Analyse Social Media-Guidelines

von am 27. September 2012 in Know-how, Social Media | Keine Kommentare

Duzen liegt im Trend!

AUSSCHNITT Medienbeobachtung hat 132 deutsch- und englischsprachige Social Media-Guidelines analysiert und die Ergebnisse als Whitepaper veröffentlicht.

Aus dem Inhalt:

  • BuntstifteÖffentlich zugängliche Social Media-Guidelines hatten im Zeitraum der Erhebung nur sieben der DAX 30-Unternehmen.
  • Facebook, Twitter und YouTube werden in den Social Media-Guidelines am häufigsten genannt .
  • In 35 % der untersuchten Guidelines werden Inhaltsempfehlungen ausgesprochen.
  • Ein knappes Drittel der Unternehmen motiviert seine Mitarbeiter in den Guidelines dazu, im Netz aktiv zu werden.
  • Bindend ist die Mehrheit der untersuchten Social Media-Guidelines.
  • Bei Nichtbeachtung der Guidelines droht  mehr als ein Fünftel aller Arbeitgebe mit Konsequenzen.
  • In der einen Hälfte der Social Mediaguidelines werden die Arbeitgeber geduzt, in der anderen gesiezt.
  • 77 % der Arbeitgeber möchten, dass sich ihre Mitarbeiter in den Netzwerken namentlich zu erkennen geben.
  • Fast alle Guidelines weisen auf das Urheberrecht hin.
  • Ein Ansprechpartner oder eine zuständige Abteilung werden in der Mehrheit der Guidelines genannt.
  • 78% aller Social Media-Guidelines sind als PDF-Datei verfügbar.
  • Knapp drei Viertel der Unternehmen  möchten nicht, dass ihre Guidelines öffentlich kommentiert werden.

Besonders löblich: Das Whitepaper könnt ihr herunterladen, ohne dabei persönliche Daten hinterlassen zu müssen. Und eine übersichtlich aufbereitete Infografik gibts auch noch gleich dazu.
Danke dafür, liebe Leute von AUSSCHNITT Medienbeobachtung!

Bild: Klicker/www.pixelio.de

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