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	<title>Formulierung Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Formulierung Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Auftrag ablehnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 07:29:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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		<category><![CDATA[Auftrag ablehnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nein sagen: 5 Gründe, warum du einen Auftrag ablehnen solltest. Bitte wie? Einen Auftrag ablehnen? Wo gibt&#8217;s denn so was? Das ist ja echt dreist. Denn gerade wir Einzelselbstständigen sollten doch froh über jeden einzelnen Auftrag sein! Doch in meinen fast 17 Jahren Selbstständigkeit habe ich 5 handfeste Gründe identifiziert, warum wir manchmal einen Auftrag [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nein sagen: 5 Gründe, warum du einen Auftrag ablehnen solltest.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-14938" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Nein-sagen.jpg" alt="Sprechblase NEIN" width="350" height="260" />Bitte wie? Einen Auftrag ablehnen? Wo gibt&#8217;s denn so was? Das ist ja echt dreist. Denn gerade wir Einzelselbstständigen sollten doch froh über jeden einzelnen Auftrag sein!</p>
<p>Doch in meinen fast 17 Jahren Selbstständigkeit habe ich 5 handfeste Gründe identifiziert, warum wir manchmal einen Auftrag ablehnen sollten:</p>
<h3>1. Der Auftrag passt nicht zu dir.</h3>
<p>Die meisten von uns sind klar positioniert: Die einen erhalten ihre Aufträge von Global Playern aus der Medizinbranche. Die anderen schreiben Texte und Konzepte für kleine und mittelständische Unternehmen. Manche von uns gehen für einen Auftrag direkt in die Unternehmen vor Ort. Andere arbeiten aus einem Co-Working-Space oder aus dem Homeoffice. Ein Grund, warum wir genau diese Kundschaft haben, könnte zum Beispiel sein, dass wir in einer bestimmten Branche eine besondere Expertise haben. Oder weil wir gerne als Freelancer für wechselnde Unternehmen und immer andere Teams arbeiten, damit wir uns nicht langweilen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-14939" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Puzzleteile.jpg" alt="Puzzleteile" width="200" height="148" />Warum solltest du also zum Beispiel einen Textauftrag aus der Medizinbranche annehmen, wenn du eigentlich eine Expertise für Maschinenbau hast? Welchen Sinn macht es, einen Beratungsjob für ein deutsches KMU anzunehmen, wenn du eigentlich auf internationale Teams weltweit agierender Unternehmen spezialisiert bist? Und wenn du sonst für ökologisch orientierte Unternehmen arbeitest &#8211; warum solltest du plötzlich für die Atomindustrie arbeiten? Genau, es macht keinen Sinn. Aber sowas von überhaupt keinen Sinn.</p>
<p>Doch solche, unpassenden Aufträge anzunehmen birgt noch weitere <span id="more-15314"></span>Gefahren. Du könntest mit einem einzigen Auftrag zum Beispiel deine eigene Positionierung verwässern. Und deiner Marke nachhaltigen Schaden zufügen. Denn wer glaubt dir noch, dass du auf Nachhaltigkeit spezialisiert bist, wenn du außerdem noch sprit- und ressourcenfressende Riesenautos betextest? Wenn du in deiner Arbeit eigentlich auf eine sehr junge, hippe Zielgruppe fokussiert bist, wie sollst du dann glaubhaft Rehaprodukte für Menschen über 60 vermarkten? Du solltest also jeden Auftrag genau betrachten. Und unpassende Auftrage ablehnen.</p>
