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	<title>Inspiration Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Inspiration Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Ins Schreiben kommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2020 08:02:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>BLOGWICHTEL: Eins, zwei, drei – mit dem Schreiben starten ist keine Hexerei Bekanntlich bin ich ja Mitglied im weltbesten Netzwerk, dem Texttreff. Dort haben wir eine schöne Tradition: Rund um die Weihnachtszeit beschenken wir uns gegenseitig mit Blogbeiträgen! In dieser Saison darf ich nun diesen detailreichen und wunderbar inspirierenden Beitrag der Dozentin, Autorin und Lektorin [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>BLOGWICHTEL: Eins, zwei, drei – mit dem Schreiben starten ist keine Hexerei</h2>
<p>Bekanntlich bin ich ja Mitglied im weltbesten Netzwerk, dem <a href="http://www.texttreff.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Texttreff</a>. Dort haben wir eine schöne Tradition: Rund um die Weihn<img decoding="async" class="size-full wp-image-14967 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/ttbw_button.jpg" alt="Logo Blogwichteln Texttreff" width="73" height="73">achtszeit beschenken wir uns gegenseitig mit Blogbeiträgen! In dieser Saison darf ich nun diesen detailreichen und wunderbar inspirierenden Beitrag der <a href="https://www.skriving.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dozentin, Autorin und Lektorin Maike Frie</a> veröffentlichen. Es geht um Schreiben, ums Überarbeiten, ums Dran bleiben, um Ideen, um Spiele – ach, lies einfach selbst 😉</p>
<hr>
<p>Schreiben kann … nun gut, nicht jede und jeder, aber doch die meisten. Denken wir zumindest von uns. Bis es nicht mehr um den Einkaufszettel oder die kurze Weihnachtskarte geht, sondern wir etwas schreiben müssen. Etwas Längeres. Etwas Strukturiertes. Dabei kann das „Schreiben müssen“ durchaus aus „Schreiben wollen“ sein. Denn wir wollen ja sichtbar sein – auf unseren Internetseiten, in unseren Fachbeiträgen oder durch unsere Geschichten, denn in meinem Falle dreht sich das Schreiben meist ums Kreative Schreiben, also um Kurzgeschichten oder Romanprojekte.</p>
<p>Die Methoden, wie man mit dem Schreiben startet, unterscheiden sich dabei nicht so stark voneinander wie die Texte, die entstehen. Du musst nur anfangen. Damit es dabei nicht gleich stockt, nun ein paar Tipps.</p>
<h3>Kann man Schreiben und Überarbeiten gleichzeitig?</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-15035 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-einfach-anfangen-Maike-Frie-2.jpg" alt="Flichart einfach anfangen von Maike Frie" width="350" height="495" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-einfach-anfangen-Maike-Frie-2.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-einfach-anfangen-Maike-Frie-2-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />Ganz klar: nein. Schreiben und Überarbeiten sind zwei unterschiedliche Phasen. Niemand muss – und kaum einer kann – mit dem ersten Entwurf einen brillanten Text abliefern. Fürs Schreiben tauchen wir in eine kreative Phase ab, auch gerne mal ins Unterbewusstsein. Damit wir das können, ist es wichtig, sich den Freiraum zu geben: Der erste Entwurf darf schlecht sein. Die innere kritische Stimme, die so gerne mäkelt und alles besser weiß, hat in dieser Phase nichts zu suchen. Denn nur, wenn ein Rohentwurf dasteht, kann man ihn überarbeiten, um den funkelnden Diamanten herauszuschleifen, um im Bild zu bleiben. Ohne Material hat man nichts, womit man arbeiten kann. Beim Überarbeiten – später – ist es dann gut, wenn wir pingelig sind und alles auf den Prüfstand stellen; zu dieser strukturierten und analytischen Phase passt das prima.</p>
<h3>Schreiben kann man lernen – drei Erkenntnisse</h3>
<p>Die wichtigste Erkenntnis beim Schreiben: <strong>Schreiben ist ein Handwerk.</strong> Und die handwerklichen Grundlagen kann man nicht nur erlernen, man sollte es auch tun. Gerade in meinem belletristischen Bereich hat sich lange der Genie-Gedanke gehalten, dass man nur lange genug im einsamen Kämmerlein sitzen muss, bis die Muse vorbeikommt, einen küsst und schon steht der geniale Erguss auf dem Blatt. Zum Glück ist dieser Irrtum weitgehend ausgeräumt und wir dürfen schreiben lernen, aus unseren Fehlern lernen, uns weiterentwickeln.</p>
