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	<title>Tools Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Tools Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Texte checken und pimpen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 10:03:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Texte checken und pimpen: 7 Methoden und 9 kostenfreie Tools. Schreiben &#8211; und zwar öffentliches Schreiben im Internet &#8211; wird immer wichtiger. Doch wie vermeidest du die schlimmsten Fehler? Ich habe in diesem Blogbeitrag mal einige spannende, kostenfreie Tools zusammengestellt, die die Schreibarbeit vereinfachen: 1. Der Rechtschreib-Check: Diese Prüfung ist bei mir immer die erste &#8211; denn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Texte checken und pimpen: 7 Methoden und 9 kostenfreie Tools.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-10783" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/10/Test-430x570.jpg" alt="Liste zum Abhaken" width="300" height="397" />Schreiben &#8211; und zwar öffentliches Schreiben im Internet &#8211; wird immer wichtiger. Doch wie vermeidest du die schlimmsten Fehler? Ich habe in diesem Blogbeitrag mal einige spannende, kostenfreie Tools zusammengestellt, die die Schreibarbeit vereinfachen:</p>
<h4>1. Der Rechtschreib-Check:</h4>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Diese Prüfung ist bei mir immer die erste &#8211; denn natürlich schreibe auch ich nicht immer und überall fehlerfrei. Und manchmal brauche ich auch während des Schreibens Unterstützung, weil ich gerade nicht 100 % sicher bin, wie ich ein bestimmtes Wort korrekt schreibe. In Word benutze ich dann den Dudenkorrektor, bei Texten, die ich direkt ins Blog schreibe, behelfe ich mir manchmal mit Online-Angeboten:</p>
<p><strong>Tooltipps:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.duden.de/rechtschreibpruefung-online" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.duden.de/rechtschreibpruefung-online </a> (Angebot der Firma Duden, Rechtschreibung wird rot markiert, Grammatik grün, die Betaversion kann leider nur 800 Zeichen)</li>
<li><a href="http://www.rechtschreib-check.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.rechtschreib-check.de/</a> (für einen kostenlosen Schnell-Check meiner Meinung nach auch ganz gut zu gebrauchen)</li>
</ul>
<h4>2. Der Lesbarkeits-Check:</h4>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Einfach schreiben &#8211; so lautet eine Empfehlung, die Schreibprofis immer wieder aussprechen. Doch was ist das eigentlich? Und wie stellst du fest, ob ein Text einfach zu verstehen ist oder <span id="more-10731"></span>eben nicht? Schließlich ist die Lesekompetenz der Menschen verschieden ausgeprägt, und das, was der eine als sehr leicht empfindet, ist für einen anderen schon eine echte Herausforderung. Im sogenannten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lesbarkeitsindex" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lesbarkeitsindex</a> (Fleschindex) sind verschiedene Schwierigkeitsstufen festgelegt &#8211; je höher der Wert, desto einfacher ist ein Text zu lesen. Ich empfehle für einen informativen und gleichzeitig unterhaltenden Blogbeitrag eine Punktanzahl zwischen 40 und 50 anzusteuern.</p>
<p><strong>Tooltipp:</strong> <a href="http://www.leichtlesbar.ch/html/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.leichtlesbar.ch/html/index.html</a> (schlank, einfach zu bedienen)</p>
<h4>3. Der Füllwörter-Check:</h4>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Überflüssige Füllwörter blähen jeden Text auf &#8211; doch was ist eigentlich ein überflüssiges Füllwort? Ich entscheide das sehr individuell, denn in einem Text schaden Füllwörter tatsächlich, während der andere Text genau so die nötige Leichtigkeit bekommt. Und deshalb ist es wichtig, sich die Füllwörter einfach mal anzeigen zu lassen und dann selbstständig zu entscheiden, ob ein Text auf die markierten Worte verzichten kann oder eben nicht.</p>
<p><strong>Tooltipp:</strong> http://www.schreiblabor.com/fuellwoerter-test/ (zeigt Füllwörter an, einfach zu bedienen, sehr reduziert)</p>
<h4>4. Der Blabla-Check:</h4>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Hachja, das allseits beliebte Bullshit-Bingo &#8211; wir alle kennen diese Texte, aus denen die &#8222;Synergien&#8220; oder Formulierungen wie &#8222;Mit uns steigern Sie Ihren Profit!&#8220; nur so triefen. Aber auch Profis verlaufen sich manchmal in der Blabla-Wüste, gerade wenn es um eine ganz bestimmte Fachsprache im B2B-Bereich geht. Doch auch hier gilt: Bitte den Bullshit-Faktor möglichst gering halten!</p>