<h3>2. Der Zeitrahmen stimmt nicht.</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-14940" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Sanduhr.jpg" alt="Sanduhr" width="200" height="283" />Ich plaudere mal aus dem Nähkästchen: Früher habe ich manchmal für Agenturen gearbeitet, die mich gerne an einem Freitagnachmittag mit einem Briefing versorgt haben. Dagegen ist erst mal nicht zu sagen, aber in der E-Mail stand manchmal folgender Satz: <em>&#8222;Wir brauchen den Text dann bis Montag früh! Danke dir.&#8220;</em> Zack, hier wurde mal eben mein Wochenende verplant. Und das, ohne vorher mit mir zu sprechen! Ja, es gibt brandeilige Aufträge, die übers Wochenende erledigt werden müssen. Das ist klar. Aber dann sollten alle Beteiligten das VOR einem Briefing in einem Telefonat besprechen. Außerdem wichtig: Die Bezahlung muss stimmen, denn <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zuschlag_f%C3%BCr_Sonntags-,_Feiertags-_und_Nachtarbeit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wochenendarbeit muss mit einem ordentlichen Zuschlag vergütet</a> werden. Auch bei uns Selbstständigen.</p>
<p>Manchmal sind die zeitlichen Vorgaben eines Auftrags schon okay, aber du bist ausgelastet: Im letzten Jahr sollte ich zum Beispiel 22 Webseitentexte in 3 Werktagen schreiben. Ich hätte das auch wirklich gerne gemacht. Aber mein Schreibtisch war zu dieser Zeit ohnehin schon sehr voll. Zusätzlich konnte ich die anderen Aufträge zeitlich nicht schieben. Schweren Herzens habe ich diesen tollen Auftrag also an eine Kollegin weitergegeben. Damit habe ich dann zwar kein Geld verdient, aber ganz im Sinne meines Kunden gehandelt. Und natürlich auch in meinem. Denn die textlichen Ergebnisse von durchgearbeiteten Nächten sind verständlicherweise manchmal nicht so gut wie die, die ich an normalen Arbeitstagen produziere.</p>
<h3>3. Die Bezahlung ist nicht angemessen.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9106" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/10/Motivator.jpg" alt="Ein Kessel voller Geld" width="200" height="215" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/10/Motivator.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/10/Motivator-279x300.jpg 279w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Stell dir vor du bekommst eine Jobanfrage, die sich erst mal total spannend anhört. Thema und Briefing stimmen, auch das Telefonat war nett. Doch dann kriegst du Schnappatmung, wenn ihr übers Geld redet. Schon während des Telefonats hast du fix ausgerechnet, dass die Preisvorstellung deines Gegenübers deine Preisvorstellung weit unterschreitet. Texterinnen und Texter sollten sich zum Beispiel an dem vom <a href="https://www.texterverband.de/ist-unsere-arbeit-wirklich-90-e-pro-stunde-wert/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Texterverband empfohlenen Stundensatz von 90 Euro</a> orientieren. Manchmal lässt sich eine von der Kundschaft genannte Preisvorstellung während der Verhandlungen noch nach oben korrigieren. Oder die gewünschte Leistung nach unten. Und mit dem ausgehandelten Ergebnis könnt ihr beide zufrieden sein.</p>
<p>Doch in anderen Fällen solltest du ganz klar NEIN sagen. Denn ein schlecht bezahlter Job wird weder dich noch dein Konto glücklich und zufrieden machen. Im Gegenteil, du wirst dich ganz sicher darüber ärgern, dass du diesen Job angenommen hast. Ganz besonders übel wird es dann, wenn dieser Job sich auch noch als echter Zeitfresser herausstellt. Weil du zum Beispiel tagelang hinter wichtigen Informationen herlaufen musst. Oder Termine von der Kundschaft nicht eingehalten werden. Außerdem ist Geld Teil der Wertschätzung! Meiner Erfahrung nach werden Dinge, die nicht ordentlich bezahlt werden, von Kundinnen und Auftraggebern auch sonst nicht sonderlich wertgeschätzt. Also Finger weg! Auch dann, wenn du den Auftrag sehr gut gebrauchen könntest!</p>
