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	<title>Themen Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Themen Archives - Christa Goede</title>
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		<title>BarCamps &#8211; wer geht hin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2016 08:09:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>BarCamp-Typen &#8211; Vorurteile, Klischees und andere Schubladen. Ich liebe BarCamps: kleine, große, mittlere, welche mit engem Themenbezug genau so wie welche mit weitem. Chaotische und straff organisierte. Welche in der Nähe oder auch mal eins ganz weit weg. Denn in ihrer ganzen Unterschiedlichkeit haben BarCamps eins gemeinsam: Ich kann dort unglaublich viel lernen! Neue Technologien, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>BarCamp-Typen &#8211; Vorurteile, Klischees und andere Schubladen.</h2>
<p>Ich liebe BarCamps: kleine, große, mittlere, welche mit engem Themenbezug genau so wie welche mit weitem. Chaotische und straff organisierte. Welche in der Nähe oder auch mal eins ganz weit weg. Denn in ihrer ganzen Unterschiedlichkeit haben BarCamps eins gemeinsam: Ich kann dort unglaublich viel lernen! Neue Technologien, neue Sicht- oder Denkweisen, Spannendes oder Informatives, Lustiges genau wie Trauriges. Ich kann mich dort austauschen, diskutieren, auf hohem Niveau streiten und mir sogar manchmal einfach nur meine Meinung bestätigen lassen 😉 .</p>
<p>Das liegt daran, dass auf BarCamps kunterbunte Mischungen von Menschen zusammenkommen, um gemeinsam dieses Event mit Inhalten zu füllen. Wusstet ihr, dass das beim Orgateam oft ganz genau so ist? Da arbeiten auch ganz verschiedene Menschen zusammen, die aber eins eint: Die Lust auf BarCamps. Das weiß ich ganz genau, denn ich bin seit Jahren beim <a href="https://www.barcamp-rheinmain.de/" target="_blank">Orgateam des BarCamps RheinMain</a> mit dabei.</p>
<p>In diesem Blogbeitrag habe ich einige Typen, die viele von uns schon mal auf einem BarCamp getroffen haben, näher beschrieben &#8211; natürlich absolut wahr und 100 % richtig und überhaupt nicht übertrieben. Wenn du noch nie auf einem BarCamp warst, weißt du nach dieser Lektüre, was dich erwartet. Und wenn du regelmäßig BarCamps besuchst, hast du vielleicht das eine oder andere Gesicht vor Augen ;o))</p>
<p>PS.: Ein riesiges Danke schön geht an meine Facebook-Freunde, die mich beim Brainstormen zu diesem Thema tatkräftig und liebevoll unterstützt haben. Ohne eure tollen Ideen und Vorschläge wäre der Beitrag nicht mal halb so lang geworden. Küsschen!</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-10758" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/10/people-1651512_1920-1024x322.jpg" alt="people-1651512_1920" width="1024" height="322" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/10/people-1651512_1920-1024x322.jpg 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/10/people-1651512_1920-300x94.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/10/people-1651512_1920-768x241.jpg 768w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/10/people-1651512_1920-1536x482.jpg 1536w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/10/people-1651512_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>Der BarCamp-Reisende</h4>
<p>Der BarCamp-Reisende ist in 95 % aller Fälle männlich und zu 100 % auf Twitter aktiv. Dort kündigt er schon Wochen vor den jeweiligen Events an, dass er dort erscheinen wird. Außerdem gibt er dem Orgateam reichlich Tipps, was in diesem Jahr besser laufen sollte als im letzten. Ganz besonders divenhafte Exemplare drohen auf Twitter auch schon mal gerne damit, dass dieses BarCamp die letzte Chance bekommt &#8211; sollte das Essen/der Kaffeeautomat/<span id="more-10743"></span>die Location in diesem Jahr nicht den Erwartungen entsprechen, wird das BarCamp von der Liste der zu besuchenden BarCamps gestrichen. Selbstverständlich.</p>
