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	<title>Kunden Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Kunden Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Die Hürden der Kommunikation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2015 06:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Auftraggeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>11 Dinge, die Sie Texterinnen und Textern besser nicht sagen sollten. Vorab: Ich liebe meinen Job, denn er ist der beste der Welt. Und ich liebe meine Kunden, denn sie sind die besten Kunden der Welt. Doch in 12 Jahren freiberuflichem Texterinnen-Dasein hatte ich auch einige Begegnungen der dritten Art &#8211; und ich bekomme hin und wieder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>11 Dinge, die Sie Texterinnen und Textern besser nicht sagen sollten.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-8507" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/05/Rakete-klein.jpg" alt="Rakete" width="300" height="380" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/05/Rakete-klein.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/05/Rakete-klein-237x300.jpg 237w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Vorab: Ich liebe meinen Job, denn er ist der beste der Welt. Und ich liebe meine Kunden, denn sie sind die besten Kunden der Welt. Doch in 12 Jahren freiberuflichem Texterinnen-Dasein hatte ich auch einige Begegnungen der dritten Art &#8211; und ich bekomme hin und wieder auch noch Anfragen, bei denen ich zusammenzucke. Oder sogar in die Tischkante beiße, weil ich nicht explodieren möchte wie eine Rakete. Oder laut anfange zu lachen ;o)) In diesem Blogbeitrag habe ich ein paar kommunikative &#8222;Highlights&#8220; für Sie zusammengefasst:</p>
<h3>1. Ich würde das ja selbst schreiben, aber ich habe gerade keine Zeit.</h3>
<p>Eine Formulierung, die ich ausschließlich bei Kolleginnen und Kollegen gelten lasse &#8211; denn die haben das gelernt, genau wie ich. Wenn Sie Anwalt, KFZ-Meisterin oder Coach sind, verstehen Sie sich bestimmt exzellent auf Ihre Spezialisierung oder Ihr Handwerk. Aber texten können Sie nicht so gut &#8211; genau, wie ich kein Auto repariere, keine Klageschrift verfasse und <span id="more-8487"></span>mich auch nicht selbst coache. Schließlich möchte ich genau wie Sie ein professionelles Ergebnis haben. Dafür brauchen wir professionelle Dienstleister &#8211; echte Experten auf ihrem Fachgebiet.</p>
<h3>2. Was? So viel Geld für die paar Worte?</h3>
<p>Ja, genau so viel Geld. Denn Sie beauftragen Experten in Sachen Kommunikation &#8211; und Spezialisten bekommen Sie nie für ein Taschengeld. Unsereins hat in den allermeisten Fällen viele Jahre an einer Universität verbracht und sich dann in Agenturen die ersten Sporen verdient &#8211; für &#8217;nen Appel und nen Ei und inklusive schrecklich vielen Überstunden. Später arbeiten viele von uns als selbstständige Unternehmer und kalkulieren Preise nach Aufwand &#8211; und den kennen wir nach so vielen Jahren Erfahrung sehr genau.</p>
<h3>3. Können Sie mal schnell zwischendurch diese zwei A4-Seiten überarbeiten?</h3>
<p>Hahaha ;o)) Können Sie zwischendurch eine Umsatzsteuervoranmeldung machen? Oder ein Medikament entwickeln? Oder einen Workshop vorbereiten? Nein? Tja, wir Texterinnen und Texter können in den allermeisten Fällen auch nicht &#8222;mal eben schnell&#8220;. Und das aus zwei Gründen: Erstens haben wir gut zu tun, unsere Tage sind oft schon Wochen vorher verplant. Zweitens erfordert die Auseinandersetzung mit einem Text nicht nur Zeit, sondern auch Know-how. Wenn wir nicht tief im Thema drin stecken, müssen wir uns dieses Wissen anlesen &#8211; und zwar bevor wir mit dem Texten loslegen.</p>
<h3>4. Ich brauche Texte für meine Website. Ein Konzept? Nein, ein Konzept habe ich nicht.</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot.png" alt="Liste Rot" width="300" height="438" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot.png 493w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-206x300.png 206w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zugegeben, dieser Satz ist mein persönlicher Alptraum. Denn eine informative, gut funktionierende, passende Website setzt die intensive Beschäftigung mit dem Kunden, der Zielgruppe, den Zielen und den Inhalten voraus. Die Festlegung der Navigation und die Benennung der Navigationspunkte ist dabei genau so wichtig wie die Verlinkung der Seiten untereinander. Und auch das Vernetzungspotenzial zwischen On- und Offlinewelten und die vielen Kontaktpunkte müssen genau geplant werden. Also: Ohne Konzept geht es nicht.</p>
<h3>5. Puh, das Briefing haben wir gerade so geschafft bis Freitagnachmittag. Den fertigen Text brauchen wir am Montagfrüh. Schönes Wochenende!</h3>
<p>Vielen Dank, dass Sie gerade ein fremdes Wochenende verplant haben &#8211; denn wir Texterinnen und Texter haben auch Familie, Freunde und Freizeit, genau wie Sie. Verstehen Sie das nicht falsch, in dringenden Fällen arbeiten wir natürlich auch am Wochenende oder nachts für Sie &#8211; aber das erfordert eine genaue Absprache und selbstverständlich auch eine gesonderte Bezahlung.  Es lohnt sich also, in die genaue Planung Ihrer Projekte zu investieren und uns nur in echten Notfällen für Nacht- oder Wochenendarbeit hinzu zu buchen.</p>
<h3>6. Dem Chef gefällt das nicht. Warum weiß ich auch nicht &#8230;</h3>
