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	<title>You searched for ChristasRant - Christa Goede</title>
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	<title>You searched for ChristasRant - Christa Goede</title>
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		<title>#christasrant: Lampenkauf. Oder: Pop-ups nerven. So sehr.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 08:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von einer, die online eine Lampe kaufen wollte. Eine Lampe mit fünf verschiedenen Retrobirnen, die ich an einem Ast über unserem Esstisch aufhängen kann – davon träumte ich, seit ich im August 2021 in Noord-Holland war. Denn dort hing genau so eine Lampe im Wohnzimmer unseres Ferienhauses. Zugegeben, ich verliebe mich regelmäßig in niederländisches Design! [&#8230;]</p>
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<p class="yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__icon"></span><span class="yoast-reading-time__descriptive-text">Voraussichtliche Lesedauer:  </span><span class="yoast-reading-time__reading-time">11</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<h2 class="wp-block-heading">Von einer, die online eine Lampe kaufen wollte.</h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Stier-e1641299147127.png" alt="Ich werde zum wütenden Stier, wenn ich von Pop-ups genervt werde" class="wp-image-17961" width="397" height="338" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Stier-e1641299147127.png 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Stier-e1641299147127-300x255.png 300w" sizes="(max-width: 397px) 100vw, 397px" /></figure></div>



<p>Eine Lampe mit fünf verschiedenen Retrobirnen, die ich an einem Ast über unserem Esstisch aufhängen kann – davon träumte ich, seit ich im August 2021 in Noord-Holland war. Denn dort hing genau so eine Lampe im Wohnzimmer unseres Ferienhauses. Zugegeben, ich verliebe mich regelmäßig in niederländisches Design! Doch statt gleich vor Ort eine passende Lampe mit Birnen zu kaufen, beging ich einen folgenschweren Fehler. Denn ich dachte: Ach, so eine tolle Lampe gibts doch bestimmt in Deutschland auch. Warum soll ich die aus dem Urlaub mit nach Hause schleppen &#8230;? </p>



<p>Haha, die Kennerin und der Kenner brechen nun in schadenfrohes, hämisches Gelächter aus. Macht euch nur lustig über meine Naivität, ich kann das aushalten. ;o) Doch ich versuchte trotzdem, meinen Traum wahr werden zu lassen, ätsch. Frisch aus dem Urlaub zurück machte ich mich also ans Werk. Tante Google spuckte auch prompt eine Menge Ergebnisse auf meine Anfrage aus. Und so begann das Drama &#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-pop-ups-uberall-pop-ups">Pop-ups, überall Pop-ups!</h2>



<p>Ich klicke den ersten Shop an. Nennen wir ihn<strong> Spezialshop für durchgeknallte Lampen für durchgeknallte Leute wie dich</strong>. Dort darf ich gleich das erste Pop-up bedienen. Datenschutz finde ich ja prima, aber diese DSGVO-Pop-ups nerven sehr. Nicht, weil es sie gibt. Sondern weil ich IMMER den Fehler mache, auf &#8222;Einstellungen&#8220; zu klicken, statt brav auf &#8222;Alle akzeptieren&#8220;.  Herrje, wie viele Cookies die mir da setzen wollen, das muss doch nicht sein! Okay, mir eh egal. Ich lösche regelmäßig diese doofen Verfolgungskekse. Aber nervig isses trotzdem. Besonders dann, wenn es darum geht, persönliche Profile von mir und meinem Besuch erstellen zu wollen. Hallo, <strong>Spezialshop für durchgeknallte Lampen für durchgeknallte Leute wie dich</strong>, ich will EINE einzige Lampe kaufen! Die Chance, dass ich das von nun an jede Woche tue, ist gleich null! </p>



<span id="more-17937"></span>



<p>Und dann wollt ihr noch wissen, mit welchem Gerät ich euren Shop besuche? Hey, es wird kein Schlitten sein. Und auch kein Ufo. Sondern eins von diesen modernen Digitaldingern für die Hosentasche. Oder mein Desktop-PC. Vielleicht auch noch ein Tablet, aber das wars dann auch mit den Möglichkeiten. Eure Website ist responsive, ihr seid also für alle Fälle vorbereitet. Es sollte für euch auch nicht wichtig sein, ob unser Haushalt mit verschiedenen Digitaldingsis euren Shop besucht. Denn es geht immer noch um eine Lampe! Eine einzige Lampe! Warum fragt ihr nicht gleich danach, welche Partei ich bei der letzten Bundestagswahl gewählt habe? Boah, ey &#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Immer anders, bloß nix gleich. </h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Ein-Teller-voller-Cookies.png" alt="Ein Teller voller Cookies" class="wp-image-17951" width="307" height="227" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Ein-Teller-voller-Cookies.png 782w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Ein-Teller-voller-Cookies-300x222.png 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Ein-Teller-voller-Cookies-768x569.png 768w" sizes="(max-width: 307px) 100vw, 307px" /></figure></div>



<p>Wer nun glaubt, in Sachen Cookies-Ablehnen könnte ich eine Routine entwickeln, ist vor allem eins: schief gewickelt. Denn Shops – und auch Tageszeitungen – haben ganz oft selbstgeklöppelte Lösungen, die gefühlt nur einen Zweck haben: uns Besucherinnen und Besucher maximal zu nerven. Drölfzig Aufklappmenüs mit diesen typisch juristisch verquasten Texten, die niemals dafür geschrieben wurden, gelesen und verstanden zu werden. Denn dieses Geschreibsel soll uns schnell und ohne Nachdenken dazu bringen, auf &#8222;Alle akzeptieren&#8220; zu klicken. Und damit eine riesige Ladung Verfolgercookies auf unsere Geräte zu lassen. Transparenz unerwünscht! </p>



