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	<title>Umsatz Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Social Media und Geschäft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2013 06:52:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Geld verdienen IN Social Media &#8211; geht das überhaupt? Geld verdienen MIT Social Media geht sehr gut. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen: Schließlich pflege ich im Auftrag meiner Kunden diverse Facebook-Fanpages und Twitter-Kanäle und werde natürlich dafür bezahlt. Aber machen meine Kunden mit ihren Auftritten auch Umsatz? Diese Frage bekomme ich sehr oft gestellt. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Geld verdienen IN Social Media &#8211; geht das überhaupt?</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-4945" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/man-76196_640-430x286.jpg" alt="Mann schiebt Euros" width="258" height="172" />Geld verdienen MIT Social Media geht sehr gut. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen: Schließlich pflege ich im Auftrag meiner Kunden diverse Facebook-Fanpages und Twitter-Kanäle und werde natürlich dafür bezahlt.<br />
Aber machen meine Kunden mit ihren Auftritten auch Umsatz? Diese Frage bekomme ich sehr oft gestellt. Denn viele Menschen, die privat in Social Media unterwegs sind, können sich auf den ersten Blick nicht vorstellen, wie man zwischen all den Katzenbildchen und <a title="Link zur Foodporn-Typologie" href="http://www.annabelle.ch/kochen/gourmet-news/zeig-mir-was-du-isst-foodporn-typologie-29910" target="_blank">Foodporns </a>wirklich bares Geld verdienen kann &#8230; deswegen schaue ich in diesem Beitrag mal hinter die bunte, lebendige, schräge und sehr persönliche Kulisse einer Facebook- oder Twitter-Timeline und räume mit einigen Denkfehlern auf, die das monetäre Resultat eines Social Media-Engagements verringern oder sogar ganz verhindern.<span id="more-4317"></span></p>
<h4>1. Denkfehler &#8211; &#8222;Direktes Neugeschäft ist Ziel in Social Media!&#8220;</h4>
<p>Viele Unternehmen wollen direkt auf Facebook oder in einem Forum Geschäfte machen, nach dem Motto: Kommt der Kunde auf unsere Facebookseite kauft er sofort eins unserer Produkte oder erteilt uns einen Auftrag.  Bei diesen Firmen setzt nach einiger Zeit die Ernüchterung ein &#8211; denn es will partout kein Kunde direkt auf Facebook ein Produkt kaufen! In dieser Phase der Frustration wird oft der Sinn eines Social Media-Engagments hinterfragt: &#8222;<em>Das bringt doch alles nix!</em>&#8220; oder &#8222;<em>Zeitverschwendung!</em>&#8220; heißt es da aus dem Management. Hier wurde nicht verstanden, dass Social Media in einer ganz anderen &#8211; indirekten &#8211; Form auf den Umsatz wirkt. Denn mit Social Media werden Sie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Ihre Marke bekannter machen.</li>
<li>sich als Experte positionieren.</li>
<li>sich als modernes Unternehmen präsentieren.</li>
<li>mehr Branchenkontakte finden.</li>
<li>Ihr Netzwerk vertiefen.</li>
<li>effektives Recruiting betreiben.</li>
<li>den Traffic Ihrer digitalen Auftritte erhöhen.</li>
<li>bei Google besser gefunden.</li>
<li>die &#8222;Suchmaschine Facebook&#8220; nutzen.</li>
</ul>
<p>Die Erklärungen und Details zur nachhaltigen Wirkung von Social Media finden Sie in meinem Blogbeitrag: &#8222;<a title="Social Media wirkt" href="https://www.christagoede.de/social-media-wirkt/">Zieht tief ein und wirkt lang anhaltend &#8211; Social Media</a>&#8222;.</p>
<h4>2. Denkfehler &#8211; &#8222;Social Media macht bei uns der Praktikant.&#8220;</h4>
<p>Autsch. Megaautsch. Und das nicht nur, weil ich mit der professionellen Pflege von Social Media-Kanäle meine Brötchen verdiene. Autsch deswegen, weil Social Media eben etwas für Kommunikationsprofis ist &#8211; und zwar für solche, die sich auf diese dialogorientierte Form der Kommunikation spezialisiert haben. Es gibt viele ungeschriebene Gesetze in Social Media, die sich teilweise auch noch von Kanal zu Kanal unterscheiden: Auf Facebook hat sich zum Beispiel die <a title="Ansprache" href="https://www.christagoede.de/ansprache/">Du-Ansprache etabliert, auf Xing wird gesiezt</a>. <a title="Hashtags" href="https://www.christagoede.de/hashtag/">Hashtags</a> sind auf Twitter Alltag, auf Facebook oder Google+ werden sie nur selten genutzt. Auch die zeitliche Taktung, die optimale Länge und der inhaltliche Aufbau der Beiträge sollte speziell für jeden Kanal ausgelotet werden. Und zu guter Letzt sollten die Personen, die einen Social Media-Kanal betreuen, wissen, wie sie mit Kritik richtig umgehen.</p>