<p>Darauf fußt die zweite Erkenntnis: <strong>Schreiben kann und muss man üben.</strong> Denk an <span id="more-14961"></span>berühmte MusikerInnen oder Sportlerinnen: Klar, ohne Begabung geht es nicht, aber ebenso wenig ohne Training. Auch der Schreibmuskel will arbeiten – und zwar am besten täglich. Wie bei allem Regelmäßigem stellt sich dann auch hier nach ein paar Wochen die Gewohnheit ein: Wer zum Beispiel immer morgens zwei Seiten schreibt, wird es vermissen, wenn es mal nicht klappt. Und durch die Wiederholung werden wir automatisch besser im Schreiben.</p>
<p>Eine weitere allgemeine Erkenntnis rund ums Schreibenlernen ist: <strong>viel Lesen.</strong> Auch dadurch trainieren wir unseren Schreibmuskeln, denn je mehr wir uns mit geschriebenen Worten beschäftigen, desto intensiver tauchen wir in diese Welt ein. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an, was wir lesen, sondern mehr, dass wir es überhaupt tun. Denn beim Lesen erweitern wir unseren Wortschatz, merken, welcher Textaufbau gut funktioniert – und wenn wir dann beim Lesen innehalten und einen Text analysieren, bekommen wir mit ein bisschen mehr Übung auch heraus, warum –, finden heraus, warum uns manche Texte langweilen, wie andere ihre Informationen gut rüberbringen usw.</p>
<h3>Und wie fängst du nun mit dem (regelmäßigen) Schreiben an?</h3>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-15030 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-Schreibphasen-Maike-Frie.jpg" alt="" width="350" height="486" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-Schreibphasen-Maike-Frie.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-Schreibphasen-Maike-Frie-216x300.jpg 216w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />Ein klassischer Tipp sind die Morgenseiten von <a href="https://juliacameronlive.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Julia Cameron</a>. Sie inspiriert dazu, jeden Morgen, sozusagen noch im Halbschlaf, einen gewissen Zeitraum alles zu notieren, was einem durch den Kopf geht. Auch gerne nur „was soll das ich bin noch müde und habe keine Lust zu schreiben“. Wenn man sich ein regelmäßiges Ziel setzt, zum Beispiel zehn Minuten oder zwei Seiten, führt das schließlich dazu, dass man doch über Dinge schreibt, die einen gerade bewegen, die am Tag anliegen oder über Nacht ins Unterbewusstsein gerückt sind.</p>
<p>Ebenso gut kannst du abends Tagebucheinträge verfassen und Revue passieren lassen, was am Tag geschehen ist, was du am nächsten Tag angehen möchtest. Beide Methoden lassen Schreiben zur Gewohnheit werden und helfen dabei, sich innerlich zu strukturieren.</p>
<p>Ähnlich funktioniert auch Freewriting, das viele SchreibtrainerInnen zu Beginn von Workshops nutzen. Man setzt sich an ein leeres Blatt und schreibt. Einfach drauflos. Fünf Minuten lang. Einzige Regel: Der Stift darf nicht abgesetzt werden. Kein Überlegen, kein Zurückgehen, kein Streichen, kein Überarbeiten. Auch hier drehen sich die ersten Gedanken oft darum, wie wohl man sich in der Situation oder Gruppe fühlt, ob man Lust auf die Übung hat, was kurz vorher passiert ist oder was noch zu erledigen ist. Lässt man sich jedoch auf dieses Experiment ein, kommen erstaunliche Dinge zutage. Diese Methode kann man ebenso gut (regelmäßig) für sich alleine einsetzen, denn auch in Gruppen werden die auf diese Weise entstandenen Texte nicht vorgelesen, sondern bleiben komplett privat. Auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Freewriting" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wikipedia kann man zum Freewriting noch ein bisschen nachlesen</a> – auch welche Varianten sich dazu beim Kreativen Schreiben entwickelt haben.</p>
<p>Mit diesen Methoden eignen sich wunderbar zum Warmschreiben – und nebenbei etablierst du damit einen regelmäßigen Schreibrhythmus und entwickelst Schreibroutine. Die Zeitvorgaben lassen sich ausweiten oder man setzt sich anschließend an einen „richtigen“ Text.</p>
