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	<title>Diskussion Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Digitale Diskussionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 05:56:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>5 Thesen, warum wir in Social Media nicht miteinander reden können. Ich bin ein großer Fan von Social Media und überhaupt diesem Dings, das Internet heißt. Denn nie war es so einfach, Informationen zu suchen, zu bekommen und zu teilen. Und noch nie war es so einfach, sich global zu vernetzen, Unterstützung für ein Projekt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>5 Thesen, warum wir in Social Media nicht miteinander reden können.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-12202" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/08/Zwei-Samurais-web.jpg" alt="Zwei Samurais belauern sich" width="400" height="210" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/08/Zwei-Samurais-web.jpg 600w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/08/Zwei-Samurais-web-300x158.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Ich bin ein großer Fan von Social Media und überhaupt diesem Dings, das Internet heißt. Denn nie war es so einfach, Informationen zu suchen, zu bekommen und zu teilen. Und noch nie war es so einfach, sich global zu vernetzen, Unterstützung für ein Projekt zu finden oder Menschen für bestimmte Themen zu begeistern. Doch je intensiver ich mich mit der digitalen Entwicklung auseinandersetze, um so mehr merke ich, dass wir dort eins nicht können: miteinander reden.</p>
<p>Ganz gleich, ob in der Familien-WhatsApp-Gruppe, in der Facebook-Gruppe zum Thema Hatespeech oder auf den verschiedenen Fanpages der großen Tageszeitungen, auf denen tagtäglich Wutbürger ihren Hass auskotzen &#8211; nur selten finden dort tiefe, ernsthafte Diskussionen statt, die vielleicht nicht unbedingt zu einem gemeinsamen Konsens finden, aber aus dem Menschen trotzdem zufrieden, mit mehr Wissen und vor allem unbeschädigt hervor kommen. Vielmehr empfinde ich es so, dass für viele Menschen Social Media eine Art Arena ist, in der es nur darum geht, den Gegner möglichst umfänglich platt zu machen. Und das auch gerne mit ekelhaften Methoden wie persönlichen Angriffen oder Beleidigungen. Was ein Glück sieht die Bilanz in meinen Face-to-Face-Gesprächen ganz anders aus!</p>
<p>Doch woran könnte das liegen, dass wir in Social Media nicht miteinander reden können? Ich habe mal 5 Thesen aufgeschrieben, die<span id="more-12190"></span> ganz bestimmt nicht fertig gedacht sind &#8211; aber dich vielleicht dazu anregen, selbst darüber nachzudenken:</p>
<h4>1. Wir vermissen die visuelle Komponente im Gespräch.</h4>
<p>Nein, ein Emoji ersetzt Körpersprache nicht, auch wenn wir uns das alle wünschen und in den Sozialen Netzwerken dazu animiert werden, diese reichlich zu benutzen. Ein Beispiel: Ein Smiley mit einem gerade gestellten Mund &#x1f610; zeigt uns nicht, ob dieser Gesichtsausdruck nun eher skeptisch oder sogar schon böse gemeint ist oder einfach nur Neutralität signalisieren soll &#8211; wir wissen einfach nicht sicher, in welcher emotionalen Lage sich unser Gegenüber gerade befindet! Ganz anders ist das in einem persönlichen Gespräch, wo uns neben den Worten noch die Stimmlage und noch die Mimik zur Verfügung stehen, um mit anderen zu kommunizieren. Im Netz bleibt uns da nur die Interpretation: Wir verbinden die Worte mit den Emojis und unseren eigenen Erfahrungen und Gefühlen &#8211; und schwupps &#8211; ist das Missverständnis da. Auf Facebook ist zum Beispiel immer wieder die Diskussion zu beobachten, warum Menschen traurige Postings liken, denn der hochgestellte Daumen ist ja für die meisten Menschen für positive Emotionen reserviert &#8211; doch es gibt auch Leute, die den Daumen als Zeichen benutzen, dass sie diesen Text gelesen haben. Und schon geht die nächste Verbalschlacht um die Deutungshoheit von Emojis los &#8230;</p>
<h4>2. Wir interpretieren geschriebene Worte anders als gesprochene.</h4>
