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	<title>Motor Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Perfektionismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2016 07:05:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Perfektionismus, du Arsch &#8211; ich liebe dich! Peng, jetzt ist es raus: Ich bin Perfektionistin. Und zwar so was von. Zufrieden bin ich erst, wenn ich einen Job meiner Meinung nach zu 100 % erledigt habe &#8211; ganz gleich, ob beruflich oder privat. Meine Ansprüche sind hoch, und ich bin stets bemüht, sie zu erfüllen. Denn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Perfektionismus, du Arsch &#8211; ich liebe dich!</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-10719" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/09/100-Prozent-430x260.jpg" alt="immer 100 Prozent geben" width="350" height="212" />Peng, jetzt ist es raus: Ich bin Perfektionistin. Und zwar so was von. Zufrieden bin ich erst, wenn ich einen Job meiner Meinung nach zu 100 % erledigt habe &#8211; ganz gleich, ob beruflich oder privat. Meine Ansprüche sind hoch, und ich bin stets bemüht, sie zu erfüllen. Denn ich möchte mich weiterentwickeln, neue Dinge entdecken, eben alles in Perfektion erledigen. Ein harter Job, das kann ich euch sagen &#8230; Denn die Perfektion und mich verbindet eine echte Hass-Liebe:</p>
<h4>Das Licht</h4>
<p>Jaja, immer das Gute immer zuerst 😉 Das Streben nach Perfektion bringt mich dazu, bei jeder Herausforderung genau hinzuschauen, ob es eben nicht doch noch ein bisschen besser, höher, schneller, weiter geht. Perfektionismus spornt mich an, mich sehr intensiv und tief mit Dingen zu beschäftigen, nach alternativen Lösungen zu suchen und bei Widerständen nicht aufzugeben. Er lässt mich um Ecken denken und neue Dinge ausprobieren &#8211; immer auf der Suche nach der noch besseren Lösung. Toll, ich liebe das!</p>
<h4>Der Schatten</h4>
<p>Perfektionismus lähmt mich. Er kostet mich Zeit. Und Geld. Er bringt Verzweiflung mit sich, wenn etwas mal nicht perfekt läuft. <em>&#8222;Niemand kann immer alles perfekt erledigen!&#8220;</em>, sage ich mir dann selbst, aber es nutzt oft nicht wirklich etwas. Denn ich hätte das Ergebnis meiner Arbeit eben gerne in der perfekten Variante. Immer und überall. Also setze ich mich noch mal dran, denke weiter nach, probiere <span id="more-10709"></span>Neues aus &#8211; stets auf der Suche nach einem für mich perfekten Ergebnis. Das ist natürlich sehr anstrengend für mich.</p>
<h4>Das Licht im Schatten</h4>
<p>Perfektionismus ist ein großartiger Motor, der mich mit viel Power versorgt &#8211; wenn ich aufpasse, dass der Schatten nicht überhand gewinnt. Und wenn ich in beruflichen Dingen darauf achte, dass das betriebswirtschaftliche Ergebnis einer Arbeit genau so stimmt wie das inhaltliche. Denn gerade wir Freiberufler oder Chefs/Chefinnen kleiner und mittelständischer Unternehmen sollten stets unsere Finanzen im Blick behalten, um unterm Strich Gewinn zu erwirtschaften mit unserer Arbeit, damit wir gut leben können.</p>
<p>Ihr seht &#8211; es ist kompliziert mit dieser Eigenschaft. Der positive Umgang mit meinem Perfektionismus ist ein Drahtseilakt, bei dem ich mich neben der Herausforderung an und für sich auch noch auf jeden einzelnen Schritt konzentrieren muss, um nicht in den Schatten abzustürzen. Und im Fall der Fälle muss ich sogar umkehren, das ursprünglich gesetzte Ziel sein lassen und mit weniger als 100 % zufrieden sein &#8230; schwierig. Sauschwierig.</p>
<h3>3 Regeln, mit denen der Perfektionismus und ich eine harmonische Beziehung führen können</h3>
<p>Mein Drang nach Perfektion hat mich in den letzten Monaten zum Beispiel in einer <a href="https://www.christagoede.de/blogkrise-ein-gespraech/">Blogkrise</a> gestürzt &#8211; ich fand, dass in Sachen Bloggerei alles gesagt ist, und von anderen sowieso und grundsätzlich viel besser, als ich das überhaupt jemals können würde. In der Folge sind mir nur sehr schwer neue Themen eingefallen, über die ich mit Herzblut schreiben wollte. Um diesen Knoten zu lösen, habe ich meinen Urlaub dazu benutzt, mir Regeln auszudenken, um meinen Drang nach Perfektion ein bisschen zu entschärfen:</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<p>Puh, das war kein leichter Artikel für mich &#8230; denn die doofe Sache mit der Arsch-Perfektion, die ich so sehr liebe, hat mich schon in so manche handfeste Sinnkrise gestürzt in meinem Leben. Aber mit 47 könnte ich ja endlich alt genug sein, um gelassener zu werden, stimmt&#8217;s? 😉 Ich freue mich jedenfalls auf entspanntere Zeiten!</p>