<h3>Unter Druck fluppt’s</h3>
<p>Zeitvorgaben waren gerade schon Thema. Interessant ist, dass Beschränkungen generell helfen, ins Schreiben zu finden. Je stärker wir uns durch Rahmenbedingungen Druck auferlegen, desto befreiter können wir uns auf den eigentlichen Kern konzentrieren. Denn da sind wir wieder bei der Angst davor, etwas Großartiges schaffen zu müssen – und das am besten auf Anhieb. Der vermaledeite Geniegedanke. Aber – wir erinnern uns – das Schreiben steht vor dem Überarbeiten. Wenn ich mir jetzt selbst zum Schreiben ganz strenge Regeln auferlege, kann ich mich auf diese Weise überlisten: Ja, wenn ich die und die und die Bedingung erfüllen soll, dann kann der Inhalt nicht auch noch toll werden. Und schon hat man etwas geschrieben. Etwas, das vermutlich wirklich nicht toll ist. Aber man hat eine Basis geschaffen, etwas, an das man sich mit etwas Abstand setzen und das man dann überarbeiten kann.</p>
<h3>Welche formellen Vorgaben helfen, ins Schreiben zu kommen?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15036 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-Formenschreiben-Gedichte-Maike-Frie.jpg" alt="" width="350" height="500" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-Formenschreiben-Gedichte-Maike-Frie.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-Formenschreiben-Gedichte-Maike-Frie-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Als Zeitvorgabe den Wecker auf fünf Minuten – oder auch zwanzig – stellen und losschreiben. Weiterschreiben darf man immer, aber nicht vorher aufhören. Strukturvorgaben gibt es gerade beim Kreativen Schreiben viele. Hauptsächlich werden sie für Materialsammlungen genutzt. Deshalb eignen sie sich auch für Fach- und Sachtexte lassen.</p>
<ul>
<li><strong>Clustering:</strong> Gabriele L. Rico nutzt diese <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cluster_(Kreatives_Schreiben)" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Methode fürs Kreative Schreiben</a> – du schreibst einen Begriff in die Mitte eines großen Blattes und notierst von dort ausgehend Assoziationen, die dir zu diesem Wort (und den Folgebegriffen, die du notiert hast) kommen. So entsteht ein Ideennetz mit vielen Querverbindungen.</li>
<li><strong>Mind-Map:</strong> Tony Buzan hat diese <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mindmap" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gedächtnislandkarten als kognitive Methode</a> entwickelt. Ähnlich wie beim Clustering, nur stärker strukturiert, sammelst du Assoziationen zu einem Ausgangsbegriff.</li>
<li><strong>Brainstorming:</strong> Funktioniert am besten in der Gruppe. Zu einem Thema darf alles unzensiert gesammelt werden, was dir durch den Kopf geht. Ordnen kommt später.</li>
<li><strong>ABCDarium:</strong> Schreib alle Buchstaben des Alphabets untereinander auf und finde zu jedem mindestens ein Wort – so erhältst du viel Material zu deinem Thema. Du darfst auch mehrere zu einzelnen Buchstaben finden, mindestens aber einen Begriff – so regst du durch die selteneren Anfangsbuchstaben tiefer ein.</li>
<li><strong>Listen:</strong> Leg zu deinem Thema Listen an. Gerne mit Fragen als Überschriften. „Wenn ich mir eine Wunschkundin backen dürfte, hätte die …?“ Wichtig hierbei: nicht nur zwei, drei Punkte notieren, sondern zehn oder fünfzehn. Nur so stößt du zum (unbewussten) Kern vor, kurbelst dein kreatives Potenzial an.</li>
<li><strong>Akrostichon:</strong> nur ein komplizierter Name, keine komplizierte Übung. Notiere dir einen Begriff aus deinem Gebiet und schreib dann einen Satz, bei dem jedes neue Wort mit dem nächsten Buchstaben beginnt. Mein Lieblingsbeispiel aus einer Kreativ-Werkstatt: G-E-N-I-E – „Gefrorene Entenbrüstchen nerven im Eintopf“.</li>
<li><strong>Alliterationen:</strong> Bilde Sätze, bei denen jedes Wort mit demselben Buchstaben beginnt. Häufig kommen dabei schöne Überschriften heraus.</li>
<li><strong>Sprichwörter:</strong> Pflück sie auseinander und setz sie neu zusammen beziehungsweise führe sie auf deine eigene Weise fort. Auch so findest du großartige Überschriften – oder hast zumindest viel Spaß, zum Beispiel mit „Wer andern eine Grube gräbt, ist meistens Gärtner.“</li>
