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	<title>Zeitvertreib Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Zeitvertreib Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Aus dem Freiberufler-Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 06:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstag]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitvertreib]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;&#8230; nur noch schnell Pinterest.&#8220; 8 Uhr ICH: Hallo, Schreibtisch, hallo, To-do-Liste, heute gibt&#8217;s viel zu tun! DAS ANDERE ICH: Ja, super, ich freu mich. Aber wollen wir nicht erst mal bei Spiegel online vorbeischauen? Und in deinem Lieblingsnetzwerk Texttreff? Und dann noch bei Facebook, Google+, Twitter, Pinterest und Xing &#8230; ICH: Okay. Aber nur 10 Minuten! DAS [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;&#8230; nur noch schnell Pinterest.&#8220;</h2>
<p><strong>8 Uhr</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-10427" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Uhrzeit-430x315.jpg" alt="Uhrzeit" width="300" height="220" />ICH: Hallo, Schreibtisch, hallo, To-do-Liste, heute gibt&#8217;s viel zu tun!</p>
<p>DAS ANDERE ICH: Ja, super, ich freu mich. Aber wollen wir nicht erst mal bei <a href="http://www.spiegel.de" target="_blank">Spiegel online</a> vorbeischauen? Und in deinem Lieblingsnetzwerk <a href="http://www.texttreff.de" target="_blank">Texttreff</a>? Und dann noch bei <a href="https://www.facebook.com/Text.Konzept.Projekt" target="_blank">Facebook</a>, <a href="https://plus.google.com/u/0/+ChristaGoede/posts" target="_blank">Google+</a>, <a href="https://twitter.com/ChristaGoede" target="_blank">Twitter</a>, <a href="https://de.pinterest.com/christagoede/" target="_blank">Pinterest </a>und <a href="https://www.xing.com/profile/Christa_Goede" target="_blank">Xing </a>&#8230;</p>
<p>ICH: Okay. Aber nur 10 Minuten!</p>
<p>DAS ANDERE ICH: Klar.</p>
<p><strong>8,45 Uhr</strong></p>
<p>ICH: Hui schon fast 9. So langsam muss ich aber mal was arbeiten &#8230;</p>
<p>DAS ANDERE ICH (bettelnd): Nur noch kurz diesen Artikel, der klingt so spannend!</p>
<p>ICH (streng): Okay, aber dann ist Schluss. Ich hab heute noch viel vor.</p>
<p><strong>9,10 Uhr</strong></p>
<p>DAS ANDERE ICH: Boar, ist dieser <span id="more-10418"></span>Artikel faszinierend. Und guck dir mal die Linkliste an! Los, klick mal.</p>
<p>ICH: Aber die Arbeit &#8230; manno! Wenn ich jetzt nicht loslege, dann wird das heute nichts mehr mit dem pünktlichen Feierabend und der Muckibude.</p>
<p>DAS ANDERE ICH: Paperlapapp, dann beeilst du dich einfach mehr. Außerdem werden Mittagspausen eh extrem überbewertet.</p>
<p>ICH: *klick* &#8230; *les* &#8230;</p>
<p><strong>11,15 Uhr</strong></p>
<p>DAS ANDERE ICH: Wolltest du nicht auch noch Andrea anrufen? Du hattest es ihr versprochen &#8230;</p>
<p>ICH: Oh, gut, dass du mich erinnerst. Ja! *Nummer wähl*</p>
<p><strong>12,30 UHR</strong></p>
<p>ICH (mit leichter Panik in der Stimme): Oh, no! Jetzt ist schon fast Mittagspause und ich habe noch NICHTS geschafft!</p>
<p>DAS ANDERE ICH: Quatsch, du hast ganz viel gelesen, dich informiert und das Telefonat mit Andrea war auch total wichtig.</p>
<p>ICH: Ja, aber &#8230;  Jetzt ist Arbeitszeit!</p>
<p>DAS ANDERE ICH (mit hochgezogener Augenbraue): Ach, deswegen bist du selbstständig? Um dich an ewig gleiche Arbeitszeiten zu halten? Sei doch mal ein bisschen flexibel &#8230;.</p>
<p>ICH: Na gut, wir gucken noch schnell dieses eine Video auf <a href="https://www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a>. Und dann geht&#8217;s los!</p>
<p><strong>14 Uhr</strong></p>
<p>DAS ANDERE ICH: Ich bin müde, gehen wir ein Nickerchen machen?</p>
