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	<title>ChristasRant Archives - Christa Goede</title>
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	<title>ChristasRant Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Stayhome und Coronaferien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 09:21:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#ChristasRant 3-20: #stayhome ist nicht gleich #coronaferien, verdammte Axt! Manchmal bringen mich meine Mitmenschen zur Verzweiflung. Zum Beispiel in diesen Zeiten. Wie kann auch nur eine Person auf die Idee kommen, Schulen, die wegen eines gefährliche Virus geschlossen werden, mit &#8222;Yeah, Urlaub!&#8220; zu übersetzen? Sich ins Auto setzen und zum Beispiel auf eine Nordseeinsel fahren? [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>#ChristasRant 3-20: #stayhome ist nicht gleich #coronaferien, verdammte Axt!</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-15004 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Christas-Rant.jpg" alt="Christas Rant" width="450" height="350" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Christas-Rant.jpg 450w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Christas-Rant-300x233.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" />Manchmal bringen mich meine Mitmenschen zur Verzweiflung. Zum Beispiel in diesen Zeiten. Wie kann auch nur eine Person auf die Idee kommen, Schulen, die wegen eines gefährliche Virus geschlossen werden, mit &#8222;Yeah, Urlaub!&#8220; zu übersetzen? Sich ins Auto setzen und zum Beispiel auf eine Nordseeinsel fahren? Wenn man auch nur eine Minute nachdenkt, könnte man auf die Idee kommen, dass Inseln begrenzte Kapazitäten haben &#8211; auch in Sachen Gesundheit. Und dass diese begrenzten Kapazitäten den Bewohner:innen dieser Inseln vorbehalten sein sollten. Und wie können Leute sich im Messenger zu privaten Corona-Parties verabreden, weil Bars, Discos und Kneipen nun geschlossen sind? Sich lustig zuhause treffen, gemeinsam trinken, reden &#8211; schön eng eingekuschelt in einer Wohnung? HolladieWaldfee, seid ihr denn alle bekloppt?</p>
<h3>Ich bleibe gesund! Alles andere ist mir doch egal.</h3>
<p>Okay, fest davon überzeugt zu sein, selbst gesund zu bleiben &#8211; oder nur eine milde Form dieser Erkrankung durchzumachen &#8211; mag vielleicht noch als optimistische Lebenseinstellung durchgehen. Aber haben diese Menschen alle niemanden in ihrem Umfeld, der Diabetes hat? Asthma? Oder eine Herz-Kreislauf-Erkrankung? Haben sie keine Eltern, Großeltern oder andere ältere Menschen, die sie gerne noch ein paar Jahre um sich haben möchten? Ach, Quatsch, die Frage muss lauten: Haben diese Leute weder <span id="more-15594"></span>Hirn noch Herz? Okay, das war eine rhetorische Frage &#8230; leider. Denn eigentlich ist dieses Verhalten zutiefst a-sozial. Und das, obwohl Menschen eigentlich soziale Rudellebewesen sind.</p>
<p>An welchem Punkt ist diesen Leuten der Sinn fürs Gemeinwohl abhandengekommen? Warum interessiert es sie nicht mehr, wie es ihren Nachbar:innen geht? Warum nehmen sie keine Rücksicht auf alte Menschen? Auf Menschen mit Vorerkrankungen? Warum kaufen die Klopapier für ein Jahr und sorgen so dafür, dass andere Menschen mit weniger a-sozialem Einkaufsverhalten nun ein echtes Scheißproblem haben? Und dann gibt es da noch einen weiteren Aspekt, über den ich bisher nicht nachgedacht habe: Ich lebe in Offenbach. Offenbach ist eine arme Stadt, in der viele Menschen leben, die unterdurchschnittlich verdienen. Der Schulunterricht findet nun wenigstens in Teilen digital statt. Doch was machen die Schüler:innen, die zuhause weder einen Rechner noch einen Internetanschluss haben? Klar, ein Handy haben sie alle &#8211; aber damit lässt es sich nicht gescheit arbeiten. Und wenn das WLAN fehlt schon mal gar nicht. Ach, ich könnte mich gerade stundenlang aufregen.</p>