<li><strong>Feste lyrische Formen</strong> bieten dir einen Rahmen, bei dem du über die Gestaltung deines Textes nicht mehr nachdenken musst. Du kannst dich auf den Inhalt konzentrieren. Schlagworte dafür sind: Limerick, Schneeballgedicht und Haiku. Oder meine Lieblingsform, die Elfchen. Elf Wörter, die sich auf fünf Zeilen verteilen (1, 2, 3, 4, 1). Die kann man auch wunderbar mit mehreren entstehen lassen, indem man den Zettel, auf dem jeder die erste Zeile notiert hat, an die nächste Person weitergibt. Oder wie wäre es damit, mal – nach einem festen Schema – zu reimen?</li>
</ul>
<h3>Ein Bild schenkt uns mehr als tausend Worte</h3>
<p>Beim Kreativen Schreiben sind Bildmotive ein Klassiker. Dazu eignet sich prinzipiell alles Illustrierte, zum Beispiel schlicht Postkarten. Davon kann man sich günstig eine Sammlung anlegen, immer mal wieder eine herauspicken und sich Fragen stellen wie:</p>
<ul>
<li>Was wäre, wenn?</li>
<li>Was geschah davor?</li>
<li>Was passiert danach?</li>
<li>Was ereignet sich gerade hinter dem Bildrand oder an einer verdeckten Stelle auf dem Motiv?</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15031 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreibimpuls-Buchstabenwuerfel-Maike-Frie.jpg" alt="" width="350" height="425" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreibimpuls-Buchstabenwuerfel-Maike-Frie.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreibimpuls-Buchstabenwuerfel-Maike-Frie-247x300.jpg 247w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Es gibt aber auch diverse Spielmaterialien, die die Fantasie anregen wie Geschichten-Erzähl-Kartenspiele. Gutes Material findet man zum Beispiel hier:</p>
<ul>
<li>beim <a href="https://www.laurencekingverlag.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Laurence King Verlag</a></li>
<li>im Spiel <a href="https://asmodee.de/search?q=dixit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dixit</a> (davon kann man auch die Karten ohne das Spiel beziehen )</li>
<li>bei der <a href="https://www.buechergilde.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Büchergilde</a> (vor Ort oder im Online-Shop und nicht nur als Mitglied): Geschichten-Erfinder-Karten, ein skurriles Memo-Spiel oder Frage-Antwort-Kartenspiele</li>
<li>Geschichtenwürfel gibt es inzwischen von verschiedenen Anbieter – zum Beispiel <a href="https://www.storycubes.com/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Storycubes</a> (gibt es auch als App für unterwegs) oder auch weitere <a href="https://www.moses-verlag.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kreative Wort-Spielematerialien aus dem Moses-Verlag</a></li>
</ul>
<p>All diese Karten und Würfel laden dazu ein, sich ein Bildmotiv oder mehrere nacheinander anzuschauen und dazu eine Geschichte zu erzählen.</p>
<p>Ein Klassiker, für den man kein Material kaufen muss, ist Stadt, Land, Fluss. Statt der üblichen Kategorien lässt sich alles wählen, so auch Kategorien, die in deine Arbeitswelt passen (Gründe fürs Zuspätkommen, typische Meeting-Phrasen) oder zu aktuellen Projekten, mit denen man sich gerade gedanklich beschäftigt. Kleiner Haken: Dieses Spiel ist wesentlich lustiger und effektiver in der Gruppe – wie Brainstormen. Wer doch lieber auf vorgegebene Ideen zurückgreift, kann bei den <a href="https://www.denkriesen.com/stadt-land-vollpfosten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Denkriesen tolle Vorlagenblöcke für die Variante „Stadt, Land, Vollpfosten“</a> bekommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15034 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Bilderwuerfel-Schreibmaterial-Maike-Frie.jpg" alt="" width="350" height="312" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Bilderwuerfel-Schreibmaterial-Maike-Frie.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Bilderwuerfel-Schreibmaterial-Maike-Frie-300x267.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Mit unserem Schreib-Grundmaterial, den Buchstaben, gibt es auch eine ganze Reihe von Spielen. Man kann sie klassisch durchspielen, zum Fantasie-Wörter-Erfinden nutzen oder um ähnliche Wörter zu entdecken. Klassisch sind Buchstabenwürfel oder Buchstabenplättchen. Hier kann man aus dem Vollen schöpfen und aus dem gezogenen Material Wörter zusammensetzen. So stellt man schnell fest, worum die eigenen Gedanken gerade kreisen. Und schon haben wir das Thema für den nächsten Text. Sie finden sich zum Beispiel in:</p>
