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	<title>Leidenschaft Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Leidenschaft Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Im Interview – Martina Bloch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2018 07:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Akquisefachfrau]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Bloch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Authentizität wird durch das eigene Handeln sichtbar, nicht durch Absichtserklärungen.&#8220; Meinungsstark, um keine Antwort verlegen und dazu noch eine beeindruckende körperliche Erscheinung &#8211; mit Martina Bloch verbinden mich nicht nur diese, sehr schnell wahrnehmbaren Merkmale. Martina und ich können auch wunderbare Gespräche führen über das Leben und das Leiden. Und wir helfen uns gegenseitig, wann [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>&#8222;Authentizität wird durch das eigene Handeln sichtbar, nicht durch Absichtserklärungen.&#8220;</em></h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-13375" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/10/Martina-Blog-Portrait.jpg" alt="Martina Blog - Portrait" width="400" height="267" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/10/Martina-Blog-Portrait.jpg 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/10/Martina-Blog-Portrait-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Meinungsstark, um keine Antwort verlegen und dazu noch eine beeindruckende körperliche Erscheinung &#8211; mit Martina Bloch verbinden mich nicht nur diese, sehr schnell wahrnehmbaren Merkmale. Martina und ich können auch wunderbare Gespräche führen über das Leben und das Leiden. Und wir helfen uns gegenseitig, wann immer wir können. Doch das Allertollste ist: Die selbstständige <a href="https://www.unternehmenskontakte.de/" target="_blank" rel="noopener">Akquisefachfrau</a>  hat genau wie ich einen tiefschwarzen Humor. Also lachen wir gemeinsam noch an Stellen, an denen andere schon ausgestiegen sind ;o) Um so mehr freue ich mich, dass Martina Zeit gefunden hat, meine Fragen zur Authentizität zu beantworten &#8211; vielen Dank!</p>
<p>Kennengelernt haben wir beide uns übrigens über die <a href="https://digitalmediawomen.de/" target="_blank" rel="noopener">Digital Media Women</a> &#8211; dieses tolle Netzwerk, das mir schon so viele wunderbare Bekanntschaften und Freundschaften beschert hat!</p>
<hr />
<p><em><strong>CG:</strong> Du hast eine Agentur für Unternehmenskontakte und gewinnst im Auftrag neue Kunden für erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen. Außerdem gibst du dein Wissen rund um das Angstthema „Kaltakquise“ an Unternehmen und Selbstständige weiter. Wie ist das, wenn du selbst telefonierst im Kundenauftrag: Wie viel „Martina“ schwingt da noch mit?</em></p>
<p><strong>MB:</strong> Jede Menge Martina, nur eben nicht die ganze Martina. Weil ich zwischen Beruf und privat gut trennen kann. Der Beruf braucht die Eloquenz, das Hinhören können, die rasche Auffassungsgabe. Nicht aber den schwarzen Humor, den manchmal sehr kritischen Blick, das Hinterfragen, die persönliche Meinung.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Authentizität ist ein Modebegriff – viele Unternehmen und Selbstständige schreiben sich Echt sein auf die Fahnen. Welche Bedeutung hat Authentizität für dich und deine Arbeit?</em></p>
<p><strong>MB:</strong> Dieses Aushängeschild Authentizität (was für ein Wort!) ist wie dieses Intro: jetzt mal ganz ehrlich … ziemlich grässlich! Wenn ich dazuschreiben muss, dass ich ehrlich und/oder authentisch bin, dann mache ich doch grundsätzlich etwas falsch. Durch mein Sein, mein Tun, meine Kommunikation können andere erkennen, wie ich bin und <span id="more-13368"></span>ticke, ohne dass ich ihnen das noch explizit erklären muss. Authentizität wird durch das eigene Handeln sichtbar, nicht durch Absichtserklärungen.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Warum ist es so schwer für viele Menschen, individuelle Wege zu beschreiten und das zu tun, was uns wirklich ausfüllt?</em></p>