<h3>Sei ein guter Mensch. Bitte.</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-13851" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/03/Herz-im-Querformat.jpg" alt="Herz im Querformat" width="250" height="131" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/03/Herz-im-Querformat.jpg 587w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/03/Herz-im-Querformat-300x157.jpg 300w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" />Aber hey, ich bin ja chronische Optimistin. Sogar in dieser Situation. Und deshalb bitte ich dich, ein guter Mensch zu sein. Denn das Tolle ist: In dieser Situation gerade gehört eigentlich nicht viel dazu. Ich hab ein paar Vorschläge für dich:</p>
<ul>
<li><strong>Bleib zuhause, wenn du es darfst.</strong> Ja, du darfst das. Doch es gibt Menschen, die das nicht können, weil sie arbeiten müssen &#8211; die Verkäufer:innen in den Supermärkten, die Menschen in den Arztpraxen, Polizei, Feuerwehr, Bäcker etc.. Aber wenn du zuhause bleibst, kannst du Menschen schützen, denn du unterbrichst durch deine selbst gewählte Quarantäne die Infektionskette.</li>
<li><strong>Bleib freundlich und entspannt.</strong> Länger an einem Stück zuhause zu sein ist nicht unbedingt angenehm. Ich weiß das, ich arbeite seit vielen Jahren im Homeoffice und finde das manchmal sehr einsam. Vielleicht lädst du dir eine Meditations-App hoch? Machst Sport in den eigenen vier Wänden? Es gibt so tolle Fitnessvideos auf Youtube. Oder du räumst auf &#8230; wir alle haben schließlich diese Ecken in der Wohnung, die dringend mal beackert werden müssten. Jetzt ist die Zeit dazu!</li>
<li><strong>Such dir Alternativen fürs wichtige Miteinander.</strong> Ich habe zum Beispiel letzten Samstag die erste digitale Kneipe via Zoom ausgerichtet: Wir haben 4,5 Stunden miteinander geredet, uns verkleidet, uns die Kunst in unseren Wohnzimmern präsentiert. Ja, und wir haben auch ordentlich einen gezwitschert ;o) Doch diese Zeit war ganz wunderbar &#8211; fast so, als wären all diese tollen Menschen direkt bei uns im Wohnzimmer gewesen! Und dann haben wir auch noch das Telefon. E-Mails. Die Post. Messenger mit Videofunktion wie den Facebook-Messanger, WhatsApp, Signal, Telegram oder Threema. Vielleicht kannst du dich auch von Balkon zu Balkon unterhalten? Oder sogar mit den Nachbar:innen singen, wie das die Menschen in Italien, China oder Spanien gemacht haben? Sei kreativ, dir fällt was ein ;o)</li>
<li><strong>Frag in deinem Umfeld, ob du etwas tun kannst.</strong> Vielleicht kannst du für jemanden aus den Risikogruppen einkaufen gehen? Oder ein WLAN aufmachen für Kids, die gerne lernen möchten? Oder hast du einen Laptop, den du verleihen kannst für diese Zeit? Oder jemanden anrufen, weil du genau weißt, dass dieser Mensch einsam sein wird? Oder Lebensmittel oder Geld an die Tafeln spenden, die nun kaum mehr Lebensmittel zum Verteilen haben? Oder auch mit Geld den geflüchteten Menschen helfen, die unter menschenunwürdigen Zuständen auf den griechischen Inseln leben müssen? Oder an der griechisch-türkischen Grenze festhängen? Im Dreck und in der Kälte? Grauenhaft ist das!</li>
</ul>
