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	<title>Planung Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Planung Archives - Christa Goede</title>
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		<title>3 Phasen für erfolgreiches Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2014 06:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media: &#8222;Must have&#8220; war gestern – heute sind Denken, Planen und Handeln angesagt! &#8222;Hey, mein Nachbar isst einen roten Apfel, und alle lieben ihn dafür &#8211; alle Menschen da draußen essen rote Äpfel. Wir brauchen auch unbedingt rote Äpfel! Lasst uns losgehen und rote Äpfel kaufen. Für alle. Sofort.&#8220; Diese Ansage finden Sie merkwürdig? Und nun stellen Sie sich vor, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Social Media: &#8222;Must have&#8220; war gestern –<br />
heute sind Denken, Planen und Handeln angesagt!</h3>
<p><em><br />
</em><img decoding="async" class="alignright  wp-image-6393" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/apple-23484_640-430x451.png" alt="Apfel mit Wurm" width="209" height="220" /><em>&#8222;Hey, mein Nachbar isst einen roten Apfel, und alle lieben ihn dafür &#8211; alle Menschen da draußen essen rote Äpfel. Wir brauchen auch unbedingt rote Äpfel! Lasst uns losgehen und rote Äpfel kaufen. Für alle. Sofort.&#8220;</em> Diese Ansage finden Sie merkwürdig? Und nun stellen Sie sich vor, dieses Gespräch hätte in einem Unternehmen stattgefunden, als es ums Marketing ging. Das finden Sie unvorstellbar? Stimmt, ich gebe Ihnen recht. Und doch spiegelt diese Anweisung eine recht häufig vorkommende Argumentation wider, auf der viele geschäftliche Social Media-Auftritte basieren: Firma XY hat auf Facebook 15.000 Fans, Unternehmen YZ ist auf Twitter schwer aktiv, und alle Welt redet über Betrieb ZA auf Pinterest &#8211; also muss das Unternehmen AB auch in den sozialen Netzwerken aktiv werden. Und zwar am besten schon vorgestern. Los, macht, ihr Marketingfuzzis.</p>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Also werden fix eine Fanpage, ein Twitteraccount und/oder eine Google+Seite zusammengeklöppelt, ein paar Postings getextet und verteilt &#8211; und dann setzt recht schnell die große Ernüchterung ein: Wo bleiben die Fans? Warum reagiert niemand auf uns? Wo sollen die ganzen Inhalte herkommen? Und wer soll das alles erledigen? </span></p>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Die Folge dieses spontanen Handelns ohne Plan und Strategie: Der von außen so wunderbar anzusehende, rote Apfel Social Media entpuppt sich eventuell schon beim ersten Bissen als wurmstichig <span id="more-6340"></span>und unappetitlich. </span></p>
<p>Sinnvoller wäre es für all diese Unternehmen gewesen, erst <strong>INTENSIV NACHZUDENKEN</strong>, dann <strong>STRATEGISCH ZU PLANEN</strong> und schließlich <strong>NUTZERORIENTIERT ZU HANDELN</strong>. Eben genau so, wie jedes Unternehmen eigentlich sowieso bei allen geschäftlichen Entscheidungen handelt. Warum das in Sachen Social Media nicht so ist? Ich vermute, dass es daran liegt, dass in den Sozialen Netzwerken Geschäftliches und Privates oft vermischt werden. Daraus entsteht der Eindruck, dass Social Media atens kinderleicht und btens nebenher zu erledigen sei &#8211; ein echter Trugschluss, wie wir alle mittlerweile wissen.</p>
<p>Damit Sie sich strategisch sinnvoll und nachhaltig in Social Media engagieren können und nicht in einen faulen Apfel beißen, habe ich für Sie 3 Phasen zusammengestellt, die Sie unbedingt abarbeiten sollten &#8211; und zwar BEVOR Sie starten. Sollten Sie bereits einen oder mehrere Social Media-Kanäle für Ihr Unternehmen pflegen, können Sie diese mit dieser Checkliste überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Sie finden bestimmt Optimierungspotenzial!</p>