<p><strong><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-13373" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/10/Martina-Bloch-Portraet.jpg" alt="" width="400" height="600" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/10/Martina-Bloch-Portraet.jpg 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/10/Martina-Bloch-Portraet-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />MB:</strong> Weil viel zu viele so große Angst davor haben, nicht gemocht zu werden. Lieber im Mainstream mitschwimmen, als anders zu sein. Nur nicht anecken. Damit viele über sie reden und schreiben: „Hach, die wunderbare XYZ ist so toll, einfach herrlich!“ Bei mir schreiben das nicht so viele. Die es aber schreiben und sagen, sind genau die Richtigen. Ich lebe mehr nach dem Motto von Franz-Josef Strauß, der sagte: „Everyones Darling is everyones Arschloch.“<br />
Fairerweise muss ich dazu sagen: Ich hatte es auch einfacher, anders zu sein, als viele. Denn ich war schon mit 15 allein durch meine Körpergröße so anders: Mit 15 schon 1,85 m groß zu sein macht es schlicht unmöglich, zu sein wie die anderen. Bei mir wurde die körperliche Größe durch meine große Klappe noch verstärkt. Für viele schwer auszuhalten, weil mir dies Weichspülen einfach nicht gut gelingt, selbst wenn ich es intensiv versuche. &#x1f60a;<br />
Das, was früher manchmal schwer für mich und andere war, ist heute ein Markenzeichen von mir: Ich spreche Klartext &#x1f60a;<br />
Ich bin ein Mensch mit Ecken und Kanten, die ich gerne zeige. Bei mir weiß man aber immer auch, woran man ist, weil ich niemandem aus opportunistischen Gründen schöntue. Lieber sage ich mal nix. (Was mir – zugegebenermaßen – schwerfällt, was aber oft der diplomatischere Weg ist).</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Welche Plattformen benutzt du für deinen unternehmerischen Außenauftritt?</em></p>
<p><strong>MB:</strong> <a href="https://www.xing.com/profile/Martina_Bloch/cv" target="_blank" rel="noopener">Xing</a>, <a href="https://twitter.com/akquisefachfrau" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a>, <a href="https://www.linkedin.com/in/martinabloch/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> hoffentlich bald mehr, <a href="https://www.facebook.com/martina.bloch.16" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>, mein <a href="https://www.akquiseblog.de/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a>.</p>
<p><em><strong>CG: </strong>Verwendest du dort spezielle Stilmittel?</em></p>
<p><strong>MB: </strong>Wenn kritische Bemerkungen ein Stilmittel sind, dann ja. Weil ich nicht einfach hinnehme, was geschrieben wird, wurde mir schon mal gesagt, ich sei ein Troll. Erst hat mich das verletzt, heute sehe ich es als eine Bemerkung, die klar machte, wie bedrohlich es auf die Frau wirkte, dass ich nicht einfach zustimmte, sondern kritisch hinterfragte oder widersprach.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Nach gängiger Definition resultiert Authentizität aus einem Sieg des Seins über den Schein. Doch für mich als Unternehmerin ist es nicht immer einfach zu entscheiden, wie weit meine Echtheit auf professioneller Ebene gehen darf. Wie erlebst du diese Auseinandersetzung? Hat Authentizität Grenzen?</em></p>
<p><strong>MB:</strong> Ja, unbedingt. Immer dann, wenn das eigene Tun andere unnötig verletzen oder verunsichern würde. Deshalb lieber mal nichts sagen oder schreiben. Oder allgemein bleiben.</p>
<p><em><strong>CG: </strong>Mit Authentizität gehen Begriffe einher wie ….</em><br />
a. klar<br />
b. eindeutig<br />
c. wahr<br />
