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	<title>Pflege Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Blogparade &#8211; Ziele Facebookseite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 06:28:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Labor, Spielwiese, Marketingplatz &#8211; meine Facebook-Seite Annette Schwindt von schwindt-pr hat zur Blogparade gerufen. Unter dem Hashtag #fbziele fragt sie: Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Facebook-Seite? Eine gute Frage, die ich auch schon öfter gehört habe &#8211; und eine Frage, die man meiner Ansicht nach klären sollte, bevor man überhaupt mit einer Facebook-Seite an den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Labor, Spielwiese, Marketingplatz &#8211; meine Facebook-Seite</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9001" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Fussballplatz.jpg" alt="Fußballplatz" width="350" height="247" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Fussballplatz.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Fussballplatz-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />Annette Schwindt von schwindt-pr hat zur Blogparade gerufen. Unter dem Hashtag #fbziele fragt sie: Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Facebook-Seite? Eine gute Frage, die ich auch schon öfter gehört habe &#8211; und eine Frage, die man meiner Ansicht nach klären sollte, bevor man überhaupt mit einer Facebook-Seite an den Start geht. Ich erzähle hier mal die Geschichte meiner eigenen Seite. Denn diese Seite ging einen etwas anderen Weg als den, den ich heute meinen Kunden empfehle 😉</p>
<p>Privat auf Facebook mit <a href="https://www.facebook.com/christa.goede" target="_blank">einem eigenen Profil</a> bin ich seit 2009, glaube ich &#8211; die<a href="https://www.facebook.com/Text.Konzept.Projekt" target="_blank"> Seite für mein Unternehmen</a> kam erst 2 Jahre später hinzu. Aus einer Laune heraus beschloss ich, dass ich so viel zu sagen hätte, dass ich unbedingt eine eigene Facebook-Seite brauchen würde. Damals fand ich das fast ein bisschen vermessen, heute weiß ich, dass es genau der richtige Schritt war. Die Einrichtung ging damals noch <span id="more-8975"></span>fixer als heute, denn an ein Impressum oder Ähnliches dachte noch niemand. Aber schon damals war mir klar, dass Facebook als Marketingplatz für mich nur funktionieren würde, wenn ich ein paar elementare Dinge beachten würde. Ich habe diese Punkte mal grob nach Stichworten geordnet:</p>
<h3>Die Vernetzung:</h3>
<p>Hier war ich von Anfang an sehr akribisch und habe meine Auftritte umfassend miteinander vernetzt.</p>
<ul>
<li><strong>Die Website</strong><br />
Auf meiner Website gibt es auf jeder Seite teilweise mehrere Hinweise auf meine Facebook-Seite &#8211; und auf andere Social Media-Kanäle.</li>
<li><strong>Die E-Mail-Signatur</strong><br />
In meiner Mailsignatur weise ich auf die Facebook-Seite hin, genau wie auf mein Blog und eine Auswahl meiner Social-Media-Profile.</li>
<li><strong>Mein privates Facebook-Profil</strong><br />
Mein Facebook-Profil ist ebenfalls mit meiner Facebook-Seite vernetzt &#8211; ich habe sie als meinen Arbeitgeber eingesetzt.</li>
</ul>
<p>Es hat sich auch als sinnvoll herausgestellt, diese Vernetzung in regelmäßigen Abständen zu überprüfen und ggf. zu aktualisieren. Ich habe mir dafür alle 6 Monate einen Termin gesetzt.</p>
<h3>Die Pflege:</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9000" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Arena.jpg" alt="Arena" width="350" height="236" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Arena.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Arena-300x202.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />Hm, hier gibt für mich der Spruch: Sie war stets bemüht 😉 Das heißt, ich gebe mir wirklich Mühe, meine Facebook-Seite umfassend zu pflegen, aber ich komme nicht immer hinterher. Von meinem Ziel, die Seite mindestens 3 Mal wöchentlich mit neuen Inhalten zu versorgen, bin ich phasenweise weit entfernt. Aber ich gelobe Besserung und kämpfe weiter, denn es gibt so viele tolle Inhalte anderer Blogger, die es wirklich verdient haben, geteilt zu werden!</p>
<h3>Die Werkzeuge:</h3>