<p><strong>Tooltipp:</strong>  <a href="http://www.blablameter.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.blablameter.de/ </a> (Zeigt einen Blabla-Faktor, leider ohne Hinweise, wo sich die heiße Luft versteckt &#8211; bei Texten bis zu 15.000 Zeichen)</p>
<h4>5. Der Konjugations- und Deklinations-Check:</h4>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Hier suchst du nach beliebigen Wortformen und  findest Konjugations- und Deklinationstabellen für Substantive, Adjektive und Verben &#8211; manches davon ist ziemlich schräg (&#8222;deutschen&#8220; als Verb kannte ich bisher nicht, der Fehler wurde aber fix von der Redaktion korrigiert). Einfach mal ausprobieren, ich hatte dort schon viel Spaß 😉</p>
<p><strong>Tooltipp:</strong> <a href="https://www.korrekturen.de/flexion/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.korrekturen.de/flexion/</a> (einfach zu bedienen, nicht immer ganz logisch &#8211; macht aber Spaß!)</p>
<h4>6. Der Keyword-Check:</h4>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Ja, wir alle schreiben in erster Linie Texte für Menschen &#8211; und auch die Übersuchmaschine Google funktioniert bei der Bewertung von Texten immer mehr wie ein Mensch. Trotzdem schadet ein Seitenblick in Richtung Keywords nicht, bloß übertreiben solltest du es nicht, das mag Google nämlich gar nicht.</p>
<p><strong>Tooltipp:</strong></p>
<ul>
<li>die Keyword-Dichte eines Textes, der bereits online steht, misst <a href="http://www.elexpress.de/tools/keyworddensity/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">http://www.elexpress.de/tools/keyworddensity/</a>  (einfache Bedienung via Copy &amp; Paste)</li>
</ul>
<h4>7. Der Wollmilchsau-Check, der leider noch keine Eier legt:</h4>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Dieses Tool analysiert Texte recht umfassend &#8211; von der Wortanzahl über die Zeichenanzahl und die Keyword-Dichte, dem Komplexitätsfaktor, der Satzlänge bis zum wichtigen Lesbarkeitsindex. Doch leider fehlt der Rechtschreibtest. Ich finde es aber trotzdem sehr praktisch und nutze das Tool rege! Meine Schwachstelle: Modalverben. Örks.</p>
<p>Tooltipp: <a href="http://www.textanalyse-tool.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.textanalyse-tool.de/</a> (nicht immer ganz fehlerfrei, aber einfach zu bedienen und mit vielen Detailprüfungen)</p>
<hr />
<p>Du kennst noch ein Tool, das unbedingt in diese Liste aufgenommen werden sollte? Her damit, ich ergänze diesen Blogbeitrag sehr gerne 😉</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
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		<title>Tipps zur Internet-Recherche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 07:07:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hoaxes, Propaganda, Gerüchte &#8211; wie unterscheidet ihr richtig von falsch? Wer erinnert sich noch an die Website, auf der sogenannte Bonsaikitten angeboten wurden? Katzen, die in gläserne Behälter eingesperrt wurden und so langsam die Form der Gläser annahmen? Eine riesige Empörungswelle schwappte damals durchs Internet &#8211; dabei stand recht schnell fest, dass es sich bei der Website [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hoaxes, Propaganda, Gerüchte &#8211; wie unterscheidet ihr richtig von falsch?</h2>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-10011" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/L%C3%BCge-Wahrheit-430x323.png" alt="Lüge-Wahrheit" width="350" height="263" />Wer erinnert sich noch an die Website, auf der sogenannte Bonsaikitten angeboten wurden? Katzen, die in gläserne Behälter eingesperrt wurden und so langsam die Form der Gläser annahmen? Eine riesige Empörungswelle schwappte damals durchs Internet &#8211; dabei stand recht schnell fest, dass es sich bei der Website um eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bonsai_Kitten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fake-Website amerikanischer Studenten</a> handelte.</p>
<p>Aktuell machen täglich rassistische, verschwörungstheoretische oder schlicht und ergreifend saudumme Geschichten bei Facebook und Co. die Runde: Da soll ein Supermarkt in Kleinkleckersbach zum drölfzigsten Mal von &#8222;Asylbewerbern&#8220; ausgeraubt worden sein &#8211; und der Leiter und Personal bekamen vom &#8222;Staat&#8220; die Anweisung, nichts zu unternehmen und auch keine Anzeigen zu erstatten. Oder eine vermeintlich seriöse Nachrichtenagentur verkündet, dass gerade die Region rund um Bussibussihausen von &#8222;denen da oben&#8220; via Chemtrails besprüht wurde, ein absolut eindeutiges Beweisfoto eines schicken Kondensstreifens vor blauem Himmel ist natürlich angehängt.</p>