<p>ICH (gähnend): Okay.</p>
<p><strong>15,15 Uhr</strong></p>
<p>ICH (haareraufend): Argh, wir haben über eine Stunde geschlafen!</p>
<p>DAS ANDERE ICH: Ja, sehr erholsam. Jetzt wäre ich bereit für einen Teller Nudeln, ich habe Hunger &#8230;.</p>
<p>ICH (sauer werdend): Wie stellst du dir das vor, hä? Meine To-do-Liste &#8211; ich habe noch nichts davon geschafft!</p>
<p>DAS ANDERE ICH (patzig): Kann ich was dafür? Nö! Und mit leerem Magen geht echt nichts. Wir sollten einkaufen gehen!</p>
<p>ICH: Na gut &#8230; aber danach, versprochen?</p>
<p>DAS ANDERE ICH (augenrollend): Ja, klar.</p>
<p><strong>17 Uhr</strong></p>
<p>ICH (satt): Mhhhhh &#8211; das war ne gute Idee mit dem Kochen! Aber jetzt muss ich wirklich an den Schreibtisch, manno.</p>
<p>DAS ANDERE ICH: Was? Es ist 17 Uhr, Schätzchen. Du hattest einen anstrengenden Tag! Gehen wir lieber noch mal <a href="https://www.facebook.com/christa.goede" target="_blank">Facebook</a>, da ist bestimmt ganz viel passiert. Dann kannst du immer noch arbeiten, wenn du meinst &#8230;</p>
<p>ICH: *klick* &#8230; *les*</p>
<p><strong>17,30 Uhr</strong></p>
<p>ICH (streng): So, es reicht. Jetzt wird gearbeitet!</p>
<p>DAS ANDERE ICH (flüsternd): Und was ist mit <a href="https://twitter.com" target="_blank">Twitter</a>?</p>
<p>ICH: *klick* &#8230; *les* &#8230;</p>
<p><strong>18 Uhr</strong></p>
<p>ICH (noch strenger): &#8230;. aber JETZT!</p>
<p>DAS ANDERE ICH (noch leiser flüsternd): Okay &#8211; nur noch schnell <a href="https://de.pinterest.com" target="_blank">Pinterest</a>.</p>
<p>ICH: *klick* &#8230; *les* &#8230;</p>
<p><strong>19 Uhr</strong></p>
<p>ICH (endgültig verzweifelt): Boar, 19 Uhr. Meine To-do-Liste! Und überhaupt! Ich habe überhaupt nichts geschafft!</p>
<p>DAS ANDERE ICH: Hey, das stimmt doch gar nicht. Wir haben total viel geschafft &#8211; so viel erfahren und auch einiges gelernt!</p>
<p>ICH (verzagt): aber &#8230;. meine To-do-Liste &#8230;</p>
<p>DAS ANDERE ICH (freundlich): Lass uns auf die Couch gehen, zum Sport sind wir eh zu müde &#8230; wir machen es uns besser gemütlich, das haben wir uns verdient! Morgen ist ja bekanntlich auch noch ein Tag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Twitter-Usertypen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2013 06:53:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Typ]]></category>
		<category><![CDATA[User]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitvertreib]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Twitter-Universum: Linkschleudern, Berichterstatter und Tweetdiebe. Anfang des Jahres habe ich einen Blogbeitrag zu den Facebook-Usertypen geschrieben &#8211; zu dieser Zeit war Facebook mein bevorzugter Social Media-Kanal. Mittlerweile nutze ich aber auch Twitter immer öfter, denn manchmal liegt die Würze tatsächlich in der Kürze. Doch je mehr ich mich mit diesem Mircoblogging-Dienst und seinen 140 Zeichen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Das Twitter-Universum: Linkschleudern, Berichterstatter und Tweetdiebe.</h2>
<p>Anfang des Jahres habe ich einen <a title="Facebook-Usertypen" href="https://www.christagoede.de/facebook-usertypen/">Blogbeitrag zu den Facebook-Usertypen </a>geschrieben &#8211; zu dieser Zeit war Facebook mein bevorzugter Social Media-Kanal. Mittlerweile nutze ich aber auch Twitter immer öfter, denn manchmal liegt die Würze tatsächlich in der Kürze. Doch je mehr ich mich mit diesem Mircoblogging-Dienst und seinen 140 Zeichen beschäftigte, um so klarer wurde mir, dass das Twitter-Universum ebenfalls von verschiedenen Usertypen bevölkert wird, die ähnlich putzige Macken haben wie die Facebookianer ;o)) In diesem Blogbeitrag habe ich mal einige zusammengestellt:</p>
