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	<title>Idee Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Idee Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Mehr Pepp fürs Blog und Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 06:55:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Ideen, wie du schnell spannende Texte schreiben kannst. Wir Content-Schreiber haben es ganz schön schwer, jaja: Tagaus tagein müssen wir interessante Inhalte produzieren, brauchen Ideen am laufenden Band und sollen mal eben fix diverse Social Media-Kanäle füttern, damit wir in den Köpfen der Leute bleiben. Ganz gleich, ob wir das für uns selbst oder im Auftrag von Kunden machen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Drei Ideen, wie du schnell spannende Texte schreiben kannst.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-10390" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Ideenbirne-e1465987669662-430x310.jpg" alt="Ideenbirne" width="300" height="216" />Wir Content-Schreiber haben es ganz schön schwer, jaja: Tagaus tagein müssen wir interessante Inhalte produzieren, brauchen Ideen am laufenden Band und sollen mal eben fix diverse Social Media-Kanäle füttern, damit wir in den Köpfen der Leute bleiben. Ganz gleich, ob wir das für uns selbst oder im Auftrag von Kunden machen &#8211; wir alle kommen irgendwann an den Punkt, an dem uns einfach nicht mehr einfällt. Das Hirn ist leer, alles ist gefühlt mindestens schon 500 Mal geschrieben worden und die ganzen Emojis können wir auch nicht mehr sehen. Damit ihr in dieser Situation nicht aus lauter Verzweiflung zum berühmt-berüchtigten Catcontent greifen müsst, verrate ich ich euch heute drei Ideen, die mir immer wieder aus diesem Loch heraushelfen:</p>
<h3>Wechsel der Perspektiven &#8211; du, ich und die anderen.</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-10392" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Zum-Wechsel-gehts-hier-lang.jpg" alt="Zum Wechsel gehts hier lang" width="100" height="138" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Zum-Wechsel-gehts-hier-lang.jpg 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Zum-Wechsel-gehts-hier-lang-218x300.jpg 218w" sizes="(max-width: 100px) 100vw, 100px" />Ja, stimmt, der dreihundertste Text über den kleinen Elektromotor APX30711 und seine vielen tollen Features wie den niedrigen Energieverbrauch und die kompakten Ausmaße ist laaaaaaaaaaaaaaangweilig. Da kommt so ein Wechsel der Perspektive gerade recht! Schlüpf doch mal in den kleinen Elektromotor und stelle dir folgende Frage: Welche Geschichten bekommt er eigentlich mit, der kleine Motor, wenn er in eine Küchenplatte einer <span id="more-10280"></span>Großküche verbaut ist? Oder: Welchen Nutzen hat eigentlich der Geschäftsführer eines Krankenhauses von diesem kleinen Motor, der in allen Krankenhausbetten verbaut wurde? Mein Kopfkino sprudelt da sofort los &#8211; und deins bestimmt auch.</p>
<h3>Gefühle &amp; Triebe &#8211; sprich das an, was unkontrollierbar ist.</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-10394" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Emotionen.jpg" alt="Verschiedene Emotionen" width="100" height="113" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Emotionen.jpg 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Emotionen-265x300.jpg 265w" sizes="(max-width: 100px) 100vw, 100px" />Wer hat eigentlich mal bestimmt, dass es im Geschäftsleben immer nüchtern und analytisch zugehen muss? Nö, Gefühle &amp; Triebe sind gefragt &#8211; gerade in Social Media. Denn wer möchte schon seine neue Lieblingspizza via Facebook alá <em>&#8222;Pizza mit Spinat und Knoblauch &#8211; diese Woche nur 3,99 Euro.&#8220;</em> verkauft bekommen? Viel besser funktioniert eine Ansage wie <em>&#8222;Diese Woche ist Popeye-Woche: Lecker Spinat auf der Pizza für die Portion Extrakraft &#8211; und ganz viel Knoblauch. Jetzt nur 3,99 Euro, yamyam ;-)&#8220;</em>. Boar, ich hab jetzt Hunger! In Social Media darfst du also ruhig Gefühle &amp; Triebe ansprechen und gerne auch Worte verwenden, die im Schriftdeutsch eigentlich nicht vorkommen.</p>
