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	<title>fanpage Archives - Christa Goede</title>
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	<title>fanpage Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Facebook effektiver gestalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2014 07:44:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>6 Tipps, wie Sie Ihr Privatprofil fürs Unternehmen nutzen können Immer mehr klein- und mittelständische Unternehmen oder auch Einzelselbstständige pflegen eine eigene Fanpage auf Facebook: Sie teilen dort Wissen, interagieren mit den Fans, verlinken Ihre Blogbeiträge und weisen auf neue Angebote hin. Manche Fanpages werden liebevoll und sehr persönlich gepflegt und sind ein echtes Aushängeschild [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>6 Tipps, wie Sie Ihr Privatprofil fürs Unternehmen nutzen können</h2>
<p>Immer mehr klein- und mittelständische Unternehmen oder auch Einzelselbstständige pflegen eine eigene Fanpage auf Facebook: Sie teilen dort Wissen, interagieren mit den Fans, verlinken Ihre Blogbeiträge und weisen auf neue Angebote hin. Manche Fanpages werden liebevoll und sehr persönlich gepflegt und sind ein echtes Aushängeschild für das jeweilige Unternehmen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-7100" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Barriere-430x215.png" alt="Barriere" width="300" height="150" /></p>
<p>Ja, es ist nach wie vor möglich, strikt zwischen dem privaten Profil und den Freunden auf der einen Seite und der Fanpage und den Kunden auf der anderen Seite strikt zu trennen. Doch in Zeiten sinkender Reichweiten der Fanpages wird meiner Meinung nach die Vernetzung zwischen Fanpage und Privatprofil wieder wichtiger: Gerade bei Einzelselbstständigen ist es oft so, dass in der Facebook-Suche das persönliche Profil vor der Fanpage genannt wird. Deswegen sollten Sie die Barrieren einreißen und auch Ihr Privatprofil für geschäftliche Interessen nutzen. Doch es gilt: in Maßen, nicht in Massen! Und auf die Fanpage können wir alle natürlich NICHT <span id="more-6849"></span>verzichten – schon alleine aus rechtlichen Gründen.</p>
<p>In diesem Blogbeitrag habe ich sechs Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihre verschiedenen Präsenzen auf Facebook optimal nutzen und die volle Bandbreite der Facebook-Funktionen ausschöpfen können:</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="42" /></p>
<h4>Werfen Sie Ihr Netz aus – Profil und Fanpage verlinken</h4>
<p>Diese Vernetzung Ihres Privatprofils mit Ihrer Fanpage ist elementar – und trotzdem sehe ich immer wieder Leute, die zwar ihr Privatprofil auf FB geschäftlich nutzen, aber dieses nicht mit Ihrer Fanpage verlinkt haben (oder im schlimmsten Fall sogar gar keine Fanpage haben und damit gegen die AGB von Facebook verstoßen!). Sie sind Mitarbeiter eines großartigen Unternehmens, das auf Facebook aktiv ist? Prima, zeigen Sie es und vernetzen sich auch mit dieser Fanpage. Fügen Sie einfach die Adresse der Fanpage im Infobereich Ihres persönlichen Profils in der Rubrik &#8222;Arbeit und Ausbildung&#8220; hinzu.</p>
<h4><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="42" />Werden Sie sichtbarer – Abofunktion nutzen</h4>
<p>Auf Facebook gibt es eine ganz tolle Funktion: Das Abonnieren von Privatprofilen. Das heißt, Sie können öffentliche Postings von Leuten abonnieren, mit denen Sie nicht befreundet sind. Haben Sie schon mal geguckt, welcher Ihrer Kunden oder Partner ein abonnierbares Profil hat? Nein? Dann wird’s aber Zeit.<br />
Diese Funktion sollten Sie aber auch für Ihre geschäftlichen Vorhaben nutzen: Machen Sie Ihr Privatprofil abonnierbar (eine schöne Anleitung und viele Detailinfos zur Abofunktion finden Sie im Blog meiner Kollegin Astrid Eishofer). So können Menschen, die Sie kennen, aber vor einer Freundschaftsanfrage zurückschrecken, trotzdem Ihre Inhalte sehen und von Ihnen profitieren!</p>