<h4>Phase 1 &#8211; INTENSIV NACHDENKEN</h4>
<p><strong><img decoding="async" class="alignright  wp-image-6380" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Gehirn-430x303.png" alt="Gehirn" width="165" height="117" />A. Ziele</strong><br />
Was möchten Sie für Ihr Unternehmen auf Social Media erreichen: Den Absatz fördern? Eine höhere Markenbekanntschaft erreichen? Die Reputation verbessern? Oder möchten Sie neue Mitarbeiter anwerben? Themen und Diskussionen prägen? Hier gibt es, präzise und klare Entscheidungen zu treffen &#8211; denn schließlich wird hier die Basis für Ihr Engagement gelegt.</p>
<p><strong>B. Zielgruppen</strong><br />
Mit der Entscheidung, welche Ziele Sie mit Social Media erreichen wollen, haben Sie die Zielgruppen quasi schon festgelegt: Sind es Ihre Kunden und/oder Interessenten? Sind es Menschen, die auf der Suche nach einem neuen Job in Ihrer Branche sind? Oder sind es Meinungsbildner und Multiplikatoren? Sie legen fest, wer die Menschen sind, an die sich Ihre Inhalte richten.</p>
<p><strong>C. Themen</strong><br />
Ziele und Zielgruppen stehen fest &#8211; und damit ist auch eine erste grobe Anmutung der zu publizierenden Inhalte sichtbar: Sind es Geschichten aus Ihrem spannenden Arbeitsalltag, die Interesse für Ihr Unternehmen wecken? Oder Tipps und Tricks aus Ihrer Branche, die einen hohen Nutzen für Ihre Kunden haben? Oder Inhalte, die für Meinungsbildner interessant sind?</p>
<h4>Phase 2 &#8211; STRATEGISCH PLANEN</h4>
<p><strong><img decoding="async" class="alignright  wp-image-6379" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Strategie-430x315.png" alt="Schachspiel" width="165" height="121" />A. Formate</strong><br />
In welche Formate verpacken Sie Ihre Themen für Ihre Zielgruppen ideal? Sind es spannende Reportagen oder lehrreiche Leitfäden? Oder interessante eBooks oder informative Whitepaper? Videos oder Podcasts? Möchten Sie Webinare anbieten? Gewinnspiele oder Umfragen starten? Bitte beschränken Sie sich hier nicht auf ein Format &#8211; Ihre Zielgruppen werden es Ihnen danken.</p>
<p><strong>B. Kanäle<br />
</strong>Auf welchen Kanälen tummeln sich Ihre Kunden? Passen diese Kanäle zu Ihren Themen und Formaten? Die Auswahl ist riesig und damit schwierig. Doch bei der Wahl der Kanäle sollte ein bestimmter Kanal im Fokus stehen, auf dem Sie Hausrecht haben und dessen Inhalte Ihnen zu 100% gehören &#8212; zum Beispiel ein Blog, das auch gerne &#8222;Newsroom&#8220; oder &#8222;Magazin&#8220; heißen kann.</p>
<p><strong>C. Akteure</strong><br />
Wichtig und trotzdem oft übersehen: Wer soll Ihre Social Media-Kanäle pflegen? Welche Mitarbeiter sind verantwortlich? Wie viel Zeit steht zur Verfügung? Wo werden diese Mitarbeiter im Unternehmen angesiedelt? Wie werden sie unterstützt? Gibt es Möglichkeiten, weitere Mitarbeiter einzubinden? Wie werden Ihre Mitarbeiter aufgeklärt über die Chancen und Risiken in Social Media?</p>
<h4>Phase 3 &#8211; NUTZERORIENTIERT HANDELN</h4>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-6378" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Pflege-430x541.png" alt="Die Pflege ist Handarbeit" width="149" height="187" />A. Planung</strong><br />
Wer soll wann was wo publizieren? Wie bleiben Sie am besten im Gespräch? Idealerweise legen Sie einen Redaktionsplan an, der sich über ein ganzes Jahr erstreckt und alle Kanäle umfasst. Diese erste Planung wird im besten Fall durch tagesaktuelle Inhalte ergänzt &#8211; reagieren Sie flexibel auf Ereignisse und Diskussionen und beziehen Sie wichtige Events, Messen oder andere Termine mit ein.</p>
<p><strong>B. Pflege</strong><br />