<ul>
<li>Scrabble</li>
<li>Wörter-Kniffel-Spielen</li>
<li>in Bastelläden (oft zum Auffädeln für Ketten)</li>
<li>als Buchstabennudeln oder Buchstabenkekse</li>
</ul>
<p>Bei anderen Spielen geht es darum, geschickte Erklärungen zu finden (zum Beispiel Tabu oder Nobody’s perfect). Auch das kann man fürs eigene Themengebiet nutzen. Wie beim Clustern entdeckt man so neben dem zentralen Ausgangswort weitere Begriffe, die man in seinen Texten unterbringen möchte, findet Synonyme, um nicht dieselben Wörter zu häufig zu wiederholen und eignet sich überhaupt einen größeren Wortschatz an. Dazu benötigt man keine gekauften Spiele – vor allem nicht, wenn man nur die Funktion der Spiele nutzen, sie nicht in der Gruppe durchspielen möchte –, sondern kann sich auch selbst Karten zu Begriffen zusammenstellen.</p>
<h3>Wo findest du spezielles Wortmaterial?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15032 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreibimpulse-besondere-Woerter-Buecher-Maike-Frie-2.jpg" alt="" width="350" height="369" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreibimpulse-besondere-Woerter-Buecher-Maike-Frie-2.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreibimpulse-besondere-Woerter-Buecher-Maike-Frie-2-285x300.jpg 285w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Es gibt eine Reihe von Büchern, die besondere Wörter sammeln, zum Beispiel aus dem Duden-Verlag, aber auch in den Büchereien wird man fündig. In solchen Büchern zu blättern, sich inspirieren zu lassen und mit den Wörtern darin zu arbeiten, regt unsere Fantasie an. Zum Beispiel gibt es Sammlungen von Wörtern, die aus unserer Sprache verschwinden; manche aus guten Gründen, weil sie Gruppen abgewertet haben, andere, weil es die Gegenstände, die sie bezeichnet haben, nicht mehr gibt, wie die Wählscheibe. Dann gibt es Wörter, die in ihrer Sprache einzigartig sind – und nicht zu übersetzen scheinen. Auf Isländisch bezeichnet man Wetter, bei dem man es sich lieber drinnen gemütlich macht, als rauszugehen, als gluggavedur, also Fensterwetter. Vielleicht findest du ja in anderen Sprachen spezielle Ausdrücke auf deinem Gebiet, die du neu im Deutschen etablieren kannst? Kreativ darüber nachzudenken, lohnt sich auf jeden Fall.</p>
<p>Mit all diesen Methoden können wunderbare Rohtexte entstehen. Immerzu frisch ans Werk! Denn nur, wenn der erste Schritt, das Schreiben, aus dem vielfältigen Hin- und Herüberlegen ins kreative Tun geholt wurde, können wir den zweiten Schritt gehen, das Überarbeiten. Und so zu den Texten kommen, die wir uns wünschen.</p>
<p>Viel Freude beim Ausprobieren, Losschreiben, Liegenlassen und späteren Wundern, was dabei doch bereits alles Tolles herausgekommen ist.</p>
<pre>Bilder: Maike Frie</pre>
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		<title>Mehr Pepp fürs Blog und Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 06:55:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Ideen, wie du schnell spannende Texte schreiben kannst. Wir Content-Schreiber haben es ganz schön schwer, jaja: Tagaus tagein müssen wir interessante Inhalte produzieren, brauchen Ideen am laufenden Band und sollen mal eben fix diverse Social Media-Kanäle füttern, damit wir in den Köpfen der Leute bleiben. Ganz gleich, ob wir das für uns selbst oder im Auftrag von Kunden machen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Drei Ideen, wie du schnell spannende Texte schreiben kannst.