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	<title>Lesbarkeit Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Lesbarkeit Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Satzzeichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 07:46:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Punkt, Komma, Strich &#8211; Satzzeichen retten nicht nur Leben, sondern auch Texte! Den Unterschied zwischen &#8222;Wir essen Opa!&#8220; und &#8222;Wir essen, Opa!&#8220; kennt ja inzwischen jeder Mensch, es gab schließlich genug Memes in Social Media zur Kommasetzung. Denn nicht erst seit &#8222;Content-Marketing&#8220; total hip ist, werden wir von Inhalten geradezu überrollt. Hier ein Text, da ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Punkt, Komma, Strich &#8211; Satzzeichen retten nicht nur Leben, sondern auch Texte!</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-12355" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/10/Werkzeuge.jpg" alt="verschiedene Werkzeuge" width="350" height="233" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/10/Werkzeuge.jpg 1200w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/10/Werkzeuge-300x200.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/10/Werkzeuge-1024x681.jpg 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/10/Werkzeuge-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />Den Unterschied zwischen <em>&#8222;Wir essen Opa!&#8220;</em> und <em>&#8222;Wir essen, Opa!&#8220;</em> kennt ja inzwischen jeder Mensch, es gab schließlich genug Memes in Social Media zur Kommasetzung. Denn nicht erst seit &#8222;Content-Marketing&#8220; total hip ist, werden wir von Inhalten geradezu überrollt. Hier ein Text, da ein Beitrag, dort ein Posting &#8211; und wir mittendrin &#8230; manchmal ziemlich überfordert mit der Auswahl des Lesestoffs. Oder verloren in den abgründigen Welten der Prokrastination. 😉</p>
<p>Und dann landet man auf Texten wie diesem*:<br />
<em>&#8222;ich wollte euch nur fix erzählen dass ich da eine ganz edgy sache gemacht habe ich habe nämlich einen blogbeitrag geschrieben der mir ganz fix aus der feder geflossen ist das ergebnis lest ihr gerade. also ich hab mich hingesetzt und diesen beitrag geschrieben und es ging ganz schnell!!! aber das ist ja auch kein problem schließlich blogge ich ja schon seit vielen jahren und habe ganz viel erfahrung darin wie das geht. und deswegen weiß ich ganz genau wie das geht und habe euch hier einige tipps zusammenschrieben damit ihr auch alle ganz erfolgreiche blogger werdet!!!!!! das geht total easy echt.&#8220;</em></p>
<p>Oder so einem*:<br />
<em>&#8222;Das Spaltmaß der Zwischenräume zwischen den einzelnen Bauteilen darf auf keinen Fall mehr als 2 mm betragen aus Gründen der Qualitätssicherung die in diesen Fällen sehr genau ist und das zu recht, denn hier müssen internationale Standards gesichert werden, die für unser Unternehmen selbstverständlich im Fokus stehen und immer beachtet werden damit wir unserem guten Ruf gerecht werden und auch international Erfolg haben.&#8220; </em></p>
<p>Und? Hattest du Spaß beim Lesen? Ich kriege jedenfalls fast Krämpfe in meinen Hirnwindungen, wenn ich solche Texte lesen soll. Denn Geschreibsel ohne Satzzeichen wie Punkt, Komma, Doppelpunkte oder Gedankenstriche lässt sich weder <span id="more-12336"></span>schnell noch einfach lesen. Und es macht dazu noch einen lieblosen Eindruck, denn hier wurde offensichtlich null Wert auf das äußere Erscheinungsbild der Inhalte gelegt! Die Folge: Wir alle verlassen solche Websites umgehend und suchen andere, in denen die Inhalte in lesbarer, ansprechender Form aufbereitet sind.</p>
<h3>Die Textretter.</h3>
<p>Dabei ist es eigentlich ganz einfach, mit dem <a href="https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">richtigen Werkzeug Texte fürs Web </a>aufzubereiten. Hier die wichtigsten auf einen Blick:</p>
<ul>
