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	<title>Analyse Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Analyse Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Zielgruppe finden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 07:35:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Pinke Koffer für alle!&#8220; – in 6 Phasen ins Herz der richtigen Zielgruppe. Wer gehört denn zu deiner Zielgruppe, die zu finden willst? Diese Frage stelle ich in jedem Briefing-Gespräch. Häufig bekomme ich dann als Antwort: &#8222;Das ist einfach: Alle. Mein Produkt/meine Dienstleistung kann jeder gebrauchen!&#8220; Diese Antwort mag ja für Produkte wie Toilettenpapier oder Zahnpasta auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>&#8222;Pinke Koffer für alle!&#8220;</em> – in 6 Phasen ins Herz der richtigen Zielgruppe.</h2>
<p><em><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-11502" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/03/Mann-mit-pinkfarbenem-Koffer-430x225.jpg" alt="Mann mit pinkfarbenem Koffer" width="430" height="225" /></em>Wer gehört denn zu deiner Zielgruppe, die zu finden willst? Diese Frage stelle ich in jedem Briefing-Gespräch. Häufig bekomme ich dann als Antwort: &#8222;<em>Das ist einfach: Alle. Mein Produkt/meine Dienstleistung kann jeder gebrauchen!</em>&#8220;</p>
<p>Diese Antwort mag ja für Produkte wie Toilettenpapier oder Zahnpasta auf den ersten Blick stimmen 😉 . Doch wenn man genauer hinschaut, vertreiben Unternehmen in Deutschland Spezialprodukte oder bieten individuelle Dienstleistungen für eine ausgewählte Zielgruppe an. Da ist es doch eigentlich sehr schade, dass diese Firmen so wenig über ihre Interessenten und Käufer wissen! Denn mit diesem Nichtwissen wird jede Marketing-Maßnahme zur planlosen Aktion, die auf dem Prinzip Zufall basiert &#8211; keine solide Basis für ein erfolgreiches Unternehmen oder eine gewinnbringende freiberufliche Existenz.</p>
<p>Dabei könnten ein paar grundlegende Gedanken zur Zielgruppe sogar bares Geld sparen – denn Werbung für die Zielgruppe „ALLE“ ist unverhältnismäßig teuer. Es lohnt sich also für dich, bei der Auswahl der Zielgruppen genauer hinzuschauen. Ich erledige diesen Job in mehreren Phasen &#8211; und erkläre den Ablauf einfach mal anhand eines speziell beschichteten, unkaputtbaren, federleichten Rollkoffers: Dieser Superkoffer schwebt auf <span id="more-9955"></span>6 statt 4 Rollen durch die Flughafen-Gebäude dieser Welt, sein Innenleben bietet praktische Verstau-Möglichkeiten. Und im speziellen Hemdenfach knittert absolut nichts &#8211; ein Traum für alle, die sich öfter mal auf Reisen befinden! Wichtiges optisches Unterscheidungsmerkmal: Der total angesagte Koffer-Hersteller ist dafür bekannt, dass er ausschließlich kreischfarbige Koffer und Taschen herstellt.</p>
<h4>Phase 1: Zielgruppe definieren &#8211; wer soll den Koffer kaufen?</h4>
<p>Ich überlege mir genau, in welcher Lebenswelt die möglichen Interessenten und potenziellen Käufer leben &#8211; natürlich angepasst an das jeweilige Produkt oder die Dienstleistung. Da dieser exklusive, innovative Koffer seinen Preis hat, gehe ich davon aus, dass die Zielgruppe viel auf Reisen ist und die technischen und optischen Alleinstellungsmerkmale dieses Koffers wirklich zu schätzen weiß. Das betrifft sowohl Geschäftsreisende als auch Menschen, die sich privat die Welt angucken *neid*. Die Farbgestaltung ist nichts für konservative Menschen, zu Produkten dieser Marke gehört Mut &#8211; deswegen verorte ich die Zielgruppe bei den Machern und erlebnisorientierten Menschen aus der Mittel- und Oberschicht. (<strong>Recherchetipp:</strong> Spannende Einblicke in die verschiedenen Milieus, die wir in Deutschland haben, findest du auf der <a href="http://www.sinus-institut.de/sinus-loesungen/sinus-milieus-deutschland/" target="_blank" rel="noopener">Website des Sinus-Instituts</a>.)</p>