<h4><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="42" />Teilen Sie Wissen – als öffentliche Privatperson</h4>
<p>Sie bloggen und nutzen Social Media, um für mehr Reichweite für Ihre Beiträge zu sorgen? Dann sollten Sie Ihren Beitrag zu allererst auf Ihrer Fanpage teilen. Von dort aus können Sie das fertige Posting auf Ihrem Privatprofil und auch in verschiedenen Gruppen teilen – ganz einfach und unkompliziert. Tipp: Geschäftlich relevante Postings, die Sie auf Ihrer Privatpage machen, sollten Sie immer unter der Privatsphäreeinstellung „Öffentlich“ einstellen. So sehen auch die Menschen auf Ihrer „Arbeitsliste“ und diejenigen, die Sie abonniert haben, Ihren Hinweis auf Ihr Blog und Sie vergrößern die Reichweite Ihres Postings eventuell enorm. Toll, gelle?</p>
<h4><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="42" />Posten Sie zielgruppengenau – Listen für Freunde und Interessen</h4>
<p>Ja, Facebook ist auch Arbeit. Und zwar spätestens dann, wenn man alle seine Freunde und die Fanpages, die man jemals gelikt hat, anfängt in Listen oder Themengebiete zu ordnen. Für die Freundeslisten und die damit verbundenen Privatsphäreeinstellungen empfehle ich die App „Selectr Friendlist Manager“: Dort haben Sie alle Freunde und Listen auf einen Blick und können Sie ganz einfach zuordnen.<br />
Tipp: Richten Sie unbedingt eine Liste für Ihre Arbeitskontakte ein – denn die werden Sie bekommen, wenn Sie auf Facebook als Privatperson aktiv werden. Und wer lehnt schon gerne die Freundschaftsanfrage eines Kunden ab … In Zukunft können Sie diese Anfragen getrost annehmen und die Kontakte in die „Arbeitsliste“ stecken. So können Sie genau kontrollieren, dass Ihre Kunden nicht die Urlaubsfotos und das Posting des letzten, ausschweifenden Gelages mit Ihren Freunden zu sehen bekommen 😉 . Umgekehrt können Sie auch Ihre Freunde davor schützen, von Ihren geschäftlichen Postings, die Sie an diese Arbeitsliste richten, gelangweilt zu werden. Überlegen Sie sich also bei jedem Posting sehr gut, für welche Zielgruppen und damit für welche Listen Sie diesen Beitrag geschrieben haben und steuern Sie ihn genau zu.</p>
<h4><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="42" />Kollaborieren Sie – die Facebook-Gruppen</h4>
<p>Kennen Sie schon die vielen tollen und aktiven Gruppen auf Facebook? Es gibt dort wirklich keine Branche, die sich nicht in Facebookgruppen organisiert: Sie finden hier zum Beispiel <a title="Link zur Facebookgruppe Steuertipps" href="https://www.facebook.com/groups/steuertipps/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Steuertipps</a>, einen <a title="Link zum US-Car &amp; -Teile-Markt" href="https://www.facebook.com/groups/US.Car.Teile.Markt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Car &amp; -Teile-Markt </a>oder <a title="Link zur Gruppe Freelance Jobs" href="https://www.facebook.com/groups/CONNECTMENOW/?fref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freelance-Jobs</a>. Probieren Sie es einfach mal aus über das Suchfeld, lassen Sie sich das gesamte Suchergebnis anzeigen und selektieren Sie dann in der linken Spalte nach Gruppen. Und auch die vielen themenspezifischen Gruppen, die sich in erster Linie an Privatpersonen richten, können ebenfalls interessant für Sie sein – wenn Ihr Unternehmen im B2C-Geschäft aktiv ist. Wichtig ist: Sie sind IMMER als Privatperson in diesen Gruppen unterwegs. Verhalten Sie sich also bitte auch so. Dauernde Werbeschleifen sind tabu – Anregungen, Wissen und Diskussionen sind gefragt! Beteiligen Sie sich aktiv am Gruppengeschehen, beantworten Sie Fragen und diskutieren Sie. Dann sind Ihre Verweise auf Ihr Unternehmensblog oder einzelne, genau passende Angebote herzlich willkommen.</p>
<h4><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="42" />Pflegen Sie ihr persönliches Facebook – der Newsfeed</h4>
