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	<title>Profil Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Profil Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Facebook effektiver gestalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2014 07:44:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>6 Tipps, wie Sie Ihr Privatprofil fürs Unternehmen nutzen können Immer mehr klein- und mittelständische Unternehmen oder auch Einzelselbstständige pflegen eine eigene Fanpage auf Facebook: Sie teilen dort Wissen, interagieren mit den Fans, verlinken Ihre Blogbeiträge und weisen auf neue Angebote hin. Manche Fanpages werden liebevoll und sehr persönlich gepflegt und sind ein echtes Aushängeschild [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>6 Tipps, wie Sie Ihr Privatprofil fürs Unternehmen nutzen können</h2>
<p>Immer mehr klein- und mittelständische Unternehmen oder auch Einzelselbstständige pflegen eine eigene Fanpage auf Facebook: Sie teilen dort Wissen, interagieren mit den Fans, verlinken Ihre Blogbeiträge und weisen auf neue Angebote hin. Manche Fanpages werden liebevoll und sehr persönlich gepflegt und sind ein echtes Aushängeschild für das jeweilige Unternehmen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-7100" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Barriere-430x215.png" alt="Barriere" width="300" height="150" /></p>
<p>Ja, es ist nach wie vor möglich, strikt zwischen dem privaten Profil und den Freunden auf der einen Seite und der Fanpage und den Kunden auf der anderen Seite strikt zu trennen. Doch in Zeiten sinkender Reichweiten der Fanpages wird meiner Meinung nach die Vernetzung zwischen Fanpage und Privatprofil wieder wichtiger: Gerade bei Einzelselbstständigen ist es oft so, dass in der Facebook-Suche das persönliche Profil vor der Fanpage genannt wird. Deswegen sollten Sie die Barrieren einreißen und auch Ihr Privatprofil für geschäftliche Interessen nutzen. Doch es gilt: in Maßen, nicht in Massen! Und auf die Fanpage können wir alle natürlich NICHT <span id="more-6849"></span>verzichten – schon alleine aus rechtlichen Gründen.</p>
<p>In diesem Blogbeitrag habe ich sechs Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihre verschiedenen Präsenzen auf Facebook optimal nutzen und die volle Bandbreite der Facebook-Funktionen ausschöpfen können:</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="42" /></p>
<h4>Werfen Sie Ihr Netz aus – Profil und Fanpage verlinken</h4>
<p>Diese Vernetzung Ihres Privatprofils mit Ihrer Fanpage ist elementar – und trotzdem sehe ich immer wieder Leute, die zwar ihr Privatprofil auf FB geschäftlich nutzen, aber dieses nicht mit Ihrer Fanpage verlinkt haben (oder im schlimmsten Fall sogar gar keine Fanpage haben und damit gegen die AGB von Facebook verstoßen!). Sie sind Mitarbeiter eines großartigen Unternehmens, das auf Facebook aktiv ist? Prima, zeigen Sie es und vernetzen sich auch mit dieser Fanpage. Fügen Sie einfach die Adresse der Fanpage im Infobereich Ihres persönlichen Profils in der Rubrik &#8222;Arbeit und Ausbildung&#8220; hinzu.</p>
<h4><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="42" />Werden Sie sichtbarer – Abofunktion nutzen</h4>
<p>Auf Facebook gibt es eine ganz tolle Funktion: Das Abonnieren von Privatprofilen. Das heißt, Sie können öffentliche Postings von Leuten abonnieren, mit denen Sie nicht befreundet sind. Haben Sie schon mal geguckt, welcher Ihrer Kunden oder Partner ein abonnierbares Profil hat? Nein? Dann wird’s aber Zeit.<br />
Diese Funktion sollten Sie aber auch für Ihre geschäftlichen Vorhaben nutzen: Machen Sie Ihr Privatprofil abonnierbar (eine schöne Anleitung und viele Detailinfos zur Abofunktion finden Sie im Blog meiner Kollegin Astrid Eishofer). So können Menschen, die Sie kennen, aber vor einer Freundschaftsanfrage zurückschrecken, trotzdem Ihre Inhalte sehen und von Ihnen profitieren!</p>