Weil ich glaube, dass man Authentizität auch vorspielen kann, sind mir die Begriffe so wichtig. Wirklich authentisch ist eben auch der Streithansl, der Choleriker, der Lügner. Wir aber wollen immer nur, dass Authentizität ausschließlich das Gute im Menschen zeigt. Was zwangsläufig zu Enttäuschungen führen muss.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Was glaubst du: Warum wird Authentizität von vielen Menschen ganz besonders geschätzt?</em></p>
<p><strong>MB:</strong> Weil sie eine gefühlte Sicherheit gibt. Wenn ich glaube, dass jemand authentisch ist, ich dann seine Art mag, vertraue ich ihm eher. Vertraue ihm auch eher etwas an. Denke, dass ich ihn einschätzen kann, was meine Entscheidung für ihn erleichtert. Dass man damit auch auf die Nase fallen kann, weiß ich aus eigener, schmerzlicher Erfahrung.</p>
<p><em><strong>CG: </strong>Zum Schluss ein Blick in die Kristallkugel: Welche unternehmerischen Strategien werden in den nächsten Jahren Interesse wecken – und zum Beispiel aus Interessierten Käuferinnen und Käufer machen?</em></p>
<p><strong>MB:</strong> Ich glaube, es bleibt gespalten. Auf der einen Seite hast du die Käufer, die an Wunder glauben wollen, die werden mit Versprechungen, Glücks- und Erfolgszusagen, dem „Verrat“ von Geheimnissen erfolgreich geködert. Auf der anderen Seite sind die, die genauer hingucken, auch Härte und steinige Wege aushalten können. Die kaufen, wenn ehrlich und direkt mit ihnen gesprochen wird.</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: Martina Bloch</pre>
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		<title>Leidenschaft im Job &#8211; wichtig für den Erfolg?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 06:06:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leidenschaft und Herzblut – ein authentischer Arbeitsstil mit Ecken und Kanten Heute starte ich eine Reihe, in der ich in unregelmäßigen Abständen Themen näher beleuchten werde, die meiner Meinung nach für den Erfolg eines Unternehmens wichtig sind. Den Anfang macht die Leidenschaft: Diese, in meiner Weltsicht mit Leidenschaft verbundenen positiven Emotionen wie Liebe oder Kraft sind echte Erfolgsfaktoren. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Leidenschaft und Herzblut – ein authentischer Arbeitsstil mit Ecken und Kanten</h2>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-8967 size-full" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Beautiful-things-e1442397003564.jpg" alt="Beautiful things" width="350" height="278" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Beautiful-things-e1442397003564.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Beautiful-things-e1442397003564-300x238.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />Heute starte ich eine Reihe, in der ich in unregelmäßigen Abständen Themen näher beleuchten werde, die meiner Meinung nach für den Erfolg eines Unternehmens wichtig sind. Den Anfang macht die Leidenschaft: Diese, in meiner Weltsicht mit Leidenschaft verbundenen positiven Emotionen wie Liebe oder Kraft sind echte Erfolgsfaktoren. Sie treiben uns an, helfen uns dabei, echte Herausforderungen zu überwinden und lassen uns jeden Tag freudig zur Arbeit gehen. Kurz: Sie lässt uns authentisch sein und zeigt uns, wer wir sind. Aber hui &#8230; schon alleine die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Leidenschaft" target="_blank">Wikipedia-Definition</a> bietet eine Menge Gedankenfutter:</p>
<blockquote><p><em>Leidenschaft (gesteigert, aber als Begriff abkommend: Inbrunst) ist eine das Gemüt völlig ergreifende Emotion. Sie umfasst Formen der Liebe und des Hasses, wird aber auch für religiösen, moralischen oder politischen Enthusiasmus benutzt und beschreibt die intensive Verfolgung von Zielen von beispielsweise Kunstliebhabern, Sammlern oder von Tierfreunden. Im ursprünglichen Sinn schwingt der Beilaut von etwas Zerstörerischem oder Leiden Schaffendem mit. Im heutigen Alltagssprachgebrauch hat der Begriff diese Konnotation eher selten; &#8218;Leidenschaft&#8216; wird oft wertfrei oder positiv konnotiert (siehe auch Liebesbeziehung).</em></p></blockquote>