<p>Hier kam die Facebook-Professionalisierung mit der Professionalisierung meines Blogs: Mein Blogziel ist, jede Woche einen Beitrag zu veröffentlichen und diesen dann über meine verschiedenen Social Media-Kanäle zu veröffentlichen. Ich schaffe das auch fast immer &#8211; und das hat mir im September 2015 Platz 17 im Ranking der deutschen Marketingblogs eingebracht *stolzguck*. Social Media-Dashboards wie zum Beispiel <a href="https://hootsuite.com/de/" target="_blank">Hootsuite</a> benutze ich nur sporadisch, da mir der intensive Kontakt in Richtung Social Media wichtig ist &#8211; hier fremdele ich also noch ein wenig, aber ich teste diese Tools immer wieder sehr intensiv.</p>
<h3>Die Auswertung:</h3>
<p>Die <a href="https://www.facebook.com/help/336893449723054/" target="_blank">Facebook-Seitenstatistiken</a> sind Teil der Auswertung, die ich immer mal wieder mache für meine eigene Facebook-Seite &#8211; und natürlich auch für Auswertungen, die ich für meine Kunden machen. Darüber hinaus betrachte ich die Verbreitung meiner Inhalte &#8211; aber nur so weit, wie das mit kostenlosen Tools wie zum Beispiel <a href="https://de.alert.io/" target="_blank">alert.io</a> oder den <a href="https://www.google.de/alerts" target="_blank">Google-Alerts</a> geht. Hier hätte ich gerne einen Tipp für das ultimative, bezahlbare Tool, das möglichst alles auf einmal kann 😉 Hat jemand eine Idee oder Erfahrungen mit einem speziellen Tool?</p>
<h3>Die Werbung:</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9002" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Labor.jpg" alt="Labor" width="350" height="368" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Labor.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Labor-285x300.jpg 285w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />Ja, ich habe hin und wieder auch schon Werbung auf Facebook geschaltet. Zum einen habe ich Tests gemacht, denn ich verkaufe die Konzeption und Pflege von Facebook-Werbeanzeigen auch an meine Kunden und gebe Workshops zu diesem Thema. Zum anderen pushe ich auf diese Weise Blogartikel, die nicht so gut laufen, wie ich mir das gewünscht habe. Mein Einsatz in diesem Labor übersteigt aber nur selten 10 Euro pro Monat &#8211; die Kosten sind also wirklich überschaubar. Was mich an der Facebook-Werbung sehr beeindruckt, sind die vielen Möglichkeiten zur Zielgruppendefinition: Hierzu haben die <a href="http://klickkomplizen.de/blog/online-marketing/facebook-zielgruppen-im-ueberblick/" target="_blank">Klickkomplizen gerade einen tollen Beitrag</a> veröffentlicht, in dem man auch eine PDF herunterladen kann.</p>
<h3>Und sonst noch:</h3>
<p>Facebook macht mir einfach Spaß. Das hängt zum einen damit zusammen, dass FB für mich eine riesengroße Spielwiese ist, in der in den letzten Jahren eine spannende Mischung aus privaten und geschäftlichen Kontakten entstanden ist &#8211; das möchte ich nicht missen. Zum anderen finde ich die Möglichkeiten für Unternehmen faszinierend, die rund um den blauen Riesen entstanden sind.</p>
<p>Einen Wermutstropfen gibt es aber doch &#8211; sogar einen ziemlich großen: Facebook weiß als privates Unternehmen vermutlich besser über mich Bescheid als meine allerbeste Freundin. Diesen Zustand finde ich bedenklich, und so kontrolliere ich doch über weite Strecken sehr genau, was ich poste oder im Chat sage und was ich dann doch lieber persönlich mitteile. Außerdem benutze ich mehrere Browser gleichzeitig, um verschiedene Themen zu beackern &#8211; nur in einem Browser logge ich mich in den verschiedenen Sozialen Netzwerken ein. Ob&#8217;s was bringt? Ich weiß es nicht &#8211; aber ich versuche es ;o)) </p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Fachwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
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		<title>3 Phasen für erfolgreiches Social Media</title>
		<link>https://www.christagoede.de/3-phasen-fuer-erfolgreiches-social-media/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2014 06:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media: &#8222;Must have&#8220; war gestern – heute sind Denken, Planen und Handeln angesagt! &#8222;Hey, mein Nachbar isst einen roten Apfel, und alle lieben ihn dafür &#8211; alle Menschen da draußen essen rote Äpfel. Wir brauchen auch unbedingt rote Äpfel! Lasst uns losgehen und rote Äpfel kaufen. Für alle. Sofort.&#8220; Diese Ansage finden Sie merkwürdig? Und nun stellen Sie sich vor, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Social Media: &#8222;Must have&#8220; war gestern –<br />
heute sind Denken, Planen und Handeln angesagt!</h3>
<p><em><br />