<p><strong>Lieblingsthema:</strong> Wie grauenhaft sich das BarCamp XY entwickelt hat und dass man dort auf gar keinen Fall mehr hingehen wird.<br />
<strong>Kulinarisches:</strong> Höchst anspruchsvoll und sehr verwöhnt. Er ist der Meinung, auf jedem BarCamp sollte es mondphasengeerntete vegane Küche und einen eigenen Barista geben.<br />
<strong>Sternzeichen:</strong> Douglas Adams</p>
<h4>Die BarCamp-Begeisterte, der BarCamp-Begeisterte</h4>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-7221" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Rakete-430x496.jpg" alt="Rakete" width="250" height="288" />Diese Menschen twittern und instagramen schon Wochen vor dem BarCamp ihre Freude raus: Sie interessieren sich für die genauen Abläufe, sind Ideengeber und fragen das Orgateam, ob sie irgendwo mit anpacken können. Die weiblichen und männlichen BarCamp-Begeisterten erscheinen früh auf dem BarCamp, begrüßen ihre Homies und beziehen dabei alle mit ein, die noch scheu herumstehen und sich an ihrer Kaffeetasse festhalten. Und sie schaffen es auch noch, kontinuierlich über das jeweilige BarCamp in den verschiedenen sozialen Netzwerken zu berichten &#8211; bewundernswert! Natürlich haben sie einen spannenden Sessionvorschlag dabei oder versuchen auch mal etwas spontanes. Die Sessions von BarCamp-Begeisterten sind aber immer spannend. Denn sie haben verstanden, dass bei diesem Format Interaktion zählt und nicht Frontalunterricht. Und am Ende des BarCamps verabschieden sie sich persönlich vom Orgateam.</p>
<p><strong>Lieblingsthema</strong>: Viele, aber alle sind spannend.<br />
<strong>Kulinarisches</strong>: Freuen sich über vegane Nudelsuppe genau so wie über leckere Brownies und geben dem Cateringteam wertvolles Feedback.<br />
<strong>Sternzeichen</strong>: Rakete</p>
<h4>Der Nerd</h4>
<p>Kein BarCamp ohne Nerd: Der Nerd trägt wahlweise ein Werbe-T-Shirt einer IT-Firma oder das Hoodie einer Metal-Band. Kämmen gehört nicht zu seinen Kernkompetenzen, aber dafür hat er drei Doktortitel. Seine offizielle Visitenkarte liest sich wie ein Musterbeispiel von Beratersprech. Auf Twitter hat er dafür nur zwei Buchstaben als Namen und gibt auch sonst nicht sehr viel von sich preis. In seinen Sessions trifft sich ein ausgewählter Zirkel von anderen Nerds, Nicht-Nerds verstehen schon den Einleitungssatz nicht.</p>
<p><strong>Lieblingsthema:</strong> akasatheato nih ku srasa saat now thngainih. *<br />
<strong>Kulinarisches: </strong>Isst und trinkt alles und davon viel.<br />
<strong>Sternzeichen:</strong> Da steht er drüber</p>
<pre>* Das Wetter ist schön heute. Auf Khmer.</pre>
<h4>Die Unerfahrene</h4>
<p>Da die Frauenquote gerade bei Techi- und Digi-Themen leider immer noch weit niedriger ist als die der Männer, ist ein BarCamp-unerfahrener Mensch mit ziemlicher Sicherheit weiblich. Die Unerfahrene ist mindestens Ü30, interessiert sich schon seit vielen Jahren für BarCamp-relevante Themen, spricht aber nicht laut darüber. Manchmal ist die Unerfahrene ein tiefes, stilles Wasser, denn sie entwickelt Apps für einen Global Player oder vermarktet die Techi-Produkte ihres Arbeitgebers sehr geschickt im Internet.</p>
<p><strong>Lieblingsthema:</strong> Sie findet es super, auf ihrem ersten BarCamp zu sein und teilt dieses großzügig den anderen Besuchern mit.<br />