<p>Du siehst, es gibt viele Möglichkeiten. Lass uns diese Kackscheißmist-Zeit gemeinsam überstehen. Gut gelaunt, als gute Menschen mit guten Ideen. Danke.</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Blöde Anfragen per E-Mail</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2020 07:55:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#ChristasRant 2-20: Erst Website gucken, dann denken, dann E-Mail schreiben. Immer. &#8222;Hallo liebe Christa, wir haben dein Blog gesehen und finden es toll! Wir suchen gerade Platz für unsere Blogbeiträge &#8211; Winterreifen passen doch perfekt zu dir! Was kostet es, unsere Inhalte bei dir zu platzieren?&#8220; Äh, Winterreifen? Im Blog einer freiberuflichen Texterin und Konzeptionerin? [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>#ChristasRant 2-20: Erst Website gucken, dann denken, dann E-Mail schreiben. Immer.</h2>
<p><em><img decoding="async" class="alignright wp-image-15004" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Christas-Rant.jpg" alt="Christas Rant" width="350" height="272" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Christas-Rant.jpg 450w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Christas-Rant-300x233.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />&#8222;Hallo liebe Christa, wir haben dein Blog gesehen und finden es toll! Wir suchen gerade Platz für unsere Blogbeiträge &#8211; Winterreifen passen doch perfekt zu dir! Was kostet es, unsere Inhalte bei dir zu platzieren?&#8220; </em>Äh, Winterreifen? Im Blog einer freiberuflichen Texterin und Konzeptionerin? Echt jetzt? Zugegeben, das ist ein besonders absurdes Beispiel. Doch ähnliche Anfragen habe ich mindestens ein mal die Woche in meiner Mailbox. Die E-Mails sind immer gleich aufgebaut: eine nette, persönliche Ansprache, ein Lob, eine Aufgabe – die Ernüchterung. Und ich falle jedes Mal auf diese E-Mails rein. In mir spielt sich dann Folgendes ab:</p>
<ul>
<li><strong>nette, persönliche Ansprache</strong> – hey, hallo, ich freu mich auch, dich zu lesen!</li>
<li><strong>das Lob</strong> – oh, wie schön, ich freue mich noch mehr ;o)</li>
<li><strong>eine Aufgabe</strong> – mein Interesse ist geweckt.</li>
<li><strong>die Ernüchterung</strong> – zack, die ganze gute Stimmung ist dahin.</li>
</ul>
<p>Manchmal werde ich sogar richtig sauer, weil wir diese E-Mails immer wieder dieses Wechselbad der Gefühle bereiten! Klar, ein bisschen ärgere ich mich auch über mich selbst. Denn eigentlich sollte ich dieses <span id="more-15078"></span>dumme Spielchen mittlerweile aus dem FF kennen. Aber ich weigere mich, immer erst mal das Schlechte zu vermuten!</p>
<h3>Hier gibt&#8217;s nix für lau!</h3>
<p>Es gibt auch noch einen zweiten Typ von Mist-E-Mail, die ebenfalls immer wieder in meiner Mailbox auftaucht. Und die geht so: <em>&#8222;Hallo liebe Christa, ich bin Fan von deinem Blog! Deswegen möchte ich dir heute ein tolles Angebot machen: Wir haben eine neue Plattform für Geschäftsführer, Marketingexperten und Vordenker. Diese Entscheider finden alle wichtigen Inhalte und Trends in unserem Portal. Und wir haben dich ausgewählt &#8211; du darfst Inhalte für uns schreiben! Natürlich verlinken wir deine Website, damit du von der enormen Werbewirkung profitierst. Deine Bezahlung ist unsere Reichweite!&#8220;</em></p>
