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	<title>Organisation Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Organisation Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Arbeiten im Home-Office</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 09:58:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Fazit nach mehr als 16 Jahren als Freiberuflerin: Arbeiten im Home-Office ist nicht Arbeiten von Zuhause. Mit dem Blick in den Kalender fiel mir auf: Ich bin nun seit mehr als 16 Jahren selbstständig! Hui &#8230; das ist eine lange Zeit. Von gelegentlichen Großaufträgen mit Vor-Ort-Anwesenheitspflicht habe ich in dieser Zeit zumeist in meinem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mein Fazit nach mehr als 16 Jahren als Freiberuflerin: Arbeiten im Home-Office ist nicht Arbeiten von Zuhause.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-14407 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Frau-arbeitet-im-Home-Office-430x307.jpg" alt="Frau arbeitet im Home-Office" width="430" height="307" />Mit dem Blick in den Kalender fiel mir auf: Ich bin nun seit mehr als 16 Jahren selbstständig! Hui &#8230; das ist eine lange Zeit. Von gelegentlichen Großaufträgen mit Vor-Ort-Anwesenheitspflicht habe ich in dieser Zeit zumeist in meinem Home-Office oder in Co-Working-Places gearbeitet. &#8222;Arbeiten im Home-Office&#8220; &#8211; das klingt ja für viele Menschen nach Paradies. Und genau das ist es auch. Aber nur, wenn man es richtig macht. Deswegen lautet mein Fazit nach 16 Jahren auch: Arbeiten im Home-Office ist nicht Arbeiten von Zuhause. Diesen Satz sollten meiner Meinung nach alle, die ihr Büro in der eigenen Wohnung haben, am besten täglich mehrfach wiederholen! Doch wenn du einige Dinge bei der Organisation und der Ausstattung deines Home-Offices beachtest, dann ist diese Art zu Arbeiten tatsächlich sehr angenehm:</p>
<h3>Gutes, passendes Mobiliar. Angepasst an meine Bedürfnisse.</h3>
<p>In den 16 Jahren habe ich schon so einige Tische und natürlich auch Bürostühle gekauft – manche davon waren gut, die meisten davon waren schlecht. So weiß ich zum Beispiel mittlerweile aus eigener, leidvoller Erfahrung, dass ein guter Bürostuhl auch gutes Geld kostet. Doch diese Investitionen lohnen sich! Heute arbeite ich an einem elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch manchmal im Sitzen, manchmal im Stehen und immer mal wieder mit unterschiedlich hoher Tischplatte. Mein Stuhl ist optisch ein klassischer Bürostuhl, der aber viele innere Werte hat &#8211; zum Beispiel kippelt er in alle Richtungen. So kann ich bewegt sitzen und nutze die vielen Möglichkeiten, die dieser Stuhl bietet, auch intensiv. Mal sitze ich ganz vorne auf der Kante, dann nach rechts oder nach links geneigt und manchmal kippele ich auch nach hinten &#8211; herrlich ist das!</p>
<h3>Gescheite Technik. Und zwar in allen Bereichen.</h3>
<p>Ja, ich kann auch an meinem Laptop direkt arbeiten &#8211; aber das ist auf die Dauer sehr unbequem. Ich habe also meinen Laptop über eine Dockingstation mit einem großen Bildschirm verbunden. So kann ich ermüdungsfreier im Home-Office arbeiten und muss den Kopf nicht auf Dauer geneigt halten. Außerdem nutze ich eine externe Tastatur, die besonders leicht läuft, und eine <span id="more-13727"></span>Vertikalmaus. Tastatur und Maus muss ich regelmäßig austauschen, da beide offensichtlich nicht für meinen exzessiven Dauergebrauch gemacht sind. Selten drucke ich mal etwas aus &#8211; doch dann nutze ich einen fixen Laserdrucker. Tintenstrahler sind bei mir immer eingetrocknet! Meine Daten sichere ich auf eine externe Festplatte, die wiederum mehrfach im Monat noch mal extra gesichert wird. Wenn ich telefoniere, dann meist über das Handy, das Festnetz nutze ich nur noch selten. Ach ja, und im Sommer liebe ich meinen Standventilator ;o)</p>
<h3><img decoding="async" class="alignright wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-430x627.png" alt="Eine Liste" width="250" height="365" />Organisation. Jaja, echt.</h3>
<p>Ganz ehrlich: Wenn ich nicht so ein gut organisierter Mensch wäre, würde ich beim Arbeiten im Home-Office gnadenlos scheitern. Denn das Ablenkungspotenzial ist ja immens &#8211; und es fehlen die Kolleginnen und Kollegen, die ja auch eine Art Kontrollfunktion haben. Einziger Punkt, in dem ich mich unterscheide von den Menschen, die jeden Tag ins Büro gehen: Ich arbeite gerne in Jogginghose, denn darin kann ich viel besser auf meinem bewegten Bürostuhl turnen ;o) Um meine vielen verschiedenen Jobs zu organisieren, nutze ich meinen digitalen Kalender und auch einen Arbeitszettel pro Woche, in dem ich meine Aufgaben aufliste und priorisiere. Freitags nachmittags mache ich dann einen neuen Wochenzettel und bestaune den alten mit all den Dingen, die ich in der vergangenen Arbeitswoche erledigt habe. Danach schmeiße den ollen Zettel mit viel Vergnügen weg! Dieses Ritual gehört bei mir zum Start ins Wochenende &#8211;  ich liebe es sehr.</p>
<h3>EXTRATIPP: der Heimweg.</h3>
<p>Häää, Heimweg? Ja, das meine ich ernst. Auch Menschen, die im Home-Office arbeiten, brauchen einen Heimweg. Meiner ist zwar nur 1,5 Meter lang, aber ich zelebriere ihn jeden Tag. Denn, wenn ich diese 1,5 Meter gehe, ist mein Arbeitstag zu Ende &#8211; ja, vielleicht starte ich sogar in ein entspannendes Wochenende! Wenn es eben gerade geht, betrete ich nach Feierabend und auch am Wochenende mein Heimbüro nicht. Lediglich Mails überfliege ich am Smartphone, aber ich bearbeite sie nicht (na gut, außer, die Welt geht unter. Aber das ist ja glücklicherweise eher selten der Fall ;-)) Seit ich mein Arbeits- und mein Privatleben in dieser strengen Form trenne und den Heimweg in all seiner Kürze als Schnittpunkt zwischen den beiden Welten nutze, kann ich besser abschalten und meinen Feierabend genießen. Vielleicht versuchst du das auch mal?</p>
<h3>Was du sonst noch tun kannst:</h3>
<h4>&#8211; NEIN sagen</h4>
