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	<title>Akquise Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Akquise Archives - Christa Goede</title>
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		<title>richtig vernetzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2016 09:23:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sei wie Thekla: 5 Tipps zur internen Vernetzung. Messen, Tagungen, Meetings von Branchenverbänden, Unternehmertreffen &#8211; all diese Events eignen sich hervorragend zum klassischen Netzwerken: Hier lernen wir neue Leute kennen, holen uns wichtigen Input oder neue Inspiration, finden vielleicht Partner für ein wichtiges Projekt oder sogar neue Kunden. Auch in den Sozialen Netzwerken vernetzen und verweben wir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Sei wie Thekla: 5 Tipps zur internen Vernetzung.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-10699" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/09/Spinne-430x406.png" alt="Spinne im Netz" width="350" height="330" />Messen, Tagungen, Meetings von Branchenverbänden, Unternehmertreffen &#8211; all diese Events eignen sich hervorragend zum klassischen Netzwerken: Hier lernen wir neue Leute kennen, holen uns wichtigen Input oder neue Inspiration, finden vielleicht Partner für ein wichtiges Projekt oder sogar neue Kunden. Auch in den Sozialen Netzwerken vernetzen und verweben wir uns immer intensiver &#8211; mit Kunden, Partnern, Freunden und Kollegen. Das kennen wir kleinen und mittelständischen Unternehmer alle &#8211; und nutzen diese Möglichkeiten im Idealfall auch rege.</p>
<p>Doch es gibt noch eine zweite &#8211; interne &#8211; Netzwerkebene, die von vielen leider vergessen wird: die Vernetzung der eigenen Kommunikationskanäle und der Akquise- und Vermarktungsmedien. Ja, ich weiß, das ist nicht ganz so einfach, da das Marketing wächst und gerade in Social Media ständigen Veränderungen unterworfen ist &#8230; aber trotzdem lohnt es sich, hier konsequent am Ball zu bleiben! Denn jede E-Mail, die zum Beispiel mit einer <span id="more-10681"></span>Signatur ohne den Hinweis auf den Facebook-Auftritt rausgeht, ist eine verlorene Chance. Genau wie eine Visitenkarte ohne Hinweis auf die Website (Gibt&#8217;s nicht mehr, denkst du? Doch, so ein Exemplar habe ich gerade diese Woche überreicht bekommen &#8230; 😉 ). Und jeder tote Link ist eine nervige Enttäuschung für einen potenziellen Kunden. Damit so ein Ausrutscher in Zukunft nicht mehr passiert, habe ich in diesem Blogbeitrag 5 Tipps zusammengestellt, mit denen du wie die Spinne Thekla dein perfektes internes Netzwerk einrichten und pflegen kannst:</p>
<h3>1. Die Liste &#8211; übersichtlich und trotzdem detailreich.</h3>
<p>In dieser Liste sammelst du alle Kanäle, Maßnahmen und Aktionen, die du in den letzten 12 <!--more-->Monaten durchgeführt hast &#8211; und natürlich auch die, die du aktuell planst. Diese Liste trennst du vorerst in zwei Bereiche:<br />
<strong>Online</strong> &#8211; zum Beispiel mit der Website, Landingpages, Google-Adwords-Kampagnen, deinem Blog, die ganzen Social Media-Kanäle, die Foren, Netzwerke und Portale, in denen du aktiv bist, der Newsletter, die Signatur der E-Mails, dein PowerPoint-Master oder Layouts für Anzeigen und Banner, die du vielleicht schaltest.<br />
<strong>Offline</strong> &#8211; zum Beispiel mit deiner Visitenkarte, Plakaten, Broschüren oder Flyern, der Messeauftritt mit Möbeln oder Roll-up-Displays, Folien auf dem Auto oder am Schaufenster, das Briefpapier, die Kundenzeitschrift, die Give-aways oder Weihnachtsgeschenke und natürlich die Printanzeigen.<br />