<h4>Phase 2: Personas kreieren &#8211; Anna oder Ephraim? Oder beide?</h4>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-10094" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/04/3-Personas-430x225.jpg" alt="3 Personas" width="250" height="131" />Wenn ich die Zielgruppe definiert habe, denke ich mir fiktive Personen aus, die ich mit meinen Marketingmaßnahmen direkt ansprechen möchte &#8211; die Details dazu findest du im <a href="https://www.christagoede.de/personas-entwickeln/">Blogbeitrag &#8222;Personas entwickeln&#8220;</a>. Denn mit einem Gesicht vor Augen fällt es mir später leichter, Texte zu schreiben, die genau diese Personen ansprechen. Im Fall des &#8222;Kreisch&#8220;-Koffers könnte das zum Beispiel Anna sein, die für eine Unternehmensberatung in der gesamten Welt herumreist und auf einen stabilen, leicht rollenden, ziemlich praktischen Koffer angewiesen ist. Und auch Ephraim würde diesen Koffer klasse finden, denn der Modeschmuck-Händler ist viel auf den Messen Europas unterwegs und steht immer unter Termindruck. Ephraim ist Trendsetter, ein Koffer von dieser bekannten Marke ist für ihn ein stylisches Accessoire.</p>
<h4>Phase 3: Verkaufsargumente finden &#8211; warum braucht wer unbedingt diesen Koffer?</h4>
<p>Hier starte ich mit den harten Fakten: Ein pinkfarbener Koffer spart zum Beispiel Zeit, wenn Ephraim am Rollband steht &#8211; denn ein Blick ins ewig schwarze Koffermeer reicht, um den eigenen zu identifizieren. Wenn der Koffer dazu noch so beschichtet ist, dass ihm weder die Koffer-Rumschmeißerei noch die Förderbänder auf den Flughäfen etwas anhaben können, ist er ideal für Anna, die Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild legt. Beide Personas profitieren dazu noch von den vielen Verstau-Möglichkeiten und dem knitterfreien Hemdenfach. Wichtig auch: Die ins Auge stechende Farbe macht den Besitzer des Koffers leicht identifizierbar &#8211; als jemanden, der sich einen Edelkoffer dieser Marke leisten kann. Status ist schließlich wichtig!</p>
<h4>Phase 4: Sprachwelten definieren &#8211; welche Tonalität passt zu wem?</h4>
<p>Anna ist praktisch orientiert &#8211; sie gibt Geld für Dinge aus, die ihr Zeit sparen und sie schneller Ziele erreichen lassen. Ephraim hingegen hat ein Faible für die schönen Dinge des Lebens, er legt Wert auf Stil und ein trendiges Erscheinungsbild. Diese beiden Erkenntnisse helfen mir dabei, die richtige Tonalität und auch Textlänge für die beiden Personas festzulegen: Anna ist faktenorientiert und möchte informativ, schnell und auf den Punkt angesprochen werden. Bei Ephraim funktioniert die Kommunikation eher über einen stylischen Gesamteindruck, den ich mit passenden Texten und Bildern kreiere. Dank dieser Erkenntnis kann ich zum Beispiel zwei verschiedene Texte für zwei verschieden beworbene, unterschiedliche Landingpages schreiben.</p>
<h4>Phase 5: Texte schreiben &#8211; für Hirn und Herz.</h4>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-8692" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift.jpg" alt="Stift" width="200" height="200" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift-300x300.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Wichtig sind natürlich auch die Kanäle, über die die Zielgruppen angesprochen werden. Meine Kunden haben diese Entscheidung aber leider oft schon getroffen, wenn sie bei mir Texte anfragen &#8211; oder wenn sie eine Social Media-Kampagne planen und hierfür meine Unterstützung benötigen. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal: <a href="https://www.christagoede.de/7-tipps-fuer-gute-texte/">Texte fürs Web</a> und die für Print sind verschieden aufgebaut, denn im Web lesen wir viel häufiger quer und sind noch mehr auf <a href="https://www.christagoede.de/7-tipps-fuer-gute-texte/">Augenanker </a>angewiesen. Und in Social Media gehören immer Bilder dazu, die Geschichten erzählen und neugierig machen, mit reinen Textpostings lässt sich dort kein Blumentopf gewinnen und auch kein hipper Koffer verkaufen.</p>
<h4>Phase 6: Ergebnis beobachten &#8211; wie nimmt die Zielgruppe das Produkt an?</h4>
<p>Website online, Social Media-Kampagne läuft &#8211; prima, wir können uns wieder schlafen legen! Nix da, die Phase 6 ist immens wichtig, denn hier wird genau überprüft, ob die gewünschten Klickraten für den hippen Spitzenkoffer erreicht werden. Auf Websites kannst du mit einem Analytics-Tool wie zum Beispiel Google Analytics genau verfolgen, welche Seiten die User klicken und wie lange sie dort verweilen. Und auf Facebook bekommst du ebenfalls recht detailreiche Auswertungen &#8211; besonders dann, wenn du Anzeigen schaltest. Diese Arbeit ist aufwendig, ja, aber es lohnt sich: Denn so kannst du eventuell noch an der einen oder anderen Stellschraube drehen &#8211; und ganz viel lernen für die Zukunft. Schließlich kommt im Herbst die nächste Trolley-Generation in zartem Neongrün heraus &#8230; 😉</p>
<hr />
<pre>Bildquellenangabe: <a href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
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		<title>Zeitersparnis in Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2014 09:02:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media fest im Griff &#8211; mit den richtigen Tools. Haben Sie sich auch schon öfter mal gefragt, wie manche Menschen das eigentlich hinkriegen, auf Facebook aktiv zu sein UND zu arbeiten? Zu twittern UND auch noch wöchentlich für spannende Blogbeiträge zu sorgen? Immer am Puls der Neuland-Zeit zu sein UND einen Vollzeitjob zu erledigen? Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Social Media fest im Griff &#8211; mit den richtigen Tools.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7596" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/11/Werkzeugkasten-430x314.jpg" alt="Werkzeugkasten" width="300" height="219" />Haben Sie sich auch schon öfter mal gefragt, wie manche Menschen das eigentlich hinkriegen, auf Facebook aktiv zu sein UND zu arbeiten? Zu twittern UND auch noch wöchentlich für spannende Blogbeiträge zu sorgen? Immer am Puls der Neuland-Zeit zu sein UND einen Vollzeitjob zu erledigen? Die Antwort wird in vielen Fällen identisch sein: Diese Menschen sind perfekt organisiert. Sie haben ihren Zeitplan immer fest im Blick, wissen genau, wann sie was erledigen müssen und haben in ihren Arbeitsalltag zeitliche Puffer eingebaut, mit deren Hilfe sie erhöhtes Arbeitsaufkommen abfedern können.</p>
<p>Und nun kommen wir zu meiner – und vielleicht auch zu Ihrer – Realität 😉 : Ja, ich bin <span id="more-7504"></span>organisiert. Ja, ich habe meinen Zeitplan im Blick. Und ja, ich weiß genau, wann ich was zu erledigen habe und liefere meine Arbeitsergebnisse zu 99,9 % pünktlich ab. Und trotzdem ist ein normaler Arbeitstag mit 8 Stunden oft nicht lang genug für mich. Das liegt vor allem an zwei Dingen:</p>
<p><strong>1. Ich prokrastiniere gerne.</strong><br />