<p>Wenn du schon länger im Home-Office arbeitest, hat sich das bestimmt auch schon in deiner Nachbarschaft und bei den verschiedenen Lieferdiensten rumgesprochen. Und so wird dein Büro immer mal wieder zum Lagerplatz für all die Päckchen und Pakete, die die Menschen in deiner Umgebung bestellt haben. Super ist eine Home-Office-Arbeiterin in der Nachbarschaft auch, wenn mal wieder Handwerker vor der Tür stehen: <em>&#8222;Kannst du dem fix mal die Tür aufschließen? Der braucht auch nur 30 Minuten!&#8220;</em> Klar, 30 Minuten meiner Arbeitszeit! Es lohnt sich also, hier auch mal klar und deutlich NEIN zu sagen.</p>
<h4>&#8211; Hausarbeit nicht in der Arbeitszeit erledigen</h4>
<p>Klar, ich räume auch zwischendrin mal die Spülmaschine aus oder hänge eine Maschine Wäsche auf &#8211; aber das sollte die Ausnahme bleiben. Denn sonst werden die Menschen, die mit dir in einer Wohnung wohnen, diese Art von Service bald für selbstverständlich halten: <em>&#8222;Du bist doch den ganzen Tag Zuhause, kannst du das schnell übernehmen?&#8220;</em>Hier lohnt sich der Gedanke an den Heimweg &#8211; denn auch dein Arbeitsplatz ist räumlich abgegrenzt von der Wohnung. Mit dem Heimweg im Kopf wird es dir leichter fallen, deinen Lieben nicht die gesamte Hausarbeit abzunehmen ;o)</p>
<h4><strong><img decoding="async" class="size-full wp-image-14409 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Frau-mit-Fahrrad.jpg" alt="Frau mit Fahrrad" width="250" height="500" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Frau-mit-Fahrrad.jpg 250w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Frau-mit-Fahrrad-150x300.jpg 150w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></strong>&#8211; Leerzeiten klug nutzen</h4>
<p>Jede Person, die schon länger selbstständig ist, kennt diese bedrückenden Leerzeiten. Auch ich habe sie immer mal wieder. Und dann sitze ich am Schreibtisch und weiß eigentlich gar nicht so recht, was ich mit mir anfangen soll. Mittlerweile habe ich eine Liste, auf der ich immer wieder Dinge notiere, die ich in diesen Leerzeiten machen kann: neue Blogbeiträge schreiben, meine Website weiter optimieren, meine Positionierung überprüfen und meine Außendarstellung checken. Oder auch Rad fahren gehen, Freundinnen und Freunde treffen oder lecker Mittagessen gehen. Wenn ich Arbeitszeit in Freizeit umwandele, mache ich das auch ganz bewusst: Ich gehe den Heimweg und genieße dann meine unverhoffte Freizeit &#8211; es kommen schließlich auch wieder die Tage, in denen ich Überstunden schrubbe. Eben genau so, wie es Angestellte auch tun.</p>
<h4>&#8211; Ordnung halten &#8230; äh</h4>
<p>Naja, eigentlich sollte auch ich meinen Schreibtisch ordentlich halten. Aber das gehört zu den wenigen Dingen, die ich tatsächlich nicht hinkriege in meinem Home-Office. Mein Schreibtisch ist immer ein Sammelsurium von verschiedenen Dingen und Papier stapele ich gerne so lange, bis es sich von selbst in Bewegung setzt. Allerdings ist es auf meinem Schreibtisch immer halbwegs sauber, denn Brotkrümel und Kaffeetassenflecken behindern meine Kreativität &#8211; das Chaos aus Bürogegenständen, Haargummis, Handcremes und Zetteln hingegen hilft meinen Ideen auf die Sprünge. Aber vielleicht finde ich eines Tages eine Methode, mit der ich meinen Schreibtisch zumindest etwas mehr in Ordnung halten kann ;o)</p>
<h4>&#8211; Einsamkeit bekämpfen</h4>
<p>Ja, ich fühle mich in meinem Home-Office manchmal etwas einsam. Dann würde ich gerne in die Kaffeeküche schlappen und mit Kolleginnen und Kollegen plaudern. Oder mit dem Menschen aus dem Büro gemeinsam Mittag essen gehen. Oder die quirlige Stimmung im Großraumbüro genießen &#8230;. Moooooooooooooooment. Hab ich das gerade wirklich getippt? Ich finde Großraumbüros ganz furchtbar! Denn ich kann mich einfach nicht gut konzentrieren, wenn um mich herum geschäftiges Treiben herrscht. Da genieße ich doch die Ruhe in meiner &#8222;Einzelzelle&#8220;, in der ich mich tief auf Dinge konzentrieren kann. Und wenn ich mich einsam fühle, gehe ich draußen Mittag essen, rufe eine Freundin oder einen Freund an oder blödele ein bisschen in Social Media herum &#8211; zack, bin ich nicht mehr einsam!</p>
<hr />
<p>Und jetzt bist du gefragt: Welche Tipps und Tricks hast du auf Lager, die dir das Arbeiten im Home-Office so angenehm wie möglich machen? Ich bin gespannt und freue mich auf deine Ideen und die Erfahrungen, die du bereits gemacht hast!</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Endlich ein eigenes Blog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 07:40:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>5 Tipps &#38; Tricks: So klappt&#8217;s auch mit dem Profiblog. Blogger sind ja ein aktives und ziemlich fideles Völkchen: Beinahe minütlich ploppen neue Blogs im Internet auf mit spannenden Inhalten und guten Ideen. Doch die meisten Blogs verschwinden nach recht kurzer Zeit wieder von der Bildfläche &#8211; oder dümpeln als ungepflegter, nicht beachteter Internetschrott vor [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>5 Tipps &amp; Tricks: So klappt&#8217;s auch mit dem Profiblog.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8335" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/HAND-1.png" alt="Daumen Hoch" width="350" height="203" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/HAND-1.png 603w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/HAND-1-300x174.png 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Blogger sind ja ein aktives und ziemlich fideles Völkchen: Beinahe minütlich ploppen neue Blogs im Internet auf mit spannenden Inhalten und guten Ideen. Doch die meisten Blogs verschwinden nach recht kurzer Zeit wieder von der Bildfläche &#8211; oder dümpeln als ungepflegter, nicht beachteter Internetschrott vor sich hin. <em>&#8222;Wäää, ich hab keine Zeit!&#8220;</em>, <em>&#8222;Wää, das bringt ja nix!&#8220; </em>oder <em>&#8222;Wää, ich hab keine Ideen mehr!&#8220;</em> hört man oft, wenn man bei diesen Ex-Bloggern nachfragt, warum sie ihre Lieblinge zu Friedhöfen werden lassen.</p>