<p>Geschriebene Worte haben etwas Endgültiges &#8211; schließlich wissen wir alle noch zu genau, wie mühselig es früher war, einen Schreibfehler im Schulheft zu beseitigen. Und so gehen wir automatisch davon aus, dass das getippte Statement nun wirklich etwas Durchdachtes ist. Doch in Wirklichkeit ist es vielleicht nur ein flüchtiger Gedanke, den der Absender in den nächsten 10 Minuten gerne wieder korrigieren möchte? Im persönlichen Gespräch kriegen wir hier schnell die Biege, in dem wir noch mal Bezug auf unsere Ursprungsformulierung nehmen. In Social Media ist das schwierig, denn gerade in hitzigen Diskussionen liegen vielleicht schon 50 Postings zwischen dem neuen Statement und dem alten, nicht ganz korrekten Gedanken. Außerdem diskutiert man hier oft in einem Strang mit verschiedenen Personen und unterschiedlichen Themenbereichen &#8211; da ist es manchmal schwierig, überhaupt den Überblick zu behalten und die richtigen Menschen in den Antwortbeiträgen zu markieren.</p>
<h4>3. Wir erwarten etwas Schlechtes von unserem Gegenüber.</h4>
<p>Oft sind wir anderen Menschen gegenüber von vorneherein skeptisch eingestellt, so nach dem Motto: &#8222;Die tippt auf der Fanpage von Krawallblättern, die muss irgendwie blöde sein!&#8220; Und schon befinden wir uns in einer Abwehrhaltung und können selbst nicht mehr neutral schreiben. Auch das Umfeld färbt auf uns ab: Es fällt uns unglaublich schwer, in einer vom stumpfen Hass durchzogenen Wutbürger-Atmosphäre noch ruhig und gelassen zu bleiben und die getippten Worte unseres Gegenübers wirklich zu verstehen. Noch dazu haben wir nur wenig Zeit, denn gerade wenn es hitzig zu geht, kommen viele Postings hintereinander, zu denen wir alle etwas zu sagen hätten. Doch auch in weniger brenzligen Foren geraten Menschen immer wieder aneinander wegen verschiedener Erwartungshaltungen oder auch, weil Worte anders wirken, als wir sie gemeint haben.</p>
<h4>4. Wir denken schneller als wir tippen.</h4>
<p>Die meisten von uns tippen sehr schnell &#8211; und doch funktioniert unser Hirn noch schneller. Und so passiert es uns, dass unsere getippten Argumentationsketten mehr Löcher aufweisen als die gesprochenen. Uns selbst mag das Posting noch logisch erscheinen, weil wir eben die nicht getippten Gedanken kennen, doch unserem Gegenüber bleibt nur ein: HÄÄ? Denn es fehlen einfach zu viele Zwischenschritte, die wir eben nicht aufschreiben konnten, weil selbst die schnellsten Schnelltippenden nicht schnell genug tippen. Noch dazu muss man in Social Media die Leute praktisch ausreden lassen, denn einen Posting-Tippvorgang kann man von außen nicht unterbrechen &#8211; ganz im Gegensatz zu einem direkten Gespräch, wo man direkt nachfragen kann in der Sekunde, in der die Worte den Mund verlassen haben.</p>
<h4>5. Wir diskutieren unter Zeitdruck offensiver.</h4>
<p>Kaum jemand von uns hat Zeit, stundenlang im Social Web zu diskutieren. Und so werfen wir hier ein paar Sätze ein und platzieren dort ein Statement &#8211; und dann sind wir auch schon wieder weg. Wir versuchen gleichzeitig, in wenigen Worten möglichst viel zu sagen und geraten so wieder in die &#8222;Wir-denken-schneller-als-wir-tippen&#8220;-Falle. Noch dazu ist uns dann auch öfter mal die Reaktion der anderen im Diskussionsstrang total egal, weil wir ja eh keine Zeit haben, das alles zu lesen. Diese wenig wertschätzende Sicht auf unser Gegenüber verführt uns, Postings schärfer zu formulieren, als sie eigentlich gemeint waren &#8211; wir lesen das Echo ja ohnehin nicht mehr, weil wir gleich einen wichtigen Termin haben und bis heute Abend haben wir das eh wieder vergessen.</p>
<h3>Und nun? Wie geht&#8217;s weiter?</h3>
<p><img decoding="async" class="wp-image-7304 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/09/Explosion.jpg" alt="Explosion" width="250" height="189" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/09/Explosion.jpg 644w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/09/Explosion-300x226.jpg 300w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" />Hm &#8230; schwierig. Ich selbst tappe in alle 5 Fallen und das immer wieder und immer wieder &#8211; in persönlichen Gesprächen hingegen passiert mir das eher selten. Aber im Social Web gehe ich ab wie eine Rakete bei absoluten Formulierungen wie: &#8222;Alle Frauen sind XY, und alle Männer sind YZ&#8220;. Unterstellungen und Interpretationen meiner getippten Worte kann ich auch überhaupt nicht leiden &#8211; im realen Leben würde ich aber nachfragen und zum Beispiel formulieren: &#8222;Verstehe ich dich gerade richtig, dass du &#8230; meinst?&#8220;</p>