Bitte die regelmäßigen Updates dieser Liste nicht vergessen 😉</p>
<h3>2. Der Check &#8211; bereits bestehende Vernetzungen sichtbar machen.</h3>
<p>Kennst du MindMaps?  Ich benutze schon seit vielen Jahren <a href="https://www.christagoede.de/mind-maps/" target="_blank">FreeMind, ein kostenloses, einfaches MindMap-Tool</a>. Mit diesem, zugegebenermaßen nicht besonders schönen, aber dafür praktischen Tool wird es dir leicht fallen, deine Liste in eine übersichtliche, einfach zu verstehende Form zu bringen und die bereits bestehenden Vernetzungen sichtbar zu machen &#8211; probiere das mal aus! Wenn du diese Phase abgeschlossen hast, wirst du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erste Löcher im Netzwerk erkennen &#8230; 😉</p>
<h3>3. Das Feintuning &#8211; engmaschig und effektiv.</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-430x627.png" alt="Eine Liste" width="250" height="365" />Diese Löcher gilt es nun zu stopfen: Ist die Webadresse wirklich in jedem anderen Kommunikationsmedium vorhanden? Alle Social Media-Plattformen ebenfalls? Sind die digitalen Inhalte leicht zu teilen durch entsprechende Plugins, Links etc.? Ist die Visitenkarte wirklich vollständig? Genau wie die KFZ-Beklebung? Am besten arbeitest du dich hier langsam und tief Schrift für Schritt vor. So entsteht ein sichtbares Netzwerk, das im Idealfall einem Spinnennetz nicht ganz unähnlich ist, da alle einzelnen Kanäle, Maßnahmen und Aktionen miteinander vernetzt sind. Hier kannst du dann auch sehen, welch weitreichende Konsequenzen zum Beispiel die Umbenennung einer Facebook-Fanpage hat &#8230; und siehst auf einen Blick alle Punkte, an denen du die Adresse ebenfalls anpassen musst.</p>
<h3>4. Die Umsetzung &#8211; bitte viel Zeit einplanen.</h3>
<p>So, du hast jetzt dein internes Vernetzungspotenzial voll sichtbar gemacht &#8211; nun gilt es, dieses detailreich umzusetzen und noch mal auf Konsistenz und Logik zu überprüfen. Macht es wirklich Sinn, alle Social Media-Auftritte aufs Auto zu pinnen? Oder reicht da die Webadresse mit einem QR-Code &#8211; denn auf der Website sind alle SoMe-Kanäle prominent hinterlegt? Hier solltest du dich ganz in die Gedankenwelt deiner Kunden versetzen und pragmatische Entscheidungen aus deren Sicht treffen. Aus Erfahrung weiß ich, dass sich in dieser Phase noch Änderungen ergeben können &#8211; bitte passe dann deine MindMap an, damit du sie immer auf dem aktuellen Stand hältst.</p>
<h3>5. Die Überprüfung &#8211; regelmäßig und konsequent.</h3>
<p>Ich setze mir alle drei Monate einen Termin für diesen Check, damit ich hier auch wirklich am Ball bleibe. Das Gute ist: Dank der MindMap geht das relativ schnell und ich habe immer den vollen Überblick über mein internes Netzwerk. Manchmal passe ich etwas an oder schmeiße auch etwas raus, weil es sich als überflüssig erwiesen hat. Unterstützen lasse ich mich bei solchen Entscheidungen von der Auswertung meiner Zahlen aus Google Analytics oder den Facebook-Statistiken. Denn dort sehe ich zumindest in den digitalen Welten ganz klar, wie meine Besucher meine Kanäle nutzen. Checken solltest du auch, ob alle Links funktionieren und ob die Adressen in den Printprodukten noch aktuell sind.</p>
<p>Wenn du diese 5 Tipps sorgfältig umsetzt, dein Spinnennetz sorgfältig aufbaust und auch regelmäßig wiederholst, dann werden dich viel mehr Kunden finden &#8211; da bin ich mir ganz sicher 😉 Hast du noch mehr Tipps für mich, mit denen ich meine interne Vernetzung im Blick behalten kann? Oder habe ich vielleicht sogar etwas wichtiges übersehen? Ich freue mich über deine Tipps an Anregungen!</p>