<p>Mal Hand aufs Herz: Was können Sie mit so einem Feedback anfangen? Nichts? Eben. Wir Texterinnen und Texter brauchen mindestens einen Anhaltspunkt, nach dem wir den Text überarbeiten können: Zu lang, zu kurz, zu viel von irgendwas oder zu wenig? Stimmt das Wording nicht? Oder sind es einzelne Formulierungen, die nicht gefallen? Teilen Sie es uns mit &#8211; je detailreicher, umso besser. Denn dann sind wir in der Lage zu verstehen, warum dem Chef der Text nicht gefällt. Und wir können in der zweiten Runde einen Text schreiben, der allen gefällt.</p>
<h3>7. Ich will genau so einen Text wie Frau Müllermeier ihn auf ihrer Website hat &#8211; genau so!</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-8505" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/05/Zwillinge-klein.jpg" alt="Zwillingspärchen" width="300" height="278" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/05/Zwillinge-klein.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/05/Zwillinge-klein-300x278.jpg 300w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nein, wollen Sie nicht, denn Sie sind nicht Frau Müllermeier und Ihr Unternehmen ist auch nicht der eineiige Zwilling des Unternehmens von Frau Müllermeier. So verschieden wie wir Menschen sind, so verschieden sind auch Unternehmen, Geschäftsstrategien und Zielgruppen &#8211; und von diesen Faktoren hängt der Text Ihrer Website ab. Und von noch viel mehr. Briefen Sie also Ihre Texterin oder Ihren Texter möglichst genau und machen Sie sich im Vorfeld schon ganz viele Gedanken über das, was Sie besonders macht &#8211; es lohnt sich, Sie werden es hinterher im Text lesen können.</p>
<h3> 8. <span data-reactid=".4e.1:4:1:$comment959229364109237_959235940775246:0.0.$right.0.$left.0.0.1.$comment-body" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody" data-reactid=".4e.1:4:1:$comment959229364109237_959235940775246:0.0.$right.0.$left.0.0.1.$comment-body.0"><span data-reactid=".4e.1:4:1:$comment959229364109237_959235940775246:0.0.$right.0.$left.0.0.1.$comment-body.0.$end:0:$0:0">Ich brauche nur so einen Spruch, das geht doch schnell. Und der soll dann überall drauf.</span></span></span></h3>
<p>Die Entwicklung eines Slogans gehört zu unseren teuersten Dienstleistungen. Denn für einen Slogan sammeln wir alle Informationen über Ihr Unternehmen, Ihre Ziele, Zielgruppen etc. ein und packen sie in unser Hirn. Dort setzen wir einen Bottich an, der langsam vor sich hin gärt &#8211; es steigt einer erste Idee auf, dann eine zweite und eine dritte. Diese Ideen werden neu durchdacht, optimiert und eventuell wieder verworfen &#8211; ein komplizierter, nur schwer vorhersehbarer Prozess, der viel Wissen und viel Erfahrung benötigt. Schließlich soll das Extrakt aus dieser Denkarbeit perfekt zu Ihnen passen!</p>
<h3>9. Wir würden gerne langfristig mit Ihnen zusammenarbeiten und vorher prüfen, ob Sie zu uns passen. Zu diesem Zweck hätten wir gerne einen Probetext von Ihnen.</h3>
<p>Ähhh, nun ja. Die meisten von uns verfügen über Websites, auf denen wir neben dem Angebot auch Referenzen und Arbeitsproben präsentieren. Und wir haben Namen, die googlebar sind. Es ist also sehr einfach, sich ein vollständiges Bild von jemanden aus unserer Berufsgruppe zu machen &#8211; und zwar schon vor der ersten Kontaktaufnahme. Gefällt Ihnen der Stil? Hat die Kandidatin oder der Kandidat vielleicht schon für ein anderes Unternehmen aus der Branche gearbeitet und bringt Erfahrungen mit? Sie werden im großen weiten Internet Antworten finden, ich bin mir sicher.</p>
<h3><span data-reactid=".lw.1:4:1:$comment959229364109237_959244097441097:0.0.$right.0.$left.0.0.1.$comment-body" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span class="UFICommentBody" data-reactid=".lw.1:4:1:$comment959229364109237_959244097441097:0.0.$right.0.$left.0.0.1.$comment-body.0"><span data-reactid=".lw.1:4:1:$comment959229364109237_959244097441097:0.0.$right.0.$left.0.0.1.$comment-body.0.$end:0:$0:0">10. Das Satzzeichen macht sich im Layout nicht gut.</span></span></span></h3>
<p>Sie kennen doch bestimmt das Opa-Beispiel: &#8222;Wir essen, Opa!&#8220; und &#8222;Wir essen Opa!&#8220;. Der Unterschied zwischen einer netten Erinnerung an das Essen und Kannibalismus liegt hier in einem winzigen Satzzeichen. In den meisten Fällen ist unstrittig, ob an eine bestimmte Stelle ein Komma gehört oder nicht &#8211; wir können Satzzeichen nämlich nicht nach Belieben hinzufügen oder weglassen, sondern sollten uns an die Empfehlungen des Duden halten. Schließlich möchten Sie doch ohne Missverständnisse von Ihren Kunden verstanden werden, oder?</p>
<h3>11. Unsere Zielgruppe? Ja, eigentlich alle.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8316" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot.png" alt="Ziel rot" width="300" height="332" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot.png 567w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot-271x300.png 271w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich bin mir sicher, dass nicht die ganze Welt Ihre Produkte braucht und kaufen will &#8211; denn das ist nicht mal bei einem Grundnahrungsmittel wie Kartoffeln so. Es gibt Menschen, die keine Erdäpfel vertragen oder welche, die diese nur aus ökologischer Erzeugung wollen. Andere wieder kaufen Kartoffeln möglichst günstig ein, die nächsten essen nur eine ganz bestimmte Sorte. Überlegen Sie also im Vorfeld genau, wer Ihre Zielgruppe ist und welchen Nutzen Ihre Zielgruppe von Ihrem Produkt hat &#8211; und zwar nicht nur fachlich, sondern auch emotional.</p>