<h4>Der Motzkopp &#8211; immer ein schlechtes Wort parat.</h4>
<p><img decoding="async" class="alignright  wp-image-4916" alt="schlecht gelaunter Cowboy" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/western-43491_640-430x372.png" width="232" height="201" />Der Motzkopp ist eine Twitter-Spezies, die es in vielen verschiedenen Ausprägungen gibt: Vom gelegentlichen Nörgler über den spezialisierten Motzkopp, der wahlweise über Sport, Politik oder Promis motzt, bis hin zum dauermotzenden Profimotzer ist alles dabei! Er pflegt eine geradezu amouröse Beziehung zu den Hashtags <strong>#fail</strong> und <strong>#wtf</strong>, die er deswegen<span id="more-4617"></span> in jedem Posting verwendet &#8211; in besonders schweren Fällen sogar in GROßBUCHSTABEN.<!--more--></p>
<h4>Die Linkschleuder &#8211; einer geht noch.</h4>
<p>Die Linkschleuder liest etwas Interessantes auf der Website der Gänseblümchenzüchter? Raus damit auf Twitter, diese tolle Neuigkeit interessiert die Welt bestimmt! Und auch die Fuballnews in der Kreisliga E Oer-Erkenschwick sind für das weitere Weltgeschehen relevant &#8211; ganz bestimmt. Doch am ehesten erkennt man die Linkschleuder daran, dass sie einfach nur einen Link in die Welt schleudert. Ohne Kommentar und garantiert frei von jeder persönlichen Note. Gern wird, ganz pfiffig, ein Linkverkürzer benutzt, damit der geneigte Follower nicht schon vorab sehen kann, welche Inhalte ihn erwarten.</p>
<h4>Der Tweet-Dieb &#8211; deins, meins? Ach, egal.</h4>
<p>Eine ganz hinterhältige Twitterspezies, denn der Tweet-Dieb mopst sich einfach ganze Tweets von anderen und gibt sie als die eigenen aus. Die Funktion des Retweetens hat er scheinbar noch nicht entdeckt! Doch auf Twitter naht Rettung: Die Tweetpolizei deckt Tweet-Diebe schonungslos auf und stellt sie öffentlich an den Pranger. Manchmal endet das in einem schaurigen Gemetzel, das eigentlich nicht zum guten Ton auf Twitter gehört. Denn das Mittelalter ist ja eigentlich vorbei. Aber tief in unseren Herzen fühlen wir alle: Der gemeine Tweetdieb hat es nicht anders verdient!</p>
<h4>Der Gerechtigkeitsfanatiker &#8211; folge mir. Weil ich dir folge!</h4>
<p><img decoding="async" class="alignright  wp-image-4917" alt="Die Gerechtigkeitswaage" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/sign-36417_640-430x430.png" width="232" height="232" />Dieser Twitterer ist eigentlich recht unauffällig &#8211; bis zu dem Punkt, an dem man es wagt, sein Folgen nicht mit einem Refollow zu beantworten. Dann reagiert er auf drei verschiedene Weisen: Der introvertierte Gerechtigkeitsfanatiker entfolgt nach etwa 3 Tagen heimlich, still und leise. Der extrovertierte Gerechtigkeitsfanatiker entfolgt nach etwa einem Tag &#8211; und sendet eine beleidigte Mail. Pöh. Der cholerische Gerechtigkeitsfanatiker pappt dem unverschämten Lümmel, der es gewagt hat nicht gegenzufolgen, einen gesalzenen Tweet in die Timeline &#8211; für alle sichtbar: <em>&#8222;Man folgt immer zurück, wenn man selbst gefolgt wird &#8211; du hast wohl Twitter nicht verstanden!&#8220;</em></p>
<h4>Der Scherzkeks &#8211; was haben wir wieder gelacht, haha!</h4>
<p>Der Scherzkeks nudelt auch den abgelatschtesten, schlechtesten Witz zum drölfzigsten Mal durch &#8211; und zwar ganz ohne Hemmungen. &#8222;<em>Was ist Tierquälerei? Einer Schlange Viagra zu geben!&#8220; </em>oder <em>&#8222;Opium haut Opi um!&#8220;. </em>Der Scherzkeks liebt aber auch kleine Wortspielereien wie <em>&#8222;Wir vier sind die einzigen drei, die zu zweit allein sein können.&#8220; </em>Erstaunlich ist, dass der Scherzkeks oft über eine große Fangemeinde verfügt, die tatsächlich über seine Witze lachen können!</p>
<h4>Der Berichterstatter &#8211; vom Klo zum Essen zur Arbeit ins Bett.</h4>