Die tagesaktuellen Arbeiten lassen sich meiner Erfahrung nach nur selten &#8222;nebenher&#8220; erledigen: Da entstehen spontane Fragen bei den Fans und Followern, die zeitnah beantwortet werden sollten. Wer ist verantwortlich? Wer ist Ansprechpartner und kann Informationen zu bestimmten Themen liefern? Es könnten auch Diskussionen entstehen, die beobachtet und eventuell sogar moderiert werden müssen.</p>
<p><strong>C. Optimierung</strong><br />
Im Tagesgeschäft und durch Monitoring/Auswertung ihres Engagements erkennen Sie recht schnell, wo die Stärken und Schwächen liegen. Wo haben Sie Ihre Zielgruppe am besten erreicht? Welche Beiträge sind gefloppt? Warum? Wichtig ist, dass Sie regelmäßig auf Ihre Kanäle schauen und Inhalte und Stil anpassen. Und schwupps sind Sie wieder in Phase 1: &#8222;INTENSIV NACHDENKEN&#8220; 🙂</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie sehen: Ein professioneller Unternehmensauftritt in Social Media ist echte Arbeit. Harte Arbeit. Gelegentlich sogar extrem nervige Arbeit, die viel Zeit frisst. Die gute Nachricht ist: Der Erfolg Ihres Engagements ist steuerbar. Und nimmt mit zunehmender Professionalisierung ebenfalls zu. Warum also noch länger warten und auf Facebook, Twitter und Co. weiter vor sich hin dümpeln?</p>
<p>Weitere Tipps und Tricks finden Sie hier:</p>
<ul>
<li><a title="Social Media Helferlein" href="https://www.christagoede.de/social-media-helferlein/" target="_blank">Social Media-Helferlein</a></li>
<li><a title="Organisation von Social Media" href="https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media/" target="_blank">Organisation von Social Media 1</a></li>
<li><a title="Organisation von Social Media 2" href="https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media-2/" target="_blank">Organisation von Social Media 2</a></li>
<li><a title="Social Media und Geschäft" href="https://www.christagoede.de/social-media-und-geschaeft/" target="_blank">Social Media und Geschäft</a></li>
<li><a title="Social Media als Kontaktpunkt" href="https://www.christagoede.de/social-media-als-kontaktpunkt/" target="_blank">Social Media als Kontaktpunkt</a></li>
<li><a title="Social Media-Guideline" href="https://www.christagoede.de/social-media-guideline/" target="_blank">Social Media-Guideline</a></li>
<li><a title="Benehmen in Social Media" href="https://www.christagoede.de/benehmen-in-social-media/" target="_blank">Benehmen in Social Media</a></li>
</ul>
<p><em>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></em></p>
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		<title>Organisation von Social Media 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 06:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Lost in Social Media.&#8220; Von einer, die lernt, sich selbst zu disziplinieren. Aufstehen, Sport. duschen, Frühstück. Danach den Rechner an und ab ins Internet: Kurz die News screenen. Dann geht&#8217;s weiter: Wer hat was auf Facebook gepostet? Wie ging die Diskussion zu den politischen Ereignissen gestern auf Twitter weiter? Gibt es schon Antworten auf die spannende Frage in der Google+-Gruppe? [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Lost in Social Media.&#8220; Von einer, die lernt, sich selbst zu disziplinieren.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4717" alt="animals-24598_640" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/09/animals-24598_640-430x443.png" width="206" height="213" />Aufstehen, Sport. duschen, Frühstück. Danach den Rechner an und ab ins Internet: Kurz die News screenen. Dann geht&#8217;s weiter: Wer hat was auf Facebook gepostet? Wie ging die Diskussion zu den politischen Ereignissen gestern auf Twitter weiter? Gibt es schon Antworten auf die spannende Frage in der Google+-Gruppe? Ach und überhaupt, was gibt es Neues in meinen Lieblingsblogs? Jetzt noch einen Klick in meinen RSS-Reader und ich bin eigentlich den ganzen Tag beschäftigt ;o))</p>