<p>Doch ganz so einfach ist es dann doch oft nicht mit der Unterscheidung richtig oder falsch: Da geht zum Beispiel ein Video viral, in dem ein paar Jugendliche behaupten, Flüchtende würden kleine Kinder essen. Diese Jugendlichen werden massiv im Netz gedisst &#8211; doch später stellt sich heraus, dass sich die Perspektive auf die Geschehnisse ein Stück verändert, wenn man die gesamte NDR-Dokumentation sieht. Einen detailreichen Artikel zu diesem Fall gibt&#8217;s bei VICE.</p>
<p>Ihr seht &#8211; es ist schwer zu entscheiden, was man glauben und dann auch <span id="more-9961"></span>in Social Media teilen kann und was nicht. Und es wird immer schwerer. Denn mittlerweile benutzen zum Beispiel rechtsextreme Gruppen Social Media ganz gezielt zur Desinformation und um Ängste zu schüren. Um so wichtiger ist es genau zu wissen, wie man eine Information auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen kann. Hier findet ihr die Plattformen und Suchmaschinen, die ich in einem solchen Fall benutze:</p>
<h3><a href="https://www.google.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google</a> – nutze die Möglichkeiten!</h3>
<p>Suchwort eingeben, auf die Lupe drücken, fertig? Wer so bei Google recherchiert, nutzt nur ein Promille der Möglichkeiten dieses mächtigen Werkzeugs. Denn ihr könnt dort zum Beispiel nach Datum, Sprache oder Herkunftsland filtern, euch nur Bilder oder Videos anzeigen lassen, in den News suchen oder nach Informationen aus eurer Umgebung. Ein paar Tipps und Tricks für die Googlesuche findet ihr in meinem <a href="https://www.christagoede.de/richtig-googeln/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogbeitrag &#8222;Richtig googeln&#8220;</a>, den ich immer mal wieder aktualisiere.</p>
<h3>Recherche in anderen Suchmaschinen</h3>
<p>Nein, es gibt nicht nur Google, auch wenn man wegen der knapp <a href="http://www.seo-united.de/suchmaschinen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">95 % Markanteil </a>den Eindruck gewinnen kann. Für eine fundierte Recherche macht es durchaus Sinn, auch mal andere Suchmaschinen nach Antworten zu befragen, um bei der Suche nach Informationen nicht vollständig dem allmächtigen Google-Algorithmus ausgeliefert zu sein:</p>
<ul>
<li><strong><a href="https://duckduckgo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DuckDuckGo</a>:</strong> eine spannende Alternative zu den großen Suchmaschinen, denn hier werden Nutzerdaten weder erhoben noch gespeichert. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Suchoperatoren fast identisch funktionieren zu Google.</li>
<li><strong><a href="http://www.bing.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bing</a>:</strong> die Suchmaschine des Microsoft-Konzerns. Meiner Erfahrung nach liefert sie ähnliche Ergebnisse wie Google, ein Blick dort hinein könnte sich trotzdem lohnen.</li>
<li><strong><a href="http://de.ask.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ask</a>: </strong>hier könnt ihr ganze Fragen eingeben, Ask hat die Antwort &#8211; behauptet der Anbieter jedenfalls. Ich finde diese Form der Suche aber ganz spannend und nutze die Suchmaschine gelegentlich.</li>
</ul>
<h3><a href="http://www.mimikama.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mimikama.at</a> &#8211; „Zuerst denken – dann klicken“ (ZDDK)</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10008" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Richtig-oder-falsch-430x261.jpg" alt="Richtig oder falsch?" width="350" height="213" />Mein Leben wäre erheblich komplizierter, wenn es diesen rührigen Verein aus Österreich nicht gebe. Der gemeinnützige Verein befasst sich mit Hoaxes, Spam, den fiesen Abo-Fallen und schädlichen Links: Auf einer speziellen <a href="https://www.facebook.com/mimikama.at/?fref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebookseite </a>warnen sie regelmäßig vor neuen Falschmeldungen, die aktuell wieder die Runde machen. Ihr solltet unbedingt Fan dieser Seite werden und die Nachrichten an erster Stelle anzeigen lassen (zur Anleitung <a href="https://www.facebook.com/help/335291769884272/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">geht&#8217;s hier lang</a>!). Und auch die <a href="http://www.mimikama.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mimikama-Website</a> solltet ihr bookmarken und immer mal wieder vorbeisurfen!</p>
<h3><a href="http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hoax-Info</a> der TU Berlin</h3>