<p>Übrigens: Auch Festangestellte sollten ihre verschiedenen Kanäle fest im Blick haben und sorgfältig vernetzen ;o)) Warum das so ist? Die Antwort findest du <a href="https://www.christagoede.de/selbstvermarktung-im-social-media/">hier</a>.</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
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		<title>Mehr Sichtbarkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 06:56:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marke, Aktivität und Authentizität &#8211; ein Trio, das stark macht. Wir alle wollen gesehen werden. Und zwar ganz egal, ob wir Freiberufler oder Festangestellte sind oder ob es um ein Unternehmen geht. Denn nur, wenn wir sichtbar sind, finden wir Kunden, machen Karriere oder bekommen Aufträge. Unser gesamter geschäftlicher Außenauftritt hat also nur ein Ziel: sichtbarer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Marke, Aktivität und Authentizität &#8211; ein Trio, das stark macht.</h2>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-10349" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Drei-Frauen-zerschlagen-Holzbretter-430x225.jpg" alt="Drei Frauen zerschlagen Holzbretter" width="350" height="183" />Wir alle wollen gesehen werden. Und zwar ganz egal, ob wir Freiberufler oder Festangestellte sind oder ob es um ein Unternehmen geht. Denn nur, wenn wir sichtbar sind, finden wir Kunden, machen Karriere oder bekommen Aufträge. Unser gesamter geschäftlicher Außenauftritt hat also nur ein Ziel: sichtbarer &#8211; und damit erfolgreicher zu werden.</p>
<p>So weit die graue Theorie. Doch wie geht man das nun in der Praxis an mit dieser Sichtbarkeit? Hier fällt vielen Unternehmern und Festangestellten bis heute nicht wirklich viel ein, obwohl die Dringlichkeit des Handelns bereits verstanden wurde.</p>
<ul>
<li><strong>Selbstständige und Unternehmen</strong> richten sich nach dieser Erkenntnis gerne eine Facebook-Seite ein und fangen an, Infos zu teilen &#8211; meist ohne Konzept und oft auch vollkommen ohne Lust auf die Sozialen Netzwerke. Und dann ist da die Zeit, die das alles frisst, auweia. Kein Unternehmer hat Zeit &#8211; ist klar, gelle 😉</li>
<li>Auch <strong>Angestellte</strong> haben immer wieder gute Vorsätze: Sie fangen an, ihr Profil auf Xing und/oder LinkedIn zu aktualisieren &#8211; doch dann stellen sie fest, dass Social Media echte Arbeit ist und die Bemühungen schlafen sehr schnell wieder ein. Wie soll man das alles zum vollgepackten Arbeitstag noch managen? Ja, ich weiß, irgendwann will doch jeder mal Freizeit haben &#8230;</li>
</ul>
<p>Ihr seht: Ich kenne sie alle, die Argumente, die vermeintlich gegen ein verstärktes Engagement sprechen.</p>
<h3>Sichtbarkeit: Es gibt nur Null oder Eins.</h3>
<p>Doch wir haben nicht die Wahl. Denn mit der zunehmenden Digitalisierung geht ein spannendes Phänomen einher: Es gibt nur Weiß oder Schwarz. Strom an oder Strom aus. Null oder Eins. Es gibt nur sichtbar oder unsichtbar sein &#8211; zu 52 oder 37 % oder nur montags und donnerstags sichtbar sein geht nicht. Wir können lediglich dafür sorgen, dass uns die richtigen Leute sehen können &#8211; den Zeitpunkt selbst können wir nicht bestimmen. Wir müssen das Spiel also <span id="more-10318"></span>mitspielen, wenn wir weiterhin stark in unserem Job oder mit unserem Unternehmen sein wollen!</p>