<p>Was für ein verflixt gutes Geschäftsmodell! Da stellt jemand eine Plattform ins Web und lässt die Inhalte kostenlos von anderen schreiben. Wow! Vielleicht sollte ich das auf anderer Ebene auch mal probieren: <em>&#8222;Hey, Bäckerei, gib mir heute deine Brötchen umsonst. Wenn ich sie lecker finde, erzähle ich allen, dass es bei euch leckere Brötchen gibt. Und dann kommen viel mehr Menschen zu dir, um Brötchen zu kaufen. Deal?&#8220; </em>Leider habe ich Angst, dass ich in der Bäckerei mit den Brötchen vom Vortag beworfen werde – deswegen habe ich mich bisher nicht getraut, diese Frage zu stellen. Doch mit diesem direkten Vergleich wird die Absurdität dieser E-Mails klar: Bei beiden sollen Menschen mit ihrer Arbeit in Vorleistung gehen, um vielleicht irgendwann in ferner Zukunft aus ihrer Arbeit ein Geschäft zu generieren. Geht&#8217;s noch? Hey, wir leben im Kapitalismus – hier gibt&#8217;s nichts für lau!<br />
[bctt tweet=&#8220;#ChristasRant 2-20: Hey, wir leben im Kapitalismus – hier gibt&#8217;s nichts für lau!&#8220;]</p>
<h3>Und dann sind da noch die vielen anderen &#8230; was ein Glück!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9887" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Herz.jpg" alt="Herz" width="250" height="235" />Neben diesen Blödmails bekomme ich glücklicherweise auch viele E-Mails von Menschen, die meinen Tipp aus der Headline dieses Artikels von ganz allein befolgen: Sie beziehen sich bei ihrer Kontaktaufnahme auf meine Website, auf einen bestimmten Text – manchmal sogar auf ein bestimmtes Bild. Sie schreiben freundlich, höflich, humorig. Und haben meist ein konkretes Anliegen. Sie brauchen neue Texte für ihre Website oder für die neuen Broschüren. Sie wollen ein Konzept für ihre Social Media-Auftritte. Oder Sie suchen eine Sparringspartnerin, mit der sie ihre Ideen weiterdenken können.</p>
<p>Diese wertschätzenden, mir und meiner Arbeit zugewandten E-Mails machen mich sehr glücklich. Sie stimmen mich versöhnlich den Blödmailerinnen und Blödmailern gegenüber. Und sie sorgen dafür, dass ich mit meiner Arbeit Geld verdiene. Vielleicht sind die Deppen also einfach nur das Schwarz zum Weiß? Der Regen zum Sonnenschein? Der Scheiß zum Spaß? Wenn ich das so betrachte, muss ich mich gleich weniger aufregen über diesen Spam. Prima!</p>
<hr />
<p>Du magst mein Gemeckere? Hier findest du alle <a href="https://www.christagoede.de/?s=ChristasRant">#ChristasRants</a>. Viel Vergnügen beim Lesen ;o)</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Paketdienste und Homeoffice</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 08:04:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#ChristasRant 1-20: Paketdienste, ich hab euch lieb. Nicht. VORAB: #ChristasRant ist eine neue Textart in meinem Blog. Hier schreibe ich über Dinge, die mir in meinem Alltag als Freiberuflerin mit Homeoffice passieren. Frei Schnauze und ohne Gedankenbremse. Diese Rants werden also kritisch und nachdenklich sein, andere mächtig böse, einige bestimmt auch ein bisschen durchgeknallt. Doch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>#ChristasRant 1-20: Paketdienste, ich hab euch lieb. Nicht.</h2>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-15004" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Christas-Rant.jpg" alt="Christas Rant" width="350" height="272" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Christas-Rant.jpg 450w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Christas-Rant-300x233.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />VORAB: #ChristasRant ist eine neue Textart in meinem Blog. Hier schreibe ich über Dinge, die mir in meinem Alltag als Freiberuflerin mit Homeoffice passieren. Frei Schnauze und ohne Gedankenbremse. Diese Rants werden also kritisch und nachdenklich sein, andere mächtig böse, einige bestimmt auch ein bisschen durchgeknallt. Doch sie werden dir Spaß beim Lesen machen, versprochen 😉</strong></p>
<hr />
