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	<title>Fachbegriffe Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Fachbegriffe Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Hashtags auf Google+</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2014 07:07:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So nutzen Sie die funktionalen Gartenzäune richtig! Der geneigte Social Media-Nutzer kennt sie schon sehr lange: Hashtags, die Gartenzäune des Internets. Ich habe über Hashtags, ihre Entstehung und die vielen Funktionen bereits gebloggt. Auf Twitter sind sie schon seit Jahren zu finden, auf Facebook und Instragram tauchen sie vermehrt auf und sind ideal für die Recherche [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>So nutzen Sie die funktionalen Gartenzäune richtig!</h2>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-6942" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/Gartenzaun-430x335.jpg" alt="Gartenzaun" width="220" height="172" />Der geneigte Social Media-Nutzer kennt sie schon sehr lange: Hashtags, die Gartenzäune des Internets. Ich habe über <a title="Hashtags" href="https://www.christagoede.de/hashtag/" target="_blank">Hashtags, ihre Entstehung und die vielen Funktionen bereits gebloggt.</a> Auf Twitter sind sie schon seit Jahren zu finden, auf Facebook und Instragram tauchen sie vermehrt auf und sind ideal für die Recherche nach bestimmten Themen. Außerdem verbessern sie nachhaltig die Auffindbarkeit von Postings in den Sozialen Netzwerken  &#8211; aus marketingstrategischen Gründen sind die kleinen Zäune also sehr interesssant!</p>
<p>Bei Google+ kann man mit den Hashtags auch sehr gut nach bestimmten Stichworten suchen, doch hier gibt es mehrere Wege, wie man <span id="more-6930"></span>die Hashtags nutzen kann..</p>
<h4>Hashtags in zwei Farben</h4>
<p>Die Hashtags auf Google+ sind klickbar &#8211; genau wie die auf Twitter, Instagram und Facebook. Hashtags gibt es auf Google+ in zwei verschiedenen Farben:</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6953" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/Titel-G+.jpg" alt="Posting bei Google+" width="300" height="225" /></p>
<ul>
<li><strong>Schwarze Hashtags</strong> sind die Tags, die die User selbst in ihr Posting integriert haben.  Man kann sie in den Text integrieren oder hinten an den Text anhängen.</li>
<li><span style="color: #808080;">Die grauen Hashtags </span>finden Sie oben rechts im Postingfeld: Diese Keywords werden von G+ automatisch ergänzt. (Sie finden das ganz unmöglich, dass G+ Ihre Postings mit Hashtags versieht? Schade! Aber Sie können diese Funktion abstellen in den Google+-Einstellungen, Bereich „Hashtags“, Haken bei „Verwandte Hashtags von Google zu meinen neu erstellten Beiträgen hinzufügen“ rausnehmen &#8211; dann könnten Ihre Postings aber unter Umständen eine geringere Reichweite haben, da sie nur noch über die Hashtags gefunden werden, die Sie selbst gesetzt haben)</li>
</ul>
<p>Beide Hashtag-Arten wechseln bei einem Mouse-over die Farbe und werden <span style="color: #0000ff;">Blau</span>. Mit Klick auf den Hashtag oben rechts öffnet sich ein Fenster, in dem alle weiteren Hashtags, die Google+ automatisiert vergeben hat, angezeigt werden:<img decoding="async" class="aligncenter wp-image-6940" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/keywords-G+-e1406270328858-430x331.jpg" alt="Automatische Hashtags G+" width="300" height="232" /></p>
<h4>Und wofür soll das gut sein? Na, zum Suchen natürlich!</h4>
<p><span style="color: #808080;">Graue Hashtags </span>&#8211; mir sind drei verschiedene Wege zur Suche mit den Hashtags bekannt: [tabs slidertype=&#8220;top tabs&#8220; fx=&#8220;fade&#8220;] [tabcontainer] [tabtext]1. Weg[/tabtext] [tabtext]2. Weg[/tabtext] [tabtext]3. Weg[/tabtext] [/tabcontainer] [tabcontent] [tab]</p>
<ul>
<li><strong>1. Weg:</strong> Klicken Sie auf einen grauen Hashtag oben rechts – es erscheint ein neues Kästchen, in dem Sie mit Klick auf die Pfeile rechts und links aus den Keywords wählen können, die G+ Ihrem Posting zugeordnet hat:<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6937" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/klick-auf-Unternehmertum-430x83.jpg" alt="Box mit automatisch zugeteilten Hashtags" width="350" height="68" /><br />
Unterhalb des Kästchens erscheint ein Stream mit &#8222;verwandten Beiträgen&#8220; &#8211; ein erster Blick kann sich lohnen! Sie möchten bei Ihrem Wunschkeyword bleiben? dann klicken Sie auf auf das gewünschte Keyword im Kästchen: Es erscheint ein neuer Stream, in dem Sie Postings finden, die dieses Keyword ausweisen. Dort finden Sie auch Synonyme zu Ihrem gewählten Keyword:<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6936" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/Klick-auf-Keyword.jpg" alt="Neue Box mit Hashtags" width="300" height="127" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/Klick-auf-Keyword.jpg 367w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/Klick-auf-Keyword-300x127.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br />
Ein Klick auf ein anderes Keyword sortiert den Stream neu. Ein eigenes Suchfeld für neue Keywords ist auch vorhanden.[/tab] [tab]</li>
<li><strong>2. Weg:</strong> Klicken Sie oben links auf „Übersicht“. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6935" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/%C3%9Cbersicht-273x700.jpg" alt="Übersicht bei Google+" width="150" height="384" /><br />
Es öffnet sich ein Fenster, Sie wählen den Punkt “Angesagte Beiträge”. Es öffnet sich ein neuer Stream mit angesagten Beiträgen. Oben links können Sie in diesen Beiträgen nach bestimmten Hashtags suchen:<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6934" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/Angesagt.jpg" alt="Angesagte Beiträge auf Google+" width="350" height="160" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/Angesagt.jpg 340w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/Angesagt-300x137.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /><br />
Enter drücken und ein neuer Stream erscheint mit Postings, die Ihren Wunsch-Hashtag beinhalten.[/tab] [tab]</li>
<li><strong>3. Weg:</strong> Sie können auch das Suchfenster in der oberen Leiste für die Recherche nach Hashtags benutzen:<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6933" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/Leiste-430x30.jpg" alt="Suchfeld bei Google+" width="500" height="35" /> Das Ergebnis zeigt Ihnen Postings zu Ihrem Wunschhashtag, aber auch zu verwandten Suchbegriffen. Wie gehabt können Sie mit einem Klick auf andere Hashtags den Stream neu sortieren.<br />
[/tab] [/tabcontent] [/tabs]</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schwarze Hashtags</strong> – bei Klick erscheint eine neuer Stream mit passenden Postings. Außerdem geht eine Leiste im oberen Bereich auf, in der Sie wählen können, ob Sie die neuesten oder die besten Postings zum gewählten Hashtag sehen möchten:<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6939" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/07/Authentizit%C3%A4t-430x215.jpg" alt="Suchfeld bei Google+" width="350" height="175" /></p>
<h4>Ein Extratipp</h4>
<p>Wenn Sie Hashtags für Ihre Postings verwenden möchten, sollten Sie vorher einen Blick auf die Postings werfen, die unter den gewünschten Hashtags auftauchen. Wenn Sie keine anderen Postings finden, können Sie einen verwandten Begriff wählen, der mehr Postings verspricht – und erhöhen damit die Reichweite Ihres Postings.</p>
<p>Kennen Sie noch weitere spannende Funktionen für die Hashtags auf Google+? </p>
<address>Bildquellenangabe: Gartenzaun <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a>, alle anderen Screenshots von G+</address>
<address>
<hr />
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.</p>
<p><strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