<p>Doch das muss nicht sein! Mit ein paar Tipps &amp; Tricks kann man jedes Blog langfristig befüllen und nachhaltig pflegen. Deswegen stelle ich Ihnen in diesem Blogbeitrag ganz viele Fragen &#8211; bitte schreiben Sie sich die Antworten auf. So entsteht in relativ kurzer Zeit ein kleines Blogkonzept, das Ihnen dabei helfen wird, Ihr Baby zu pflegen und zu pushen. Und Sie haben ein paar Werkzeuge an die Hand bekommen, die Sie bei der Bloggerei unterstützen werden:</p>
<h3>1. Ressourcen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-8315 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Uhr-Rot-430x389.png" alt="Uhr Rot" width="100" height="91" />Wie viel Zeit haben Sie für Ihr Blog? Schreiben Sie die Antwort auf. Und gleich die nächste Frage: Wie viel Zeit haben Sie wirklich für Ihr Blog, wenn Sie an die nächsten Monate oder vielleicht sogar Jahre denken?  <span id="more-8302"></span>Denn Sie werden immer mal wieder Termine haben, die sich nicht verschieben lassen &#8211; ganz egal, wie gerne Sie gerade bloggen möchten. Oder die Sonne wird so verlockend scheinen, dass Sie rausgehen werden, statt zu bloggen. Sie werden in den Urlaub fahren wollen oder vielleicht auch mal erkältet sein &#8211; mit verklebtem Kopf bloggt es sich gar nicht gut, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Also noch mal und ganz ehrlich: Wie viel Zeit haben Sie für Ihr Blog?</p>
<h3>2. Ziele/Zielgruppen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-8316 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot-430x476.png" alt="Ziel rot" width="100" height="111" />Wollen Sie Wissen vermitteln in einem bestimmten Themenbereich? Neue Branchenkontakte finden und zu Ihren Themen diskutieren? Wollen Sie für Ihre Bestandskunden bloggen? Oder potenzielle Neukunden für sich interessieren? Ihre Website bei Google nach vorne bringen, in dem Sie immer wieder Beiträge schreiben, die sich mit Ihrem Kernangebot beschäftigen? Sich als Koryphäe in ihrem Themenbereich präsentieren? Wie sehen Ihre Wunschleserzahlen im zweiten Jahr aus: Möchten Sie im ersten Jahr 50 Leser pro Woche für sich interessieren oder gleich 500? Extratipp: Bleiben Sie hier realistisch und denken Sie erst mal nicht an Ihr eigenes Imperium und die Weltherrschaft 😉</p>
<h3>3. Themenfindung</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-8314" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Lupe-Rot-430x423.png" alt="Lupe Rot" width="100" height="98" />Glücklich sind die, denen die Themen einfach so zufliegen &#8211; bei mir ist die Themenfindung oft harte Arbeit. Erleichtert wird dieser Job durch folgende Fragen: Welche Themen werden gerade diskutiert? Welche Fragen stellen die Kunden/Interessenten/Kollegen immer wieder? Wird gerade ein besonderes Thema in anderen Blogs diskutiert, das zum eigenen Themenspektrum passt? Gibt es neue Produkte/Entwicklungen oder Trends, die für Ihre Branche spannend sind? Oder können Sie hilfreiche Tipps geben, die die Arbeit anderer Menschen erleichtern? Waren Sie gerade auf einer Veranstaltung, von der Sie berichten können? Seien Sie kreativ und denken Sie sehr weit &#8211; Sie werden diese Ideen noch gebrauchen können.</p>
<h3>4. Organisation</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-430x627.png" alt="Liste Rot" width="100" height="146" />Wann wollen Sie bloggen? Am Tag, weil Sie sich die Tage frei einteilen können? Oder nach Feierabend? Am Wochenende? Früh morgens als muntermachender Hirnsport? Oder drehen Sie erst dann voll auf, wenn andere schlafen gehen? Eigentlich ist es total egal, wann genau Sie bloggen wollen &#8211; wenn Sie sich dieses Zeitfenster garantiert frei halten können (der <a title="Zeitmanagement" href="https://www.christagoede.de/zeitmanagement/">Kunde ICH AG </a>hat mir bei der Selbstorganisation sehr geholfen). Nutzen Sie einen Redaktionsplan (eine einfache Excelliste mit Daten und Themen reicht!), mit dem Sie Ihre Beiträge wochenweise vorplanen. Dieser Plan unterstützt Sie auch dabei, Blogbeiträge vorzuschreiben &#8211; für die stressigen Zeiten, die ich unter Punkt 1 beschrieben habe.</p>
<h3>5. Evaluation</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-8311" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Auswertung-Rot-430x353.png" alt="Auswertung Rot" width="100" height="82" />Wenn Sie nicht aus reinem Spaß an der Freude bloggen, sollten – nein – müssen Sie die Ergebnisse Ihrer Arbeit evaluieren, denn so können Sie viel lernen über Ihre Blogartikel und Ihre Leser. Ist der Blogartikel oft geteilt und gelikt worden? (Auswertung via Social-Media-Plugin im Blog oder mit den Social-Media-Statistiken der unterschiedlichen Kanäle) Haben Sie spannende Kommentare/Feedback bekommen? (sehen Sie im eigenen Blog) Wie viele Leute haben ihn gelesen? (finden Sie in <a title="Link zu Google Analytics" href="http://www.google.com/analytics/" target="_blank">Google Analytics</a>) Gibt es Backlinks oder andere Blogs, die sich auf Ihren Artikel beziehen? (richten Sie sich<a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/"> Google Alerts </a>ein und machen den <a title="Link zum Backlinktest" href="http://www.backlinktest.com/" target="_blank">Backlinktest</a>) Sammeln Sie die Ergebnisse und stellen Sie einen Bezug zu Ihrer Zielgruppe und den Zielen her. Wenn alles passt, sind Sie auf einem guten Weg 😉</p>
<p>Sie werden sehen, mit diesem Grundgerüst können Sie Ihr Blog ein ganzes Stück weiter nach vorne bringen. Mit welchen Tipps &amp; Tricks erleichtern Sie sich die Arbeit mit dem Blog? Wie motivieren Sie sich langfristig? Wo finden Sie Themen? Ich freue mich auf Ihren Input!</p>
<h4>Sie wollen wissen, wie man gute Texte fürs Blog schreibt? Bitte hier entlang:</h4>
<ul>
<li><a title="Link zur Linksammlung" href="https://www.christagoede.de/linksammlung-texte-schreiben/" target="_blank"><span style="color: #990000;">Linksammlung – Texte schreiben: Texten kann doch jeder. Oder?</span></a></li>
<li><a title="Link zum Beitrag" href="https://www.christagoede.de/texte-aufbereiten/" target="_blank"><span style="color: #990000;">Texte aufbereiten: Ich publiziere, also wirke ich. </span></a></li>
<li><span style="color: #990000;">Texte testen und pimpen: vom Stiltest bis zum Blablameter</span></li>