<p>Einen Schönheitspreis gewinnt diese Seite mit Sicherheit nicht, denn hier liegt die Qualität eindeutig auf den inneren Werten: In regelmäßigen Abständen wird diese Website aktualisiert und mit den neuesten Infos über Hoaxes, Kettenbriefe und Verschwörungstheorien befüllt. Wenn man sich an das Design und die nicht gerade nutzerfreundliche Navigation gewöhnt hat, wird man bestimmt fündig. Bookmarken lohnt also ebenfalls, wenn ihr wissen wollt, ob euch mit einem bestimmten Inhalt gerade ein Bär aufgebunden werden soll.</p>
<h3><a href="http://hoaxmap.org/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hoaxmap </a>&#8211; wenn es um Gerüchte rund um das Thema Flüchtlinge/Ausländer geht</h3>
<p>In dieser Map werden Gerüchte visualisiert: Einfach auf eins der Worte in der Stichwortwolke klicken und schon bekommt man die Stellen angezeigt, an denen das Gerücht aufgetreten ist. Toll ist, dass dort neben Ort, Datum und Kurzinformationen auch gleich der Link zur Widerlegung des Hoaxes gespeichert wird &#8211; das erleichtert die Quellenrecherche doch erheblich.</p>
<h3><a href="http://newsmap.jp/#/w/de/view/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Newsmap </a>&#8211; der Schlagzeilencheck</h3>
<p>Dieses japanische Newsportal stellt die aktuellen Google News wie ein Puzzle zusammen und sortiert sie auf Klick zum Beispiel nach Ländern, Ressorts, Relevanz und Akutalität &#8211; je größer ein Newsfeld wird, um so mehr Beiträge finden sich in Google News. Diese Seite könnte sehr spannend sein, wenn man zum Beispiel beobachten möchte, wie sich News weltweit verbreiten. Außerdem kann man sich von dort aus direkt in die Zeitungen dieser Welt klicken &#8211; wunderbar!</p>
<h3>Zurückhaltung &#8211; es MUSS nicht alles geteilt werden, was geteilt werden KANN</h3>
<p>Ganz ehrlich: Wenn ich auch nur einen Hauch von Unsicherheit verspüre bei einem Posting, verzichte ich auf das Teilen. Denn ich möchte Hoaxes, Propaganda und Gerüchte nicht weiterteilen. Und trotzdem ist es auch mir schon passiert, dass ich auf Fehlinformationen aufgesessen bin. In diesem Fall lösche ich das Posting sofort, um die Kette des Weiterteilens doch noch zu unterbrechen und entschuldige mich bei denen, die mein Posting schon weitergeteilt haben.</p>
<h3>Und ihr?</h3>
<p>Welche Strategien verfolgt ihr, wenn ihr Informationen sucht oder Dinge auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen wollt? Ich freue mich auf eure Ergänzungen zu diesem spannenden Thema!</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<hr />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede steckt viel Herzblut und noch mehr Fachwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zeitmanagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 08:56:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
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		<category><![CDATA[Zettel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4 Tools, die Zettelmotivation und ein Supertipp für mehr Zeit. &#8222;Arghhhh, ich habe xyz vergessen vor lauter Stress!&#8220; &#8222;Ich weiß gar nicht, wann ich zum Sport gehen soll, ich habe sooooo viel zu tun!&#8220; &#8222;Hach, ich würde ja so viel machen. Wenn ich Zeit hätte!&#8220; Das alles sind Sätze, die das Leben schreibt &#8211; ich habe [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>4 Tools, die Zettelmotivation und ein Supertipp für mehr Zeit.</h2>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8222" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/02/Kalender-430x410.png" alt="Kalender" width="300" height="286" />&#8222;Arghhhh, ich habe xyz vergessen vor lauter Stress!&#8220;</em> <em>&#8222;Ich weiß gar nicht, wann ich zum Sport gehen soll, ich habe sooooo viel zu tun!&#8220; &#8222;Hach, ich würde ja so viel machen. Wenn ich Zeit hätte!&#8220; </em>Das alles sind Sätze, die das Leben schreibt &#8211; ich habe sie vermutlich auch schon 100 Mal gesagt oder gedacht. Sie auch, gelle? Klar, wir alle haben ziemlich viel zu tun, wir jagen von einem Termin zur nächsten Deadline zur nächsten Veranstaltung. Und irgendwo dazwischen findet unser Leben statt, treffen wir unsere Freunde, gehen zum Sport, gehen ins Kino oder auf ein Konzert oder sind auch mal genüsslich faul &#8211; wenn wir Zeit dafür haben. Rausziehen aus dieser Tretmühle können wir uns alle nicht &#8211; was bleibt also? Eine bessere Selbstorganisation natürlich. Und dafür gibt es einige, wirklich tolle Tools, von denen man sich bei diesem schwierigen Thema sehr gut unterstützen lassen kann. Dann braucht es &#8222;nur noch&#8220; ein bisschen Selbstdisziplin und schon haben wir uns Zeitfenster freigeschaufelt, die wir für das benutzen können, was bisher immer zu kurz kam! In diesem Artikel zeige ich, wie ich meine Zeit organisiere, welche Tools ich benutze und wie ich mich selbst überlistet <span id="more-8208"></span>habe, um meine Zeitkontingente sinnvoll zu nutzen. Heraus gekommen ist eine sehr persönliche Mischung aus praktischen Tools, der motivierenden Zettelwirtschaft und einer fiktiven Firma &#8211; aber lesen Sie selbst:</p>