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		<title>10 Jahre XING und eine Rezension</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 08:39:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa liest]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>10 Jahre XING &#8211; &#8222;XING für Dummies&#8220; Am 9. Februar 2004 wurde ich Mitglied im sozialen Netzwerk openBC.  So hieß XING bis zum September 2006 &#8211; erinnern Sie sich noch? Die Anfangszeiten waren herrlich: Ich vernetzte mich, engagierte mich in Gruppen, recherchiere in den Profilen anderer und fand das ganze Netzwerk ziemlich spannend. Aber seit einigen Jahren [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>10 Jahre XING &#8211; &#8222;XING für Dummies&#8220;</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5901" alt="Mitglied seit 9.2.2004" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/xing-430x134.jpg" width="258" height="80" />Am 9. Februar 2004 wurde ich <a title="Link zu meinem XING-Profil" href="https://www.xing.com/profile/Christa_Goede" target="_blank">Mitglied </a>im sozialen Netzwerk openBC.  So hieß XING bis zum September 2006 &#8211; erinnern Sie sich noch? Die Anfangszeiten waren herrlich: Ich vernetzte mich, engagierte mich in Gruppen, recherchiere in den Profilen anderer und fand das ganze Netzwerk ziemlich spannend. Aber seit einigen Jahren führen XING und ich keine einfache Beziehung mehr &#8211; schon oft habe ich mir überlegt, ob ich meine Premium-Mitgliedschaft dort kündigen soll. Ich habe es bis heute nicht getan. Und die Gründe dafür erkläre ich Ihnen gleich in dieser Rezension des kleinen Leitfadens &#8222;<a title="Link zum Verlag" href="http://www.wiley-vch.de/publish/dt/books/newTitles201401/3-527-71027-2/?sID=9oi3imdpf9gddb45ueon1ntfd1" target="_blank">Xing für Dummies</a>&#8222;, der im Januar 2014 im WILEY-Verlag in <span id="more-5823"></span>zweiter Auflage erschien.</p>
<h3>Das informative Büchlein für unterwegs</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5829" alt="Cover XING für Dummies" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/XING-430x658.jpg" width="258" height="395" />Superpraktisch finde ich das Format &#8211; es ist wirklich handtaschentauglich. Klein, leicht, schnell zu lesen. Toll ist auch die Gliederung in drei Teile: &#8222;Das XING-Prinzip&#8220;, &#8222;Selbstdarstellung auf XING&#8220; und &#8222;So bekommen Sie, was Sie wollen&#8220;. Alle Teile bestehen aus einzelnen, klar abgegrenzten Kapiteln, vielen Checklisten und Beispielen. Dank dieser Aufbereitung bleibt auch beim fixen Querlesen einiges hängen!</p>
<p>Teil 1 ist spitze für alle Frischlinge auf XING &#8211; wer dieses soziale Netzwerk also noch nie betreten hat, sollte diese Kapitel unbedingt lesen. Alle anderen können auch auf Seite 29 starten: Im Kapitel &#8222;Erste Schritte mit XING&#8220; werden noch ein mal alle Funktionen, die Menüleisten und die Startseite erklärt. Teil 2 und 3 gehen dann ans Eingemachte: Wie baut man sich ein gut funktionierendes, informatives Profil auf XING auf? Die Autorin <a title="Link zur Website der Autorin" href="http://www.constanzewolff.de/leistungen/" target="_blank">Constanze Wolff </a>zeigt hier detailreich, welche Möglichkeiten XING den Mitgliedern bietet. Ihr Fokus liegt auch auf den vielen Kontaktmöglichkeiten und Anknüpfpunkten, die auf XING vorhanden sind. Auch die Suche, die ich zum Beispiel rege nutze, um mich über Unternehmen und deren Mitarbeiter zu informieren, wird detailreich erklärt. Außerdem erklärt Constanze kurz und knackig, wie man sich als Unternehmen auf XING präsentiert, seinen persönlichen Expertenstatus festigt, dort einen neuen Job findet oder nach neuen Mitarbeiter sucht. In all diesen Punkten besteht meiner Meinung nach immer noch Nachholbedarf in Sachen Wissen &#8211; auch bei erfahrenen Benutzern. Es schadet also auch einem alten XING-Hasen nicht, dieses Buch zu lesen!</p>
<h3>&#8222;breitbrüstige Alphatierchen mit egozentrischem Schreibstil&#8220;</h3>
<p>Warum bin ich also kein Fan von XING? Ganz einfach: Ich mag die oft &#8222;gestelzte&#8220; Form der Kommunikation in diesem Netzwerk nicht. Die vielen breitbrüstigen Alphatierchen mit ihrem egozentrischen Schreibstil, platten Werbebotschaften und dem permanenten Ellenbogeneinsatz gehen mir so auf die Nerven, dass ich mich in vielen Gruppen nicht mehr beteilige. Aber das ist eine ganz persönliche Geschmacksfrage, die nichts mit den tollen Funktionen und Möglichkeiten zu tun hat, die XING bietet. Deswegen siegte bei mir bisher auch die Ratio und ich bin weiterhin Premium-Mitglied dort ;o)) Außerdem gibt es für Recherche nach Firmendaten, Mitarbeitern oder auch nach Geburtsdaten kein besseres Tool! Manche meiner Kunden netzwerken rege auf XING  &#8211; ich habe im Kundenauftrag schon einige Profile mit zielgenauen und gut zu lesenden Texten gepimpt.</p>
<h3>Und wieder ein Gewinnspiel!</h3>
<p>Bücher im Bereich Social Media aufzuheben ist etwa so sinnvoll, wie den eigenen Verfall abzustreiten beim morgendlichen Blick in den Spiegel ;o)) Deshalb verlose ich auch dieses <strong>Leseexemplar</strong>, damit noch mehr Menschen in den Genuss dieses kleinen XING-Handbuchs kommen. Wer über 18 ist und das Büchlein haben möchte, poste bitte eine spannende, lustige oder sonst wie bemerkenswerte Begründung unter diesen Beitrag. Der Gewinner wird am <strong>Freitag, den 14.2.2014, um 12 Uhr</strong> via Los gezogen und hier im Blog verkündet. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Übrigens:</strong> Dieses Buch gibt es garantiert bei Ihrem lokalen Buchhändler um die Ecke &#8211; ein Besuch dort lohnt sich immer!</p>
<p><strong>XING für Dummies</strong><br />
Constanze Wolff<br />
2. Auflage Januar 2014<br />
Preis 7,99 Euro<br />
128 Seiten, Softcover<br />
ISBN 978-3-527-71027-0<br />
Wiley-VCH, Weinheim</p>
<address>Bildquelle: Screenshot XING, Foto Christa Goede<br />
</address>
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		<title>Unternehmerinnen-Tag 2013</title>
		<link>https://www.christagoede.de/unternehmerinnen-tag-2013/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Oct 2013 09:11:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Siegerländer Frauen zeigen Vielfalt&#8220; Am 12. Oktober 2013 durfte ich im Rahmen des Siegerländer Unternehmerinnen-Tags 2013 diesen Vortrag über meine Lieblings-Social-Media-Spielwiese halten &#8211; und ich hatte richtig viel Spaß. Doch der Reihe nach: Mein Hirn lag vermutlich noch im Bett, als ich am Samstag morgen um 7,30 Uhr in Richtung Kreuztal startete &#8211; ich war [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Siegerländer Frauen zeigen Vielfalt&#8220;</h2>
<p>Am 12. Oktober 2013 durfte ich im Rahmen des Siegerländer Unternehmerinnen-Tags 2013 diesen Vortrag über meine Lieblings-Social-Media-Spielwiese halten &#8211; und ich hatte richtig viel Spaß. Doch der Reihe nach:</p>
<div>Mein Hirn lag vermutlich noch im Bett, als ich am Samstag morgen um 7,30 Uhr in Richtung Kreuztal startete &#8211; ich war so müde! Doch das änderte sich schlagartig, als ich in den Taunus kam: Sonnenstrahlen, Nebelbänke und die knallbunten Herbstgewänder der Bäume machten die Hinfahrt phasenweise zu einem echten Vergnügen ;o)) In Kreuztal angekommen habe ich erst mal <span id="more-5001"></span>die Location bestaunt: Die weiße Villa ist wirklich wunderschön und mit ihren verschieden großen Räumen ideal für solche Veranstaltungen. Die <a title="Link zur Fragologie" href="http://www.fragologie.de/" target="_blank">Fragologin Tanja Finke-Schürmann</a> eröffnete mit ihrem motivierenden  Supergirl-Vortrag den Unternehmerinnen-Tag im großen Saal. Danach war ich dann dran mit den 7 Todsünden auf Facebook. Den Vortrag finden Sie hier: <a href="http://www.slideshare.net/christagoede/die-7-todsnden-auf-facebook">http://www.slideshare.net/christagoede/die-7-todsnden-auf-facebook</a></div>