<h3>Spezialdisziplin Humor &#8211; wenn&#8217;s passt, her damit.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10395" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Power-e1465987376881-430x492.jpg" alt="Frauenpower" width="100" height="114" />Die eine oder der andere wird bereits bemerkt haben, dass ich ein bisschen Spaß verstehe. Meine Texte schreibe ich deshalb immer humorig und auch ein bisschen schnippisch. Und ich nehme mich auch gerne mal selbst auf die Schippe, das funktioniert in meinem Blog sehr gut. Doch Obacht: Nicht jeder Mensch frühstückt am Morgen einen Clown &#8211; und das ist auch gut so. Betrachte mal deine besonderen Fähigkeiten: Vielleicht kannst du Kompliziertes ganz einfach erklären? Oder bist du mitfühlend und kannst sehr gut auf Menschen zugehen? Dann zeige deine Spezialdisziplin in deinen Texten, denn mit deiner persönlichen Note versehen bleiben deine Inhalte einfach besser im Gedächtnis.</p>
<hr />
<p>Welche Tipps habt ihr noch auf Lager? Oder nutzt ihr vielleicht sogar spezielle Kreativitätstechniken? Ich bin so gespannt auf euer Feedback, denn der Tag ist nicht fern, an dem auch ich mir wieder die Haare raufe, weil mir verdammt noch mal nichts einfällt!</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
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		<title>Kreativitätstechniken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 08:09:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen Chaos und Rumspinnen &#8211; kreativer Funke&#160;gesucht! Schwupps, ist sie da, die hammergeile Headline. Rums, ist sie&#160;so plötzlich wie ein Bruchpilot&#160;in meinem Kopf gelandet, die coole Idee für die Konzeption einer Website. Und wenn ich manchmal morgens aufwache, begrüßt mich ein wunderbares Leitmotiv für die nächste Kurzgeschichte&#160;&#8211; das Leben einer Kreativen kann so schön sein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zwischen Chaos und Rumspinnen &#8211; kreativer Funke&nbsp;gesucht!</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8936" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Painter.jpg" alt="Die Malerin" width="300" height="240" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Painter.jpg 550w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Painter-300x240.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Schwupps, ist sie da, die hammergeile Headline. Rums, ist sie&nbsp;so plötzlich wie ein Bruchpilot&nbsp;in meinem Kopf gelandet, die coole Idee für die Konzeption einer Website. Und wenn ich manchmal morgens aufwache, begrüßt mich ein wunderbares Leitmotiv für die nächste Kurzgeschichte&nbsp;&#8211; das Leben einer Kreativen kann so schön sein 😉</p>
<p>Doch was mache ich an den Tagen, an denen das mit dem <em>Schwuppslandenmorgensaufwachen</em> nicht klappt? Und ich trotzdem Abgabetermine habe? Ich kann meine Kunden doch nicht vertrösten mit dem Satz: &#8222;Sorry, ich hatte keine Idee für Sie, Sie müssen warten, bis sie da ist!&#8220;</p>
<p>Kreativitätstechniken gibt es viele &#8211; allein Google spuckt zu diesem <span id="more-8900"></span>Suchbegriff <a href="https://www.google.de/search?q=kreativit%C3%A4tstechniken&amp;oe=&amp;rlz=1I7BBKB_deDE508&amp;gws_rd=cr,ssl&amp;ei=BIrxVdHqJMWOsAGJlq74Aw" target="_blank" rel="noopener">171.000 Ergebnisse </a>aus. Darunter gibt es viele gute, validierte&nbsp;Tipps, aber auch Dinge, die ich ziemlich zweifelhaft finde: Da ist zum Beispiel davon die Rede, dass <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/karrieresprung-mit-system-innovativ-1173873.html" target="_blank" rel="noopener">eine Flasche Rotwein die zündende Idee bringen wird </a>&#8230; nun ja. Nichts gegen Rotwein, aber bei den Ideenmassen, die ich für meinen Job brauche, wäre meine Leber auf Dauer sehr unglücklich, wenn ich diese Kreativitätstechnik auf der Suche nach dem zündenden Funken&nbsp;regelmäßig nutzen würde &#8230;</p>
