Juniwetter

von am 21. Juni 2012 in Christa persönlich, Know-how, Text | 4 Kommentare

Juniwetter

Regen, Regen, Regen

Als Texterin ist es meine Aufgabe, Produkte oder Dienstleistungen zu beschreiben und mit positiven Emotionen in Verbindung zu bringen – um den Leser zu einer Aktion oder sogar zum Kauf zu verführen.

Heute verkaufe ich euch mal  den Sommer 2012:

Trendsetterinnen aufgepasst!

Grauer HimmelStrahlendes Sattgrau ist DIE Farbe des Sommers. Mit feinen Nuancen in Richtung energetisch aufgeladenem  Bleigrau schafft dieser Farbton eine einmalige Atmosphäre, die garantiert in Erinnerung bleibt. Denn die immense Ausdruckskraft von Sattgrau weckt intensive Gefühle!
Dicke Pullover, aromatische Früchtetees und wollig warme Heizdecken sind für die mode- und gesundheitsbewusste Frau in dieser Sommersaison unverzichtbar. Passend dazu kreiert die selbstbewusste Vorreiterin mit knallfarbigen Accessoires wie Gummistiefeln, Regenschirmen und Regenjacken visuelle Wohlfühlinseln inmitten der zeitlosen, sattgrauen Pracht.
Der Sommer 2012 ist schön!

Regen – ein Zustand, viele Synonyme

Und? Geht es euch nun besser? Nein? Dann habe ich noch eine Idee: Bringt einfach sprachlich Farbe in diesen Sommer. Es gibt so viele wunderschön lautmalerische Varianten des Satzes „Es regnet!“:

  • Es regnet Bindfäden.
  • Es schüttet wie aus Eimern.
  • Es schifft/nieselt/pladdert/dröppelt/kübelt/schüttet/tröpfelt/plästert.
  • Was für ein Fiselregen/Sturzregen/Regenguss/Niederschlag/Platzregen/Nieselregen.
  • Das war ne kräftige Husche.
  • Der Himmel weint.
  • Da kommt (viel) Wasser von oben.
  • Was für eine Sintflut.
  • Das ist eine kalte Dusche.

Kennt ihr noch mehr Synonyme für Regen? Her damit!
So wird uns wenigstens nicht langweilig bei diesem Grmpf-Wetter ;o))

4 Kommentare to “Juniwetter”

  1. Schön!

    Das Grau sieht hier schon gleich viel frischer aus. So makellos deckend wie es in jede Ecke des Himmels über Düsseldorf zieht.

    Übrigens regnet es auch gerne mal kleine Hunde (wahlweise mit oder ohne Katzen), es pisst oder trätscht.

  2. Ein Bekannter fand die Moderation von Thomas Gottschalk bei „30 Jahre RTL“ ERFRISCHEND. Darauf gab ich zu, dass es so erfrischend sei wie ein Regenguß, wenn man mitten in einer Jauchegrube säße. Es kommt also auch stark auf die Perspektive an, die man herausarbeitet. 😉

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