<p><em>&#8222;Wääää!&#8220;</em>, denkt ihr jetzt, <em>&#8222;Ich will das alles gar nicht lesen &#8211; ich hab eh schon viel zu viel zu tun!&#8220;</em> Tröstet euch, ich habe diese Gedanken auch manchmal &#8211; und das, obwohl ich meinen Job und Social Media liebe. Ab und zu <a href="https://www.christagoede.de/blogkrise-ein-gespraech/">krisele </a>ich wegen meines Blogs sogar handfest vor mich hin, grmpf. Aber es nutzt ja nix, ich muss weitermachen, wenn ich als Freiberuflerin auch noch in einem Jahr gut sichtbar und damit erfolgreich sein möchte. Doch die gute Nachricht ist: Es gibt ein paar einfache Tricks und Stilmittel, mit denen ihr eure Sichtbarkeit erhöhen könnt!</p>
<h4>1. Du bist du. Überall.</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6630" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild1rot-430x356.jpg" alt="Christa als Comic" width="250" height="208" />Jeder von uns ist eine Marke &#8211; ganz gleich, ob er angestellt oder freiberuflich arbeitet oder ob er Unternehmer mit Angestellten ist. Wichtig ist, dass ihr euch eurer Marke, also eurer persönlichen Eigenschaften, die euch so einmalig machen, bewusst seid. Denn diese Eigenschaften könnt ihr als Stilmittel einsetzen: Eins meiner Stilmittel ist zum Beispiel mein Humor. Außerdem blogge ich praxisbezogen und mit vielen Tipps zur digitalen Kommunikation, denn ich bin ein anpackender Mensch. Und dann habe ich noch ein Faible für die Farbe Rot und mag Illustrationen im Comicstil &#8211; das kann man auch in diesem Beitrag nicht übersehen 😉 Mit dieser Kombination habe ich schon in groben Zügen meine Personenmarke beschrieben &#8211; also einige visuelle und inhaltliche Eckpfeiler meiner Außendarstellung, die mich unverwechselbar machen. Weitere Infos findet ihr in diesen <a href="https://www.christagoede.de/?s=authentizit%C3%A4t" target="_blank">Blogbeiträgen</a>, die sich alle mit dem Thema Authentizität beschäftigen. .</p>
<h4>2. Akquise/Selbstvermarktung ist immer.</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6696" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/PfeilundBogen1-430x379.png" alt="Pfeil und Bogen" width="250" height="220" />Social Media ist für die meisten von uns eine fantastische Spielwiese, auf der wir uns mit anderen vernetzen, diskutieren, unser Leben in Bildern präsentieren und natürlich auch an den Leben unserer Follower, Freunde oder Kontakte teilnehmen. Wenn wir uns also sowieso dort aufhalten &#8211; warum nutzen dann so wenige Menschen die Plattformen, um sich für berufliche Dinge zu interessieren, sich auch in dieser Hinsicht zu vernetzen und sichtbar zu werden? In fast allen Social Media-Kanälen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Listen von Freunden, Kollegen oder Kunden anzulegen und Inhalte an bestimmte Personengruppen zu senden. Darüber hinaus schadet es nicht, auch mit persönlichen Statements im Internet sichtbar zu werden, die nicht direkt einen beruflichen Bezug haben. Doch um ein rundes Bild von einer Person zu bekommen, sind persönliche Einblicke wichtig.</p>
<h4>3. Kenne deine Möglichkeiten. Und nutze sie.</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8936" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Painter-430x344.jpg" alt="Die Malerin" width="250" height="200" />Die einen nutzen die vielen Möglichkeiten von Social Media rege, die anderen sind eher stiller Beobachter &#8211; das ist wie im sonstigen Leben auch, da gibt es auch introvertierte und extrovertierte Menschen. Zugegeben, extrovertierte Menschen haben es oft leichter, sichtbar zu werden. Doch auch für die Stilleren unter uns gibt es viele Punkte, an denen sie auf authentische Art und Weise aktiv werden können: indem sie sich zum Beispiel an Diskussionen beteiligen, wenn sie diese auch nicht selbst anstoßen mögen. Oder in dem sie aufmerksam sind und Hilfe anbieten bei der Lösung von Problemen. Oder andere mit Know-how und Antworten versorgen, wenn Fragen auftauchen. Für diese Dinge muss man keine Rampensau sein, es reicht, wenn ihr euch einfach so verhaltet, wie ihr euch auch im restlichen Leben präsentiert. Und da seid ihr doch bestimmt auch hilfsbereit, gelle 😉</p>