<p>Schon morgens wird über die Schwierigkeiten beim Aufstehen berichtet. Danach ist der Stuhlgang ein Thema auf Twitter. Es folgen diverse Tweets über zu sich genommene Mahlzeiten (mit Foto!) und abends schließt der Berichterstatter seinen Twitteraccount mit einer Live-Berichterstattung vom jeweils angesagten Fernsehprogramm. Berichterstatter mit Schlafstörungen teilen ihren Followern auch gerne mal morgens um 4 Uhr mit, dass sie nicht schlafen können. Eine Runde nächtliches Mitleid, bitte.</p>
<h4>Der Wiederholungstäter &#8211; und stündlich grüßt das Murmeltier.</h4>
<p>Dieser Tweet ist so wichtig, dass der Wiederholungstäter seine Follower natürlich stündlich damit beglücken muss &#8211; am besten via <a title="Link zu Hootsuite" href="https://hootsuite.com/" target="_blank">Hootsuite</a> oder einem anderen Social Media Dashboard. So kann dieser Twittertyp vorarbeiten und immer wieder die selben Inhalte in leicht abgewandelten Variationen in seine Timeline kippen. Und zwar so lange, bis der Tweet wirklich zu jeder erdenklichen Tages- und Nachtzeit verteilt wurde. Schließlich meint er es nur gut mit seinen Followern, die durch die Bank weg ein schlechtes Gedächtnis haben.</p>
<h4>Der Fragensteller &#8211; wer wie was warum?</h4>
<p><em>&#8222;Was für ein Wetter wird morgen in München?&#8220; &#8222;Wie geht das Fußballspiel morgen aus, was glaubt ihr?&#8220; &#8222;Was soll ich meiner Schwiegermutter zu Weihnachten schenken?&#8220;</em> Der Fragensteller lässt sein gesamtes Leben auf Twitter fremdentscheiden &#8211; bis hin zur Auswahl der Kleidung. Das ist schon recht nervig. Aber das allerschlimmste ist: Er fühlt sich gut dabei. Schließlich kümmert sich seine Timeline rührend um ihn und nimmt ihm alle Entscheidungen ab. Dafür bedankt er sich in regelmäßigen Abständen via Tweet &#8211; mit ganz vielen Herzchen versehen!</p>
<h4>Der Träumer &#8211; das ist ja soooooo schön!</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4918" alt="Schwan im Nebel und im Mondschein" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/swan-186551_640-430x537.jpg" width="232" height="290" />Diesen Typ gibt es  in der weiblichen und männlichen Variante &#8211; mit kleinen Unterschieden zwischen den Geschlechtern: Der Träumer träumt vom Sieg seiner Lieblings-Fußballmannschaft oder von einem guten Essen. Sollte die Mannschaft gesiegt oder das Essen geschmeckt haben, wird dies in verklärenden Worten sofort der Timeline mitgeteilt. Die Träumerin postet mit Vorliebe Fotos von Sonnenuntergängen, die mit einem romantischen Spruch bis zum Brechreiz gewürzt wurden. Beiden gemeinsam ist die Vorliebe für den Hashtag <strong>#hach</strong>, der in jedem Posting vorkommen muss!</p>
<h4>Und Sie?</h4>
<p>Zu welchem Twittertyp gehören Sie? Motzen Sie gern? Oder erstatten Sie haarklein über Ihr Leben Bericht? Oder sitzen Sie vielleicht im Geiste schon auf diesem Schwan, während Sie den Mondschein und die Nebelschwaden genießen? Oder fällt Ihnen noch ein Twittertyp ein, den ich bisher übersehen habe? Ich freue mich über Ergänzungen ;o))</p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></address>
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		<title>Organisation von Social Media 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 06:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Disziplin]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Lost in Social Media.&#8220; Von einer, die lernt, sich selbst zu disziplinieren. Aufstehen, Sport. duschen, Frühstück. Danach den Rechner an und ab ins Internet: Kurz die News screenen. Dann geht&#8217;s weiter: Wer hat was auf Facebook gepostet? Wie ging die Diskussion zu den politischen Ereignissen gestern auf Twitter weiter? Gibt es schon Antworten auf die spannende Frage in der Google+-Gruppe? [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media-2/">Organisation von Social Media 2</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Lost in Social Media.