<li><strong><img decoding="async" class="alignright wp-image-9107" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/10/Pragmatiker.jpg" alt="Bauarbeiter" width="200" height="366" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/10/Pragmatiker.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/10/Pragmatiker-164x300.jpg 164w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Überschriften und Zwischen-Überschriften</strong> &#8211; sie bringen Struktur in deinen Text.</li>
<li><strong>Satzzeichen wie Kommas, Gedankenstriche, Semikolons oder Doppelpunkte</strong> &#8211; kürzere, klar strukturierte Sätze helfen den Lesenden durch deinen Text.</li>
<li><strong>Aufzählungszeichen und Fettungen</strong> &#8211; wir alle lieben Listen und Extra-Hingucker, denn sie helfen uns beim schnellen Lesen.</li>
<li><strong>Zitate kursiv und mit Anführungsstrichen auszeichnen</strong> &#8211; so wissen deine Leserinnen und Leser sofort, dass es sich um ein Zitat handelt.</li>
<li><strong>Worte koppeln</strong> &#8211; damit der Altbaucharme auch der Altbau-Charme bleibt. Und damit die Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung auch schnell als Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung zu lesen ist und auf kleinen Smartphone-Bildschirmen nicht an unpassender Stelle umbricht.</li>
<li><strong>Infokästen</strong> &#8211; so kannst du deiner Kernbotschaft zusätzlich optisches Gewicht verleihen.</li>
</ul>
<h3>Und die Absätze erst!</h3>
<p>Leute, strukturiert eure Texte mit Absätzen &#8211; und zwar logisch und konsequent. Denn je intensiver du deine Texte strukturierst, um so eher sind die Menschen bereit, deinen Text auch wirklich bis zum Ende zu lesen. Gut zu wissen: Es gibt eine ganz einfache Methode, wie du raus finden kannst, wo ein Absatz hingehört. Lies dir deinen Text laut vor! Immer dann, wenn du eine längere Pause machst, drückst du dann ganz einfach auf die Entertaste &#8211; fertig. 😉 &#8222;<a href="https://www.christagoede.de/besser-schreiben/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Laut schreiben</a>&#8220; ist ohnehin eine tolle Methode, mit der jeder Mensch bessere, weil verständlichere Texte schreiben kann.</p>
<h3>Dann wäre da noch was &#8230;</h3>
<p>&#8230; die Rechtschreibung. Ja, ich weiß, in Zeiten von <em>&#8222;I denk also I bims vong Hirn her&#8220;</em> isses eventuell ziemlich uncool, wenigstens ein kleines bisschen auf korrekte Schreibweisen zu achten. Bitte nicht falsch verstehen: Absolut fehlerfreie Texte produziere auch ich nicht. Aber ich gebe mir trotzdem Mühe, mich an die Regeln zu halten, die anderen das Lesen meiner Texte erleichtern. Denn es geht ja um nichts weniger als die Verständlichkeit meiner Inhalte, die ich in einem Text aufbereite. Und ich mag es schon recht gerne, wenn viele Menschen meine Texte lesen &#8211; also halte ich mich in diesem Punkt an die Regeln. 😉 Ein paar praktische Tools findest du in diesem <a href="https://www.christagoede.de/texte-ueberpruefen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogbeitrag</a>.</p>
<h3>Zum Schluss &#8211; die Königsdisziplin.</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-12358" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/10/Koenigskrone.jpg" alt="Königskrone" width="300" height="181" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/10/Koenigskrone.jpg 833w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/10/Koenigskrone-300x181.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/10/Koenigskrone-768x464.jpg 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Du kannst nun einen gut strukturierten, praktisch fehlerfreien Text produzieren, den trotzdem keine Sau interessiert. Das liegt vermutlich dann daran, dass die Inhalte einfach nicht knorke sind. Bitte checke also deinen Text noch mal nach folgenden Gesichtspunkten:</p>
<ul>
<li><strong>Wie viele inhaltliche Wiederholungen findest du im Text?</strong> Die Kernaussage kann man schon mehrfach beschreiben &#8211; aber eben wirklich nur diese eine. Lese also noch mal mit Adleraugen und streiche alles, was überflüssig ist.</li>
<li><strong>Welche Sprache hast du gewählt?</strong> Auch hoch komplexe Inhalte gewinnen, wenn du eine klare, gut verständliche Sprache wählst.  Kürze alle Sätze, die länger als 12 Wörter sind (das ist die echte Königsdisziplin, die ich selbst oft nur sehr schwer hinkriege 😉 ).</li>