<p>Das kommt Ihnen bekannt vor, sagen Sie? Sie können sich auch gut verlieren in den vielen sozialen Netzwerken? Stundenlang durch die Branchennews surfen und dabei die Zeit vergessen? In Blogs zu einem bestimmten Thema recherchieren &#8211; und schwupps, der Tag ist um? So wie Ihnen und mir geht es offensichtlich vielen Menschen. Wir verlieren uns in dieser ungemein spannenden, schnellen Welt, in der mit jedem Klick neue, aufregende Informationen auf uns lauern. Gleichzeitig wächst auch noch der Druck auf uns: Wir möchten immer auf dem aktuellen Stand sein. Auf keinen Fall etwas verpassen. Am besten sogar vorne mit dabei <span id="more-4691"></span>sein, wenn es darum geht, die neuesten News in den Social Media-Kanälen zu verteilen, zu diskutieren und zu kommentieren.</p>
<p>In diesem Blogbeitrag erzähle ich, wie ich immer noch lerne, mich selbst zu disziplinieren, welche Tools ich benutze und wie ich meinen Arbeitsalltag organisiere. Und ein bisschen geht es auch darum, wie ich mich selbst gelegentlich überliste ;o))</p>
<h3>Regel Nummer 1 &#8211; nichts ist wirklich wichtig.<br />
Na gut, fast nichts.</h3>
<p>Diese wichtige Regel steht ganz am Anfang. Denn glauben Sie mir: Die Welt dreht sich weiter, auch wenn Sie es tatsächlich einmal wagen, einige Stunden oder gar Tage NICHT im Internet zu sein. Das, was Sie verpassen werden (und Sie werden etwas verpassen, ganz sicher!), können Sie auch in Ruhe später lesen. Vorteil: Die Neuigkeiten sind in den meisten Fällen schon umfangreich kommentiert, diskutiert und mit weiterführenden Links versehen worden &#8211; Sie können die Themen also viel einfacher konsumieren als zu Zeiten, in denen die News topaktuell sind und Sie immer wieder checken müssen, welche neuen Entwicklungen es gibt! Es schadet auch nichts, Texte zu überfliegen oder selektiv zu lesen. Wichtig ist nur, dass Sie noch wissen, wo Sie eine Information gefunden haben. Oder dass Sie wissen, wen Sie fragen können, der das wissen könnte!</p>
<p>Doch eine Einschränkung gibt es bei dieser Regel: Wenn Sie Fanpages auf Facebook oder einen Unternehmenskanal auf Twitter betreuen, sollten Sie sich eine Vertretung suchen, die ab und zu mal ein Auge auf die Kanäle wirft. Denn solche Unternehmensauftritte sollten eigentlich nie über längere Zeit &#8211; das heißt über Tage hinweg &#8211; unbeobachtet bleiben.</p>
<h3>Regel Nummer 2 &#8211; organisieren Sie sich.<br />
Und zwar umfangreich.</h3>
<p>Ich organisiere meine Arbeitstage wochenweise &#8211; und zwar auf Papier (sic!): Jeden Freitag lege ich in einem Wochenplan auf einer A4-Seite genau fest, wann ich in der nächsten Woche welches Projekt bearbeite und wie viel Zeit ich mir dafür nehme. Dazu gehören: Konzeptionsentwicklung, texten, Absprachen und Meetings, Projektmanagement und auch private Termine, für die ich das Büro verlassen muss.  Erledigte Punkte hake ich ab. Und ich organisiere die Social Media-Auftritte meiner Kunden mithilfe von Redaktionsplänen &#8211; so weiß ich ganz genau, wann ich welche News wo posten muss. Einige tolle Vorlagen können Sie sich <a title="Link zu den Redaktionsplänen" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/social-media-redaktionsplan-muster-als-vorlage" target="_blank" rel="noopener">hier </a>kostenfrei herunterladen.</p>
<p>Außerdem nutze ich bei den Facebook-Fanpages die Möglichkeit, Postings auf Termin zu veröffentlichen. Es gibt Kunden, für die schreibe ich gebündelt am Monatsanfang bereits alle wichtigen Postings vor! Diese Vorgehensweise spart ziemlich viel Zeit und sorgt dafür, dass mein Arbeitstag nicht aus lauter 5-Minuten-Einsätzen besteht. Außerdem kann ich so die Postings genau dann veröffentlichen, wenn die die meisten Fans online sind. Eine kleine Anleitung zu den zeitgesteuerten Postings finden Sie hier.</p>