<h3>4. Das Briefing ist rudimentär.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot.png" alt="Eine Liste" width="200" height="292" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot.png 493w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-206x300.png 206w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Bei meiner Zielgruppe aus kleinen und mittelständischen Unternehmen ist es oft so, dass ich gemeinsam mit der Kundschaft ein <a href="https://www.christagoede.de/text-briefing/">Briefing</a> erarbeite – diese Arbeiten sind dann Bestandteil meines Angebots. Denn meine Zielgruppe ist meist nicht sonderlich marketingaffin und weiß manchmal gar nicht so genau, was sie eigentlich will. Ich werde hier also zu Beraterin und helfe zum Beispiel dabei, die <a href="https://www.christagoede.de/usp/">Alleinstellungsmerkmale</a> eines Unternehmens zu definieren. Oder Klarheit in Sachen Positionierung zu erreichen.</p>
<p>Doch nicht alle Anfragenden verstehen, warum du ein umfassendes Briefing für deine Arbeit brauchst. Ich sollte zum Beispiel mal regelmäßig Blogbeiträge für einen Autor und Speaker schreiben. Das Thema war spannend, ich hätte das gerne gemacht. Doch das erste Briefing bestand aus zwei kopierten Seiten aus seinem Buch, aus dem ich dann einen Blogbeitrag machen sollte &#8230; alle weiteren Informationen fehlten. Seinen Unwillen, mehr Zeit in sein Blog zu investieren, maskierte er mit dem Satz: &#8222;Sie haben freie Hand!&#8220; Ich habe diesen Auftrag abgelehnt, denn mit einem Minibriefing dieser Art kann ich keinen Blogbeitrag schreiben, der wirklich zu diesem Kunden passt. Außerdem war die angebotene Bezahlung sehr schlecht, sodass ich diesen Job insgesamt wegen Grund 3 und 4 abgelehnt habe.</p>
<h3>5. Dein Bauchgefühl sagt Nein.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-14941" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Bauchgef%C3%BChl.jpg" alt="Das Bauchgefühl" width="200" height="197" />Vor einigen Jahren habe ich <a href="https://www.christagoede.de/der-mitarbeiter-des-monats/">mein Bauchgefühl zu meinem Mitarbeiter des Monats</a> gekürt. Denn einige unschöne Erlebnisse mit Kundinnen und Auftraggebern haben mir eins klargemacht: Vor allem die Aufträge gingen schief, bei denen mein Bauch schon im ersten Telefonat NEIN gesagt hat. Als kopfgesteuerter Mensch habe ich diese Warnungen nicht ernst genommen. Doch diesen mangelnden Respekt meiner Intuition gegenüber habe ich manchmal teuer bezahlt. Mit meinen Nerven, mit meiner Zeit und dann natürlich auch mit Geld.</p>
<p>Dir ist jemand schon beim ersten Telefonat unsympathisch? Es stört dich etwas gleich bei der Kontaktaufnahme via Social Media? Oder wirst du bei den Verhandlungen rund um einen Job das Gefühl nicht los, dass ihr aneinander vorbeiredet? Dass die Ansprüche des Anfragenden nicht zu dem passen, was an Input geliefert wird? Dann sei mutig und lehne diesen Auftrag ab. Denn dein Bauchgefühl gibt dir hier sehr wertvolle Ratschläge, die du nicht missachten solltest.</p>
<h3>Alles klar. Aber wie lehnt man einen Auftrag ab?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-14942" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Absage-schreiben.jpg" alt="Mann will Absage schreiben" width="200" height="211" />Ja, ich weiß, es ist sehr schwer, einen Auftrag abzulehnen. Niemand möchte schließlich andere Menschen vor den Kopf stoßen oder sogar verärgern. Auf der anderen Seite bist du aber nicht umsonst selbstständig! Du darfst deine speziellen Freiheiten auch nutzen, wenn du gute Gründe wie die 5 dort oben hast.</p>