<p>Der Algorithmus von Facebook wird immer besser – wir sehen das unter anderem an der immer besser passenderen Werbung, die uns dort zugespielt wird. (ich sage nur rote Schuhe *seufz*). Doch Facebook ist nicht direkt mit unserem Hirn verbunden und kann Ihre Gedanken nicht lesen. Deshalb ist das Soziale Netzwerk auf Ihre Interaktion angewiesen: Liken, teilen und kommentieren Sie, was immer gerade geht! Geben Sie Facebook die Chance, Sie und Ihre Interessen besser kennenzulernen. Die Belohnung: Ein Newsfeed, der perfekt zu Ihnen passt. (An die Zauderer: Sie benutzen Facebook professionell, oder? Dann sollten Sie anfangen, Social Media so zu nutzen, wie es eigentlich vorgesehen ist – interaktiv. )</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ja, ich weiß – das sind wieder welche von diesen Tipps von mir, die mit Arbeit verbunden sind. Und eigentlich haben Sie  ü b e r h a u p t  keine Zeit.  Doch wenn Sie diese Tipps erst mal umgesetzt haben, wird die Pflege Ihres Facebookengagements viel einfacher. Und was noch viel wichtiger ist: Es wird effektiver! Denn die Listen sparen Ihnen viel Zeit, Sie werden einen interessanteren Newsfeed haben und Ihre geteilten Postings werden mehr Leser erreichen als bisher. Versprochen.</p>
<p>Welche Tipps haben Sie noch auf Lager, mit denen man die Ergebnisse eines Facebook-Engagements optimieren kann? Oder haben Sie schon Erfahrungen gemacht mit der Vernetzung des Privatprofils und einer Fanpage? Ich freue mich auf Ihr Feedback! </p>
<address> Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></address>
<address> </address>
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<hr />
<p><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen. <strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mail@christagoede.de</a></p>
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</address>
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		<title>Social Media-Techtelmechtel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 08:03:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p> Wenn die Fanpage mit der Fanpage &#8230; Social Media ist Kommunikation. Und zwar von Mensch zu Mensch. &#8222;Ah, ja&#8220;, denken Sie jetzt, &#8222;Das weiß ich doch!&#8220; Da redet die Bettina mit dem Emil, und die Gaby liest mit. Genau wie all die anderen Freunde von Bettina. Eventuell lesen auch die Freunde von Emil mit. Oder sogar [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2> Wenn die Fanpage mit der Fanpage &#8230;</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5934" alt="rote Lippen" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/Lippen-rot-430x263.png" width="241" height="147" /> Social Media ist Kommunikation. Und zwar von Mensch zu Mensch. &#8222;Ah, ja&#8220;, denken Sie jetzt, &#8222;Das weiß ich doch!&#8220; Da redet die Bettina mit dem Emil, und die Gaby liest mit. Genau wie all die anderen Freunde von Bettina. Eventuell lesen auch die Freunde von Emil mit. Oder sogar die ganze Welt &#8211; eben ganz angepasst an die Privatsphäre-Einstellungen, die Bettina im jeweiligen Social Media-Kanal gewählt hat. Bis hierhin ist alles klar und eigentlich ganz einfach, oder? <span id="more-5876"></span></p>
<h3>Gedankenspiele</h3>
<p>Nun kommen die Unternehmen ins Spiel &#8211; als illustratives Beispiel dient hier Facebook (wobei die Prinzipien der Kommunikation in Social Media meiner Meinung nach immer und überall gleich sind). Aber zurück zum Gedankenspiel: Bettina ist nicht nur privat in Social Media unterwegs, sie ist auch noch Unternehmerin und pflegt eine kleine Fanpage auf Facebook. Bettina postet auf dieser Fanpage regelmäßig die Inhalte ihres Blogs, kuratiert Links zu anderen Artikeln, die sie spannend findet, und beteiligt sich in ihrer Identität als Fanpage an Diskussionen, die auf anderen Fanpages stattfinden. Sie verbringt also viel Zeit als &#8222;Fanpage&#8220; auf Facebook. Dabei ist ihr Folgendes aufgefallen: Im Newsstream ihrer Fanpage tauchen immer seltener die Seiten auf, die sie als Page gelikt hat &#8211; offensichtlich greift auch hier der <a title="Link zum Beitrag über den