<h4><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="42" />Teilen Sie Wissen – als öffentliche Privatperson</h4>
<p>Sie bloggen und nutzen Social Media, um für mehr Reichweite für Ihre Beiträge zu sorgen? Dann sollten Sie Ihren Beitrag zu allererst auf Ihrer Fanpage teilen. Von dort aus können Sie das fertige Posting auf Ihrem Privatprofil und auch in verschiedenen Gruppen teilen – ganz einfach und unkompliziert. Tipp: Geschäftlich relevante Postings, die Sie auf Ihrer Privatpage machen, sollten Sie immer unter der Privatsphäreeinstellung „Öffentlich“ einstellen. So sehen auch die Menschen auf Ihrer „Arbeitsliste“ und diejenigen, die Sie abonniert haben, Ihren Hinweis auf Ihr Blog und Sie vergrößern die Reichweite Ihres Postings eventuell enorm. Toll, gelle?</p>
<h4><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="42" />Posten Sie zielgruppengenau – Listen für Freunde und Interessen</h4>
<p>Ja, Facebook ist auch Arbeit. Und zwar spätestens dann, wenn man alle seine Freunde und die Fanpages, die man jemals gelikt hat, anfängt in Listen oder Themengebiete zu ordnen. Für die Freundeslisten und die damit verbundenen Privatsphäreeinstellungen empfehle ich die App „Selectr Friendlist Manager“: Dort haben Sie alle Freunde und Listen auf einen Blick und können Sie ganz einfach zuordnen.<br />
Tipp: Richten Sie unbedingt eine Liste für Ihre Arbeitskontakte ein – denn die werden Sie bekommen, wenn Sie auf Facebook als Privatperson aktiv werden. Und wer lehnt schon gerne die Freundschaftsanfrage eines Kunden ab … In Zukunft können Sie diese Anfragen getrost annehmen und die Kontakte in die „Arbeitsliste“ stecken. So können Sie genau kontrollieren, dass Ihre Kunden nicht die Urlaubsfotos und das Posting des letzten, ausschweifenden Gelages mit Ihren Freunden zu sehen bekommen 😉 . Umgekehrt können Sie auch Ihre Freunde davor schützen, von Ihren geschäftlichen Postings, die Sie an diese Arbeitsliste richten, gelangweilt zu werden. Überlegen Sie sich also bei jedem Posting sehr gut, für welche Zielgruppen und damit für welche Listen Sie diesen Beitrag geschrieben haben und steuern Sie ihn genau zu.</p>
<h4><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="42" />Kollaborieren Sie – die Facebook-Gruppen</h4>
<p>Kennen Sie schon die vielen tollen und aktiven Gruppen auf Facebook? Es gibt dort wirklich keine Branche, die sich nicht in Facebookgruppen organisiert: Sie finden hier zum Beispiel <a title="Link zur Facebookgruppe Steuertipps" href="https://www.facebook.com/groups/steuertipps/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Steuertipps</a>, einen <a title="Link zum US-Car &amp; -Teile-Markt" href="https://www.facebook.com/groups/US.Car.Teile.Markt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Car &amp; -Teile-Markt </a>oder <a title="Link zur Gruppe Freelance Jobs" href="https://www.facebook.com/groups/CONNECTMENOW/?fref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freelance-Jobs</a>. Probieren Sie es einfach mal aus über das Suchfeld, lassen Sie sich das gesamte Suchergebnis anzeigen und selektieren Sie dann in der linken Spalte nach Gruppen. Und auch die vielen themenspezifischen Gruppen, die sich in erster Linie an Privatpersonen richten, können ebenfalls interessant für Sie sein – wenn Ihr Unternehmen im B2C-Geschäft aktiv ist. Wichtig ist: Sie sind IMMER als Privatperson in diesen Gruppen unterwegs. Verhalten Sie sich also bitte auch so. Dauernde Werbeschleifen sind tabu – Anregungen, Wissen und Diskussionen sind gefragt! Beteiligen Sie sich aktiv am Gruppengeschehen, beantworten Sie Fragen und diskutieren Sie. Dann sind Ihre Verweise auf Ihr Unternehmensblog oder einzelne, genau passende Angebote herzlich willkommen.</p>
