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	<title>Testimonial Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Kundenstimmen zur Selbstdarstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 07:10:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kundenstimmen – echtes Gold für alle Selbstständigen. Hey, ich mach voll den Superjob, buch mich! So lesen sich viele Texte auf Websites von Einzelselbstständigen und Unternehmen. Belege für diese starken Worte? Fehlanzeige. Das ist sehr schade, denn Kundenstimmen unterstreichen die Glaubwürdigkeit der Superjob-Botschaft. Ganz gleich, ob du die O-Töne Testimonials oder Kundenstimmen nennst -– ihre [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kundenstimmen – echtes Gold für alle Selbstständigen.</h2>
<p><em><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-15571 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/03/Superwoman.jpg" alt="Superwoman" width="500" height="317" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/03/Superwoman.jpg 500w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/03/Superwoman-300x190.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" />Hey, ich mach voll den Superjob, buch mich!</em> So lesen sich viele Texte auf Websites von Einzelselbstständigen und Unternehmen. Belege für diese starken Worte? Fehlanzeige. Das ist sehr schade, denn Kundenstimmen unterstreichen die Glaubwürdigkeit der Superjob-Botschaft. Ganz gleich, ob du die O-Töne Testimonials oder Kundenstimmen nennst -– ihre Wirkung auf potenzielle Interessentinnen und Interessenten ist großartig. Warum das so ist, habe ich in diesem Blogbeitrag beschrieben: <a href="https://www.christagoede.de/warum-sind-referenzen-so-wichtig/">&#8222;Warum sind Referenzen so wichtig?&#8220; </a></p>
<p>Doch wie kommst du an diese wertvollen O-Töne? Und wie kommen diese Kundenstimmen zu den Interessentinnen und Interessenten? Ich habe vier Tipps für dich:</p>
<h3>1. Lies genau, was dir deine Kundinnen und Kunden schreiben</h3>
<p>Ja, ich weiß, für manche Auftraggeberinnen und Auftraggeber ist kein Feedback gutes Feedback. Doch es gibt auch die, für die echtes Lob oder auch inhaltliche Kritik mit zur Zusammenarbeit gehören – und genau auf diese Menschen solltest du <span id="more-15565"></span>achten. Schreibt dir jemand, dass dein Text genau ins Schwarze getroffen hat? Dass dein Produkt endlich ein Problem gelöst hat? Oder dass deine Dienstleistung jemandem das Leben erleichtert hat? Prima, diese Mails sind der erste Schritt zu einer tollen Kundenstimme.</p>
<p><strong><img decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="66" height="10" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 66px) 100vw, 66px" />To do:</strong> Achte genau auf das, was du in deinen Mails über deine Arbeit lesen kannst. Wenn du etwas entdeckst, was sich als O-Ton eignet, bitte freundlich darum, diesen Text auf deiner Website als Testimonial nutzen zu dürfen.</p>
<h3>2. Frage aktiv nach einer Referenz</h3>
<p>Findest du, dass du einen Auftrag besonders gut gelöst hast? Oder war der Job besonders verzwickt und hat dir viel Hirnschmalz abgefordert? Oder hat dir ein Job ganz besonders viel Spaß gemacht, weil die Zusammenarbeit oder das Thema so toll waren? Nach erfolgreichem Abschluss dieses Projekts darfst du deine Kundin oder deinen Kunden gerne fragen, ob du eine Referenz dafür bekommst. Die meisten Menschen geben gerne eine Referenz, wenn sie mit deiner Arbeit rund um glücklich und zufrieden sind.</p>
<p><strong><img decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="66" height="10" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 66px) 100vw, 66px" />To do: </strong>Am besten fragst du deine Auftraggeberinnen und Auftraggeber am Telefon oder per Mail, ob sie dir eine Referenz schreiben. Bitte erwähne den Verwendungszweck, um ganz transparent zu bleiben.</p>
<h3>3. Veröffentliche diese Kundenstimmen auf deiner Website</h3>
<p>Ja, eigentlich ist das klar &#8211; es wäre ja schade, wenn dieses Gold in deinem E-Mail-Postfach vergammelt ;o) Am besten integrierst du schon auf der Startseite deiner Website einen Bereich, in dem du dieses Feedback unterbringst. Zum O-Ton gehören selbstverständlich auch der Name und das Unternehmen der absendenden Person, denn anonyme Testimonials wirken oft erfunden. Wenn du einen O-Ton zu einem bestimmten Produkt oder einem speziellen Angebot hast, kannst du diese Kundenstimme auch direkt dort anbinden.</p>