<li><strong>Hat du deine Inhalte gut gewürzt?</strong> Kleine Anekdoten und eigene Erfahrungen machen jeden Text gleich viel interessanter. Erzähle also die Geschichten, die dein Leben so schreibt für dich.</li>
</ul>
<p>So, und jetzt ran an die Tasten. 😉 Ich freue mich, wenn du mir sagst, welche Tipps und Tricks du auf Lager hast, um Texte besser lesbar und interessanter zu gestalten!</p>
<p>* Diese beiden Texte habe ich erfunden. Aber Beispiele dieser Art kennst du bestimmt selbst, wenn du viel im Internet unterwegs bist.</p>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
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		<title>Texte checken und pimpen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 10:03:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Texte checken und pimpen: 7 Methoden und 9 kostenfreie Tools. Schreiben &#8211; und zwar öffentliches Schreiben im Internet &#8211; wird immer wichtiger. Doch wie vermeidest du die schlimmsten Fehler? Ich habe in diesem Blogbeitrag mal einige spannende, kostenfreie Tools zusammengestellt, die die Schreibarbeit vereinfachen: 1. Der Rechtschreib-Check: Diese Prüfung ist bei mir immer die erste &#8211; denn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Texte checken und pimpen: 7 Methoden und 9 kostenfreie Tools.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10783" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/10/Test-430x570.jpg" alt="Liste zum Abhaken" width="300" height="397" />Schreiben &#8211; und zwar öffentliches Schreiben im Internet &#8211; wird immer wichtiger. Doch wie vermeidest du die schlimmsten Fehler? Ich habe in diesem Blogbeitrag mal einige spannende, kostenfreie Tools zusammengestellt, die die Schreibarbeit vereinfachen:</p>
<h4>1. Der Rechtschreib-Check:</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Diese Prüfung ist bei mir immer die erste &#8211; denn natürlich schreibe auch ich nicht immer und überall fehlerfrei. Und manchmal brauche ich auch während des Schreibens Unterstützung, weil ich gerade nicht 100 % sicher bin, wie ich ein bestimmtes Wort korrekt schreibe. In Word benutze ich dann den Dudenkorrektor, bei Texten, die ich direkt ins Blog schreibe, behelfe ich mir manchmal mit Online-Angeboten:</p>
<p><strong>Tooltipps:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.duden.de/rechtschreibpruefung-online" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.duden.de/rechtschreibpruefung-online </a> (Angebot der Firma Duden, Rechtschreibung wird rot markiert, Grammatik grün, die Betaversion kann leider nur 800 Zeichen)</li>
<li><a href="http://www.rechtschreib-check.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.rechtschreib-check.de/</a> (für einen kostenlosen Schnell-Check meiner Meinung nach auch ganz gut zu gebrauchen)</li>
</ul>
<h4>2. Der Lesbarkeits-Check:</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Einfach schreiben &#8211; so lautet eine Empfehlung, die Schreibprofis immer wieder aussprechen. Doch was ist das eigentlich? Und wie stellst du fest, ob ein Text einfach zu verstehen ist oder <span id="more-10731"></span>eben nicht? Schließlich ist die Lesekompetenz der Menschen verschieden ausgeprägt, und das, was der eine als sehr leicht empfindet, ist für einen anderen schon eine echte Herausforderung. Im sogenannten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lesbarkeitsindex" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lesbarkeitsindex</a> (Fleschindex) sind verschiedene Schwierigkeitsstufen festgelegt &#8211; je höher der Wert, desto einfacher ist ein Text zu lesen. Ich empfehle für einen informativen und gleichzeitig unterhaltenden Blogbeitrag eine Punktanzahl zwischen 40 und 50 anzusteuern.</p>
<p><strong>Tooltipp:</strong> <a href="http://www.leichtlesbar.ch/html/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.leichtlesbar.ch/html/index.html</a> (schlank, einfach zu bedienen)</p>