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10390" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Ideenbirne-e1465987669662-430x310.jpg" alt="Ideenbirne" width="300" height="216" />Wir Content-Schreiber haben es ganz schön schwer, jaja: Tagaus tagein müssen wir interessante Inhalte produzieren, brauchen Ideen am laufenden Band und sollen mal eben fix diverse Social Media-Kanäle füttern, damit wir in den Köpfen der Leute bleiben. Ganz gleich, ob wir das für uns selbst oder im Auftrag von Kunden machen &#8211; wir alle kommen irgendwann an den Punkt, an dem uns einfach nicht mehr einfällt. Das Hirn ist leer, alles ist gefühlt mindestens schon 500 Mal geschrieben worden und die ganzen Emojis können wir auch nicht mehr sehen. Damit ihr in dieser Situation nicht aus lauter Verzweiflung zum berühmt-berüchtigten Catcontent greifen müsst, verrate ich ich euch heute drei Ideen, die mir immer wieder aus diesem Loch heraushelfen:</p>
<h3>Wechsel der Perspektiven &#8211; du, ich und die anderen.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10392" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Zum-Wechsel-gehts-hier-lang.jpg" alt="Zum Wechsel gehts hier lang" width="100" height="138" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Zum-Wechsel-gehts-hier-lang.jpg 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Zum-Wechsel-gehts-hier-lang-218x300.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 100px) 100vw, 100px" />Ja, stimmt, der dreihundertste Text über den kleinen Elektromotor APX30711 und seine vielen tollen Features wie den niedrigen Energieverbrauch und die kompakten Ausmaße ist laaaaaaaaaaaaaaangweilig. Da kommt so ein Wechsel der Perspektive gerade recht! Schlüpf doch mal in den kleinen Elektromotor und stelle dir folgende Frage: Welche Geschichten bekommt er eigentlich mit, der kleine Motor, wenn er in eine Küchenplatte einer <span id="more-10280"></span>Großküche verbaut ist? Oder: Welchen Nutzen hat eigentlich der Geschäftsführer eines Krankenhauses von diesem kleinen Motor, der in allen Krankenhausbetten verbaut wurde? Mein Kopfkino sprudelt da sofort los &#8211; und deins bestimmt auch.</p>
<h3>Gefühle &amp; Triebe &#8211; sprich das an, was unkontrollierbar ist.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10394" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Emotionen.jpg" alt="Verschiedene Emotionen" width="100" height="113" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Emotionen.jpg 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Emotionen-265x300.jpg 265w" sizes="auto, (max-width: 100px) 100vw, 100px" />Wer hat eigentlich mal bestimmt, dass es im Geschäftsleben immer nüchtern und analytisch zugehen muss? Nö, Gefühle &amp; Triebe sind gefragt &#8211; gerade in Social Media. Denn wer möchte schon seine neue Lieblingspizza via Facebook alá <em>&#8222;Pizza mit Spinat und Knoblauch &#8211; diese Woche nur 3,99 Euro.&#8220;</em> verkauft bekommen? Viel besser funktioniert eine Ansage wie <em>&#8222;Diese Woche ist Popeye-Woche: Lecker Spinat auf der Pizza für die Portion Extrakraft &#8211; und ganz viel Knoblauch. Jetzt nur 3,99 Euro, yamyam ;-)&#8220;</em>. Boar, ich hab jetzt Hunger! In Social Media darfst du also ruhig Gefühle &amp; Triebe ansprechen und gerne auch Worte verwenden, die im Schriftdeutsch eigentlich nicht vorkommen.</p>
<h3>Spezialdisziplin Humor &#8211; wenn&#8217;s passt, her damit.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10395" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Power-e1465987376881-430x492.jpg" alt="Frauenpower" width="100" height="114" />Die eine oder der andere wird bereits bemerkt haben, dass ich ein bisschen Spaß verstehe. Meine Texte schreibe ich deshalb immer humorig und auch ein bisschen schnippisch. Und ich nehme mich auch gerne mal selbst auf die Schippe, das funktioniert in meinem Blog sehr gut. Doch Obacht: Nicht jeder Mensch frühstückt am Morgen einen Clown &#8211; und das ist auch gut so. Betrachte mal deine besonderen Fähigkeiten: Vielleicht kannst du Kompliziertes ganz einfach erklären? Oder bist du mitfühlend und kannst sehr gut auf Menschen zugehen? Dann zeige deine Spezialdisziplin in deinen Texten, denn mit deiner persönlichen Note versehen bleiben deine Inhalte einfach besser im Gedächtnis.</p>
<hr />