Algorithmus" href="http://allfacebook.de/zahlen_fakten/update-am-newsfeed-algorithmus-mehr-reichweite-im-facebook-newsfeed-fuer-link-posts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Algorithmus</a>, der den Newsstream filtert. Gleichzeitig fehlen aber die Listen, die die Privatperson Bettina rege nutzt, um den Newsstream nach ihren eigenen Bedürfnissen zu gestalten. Für Bettina in ihrer Identität als Fanpage wird es also immer schwieriger, sich auf anderen Fanpages bemerkbar zu machen &#8211; denn sie hat nicht mehr alle Fanpages auf einen Blick vorliegen. Das passt Bettina nicht und sie sucht nach Lösungen, wie sie weiterhin einfach als Fanpage auf anderen Fanpages kommentieren kann &#8230; so weit, so kompliziert ;-))</p>
<h3>Ein Denkfehler? Oder Interaktionsalltag?</h3>
<p>Meiner Ansicht nach begeht Bettina einen Denkfehler: Sie denkt, dass Social Media für sie als Unternehmerin nach den selben Regeln funktioniert wie für die Privatperson Bettina. Und deshalb zieht sie als Fanpage los und interagiert mit anderen Postings anderer Fanpages, kommentiert, likt und kuratiert andere Inhalte &#8211; eben all das, was sie auch als Privatperson tut. &#8222;Huch!&#8220;, denken Sie nun (hoffe ich jedenfalls 😉 ), &#8222;Aber ein Unternehmen hat doch andere andere Ziele und sollte sich deswegen in Social Media anders verhalten als eine Privatperson!&#8220; Ja, ich gebe Ihnen uneingeschränkt recht.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist die Grundlage von Social Media die Kommunikation zwischen Menschen. Und da ist es ganz egal, ob es sich um ein Freizeitnetzwerk wie Facebook handelt oder ob es um ein Businessnetzwerk wie XING geht &#8211; Menschen stehen überall im Mittelpunkt. So können sich zum Beispiel auf XING die Betreuer von Unternehmensseiten nicht in der Identität einer Unternehmensseite an den Diskussionen in den Gruppen beteiligen. Facebook ist da nicht ganz so rigide, sondern erlaubt den Fanpages, zum Beispiel auf Erwähnungen zu reagieren: Deshalb bekommt man als Betreiber automatisch eine Nachricht, wenn die Fanpage irgendwo markiert wurde. Ein Like und/oder ein Danke schön oder die Antwort auf die gestellte Frage sind hier meiner Meinung nach Pflicht. Aber mehr nicht! Schließlich betreten im realen Leben Ladenbesitzer auch nicht die Räumlichkeiten der Konkurrenz, um für ihr eigenes Angebot Werbung zu machen.</p>
<h3>Ausnahmen bestätigen die Regel</h3>
<p>Ausnahmen von der Regel könnten zum Beispiel die Profile der &#8222;öffentlichen Personen&#8220; wie Autoren oder Schauspieler sein. Oder auch Ein-Personen-Unternehmen wie meins. Hier mag es aus unserer ganz persönlichen Sicht sinnvoll sein, sich in der Identität als &#8222;Fanpage&#8220; an Diskussionen zu beteiligen &#8211; schließlich möchten wir die Fans (also Interessenten oder Kunden) auf der Fanpage sammeln und nicht im Privatprofil &#8211; denn da sind wir schließlich privat und möchten das auch bleiben. Doch diese Ausnahme von der Regel löst sich auf, wenn man einen Schritt zurücktritt und die Metaebene betrachtet: &#8222;Social Media ist Kommunikation. Und zwar von Mensch zu Mensch.&#8220; Denn nur diese Form der Kommunikation ist wirklich spannend für uns Menschen! Bei einem Unternehmen (und Autoren oder Schauspieler sind auch Unternehmer) könnten wir Privatpersonen nie ganz sicher sein, dass sich wirklich die angegebene Person hinter dem Profil verbirgt &#8211; schließlich werden Profile von Promis ganz oft von Agenturen gepflegt. Es bleibt also mindestens ein schaler Beigeschmack.</p>
