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	<title>USP Archives - Christa Goede</title>
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	<title>USP Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Text-Briefing: Tipps für den Aufbau und die Inhalte.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 07:14:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Inhalte, Sprache, Zielgruppen und viel mehr: So klappt&#8217;s mit dem Text-Briefing. Es gibt viele Arten von Texten, für die du Texter*innen buchen kannst: zum Beispiel für emotional aufgeladene Imagetexte, eindeutige Gebrauchsanweisungen, oder Produktbeschreibungen, die einen Kaufreiz auslösen sollen. Und dann gibt es noch Pressemitteilungen, Broschüren und Flyer in allen möglichen Längen, Blogbeiträge, Einladungen, Whitepaper, Reden, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Inhalte, Sprache, Zielgruppen und viel mehr: So klappt&#8217;s mit dem Text-Briefing.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-11889" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/06/Was-geh%C3%B6rt-in-ein-Briefing-430x225.jpg" alt="Was gehört in ein Briefing - yes - no" width="430" height="225" />Es gibt viele Arten von Texten, für die du Texter*innen buchen kannst: zum Beispiel für emotional aufgeladene Imagetexte, eindeutige Gebrauchsanweisungen, oder Produktbeschreibungen, die einen Kaufreiz auslösen sollen. Und dann gibt es noch Pressemitteilungen, Broschüren und Flyer in allen möglichen Längen, Blogbeiträge, Einladungen, Whitepaper, Reden, Texte für Websites, eShops oder für die Postings in den verschiedenen Social-Media-Kanälen. Für all diese Textarten brauchst du ein Texter- Briefing.</p>
<p>Denn all diese Texte in ihren verschiedenen Erscheinungsformen und mit ihren unterschiedlichen Zielen haben nur eins gemeinsam: Sie werden besser, je besser das Text-Briefing ist. Doch wie schreibst du ein Texter-Briefing, das unsere Berufsgruppe so richtig glücklich und zufrieden macht &#8211; und damit natürlich auch dich als unsere Kundin oder unser Kunde?</p>
<p>In diesen Blogbeitrag habe ich einige Punkte zusammengefasst, die du in ein Text-Briefing aufnehmen solltest. Für die bessere Übersichtlichkeit habe ich die Inhalte in drei große Bereiche gegliedert: <span id="more-11864"></span></p>
<h3>1. Strukturell &#8211; um welche Art Text geht es in deinem Text-Briefing?</h3>
<ul>
<li><strong>Das Medium </strong><br />
Brauchst du einen Broschürentext, eine Einladungskarte oder eine Pressemitteilung? Oder machst du gerade einen Relaunch deiner Website, die nun auch neu betextet werden soll? Planst du eine Landingpage, die ein ganz bestimmtes Angebot im Fokus hat? Oder brauchst du Inhalte für dein Blog und damit auch für deine Social-Media-Auftritte? Gibt es vielleicht sogar schon Designs? Wir Schreibenden freuen uns über viele Infos zum Medium, in dem der Text erscheinen soll.</li>
<li><strong>Das Ziel<img decoding="async" class="alignright wp-image-8316" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot-430x476.png" alt="Das Ziel" width="200" height="221" /></strong><br />
Was genau möchtest du mit dem Text erreichen? Mehr Aufmerksamkeit im Web oder eine bessere Platzierung in den Suchmaschinen? Die exakte Darstellung deines Unternehmens &#8211; in fachlicher und emotionaler Hinsicht? Die emotionale Ansprache deiner Kunden und Wunschkunden? Die Bündelung der Vorteile deines Angebots? Die Information der Öffentlichkeit via Pressemitteilung? Du siehst, es gibt gefühlt etwa 1.000 verschiedene Ziele, die ein Text haben kann &#8211; ein Grund wie <em>&#8222;Ich brauche eine Website, weil alle das haben!&#8220;</em> reicht da nicht.</li>
<li><strong>Die Länge</strong><br />
Wie viele Seiten hat die Broschüre? Oder wie viele einzelne Webseiten hat deine neue Website? Gibt es vielleicht schon eine Sitemap &#8211; oder im Idealfall sogar ein Konzept? Oder vielleicht sogar schon eine Übersicht über die einzelnen Seiten &#8211; egal, ob Print oder Digital -, aus der wir sehen können, ob auch noch Spezialtexte wie Handlungsaufforderungen oder Informationsboxen gebraucht werden?</li>
<li><strong>Der Zeitrahmen</strong><br />
Ganz wichtig und leider oft vergessen: Bis wann brauchst du deine Texte? Gibt es einen wichtigen Termin wie zum Beispiel der Tag des Relaunches deiner neuen Website? Oder die Messe, zu der die neue Broschüre fertig sein soll? Vielleicht gibt es eine Sperrfrist oder eine Deadline für die Pressemitteilung oder der Geschäftsbericht? Ein Termin zur Fertigstellung gehört unbedingt in ein Text-Briefing. Bitte plane hier auch gleich eine Feedbackschleife ein, denn jeder Text sollte noch einmal mit etwas Abstand professionell gelesen werden &#8211; das gilt besonders dann, wenn er gedruckt wird.</li>
</ul>
<h3>2. Fachlich &#8211; um welches Produkt oder welche Dienstleistung geht es genau?</h3>
<ul>