<h3>Tools &#8211; immer an der Frau</h3>
<ul>
<li><strong>Outlook, der Klassiker</strong><br />
Ohne Outlook wäre ich verloren, ehrlich: Denn dort verwalte ich meine ganzen E-Mails und die vielen Kontakte. Ausgeklügelte Regeln, nach denen die Mails automatisch abgelegt werden, halten meinen Posteingang recht sauber &#8211; so habe ich die Dinge, die wirklich wichtig sind, immer im Blick. Ich lasse zum Beispiel meine ganzen Alerts in einen Ordner laufen, den ich jeden Abend checke. Und die Werbemails und Newsletter laufen ebenfalls in nach Themen strukturierte Ordner &#8211; ich kann sie lesen, wenn ich Zeit und Lust habe. Auch meine privaten Mails laufen in spezielle Ordner, damit Geschäfts- und Privatleben auch hier schon getrennt werden. Den Outlook-Kalender synchronisiere ich jeden Morgen mit meinem Smartphone, damit ich meine Termine immer dabei habe. Insgeheim verfluche ich die Erinnerungsfunktionen von Outlook und meinem Smartphone-Kalender, denn dieses nervtötende Plingpling reißt mich immer wieder aus meinen Gedanken. Doch gleichzeitig sorgt der Ton 15 Minuten vor meinem Termin dafür, dass ich pünktlich erscheine oder anrufe.</li>
<li><strong>Evernote, das Zückerchen obendrauf<br />
</strong>Ich benutze Evernote schon etwas länger &#8211; zuerst nur sporadisch als App auf dem Smartphone, mittlerweile auch auf dem PC und in Verbindung mit Outlook. Und zwar in der Premiumversion, denn die ist bei einem Telekom-Handyvertrag inklusive. Ich speichere darauf wichtige Links, Bilder, Ideen, lege Notizbücher zu meinen einzelnen Projekten an, die ich mit anderen teile und gemeinsam bearbeite, und mache sogar handschriftliche Notizen. Nur die Audioaufnahme nutze ich bisher nicht, denn irgendwie finde ich es merkwürdig, mit meinem Smartphone zu reden, wenn ich nicht telefoniere &#8230; Cool ist, dass man Bilder und Textdokumente nicht nur in Notizbüchern sammeln, sondern noch mit Schlagworten versehen kann &#8211; das verkürzt die Suche nach einer bestimmten Information doch immens.  Natürlich kann man Evernote auch offline nutzen, die Synchronisierung erfolgt, wenn man das nächste Mal online ist (auf Wunsch auch ausschließlich über WLAN). Nett: Für die verschiedenen Browser gibt es kleine Plugins, mit denen man Links, Screenshots oder sogar ganze Artikel fix ins passende Notizbuch speichern kann.</li>
<li><strong>Feedly, &#8222;The Place to be&#8220; für RSS-Feeds</strong><br />
Ich lese sehr viele Blogs &#8211; wenn ich mich da jeden Morgen händisch durchklicken müsste, käme ich nicht mehr zum Arbeiten. Also habe ich &#8222;meine&#8220; Blogs in Feedly gesammelt: Einfach einen Account anlegen und die RSS-Feeds dort reinlaufen lassen, Themenordner anlegen nicht vergessen, fertig! Das kriegt wirklich jeder hin. Und für unterwegs gibt&#8217;s natürlich eine App.</li>
<li><strong>Tagpacker, Bookmarking meets Social Media</strong><br />
Ein bisschen experimentiere ich noch mit <a title="Link zu Tagpacker" href="http://www.tagpacker.com/" target="_blank">Tagpacker </a>&#8211; über dieses Tool habe ich einen <a title="Link zu den Deutschen Startups" href="http://www.deutsche-startups.de/2015/02/18/mit-tagpacker-die-web-content-sammlung-optimieren/" target="_blank">Artikel </a>im Deutschen-Startups-Portal geschrieben. Der Grund: Meine Favoritensammlungen in den diversen Browsern gleichen eher kreuz und quer gewachsenen Wildwiesen als einer strukturierten Sammlung wichtiger Links. Doch dieses Tool hat mehr Features als ein reiner Bookmarkingdienst: Man kann seine Links verschlagworten, ein eigenes Profil anlegen und anderen Usern folgen sowie deren Linksammlungen durchsuchen. Die gesammelten Links können auch in frei zusammenstellbaren Keywordwolken, den Tagpacks, sortiert werden &#8211; eine tolle Funktion gerade für große Linksammlungen. Die Integration von bestehenden Linksammlungen kann über den Import eines html-Files erledigt werden und einen kleinen &#8222;Pack it&#8220;-Button für die Browser gibt es auch. Insgesamt ziemlich prima, mir fehlt &#8222;nur noch&#8220; die Umgewöhnung weg von den bekannten Favoritenpfaden.</li>
</ul>