<p>Ich bin mir sicher, dass meine Kolleginnen und Kollegen da draußen noch viel mehr Beispiele haben &#8211; denn die Kommunikation zwischen uns Kreativen und den Kunden verläuft nicht immer ganz einfach. Doch mit ein bisschen Verständnis und gegenseitiger Wertschätzung klappt das auch zwischen uns &#8211; schließlich sind wir alle Profis in unserem Job und wissen genau, was wir tun. Und wir alle machen unseren Lieblingsjob jeden Tag gerne ;o))</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></pre>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
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		<title>Mein Outing als Freiberuflerin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2014 07:16:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dompteurin, Buchhalterin, Perle, Klugscheißerin &#8211; die vielen Rollen der Freiberuflerin Christa G. Ja, ich habe eine Website, aus der recht genau hervorgeht, welche Dienstleistungen ich meinen Kunden anbiete: Dort steht, dass ich als Texterin, Konzeptionerin und Social Media-Managerin auf die digitale Kommunikation spezialisiert bin und Projekte manage. Und es finden sich dort Arbeitsproben und Referenzen, auf die ich mächtig [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Dompteurin, Buchhalterin, Perle, Klugscheißerin &#8211;<br />
die vielen Rollen der Freiberuflerin Christa G.</h2>
<p>Ja, ich habe eine Website, aus der recht genau hervorgeht, welche Dienstleistungen ich meinen Kunden anbiete: Dort steht, dass ich als Texterin, Konzeptionerin und Social Media-Managerin auf die digitale Kommunikation spezialisiert bin und Projekte manage. Und es finden sich dort Arbeitsproben und Referenzen, auf die ich mächtig stolz bin. Weitergehende Erklärungen gebe ich gerne im persönlichen Gespräch &#8211; inklusive der Details zu meinem Werdegang, den be<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6630" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild1rot-430x356.jpg" alt="Christa als Comic" width="238" height="197" />ruflichen Stationen und meinen Qualifikationen. Texterin, Konzeptionerin und Social Media-Managerin sind also meine beruflichen Hauptrollen &#8211; mit diesen Hauptrollen verdiene ich mein Geld.</p>
<p>Interessant sind auch die vielen Nebenrollen, die ebenfalls Einfluss nehmen auf die Arbeit der Freiberuflerin Christa G.. Denn diese Nebenrollen bestimmen meinen Arbeitsstil, meinen Umgang mit den Menschen und verschiedenen Aufgaben und natürlich auch die Resultate. Kurz: Sie sorgen für die individuelle Note und sind Teil meiner <a title="weitere Blogbeiträge zum Thema Authentizität" href="https://www.christagoede.de//?s=authentizit%C3%A4t" target="_blank" rel="noopener">Authentizität und meines Echt seins</a>. Meiner Meinung nach sind diese vielen Nebenrollen zum Teil sogar für meinen USP &#8211; also mein Alleinstellungsmerkmal &#8211; verantwortlich.</p>
<p>Damit Sie mich besser kennen lernen können, möchte ich Ihnen heute in wilder Reihenfolge einige der verschiedenen Charaktere vorstellen, in die ich von Zeit zu Zeit schlüpfe:<span id="more-6605"></span></p>
<h4>Die Visionärin</h4>
<p>Die Visionärin interessiert sich ausschließlich für die Metaebene: Für weniger als das &#8222;große Ganze&#8220; lässt sie sich nur selten blicken.  Sie denkt über unternehmerische Ziele nach, über die Entwicklungen der Zukunft und die tollen Chancen, die das Internet für ihre Kunden bringt. Sie denkt immer ein Stück voraus und hat die Zukunft fest im Visier. Herausforderung: Das Kind oder die Punkerin wollen von den großen Visionen nichts wissen, sondern einfach nur Spaß haben.</p>
<h4>Die Buchhalterin</h4>
<p>Eine Persönlichkeit, die ich auf der einen Seite sehr schätze und auf der anderen Seite gar nicht mag: Diese spießige, pedantische und vollkommen humorlose Person legt meine Belege penibel ab, schreibt Rechnungen, überwacht die Zahlungseingänge und wird auch mal resolut, wenn Rechnungen nicht bezahlt werden. Sie sorgt dafür, dass der Laden läuft und die Projekte zeitnah und genau abgerechnet werden &#8211; und sie lebt im ewigen Konflikt mit dem Kind.</p>
<h4>Die Punkerin</h4>
<p>Die Punkerin ist eine laute, starke und radikale Person: Sie erwacht zum Leben, wenn ich meine bisherigen Arbeitsergebnisse zu gewöhnlich, zu spießig, zu langweilig oder zu Buzzwort-lastig finde. Die Punkerin wischt respektlos alles beiseite und fängt noch mal ganz von vorne an. Denn ihr ist es komplett egal, was andere über sie denken &#8211; sie will ungewöhnliche Wege gehen und um Ecken denken. Meine Kunden sehen die Arbeitsergebnisse der Punkerin, nicht die Person selbst.</p>
<h4>Das Kind</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6634" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild5rot-430x483.jpg" alt="Das Kind" width="239" height="269" />Das Kind ist meine kreative Persönlichkeit: Es spinnt, es denkt um Ecken, es treibt Schabernack und schlägt über die Stränge. Seine kreativen Ideen werden später von der Texterin und der Konzeptionerin ausgestaltet und im Anschluss daran von der Projektmanagerin umgesetzt. Das Kind kommt in jedem Brainstorming zum Vorschein: Seine Kreativität und sein Elan wirken ansteckend. Die Buchhalterin ist die natürliche Feindin des Kindes.</p>