<h4>3. Der Füllwörter-Check:</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Überflüssige Füllwörter blähen jeden Text auf &#8211; doch was ist eigentlich ein überflüssiges Füllwort? Ich entscheide das sehr individuell, denn in einem Text schaden Füllwörter tatsächlich, während der andere Text genau so die nötige Leichtigkeit bekommt. Und deshalb ist es wichtig, sich die Füllwörter einfach mal anzeigen zu lassen und dann selbstständig zu entscheiden, ob ein Text auf die markierten Worte verzichten kann oder eben nicht.</p>
<p><strong>Tooltipp:</strong> http://www.schreiblabor.com/fuellwoerter-test/ (zeigt Füllwörter an, einfach zu bedienen, sehr reduziert)</p>
<h4>4. Der Blabla-Check:</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Hachja, das allseits beliebte Bullshit-Bingo &#8211; wir alle kennen diese Texte, aus denen die &#8222;Synergien&#8220; oder Formulierungen wie &#8222;Mit uns steigern Sie Ihren Profit!&#8220; nur so triefen. Aber auch Profis verlaufen sich manchmal in der Blabla-Wüste, gerade wenn es um eine ganz bestimmte Fachsprache im B2B-Bereich geht. Doch auch hier gilt: Bitte den Bullshit-Faktor möglichst gering halten!</p>
<p><strong>Tooltipp:</strong>  <a href="http://www.blablameter.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.blablameter.de/ </a> (Zeigt einen Blabla-Faktor, leider ohne Hinweise, wo sich die heiße Luft versteckt &#8211; bei Texten bis zu 15.000 Zeichen)</p>
<h4>5. Der Konjugations- und Deklinations-Check:</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Hier suchst du nach beliebigen Wortformen und  findest Konjugations- und Deklinationstabellen für Substantive, Adjektive und Verben &#8211; manches davon ist ziemlich schräg (&#8222;deutschen&#8220; als Verb kannte ich bisher nicht, der Fehler wurde aber fix von der Redaktion korrigiert). Einfach mal ausprobieren, ich hatte dort schon viel Spaß 😉</p>
<p><strong>Tooltipp:</strong> <a href="https://www.korrekturen.de/flexion/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.korrekturen.de/flexion/</a> (einfach zu bedienen, nicht immer ganz logisch &#8211; macht aber Spaß!)</p>
<h4>6. Der Keyword-Check:</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Ja, wir alle schreiben in erster Linie Texte für Menschen &#8211; und auch die Übersuchmaschine Google funktioniert bei der Bewertung von Texten immer mehr wie ein Mensch. Trotzdem schadet ein Seitenblick in Richtung Keywords nicht, bloß übertreiben solltest du es nicht, das mag Google nämlich gar nicht.</p>
<p><strong>Tooltipp:</strong></p>
<ul>
<li>die Keyword-Dichte eines Textes, der bereits online steht, misst <a href="http://www.elexpress.de/tools/keyworddensity/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">http://www.elexpress.de/tools/keyworddensity/</a>  (einfache Bedienung via Copy &amp; Paste)</li>
</ul>
<h4>7. Der Wollmilchsau-Check, der leider noch keine Eier legt:</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Dieses Tool analysiert Texte recht umfassend &#8211; von der Wortanzahl über die Zeichenanzahl und die Keyword-Dichte, dem Komplexitätsfaktor, der Satzlänge bis zum wichtigen Lesbarkeitsindex. Doch leider fehlt der Rechtschreibtest. Ich finde es aber trotzdem sehr praktisch und nutze das Tool rege! Meine Schwachstelle: Modalverben. Örks.</p>
<p>Tooltipp: <a href="http://www.textanalyse-tool.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.textanalyse-tool.de/</a> (nicht immer ganz fehlerfrei, aber einfach zu bedienen und mit vielen Detailprüfungen)</p>
<hr />
<p>Du kennst noch ein Tool, das unbedingt in diese Liste aufgenommen werden sollte? Her damit, ich ergänze diesen Blogbeitrag sehr gerne 😉</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
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		<title>Webtexte richtig aufbereiten</title>