<div style="margin-bottom: 5px;">
<p>Mein Fazit: Eine schöne Stunde mit vielen Fragen, Diskussionen und Anregungen &#8211; ich liebe diese Form des interaktiven Präsentierens. Denn so kann auch ich sehr viel lernen und Anregungen mit nach Hause nehmen. Danke an die Teilnehmerinnen!</p>
<p>Danach ging&#8217;s zum leckeren Buffet ins Kutscherhaus. Wohin mal sah, wurde genetzwerkt: beim Mittagessen, im Aufenthaltsraum und bei der  BERATUNGSzeit, der Selbstpräsentation der beratenden Unternehmerinnen im Dachgeschoss der weißen Villa. Um 14 Uhr startet der Vortrag von Christa Weigand und ihrer Theatergruppe: &#8222;<em>Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm&#8216; nur so selten dazu!</em>&#8220; In kleinen Szenen zeigten die Frauen der Theatergruppe, wie sie gemeinsam spielen: Sie schlüpfen in verschiedene Rollen und zeigen so zum Beispiel Emotionen oder Charakterzüge, die im Alltag keinen Platz haben. Die anschließende Diskussion war sehr interessant: Es ging unter anderem um die verschiedenen Rollen, die Unternehmerinnen drauf haben müssen: Die Geschäftsfrau, die Buchhalterin oder auch die, die andere Menschen motivieren und antreiben kann. Ein recht komplexes Thema &#8211; ich fand die Herangehensweise über die Schauspielerei sehr interessant!</p>
<p>Nach der PROBIERzeit, in der sich Unternehmerinnen vorstellten, die Produkte im Angebot haben, genoss ich den kurzweiligen Vortrag der <a title="Link zu Sabine Olschner" href="http://www.sabine-olschner.de/" target="_blank">Journalistin Sabine Olschner</a>: &#8222;<em>Selbstbewusst Reden halten und präsentieren</em>&#8222;. Hier habe ich viele Tipps mitgenommen, wie ich meinen eigenen Präsentationsstil weiter optimieren kann.</p>
<div> Mein Fazit: der Tag, die Inhalte, die Location &#8211; eine wirklich gelungene Veranstaltung! Danke für die Mühe und die vielen tollen Details wie die Präsentationswände für Flyer und Visitenkarten an die Veranstalterinnen ;o)) Ich bin mir sicher, dass der zweite Tag der Veranstaltung genau so informativ, motivierend und interessant war und freue mich auf weitere Berichte!</div>
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		<title>Blogparade Authentizität</title>
		<link>https://www.christagoede.de/blogparade-authentizitaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2013 05:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Teamwork]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Herzblut zu Überzeugungstaten. Gestern morgen fand ich auf Facebook ein Posting mit einem Hinweis auf eine Blogparade von Ina Machold: &#8222;Authentizität und Erwartungen in der Dienstleistung – ein Balanceakt?&#8220; . Mein Thema! Denn eins meiner Hauptanliegen in meinem beruflichen Dasein als Texterin und Konzeptionerin ist das Echtsein: Ich unterstütze meine Kunden dabei, Marketing authentisch zu betreiben. Das geht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit Herzblut zu Überzeugungstaten.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-4637" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/08/stamp-143192_6401-430x294.jpg" alt="Stempel mit der Aufschrift &quot;Original&quot;" width="241" height="165" />Gestern morgen fand ich auf Facebook ein Posting mit einem Hinweis auf eine Blogparade von Ina Machold: <em>&#8222;Authentizität und Erwartungen in der Dienstleistung – ein Balanceakt?&#8220;</em> . Mein Thema! Denn eins meiner Hauptanliegen in meinem beruflichen Dasein als Texterin und Konzeptionerin ist das Echtsein: Ich unterstütze meine Kunden dabei, Marketing authentisch <span id="more-4620"></span>zu betreiben. Das geht aber nur, wenn ich selbst &#8222;echt&#8220;, überzeugt und mit Herzblut dabei bin.</p>
<p>Das Thema Authentizität beschäftigt mich schon länger. Wenn Sie mehr über meine Gedanken und Ideen wissen möchten, empfehle ich Ihnen folgende Blogartikel:</p>
<ul>
<li><strong>&#8222;Ja zur Inszenierung. Aber bitte authentisch.&#8220; </strong>unter <a title="Link zum Blogbeitrag" href="https://www.christagoede.de/die-hohe-kunst-der-authentizitat/" target="_blank" rel="noopener">https://www.christagoede.de/die-hohe-kunst-der-authentizitat/</a></li>
<li><strong>&#8222;Ich bin ich. Und sonst gar nichts.&#8220;</strong> unter <a title="Link zum Blogbeitrag" href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/01/07/authentizitaet/" target="_blank" rel="noopener">http://www.digitalmediawomen.de/2013/01/07/authentizitaet/</a></li>
</ul>
<p>Die 6 Fragen dieser Blogparade geben einen weiteren Einblick in meine Haltung zu diesem Thema:</p>
<p><strong>Achtest du bewusst darauf, glaubwürdig/authentisch zu sein? Wie? Geht das überhaupt?<br />
</strong>Gleich am Anfang eine schwere Frage, die ich nur mit JEIN beantworten kann ;o)) &#8222;Echt&#8220; ist man meiner Meinung nach in dem Moment, in dem man sich nicht verbiegt, sondern nach seinen Überzeugungen handelt und auch die Konsequenzen trägt, die unter Umständen daraus resultieren.<br />
Ich habe bestimmte Vorstellungen und Überzeugungen, wie ich leben und arbeiten möchte: Zum Beispiel gehören Machtkämpfe, Ausgrenzung, Vorurteile, Ellenbogenmentalität oder nicht hinterfragte hierarchische Strukturen zu den Dingen, mit denen ich mich nur äußerst ungern umgebe. Mein Arbeitsstil basiert auf Gemeinsamkeit: Ich arbeite oft in Projekten, zu denen ich andere Freiberufler hinzuhole oder selbst hinzugeholt werde. Gemeinsam wuppen wir Aufträge, die wir als Einzelkämpfer nicht abarbeiten könnten. Diese Form der projektbezogenen Teamarbeit liegt mir sehr. Denn hier haben alle ein Ziel: Den Auftrag des Kunden in guter Qualität zu erledigen.<br />
Teamarbeit bedeutet für mich, dass alle ehrlich miteinander umgehen und offen Dinge ansprechen &#8211; positiv wie negativ. Im Idealfall ist sogar der Auftraggeber Teil dieses Teams:  Er arbeitet aktiv mit und wird in die Lösungsprozesse miteinbezogen. Das bedeutet aber auch, dass der Auftraggeber ALLE Höhen und Tiefen des Teamworks mitbekommt ;o)) Und für uns Dienstleister bedeutet es, dass wir Dinge erklären oder sogar diskutieren müssen, die in der Zusammenarbeit untereinander als selbstverständlich gelten. Da sind manchmal starke Nerven gefragt &#8211; bei allen Beteiligten. Aber die tollen Ergebnisse einer solchen Zusammenarbeit zeigen immer wieder, dass sich dieser Einsatz lohnt!</p>
<p><strong>Wie oft hinterfragst du dich in deiner Arbeit? Wie intensiv? Wie weitreichend?</strong><br />
Sehr oft. Nach jedem Projekt veranstalte ich eine Art interne und externe Manöverkritik: Wie bewerte ich meine eigene Arbeit und die der anderen? Was lief gut, was lief nicht so gut? Was sagen die anderen Mitglieder des Teams? Wo gibt es Verbesserungspotenzial &#8211; in den Abläufen, im Umgang miteinander?  Gab es Probleme und warum gab es diese? Was können wir gemeinsam tun, um diese Probleme zu beheben? Natürlich bitte ich nach einem abgeschlossenen Projekt auch den Auftraggeber um ein Feedback oder spreche Dinge an, die einer Klärung bedürfen. Diese Phase ist eine, vor der ich ziemlichen Respekt habe: Denn wegen dieser Manöverkritik sind leider schon Teams auseinandergebrochen &#8211; doch glücklicherweise passiert das nur sehrsehrsehr selten. Ich finde es trotzdem wichtig, ein ehrliches Feedback zu bekommen, es zu geben und offen miteinander zu reden. Denn meiner Meinung nach kann man sich nur so als Team und als Person entwickeln!<br />
Doch schon in der Anfangsphase eines Projektes stelle ich ganz viele Fragen &#8211; und zwar meinen Kunden: Lassen sich im Vorfeld eines Projektes bereits Problemlagen erkennen? Wenn ja, was können wir dagegen tun? Gibt es bereits abgeschlossene Projekte, aus denen wir etwas lernen können? Denn schon in der Konzeption ist es wichtig, möglichst viele Punkte mindestens anzudenken &#8211; um so weniger Überraschungen erwarten uns in den weiteren Projektphasen.</p>
<p><strong>Wie bewusst schaffst du es, mit deinen inneren Mustern und Strukturen umzugehen?</strong><br />