<strong>Kulinarisches:</strong> Die Unerfahrene ist herrlich unkompliziert, sie isst und trinkt, was auf dem BarCamp angeboten wird &#8211; und sie meckert nicht!<br />
<strong>Sternzeichen:</strong> Jungfrau</p>
<h4>Der Selbstdarsteller</h4>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-10762" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/10/Selbstdarsteller-350x700.jpg" alt="selbstdarsteller" width="150" height="300" />Der Selbstdarsteller ist zu 99 % männlich: Er ist nur auf BarCamps, weil ihn dort niemand daran hindert, seinen immer gleichen Senf abzulassen. Deswegen besucht er auch ausschließlich Sessions, in denen er Dinge richtigstellen kann &#8211; sich Dinge außerhalb des persönlichen Tellerrands anzuhören, ist nicht seine Sache. Bei der Session-Organisation zieht er deswegen auch immer gleich vier Karten hintereinander heraus, statt sich einfach höflich noch einmal anzustellen mit seinen weiteren Themenvorschlägen.</p>
<p><strong>Lieblingsthema:</strong> Sein Job, sein Auto, sein Haus, sein Boot, sein Frühstück, sein nächstes BarCamp und das vorherige.<br />
<strong>Kulinarisches:</strong> Der Selbstdarsteller beschwert sich zumeist schon während des BarCamps lautstark über das Essen, für das er nichts bezahlen muss.<br />
<strong>Sternzeichen:</strong> Dieter Bohlen</p>
<h4>Der Early-Early-Early-Bird</h4>
<p>Der dreifach frühe Vogel hat vor etwa 70 Jahren das Internet erfunden, ist seit genau 89 Jahren Berater in der Digitalbranche und hat schon alles gesehen, gemacht und erlebt. Wirklich! Für jüngere Menschen hat er allenfalls ein mitleidiges Lächeln übrig, doch in den Sessions anderer erklärt er jedem die Welt &#8211; und er weiß auch, dass alle anderen alles falsch machen. Die Zukunft kennt er jetzt schon auswendig und deutet verklausuliert auch gerne an, dass er eine garantiert funktionierende Geheimformel für den Erfolg hat. Eigene Sessions macht er nicht, dafür hat er keine Zeit. Aber man kann ihn buchen.</p>
<p><strong>Lieblingsthema:</strong> Seine Devices &#8211; denn die können Normalsterbliche frühestens in 3 Monaten käuflich erwerben.<br />
<strong>Kulinarisches:</strong> Maximal ein belegtes Brötchen, denn abends hat er noch einen wichtigen Business-Termin in einem Sterne-Restaurant.<br />
<strong>Sternzeichen: </strong>Hansdampf</p>
<h4>Die Fortbilderin</h4>
<p>Grundproblem dieser zumeist jungen Dame ist, dass sie ein BarCamp mit einer kostenlosen Fortbildung verwechselt &#8211;  der Grund dafür ist, dass sie genau deswegen von ihrem Chef oder ihrer Chefin dort hingeschickt wurde. Sie sitzt zumeist stumm im Publikum, schreibt eifrig mit und bekommt vom Selbstdarsteller oder dem dreifachen Early-Bird einen <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/kolumne-von-margarete-stokowski-ueber-japanische-miet-onkels-a-1114185.html" target="_blank">geonkelt</a>. Auf Facebook ist die Fortbilderin natürlich nur privat und Twitter ist sowieso bäh. Wird sie freundlich angesprochen, siezt sie zurück.</p>
<p><strong>Lieblingsthema:</strong> Wo gibt&#8217;s denn die Teilnahmebescheinigung für die Bewerbungsmappe?<br />
<strong>Kulinarisches:</strong> Sie begnügt sich mit einem Blick auf die Gemeinschaftsverpflegung und hält sich lieber an den Kaffee. Ist besser für die Figur.<br />
<strong>Sternzeichen:</strong> Streberin</p>
<h4>Der Netzwerker, die Netzwerkerin</h4>
<p>Endlich, der zweite BarCamp-Typ, den es tatsächlich über die Geschlechter hinweg gleich verteilt gibt: Diese Netzwerk-Menschen sind aufgeschlossen, können spannende Dinge erzählen und werden nicht müde, andere Menschen miteinander bekannt zu machen und zu vernetzen. Dabei können sie sich ALLE Namen und auch noch die großen Eckdaten der Personen merken und schaffen es, vollkommen Unbekannte über kleine Gemeinsamkeiten miteinander ins Gespräch zu bringen.</p>
