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	<title>Urheberrecht Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Urheberrecht Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Bilder in Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2014 13:15:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Täglich grüßt das Murmeltier &#8211; Bildergrößen und andere Kleinigkeiten. Wissen Sie aus dem Kopf, wie groß das Bild für ein ganz normales Facebook-Posting sein sollte? Welche Maße Ihr Unternehmens-Logo idealerweise haben sollte, damit es perfekt auf Xing passt? Oder wie Sie einen Artikel mit Bild auf Twitter posten können? Und wussten Sie, dass es nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Täglich grüßt das Murmeltier &#8211; Bildergrößen und andere Kleinigkeiten.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright  wp-image-6080" alt="Murmeltier sagt Hallo" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/03/Murmeltier.jpeg" width="242" height="242" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/03/Murmeltier.jpeg 403w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/03/Murmeltier-300x300.jpeg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/03/Murmeltier-150x150.jpeg 150w" sizes="(max-width: 242px) 100vw, 242px" />Wissen Sie aus dem Kopf, wie groß das Bild für ein ganz normales Facebook-Posting sein sollte? Welche Maße Ihr Unternehmens-Logo idealerweise haben sollte, damit es perfekt auf Xing passt? Oder wie Sie einen Artikel mit Bild auf Twitter posten können? Und wussten Sie, dass es nicht nur Blindtext, sondern auch Blindbilder gibt? Aus dem Stand heraus wissen wir aber alle, dass Bilder in Social Media sehr wichtig sind: Wir teilen Bilder in den Sozialen Netzwerken und stellen immer wieder fest, dass wir so höhere Interaktionsraten erreichen. Und wir behübschen unsere Blogs mit Fotografien oder Cliparts &#8211; und zwar so, dass die Bilder automatisch mitgezogen werden, wenn jemand den Beitrag teilt oder kommentiert. Doch wie soll man sich all diese verschiedenen Formate merken, die <span id="more-6066"></span>in den verschiedenen Kanälen benutzt werden?</p>
<p>Ich gebe zu: Ich weiß die ganzen Details rund um die Bilder oft nicht sofort aus dem Kopf. Und schon gar nicht für alle verschiedenen Plattformen und Kommunikationskanäle, die ich am Tag bediene. Doch wie heißt es so schön: Was man nicht im Kopf hat, hat man in der Linksammlung ;o)) Heute zeige ich Ihnen drei Links, mit denen ich mir die tägliche Arbeit im Social Web vereinfache:</p>
<h3><a title="Link zum Social Media Image Maker" href="http://www.autreplanete.com/ap-social-media-image-maker/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Media Image Maker</a></h3>
<p>Seit letztem Jahr absoluter Favorit unter meinen Tools: Im <a title="Link zum Image Maker" href="http://www.autreplanete.com/ap-social-media-image-maker/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Media Image Maker </a>können Sie Bilder für aktuell 16 verschiedene Social Media-Plattformen hochladen oder via Drag &amp; Drop auf die Seite ziehen. Jetzt können Sie das Bild direkt mithilfe von passgenauen Schablonen beschneiden. Runterladen, fertig &#8211; das geht wirklich ratzfatz! Und wenn Sie Lust haben, können Sie auch noch mit den spaßigen und spannenden Effekten rumexperimentieren, die der Image Maker auch gleich noch an Bord hat.<br />
EXTRAPLUS: Dieses Tool ist so einfach zu handeln, dass sogar extreme Bildbearbeitungslaien damit klar kommen. Daumen hoch an die Entwickler ;o))</p>
<h3>TwitPicPick</h3>
<p>Topaktuell und spannend für alle Twitteratis: Als erstes ziehen Sie sich von der Website TwitPicPick ein kleines Bookmarklet in Ihren Browser. Wenn Sie jetzt auf der Website sind, deren Link Sie twittern möchten, klicken Sie in Ihrer Favoritenleiste auf &#8222;Twitpic this!&#8220;. Nun müssen Sie sich bei Twitter anmelden. Im nächsten Schritt zieht sich TwitPicPick bis zu drei Bilder, aus denen Sie sich eins aussuchen. Im selben Popup-Fenster geben Sie nun Ihren Tweet ganz normal mit Hashtags oder Links ein und drücken auf posten &#8211; fertig ist der Tweet mit großem Vorschaubild!<br />