		<link>https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 08:10:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Augenanker: mit visuellen Haken Leser festhalten Klick, die Website lädt, ich scanne kurz die Inhalte, weiter geht&#8217;s &#8211; so sieht der digitale Lesealltag von vielen von uns aus. Laut einer Studie der Nielsen Norman Group lesen nur knapp 17 % der Leser einen digitalen Text wirklich Satz für Satz. Bei den meisten aber wandert der Blick nur noch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Augenanker: mit visuellen Haken Leser festhalten</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9461" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Augen.jpg" alt="Blaue Augen" width="300" height="150" />Klick, die Website lädt, ich scanne kurz die Inhalte, weiter geht&#8217;s &#8211; so sieht der digitale Lesealltag von vielen von uns aus. Laut einer <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/lesen-am-bildschirm-der-freie-fall-der-seh-linie-1.705601" target="_blank">Studie der Nielsen Norman Group</a> lesen nur knapp 17 % der Leser einen digitalen Text wirklich Satz für Satz. Bei den meisten aber wandert der Blick nur noch in Form eines Fs über den Bildschirm: Das heißt, die oberen Zeilen werden noch vollständig gelesen, doch je weiter wir im Text vorankommen, um so weniger erfassen wir, was auf der rechten Bildschirmseite steht.</p>
<p>&#8222;Wow, wie krass!&#8220;, denkt ihr bestimmt jetzt. Ja, ich auch &#8230; denn mein Job ist es, digitale Inhalte an den Mann und an die Frau zu bringen. Doch wie machen Texter das, wenn doch alle im Internet nur so schluderig lesen? Ganz einfach: Wir beachten bestimmte Regeln beim Aufbau von Onlinetexten und bringen so auch in diesen schnelllebigen Zeiten Inhalte in die Köpfe.</p>
<h3>Werft Augenanker!</h3>
<p>Während unsere Augen über eine Website scannen, lassen wir uns nur durch eins vom üblichen F-Scan ablenken: Augenanker bringen uns dazu, genauer hinzugucken. Das Tolle ist, dass es viele verschiedene Augenanker gibt, die Abwechslung in unseren Lesetrott bringen:</p>
<h4>1. Headlines und Zwischen-Headlines &#8211; bringen die nötige Struktur</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9460" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" width="40" height="50" />Immer noch sehe ich sie, die Textwüsten ohne die dringend notwendige <span id="more-9453"></span>Struktur. Dabei haben Überschrift und Zwischen-Überschriften so wichtige Funktionen innerhalb eines Textes: Die Überschrift macht im Idealfall neugierig und fordert zum Lesen auf. Und die Zwischen-Überschriften sind wie eine Art Bank am Wegerand, die uns kleine Verschnaufpausen ermöglichen, in denen wir das Gelesene sacken lassen können &#8211; oder die uns wieder neugierig machen auf das, was im nächsten Abschnitt auf uns wartet.</p>
<h4>2. Absätze &#8211; unterstützen den Lesefluss</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9460" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" width="40" height="50" />Der Absatz ist so etwas wie die kleine Schwester der Zwischen-Überschrift: Sie bündeln Themengebiete und schließen diese ab. Absätze zeigen dem Leser, dass nun ein neuer Punkt in den Text kommt, dass sich der Inhalt neu fokussiert oder die Betrachtung weiter in die Tiefe geht &#8211; ganz so, wie der Schreiber sich das denkt. Meiner Meinung nach ergeben sich Absätze geradezu natürlich: Denn dort, wo wir beim laut vorlesen unseres eigenen Textes eine Pause machen, gehört oft ein Absatz hin.</p>
<h4>3. Satzzeichen &#8211; Gedankenstriche, Semikolons oder Doppelpunkte halten das Hirn munter</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9460" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" width="40" height="50" />Bei der Lektüre vieler Webtexte könnte man auf die Idee kommen, dass viele Autoren Satzzeichen für total überflüssig halten. Na gut, Punkte gehen gerade noch so, aber bei den lebenswichtigen Kommas wird es schon schwierig &#8211; ich sag nur &#8222;Wir essen Opa!/Wir essen, Opa!&#8220;. Dabei hält die deutsche Sprache noch so wunderbare Augenanker wie Gedankenstriche, Semikolons und Doppelpunkte bereit. Diese Satzzeichen halten gerade im Web das Hirn munter, weil sie heute tatsächlich ungewöhnlich sind.</p>