<p><strong>Lieblingsthema</strong>: Ich kenn da jemanden, den muss ich dir unbedingt vorstellen!<br />
<strong>Kulinarisches</strong>: Kommt vor lauter Netzwerken nur selten zum Essen. Wenn doch ist dieser Typ pflegeleicht und bedankt sich gerne beim Orgateam.<br />
<strong>Sternzeichen</strong>: Telefonbuch</p>
<h4>Der Kontakt-Irre</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9886" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Alien.jpg" alt="Ein Social Media-Manager braucht ganz viel Humor" width="250" height="216" />Immer ein Mann. Mit einem Kontakt-Irren muss man sich vor 10 Jahren nur ein mal für 15 Sekunden unterhalten haben und schon ist man von diesem Zeitpunkt an für immer in dessen riesigem Gedächtnis abgespeichert. Denn seit dieser Zeit erzählt er überall rum, dass man ganz dicke befreundet sei und sich bis ins FF kennt. Wenn der ahnungslose BarCamp-Besucher dann auf einen Kontakt-Irren trifft, erinnert er sich maximal dunkel an den Erstkontakt &#8211; hat aber für den Rest des BarCamps einen treuen Dauerbegleiter, der einen endlos zutextet und verschwörerisch zuzwinkert.</p>
<p><strong>Lieblingsthema</strong>: Damals!<br />
<strong>Kulinarisches</strong>: Isst und trinkt genau das, was sein Opfer auch isst.<br />
<strong>Sternzeichen</strong>: Ausdauer</p>
<h4>Die Dauer-BarCamper</h4>
<p>Die Dauer-BarCamper sind beiderlei Geschlechts und gefühlt auf jährlich zehn BarCamps – auf jeden Fall mehr, als es überhaupt gibt. Sie wissen alles voneinander und treten immer im Rudel auf. Die Vertrautheit versichern sie einander durch Insidersprüche, die sie sich gegenseitig als Non-Mentions unter dem Barcamp-Hashtag zutwittern. Ohne die Dauer-BarCamper gäbe es vermutlich keine gar keine BarCamps, denn sie sichern zuverlässig den Grundstock an Besuchern.</p>
<p><strong>Lieblingsthema:</strong> Diese Session wäre was für @stivo &#8211; aus Gründen 😉 #BarCampname<br />
<strong>Kulinarisches:</strong> Ihre Hautnahrungsmittel sind Mettbrötchen und Club-Mate.<br />
<strong>Sternzeichen:</strong> Einhorn</p>
<h4>Das Orgateam</h4>
<p>Mitglieder eines Orgateams sind immer engagierte Menschen, die in ihrer Freizeit noch mehr solcher Projekte ehrenamtlich stemmen. Auffällig ist darüber hinaus die Quote der Paare: Neu hinzugekommene Orgamitglieder haben öfter mal das Gefühl, dass alle anderen Teammitglieder mindestens schon mal miteinander geknutscht haben und inzwischen miteinander verheiratet sind. Ansonsten sind im Orgateam viele verschiedenen Typen versammelt &#8211; sogar eine Unerfahrene verirrt sich ab und zu dorthin und bleibt dann dabei. Die Arbeitsweise ist tiefenentspannt, schließlich kann man alles auch noch eine halbe Stunde vor Eröffnung regeln. Also wirklich alles.</p>
<p><strong>Lieblingsthema</strong>: Wo gehen wir essen, wenn das BarCamp vorbei ist?<br />
<strong>Kulinarisches</strong>: Orgateam-Mitglieder sind sehr demütig in Sachen Nahrungsaufnahme &#8211; sie freuen sich aber sehr, wenn es fast allen anderen schmeckt.<br />
<strong>Sternzeichen</strong>: Gutmensch</p>
<h4>Der Mir-ist-jetzt-doch-was-dazwischen-gekommen-Typ</h4>
<p>Dieser Typ macht mächtig Wirbel für BarCamps: Er oder sie hat Banner und Icons als Profibild, nutzt täglich die zu BarCamps gehörigen Hashtags und kündigt natürlich schon Wochen vorher sein 100 %iges Erscheinen an &#8211; doch sagt dann in letzter Sekunde ab. Denn ihm oder ihr ist &#8211; während die Eröffnung des BarCamps läuft &#8211; noch was ganz superwichtiges dazwischen gekommen, zum Beispiel ein geheimer Superauftrag, das exklusive Exklusivinterview, über das nicht gesprochen werden darf oder eine Einladung nach Silicon Valley.</p>