<li><strong>Dein Angebot</strong><br />
Hier sind kleinteilige Informationen wichtig: Was genau verkaufst du? Welche Vorteile bietet dein Produkt oder deine Dienstleistung? Welches fachliche Problem löst du für deine Kundinnen und Kunden? Hast du bereits Texte, die dein Angebot genau beschreiben? Prima, stelle sie der Texterin oder dem Texter unbedingt zur Verfügung. Mir persönlich ist es zum Beispiel lieber, ich erhalte ganz viele Informationen und kann sie selbst auf ihre Relevanz überprüfen &#8230; 😉</li>
<li><strong>Der USP 1</strong><br />
<img decoding="async" class="alignright wp-image-10008" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Richtig-oder-falsch-430x261.jpg" alt="Richtig oder falsch?" width="250" height="152" />Das ist eine echt schwierige Frage: Was genau unterscheidet eigentlich dein Angebot fachlich von denen der Konkurrenz? Wie lautet dein <a href="https://www.christagoede.de/usp/">Alleinstellungsmerkmal</a> in fachlicher Hinsicht? Gibt es vielleicht sogar direkte Vergleiche zwischen deinem Produkt und dem der Konkurrenz &#8211; zum Beispiel in Form eines Tests? Hier lohnt es sich, sehr scharf nachzudenken und sich etwas Zeit zu nehmen. Toller Nebeneffekt: Es schärft deinen Blick für deine Position am Markt.</li>
<li><strong>Die Konkurrenz 1</strong><br />
Puh, jetzt auch noch über die Konkurrenten nachdenken 😉 Aber das muss sein &#8211; schließlich möchtest du dich ja abheben von den anderen Unternehmen, die ähnliche Produkte oder Dienstleistungen anbieten. Wer genau ist deine direkte Konkurrenz? Gibt es fachliche Unterschiede zwischen deinem Angebot und dem deiner Konkurrenten? Gibt es etwas, was du bei den Konkurrenten besonders gut findest? Oder besonders schlecht?</li>
</ul>
<h3>3. Emotional &#8211; welche Gefühle sind wichtig?</h3>
<ul>
<li><strong>Die Zielgruppe<br />
</strong>Für wen ist dein Angebot interessant? Welche Kunden hast du bereits? Wer sind deine Wunschkunden, von denen du gerne mehr hättest? Was macht diese Menschen aus? Sind es bestimmte Berufsgruppen, kann man sie nach Geschlecht teilen, gehören sie zu einer bestimmten Altersgruppe oder sind sie in einer bestimmten Hierarchie in einem Unternehmen angesiedelt? Hier können dir <a href="https://www.christagoede.de/personas-entwickeln/">Personas</a> helfen, mit denen du deine Zielgruppe beschreiben kannst.</li>
<li><strong>Der Sprachstil<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8692" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift.jpg" alt="Stift" width="200" height="200" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift-300x300.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></strong>Hier sind &#8218;auch&#8216; persönliche Vorlieben gefragt: Bist du eher der sachliche Sprachtyp und benutzt die Sie-Ansprache &#8211; oder magst du es lieber per Du, emotional oder vielleicht sogar blumig? Und wie sehen das deine Kunden? Was denkst du &#8211; welcher Sprachstil spricht sie am meisten an? Bitte denke hier NICHT in den klassischen Kategorien à la &#8222;das machen alle so&#8220;, sondern höre in dein Herz hinein. Wichtig ist auch, dass der Sprachstil zum Design passt. Wenn du dich hier bereits festgelegt hast, packe bitte die Entwürfe zum Briefing, damit wir uns selbst einen Eindruck verschaffen können.</li>
<li><strong>Der USP 2</strong><br />
Himmel, die schon wieder mit ihrem USP ;o) Aber ich will es wirklich ganz genau wissen &#8211; und dieses mal aus dem emotionalen Blickwinkel: Wie hilfst du deinen Kunden mit deinem Angebot? Welche Gefühle haben sie, wenn sie nach einem Angebot wie deinem suchen? Welche Emotionen entstehen, wenn sie bei deinem Angebot zugreifen? Hier helfen auch Referenzschreiben oder Dankesmails, die du von deinen Kunden bekommen hast &#8211; am besten hängst du diese auch an das Briefing an.</li>
<li><strong>Die Konkurrenz 2<br />
</strong>Auch hier gibt es eine zweite Seite der Medaille: Gibt es Unterschiede zwischen dir und deinen Konkurrenten, die emotional begründet sind? Ist dein Produkt zum Beispiel direkt mit einem exzellenten Service verbunden, der Kunden auch im Problemfall glücklich und zufrieden macht? Oder ist dein Angebot mit einer bestimmten Denkweise oder einem Wertesystem verknüpft und unterscheidet sich so von der Konkurrenz? Schwere Fragen, ich weiß &#8211; aber es lohnt sich, darüber sehr intensiv nachzudenken!</li>
</ul>
<h3>Was NICHT in ein Text-Briefing gehört</h3>
<p>Ein echtes No-Go für Texter*innen sind Textvorschläge im Briefing oder sogar vorformulierte Slogans. Denn du schneidest ja auch nicht Zuhause vorm Spiegel deine Haare vor, um dann zum Friseur zu gehen und ihm zu sagen: <em>&#8222;Ich hab schon mal vorgeschnitten, so will ich meine Haare!&#8220;</em></p>