Das heißt, ich lasse mich nur all zu gerne ablenken und mache während eines Arbeitstags kleine Pausen, in denen ich Blogs lese oder auf Facebook rumalbere oder diskutiere. Mein Privat- und mein Arbeitsleben sind schon alleine durch Facebook und die vielen Fanpages, die ich dort für meine Kunden betreue, sehr eng miteinander verknüpft. Dieser Zustand stört mich aber nicht wirklich, denn ich liebe meinen Job und mache ihn so gerne, dass ich tatsächlich gerne mehr Zeit damit verbringe, als nach ökonomischen Gesichtspunkten eigentlich notwendig wäre.</p>
<p><strong>2. Ich nutze zu wenige Tools.</strong><br />
Diesen Zustand möchte ich unbedingt ändern: Denn hier gibt es meiner Meinung nach wirklich eine Menge Potenzial, um meinen Arbeitsalltag zu optimieren. Gerade bei der Recherche, der Organisation, dem Monitoring oder der Analyse ergeben sich hier viele Möglichkeiten, wie meine Suche nach Tools ergeben hat. Es gibt natürlich eine Menge erstklassiger Bezahltools, mit denen man sich das Leben wirklich einfach machen kann. Aber auch einige kostenfreie Tools sind sehr gut brauchbar &#8211; und daher gerade für kleine und mittelständische Unternehmen interessant. Ein paar davon stelle ich Ihnen heute vor:</p>
<h3><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="36" height="36" /></strong>Recherche leicht gemacht</h3>
<p><a title="Link zu Buzzsumo" href="http://www.buzzsumo.com" target="_blank">Buzzsumo</a> &#8211; mit dieser Suchmaschine lassen sich ganz einfach Trends aufspüren. Stichworte eingeben und los geht&#8217;s! Sie können in den Ergebnissen sofort erkennen, welche Inhalte am häufigsten auf Facebook, LinkedIn, Twitter, Pinterest und Google+ geteilt wurden. Sie können genau sehen, welche Kanäle über welche Themen diskutiert werden und mit einem etwas genaueren Blick können Sie sogar einzelne Influencer identifizieren.</p>
<p>Topsy &#8211; diese Suchmaschine verspricht, in allen Tweets seit 2006 zu suchen. Ich kann mir ehrlich gesagt gar nicht vorstellen, wie viele drölfzig Milliarden das wohl sein dürften &#8230; Auch Topsy funktioniert denkbar einfach und bietet ähnliche Vorteile wie Buzzsumo. Die Qualität der Suchergebnisse lässt allerdings manchmal sehr zu wünschen übrig. Aber für einen ersten Eindruck reicht es allemal!</p>
<p>Socialmediaplanner (nicht mehr aktiv, bemerkt am 17.4.2015 von einer aufmerksamen Leserin &#8211; vielen Dank ;o)) &#8211; Sie möchten eine erste grobe Einschätzung machen, welche Social-Media-Plattform für Ihr Anliegen geeignet sein könnte? Mit diesem Tool können Sie die Netzwerke nach Interessen, Geschlecht, Altersgruppen, Reichweiten und Aktivität sortieren. Für einen ersten Eindruck ist dieser Planer brauchbar &#8211; er ersetzt aber keine Detailrecherche.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="36" height="36" />Zeitsparende Organisation</h3>
<p><a title="Link zu IFTTT" href="https://ifttt.com" target="_blank">IFTTT </a>&#8211; mit &#8222;If this, than that&#8220; können Sie feste Automatisierungsprozesse erstellen und aktuell 145 Dienste via IFTTT miteinander verbinden, die Sie dann für die automatisierte Erledigung wiederkehrender Aufgaben nutzen können. Einige Menschen benutzen IFTTT auch, um neue Blogartikel  vollautomatisch in verschiedene Social-Media-Kanäle zu teilen &#8211; ich mag das nicht, weil mir die persönliche Ansprache fehlt.</p>
<p><a title="Link zu Hootsuite" href="http://www.hootsuite.com" target="_blank">Hootsuite</a> &#8211; ein Social-Media-Dashboard, mit dem Sie Twitter, Facebook, Google+, LinkedIn, foursquare, WordPress und mixi im Blick halten und mit Inhalten versorgen können. Der entscheidende Vorteil ist, dass Sie alle Netzwerke in einem Tool versammelt haben und die mühselige Klickerei zwischen verschiedenen Browsertabs wegfällt. Ideal für stressige Zeiten, da hier keine Prokrastinationsgefahr besteht ;o))</p>