<h4>Die Verkäuferin</h4>
<p>Die Verkäuferin ist die erste, die meine Kunden kennenlernen. Denn sie führt die Erstgespräche: Die Verkäuferin zeigt den Kunden den Nutzen des Angebots auf und beschreibt zum Beispiel die Prozesse, die für den Relaunch einer Website nötig sind. Die Verkäuferin ist die Vorstufe der Cops, denn sie bereitet den Boden für die Preisverhandlungen, in dem sie die Lage abcheckt und erste Leitplanken setzt.</p>
<h4>Die Cops</h4>
<p>In mir wohnen der Good Cop und der Bad Cop &#8211; und zwar gleichzeitig! Die beiden kommen hervor, wenn es um Preisverhandlungen geht. Der Good Cop ist nett, höflich und charmant, der Bad Cop zieht irgendwann die Reißleine und sagt laut: Bis hierhin und nicht weiter. Dabei bleibt auch er höflich und respektvoll, handelt aber bestimmt. Dank dieser beiden Cops vereinbare ich Preise, die für alle Seiten passen.</p>
<h4>Die Perle</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-6632" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild3rot-e1401188575530.jpg" alt="Die Perle" width="239" height="245" />In meinem Kopf ist es recht aufgeräumt &#8211; auf meinem Schreibtisch hingegen nicht. Aber bitte pssst, nicht weitersagen  😉 Deshalb  kommt die Perle  in regelmäßigen Abständen vorbei und sorgt dafür, dass mein Schreibtisch aufgeräumt wird und wieder blitzt und glänzt. Ohne die Perle würde mein eigentlich papierloses Büro (öhöm!) in Papierstapeln versinken, und mein Schreibtisch würde irgendwann unter der Last zusammenbrechen. Ganz bestimmt!</p>
<h4>Die Direkte</h4>
<p>Eine meiner am stärksten ausgeprägten Rollen: Die Direkte spricht Dinge offen aus und sucht gemeinsam mit anderen nach Lösungen. Sie berät die Kunden und spricht offen über den Nutzen, die Chancen und die Risiken. Die Direkte hat dabei immer die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden im Fokus. Die Direkte ist eine wichtige Rolle – aber sie sollte sich ein Stück weit mit der Diplomatin verschmelzen. Dann könnte sie in sanfteren Worten milder agieren.</p>
<h4>Die Diplomatin</h4>
<p>Die Diplomatin ist in allen kniffeligen Dingen gefragt: Da agiert sie souverän, wertschätzend und bleibt auch im größten Stress ziemlich lässig. Doch leider ist meine Diplomatin viel zu oft ziemlich schüchtern und wenig durchsetzungsstark. Das Resultat: Die Direkte sticht die Diplomatin öfter mal aus, in dem sie kein Blatt vor den Mund nimmt und Tacheles redet. Die Diplomatin sollte  gefördert werden, damit sie sich freier entfalten kann in Zukunft!</p>
<h4>Die Neinsagerin</h4>
<p>Die Neinsagerin sollte dann nach vorne treten, wenn mein Bauchgefühl Nein sagt. Doch manchmal ist die Neinsagerin wie die Diplomatin viel zu schüchtern: Sie beißt in viele saure Äpfel, bevor sie endlich den Mund aufkriegt. Aber sie wird selbstbewusster und offensiver mit jedem Jahr, dass ich selbstständig arbeite! Deswegen bin ich sehr stolz auf sie. Die Neinsagerin bekommen nur Menschen zu sehen, mit denen ich nicht zusammenarbeiten möchte &#8211; aus welchen Gründen auch immer.</p>
<h4>Die Ritterin</h4>
<p>Die Ritterin ist eine in sich zwiegespaltene Person: Auf der einen Seite hilft sie gerne und beantwortet Fragen, wenn sie das kann. Sie gibt mal eben schnell am Telefon einen Tipp oder beantwortet eine Frage via Facebook. Auf der anderen Seite hat sie aber auch feine Antennen dafür, wann sie ausgenutzt wird. Und wenn sie dieses Gefühl bekommt, kann sie sehr ungehalten und direkt werden &#8211; dann sollte man sich vor ihr in acht nehmen.</p>
<h4>Die Chefin</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6635" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild6rot-430x343.jpg" alt="Die Diplomatin" width="242" height="193" />Sie ist meine ganz persönliche Queen of Motivation. Sie spornt mich an, lobt mich, gibt mir Feedback und ist auch mal sauer auf mich, wenn es sein muss. Die Chefin  ist aber immer ein guter Boss, der mir wohlgesonnen ist und wertschätzend kommuniziert. Gleichzeitig handelt die Chefin aber auch verantwortungsbewusst meinen Kunden gegenüber und hält die Zügel fest in der Hand.</p>
<h4>Die Dompteurin</h4>
<p>Die Dompteurin schwingt die sprichwörtliche Peitsche. Sie kommt zum Beispiel zum Einsatz, wenn ich als Projektmanagerin dafür sorge, dass Termine gehalten werden. Sie setzt den Teammitgliedern verbindliche Termine und fragt in regelmäßigen Abständen Arbeitsstände ab. Sie kann recht bestimmend werden, denn schließlich gilt es ein gemeinsames Ziel zu erreichen!</p>
<h4>Die Schlendrianin</h4>
<p>Oh. Das ist die Person, die sich stundenlang im Internet rumtreibt, von einem Thema zum nächsten springt und nichts wirklich zum Abschluss bringt. Oder die sich mit ungeliebter Hausarbeit vor noch ungeliebteren Arbeiten wie der Steuer drückt. Und die lieber heute das nicht tut, was sie dann morgen auch nicht tut. Ganz furchtbar! Eigentlich möchte ich mit ihr nichts zu tun haben. Und doch verdanke ich ihr so manche vergnügliche Stunde &#8230; denn sie sorgt für Freiräume und lässt mich treiben.</p>
<h4>Die Despotin</h4>
<p>Die Despotin ist der Gegenpart zur Schlendrianin und so etwas wie die extreme Ausprägung der Chefin. Ich bin krank? Das ist der Despotin total egal. 6 Wochen Urlaub im Jahr? Kann man gut drauf verzichten, sagt die Despotin. Und Wochenenden sind natürlich auch zum Arbeiten da. Es ist und bleibt schwierig mit der Despotin in mir &#8230;. was ein Glück ist die Despotin für meine Kunden unsichtbar. (Wobei meine Kunden öfter mal von der Despotin profitieren, denn sie bekommen die Arbeitsergebnisse besonders fix geliefert &#8230; 😉</p>