<p>In diesem Artikel schreibe ich meine ganz speziellen Kreativitätstechniken auf, die ich nutze, wenn ich unter Ideenmangel leide &#8211;&nbsp;das heißt, es muss nicht sein, dass diese Techniken auch bei Ihnen funktionieren. Aber vielleicht testen Sie es mal?</p>
<h4>1. Chaos</h4>
<p>Ja, Sie haben richtig gelesen, ich finde Chaos total inspirierend. Das heißt, dass sich zum Beispiel mein Schreibtisch sehr oft in einem nicht gerade herzeigbaren Zustand befindet: Zettel und Arbeitsmappen türmen sich scheinbar wild übereinander, zwischendrin liegen Stifte,&nbsp;Telefone, Bücher, Bonbons, USB-Sticks oder Visitenkarten. Ich selbst behalte aber immer den Überblick und weiß genau, wo ich was finde.&nbsp;Wenn ich an Ideenmangel leide, lass ich meinen Blick über dieses Chaos schweifen und finde Dinge in immer wieder neuen Kombinationen nebeneinander liegen. Genau diese scheinbar unberechenbare Flexibilität mit ihren schier unzähligen Möglichkeiten gibt mir die Chance, meinen Gedanken freien Lauf zu lassen: Im Kopf sortiere ich dann Dinge neu, würfle sie wild durcheinander, baue die Bestandteile anders zusammen &#8211; und habe meist recht fix einen Geistesblitz! Prima ist das, warum sollte ich also meinen Schreibtisch aufräumen! (Aber fotografieren und Ihnen zeigen würde ich ihn trotzdem nicht&nbsp;😉 )</p>
<h4>2. Ablenkung</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8940" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Funke.jpg" alt="Funke an Dynamit" width="300" height="341" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Funke.jpg 736w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Funke-264x300.jpg 264w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das ist eigentlich meine Lieblingsmethode: Ich setze mir eine Aufgabe in meinem Kopf und lenke mich dann davon&nbsp;ab. Ich gehe zum Sport, koche, chatte mit einer Freundin, lese ein Buch, gucke eine Dokumentation&nbsp;&#8211; und die Aufgabe denkt sich fast wie von allein&nbsp;in meinem Kopf weiter. Nebenher, sozusagen. Diese spezielle Form von Multitasking sorgt dafür, dass ich im Unterbewusstsein werkele, obwohl ich scheinbar etwas ganz anderes mache. Und irgendwann ist der zündende Funke dann da! Nun geht es meist sehr schnell: Ich setze mich an den Schreibtisch und habe&nbsp;fix das aufgeschrieben, was&nbsp;ich so lange gesucht habe!</p>
<h4>3. Verdrängen</h4>
<p>Das ist die Hardcore-Methode, die Steigerung der Ablenkung sozusagen &#8211; ich muss diese Methode glücklicherweise nicht oft anwenden. Denn ich bin eigentlich ein pünktlicher, termintreuer Mensch und hasse Deadlines geradezu &#8211; doch ganz selten wollen die Ideen einfach nicht zünden. Wenn es ganz hart kommt, mache ich zur Verdrängung die Steuer. Und zwar ganz freiwillig. Können Sie sich das vorstellen? Nein? Ich auch nicht. Bis zu dem Tag, an dem ich verdrängen muss, weil mir eine fiese Deadline im Nacken sitzt. Und dann finde ich die Idee zwischen Tankquittungen,&nbsp;Elster&nbsp;und Kontoausdrucken. Denn sogar da verstecken sie sich, diese kleinen Biester!</p>
<h4>4. Rumspinnen</h4>
<p>Rumspinnen ist auch ganz großartig und ich liebe es sehr! Rum-Spinnen&nbsp;findet in vier Phasen statt, ähnlich wie die Rum-Produktion: Ernte, Gärung, Destillation und Lagerung. Und es gibt tatsächlich einen Unterschied zwischen Alltags- und Profirumspinnen. Wenn Sie mehr wissen wollen lesen Sie bitte diesen&nbsp;<a href="https://www.christagoede.de/liebingsjobs-blogparade/">Blogbeitrag über das Rumspinnen&nbsp;</a>😉</p>
<h3>Eher klassisch,&nbsp;sehr persönlich&nbsp;oder etwas ganz anderes?</h3>
<p>Und wie ist das bei Ihnen? Sind Sie eher auf eine klassische Weise kreativ und nutzen bestimmte Techniken? Oder haben Sie über die Jahre Ihre eigenen Methoden entwickelt, mit denen Sie die gesuchte Eingabe beschleunigen können? Ich bin gespannt auf Ihre Tipps und Tricks 😉</p>
<pre>Bildquelle:&nbsp;<a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></pre>
<hr>