<h4>3. Denkfehler &#8211; &#8222;Social Media? Ne, da gibt&#8217;s nur Shitstorms!&#8220;</h4>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-4947" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/turd-146305_640-430x446.png" alt="Kackhaufen" width="38" height="40" />Dieser Punkt erscheint auf den ersten Blick korrekt: Ja, in Social Media-Kanälen gibt es Shitstorms. Doch nicht in Social Media vertreten zu sein bedeutet für ein Unternehmen nicht, dass es in Social Media nicht vorkommt! Denn Kunden, Interessenten oder auch Jobsuchende sind zu einem hohen Prozentsatz im Social Web unterwegs &#8211; und sie sprechen miteinander. Und sie nehmen bei ihren Gesprächen keinerlei Rücksicht darauf, ob das Unternehmen in Social Media vertreten ist oder nicht. Ein Unternehmen ohne Social-Media-Affinität hat deshalb oft ein doppeltes Problem: Zum einen kann in diese Kommentare und Gespräche nicht eingegriffen werden &#8211; es existiert ja keine Plattform, von der aus man das Geschehen beeinflussen könnte. Zum Zweiten geht die Social Media-Abneigung vieler Unternehmen so weit, dass nicht mal aktiv verfolgt wird, was im Web in Sachen eigenes Unternehmen geschieht! Denn das Internet wird gar nicht aktiv gescannt &#8211; zum Beispiel mit einem Überwachungssystem, mit dem der Firmenname und die wichtigsten Keywords getrackt werden. Die Ruhe, die sich viele Unternehmen mit diesem Denkfehler verschaffen, ist also trügerisch &#8211; um nicht zu sagen gefährlich.</p>
<h4>4. Denkfehler &#8211; &#8222;Unsere Zielgruppe ist zu alt für Facebook.&#8220;</h4>
<p>In dieser Aussage haben sich gleich zwei Fehler versteckt: Erstens ist Facebook nicht Social Media. Der Begriff Social Media deckt ein viel weiteres Feld ab &#8211; zum Beispiel gehören Unternehmens-Blogs, Wikis zur Sammlung von Spezialwissen, Foren und Communitys wie &#8222;<a title="Link zu wer weiß was" href="http://www.wer-weiss-was.de/" target="_blank">Wer weiß was</a>&#8222;, Unternehmens-Bewertungsplattformen wie <a title="Link zu Kununu" href="http://www.kununu.com/" target="_blank">Kununu </a> oder die immer weiter verbreiteten Empfehlungen und Bewertungen innerhalb der Webauftritte der Unternehmen dazu  (Amazons &#8222;<em>Kunden, die sich für dieses Produkt interessierten, interessierten sich auch für &#8230;</em>&#8220; oder OTTO, wo Kunden jedes Produkt bewerten können).<br />
Zweitens haben sich Anzahl der Social Media-Nutzer und deren Altersstruktur in den letzten Monaten rasant verändert: So sind dreiviertel aller bundesdeutschen Internetnutzer auch in einem Sozialen Netzwerk angemeldet. Und immer mehr &#8222;Silversurfer&#8220; sind im blauen Riesen Facebook unterwegs.*<br />
<span style="font-size: 13px;"> * Quelle: </span>BITKOM-Studie vom 29.7.2013</p>
<h4>Der Weg ist das Ziel</h4>
<p>Wenn Sie mit diesen vier Denkfehlern bereits aufgeräumt haben, sind Sie schon auf dem richtigen Weg in Sachen Social Media. Gern würde ich Ihnen an dieser Stelle das ultimative Patentrezept für die Sozialen Netzwerke nennen &#8211; doch leider ticken die verschiedenen Kanäle, die Unternehmen und die Menschen wie Mitarbeiter, Kunden und Interessenten vollkommen verschieden. Es gibt nicht DIE EINE Lösung, es gibt viele unterschiedliche Lösungen und Wege. Um so wichtiger ist es, an ein Social-Media-Engagement strategisch, individuell und strukturiert heranzugehen. So bleiben Ihnen unfeine Überraschungen und Frustrationen zumeist erspart.</p>
<p>Kennen Sie noch weitere Denkfehler im Zusammenhang mit Social Media? Oder weitere Punkte, wie sich ein professionelles Engagement in den Sozialen Netzwerken noch bezahlt machen kann? Ich freue mich auf Ihren Input und Ihre Anregungen ;o))</p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></address>