&#8220; Von einer, die lernt, sich selbst zu disziplinieren.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4717" alt="animals-24598_640" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/09/animals-24598_640-430x443.png" width="206" height="213" />Aufstehen, Sport. duschen, Frühstück. Danach den Rechner an und ab ins Internet: Kurz die News screenen. Dann geht&#8217;s weiter: Wer hat was auf Facebook gepostet? Wie ging die Diskussion zu den politischen Ereignissen gestern auf Twitter weiter? Gibt es schon Antworten auf die spannende Frage in der Google+-Gruppe? Ach und überhaupt, was gibt es Neues in meinen Lieblingsblogs? Jetzt noch einen Klick in meinen RSS-Reader und ich bin eigentlich den ganzen Tag beschäftigt ;o))</p>
<p>Das kommt Ihnen bekannt vor, sagen Sie? Sie können sich auch gut verlieren in den vielen sozialen Netzwerken? Stundenlang durch die Branchennews surfen und dabei die Zeit vergessen? In Blogs zu einem bestimmten Thema recherchieren &#8211; und schwupps, der Tag ist um? So wie Ihnen und mir geht es offensichtlich vielen Menschen. Wir verlieren uns in dieser ungemein spannenden, schnellen Welt, in der mit jedem Klick neue, aufregende Informationen auf uns lauern. Gleichzeitig wächst auch noch der Druck auf uns: Wir möchten immer auf dem aktuellen Stand sein. Auf keinen Fall etwas verpassen. Am besten sogar vorne mit dabei <span id="more-4691"></span>sein, wenn es darum geht, die neuesten News in den Social Media-Kanälen zu verteilen, zu diskutieren und zu kommentieren.</p>
<p>In diesem Blogbeitrag erzähle ich, wie ich immer noch lerne, mich selbst zu disziplinieren, welche Tools ich benutze und wie ich meinen Arbeitsalltag organisiere. Und ein bisschen geht es auch darum, wie ich mich selbst gelegentlich überliste ;o))</p>
<h3>Regel Nummer 1 &#8211; nichts ist wirklich wichtig.<br />
Na gut, fast nichts.</h3>
<p>Diese wichtige Regel steht ganz am Anfang. Denn glauben Sie mir: Die Welt dreht sich weiter, auch wenn Sie es tatsächlich einmal wagen, einige Stunden oder gar Tage NICHT im Internet zu sein. Das, was Sie verpassen werden (und Sie werden etwas verpassen, ganz sicher!), können Sie auch in Ruhe später lesen. Vorteil: Die Neuigkeiten sind in den meisten Fällen schon umfangreich kommentiert, diskutiert und mit weiterführenden Links versehen worden &#8211; Sie können die Themen also viel einfacher konsumieren als zu Zeiten, in denen die News topaktuell sind und Sie immer wieder checken müssen, welche neuen Entwicklungen es gibt! Es schadet auch nichts, Texte zu überfliegen oder selektiv zu lesen. Wichtig ist nur, dass Sie noch wissen, wo Sie eine Information gefunden haben. Oder dass Sie wissen, wen Sie fragen können, der das wissen könnte!</p>
<p>Doch eine Einschränkung gibt es bei dieser Regel: Wenn Sie Fanpages auf Facebook oder einen Unternehmenskanal auf Twitter betreuen, sollten Sie sich eine Vertretung suchen, die ab und zu mal ein Auge auf die Kanäle wirft. Denn solche Unternehmensauftritte sollten eigentlich nie über längere Zeit &#8211; das heißt über Tage hinweg &#8211; unbeobachtet bleiben.</p>
<h3>Regel Nummer 2 &#8211; organisieren Sie sich.<br />
Und zwar umfangreich.</h3>
