Google Alerts

Tipps & Tricks – Google Alerts richtig nutzen

Auch Unternehmen oder Freiberufler, die selbst nicht aktiv in Social Media unterwegs sind, sollten immer wissen, was wann wo über sie geschrieben wird. Deshalb haben die meisten von uns ein paar Google Alerts laufen, um das Netz wenigstens rudimentär zu überwachen. Wenn nicht – Zeit wird’s ;o))

Doch wie richtet man eigentlich treffsichere Google Alerts ein, um etwas mehr über die eigenen Wege durchs Internet zu erfahren? Und auch über die der Konkurrenz? …

Kurioses und herzwarmes

Aus dem Leben einer Lohnschreiberin

200 Likes auf meiner Facebook-Unternehmensseite200 Likes für meine Facebook-Seite  – ich bin stolz! Aber so richtig!

Diese tolle Nachricht verkündete ich auf Facebook am 8.8.2012 mit folgendem Posting: „Jippieehhhhh! 200 Likes – ich freue mich sehr ;o)) Nun möchte ich euch auch eine Freude machen: Habt ihr ein Wunschthema, über das ich in meinem Blog https://www.christagoede.de/blog/ schreiben soll? Raus mit der Sprache … manchmal bin ich gerne eine Wunscherfüllerin *g*.“ …

Texte testen und pimpen

Linksammlung: vom Stiltest bis zum Blablameter

Was sind eigentlich „gute Texte“? Leider gibt es kein einfach nachzukochendes Geheimrezept dafür. Im Internet findet sich aber viele Tools, die das Schreiben eines guten Textes erleichtern sollen.

Heute zeige ich euch eine kleine Sammlung und erkläre die Funktionalitäten der einzelnen Tests: …

Urheberrecht – ein Interview

„Texte und Bilder sind das Kapital der kreativen Berufsgruppen.“

Foto von Julia GrißmerWir ihr wisst musste ich leider schon mehrfach vor Gericht meine Urheberrechte verteidigen. Da ich Mitglied bei mediafon bin, wurde mir für die Durchsetzung meiner Forderungen eine Anwältin zur Seite gestellt: Julia Grißmer. Sie ist Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht in Frankfurt. Seit 2001 betreut und vertritt sie Fotografen, Journalisten, Autoren, Künstler, Designer und andere Medienschaffende sowie Rechteverwerter.

An einem sonnigen Mittag saßen wir gemeinsam in einem Frankfurter Café und ich nutzte die Gunst der Stunde, um sie zu ihrer Arbeit zu interviewen.

————————————————————- …

Soziale Netzwerke für Kanzleien? Teil 2

Teil 2: Was Kanzleien bei Umsetzung und Netzwerkpflege beachten sollten

Facebook, Xing, Twitter, Google+, Blogs, Foren – das Netz der sozialen Netzwerke wird immer dichter. Immer mehr Unternehmen und mit einigem Sicherheitsabstand auch die Kanzleien wagen sich ins Abenteuer Social Media. Die Ausgangsfragen: Wofür ist es gut? Wer ist überhaupt schon da? beantwortete Teil 1 des Beitrags.  Lesen Sie in diesem Beitrag, wie man es richtig macht. …

Soziale Netzwerke für Kanzleien? Teil 1

 Teil 1: Vorüberlegungen zum richtigen Umgang von Kanzleien mit Facebook, Twitter & Co.

Facebook, Xing, Twitter, Google+, Blogs, Foren – das Netz der sozialen Netzwerke wird immer dichter. Immer mehr Unternehmen und mit einigem Sicherheitsabstand auch die Kanzleien wagen sich ins Abenteuer Social Media. Die Ausgangsfrage lautet: Wofür ist es gut? Und wie macht man es richtig? …

Branchen-Lexikon. Teil 4

Fachchinesisch und Branchenkauderwelsch, Teil 4

Im vierten und letzten Teil meines Lexikons „Fachchinesisch und Branchenkauderwelsch“ findet Ihr endlich die passenden Übersetzungen!
Mein herzlicher Dank gilt der Illustratorin Yo Rühmer, die für die originelle Visualisierung dieses Branchenlexikons gesorgt hat ;o))

Teil 4: Vom „Peel-Off-Label“ bis zum „Zustellpunkt“

Peel-Off-Label
Weltbekannte Marke eines Herstellers von Hautpeeling-Produkten
Oder: Abziehbares, selbstklebendes Etikett

Remittenden
Menschen, die sich widerspenstig verhalten
Oder: Per Post versandte Artikel, die aus verschiedenen Gründen vom Käufer zurückgesendet werden

Schusterjunge
Auszubildender beim ortsansässigen Schuster
Oder: Anfangszeile eines neuen Absatzes, die als letzte Zeile einer Spalte oder Seite erscheint. Der Schusterjunge ist das Gegenteil von Hurenkind

SerifenSerifen
Tante des Kalifen von Dubai
Oder: Kurze Querstriche an den Ausläufern der Senkrechten bestimmter Schriften wie der Times Roman. Serifen-Schriften tragen gerade bei längeren Texten zur besseren Lesbarkeit bei. Die meisten Tageszeitungen erscheinen in Serifen-Schriften.