<p>Doch in Social Media gelingt mir das nicht &#8211; und zwar nicht wegen der fünf Thesen oben, sondern auch aus strukturellen Gründen. Denn der Aufbau der Postings in den Sozialen Netzwerken verschärft die konfrontative Situation noch: Facebook lässt zum Beispiel nur zwei Gesprächsebenen zu (Kommentieren und Antworten), aber eine unbegrenzte Anzahl an Diskutanten. Kein Wunder, dass es da öfter mal knallt. Wenn wir wild durcheinanderreden, können wir auch Face to Face nicht diskutieren.</p>
<p>Doch wie können wir das alles ändern? Ganz fix vermutlich gar nicht. Aber wir können uns selbst sensibilisieren für unsere eigene Schreibe, an uns selbst arbeiten. Und vielleicht einfach &#8230; tja, keine Ahnung. Ich denke weiter drüber nach. Und was macht ihr?</p>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>6 Ideen für interessante Bloginhalte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2014 07:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Knipsen, babbeln, outen, reisen &#8211; so klappt&#8217;s auch mit den Blogbeiträgen. Heute ist Dienstag. Donnerstag (mein Blogtag) rückt näher und näher. Ich hatte bisher keine zündende Idee für einen Blogbeitrag. Nicht eine, nicht mal eine winzige. Meine eigentlich großartige Ideensammlung finde ich heute total langweilig. Und entgegen meiner sonstigen Gewohnheit habe ich keinen einzigen Blogbeitrag vorgeschrieben. Außerdem gibt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Knipsen, babbeln, outen, reisen &#8211; so klappt&#8217;s auch mit den Blogbeiträgen.</h2>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-7304" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/09/Explosion-430x324.jpg" alt="Explosion" width="250" height="189" />Heute ist Dienstag. Donnerstag (mein Blogtag) rückt näher und näher. Ich hatte bisher keine zündende Idee für einen Blogbeitrag. Nicht eine, nicht mal eine winzige. Meine eigentlich großartige Ideensammlung finde ich heute total langweilig. Und entgegen meiner sonstigen Gewohnheit habe ich keinen einzigen Blogbeitrag vorgeschrieben. Außerdem gibt es dooferweise kein Thema, bei dem mir gerade der Schuh drückt. Boar, ich strenge mich wirklich an und es mag einfach kein Funken überspringen. Was nun? Erst mal in die Küche gehen &#8211; Schokolade hilft ja bekanntlich gegen Ideenlosigkeit. Immer.</p>
<p><strong>Boom</strong>, auf dem Weg in die Küche ist sie plötzlich da, die Idee: Ich schreibe einen <span id="more-7291"></span>Blogbeitrag über die ganzen Ideen, die ich während der Grübelphase hatte 😉 Denn ich bin ganz bestimmt nicht die erste und einzige, die ein solches Erlebnis hatte! Nun hoffe ich, dass Sie in diesem Beitrag einige Anregungen für Ihre nächsten Blogbeiträge finden. Hier sind meine sechs Ideen:</p>
<h3>1. Outen: Hintergründe und Geschichten</h3>
<p>Ja, Sie können sich in Ihrem Blog outen &#8211; Sie sollten es sogar! Aber natürlich nicht so, wie Sie nun denken &#8230; beantworten Sie lieber folgende Fragen: Was ist Ihr Motor? Warum stehen Sie morgens auf und machen Ihren Job? Wie lautet die Idee hinter Ihrem Unternehmen? Hinter Ihren Produkten? Was treibt Ihre Mitarbeiter an? Gibt es eine interessante Geschichte aus der Gründungszeit? Oder vielleicht sogar eine lange Familientradition? Erzählen Sie Ihren Lesern die Storys, die Ihr Unternehmen schreibt! Schreiben Sie von den Geschichten, die Sie in Ihrem Unternehmen erlebt haben. Oder von denen, die zur Entstehung des Unternehmens geführt haben.</p>
<h3>2. Babbeln: Interviews mit Menschen, die Spannendes zu  erzählen haben</h3>
<p>Sie beschäftigen sich seit Jahren mit Abwasserrohren? Sind Expertin in Sachen glutenfreie Backrezepte? Oder wissen jetzt schon über die Frisurentrends für 2015 Bescheid? Dann kennen Sie bestimmt auch andere Menschen oder Unternehmer, die ebenfalls mit Ihren Themen beschäftigt sind. Stellen Sie diesen Menschen Fragen: zu den gemeinsamen Themen, zu Ideen und Visionen, zu einem anderen Überthema, das Sie eventuell mit den Interviewpartnern verbinden könnte. Bei der Entwicklung des Fragebogens sollten Sie aber immer den Nutzen für Ihre Leser im Fokus haben &#8211; und nicht die Fragen, die Sie der Konkurrenz schon immer mal stellen wollten 😉</p>