<h3>Worst Case</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-5941" alt="Frau, sehr wütend" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/anger-18615_640-kl.png" width="240" height="360" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/anger-18615_640-kl.png 240w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/anger-18615_640-kl-200x300.png 200w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />Stellen wir uns mal vor, wir wären tatsächlich mit Marken &#8222;befreundet&#8220; auf Social Media: Dann würde mein regionaler Apfelsaft-Produzent mir guten Morgen wünschen. Mein Lieblings-Reiseveranstalter würde mir Reiseziele vorschlagen, weil ich gepostet habe, dass ich urlaubsreif bin. Und wenn ich eine politische Diskussion starte, mischt sich mein Bürgermeister als &#8222;öffentliche Person&#8220; ein. Wobei ich mir nie ganz sicher sein kann, dass er es auch persönlich ist, denn bei vielen Fanpages weiß ich nicht, welche Person dort gerade mit mir spricht. Denn es hat sich (leider!) bis heute nicht durchgesetzt, dass sich die Mitarbeiter, die den Unternehmenskanal betreuen, vorstellen und ihre Postings mit einem Absender versehen.</p>
<p>Ganz ehrlich: Ich möchte diesen Worst Case nicht erleben. Denn ich würde diese Form von Postings als extrem personalisierte Werbung empfinden und richtig wütend werden. In Social Media bin ich eben auch als Privatperson unterwegs und habe meine liebe Mühe, die ganze &#8211; teilweise wirklich schlechte &#8211; Werbung in den verschiedenen Social Media-Kanälen zu akzeptieren. Da unterscheide ich mich nicht ein Stück von Millionen anderer Menschen, die Social Media nutzen!</p>
<p>Die Geschäftsfrau in mir bekommt dennoch glänzende Augen bei den vielen Möglichkeiten, die sich bei dieser Kommunikationsform bieten würden: als Firma direkt auf die Leute zugehen! Individuelle Angebote machen! Ins Gespräch kommen! Probleme sofort lösen! Doch wenn ich einen Schritt zurückgehe in Richtung Privatperson Christa Goede, dann weiß ich sofort, dass den Menschen das nicht gefallen würde. Wir würden uns vorkommen wie in einer Dauerwerbesendung, in der wir unfreiwillig zur Hauptperson gekürt wurden. Ein Social Media-Kanal, der diese Form der Kommunikation erlauben oder sogar fördern würde, wäre vermutlich seine Mitglieder ziemlich schnell los.</p>
<h3>&#8222;B2B-Kommunikation&#8220; der etwas anderen Art</h3>
<p>Und auch für die Kommunikation zwischen zwei Fanpages gelten meiner Meinung nach diese Gedanken – wir private Mitleser bekämen auch hier ganz schnell das Gefühl, in einer reinen Werbeveranstaltung gelandet zu sein. Es mag sein, dass es Fanpages gibt, die informativ und niveauvoll auf anderen Fanpages agieren. Doch leider gibt es diese Art der Kommunikation und die Inhalte keine verbindlichen Standards. Wenn ich mir nun vorstelle, eine von diesen &#8222;10-kg-weg-in-drei-Stunden&#8220;-Fanpages würde auf eines meiner Postings reagieren und alleine durch den Absender Werbung auf meiner Fanpage machen &#8230; da sagt auch die Unternehmerin in mir &#8222;Nein Danke&#8220;. Und die Fans mit Sicherheit auch.</p>
<p>Darüber hinaus möchte ich als Unternehmerin meine Kommunikation bündeln und nicht verschiedene Felder aka fremde Fanpages beackern. Hier kann sich nämlich fix ein Problem auftun: Bekomme ich als Unternehmerin wirklich mit, was unter meinem Posting auf einer fremden Fanpage weiterhin gepostet wird? Habe ich Zeit, jedes dieser Postings weiter zu verfolgen und mitzudiskutieren? Diese Zeit habe ich nicht &#8211; und als kleines Unternehmen kann ich mir keine wirklich gute und damit teure Monitoringsoftware leisten, um das Geschehen automatisiert weiter im Auge zu behalten. Ein großes Unternehmen mit einer guten Monitoringsoftware müsste eine riesige Social Media-Abteilung unterhalten, wenn es qualifiziert auf fremden Fanpages mitreden wollte. Große und kleine Unternehmen würden sich mit dieser Methode darüber hinaus einer weiteren großen Gefahr aussetzen &#8211; es könnte die Reputation des Unternehmens beschädigt werden, wenn es auf der fremden Fanpage Auseinandersetzungen gibt, auf die nicht angemessen reagiert wird. Im schlimmsten Fall sogar so, dass es das Unternehmen nicht merkt.</p>
<h3>Was denken Sie?</h3>