Sagen wir so: Ich bin stets bemüht! Ich bin zum Beispiel oft ziemlich ungeduldig, mir selbst und anderen gegenüber. Doch daran arbeite ich und versuche, langmütiger zu werden. Im Fall der Fälle erkläre ich eben alles noch einmal &#8211; und zwar ohne dabei genervt zu wirken. Denn das ist eigentlich meine größte Herausforderung: Meine Gefühle und Gedanken nicht immer gleich in meinem Gesicht zu platzieren. Wobei meine Kunden meine offene und direkte Art zu schätzen wissen. Es hat also alles seine Vor- und Nachteile.</p>
<p><strong>Wie gehst du mit den Fehlern um, die du machst?</strong><br />
Offen. Ich sage, dass ich einen Fehler gemacht habe und korrigiere ihn umgehend. Wir sind alle Menschen, uns allen passieren Fehler! Für mich ist aber wichtig zu klären, warum der Fehler entstanden ist: War es Hektik? Hat jemand etwas falsch verstanden? Die Klärung finde ich wichtig, denn nur so kann man verhindern, dass man einen Fehler öfter macht.</p>
<p><strong>Wie gelingt dir die Balance zwischen Selbstkritik und Selbstliebe?</strong><br />
Vorab: Ich find mich dufte. Ziemlich dufte sogar ;o)) Aber das heißt nicht, dass ich mich nicht selbst kritisieren darf &#8211; im Gegenteil. Begründete Kritik hilft jedem Menschen und die Fähigkeit, sich selbst kritisieren zu können, ist eine sehr wichtige.  Allerdings sollte man dabei bestimmte Regeln beachten und auch sich selbst gegenüber respektvoll sein. Frauen fallen oft in eine Art Selbstbeschimpfungsritual, wenn sie erkennen, dass sie einen Fehler gemacht haben. Sie kommentieren ihre Fehler mit Sätzen wie <em>&#8222;Ich bin sooooooooooooo doof!&#8220;</em> oder <em>&#8222;Was bin ich für eine blöde Kuh!&#8220;.</em> Wenn ich das bei anderen Frauen mitbekomme, sage ich öfter mal, dass nur diese Handlung doof war &#8211; und nicht ihre gesamte Person. Ein großer, wichtiger Unterschied! Ich selbst habe mir diese Form der weiblichen Selbstbeschimpfung weitgehend abgewöhnt, was ein Glück.</p>
<p><strong>Wie gehst du mit Erwartungen oder Ansprüchen um, die deine KundInnen an dich richten? Innerlich und nach außen?</strong><br />
Natürlich professionell. Schließlich bezahlen sie mich dafür, dass ich bestimmte Aufgaben für sie erledige. Diese Aufgaben werden schriftlich fixiert &#8211; und zwar schon im Angebot. Meine Kunden wissen also genau, was sie von mir erwarten können. Manchmal wachsen Aufträge während der Bearbeitungsphase: Dann sprechen wir offen darüber, wie wir diese erweiterten Aufgaben lösen können und welche Kosten dabei entstehen. Gern bin ich auch bereit, Mitarbeiter zu schulen und mein Know-how weiterzugeben &#8211; so können bestimmte Aufgaben Inhouse erledigt werden. Und sollte ich eine Aufgabe nicht persönlich lösen können, kenne ich bestimmt eine Person, die das kann &#8211; den Kontakt stelle ich gerne her.<br />
Ich denke, dass Transparenz sehr wichtig ist: Deshalb erstelle ich detailreiche Angebote, in denen die einzelnen Arbeitsschritte aufgelistet sind. Da meine Kunden oft nicht webaffin sind, erkläre ich die einzelnen Punkte genau. Und ich erläutere die Vor- und Nachteile bestimmter Entscheidungen, die während des Projektablaufs getroffen werden müssen. Mein Lieblingssatz, den ich in solchen Situationen öfter mal von Kunden höre: <em>&#8222;Machen Sie mal, Frau Goede, wir vertrauen Ihnen!&#8220;</em> Darauf bin ich mächtig stolz! Gemeinsam begehen wir Überzeugungstaten, die aus Know-how, Herzblut und menschlichem Miteinander bestehen.</p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></address>
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		<title>Abkürzungen</title>
		<link>https://www.christagoede.de/abkuerzungen-in-social-media/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2013 05:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Abkürzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Codes]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Icons]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Shortcuts]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Ich versteh nur Bahnhof&#8220; &#8211; Abkürzungen und Codes in Social Media Sie verstehen folgende Sätze:&#160;&#8222;@twittername &#8211; gerne ein #FF gegeben&#8220; oder &#8222;#NSA #PRISM WTF!&#8220;. Perfekt, Sie können sich das Lesen dieses Artikels sparen ;o)) Haben Sie aber nur den sprichwörtlichen Bahnhof verstanden, kann Ihnen dieser Artikel bestimmt ein Stück weiterhelfen. Einen Anspruch auf Vollständigkeit hat [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Ich versteh nur Bahnhof&#8220; &#8211; Abkürzungen und Codes in Social Media</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-thumbnail wp-image-4335" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/07/question-63916_640-1-150x150.jpg" alt="Lauter Fragezeichen" width="150" height="150">Sie verstehen folgende Sätze:&nbsp;<em>&#8222;@twittername &#8211; gerne ein #FF gegeben&#8220;</em> oder <em>&#8222;#NSA #PRISM WTF!&#8220;.</em> Perfekt, Sie können sich das Lesen dieses Artikels sparen ;o)) Haben Sie aber nur den sprichwörtlichen Bahnhof verstanden, kann Ihnen dieser Artikel bestimmt ein Stück weiterhelfen. Einen Anspruch auf Vollständigkeit hat dieser Beitrag jedoch nicht mal ansatzweise &#8211; dazu entwickelt sich Social Media viel zu rasant und vielschichtig. Ich habe also die Codes und Abkürzungen zusammengestellt, die ich am häufigsten in meinen Timelines finde.<span id="more-4244"></span></p>
<h3>&nbsp;Universelles</h3>
<p>Diese Abkürzungen und Codes werden Sie in allen Sozialen Netzwerken finden, denn sie sind eine Art universelle Sprache des Internets. Da es sich zumeist um englische Abkürzungen handelt, sind sie für uns oft nicht auf den ersten Blick verständlich:</p>
<ul>
<li><strong>ASAP</strong> &#8211; as soon as possible (So schnell wie möglich &#8230;)</li>
<li><strong>CU</strong> &#8211; see you (Wir sehen uns)</li>
<li><strong>IMHO</strong> &#8211; in my humble opinion (Meiner bescheidenen Meinung nach &#8230;)</li>
<li><strong>IRL</strong> &#8211; in real live (im realen Leben &#8230;.)</li>
<li><strong>KA</strong>&nbsp;&#8211; keine Ahnung</li>
<li><strong>OMG</strong> &#8211; oh my God</li>
<li><strong>THX</strong>&nbsp;&#8211; Thanks, also danke schön</li>
<li><strong>WTF</strong>&nbsp;&#8211; What the Fuck &#8230; muss ich nicht übersetzen, oder? ;o))</li>
<li>Bei Wikipedia gibt&#8217;s eine riesige Liste mit <a title="Link zum Beitrag auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Abk%C3%BCrzungen_(Netzjargon)" target="_blank" rel="noopener">englischen Abkürzungen</a></li>
</ul>
<h3>&nbsp;Twitter &#8211; Verkürzung perfekt</h3>
<p>Twitterer stehen nur 140 Zeichen pro Tweet zur Verfügung &#8211; deswegen ist dieses Netzwerk ein Paradies für Menschen, die gerne verkürzen und codieren. Das macht allerdings auch den Einstieg in Twitter sehr schwer für alle, die sich nicht so gut auskennen. Perfektioniert wird diese Codierung durch die verkürzten Links, die in ihrer kryptischen Buchstabenfolge den Inhalt des Links nicht mehr erkennen lassen. Bekannte Linkverkürzer sind <a title="Link zu bit.ly" href="http://www.bit.ly" target="_blank" rel="noopener">bit.ly </a>oder <a title="Link zu Tinyurl" href="http://www.tinyurl.com" target="_blank" rel="noopener">tinyurl</a>. Wenn Sie sich für die Funktion des Hashtags interessieren, finden Sie in diesem <a title="Hashtags" href="https://www.christagoede.de/hashtag/">Artikel </a>weitere Informationen.</p>
<ul>
<li><strong>@</strong> kennzeichnet die Namen von Twitterern, der Name wird durch das @ klickbar, andere haben es leichter, zu dem Profil zu gelangen &#8211; &#8222;@twittername hat eben etwas ganz Kluges getweetet&#8220;</li>
<li><strong>&lt; oder &gt;</strong> verweist auf einen Text davor oder dahinter &#8211; &#8222;Danke für diesen Link &gt; @twittername&#8220;</li>
<li><strong>^cg</strong>&nbsp;zeigt, dass ich einen Tweet geschrieben habe in einem Account, der von mehreren Menschen bedient wird &#8211; cg steht also für Christa Goede (das ^ entsteht, wenn Sie die Alt-Taste gedrückt halten, während Sie 94 tippen)</li>