<h3>Motivation mit Zettelwirtschaft</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8225" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/02/M%C3%BClleimer-430x605.png" alt="Papierkorb" width="300" height="422" />Ja, ich lebe ziemlich digital. Und trotzdem habe ich  Zettel! Ganz einfach deshalb, weil ein Zettel, der an meinem Bildschirm klebt oder direkt neben meiner Tastatur liegt, eine viel stärkere Wirkung auf mich hat. Meinen groben Wochenplan mache ich also immer noch händisch, erst die genaue Tagesplanung organisiere ich mir via Outlook. Der Wochenplan kann einfach aus einem A4-Zettel Schmierpapier bestehen oder aus einer schön ausgefüllten Wochenkarte &#8211; das kommt ganz auf meine Lust und Laune an *g*. Doch das wirklich allerbeste an einem Wochenplan ist, dass man ihn Freitags Nachmittags mit Hingabe zerknüllen und in den Papierkorb feuern kann! Ich liebe diesen Moment, an dem ich auf einem Blick sehen kann, was ich in dieser Woche alles geschafft habe! Ich liebe dieses Gefühl. Derart motiviert schreibt sich der Plan für die kommende Woche fast wie von allein, ich schwöre 😉</p>
<h3>Der Supertipp: die ICH AG</h3>
<p>Diese ganzen Tools sind ja alle sehr nett &#8211; aber sie haben mir erst in zweiter Linie geholfen, mehr Zeit für die Pflege meines Blogs und meiner Social Media-Kanäle zu organisieren. Die ultimative Rettung war die Erfindung des Kunden ICH AG! Klingt vielleicht ein bisschen gaga, ich weiß. Aber seit ich für diesen Kunden in jeder Arbeitswoche feste Zeiten reserviert habe, gelingt es mir, regelmäßig zu bloggen, meinen Website-Traffic zu überwachen, nach neuen Themen zu suchen und mich stetig fortzubilden. Ich behandele mich selbst also als Kundin, gebe mir Aufträge, halte Zeiten fest etc. &#8211; schieben gilt nicht! Auch der Service ist identisch, ich halte mich auch in Sachen ICH AG an die Planung und die Termine. Manchmal rechne ich sogar am Ende des Monats aus, wie viel Zeit und damit Geld ich in mein Unternehmen investiert habe. Mit der ICH AG habe ich die Wertigkeit meiner Arbeit für mich selbst erhöht und mich ganz einfach überlistet. Noch mehr Infos zum Kunden ICH und seiner Entstehungsgeschichte finden Sie im wunderbaren <a title="Link zum Artikel" href="http://www.akquiseblog.de/2013/02/der-kunde-ich-oder-wie-ich-lernte-mich-selbst-zu-vermarkten" target="_blank">Akquiseblog</a>.</p>
<h3>Und Sie? Für was brauchen Sie mehr Zeit?</h3>
<p>Brauchen Sie mehr Zeit für Akquise? Fürs Lernen? Zum Nachdenken? Um zum Sport zu gehen? Sich mit Freunden zu treffen? Haben Sie noch ultimative Tipps für mich, wie ich meine knappe Zeit noch besser aufteilen kann? Immer her damit &#8211; denn bei meinem Zeitmanagement ist noch ganz viel Luft nach oben! Außerdem suche ich noch eine einfach zu bedienende, zuverlässige App, mit der ich Visitenkarten verschlagworten und archivieren kann &#8230;</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
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<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen. <strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
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</address>
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		<title>Zeitersparnis in Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2014 09:02:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitersparnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media fest im Griff &#8211; mit den richtigen Tools. Haben Sie sich auch schon öfter mal gefragt, wie manche Menschen das eigentlich hinkriegen, auf Facebook aktiv zu sein UND zu arbeiten? Zu twittern UND auch noch wöchentlich für spannende Blogbeiträge zu sorgen? Immer am Puls der Neuland-Zeit zu sein UND einen Vollzeitjob zu erledigen? Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Social Media fest im Griff &#8211; mit den richtigen Tools.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7596" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/11/Werkzeugkasten-430x314.jpg" alt="Werkzeugkasten" width="300" height="219" />Haben Sie sich auch schon öfter mal gefragt, wie manche Menschen das eigentlich hinkriegen, auf Facebook aktiv zu sein UND zu arbeiten? Zu twittern UND auch noch wöchentlich für spannende Blogbeiträge zu sorgen? Immer am Puls der Neuland-Zeit zu sein UND einen Vollzeitjob zu erledigen? Die Antwort wird in vielen Fällen identisch sein: Diese Menschen sind perfekt organisiert. Sie haben ihren Zeitplan immer fest im Blick, wissen genau, wann sie was erledigen müssen und haben in ihren Arbeitsalltag zeitliche Puffer eingebaut, mit deren Hilfe sie erhöhtes Arbeitsaufkommen abfedern können.</p>
<p>Und nun kommen wir zu meiner – und vielleicht auch zu Ihrer – Realität 😉 : Ja, ich bin <span id="more-7504"></span>organisiert. Ja, ich habe meinen Zeitplan im Blick. Und ja, ich weiß genau, wann ich was zu erledigen habe und liefere meine Arbeitsergebnisse zu 99,9 % pünktlich ab. Und trotzdem ist ein normaler Arbeitstag mit 8 Stunden oft nicht lang genug für mich. Das liegt vor allem an zwei Dingen:</p>