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		<title>Social Media wirkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 05:55:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zieht tief ein und wirkt lang anhaltend &#8211; Social Media In Gesprächen über mein Lieblingsthema Social Media werde ich oft gefragt, ob und was ein Engagement in Social Media einem Unternehmen überhaupt bringt &#8211; schließlich ist zum Beispiel Social Commerce auf Facebook bis heute nicht richtig angelaufen. Manche Unternehmer/Unternehmen sehen einen Facebookauftritt oder einen Twitterkanal deshalb als Spielerei, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Zieht tief ein und wirkt lang anhaltend &#8211; Social Media</h3>
<p>In Gesprächen über mein Lieblingsthema Social Media werde ich oft gefragt, ob und was ein Engagement in Social Media einem Unternehmen überhaupt bringt &#8211; schließlich ist zum Beispiel Social Commerce auf Facebook bis heute nicht richtig angelaufen. Manche Unternehmer/Unternehmen sehen einen Facebookauftritt oder einen Twitterkanal deshalb als Spielerei, die &#8222;nebenher&#8220; von der Marketing- oder der PR-Abteilung erledigt wird. Eine Strategie oder Ziele des Engagements sind nicht festgelegt worden.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist das ein Fehler: Denn bereits jetzt ist ein Viertel aller Mitglieder eines sozialen Netzwerks Fan einer Marke &#8211; das sind allein in Deutschland mehr als <span id="more-19163"></span>13 Millionen Menschen. Diese Zielgruppe &#8222;nebenher&#8220; und ohne strategische Herangehensweise nachhaltig bedienen zu wollen, kann auf Dauer nicht funktionieren.</p>
<h3>Privat- oder Arbeitsleben?</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright  wp-image-3583" alt="630418_web_R_K_B_by_GG-Berlin_pixelio.de" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/04/630418_web_R_K_B_by_GG-Berlin_pixelio.de_.jpg" width="240" height="170" />Die Zahl der Markenfans wird in den kommenden Monaten und Jahren weiter wachsen: Denn mit den steigenden Mitgliederzahlen in den sozialen Netzwerken vermischen und vernetzen sich Arbeits- und Privatleben intensiver. Schließlich sind die meisten von uns zum Beispiel auf Facebook sowohl mit Freunden und der Familie als auch mit Arbeitskollegen verbandelt &#8211; unsere Timeline besteht schon jetzt aus einer kunterbunten Mischung aus privaten Katzen- und Spaßbildern, Informationen, die von Kollegen weiterverbreitet werden und aus Beiträgen von Fanpages, die oft einen Bezug zu unserem Job haben. Da bleibt es nicht aus, dass wir uns in unserer Freizeit mit arbeitsrelevanten Themen beschäftigen.</p>
<p>Deswegen ist es höchste Zeit für ALLE Unternehmer/Unternehmen, sich in Social Media zu engagieren. Doch bitte beachten Sie, dass Social Media keine sofort wirkende Glückspille ist. Social Media ist eher wie eine Salbe: Es muss öfter verwendet werden und tief einziehen, um die volle Wirkung zu entfalten. Doch wenn Sie sich diese Zeit nehmen, werden Sie nachhaltige Erfolge erzielen.</p>
<p><strong>Denn mit Social Media werden Sie &#8230;</strong></p>
<p><strong>&#8230; Ihre Marke bekannter machen.<br />
</strong>Ein gut gepflegtes, umfassend geplantes und nachhaltig betriebenes Engagement in Social Media-Kanälen macht Ihre Marke oder Ihr Unternehmen bekannter: Ihre Fans liken oder kommentieren Ihre Beiträge, im günstigsten Fall werden Ihre Postings weiter verteilt. Durch diese Fürsprecher sorgen Sie dafür, dass Menschen von Ihnen und Ihrem Angebot erfahren, die Sie auf den klassischen Wegen vermutlich nie gefunden hätten.</p>
<p><strong>&#8230; sich als Experte positionieren.<br />
</strong>Jedes Unternehmen hat Spezial-Know-how, das die Basis der Geschäfte bildet. In Social Media geben Sie Einblick in Ihre tägliche Arbeit, berichten über Projekte oder lassen Kunden zu Wort kommen. Auch Links zu interessanten Beiträgen der Konkurrenz oder neuen Entwicklungen eignen sich perfekt für Social Media. Wählen Sie eine offene und gesprächsbereite Art der Präsentation &#8211; konstruktive Beiträge werden überall gerne gesehen.</p>
<p><strong>&#8230; sich als modernes Unternehmen präsentieren.<br />