<p>Es gibt noch einen weiteren, für mich aber ganz entscheidenden Vorteil dieser &#8211; zugegebenermaßen etwas archaisch anmutenden &#8211; Papier-Organisationsmethode: Jeden Freitag darf ich den Wochenplan zerknüllen und wegwerfen ;o)) Ein großartiges Gefühl!</p>
<h3>Regel Nummer 3 &#8211; lassen Sie arbeiten.<br />
Auf mehreren Kanälen.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4723" alt="Schild, auf dem sich ein Arbeiter ausruht" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/09/sign-47200_640-430x352.png" width="206" height="169" />Es gibt viele kostenfreie Angebote, die Sie bei Ihrem Social Media-Engagement nicht nur umfassend unterstützen, sondern mit denen Sie auch viel Zeit sparen, indem Sie diese Tools für sich arbeiten lassen:</p>
<h4>Recherche- und Analysezeit sparen:</h4>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.google.de/alerts" target="_blank" rel="noopener">www.google.de/alerts</a>:</strong> Diese automatisierte Suche schickt Ihnen die neuesten Artikel zu Ihren Top-Keywords auf Wunsch via Mail zu. Eine Anleitung finden Sie <a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/">hier</a>.</li>
<li><strong> </strong>(hieß bis vor kurzem noch erwaehnung.de): Mit der kostenlosen Variante dieses Social Media-Monitoringtools können Sie zwei Web-Alerts einrichten, über die Sie täglich benachrichtigt werden. Über Social Media-Alerts können Sie sich auch in Echtzeit informieren lassen.</li>
<li><strong><a href="http://www.talkwalker.com/de" target="_blank" rel="noopener">www.talkwalker.com/de</a></strong>: In diesem Social Media-Monitoring- und Analyse-Tool können Sie ebenfalls kostenlos Alerts erstellen.</li>
</ul>
<h4>Surfzeit sparen:</h4>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.feedly.com/" target="_blank" rel="noopener">http://www.feedly.com/</a>:</strong> Mit diesem RSS-Reader können Sie Ihre Lieblingsblogs bündeln und finden alle neuen Beiträge auf einen Blick &#8211; so sparen Sie viel Surfzeit.</li>
</ul>
<h4>Social Media-Zeit sparen:</h4>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.hootsuite.com/" target="_blank" rel="noopener">http://www.hootsuite.com/</a>:</strong>  Mit diesem mächtigen, kostenfreien Werkzeug können Sie Ihre Social Media-Kanäle n den Netzwerken Twitter, Facebook, Google+, LinkedIn, WordPress und Foursquare überwachen und zeitgesteuert mit Beiträgen versorgen. Sie können sogar mit mehreren Mitarbeitern im Team zusammenarbeiten und Ihren eigenen RSS-Feed quer durch alle Netzwerke weiterverbreiten. Ein weiterer Vorteil: Sie sehen nur in Ausschnitten, was in den sozialen Netzwerken vor sich geht &#8211; die Gefahr, dass Sie automatisch in den Prokrastinierungs-Modus verfallen, ist auf Hootsuite erheblich geringer ;o))</li>
</ul>
<p><strong>Noch ein Tipp zur Organisation:</strong> Es ist unnötig, jede einzelne Alert-Mail sofort zu lesen und zu bearbeiten. Lassen Sie in Ihrem Mailprogramm alle Mails, die Ihnen diese Tools automatisch schicken, in einen Ordner laufen. Sichten Sie diese Mails gebündelt ein mal am Tag.</p>
<h3>Regel Nummer 4 &#8211; seien Sie milde mit sich selbst.<br />
Ist besser so.</h3>
<p>Ich gebe es zu: Mit der genauen Einhaltung der Regeln habe ich es manchmal auch nicht so ;o)) Es gibt einfach zu viel Spannendes, Interessantes, Aufregendes und Liebenswertes da draußen in den sozialen Netzwerken &#8211; manchmal kann ich einfach nicht widerstehen! Doch dank meiner tagesgenauen Organisation weiß ich genau, wie lange ich in den Zeiträubern surfen darf, ohne zu viel Zeit zu verlieren. Und kreative Pausen sind ja ohnehin wichtig! Sollten Sie sich also dabei erwischen, wie Sie mal wieder auf Facebook, Twitter und Co. versackt sind, seien Sie milde mit sich selbst: Selbstbeschimpfungen bringen gar nichts, es wird Ihnen nämlich ganz bestimmt wieder passieren. Erlauben Sie sich lieber diese kleinen Auszeiten, in denen Sie so viel Neues erfahren. Wer weiß, wofür Sie Ihr neu erworbenes Wissen eines Tages noch gebrauchen können!</p>