ACHTUNG: Dieses Tool sollten Sie sparsam einsetzen, denn sonst gehen Sie Ihren Followern schnell auf die Nerven. Twitter ist schließlich ein textlastiger Microblog und keine Fotocommunity.</p>
<h3>LoremPixel</h3>
<p>Kein Witz: Ja, es gibt nicht nur Blindtext, sondern auch &#8222;Blindbilder&#8220;! Ich benutze LoremPixel zum Beispiel, wenn ich mir zum Beispiel vorab einen Blogbeitrag anschauen möchte, der noch keine Bilder hat. Denn auch Texterinnen brauchen öfter mal eine detailreiche optische Anmutung, um zu sehen, ob der Text so funktioniert wie er sollte. Und bevor ich mich auf die Suche nach geeigneten &#8222;Blindbildern&#8220; begebe, klicke ich lieber auf diesen Dienst und lasse mir das gewünschte Bild in der gewünschten Qualität und Größe anzeigen &#8211; ideal!<br />
URHEBERRECHT: Bitte beachten Sie in Sachen Bilder IMMER die Urheber- und die Persönlichkeitsrechte und kennzeichnen Sie diese sorgfältig. Aber das wissen Sie selbst ;o))</p>
<p>Mit welchen Tools, Tipps oder Tricks erleichtern Sie sich den Umgang mit Bildern in Social Media?</p>
<p><em>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></em> </p>
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		<title>Social Media-Guideline</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:51:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media-Guideline &#8211; was gehört rein? Was nicht? Sie sind als Unternehmen in den sozialen Netzwerken aktiv? Und haben mehrere Mitarbeiter? Aber keine Social Media-Guideline? Warum nicht? Weil Ihr Mitarbeiter alle toll und zuverlässig sind? Weil Ihre Mitarbeiter gar nicht in Social Media unterwegs sind? Oder weil Sie schlicht und ergreifend nicht daran gedacht haben, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Social Media-Guideline &#8211; was gehört rein? Was nicht?</h3>
<p>Sie sind als Unternehmen in den sozialen Netzwerken aktiv? Und haben mehrere Mitarbeiter? Aber keine Social Media-Guideline? Warum nicht? Weil Ihr Mitarbeiter alle toll und zuverlässig sind? Weil Ihre Mitarbeiter gar nicht in Social Media unterwegs sind? Oder weil Sie schlicht und ergreifend nicht daran gedacht haben, dass Aktivitäten in Social Media rechtliche Konsequenzen haben können? Auch für Sie als Unternehmer?</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-3783 alignright" alt="Koffer" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/04/sign-43979_150.png" width="150" height="150" />Puh, so viele Fragen auf einmal. Aber diese Fragen sind wichtig: Denn mit den Social Media-Guidelines packen Sie einen Koffer, mit dessen Inhalten sich Ihre Mitarbeiter sicher in den sozialen Netzwerken bewegen können. Ihre Angestellten können (und werden!) verschiedene Funktionen in den sozialen Netzwerken einnehmen:<span id="more-3769"></span></p>
<h5>Mitarbeiter als Markenbotschafter</h5>
<p>Zufriedene Mitarbeiter sind die besten Markenbotschafter, die Sie haben können: Diese Menschen haben Know-how, wissen wie die Prozesse im Unternehmen laufen. Und mit ihrer Dienstleisterdenke helfen Sie und stehen den Kunden beratend zur Seite. &#8222;<em>Und wovon träumt die Goede nachts</em>?&#8220;, denken Sie jetzt eventuell. Macht aber nichts: Ich bin der festen Überzeugung, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter in den nächsten Jahren in den Mittelpunkt der Bestrebungen vieler Unternehmen rücken wird &#8211; Fachkräftemangel und eine immer älter werdende Bevölkerung werden dafür sorgen, dass immer mehr Unternehmen Ihre Mitarbeiter als wertvollstes Kapital sehen. Vertrauen in die Mitarbeiter gehört unbedingt dazu &#8211; genau wie Lob, Anerkennung und flexible Arbeitszeiten. Wenn das alles klappt, klappt&#8217;s auch mit den Markenbotschaftern. Ganz bestimmt ;o))</p>
<h5>Mitarbeiter als Privatpersonen</h5>