<li><a title="Link zum Beitrag besser schreiben" href="https://www.christagoede.de/besser-schreiben/" target="_blank"><span style="color: #990000;">besser schreiben: texten frei Schnauze</span></a></li>
<li><a title="Link zum Beitrag Fleshwert" href="https://www.christagoede.de/fleschwert/" target="_blank"><span style="color: #990000;">Fleshwert: Nieder mit den Schachtelsätzen!</span></a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
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		<title>Zeitersparnis in Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2014 09:02:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media fest im Griff &#8211; mit den richtigen Tools. Haben Sie sich auch schon öfter mal gefragt, wie manche Menschen das eigentlich hinkriegen, auf Facebook aktiv zu sein UND zu arbeiten? Zu twittern UND auch noch wöchentlich für spannende Blogbeiträge zu sorgen? Immer am Puls der Neuland-Zeit zu sein UND einen Vollzeitjob zu erledigen? Die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Social Media fest im Griff &#8211; mit den richtigen Tools.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7596" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/11/Werkzeugkasten-430x314.jpg" alt="Werkzeugkasten" width="300" height="219" />Haben Sie sich auch schon öfter mal gefragt, wie manche Menschen das eigentlich hinkriegen, auf Facebook aktiv zu sein UND zu arbeiten? Zu twittern UND auch noch wöchentlich für spannende Blogbeiträge zu sorgen? Immer am Puls der Neuland-Zeit zu sein UND einen Vollzeitjob zu erledigen? Die Antwort wird in vielen Fällen identisch sein: Diese Menschen sind perfekt organisiert. Sie haben ihren Zeitplan immer fest im Blick, wissen genau, wann sie was erledigen müssen und haben in ihren Arbeitsalltag zeitliche Puffer eingebaut, mit deren Hilfe sie erhöhtes Arbeitsaufkommen abfedern können.</p>
<p>Und nun kommen wir zu meiner – und vielleicht auch zu Ihrer – Realität 😉 : Ja, ich bin <span id="more-7504"></span>organisiert. Ja, ich habe meinen Zeitplan im Blick. Und ja, ich weiß genau, wann ich was zu erledigen habe und liefere meine Arbeitsergebnisse zu 99,9 % pünktlich ab. Und trotzdem ist ein normaler Arbeitstag mit 8 Stunden oft nicht lang genug für mich. Das liegt vor allem an zwei Dingen:</p>
<p><strong>1. Ich prokrastiniere gerne.</strong><br />
Das heißt, ich lasse mich nur all zu gerne ablenken und mache während eines Arbeitstags kleine Pausen, in denen ich Blogs lese oder auf Facebook rumalbere oder diskutiere. Mein Privat- und mein Arbeitsleben sind schon alleine durch Facebook und die vielen Fanpages, die ich dort für meine Kunden betreue, sehr eng miteinander verknüpft. Dieser Zustand stört mich aber nicht wirklich, denn ich liebe meinen Job und mache ihn so gerne, dass ich tatsächlich gerne mehr Zeit damit verbringe, als nach ökonomischen Gesichtspunkten eigentlich notwendig wäre.</p>
<p><strong>2. Ich nutze zu wenige Tools.</strong><br />
Diesen Zustand möchte ich unbedingt ändern: Denn hier gibt es meiner Meinung nach wirklich eine Menge Potenzial, um meinen Arbeitsalltag zu optimieren. Gerade bei der Recherche, der Organisation, dem Monitoring oder der Analyse ergeben sich hier viele Möglichkeiten, wie meine Suche nach Tools ergeben hat. Es gibt natürlich eine Menge erstklassiger Bezahltools, mit denen man sich das Leben wirklich einfach machen kann. Aber auch einige kostenfreie Tools sind sehr gut brauchbar &#8211; und daher gerade für kleine und mittelständische Unternehmen interessant. Ein paar davon stelle ich Ihnen heute vor:</p>
<h3><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="36" height="36" /></strong>Recherche leicht gemacht</h3>
<p><a title="Link zu Buzzsumo" href="http://www.buzzsumo.com" target="_blank">Buzzsumo</a> &#8211; mit dieser Suchmaschine lassen sich ganz einfach Trends aufspüren. Stichworte eingeben und los geht&#8217;s! Sie können in den Ergebnissen sofort erkennen, welche Inhalte am häufigsten auf Facebook, LinkedIn, Twitter, Pinterest und Google+ geteilt wurden. Sie können genau sehen, welche Kanäle über welche Themen diskutiert werden und mit einem etwas genaueren Blick können Sie sogar einzelne Influencer identifizieren.</p>
<p>Topsy &#8211; diese Suchmaschine verspricht, in allen Tweets seit 2006 zu suchen. Ich kann mir ehrlich gesagt gar nicht vorstellen, wie viele drölfzig Milliarden das wohl sein dürften &#8230; Auch Topsy funktioniert denkbar einfach und bietet ähnliche Vorteile wie Buzzsumo. Die Qualität der Suchergebnisse lässt allerdings manchmal sehr zu wünschen übrig. Aber für einen ersten Eindruck reicht es allemal!</p>
<p>Socialmediaplanner (nicht mehr aktiv, bemerkt am 17.4.2015 von einer aufmerksamen Leserin &#8211; vielen Dank ;o)) &#8211; Sie möchten eine erste grobe Einschätzung machen, welche Social-Media-Plattform für Ihr Anliegen geeignet sein könnte? Mit diesem Tool können Sie die Netzwerke nach Interessen, Geschlecht, Altersgruppen, Reichweiten und Aktivität sortieren. Für einen ersten Eindruck ist dieser Planer brauchbar &#8211; er ersetzt aber keine Detailrecherche.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="36" height="36" />Zeitsparende Organisation</h3>
<p><a title="Link zu IFTTT" href="https://ifttt.com" target="_blank">IFTTT </a>&#8211; mit &#8222;If this, than that&#8220; können Sie feste Automatisierungsprozesse erstellen und aktuell 145 Dienste via IFTTT miteinander verbinden, die Sie dann für die automatisierte Erledigung wiederkehrender Aufgaben nutzen können. Einige Menschen benutzen IFTTT auch, um neue Blogartikel  vollautomatisch in verschiedene Social-Media-Kanäle zu teilen &#8211; ich mag das nicht, weil mir die persönliche Ansprache fehlt.</p>
<p><a title="Link zu Hootsuite" href="http://www.hootsuite.com" target="_blank">Hootsuite</a> &#8211; ein Social-Media-Dashboard, mit dem Sie Twitter, Facebook, Google+, LinkedIn, foursquare, WordPress und mixi im Blick halten und mit Inhalten versorgen können. Der entscheidende Vorteil ist, dass Sie alle Netzwerke in einem Tool versammelt haben und die mühselige Klickerei zwischen verschiedenen Browsertabs wegfällt. Ideal für stressige Zeiten, da hier keine Prokrastinationsgefahr besteht ;o))</p>