<p><strong><img decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="66" height="10" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 66px) 100vw, 66px" />To do:</strong> Überlege dir genau, an welcher Stelle ein bestimmter O-Ton seine Wirkung am besten entfalten kann. Achte aber bitte darauf, dass du deine Website nicht überlädst, nutze die Feedbacks am besten wie die sprichwörtliche Prise Salz in der Suppe.</p>
<h3>4. Richte einen Google-Business-Account ein und bitte um Bewertungen</h3>
<p>Mit einem <a href="https://www.google.de/business/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google-Business-Account</a> kannst du deine Angebote prominenter platzieren: Dein Unternehmen erscheint zum Beispiel in Google Maps, du kannst Öffnungszeiten angeben, Bilder hochladen &#8211; und bekommst Bewertungen. Bis zu 5 Sternchen können deine Kundinnen und Kunden vergeben! Klar, so ein offenes Angebot birgt auch immer das Risiko, dass du schlecht bewertet wirst. Aber wer ist schon immer und überall perfekt? Du kannst auch auf die Bewertung antworten und dich bedanken oder Stellung beziehen zur Kritik. So wirkst du transparent und ansprechbar.</p>
<p><strong><img decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="66" height="10" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 66px) 100vw, 66px" />To do:</strong> Richte einen solchen Account ein und vervollständige ihn möglichst umfassend. Und dann warte auf die Postkarte (!), die Google dir zur Verifizierung schickt ;o) Bitte überprüfe deine Angaben spätestens alle 3 Monate.</p>
<h3>Aber ich kann doch nicht &#8230;</h3>
<p>Wenn du jetzt denkst <em>&#8222;Aber ich kann doch nicht einfach fragen!&#8220;</em> &#8230; doch. Du kannst. Du solltest sogar. Denn Klappern gehört für uns Selbstständige zum Handwerk. Ja, die erste Frage nach einem Lob kostet Überwindung, das war bei mir auch nicht anders. Um so größer war die Freude, als ich dann mein erstes Testimonial bekam. Heute gehört die Frage nach Feedback für mich genau so zu meinem Job wie die sorgfältige Erstellung und die pünktliche Abgabe meiner Texte und Konzepte. Und wenn ich mal wieder in einer Selbstzweifelphase bin, dann lese ich das Feedback meiner Kundinnen und Kunden – Zack, geht es mir wieder besser ;o)</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Warum neue Website?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 08:08:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>10 Gründe, warum du dringend eine neue Website brauchst. Website-Relaunch &#8211; ein Thema, das viele kleine und mittelständische Unternehmen und auch Menschen, die freiberuflich arbeiten, vor sich her schieben. Denn schließlich entsteht mit einem solchen Relaunch auch eine Menge zusätzlicher Arbeit: So müssen zum Beispiel sämtliche Inhalte  überprüft werden &#8211; von den Texten und Bildern [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>10 Gründe, warum du dringend eine neue Website brauchst.</h2>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-12617" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Ein-Bauarbeiter.jpg" alt="Ein Bauarbeiter" width="400" height="252" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Ein-Bauarbeiter.jpg 500w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Ein-Bauarbeiter-300x189.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Website-Relaunch &#8211; ein Thema, das viele kleine und mittelständische Unternehmen und auch Menschen, die freiberuflich arbeiten, vor sich her schieben. Denn schließlich entsteht mit einem solchen Relaunch auch eine Menge zusätzlicher Arbeit: So müssen zum Beispiel sämtliche Inhalte  überprüft werden &#8211; von den Texten und Bildern bis hin zu den Telefonnummern, dem Impressum und der Datenschutzerklärung. Und dann noch der Aufbau der einzelnen Seiten und das Design &#8211; hier hat sich ebenfalls viel verändert in den letzten Jahren. So manche Website, der ich auf meinen Reisen durchs Internet begegne, ist sogar so veraltet, dass sie meiner Meinung nach geschäftsschädigend wirkt. Oder fast noch schlimmer: Sie wird von Google gar nicht mehr gelistet, weil sie technisch total überaltert ist.</p>
<p>Doch auch wenn deine Website erst 3 Jahre alt ist, solltest du einen genaueren Blick darauf werfen und zum Beispiel diese 9 Punkte checken:</p>