<p>Sie sind als Unternehmen nicht auf Social Media aktiv? Schade! Aber Social Media-Guidelines brauchen Sie trotzdem. Denn Ihre Mitarbeiter sind garantiert auf den verschiedenen Plattformen unterwegs. Auch hier sollten Sie Regeln vorgeben, die Ihr Unternehmen &#8211; aber auch Ihre Mitarbeiter &#8211; schützen. Sie können zum Beispiel erklären, wie man mit urheberrechtlich geschütztem Material umgeht. Oder festlegen, dass Mitarbeiter darauf achten sollen, ob Sie gerade privat posten oder ob das Posting im Zusammenhang mit dem Unternehmen gesehen werden könnte. Denn leicht wird ein Mitarbeiter in einer Diskussion (auch ungewollt) zum Sprachrohr eines Unternehmens. Vor allem dann, wenn das Unternehmens selbst nicht in den sozialen Netzwerken aktiv ist.</p>
<h3>Was gehört rein in eine Social Media-Guideline?</h3>
<p>Klären Sie Ihre Mitarbeiter mit der Social Media-Guideline offen darüber auf, welche <strong>Ziele</strong> und welche <strong>Strategien</strong> Sie in den sozialen Netzwerken verfolgen: Wer ist Ihre <strong>Zielgruppe</strong>? Welche <strong>Inhalte</strong> werden in Zukunft über welchen Kanal kommuniziert? Wer ist verantwortlich? Wer ist der <strong>Ansprechpartner</strong> innerhalb des Unternehmens? Wer hilft im Fall der Fälle?</p>
<p>Wichtig ist auch die <strong>rechtliche Seite</strong>: Dürfen Ihre Mitarbeiter während der Arbeitszeit surfen? Wenn ja, wie lange? Welche Fotos dürfen gepostet werden und welche nicht? Wissen alle genau Bescheid, wie man richtig zitiert? Wie steht es mit dem Datenschutz? Vielleicht können Sie auch eine Schulung anbieten: Welche Privatsphäre-Einstellungen gibt es auf Facebook? Wie füllt man ein Xing-Profil richtig aus? 140 Zeichen auf Twitter &#8211; wie kürzt man Inhalte sinnvoll?</p>
<p>Eigentlich sollte es überflüssig sein, den <strong>respektvollen, toleranten und höflichen Umgang</strong> miteinander zu erwähnen. Doch die Realität in den sozialen Netzwerken zeigt manchmal anderes: Da wird beleidigt, verleumdet, gelogen, was das Zeug hält. Oft ist es so, dass sich diese &#8222;unfreundlichen&#8220; Personen hinter gefälschten Namen verstecken. Doch um 10 Ecken kann eine solche Scheinidentität auffliegen: Sie waren auf dem selben Fußballspiel, haben viele gleiche Freunde, fahren ein ähnliches Auto oder kommentieren die gleichen Fanpages wie der Störenfried. Und schon haben Sie den eigentlich netten Kollegen aus der Buchhaltung enttarnt &#8230; ;o))</p>
<p>Die <strong>Tonalität</strong> Ihrer Social Media-Guideline sollte zu den <strong>Werten Ihres Unternehmens</strong> passen: Wenn Sie sich im Alltag duzen, duzen Sie auch in den Guidelines. Beziehen Sie sich in der Einleitung der Guidelines direkt auf Ihre Leitlinien. So zeigen Sie, dass Ihre Unternehmenskultur auch in Social Media Ihren Platz hat und überall gelebt wird.</p>
<h3>Und was gehört nicht rein?</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-3789" alt="Verbotenschild" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/04/stop-42530_150.png" width="150" height="150" />Gängelungen, Verbote oder Bevormundungen aller Art haben in Social Media-Guidelines nichts zu suchen. Ihre Mitarbeiter sind selbstständig denkende Erwachsene, die für sich selbst entscheiden &#8211; gerade, wenn es um das Privatleben geht. Deswegen sollten Sie Ihre Social Media-Guidelines als Leitplanken formulieren, die den Mitarbeitern nützliche Hilfen bieten beim täglichen Surfen in den verschiedenen Kanälen.</p>
<h3>Wichtig: Social Media ist mehr als Facebook</h3>
<p>Viele Menschen glauben leider immer noch, dass Social Media ausschließlich beim blauen Riesen Facebook stattfindet. Doch überall dort, wo Dialog und Austausch stattfinden und User Inhalte generieren, ist Social Media. Das heißt, auch Blogs, Wikis, Berufs-Netzwerke, Videoplattformen, Bewertungsportale oder Foren sind Teil der großen weiten Social Media-Welt. Als Arbeitgeber sollten Sie zum Beispiel regelmäßig einen Blick in die Bewertungsplattform <a title="Link zu Kunudu" href="http://www.kununu.com/" target="_blank">Kununu* </a>werfen und im Auge behalten, was dort über Sie geschrieben wird.</p>
<p>Setzen Sie also Ihre Social Media-Guidelines so offen auf, dass ALLE Plattformen inbegriffen sind. Kommunizieren Sie offen, welche Ziele Sie verfolgen. Beziehen Sie Ihre Guidelines direkt auf Ihr Unternehmen und ersparen Sie Ihren Mitarbeitern inhaltslose Floskeln. Stellen Sie die Guidelines an einem Ort zur Verfügung, auf den alle Mitarbeiter ganz einfach zugreifen können &#8211; am besten sogar öffentlich im Internet. Und wenn Sie dann noch auf die <a title="Link zu Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette" target="_blank">Netiquette </a>verweisen, reisen Sie als Unternehmen gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern sicher in die manchmal etwas raue und launische Social Media-Welt!</p>