<p>Dingdong. Ich bin in Gedanken gerade sehr tief in einem neuen Websitekonzept versunken, da klingelt es. Ich versuche, das Klingeln zu ignorieren und die tolle Idee wiederzufinden, die ich gerade verfolgt habe. Nach einem Augenblick der wunderbaren Stille ertönt ein energischeres DIIIIIIINGDOOOOOOONG. &#8222;Jetzt ganz tief durchatmen!&#8220;, denke ich, und schaue meiner schönen Idee dabei zu, wie sie davonfliegt. Denn eins weiß ich ganz sicher: Meine Klingel steckt mit den Paketdiensten unter einer Decke. Oder welchen Grund sollte es sonst dafür geben, dass sie mit jeder Klingelwiederholung lauter und aggressiver tönt? Mir bleibt also nichts anderes übrig, als zur Sprechanlage zu gehen.</p>
<p>Jetzt folgt das immer gleiche Sprechritual, ganz egal, welcher Paketdienst vor der Haustür steht. &#8222;Hallo?&#8220; &#8211; &#8222;Paketdienst!&#8220; &#8211; &#8222;Zweiter Stock, durch die Glastür rechts raus!&#8220; Während ich auf den <span id="more-14986"></span>Boten warte, überlege ich, was ich wohl bestellt haben könnte. Hm, mir fällt nichts ein. Beim Grübeln fällt mir auf, dass ich das Vogelhäuschen vor meinem Bürofenster dringend mit neuem Futter auffüllen muss. Denn während ich nachdenke über Texte und Konzepte beobachte ich gerne die kleinen Stadt-Piepmätze. Aber warum ist mir dabei nicht aufgefallen, dass das Futter zur Neige geht? Komisch &#8230;</p>
<h3>Hier kommt Ihr Herzblatt!</h3>
<p>Übrigens: Dieses Dingdong-Ritual ist ein bisschen wie bei Rudi Carrells <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Herzblatt_%28Fernsehsendung%29" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Herzblatt.</a> Kennst du diese Fernsehsendung aus den 1990er Jahren noch? Ich weiß genau wie die Kandidatinnen und Kandidaten nie, wer da eigentlich kommt. Manche kenne ich mittlerweile, doch bei den allermeisten Paketdiensten kommt mit jeder Lieferung eine andere Person. Manchmal ist dieser Mensch nett und freundlich, meistens hat er es eilig und ist genervt. Frauen sind so gut wie nie darunter. Nur zwei Dinge sind immer gleich:</p>
<ol>
<li>Alle Paketboten finden superschnell heraus, dass sich mein Büro direkt an meiner Wohnung befindet. Damit bin ich eine prima Paket-Abladestation für die gesamte Nachbarschaft, ich bin schließlich tagsüber gut zu erreichen.</li>
<li>Alle Paketboten hätten vor lauter Stress eh keine Zeit für die bekannte Fahrt im Heißluftballon! Außerdem bin ich mit meinem Mann ganz zufrieden, ich suche gar keinen neuen ;o)</li>
</ol>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-15003" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Ein-Paketbote.jpg" alt="Ein Paketbote" width="250" height="250" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Ein-Paketbote.jpg 450w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Ein-Paketbote-300x300.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Ein-Paketbote-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Dieses Mal durchschreitet ein junger Mann die Herzblatttür, im Schlepptau hat er eine Sackkarre voller Pakete. Ich überlege schon, wie ich diese Kartonsammlung noch im eher übersichtlichen Flur vor meinem Büro unterbringen soll – da warten schließlich schon zwei Päckchen darauf, abgeholt zu werden. Nach einem freundlichen Hallo fragt er mich, ob ich die Bestellungen für 2 Menschen aus der Nachbarschaft annehmen könnte. &#8222;Ach, gar nichts für mich dabei?&#8220;, frage ich. Ich bin ein bisschen enttäuscht, dabei kenne ich dieses Spielchen schon so lange. Ich bin die Paketannahme für die halbe Straße. Punkt. Schließlich bin ich ja den ganzen Tag da! Vielleicht sollte ich passend dazu anfangen, kühle Getränke, saure Gummitiere, Zeitungen und Zigaretten zu verkaufen? Direkt aus meinem Bürofenster raus? Das ist doch die Geschäftsidee!</p>