<p>Nicht falsch verstehen: Es ist toll, wenn du selbst schon etwas geschrieben hast, und du solltest diese Texte auch zur Verfügung stellen &#8211; aber eben nicht direkt im Briefing. Schicke sie einfach als Anhang mit! Wir werden sie ganz bestimmt lesen und in unsere Schreibarbeiten einbeziehen. Aber eben bitte nicht als Bestandteil des verpflichtenden Briefings.</p>
<h3>Die Nachfragen: entweder persönlich oder via Telefon, Skype oder als Hangout</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6312" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Megafon-430x303.jpg" alt="Megaphon" width="250" height="177" />In der nächsten Phase stellen wir noch mehr Fragen, haken nach und geben dir vielleicht sogar noch ein paar Hausaufgaben, die du für das perfekte Briefing noch erledigen könntest. So könnten wir dich zum Beispiel bitten, uns bestimmte Adjektive zu nennen, die dich, dein Unternehmen und dein Angebot am besten beschreiben. Und um noch mehr emotionale Dinge aus dir herauszukitzeln, könnten wir dich auch auffordern, einen Liebesbrief an dein Unternehmen zu schreiben &#8211; oder eine Gebrauchsanweisung. So entsteht dann ein für alle verbindliches &#8222;Re-Briefing&#8220;, das im Idealfall schriftlich fixiert wird. Nun wissen alle Beteiligten, welche Bestandteile in struktureller, fachlicher und emotionaler Hinsicht in die bestellten Texte mit einfließen.</p>
<h3>Das Extrakt fürs Text-Briefing: besser kurz und informativ als lang und ausschweifend</h3>
<p>Dieser Blogbeitrag ist erheblich länger geworden, als ein Briefing sein sollte &#8211; im Idealfall kommst du mit einer, maximal zwei A4-Seiten aus. Gerne kannst du die Informationen bündeln, kürzen und präzise in Stichworte passen, denn perfekt ausformulierte Sätze brauchen wir Texter*innen nicht. Doch hier gilt für dich genau so wie für uns: Einen kurzen, konkreten Text zu schreiben ist erheblich aufwendiger, als einen langen zu formulieren! Du solltest also schon für das Briefing eine Menge Hirnschmalz verwenden, denn hier legst du selbst fest, wie gut und passend der Text werden wird, den du erhältst. Kleiner Nebeneffekt: Das Briefing wird dich dabei unterstützen, dir noch klarer über dein Unternehmen und deine Angebote zu werden &#8211; versprochen.</p>
<p>Echt praktisch, so ein Briefing, gelle 😉</p>
<hr />
<p><strong>Wichtig:</strong> Dieser Blogbeitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit &#8211; es gibt immer wieder Aufträge, bei denen alles ganz anders ist oder bei denen ein sehr spezielles Briefing benötigt wird. Aber das wird dir die Texterin oder der Texter schon in der Briefingphase sagen und dir noch viele weitere Fragen stellen. Schließlich heißt es schon in der Sesamstraße: Wer nicht fragt, bleibt dumm! 😉 Doch wenn du gar nicht weiter kommst mit der Formulierung deines Briefing, dann frag uns Texterinnen und Texter!  Wir helfen immer gerne weiter und stellen dir die Fragen, die uns zusammen auf den richtigen Weg führen.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9887 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Herz.jpg" alt="Herz" width="71" height="66" />Noch wichtiger:</strong> Danke an die tollen Texter*innen aus meiner Freundesliste auf Facebook &#8211; mit eurer Unterstützung, euren Ideen und euren Vorschlägen ist der Artikel noch viel umfassender geworden, als ich ihn eigentlich geplant hatte. Das ist toll 😉</p>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<hr />
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
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		<title>Authentizität in der Werbung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2014 07:28:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Echt sein]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmenspersönlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sein oder Schein? Die Herausforderungen der authentischen Werbung. Authentisch sein, Echt sein, sich nicht mehr verstellen, nicht länger schauspielern müssen &#8211; ein Ziel, das sich viele Unternehmen und Unternehmer auf die Agenda geschrieben haben. Das Marketing soll authentisch werden, wertige Blogbeiträge sollen im persönlichen Stil geschrieben werden und die gesamte Kundenansprache soll sich nicht nur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sein oder Schein? Die Herausforderungen der authentischen Werbung.</h2>
<p>Authentisch sein, Echt sein, sich nicht mehr verstellen, nicht länger schauspielern müssen &#8211; ein Ziel, das sich viele Unternehmen und Unternehmer auf die Agenda geschrieben haben. Das Marketing soll authentisch werden, wertige Blogbeiträge sollen im persönlichen Stil geschrieben werden und die gesamte Kundenansprache soll sich nicht nur auf den Nutzen des Angebots oder Produkt fokussieren, sondern ganz nebenher auch noch die nachhaltige und stringente Unternehmenspersönlichkeit sichtbar machen. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7388" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/10/Krokodil.jpg" alt="Mensch läuft Krokodil ins Maul" width="280" height="268" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/10/Krokodil.jpg 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/10/Krokodil-300x287.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" />Und das alles, um die eigene Glaubwürdigkeit zu erhöhen &#8211; und damit auch den Umsatz. Uffz.</p>