<p>Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Ehrlichkeit und Offenheit auch bei einer Absage sehr gut funktionieren. So habe ich zum Beispiel mal einen Auftrag aus der Waffenindustrie abgelehnt, in dem ich erklärt habe, dass ich für diese Branche nicht arbeiten möchte. Mein Gegenüber nahm das sehr entspannt auf. Er hat mich nach meiner Mail sogar angerufen und sich bedankt für meine Absage. Denn dieser Interessent wusste ganz genau, dass eine Texterin, die bei einem Projekt Bauchweh verspürt, nicht die Richtige ist für diesen Job.</p>
<p>Manchmal schreibe oder antworte ich auch, dass ich keine Zeit habe. Das mache ich zum Beispiel, wenn mir etwas schon an der Anfrage nicht gefällt. Denn ein Hinweis auf mein warnendes Bauchgefühl ist dann wohl doch zu vage ;o) Um dein Gegenüber nicht zu verärgern, solltest du deinen Absagetext höflich und freundlich aufbauen:</p>
<ul>
<li><strong>Bedanke dich für die Anfrage</strong> – schließlich ist es toll, dass diese Anfrage auf deinem Schreibtisch landete.</li>
<li><strong>Nenne den Grund für deine Absage</strong> – und zwar ganz egal, ob du zum Beispiel die Zeit vorschiebst oder ob du einen echten Grund nennen willst.</li>
<li><strong>Wünsche alles Gute</strong> – denn einen solchen netten Wunsch hat jeder Mensch verdient.</li>
</ul>
<p>Wenn du den Auftrag absagst, weil dein Schreibtisch zu voll ist oder das Thema nicht zu dir passt, kannst du gerne eine Kollegin oder einen Kollegen empfehlen. Die meisten Menschen finden es super, wenn sie eine Empfehlung erhalten. Noch dazu, wenn sie von der Person kommt, die sie eigentlich für ihren Auftrag ausgesucht hatten. Und die Person, die du weiterempfiehlst, freut sich ganz bestimmt auch. Denn es zeigt, dass du deren Arbeit sehr schätzt. So sehr, dass du dieser Person zutraust, dich zu ersetzen.</p>
<p>Nun bin ich neugierig: Welche Erfahrungen hast du gemacht mit der Ablehnung von Aufträgen? Hast du noch weitere Tipps für mich? Ich freue mich über Kommentare und Ergänzungen unter diesem Blogbeitrag ;o)</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Text-Briefing: Tipps für den Aufbau und die Inhalte.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 07:14:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Inhalte, Sprache, Zielgruppen und viel mehr: So klappt&#8217;s mit dem Text-Briefing. Es gibt viele Arten von Texten, für die du Texter*innen buchen kannst: zum Beispiel für emotional aufgeladene Imagetexte, eindeutige Gebrauchsanweisungen, oder Produktbeschreibungen, die einen Kaufreiz auslösen sollen. Und dann gibt es noch Pressemitteilungen, Broschüren und Flyer in allen möglichen Längen, Blogbeiträge, Einladungen, Whitepaper, Reden, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Inhalte, Sprache, Zielgruppen und viel mehr: So klappt&#8217;s mit dem Text-Briefing.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-11889" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/06/Was-geh%C3%B6rt-in-ein-Briefing-430x225.jpg" alt="Was gehört in ein Briefing - yes - no" width="430" height="225" />Es gibt viele Arten von Texten, für die du Texter*innen buchen kannst: zum Beispiel für emotional aufgeladene Imagetexte, eindeutige Gebrauchsanweisungen, oder Produktbeschreibungen, die einen Kaufreiz auslösen sollen. Und dann gibt es noch Pressemitteilungen, Broschüren und Flyer in allen möglichen Längen, Blogbeiträge, Einladungen, Whitepaper, Reden, Texte für Websites, eShops oder für die Postings in den verschiedenen Social-Media-Kanälen. Für all diese Textarten brauchst du ein Texter- Briefing.</p>
<p>Denn all diese Texte in ihren verschiedenen Erscheinungsformen und mit ihren unterschiedlichen Zielen haben nur eins gemeinsam: Sie werden besser, je besser das Text-Briefing ist. Doch wie schreibst du ein Texter-Briefing, das unsere Berufsgruppe so richtig glücklich und zufrieden macht &#8211; und damit natürlich auch dich als unsere Kundin oder unser Kunde?</p>