<p>Gibt es gute Gründe für eine Fanpage, sich trotz aller Probleme regelmäßig auf anderen Fanpages zu engagieren? Und ich meine damit nicht solche Social Media-Glanzstücke wie das <a title="Link zu Gespräch von Franzi Do" href="http://im-zug-unterwegs.de/2013/01/24/ein-meisterstuck-des-social-media-teams-der-bahn/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gespräch zwischen Franzi Do, der Bahn, Renault und Opel</a> &#8211; geniale Streiche in dieser Art sind natürlich gerne gesehen 😉</p>
<address>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/de/">pixabay.com</a></address>
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		<title>Fanwachstum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 07:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>12 Lockmittel für Ihre&#160;Facebook-Fanpage Die&#160;Fanpage ist vollständig&#160;eingerichtet,&#160;Sie pflegen die Seite regelmäßig &#8211;&#160;doch so richtig in Schwung kommt Ihr Auftritt im weltgrößten sozialen Netzwerk nicht.&#160;Kennen Sie das?&#160;Macht nichts, Sie sind nicht allein:&#160;Vor diesem Problem stehen viele Unternehmen, die voller Erwartungen die erste Fanpage eingerichtet haben. Schließlich ist Social Media voll angesagt und außerdem ein echtes Wundermittel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>12 Lockmittel für Ihre&nbsp;Facebook-Fanpage</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-3522" alt="Viel Verkehr auf der Straße" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/03/612001_web_R_K_B_by_GG-Berlin_pixelio.de_.jpg" width="192" height="106">Die&nbsp;Fanpage ist vollständig&nbsp;eingerichtet,&nbsp;Sie pflegen die Seite regelmäßig &#8211;&nbsp;doch so richtig in Schwung kommt Ihr Auftritt im weltgrößten sozialen Netzwerk nicht.&nbsp;Kennen Sie das?&nbsp;Macht nichts, Sie sind nicht allein:&nbsp;Vor diesem Problem stehen viele Unternehmen, die voller Erwartungen die erste Fanpage eingerichtet haben. Schließlich ist Social Media voll angesagt und außerdem ein echtes Wundermittel bei der Suche nach neuen Kunden, Interessenten oder Mitarbeitern. Außerdem schafft die liebe Konkurrenz&nbsp;das alles ja auch&nbsp;ganz locker &#8230;<span id="more-3403"></span></p>
<p>Pustekuchen! Manch ein Unternehmer&nbsp;ist nach den ersten Facebook-Erfahrungen&nbsp;sogar so verzweifelt, dass er auf eins der vielen Angebote zum Fankauf eingeht. Doch die&nbsp;Käufer&nbsp;von Fans gehen hohe Risiken ein:</p>
<ul>
<li>Die gekauften Fans haben kein echtes Interesse an Ihrem Unternehmen. Sie werden keinen Beitrag liken, nichts kommentieren, Sie nicht weiterempfehlen&nbsp;und auch nicht neugierig nachfragen. Die Interaktion ist gleich null.</li>
<li>Sie schaden&nbsp;der Reputation Ihres Unternehmens, wenn bekannt&nbsp;werden sollte,&nbsp;dass Sie Fans für Ihre Seite gekauft haben (<a title="Link zum Blogbeitrag" href="http://silberlicht.blogspot.de/2013/01/die-samba-fans-der-fdp.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">siehe&nbsp;zum Beispiel die&nbsp;Sambafans der FDP auf Twitter</a>).</li>
<li>Facebook löscht&nbsp;gekaufte Fans regelmäßig &#8211;&nbsp;Sie schmeißen also das sprichwörtliche Geld zum Fenster raus&nbsp;(<a title="Link zum Blogbeitrag" href="http://allfacebook.de/pages/fake-fans/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">siehe diesen Blogbeitrag von allfacebook.de</a>).</li>
</ul>
<p>Nun fragen Sie sich: Okay, aber wie kommen wir dann zu mehr Fans? Und zwar auf legalem Weg? Die Lösung lautet: Geben Sie&nbsp;das ruhiges Inselleben auf.&nbsp;Facebook ist&nbsp;toll, klar. Aber es ist&nbsp;nur eine Insel mitten im großen Marketing-Meer. Schießen Sie Leuchtraketen ab, damit Interessenten Sie sehen.&nbsp;Veröffentlichen Sie Ihre Koordinaten, damit Interessenten Sie finden. Und richten Sie schnelle Klickverbindungen zu Ihrem Social Media-Auftritt ein, damit Interessenten Ihre Fanpage einfach bereisen können.</p>
<p>In diesem Beitrag habe ich 12 Mittel und Wege zusammengestellt, mit denen Sie Fans auf Ihre Seite locken:</p>
<h4>1. Hirn ist sexy &#8211;&nbsp;Mehrwert ist spannend</h4>