<p>Doch mit Augenrollen und unter vielen Wääääähs habe ich es geschafft, fast alle Cookies zu blockieren. Ein Beispiel für diesen Wahnsinn gefällig? Dann geh mal auf die <a href="https://www.fr.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Website der Frankfurter Rundschau</a>. Und das war schon so, bevor <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dirk_Ippen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ippen </a>dort einstieg! </p>



<h2 class="wp-block-heading">Darf ich vorstellen: Maja. </h2>



<p>Kaum habe ich dieses erste Pop-up nach gefühlten 30 Minuten besiegt, öffnet sich ein zweites:<em> &#8222;Hallo, hier ist Maja, deine persönliche Lampenberaterin vom <strong>Spezialshop für durchgeknallte Lampen für durchgeknallte Leute wie dich</strong>. Wie kann ich dir helfen?&#8220; </em>WTF, denke ich mir. Es ist 23:30 Uhr, du kannst nur ein Bot sein! Ich bin nicht hilfebedürftig, ich möchte einfach nur Lampen ansehen. Leg dich schlafen, Maja. Und lass mich in Ruhe. </p>



<p>Kurz überlege ich, ob ich Maja meine Gedanken schriftlich mitteilen sollte. Doch was ist, wenn Maja wider Erwarten doch ein Mensch ist? Eine arme, ausgebeutete Digitalarbeiterin, die für einen Mini-Stundenlohn nachts Fragen in etwa 50 Internetshops beantwortet? Fragen à la <em>&#8222;Gibts die Zitruspresse auch in Pink mit Glitzer und Zitronenpressgeräusch?&#8220;</em> Oder <em>&#8222;Du hast bestimmt die gleiche Figur wie meine Frau. Welche Reizwäsche würdest du kaufen?&#8220; </em></p>



<p>Puh, ich lasse Maja mit meiner schmutzigen Fantasie doch besser in Ruhe. Und klicke stattdessen einfach nur das erlösende X, das dieses Pop-up schließt. Fast bin ich Maja dabei ein wenig dankbar. Denn es ist nicht selbstverständlich, dass solche Pop-ups einfach wegzuklicken sind! Manchmal ist das X total versteckt. Oder sogar gar nicht vorhanden. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die nächste digitale Pest. </h2>



<p>Nach dieser Herausforderung habe ich endlich den<strong> Spezialshop für bekloppte Lampen für bekloppte Leute wie dich</strong><em> </em>richtig betreten – das sieht vielversprechend aus! Jede Menge Retrolampen. Ich surfe und genieße. In Ruhe. Aber leider finde ich nicht genau das, was ich mir vorstelle. Also weitersuchen und auf zum nächsten Shop mit dem Namen<strong> Elitäre Designlampen – der Super-Spitzen-Extraklasse-Shop. </strong></p>



<p>Nachdem ich dort Cookies und Maja, die nun Robert heißt, abgestellt habe, erlebe ich die nächste digitale Pest: ein Video auf Autoplay. Mit Ton! Hey, Leute, warum erschreckt ihr mich so? Und meinen Hund dazu? Ich wollte in Ruhe eine Lampe suchen und nicht von euch mit eurem digitalen Verkäufer Robert und grässlicher Kauf-mich-Musik bedudelt werden! Nach dem Schreck gelingt es mir nicht einmal, das Video schnell abzustellen. Denn ich klicke mit meinen dicken Fingern zu wild auf meinem Digitaldingsi rum. Da, endlich, Volltreffer! Robert hält die Klappe *ächz*. </p>



<p>Nach dieser Attacke bin ich für einen Moment komplett von der Rolle: Warum war ich noch mal im Internet unterwegs? Ach ja, ich möchte eine Lampe kaufen. Aber nicht in einem Ort wie dem <strong>Elitäre Designlampen – der Super-Spitzen-Extraklasse-Shop</strong>, in dem mich Robert unaufgefordert voll plärrt! Also ab zum nächsten, dem dritten Onlineladen. Doch das ist gar nicht so einfach, denn – du ahnst es bereits – vorher öffnet sich im zweiten Onlineshop das nächste Pop-up. Dort lese ich:</p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>&#8222;10 % Rabatt &#8230;. </em></h2>



<p>..<em>. bei deinem nächsten Besuch, wenn du unseren elitären Lampen-Newsletter abonnierst</em>.&#8220; Hey! Ich will das nicht, denn ich komme garantiert nicht wieder in euren Brüllshop. Und überhaupt: Woher wollt ihr wissen, wann ich das nächste Mal vorbeischaue? Ich hab euch doch das Tracking via Cookies verboten! Okay, darüber denke ich nun nicht länger nach, denn sonst schmeiße ich mein Digitaldingsi aus dem Fenster. Denn in Shop 2 finde ich auch noch die absolute Online-Colera &#8230;  </p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230; Push-Benachrichtigungen.</h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Wuetendes-Maedchen.png" alt="" class="wp-image-17953" width="305" height="342" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Wuetendes-Maedchen.png 476w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Wuetendes-Maedchen-267x300.png 267w" sizes="(max-width: 305px) 100vw, 305px" /></figure></div>



<p>In einem weiteren Pop-up stand doch tatsächlich:<em> &#8222;Der <strong>Elitäre Designlampen – der Super-Spitzen-Extraklasse-Shop </strong>möchte Ihnen Push-Benachrichtigungen schicken</em>.<em>&#8220; </em>Boah! NEIN! Ich will EINE LAMPE kaufen! Und nicht von euch für die nächste Zeit mit Push-Benachrichtigungen gequält werden! Da steht dann bestimmt so was drin: <em>&#8222;Heute 5 % Rabatt auf alle ganz besonders hässlichen, total elitären Plastiklampenschirme. Aber nur die in Leberwurstfarbe!&#8220; </em>Oder<em> &#8222;Wenn du heute für 250 Euro eine Lampe bei uns kaufst, bekommst du ein von peruanischen Nacktschnecken handgeklöppeltes Küchenhandtuch dazu!&#8220; </em>Ihr versteht bestimmt, dass ich das nicht möchte, ihr elitären Designlampen-Fuzzis, ihr. Und ihr versteht auch, warum ich euren Shop fluchtartig verlasse, gelle. </p>