<p>Uffz deshalb, weil wir alle ein feines Gespür dafür haben, was echt ist: So empfangen und verarbeiten wir zum Beispiel Werbebotschaften immer im Zusammenhang und ordnen sie ein in unseren Erfahrungsschatz und in unser ethisch-moralisches Weltbild &#8211; ähnlich wie im persönlichen Gespräch, wo wir nicht nur die Worte hören, sondern unterbewusst auch die Körpersprache wahrnehmen und das Gesprochene <span id="more-7354"></span>automatisch mit dem abgleichen, was wir sehen. Unsere sensiblen Antennen sorgen dafür, dass wir Vorgespieltes und Inszeniertes bei Unternehmen und Personen recht schnell erkennen und durchschauen &#8211; und uns in der Folge abwenden oder im schlimmsten Fall sogar verärgert sind. Viele Firmen ignorieren die Tendenz zur mehr Authentizität in der Werbung daher bis heute lieber vollständig: So manche Chefetage fühlt sich scheinbar, als würde sie das Unternehmen regelrecht den bösen Kunden zum Fraß vorwerfen, wenn die jahrzehntelang gewöhnte, alles könnende Werbeglitzerwelt gegen Fakten, Nutzen und Mehrwert austauscht werden würde.</p>
<h3>Der Duplo-Prinz und die kalorienreduzierte Schmierwurst</h3>
<p>Da wird dann munter und lustig weiter &#8222;authentische Werbung&#8220; produziert, die mehr als nur nervt. Ich persönlich finde, die Meisterschaft in dieser Disziplin hat sich Ferrero über Jahre hinweg hart erarbeitet &#8211; zum Beispiel mit den coolen Hipster-Küsschen-Freunden, der durchgestylten Kirschpflückerin Claudia Bertolli oder dem Dublo-Prinzen, der das Herz einer Großstadt-Cinderella mit japanischer Faltkunst erobert. Wenn Duplo-Fans genau so sind, möchte ich am liebsten nie wieder ein Duplo naschen.</p>
<p>Oder die scheußliche &#8222;Ich will so bleiben wie ich bin!&#8220;-Kampagne, die im perfiden Markennamen &#8222;Du darfst!&#8220; endet &#8211; als hätte kalorienreduzierte Schmierwurst irgendetwas mit der freien Entfaltung meiner Persönlichkeit zu tun. Und als ob ich eine Erlaubnis von wem auch immer bräuchte, um ich selbst zu sein und auch zu bleiben &#8230;</p>
<h3>Ehrlich, bis es wehtut?</h3>
<p>Darüber hinaus gibt es noch einen Werbetrend, der auf eine andere Art und Weise fast weh tut beim Hinsehen &#8211; und genau deshalb erfolgreich ist. Denn er zeigt direkt und sehr plastisch, was von den Werbeversprechen eines Unternehmens zu halten ist. Und er kommt erfreulicherweise ganz ohne Glitzer und Schischi aus. Hier ein aktuelles Beispiel: <iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/NHznDFD3V3k" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zugegeben: Es ist schon für mich als Freiberuflerin nicht immer leicht, unternehmerische Authentizität zu leben. Noch schwerer wird es, wenn es um ein Unternehmen mit vielen Mitarbeitern geht &#8211; zumal jedes Unternehmen in seinem Kern aus erheblich mehr als der bloßen Summe seiner Mitarbeiter besteht. Und dazu noch die Tatsache, dass es uns allen natürlich auch ums Geld verdienen geht &#8211; ein wenig Opportunismus erscheint da hin und wieder sehr verlockend. Dabei hat eine authentische Unternehmenspersönlichkeit viele Vorteile: So kann zum Beispiel die persönliche und stringente Darstellung des Unternehmens <a title="USP" href="https://www.christagoede.de/usp/" target="_blank" rel="noopener">zum echten, unverwechselbaren USP werden</a> &#8211; gerade in den Fällen, in denen es trotz aller fundierten Analysen eigentlich kein klares Alleinstellungsmerkmal gibt.</p>
<h3>Authentizität &#8211; ein langfristiges Projekt</h3>
<p>Authentische Werbung ist ein langfristiges Projekt, denn der Aufbau von Vertrauen funktioniert nicht von heute auf morgen. Und es gibt nicht DIE EINE LÖSUNG, die für alle Unternehmen passt &#8211; jedes Unternehmen muss individuell entscheiden, wie Authentizität und die damit verbundene Glaubwürdigkeit am besten zu erreichen sind. Aber eins ist immerhin sicher: Die Fokussierung auf himmelweit übertriebene, rosarot blinkend inszenierte Produktvorteile hat ausgedient. Was ein Glück 😉</p>
<address>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></address>
<hr />
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen. <strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