<p>Welche Tipps habt ihr noch auf Lager? Oder nutzt ihr vielleicht sogar spezielle Kreativitätstechniken? Ich bin so gespannt auf euer Feedback, denn der Tag ist nicht fern, an dem auch ich mir wieder die Haare raufe, weil mir verdammt noch mal nichts einfällt!</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
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		<title>7 Ideen für Ihr Blog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 07:16:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verzweifelt gesucht: Die Spürnase für gute Blogideen! Kennen Sie das? Man zermartert sich das Hirn Tag und Nacht und trotzdem fällt einem partout nichts ein, über das man bloggen könnte. Ich gebe zu: Ich kenne das &#8211; phasenweise sogar sehr gut. Und mir passiert das, obwohl ich ja praktisch in Social Media zuhause bin und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Verzweifelt gesucht: Die Spürnase für gute Blogideen!</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-8885" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/08/Suchhund.jpg" alt="Suchhund für gute Blogideen" width="350" height="221" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/08/Suchhund.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/08/Suchhund-300x189.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Kennen Sie das? Man zermartert sich das Hirn Tag und Nacht und trotzdem fällt einem partout nichts ein, über das man bloggen könnte. Ich gebe zu: Ich kenne das &#8211; phasenweise sogar sehr gut. Und mir passiert das, obwohl ich ja praktisch in Social Media zuhause bin und den ganzen Tag in Verbindung mit ganz vielen Leuten, ihren Anregungen und auch ihren Problemen stehe! Außerdem schreibe ich als Texterin beruflich, das heißt, einen Blogbeitrag zu schreiben ist für mich viel weniger zeitraubend als für weniger geübte Menschen. Und trotzdem herrscht manchmal Flaute auf der Blogideen-Liste &#8211; ich vermisse meine Spürnase für gute Blogideen!</p>
<p>In diesem Blogbeitrag finden Sie einige Anregungen, die Ihnen vielleicht zu einem oder am besten gleich mehreren Geistesblitzen verhelfen &#8211; denn dann steht der regelmäßigen Bloggerei nichts mehr im Wege 😉</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-7101 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="47" height="47" /> 1. Zeigen Sie, welche Probleme Sie lösen.</h3>
<p>Erfolgreiche Unternehmen sind Problemlöser: Sie helfen Kunden dabei, spezielle Herausforderungen zu lösen. Welche Probleme haben Sie in der letzten Zeit für Ihre Kunden gelöst? Oder haben Sie eine neue Herangehensweise an eine Herausforderung entwickelt, die für Ihr Unternehmen echten Nutzen gebracht hat? Die meisten Menschen sind froh, wenn Sie Anregungen bekommen, mit denen Sie Schwierigkeiten <span id="more-8878"></span>aus dem Weg räumen können.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Scheuen Sie sich auch nicht davor, über Fehler und deren Lösung zu sprechen.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-7101 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="47" height="47" /> 2. Erzählen Sie, wie Sie Ihr Unternehmen aufgebaut haben.</h3>
<p>Hinter jedem Unternehmen steckt eine tolle Gründungs- und Entwicklungsgeschichte &#8211; glauben Sie mir, ich habe schon so einige für meine Kunden aufgeschrieben 😉 Unter anderem auch meine eigene, die Sie in diesem <a href="https://www.christagoede.de/meine-geschichte/">Blogbeitrag </a>finden. Aus dieser kleinen Mutmach-Geschichte hat sich im Anschluss eine ganze Blogparade entwickelt. Was war Ihre Motivation während der Gründung? Oder haben Sie ein Familienunternehmen übernommen?<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Berichten Sie über die Details &#8211; und gerne auch über die damit verbundenen Emotionen.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-7101 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="47" height="47" /> 3. Beantworten Sie Fragen.</h3>