</strong>Mit einem Engagement in Social Media verstärken Sie den modernen Gesamteindruck Ihres Unternehmens: Sie präsentieren Expertenwissen transparent im Internet – in Social Media lässt Ihr Unternehmen darüber hinaus Rückfragen, Dialoge und Diskussionen zu. Diese spezielle Form der Präsentation macht den Eindruck eines auf die Zukunft ausgerichteten Unternehmens komplett.</p>
<p><strong>&#8230; mehr Branchenkontakte finden.<br />
</strong>Ein gut gepflegter Auftritt in Social Media und die Präsentation als Experte und Ansprechpartner werden Sie bei der Suche nach Branchenkontakten unterstützen: Denn Ihre potenziellen Kunden sind ebenfalls in den sozialen Netzwerken unterwegs. In vielen Plattformen wie Facebook oder Twitter ist die Vermischung zwischen Privat- und Arbeitsleben sehr stark &#8211; Sie sollten dabei sein, wenn Ihre Zielgruppe surft!</p>
<p><strong>&#8230; Ihr Netzwerk vertiefen.<br />
</strong>Die Präsenz auf Facebook und die damit verbundene gute Sichtbarkeit des Unternehmens unterstützt Ihr Unternehmen dabei, bestehende Netzwerke weiter zu vertiefen und Beziehungen zu intensivieren. Mit Ihrer modernen, offenen Präsentation kommen Sie leichter ins Gespräch und können sich an relevanten Punkten in die allgemeine Diskussion mit Ihrer Sicht der Dinge und neuen Fakten einmischen.</p>
<p><strong>&#8230; effektives Recruiting betreiben.<br />
</strong>Gerade junge Menschen, die einen neuen Job suchen, betrachten den Außenauftritt eines Unternehmens ganzheitlich. Der Eindruck, den ein Unternehmen im Internet hinterlässt, kann darüber entscheiden, ob sich jemand auf eine offene Stelle bewirbt oder nicht. Die Präsentation Ihres modernen, offenen Unternehmens, das Dialoge nicht scheut, unterstützt Sie dabei, gut ausgebildete Arbeitnehmer zu finden – auch in Zeiten des immer größer werdenden Fachkräftemangels.</p>
<p><strong>&#8230; den Traffic Ihrer digitalen Auftritte erhöhen.<br />
</strong>Wichtig ist, dass Sie alle digitalen Auftritte des Unternehmens gut sichtbar und transparent miteinander vernetzen. Mit der strategischen Vernetzung lässt sich der Traffic auf Ihrer Website oder im Blog spürbar erhöhen. Voraussetzung ist, dass der Content in den sozialen Netzwerken einen direkten Bezug zu Ihrem Unternehmen aufweist. Auch die interessante Aufbereitung der Inhalte spielt eine große Rolle.</p>
<p><strong>&#8230; bei Google besser gefunden.<br />
</strong>Signale aus den sozialen Netzwerken, die zum Beispiel durch das Teilen, Kommentieren oder Liken von Unternehmen-Postings entstehen, spielen im Google-Algorithmus eine immer größere Rolle. Das heißt: Ein Unternehmen, das viele aktive Fans auf Facebook hat, wird von der Suchmaschine höher gerankt. Denn die sogenannten Social Signals sind Usersignale, die auf hochwertigen Content hindeuten und gleichzeitig nur schwer manipuliert werden können.</p>
<p><strong>&#8230; die &#8222;Suchmaschine Facebook&#8220; nutzen.<br />
</strong>Mit der Suche im <a title="Link zum Graph Search" href="https://www.facebook.com/about/graphsearch" target="_blank">Social Graph </a>stellt sich Facebook gerade als Suchmaschine auf: Mit wenigen Klicks werden Sie in Zukunft sehen können, welche Unternehmen von Ihren Freunden empfohlen werden. Wo gehen Ihre Freunde gerne essen? Auf welchen Fanpages sind sie aktiv? Im Umkehrschluss bedeutet das: Unternehmen, die keinen Auftritt im weltgrößten sozialen Netzwerk haben, kommen in dieser sozialen Suchmaschine nicht vor!</p>
<h4>Und noch eine gute Nachricht: die Professionalisierung schreitet fort</h4>
<p>Die Zahl der Unternehmen, die in den sozialen Netzwerken aktiv werden, wächst von Monat zu Monat. Mit diesem Wachstum schreitet auch die Professionalisierung voran: Nach einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM unter 854 Unternehmen beschäftigen bereits 16 Prozent aller Unternehmen in Deutschland einen oder mehrere Social Media Manager. Eine tolle Entwicklung, finde ich! Denn schließlich geht es hier um meinen viel geliebten Arbeitsplatz und meine private Spielwiese ;o))</p>
<p>Kennen Sie noch weitere Ebenen, auf denen Social Media wirkt? Ich freue mich wie immer über Ergänzungen in den Kommentaren.</p>
<address>Bildquellenangabe:GG-Berlin/<a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a>  </address>
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