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	Kommentare zu: Emotionen und Geschäft Teil 1	</title>
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		<title>
		Von: Christa Goede		</title>
		<link>https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-1/#comment-985</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christa Goede]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 06:19:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-1/#comment-984&quot;&gt;Tanja H. Finke-Schürmann&lt;/a&gt;.

Liebe Tanja,

stimmt! Das ist ein Grenzgang - wie immer, wenn es um den Kern einer Sache geht. Hierzu ist es auch erst mal wichtig zu bestimmen, um welche Gefühle es eigentlich geht. Bei einer Bank stehen zum Beispiel Sicherheit und Vertrauen im Fokus: Beides Gefühle, die wohl am schwersten zu erreichen sind - und ein Schaden ist sehr schwer zu reparieren (das sehen wir alle am weltweiten Bankensystem ...). Auch ein Friseur braucht das Vertrauen seiner Kunden und noch ein paar weitere Emotionen. Das könnten zum Beispiel Spaß sein (ich finde witzige Friseure klasse ;o)) oder auch Informiert sein (manche Menschen ratschen ja gerne beim Friseur). Hier gilt es, ganz genau hinzugucken, um die passenden Emotionen zu bestimmen. Und bei all der Strategie darf die Natürlichkeit auf keinen Fall verloren gehen, sonst wirkt es nicht mehr glaubhaft - und da sind wir alle sehr sensibel ...

Liebe Grüße sendet
Christa]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-1/#comment-984">Tanja H. Finke-Schürmann</a>.</p>
<p>Liebe Tanja,</p>
<p>stimmt! Das ist ein Grenzgang &#8211; wie immer, wenn es um den Kern einer Sache geht. Hierzu ist es auch erst mal wichtig zu bestimmen, um welche Gefühle es eigentlich geht. Bei einer Bank stehen zum Beispiel Sicherheit und Vertrauen im Fokus: Beides Gefühle, die wohl am schwersten zu erreichen sind &#8211; und ein Schaden ist sehr schwer zu reparieren (das sehen wir alle am weltweiten Bankensystem &#8230;). Auch ein Friseur braucht das Vertrauen seiner Kunden und noch ein paar weitere Emotionen. Das könnten zum Beispiel Spaß sein (ich finde witzige Friseure klasse ;o)) oder auch Informiert sein (manche Menschen ratschen ja gerne beim Friseur). Hier gilt es, ganz genau hinzugucken, um die passenden Emotionen zu bestimmen. Und bei all der Strategie darf die Natürlichkeit auf keinen Fall verloren gehen, sonst wirkt es nicht mehr glaubhaft &#8211; und da sind wir alle sehr sensibel &#8230;</p>
<p>Liebe Grüße sendet<br />
Christa</p>
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		Von: Tanja H. Finke-Schürmann		</title>
		<link>https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-1/#comment-984</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tanja H. Finke-Schürmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2016 11:19:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Christa,

das ist ein spannendes Thema! Was mir wichtig ist, ist die Kante, an der Authentizität (hier authentische Gefühle) zum Werbemittel wird und dann nicht mehr authentisch ist. Also, wenn ich mich mit Persönlichkeit und Gefühlen zeige, um einen Zweck zu erreichen (Aufmerksamkeit, Sympathie generieren? Mich so zeigen, dass sich die richtigen Leute angesprochen fühlen? usw.) , muss ich darauf achten, dass der Zweck vor allem bleibt, mich zu zeigen und nicht, einen bestimmten Eindruck zu machen. Wenn ich Postings lese, die diese Grenze überschreiten, fühle ich mich schnell manipuliert und die guten Gefühle kippen ins Negative. Das ist aber sicher nicht einfach, bei sich zu bleiben. Zu wenig Strategie ist nicht klug. Zu viel Strategie macht in dieser Sache die Strategie kaputt.

LG
Tanja H. Finke-Schürmann
Fragologin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Christa,</p>
<p>das ist ein spannendes Thema! Was mir wichtig ist, ist die Kante, an der Authentizität (hier authentische Gefühle) zum Werbemittel wird und dann nicht mehr authentisch ist. Also, wenn ich mich mit Persönlichkeit und Gefühlen zeige, um einen Zweck zu erreichen (Aufmerksamkeit, Sympathie generieren? Mich so zeigen, dass sich die richtigen Leute angesprochen fühlen? usw.) , muss ich darauf achten, dass der Zweck vor allem bleibt, mich zu zeigen und nicht, einen bestimmten Eindruck zu machen. Wenn ich Postings lese, die diese Grenze überschreiten, fühle ich mich schnell manipuliert und die guten Gefühle kippen ins Negative. Das ist aber sicher nicht einfach, bei sich zu bleiben. Zu wenig Strategie ist nicht klug. Zu viel Strategie macht in dieser Sache die Strategie kaputt.</p>
<p>LG<br />
Tanja H. Finke-Schürmann<br />
Fragologin</p>
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