<p>Was mich interessiert: Welcher Motor treibt euch an? Ebenfalls die Perfektion? Wenn ja, wie geht ihr mit diesem komplizierten Antrieb um? Oder habt ihr einen anderen Energiespender, der euch morgens aufstehen und freudig in den Tag gehen lässt? Ich freue mich auf eure Kommentare, Ideen und Strategien!</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
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		<title>Leidenschaft im Job &#8211; wichtig für den Erfolg?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 06:06:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leidenschaft und Herzblut – ein authentischer Arbeitsstil mit Ecken und Kanten Heute starte ich eine Reihe, in der ich in unregelmäßigen Abständen Themen näher beleuchten werde, die meiner Meinung nach für den Erfolg eines Unternehmens wichtig sind. Den Anfang macht die Leidenschaft: Diese, in meiner Weltsicht mit Leidenschaft verbundenen positiven Emotionen wie Liebe oder Kraft sind echte Erfolgsfaktoren. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Leidenschaft und Herzblut – ein authentischer Arbeitsstil mit Ecken und Kanten</h2>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-8967 size-full" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Beautiful-things-e1442397003564.jpg" alt="Beautiful things" width="350" height="278" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Beautiful-things-e1442397003564.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Beautiful-things-e1442397003564-300x238.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />Heute starte ich eine Reihe, in der ich in unregelmäßigen Abständen Themen näher beleuchten werde, die meiner Meinung nach für den Erfolg eines Unternehmens wichtig sind. Den Anfang macht die Leidenschaft: Diese, in meiner Weltsicht mit Leidenschaft verbundenen positiven Emotionen wie Liebe oder Kraft sind echte Erfolgsfaktoren. Sie treiben uns an, helfen uns dabei, echte Herausforderungen zu überwinden und lassen uns jeden Tag freudig zur Arbeit gehen. Kurz: Sie lässt uns authentisch sein und zeigt uns, wer wir sind. Aber hui &#8230; schon alleine die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Leidenschaft" target="_blank">Wikipedia-Definition</a> bietet eine Menge Gedankenfutter:</p>
<blockquote><p><em>Leidenschaft (gesteigert, aber als Begriff abkommend: Inbrunst) ist eine das Gemüt völlig ergreifende Emotion. Sie umfasst Formen der Liebe und des Hasses, wird aber auch für religiösen, moralischen oder politischen Enthusiasmus benutzt und beschreibt die intensive Verfolgung von Zielen von beispielsweise Kunstliebhabern, Sammlern oder von Tierfreunden. Im ursprünglichen Sinn schwingt der Beilaut von etwas Zerstörerischem oder Leiden Schaffendem mit. Im heutigen Alltagssprachgebrauch hat der Begriff diese Konnotation eher selten; &#8218;Leidenschaft&#8216; wird oft wertfrei oder positiv konnotiert (siehe auch Liebesbeziehung).</em></p></blockquote>
<p>Um mich dieser Definition anzunähern und sie auf meine Arbeit und meinen Arbeitsstil zu beziehen, nehme ich das Zitat mal Satz für Satz auseinander:</p>
<p><strong>1. Leidenschaft (gesteigert, aber als Begriff abkommend: Inbrunst) ist eine das Gemüt völlig ergreifende Emotion. </strong><br />
Wenn ich diesen Satz auf mich und meine Arbeit beziehe, dann stimme ich vollkommen überein: Ich empfinde Liebe für meinen Job, der mir unglaublich viel Spaß macht. Und da ich ohnehin ein spaßgetriebener Mensch bin, passen mein <span id="more-8961"></span>Job und ich sehr gut zusammen. Und auch den emotionalen Zustand, der mein Gemüt vollkommen ergreift, kenne ich sehr gut: Diesen Zustand erreiche ich in dem Moment, in dem ich in den so genannten Flow gerate. Ich vergesse die Zeit, bin so vollkommen vertieft in ein Thema, dass ich mich erschrecke, wenn zum Beispiel das Telefon klingelt. Wenn ich nicht gestört werde, kann sich dieser Zustand über mehrere Stunden erstrecken &#8211; wenn ich &#8222;aufwache&#8220;, ist es oft draußen schon dunkel.<br />
Darüber hinaus bin ich jedes Mal gerührt, wenn eine Website online geht, an deren Entstehung ich beteiligt war: Auch nach so vielen Jahren berührt es mich emotional, wenn andere Menschen einen meiner Texte lesen, oder auf einer Website surfen, die ich konzeptioniert habe oder meine Kurzgeschichten mögen und das auch noch öffentlich in Rezensionen schreiben. Genau so freue ich mich, wenn ein Social-Media-Posting besonders viele Interaktionen hervorruft oder wenn ein Blogbeitrag oft geteilt und kommentiert wird. Hier bekomme ich also ganz viel zurück für meinen leidenschaftlichen Einsatz &#8211; wundervoll!<br />