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong>&nbsp;steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und&nbsp;ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong>&nbsp;+49 (0) 160 –&nbsp;94 44 19 34,&nbsp;<strong>E-Mail:</strong>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener">mail@christagoede.de</a></p>
<hr>
</address>
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		<title>6 Ideen für interessante Bloginhalte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2014 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knipsen, babbeln, outen, reisen &#8211; so klappt&#8217;s auch mit den Blogbeiträgen. Heute ist Dienstag. Donnerstag (mein Blogtag) rückt näher und näher. Ich hatte bisher keine zündende Idee für einen Blogbeitrag. Nicht eine, nicht mal eine winzige. Meine eigentlich großartige Ideensammlung finde ich heute total langweilig. Und entgegen meiner sonstigen Gewohnheit habe ich keinen einzigen Blogbeitrag vorgeschrieben. Außerdem gibt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Knipsen, babbeln, outen, reisen &#8211; so klappt&#8217;s auch mit den Blogbeiträgen.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7304" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/09/Explosion-430x324.jpg" alt="Explosion" width="250" height="189" />Heute ist Dienstag. Donnerstag (mein Blogtag) rückt näher und näher. Ich hatte bisher keine zündende Idee für einen Blogbeitrag. Nicht eine, nicht mal eine winzige. Meine eigentlich großartige Ideensammlung finde ich heute total langweilig. Und entgegen meiner sonstigen Gewohnheit habe ich keinen einzigen Blogbeitrag vorgeschrieben. Außerdem gibt es dooferweise kein Thema, bei dem mir gerade der Schuh drückt. Boar, ich strenge mich wirklich an und es mag einfach kein Funken überspringen. Was nun? Erst mal in die Küche gehen &#8211; Schokolade hilft ja bekanntlich gegen Ideenlosigkeit. Immer.</p>
<p><strong>Boom</strong>, auf dem Weg in die Küche ist sie plötzlich da, die Idee: Ich schreibe einen <span id="more-7291"></span>Blogbeitrag über die ganzen Ideen, die ich während der Grübelphase hatte 😉 Denn ich bin ganz bestimmt nicht die erste und einzige, die ein solches Erlebnis hatte! Nun hoffe ich, dass Sie in diesem Beitrag einige Anregungen für Ihre nächsten Blogbeiträge finden. Hier sind meine sechs Ideen:</p>
<h3>1. Outen: Hintergründe und Geschichten</h3>
<p>Ja, Sie können sich in Ihrem Blog outen &#8211; Sie sollten es sogar! Aber natürlich nicht so, wie Sie nun denken &#8230; beantworten Sie lieber folgende Fragen: Was ist Ihr Motor? Warum stehen Sie morgens auf und machen Ihren Job? Wie lautet die Idee hinter Ihrem Unternehmen? Hinter Ihren Produkten? Was treibt Ihre Mitarbeiter an? Gibt es eine interessante Geschichte aus der Gründungszeit? Oder vielleicht sogar eine lange Familientradition? Erzählen Sie Ihren Lesern die Storys, die Ihr Unternehmen schreibt! Schreiben Sie von den Geschichten, die Sie in Ihrem Unternehmen erlebt haben. Oder von denen, die zur Entstehung des Unternehmens geführt haben.</p>
<h3>2. Babbeln: Interviews mit Menschen, die Spannendes zu  erzählen haben</h3>
<p>Sie beschäftigen sich seit Jahren mit Abwasserrohren? Sind Expertin in Sachen glutenfreie Backrezepte? Oder wissen jetzt schon über die Frisurentrends für 2015 Bescheid? Dann kennen Sie bestimmt auch andere Menschen oder Unternehmer, die ebenfalls mit Ihren Themen beschäftigt sind. Stellen Sie diesen Menschen Fragen: zu den gemeinsamen Themen, zu Ideen und Visionen, zu einem anderen Überthema, das Sie eventuell mit den Interviewpartnern verbinden könnte. Bei der Entwicklung des Fragebogens sollten Sie aber immer den Nutzen für Ihre Leser im Fokus haben &#8211; und nicht die Fragen, die Sie der Konkurrenz schon immer mal stellen wollten 😉</p>