<h3>3. Knipsen: Fotos aus dem Arbeitsleben</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7308" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/09/Kamera.jpg" alt="Kamera" width="250" height="212" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/09/Kamera.jpg 637w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/09/Kamera-300x254.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Ich bin mir sicher: Auch Ihr Arbeitsplatz bietet tolle Fotomotive. Ist eine neue Maschine in Ihre Produktionshalle eingezogen? Prima, begrüßen Sie sie öffentlich! Und interviewen Sie am besten gleich den Mitarbeiter, der sie bedient &#8211; denn er kann mit Sicherheit am besten beschreiben, welche Vorteile diese Neuanschaffung bringt. Oder bitten Sie die Azubis, eine &#8222;Foto-Workstory&#8220; aus Ihrem Unternehmen zu verfassen. Sie fürchten sich vor der Qualität dieser Fotos? Keine Sorge, niemand erwartet von Ihnen, dass sie preisverdächtige Superfotos veröffentlichen. Ich hatte im Blog mal <a title="Fotos aufbereiten" href="https://www.christagoede.de/fotos-aufbereiten/" target="_blank">zwei Smartphone-Apps vorgestellt</a>, mit denen Sie Bilder ganz einfach bearbeiten können.</p>
<h3>4. Diskutieren: Aktuelle Themen aufgreifen und mitmischen</h3>
<p>In Ihrer Branche wird gerade ein Thema quer durch alle Formate diskutiert? Die Gespräche auf der Messe, beim Branchenstammtisch und in Ihrer Kaffeeküche drehen sich nur um diesen Trend, das Tool oder diese Idee? Sie können in Ihrem Blog gerne in dieses Thema einsteigen und Ihren Standpunkt darlegen. Oder Sie können mit spannenden Thesen die Diskussion weiter anregen. Eine schöne Idee ist in diesem Zusammenhang auch, ergänzendes Know-how anzubieten &#8211; zum Beispiel in Form einer Expertenfragerunde. Da bekommen Sie gleich Futter für mehrere Blogbeiträge! EXTRATIPP: Wenn Sie sich <a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/" target="_blank">Google Alerts </a>zu Ihrem Thema anlegen, ist es ganz einfach, immer up to date zu sein.</p>
<h3>5. Reisen: Messen- oder Konferenzberichte</h3>
<p>Sie sind bestimmt öfter im Jahr auf Branchenevents, wichtigen Messen oder Konferenzen unterwegs. Berichten Sie doch mal über Ihre Vorstellungen, die Sie im Vorfeld von dieser Konferenz hatten, und berichten darüber, was daraus in Realität geworden ist. Oder geben Sie Ihre wichtigsten Learnings aus den Vorträgen weiter an die Leser Ihres Blogs. Sie informieren sich auf einer Messe über die neuesten Entwicklungen und Forschungen in Ihrem Arbeitsgebiet? Die Ergebnisse sind ganz bestimmt auch für andere interessant. Diese Beiträge können Sie auch mit Fotos ergänzen, die Sie vor Ort geschossen haben. Vergessen Sie die Links nicht zu anderen spannenden Inhalten!</p>
<h3>6. Recherchieren: Informationen zu einem Thema zusammenstellen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7305" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/09/Der-Leser-430x332.jpg" alt="Der Leser recherchiert" width="250" height="193" />Gibt es Plattformen, die die Leser Ihres Blogs unbedingt kennen sollten? Andere Blogs? Online-Artikel, die sie unbedingt lesen sollten? Oder kennen Sie ganz viele Tools, die Ihren Kunden die Arbeit erleichtern? Haben Sie gerade eine thematische Leseliste für Ihre Kollegen zusammengestellt? Solche Informationen können Sie gerne auch in Ihrem Blog veröffentlichen. Und keine Angst vor der Konkurrenz: Solange die Tipps aus frei verfügbaren Online-Inhalten bestehen, kann sie sowieso jeder finden. Und die individuellen Extratipps, mit denen Sie Ihre Blogbeiträge würzen, unterstützen Ihre Online-Reputation und Ihren Status als Experte.</p>
<h3>Und jetzt SIE!</h3>
<p>Welche Tipps für spannende Blogbeiträge haben Sie für mich? Ich freue mich über Ihre Ideen und Ihr Feedback. Denn mein nächster Blog-Donnerstag kommt bestimmt 😉 </p>
<address>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></address>
<hr />
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen. <strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
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