<h4>Die Klugscheißerin</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6633 size-full" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild4rot-e1401188741589.jpg" alt="Die Diplomatin" width="239" height="244" />Ja. Ich. Bin. Eine. Klugscheißerin. Sie liebt es, wenn sie recht hat. Sie erklärt gerne die Welt, die Dinge und die Zusammenhänge. Sie redet sich gerne in Rage und bemerkt manchmal nicht, dass sie anderen damit auf die Füße tritt. Die Klugscheißerin meint es eigentlich nur gut &#8211; sie wird aber leider all zu oft missverstanden. Mein Tipp: Auch sie sollte sich ein bisschen mehr an der Diplomatin orientieren. Denn eigentlich ist sie eine ganz liebreizende Person und ziemlich hilfsbereit &#8230;</p>
<h4>Die Rampensau</h4>
<p>Die Rampensau in mir erwacht, wenn ich Vorträge halte oder Workshops leite: Die Rampensau mag es ziemlich gerne, wenn ihr viele Menschen zuhören. Sie sonnt sich in der allgemeinen Aufmerksamkeit und gibt ihr Bestes. Gleichzeitig ist sie witzig, schlagfertig und wortgewandt &#8211; und angeblich merkt ihr niemand an, wie aufgeregt sie in Wirklichkeit ist. Ihr Temperament und ihr Herzblut machen die kleinen Unsicherheiten wieder wett!</p>
<h4>Die Schatzsucherin</h4>
<p>Die Schatzsucherin gehört auch zu der Familie der Sauen &#8211; sie ist das exklusive Trüffelschwein im Rollen-Stall, sozusagen. Die Schatzsucherin ist Tag und Nacht aktiv und findet die kleinen Kostbarkeiten, die der Alltag so bietet: Hier ein Wort, da ein Wortbild, dort eine Idee oder eine Gesamtkomposition. Sie liebt die Details, das Verrückte und das Verspielte. Die Schatzsucherin sammelt alles ein und legt es in ihre interne Schatztruhe &#8211; sogar meine Träume.</p>
<h4>Die Perfektionistin</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6631" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild2rot-e1400762869494.jpg" alt="Die Perfektionistin" width="234" height="239" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild2rot-e1400762869494.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild2rot-e1400762869494-294x300.jpg 294w" sizes="auto, (max-width: 234px) 100vw, 234px" />Ich bin Ende August geboren – uns Jungfrauen sagt der Volksmund einen großen Hang zum Perfektionismus nach. Meine Perfektionistin kann sehr schlecht Fünfe gerade sein lassen: Sie werkelt immer weiter und weiter, um das perfekte Ergebnis zu erzielen. Hier noch eine Prise, da noch ein Stäubchen, dort noch ein Fitzelchen. Sie wird dann irgendwann von der Buchhalterin ausgebremst, denn eine gesunde Kalkulation besteht aus Perfektionismus UND Etattreue.</p>
<p>Puh. Sie stimmen mir bestimmt zu, dass das Leben einer Freiberuflerin ziemlich anstrengend sein kann: Diese ständigen Rollenwechsel! Und das mehrmals täglich. Ts! Doch genau das macht das Leben als Freiberuflerin so spannend: Jeden Tag passiert etwas Neues. Ich muss mich auf neue Themen, Personen und Zusammenhänge einstellen. Ich muss? Quatsch, ich darf! Denn mir macht das unglaublich viel Spaß und es erfüllt mich voll und ganz. Schließlich habe ich den besten Job der Welt, jawohlja.</p>
<p>Gleichzeitig sorgen diese ganzen verschiedenen Rollen dafür, dass ich mich von anderen Freiberuflern unterscheide: Denn die Rollen sorgen für die ganz persönliche Note der Christa G.. Eine Note, von der meine Kunden profitieren &#8211; neben meinen ganzen fachlichen Qualifikationen.</p>
<p>Es ist wohl so, dass jeder Freiberufler verschiedene Rollen in unterschiedlichen Ausprägungen in sich trägt. Vielleicht wäre diese &#8222;Rollenanalyse&#8220; auch ein Weg für andere Selbstständige, um den eigenen USP zu erkennen? Meiner Meinung nach sollte dieses Thema unbedingt weitergedacht werden &#8230;</p>
<h3>Und Sie?</h3>
<p>Welche Rollen haben Sie in sich, die Sie für Ihren Job benötigen? Für Ihre eigene Arbeit oder für Ihre Kunden? Ich freue mich wie immer auf Ihren Input!</p>
<p><strong>PS:</strong> Falls Sie denken, dass ich mir diese Rollen alle selbst ausgedacht habe: Nein, viele Ideen für die Charaktere kommen aus meinem tollen Netzwerk auf Facebook.  Danke euch an dieser Stelle 😉</p>
<p><em>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></em></p>
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		<title>Was ist so schwierig an Authentizität?</title>
		<link>https://www.christagoede.de/was-ist-so-schwierig-an-authentizitaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2014 10:24:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstdarstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frau Goede regt sich auf, heute: Einheitsbrei im Unternehmenstopf. Manchmal verstehe ich die Welt nicht wirklich. Ein Beispiel gefällig? Bitte schön: Wir kaufen Möbel, die uns versprechen, dass keins aussieht wie das andere. Wir nennen das Vintage oder Shabby-Chic und zahlen richtig viel Geld für Omas alten Küchenschrank und die beigefarbene Stehlampe mit Puscheln dran. Wir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Frau Goede regt sich auf, heute:<br />