<p>Um mich dieser Definition anzunähern und sie auf meine Arbeit und meinen Arbeitsstil zu beziehen, nehme ich das Zitat mal Satz für Satz auseinander:</p>
<p><strong>1. Leidenschaft (gesteigert, aber als Begriff abkommend: Inbrunst) ist eine das Gemüt völlig ergreifende Emotion. </strong><br />
Wenn ich diesen Satz auf mich und meine Arbeit beziehe, dann stimme ich vollkommen überein: Ich empfinde Liebe für meinen Job, der mir unglaublich viel Spaß macht. Und da ich ohnehin ein spaßgetriebener Mensch bin, passen mein <span id="more-8961"></span>Job und ich sehr gut zusammen. Und auch den emotionalen Zustand, der mein Gemüt vollkommen ergreift, kenne ich sehr gut: Diesen Zustand erreiche ich in dem Moment, in dem ich in den so genannten Flow gerate. Ich vergesse die Zeit, bin so vollkommen vertieft in ein Thema, dass ich mich erschrecke, wenn zum Beispiel das Telefon klingelt. Wenn ich nicht gestört werde, kann sich dieser Zustand über mehrere Stunden erstrecken &#8211; wenn ich &#8222;aufwache&#8220;, ist es oft draußen schon dunkel.<br />
Darüber hinaus bin ich jedes Mal gerührt, wenn eine Website online geht, an deren Entstehung ich beteiligt war: Auch nach so vielen Jahren berührt es mich emotional, wenn andere Menschen einen meiner Texte lesen, oder auf einer Website surfen, die ich konzeptioniert habe oder meine Kurzgeschichten mögen und das auch noch öffentlich in Rezensionen schreiben. Genau so freue ich mich, wenn ein Social-Media-Posting besonders viele Interaktionen hervorruft oder wenn ein Blogbeitrag oft geteilt und kommentiert wird. Hier bekomme ich also ganz viel zurück für meinen leidenschaftlichen Einsatz &#8211; wundervoll!<br />
(Nun wissen Sie, wie Sie mich wirklich glücklich machen können, gelle 😉 )</p>
<p><strong>2. Sie umfasst Formen der Liebe und des Hasses, wird aber auch für religiösen, moralischen oder politischen Enthusiasmus benutzt und beschreibt die intensive Verfolgung von Zielen von beispielsweise Kunstliebhabern, Sammlern oder von Tierfreunden. </strong><br />
Hier komme ich nur teilweise mit &#8230; obwohl &#8230; regelrechten Hass empfinde ich für alles, was mit Steuer zu hat. Aber dafür habe ich ja meinen Steuerberater und die eine Stunde Quittungen sortieren im Monat kriege ich gerade noch so hassfrei &#8211; wenn auch sichtlich genervt &#8211; hin. Da ist es also nicht ganz so arg mit der negativen Leidenschaft, was ein Glück.<br />
Enthusiasmus fühle ich auch, allerdings ausschließlich im moralischen Sinne: Ich sehe mich in der Pflicht meinen Kunden gegenüber, gute Texte und Konzepte zu schreiben, gute Werbung zu machen oder spannende Unterhaltung zu bieten &#8211; schließlich geben sie mir viel Geld dafür! Also bekommen sie auch gute Arbeitsergebnisse, denn das ist der Deal.<br />
Meine Ziele verfolge ich ebenfalls sehr intensiv, wobei das bei mir oft die Ziele der anderen sind &#8211; schließlich soll mein Output dafür sorgen, das meine Kunden ihre Ziele erreichen. Doch da mein Job ohnehin zu einem guten Teil daraus besteht, mich in andere Menschen wie Zielgruppen etc. hineinzudenken, sind diese Ziele fast mit meinen eigenen Zielen identisch. Passt also.<br />
(Sammlerin bin ich auch: Ich sammele positives Kundenfeedback in einem eigenen Ordner in meinem Mailprogramm. Denn diese Mails motivieren mich, wenn ich mich mal in einem kreativen Tief befinde oder an meiner Arbeit zweifele. Vielleicht wäre das auch ein Tipp für Sie? 😉 )</p>
<p><strong>3. Im ursprünglichen Sinn schwingt der Beilaut von etwas Zerstörerischem oder Leiden Schaffendem mit. Im heutigen Alltagssprachgebrauch hat der Begriff diese Konnotation eher selten; &#8218;Leidenschaft&#8216; wird oft wertfrei oder positiv konnotiert (siehe auch Liebesbeziehung).<br />