<address>*Anmerkung 29.5.2013: Schreibweise der Plattform von Kunudu auf Kununu korrigiert &#8211; danke für die Korrektur, Martin Reti ;o))</address>
<address> Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></address>
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		<title>Bilder richtig googeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 06:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Einfach praktisch: Google als Bilddatenbank (Anmerkung: Artikel aktualisiert am 13. März 2014, Originalartikel vom 5.11.2012) Google ist eine echte Wundermaschine, deren Möglichkeiten viele Menschen gar nicht kennen. Deshalb habe ich mich in diesem Beitrag mit der klassischen Google-Suche beschäftigt. Dort habe ich die vielen Funktionen und die wichtigsten Codes/Operatoren erklärt, die Sie für eine detaillierte und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2> Einfach praktisch: Google als Bilddatenbank</h2>
<address>(Anmerkung: Artikel aktualisiert am 13. März 2014, Originalartikel vom 5.11.2012)</address>
<p>Google ist eine echte Wundermaschine, deren Möglichkeiten viele Menschen gar nicht kennen. Deshalb habe ich mich in diesem<a title="Link zum Blogbeitrag richtig googeln" href="https://www.christagoede.de/richtig-googeln/" target="_blank" rel="noopener"> Beitrag mit der klassischen Google-Suche</a> beschäftigt. Dort habe ich die vielen Funktionen und die wichtigsten Codes/Operatoren erklärt, die Sie für eine detaillierte und qualifizierte Suche benötigen.</p>
<p>In diesem neuen Blogbeitrag geht es nun um ein Spezialgebiet &#8211; die Bildersuche. Viele von Ihnen bloggen ja genau wie ich oder benötigen Bilder für Präsentationen oder andere Zwecke. Vermutlich besuchen Sie dann eine der vielen kostenlosen Bilddatenbanken, um dort nach passendem Bildmaterial zu suchen. Hier ist die Auswahl aber leider oft ziemlich beschränkt, oder die Bilder <span id="more-2218"></span>sind von schlechter Qualität. Oder wollen Sie raus finden, woher ein Bild auf Ihrer Festplatte stammt? Welche Person auf einem Foto zu sehen ist? Von welchen Websites ein Foto ebenfalls verwendet wird? Mit der Google Bildersuche ist das alles kein Problem.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Wichtig vorab:</strong></span></span> Bitte beachten Sie bei der Google Bildersuche <strong>IMMER</strong> das <strong>Urheberrecht</strong>, das <strong>Nutzungsrecht</strong> oder auch das <strong>Persönlichkeitsrecht</strong> der Personen, die auf den Bildern abgebildet sind. Wie Sie sich über diese Rechte bei jedem einzelnen Bild informieren können, erkläre ich in diesem Beitrag unter dem Punkt &#8222;Nutzungsrechte&#8220;. Darüber hinaus ist mir die Datenschutzproblematik durchaus bewusst, die diese Spezialsuche mit sich bringt. Es geht in diesem Beitrag also rein um die Funktionalitäten, die diese Suchmaschine zum heutigen Tag bietet.</p>
<h3>Google fragen &#8211; und mehr als 10 Milliarden Bilder finden</h3>
<p>Mit dem Deeplink <a title="Direktlink zur Google Bildersuche" href="http://www.google.de/imghp" target="_blank" rel="noopener">http://www.google.de/imghp</a> kommen Sie direkt auf die Google Bildersuche. Sie können aber auch den klassischen Weg nutzen und das Suchwort auf der Google-Startseite eingeben, suchen und dann in der Google-Navigationsleiste auf den Unterpunkt &#8222;Bilder&#8220; klicken:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-6051" alt="Google Bildersuche" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/11/Bildersuche-430x66.jpg" width="430" height="66" /></p>
<h3><span style="font-size: 1em; line-height: 1.5em;">Weitere Suchfunktionen und Eingrenzungsmöglichkeiten</span></h3>
