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	<title>Bewertung Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Kundenstimmen zur Selbstdarstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 07:10:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kundenstimmen – echtes Gold für alle Selbstständigen. Hey, ich mach voll den Superjob, buch mich! So lesen sich viele Texte auf Websites von Einzelselbstständigen und Unternehmen. Belege für diese starken Worte? Fehlanzeige. Das ist sehr schade, denn Kundenstimmen unterstreichen die Glaubwürdigkeit der Superjob-Botschaft. Ganz gleich, ob du die O-Töne Testimonials oder Kundenstimmen nennst -– ihre [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kundenstimmen – echtes Gold für alle Selbstständigen.</h2>
<p><em><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-15571 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/03/Superwoman.jpg" alt="Superwoman" width="500" height="317" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/03/Superwoman.jpg 500w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/03/Superwoman-300x190.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" />Hey, ich mach voll den Superjob, buch mich!</em> So lesen sich viele Texte auf Websites von Einzelselbstständigen und Unternehmen. Belege für diese starken Worte? Fehlanzeige. Das ist sehr schade, denn Kundenstimmen unterstreichen die Glaubwürdigkeit der Superjob-Botschaft. Ganz gleich, ob du die O-Töne Testimonials oder Kundenstimmen nennst -– ihre Wirkung auf potenzielle Interessentinnen und Interessenten ist großartig. Warum das so ist, habe ich in diesem Blogbeitrag beschrieben: <a href="https://www.christagoede.de/warum-sind-referenzen-so-wichtig/">&#8222;Warum sind Referenzen so wichtig?&#8220; </a></p>
<p>Doch wie kommst du an diese wertvollen O-Töne? Und wie kommen diese Kundenstimmen zu den Interessentinnen und Interessenten? Ich habe vier Tipps für dich:</p>
<h3>1. Lies genau, was dir deine Kundinnen und Kunden schreiben</h3>
<p>Ja, ich weiß, für manche Auftraggeberinnen und Auftraggeber ist kein Feedback gutes Feedback. Doch es gibt auch die, für die echtes Lob oder auch inhaltliche Kritik mit zur Zusammenarbeit gehören – und genau auf diese Menschen solltest du <span id="more-15565"></span>achten. Schreibt dir jemand, dass dein Text genau ins Schwarze getroffen hat? Dass dein Produkt endlich ein Problem gelöst hat? Oder dass deine Dienstleistung jemandem das Leben erleichtert hat? Prima, diese Mails sind der erste Schritt zu einer tollen Kundenstimme.</p>
<p><strong><img decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="66" height="10" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 66px) 100vw, 66px" />To do:</strong> Achte genau auf das, was du in deinen Mails über deine Arbeit lesen kannst. Wenn du etwas entdeckst, was sich als O-Ton eignet, bitte freundlich darum, diesen Text auf deiner Website als Testimonial nutzen zu dürfen.</p>
<h3>2. Frage aktiv nach einer Referenz</h3>
<p>Findest du, dass du einen Auftrag besonders gut gelöst hast? Oder war der Job besonders verzwickt und hat dir viel Hirnschmalz abgefordert? Oder hat dir ein Job ganz besonders viel Spaß gemacht, weil die Zusammenarbeit oder das Thema so toll waren? Nach erfolgreichem Abschluss dieses Projekts darfst du deine Kundin oder deinen Kunden gerne fragen, ob du eine Referenz dafür bekommst. Die meisten Menschen geben gerne eine Referenz, wenn sie mit deiner Arbeit rund um glücklich und zufrieden sind.</p>
<p><strong><img decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="66" height="10" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 66px) 100vw, 66px" />To do: </strong>Am besten fragst du deine Auftraggeberinnen und Auftraggeber am Telefon oder per Mail, ob sie dir eine Referenz schreiben. Bitte erwähne den Verwendungszweck, um ganz transparent zu bleiben.</p>