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		<title>USP – dein Alleinstellungsmerkmal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 05:41:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Krux mit dem Alleinstellungsmerkmal. Zu meinem Arbeitsalltag gehört die immer gleiche Frage: Was ist der USP? Denn die Antwort auf die Frage nach der unique selling proposition &#8211; dem Alleinstellungsmerkmal &#8211; bestimmt mein weiteres Vorgehen, wenn ich ein Konzept oder einen Text für einen Kunden entwickle. Das Problem mit dieser Frage ist aber, dass sie in vielen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Krux mit dem Alleinstellungsmerkmal.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4973" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/cartoon-28677_640-430x313.png" alt="Strichmännchen denkt nach" width="258" height="188" />Zu meinem Arbeitsalltag gehört die immer gleiche Frage: Was ist der USP? Denn die Antwort auf die Frage nach der <a title="Link zu Wikipedia" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alleinstellungsmerkmal" target="_blank" rel="noopener">unique selling proposition</a> &#8211; dem Alleinstellungsmerkmal &#8211; bestimmt mein weiteres Vorgehen, wenn ich ein Konzept oder einen Text für einen Kunden entwickle. Das Problem mit dieser Frage ist aber, dass sie in vielen Fällen nicht sauber aus dem Stegreif beantwortet werden kann. Die Gründe dafür sind vielfältig: Manchmal hat sich zum Beispiel noch nie jemand im Unternehmen Gedanken darüber gemacht, was das eigene Angebot von dem der Konkurrenz im Detail unterscheidet. Da können wir Kommunikationsexperten abhelfen und mit unseren Kunden gemeinsam analysieren, was der USP des Unternehmens ist.</p>
<p>Manchmal ist es aber auch so, dass es &#8211; zumindest auf den ersten Blick &#8211; gar keinen USP gibt. In meinem eigenen Fall ist das auf den ersten Blick zum Beispiel so: Es gibt viele sehr gute Texter und Konzeptioner. Es gibt darunter einige, die <span id="more-4156"></span>sich richtig gut mit Websites und Social Media auskennen. Und darunter wieder ein paar, die auch noch Projekte kleiner und mittlerer Größe managen können und über ein großes, erprobtes Netzwerk verfügen. Doch wenn es andere Menschen gibt, die genau die selben Leistungen anbieten wie ich &#8211; wo soll dann bitte schön mein USP sein? Also mein Angebotsmerkmal, mit dem ich wirklich ganz allein auf weiter Flur stehe?</p>
<h3>Wer suchet, der findet. Sogar den USP.</h3>
<p>Die Lösung fand ich in meiner eigenen Person: Ich &#8211; Christa Goede &#8211; bin der USP! Wow. Diese Erkenntnis haute mich erst mal vom Hocker. Und dann kamen sofort die Bedenken: <em>&#8222;Aber ich kann mich doch nicht in den Mittelpunkt meines Angebots stellen &#8230;&#8220;</em> oder <em>&#8222;Das wirkt doch total egoman, wenn ich immer nur von mir schreibe &#8230;&#8220;</em>. Doch &#8211; denn genau darin liegt mein Unterscheidungsmerkmal! Und genau das habe ich im <a title="(M)eine Geschichte" href="https://www.christagoede.de/meine-geschichte/">März 2012 getan</a>: Der Name meines Unternehmens änderte sich von der Textschneiderei auf die heute bekannte Domain. Ab diesem Zeitpunkt habe ich meine Blogbeiträge mit einer gehörigen Portion Humor und einigen Prisen persönlicher Note versehen. Nach einer Du-Phase bin ich zumindest in meinem Blog und auf Xing wieder zum Sie zurückgekehrt &#8211; schließlich habe ich viele Leser, die nicht über die Sozialen Netzwerke kommen. Und meine Social Media-Kanäle wurden zu Plattformen für den Wissensaustausch rund um meine Spezialgebiete. Und gleichzeitig zur unterhaltsamen Spielwiese.</p>
<h2>Mehr Persönlichkeit!</h2>
<p>Aus heutiger Perspektive gesehen kann ich sagen: Diese Entscheidung hin zu mehr Persönlichkeit hat sich gelohnt! Und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht: Meine Auftragslage bessert sich stetig. Und ich habe nur noch &#8211; und das meine ich ganz ernst! &#8211; tolle Kunden mit spannenden Aufträgen. Woran das wohl liegt? Ich denke, es liegt an meiner persönlichen Note, die überall zu spüren ist: Kunden, die meinen Stil mögen, können mich im Web kennenlernen &#8211; und zwar bevor sie mich das erste Mal beauftragen. Diese Kunden ticken oft ähnlich wie ich, haben zum Beispiel viel Humor oder leben in ähnlichen Wertesystemen. Gleichzeitig haben diese Auftraggeber einen hohen Anspruch an ihre Dienstleister, sind mutig und setzen auf Innovationen. Kurz: Sie passen perfekt zu mir &#8211; und ich passe perfekt zu ihnen. Die &#8222;anderen&#8220; rufen mich gar nicht erst an &#8211; wir verschwenden also keine Zeit miteinander, sondern suchen uns gleich passende Partner 😉</p>
<p>Und Sie? Welches Alleinstellungsmerkmal haben Sie? Oder Ihr Unternehmen? Auf welche Weise verbreiten Sie Ihren USP? Ich bin neugierig auf Ihre Wege zum Alleinstellungsmerkmal.</p>
<address> Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="https://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></address>
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<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.</p>
<p><strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener">mail@christagoede.de</a></p>
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</address>