<h3>Ausdauer ist gefragt!</h3>
<p>Ich bin mir sicher: Wenn ihr diese drei Punkte konsequent beherzigt und eure eigene Strategie verfolgt, wird sich eure Sichtbarkeit erhöhen und ihr werdet auf die eine oder andere Weise davon profitieren &#8211; indem ihr zum Beispiel über euer Engagement neue Aufträge bekommt, ohne dafür langwierige, frustrierende Kaltakquise betreiben müsst. Oder, indem eure Umsätze nach oben gehen, weil eure Produkte oder Dienstleistungen besser im Internet gefunden werden. Oder, indem ihr bei eurem Arbeitgeber die Aufmerksamkeit erhaltet, die ihr auch verdient habt &#8211; oder, indem ihr das Interesse von Headhuntern weckt, die euch spannende, zu euch passende Jobs anbieten.  Toll, gelle?</p>
<p>Es gibt nur einen Haken bei der ganzen Sache und das ist die Ausdauer. Denn das alles funktioniert nur, wenn ihr langfristig und kontinuierlich an eurer Sichtbarkeit arbeitet, eure (Personen-)Marke immer weiter schärft und aufmerksam die zahlreichen Chancen nutzt, die euch das Internet bietet. Dazu gehört auch, dass ihr euch permanent fortbildet und eure derzeitigen Engagements immer wieder auf den Prüfstand stellt. Ja, ich weiß, viel Arbeit &#8211; aber da müssen wir alle zusammen durch!</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
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		<title>Blogparade Akquise und Vertrieb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 07:19:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blogparade – mein wunderbarstes Vertriebserlebnis. Oder: Akquise ist immer und überall! Gerhard Schröder von der Agentur K3 hat eine tolle Blogparade gestartet: Lehrreiches aus der Kundenkommunikation und dem Vertrieb. Da mache ich doch gerne mit! Schließlich bin ich als Freiberuflerin eigentlich immer in Vertriebs- oder Akquisebereitschaft &#8211; da ist es ganz egal, ob ich an der Kasse im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Blogparade – mein wunderbarstes Vertriebserlebnis. Oder: Akquise ist immer und überall!</h2>
<p>Gerhard Schröder von der <a title="Link zur Agentur" href="https://www.kreativekommunikationskonzepte.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Agentur K<sup>3</sup></a> hat eine tolle Blogparade gestartet: Lehrreiches aus der Kundenkommunikation und dem Vertrieb. Da mache ich doch gerne mit! Schließlich bin ich als Freiberuflerin eigentlich immer in Vertriebs- oder Akquisebereitschaft &#8211; da ist es ganz egal, ob ich an der Kasse im Supermarkt stehe oder mein Auto in der Autowerkstatt abgebe. Und deswegen ist mir &#8222;mein wunderbarstes Vertriebserlebnis&#8220; auch gleich zwei mal passiert:</p>
<h3>Win-Win in der Schlange an der Supermarktkasse</h3>
<p>Ein Frühlings-Dienstag, früher Abend. Ich stehe Schlange an der Supermarktkasse. In meiner Hand ein Brot, etwas Käse, ein paar Tomaten. Es war einer dieser Tage, an denen man keine Lust auf abendliche Kochorgien hat. Um mich herum lauter gestresste Menschen, die nervös von einem Bein aufs andere hüpfen und genervt mit den Augen rollen, wenn die Kassiererin oder der Kassierer auch nur zwei freundliche Worte mit einem Kunden wechselt. Nettigkeiten passen eben nicht in diese total durchoptimierte Welt! <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-7688" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/11/period-481478_1280-kl.jpg" alt="Deadline" width="350" height="265" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/11/period-481478_1280-kl.