<p>In diesen Blogbeitrag habe ich einige Punkte zusammengefasst, die du in ein Text-Briefing aufnehmen solltest. Für die bessere Übersichtlichkeit habe ich die Inhalte in drei große Bereiche gegliedert: <span id="more-11864"></span></p>
<h3>1. Strukturell &#8211; um welche Art Text geht es in deinem Text-Briefing?</h3>
<ul>
<li><strong>Das Medium </strong><br />
Brauchst du einen Broschürentext, eine Einladungskarte oder eine Pressemitteilung? Oder machst du gerade einen Relaunch deiner Website, die nun auch neu betextet werden soll? Planst du eine Landingpage, die ein ganz bestimmtes Angebot im Fokus hat? Oder brauchst du Inhalte für dein Blog und damit auch für deine Social-Media-Auftritte? Gibt es vielleicht sogar schon Designs? Wir Schreibenden freuen uns über viele Infos zum Medium, in dem der Text erscheinen soll.</li>
<li><strong>Das Ziel<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8316" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot-430x476.png" alt="Das Ziel" width="200" height="221" /></strong><br />
Was genau möchtest du mit dem Text erreichen? Mehr Aufmerksamkeit im Web oder eine bessere Platzierung in den Suchmaschinen? Die exakte Darstellung deines Unternehmens &#8211; in fachlicher und emotionaler Hinsicht? Die emotionale Ansprache deiner Kunden und Wunschkunden? Die Bündelung der Vorteile deines Angebots? Die Information der Öffentlichkeit via Pressemitteilung? Du siehst, es gibt gefühlt etwa 1.000 verschiedene Ziele, die ein Text haben kann &#8211; ein Grund wie <em>&#8222;Ich brauche eine Website, weil alle das haben!&#8220;</em> reicht da nicht.</li>
<li><strong>Die Länge</strong><br />
Wie viele Seiten hat die Broschüre? Oder wie viele einzelne Webseiten hat deine neue Website? Gibt es vielleicht schon eine Sitemap &#8211; oder im Idealfall sogar ein Konzept? Oder vielleicht sogar schon eine Übersicht über die einzelnen Seiten &#8211; egal, ob Print oder Digital -, aus der wir sehen können, ob auch noch Spezialtexte wie Handlungsaufforderungen oder Informationsboxen gebraucht werden?</li>
<li><strong>Der Zeitrahmen</strong><br />
Ganz wichtig und leider oft vergessen: Bis wann brauchst du deine Texte? Gibt es einen wichtigen Termin wie zum Beispiel der Tag des Relaunches deiner neuen Website? Oder die Messe, zu der die neue Broschüre fertig sein soll? Vielleicht gibt es eine Sperrfrist oder eine Deadline für die Pressemitteilung oder der Geschäftsbericht? Ein Termin zur Fertigstellung gehört unbedingt in ein Text-Briefing. Bitte plane hier auch gleich eine Feedbackschleife ein, denn jeder Text sollte noch einmal mit etwas Abstand professionell gelesen werden &#8211; das gilt besonders dann, wenn er gedruckt wird.</li>
</ul>
<h3>2. Fachlich &#8211; um welches Produkt oder welche Dienstleistung geht es genau?</h3>
<ul>
<li><strong>Dein Angebot</strong><br />
Hier sind kleinteilige Informationen wichtig: Was genau verkaufst du? Welche Vorteile bietet dein Produkt oder deine Dienstleistung? Welches fachliche Problem löst du für deine Kundinnen und Kunden? Hast du bereits Texte, die dein Angebot genau beschreiben? Prima, stelle sie der Texterin oder dem Texter unbedingt zur Verfügung. Mir persönlich ist es zum Beispiel lieber, ich erhalte ganz viele Informationen und kann sie selbst auf ihre Relevanz überprüfen &#8230; 😉</li>
<li><strong>Der USP 1</strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10008" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Richtig-oder-falsch-430x261.jpg" alt="Richtig oder falsch?" width="250" height="152" />Das ist eine echt schwierige Frage: Was genau unterscheidet eigentlich dein Angebot fachlich von denen der Konkurrenz? Wie lautet dein <a href="https://www.christagoede.de/usp/">Alleinstellungsmerkmal</a> in fachlicher Hinsicht? Gibt es vielleicht sogar direkte Vergleiche zwischen deinem Produkt und dem der Konkurrenz &#8211; zum Beispiel in Form eines Tests? Hier lohnt es sich, sehr scharf nachzudenken und sich etwas Zeit zu nehmen. Toller Nebeneffekt: Es schärft deinen Blick für deine Position am Markt.</li>