<p style="text-align: left;">Oben rechts in der Ecke vom Browserfenster finden Sie den Punkt &#8222;SafeSearch&#8220;:  Links unter Safe Search können Sie einstellen, ob &#8222;anstößige Ergebnisse&#8220; aus den Suchergebnissen herausgefiltert werden sollen:<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6052 aligncenter" alt="Funtkion &quot;SafeSearch&quot;" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/11/Safe-Search.jpg" width="290" height="211" /></p>
<p>Im rechten Bereich finden sich bei Klick auf das Rädchen die wirklich spannenden Einstellungsmöglichkeiten:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6054" alt="erweiterte Suche" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/11/erweiterte-Suche.jpg" width="197" height="212" /></p>
<ul>
<li><strong>Sucheinstellungen: </strong>Hier können Sie die optische Darstellung Ihrer Suche an Ihre Bedürfnisse anpassen und auch den Safe Search-Filter regulieren. Hier können Sie auch einstellen, wie viele Suchergebnisse Sie pro Seite von Google angezeigt bekommen (Standard sind 10 Ergebnisse).</li>
<li><strong>Sprache</strong>: ist klar.</li>
<li><strong>Webprotokoll</strong>: Den Suchverlauf (Google nennt diese Funktion  &#8222;Webprotokoll&#8220;) habe ich deaktiviert, da ich nicht möchte, dass Google noch weiter für mich denkt, als es das ohnehin schon tut ;o))</li>
<li><strong>Hilfe zur Suche:</strong> Hier finden Sie noch mehr Informationen rund um die Bildersuche.</li>
<li><strong>Erweitere Suche: </strong>Hier finden Sie alle Features, mit denen Sie Ihre Suchergebnisse optimal detaillieren können:</li>
</ul>
<figure id="attachment_2241" aria-describedby="caption-attachment-2241" style="width: 614px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/Erweiterte-Suche.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2241 " title="Erweiterte Suche" alt="Erweiterte Suche" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/Erweiterte-Suche-1024x739.png" width="614" height="443" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/Erweiterte-Suche-1024x739.png 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/Erweiterte-Suche-300x217.png 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/Erweiterte-Suche-768x554.png 768w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/Erweiterte-Suche.png 1050w" sizes="auto, (max-width: 614px) 100vw, 614px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2241" class="wp-caption-text">Bild zu klein? Bitte klicken.</figcaption></figure>
<h3>Die Funktionen der erweiterten Bildersuche</h3>
<p><strong>Bilder suchen, die &#8230;:</strong><br />
Sie können nach einem Wort, nach mehreren Wörtern oder nach Wortgruppen suchen und auch Wörter ausschließen. Eine Erklärung dieser Suchfunktionen und die passenden Codes/Operatoren finden Sie im bereits erwähnten <a title="Richtig googeln" href="https://www.christagoede.de/richtig-googeln/">Blogbeitra</a><span style="text-decoration: underline;">g zur klassischen Googlesuche</span>.<br />
<strong>Ergebnisse eingrenzen &#8230;:</strong><br />
Unterscheidungen der Bilder nach Größe, Format, Farben, Typ oder Land sind möglich und werden in einfach zu bedienenden Menüs vorgegeben. Unter &#8222;Website oder Domain&#8220; können Sie die Suche auf einzelne Seiten begrenzen, indem Sie eine URL eintragen.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Nutzungsrechte:</strong></span></span><br />
<strong>Urheberrechte sind das Kapital aller Kreativen.</strong> Deswegen ist es wichtig, dass die Nutzungsrechte der urheberrechtlich geschützten Werke genau beachtet werden! Google ermöglicht verschiedene Einstellungen für die Suche nach Bildern, die kostenlos genutzt, verändert, weitergegeben oder sogar kommerziell verwertet werden dürfen:</p>
<figure id="attachment_2250" aria-describedby="caption-attachment-2250" style="width: 614px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/Nutzungsrechte.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2250 " title="Nutzungsrechte" alt="Einstellungsmöglichkeiten Nutzungsrechte" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/Nutzungsrechte-1024x165.png" width="614" height="99" /></a><figcaption id="caption-attachment-2250" class="wp-caption-text">Bild zu klein? Einfach klicken.</figcaption></figure>