<h3>3. Veröffentliche diese Kundenstimmen auf deiner Website</h3>
<p>Ja, eigentlich ist das klar &#8211; es wäre ja schade, wenn dieses Gold in deinem E-Mail-Postfach vergammelt ;o) Am besten integrierst du schon auf der Startseite deiner Website einen Bereich, in dem du dieses Feedback unterbringst. Zum O-Ton gehören selbstverständlich auch der Name und das Unternehmen der absendenden Person, denn anonyme Testimonials wirken oft erfunden. Wenn du einen O-Ton zu einem bestimmten Produkt oder einem speziellen Angebot hast, kannst du diese Kundenstimme auch direkt dort anbinden.</p>
<p><strong><img decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="66" height="10" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 66px) 100vw, 66px" />To do:</strong> Überlege dir genau, an welcher Stelle ein bestimmter O-Ton seine Wirkung am besten entfalten kann. Achte aber bitte darauf, dass du deine Website nicht überlädst, nutze die Feedbacks am besten wie die sprichwörtliche Prise Salz in der Suppe.</p>
<h3>4. Richte einen Google-Business-Account ein und bitte um Bewertungen</h3>
<p>Mit einem <a href="https://www.google.de/business/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google-Business-Account</a> kannst du deine Angebote prominenter platzieren: Dein Unternehmen erscheint zum Beispiel in Google Maps, du kannst Öffnungszeiten angeben, Bilder hochladen &#8211; und bekommst Bewertungen. Bis zu 5 Sternchen können deine Kundinnen und Kunden vergeben! Klar, so ein offenes Angebot birgt auch immer das Risiko, dass du schlecht bewertet wirst. Aber wer ist schon immer und überall perfekt? Du kannst auch auf die Bewertung antworten und dich bedanken oder Stellung beziehen zur Kritik. So wirkst du transparent und ansprechbar.</p>
<p><strong><img decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="66" height="10" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 66px) 100vw, 66px" />To do:</strong> Richte einen solchen Account ein und vervollständige ihn möglichst umfassend. Und dann warte auf die Postkarte (!), die Google dir zur Verifizierung schickt ;o) Bitte überprüfe deine Angaben spätestens alle 3 Monate.</p>
<h3>Aber ich kann doch nicht &#8230;</h3>
<p>Wenn du jetzt denkst <em>&#8222;Aber ich kann doch nicht einfach fragen!&#8220;</em> &#8230; doch. Du kannst. Du solltest sogar. Denn Klappern gehört für uns Selbstständige zum Handwerk. Ja, die erste Frage nach einem Lob kostet Überwindung, das war bei mir auch nicht anders. Um so größer war die Freude, als ich dann mein erstes Testimonial bekam. Heute gehört die Frage nach Feedback für mich genau so zu meinem Job wie die sorgfältige Erstellung und die pünktliche Abgabe meiner Texte und Konzepte. Und wenn ich mal wieder in einer Selbstzweifelphase bin, dann lese ich das Feedback meiner Kundinnen und Kunden – Zack, geht es mir wieder besser ;o)</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Social Media und Geschäft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2013 06:52:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Geld verdienen IN Social Media &#8211; geht das überhaupt? Geld verdienen MIT Social Media geht sehr gut. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen: Schließlich pflege ich im Auftrag meiner Kunden diverse Facebook-Fanpages und Twitter-Kanäle und werde natürlich dafür bezahlt. Aber machen meine Kunden mit ihren Auftritten auch Umsatz? Diese Frage bekomme ich sehr oft gestellt. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Geld verdienen IN Social Media &#8211; geht das überhaupt?</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-4945" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/man-76196_640-430x286.jpg" alt="Mann schiebt Euros" width="258" height="172" />Geld verdienen MIT Social Media geht sehr gut. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen: Schließlich pflege ich im Auftrag meiner Kunden diverse Facebook-Fanpages und Twitter-Kanäle und werde natürlich dafür bezahlt.<br />