<p>Ich bin mit meinen Nerven fast am Ende. Doch einer geht noch, denn aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei. Also auf zu Shop Nummer 3, dem <strong>Onlineshop für alle, die Lampen kaufen wollen</strong>. Ich klicke mich ob dieser Schnörkellosigkeit geradezu beschwingt durch das Cookiegedöns, stelle MajaRobert ab und sehe tatsächlich: Lampen, yeah! Sogar ein paar ganz schicke. Eine habe ich schon in den Warenkorb gelegt, da erscheint ein neues Pop-up: <em>&#8222;Jetzt App runterladen!&#8220; </em></p>



<p>Nach einem Wutschrei beschließe ich, meinen Lampentraum heute nicht mehr zu verwirklichen. Denn mein Nervenkostüm ist eindeutig nicht mehr stabil genug. Ihr könnt mich doch alle mal, ihr Onlineshops! Final genervt möchte ich diesen Shop verlassen. Doch dann &#8230; *trommelwirbel* &#8230; öffnet sich ein weiteres Pop-up: <em>&#8222;Vielen Dank für Ihren Besuch. Möchten Sie an einer kurzen Umfrage teilnehmen?&#8220; </em></p>



<p>Ächz. </p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading">Was es sonst noch zu diesem Rant zu sagen gibt. </h2>



<p>Das ist natürlich nicht alles in einer Nacht passiert. Doch im Laufe der letzten Monate immer öfter. Das fand ich so nervig, dass ich digitale Kaufvorgänge abgebrochen habe. Interessante Zeitungsartikel nicht gelesen habe. Oder spannende Websites einfach weggeklickt habe. </p>



<p>Ich verstehe, wenn Websites Analysetools wie Google Analytics nutzen – in der DSGVO-konformen, anonymisierten Art und Weise und mit einem Cookie-Plugin gesichert. Denn das mache ich auch, um meine Website besser zu verstehen. Ich verstehe auch, dass ein Supportfenster hilfreich sein kann. Etwa, wenn eine Person zum Beispiel seit mehreren Minuten in einem Produkt rum scrollt und einfach nicht weiter kommt. Ich verstehe sogar, dass Unternehmen Newsletter unters Volk bringen wollen, um sich im Gespräch zu halten. </p>



<p>Aber mal Hand auf Herz: Liest du alle Newsletter, die du irgendwann mal abonniert hast? Genau, ich auch nicht. Ich hab mir sogar in meinem Mailprogramm einen Ordner eingerichtet mit dem Namen &#8222;Newsletter&#8220;. Und die passende Regel dazu, damit die Newsletter ohne Umweg dort landen. Wie oft ich da reinschaue? Zweimal im Jahr leere ich den Ordner. Und etwa dreimal im Jahr schaue ich, ob dort eine Mail gelandet ist, die da nicht reingehört. Das war&#8217;s. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Intransparentes Datengesammle nervt. Und zwar richtig!</h3>



<p>Was ich nicht verstehe: Abfragen von Standorten. Abfragen von Gerätetypen. Den Einsatz von vielen verschiedenen Werbenetzwerken, deren Job es ist, das Surfverhalten der Menschen möglichst kleinteilig zu tracken. Okay, es gibt Ausnahmen: Wenn ich zum Beispiel in Sozialen Netzwerken oder bei Tageszeitungen von einer Leistung profitieren möchte, ohne Geld dafür zu bezahlen. Dann sind eben meine Daten die Währung, mit denen diese Unternehmen ihr Geschäftsmodell finanzieren. Das ist auch jedem Menschen klar, der über ein bisschen Medienbildung verfügt. </p>



<p>Doch was zur Hölle will ein Shop damit? Der Shop schenkt mir ja keine Lampe, wenn ich meine Daten dalasse. Und zulasse, dass mich Werbenetzwerke verfolgen. Hier wird meiner Meinung nach ein zweites Geschäftsmodell installiert, das Geschäft mit den Daten der Kundschaft. Doch die ist häufig ahnungslos. Oder klickt genervt auf &#8222;alle akzeptieren&#8220;. Und bezahlen so eine Lampe gleich zweimal. Aber die zweite Bezahlung mit den Daten findet im Dunkeln statt. Mit voller Absicht. Und das finde ich gruselig. </p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p>PS: Die Idee für diesen Rant ist mir in einer schlaflosen Nacht auf Twitter zugelaufen. Vielen Dank an <a href="https://twitter.com/andybudd/status/1477634654429663237?t=mpmrV4IcfpgZLUcCHgWZoQ&amp;s=19" target="_blank" rel="noreferrer noopener">@andybudd </a>für die Inspiration. ;o) Die Lampe hängt heute über unserem Esstisch. Genau so, wie ich sie mir vorgestellt habe. Quelle Internet, aber fast ohne nervige Pop-ups. Ja, das gibt es auch. Noch. </p>



<p>Bilder: <a href="https://pixabay.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pixabay</a></p>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
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		<title>WERBUNG, ICH FIND DICH SCHEIßE!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 06:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Langweilig]]></category>
		<category><![CDATA[schlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; und viele weitere Selbsterkenntnisse. #christasrant 5-21 Nun isses raus. Ich bin Texterin und Konzeptionerin, mache Werbung &#8211; und finde Werbung scheiße. &#8222;Wie geht das?&#8220;, fragst du dich sicher nun. Schließlich bin ich ja Teil dieser Werbemaschinerie von Berufs wegen. Doch ich kann diese ganze verlogene Glitzer-Blabla-Werbung und die Dumpingpreis-Angebote einfach nicht mehr ab. Wer [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">&#8230; und viele weitere Selbsterkenntnisse. <br>#christasrant 5-21</h2>