<h3>Ihre Strategien sind gefragt!</h3>
<p>Welche Tipps, Tricks und Tools nutzen Sie, um sich selbst zu organisieren? Wie gehen Sie gegen die kleinen Zeiträuber im Alltag vor? Ich freue mich auf Ihren Input, denn in diesem Bereich kann ich noch ganz viel lernen &#8211; glauben Sie mir ;o))</p>
<p><del><em>PS: Eine unfassbar große Anzahl von Social Media-Tools finden Sie<span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;"> unter</span> </span></em></del><span style="color: #000000;"><del><em><del>http</del>://</em>social-enterprise-software.de/auswahl-der-165-besten-social-media-tools. Aber Obacht &#8211; es besteht allerhöchste Zeiträuber-Gefahr! </del> (Link gelöscht, da Website nicht mehr auffindbar am 31.3.2014) </span></p>
<p>PPS: Den ersten Teil dieser Serie &#8222;Organisation von Social Media&#8220; finden Sie hier: &#8222;<a title="Organisation von Social Media" href="https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media/">Das Blog: Planung ist alles!</a>&#8220;</p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></address>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media-2/">Organisation von Social Media 2</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
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		<title>Organisation von Social Media</title>
		<link>https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2013 04:22:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Blog: Planung ist alles! Oft werde ich gefragt, wie ich das eigentlich alles hinkriege in Social Media: Mein Blog, meine ganzen Auftritte bei Facebook, Twitter,  Google+ und Xing, die vielen Diskussionen und Beiträge &#8211; und &#8222;zwischendrin&#8220; arbeite ich ja noch für meine Kunden. Die Antwort gab es bereits in der Überschrift: Planung ist alles! [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media/">Organisation von Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Blog: Planung ist alles!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4308" alt="Architekt mit Bauplänen" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/07/building-23810_640-430x569.png" width="155" height="205" />Oft werde ich gefragt, wie ich das eigentlich alles hinkriege in Social Media: Mein Blog, meine ganzen Auftritte bei Facebook, Twitter,  Google+ und Xing, die vielen Diskussionen und Beiträge &#8211; und &#8222;zwischendrin&#8220; arbeite ich ja noch für meine Kunden.</p>
<p>Die Antwort gab es bereits in der Überschrift: Planung ist alles! In den letzten Jahren habe ich mir eine Menge &#8222;Handwerkszeug&#8220; zugelegt, mit dessen Unterstützung es gar nicht so schwer ist, einen kontinuierlichen und wertigen Auftritt in Social Media zum Leben zu erwecken und lebendig zu halten. Aber der Reihe nach:<span id="more-4068"></span></p>
<h4>Die Organisation </h4>
<p>Um mir genug Freiraum in meinen doch recht arbeitssamen Tagen zu schaffen, habe ich den Kunden ICH erfunden (einen sehr detailreichen Blogbeitrag zu diesem Thema finden Sie im Akquise-Blog: <a title="Link zum Blogbeitrag" href="http://www.akquiseblog.de/2013/02/der-kunde-ich-oder-wie-ich-lernte-mich-selbst-zu-vermarkten" target="_blank">Der Kunde ICH. Oder wie ich lernte mich selbst zu vermarkten.</a>): Für diesen wichtigen Kunden habe ich etwa 4 Arbeitsstunden pro Woche reserviert. In dieser Zeit schreibe ich Blogbeiträge, lese andere Blogs, Zeitungen und Magazine,. Kurz: Ich diskutiere, recherchiere und publiziere. Nun denken Sie bestimmt: <em>&#8222;Na super. Schön, dass die Frau Goede 4 Stunden in der Woche Zeit hat &#8211; ich habe die nicht!