<li><strong>GuMo</strong>&nbsp;bedeutet Guten Morgen</li>
<li><strong>via</strong> zeigt auf, wo man den Tweet gefunden hat &nbsp;&#8211; &#8222;Tweetinhalt via @twittername&#8220;</li>
<li><strong>#ff oder #FF</strong>&nbsp;erscheint fast immer Freitags, denn am Follow Friday empfiehlt man andere Twitterer &#8211; &#8222;#FF&nbsp;@twittername &nbsp;&#8211; interessante Infos zu Social Media&#8220;</li>
<li><strong>RT</strong> zeigt an, dass es sich um einen weitergeleiteten Tweet handelt &#8211; RT @twittername Tweetinhalt&#8220;</li>
<li><strong>pls RT</strong> fordert die Follower auf, diesen Tweet zu retweeten &#8211; &#8222;Neues im Blog www.hierstehteinlink. de &#8211; pls RT&#8220;</li>
<li><strong>RTHX </strong>bedeutet “Thanks for the retweet” &#8211; danke fürs retweeten</li>
</ul>
<h3>Facebook &#8211; ein Abklatsch von Twitter</h3>
<p>Man könnte meinen, Facebook hinkt Twitter in Sachen Codes und Abkürzungen immer einige Zeit hinterher &#8211; so hat FB zum Beispiel gerade auch <a title="Hashtags" href="https://www.christagoede.de/hashtag/">Hashtags </a>eingeführt, mit denen man Inhalte kennzeichnen kann, damit sie besser gefunden werden. Auch die @Mentions aus Twitter&nbsp;kann man auf Facebook verwenden.</p>
<figure id="attachment_4333" aria-describedby="caption-attachment-4333" style="width: 150px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4333" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/07/Scheinheiligenschein-150x150.png" alt="Icon mit Heiligenschein" width="150" height="150"><figcaption id="caption-attachment-4333" class="wp-caption-text">Icon aus dem Facebook-Chat</figcaption></figure>
<p>Eine umfassende Liste mit vielen Shortcuts und Icons finden Sie bei <a title="Link zur Liste" href="http://www.mimikama.at/allgemein/facebook-smileys-sonderzeichen-emoticons-fr-den-chat-und-die-persnlichen-nachrichten/" target="_blank" rel="noopener">Mimikama</a>. Meine Lieblinge:</p>
<ul>
<li><strong>+ 3</strong> zaubert ein schönes Herzchen in das Posting</li>
<li><strong>Alt + 13 und Alt + 14</strong> machen Ihr Posting mit Noten musikalisch.</li>
<li><strong>Alt + 15</strong> lässt die Sonne aufgehen.</li>
<li>Im Facebook-Chat verbirgen sich hinter dem Smiley-Symbol eigene Icons &#8211; zum Beispiel dieses wunderschöne Scheinheiligenschein-Smiley ;o))</li>
</ul>
<p>Achtung: Diese Codes werden in manchen Apps nicht korrekt angezeigt &#8211; Ihre Leser sehen oft nur die Zeichenkombination oder einen Platzhalter. Deswegen sollten Sie diese Codierungen nur sparsam einsetzen.</p>
<p>Und? Welche Abkürzungen verwenden Sie häufig auf Facebook, Twitter und Co.? Ich freue mich über Ergänzungen!</p>
<address>Bildquellenangabe:&nbsp;<a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></address>
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		<title>Mehrsprachigkeit</title>
		<link>https://www.christagoede.de/mehrsprachigkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2013 06:09:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Beratersprech]]></category>
		<category><![CDATA[Branchensprech]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprache]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrsprachigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Szenesprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir alle sprechen mehrere Sprachen. Wirklich. Ja, wir alle sind mehrsprachig. Und wir sind sogar mehrsprachig aufgewachsen. Glauben Sie nicht? Dann beweise ich es Ihnen. Und zwar der Reihe nach: Sprache 1: die Muttersprache &#8211; die erste Sprache, die wir lernen Diese Sprache lernen wir von unseren Eltern &#8211; unsere ersten Worte sagen wir in unserer Muttersprache. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wir alle sprechen mehrere Sprachen. Wirklich.</h2>
<p>Ja, wir alle sind mehrsprachig. Und wir sind sogar mehrsprachig aufgewachsen. Glauben Sie nicht? Dann beweise ich es Ihnen. Und zwar der Reihe nach:</p>
<h4>Sprache 1: die Muttersprache &#8211; die erste Sprache, die wir lernen</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-thumbnail wp-image-4263" alt="zwei Strichmännchen unterhalten sich" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/07/computer-23713_640-150x150.png" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/07/computer-23713_640-150x150.png 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/07/computer-23713_640-300x300.png 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/07/computer-23713_640.png 640w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p>Diese Sprache lernen wir von unseren Eltern &#8211; unsere ersten Worte sagen wir in unserer Muttersprache. Aber auch innerhalb eines Landes sprechen oft nicht alle Menschen die gleiche Muttersprache: In Schleswig-Holstein leben zum Beispiel <a title="Link zu Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4nische_Minderheit_in_Deutschland" target="_blank">Menschen, die Dänisch als Muttersprache </a>haben. Und in Sachsen leben die <a title="Link zu Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sorben" target="_blank">Sorben</a>, die eine Sprache sprechen, die mit dem Tschechischen oder Polnischen verwandt ist. Darüber hinaus gibt es viele Dialekte, die für Menschen aus anderen Regionen nicht oder nur sehr schwer<span id="more-3604"></span> verständlich sind: Bayerisch verstehe ich als &#8222;etwas ähnliches wie Hochdeutsch sprechende Hessin&#8220; nicht &#8211; genau wie Plattdeutsch. Viele Menschen können aber blitzschnell hin und her wechseln zwischen Dialekt und Hochdeutsch. Ein Glück für Menschen wie mich ;o))</p>
<h4>Sprache 2: die Szenesprache &#8211; Code und Gemeinschaftsgefühl</h4>
<p>Szenesprache ist etwas, mit dem die meisten von uns aufwachsen &#8211; wir sprechen in unserer Bezugsgruppe eine eigene Sprache, die Menschen, die nicht Teil dieser Gruppe sind, nicht auf Anhieb verstehen. Wir grenzen uns also mit voller Absicht von anderen ab, wenn wir diese Form der Sprache verwenden. Und wir werden mit voller Absicht ausgegrenzt, wenn andere ihre eigenen Sprachcodes verwenden. Dazu kommt noch, dass sich Szenesprache sehr schnell verändert: Kinder der 1960er Jahre finden zum Beispiel, dass etwas &#8222;fetzt&#8220;, wenn sie es toll finden. Kinder der 1970er (wie ich) finden alles &#8222;geil&#8220;. Und heute ist alles &#8222;yolo&#8220;. Zugegen, als Teil der Ü40-Bezugsgruppe dauerte es ziemlich lang, bis dieses Wort bei mir ankam &#8230; ach, Sie wissen auch nicht, was das bedeutet? Die Übersetzung finden Sie <a title="Übersetzung Yolo" href="http://de.wikipedia.org/wiki/YOLO" target="_blank">hier</a>. Und eine tolle Sammlung von typischen Jugendbegriffen pflegt Jakob Hein auf seiner Website unter der Rubrik &#8222;<a title="Link zu Pardauz" href="http://www.jakobhein.de/pardauz.php" target="_blank">Pardauz</a>&#8222;.</p>
<h4>Sprache 3: die Fremdsprache(n) &#8211; schnell gelernt, schnell vergessen</h4>
<p>Die meisten von uns haben ab der 5. Klasse in mindestens eine Fremdsprache reinschnuppern dürfen: Ich lernte Englisch und Latein. In diesen jungen Jahren fiel es mir leicht, eine neue Sprache zu lernen: Englisch konnte ich mal gut, als ich noch jede Ferien in Great Britain war und meine sprachlichen Fähigkeiten trainiert habe. Heute spreche ich nur noch rudimentär Englisch, denn ich habe einfach keine Praxis. Das finde ich sehr schade, aber es beweist, dass man eine Sprache, die man mal gelernt hat, wieder verlernen kann: Man vergisst Vokabeln, wird holperig im Satzbau und verlernt das Gespür für die richtige Tonalität. Und gerade das Gefühl für die Sprachfärbung ist das, was am längsten dauert, wenn man eine neue Sprache lernt. Vom Sinn und Unsinn ein großes Latinum zu besitzen möchte ich hier lieber nicht schreiben &#8230;</p>
<h4>Sprache 4: das Bildungsdeutsch &#8211; Festschreibung von oben und unten</h4>