<p>Nun isses raus. Ich bin Texterin und Konzeptionerin, mache Werbung &#8211; und finde Werbung scheiße. &#8222;Wie geht das?&#8220;, fragst du dich sicher nun. Schließlich bin ich ja Teil dieser Werbemaschinerie von Berufs wegen. Doch ich kann diese ganze verlogene Glitzer-Blabla-Werbung und die Dumpingpreis-Angebote einfach nicht mehr ab. </p>



<p>Wer braucht wirklich das Kilo Industrie-Fleisch für 2,99 €, für das im lieblos zusammengeklöppelten Briefkastenflyer geworben wird? Die drölfzigste löchrige Jeans &#8211;  natürlich zum Wegwerfen, weil man ja nie was zweimal anzieht? Oder das superdupertolle, total persönliche Online-Coaching, dass dich natürlich und garantiert zu deinen Zielen bringt? Das riesige Auto mit 650 PS, in dem du dich dann im gleichen Stau wie die Kleinwagenfahrenden total frei fühlen darfst? Den Urlaub irgendwo ganz weit weg, für den du das ganze Jahr sparst? Um dich stundenlang in eine fliegende Blechbüchse mit riesigem Abgasausstoß zu setzen? Mit dem Ziel, für ein paar Wochen dein eigentliches Leben zu vergessen? Wäääääääää, ich finde diese Art von Werbung wirklich richtig scheiße! Und das kann ich auch ziemlich umfassend begründen:</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-hoher-schneller-weiter-werbung-passt-nicht-mehr-zu-diesen-zeiten">Höher-schneller-weiter-Werbung passt nicht mehr zu diesen Zeiten</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/04/Manager-macht-Werbung-fuer-Wachstumskurs.png" alt="Manager macht Werbung für noch mehr Wachstum" class="wp-image-17015" width="465" height="317"/></figure>



<p>Hey, ich sag nur Pandemie. Oder Klimawandel. Wir alle MÜSSEN andere Brötchen backen, wenn wir diese Erde, die Flora und die Fauna und natürlich auch uns Menschen erhalten wollen. Ich schreibe bewusst &#8222;andere&#8220;, denn kleinere sind es eigentlich nicht, wenn wir genauer darüber nachdenken. Warum glauben so viele Menschen, dass eine dicke Karre toller und cooler macht? Oder dass wir mehrfach im Monat neue Klamotten und irgendwelchen Schischi shoppen müssen? Wer hat uns eigentlich gesagt, dass Urlaub in Thailand voll knorke ist, und die Radtour Richtung Ostsee nicht? Richtig, die blöde Werbung war das. Und wir sind drauf reingefallen! </p>



<p>Wir haben uns das alles jahrzehntelang erzählen lassen &#8230; warum auch immer. Wir glaub(t)en daran, dass immer mehr Wachstum immer mehr Wohlstand bringt. Obwohl wir direkt vor unserer Nase auch schon seit vielen Jahrzehnten die grässlichen Ergebnisse dieser Denkweise und der damit verbundenen rücksichtslosen Ausbeutung sehen. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-urlaub-ist-das-was-wir-draus-machen-nicht-die-werbung">Urlaub ist das, was wir draus machen – nicht die Werbung</h3>



<p>Dabei ist Urlaub das, was wir draus machen &#8211; das hab ich in den letzten zwei Jahren gelernt. 2019 bin ich mit dem Rad am Rhein entlang bis nach Noord-Holland geradelt. Übernachtet habe ich meistens bei Freundinnen und Freunden oder auch bei Menschen, die ich mir &#8211; der Wildfremden &#8211; über Social Media ein Bett angeboten hatten. Ein kostengünstiger, wunderschöner, abwechslungsreicher Urlaub, der mir sehr viel Kraft gegeben hat. Denn als ich los radelte, glaubte ich ehrlich gesagt nicht daran, dass ich so weit radeln könnte. Um so toller und nachhaltiger war das Glücksgefühl, als ich nach einer Woche tatsächlich vor dem Ortsschild von Alkmaar stand, hach! </p>



<p>Und: Die finanzielle Investition für diesen Urlaub war winzig im Vergleich zu den Urlauben, die ich sonst gemacht habe. 2020 ist der Urlaub dann ausgefallen &#8211; aus Gründen. Nebeneffekt: Als gebürtige Frankfurterin musste erst Corona kommen, damit ich das Rhein-Main-Gebiet richtig gut kennenlerne! Das ist doch total bekloppt! Es gibt direkt vor meiner Haustür so viel Natur, wunderschöne Landschaften und herrliche Ausblicke. Okay, kein Meer. Aber ich hab ja gelernt, dass ich sogar bis ans Meer radeln kann &#8230; 😉 Was hält dich davon ab, die Gegenden vor deiner Haustür besser kennenzulernen? Das geht mit dem Rad genauso gut wie mit dem Kleinwagen. Und in Nicht-Pandemiezeiten ist der ÖPNV auch eine ziemlich coole Alternative. </p>



<span id="more-14909"></span>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-gluck-ist-kein-konsumartikel">Glück ist kein Konsumartikel</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/04/Ein-gluecklicher-Tag-als-Zeichnung.png" alt="" class="wp-image-17023" width="390" height="249" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/04/Ein-gluecklicher-Tag-als-Zeichnung.png 752w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/04/Ein-gluecklicher-Tag-als-Zeichnung-300x191.png 300w" sizes="auto, (max-width: 390px) 100vw, 390px" /></figure>