<h3>3. Knipsen: Fotos aus dem Arbeitsleben</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7308" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/09/Kamera.jpg" alt="Kamera" width="250" height="212" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/09/Kamera.jpg 637w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/09/Kamera-300x254.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Ich bin mir sicher: Auch Ihr Arbeitsplatz bietet tolle Fotomotive. Ist eine neue Maschine in Ihre Produktionshalle eingezogen? Prima, begrüßen Sie sie öffentlich! Und interviewen Sie am besten gleich den Mitarbeiter, der sie bedient &#8211; denn er kann mit Sicherheit am besten beschreiben, welche Vorteile diese Neuanschaffung bringt. Oder bitten Sie die Azubis, eine &#8222;Foto-Workstory&#8220; aus Ihrem Unternehmen zu verfassen. Sie fürchten sich vor der Qualität dieser Fotos? Keine Sorge, niemand erwartet von Ihnen, dass sie preisverdächtige Superfotos veröffentlichen. Ich hatte im Blog mal <a title="Fotos aufbereiten" href="https://www.christagoede.de/fotos-aufbereiten/" target="_blank">zwei Smartphone-Apps vorgestellt</a>, mit denen Sie Bilder ganz einfach bearbeiten können.</p>
<h3>4. Diskutieren: Aktuelle Themen aufgreifen und mitmischen</h3>
<p>In Ihrer Branche wird gerade ein Thema quer durch alle Formate diskutiert? Die Gespräche auf der Messe, beim Branchenstammtisch und in Ihrer Kaffeeküche drehen sich nur um diesen Trend, das Tool oder diese Idee? Sie können in Ihrem Blog gerne in dieses Thema einsteigen und Ihren Standpunkt darlegen. Oder Sie können mit spannenden Thesen die Diskussion weiter anregen. Eine schöne Idee ist in diesem Zusammenhang auch, ergänzendes Know-how anzubieten &#8211; zum Beispiel in Form einer Expertenfragerunde. Da bekommen Sie gleich Futter für mehrere Blogbeiträge! EXTRATIPP: Wenn Sie sich <a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/" target="_blank">Google Alerts </a>zu Ihrem Thema anlegen, ist es ganz einfach, immer up to date zu sein.</p>
<h3>5. Reisen: Messen- oder Konferenzberichte</h3>
<p>Sie sind bestimmt öfter im Jahr auf Branchenevents, wichtigen Messen oder Konferenzen unterwegs. Berichten Sie doch mal über Ihre Vorstellungen, die Sie im Vorfeld von dieser Konferenz hatten, und berichten darüber, was daraus in Realität geworden ist. Oder geben Sie Ihre wichtigsten Learnings aus den Vorträgen weiter an die Leser Ihres Blogs. Sie informieren sich auf einer Messe über die neuesten Entwicklungen und Forschungen in Ihrem Arbeitsgebiet? Die Ergebnisse sind ganz bestimmt auch für andere interessant. Diese Beiträge können Sie auch mit Fotos ergänzen, die Sie vor Ort geschossen haben. Vergessen Sie die Links nicht zu anderen spannenden Inhalten!</p>
<h3>6. Recherchieren: Informationen zu einem Thema zusammenstellen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7305" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/09/Der-Leser-430x332.jpg" alt="Der Leser recherchiert" width="250" height="193" />Gibt es Plattformen, die die Leser Ihres Blogs unbedingt kennen sollten? Andere Blogs? Online-Artikel, die sie unbedingt lesen sollten? Oder kennen Sie ganz viele Tools, die Ihren Kunden die Arbeit erleichtern? Haben Sie gerade eine thematische Leseliste für Ihre Kollegen zusammengestellt? Solche Informationen können Sie gerne auch in Ihrem Blog veröffentlichen. Und keine Angst vor der Konkurrenz: Solange die Tipps aus frei verfügbaren Online-Inhalten bestehen, kann sie sowieso jeder finden. Und die individuellen Extratipps, mit denen Sie Ihre Blogbeiträge würzen, unterstützen Ihre Online-Reputation und Ihren Status als Experte.</p>
<h3>Und jetzt SIE!</h3>
<p>Welche Tipps für spannende Blogbeiträge haben Sie für mich? Ich freue mich über Ihre Ideen und Ihr Feedback. Denn mein nächster Blog-Donnerstag kommt bestimmt 😉 </p>
<address>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></address>
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<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen. <strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
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		<title>Lieblingsjobs &#8211; Blogparade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 07:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