<p>Schon zu meiner Studienzeit an der Uni Frankfurt im Fachbereich Politische Wissenschaften habe ich Wissenschaftsdeutsch als ausgrenzend empfunden: Mich beschlich öfter das Gefühl, dass es bei wissenschaftlichen Texten nicht vorrangig darum ging, Inhalte zu erklären und zu vermitteln. Im Gegenteil: Es ging darum, die Inhalte in möglichst viele Nebensätze und kryptische Formulierungen zu verpacken. Manche meiner Kommilitonen entwickelten daraus regelrechte Wettkämpfe: Wer schafft es, einen Satz über mindestens eine A4-Seite laufen zu lassen? Da gab es dann haufenweise aufgeblähte Phrasen, komplizierte Satzstrukturen und die viel geliebten Passivkonstrukte. Ja, manchmal geht es nicht anders &#8211; nämlich genau dann, wenn es bei der Analyse auf allerfeinste Unterschiede ankommt. Doch oft hat eine exakte Beschäftigung mit dem Text ergeben, dass der Autor die Inhalte durchaus in eine klare, übersichtlich strukturierte Sprache verpacken könnte &#8211; wenn er denn gewollt hätte ;o)) Aber manche meiner Mitstudenten waren wohl  so schwer verliebt in den &#8222;wissenschaftlichen Klang&#8220; ihrer Texte, dass die ursprüngliche Aufgabe der Wissenschaft in den Hintergrund rückte. Es ging nicht mehr um die Erklärung, sondern um die Show.</p>
<h4>Sprache 5: der Branchensprech  &#8211; unser täglicher Begleiter im Arbeitsleben</h4>
<p>Jede Branche hat ihre eigenen Ansprüche. Und auch ihre eigene Sprache. Eine Sprache, in der typische Arbeiten oder Gedankengänge beschrieben werden. In der man sich den Kollegen mitteilt. Typische Beispiele von Branchensprech, die ich selbst sage: <em>Wir brauchen mehr Engaged Users, um die Viralität der Fanpage zu steigern.&#8220;</em>, &#8222;<em>Der Teaser der Startseite eignet sich auch als Widget im Blog.</em>&#8220; oder &#8222;<em>Die Analyticsauswertung der letzten drei Monate liegt in der Cloud.</em>&#8220; Grässlich, oder? Deswegen bemühe ich mich, meine beruflichen Themen zu übersetzen und an den Stellen, an denen das nicht funktioniert, weil es einfach keine Übersetzung gibt, erkläre ich detailreich die Zusammenhänge.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-4272" alt="Mensch und Paragraph" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/07/clause-67401_150.jpg" width="150" height="112" />Eine Berufsgruppe, die den Branchensprech geradezu zelebriert, sind die Anwälte: Klar, Anwälte brauchen eine scharfe, eindeutige Sprache. Sie müssen Argumentationsketten aufbauen, um zum Beispiel ihre Mandaten verteidigen oder Verträge aushandeln zu können. Aber gleichzeitig sorgt Anwaltsdeutsch dafür, dass weite Teile der Bevölkerung nicht mehr verstehen, was ein Anwalt schreibt oder sagt. Damit wächst die Distanz zwischen Anwalt und Klient &#8211; es ergeben sich eventuell sogar Situationen, aus denen Misstrauen erwächst. Warum also sollte ein Anwalt nicht &#8222;zweisprachig&#8220; sein? Er könnte seine Schriftsätze &#8211; dann, wenn es wirklich sein muss &#8211; in Anwaltsdeutsch verfassen, aber die Inhalte gleichzeitig für seine Mandanten übersetzen.</p>
<p>Ich finde es faszinierend, in wie vielen verschiedenen Sprachwelten sich jeder von uns jeden Tag ganz selbstverständlich bewegt. Und wie schnell wir zwischen den Sprachen hin und her wechseln können: Da haben wir eben noch mit der Freundin locker über das Wochenende geplaudert und schon diskutieren wir im nächsten Gespräch im Fachjargon über berufliche Inhalte. Übrigens: Es gibt auch Menschen, die vermuten, dass Frauen und Männer andere Sprachen sprechen ;o)) Aber dieses Thema würde in diesem Blogbeitrag zu weit führen &#8230;</p>
<h3>Und Sie?</h3>
<p>Welche Sprachen sprechen Sie? Im Alltag, im Beruf, im Urlaub? Ich bin gespannt auf Ihre Ergänzungen!</p>
<p><span style="font-size: 13px;">Bildquellenangabe: </span><a style="font-size: 13px;" title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></p>
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		<title>Linksammlung &#8211; Texte schreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 05:36:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Texten kann doch jeder. Oder? Nein. Nicht jeder kann texten. Jedenfalls nicht einfach so. Und schon gar nicht so, dass das Lesen des Ergebnisses Spaß macht. Beweise dafür finden wir jeden Tag in Tageszeitungen, im Internet und auf Werbepublikationen. Oder auf Folie gebannt und auf ein Auto geklebt. Doch die gute Nachricht ist: Man kann lernen, wie man gut lesbare [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Texten kann doch jeder. Oder?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4018 alignright" alt="Buntstift-Stapel" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/05/pens-93177_150.jpg" width="150" height="99" /></p>
<p>Nein. Nicht jeder kann texten. Jedenfalls nicht einfach so. Und schon gar nicht so, dass das Lesen des Ergebnisses Spaß macht. Beweise dafür finden wir jeden Tag in Tageszeitungen, im Internet und auf Werbepublikationen. Oder auf Folie gebannt und auf ein Auto geklebt.</p>
<p>Doch die gute Nachricht ist: Man kann lernen, wie man gut lesbare Texte schreibt. Es gibt viele Websites, die praktische Tipps und Tricks aus dem Texterleben verraten. Ein paar stelle ich heute vor: <span id="more-19160"></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p>60 Tipps, die mit schönen Beispielen untermalt werden: Im ersten Bereich geht es um allgemeine Hinweise, die wir oft schon intuitiv während des Schreibens berücksichtigen. Die nächsten 20 Tipps beschäftigen sich mit dem passenden Ausdruck, überflüssigen Phrasen und unserer Neigung, zu lange Sätze zu schreiben. Zum Schluss folgen noch die Feinschliff-Tricks und der ultimative Supertipp: &#8222;<em>Nimm diese Regeln nicht bierernst &#8230;&#8220;</em></p>
<p><strong><a title="Link zur Websute redaktion.biz" href="http://redaktion.biz/www/40_75.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://redaktion.biz/www/40_75.html</a></strong></p>
<p>Ein kleines Spezial zum Thema Webtext &#8211; denn diese Text-Form weist einige Besonderheiten auf. Nach der Lektüre kennen Sie die vier Ps (die natürlich auch für Printtexte gelten) und wissen, was ein Cliffhanger ist.</p>
<p><strong><a title="Link zu den Handwerktipps" href="http://www.webwriting-magazin.de/guter-stil-klare-sprache-20-handwerkstipps-fuer-einsteiger/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.webwriting-magazin.de/guter-stil-klare-sprache-20-handwerkstipps-fuer-einsteiger/</a></strong></p>
<p>Ein etwas älterer Artikel mit Tipps für Schreib-Einsteiger, die immer noch gültig sind &#8211; die klar formulierten Überschriften bringen den Inhalt auf den Punkt. So macht das Lesen von Webtexten Spaß!</p>
<p><strong></strong></p>
<p>Der <a title="Link zur Website von Aurel Gergey" href="http://www.gergey.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schweizer Texter Aurel Gergey</a> hat auf 44 Seiten einen &#8222;kleinen&#8220; Schreibkurs zusammengestellt, mit dessen Hilfe Sie Ihren Schreibstil überprüfen und verbessern können. Auf seiner Website finden Sie auch weitere kostenfreie E-Books zu Themen wie &#8222;Newsletter schreiben&#8220; oder &#8222;Schreibblockaden lösen&#8220;: </p>
<p><strong><a href="https://www.christagoede.de/fleschwert/">https://www.christagoede.de/fleschwert/</a></strong></p>
<p>In diesem Blogbeitrag habe ich viele Informationen zum Fleschwert zusammengestellt, mit dem Sie ganz einfach die Lesbarkeit Ihres Textes testen und verbessern können. Dort finden Sie auch Links zu webbasierten Tools, die Sie umfassend unterstützen in Ihrer Schreibarbeit.</p>
<p><strong><a title="Link zum Tool der FAZ" href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/ich-schreibe-wie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/ich-schreibe-wie/</a></strong></p>
<p>Wer jetzt noch nicht genug hat, kann seinen eigenen Schreibstil in einem Test der FAZ checken: Ich schreibe übrigens wie <a title="Link zu Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rainald_Goetz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rainald Goetz</a>. Gut zu wissen ;o))</p>