<h4>4. Aufzählungen und Bullets &#8211; geben Wichtigem das optische Gewicht</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9460" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" width="40" height="50" />Ich liebe Aufzählungen und Bullets! Sie erleichtern mir und meinen Lesern mit ihrer Scan- und Lesefreundlichkeit den Alltag und helfen mir dabei, die wichtigen Inhalte in den Köpfen zu platzieren. Präzise kann man mit diesem Stilmittel Inhalte übersichtlich strukturieren, Zusammenhänge darstellen,  Wichtiges hervorheben oder einen Kontext erläutern. Besonders gern nutze ich Aufzählungen in Kombination mit Fettungen, denn dann wirken sie besonders stark:</p>
<h4>5. Fettungen &#8211; der Extra-Hingucker</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9460" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" width="40" height="50" />Bäng, gefettete Textabschnitte sind besonders wichtig &#8211; das haben wir schon bei den Überschriften gelernt, denn die werden meist in fetteren Schriftarten gesetzt. Denn Fettungen sind sehr gute Augenanker, die tatsächlich sofort ins Auge springen. Deswegen sollte man sie auch sehr sparsam einsetzen, um die Leser nicht in einer gefetteten Textwüste verhungern zu lassen. Fettungen sind also zum Beispiel einem Fazit oder einer Zwischenthese vorbehalten &#8211; dann sind sie sehr sinnvoll.</p>
<h4>6. Kursive Schrift &#8211; ist den Zitaten vorbehalten</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9460" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" width="40" height="50" />Nein, kursive Schrift ist nicht das neue Fett, echt nicht. Kursive Schrift sollte ausschließlich den Zitaten vorbehalten bleiben: Ganz gleich, ob ihr einen Menschen zitiert oder ob ihr ein Zitat aus einem anderen Webtext entnehmt, setzt den Textabschnitt bittebittebitte kursiv. Diese optische Kennzeichnung von fremden Textinhalten sorgt für die nötige visuelle Würze und zeigt gleichzeitig, dass ihr in euren Texten über euren persönlichen Tellerrand hinausschaut.</p>
<h4>7. <del>Trennungen</del>  Kopplungen* &#8211; damit Bandwurm-Wörter schnell erfasst werden können</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9460" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" width="40" height="50" />Leute, setzt Bindestriche, was das Zeug hält. Der Duden mag das nicht so, ich weiß &#8211; aber gut <del>getrennte</del> gekoppelte Wörter haben zwei entscheidende Vorteile: A-tens lassen sie sich viel leichter erfassen als zum Beispiel ein Wort wie &#8222;Altbaucharme&#8220;. Altbau-Charme hätte das Rätsel viel eher gelöst, gelle? Und B-tens lesen immer mehr Menschen Texte auf Mobilgeräten mit kleineren Bildschirmen: Da wird ein Wort wie Donaudampfschifffahrtskapitänspatent unter Umständen unsinnig getrennt, wenn wir die sinnvolle Kopplung nicht vorab erledigen.</p>
<h4>8. Infokästen &#8211; der richtige Platz für Kernbotschaften</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9460" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" width="40" height="50" />Mit Infokästen könnt ihr zum Beispiel die abschließende, kurze Zusammenfassung eures Textes visuell unterstützen oder auch eine These optisch hervorheben. Infokästen sind der ultimative Augenanker und bringen mit ihrer Wichtigkeit die Gefahr mit, dass die Menschen nur noch den Infokasten lesen und den Rest des Textes noch mehr vernachlässigen. Also bitte nie mehr als einen Infokasten pro Text verwenden &#8211; und den Infokasten am besten im unteren Drittel des Textes platzieren.</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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<p>Also bitte gebt euch erst Mühe bei dem, was ihr mit einem Text vermitteln und aussagen wollt. Im zweiten Durchlauf baut ihr dann die Augenanker ein &#8211; sparsam und gezielt. Dann klappt&#8217;s auch mit dem Festhalten eurer Leser, versprochen.</p>
<pre>* geändert nach Hinweis von Florian von The Typographist - danke dafür!</pre>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
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<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Fachwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
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</address>
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