<p>Ich gestehe: Schischi ist mein persönliches Verhängnis, ich brauche nicht mal Werbung dafür. Oh, diese Topflappen sind ja sowas von schick, die muss ich haben! Boar, was für ein toller Blumentopf. Der gehört mir! Ohhh, dieses Sofakissen &#8211; es muss bei mir einziehen! Und dann trage ich diese Sachen nach Hause oder bekomme sie ganz bequem nach Hause gebracht, packe sie aus und bin schockverliebt und glücklich. Doch tief in mir regen sich Gegenrede und schlechtes Gewissen: Hey, wir haben Topflappen. Und Blumentöpfe. Und Sofakissen. Wir haben so viel Zeugs, dass wir zwei Tage für einen Umzug brauchen! Und wir sind nur zwei Personen und ein kleiner Hund!</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-zeit-fur-mich-statt-geld-fur-topflappen">Zeit für mich statt Geld für Topflappen</h3>



<p>Deswegen übe ich mich schon etwas länger in Nachhaltigkeit. Das mache ich so: Jedes Mal, wenn mein Herz bei wunderbartollem Schischi höherschlägt, frage ich mich: &#8222;Brauche ich das wirklich?&#8220; Wenn ich dann mit einem überzeugten JA antworte, frage ich weiter: &#8222;Warum brauche ich das wirklich?&#8220; Meist kommt dann heraus, dass ich mit dem Kauf das Gefühl habe, etwas für mich zu tun. Hallo, Konsum ist was für mich? Boar, ne, Konsum ist was für andere – nämlich für die, deren Tasche ich mit meinem Geld fülle, weil ich Sehnsucht danach habe, etwas für mich zu tun! Dabei hat Etwas-für-mich-tun meist nichts mit Geld zu tun, sondern mit Zeit: Zeit für Sport. Lesen. Mit dem Hund spazieren gehen. Leckeres Essen genießen. Freundinnen und Freunde treffen. Einfach nur von einem Berg ins Tal zu gucken. Oder mich auch mal gepflegt zu langweilen. Aber doch nicht Topflappen, Blumentöpfe und Sofakissen! </p>



<p>Okay, nun magst du denken: Die Christa ist ja ganz schön privilegiert. Ja, stimmt. Genau deswegen kann ich auch etwas für mich ändern. Und hier darüber erzählen &#8211; mit der kleinen Hoffnung, dass das, was ich hier schreibe, ansteckend sein könnte 😉 </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-werbung-braucht-keine-fake-geschichten">Werbung braucht keine Fake-Geschichten &#8230;</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/04/Werbung-als-Marktschreier-1024x695.png" alt="" class="wp-image-17012" width="369" height="213"/></figure>



<p>Glücklicherweise bin ich schon seit vielen Jahren raus aus genau diesen künstlichen, verlogenen Werbewelten *ächz*. Denn ich schreibe authentische Werbetexte, informative Blogbeiträge und interessante Konzepte. Kurz: Ich mache keine klassische Werbung, die immer mehr Menschen langweilt. Meine Kundinnen und Auftraggeber wollen sich zum Beispiel als Fachleute positionieren und nutzen dafür ihren großen Wissensschatz, den sie gerne teilen. Oder sie wollen ihre Produkte und Dienstleistungen digital anbieten – mit einer interessanten, technisch sauberen Website, ohne marktschreierisch aufzutreten. Und sie geben keine Versprechungen ab, die sie nicht halten können. Denn sie haben ein starkes Wertesystem, das ihr Unternehmen trägt und die passende Kundschaft anzieht. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sondern-ecken-kanten-und-werte">&#8230;, sondern Ecken, Kanten und Werte </h3>



<p>Und so erzählen wir gemeinsam echte Geschichten. Storys mit Ecken und Kanten. Sprechen manchmal sogar über Probleme. Ja, richtig gelesen, Probleme. Denn zu jeder erfolgreichen Selbstständigkeit gehören Probleme dazu. Wo sonst lernen wir mehr als auf der Suche nach Lösungen? Über uns selbst, über unser Produkt und über unsere Zielgruppen? Und auch hier gibt es einen tollen Nebeneffekt: Aus diesen Geschichten können andere lernen. Ganz egal, ob wir in unserem <a href="https://www.christagoede.de/14-jahre-selbststaendig/">Blog</a>, auf Social Media oder während Vorträgen über unsere ganz besonderen Herausforderungen sprechen. </p>



<p>Zusammengefasst: Wir müssen keine Heldinnengeschichten erfinden und uns als Superman darstellen, wenn wir erfolgreiche Selbstständige sein wollen! Wir haben nicht die wohl längste Praline der Welt. Wir waschen nicht weißer als weiß. Und wir wissen auch, dass manches eben doch unmöglich ist – zumindest für uns in unserer konkreten Situation. Aber Träumen ist ja erlaubt! Und große Ziele auch! Wir besitzen bereits eine Reihe von Dingen, die uns dabei helfen, auf unsere echte Art und Weise Geld zu verdienen: Ein spezielles Angebot, das exakt auf eine bestimmte Zielgruppe passt und immer wieder überprüft wird. Und unseren lang erprobten Werkzeugkasten, mit dem wir schon viele Projekte gewuppt haben und stetig weiterentwickeln.  Manche von uns nutzen sogar ihre Träume von einer anderen Welt als Motor! </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wachstum-und-immer-mehr-gewinn">Wachstum und immer mehr Gewinn? </h3>



<p>Während ich das hier aufschreibe, fällt mir etwas auf: Meine Kundschaft will meist nicht wachsen. Sie sind zufrieden mit ihrer Nische, die sie sehr gut pflegen und immer wieder checken, ob sie noch passt. Diese Überprüfung hat aber nicht das Ziel, jedes Jahr XY Prozent mehr Gewinn zu machen, sondern dient der Absicherung: Passt das, was wir anbieten, noch zu uns und unseren Werten? Und natürlich auch zu unseren Kundinnen und Kunden? Gibt es Punkte, in den wir noch besser werden können? Wenn ja &#8211; was fehlt uns dazu? Zack, hier entsteht die nächste echte Geschichte. Und damit die nächste coole, echte Werbung 😉 </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-eins-ist-immer-gleich-christa">Eins ist immer gleich: Christa</h2>