Einheitsbrei im Unternehmenstopf.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6467" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/crying-156083_640-430x504.png" alt="Der Schrei" width="206" height="242" />Manchmal verstehe ich die Welt nicht wirklich. Ein Beispiel gefällig? Bitte schön: Wir kaufen Möbel, die uns versprechen, dass keins aussieht wie das andere. Wir nennen das Vintage oder Shabby-Chic und zahlen richtig viel Geld für Omas alten Küchenschrank und die beigefarbene Stehlampe mit Puscheln dran. Wir lieben alte Autos, die gerne rostig sein dürfen und echte Spritschlucker sind. An diese Vehikel schrauben wir steuerlich begünstigte H-Kennzeichen und sind mächtig stolz, wenn wir damit die Hauptstraße rauf und runter cruisen. Und wenn wir in den Urlaub fahren, legen wir Wert auf Individualität. Wir brechen auf zu den entferntesten Inselchen, um uns dort für zwei Wochen am Strand zu aalen und davor und danach allen Freunden und Bekannten detailreich von unserem Exklusivurlaub zu erzählen.</p>
<p>Doch wenn es um uns, unsere Arbeit und unsere Unternehmen geht, erlauben wir uns keine Abweichung von der Norm. Wir schwimmen immer schön brav und stromlinienförmig mit dem <span id="more-6461"></span>Schwarm mit. Und versuchen ununterbrochen, es allen recht zu machen. Was zum Teufel ist so schwierig daran, Ecken und Kanten &#8211; sprich Persönlichkeit &#8211; zu zeigen? Ein individuelles, authentisches Profil zu entwickeln? Und nicht mehr dauernd zu versuchen, von allen geliebt zu werden?</p>
<h4>LAAAAAAAAAAAAAANGWEILIG!</h4>
<p>Grmpf! Sie sehen, ich rege mich gerade richtig auf. Denn mir wird zusehends langweiliger. Warum das so ist? Ich bewege mich viel im Internet &#8211; klar, ich bin Texterin und Konzeptionerin für digitale Unternehmensauftritte und bin beruflich viel auf Websites, in Foren und auch auf Facebook, Twitter und Co. unterwegs. Was ich sehe? Verschnarchte Welten. Marketing im Stil der 1980er Jahre. Überall &#8222;Wir sind so toll&#8220;- und &#8222;Wir sind die Besten&#8220;-Botschaften. Ey, Leute, das ist LAAAAAAAAAAAAAANGWEILIG! Und zwar ganz egal, ob ihr ein großes, mittelständisches oder kleines Unternehmen seid oder eine One-Woman-Show wie ich &#8211; alles eine Pampe, ein einziger Einheitsbrei im Unternehmenstopf. Pah!</p>
<p>Viel zu selten werden in einer Unternehmenspräsentation die eigentlich klassischen Kunden-Fragen beantwortet: Warum ist die Firma XY so toll? Was unterscheidet sie von Unternehmen AB? Wo ist der konkrete Nutzen von Produkt A oder Dienstleistung B? Ganz schwierig wird es aber mit Fragen, die die modernen Werbewelten und ihre vielen Möglichkeiten mit sich bringen: Wer arbeitet dort eigentlich so? Welche spannenden Geschichten werden in dieser Firma geschrieben? Was tun die da für ihre Kunden? Und für ihre Mitarbeiter? Teilen sie Wissen? Bringen sie sich in den großen, weltweiten Think-Tank Social Web ein? Wie entwickeln sie dort neue Produkte? Wo wollen die hin, in und mit diesem Unternehmen? All das interessiert uns Kunden heute. Und nicht die drölfzigste, sich selbst belobhudelnde Pressemitteilung ohne menschelnden Faktor, die ihr auf der Website, auf Facebook und natürlich auch auf Twitter verlinkt &#8211; nur als einfachen Link und natürlich ohne Kommentar. Denn das wäre ja zu viel persönliche Note. Wääh!</p>
<h4>Seid mutig und geht raus. Wir hier draußen sind gar nicht sooo böse. Ehrlich.</h4>
<p>Hey, Leute, wir haben 2014! Ihr habt tolle, beinahe unbegrenzte Möglichkeiten, Geschichten zu erzählen, spannende Inhalte und Botschaften in aufregenden Formaten zu transportieren und endlich mal richtig Pepp in eure Unternehmenspräsentationen zu bringen. Warum schnarcht ihr weiter vor euch hin in euren Marketingabteilungen und Vorstandsetagen? Warum langweilt ihr uns mit diesen glatt geschliffenen, perfekt SEO-optimierten und deshalb immer gleichen Texten? Mit Farbsprachen, die sich nur zwischen revolutionärem Blau und einem kleinen Spritzer total ausgeflipptem Grün bewegen? Mit den ewig gleichen US-amerikanischen Stockfotos inklusive unnatürlichem Zahnweiß-Dauergrinsen?</p>
<p>Seid doch mal mutig, geht raus und erzählt das, was euch und euer Unternehmen wirklich bewegt. Fotografiert das, was ihr wirklich seid. Was euch ausmacht. Wer eure Kunden sind. Lasst uns hier draußen teilhaben an dem geilen Job, den ihr macht. Zeigt uns euer cooles Unternehmen, eure noch viel cooleren Mitarbeiter. Seid schlicht und ergreifend authentisch! Und erzählt uns, was euch antreibt. Denn das ist es, was uns Kunden wirklich interessiert.</p>
<p><em>Eure Christa</em></p>
<p><em>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></em></p>
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		<title>Der Dialog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2013 07:35:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dialog in Social Media: Schock &#8211; der Kunde spricht mit uns! Ein Schlagwort in Zusammenhang mit Social Media ist das Wort &#8222;Dialog&#8220;. Da heißt es &#8222;Social Media ist Dialog-Marketing!&#8220;, &#8222;Der Dialog ist der Erfolgsfaktor für Unternehmen!&#8220; oder &#8222;Nutzen Sie Dialoge für Ihr Unternehmen!&#8220;. Doch was genau ist das eigentlich, dieser &#8222;Dialog&#8220;, von dem alle sprechen? Bei Wikipedia heißt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Dialog in Social Media: Schock &#8211; der Kunde spricht mit uns!</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5570" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Dialog-430x304.jpg" alt="Dialog" width="258" height="182" />Ein Schlagwort in Zusammenhang mit Social Media ist das Wort &#8222;Dialog&#8220;. Da heißt es &#8222;Social Media ist Dialog-Marketing!