<p><a title="Link zu Feedly" href="http://www.feedly.com" target="_blank">Feedly</a> &#8211; der RSS-Reader ist tot, es lebe der RSS-Reader! In Feedly habe ich alle Blogs, die ich gerne lese, via RSS-Feed gesammelt. Diese Abos an einem Ort lassen sich von mir leicht quer lesen, denn ich muss mich ja nun nicht durch 50 verschiedene Blogs klicken, um zu sehen, was dort veröffentlicht wurde. Das Handling ist denkbar einfach, Sie brauchen nur die URL des RSS-Feeds, den Sie abonnieren möchten.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="36" height="36" />Monitoring ganz nebenher</h3>
<p><a title="Link zu Google Alerts" href="https://www.google.de/alerts" target="_blank">Google Alerts</a> &#8211; dieses Angebot begeistert mich immer wieder. Es funktioniert recht zuverlässig und ist wirklich kinderleicht zu bedienen. Eine genaue Anweisung habe ich bereits in diesem Blog veröffentlicht, vielleicht surfen Sie mal vorbei: <a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/" target="_blank">Tipps &amp; Tricks – Google Alerts richtig nutzen.</a></p>
<p><a title="Link zu Facebook Insights" href="https://www.facebook.com/insights/" target="_blank">Facebook Insights</a> &#8211; klicken Sie oben auf Ihrer Fanpage auf den Navigationspunkt &#8222;Statistiken&#8220;. Dort erfahren Sie viele Details über das Alter Ihrer Nutzer, das Geschlecht oder die Zeiten, zu denen Ihre Fans online sind. Spannend sind auch die Auswertungen der einzelnen Postings &#8211; hier kann man sehr gut erkennen, welche Postings gut gelaufen sind und welche nicht.</p>
<p><a title="Link zum Tool" href="http://who.unfollowed.me/" target="_blank">Who unfollowed me</a> &#8211; Sie möchten gerne wissen, wer Ihrem Twitteraccount nicht mehr folgt? Hier finden Sie die Ergebnisse. Eine persönliche Anmerkung: Ich benutze dieses Tool nicht, weil ich mich nicht mit negativen Dingen beschäftigen mag. Aber trotzdem könnte ein solches Tool für den einen oder anderen von Vorteil sein &#8211; das möge jeder im Einzelfall für sich selbst entscheiden.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="36" height="36" />Einfache Analyse</h3>
<p><a title="Link zu Fanpagekarma" href="http://www.fanpagekarma.com/" target="_blank">Fanpagekarma </a>&#8211; mit Fanpagekarma können Sie Ihre Facebook-Aktivitäten analysieren und verbessern, die anderen Netzwerke gibt&#8217;s leider nur im Bezahlmodell. Außerdem können Sie mit diesem Tool Benchmarking-Analysen fahren und zum Beispiel Ihre Fanpage mit der der Konkurrenz vergleichen. Praktisch: Man bekommt jede Woche einen kleinen Überblick über die Aktivitäten via Mail zugesendet.</p>
<p><a title="Link zu Quintly" href="https://www.quintly.com/" target="_blank">Quintly </a>&#8211; dieses Analysewerkzeug geht in der kostenfreien Variante mit ähnlichen Features wie Fanpagekarma an den Start &#8211; so können Sie zum Beispiel auch hier Ihre Fanpage überwachen und mit anderen Seiten vergleichen. Ich lasse beide Analysetools mitlaufen, einen echten Liebling habe ich noch nicht. Fanpagekarma liegt leicht vorne, aber das liegt daran, dass es Quintly nur auf Englisch gibt.</p>
<p><strong>Meine Frage an Sie:</strong> Welche Tools benutzen Sie, um Ihren Arbeitsalltag in Social Media möglichst effektiv zu gestalten? Ich bin gespannt auf Ihre Tipps, denn bei mir besteht durchaus Optimierungspotenzial 😉</p>
<address>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></address>
<hr />
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
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		<title>Organisation von Social Media 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 06:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Disziplin]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitvertreib]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Lost in Social Media.&#8220; Von einer, die lernt, sich selbst zu disziplinieren. Aufstehen, Sport. duschen, Frühstück. Danach den Rechner an und ab ins Internet: Kurz die News screenen. Dann geht&#8217;s weiter: Wer hat was auf Facebook gepostet? Wie ging die Diskussion zu den politischen Ereignissen gestern auf Twitter weiter? Gibt es schon Antworten auf die spannende Frage in der Google+-Gruppe? [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Lost in Social Media.&#8220; Von einer, die lernt, sich selbst zu disziplinieren.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4717" alt="animals-24598_640" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/09/animals-24598_640-430x443.png" width="206" height="213" />Aufstehen, Sport. duschen, Frühstück. Danach den Rechner an und ab ins Internet: Kurz die News screenen. Dann geht&#8217;s weiter: Wer hat was auf Facebook gepostet? Wie ging die Diskussion zu den politischen Ereignissen gestern auf Twitter weiter? Gibt es schon Antworten auf die spannende Frage in der Google+-Gruppe? Ach und überhaupt, was gibt es Neues in meinen Lieblingsblogs? Jetzt noch einen Klick in meinen RSS-Reader und ich bin eigentlich den ganzen Tag beschäftigt ;o))</p>
<p>Das kommt Ihnen bekannt vor, sagen Sie? Sie können sich auch gut verlieren in den vielen sozialen Netzwerken? Stundenlang durch die Branchennews surfen und dabei die Zeit vergessen? In Blogs zu einem bestimmten Thema recherchieren &#8211; und schwupps, der Tag ist um? So wie Ihnen und mir geht es offensichtlich vielen Menschen. Wir verlieren uns in dieser ungemein spannenden, schnellen Welt, in der mit jedem Klick neue, aufregende Informationen auf uns lauern. Gleichzeitig wächst auch noch der Druck auf uns: Wir möchten immer auf dem aktuellen Stand sein. Auf keinen Fall etwas verpassen. Am besten sogar vorne mit dabei <span id="more-4691"></span>sein, wenn es darum geht, die neuesten News in den Social Media-Kanälen zu verteilen, zu diskutieren und zu kommentieren.</p>
<p>In diesem Blogbeitrag erzähle ich, wie ich immer noch lerne, mich selbst zu disziplinieren, welche Tools ich benutze und wie ich meinen Arbeitsalltag organisiere. Und ein bisschen geht es auch darum, wie ich mich selbst gelegentlich überliste ;o))</p>