<p>Wenn ich diese Zeilen lese, fällt mir noch etwas auf: Ich vermische mein Privatleben und meine politischen Ansichten mit meinem Arbeitsleben. Unvernünftig? Viel zu transparent? Zu wenig geschäftstüchtig? Ich denke nicht. Denn diese harte Trennung fehlt nicht ohne Grund: Ich  bin immer Christa. Ganz gleich, ob ich gerade die private, die politische oder die geschäftliche Christa bin. Ich mag mich nicht verbiegen, auch nicht für Geld. Noch dazu arbeite ich im Homeoffice – mein Arbeitsweg ist so lang wie der Flur unserer Wohnung. Die Tür zu meinem Büro ist zwar nach Feierabend oder an den Wochenenden geschlossen und doch bin ich nie ganz weg. Denn viele meiner Projekte erfordern, dass ich länger über sie nachdenke. </p>



<p>Ich habe also eine Aufgabe, mit der ich im wahrsten Sinne des Wortes schwanger gehe: Beim Gassigehen. Beim Einkaufen. Beim Mittagessen. Ja, manchmal sogar im Bett, während ich eigentlich schlafen möchte*. Das finde ich dann allerdings weniger gut 😉 Noch dazu finden sich meine politische Haltung und mein Wertesystem in meinem Privatleben und natürlich auch im Geschäft wieder &#8211; es gelten identische Regeln. Alles andere fände ich nicht nur unehrlich, sondern auch viel zu anstrengend. Deswegen bin ich immer Christa. Ganz egal, ob ich eine Party feiere, ein Buch lese oder ob ich aus meiner Kundschaft Geschichten rauskitzle oder mit ihnen zusammen neue Konzepte aushecke. </p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<p id="block-d3c30574-c502-4008-9094-aca43b73e7d9">Howgh, ich habe gesprochen. Jetzt zu dir: Was treibt dich um in diesen ganz speziellen Zeiten? Privat und geschäftlich? Hast du Änderungen oder sogar Umbrüche erlebt &#8211; oder stehen welche vor der Tür? Ich freue mich, wenn du mir schreibst. Hier in den Kommentaren, über Social Media oder auch gerne als Mail.</p>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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<p>* Das ist der Grund, warum ich meist Pauschalpreise abrechne, statt nach Stunden aufzuschlüsseln. Denn wie soll ich solche Denkzeiten messen? Das geht gar nicht. Die reine Schreibarbeit nimmt ganz oft viel weniger Raum ein. Denn nach mehr als 25 Jahren Textpraxis bin ich sehr eine superfixe, hoch konzentrierte Tipperin &#8211; vorausgesetzt, ich habe bereits alles von vorne nach hinten und längs und im Kreis und umgekehrt durchdacht! </p>