<p><strong>Lieblingsthema</strong>: BarCamps, was sonst.<br />
<strong>Kulinarisches</strong>: Keine Ahnung, er oder sie wurde noch nie auf einem BarCamp gesehen.<br />
<strong>Sternzeichen</strong>: Pinocchio</p>
<h4>Die Wissbegierige</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10806" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/10/M%C3%A4dchen-liest-430x387.jpg" alt="maedchen-liest" width="250" height="225" />Ein BarCamp-Besucherinnen-Typ, der oft mit der Unerfahrenen einhergeht: Sie möchte am liebsten jede Session besuchen und überall etwas lernen! Deshalb geht sie am ersten BarCamp-Tag in einem Zeit-Slot in alle drei Sessions und versucht, überall das Wichtigste aufzuschnappen und zu protokollieren. Leider hat sie deswegen kaum Zeit für Gespräche oder Netzwerken und wirkt auf andere sehr gestresst. Doch die Wissbegierige versteht schnell, wie ein BarCamp funktioniert, und hat sich an Tag 2 bestens akklimatisiert.</p>
<p><strong>Lieblingsthema</strong>: Genau das Thema der Session, die sie gerade besucht.<br />
<strong>Kulinarisches</strong>: Sie hat leider keine Zeit zum Essen, da sich schon auf dem Weg zu den nächsten 3 Sessions ist.<br />
<strong>Sternzeichen</strong>: Neugier</p>
<h4>Der Newbie, hochnäsig</h4>
<p>Dieser Typ arbeitet immer in einer Agentur (Werbung, Beratung etc.) und erscheint mit zwei weiteren Kollegen im Schlepptau &#8211; natürlich im Agentur-T-Shirt. Schon während der Sessionplanung wissen alle in Hörweite Bescheid, dass er gründen will und eigentlich gar nicht versteht, warum BarCamps so gehyped werden. In den Sessions bringt er sich nicht ein, sondern hämmert lieber mit gelangweiltem Gesichtsausdruck auf sein Handy ein. Abends auf dem Weg zum Get-together stellt er dann fest, dass er den ganzen Tag nicht einen einzigen High-Potenzial gesehen hat.</p>
<p><strong>Lieblingsthema</strong>: Irgendwas mit Löwenhöhlen und so.<br />
<strong>Kulinarisches</strong>: Erzählt bei Nudeln mit leckerer Gemüsesoße vom letzten Kunden-Meeting im Sternerestaurant und fällt dabei durch schlechte Essmanieren auf.<br />
<strong>Sternzeichen</strong>: Multimillionär</p>
<hr />
<p>Und jetzt ihr &#8211; wen habe ich vergessen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Endlich ein eigenes Blog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 07:40:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5 Tipps &#38; Tricks: So klappt&#8217;s auch mit dem Profiblog. Blogger sind ja ein aktives und ziemlich fideles Völkchen: Beinahe minütlich ploppen neue Blogs im Internet auf mit spannenden Inhalten und guten Ideen. Doch die meisten Blogs verschwinden nach recht kurzer Zeit wieder von der Bildfläche &#8211; oder dümpeln als ungepflegter, nicht beachteter Internetschrott vor [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>5 Tipps &amp; Tricks: So klappt&#8217;s auch mit dem Profiblog.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8335" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/HAND-1.png" alt="Daumen Hoch" width="350" height="203" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/HAND-1.png 603w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/HAND-1-300x174.png 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Blogger sind ja ein aktives und ziemlich fideles Völkchen: Beinahe minütlich ploppen neue Blogs im Internet auf mit spannenden Inhalten und guten Ideen. Doch die meisten Blogs verschwinden nach recht kurzer Zeit wieder von der Bildfläche &#8211; oder dümpeln als ungepflegter, nicht beachteter Internetschrott vor sich hin. <em>&#8222;Wäää, ich hab keine Zeit!&#8220;</em>, <em>&#8222;Wää, das bringt ja nix!&#8220; </em>oder <em>&#8222;Wää, ich hab keine Ideen mehr!&#8220;</em> hört man oft, wenn man bei diesen Ex-Bloggern nachfragt, warum sie ihre Lieblinge zu Friedhöfen werden lassen.</p>