<p>Gute Inhalte stehen an oberster Stelle.&nbsp;Denn mit guten Inhalten kommen Interessenten von ganz allein.&nbsp;Denn wenn diese Inhalte&nbsp;einfach lesbar sind&nbsp;und unterhaltend aufbereitet wurden werden sie auch geteilt, kommentiert und empfohlen. Schließlich sind wir alle jeden Tag auf der Suche nach Informationen, möchten Zusammenhänge verstehen und komplexe Vorgänge begreifen.</p>
<h4>2. Aushängeschilder &#8211;&nbsp;Mitarbeiter als Markenbotschafter</h4>
<p>Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu Markenbotschaftern. Zufriedene Mitarbeiter sind das beste Sprachrohr Ihres Unternehmens: Diese Menschen sind kompetent, kennen die Firma in- und auswendig und können Fragen aus dem FF&nbsp;beantworten. Allerdings sollten Sie Regeln aufstellen und Leitplanken vorgeben – zum Beispiel in Ihren <a title="Social Media-Guidelines erstellen" href="https://www.christagoede.de/social-media-guidelines-erstellen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Media-Guidelines</a>. Diese Leitlinien helfen allen Beteiligten,&nbsp;Unsicherheiten zu beseitigen,&nbsp;strategisch&nbsp;vorzugehen und Fehler zu vermeiden.</p>
<h4>3. Vernetzung A &#8211;&nbsp;Off- und Online sind ein schönes Paar</h4>
<p>Platzieren Sie die Adresse Ihrer Fanpage auf jedem Offline-Medium: Ihre Social Media-Kanäle gehören auf jede Broschüre,&nbsp;jeden Folder, in alle Mailings&nbsp;und in die sonstige gedruckte Kundenkommunikation. Sogar auf Give-aways oder Visitenkarten&nbsp;ist ganz oft noch Platz für Ihre Fanpage.</p>
<h4>4. Vernetzung&nbsp;B &#8211; der flotte Dreier</h4>
<p>Publizieren Sie Ihre Fanpage nicht nur in sämtlichen Printprodukten, sondern vernetzen Sie die Seite auch umfassend mit Ihrer Website. Die verschiedenen Social-Plugins&nbsp;finden Sie hier. Bitte beachten Sie, dass Sie die Plugins nur in der (vermutlich!?!) datenschutz-konformen Variante in Ihre Website einbauen. Für das CMS WordPress gibt es praktische Plugins wie die <a title="Link zur 2-Klick-Lösung" href="http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">2-Klick-Lösung </a>oder den Love-Button. Außerdem sollte das <a title="Link zum Portal von erecht24" href="http://www.e-recht24.de/muster-disclaimer.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Impressum </a>angepasst werden.</p>
<h4>5. Möglichkeiten nutzen &#8211; das Blog</h4>
<p>Sie haben ein Blog? Vorbildlich. Vernetzen Sie dieses Blog mit Ihrem Social Media-Auftritt (siehe Punkt 4). Ist Ihr Blog nicht Bestandteil Ihrer Unternehmens-Website, sollten Sie auf&nbsp;die umfangreiche Vernetzung zwischen Website und Blog&nbsp;achten. Gerne gesehen ist auch die Teilnahme an einer Blogparade, bei der sich mehrere Blogger verabreden, zu einer bestimmten Zeit zu einem bestimmten Thema zu bloggen.</p>
<h4>6. Klein, aber oho &#8211; die E-Mail-Signatur</h4>
<figure id="attachment_3511" aria-describedby="caption-attachment-3511" style="width: 219px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/03/Signatur.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3511 " alt="Signatur Christa Goede" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/03/Signatur.jpg" width="219" height="110"></a><figcaption id="caption-attachment-3511" class="wp-caption-text">Zu klein? Bitte klicken.</figcaption></figure>
<p>Jeden Tag schreiben wir E-Mails. Aber wann haben Sie das letzte Mal Ihre E-Mail-Signatur aktualisiert?&nbsp;Sie&nbsp; haben hier einen &#8222;echten Türöffner&#8220; in der Hand, mit dem Sie Ihre Kunden, Partner und Interessenten auf Ihre Fanpage aufmerksam machen können. Extratipp: Die Ergänzungen in der E-Mail-Signatur sollte bei allen Mitarbeitern erfolgen.</p>
<h4 class="mceTemp">7.&nbsp;Duftmarken setzen &#8211; das reale Leben</h4>
<p>Kleine Flyern und&nbsp;ein QR-Code helfen Ihnen zum Beispiel bei einem Messeauftritt, Ihre Kunden, Interessenten und Gesprächspartner&nbsp;auf&nbsp;die Facebook-Fanpage hinzuweisen. So können die Besucher gleich vor Ort zu Ihrer Präsenz auf Facebook surfen, sich von Ihrer&nbsp;Social-Media-Kompetenz überzeugen und Fan Ihrer Seite werden.&nbsp;Übrigens:&nbsp;Ein QR-Code auf Firmenfahrzeugen macht Passanten oder&nbsp;andere Autofahrer&nbsp;neugierig.</p>