<h4><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="42" />Pflegen Sie ihr persönliches Facebook – der Newsfeed</h4>
<p>Der Algorithmus von Facebook wird immer besser – wir sehen das unter anderem an der immer besser passenderen Werbung, die uns dort zugespielt wird. (ich sage nur rote Schuhe *seufz*). Doch Facebook ist nicht direkt mit unserem Hirn verbunden und kann Ihre Gedanken nicht lesen. Deshalb ist das Soziale Netzwerk auf Ihre Interaktion angewiesen: Liken, teilen und kommentieren Sie, was immer gerade geht! Geben Sie Facebook die Chance, Sie und Ihre Interessen besser kennenzulernen. Die Belohnung: Ein Newsfeed, der perfekt zu Ihnen passt. (An die Zauderer: Sie benutzen Facebook professionell, oder? Dann sollten Sie anfangen, Social Media so zu nutzen, wie es eigentlich vorgesehen ist – interaktiv. )</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ja, ich weiß – das sind wieder welche von diesen Tipps von mir, die mit Arbeit verbunden sind. Und eigentlich haben Sie  ü b e r h a u p t  keine Zeit.  Doch wenn Sie diese Tipps erst mal umgesetzt haben, wird die Pflege Ihres Facebookengagements viel einfacher. Und was noch viel wichtiger ist: Es wird effektiver! Denn die Listen sparen Ihnen viel Zeit, Sie werden einen interessanteren Newsfeed haben und Ihre geteilten Postings werden mehr Leser erreichen als bisher. Versprochen.</p>
<p>Welche Tipps haben Sie noch auf Lager, mit denen man die Ergebnisse eines Facebook-Engagements optimieren kann? Oder haben Sie schon Erfahrungen gemacht mit der Vernetzung des Privatprofils und einer Fanpage? Ich freue mich auf Ihr Feedback! </p>
<address> Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></address>
<address> </address>
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<p><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen. <strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mail@christagoede.de</a></p>
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</address>
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		<title>Was ist so schwierig an Authentizität?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2014 10:24:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frau Goede regt sich auf, heute: Einheitsbrei im Unternehmenstopf. Manchmal verstehe ich die Welt nicht wirklich. Ein Beispiel gefällig? Bitte schön: Wir kaufen Möbel, die uns versprechen, dass keins aussieht wie das andere. Wir nennen das Vintage oder Shabby-Chic und zahlen richtig viel Geld für Omas alten Küchenschrank und die beigefarbene Stehlampe mit Puscheln dran. Wir [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Frau Goede regt sich auf, heute:<br />
Einheitsbrei im Unternehmenstopf.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6467" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/crying-156083_640-430x504.png" alt="Der Schrei" width="206" height="242" />Manchmal verstehe ich die Welt nicht wirklich. Ein Beispiel gefällig? Bitte schön: Wir kaufen Möbel, die uns versprechen, dass keins aussieht wie das andere. Wir nennen das Vintage oder Shabby-Chic und zahlen richtig viel Geld für Omas alten Küchenschrank und die beigefarbene Stehlampe mit Puscheln dran. Wir lieben alte Autos, die gerne rostig sein dürfen und echte Spritschlucker sind. An diese Vehikel schrauben wir steuerlich begünstigte H-Kennzeichen und sind mächtig stolz, wenn wir damit die Hauptstraße rauf und runter cruisen. Und wenn wir in den Urlaub fahren, legen wir Wert auf Individualität. Wir brechen auf zu den entferntesten Inselchen, um uns dort für zwei Wochen am Strand zu aalen und davor und danach allen Freunden und Bekannten detailreich von unserem Exklusivurlaub zu erzählen.</p>