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		<title>Mein Outing als Freiberuflerin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2014 07:16:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
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		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Rollen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[USP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dompteurin, Buchhalterin, Perle, Klugscheißerin &#8211; die vielen Rollen der Freiberuflerin Christa G. Ja, ich habe eine Website, aus der recht genau hervorgeht, welche Dienstleistungen ich meinen Kunden anbiete: Dort steht, dass ich als Texterin, Konzeptionerin und Social Media-Managerin auf die digitale Kommunikation spezialisiert bin und Projekte manage. Und es finden sich dort Arbeitsproben und Referenzen, auf die ich mächtig [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Dompteurin, Buchhalterin, Perle, Klugscheißerin &#8211;<br />
die vielen Rollen der Freiberuflerin Christa G.</h2>
<p>Ja, ich habe eine Website, aus der recht genau hervorgeht, welche Dienstleistungen ich meinen Kunden anbiete: Dort steht, dass ich als Texterin, Konzeptionerin und Social Media-Managerin auf die digitale Kommunikation spezialisiert bin und Projekte manage. Und es finden sich dort Arbeitsproben und Referenzen, auf die ich mächtig stolz bin. Weitergehende Erklärungen gebe ich gerne im persönlichen Gespräch &#8211; inklusive der Details zu meinem Werdegang, den be<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6630" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild1rot-430x356.jpg" alt="Christa als Comic" width="238" height="197" />ruflichen Stationen und meinen Qualifikationen. Texterin, Konzeptionerin und Social Media-Managerin sind also meine beruflichen Hauptrollen &#8211; mit diesen Hauptrollen verdiene ich mein Geld.</p>
<p>Interessant sind auch die vielen Nebenrollen, die ebenfalls Einfluss nehmen auf die Arbeit der Freiberuflerin Christa G.. Denn diese Nebenrollen bestimmen meinen Arbeitsstil, meinen Umgang mit den Menschen und verschiedenen Aufgaben und natürlich auch die Resultate. Kurz: Sie sorgen für die individuelle Note und sind Teil meiner <a title="weitere Blogbeiträge zum Thema Authentizität" href="https://www.christagoede.de//?s=authentizit%C3%A4t" target="_blank" rel="noopener">Authentizität und meines Echt seins</a>. Meiner Meinung nach sind diese vielen Nebenrollen zum Teil sogar für meinen USP &#8211; also mein Alleinstellungsmerkmal &#8211; verantwortlich.</p>
<p>Damit Sie mich besser kennen lernen können, möchte ich Ihnen heute in wilder Reihenfolge einige der verschiedenen Charaktere vorstellen, in die ich von Zeit zu Zeit schlüpfe:<span id="more-6605"></span></p>
<h4>Die Visionärin</h4>
<p>Die Visionärin interessiert sich ausschließlich für die Metaebene: Für weniger als das &#8222;große Ganze&#8220; lässt sie sich nur selten blicken.  Sie denkt über unternehmerische Ziele nach, über die Entwicklungen der Zukunft und die tollen Chancen, die das Internet für ihre Kunden bringt. Sie denkt immer ein Stück voraus und hat die Zukunft fest im Visier. Herausforderung: Das Kind oder die Punkerin wollen von den großen Visionen nichts wissen, sondern einfach nur Spaß haben.</p>
<h4>Die Buchhalterin</h4>
<p>Eine Persönlichkeit, die ich auf der einen Seite sehr schätze und auf der anderen Seite gar nicht mag: Diese spießige, pedantische und vollkommen humorlose Person legt meine Belege penibel ab, schreibt Rechnungen, überwacht die Zahlungseingänge und wird auch mal resolut, wenn Rechnungen nicht bezahlt werden. Sie sorgt dafür, dass der Laden läuft und die Projekte zeitnah und genau abgerechnet werden &#8211; und sie lebt im ewigen Konflikt mit dem Kind.</p>
<h4>Die Punkerin</h4>
<p>Die Punkerin ist eine laute, starke und radikale Person: Sie erwacht zum Leben, wenn ich meine bisherigen Arbeitsergebnisse zu gewöhnlich, zu spießig, zu langweilig oder zu Buzzwort-lastig finde. Die Punkerin wischt respektlos alles beiseite und fängt noch mal ganz von vorne an. Denn ihr ist es komplett egal, was andere über sie denken &#8211; sie will ungewöhnliche Wege gehen und um Ecken denken. Meine Kunden sehen die Arbeitsergebnisse der Punkerin, nicht die Person selbst.</p>
<h4>Das Kind</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6634" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild5rot-430x483.jpg" alt="Das Kind" width="239" height="269" />Das Kind ist meine kreative Persönlichkeit: Es spinnt, es denkt um Ecken, es treibt Schabernack und schlägt über die Stränge. Seine kreativen Ideen werden später von der Texterin und der Konzeptionerin ausgestaltet und im Anschluss daran von der Projektmanagerin umgesetzt. Das Kind kommt in jedem Brainstorming zum Vorschein: Seine Kreativität und sein Elan wirken ansteckend. Die Buchhalterin ist die natürliche Feindin des Kindes.</p>