</strong>Den Spruch von der &#8222;Leidenschaft, die Leiden schafft&#8220; fand ich schon immer doof &#8211; ich bin wohl noch so jung, dass ich nur den heutigen Alltagssprachgebrauch des Wortes Leidenschaft verinnerlicht habe. Wobei ich Leidenschaft nie als wertfrei erlebe &#8211; denn sie ist der Motor meines kreativen Schaffens. Sie drückt sich in meinem Willen aus, meinen geliebten Job jederzeit richtig und vollständig machen zu wollen. Sie zeigt, dass ich für eine Sache brenne und mit Herzblut dabei bin. Deswegen tut es sehr weh, wenn ich mal scheitere. Ja, das kommt vor &#8211; nicht oft, aber es kommt vor, dass ich mit einem Text nicht wirklich zufrieden bin, dass sich mir ein Thema nicht vollständig erschließt oder dass ich mich nicht 100 % in eine Zielgruppe reindenken kann. Deswegen achte ich sehr darauf, dass ich immer voll und ganz hinter den Unternehmen stehe, für die ich arbeite &#8211; halbe Sachen gibt es hier nicht! Und so kommt es vor, dass ich einen Auftrag ablehne, weil mir das Produkt, die Dienstleistung oder auch der Auftraggeber als Mensch aus irgendeinem Grund Bauchschmerzen bereitet. Denn eine solche Zusammenarbeit wäre unbefriedigend &#8211; für beide Seiten.<br />
(Wenn Sie ein Atomkraftwerk betreiben, Waffen produzieren oder ein rechtsextremes Weltbild haben, sollten Sie mich gar nicht erst anrufen &#8211; über alles andere lässt sich sprechen 😉 )</p>
<h3>Ich bin neugierig: Wie äußert sich Ihre Leidenschaft für Ihren Job?</h3>
<p>Sie sehen: Mit Leidenschaft sind immer auch eine Menge Persönlichkeit &#8211; die berühmten Ecken und Kanten &#8211; und auch individuelle Herangehensweisen an die Herausforderungen des beruflichen Alltags verbunden. Deswegen glaube ich, dass es ganz verschiedene Wege gibt, wie sich Leidenschaft bei der Ausübung des Berufes zeigt. Ich möchte gerne Ihre leidenschaftliche Sicht der Dinge kennenlernen: Für was brennen Sie? Wie äußert sich Ihre Leidenschaft für Ihren Beruf? Haben die damit verbundenen Emotionen negative Auswirkungen auf Ihr Tun?</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre leidenschaftlichen Statements, Liebesschwüre oder Vorträge zu Ihrem Beruf! Übrigens: Im zweiten Teil geht es im Oktober um das Thema <strong>Kundenzufriedenheit</strong> &#8211; einem weiteren, leider oft unterschätzten Erfolgsfaktor.</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
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		<title>Liebster Award</title>
		<link>https://www.christagoede.de/liebster-award/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2015 07:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[11 Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Liebster Award]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Liebster Award&#8220;: 11 Fragen an Blogger &#8211; und ich bin dabei ;-)) Für den &#8222;Liebster Award&#8220; wurde ich in den letzten Wochen gleich zwei mal nominiert: von der Emotionsberaterin Ulrike Zecher sowie von der Journalistin  und Kommunikationsberaterin Annette Schwindt. Beide haben mir jeweils 11 Fragen gestellt &#8211; doch der Liebster Award besteht ja eigentlich nur aus [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Liebster Award&#8220;: 11 Fragen an Blogger &#8211; und ich bin dabei ;-))</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8560" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/05/Liebster-1.png" alt="Liebster Award" width="300" height="225" />Für den &#8222;Liebster Award&#8220; wurde ich in den letzten Wochen gleich zwei mal nominiert: von der Emotionsberaterin Ulrike Zecher sowie von der Journalistin  und Kommunikationsberaterin Annette Schwindt. Beide haben mir jeweils 11 Fragen gestellt &#8211; doch der Liebster Award besteht ja eigentlich nur aus 11 Fragen! Also habe ich die Fragen der beiden gemischt und mir meine 11 Fragen selbst zusammengestellt &#8211; die Entscheidung war ganz schön schwierig ;o))</p>