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/11/period-481478_1280-kl-300x227.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Vor mir eine Frau, die in dieses Klischee vermeintlich perfekt passt: kalorienreduzierter Joghurt in der Hand, Handy am Ohr: <em>&#8222;Waaaaaaaaaaaaaas? Er hat immer noch nicht geliefert? Und auch nicht auf unsere Mails und Anrufe reagiert? Das gibt&#8217;s doch gar nicht &#8211; in 14 Tagen ist Messe! Und die Druckerei braucht auch noch ein paar Tage für unsere Broschüre. Ich krieg die Krise!!!&#8220;</em> Ich stand hinter ihr und versuchte im Feierabendgewusel abzuschalten und mich nicht anstecken zu lassen vom Stress und der Eile der anderen. Das Telefonat ging weiter: <em>&#8222;Boar, was machen wir denn nun? Wir können doch keinen reinen Bildband mit auf die Messe nehmen, wir brauchen Texte!&#8220;</em> An diesem Punkt wurde ich wach, denn das Wort Texte sorgt bei mir immer sofort für erhöhte Aufmerksamkeit. Also spitzte ich die Ohren: <em>&#8222;Sabine, du musst unbedingt rumtelefonieren. Wir brauchen jemanden, der fix und vor allem zuverlässig bis zum Ende der Woche die Texte für die Broschüre liefert. Und dem Herrn XY bestellst du bitte einen schönen Gruß von mir &#8211; er kann uns mal ziemlich gerne haben!&#8220; </em><span id="more-7673"></span></p>
<p>Hui, da war aber jemand sauer.  Und meiner Meinung nach auch zu recht. Ja, es kann immer mal etwas dazwischen kommen &#8211; denn auch wir Freiberufler haben zum Beispiel keine eiserne Gesundheit und legen uns ab und an mit einer Erkältung ins Bett. Aber nicht auf Mails und Anrufe reagieren? Das ist ein echtes No-Go im Umgang mit Kunden! Vor allem dann, wenn man weiß, dass wichtige Termine wie eine Messe an diesem Auftrag hängen &#8230; ich hörte weiter zu: <em>&#8222;Ja, am besten guckst du im Internet und rufst dann einfach ein paar Leute an, Sabine &#8211; irgendjemand hat hoffentlich noch Zeit, um uns zu unterstützen!&#8220;</em> Sie legte auf und seufzte. Und ich ergriff die Gunst der Stunde und sprach sie an: <em>&#8222;Hallo, ich habe eben Ihr Telefonat angehört &#8211; ich bin Texterin, und ich habe Zeit. Um was geht es denn?&#8220;</em> Bis wir beide bezahlt hatten, hatten wir alle Modalitäten geklärt, ein Kurzbriefing besprochen und über den Preis verhandelt. Sie schickte mir noch am selben Abend den Input, ich saß die nächsten zwei Tage an den Texten für die Broschüre und verschickte sie seitenweise, damit der Grafik-Designer weiterarbeiten konnte. Dann noch fix eine Korrekturschleife, die praktisch direkt an der Druckmaschine stattfand. Doch der Stress hat sich gelohnt: Die Broschüre kam super an bei den Messebesuchern, die Rechnung wurde fix bezahlt und die Frau ist bis heute meine Kundin, auch wenn sie heute bei einem anderen Unternehmen arbeitet. Wir sind mittlerweile per Du und gehen gelegentlich zusammen essen. Und da sie ganz viel Humor hat, wird sie herzlich lachen über diesen Blogbeitrag 😉</p>
<h3>Die rollende T-Shirt-Bestickerei</h3>
<p>Ich fuhr mal einen Chrysler PT Cruiser &#8211; das schönste und gleichzeitig schlechteste Auto, das ich jemals hatte. Weil dieses Auto so marode war, stand es entsprechend oft in der Werkstatt. Nicht selten wurden mein Auto und ich sogar vom ADAC dort vorbeigebracht &#8230; aber das ist eine andere Geschichte. Meine Autos sind immer mit Werbung für meine Website und meine Dienstleistungen beklebt: Auf der Heckscheibe des PTs stand damals &#8222;www.textschneiderei.de &#8211; Worte, kleidsam und passgenau&#8220;. Ich mochte diesen Slogan sehr, aber Lieschen Müller und Edgar Schmidt konnten damit doch oft recht wenig anfangen &#8211; <em>&#8222;Besticken Sie T-Shirts?