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		<category><![CDATA[Idee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Lieblingsjob: Rumspinnen! Eben gerade grübelte ich noch über ein Thema für einen neuen Blogbeitrag &#8211; da fiel mir eine Blogparade vor die Tastatur, bei der ich noch unbedingt mitmachen wollte: &#8222;Lieblingsjobs&#8220; meiner lieben Kollegin Annette Lindstädt (Worthauerei). Mein Thema! Schließlich habe ich den besten Job der Welt und von meinem Superjob habe ich in diesem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mein Lieblingsjob: Rumspinnen!</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7000" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/Rumspinnen-kl.png" alt="Traumstrand mit Delfin, scheußlich ;-)" width="300" height="274" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/Rumspinnen-kl.png 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/Rumspinnen-kl-300x274.png 300w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Eben gerade grübelte ich noch über ein Thema für einen neuen Blogbeitrag &#8211; da fiel mir eine Blogparade vor die Tastatur, bei der ich noch unbedingt mitmachen wollte: &#8222;<a title="Link zur Blogparade Lieblingsjobs" href="http://www.worthauerei.de/2014/06/blogparade-lieblingsjobs/" target="_blank">Lieblingsjobs</a>&#8220; meiner lieben Kollegin Annette Lindstädt (<a title="Link zur Worthauerei" href="http://www.worthauerei.de/" target="_blank">Worthauerei</a>). Mein Thema! Schließlich habe ich den besten Job der Welt und von meinem Superjob habe ich in diesem Blog und auch Live und in Farbe schon ganz oft erzählt. Denn ich liebe an meinem Job (fast*) alles: die Texte und Konzepte, die ich schreibe. Das stetige Lernen, das meine Spezialisierung auf die digitale Kommunikation mit sich bringt. Die tollen Kunden, für die ich arbeite. Die lieben Kollegen, mit denen ich <span id="more-6985"></span>zusammen an wunderbaren Projekten werkele. Hach!</p>
<address>* Es gibt eigentlich nur einen kleinen Bereich, den ich gar nicht leiden kann: die Sache mit der Buchhaltung *grmpf*. Da muss ich mich schon überlisten und mit dem Belohnungsprinzip arbeiten, aber dann klappt auch das. Irgendwann 😉</address>
<address> </address>
<p>Doch in meiner Arbeit gibt es einen Teilbereich, den ich ganz besonders liebe: das Rumspinnen! Doch was ist das eigentlich genau?</p>
<h3>Rum|spin|nen, das.</h3>
<p>Das Rumspinnen ist eine Tätigkeit, die eigentlich jeder in seinem Leben ausübt: zum Beispiel in seinen Träumen am Tag und in der Nacht, bei Fantasiereisen oder beim Nachdenken über die Zukunft. Wir denken darüber nach, was wir mit einer Million Euro so alles anstellen würden, wie schön und entspannend ein Urlaub auf einer einsamen Insel sein könnte oder wie das wäre, wenn die Lieblings-Sportmannschaft tatsächlich zum allerersten Mal den intergalaktischen Megapokal gewinnen würde! Beim Rumspinnen fühlen wir uns wohl, wir schränken den Fluss unserer Gedanken nicht ein und lassen so unserer Kreativität freien Lauf. Das geht so weit, dass Menschen, die zum Thema &#8222;ein Tag am Meer&#8220; rumspinnen, Möven und Wellenrauschen hören, die Sonne auf der Haut und den warmen Sand im Rücken fühlen. Das kennen Sie auch, gelle? Herrlich ist das! Und so entspannend!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6998" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/Destillat-klein.png" alt="Das Kondensat" width="300" height="233" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/Destillat-klein.png 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/Destillat-klein-300x233.png 300w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dieses Rumspinnen wird von einigen Berufsgruppen professionell betrieben &#8211; wie zum Beispiel von Texterinnen und Konzeptionerinnen, wie ich eine bin. Ja, wir bekommen tatsächlich Geld fürs Rumspinnen! Das heißt aber nicht, dass ich den ganzen Tag auf dem Sofa liege und tagträume, nein. Professionelles Rumspinnen ist harte Arbeit! Schon in der Aufwachphase am frühen Morgen geht das Rumspinnen los &#8211; denn in meinem Kopf gibt es immer mehrere Themen gleichzeitig, an denen ich arbeite: Wie könnte der passende, persönliche und authentische Slogan für die Website eines Coaches lauten, die ich gerade konzeptioniere? Welche Wortbilder passen am besten in den Text zu einer Software, die den Menschen in den Controllingabteilungen da draußen das Leben erleichtern wird? Und was genau interessiert eigentlich Eltern, die eine Tagesmutter im Internet suchen und dabei eine bestimmte Website finden sollen?</p>