&#8220;</em> Wirklich? Sie haben keine Zeit für Akquise? Keine Zeit für Werbung? Keine Zeit für&#8217;s Selbstmarketing? Dann sind Sie vielleicht in der beneidenswerten Situation, dass Ihnen die Kunden von ganz allein die Tür einrennen ;o)) Wahrscheinlicher ist aber, dass Sie noch nicht ganz verinnerlicht haben, dass wir Selbstständigen uns vermehrt um unser Erscheinungsbild im Internet kümmern müssen. Denn in diesem Medium werden schon heute sehr viele Kaufentscheidungen getroffen. Um in Google gute Suchmaschinenplätze für die eigene Website zu erhalten, werden die so genannten Social Signals, also die Signale, die durch Liken, Teilen, Kommentieren in den Sozialen Netzwerken entstehen, immer wichtiger &#8211; so kommen laut einer Studie bereits heute 6 der 10 wichtigsten Google-Rankingfaktoren aus Social Media!</p>
<h4>Die Vorbereitung</h4>
<p>Um einen Social-Media-Auftritt nachhaltig und kontinuierlich zu füttern, müssen wir alle planen &#8211; und zwar weit im voraus! Ich benutze dafür zwei Dinge:</p>
<ol>
<li>den eisernen Willen, pro Woche mindestens einen Blogbeitrag zu veröffentlichen (wer Unterstützung braucht, sollte <a title="Link zu Iron Blogger" href="http://ironblogger.de/was-soll-das/" target="_blank">Iron Blogger </a>werden ;o))</li>
<li>einen Redaktionsplan (eine Liste mit sieben verschiedenen Vorlagen für unterschiedliche Bedürfnisse gibt es <a title="Link zum Beitrag mit den 7 Vorlagen" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/social-media-redaktionsplan-muster-als-vorlage" target="_blank">hier</a>)</li>
</ol>
<p>In meinen Redaktionsplan trage ich alle Themen ein, für die ich bereits erste Inhalte erstellt habe. Oft habe ich sogar 4-6 fertige Beiträge in meinem Blog liegen, die ich nur noch veröffentlichen und verbreiten muss (zurzeit bin ich allerdings in Verzug, die Urlaubssaison, Sie wissen schon ;o)). Das heißt also, dass ich normalerweise mein Blog mindestens einen Monat mit Inhalten befüllen kann, ohne dafür neue Artikel zu schreiben. Mit dieser Methode halte ich mir den Rücken frei für Zeiten, in denen andere Arbeiten vorgehen. Oder, öhom, das Schwimmbad ruft. Bei aktuellen Themen oder Blitzideen ist der Redaktionsplan natürlich nicht in Stein gemeißelt &#8211; in solchen Fällen schiebe ich einfach die geplanten Beiträge um eine Woche nach hinten.</p>
<h4>Die Recherche</h4>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4312" alt="Auge, das beobachtet" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/07/eye-34432_640-430x215.png" width="155" height="77" />&#8222;Wo kriegen Sie nur die ganzen Ideen für Ihre Blogbeiträge her?&#8220;</em> werde ich auch oft gefragt. Dabei ist die Antwort auf diese Frage eigentlich ganz einfach: Ich halte die Augen offen. Ganz egal, wo ich unterwegs bin, ich habe mein Blog immer im Hinterkopf: Könnte dieses Thema spannend sein für meine Leser? Weiß ich eine Antwort auf die Frage, die die Menschen gerade umtreibt? Kann ich Tipps geben, die anderen die Arbeit erleichtern? Im Fokus steht bei der Recherche natürlich immer mein Leitthema: Texte und Konzepte fürs Web und Social Media. Außerdem benutze ich Google Alerts, um mir zu Topkeywords die neuesten Artikel etc. anzeigen zu lassen (eine Anleitung finden Sie <a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/">hier</a>). Spannende Blogs von anderen sammele ich via RSS-Feed in <a title="Link zu Feedly" href="http://www.feedly.com" target="_blank">Feedly </a>&#8211; nach Themen vorsortiert, sonst würde ich sehr schnell den Überblick verlieren. Und damit gute Ideen nicht verloren gehen, schreibe ich sie auf: Entweder ganz klassisch auf einen Zettel oder ich benutze <a title="Link zu Evernote" href="http://www.evernote.com" target="_blank">Evernote</a>, das ich sowohl auf dem PC, als auch auf dem Tablet und dem Smartphone installiert habe.</p>
<h4>Das Schreiben</h4>