&#8220;</em> war eine Frage, die mir immer wieder gestellt wurde. So auch an diesem Tag: Ich fuhr auf den Hof der Werkstatt (dieses mal selbstständig ;o)), stieg aus meinem Auto aus und ging ins Büro, um dort Papiere und Schlüssel abzugeben und den Leihwagen in Empfang zu nehmen. Kurz nach mir kam ein Mann in die Werkstatt, der sein Auto ebenfalls dort zur Inspektion abgeben wollte und nun warten musste, bis er an der Reihe war. Als ich rausgehen wollte, sprach er mich an: <em>&#8222;Ich habe Ihr Auto gesehen &#8211; warten Sie bitte mal einen kleinen Moment auf mich, okay?&#8220; </em>Klar, gerne!</p>
<p>Nach ein paar Minuten kam auch er aus der Werkstatt heraus, und wir unterhielten uns fast eine Stunde über unsere Autos. Eigentlich war ich im Stress, aber es war einfach zu spannend: Er führte nämlich eine ähnlich gelagerte Hass-Liebe-Beziehung zu seinem rollenden Untersatz wie ich, und unsere beiden Autos hatten in etwa identische Probleme. Hach, was tat das gemeinsame Jammern gut! Am Ende des Gesprächs dann Visitenkartenaustausch mit Überraschung: Er stellte er sich mir als Geschäftsführer einer Werbeagentur vor, die gerade auf der Suche nach Textern war. Wir trafen uns zwei Tage später für ein erstes Briefinggespräch und wuppten in den nächsten Monaten einige Projekte zusammen. Wir würden wohl auch heute noch zusammen arbeiten, wenn die Zahlungsmoral dieser Agentur eine bessere gewesen wäre. Und nein, den PT hab ich nicht mehr &#8211; schade, was ein Glück 😉</p>
<p><strong>Und die Moral von den Geschichten? Akquise ist immer und überall. Und freundliche Plaudereien sind nicht nur gut für die Laune, sondern sie zahlen sich gelegentlich sogar aus.</strong></p>
<p>Wollen Sie auch mitmachen bei dieser tollen Aktion? Oder die anderen Beiträge lesen? Hier geht&#8217;s lang zur Blogparade.</p>
<address>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="https://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></address>
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<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen. <strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mail@christagoede.de</a></p>
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		<title>Blogparade &#8211; mein 2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2013 08:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[2014]]></category>
		<category><![CDATA[Akquise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2014 wird mein Jahr! Lexoffice hat eine spannende Blogparade gestartet: &#8222;lexoffice Blogparade: Ziele und Vorsätze für 2014&#8220;. Da mache ich doch sofort mit! Aber nicht, weil ich mir für das nächste Jahr ganz besondere Dinge vorgenommen habe &#8211; sondern weil ich mir für 2014 vorgenommen habe, all die vorgenommenen Wünsche und Ziele endlich auch mal [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>2014 wird mein Jahr!</h2>
<figure id="attachment_5490" aria-describedby="caption-attachment-5490" style="width: 258px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5490" alt="Radweg zur Arbeit am Main entlang" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Arbeitsweg-430x242.jpg" width="258" height="145" /><figcaption id="caption-attachment-5490" class="wp-caption-text">Radeln am Main entlang &#8211; mein Weg ins externe Büro</figcaption></figure>