<h3>Spinnen in vier Phasen.</h3>
<p>Mein persönlicher Rumspinn-Prozess besteht aus vier Phasen &#8211; und weil der Rum in Rumspinnen ja eh schon vorkommt, bleibe ich gleich bei der Schnapsbrennerei:</p>
<p><strong>1. Die Ernte.</strong><br />
In der ersten Phase sammele ich alles, was mir zum Rumspinn-Thema einfällt &#8211; und damit meine ich wirklich alles. Das können Wörter sein, Bilder, Ideen, Träume und ich sammele sie in allen Bereichen meines Lebens. Wichtig ist in dieser Phase, dass ich keine Grenzen kenne und mich in meinen Gedanken nicht selbst beschränke. Alles ist erlaubt!</p>
<p><strong>2. Die Gärung.</strong><br />
Nun wird die Ausbeute gesichtet: Was passt in das Überthema und was geht gar nicht? Hier entscheide ich ziemlich spontan: Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins &#8230; Ideenschublädchen 😉 Denn wer weiß, wofür ich diese Ideen und Gedanken noch gebrauchen kann! Die Grobauswahl wird fermentiert und zur Gärung gebracht &#8211; in meinem Kopf und schriftlich fixiert.</p>
<p><strong> 3. Die Destillation.<br />
</strong>Die Ideen werden verdichtet: Sie werden neu sortiert, verworfen, neu gedacht, von vorne nach hinten durchdacht, von hinten nach vorne umgedacht, um Ecken gedacht, quer, längs und überkreuz gedacht, miteinander vermischt, neu sortiert, gestapelt, verdreht, entwirrt &#8230; und werden so zu einem richtig guten Kondensat.</p>
<p><strong>4. Die Lagerung.<br />
</strong>Im Idealfall darf das Kondensat nun lagern &#8211; und zwar ganz in Ruhe. Das heißt, ich habe es dabei in meinem Kopf und benutze freie Zeiten, um über das Kondensat noch mal ganz genau nachzudenken. Nach ein paar Tagen ist die Lagerung abgeschlossen: Das Resultat des Rumspinnens hat alle Tests bestanden und kann dem Kunden präsentiert werden.</p>
<h3>Unterm Strich: Rumspinnen für mehr Umsatz.</h3>
<p>Sie sehen: In diesem Prozess liegt der Unterschied zwischen Alltags-Rumspinnen und Profi-Rumspinnen. Denn das professionelle Rumspinnen verfolgt knallhart ein geschäftliches Ziel. Und das lautet in den allermeisten Fällen: mehr Umsatz für meine Kunden. Die vollkommene Rumspinn-Freiheit hat also ab Phase 2 ein Ende. Erschwerend hinzu kommt noch, dass der Rumspinn-Prozess von der Tagesform abhängig ist: Habe ich gut geschlafen? Ist mein Kopf frei und mein Hirn flexibel genug, um produktiv im Sinne des Kunden rumzuspinnen? Bekomme ich die richtige Dosis Input von außen? Lasse ich mich oft genug – aber nicht zu oft – ablenken, um den Gedanken kleine Extraausflüge zu erlauben?</p>
<p>Ja, rumspinnen ist anstrengend. Und großartig. Und bewegend. Und irre. Und gehaltvoll. Und aufregend. Und macht zu guter Letzt ganz viel Spaß. Genau deswegen ist das Rumspinnen mein allerliebster Lieblingsjob! Und wenn dann noch mein Auftraggeber zufrieden ist UND mir das auch noch sagt UND seine Rechnung pünktlich bezahlt, bin ich rundum glücklich und zufrieden.</p>
<p><strong>Übrigens:</strong> Man kann mich natürlich auch zum Rumspinnen buchen &#8211; ich bin eine klasse Sparringspartnerin in Sachen Ideen, die in die Freiheit entlassen werden wollen!<br />
(Und wenn Sie sich noch fragen, was mich zu dieser abscheulichen Bildidee mit der Insel getrieben hat &#8211; der rumspinnende Schelm wars, ich habe damit nichts zu tun ;o)) </p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></address>
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<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.</p>
<p><strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
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