&#8220;, &#8222;Der Dialog ist der Erfolgsfaktor für Unternehmen!&#8220; oder &#8222;Nutzen Sie Dialoge für Ihr Unternehmen!&#8220;. Doch was genau ist das eigentlich, dieser &#8222;Dialog&#8220;, von dem alle sprechen? Bei <a title="Link zum Beitrag Dialog in Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dialog" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia </a>heißt es dazu:<em> &#8222;Ein <strong>Dialog</strong> ist eine mündlich oder schriftlich zwischen zwei oder mehreren Personen geführte Rede und Gegenrede. Er ist Teil des Sprachgebrauchs.&#8220; </em>Und weiter im Text: <em>&#8222;Sein Gegensatz ist der <strong>Monolog</strong>, das Gespräch einer Person mit oder vor sich alleine (vor allem im Drama), aber auch als Rede und Vortrag.&#8220;</em></p>
<p>Aha! Ein Dialog besteht also aus Rede und Gegenrede &#8211; er ist ein Gespräch oder eine <span id="more-5548"></span>Diskussion. Eigentlich ganz einfach, oder?</p>
<h3>Weil das schon immer so ist!</h3>
<p>Vorab: Ich mache Social Media. Beruflich. Bei meiner täglichen Arbeit frage ich mich immer wieder, warum so viele Unternehmen bis heute Dialog und Monolog verwechseln: Da werden via Facebook munter langweilige Pressemitteilungen verteilt, die neuesten &#8211; natürlich ausschließlich positiven &#8211; Geschäftszahlen via Twitter bekannt gegeben oder inhaltslose &#8222;Wir sind die Besten!&#8220;-Beiträge in Xing-Gruppen rausgeschickt. Warum das so ist? Weil das schon immer so ist!</p>
<p>Und früher war sowieso alles viel besser: Da wurden nämlich klassische Flyer und Broschüren verteilt, Werbebriefe verschickt und Anzeigen in Zeitungen und Magazinen geschaltet. Alles schön kontrollierbar und von mindestens 5 Verantwortlichen im Unternehmen freigegeben. Diese Form des Marketings war zwar richtigrichtigrichtig teuer, aber dafür erwarteten die Unternehmen höchstens Überraschungen wie die niedrige/hohe Response-Quote des letzten Mailings. Oder die große/kleine Reichweite der letzten ganzseitigen Anzeige in einer Tageszeitung. Der Dialog mit dem Kunden fand ausschließlich via Telefon und Mail statt &#8211; Unternehmen hatten die volle Kontrolle und in den meisten Fällen sogar die absolute Informationshoheit.</p>
<h3>&#8230; doch dann kam Social Media! Schock!</h3>
<p>Dieser Schock ist noch dazu kein kleiner Schock für Unternehmen, die noch in der alten Marketingdenke verhaftet sind. In einem solchen Unternehmen wird nach vielen internen Diskussionen eine Facebookseite ins Leben gerufen und jemand im Unternehmen bestimmt, der sich um diese Seite kümmert. (Nein, ich bemühe nun nicht den Praktikanten oder den Azubi, der als einzige Qualifikation für diesen Job sein geringes Alter mitbringt ;o)) Und dann zündet der Social Media-Schock in drei Erkenntnis-Stufen:</p>
<ul>
<li><strong>Erkenntnis 1: Wäää, unsere Kunden reden MIT uns!</strong><br />
Ist das nicht furchtbar, Kunden, die mit einem Unternehmen REDEN! Wo kommen wir denn da hin! Die Kunden geben Feedback &#8211; manchmal gut, manchmal schlecht. Sie stellen Fragen. Und sie interessieren sich für geschäftliche Hintergründe! Oh nein! Nun tauchen erste panische Fragen auf: Wer soll diese Fragen beantworten? Was können wir sagen und was nicht? Wer gibt die Freigabe für die Antworten? Und was werden die Mitarbeiter sagen, wenn sie unsere Statements auf Facebook lesen?</li>
<li><strong>Erkenntnis 2: Wäää, unsere Kunden reden ÜBER uns!</strong><br />
Oh nein, jetzt reden auf unserer Facebook-Seite Kunden über uns! Die kannten sich doch bisher gar nicht &#8230; was machen wir nun? Das ist nämlich brandgefährlich: Was da alles rauskommen könnte! Wem müssen wir nun alles sagen, dass da Kunden über uns reden? Dass wir im Fokus eines Gespräches oder einer Diskussion stehen? Mischen wir uns ein oder lesen wir einfach nur mit? Wenn wir uns einmischen &#8211; wie genau sollen wir uns einmischen? Oder sollen wir besser alles löschen?</li>
<li><strong>Erkenntnis 3: Wäää, unsere Kunden reden OHNE uns!</strong><br />
Ach du liebes bisschen: Da schickt einer unserer Lieferanten einen Link zu einem Forum, in dem über uns geredet wird. Dürfen die das? Einfach so? Haben die irgendjemanden im Unternehmen gefragt, ob die dort über uns reden dürfen? Müssen wir jetzt etwas dazu schreiben? Oder die Rechtsabteilung beauftragen? Den Forumbetreiber abmahnen?  Was wäre passiert, wenn wir das nicht gemerkt hätten? Himmel, wir dürfen gar nicht darüber nachdenken, dieses Social Media ist echt Teufelszeug! Macht das weg!</li>
</ul>
<p>Sie haben nun schallend gelacht? Ich auch ;o)) Aber erst im Nachhinein. Denn in den Situationen, in denen ich das hier Beschriebene teilweise persönlich erlebt habe, war mir nicht zum Lachen zu mute. Ich war eher entsetzt: Entsetzt darüber, wie viele Unternehmen bis heute nicht erkannt haben, dass ihre alten Marketingstrategien nicht mehr funktionieren. Dass sie nicht bemerken (wollen?), dass ein Umdenken im gesamten Unternehmen erforderlich ist, wenn man als Unternehmen in den &#8222;neuen Zeiten&#8220; mithalten und seinen Platz am Markt behaupten will. Und dass Unternehmen nicht begreifen, dass mit der Einführung einer Marketingstrategie, die auch Social Media beinhaltet, ein hoch komplexer Change-Management-Prozess in Gang gesetzt wird, der das ganze Unternehmen umkrempeln wird. Ganz gleich, ob die Geschäftsleitung und das Management das gut finden oder nicht. Und dass dieser Prozess auch in Gang kommt, wenn das Unternehmen Social Media zu 100% ignoriert.</p>