<h3>Regel Nummer 1 &#8211; nichts ist wirklich wichtig.<br />
Na gut, fast nichts.</h3>
<p>Diese wichtige Regel steht ganz am Anfang. Denn glauben Sie mir: Die Welt dreht sich weiter, auch wenn Sie es tatsächlich einmal wagen, einige Stunden oder gar Tage NICHT im Internet zu sein. Das, was Sie verpassen werden (und Sie werden etwas verpassen, ganz sicher!), können Sie auch in Ruhe später lesen. Vorteil: Die Neuigkeiten sind in den meisten Fällen schon umfangreich kommentiert, diskutiert und mit weiterführenden Links versehen worden &#8211; Sie können die Themen also viel einfacher konsumieren als zu Zeiten, in denen die News topaktuell sind und Sie immer wieder checken müssen, welche neuen Entwicklungen es gibt! Es schadet auch nichts, Texte zu überfliegen oder selektiv zu lesen. Wichtig ist nur, dass Sie noch wissen, wo Sie eine Information gefunden haben. Oder dass Sie wissen, wen Sie fragen können, der das wissen könnte!</p>
<p>Doch eine Einschränkung gibt es bei dieser Regel: Wenn Sie Fanpages auf Facebook oder einen Unternehmenskanal auf Twitter betreuen, sollten Sie sich eine Vertretung suchen, die ab und zu mal ein Auge auf die Kanäle wirft. Denn solche Unternehmensauftritte sollten eigentlich nie über längere Zeit &#8211; das heißt über Tage hinweg &#8211; unbeobachtet bleiben.</p>
<h3>Regel Nummer 2 &#8211; organisieren Sie sich.<br />
Und zwar umfangreich.</h3>
<p>Ich organisiere meine Arbeitstage wochenweise &#8211; und zwar auf Papier (sic!): Jeden Freitag lege ich in einem Wochenplan auf einer A4-Seite genau fest, wann ich in der nächsten Woche welches Projekt bearbeite und wie viel Zeit ich mir dafür nehme. Dazu gehören: Konzeptionsentwicklung, texten, Absprachen und Meetings, Projektmanagement und auch private Termine, für die ich das Büro verlassen muss.  Erledigte Punkte hake ich ab. Und ich organisiere die Social Media-Auftritte meiner Kunden mithilfe von Redaktionsplänen &#8211; so weiß ich ganz genau, wann ich welche News wo posten muss. Einige tolle Vorlagen können Sie sich <a title="Link zu den Redaktionsplänen" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/social-media-redaktionsplan-muster-als-vorlage" target="_blank" rel="noopener">hier </a>kostenfrei herunterladen.</p>
<p>Außerdem nutze ich bei den Facebook-Fanpages die Möglichkeit, Postings auf Termin zu veröffentlichen. Es gibt Kunden, für die schreibe ich gebündelt am Monatsanfang bereits alle wichtigen Postings vor! Diese Vorgehensweise spart ziemlich viel Zeit und sorgt dafür, dass mein Arbeitstag nicht aus lauter 5-Minuten-Einsätzen besteht. Außerdem kann ich so die Postings genau dann veröffentlichen, wenn die die meisten Fans online sind. Eine kleine Anleitung zu den zeitgesteuerten Postings finden Sie hier.</p>
<p>Es gibt noch einen weiteren, für mich aber ganz entscheidenden Vorteil dieser &#8211; zugegebenermaßen etwas archaisch anmutenden &#8211; Papier-Organisationsmethode: Jeden Freitag darf ich den Wochenplan zerknüllen und wegwerfen ;o)) Ein großartiges Gefühl!</p>
<h3>Regel Nummer 3 &#8211; lassen Sie arbeiten.<br />
Auf mehreren Kanälen.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4723" alt="Schild, auf dem sich ein Arbeiter ausruht" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/09/sign-47200_640-430x352.png" width="206" height="169" />Es gibt viele kostenfreie Angebote, die Sie bei Ihrem Social Media-Engagement nicht nur umfassend unterstützen, sondern mit denen Sie auch viel Zeit sparen, indem Sie diese Tools für sich arbeiten lassen:</p>
<h4>Recherche- und Analysezeit sparen:</h4>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.google.de/alerts" target="_blank" rel="noopener">www.google.de/alerts</a>:</strong> Diese automatisierte Suche schickt Ihnen die neuesten Artikel zu Ihren Top-Keywords auf Wunsch via Mail zu. Eine Anleitung finden Sie <a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/">hier</a>.</li>
<li><strong> </strong>(hieß bis vor kurzem noch erwaehnung.de): Mit der kostenlosen Variante dieses Social Media-Monitoringtools können Sie zwei Web-Alerts einrichten, über die Sie täglich benachrichtigt werden. Über Social Media-Alerts können Sie sich auch in Echtzeit informieren lassen.</li>
<li><strong><a href="http://www.talkwalker.com/de" target="_blank" rel="noopener">www.talkwalker.com/de</a></strong>: In diesem Social Media-Monitoring- und Analyse-Tool können Sie ebenfalls kostenlos Alerts erstellen.</li>
</ul>
<h4>Surfzeit sparen:</h4>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.feedly.com/" target="_blank" rel="noopener">http://www.feedly.com/</a>:</strong> Mit diesem RSS-Reader können Sie Ihre Lieblingsblogs bündeln und finden alle neuen Beiträge auf einen Blick &#8211; so sparen Sie viel Surfzeit.</li>
</ul>
<h4>Social Media-Zeit sparen:</h4>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.hootsuite.com/" target="_blank" rel="noopener">http://www.hootsuite.com/</a>:</strong>  Mit diesem mächtigen, kostenfreien Werkzeug können Sie Ihre Social Media-Kanäle n den Netzwerken Twitter, Facebook, Google+, LinkedIn, WordPress und Foursquare überwachen und zeitgesteuert mit Beiträgen versorgen. Sie können sogar mit mehreren Mitarbeitern im Team zusammenarbeiten und Ihren eigenen RSS-Feed quer durch alle Netzwerke weiterverbreiten. Ein weiterer Vorteil: Sie sehen nur in Ausschnitten, was in den sozialen Netzwerken vor sich geht &#8211; die Gefahr, dass Sie automatisch in den Prokrastinierungs-Modus verfallen, ist auf Hootsuite erheblich geringer ;o))</li>
</ul>
<p><strong>Noch ein Tipp zur Organisation:</strong> Es ist unnötig, jede einzelne Alert-Mail sofort zu lesen und zu bearbeiten. Lassen Sie in Ihrem Mailprogramm alle Mails, die Ihnen diese Tools automatisch schicken, in einen Ordner laufen. Sichten Sie diese Mails gebündelt ein mal am Tag.</p>
<h3>Regel Nummer 4 &#8211; seien Sie milde mit sich selbst.<br />
Ist besser so.</h3>