<p><strong> 1. Wann hast Du angefangen zu bloggen und wie lautete damals Dein Plan dafür?<br />
</strong>Vor fast auf den Tag genau 4 Jahren habe ich mein Blog, die Textschneiderei, gestartet. Ehrlich gesagt hatte ich damals nicht wirklich einen Plan &#8211; aber ganz viel Lust auf ein Blog! Und so startete ich gut gelaunt und habe zu Beginn fast ausschließlich Content-Curation betrieben &#8211; das heißt, ich habe spannende Links geteilt und kommentiert. Erst vor ca. 2,5 Jahren habe ich dann erste, komplett eigene Artikel geschrieben. Fast immer dreht es sich in diesen Artikeln um einen Job: Ich erkläre zum Beispiel Social Media oder zeige meinen Lesern, wie sie selbst gut lesbare Texte schreiben können. Außerdem beschäftige ich mich mit dem Thema &#8222;Authentizität und Unternehmertum&#8220; &#8211; hier interviewe ich zum Beispiel jeden Monat eine Unternehmerin oder einen Unternehmer, die oder der mir besonders aufgefallen ist in der Außenpräsentation.</p>
<p><strong>2. Hat der Plan funktioniert, oder hast Du Dein Konzept mit der Zeit geändert? Warum?<br />
</strong>Gibt es Pläne, die von A bis Z reibungslos und ohne Anpassungen funktionieren? ;o)) Als ich mit der Bloggerei startete <span id="more-8551"></span>dachte ich noch, dass ich das bisschen Arbeit gut nebenher erledigen könnte. Heute weiß ich, dass Bloggen wirklich harte Arbeit sein kann &#8230; aber ich mach sie sehr gerne! Wichtig ist für mich, dass ich mir die Zeiten, in denen ich blogge, auch wirklich frei halte. Und dafür habe ich den Kunden ICH erfunden &#8211; das klappt sehr gut!</p>
<p><strong> 3. Kannst du dich an das Gefühl erinnern, als du dich mit dem ersten Blogartikel sichtbar gemacht hast?<br />
</strong>OMG &#8230; das war ein geiles Gefühl! Ein bisschen was davon habe ich mir übrigens bis heute bewahrt, denn ich freue mich weiterhin sehr über jeden einzelnen Artikel, jedes einzelne Like und jeden einzelnen Kommentar! Regelrechtes Herzklopfen bekomme ich, wenn ich nach 1 oder 2 Tagen feststelle, dass teilweise bis zu 6000 Menschen meinen Artikel gelesen haben. Das muss man sich mal vorstellen &#8230; so viele Menschen lesen meine Worte und interessieren sich für meine Gedanken! Hammer ;o))</p>
<p><strong> 4. Was magst Du besonders an Deinem Blog?<br />
</strong>Ich mag ihn, weil er so ist wie ich: Bunt, spannend, ein bisschen verrückt und vor allem ziemlich persönlich. Ich mag eigentlich so gut wie alles im Web, an dem man die Persönlichkeit der Menschen hinter den Buchstaben und Bildern erkennen kann &#8211; das finde ich extrem faszinierend!</p>
<p><strong>5. Was gefällt Dir noch nicht an Deinem Blog und wie willst Du es ändern?<br />
</strong>Ich könnte öfter bloggen. Aber mein Antrag auf den 36-Stunden-Tag ist bis heute nicht genehmigt worden. Tstststs &#8230;.</p>
<p><strong>6. Was ist für dich Schreiben?<br />
</strong>Broterwerb, Phantasiereise, Bühne, Pingpong, Seelenhygiene, Phantasiereise, Spaß, Gedankenkarussell, Bühne, Theater, Freizeit, Drama, Vergnügen, Theater, Spielplatz, Faszinosum und manchmal auch Qual. Kurz: Schreiben ist mein Leben!</p>
<p><strong>7. Bist Du jemand der viel kommentiert und weitersagt (wo, wie, warum/warum nicht)?<br />
</strong>Ja, unbedingt! Denn Social Media &#8211; und dazu gehört auch ein Blog &#8211; lebt von der Interaktion. Liken ist da nur das Vorspiel, Kommentare und Teilen sind die Bestandteile, die für die Fortpflanzung notwendig sind ;o))</p>
<p><strong>8. Wie wirst Du in der Regel auf Blogbeiträge aufmerksam?<br />
</strong>Oft durch Menschen, die genau so eifrig liken, teilen und kommentieren wie ich. Und manchmal auch über das pure Themensurfing via Google.</p>
<p><strong>9. Dein Geheimtipp für andere Blogger:<br />