<p>Ich organisiere meine Arbeitstage wochenweise &#8211; und zwar auf Papier (sic!): Jeden Freitag lege ich in einem Wochenplan auf einer A4-Seite genau fest, wann ich in der nächsten Woche welches Projekt bearbeite und wie viel Zeit ich mir dafür nehme. Dazu gehören: Konzeptionsentwicklung, texten, Absprachen und Meetings, Projektmanagement und auch private Termine, für die ich das Büro verlassen muss.  Erledigte Punkte hake ich ab. Und ich organisiere die Social Media-Auftritte meiner Kunden mithilfe von Redaktionsplänen &#8211; so weiß ich ganz genau, wann ich welche News wo posten muss. Einige tolle Vorlagen können Sie sich <a title="Link zu den Redaktionsplänen" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/social-media-redaktionsplan-muster-als-vorlage" target="_blank" rel="noopener">hier </a>kostenfrei herunterladen.</p>
<p>Außerdem nutze ich bei den Facebook-Fanpages die Möglichkeit, Postings auf Termin zu veröffentlichen. Es gibt Kunden, für die schreibe ich gebündelt am Monatsanfang bereits alle wichtigen Postings vor! Diese Vorgehensweise spart ziemlich viel Zeit und sorgt dafür, dass mein Arbeitstag nicht aus lauter 5-Minuten-Einsätzen besteht. Außerdem kann ich so die Postings genau dann veröffentlichen, wenn die die meisten Fans online sind. Eine kleine Anleitung zu den zeitgesteuerten Postings finden Sie hier.</p>
<p>Es gibt noch einen weiteren, für mich aber ganz entscheidenden Vorteil dieser &#8211; zugegebenermaßen etwas archaisch anmutenden &#8211; Papier-Organisationsmethode: Jeden Freitag darf ich den Wochenplan zerknüllen und wegwerfen ;o)) Ein großartiges Gefühl!</p>
<h3>Regel Nummer 3 &#8211; lassen Sie arbeiten.<br />
Auf mehreren Kanälen.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4723" alt="Schild, auf dem sich ein Arbeiter ausruht" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/09/sign-47200_640-430x352.png" width="206" height="169" />Es gibt viele kostenfreie Angebote, die Sie bei Ihrem Social Media-Engagement nicht nur umfassend unterstützen, sondern mit denen Sie auch viel Zeit sparen, indem Sie diese Tools für sich arbeiten lassen:</p>
<h4>Recherche- und Analysezeit sparen:</h4>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.google.de/alerts" target="_blank" rel="noopener">www.google.de/alerts</a>:</strong> Diese automatisierte Suche schickt Ihnen die neuesten Artikel zu Ihren Top-Keywords auf Wunsch via Mail zu. Eine Anleitung finden Sie <a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/">hier</a>.</li>
<li><strong> </strong>(hieß bis vor kurzem noch erwaehnung.de): Mit der kostenlosen Variante dieses Social Media-Monitoringtools können Sie zwei Web-Alerts einrichten, über die Sie täglich benachrichtigt werden. Über Social Media-Alerts können Sie sich auch in Echtzeit informieren lassen.</li>
<li><strong><a href="http://www.talkwalker.com/de" target="_blank" rel="noopener">www.talkwalker.com/de</a></strong>: In diesem Social Media-Monitoring- und Analyse-Tool können Sie ebenfalls kostenlos Alerts erstellen.</li>
</ul>
<h4>Surfzeit sparen:</h4>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.feedly.com/" target="_blank" rel="noopener">http://www.feedly.com/</a>:</strong> Mit diesem RSS-Reader können Sie Ihre Lieblingsblogs bündeln und finden alle neuen Beiträge auf einen Blick &#8211; so sparen Sie viel Surfzeit.</li>
</ul>
<h4>Social Media-Zeit sparen:</h4>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.hootsuite.com/" target="_blank" rel="noopener">http://www.hootsuite.com/</a>:</strong>  Mit diesem mächtigen, kostenfreien Werkzeug können Sie Ihre Social Media-Kanäle n den Netzwerken Twitter, Facebook, Google+, LinkedIn, WordPress und Foursquare überwachen und zeitgesteuert mit Beiträgen versorgen. Sie können sogar mit mehreren Mitarbeitern im Team zusammenarbeiten und Ihren eigenen RSS-Feed quer durch alle Netzwerke weiterverbreiten. Ein weiterer Vorteil: Sie sehen nur in Ausschnitten, was in den sozialen Netzwerken vor sich geht &#8211; die Gefahr, dass Sie automatisch in den Prokrastinierungs-Modus verfallen, ist auf Hootsuite erheblich geringer ;o))</li>