<li><strong>Die Konkurrenz 1</strong><br />
Puh, jetzt auch noch über die Konkurrenten nachdenken 😉 Aber das muss sein &#8211; schließlich möchtest du dich ja abheben von den anderen Unternehmen, die ähnliche Produkte oder Dienstleistungen anbieten. Wer genau ist deine direkte Konkurrenz? Gibt es fachliche Unterschiede zwischen deinem Angebot und dem deiner Konkurrenten? Gibt es etwas, was du bei den Konkurrenten besonders gut findest? Oder besonders schlecht?</li>
</ul>
<h3>3. Emotional &#8211; welche Gefühle sind wichtig?</h3>
<ul>
<li><strong>Die Zielgruppe<br />
</strong>Für wen ist dein Angebot interessant? Welche Kunden hast du bereits? Wer sind deine Wunschkunden, von denen du gerne mehr hättest? Was macht diese Menschen aus? Sind es bestimmte Berufsgruppen, kann man sie nach Geschlecht teilen, gehören sie zu einer bestimmten Altersgruppe oder sind sie in einer bestimmten Hierarchie in einem Unternehmen angesiedelt? Hier können dir <a href="https://www.christagoede.de/personas-entwickeln/">Personas</a> helfen, mit denen du deine Zielgruppe beschreiben kannst.</li>
<li><strong>Der Sprachstil<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8692" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift.jpg" alt="Stift" width="200" height="200" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift-300x300.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></strong>Hier sind &#8218;auch&#8216; persönliche Vorlieben gefragt: Bist du eher der sachliche Sprachtyp und benutzt die Sie-Ansprache &#8211; oder magst du es lieber per Du, emotional oder vielleicht sogar blumig? Und wie sehen das deine Kunden? Was denkst du &#8211; welcher Sprachstil spricht sie am meisten an? Bitte denke hier NICHT in den klassischen Kategorien à la &#8222;das machen alle so&#8220;, sondern höre in dein Herz hinein. Wichtig ist auch, dass der Sprachstil zum Design passt. Wenn du dich hier bereits festgelegt hast, packe bitte die Entwürfe zum Briefing, damit wir uns selbst einen Eindruck verschaffen können.</li>
<li><strong>Der USP 2</strong><br />
Himmel, die schon wieder mit ihrem USP ;o) Aber ich will es wirklich ganz genau wissen &#8211; und dieses mal aus dem emotionalen Blickwinkel: Wie hilfst du deinen Kunden mit deinem Angebot? Welche Gefühle haben sie, wenn sie nach einem Angebot wie deinem suchen? Welche Emotionen entstehen, wenn sie bei deinem Angebot zugreifen? Hier helfen auch Referenzschreiben oder Dankesmails, die du von deinen Kunden bekommen hast &#8211; am besten hängst du diese auch an das Briefing an.</li>
<li><strong>Die Konkurrenz 2<br />
</strong>Auch hier gibt es eine zweite Seite der Medaille: Gibt es Unterschiede zwischen dir und deinen Konkurrenten, die emotional begründet sind? Ist dein Produkt zum Beispiel direkt mit einem exzellenten Service verbunden, der Kunden auch im Problemfall glücklich und zufrieden macht? Oder ist dein Angebot mit einer bestimmten Denkweise oder einem Wertesystem verknüpft und unterscheidet sich so von der Konkurrenz? Schwere Fragen, ich weiß &#8211; aber es lohnt sich, darüber sehr intensiv nachzudenken!</li>
</ul>
<h3>Was NICHT in ein Text-Briefing gehört</h3>
<p>Ein echtes No-Go für Texter*innen sind Textvorschläge im Briefing oder sogar vorformulierte Slogans. Denn du schneidest ja auch nicht Zuhause vorm Spiegel deine Haare vor, um dann zum Friseur zu gehen und ihm zu sagen: <em>&#8222;Ich hab schon mal vorgeschnitten, so will ich meine Haare!&#8220;</em></p>