</strong>Schreibe mehr so, wie dir der Schnabel gewachsen ist &#8211; glatt geschliffene, aussagefreie Texte gibt&#8217;s da draußen schon genug! Schreibe persönlich! Bringe deine Gefühle, deine Person, deine Gedanken mit in die Themen hinein &#8211; dann wirst du mehr Leser, und vor allem die richtigen Leser erreichen. Wobei persönlich nicht gleich privat ist &#8211; wirklich private Details wird man in meinem Blog fast vergeblich suchen.</p>
<p><strong> 10. Was war der beste Fehler, der dir beim Bloggen passiert ist?<br />
</strong>Ach, mir passieren dauernd Fehler &#8211; ich bin zum Beispiel kein Rechtschreib-Genie ;o)) Macht ja auch nix, ich bin schließlich Texterin und keine Lektorin oder Korrektorin. Und deswegen freue ich mich immer sehr, wenn mir jemand meine Fehler sagt, damit ich sie korrigieren kann. Überhaupt bin ich immer sehr dankbar dafür, wenn ich (nett und freundlich!) darauf aufmerksam gemacht werde, dass ich etwas nicht richtig gemacht habe!</p>
<p><strong>11. Wie fühlst du dich gerade?<br />
</strong>Puh, ich befinde mich wohl gerade in einer &#8222;Zwischenzeit&#8220;. Anfang des Jahres bin ich umgezogen und bei diesem Umzug ging so gut wie alles schief, was nur schief gehen kann. Nun habe ich mich aber langsam wieder sortiert und auch die ersten Ideen sprudeln wieder &#8230; ich freue mich schon auf die zweite Hälfte des Jahres, wenn ich hoffentlich genug Zeit und auch Geld habe, um einige dieser Ideen umzusetzen ;o))</p>
<p><em> Vielen Dank für eure Fragen, liebe Ulrike und liebe Annette ;o))</em></p>
<h3>Die Regeln für den Liebster Award:</h3>
<ul>
<li>Danke der Person, die dich für den “Liebster Award” nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in deinem Beitrag.</li>
<li>Beantworte die 11 Fragen, die dir der nominierende Blogger stellt.</li>
<li>Nominiere drei bis elf weitere Blogger für den “Liebster Award”.</li>
<li>Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.</li>
<li>Schreibe diese Regeln in deinen Artikel zum “Liebster Award”, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.</li>
<li>Informiere deine nominierten Blogger über die Nominierung und deinen Artikel.</li>
</ul>
<p><strong>Ich nominiere drei liebe Freudinnen, die zu ganz anderen Themen bloggen als ich &#8211; aber genau so eigensinnig und persönlich:</strong></p>
<ol>
<li><a href="http://appelkatha.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Katharina Appel</a>, die näht, häkelt und bastelt und so wunderschöne, praktische Dinge produziert.</li>
<li><a href="http://jetztbewussterleben.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Caroline Kühne</a>, die zwar gerade eine Blogpause macht, aber sonst über spannende Themen wie nachhaltiges Einkaufen oder ein Jahr ohne Shopping schreibt.</li>
<li><a href="https://ungehobelt.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jule Axmann</a>, die gerne ungehobelt rotzlöffelt und dabei immer sehr viel zu sagen hat.</li>
</ol>
<p><strong>Eure Fragen:</strong></p>
<ol>
<li>Warum bloggst du?</li>
<li>Welche Hilfsmittel (wie zum Beispiel einen Redaktionsplan) benutzt du für dein Blog?</li>
<li>Wie findest du deine Themen?</li>
<li>Wie viel Zeit investierst du jeden Monat in dein Blog?</li>
<li>Wann bloggst du &#8211; nach Feierabend oder an den Wochenenden?</li>
<li>Wenn du ganz viel Zeit hättest &#8211; über welches Thema würdest du sonst noch bloggen?</li>
<li>Wie sorgst du für die Verbreitung deiner Artikel?</li>
<li>Könntest du dir vorstellen, dass dir dein Blog auch mal beruflich nutzen wird?</li>
<li>Was ist das Verrückteste, was dir jemals beim Bloggen passiert ist?</li>
<li>Wie lautet dein absoluter Supertipp für andere Blogger?</li>
<li>Nenne drei Blogs, die du am liebsten liest &#8230;</li>
</ol>
<p>Ich bin gespannt auf Eure Antworten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre>Bildquelle: http://loveallblogs.com/</pre>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
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