<p><a title="Link zu Feedly" href="http://www.feedly.com" target="_blank">Feedly</a> &#8211; der RSS-Reader ist tot, es lebe der RSS-Reader! In Feedly habe ich alle Blogs, die ich gerne lese, via RSS-Feed gesammelt. Diese Abos an einem Ort lassen sich von mir leicht quer lesen, denn ich muss mich ja nun nicht durch 50 verschiedene Blogs klicken, um zu sehen, was dort veröffentlicht wurde. Das Handling ist denkbar einfach, Sie brauchen nur die URL des RSS-Feeds, den Sie abonnieren möchten.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="36" height="36" />Monitoring ganz nebenher</h3>
<p><a title="Link zu Google Alerts" href="https://www.google.de/alerts" target="_blank">Google Alerts</a> &#8211; dieses Angebot begeistert mich immer wieder. Es funktioniert recht zuverlässig und ist wirklich kinderleicht zu bedienen. Eine genaue Anweisung habe ich bereits in diesem Blog veröffentlicht, vielleicht surfen Sie mal vorbei: <a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/" target="_blank">Tipps &amp; Tricks – Google Alerts richtig nutzen.</a></p>
<p><a title="Link zu Facebook Insights" href="https://www.facebook.com/insights/" target="_blank">Facebook Insights</a> &#8211; klicken Sie oben auf Ihrer Fanpage auf den Navigationspunkt &#8222;Statistiken&#8220;. Dort erfahren Sie viele Details über das Alter Ihrer Nutzer, das Geschlecht oder die Zeiten, zu denen Ihre Fans online sind. Spannend sind auch die Auswertungen der einzelnen Postings &#8211; hier kann man sehr gut erkennen, welche Postings gut gelaufen sind und welche nicht.</p>
<p><a title="Link zum Tool" href="http://who.unfollowed.me/" target="_blank">Who unfollowed me</a> &#8211; Sie möchten gerne wissen, wer Ihrem Twitteraccount nicht mehr folgt? Hier finden Sie die Ergebnisse. Eine persönliche Anmerkung: Ich benutze dieses Tool nicht, weil ich mich nicht mit negativen Dingen beschäftigen mag. Aber trotzdem könnte ein solches Tool für den einen oder anderen von Vorteil sein &#8211; das möge jeder im Einzelfall für sich selbst entscheiden.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="36" height="36" />Einfache Analyse</h3>
<p><a title="Link zu Fanpagekarma" href="http://www.fanpagekarma.com/" target="_blank">Fanpagekarma </a>&#8211; mit Fanpagekarma können Sie Ihre Facebook-Aktivitäten analysieren und verbessern, die anderen Netzwerke gibt&#8217;s leider nur im Bezahlmodell. Außerdem können Sie mit diesem Tool Benchmarking-Analysen fahren und zum Beispiel Ihre Fanpage mit der der Konkurrenz vergleichen. Praktisch: Man bekommt jede Woche einen kleinen Überblick über die Aktivitäten via Mail zugesendet.</p>
<p><a title="Link zu Quintly" href="https://www.quintly.com/" target="_blank">Quintly </a>&#8211; dieses Analysewerkzeug geht in der kostenfreien Variante mit ähnlichen Features wie Fanpagekarma an den Start &#8211; so können Sie zum Beispiel auch hier Ihre Fanpage überwachen und mit anderen Seiten vergleichen. Ich lasse beide Analysetools mitlaufen, einen echten Liebling habe ich noch nicht. Fanpagekarma liegt leicht vorne, aber das liegt daran, dass es Quintly nur auf Englisch gibt.</p>
<p><strong>Meine Frage an Sie:</strong> Welche Tools benutzen Sie, um Ihren Arbeitsalltag in Social Media möglichst effektiv zu gestalten? Ich bin gespannt auf Ihre Tipps, denn bei mir besteht durchaus Optimierungspotenzial 😉</p>
<address>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></address>
<hr />
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/zeitersparnis-in-social-media/">Zeitersparnis in Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
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