</ul>
<p><strong>Noch ein Tipp zur Organisation:</strong> Es ist unnötig, jede einzelne Alert-Mail sofort zu lesen und zu bearbeiten. Lassen Sie in Ihrem Mailprogramm alle Mails, die Ihnen diese Tools automatisch schicken, in einen Ordner laufen. Sichten Sie diese Mails gebündelt ein mal am Tag.</p>
<h3>Regel Nummer 4 &#8211; seien Sie milde mit sich selbst.<br />
Ist besser so.</h3>
<p>Ich gebe es zu: Mit der genauen Einhaltung der Regeln habe ich es manchmal auch nicht so ;o)) Es gibt einfach zu viel Spannendes, Interessantes, Aufregendes und Liebenswertes da draußen in den sozialen Netzwerken &#8211; manchmal kann ich einfach nicht widerstehen! Doch dank meiner tagesgenauen Organisation weiß ich genau, wie lange ich in den Zeiträubern surfen darf, ohne zu viel Zeit zu verlieren. Und kreative Pausen sind ja ohnehin wichtig! Sollten Sie sich also dabei erwischen, wie Sie mal wieder auf Facebook, Twitter und Co. versackt sind, seien Sie milde mit sich selbst: Selbstbeschimpfungen bringen gar nichts, es wird Ihnen nämlich ganz bestimmt wieder passieren. Erlauben Sie sich lieber diese kleinen Auszeiten, in denen Sie so viel Neues erfahren. Wer weiß, wofür Sie Ihr neu erworbenes Wissen eines Tages noch gebrauchen können!</p>
<h3>Ihre Strategien sind gefragt!</h3>
<p>Welche Tipps, Tricks und Tools nutzen Sie, um sich selbst zu organisieren? Wie gehen Sie gegen die kleinen Zeiträuber im Alltag vor? Ich freue mich auf Ihren Input, denn in diesem Bereich kann ich noch ganz viel lernen &#8211; glauben Sie mir ;o))</p>
<p><del><em>PS: Eine unfassbar große Anzahl von Social Media-Tools finden Sie<span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;"> unter</span> </span></em></del><span style="color: #000000;"><del><em><del>http</del>://</em>social-enterprise-software.de/auswahl-der-165-besten-social-media-tools. Aber Obacht &#8211; es besteht allerhöchste Zeiträuber-Gefahr! </del> (Link gelöscht, da Website nicht mehr auffindbar am 31.3.2014) </span></p>
<p>PPS: Den ersten Teil dieser Serie &#8222;Organisation von Social Media&#8220; finden Sie hier: &#8222;<a title="Organisation von Social Media" href="https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media/">Das Blog: Planung ist alles!</a>&#8220;</p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></address>
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		<title>Kurioses und herzwarmes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 09:32:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitvertreib]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus dem Leben einer Lohnschreiberin 200 Likes für meine Facebook-Seite  &#8211; ich bin stolz! Aber so richtig! Diese tolle Nachricht verkündete ich auf Facebook am 8.8.2012 mit folgendem Posting: &#8222;Jippieehhhhh! 200 Likes &#8211; ich freue mich sehr ;o)) Nun möchte ich euch auch eine Freude machen: Habt ihr ein Wunschthema, über das ich in meinem Blog https://www.christagoede.de/blog/ schreiben soll? [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Aus dem Leben einer Lohnschreiberin</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1510" title="200" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/08/200.jpg" alt="200 Likes auf meiner Facebook-Unternehmensseite" width="161" height="113" />200 Likes für meine <a title="Link zu meiner Facebook-Seite" href="https://www.facebook.com/Text.Konzept.Projekt" target="_blank">Facebook-Seite</a>  &#8211; ich bin stolz! Aber so richtig!</p>