<p>An jedes Unternehmen werden im Alltagsgeschäft viele Fragen herangetragen: Meine Kunden stellen mir zum Beispiel Spezialfragen in Sachen Text, Websites oder Social Media. Manche dieser Fragen nehme ich als Inspiration für einen Blogbeitrag &#8211; vor allem dann, wenn mir diese Frage schon mehrfach gestellt wurde. Denn dann bin ich mir ganz sicher, dass eine detailreiche Antwort im Blog tatsächlich einen echten Nutzen für meine Leser bringt.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Notieren Sie Fragen, die Sie von Ihren Kunden gestellt bekommen und werten Sie diese aus.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-7101 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="47" height="47" /> 4. Testen Sie Produkte oder Dienstleistungen.</h3>
<p>Wir alle benutzen in unserem Arbeitsalltag eine Vielzahl von Tools, Apps oder Software-Programmen. Und wir sind mehrfach täglich mit anderen Dienstleistern konfrontiert wie zum Beispiel unseren Lieferanten. Warum also nicht darüber berichten, wenn Sie eine perfekte Lösung oder den idealen Dienstleister gefunden haben? Ehrliches, öffentliches Lob zeugt von Selbstsicherheit und einem feinen Gespür, was die Auswahl der Partner oder Tools angeht.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Gehen Sie mit Kritik sparsam um, damit Sie kein &#8222;Meckerimage&#8220; bekommen.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-7101 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="47" height="47" /> 5. Interviewen Sie spannende Menschen.</h3>
<p>Interviews sind auch eine schöne Methode, um regelmäßig Beiträge fürs Blog zu generieren. Haben Sie ein Spezialthema, zu dem auch andere Menschen spannendes sagen können? Ich beschäftige mich zum Beispiel mit dem Thema &#8222;Authentizität und Unternehmertum&#8220; und habe hierzu mittlerweile eine ganze <a href="https://www.christagoede.de/?s=interview" target="_blank">Reihe von Interviews</a> geführt. Dafür habe ich einen eigenen Fragenkatalog entwickelt, den ich für jedes Interview ein wenig anpasse, um den persönlichen Bezug herzustellen.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Entwickeln Sie eine Interviewreihe, denn daraus ergeben sich neue Sichtweisen zu einem Themenkomplex.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-7101 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="47" height="47" /> 6. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter sprechen.</h3>
<p>Wir alle kommunizieren und arbeiten am liebsten mit echten Menschen &#8211; und wir lesen am liebsten Texte von echten Menschen. Sie können also zum Beispiel Ihre Mitarbeiter von ihrem Arbeitsalltag erzählen lassen, oder einzelne Berufsgruppen in Ihrem Unternehmen präsentieren. Oder gibt es in Ihrem Unternehmen ein echtes menschliches oder sogar tierisches Unikat? Prima! Oder lassen Sie die Azubis erzählen &#8211; solche Berichte werden Ihnen auch bei der Personalsuche zugute kommen.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Achten Sie auf eine authentische Präsentation, denn glattgeschliffene PR-Beiträge sind langweilig.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-7101 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="47" height="47" /> 7. Der Supertipp: Erzählen Sie Geschichten.</h3>
<p>Was erleben Sie in Ihrem Arbeitsalltag? Welche spannenden Geschichten gibt es sonst noch aus Ihrem Unternehmen zu erzählen, die auch Ihre Leser und damit Ihre Zielgruppe interessieren könnten? Ich bin mir sicher, es gibt einige. Also scheuen Sie sich nicht, diese Geschichten zu erzählen &#8211; und zwar deftig gewürzt mit einer persönlichen Note. Denn niemand möchte eine Geschichte lesen, in der der Hauptdarsteller und die Botschaft austauschbar sind, denn das wäre langweilig. Bitte haben Sie also keine Angst davor, sich und das Unternehmen authentisch zu präsentieren &#8211; Ihre Leser/Kunden/Zielgruppen werden es Ihnen danken!</p>
<h3>Und jetzt Sie: Wo finden Sie die Inspirationen für Ihre Blogbeiträge?</h3>
<p>Ich habe ja weiter oben schon gestanden, dass auch ich gelegentlich unter Ideenflaute leide. Deswegen freue ich mich auf Ihren Input 😉 Wo kommen Ihre Ideen her? Welche Quellen nutzen Sie als Inspiration? Welche Geschichten kommen in Ihrem Blog besonders gut an? Zeigen Sie mir Ihre Schatzkiste!</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
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