<p>Bilder: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pixabay</a></p>
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		<title>Steuern und Finanzamt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 06:36:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Voranmeldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>#ChristasRant 5-20: Vom Finanzamt und von Zaubersprüchen. VORAB: Liebe SEO-Leute, es ist sinnlos, diesen Beitrag mit inhaltslosen Antworten zu dokumentieren. Ich werde eure Links löschen. Tschüss.  Liebe Leserin, lieber und Leser, unter diesem Beitrag findest du eine Menge Kommentare, die dir zeigen, wie du SEO besser nicht machst. Die ganz besonders quatschigen habe ich erst [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>#ChristasRant 5-20: Vom Finanzamt und von Zaubersprüchen.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-15254" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/Ein-Sack-voll-Geld-f%C3%BCr-das-Finanzamt.jpg" alt="Ein Sack voll Geld für das Finanzamt" width="350" height="191" /><span style="font-size: 1rem;">VORAB:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 1rem;"><strong>Liebe SEO-Leute,</strong> es ist sinnlos, diesen Beitrag mit inhaltslosen Antworten zu dokumentieren. Ich werde eure Links löschen. Tschüss. </span></li>
<li><strong>Liebe Leserin, lieber und Leser</strong>, unter diesem Beitrag findest du eine Menge Kommentare, die dir zeigen, wie du SEO besser nicht machst. Die ganz besonders quatschigen habe ich erst gar nicht veröffentlicht. Und jetzt wünsche ich dir viel Vergnügen mit dem Text. 😉</li>
</ul>
<p>Kennst du diese Briefe, bei deren Anblick du die Krise kriegst – und zwar schon in dem Moment, in dem du sie aus dem Briefkasten ziehst? Du siehst den Absender und schon wird aus deinem gemütlich schlagenden bäbäm-bäbäm-bäbäm-Herz ein BÄBÄM-BÄBÄM-BÄBÄM-Dampfhammer? So geht mir das, wenn ich Post vom Finanzamt kriege. Jedes einzelne Mal. Seit 17 Jahren – damals hab ich mich selbstständig gemacht.</p>
<p>Post vom Finanzamt verheißt nichts Gutes. Irgendwas muss ich wieder zahlen, irgendwas ist heraufgesetzt worden oder irgendwas wurde geändert. Gefühlt aber wirklich jedes Mal zu meinen Ungunsten. Und im Anhang jedes Schreibens gibt es mindestens 2 Seiten schlimmstes Textgedöns, das eine prima Basis wäre für einen Unverständlich-schreiben-Workshop für Fortgeschrittene.</p>
<p>Bist du schon mal umgezogen in einen neuen Finanzamt-Bezirk? Ich rate dir, mach das bloß nicht. Ich habe nach einem Umzug mal 5 neue Steuernummern erhalten – was für ein Theater. Oder die Post vom Finanzamt kam über Wochen und Monate nicht an, weil die dort meine neue Adresse nicht richtig schreiben konnten! Dagegen hatte ich erst mal nichts, ist klar. Aber irgendwann hatte ich alle Fristen versäumt und sollte massig Strafe zahlen &#8230;</p>
<h3>Umsatzzahlen würfeln</h3>
<p>Voll knorke ist auch, wenn sie dort mal wieder irgendwelche lustigen Umsatzzahlen gewürfelt haben und ich dann riesige Vorauszahlungen leisten soll. In meiner Fantasie geht das so: Herr X und Herr Y* sitzen zusammen im <span id="more-15315"></span>Büro – ja, in meinem Kopfkino arbeiten da ausschließlich Männer. Vor lauter Langeweile denken die Kerle sich lustige Würfelspielchen aus. In Runde 1 würfeln die zwei das Opfer: &#8222;<em>Heute ist der Buchstabe G dran.&#8220;</em> Das Aktenrondell dreht sich quietschend. &#8222;Hey,<em> da ist die Christa Goede, die ist Werbetexterin und macht Websites und Social Media. Werbung braucht doch jeder! Und Internet hat ja heute auch jeder! Da muss doch mehr Kohle drin sein &#8230; für die und für uns. Wir schätzen die mal auf &#8230; </em>*erneutes Würfelgeräusch* &#8230;<em> 34 % Umsatzsteigerung im kommenden Jahr. High five, Kollege*!&#8220; </em></p>
<p>Hallo, Herr X und Herr Y, ich bin Einzelselbstständige, ich kann nur eine bestimmte Anzahl von Arbeitsstunden pro Woche verkaufen. Wie soll ich da eine solche Umsatzsteigerung hinkriegen? Ah, hexen? Ist klar &#8230; ich hab zwar rote Haare, aber deswegen kann ich kein Geld zaubern. Und auch nicht kacken. Wobei: Vielleicht sollte ich das mit dem Hexen mal versuchen? Als Erstes müsste ich mir dafür wohl passende Hexensprüche ausdenken:<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-15253" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/Eine-Hexe-fliegt-auf-ihrem-Besen.jpg" alt="Eine Hexe fliegt auf ihrem Besen" width="250" height="164" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Katzendreck und Eulenschrei,</strong><br />
<strong>mehr Umsatz, komm ganz fix herbei!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Oder:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Lirum Larum Besenstiel,</strong><br />
<strong>mehr Umsatz wird zum Kinderspiel!</strong></p>
<p>Na gut, ich lass das mit der Hexerei. Dann also mehr arbeiten? Ja, ich mag meinen Job wirklich sehr gerne. Doch irgendwann möchte ich auch mal Rad fahren, mit dem Hund Gassi gehen, meine Freundinnen und Freunde treffen, lecker essen, in den Urlaub fahren und sogar auch mal schlafen! Echt jetzt!</p>
<h3>Finanzamt ist irgendwie wie Polizei</h3>
<p>Also bleibt mir nur, meinen Steuerberater zu bitten, mit dem Finanzamt zu sprechen. Ja, richtig gelesen, ich rufe da nicht selbst an. Denn wenn ich das muss, kriege ich schon Schnappatmung, während ich die Nummer wähle. Das ist für mich etwa so schlimm, wie wenn ein Polizeiauto hinter mir her fährt – ich kriege sofort ein schlechtes Gewissen. Dabei fahre ich anständig Auto und Fahrrad, und meine Steuersachen erledige ich auch sorgfältig und korrekt. Warum regt mich das also so auf? Ich hab keine Ahnung. Vielleicht sollte ich aber mal eine Konfrontationstherapie machen und den Tag der offenen Tür meines Finanzamts besuchen. Gibt&#8217;s so was überhaupt? Ich muss das mal googeln.</p>
<p>Dabei fällt mir auf: Ich kenne niemanden, der beim Finanzamt arbeitet! Dafür gibt es nun mehrere Erklärungen. Es könnte etwa sein, dass die Leute einen solchen Arbeitgeber lieber verschweigen. Vielleicht kenne ich aber auch einfach nur durchweg normale Menschen? Welche, die mit Zahlen genau so wenig umgehen können wie ich? Deren Kopfrechenfähigkeiten aus den Grundrechenarten im zweistelligen Bereich bestehen – zuzüglich der Fähigkeit, einen Taschenrechner bedienen zu können? Ja, ich glaube, diese Möglichkeit gefällt mir am besten. Man muss ja nicht alles können im Leben. Auch nicht rechnen. Oder das Finanzamt mögen.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Ich sollte öfter Rants zum Finanzamt schreiben. Einen Tag, nachdem ich diesen Beitrag geschrieben habe, zog ich tatsächlich ein Schreiben vom Finanzamt aus dem Briefkasten, das mir eine Rückzahlung von fast 340 Euro beschert! Yeah!</p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Schnell Fragen beantworten</title>