<h4>Im Aufbau</h4>
<p>Gern setze ich diese Linksammlung fort &#8211; haben Sie noch weitere Tipps?</p>
<p>Übrigens: Eine Linksammlung zum Thema &quot;Texte testen&quot; finden Sie hier: https://www.christagoede.de/texte-testen/<strong></strong></p>
<address> Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></address>
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		<title>Fanwachstum</title>
		<link>https://www.christagoede.de/fanwachstum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 07:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>12 Lockmittel für Ihre&#160;Facebook-Fanpage Die&#160;Fanpage ist vollständig&#160;eingerichtet,&#160;Sie pflegen die Seite regelmäßig &#8211;&#160;doch so richtig in Schwung kommt Ihr Auftritt im weltgrößten sozialen Netzwerk nicht.&#160;Kennen Sie das?&#160;Macht nichts, Sie sind nicht allein:&#160;Vor diesem Problem stehen viele Unternehmen, die voller Erwartungen die erste Fanpage eingerichtet haben. Schließlich ist Social Media voll angesagt und außerdem ein echtes Wundermittel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>12 Lockmittel für Ihre&nbsp;Facebook-Fanpage</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-3522" alt="Viel Verkehr auf der Straße" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/03/612001_web_R_K_B_by_GG-Berlin_pixelio.de_.jpg" width="192" height="106">Die&nbsp;Fanpage ist vollständig&nbsp;eingerichtet,&nbsp;Sie pflegen die Seite regelmäßig &#8211;&nbsp;doch so richtig in Schwung kommt Ihr Auftritt im weltgrößten sozialen Netzwerk nicht.&nbsp;Kennen Sie das?&nbsp;Macht nichts, Sie sind nicht allein:&nbsp;Vor diesem Problem stehen viele Unternehmen, die voller Erwartungen die erste Fanpage eingerichtet haben. Schließlich ist Social Media voll angesagt und außerdem ein echtes Wundermittel bei der Suche nach neuen Kunden, Interessenten oder Mitarbeitern. Außerdem schafft die liebe Konkurrenz&nbsp;das alles ja auch&nbsp;ganz locker &#8230;<span id="more-3403"></span></p>
<p>Pustekuchen! Manch ein Unternehmer&nbsp;ist nach den ersten Facebook-Erfahrungen&nbsp;sogar so verzweifelt, dass er auf eins der vielen Angebote zum Fankauf eingeht. Doch die&nbsp;Käufer&nbsp;von Fans gehen hohe Risiken ein:</p>
<ul>
<li>Die gekauften Fans haben kein echtes Interesse an Ihrem Unternehmen. Sie werden keinen Beitrag liken, nichts kommentieren, Sie nicht weiterempfehlen&nbsp;und auch nicht neugierig nachfragen. Die Interaktion ist gleich null.</li>
<li>Sie schaden&nbsp;der Reputation Ihres Unternehmens, wenn bekannt&nbsp;werden sollte,&nbsp;dass Sie Fans für Ihre Seite gekauft haben (<a title="Link zum Blogbeitrag" href="http://silberlicht.blogspot.de/2013/01/die-samba-fans-der-fdp.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">siehe&nbsp;zum Beispiel die&nbsp;Sambafans der FDP auf Twitter</a>).</li>
<li>Facebook löscht&nbsp;gekaufte Fans regelmäßig &#8211;&nbsp;Sie schmeißen also das sprichwörtliche Geld zum Fenster raus&nbsp;(<a title="Link zum Blogbeitrag" href="http://allfacebook.de/pages/fake-fans/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">siehe diesen Blogbeitrag von allfacebook.de</a>).</li>
</ul>
<p>Nun fragen Sie sich: Okay, aber wie kommen wir dann zu mehr Fans? Und zwar auf legalem Weg? Die Lösung lautet: Geben Sie&nbsp;das ruhiges Inselleben auf.&nbsp;Facebook ist&nbsp;toll, klar. Aber es ist&nbsp;nur eine Insel mitten im großen Marketing-Meer. Schießen Sie Leuchtraketen ab, damit Interessenten Sie sehen.&nbsp;Veröffentlichen Sie Ihre Koordinaten, damit Interessenten Sie finden. Und richten Sie schnelle Klickverbindungen zu Ihrem Social Media-Auftritt ein, damit Interessenten Ihre Fanpage einfach bereisen können.</p>
<p>In diesem Beitrag habe ich 12 Mittel und Wege zusammengestellt, mit denen Sie Fans auf Ihre Seite locken:</p>
<h4>1. Hirn ist sexy &#8211;&nbsp;Mehrwert ist spannend</h4>
<p>Gute Inhalte stehen an oberster Stelle.&nbsp;Denn mit guten Inhalten kommen Interessenten von ganz allein.&nbsp;Denn wenn diese Inhalte&nbsp;einfach lesbar sind&nbsp;und unterhaltend aufbereitet wurden werden sie auch geteilt, kommentiert und empfohlen. Schließlich sind wir alle jeden Tag auf der Suche nach Informationen, möchten Zusammenhänge verstehen und komplexe Vorgänge begreifen.</p>
<h4>2. Aushängeschilder &#8211;&nbsp;Mitarbeiter als Markenbotschafter</h4>
<p>Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu Markenbotschaftern. Zufriedene Mitarbeiter sind das beste Sprachrohr Ihres Unternehmens: Diese Menschen sind kompetent, kennen die Firma in- und auswendig und können Fragen aus dem FF&nbsp;beantworten. Allerdings sollten Sie Regeln aufstellen und Leitplanken vorgeben – zum Beispiel in Ihren <a title="Social Media-Guidelines erstellen" href="https://www.christagoede.de/social-media-guidelines-erstellen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Media-Guidelines</a>. Diese Leitlinien helfen allen Beteiligten,&nbsp;Unsicherheiten zu beseitigen,&nbsp;strategisch&nbsp;vorzugehen und Fehler zu vermeiden.</p>
<h4>3. Vernetzung A &#8211;&nbsp;Off- und Online sind ein schönes Paar</h4>
<p>Platzieren Sie die Adresse Ihrer Fanpage auf jedem Offline-Medium: Ihre Social Media-Kanäle gehören auf jede Broschüre,&nbsp;jeden Folder, in alle Mailings&nbsp;und in die sonstige gedruckte Kundenkommunikation. Sogar auf Give-aways oder Visitenkarten&nbsp;ist ganz oft noch Platz für Ihre Fanpage.</p>
<h4>4. Vernetzung&nbsp;B &#8211; der flotte Dreier</h4>
<p>Publizieren Sie Ihre Fanpage nicht nur in sämtlichen Printprodukten, sondern vernetzen Sie die Seite auch umfassend mit Ihrer Website. Die verschiedenen Social-Plugins&nbsp;finden Sie hier. Bitte beachten Sie, dass Sie die Plugins nur in der (vermutlich!?!) datenschutz-konformen Variante in Ihre Website einbauen. Für das CMS WordPress gibt es praktische Plugins wie die <a title="Link zur 2-Klick-Lösung" href="http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">2-Klick-Lösung </a>oder den Love-Button. Außerdem sollte das <a title="Link zum Portal von erecht24" href="http://www.e-recht24.de/muster-disclaimer.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Impressum </a>angepasst werden.</p>
<h4>5. Möglichkeiten nutzen &#8211; das Blog</h4>
<p>Sie haben ein Blog? Vorbildlich. Vernetzen Sie dieses Blog mit Ihrem Social Media-Auftritt (siehe Punkt 4). Ist Ihr Blog nicht Bestandteil Ihrer Unternehmens-Website, sollten Sie auf&nbsp;die umfangreiche Vernetzung zwischen Website und Blog&nbsp;achten. Gerne gesehen ist auch die Teilnahme an einer Blogparade, bei der sich mehrere Blogger verabreden, zu einer bestimmten Zeit zu einem bestimmten Thema zu bloggen.</p>
<h4>6. Klein, aber oho &#8211; die E-Mail-Signatur</h4>
<figure id="attachment_3511" aria-describedby="caption-attachment-3511" style="width: 219px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/03/Signatur.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3511 " alt="Signatur Christa Goede" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/03/Signatur.jpg" width="219" height="110"></a><figcaption id="caption-attachment-3511" class="wp-caption-text">Zu klein? Bitte klicken.</figcaption></figure>
<p>Jeden Tag schreiben wir E-Mails. Aber wann haben Sie das letzte Mal Ihre E-Mail-Signatur aktualisiert?&nbsp;Sie&nbsp; haben hier einen &#8222;echten Türöffner&#8220; in der Hand, mit dem Sie Ihre Kunden, Partner und Interessenten auf Ihre Fanpage aufmerksam machen können. Extratipp: Die Ergänzungen in der E-Mail-Signatur sollte bei allen Mitarbeitern erfolgen.</p>
<h4 class="mceTemp">7.&nbsp;Duftmarken setzen &#8211; das reale Leben</h4>