<p>Doch das muss nicht sein! Mit ein paar Tipps &amp; Tricks kann man jedes Blog langfristig befüllen und nachhaltig pflegen. Deswegen stelle ich Ihnen in diesem Blogbeitrag ganz viele Fragen &#8211; bitte schreiben Sie sich die Antworten auf. So entsteht in relativ kurzer Zeit ein kleines Blogkonzept, das Ihnen dabei helfen wird, Ihr Baby zu pflegen und zu pushen. Und Sie haben ein paar Werkzeuge an die Hand bekommen, die Sie bei der Bloggerei unterstützen werden:</p>
<h3>1. Ressourcen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-8315 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Uhr-Rot-430x389.png" alt="Uhr Rot" width="100" height="91" />Wie viel Zeit haben Sie für Ihr Blog? Schreiben Sie die Antwort auf. Und gleich die nächste Frage: Wie viel Zeit haben Sie wirklich für Ihr Blog, wenn Sie an die nächsten Monate oder vielleicht sogar Jahre denken?  <span id="more-8302"></span>Denn Sie werden immer mal wieder Termine haben, die sich nicht verschieben lassen &#8211; ganz egal, wie gerne Sie gerade bloggen möchten. Oder die Sonne wird so verlockend scheinen, dass Sie rausgehen werden, statt zu bloggen. Sie werden in den Urlaub fahren wollen oder vielleicht auch mal erkältet sein &#8211; mit verklebtem Kopf bloggt es sich gar nicht gut, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Also noch mal und ganz ehrlich: Wie viel Zeit haben Sie für Ihr Blog?</p>
<h3>2. Ziele/Zielgruppen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-8316 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot-430x476.png" alt="Ziel rot" width="100" height="111" />Wollen Sie Wissen vermitteln in einem bestimmten Themenbereich? Neue Branchenkontakte finden und zu Ihren Themen diskutieren? Wollen Sie für Ihre Bestandskunden bloggen? Oder potenzielle Neukunden für sich interessieren? Ihre Website bei Google nach vorne bringen, in dem Sie immer wieder Beiträge schreiben, die sich mit Ihrem Kernangebot beschäftigen? Sich als Koryphäe in ihrem Themenbereich präsentieren? Wie sehen Ihre Wunschleserzahlen im zweiten Jahr aus: Möchten Sie im ersten Jahr 50 Leser pro Woche für sich interessieren oder gleich 500? Extratipp: Bleiben Sie hier realistisch und denken Sie erst mal nicht an Ihr eigenes Imperium und die Weltherrschaft 😉</p>
<h3>3. Themenfindung</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-8314" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Lupe-Rot-430x423.png" alt="Lupe Rot" width="100" height="98" />Glücklich sind die, denen die Themen einfach so zufliegen &#8211; bei mir ist die Themenfindung oft harte Arbeit. Erleichtert wird dieser Job durch folgende Fragen: Welche Themen werden gerade diskutiert? Welche Fragen stellen die Kunden/Interessenten/Kollegen immer wieder? Wird gerade ein besonderes Thema in anderen Blogs diskutiert, das zum eigenen Themenspektrum passt? Gibt es neue Produkte/Entwicklungen oder Trends, die für Ihre Branche spannend sind? Oder können Sie hilfreiche Tipps geben, die die Arbeit anderer Menschen erleichtern? Waren Sie gerade auf einer Veranstaltung, von der Sie berichten können? Seien Sie kreativ und denken Sie sehr weit &#8211; Sie werden diese Ideen noch gebrauchen können.</p>