<p>Lexoffice hat eine spannende Blogparade gestartet: <a title="Link zur Blogparade von lexoffice" href="http://www.lexoffice.de/blog/blogparade/" target="_blank">&#8222;lexoffice Blogparade: Ziele und Vorsätze für 2014&#8220;</a>. Da mache ich doch sofort mit! Aber nicht, weil ich mir für das nächste Jahr ganz besondere Dinge vorgenommen habe &#8211; sondern weil ich mir für 2014 vorgenommen habe, all die vorgenommenen Wünsche und Ziele endlich auch mal umzusetzen ;o)) Dieser Blogbeitrag ist also ein Anti-Schweinehund-Beitrag, mit dem ich mich hoffentlich selbst überliste.</p>
<h3>1. Vorsatz: offensiver Akquise betreiben</h3>
<p>Ja, ich gebe es zu: Klassische Akquise ist mein großer Schwachpunkt. Ich mag einfach nirgendwo anrufen und sagen: &#8222;<em>Hallo, ich bin die Christa. Ich kann ganz tolle Texte und Konzepte schreiben und außerdem <span id="more-5488"></span>bin ich ziemlich fit in Social Media. Brauchen Sie mich?&#8220;</em> Pah, das ist mein persönlicher Alptraum. Also drücke ich mich um aktive und offensive Akquise herum. Ich habe immer eine Ausrede, habe natürlich keine Zeit oder ich finde, dass sich meine Stimme heute total komisch anhört. Außerdem pflege ich mein Blog regelmäßig, meine Website macht einen guten Eindruck und in Social Media bin ich auch leicht zu finden &#8211; das muss doch reichen, oder? Nein, es reicht nicht. Ich muss mehr tun, ich muss aktiv und offensiv Akquise betreiben, um mein Auftragsbuch voller zu kriegen. Und deswegen werde ich ab 2014 auch klassische Akquise betreiben. Wie das genau aussehen soll weiß ich noch nicht, aber bis dahin ist ja noch Zeit. Merken Sie&#8217;s? Ich drücke mich jetzt schon &#8230; *seufz*</p>
<h3>2. Vorsatz: Zeiten kontinuierlicher messen</h3>
<p>Ja, ich nutze ein Zeiterfassungstool, und zwar Time and Bill. Doch gerade bei großen Projekten, für die ich zum Festpreis arbeite, lasse ich die Zeiterfassung öfter mal schleifen: Da läuft die Uhr bei diversen telefonischen Absprachen nicht mit. Oder ich messe die Zeit nicht, die ich brauche, um Mails an Kunden und das Projektteam zu schreiben. Ein echter Fehler, der mich eventuell teuer zu stehen kommt! Denn so kann ich am Ende eines Projekts nicht zuverlässig messen, ob meine Zeitschätzung in etwa hingehauen hat. Dabei ist diese Information superwichtig für den nächsten ähnlichen Kostenvoranschlag. Also: In 2014 wird gemessen, was das Zeug hält!</p>
<h3>3. Vorsatz: öfter mit dem Rad ins Büro fahren</h3>
<p>Okay, das ist ein Vorsatz, in dem sich Arbeits- und Privatleben mischen &#8211; aber das ist bei Freiberuflern ja öfter so. Mein Radweg ins Büro führt am Main entlang von Frankfurt nach Offenbach, denn dort habe ich seit einem Jahr einen zweiten Schreibtisch in einem kreativen Atelier stehen. Das ewige Homeoffice macht mich einsam und unproduktiv! Der Radweg ist einfach knapp 9 km lang und es tut mir gut, mich vor und nach der Arbeit ein bisschen zu bewegen. Und ich fahre supergerne Rad. Warum tue ich das also nicht öfter? Gute Frage. Eine, auf die ich keine ehrliche Antwort weiß. Außer die mit dem Schweinehund. Aber die zählt ja nicht mehr in 2014 &#8230;</p>
<h3>Und jetzt sind Sie gefragt!</h3>
<p>Ich habe eine Bitte: Erinnern Sie mich im Laufe des Jahres gelegentlich mal an diese Vorsätze. Fragen Sie mich, ob ich auch regelmäßig die Zeiten stoppe. Sprechen Sie mit mir über meine Akquisebemühungen. Oder fordern Sie mich auf, Beweisfotos von meinen Radtouren ins Büro auf Facebook zu posten. Mit Ihrer Unterstützung kriege ich es bestimmt viel besser hin, diese drei Vorsätze in die Realität umzusetzen. Vielen Dank ;o))</p>
<p>Und wie lauten Ihre Vorsätze für 2014? Das Team von lexoffice freut sich ganz bestimmt über weitere Blogbeiträge.</p>
<address>Bildquellenangabe: Christa Goede</address>
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