		<link>https://www.christagoede.de/schnell-fragen-beantworten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 07:25:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Anfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Bitte]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen beantworten]]></category>
		<category><![CDATA[Schnelle Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[ZEIT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>#ChristasRant 4-20: &#8222;Kannst du mal bitte schnell &#8230;?&#8220; Vorab: Nein. Ich kann nicht mal eben schnell. Na gut, es gibt Einschränkungen: Bei Fragen wie &#8222;Kannst du mal bitte eben schnell das Feuer löschen, das vor der Haustür lodert?&#8220; kann ich natürlich mal eben schnell! Aber wenn es um meinen Beruf geht, kann ich in fast [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>#ChristasRant 4-20: <em>&#8222;Kannst du mal bitte schnell &#8230;?&#8220;</em></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-15338" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/Mann-mit-Megaphon.jpg" alt="Mann mit Megafon möchte schnell eine Frage beantwortet haben" width="400" height="229" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/Mann-mit-Megaphon.jpg 550w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/Mann-mit-Megaphon-300x172.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><br />
Vorab: Nein. Ich kann nicht mal eben schnell. Na gut, es gibt Einschränkungen: Bei Fragen wie <em>&#8222;Kannst du mal bitte eben schnell das Feuer löschen, das vor der Haustür lodert?&#8220;</em> kann ich natürlich mal eben schnell! Aber wenn es um meinen Beruf geht, kann ich in fast 100 % aller Fälle nicht mal eben schnell. Und dafür gibt es gute Gründe:</p>
<h3>1. Ich bin Texterin und Konzeptionerin, keine Hexe.</h3>
<p>Mein Beruf besteht aus ziemlich viel <a href="https://www.christagoede.de/so-entsteht-ein-werbetext/">Hirnschmalz und unterschiedlichen Arbeitsphasen</a>. Ich muss mich in ganz verschiedene Themen rein denken, in verschiedene Zielgruppen und natürlich auch in meine ganz unterschiedlichen Kundinnen und Auftraggeber. Dazu kommt, dass ich mehrfach am Tag zwischen verschiedenen Themen switche. Einer meiner typischen Arbeitstage sieht so aus: Vormittags texte ich für die Website einer<span id="more-15332"></span> Brautkleider-Manufaktur, mittags arbeite ich an einem Blogbeitrag über Fenster und nachmittags denke ich über ein Social Media-Konzept für eine Unternehmensberatung nach. Da ist kein Platz für den 5-Minuten-Quickie, in dem ich mal eben fix eine ganz dringende Frage beantworte. Oder schnell einen ganz kleinen Text überarbeite. Denn ich muss mich dafür erst wieder neu in das jeweilige Thema rein denken &#8211; und das geht nicht in wenigen Minuten.</p>
<h3>2. Schnell ist nicht automatisch gut.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-15339" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/Tacho.jpg" alt="Ein Tacho zeigt hohe Geschwindigkeit" width="250" height="250" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/Tacho.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/Tacho-300x300.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/Tacho-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Gerade, wenn eine Antwort viel Hirnschmalz erfordert – und das ist meistens so in meinem Job –, ist eine schnelle Antwort nicht automatisch eine gute Antwort. Und ich möchte gute Antworten geben. Also lege ich alles zur Seite, an dem ich gerade gearbeitet habe, und versuche, mich ganz schnell in das neue Thema einzudenken. Manchmal klappt das, klar. Aber eben nicht immer. Dazu kommt noch, dass mein Themenspektrum sehr breit ist und damit auch die Wortwelten, in denen ich mich bewege. Denn ein Unternehmen für Abwasserreinigung braucht eine andere Sprache als ein Blumenladen. Wenn ich also gerade tief in der Abwasserreinigung stecke (igitt, das möchte ich mir gar nicht bildlich vorstellen ;o)), dann kann ich nicht schnell mal eben die Frage zum Blumenladen beantworten! Wenn ich das versuchen würde, käme vielleicht so ein Satz heraus: <em>&#8222;Um einen attraktiven Blumenstrauß zu binden, sollten Sie die Zusammenstellung der einzelnen Blumen und Designelemente detailreich planen.&#8220; </em> Oder andersrum: <em>&#8222;Wow, was für ein Duft! Schon, wenn du die Tür zu unserem Abwasserladen öffnest, fühlst du dich wie im Paradies.&#8220;</em> Das möchte doch niemand ernsthaft, oder?</p>
<h3>3. &#8222;Mal eben schnell&#8220; ist nicht sonderlich wertschätzend.</h3>
<p>Meine Arbeit ist eine, die hohe Qualifikationen und ganz viel Wissen voraussetzt. Ja, mit den Jahren und der zunehmenden Erfahrung werden wir alle schneller – aber nie so schnell, dass wir &#8222;mal eben schnell&#8220; eine Frage beantworten können. Und dann gleich das nächste Thema: Wie sollen wir Texterinnen und Texter solche Blitzfragen berechnen? Die Beantwortung einer solchen Frage dauert vielleicht 15 Minuten. Doch sie reißt uns komplett raus aus der Arbeit, die wir eigentlich gerade gemacht haben. Das bedeutet, wir brauchen Zeit, bis wir uns wieder in das aktuelle Thema eingegroovt haben. Wer bezahlt uns das? Denn neben einem Danke schön ist auch Geld Teil der individuellen Wertschätzung, die der Antwort auf eine Frage entgegengebracht wird.</p>
<h3>Eine Lösung: die gute alte E-Mail ;o)</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-15343" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/Symbolbild-E-Mail.jpg" alt="Symbolbild E-Mail" width="250" height="131" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/Symbolbild-E-Mail.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/Symbolbild-E-Mail-300x157.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Mein Vorschlag: Wenn du eine &#8222;kannst du mal eben schnell&#8220;-Bitte hast, schreibe bitte eine E-Mail. Denn dann hat der Mensch, der deine E-Mail empfängt, die Chance, selbst zu entscheiden, wann die Zeit für die Antwort auf deine Frage gekommen ist. Ich schaue zum Beispiel mindestens ein mal pro Stunde in meine Mailbox, denn ich bekomme über den Tag viele Fragen, neuen Input oder neue Ideen zugeschickt. Eine Frage, die ich tatsächlich schnell beantworten kann, werde ich dann auch schnell beantworten. Und wenn ich es nicht kann, werde ich trotzdem antworten. Ich schreibe dann, bis wann ich eine Antwort geben kann. Manchmal mache ich auch einen Vorschlag, wer vielleicht schnell aushelfen kann, wenn ich selbst keine Zeit habe.</p>
<p>Und wenn deine Frage wirklich richtig und absolut dringend ist, weil sonst zum Beispiel die Welt untergeht oder das Universum explodiert, dann nimm natürlich das Telefon in die Hand. Ich werde mir sofort meinen Superheldinnen-Umhang umwerfen und mein Bestes geben ;o)</p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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