Timetable
Neudeutsch für Konferenztisch
Oder: Ein festgeschriebener Ablaufplan

Two-up
Aus der Limonade Two-up wurde fünf Jahre später das Kultgetränk Seven-up
Oder: Verfahren, bei dem im Endlosdruck gleich zwei Formulare nebeneinander gedruckt werden

Umwandlungsrate
Neudeutsch für Kalorienverbrauch
Oder: Verhältnis zwischen der Anzahl der Mailingempfänger und der Anzahl der Empfänger, die auf das Mailing reagiert haben

UpdateUpdate
Dynamische erste Verabredung mit Tanzeinlage
Oder: Aktualisierung bereits bestehender Daten

Verkaufsförderung
Neudeutsch für Gehaltserhöhung
Oder: Maßnahmen für die Steigerung des Umsatzes

Versalien
Großes, sehr bekanntes Schloss in Frankreich
Oder: Ganz einfach Großbuchstaben

WalletWallet
Kleines, känguruartiges Tier, das nur nachts aus seinem Versteck kommt und deshalb auch erst vor 4,5 Jahren auf einer kleinen Südseeinsel entdeckt wurde
Oder: Bezeichnung für den Umschlag, in denen die einzelnen Bestandteile eines Mailings gesteckt werden

Wegwerfwellen
Surfersprache für unbrauchbare Wellen, auf denen man nicht surfen kann
Oder: Abstände, in denen sich Mailempfänger für kurze Zeit oder für immer von dem empfangenen Mailing trennen. Stationen der Wegwerfwellen sind z. B. die Ablage oder der Papierkorb

Zugabeverordnung Verordnung, nach denen eine Pop-Band nicht mehr als eine von vorneherein festgelegte Anzahl an Zugaben geben darf Oder: Gesetzliche Regelung der Gratisleistungen im Einzelhandel

Zustellstützpunkt
Ort, an dem die Mieter eines Hauses bereits Wochen vor dem Abholtermin ihren Sperrmüll lagern können
Oder: Stützpunkt, von dem aus die Post zugestellt wird

Hier gehts zu zum ersten Teil.

Branchen-Lexikon. Teil 3

Fachchinesisch und Branchenkauderwelsch, Teil 3

In meinem vierteiligen Lexikon „Fachchinesisch und Branchenkauderwelsch“ findet Ihr endlich die passenden Übersetzungen!

Mein herzlicher Dank gilt der Illustratorin Yo Rühmer, die für die originelle Visualisierung dieses Branchenlexikons gesorgt hat ;o))
Teil 3: Von „Involvement“ bis „Outsourcing“

Teil 3: Von „Involvement“ bis „Outsourcing“

InvolvementInvolvement
Eine gesellschaftliche Bewegung, die sich für die Wiederansiedlung der Wölfe einsetzt
Oder: Gefühlsmäßige Nähe zu einem bestimmten Produkt

Jingle
Bindungsloser Mensch unter 30
Oder: Kurze und einprägsame Hauptmelodie eines TV- oder Radio-Spots

Java
Runder Keks mit Orangenfüllung und Schokoladenüberzug
Oder: Plattformunabhängige Programmiersprache

Kaltansprache
Extrem schlechte Anmache
Oder: Personalisierte Erstansprache von potenziellen Kunden, z. B. durch Mailings

Kiss
Rockband aus den späten 70ern, Schminke und Plateaustiefel sind bis heute ihr Markenzeichen
Oder: Die Devise „Keep it simple and stupid“

LeseschwelleLeseschwelle
Treppenstufe, auf der Studenten während der Vorlesung sitzen, da der Hörsaal komplett überfüllt ist
Oder: Punkt, an dem aus dem einfachen Überfliegen eines Textes das wirkliche Lesen eines Textes wird

Low-Involvement-Produkte
Produkte, durch deren Kauf der Käufer die Wiederansiedlung der Wölfe mit ein paar Cents unterstützt
Oder: Z. B. Güter des täglichen Bedarfs, die vom Käufer keine emotionale Auseinandersetzung mit der Kaufentscheidung verlangen

Makulatur
Österreichisch für Abitur
Oder: Beschädigte Papierbögen

Mystery GiftMystery Gift
Neudeutsch für das Gift, mit dem das Opfer im sonntäglichen Tatort umgebracht wurde und das der Gerichtsmediziner sucht
Oder: Überraschungsgeschenk, das den Reiz, sich mit einem Mailing zu beschäftigen, erhöhen soll

Negative Option
Er liebt mich, er liebt mich nicht, er liebt mich, er liebt mich nicht …
Oder: Spezielle Angebotstechnik, bei der der Kunde nur reagieren muss, wenn er das Angebot nicht annehmen will

Output
Neudeutsch für Sprechen
Oder: Ausgabe von EDV-Daten

Outsourcing
Neudeutsch für Übertage-Bergbau
Oder: Auslagerung ganzer Geschäftsfelder in andere Unternehmen

Hier gehts zum Teil 4.