<p>Ich gebe es zu: Mit der genauen Einhaltung der Regeln habe ich es manchmal auch nicht so ;o)) Es gibt einfach zu viel Spannendes, Interessantes, Aufregendes und Liebenswertes da draußen in den sozialen Netzwerken &#8211; manchmal kann ich einfach nicht widerstehen! Doch dank meiner tagesgenauen Organisation weiß ich genau, wie lange ich in den Zeiträubern surfen darf, ohne zu viel Zeit zu verlieren. Und kreative Pausen sind ja ohnehin wichtig! Sollten Sie sich also dabei erwischen, wie Sie mal wieder auf Facebook, Twitter und Co. versackt sind, seien Sie milde mit sich selbst: Selbstbeschimpfungen bringen gar nichts, es wird Ihnen nämlich ganz bestimmt wieder passieren. Erlauben Sie sich lieber diese kleinen Auszeiten, in denen Sie so viel Neues erfahren. Wer weiß, wofür Sie Ihr neu erworbenes Wissen eines Tages noch gebrauchen können!</p>
<h3>Ihre Strategien sind gefragt!</h3>
<p>Welche Tipps, Tricks und Tools nutzen Sie, um sich selbst zu organisieren? Wie gehen Sie gegen die kleinen Zeiträuber im Alltag vor? Ich freue mich auf Ihren Input, denn in diesem Bereich kann ich noch ganz viel lernen &#8211; glauben Sie mir ;o))</p>
<p><del><em>PS: Eine unfassbar große Anzahl von Social Media-Tools finden Sie<span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;"> unter</span> </span></em></del><span style="color: #000000;"><del><em><del>http</del>://</em>social-enterprise-software.de/auswahl-der-165-besten-social-media-tools. Aber Obacht &#8211; es besteht allerhöchste Zeiträuber-Gefahr! </del> (Link gelöscht, da Website nicht mehr auffindbar am 31.3.2014) </span></p>
<p>PPS: Den ersten Teil dieser Serie &#8222;Organisation von Social Media&#8220; finden Sie hier: &#8222;<a title="Organisation von Social Media" href="https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media/">Das Blog: Planung ist alles!</a>&#8220;</p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></address>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media-2/">Organisation von Social Media 2</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
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		<item>
		<title>Organisation von Social Media</title>
		<link>https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2013 04:22:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Blog: Planung ist alles! Oft werde ich gefragt, wie ich das eigentlich alles hinkriege in Social Media: Mein Blog, meine ganzen Auftritte bei Facebook, Twitter,  Google+ und Xing, die vielen Diskussionen und Beiträge &#8211; und &#8222;zwischendrin&#8220; arbeite ich ja noch für meine Kunden. Die Antwort gab es bereits in der Überschrift: Planung ist alles! [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media/">Organisation von Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Blog: Planung ist alles!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4308" alt="Architekt mit Bauplänen" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/07/building-23810_640-430x569.png" width="155" height="205" />Oft werde ich gefragt, wie ich das eigentlich alles hinkriege in Social Media: Mein Blog, meine ganzen Auftritte bei Facebook, Twitter,  Google+ und Xing, die vielen Diskussionen und Beiträge &#8211; und &#8222;zwischendrin&#8220; arbeite ich ja noch für meine Kunden.</p>
<p>Die Antwort gab es bereits in der Überschrift: Planung ist alles! In den letzten Jahren habe ich mir eine Menge &#8222;Handwerkszeug&#8220; zugelegt, mit dessen Unterstützung es gar nicht so schwer ist, einen kontinuierlichen und wertigen Auftritt in Social Media zum Leben zu erwecken und lebendig zu halten. Aber der Reihe nach:<span id="more-4068"></span></p>
<h4>Die Organisation </h4>
<p>Um mir genug Freiraum in meinen doch recht arbeitssamen Tagen zu schaffen, habe ich den Kunden ICH erfunden (einen sehr detailreichen Blogbeitrag zu diesem Thema finden Sie im Akquise-Blog: <a title="Link zum Blogbeitrag" href="http://www.akquiseblog.de/2013/02/der-kunde-ich-oder-wie-ich-lernte-mich-selbst-zu-vermarkten" target="_blank">Der Kunde ICH. Oder wie ich lernte mich selbst zu vermarkten.</a>): Für diesen wichtigen Kunden habe ich etwa 4 Arbeitsstunden pro Woche reserviert. In dieser Zeit schreibe ich Blogbeiträge, lese andere Blogs, Zeitungen und Magazine,. Kurz: Ich diskutiere, recherchiere und publiziere. Nun denken Sie bestimmt: <em>&#8222;Na super. Schön, dass die Frau Goede 4 Stunden in der Woche Zeit hat &#8211; ich habe die nicht!&#8220;</em> Wirklich? Sie haben keine Zeit für Akquise? Keine Zeit für Werbung? Keine Zeit für&#8217;s Selbstmarketing? Dann sind Sie vielleicht in der beneidenswerten Situation, dass Ihnen die Kunden von ganz allein die Tür einrennen ;o)) Wahrscheinlicher ist aber, dass Sie noch nicht ganz verinnerlicht haben, dass wir Selbstständigen uns vermehrt um unser Erscheinungsbild im Internet kümmern müssen. Denn in diesem Medium werden schon heute sehr viele Kaufentscheidungen getroffen. Um in Google gute Suchmaschinenplätze für die eigene Website zu erhalten, werden die so genannten Social Signals, also die Signale, die durch Liken, Teilen, Kommentieren in den Sozialen Netzwerken entstehen, immer wichtiger &#8211; so kommen laut einer Studie bereits heute 6 der 10 wichtigsten Google-Rankingfaktoren aus Social Media!</p>
<h4>Die Vorbereitung</h4>
<p>Um einen Social-Media-Auftritt nachhaltig und kontinuierlich zu füttern, müssen wir alle planen &#8211; und zwar weit im voraus! Ich benutze dafür zwei Dinge:</p>
<ol>
<li>den eisernen Willen, pro Woche mindestens einen Blogbeitrag zu veröffentlichen (wer Unterstützung braucht, sollte <a title="Link zu Iron Blogger" href="http://ironblogger.de/was-soll-das/" target="_blank">Iron Blogger </a>werden ;o))</li>
<li>einen Redaktionsplan (eine Liste mit sieben verschiedenen Vorlagen für unterschiedliche Bedürfnisse gibt es <a title="Link zum Beitrag mit den 7 Vorlagen" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/social-media-redaktionsplan-muster-als-vorlage" target="_blank">hier</a>)</li>
</ol>