<p>Nicht falsch verstehen: Es ist toll, wenn du selbst schon etwas geschrieben hast, und du solltest diese Texte auch zur Verfügung stellen &#8211; aber eben nicht direkt im Briefing. Schicke sie einfach als Anhang mit! Wir werden sie ganz bestimmt lesen und in unsere Schreibarbeiten einbeziehen. Aber eben bitte nicht als Bestandteil des verpflichtenden Briefings.</p>
<h3>Die Nachfragen: entweder persönlich oder via Telefon, Skype oder als Hangout</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6312" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Megafon-430x303.jpg" alt="Megaphon" width="250" height="177" />In der nächsten Phase stellen wir noch mehr Fragen, haken nach und geben dir vielleicht sogar noch ein paar Hausaufgaben, die du für das perfekte Briefing noch erledigen könntest. So könnten wir dich zum Beispiel bitten, uns bestimmte Adjektive zu nennen, die dich, dein Unternehmen und dein Angebot am besten beschreiben. Und um noch mehr emotionale Dinge aus dir herauszukitzeln, könnten wir dich auch auffordern, einen Liebesbrief an dein Unternehmen zu schreiben &#8211; oder eine Gebrauchsanweisung. So entsteht dann ein für alle verbindliches &#8222;Re-Briefing&#8220;, das im Idealfall schriftlich fixiert wird. Nun wissen alle Beteiligten, welche Bestandteile in struktureller, fachlicher und emotionaler Hinsicht in die bestellten Texte mit einfließen.</p>
<h3>Das Extrakt fürs Text-Briefing: besser kurz und informativ als lang und ausschweifend</h3>
<p>Dieser Blogbeitrag ist erheblich länger geworden, als ein Briefing sein sollte &#8211; im Idealfall kommst du mit einer, maximal zwei A4-Seiten aus. Gerne kannst du die Informationen bündeln, kürzen und präzise in Stichworte passen, denn perfekt ausformulierte Sätze brauchen wir Texter*innen nicht. Doch hier gilt für dich genau so wie für uns: Einen kurzen, konkreten Text zu schreiben ist erheblich aufwendiger, als einen langen zu formulieren! Du solltest also schon für das Briefing eine Menge Hirnschmalz verwenden, denn hier legst du selbst fest, wie gut und passend der Text werden wird, den du erhältst. Kleiner Nebeneffekt: Das Briefing wird dich dabei unterstützen, dir noch klarer über dein Unternehmen und deine Angebote zu werden &#8211; versprochen.</p>
<p>Echt praktisch, so ein Briefing, gelle 😉</p>
<hr />
<p><strong>Wichtig:</strong> Dieser Blogbeitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit &#8211; es gibt immer wieder Aufträge, bei denen alles ganz anders ist oder bei denen ein sehr spezielles Briefing benötigt wird. Aber das wird dir die Texterin oder der Texter schon in der Briefingphase sagen und dir noch viele weitere Fragen stellen. Schließlich heißt es schon in der Sesamstraße: Wer nicht fragt, bleibt dumm! 😉 Doch wenn du gar nicht weiter kommst mit der Formulierung deines Briefing, dann frag uns Texterinnen und Texter!  Wir helfen immer gerne weiter und stellen dir die Fragen, die uns zusammen auf den richtigen Weg führen.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9887 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Herz.jpg" alt="Herz" width="71" height="66" />Noch wichtiger:</strong> Danke an die tollen Texter*innen aus meiner Freundesliste auf Facebook &#8211; mit eurer Unterstützung, euren Ideen und euren Vorschlägen ist der Artikel noch viel umfassender geworden, als ich ihn eigentlich geplant hatte. Das ist toll 😉</p>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<hr />
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