Branchen-Lexikon. Teil 2

Fachchinesisch und Branchenkauderwelsch, Teil 2

In meinem vierteiligen Lexikon „Fachchinesisch und Branchenkauderwelsch“ findet Ihr endlich die passenden Übersetzungen!

Mein herzlicher Dank gilt der Illustratorin Yo Rühmer, die für die originelle Visualisierung dieses Branchenlexikons gesorgt hat ;o))

Teil 2: von „Dispenser“ bis „Incentive“

DispenserDispenser
Studenten, die nach durchfeierter Nacht erstmal pennen gehen, statt an ihrer Dissertation zu arbeiten
Oder: Ein Ständer für Broschüren und Prospekte

Free Sample
Musikstücke, die kostenlos aus dem Internet runtergeladen werden können
Oder: Eine kostenlose Probe, die bei Promotion-Aktionen verteilt wird

FreelancerFreelancer
„Freie Lanze? – mittelalterliche Bezeichnung für einen Söldner
Oder: Freier Mitarbeiter in einer Agentur, der schlecht bezahlt wird und kein Wochenende kennt

Gimmick
Gadget aus der YPS-Reihe, Verlag Tigerpress GmbH. Unvergessen: Der Dreitlitertank für die Wüste oder das Fingerabdruckpulver!
Oder: Kleine Zugaben, die als Kaufanreiz dienen

Gross Income
Neudeutsch für „ekelhaft hohes Gehalt“
Oder: Netto-Roh-Einnahmen einer Werbeagentur

Hits
Tolle Schlager, zum Beispiel von Modern Talking
Oder: Anzahl der Zugriffe auf eine Website

HurenkindHurenkind
Sohn oder Tochter einer Dame, deren Aufmerksamkeit und Zuneigung man für Geld auf Zeit erwerben kann
Oder: Allein stehende Zeile am Schluss eines Absatzes, die am Anfang einer neuen Spalte oder Seite unschön und auch verwirrend wirkt. Das Hurenkind ist das Gegenteil vom Schusterjungen

Idealdialog
„Schenkst Du mir zwei Millionen Euro?“ – „Ja, natürlich!“
Oder: Vorgegebener Text, der von den Promotern benutzt werden muss, um möglichst viele Kontakte zu machen

Incentive
Eine Initiative zur Rettung des Cents
Oder: Eine Prämie oder ein Anreiz, die der Motivation dienen sollen

Hier gehts zum Teil 3.

Branchen-Lexikon. Teil 1

Fachchinesisch und Branchenkauderwelsch, Teil 1

Die Werbebranche erfindet sich täglich neu – und hat über die Jahre eine ganz eigene Sprache entwickelt. In meinem vierteiligen Lexikon „Fachchinesisch und Branchenkauderwelsch“ findet Ihr endlich die passenden Übersetzungen!

Mein herzlicher Dank gilt der Illustratorin Yo Rühmer, die für die originelle Visualisierung dieses Branchenlexikons gesorgt hat ;o))

Teil 1: von „Above the line“ bis „Desktop-Publishing“

Above the lineAbove the line
Reklame oberhalb der Gürtellinie, z. B. Waschmittelwerbung
Oder: Klassische Werbung in verschiedenen Medien wie Fernsehen und Radio, Zeitungen und Zeitschriften, Kino und mit Plakaten

After-Event-Letter
Neudeutsch für Toilettenpapier
Oder: Nachfassbrief, der wenige Tage nach dem Hauptmailing versendet wird

Below the lineBelow the line
Reklame unterhalb der Gürtellinie, z. B. Werbung für ein Duschgel
Oder: Alle weiteren Verkaufsförderungsmaßnahmen

Belegstück
Aufschnitt, mit dem man ein Brot belegen kann
Oder: Komplettes Muster, z. B. vom einem Mailing

Billings
Rechnungen, die vom Netzwerk an die Kunden gestellt werden
Oder: Billings sind eine Verrechnungseinheit für die Umsätze, die in der Werbebranche erzielt werden. Das Gross Income (Honorare eines festgelegten Zeitraums) wird hochgerechnet zum geschätzten Bruttoumsatz der Agentur

Checker
Jugendlicher Drogenverkäufer
Oder: Checker sind Personen, die verdeckt die Arbeit der Promoter prüfen

Computer-to-plate
Computerprogramm, mit dem man sich sein Essen direkt auf den Teller materialisieren kann
Oder: Digitale Druckvorstufe, bei der direkt auf die Druckplatte belichtet wird

CYMKCMYK
Nachfolge-Hit von „YMCA“
Oder: Farbmodell, das die technische Grundlage für den Vierfarbdruck bildet

Desktop-Publishing
Bildband, in dem Screenshots verschiedener Desktops veröffentlicht werden
Oder: Die druckfertige Gestaltung mithilfe eines PCs

Hier gehts zum Teil 2.

Scroll to Top