<p>Kleine Flyern und&nbsp;ein QR-Code helfen Ihnen zum Beispiel bei einem Messeauftritt, Ihre Kunden, Interessenten und Gesprächspartner&nbsp;auf&nbsp;die Facebook-Fanpage hinzuweisen. So können die Besucher gleich vor Ort zu Ihrer Präsenz auf Facebook surfen, sich von Ihrer&nbsp;Social-Media-Kompetenz überzeugen und Fan Ihrer Seite werden.&nbsp;Übrigens:&nbsp;Ein QR-Code auf Firmenfahrzeugen macht Passanten oder&nbsp;andere Autofahrer&nbsp;neugierig.</p>
<h4>8. Köder auswerfen &#8211; Gastbeiträge</h4>
<p>Werden Sie Gastautor und bieten Sie Ihr Know-how anderen Blogs an: Meist reicht eine kurze Mail, und der Webmaster gibt Ihnen Bescheid, ob er Gastinhalte aufnimmt oder nicht. Das Schöne ist: Sobald Sie sich eine gute Reputation erarbeitet haben und als Experte bekannt sind, bekommen Sie Anfragen für Gastbeiträge von anderen Plattformen von ganz allein.</p>
<h4>9.&nbsp;Mitmischen &#8211; Kommentare</h4>
<p>Sie haben Blogs, Foren oder Portale identifiziert, die für Ihr jeweiliges Fachgebiet relevant sind?&nbsp;Auf diesen Plattformen können Sie natürlich Beiträge kommentieren und Ihre Webadressen hinterlassen. Stellen Sie Ihre Expertise in den Mittelpunkt&nbsp;und geben Sie echte Antworten oder Anregungen. Achtung: Bitte schreiben Sie keine „Me-too-Kommentare“ – diese bieten keinen Mehrwert und wirken deshalb wie Spam.</p>
<h4>10. Spuren hinterlassen &#8211; Frage- und Antwortseiten</h4>
<p><a href="http://www.wer-weiss-was.de/">http://www.wer-weiss-was.de/</a> oder eins der vielen anderen Frage-Antwort-Portale hat jeder schon benutzt: Legen Sie sich dort einen Account an und beantworten Sie thematisch passende Fragen in einer freundlichen Tonalität. Zeigen Sie Expertenwissen, verlinken Sie andere Fachartikel und verweisen Sie auf eigene Blogbeiträge. Das freut nicht nur die, die Antworten suchen, sondern auch die Suchmaschinen.</p>
<h4>11. Eindruck&nbsp;machen &#8211; gewünschte Einmischung</h4>
<p>Sollten Sie via Monitoring auf Diskussionen zu relevanten Themen aufmerksam werden, können Sie sich gerne einschalten – aber nur, wenn Sie wirklich interessante Inhalte beisteuern können. Können Sie Fragen beantworten? Auf Studien verweisen? Die Hilfe eines Experten anbieten? Auf Lösungen aus Ihrem Haus verweisen? &nbsp;Diese Form des „qualifizierten Einmischens“ wird gerne gesehen in Social Media und überrascht die User positiv.</p>
<h4>12. Reizen gegen Geld &#8211; Facebook-Ads</h4>
<figure id="attachment_3500" aria-describedby="caption-attachment-3500" style="width: 201px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/03/Facebook-Ads.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3500  " alt="Reichweite Facebook-Ads" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/03/Facebook-Ads.jpg" width="201" height="144"></a><figcaption id="caption-attachment-3500" class="wp-caption-text">Zu klein? Bitte klicken.</figcaption></figure>
<p>Mit Facebook-Werbeanzeigen&nbsp;können Sie das Fanwachstum Ihrer Seite weiter steigern.&nbsp;Die Ads bieten viele Möglichkeiten und lassen eine weitgehende Bestimmung der Zielgruppe zu. Darüber hinaus sind die Facebook-Ads schon für kleines Geld zu haben, einfach einzurichten&nbsp;und leicht im Auge zu behalten.&nbsp;Hier sollten Sie aber erst loslegen, wenn sich die Social-Media-Prozesse im Unternehmen eingependelt haben.</p>
<h4>Und nun gilt: Locken Sie. Aber lassen Sie sich nicht verlocken.</h4>
<p>Diese Lockmittel sind weder Wundermittel noch Hexenwerk. Doch wenn Sie&nbsp;Facebook als&nbsp;wertvollen Bestandteil Ihrer Außenrepräsentation begreifen, Ihre Fanpage umfangreich vernetzen&nbsp;und diese handwerklich sauber bespielen, werden Sie sich eine solide Fangemeinschaft erarbeiten.</p>
<p>Übrigens: Eine Fanpage wächst pro Woche durchschnittlich um <a title="Link zum Blogbeitrag" href="http://blog.fanpagekarma.com/2013/03/20/infographic-average-growths-facebook-fan-pages/?lang=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">0,64%</a>. Dieses Wachstum schaffen Sie auch mit sauberen Methoden. Ganz bestimmt ;o))</p>
<address>Bildquellenangabe Bild oben:GG-Berlin/<a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a>, Bild mitte: Screenshot E-Mail-Signatur Christa Goede,&nbsp;Bild unten: Screenshot Facebook-Ads</address>
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		<title>besser schreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 07:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Texten frei Schnauze: Hören Sie sich selbst zu! Immer häufiger publizieren Freiberufler oder klein- und mittelständische Unternehmen Texte im Internet: Das Blog möchte regelmäßig mit wertigem Content gefüllt werden. Die Social-Media-Kanäle wollen sorgfältig mit News gefüttert werden. Und dann müssen noch Texte für Fachpublikationen geschrieben oder Beiträge in Foren kommentiert werden. Aufgaben, die sowieso schon [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Texten frei Schnauze: Hören Sie sich selbst zu!</h2>
<p>Immer häufiger publizieren Freiberufler oder klein- und mittelständische Unternehmen Texte im Internet: Das Blog möchte regelmäßig mit wertigem Content gefüllt werden. Die Social-Media-Kanäle wollen sorgfältig mit News gefüttert werden. Und dann müssen noch Texte für Fachpublikationen geschrieben oder Beiträge in Foren kommentiert werden. Aufgaben, die sowieso schon zeitaufwendig sind &#8211; wenn da nicht noch zusätzlich die Angst vorm Schreiben wäre.<span id="more-19162"></span></p>
<h2>Die Angst vorm geschriebenen Wort</h2>
<p>Manche Menschen haben regelrecht Angst davor, Texte zu publizieren: Habe ich auch wirklich alles inhaltlich richtig beschrieben? Ist mein Text verständlich formuliert? Habe ich keinen wichtigen Aspekt vergessen? Menschen, die von diesen Ängsten geplagt werden, tun sich oft sehr schwer mit dem Schreiben. Stunde um Stunde wird formuliert, gefeilt, umstrukturiert, umgeschrieben, neu getextet. Doch häufig ist das Ergebnis aller Bemühungen nicht zufriedenstellend für den Autor. Denn leider gilt: Je öfter ein Text überarbeitet, umgeschrieben und umgestellt wird, um so schlechter wird er häufig. Ich spreche da aus leidvoller Erfahrung ;o))</p>
<h2>Die Lösung: Werden Sie Lautschreiber!</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-3346" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/03/412378_web_R_K_B_by_low500_pixelio.de-kl.jpg" alt="Zwei Lautsprecher hängen an einer Wand" width="150" height="113" />Es gibt eine recht einfache Lösung, die auch Schreiblaien dabei unterstützt, gut lesbare und verständliche Gebrauchstexte zu schreiben. Ich empfehle meinen Kunden dazu folgende Schreibschritte:</p>
<ol>
<li>Schreiben Sie alle Inhalte herunter.</li>
<li>Strukturieren Sie die Inhalte und fügen Sie Zwischenüberschriften ein.</li>
<li>Entwickeln Sie eine Headline.</li>
<li>LESEN SIE SICH DEN TEXT SELBST LAUT VOR.</li>
</ol>
<p>Tipp 1 bis 3 sind alte Hüte und werden eigentlich automatisch von allen Menschen, die schreiben, befolgt &#8211; manchmal auch in anderer Reihenfolge. Aber warum Tipp 4?</p>
<p>Weil wir Menschen perfekt geübt sind im flüssigen Sprechen: Jeder von uns kann blitzschnell Gedanken verbal ausformulieren, inhaltliche  Zusammenhänge herstellen oder Sachbezüge klar aussprechen. Im flüssigen Schreiben hingegen haben viele von uns keine tägliche Übung &#8211; oder nicht mehr, wenn Schule, Ausbildung oder Universität schon ein paar Jahre her sind.</p>
<p>Wenn Sie einen Text laut vorlesen, merken Sie sofort, an welchen Stellen der Text hakt, inhaltlich springt oder zu kompliziert formuliert ist. Auch die hölzern wirkenden Passivformulierungen oder stelzige Fremdwörter fallen Ihnen sofort auf. Lesen Sie also Ihren eigenen Text Satz für Satz vor und korrigieren Sie alle Stellen, an denen Sie Ihre Inhalte nicht problemlos laut vorlesen können. Sie werden überrascht sein wie gut das funktioniert. Denn laut schreiben wirkt, versprochen ;o))</p>
<p>Haben Sie noch mehr Schreibtipps für Menschen, die nicht professionell texten? Ich freue mich auf Input!</p>
<address>Bildquellenangabe: low500/<a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a></address>
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