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		<title>besser schreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 07:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Texten frei Schnauze: Hören Sie sich selbst zu! Immer häufiger publizieren Freiberufler oder klein- und mittelständische Unternehmen Texte im Internet: Das Blog möchte regelmäßig mit wertigem Content gefüllt werden. Die Social-Media-Kanäle wollen sorgfältig mit News gefüttert werden. Und dann müssen noch Texte für Fachpublikationen geschrieben oder Beiträge in Foren kommentiert werden. Aufgaben, die sowieso schon [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Texten frei Schnauze: Hören Sie sich selbst zu!</h2>
<p>Immer häufiger publizieren Freiberufler oder klein- und mittelständische Unternehmen Texte im Internet: Das Blog möchte regelmäßig mit wertigem Content gefüllt werden. Die Social-Media-Kanäle wollen sorgfältig mit News gefüttert werden. Und dann müssen noch Texte für Fachpublikationen geschrieben oder Beiträge in Foren kommentiert werden. Aufgaben, die sowieso schon zeitaufwendig sind &#8211; wenn da nicht noch zusätzlich die Angst vorm Schreiben wäre.<span id="more-19162"></span></p>
<h2>Die Angst vorm geschriebenen Wort</h2>
<p>Manche Menschen haben regelrecht Angst davor, Texte zu publizieren: Habe ich auch wirklich alles inhaltlich richtig beschrieben? Ist mein Text verständlich formuliert? Habe ich keinen wichtigen Aspekt vergessen? Menschen, die von diesen Ängsten geplagt werden, tun sich oft sehr schwer mit dem Schreiben. Stunde um Stunde wird formuliert, gefeilt, umstrukturiert, umgeschrieben, neu getextet. Doch häufig ist das Ergebnis aller Bemühungen nicht zufriedenstellend für den Autor. Denn leider gilt: Je öfter ein Text überarbeitet, umgeschrieben und umgestellt wird, um so schlechter wird er häufig. Ich spreche da aus leidvoller Erfahrung ;o))</p>
<h2>Die Lösung: Werden Sie Lautschreiber!</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-3346" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/03/412378_web_R_K_B_by_low500_pixelio.de-kl.jpg" alt="Zwei Lautsprecher hängen an einer Wand" width="150" height="113" />Es gibt eine recht einfache Lösung, die auch Schreiblaien dabei unterstützt, gut lesbare und verständliche Gebrauchstexte zu schreiben. Ich empfehle meinen Kunden dazu folgende Schreibschritte:</p>
<ol>
<li>Schreiben Sie alle Inhalte herunter.</li>
<li>Strukturieren Sie die Inhalte und fügen Sie Zwischenüberschriften ein.</li>
<li>Entwickeln Sie eine Headline.</li>
<li>LESEN SIE SICH DEN TEXT SELBST LAUT VOR.</li>
</ol>
<p>Tipp 1 bis 3 sind alte Hüte und werden eigentlich automatisch von allen Menschen, die schreiben, befolgt &#8211; manchmal auch in anderer Reihenfolge. Aber warum Tipp 4?</p>
<p>Weil wir Menschen perfekt geübt sind im flüssigen Sprechen: Jeder von uns kann blitzschnell Gedanken verbal ausformulieren, inhaltliche  Zusammenhänge herstellen oder Sachbezüge klar aussprechen. Im flüssigen Schreiben hingegen haben viele von uns keine tägliche Übung &#8211; oder nicht mehr, wenn Schule, Ausbildung oder Universität schon ein paar Jahre her sind.</p>
<p>Wenn Sie einen Text laut vorlesen, merken Sie sofort, an welchen Stellen der Text hakt, inhaltlich springt oder zu kompliziert formuliert ist. Auch die hölzern wirkenden Passivformulierungen oder stelzige Fremdwörter fallen Ihnen sofort auf. Lesen Sie also Ihren eigenen Text Satz für Satz vor und korrigieren Sie alle Stellen, an denen Sie Ihre Inhalte nicht problemlos laut vorlesen können. Sie werden überrascht sein wie gut das funktioniert. Denn laut schreiben wirkt, versprochen ;o))</p>
<p>Haben Sie noch mehr Schreibtipps für Menschen, die nicht professionell texten? Ich freue mich auf Input!</p>
<address>Bildquellenangabe: low500/<a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a></address>
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