<p><strong>1. Ich prokrastiniere gerne.</strong><br />
Das heißt, ich lasse mich nur all zu gerne ablenken und mache während eines Arbeitstags kleine Pausen, in denen ich Blogs lese oder auf Facebook rumalbere oder diskutiere. Mein Privat- und mein Arbeitsleben sind schon alleine durch Facebook und die vielen Fanpages, die ich dort für meine Kunden betreue, sehr eng miteinander verknüpft. Dieser Zustand stört mich aber nicht wirklich, denn ich liebe meinen Job und mache ihn so gerne, dass ich tatsächlich gerne mehr Zeit damit verbringe, als nach ökonomischen Gesichtspunkten eigentlich notwendig wäre.</p>
<p><strong>2. Ich nutze zu wenige Tools.</strong><br />
Diesen Zustand möchte ich unbedingt ändern: Denn hier gibt es meiner Meinung nach wirklich eine Menge Potenzial, um meinen Arbeitsalltag zu optimieren. Gerade bei der Recherche, der Organisation, dem Monitoring oder der Analyse ergeben sich hier viele Möglichkeiten, wie meine Suche nach Tools ergeben hat. Es gibt natürlich eine Menge erstklassiger Bezahltools, mit denen man sich das Leben wirklich einfach machen kann. Aber auch einige kostenfreie Tools sind sehr gut brauchbar &#8211; und daher gerade für kleine und mittelständische Unternehmen interessant. Ein paar davon stelle ich Ihnen heute vor:</p>
<h3><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="36" height="36" /></strong>Recherche leicht gemacht</h3>
<p><a title="Link zu Buzzsumo" href="http://www.buzzsumo.com" target="_blank">Buzzsumo</a> &#8211; mit dieser Suchmaschine lassen sich ganz einfach Trends aufspüren. Stichworte eingeben und los geht&#8217;s! Sie können in den Ergebnissen sofort erkennen, welche Inhalte am häufigsten auf Facebook, LinkedIn, Twitter, Pinterest und Google+ geteilt wurden. Sie können genau sehen, welche Kanäle über welche Themen diskutiert werden und mit einem etwas genaueren Blick können Sie sogar einzelne Influencer identifizieren.</p>
<p>Topsy &#8211; diese Suchmaschine verspricht, in allen Tweets seit 2006 zu suchen. Ich kann mir ehrlich gesagt gar nicht vorstellen, wie viele drölfzig Milliarden das wohl sein dürften &#8230; Auch Topsy funktioniert denkbar einfach und bietet ähnliche Vorteile wie Buzzsumo. Die Qualität der Suchergebnisse lässt allerdings manchmal sehr zu wünschen übrig. Aber für einen ersten Eindruck reicht es allemal!</p>
<p>Socialmediaplanner (nicht mehr aktiv, bemerkt am 17.4.2015 von einer aufmerksamen Leserin &#8211; vielen Dank ;o)) &#8211; Sie möchten eine erste grobe Einschätzung machen, welche Social-Media-Plattform für Ihr Anliegen geeignet sein könnte? Mit diesem Tool können Sie die Netzwerke nach Interessen, Geschlecht, Altersgruppen, Reichweiten und Aktivität sortieren. Für einen ersten Eindruck ist dieser Planer brauchbar &#8211; er ersetzt aber keine Detailrecherche.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="36" height="36" />Zeitsparende Organisation</h3>
<p><a title="Link zu IFTTT" href="https://ifttt.com" target="_blank">IFTTT </a>&#8211; mit &#8222;If this, than that&#8220; können Sie feste Automatisierungsprozesse erstellen und aktuell 145 Dienste via IFTTT miteinander verbinden, die Sie dann für die automatisierte Erledigung wiederkehrender Aufgaben nutzen können. Einige Menschen benutzen IFTTT auch, um neue Blogartikel  vollautomatisch in verschiedene Social-Media-Kanäle zu teilen &#8211; ich mag das nicht, weil mir die persönliche Ansprache fehlt.</p>
<p><a title="Link zu Hootsuite" href="http://www.hootsuite.com" target="_blank">Hootsuite</a> &#8211; ein Social-Media-Dashboard, mit dem Sie Twitter, Facebook, Google+, LinkedIn, foursquare, WordPress und mixi im Blick halten und mit Inhalten versorgen können. Der entscheidende Vorteil ist, dass Sie alle Netzwerke in einem Tool versammelt haben und die mühselige Klickerei zwischen verschiedenen Browsertabs wegfällt. Ideal für stressige Zeiten, da hier keine Prokrastinationsgefahr besteht ;o))</p>
<p><a title="Link zu Feedly" href="http://www.feedly.com" target="_blank">Feedly</a> &#8211; der RSS-Reader ist tot, es lebe der RSS-Reader! In Feedly habe ich alle Blogs, die ich gerne lese, via RSS-Feed gesammelt. Diese Abos an einem Ort lassen sich von mir leicht quer lesen, denn ich muss mich ja nun nicht durch 50 verschiedene Blogs klicken, um zu sehen, was dort veröffentlicht wurde. Das Handling ist denkbar einfach, Sie brauchen nur die URL des RSS-Feeds, den Sie abonnieren möchten.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="36" height="36" />Monitoring ganz nebenher</h3>