Aber machen meine Kunden mit ihren Auftritten auch Umsatz? Diese Frage bekomme ich sehr oft gestellt. Denn viele Menschen, die privat in Social Media unterwegs sind, können sich auf den ersten Blick nicht vorstellen, wie man zwischen all den Katzenbildchen und <a title="Link zur Foodporn-Typologie" href="http://www.annabelle.ch/kochen/gourmet-news/zeig-mir-was-du-isst-foodporn-typologie-29910" target="_blank">Foodporns </a>wirklich bares Geld verdienen kann &#8230; deswegen schaue ich in diesem Beitrag mal hinter die bunte, lebendige, schräge und sehr persönliche Kulisse einer Facebook- oder Twitter-Timeline und räume mit einigen Denkfehlern auf, die das monetäre Resultat eines Social Media-Engagements verringern oder sogar ganz verhindern.<span id="more-4317"></span></p>
<h4>1. Denkfehler &#8211; &#8222;Direktes Neugeschäft ist Ziel in Social Media!&#8220;</h4>
<p>Viele Unternehmen wollen direkt auf Facebook oder in einem Forum Geschäfte machen, nach dem Motto: Kommt der Kunde auf unsere Facebookseite kauft er sofort eins unserer Produkte oder erteilt uns einen Auftrag.  Bei diesen Firmen setzt nach einiger Zeit die Ernüchterung ein &#8211; denn es will partout kein Kunde direkt auf Facebook ein Produkt kaufen! In dieser Phase der Frustration wird oft der Sinn eines Social Media-Engagments hinterfragt: &#8222;<em>Das bringt doch alles nix!</em>&#8220; oder &#8222;<em>Zeitverschwendung!</em>&#8220; heißt es da aus dem Management. Hier wurde nicht verstanden, dass Social Media in einer ganz anderen &#8211; indirekten &#8211; Form auf den Umsatz wirkt. Denn mit Social Media werden Sie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Ihre Marke bekannter machen.</li>
<li>sich als Experte positionieren.</li>
<li>sich als modernes Unternehmen präsentieren.</li>
<li>mehr Branchenkontakte finden.</li>
<li>Ihr Netzwerk vertiefen.</li>
<li>effektives Recruiting betreiben.</li>
<li>den Traffic Ihrer digitalen Auftritte erhöhen.</li>
<li>bei Google besser gefunden.</li>
<li>die &#8222;Suchmaschine Facebook&#8220; nutzen.</li>
</ul>
<p>Die Erklärungen und Details zur nachhaltigen Wirkung von Social Media finden Sie in meinem Blogbeitrag: &#8222;<a title="Social Media wirkt" href="https://www.christagoede.de/social-media-wirkt/">Zieht tief ein und wirkt lang anhaltend &#8211; Social Media</a>&#8222;.</p>
<h4>2. Denkfehler &#8211; &#8222;Social Media macht bei uns der Praktikant.&#8220;</h4>
<p>Autsch. Megaautsch. Und das nicht nur, weil ich mit der professionellen Pflege von Social Media-Kanäle meine Brötchen verdiene. Autsch deswegen, weil Social Media eben etwas für Kommunikationsprofis ist &#8211; und zwar für solche, die sich auf diese dialogorientierte Form der Kommunikation spezialisiert haben. Es gibt viele ungeschriebene Gesetze in Social Media, die sich teilweise auch noch von Kanal zu Kanal unterscheiden: Auf Facebook hat sich zum Beispiel die <a title="Ansprache" href="https://www.christagoede.de/ansprache/">Du-Ansprache etabliert, auf Xing wird gesiezt</a>. <a title="Hashtags" href="https://www.christagoede.de/hashtag/">Hashtags</a> sind auf Twitter Alltag, auf Facebook oder Google+ werden sie nur selten genutzt. Auch die zeitliche Taktung, die optimale Länge und der inhaltliche Aufbau der Beiträge sollte speziell für jeden Kanal ausgelotet werden. Und zu guter Letzt sollten die Personen, die einen Social Media-Kanal betreuen, wissen, wie sie mit Kritik richtig umgehen.</p>