<h3>Alles wird gut.</h3>
<p>Am Ende dieses Prozesses könnten Unternehmen stehen, die transparent und in klaren Verantwortlichkeiten arbeiten, flache Hierarchien haben und vom offenen Dialog umfassend profitieren. Unternehmen, die Social Media nicht nur für den Dialog mit den Kunden nutzen, sondern mit Social Media auch intern ihre Gesprächskultur und Informationspolitik optimieren. Warum ich das als Vision schreibe? Weil es für die meisten Unternehmen zurzeit noch eine Vision ist &#8211; und nicht die gelebte Wirklichkeit. Doch ich glaube ganz fest daran, dass das Werkzeug Social Media in JEDEM Unternehmen gewinnbringend eingesetzt werden kann &#8211; und zwar gewinnbringend für Kunden, Interessenten, Management, Geschäftsführung und die Mitarbeiter! Allerdings setzt es voraus, dass sich Unternehmen auf die anstehenden Veränderungen einstellen, sich offen zeigen für Neues, sich ausprobieren und mutig sind.</p>
<p>Was denken Sie? Woran kann es liegen, dass sich so viele Unternehmen scheuen vor einem echten Dialog? Wie schätzen Sie Ihr Unternehmen ein? Ich freue mich auf Ihr Statement, Ihren Input und Ihre Ideen ;o))</p>
<address>Bildquellenangabe: <a href="http://www.pixabay.com">www.pixabay.de</a></address>
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		<title>Jubiläum</title>
		<link>https://www.christagoede.de/jubilaeum-10-jahre-frei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 08:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[10 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Danke]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[jubliäum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In eigener Sache: 10 Jahre frei! Anfang des Jahres durfte ich die ersten Buchhaltungs-Ordner entsorgen: Mit viel Lust und Laune&#160;habe ich Unterlagen geschreddert, Papiere entsorgt und Platz im Regal geschaffen. Ein großartiges Gefühl war das! Warum ich das tun durfte? Weil ich festgestellt habe,&#160;dass ich in diesem Jahr mein 10-jähriges Jubiläum als Freiberuflerin feiere. Denn&#160;im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>In eigener Sache: 10 Jahre frei!</h2>
<p>Anfang des Jahres durfte ich die ersten Buchhaltungs-Ordner entsorgen: Mit viel Lust und Laune&nbsp;habe ich Unterlagen geschreddert, Papiere entsorgt und Platz im Regal geschaffen. Ein großartiges Gefühl war das! Warum ich das tun durfte? Weil ich festgestellt habe,&nbsp;dass ich in diesem Jahr mein 10-jähriges Jubiläum als Freiberuflerin feiere. Denn&nbsp;im April 2003 habe ich mich als Texterin selbstständig gemacht.<span id="more-19167"></span></p>
<p>Hammer, diese 10 Jahre vergingen wie im Flug! Doch ich habe auch viel erlebt: Ich habe tolle Aufträge erledigt, mit spannenden Menschen zusammengearbeitet, Nächte und Wochenenden durchgeschafft und dabei immer viel gelernt. Über meine Arbeitsbereiche&nbsp;und über mich selbst. In dieser Zeit bin ich fester Bestandteil vieler großartiger Netzwerke geworden&nbsp; &#8211; im beruflichen Kontext und im privaten.&nbsp;Ich habe viele Kunden gewonnen, die ich alle sehr schätze. Aus manchen Kunden sind liebe&nbsp;Freunde geworden, mit denen ich auch private Zeit teile. Von anderen Kunden habe ich mich wieder getrennt.</p>
<p>Die negativen Dinge der letzten 10 Jahre&nbsp;habe ich&nbsp;– nach einer Ärger- und Aufarbeitungsphase&nbsp;– abgehakt. Mit Frieden im Kopf und einem Lächeln im Gesicht. Denn alles ist für irgend etwas gut. Wie das eben so ist im Leben, das nicht immer ein Ponyhof ist ;o))</p>
<h3>Danke schön, ihr tollen Menschen.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-3688" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/04/Klein.jpg" alt="Christa sitzt auf dem Balkon und trinkt Apfelwein" width="190" height="253">Doch eins war immer gleich: Ich war und bin von tollen Menschen umgeben. Menschen, mit denen ich schon seit vielen Jahren zusammenarbeite, viel Spaß während der gemeinsamen Arbeit habe&nbsp;und Erfolge feiere. Mit denen ich Nächte durchschafft habe, um Deadlines zu halten. Mit denen ich galgenhumorige Witze gerissen habe über Aufgaben, die schier unlösbar schienen &#8211; um sie dann&nbsp;gemeinsam zu lösen. Und zwar richtig gut! Wir haben uns gegenseitig motiviert&nbsp;und uns nicht ins Bockshorn jagen lassen. Von nichts und niemandem.</p>
<p>Ich bin von Menschen umgeben, die mich unterstützen. Die mir&nbsp;nettes, kritisches, konstruktives, willkommenes, interessantes, spannendes, wohlwollendes, wohlmeinendes,&nbsp;wichtiges und vor allem ehrliches Feedback geben. Die meine Arbeit und meine Kreativität zu schätzen wissen.&nbsp;Die mir Tipps geben und mich unterstützen, damit wir gemeinsam vorwärtskommen. Mit denen ich auf hohem Niveau&nbsp;streiten kann&nbsp;– ganz ohne persönliche Angriffe. Und ich bin von Menschen umgeben, die mich aufgefangen haben&nbsp;in Zeiten, in denen es mir schlecht ging.</p>
<p>Danke, dass es&nbsp;diese Menschen&nbsp;gibt!&nbsp;Ihr seid/Sie sind&nbsp;einfach spitze. Ich freue mich auf die nächsten bunten, granatenstarken&nbsp;Jahre mit euch/Ihnen.</p>
<p>Prost ;o))</p>
<address>Bildquelle:&nbsp;Privatschatulle</address>
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