<p>Diese tolle Nachricht verkündete ich auf Facebook am 8.8.2012 mit folgendem Posting: &#8222;<em>Jippieehhhhh! 200 Likes &#8211; ich freue mich sehr ;o)) Nun möchte ich euch auch eine Freude machen: Habt ihr ein Wunschthema, über das ich in meinem Blog https://www.christagoede.de/blog/ schreiben soll? Raus mit der Sprache &#8230; manchmal bin ich gerne eine Wunscherfüllerin *g*</em>.&#8220;<span id="more-1507"></span></p>
<p>Eine Leserin wünschte sich Folgendes: &#8222;<em>Dann hätte ich gern einen Beitrag über die lustigsten/spannendsten/kuriosesten Aufträge oder Begegnungen aus dem Leben einer Texterin</em>.&#8220; Liebe Nora, ich erfülle dir gerne deinen Wunsch!</p>
<h4>Der lustigste Auftrag</h4>
<p>Der lustigste Auftrag war eindeutig die Betextung eines Flyers für ein alkoholhaltiges Getränk. Zum einen bekam ich dieses Getränk gleich flaschenweise zur Probe überreicht. Nunja. <br />
Der eigentliche Hammer war aber der Name des Getränks (den ich leider nicht nennen darf): Der Name erinnere mich jedenfalls an etwas Lautmalerisches, das in gewissen Filmen häufiger mal vorkommt. Da saß ich also am Schreibtisch, neben mir stand eine Flasche dieses Getränks. Natürlich geschlossen, ich habe ja gearbeitet! Vor meinem geistigen Auge hatte ich permanent Szenen, die wirklich reif für Filme aus der ominösen Schublade unterm Ladentisch waren. Ich habe mich schiefgelacht über lautmalerische Slogan-Ideen wie &#8222;Klirrrrr, Zissssssssssss, Glugggggggg – ahhhhhhhhhhhhhhhh&#8220; ;o))</p>
<h4>Der rührendste Auftrag</h4>
<p>Puh, dieser Auftrag war echt herzwarm: Ich durfte für den Geschäftsführer eines Unternehmens eine Rede überarbeiten, die er zu einem Jubiläum vor seinen Kunden, Mitarbeitern und Freunden und vor seinem Lebensgefährten hielt. Als ich den Entwurf zu sehen bekam, habe ich erstmal geschluckt: so viel Wärme, so viel Emotion, so viele offene und ehrliche Worte &#8211; einfach toll!<br />
Während der Überarbeitung dieses Textes habe ich geweint &#8211; vor Glück! Weil ich diese Worte lesen durfte, weil ich diese Rede perfektionieren durfte. Einfach, weil ich dabei sein durfte. Für diesen Kunden arbeite ich nun seit 6 Jahren &#8211; und ich bin sehr stolz darauf, dass ich im Lauf der Jahre Teil des Teams geworden bin. Danke dafür!</p>
<h4>Der spannendste Auftrag</h4>
<p>Hier kann ich mich nicht entscheiden, jeder meiner Aufträge ist spannend! Ich denke mich gerne in neue Themengebiete hinein, schlüpfe gerne in verschiedene Zielgruppen und überlege mir gerne, mit welchen Kommunikationsstrategien man die vorgegebenen Ziele am besten erreicht. Meine Arbeit ist ein einziges spannendes Abenteuer!</p>
<h4>Der kurioseste Auftrag</h4>
<p>Das war kein Auftrag, sondern eine Anfrage. Ich habe es abgelehnt für eine Unternehmensberaterin zu texten, die mit Engeln kommuniziert. Ja, ihr habt richtig gelesen: Sie berät sich mit Engeln und erarbeitet gemeinsam mit ihnen Strategien, die Unternehmern &#8222;himmlischen Erfolg&#8220; bringen (sollen).  Ich habe eine höfliche Absage geschrieben. Denn das Thema war mir dann doch zu &#8230; speziell ;o))</p>
<h4>Die Zukunft</h4>
<p>Seit 2003 bin ich nun als Freiberuflerin im Bereich Kommunikation unterwegs &#8211; und bin mir sicher, dass jedes dieser vier Themen noch getoppt werden kann. Ich würde zum Beispiel gerne mal Wundertüten betexten. Oder ne Website und ne Facebookseite für ein Beerdigungsinstitut zum Leben erwecken. Oder mir überlegen, wie man das Maskottchen eines Fußballvereins zu einer eigenen Persönlichkeit ausbauen kann. Denn ich habe es sogar geschafft, ein emotionales Verhältnis zu beigefarbenen, hochflorigen Fußmatten zu entwickeln und diese erfolgreich zu betexten &#8230; mir macht kein Auftrag mehr Angst ;o))</p>
<h4>Und ihr so?</h4>
<p>Was habt ihr so erlebt in eurem Arbeitsalltag? Lustiges, herzwarmes, spannendes, kurioses? Ich freue mich auf eure Kommentare! </p>
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