<p>Mit diesen Suchkriterien können Sie also eine erste Vorauswahl treffen.<br />
<strong>Mein Tipp:</strong> Um ganz sicher zu gehen, sollten Sie unbedingt jedes einzelne Bild bis zur Ursprungsdomain zurückverfolgen, um ganz sicher zu gehen, dass Sie keinen Urheberrechtsverstoß begehen. Im Zweifel fragen Sie lieber beim Verantwortlichen der Website nach und lassen sich die Nutzung schriftlich bestätigen. Denn Abmahnungen sind teuer</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bilder rückwärts suchen</h3>
<p>Wenn Sie wissen wollen, wer zum Beispiel auf einem Foto abgebildet ist oder recherchieren möchten, woher ein Foto ursprünglich stammt, können Sie Google auch zur Bilderrückwärtssuche benutzen. Vielleicht finden Sie  auf anderen Websites einen Hinweis. Dazu klicken &#8218;Sie auf die Kamera in der Suchwortleiste:</p>
<figure id="attachment_2256" aria-describedby="caption-attachment-2256" style="width: 614px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/Kamera.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2256 " title="Kamera" alt="Kamerasymbol" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/Kamera-1024x166.png" width="614" height="100" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/Kamera-1024x166.png 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/Kamera-300x49.png 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/Kamera-768x125.png 768w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/Kamera-1536x249.png 1536w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/Kamera.png 1965w" sizes="auto, (max-width: 614px) 100vw, 614px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2256" class="wp-caption-text">Bild zu klein? Einfach klicken.</figcaption></figure>
<p>Es öffnet sich ein weiteres Untermenü:</p>
<figure id="attachment_2257" aria-describedby="caption-attachment-2257" style="width: 617px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/Bildersuche-R%C3%BCckw%C3%A4rts.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2257    " title="Bildersuche rückwärts" alt="Menü Bildersuche rückwärts" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/Bildersuche-R%C3%BCckw%C3%A4rts.png" width="617" height="108" /></a><figcaption id="caption-attachment-2257" class="wp-caption-text">Bild zu klein? Einfach klicken.</figcaption></figure>
<p>Hier können Sie also eine Bild-URL eingeben und Google spuckt Fundorte des identischen Bildes und Websites mit vergleichbaren Bildern aus. Die Bild-URL finden Sie manchmal, indem Sie das Bild doppelt klicken und dann die URL aus der Browserzeile kopieren. Wenn das nicht funktioniert, gibt es noch mehr Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Im <strong>Internet Explorer</strong> klicken Sie das Bild mit der rechten Maustaste und dann im Menü ganz unten auf &#8222;Eigenschaften&#8220;. Dort finden Sie URL und können sie manuell kopieren.</li>
<li><strong>Google Chrome</strong> ist etwas komfortabler: Sie klicken ebenfalls mit der rechten Maustaste auf das Bild und dann auf &#8222;Bild-URL kopieren&#8220;.</li>
<li><strong>Mozilla Firefox</strong> funktioniert genau wie Google Chrome &#8211; hier heißt es aber &#8222;Grafikadresse kopieren&#8220;.</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus können Sie auch ein Bild hochladen: Sobald der Ladeprozess abgeschlossen ist, präsentiert Ihnen Google automatisch die Fundorte des Bildes und auch vergleichbare Bilder.</p>
<p>Hammer, oder? Ich bin immer wieder begeistert, welche Möglichkeiten Google bietet ;o)) Trotz allem sollte man den Schutz seiner Daten nicht vernachlässigen &#8211; so weit das überhaupt noch geht. Die Beschäftigung mit den Sicherheitseinstellungen der verschiedenen Webangebote, die wir jeden Tag nutzen, sollte trotzdem zum Pflichtprogramm eines jeden Surfers gehören.</p>
<h3>Bilder aus der Google Bildersuche löschen</h3>
<p>Sie wollen eigene Bilder aus dieser riesigen Bilddatenbank löschen? Oder gleich verhindern, dass sie dort aufgenommen werden? Eine Google-Anleitung gibt es hier: http://bit.ly/XRfTb0. Sollte das Bild, dass Sie nicht im Google-Bilderindex sehen wollen, nicht auf Ihrer eigenen Domain liegen, wird es umständlich. Google stellt aber auch hierfür eine Anweisung bereit: http://bit.ly/TRsVzF. Vor der Löschung aus dem Bilderindex muss aber der Webmaster der Domain das betreffende Bild bereits gelöscht oder für die Crawler gesperrt haben.</p>