<h4>8. Köder auswerfen &#8211; Gastbeiträge</h4>
<p>Werden Sie Gastautor und bieten Sie Ihr Know-how anderen Blogs an: Meist reicht eine kurze Mail, und der Webmaster gibt Ihnen Bescheid, ob er Gastinhalte aufnimmt oder nicht. Das Schöne ist: Sobald Sie sich eine gute Reputation erarbeitet haben und als Experte bekannt sind, bekommen Sie Anfragen für Gastbeiträge von anderen Plattformen von ganz allein.</p>
<h4>9.&nbsp;Mitmischen &#8211; Kommentare</h4>
<p>Sie haben Blogs, Foren oder Portale identifiziert, die für Ihr jeweiliges Fachgebiet relevant sind?&nbsp;Auf diesen Plattformen können Sie natürlich Beiträge kommentieren und Ihre Webadressen hinterlassen. Stellen Sie Ihre Expertise in den Mittelpunkt&nbsp;und geben Sie echte Antworten oder Anregungen. Achtung: Bitte schreiben Sie keine „Me-too-Kommentare“ – diese bieten keinen Mehrwert und wirken deshalb wie Spam.</p>
<h4>10. Spuren hinterlassen &#8211; Frage- und Antwortseiten</h4>
<p><a href="http://www.wer-weiss-was.de/">http://www.wer-weiss-was.de/</a> oder eins der vielen anderen Frage-Antwort-Portale hat jeder schon benutzt: Legen Sie sich dort einen Account an und beantworten Sie thematisch passende Fragen in einer freundlichen Tonalität. Zeigen Sie Expertenwissen, verlinken Sie andere Fachartikel und verweisen Sie auf eigene Blogbeiträge. Das freut nicht nur die, die Antworten suchen, sondern auch die Suchmaschinen.</p>
<h4>11. Eindruck&nbsp;machen &#8211; gewünschte Einmischung</h4>
<p>Sollten Sie via Monitoring auf Diskussionen zu relevanten Themen aufmerksam werden, können Sie sich gerne einschalten – aber nur, wenn Sie wirklich interessante Inhalte beisteuern können. Können Sie Fragen beantworten? Auf Studien verweisen? Die Hilfe eines Experten anbieten? Auf Lösungen aus Ihrem Haus verweisen? &nbsp;Diese Form des „qualifizierten Einmischens“ wird gerne gesehen in Social Media und überrascht die User positiv.</p>
<h4>12. Reizen gegen Geld &#8211; Facebook-Ads</h4>
<figure id="attachment_3500" aria-describedby="caption-attachment-3500" style="width: 201px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/03/Facebook-Ads.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3500  " alt="Reichweite Facebook-Ads" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/03/Facebook-Ads.jpg" width="201" height="144"></a><figcaption id="caption-attachment-3500" class="wp-caption-text">Zu klein? Bitte klicken.</figcaption></figure>
<p>Mit Facebook-Werbeanzeigen&nbsp;können Sie das Fanwachstum Ihrer Seite weiter steigern.&nbsp;Die Ads bieten viele Möglichkeiten und lassen eine weitgehende Bestimmung der Zielgruppe zu. Darüber hinaus sind die Facebook-Ads schon für kleines Geld zu haben, einfach einzurichten&nbsp;und leicht im Auge zu behalten.&nbsp;Hier sollten Sie aber erst loslegen, wenn sich die Social-Media-Prozesse im Unternehmen eingependelt haben.</p>
<h4>Und nun gilt: Locken Sie. Aber lassen Sie sich nicht verlocken.</h4>
<p>Diese Lockmittel sind weder Wundermittel noch Hexenwerk. Doch wenn Sie&nbsp;Facebook als&nbsp;wertvollen Bestandteil Ihrer Außenrepräsentation begreifen, Ihre Fanpage umfangreich vernetzen&nbsp;und diese handwerklich sauber bespielen, werden Sie sich eine solide Fangemeinschaft erarbeiten.</p>
<p>Übrigens: Eine Fanpage wächst pro Woche durchschnittlich um <a title="Link zum Blogbeitrag" href="http://blog.fanpagekarma.com/2013/03/20/infographic-average-growths-facebook-fan-pages/?lang=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">0,64%</a>. Dieses Wachstum schaffen Sie auch mit sauberen Methoden. Ganz bestimmt ;o))</p>
<address>Bildquellenangabe Bild oben:GG-Berlin/<a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a>, Bild mitte: Screenshot E-Mail-Signatur Christa Goede,&nbsp;Bild unten: Screenshot Facebook-Ads</address>
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