<p>In meinen Redaktionsplan trage ich alle Themen ein, für die ich bereits erste Inhalte erstellt habe. Oft habe ich sogar 4-6 fertige Beiträge in meinem Blog liegen, die ich nur noch veröffentlichen und verbreiten muss (zurzeit bin ich allerdings in Verzug, die Urlaubssaison, Sie wissen schon ;o)). Das heißt also, dass ich normalerweise mein Blog mindestens einen Monat mit Inhalten befüllen kann, ohne dafür neue Artikel zu schreiben. Mit dieser Methode halte ich mir den Rücken frei für Zeiten, in denen andere Arbeiten vorgehen. Oder, öhom, das Schwimmbad ruft. Bei aktuellen Themen oder Blitzideen ist der Redaktionsplan natürlich nicht in Stein gemeißelt &#8211; in solchen Fällen schiebe ich einfach die geplanten Beiträge um eine Woche nach hinten.</p>
<h4>Die Recherche</h4>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4312" alt="Auge, das beobachtet" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/07/eye-34432_640-430x215.png" width="155" height="77" />&#8222;Wo kriegen Sie nur die ganzen Ideen für Ihre Blogbeiträge her?&#8220;</em> werde ich auch oft gefragt. Dabei ist die Antwort auf diese Frage eigentlich ganz einfach: Ich halte die Augen offen. Ganz egal, wo ich unterwegs bin, ich habe mein Blog immer im Hinterkopf: Könnte dieses Thema spannend sein für meine Leser? Weiß ich eine Antwort auf die Frage, die die Menschen gerade umtreibt? Kann ich Tipps geben, die anderen die Arbeit erleichtern? Im Fokus steht bei der Recherche natürlich immer mein Leitthema: Texte und Konzepte fürs Web und Social Media. Außerdem benutze ich Google Alerts, um mir zu Topkeywords die neuesten Artikel etc. anzeigen zu lassen (eine Anleitung finden Sie <a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/">hier</a>). Spannende Blogs von anderen sammele ich via RSS-Feed in <a title="Link zu Feedly" href="http://www.feedly.com" target="_blank">Feedly </a>&#8211; nach Themen vorsortiert, sonst würde ich sehr schnell den Überblick verlieren. Und damit gute Ideen nicht verloren gehen, schreibe ich sie auf: Entweder ganz klassisch auf einen Zettel oder ich benutze <a title="Link zu Evernote" href="http://www.evernote.com" target="_blank">Evernote</a>, das ich sowohl auf dem PC, als auch auf dem Tablet und dem Smartphone installiert habe.</p>
<h4>Das Schreiben</h4>
<p>Okay, hier habe ich als Texterin natürlich einen Heimvorteil &#8211; ich schreibe solche Artikel recht fix runter. Aber auch weniger geübte Schreiber können in recht kurzer Zeit gute Blogbeiträge schreiben. Ein paar Anregungen, mit denen Sie Ihre Schreibe verbessern können, habe ich in diesen Blogbeiträgen zusammengestellt: &#8222;<a title="besser schreiben" href="https://www.christagoede.de/besser-schreiben/">Texten frei Schnauze</a>&#8220; und  &#8222;Texte testen und pimpen&#8220;. Eine Linksammlung zum Thema Texte schreiben finden Sie <a title="Linksammlung – Texte schreiben" href="https://www.christagoede.de/linksammlung-texte-schreiben/">hier</a>.</p>
<h4>Das Publizieren</h4>
<p>Einfach nur bloggen und live stellen gildet nicht! Wir müssen dafür sorgen, dass die Leser unsere Beiträge auch finden. Deswegen streue ich jeden neuen Beitrag über meine Social Media-Kanäle. So kann ich sicher sein, dass die Leser auch zu meinen Beiträgen finden. Besonders freue ich mich natürlich, wenn die Beiträge geteilt, gelikt oder kommentiert werden, denn dann werden auch andere Leute auf die Artikel aufmerksam. Außerdem stelle ich meine Blogbeiträge als RSS-Feed bereit, um das Abonnieren &#8211; zum Beispiel via Feedly &#8211; zu erleichtern.</p>
<h4>Die Betreuung</h4>
<p>In den nächsten Stunden werfe ich in regelmäßigen Abständen ein Auge auf mein Blog und meine Postings in den sozialen Netzwerken: Gibt es Fragen? Ergänzungen? Anregungen? Meinungen? Diskussionen? Lob? Tadel? Dieses Feedback ist immens wichtig für mich, denn so kann ich viel lernen über meine Leser. In  der Regel beantworte ich Fragen recht fix und bedanke mich selbstverständlich für Feedback. Außerdem gucke ich über Google Analytics, aus welchem Kanal die meisten Zugriffe auf meinen Blogbeitrag kamen &#8211; diese Ergebnisse sind manchmal sehr spannend. Übrigens: Nach einer <a title="Link zum Beitrag zu dieser Untersuchung" href="http://www.futurebiz.de/artikel/reichweite-auf-facebook-unter-2-stunden/" target="_blank">Untersuchung </a>von Futurebiz sind die ersten zwei Stunden eines Postings bei Facebook entscheidend, wie weit der Beitrag in diesem sozialen Netzwerk verbreitet wird.</p>
<h4> Die Analyse</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4314" alt="Kopf im CT" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/07/computer-tomography-62942_640-430x306.png" width="155" height="110" />Für die wichtige Analyse benutze ich zusätzlich zu den Google Alerts noch <a title="Link zu Hootsuite" href="https://hootsuite.com/" target="_blank">Hootsuite </a>in der kostenlosen Version: Dort habe ich alle Kanäle versammelt und kann recht einfach detailreiche Auswertungen fahren. Anhand der Ergebnisse checke ich, ob mein jeweiliger Blogbeitrag erfolgreich war. Wenn er nicht meinen Erwartungen entsprach, betrachte ich die Gründe dafür genau: Liegt es zum Beispiel an der Uhrzeit, zu der ich den Blogbeitrag verbreitet habe? Oder war die Überschrift nicht knackig genug? Die Inhalte langweilig aufbereitet oder zu banal? Denn wie heißt es so schön: Beim nächsten Mal wird alles besser!</p>
<p>Sie sehen: Auch ich lerne immer weiter und verbessere meine Arbeit kontinuierlich. Was ein Glück!, sage ich dazu. Denn was wäre eine Welt, in der wir alle nicht mehr lernen dürften, uns nicht mehr verbessern könnten und damit keine Weiterentwicklung mehr stattfinden würde &#8230;.</p>
<p>Und wie ist das bei Ihnen? Welche Tipps und Tricks haben Sie auf Lager, mit denen Sie Ihre Social-Media-Auftritte zum Leben erwecken? Ich freue mich wie immer über Ihren Input!</p>
<p>Teil 2 dieser Serie finden Sie hier: <a title="Organisation von Social Media 2" href="https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media-2/">“Lost in Social Media.” Von einer, die lernt, sich selbst zu disziplinieren.</a></p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></address>
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