<h3>4. Organisation</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-430x627.png" alt="Liste Rot" width="100" height="146" />Wann wollen Sie bloggen? Am Tag, weil Sie sich die Tage frei einteilen können? Oder nach Feierabend? Am Wochenende? Früh morgens als muntermachender Hirnsport? Oder drehen Sie erst dann voll auf, wenn andere schlafen gehen? Eigentlich ist es total egal, wann genau Sie bloggen wollen &#8211; wenn Sie sich dieses Zeitfenster garantiert frei halten können (der <a title="Zeitmanagement" href="https://www.christagoede.de/zeitmanagement/">Kunde ICH AG </a>hat mir bei der Selbstorganisation sehr geholfen). Nutzen Sie einen Redaktionsplan (eine einfache Excelliste mit Daten und Themen reicht!), mit dem Sie Ihre Beiträge wochenweise vorplanen. Dieser Plan unterstützt Sie auch dabei, Blogbeiträge vorzuschreiben &#8211; für die stressigen Zeiten, die ich unter Punkt 1 beschrieben habe.</p>
<h3>5. Evaluation</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-8311" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Auswertung-Rot-430x353.png" alt="Auswertung Rot" width="100" height="82" />Wenn Sie nicht aus reinem Spaß an der Freude bloggen, sollten – nein – müssen Sie die Ergebnisse Ihrer Arbeit evaluieren, denn so können Sie viel lernen über Ihre Blogartikel und Ihre Leser. Ist der Blogartikel oft geteilt und gelikt worden? (Auswertung via Social-Media-Plugin im Blog oder mit den Social-Media-Statistiken der unterschiedlichen Kanäle) Haben Sie spannende Kommentare/Feedback bekommen? (sehen Sie im eigenen Blog) Wie viele Leute haben ihn gelesen? (finden Sie in <a title="Link zu Google Analytics" href="http://www.google.com/analytics/" target="_blank">Google Analytics</a>) Gibt es Backlinks oder andere Blogs, die sich auf Ihren Artikel beziehen? (richten Sie sich<a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/"> Google Alerts </a>ein und machen den <a title="Link zum Backlinktest" href="http://www.backlinktest.com/" target="_blank">Backlinktest</a>) Sammeln Sie die Ergebnisse und stellen Sie einen Bezug zu Ihrer Zielgruppe und den Zielen her. Wenn alles passt, sind Sie auf einem guten Weg 😉</p>
<p>Sie werden sehen, mit diesem Grundgerüst können Sie Ihr Blog ein ganzes Stück weiter nach vorne bringen. Mit welchen Tipps &amp; Tricks erleichtern Sie sich die Arbeit mit dem Blog? Wie motivieren Sie sich langfristig? Wo finden Sie Themen? Ich freue mich auf Ihren Input!</p>
<h4>Sie wollen wissen, wie man gute Texte fürs Blog schreibt? Bitte hier entlang:</h4>
<ul>
<li><a title="Link zur Linksammlung" href="https://www.christagoede.de/linksammlung-texte-schreiben/" target="_blank"><span style="color: #990000;">Linksammlung – Texte schreiben: Texten kann doch jeder. Oder?</span></a></li>
<li><a title="Link zum Beitrag" href="https://www.christagoede.de/texte-aufbereiten/" target="_blank"><span style="color: #990000;">Texte aufbereiten: Ich publiziere, also wirke ich. </span></a></li>
<li><span style="color: #990000;">Texte testen und pimpen: vom Stiltest bis zum Blablameter</span></li>
<li><a title="Link zum Beitrag besser schreiben" href="https://www.christagoede.de/besser-schreiben/" target="_blank"><span style="color: #990000;">besser schreiben: texten frei Schnauze</span></a></li>
<li><a title="Link zum Beitrag Fleshwert" href="https://www.christagoede.de/fleschwert/" target="_blank"><span style="color: #990000;">Fleshwert: Nieder mit den Schachtelsätzen!</span></a></li>
</ul>
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<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
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<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
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</address>
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