<h3>Beschissene Bezahlung mit eben solchen Arbeitsbedingungen</h3>
<p>Apropos, Geld verdienen. Menschen, die bei Paketdiensten arbeiten, werden zumeist richtig mies bezahlt. Etwa d<a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-04/paketboten-arbeitsbedingungen-paketdienste-hubertus-heil-arbeitsminister" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ie Hälfte aller Beschäftigten arbeitet dort im Niedriglohnbereich</a> – also für weniger als 10 Euro pro Stunde! Viele Überstunden sind natürlich auch noch inklusive. Sie schleppen täglich Pakete unzählige Treppen rauf und runter, wurschteln sich durch den stressigen Verkehr, klingeln jeden Tag vergeblich an vielen Haustüren und lassen sich anmeckern. Und das alles, weil wir wie verrückt im Internet bestellen und – wenn überhaupt – nur läppische 5,95 Euro für Verpackung UND Versand bezahlen. Wir sind bekloppt. Mich eingeschlossen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-15009" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Scanner-mit-krakeliger-Unterschrift-1.jpg" alt="Scanner mit krakeliger Unterschrift" width="200" height="351" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Scanner-mit-krakeliger-Unterschrift-1.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Scanner-mit-krakeliger-Unterschrift-1-171x300.jpg 171w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Mittlerweile hat der junge Mann seinen Scanner gezückt und alle Pakete eingelesen. Er hält mir den Apparat unter die Nase: &#8222;Bitte unterschreiben.&#8220; Klar, mache ich. Auch wenn man mein Gekritzel auf diesen Displays eher nicht als Unterschrift bezeichnen sollte – dabei gebe ich mir wirklich Mühe! Freundlich erinnere ich ihn noch daran, den Nachbarinnen und Nachbarn bitte die Abholzettel in die Briefkästen zu stecken. Denn manchmal vergessen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen das und dann liegen die Waren im Flur vor meinem Büro rum. Irgendwann erbarme ich mich und bringe die Päckchen selbst beim Nachbarn vorbei. Halt, stop – das heißt ja, ich bin selbst eine Paketbotin! Ich werde für meine Dienste zwar nicht bezahlt, aber manchmal nehmen ja auch andere Menschen hier in der Gegend Dinge für mich an. Also gleicht sich das irgendwie wieder aus. Und ein nettes Gespräch ist meist auch noch inklusive ;o)</p>
<p>&#8222;Tschüss und einen schönen Tag!&#8220;, rufe ich dem Paketboten hinterher, der schon wieder Richtung Glastür hetzt. Immerhin hat er sich nicht dafür entschuldigt, dass er mich um 11 Uhr vormittags geweckt hätte, weil ich mit Jogginghose und wirren Haaren die Tür geöffnet habe &#8230; das ist mir nämlich auch schon passiert. Nun ja, Homeoffice ist halt kein Catwalk. Auf dem Weg zurück in mein Büro freue ich mich, dass ich im Warmen an einem ergonomisch eingerichteten Arbeitsplatz sitzen und über ein spannendes Konzept nachdenken darf. Puh, hab ich ein Glück! Doch wo war ich doch gleich stehen geblieben? Ach ja, die schöne Idee für das Websitekonzept. Hey, da ist sie ja wieder![bctt tweet=&#8220;#ChristasRant 1-20: Homeoffice ist halt kein Catwalk.&#8220;]</p>
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<p>Du magst mein Gemeckere? Hier findest du alle <a href="https://www.christagoede.de/?s=ChristasRant">#ChristasRants</a>. Viel Vergnügen beim Lesen ;o)</p>
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<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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