<h4>Die Verkäuferin</h4>
<p>Die Verkäuferin ist die erste, die meine Kunden kennenlernen. Denn sie führt die Erstgespräche: Die Verkäuferin zeigt den Kunden den Nutzen des Angebots auf und beschreibt zum Beispiel die Prozesse, die für den Relaunch einer Website nötig sind. Die Verkäuferin ist die Vorstufe der Cops, denn sie bereitet den Boden für die Preisverhandlungen, in dem sie die Lage abcheckt und erste Leitplanken setzt.</p>
<h4>Die Cops</h4>
<p>In mir wohnen der Good Cop und der Bad Cop &#8211; und zwar gleichzeitig! Die beiden kommen hervor, wenn es um Preisverhandlungen geht. Der Good Cop ist nett, höflich und charmant, der Bad Cop zieht irgendwann die Reißleine und sagt laut: Bis hierhin und nicht weiter. Dabei bleibt auch er höflich und respektvoll, handelt aber bestimmt. Dank dieser beiden Cops vereinbare ich Preise, die für alle Seiten passen.</p>
<h4>Die Perle</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-6632" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild3rot-e1401188575530.jpg" alt="Die Perle" width="239" height="245" />In meinem Kopf ist es recht aufgeräumt &#8211; auf meinem Schreibtisch hingegen nicht. Aber bitte pssst, nicht weitersagen  😉 Deshalb  kommt die Perle  in regelmäßigen Abständen vorbei und sorgt dafür, dass mein Schreibtisch aufgeräumt wird und wieder blitzt und glänzt. Ohne die Perle würde mein eigentlich papierloses Büro (öhöm!) in Papierstapeln versinken, und mein Schreibtisch würde irgendwann unter der Last zusammenbrechen. Ganz bestimmt!</p>
<h4>Die Direkte</h4>
<p>Eine meiner am stärksten ausgeprägten Rollen: Die Direkte spricht Dinge offen aus und sucht gemeinsam mit anderen nach Lösungen. Sie berät die Kunden und spricht offen über den Nutzen, die Chancen und die Risiken. Die Direkte hat dabei immer die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden im Fokus. Die Direkte ist eine wichtige Rolle – aber sie sollte sich ein Stück weit mit der Diplomatin verschmelzen. Dann könnte sie in sanfteren Worten milder agieren.</p>
<h4>Die Diplomatin</h4>
<p>Die Diplomatin ist in allen kniffeligen Dingen gefragt: Da agiert sie souverän, wertschätzend und bleibt auch im größten Stress ziemlich lässig. Doch leider ist meine Diplomatin viel zu oft ziemlich schüchtern und wenig durchsetzungsstark. Das Resultat: Die Direkte sticht die Diplomatin öfter mal aus, in dem sie kein Blatt vor den Mund nimmt und Tacheles redet. Die Diplomatin sollte  gefördert werden, damit sie sich freier entfalten kann in Zukunft!</p>
<h4>Die Neinsagerin</h4>
<p>Die Neinsagerin sollte dann nach vorne treten, wenn mein Bauchgefühl Nein sagt. Doch manchmal ist die Neinsagerin wie die Diplomatin viel zu schüchtern: Sie beißt in viele saure Äpfel, bevor sie endlich den Mund aufkriegt. Aber sie wird selbstbewusster und offensiver mit jedem Jahr, dass ich selbstständig arbeite! Deswegen bin ich sehr stolz auf sie. Die Neinsagerin bekommen nur Menschen zu sehen, mit denen ich nicht zusammenarbeiten möchte &#8211; aus welchen Gründen auch immer.</p>
<h4>Die Ritterin</h4>
<p>Die Ritterin ist eine in sich zwiegespaltene Person: Auf der einen Seite hilft sie gerne und beantwortet Fragen, wenn sie das kann. Sie gibt mal eben schnell am Telefon einen Tipp oder beantwortet eine Frage via Facebook. Auf der anderen Seite hat sie aber auch feine Antennen dafür, wann sie ausgenutzt wird. Und wenn sie dieses Gefühl bekommt, kann sie sehr ungehalten und direkt werden &#8211; dann sollte man sich vor ihr in acht nehmen.</p>
<h4>Die Chefin</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6635" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild6rot-430x343.jpg" alt="Die Diplomatin" width="242" height="193" />Sie ist meine ganz persönliche Queen of Motivation. Sie spornt mich an, lobt mich, gibt mir Feedback und ist auch mal sauer auf mich, wenn es sein muss. Die Chefin  ist aber immer ein guter Boss, der mir wohlgesonnen ist und wertschätzend kommuniziert. Gleichzeitig handelt die Chefin aber auch verantwortungsbewusst meinen Kunden gegenüber und hält die Zügel fest in der Hand.</p>
<h4>Die Dompteurin</h4>
<p>Die Dompteurin schwingt die sprichwörtliche Peitsche. Sie kommt zum Beispiel zum Einsatz, wenn ich als Projektmanagerin dafür sorge, dass Termine gehalten werden. Sie setzt den Teammitgliedern verbindliche Termine und fragt in regelmäßigen Abständen Arbeitsstände ab. Sie kann recht bestimmend werden, denn schließlich gilt es ein gemeinsames Ziel zu erreichen!</p>
<h4>Die Schlendrianin</h4>
<p>Oh. Das ist die Person, die sich stundenlang im Internet rumtreibt, von einem Thema zum nächsten springt und nichts wirklich zum Abschluss bringt. Oder die sich mit ungeliebter Hausarbeit vor noch ungeliebteren Arbeiten wie der Steuer drückt. Und die lieber heute das nicht tut, was sie dann morgen auch nicht tut. Ganz furchtbar! Eigentlich möchte ich mit ihr nichts zu tun haben. Und doch verdanke ich ihr so manche vergnügliche Stunde &#8230; denn sie sorgt für Freiräume und lässt mich treiben.</p>