</em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-6393" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/apple-23484_640-430x451.png" alt="Apfel mit Wurm" width="209" height="220" /><em>&#8222;Hey, mein Nachbar isst einen roten Apfel, und alle lieben ihn dafür &#8211; alle Menschen da draußen essen rote Äpfel. Wir brauchen auch unbedingt rote Äpfel! Lasst uns losgehen und rote Äpfel kaufen. Für alle. Sofort.&#8220;</em> Diese Ansage finden Sie merkwürdig? Und nun stellen Sie sich vor, dieses Gespräch hätte in einem Unternehmen stattgefunden, als es ums Marketing ging. Das finden Sie unvorstellbar? Stimmt, ich gebe Ihnen recht. Und doch spiegelt diese Anweisung eine recht häufig vorkommende Argumentation wider, auf der viele geschäftliche Social Media-Auftritte basieren: Firma XY hat auf Facebook 15.000 Fans, Unternehmen YZ ist auf Twitter schwer aktiv, und alle Welt redet über Betrieb ZA auf Pinterest &#8211; also muss das Unternehmen AB auch in den sozialen Netzwerken aktiv werden. Und zwar am besten schon vorgestern. Los, macht, ihr Marketingfuzzis.</p>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Also werden fix eine Fanpage, ein Twitteraccount und/oder eine Google+Seite zusammengeklöppelt, ein paar Postings getextet und verteilt &#8211; und dann setzt recht schnell die große Ernüchterung ein: Wo bleiben die Fans? Warum reagiert niemand auf uns? Wo sollen die ganzen Inhalte herkommen? Und wer soll das alles erledigen? </span></p>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Die Folge dieses spontanen Handelns ohne Plan und Strategie: Der von außen so wunderbar anzusehende, rote Apfel Social Media entpuppt sich eventuell schon beim ersten Bissen als wurmstichig <span id="more-6340"></span>und unappetitlich. </span></p>
<p>Sinnvoller wäre es für all diese Unternehmen gewesen, erst <strong>INTENSIV NACHZUDENKEN</strong>, dann <strong>STRATEGISCH ZU PLANEN</strong> und schließlich <strong>NUTZERORIENTIERT ZU HANDELN</strong>. Eben genau so, wie jedes Unternehmen eigentlich sowieso bei allen geschäftlichen Entscheidungen handelt. Warum das in Sachen Social Media nicht so ist? Ich vermute, dass es daran liegt, dass in den Sozialen Netzwerken Geschäftliches und Privates oft vermischt werden. Daraus entsteht der Eindruck, dass Social Media atens kinderleicht und btens nebenher zu erledigen sei &#8211; ein echter Trugschluss, wie wir alle mittlerweile wissen.</p>
<p>Damit Sie sich strategisch sinnvoll und nachhaltig in Social Media engagieren können und nicht in einen faulen Apfel beißen, habe ich für Sie 3 Phasen zusammengestellt, die Sie unbedingt abarbeiten sollten &#8211; und zwar BEVOR Sie starten. Sollten Sie bereits einen oder mehrere Social Media-Kanäle für Ihr Unternehmen pflegen, können Sie diese mit dieser Checkliste überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Sie finden bestimmt Optimierungspotenzial!</p>
<h4>Phase 1 &#8211; INTENSIV NACHDENKEN</h4>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-6380" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Gehirn-430x303.png" alt="Gehirn" width="165" height="117" />A. Ziele</strong><br />
Was möchten Sie für Ihr Unternehmen auf Social Media erreichen: Den Absatz fördern? Eine höhere Markenbekanntschaft erreichen? Die Reputation verbessern? Oder möchten Sie neue Mitarbeiter anwerben? Themen und Diskussionen prägen? Hier gibt es, präzise und klare Entscheidungen zu treffen &#8211; denn schließlich wird hier die Basis für Ihr Engagement gelegt.</p>
<p><strong>B. Zielgruppen</strong><br />
Mit der Entscheidung, welche Ziele Sie mit Social Media erreichen wollen, haben Sie die Zielgruppen quasi schon festgelegt: Sind es Ihre Kunden und/oder Interessenten? Sind es Menschen, die auf der Suche nach einem neuen Job in Ihrer Branche sind? Oder sind es Meinungsbildner und Multiplikatoren? Sie legen fest, wer die Menschen sind, an die sich Ihre Inhalte richten.</p>
<p><strong>C. Themen</strong><br />
Ziele und Zielgruppen stehen fest &#8211; und damit ist auch eine erste grobe Anmutung der zu publizierenden Inhalte sichtbar: Sind es Geschichten aus Ihrem spannenden Arbeitsalltag, die Interesse für Ihr Unternehmen wecken? Oder Tipps und Tricks aus Ihrer Branche, die einen hohen Nutzen für Ihre Kunden haben? Oder Inhalte, die für Meinungsbildner interessant sind?</p>
<h4>Phase 2 &#8211; STRATEGISCH PLANEN</h4>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-6379" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Strategie-430x315.png" alt="Schachspiel" width="165" height="121" />A. Formate</strong><br />