<p>Okay, hier habe ich als Texterin natürlich einen Heimvorteil &#8211; ich schreibe solche Artikel recht fix runter. Aber auch weniger geübte Schreiber können in recht kurzer Zeit gute Blogbeiträge schreiben. Ein paar Anregungen, mit denen Sie Ihre Schreibe verbessern können, habe ich in diesen Blogbeiträgen zusammengestellt: &#8222;<a title="besser schreiben" href="https://www.christagoede.de/besser-schreiben/">Texten frei Schnauze</a>&#8220; und  &#8222;Texte testen und pimpen&#8220;. Eine Linksammlung zum Thema Texte schreiben finden Sie <a title="Linksammlung – Texte schreiben" href="https://www.christagoede.de/linksammlung-texte-schreiben/">hier</a>.</p>
<h4>Das Publizieren</h4>
<p>Einfach nur bloggen und live stellen gildet nicht! Wir müssen dafür sorgen, dass die Leser unsere Beiträge auch finden. Deswegen streue ich jeden neuen Beitrag über meine Social Media-Kanäle. So kann ich sicher sein, dass die Leser auch zu meinen Beiträgen finden. Besonders freue ich mich natürlich, wenn die Beiträge geteilt, gelikt oder kommentiert werden, denn dann werden auch andere Leute auf die Artikel aufmerksam. Außerdem stelle ich meine Blogbeiträge als RSS-Feed bereit, um das Abonnieren &#8211; zum Beispiel via Feedly &#8211; zu erleichtern.</p>
<h4>Die Betreuung</h4>
<p>In den nächsten Stunden werfe ich in regelmäßigen Abständen ein Auge auf mein Blog und meine Postings in den sozialen Netzwerken: Gibt es Fragen? Ergänzungen? Anregungen? Meinungen? Diskussionen? Lob? Tadel? Dieses Feedback ist immens wichtig für mich, denn so kann ich viel lernen über meine Leser. In  der Regel beantworte ich Fragen recht fix und bedanke mich selbstverständlich für Feedback. Außerdem gucke ich über Google Analytics, aus welchem Kanal die meisten Zugriffe auf meinen Blogbeitrag kamen &#8211; diese Ergebnisse sind manchmal sehr spannend. Übrigens: Nach einer <a title="Link zum Beitrag zu dieser Untersuchung" href="http://www.futurebiz.de/artikel/reichweite-auf-facebook-unter-2-stunden/" target="_blank">Untersuchung </a>von Futurebiz sind die ersten zwei Stunden eines Postings bei Facebook entscheidend, wie weit der Beitrag in diesem sozialen Netzwerk verbreitet wird.</p>
<h4> Die Analyse</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4314" alt="Kopf im CT" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/07/computer-tomography-62942_640-430x306.png" width="155" height="110" />Für die wichtige Analyse benutze ich zusätzlich zu den Google Alerts noch <a title="Link zu Hootsuite" href="https://hootsuite.com/" target="_blank">Hootsuite </a>in der kostenlosen Version: Dort habe ich alle Kanäle versammelt und kann recht einfach detailreiche Auswertungen fahren. Anhand der Ergebnisse checke ich, ob mein jeweiliger Blogbeitrag erfolgreich war. Wenn er nicht meinen Erwartungen entsprach, betrachte ich die Gründe dafür genau: Liegt es zum Beispiel an der Uhrzeit, zu der ich den Blogbeitrag verbreitet habe? Oder war die Überschrift nicht knackig genug? Die Inhalte langweilig aufbereitet oder zu banal? Denn wie heißt es so schön: Beim nächsten Mal wird alles besser!</p>
<p>Sie sehen: Auch ich lerne immer weiter und verbessere meine Arbeit kontinuierlich. Was ein Glück!, sage ich dazu. Denn was wäre eine Welt, in der wir alle nicht mehr lernen dürften, uns nicht mehr verbessern könnten und damit keine Weiterentwicklung mehr stattfinden würde &#8230;.</p>
<p>Und wie ist das bei Ihnen? Welche Tipps und Tricks haben Sie auf Lager, mit denen Sie Ihre Social-Media-Auftritte zum Leben erwecken? Ich freue mich wie immer über Ihren Input!</p>
<p>Teil 2 dieser Serie finden Sie hier: <a title="Organisation von Social Media 2" href="https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media-2/">“Lost in Social Media.” Von einer, die lernt, sich selbst zu disziplinieren.</a></p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></address>
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