<h4>Die Despotin</h4>
<p>Die Despotin ist der Gegenpart zur Schlendrianin und so etwas wie die extreme Ausprägung der Chefin. Ich bin krank? Das ist der Despotin total egal. 6 Wochen Urlaub im Jahr? Kann man gut drauf verzichten, sagt die Despotin. Und Wochenenden sind natürlich auch zum Arbeiten da. Es ist und bleibt schwierig mit der Despotin in mir &#8230;. was ein Glück ist die Despotin für meine Kunden unsichtbar. (Wobei meine Kunden öfter mal von der Despotin profitieren, denn sie bekommen die Arbeitsergebnisse besonders fix geliefert &#8230; 😉</p>
<h4>Die Klugscheißerin</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6633 size-full" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild4rot-e1401188741589.jpg" alt="Die Diplomatin" width="239" height="244" />Ja. Ich. Bin. Eine. Klugscheißerin. Sie liebt es, wenn sie recht hat. Sie erklärt gerne die Welt, die Dinge und die Zusammenhänge. Sie redet sich gerne in Rage und bemerkt manchmal nicht, dass sie anderen damit auf die Füße tritt. Die Klugscheißerin meint es eigentlich nur gut &#8211; sie wird aber leider all zu oft missverstanden. Mein Tipp: Auch sie sollte sich ein bisschen mehr an der Diplomatin orientieren. Denn eigentlich ist sie eine ganz liebreizende Person und ziemlich hilfsbereit &#8230;</p>
<h4>Die Rampensau</h4>
<p>Die Rampensau in mir erwacht, wenn ich Vorträge halte oder Workshops leite: Die Rampensau mag es ziemlich gerne, wenn ihr viele Menschen zuhören. Sie sonnt sich in der allgemeinen Aufmerksamkeit und gibt ihr Bestes. Gleichzeitig ist sie witzig, schlagfertig und wortgewandt &#8211; und angeblich merkt ihr niemand an, wie aufgeregt sie in Wirklichkeit ist. Ihr Temperament und ihr Herzblut machen die kleinen Unsicherheiten wieder wett!</p>
<h4>Die Schatzsucherin</h4>
<p>Die Schatzsucherin gehört auch zu der Familie der Sauen &#8211; sie ist das exklusive Trüffelschwein im Rollen-Stall, sozusagen. Die Schatzsucherin ist Tag und Nacht aktiv und findet die kleinen Kostbarkeiten, die der Alltag so bietet: Hier ein Wort, da ein Wortbild, dort eine Idee oder eine Gesamtkomposition. Sie liebt die Details, das Verrückte und das Verspielte. Die Schatzsucherin sammelt alles ein und legt es in ihre interne Schatztruhe &#8211; sogar meine Träume.</p>
<h4>Die Perfektionistin</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6631" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild2rot-e1400762869494.jpg" alt="Die Perfektionistin" width="234" height="239" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild2rot-e1400762869494.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild2rot-e1400762869494-294x300.jpg 294w" sizes="auto, (max-width: 234px) 100vw, 234px" />Ich bin Ende August geboren – uns Jungfrauen sagt der Volksmund einen großen Hang zum Perfektionismus nach. Meine Perfektionistin kann sehr schlecht Fünfe gerade sein lassen: Sie werkelt immer weiter und weiter, um das perfekte Ergebnis zu erzielen. Hier noch eine Prise, da noch ein Stäubchen, dort noch ein Fitzelchen. Sie wird dann irgendwann von der Buchhalterin ausgebremst, denn eine gesunde Kalkulation besteht aus Perfektionismus UND Etattreue.</p>
<p>Puh. Sie stimmen mir bestimmt zu, dass das Leben einer Freiberuflerin ziemlich anstrengend sein kann: Diese ständigen Rollenwechsel! Und das mehrmals täglich. Ts! Doch genau das macht das Leben als Freiberuflerin so spannend: Jeden Tag passiert etwas Neues. Ich muss mich auf neue Themen, Personen und Zusammenhänge einstellen. Ich muss? Quatsch, ich darf! Denn mir macht das unglaublich viel Spaß und es erfüllt mich voll und ganz. Schließlich habe ich den besten Job der Welt, jawohlja.</p>
<p>Gleichzeitig sorgen diese ganzen verschiedenen Rollen dafür, dass ich mich von anderen Freiberuflern unterscheide: Denn die Rollen sorgen für die ganz persönliche Note der Christa G.. Eine Note, von der meine Kunden profitieren &#8211; neben meinen ganzen fachlichen Qualifikationen.</p>
<p>Es ist wohl so, dass jeder Freiberufler verschiedene Rollen in unterschiedlichen Ausprägungen in sich trägt. Vielleicht wäre diese &#8222;Rollenanalyse&#8220; auch ein Weg für andere Selbstständige, um den eigenen USP zu erkennen? Meiner Meinung nach sollte dieses Thema unbedingt weitergedacht werden &#8230;</p>
<h3>Und Sie?</h3>
<p>Welche Rollen haben Sie in sich, die Sie für Ihren Job benötigen? Für Ihre eigene Arbeit oder für Ihre Kunden? Ich freue mich wie immer auf Ihren Input!</p>
<p><strong>PS:</strong> Falls Sie denken, dass ich mir diese Rollen alle selbst ausgedacht habe: Nein, viele Ideen für die Charaktere kommen aus meinem tollen Netzwerk auf Facebook.  Danke euch an dieser Stelle 😉</p>
<p><em>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></em></p>
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