<h4>3. Denkfehler &#8211; &#8222;Social Media? Ne, da gibt&#8217;s nur Shitstorms!&#8220;</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-4947" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/turd-146305_640-430x446.png" alt="Kackhaufen" width="38" height="40" />Dieser Punkt erscheint auf den ersten Blick korrekt: Ja, in Social Media-Kanälen gibt es Shitstorms. Doch nicht in Social Media vertreten zu sein bedeutet für ein Unternehmen nicht, dass es in Social Media nicht vorkommt! Denn Kunden, Interessenten oder auch Jobsuchende sind zu einem hohen Prozentsatz im Social Web unterwegs &#8211; und sie sprechen miteinander. Und sie nehmen bei ihren Gesprächen keinerlei Rücksicht darauf, ob das Unternehmen in Social Media vertreten ist oder nicht. Ein Unternehmen ohne Social-Media-Affinität hat deshalb oft ein doppeltes Problem: Zum einen kann in diese Kommentare und Gespräche nicht eingegriffen werden &#8211; es existiert ja keine Plattform, von der aus man das Geschehen beeinflussen könnte. Zum Zweiten geht die Social Media-Abneigung vieler Unternehmen so weit, dass nicht mal aktiv verfolgt wird, was im Web in Sachen eigenes Unternehmen geschieht! Denn das Internet wird gar nicht aktiv gescannt &#8211; zum Beispiel mit einem Überwachungssystem, mit dem der Firmenname und die wichtigsten Keywords getrackt werden. Die Ruhe, die sich viele Unternehmen mit diesem Denkfehler verschaffen, ist also trügerisch &#8211; um nicht zu sagen gefährlich.</p>
<h4>4. Denkfehler &#8211; &#8222;Unsere Zielgruppe ist zu alt für Facebook.&#8220;</h4>
<p>In dieser Aussage haben sich gleich zwei Fehler versteckt: Erstens ist Facebook nicht Social Media. Der Begriff Social Media deckt ein viel weiteres Feld ab &#8211; zum Beispiel gehören Unternehmens-Blogs, Wikis zur Sammlung von Spezialwissen, Foren und Communitys wie &#8222;<a title="Link zu wer weiß was" href="http://www.wer-weiss-was.de/" target="_blank">Wer weiß was</a>&#8222;, Unternehmens-Bewertungsplattformen wie <a title="Link zu Kununu" href="http://www.kununu.com/" target="_blank">Kununu </a> oder die immer weiter verbreiteten Empfehlungen und Bewertungen innerhalb der Webauftritte der Unternehmen dazu  (Amazons &#8222;<em>Kunden, die sich für dieses Produkt interessierten, interessierten sich auch für &#8230;</em>&#8220; oder OTTO, wo Kunden jedes Produkt bewerten können).<br />
Zweitens haben sich Anzahl der Social Media-Nutzer und deren Altersstruktur in den letzten Monaten rasant verändert: So sind dreiviertel aller bundesdeutschen Internetnutzer auch in einem Sozialen Netzwerk angemeldet. Und immer mehr &#8222;Silversurfer&#8220; sind im blauen Riesen Facebook unterwegs.*<br />
<span style="font-size: 13px;"> * Quelle: </span>BITKOM-Studie vom 29.7.2013</p>
<h4>Der Weg ist das Ziel</h4>
<p>Wenn Sie mit diesen vier Denkfehlern bereits aufgeräumt haben, sind Sie schon auf dem richtigen Weg in Sachen Social Media. Gern würde ich Ihnen an dieser Stelle das ultimative Patentrezept für die Sozialen Netzwerke nennen &#8211; doch leider ticken die verschiedenen Kanäle, die Unternehmen und die Menschen wie Mitarbeiter, Kunden und Interessenten vollkommen verschieden. Es gibt nicht DIE EINE Lösung, es gibt viele unterschiedliche Lösungen und Wege. Um so wichtiger ist es, an ein Social-Media-Engagement strategisch, individuell und strukturiert heranzugehen. So bleiben Ihnen unfeine Überraschungen und Frustrationen zumeist erspart.</p>
<p>Kennen Sie noch weitere Denkfehler im Zusammenhang mit Social Media? Oder weitere Punkte, wie sich ein professionelles Engagement in den Sozialen Netzwerken noch bezahlt machen kann? Ich freue mich auf Ihren Input und Ihre Anregungen ;o))</p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></address>
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