<p>Doch wenn es um uns, unsere Arbeit und unsere Unternehmen geht, erlauben wir uns keine Abweichung von der Norm. Wir schwimmen immer schön brav und stromlinienförmig mit dem <span id="more-6461"></span>Schwarm mit. Und versuchen ununterbrochen, es allen recht zu machen. Was zum Teufel ist so schwierig daran, Ecken und Kanten &#8211; sprich Persönlichkeit &#8211; zu zeigen? Ein individuelles, authentisches Profil zu entwickeln? Und nicht mehr dauernd zu versuchen, von allen geliebt zu werden?</p>
<h4>LAAAAAAAAAAAAAANGWEILIG!</h4>
<p>Grmpf! Sie sehen, ich rege mich gerade richtig auf. Denn mir wird zusehends langweiliger. Warum das so ist? Ich bewege mich viel im Internet &#8211; klar, ich bin Texterin und Konzeptionerin für digitale Unternehmensauftritte und bin beruflich viel auf Websites, in Foren und auch auf Facebook, Twitter und Co. unterwegs. Was ich sehe? Verschnarchte Welten. Marketing im Stil der 1980er Jahre. Überall &#8222;Wir sind so toll&#8220;- und &#8222;Wir sind die Besten&#8220;-Botschaften. Ey, Leute, das ist LAAAAAAAAAAAAAANGWEILIG! Und zwar ganz egal, ob ihr ein großes, mittelständisches oder kleines Unternehmen seid oder eine One-Woman-Show wie ich &#8211; alles eine Pampe, ein einziger Einheitsbrei im Unternehmenstopf. Pah!</p>
<p>Viel zu selten werden in einer Unternehmenspräsentation die eigentlich klassischen Kunden-Fragen beantwortet: Warum ist die Firma XY so toll? Was unterscheidet sie von Unternehmen AB? Wo ist der konkrete Nutzen von Produkt A oder Dienstleistung B? Ganz schwierig wird es aber mit Fragen, die die modernen Werbewelten und ihre vielen Möglichkeiten mit sich bringen: Wer arbeitet dort eigentlich so? Welche spannenden Geschichten werden in dieser Firma geschrieben? Was tun die da für ihre Kunden? Und für ihre Mitarbeiter? Teilen sie Wissen? Bringen sie sich in den großen, weltweiten Think-Tank Social Web ein? Wie entwickeln sie dort neue Produkte? Wo wollen die hin, in und mit diesem Unternehmen? All das interessiert uns Kunden heute. Und nicht die drölfzigste, sich selbst belobhudelnde Pressemitteilung ohne menschelnden Faktor, die ihr auf der Website, auf Facebook und natürlich auch auf Twitter verlinkt &#8211; nur als einfachen Link und natürlich ohne Kommentar. Denn das wäre ja zu viel persönliche Note. Wääh!</p>
<h4>Seid mutig und geht raus. Wir hier draußen sind gar nicht sooo böse. Ehrlich.</h4>
<p>Hey, Leute, wir haben 2014! Ihr habt tolle, beinahe unbegrenzte Möglichkeiten, Geschichten zu erzählen, spannende Inhalte und Botschaften in aufregenden Formaten zu transportieren und endlich mal richtig Pepp in eure Unternehmenspräsentationen zu bringen. Warum schnarcht ihr weiter vor euch hin in euren Marketingabteilungen und Vorstandsetagen? Warum langweilt ihr uns mit diesen glatt geschliffenen, perfekt SEO-optimierten und deshalb immer gleichen Texten? Mit Farbsprachen, die sich nur zwischen revolutionärem Blau und einem kleinen Spritzer total ausgeflipptem Grün bewegen? Mit den ewig gleichen US-amerikanischen Stockfotos inklusive unnatürlichem Zahnweiß-Dauergrinsen?</p>
<p>Seid doch mal mutig, geht raus und erzählt das, was euch und euer Unternehmen wirklich bewegt. Fotografiert das, was ihr wirklich seid. Was euch ausmacht. Wer eure Kunden sind. Lasst uns hier draußen teilhaben an dem geilen Job, den ihr macht. Zeigt uns euer cooles Unternehmen, eure noch viel cooleren Mitarbeiter. Seid schlicht und ergreifend authentisch! Und erzählt uns, was euch antreibt. Denn das ist es, was uns Kunden wirklich interessiert.</p>
<p><em>Eure Christa</em></p>
<p><em>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></em></p>
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