<h3>1. Deine Website passt sich nicht automatisch an die verschiedenen Bildschirmgrößen an.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="25" height="28" />Es gibt drei mögliche Testwege: Rufe deine eigene Seite am Tablet und Smartphone auf, schiebe den Browser an deinem Rechner zusammen oder gib deine Domain unter ein.  Sollte bei dem Test klar werden, dass deine Website immer gleich aussieht, ganz egal, in welchem Browserformat sie aufgerufen wird, solltest du dringend handeln. Denn die Anzahl der Website-Besucher, die über mobile Geräte im Internet surfen, wächst und wächst &#8211; so lief <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/top-studie-mobile-endgeraete-ueberholen-erstmals-den-desktop-beim-online-shopping-119257/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zum Beispiel Ende 2017 schon mehr als die Hälfte des globalen E-Commerce über mobile Endgeräte</a> ab.</p>
<h3>2. Auf der Startseite und auch auf den Unterseiten fehlen die wichtigen Kontaktdaten.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="25" height="28" />Wir alle haben es eilig und nehmen uns kaum mehr Zeit, auf einer Website nach den wichtigen Kontaktdaten zu suchen. Wir erwarten fast instinktiv, dass diese wichtigen Angaben auf jeder einzelnen Webseite im Bereich rechts oben zu finden sind. Bei älteren Websites <span id="more-12548"></span>sind die Kontaktdaten oft noch in einer eigenen Seite namens &#8222;Kontakt&#8220; versteckt &#8211; zusammen mit einem Kontaktformular, das nicht mit einem Captcha gesichert ist. Hier bestehen also gleich zwei Probleme: die altmodische Platzierung der Kontaktdaten und auch die mangelnde Absicherung gegen Spam. Hier solltest du schnell etwas tun, denn es besteht die Gefahr, dass dir Aufträge entgehen!</p>
<h3>3. Die Navigationspunkte heißen &#8222;Leistungen&#8220; oder &#8222;Angebote&#8220;.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="25" height="28" />Oft zu sehen und immer noch nicht gut: Navigationspunkte, die nicht eindeutig benannt werden. Wenn du also zum Beispiel Texte für Websites schreibst, dann nenne bitte den Navigationspunkt, auf dem du diese Leistung anbietest, genau so. Und wenn du Hundefriseur für Langhaarhunde bist, sollte auch diese Wortkombination in einem Navigationspunkt vorkommen. Ja, ich weiß, manchmal geht es nicht anders, dann müssen Angebote unter diesem wenig präzisen Namen zusammengefasst werden. Wenn du also ganz lange nachgedacht und keine andere Lösung gefunden hast, dann ist auch mal &#8222;Angebote&#8220; okay. Aber wirklich nur dann.</p>
<h3>4. Referenzen und Testimonials fehlen.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="25" height="28" />Jedes Unternehmen und auch jeder Einzelselbstständige hat Referenzen &#8211; und Gründende sollten alles tun, um möglichst schnell zu diesen Referenzen zu kommen. Und auch Testimonials sind sehr wichtig: Was schreiben dir deine glücklichen Kundinnen und die zufriedenen Kunden? Du solltest immer nachfragen, ob du diese Statements veröffentlichen darfst. Denn keine Werbung funktioniert besser als Referenzen und diese persönlichen Statements. Idealerweise veröffentlichst du natürlich den vollen Namen und auch das Unternehmen deines Referenzgebers, damit sich die volle Werbewirkung entfalten kann. Auf gar keinen Fall solltest du Testimonials erfinden!</p>
<h3>5. Du kannst deine Website nicht selbst pflegen.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="25" height="28" />In Zeiten der Content-Management-Systeme wie WordPress oder Joomla solltest du jederzeit selbst auf deine Website zugreifen können. Schließlich musst du selbst mal eine Telefonnummer anpassen können oder auch die Öffnungszeiten. Heute sind dafür keine HTML-Kenntnisse mehr nötig, die Bearbeitungsmodi dieser Systeme sind einfach und nach einer kleinen Einweisung kannst du solche kleinen Arbeiten selbst übernehmen. Bei größeren Umbauarbeiten steht dir dann die Agentur, die die Seite entwickelt hat, zur Seite &#8211; aber für den Kleinscheiß musst du niemanden mehr beauftragen und dann auf die Erledigung warten.</p>