<h3>Kennen Sie noch mehr Features der Google Bildersuche?</h3>
<p>Ich freue mich auf Input und ergänze diesen Artikel gerne!</p>
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		<title>Urheberrecht – ein Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 14:31:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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		<category><![CDATA[Textdiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Texte und Bilder sind das Kapital der kreativen Berufsgruppen.“ Wir ihr wisst musste ich leider schon mehrfach vor Gericht meine Urheberrechte verteidigen. Da ich Mitglied bei mediafon bin, wurde mir für die Durchsetzung meiner Forderungen eine Anwältin zur Seite gestellt: Julia Grißmer. Sie ist Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht in Frankfurt. Seit 2001 betreut und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8222;Texte und Bilder sind das Kapital der kreativen Berufsgruppen.“</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-thumbnail wp-image-1180" title="JuliaGrissmer" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/06/JuliaGrissmer1-140x150.jpg" alt="Foto von Julia Grißmer" width="140" height="150" />Wir ihr wisst musste ich leider schon mehrfach vor Gericht meine Urheberrechte verteidigen. Da ich Mitglied bei <a title="Link zu Mediafon" href="http://www.mediafon.net/" target="_blank" rel="noopener">mediafon</a> bin, wurde mir für die Durchsetzung meiner Forderungen eine Anwältin zur Seite gestellt: Julia Grißmer. Sie ist Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht in Frankfurt. Seit 2001 betreut und vertritt sie Fotografen, Journalisten, Autoren, Künstler, Designer und andere Medienschaffende sowie Rechteverwerter.</p>
<p>An einem sonnigen Mittag saßen wir gemeinsam in einem Frankfurter Café und ich nutzte die Gunst der Stunde, um sie zu ihrer Arbeit zu interviewen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<span id="more-1159"></span></p>
<p><strong>Frau Grißmer, Sie arbeiten nun seit vielen Jahren als Anwältin für Urheber- und Medienrecht. Wie beurteilen Sie die aktuelle Entwicklung: Wird der Umgang mit dem geistigen Eigentum anderer laxer?</strong></p>
<p>Julia Grißmer: Ja. Dass bestimmte Werke urheberrechtlich geschützt sind, war früher vielen Menschen nicht bekannt. Das hat sich spätestens seit dem Guttenberg-Fall oder den vielen Prozessen um illegales Filesharing geändert – hier hat die mediale Berichterstattung für die Aufklärung der Bevölkerung gesorgt. Doch leider schwindet gleichzeitig die Sensibilität für die Belange der Urheber in der öffentlichen Meinung.</p>
<p><strong>Ist diese Tendenz auch in den Gerichtsurteilen der jüngsten Zeit zu erkennen?</strong></p>
<p>Julia Grißmer: Nein, nach meiner persönlichen Erfahrung nicht. Urheberrechte werden von deutschen Gerichten weiterhin als hohes, schützenswertes Gut betrachtet.</p>
<p><strong>Was raten Sie betroffenen Medienschaffenden? Wie sollen wir unser geistiges Eigentum schützen? Und die Interessen unserer Kunden verteidigen? Denn diese haben ein großes Interesse an „Unique Content“ – also an eigenen Bildern oder Texten, die nur für ihr Unternehmen sprechen und nicht gleichzeitig auch noch die Konkurrenz bewerben.</strong></p>
<p>Julia Grißmer:Ich rate allen Medienschaffenden, Mitglied in einem Verband zu werden, der seinen Mitgliedern Rechtsschutz bietet: Zum Beispiel ver.di, der <a title="Link zum DJV" href="http://www.djv.de/" target="_blank" rel="noopener">Deutsche Journalisten-Verband DJV</a> oder <a title="Link zu mediafon" href="http://www.mediafon.net/" target="_blank" rel="noopener">mediafon</a> als Beratungsnetzwerk für Solo-Selbstständige. Mitglieder diese Verbände haben Anspruch auf rechtliche Beratung und ggf. Vertretung durch Anwälte sowie Rechtsschutz für Gerichtsverfahren. Der Rechtsschutz bezieht sich natürlich nicht nur auf Urheberrechtsverletzungen. Beispielsweise erhalten auch Journalisten Rechtsschutz bezüglich äußerungsrechtlicher Streitigkeiten – schließlich ist die kritische Berichterstattung ein Merkmal der freien Berufsausübung.</p>