In welche Formate verpacken Sie Ihre Themen für Ihre Zielgruppen ideal? Sind es spannende Reportagen oder lehrreiche Leitfäden? Oder interessante eBooks oder informative Whitepaper? Videos oder Podcasts? Möchten Sie Webinare anbieten? Gewinnspiele oder Umfragen starten? Bitte beschränken Sie sich hier nicht auf ein Format &#8211; Ihre Zielgruppen werden es Ihnen danken.</p>
<p><strong>B. Kanäle<br />
</strong>Auf welchen Kanälen tummeln sich Ihre Kunden? Passen diese Kanäle zu Ihren Themen und Formaten? Die Auswahl ist riesig und damit schwierig. Doch bei der Wahl der Kanäle sollte ein bestimmter Kanal im Fokus stehen, auf dem Sie Hausrecht haben und dessen Inhalte Ihnen zu 100% gehören &#8212; zum Beispiel ein Blog, das auch gerne &#8222;Newsroom&#8220; oder &#8222;Magazin&#8220; heißen kann.</p>
<p><strong>C. Akteure</strong><br />
Wichtig und trotzdem oft übersehen: Wer soll Ihre Social Media-Kanäle pflegen? Welche Mitarbeiter sind verantwortlich? Wie viel Zeit steht zur Verfügung? Wo werden diese Mitarbeiter im Unternehmen angesiedelt? Wie werden sie unterstützt? Gibt es Möglichkeiten, weitere Mitarbeiter einzubinden? Wie werden Ihre Mitarbeiter aufgeklärt über die Chancen und Risiken in Social Media?</p>
<h4>Phase 3 &#8211; NUTZERORIENTIERT HANDELN</h4>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-6378" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Pflege-430x541.png" alt="Die Pflege ist Handarbeit" width="149" height="187" />A. Planung</strong><br />
Wer soll wann was wo publizieren? Wie bleiben Sie am besten im Gespräch? Idealerweise legen Sie einen Redaktionsplan an, der sich über ein ganzes Jahr erstreckt und alle Kanäle umfasst. Diese erste Planung wird im besten Fall durch tagesaktuelle Inhalte ergänzt &#8211; reagieren Sie flexibel auf Ereignisse und Diskussionen und beziehen Sie wichtige Events, Messen oder andere Termine mit ein.</p>
<p><strong>B. Pflege</strong><br />
Die tagesaktuellen Arbeiten lassen sich meiner Erfahrung nach nur selten &#8222;nebenher&#8220; erledigen: Da entstehen spontane Fragen bei den Fans und Followern, die zeitnah beantwortet werden sollten. Wer ist verantwortlich? Wer ist Ansprechpartner und kann Informationen zu bestimmten Themen liefern? Es könnten auch Diskussionen entstehen, die beobachtet und eventuell sogar moderiert werden müssen.</p>
<p><strong>C. Optimierung</strong><br />
Im Tagesgeschäft und durch Monitoring/Auswertung ihres Engagements erkennen Sie recht schnell, wo die Stärken und Schwächen liegen. Wo haben Sie Ihre Zielgruppe am besten erreicht? Welche Beiträge sind gefloppt? Warum? Wichtig ist, dass Sie regelmäßig auf Ihre Kanäle schauen und Inhalte und Stil anpassen. Und schwupps sind Sie wieder in Phase 1: &#8222;INTENSIV NACHDENKEN&#8220; 🙂</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie sehen: Ein professioneller Unternehmensauftritt in Social Media ist echte Arbeit. Harte Arbeit. Gelegentlich sogar extrem nervige Arbeit, die viel Zeit frisst. Die gute Nachricht ist: Der Erfolg Ihres Engagements ist steuerbar. Und nimmt mit zunehmender Professionalisierung ebenfalls zu. Warum also noch länger warten und auf Facebook, Twitter und Co. weiter vor sich hin dümpeln?</p>
<p>Weitere Tipps und Tricks finden Sie hier:</p>
<ul>
<li><a title="Social Media Helferlein" href="https://www.christagoede.de/social-media-helferlein/" target="_blank">Social Media-Helferlein</a></li>
<li><a title="Organisation von Social Media" href="https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media/" target="_blank">Organisation von Social Media 1</a></li>
<li><a title="Organisation von Social Media 2" href="https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media-2/" target="_blank">Organisation von Social Media 2</a></li>
<li><a title="Social Media und Geschäft" href="https://www.christagoede.de/social-media-und-geschaeft/" target="_blank">Social Media und Geschäft</a></li>
<li><a title="Social Media als Kontaktpunkt" href="https://www.christagoede.de/social-media-als-kontaktpunkt/" target="_blank">Social Media als Kontaktpunkt</a></li>
<li><a title="Social Media-Guideline" href="https://www.christagoede.de/social-media-guideline/" target="_blank">Social Media-Guideline</a></li>
<li><a title="Benehmen in Social Media" href="https://www.christagoede.de/benehmen-in-social-media/" target="_blank">Benehmen in Social Media</a></li>
</ul>
<p><em>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></em></p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/3-phasen-fuer-erfolgreiches-social-media/">3 Phasen für erfolgreiches Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
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