<h3>6. Impressum und Datenschutzerklärung sind nicht von jeder einzelnen Unterseite erreichbar.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="25" height="28" />Hui, das geht gar nicht. Genau wie uralte oder unvollständige Angaben in diesen wichtigen Rechtstexten &#8211; wobei die Beurteilung uns juristischen Laien sehr schwer fällt. Du selbst kannst deinen Handlungsbedarf aber schon daran erkennen, wenn es auf deiner Website keine separate Datenschutzerklärung gibt, kannst du <a href="http://kanzlei-lachenmann.de/einzelner-punkt-ist-noetig-fuer-datenschutzerklaerung-homepage/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schon seit 2013 abgemahnt werden</a>. Für die Inhalte beauftragst du am besten einen Fachanwalt &#8211; nur so kannst du ganz sicher sein, dass deine Rechtstexte zumindest zum Zeitpunkt ihrer Erstellung up-to-date sind. Vor diesem Hintergrund solltest du auch die <a href="https://dsgvo-gesetz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Datenschutz-Grundverordnung DSGVO</a> im Blick behalten, die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt.</p>
<h3>7. Deine Website lädt langsam.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="25" height="28" />Wer kennt das nicht: Man klickt auf eine Website und dann passiert erst mal &#8230;. nichts. Erst ganz langsam baut sich die Seite auf. Dabei sind langsam ladende Websites eine Verschwendung von Lebenszeit! Gründe für die lahme Ladegeschwindigkeit können zum Beispiel nicht fürs Internet optimierte Bilder sein oder auch unkomprimierte Bestandteile der Programmierung. Zur Messung der Ladegeschwindigkeit deiner Website auf den verschiedenen Endgeräten stellt Google ein spannendes Tool bereit: <a href="https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Pagespeed Insights</a>. Du kannst aber auch einen einfachen Test machen unter <a href="https://www.pagespeed.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.pagespeed.de/</a>. Bei beiden Tests gilt: Du solltest so viele Punkte erreichen wie möglich. Mir ist keine Seite bekannt, die bei Google 100 % erreicht &#8211; aber im grünen Bereich sollte deine Website auch bei Google liegen.</p>
<h3>8. Deine Website ist nicht verschlüsselt.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="25" height="28" />Die Verschlüsselung deiner Website erkennst du daran, dass in der Browserzeile https://www.deinedomain.de steht. Außerdem ist ein kleines grünes Schloss zu erkennen &#8211; in Google Chrome noch verstärkt durch den Hinweis &#8222;Sicher&#8220;. Diese sogenannte SSL-Verschlüsselung ist mittlerweile Rankingfaktor bei Google! Denn der Suchmaschinenriese möchte das Internet sicherer machen, und die verschlüsselten Datenströme sind ein Teil dieser Bemühungen. Sollte in deine Website noch kein SSL-Zertifikat integriert sein, solltest du ganz dringend handeln.</p>
<h3>9. Deine Social-Media-Auftritte sind nicht mit deiner Website vernetzt.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="25" height="28" />Jedes Unternehmen und jeder Selbstständige hat ein kleines Imperium: Dazu gehören neben der Website zum Beispiel noch Broschüren oder Flyer, die Visitenkarten, die Autobeklebung und natürlich die Auftritte in den Sozialen Netzwerken. Doch leider wird dieses kleine Imperium versteckt gehalten, in dem zum Beispiel die einzelnen Bestandteile nicht miteinander verlinkt werden. Dabei gehören die Social-Media-Auftritte selbstverständlich auch auf die Website &#8211; und umgekehrt! Denn sonst geht dir mit Sicherheit ein Teil deiner möglichen Reichweite verloren, wenn zum Beispiel deine Website-Besucher nicht wissen, dass du auch auf Facebook aktiv bist.</p>
<h3>10. Deine Inhalte sind veraltet.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="25" height="28" />Das ist ein Punkt, der gerade bei inhaltlich statischen Websites gerne vernachlässigt wird. Ich empfehle hier den kritischen Blick auf die eigene Website &#8211; und zwar mindestens ein mal im Jahr: Stimmt deine Angebotsbeschreibung noch? Passt die wichtige &#8222;Über mich&#8220;- oder &#8222;Über uns&#8220;-Seite noch zu dir und deinem Unternehmen? Sind die Bilder noch aktuell? Stimmen Logo und Farbsprache mit deinen restlichen Repräsentationsmaterialien wie Visitenkarten oder Flyer über ein? Solltest du hier auch nur das kleinste Anzeichen von Veralterung oder Wildwuchs finden, ist schnelles Handeln gefragt. Denn deine Interessentinnen und Kunden merken sehr schnell, dass dein Angebot nicht rund ist &#8211; eventuell verlierst du wegen dieser Nachlässigkeit sogar Aufträge.</p>
<p>Du kennst noch mehr Gründe, warum eine Website unbedingt einen Relaunch erfahren sollte? Ich freue mich auf deine Ergänzungen und nehme sie gerne noch in diesen Blogbeitrag mit auf &#8211; vielen Dank!</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
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