(Nun wissen Sie, wie Sie mich wirklich glücklich machen können, gelle 😉 )</p>
<p><strong>2. Sie umfasst Formen der Liebe und des Hasses, wird aber auch für religiösen, moralischen oder politischen Enthusiasmus benutzt und beschreibt die intensive Verfolgung von Zielen von beispielsweise Kunstliebhabern, Sammlern oder von Tierfreunden. </strong><br />
Hier komme ich nur teilweise mit &#8230; obwohl &#8230; regelrechten Hass empfinde ich für alles, was mit Steuer zu hat. Aber dafür habe ich ja meinen Steuerberater und die eine Stunde Quittungen sortieren im Monat kriege ich gerade noch so hassfrei &#8211; wenn auch sichtlich genervt &#8211; hin. Da ist es also nicht ganz so arg mit der negativen Leidenschaft, was ein Glück.<br />
Enthusiasmus fühle ich auch, allerdings ausschließlich im moralischen Sinne: Ich sehe mich in der Pflicht meinen Kunden gegenüber, gute Texte und Konzepte zu schreiben, gute Werbung zu machen oder spannende Unterhaltung zu bieten &#8211; schließlich geben sie mir viel Geld dafür! Also bekommen sie auch gute Arbeitsergebnisse, denn das ist der Deal.<br />
Meine Ziele verfolge ich ebenfalls sehr intensiv, wobei das bei mir oft die Ziele der anderen sind &#8211; schließlich soll mein Output dafür sorgen, das meine Kunden ihre Ziele erreichen. Doch da mein Job ohnehin zu einem guten Teil daraus besteht, mich in andere Menschen wie Zielgruppen etc. hineinzudenken, sind diese Ziele fast mit meinen eigenen Zielen identisch. Passt also.<br />
(Sammlerin bin ich auch: Ich sammele positives Kundenfeedback in einem eigenen Ordner in meinem Mailprogramm. Denn diese Mails motivieren mich, wenn ich mich mal in einem kreativen Tief befinde oder an meiner Arbeit zweifele. Vielleicht wäre das auch ein Tipp für Sie? 😉 )</p>
<p><strong>3. Im ursprünglichen Sinn schwingt der Beilaut von etwas Zerstörerischem oder Leiden Schaffendem mit. Im heutigen Alltagssprachgebrauch hat der Begriff diese Konnotation eher selten; &#8218;Leidenschaft&#8216; wird oft wertfrei oder positiv konnotiert (siehe auch Liebesbeziehung).<br />
</strong>Den Spruch von der &#8222;Leidenschaft, die Leiden schafft&#8220; fand ich schon immer doof &#8211; ich bin wohl noch so jung, dass ich nur den heutigen Alltagssprachgebrauch des Wortes Leidenschaft verinnerlicht habe. Wobei ich Leidenschaft nie als wertfrei erlebe &#8211; denn sie ist der Motor meines kreativen Schaffens. Sie drückt sich in meinem Willen aus, meinen geliebten Job jederzeit richtig und vollständig machen zu wollen. Sie zeigt, dass ich für eine Sache brenne und mit Herzblut dabei bin. Deswegen tut es sehr weh, wenn ich mal scheitere. Ja, das kommt vor &#8211; nicht oft, aber es kommt vor, dass ich mit einem Text nicht wirklich zufrieden bin, dass sich mir ein Thema nicht vollständig erschließt oder dass ich mich nicht 100 % in eine Zielgruppe reindenken kann. Deswegen achte ich sehr darauf, dass ich immer voll und ganz hinter den Unternehmen stehe, für die ich arbeite &#8211; halbe Sachen gibt es hier nicht! Und so kommt es vor, dass ich einen Auftrag ablehne, weil mir das Produkt, die Dienstleistung oder auch der Auftraggeber als Mensch aus irgendeinem Grund Bauchschmerzen bereitet. Denn eine solche Zusammenarbeit wäre unbefriedigend &#8211; für beide Seiten.<br />
(Wenn Sie ein Atomkraftwerk betreiben, Waffen produzieren oder ein rechtsextremes Weltbild haben, sollten Sie mich gar nicht erst anrufen &#8211; über alles andere lässt sich sprechen 😉 )</p>
<h3>Ich bin neugierig: Wie äußert sich Ihre Leidenschaft für Ihren Job?</h3>
<p>Sie sehen: Mit Leidenschaft sind immer auch eine Menge Persönlichkeit &#8211; die berühmten Ecken und Kanten &#8211; und auch individuelle Herangehensweisen an die Herausforderungen des beruflichen Alltags verbunden. Deswegen glaube ich, dass es ganz verschiedene Wege gibt, wie sich Leidenschaft bei der Ausübung des Berufes zeigt. Ich möchte gerne Ihre leidenschaftliche Sicht der Dinge kennenlernen: Für was brennen Sie? Wie äußert sich Ihre Leidenschaft für Ihren Beruf? Haben die damit verbundenen Emotionen negative Auswirkungen auf Ihr Tun?</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre leidenschaftlichen Statements, Liebesschwüre oder Vorträge zu Ihrem Beruf! Übrigens: Im zweiten Teil geht es im Oktober um das Thema <strong>Kundenzufriedenheit</strong> &#8211; einem weiteren, leider oft unterschätzten Erfolgsfaktor.</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<hr />
<address><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
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