<p><strong>Wie gehen Betroffene am besten vor?</strong></p>
<p>Julia Grißmer: Bitte nicht auf sich beruhen lassen – Urheberrechtsverletzungen sind keine „Kavaliersdelikte“, die Medienschaffende stillschweigend akzeptieren sollten. Es spricht nichts dagegen, dass der Urheber den Verletzer zuerst selbst anschreibt. Aber bei der Formulierung des Schreibens und der Schadenersatzforderung sollten sich die Betroffenen unbedingt nach den Vorgaben der Berufsverbände richten. Die dort vorgesehenen Honorartabellen bilden eine gute Grundlage zur Berechnung des Schadenersatzes, die dann auch vor Gericht akzeptiert wird.<br />
Ein Beispiel: Eine Journalistin, die für eine Tageszeitung schreibt, kann für eine ungenehmigte Zweitverwertung im Internet eventuell mehr verlangen, als sie für die Erstverwertung erhalten hat. Denn eine Verwendung im Internet hat immer einen höheren Verbreitungsgrad als die Verbreitung via Print.<br />
Außerdem erfolgen solche Nutzungen häufig in einem PR-Kontext und nicht in einem redaktionellen Umfeld – dieser Fakt sollte von Betroffenen unbedingt bei der Berechnung des Schadenersatzes mit einbezogen werden.</p>
<p><strong>Können wir uns schützen? Zum Beispiel via <a title="Link zu Plagaware" href="http://www.plagaware.de/" target="_blank" rel="noopener">Plagaware</a>, der Software für den Contentschutz? Oder die Verbreitung von Fotos nachverfolgen mit <a title="Link zu Tineye" href="http://www.tineye.com/" target="_blank" rel="noopener">Tineye</a>, der Rückwärtsbildersuchmaschine?</strong></p>
<p>Julia Grißmer: Urheber sollten aktiv nach Rechteverletzern suchen, denn die Texte, Bilder etc. sind das Kapital der kreativen Berufsgruppen und die Grundlage ihrer wirtschaftlichen Existenz. Wenn Medienschaffende darauf verzichten, geht die Exklusivität ihrer Texte oder Bilder verloren. Die Kunden könnten irgendwann fragen, warum sie noch zahlen müssen – es gibt doch alles „umsonst“ im Internet!<br />
Wichtig ist aber auch die Nennung des Urhebers im Zusammenhang mit der Verwendung seiner Werke (z.B. im Impressum des Auftraggebers). Hier agieren viele Kreative leider nicht aktiv genug – dabei geht ihnen hier auch die Werbewirkung verloren.</p>
<p><strong>Gerade wenn sich Unternehmen bei anderen Unternehmen „bedienen“, entstehen oft Wettbewerbsnachteile – Suchmaschinen strafen zum Beispiel doppelten Content ab. Gibt es Mittel und Wege, über das Urheberrecht hinaus gegen Text-, Design- oder Bilddiebe vorzugehen?</strong></p>
<p>Julia Grißmer: Die Kunden der Urheber können ebenfalls tätig werden, wenn ihre Rechte verletzt wurden – hier sind vor allem Markenrecht oder das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb zu nennen. Wird zum Beispiel eine komplette Website inklusive Texten, Bildern und Quellcode geklaut, kann ein solches Vorgehen durchaus ratsam sein.</p>
<p><strong>Gibt es eine Faustregel, was urheberrechtlich geschützt ist und was nicht? Die Formulierung von der „kleinen Münze“ ist für uns juristische Laien doch eher schwer nachvollziehbar …</strong></p>
<p>Julia Grißmer: Je länger z. B. ein gestohlener Text ist, umso größer sind die Chancen, vor Gericht Recht zu bekommen. Grundsätzlich gilt, dass die „schönen Künste“ anders bewertet werden als zum Beispiel ein Anwaltstext oder ein Werbetext.<br />
Doch auch diese Texte sind durch das Urheberrecht geschützt, wenn sie sich von durchschnittlichen Texten abheben – wenn zum Beispiel einprägsame Sprachbilder oder ein ganz bestimmter Formulierungsstil benutzt werden. <br />
Wichtig ist, dass sich Medienschaffende umfassend beraten lassen von einem erfahrenen Fachanwalt – dieser wird exakt und ehrlich beurteilen, ob ein Werk geschützt ist oder nicht.</p>
<p><strong>Vielen Dank für dieses Gespräch, Frau Grißmer.</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Weitere Informationen zu Julia Grißmer und ihrer Kanzlei findet ihr unter http://www.ra-grissmer.de/.</p>
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