<p><a title="Link zu Google Alerts" href="https://www.google.de/alerts" target="_blank">Google Alerts</a> &#8211; dieses Angebot begeistert mich immer wieder. Es funktioniert recht zuverlässig und ist wirklich kinderleicht zu bedienen. Eine genaue Anweisung habe ich bereits in diesem Blog veröffentlicht, vielleicht surfen Sie mal vorbei: <a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/" target="_blank">Tipps &amp; Tricks – Google Alerts richtig nutzen.</a></p>
<p><a title="Link zu Facebook Insights" href="https://www.facebook.com/insights/" target="_blank">Facebook Insights</a> &#8211; klicken Sie oben auf Ihrer Fanpage auf den Navigationspunkt &#8222;Statistiken&#8220;. Dort erfahren Sie viele Details über das Alter Ihrer Nutzer, das Geschlecht oder die Zeiten, zu denen Ihre Fans online sind. Spannend sind auch die Auswertungen der einzelnen Postings &#8211; hier kann man sehr gut erkennen, welche Postings gut gelaufen sind und welche nicht.</p>
<p><a title="Link zum Tool" href="http://who.unfollowed.me/" target="_blank">Who unfollowed me</a> &#8211; Sie möchten gerne wissen, wer Ihrem Twitteraccount nicht mehr folgt? Hier finden Sie die Ergebnisse. Eine persönliche Anmerkung: Ich benutze dieses Tool nicht, weil ich mich nicht mit negativen Dingen beschäftigen mag. Aber trotzdem könnte ein solches Tool für den einen oder anderen von Vorteil sein &#8211; das möge jeder im Einzelfall für sich selbst entscheiden.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="36" height="36" />Einfache Analyse</h3>
<p><a title="Link zu Fanpagekarma" href="http://www.fanpagekarma.com/" target="_blank">Fanpagekarma </a>&#8211; mit Fanpagekarma können Sie Ihre Facebook-Aktivitäten analysieren und verbessern, die anderen Netzwerke gibt&#8217;s leider nur im Bezahlmodell. Außerdem können Sie mit diesem Tool Benchmarking-Analysen fahren und zum Beispiel Ihre Fanpage mit der der Konkurrenz vergleichen. Praktisch: Man bekommt jede Woche einen kleinen Überblick über die Aktivitäten via Mail zugesendet.</p>
<p><a title="Link zu Quintly" href="https://www.quintly.com/" target="_blank">Quintly </a>&#8211; dieses Analysewerkzeug geht in der kostenfreien Variante mit ähnlichen Features wie Fanpagekarma an den Start &#8211; so können Sie zum Beispiel auch hier Ihre Fanpage überwachen und mit anderen Seiten vergleichen. Ich lasse beide Analysetools mitlaufen, einen echten Liebling habe ich noch nicht. Fanpagekarma liegt leicht vorne, aber das liegt daran, dass es Quintly nur auf Englisch gibt.</p>
<p><strong>Meine Frage an Sie:</strong> Welche Tools benutzen Sie, um Ihren Arbeitsalltag in Social Media möglichst effektiv zu gestalten? Ich bin gespannt auf Ihre Tipps, denn bei mir besteht durchaus Optimierungspotenzial 😉</p>
<address>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></address>
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<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
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		<title>Bilder in Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2014 13:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Bildgrößen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Täglich grüßt das Murmeltier &#8211; Bildergrößen und andere Kleinigkeiten. Wissen Sie aus dem Kopf, wie groß das Bild für ein ganz normales Facebook-Posting sein sollte? Welche Maße Ihr Unternehmens-Logo idealerweise haben sollte, damit es perfekt auf Xing passt? Oder wie Sie einen Artikel mit Bild auf Twitter posten können? Und wussten Sie, dass es nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Täglich grüßt das Murmeltier &#8211; Bildergrößen und andere Kleinigkeiten.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-6080" alt="Murmeltier sagt Hallo" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/03/Murmeltier.jpeg" width="242" height="242" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/03/Murmeltier.jpeg 403w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/03/Murmeltier-300x300.jpeg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/03/Murmeltier-150x150.jpeg 150w" sizes="auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px" />Wissen Sie aus dem Kopf, wie groß das Bild für ein ganz normales Facebook-Posting sein sollte? Welche Maße Ihr Unternehmens-Logo idealerweise haben sollte, damit es perfekt auf Xing passt? Oder wie Sie einen Artikel mit Bild auf Twitter posten können? Und wussten Sie, dass es nicht nur Blindtext, sondern auch Blindbilder gibt? Aus dem Stand heraus wissen wir aber alle, dass Bilder in Social Media sehr wichtig sind: Wir teilen Bilder in den Sozialen Netzwerken und stellen immer wieder fest, dass wir so höhere Interaktionsraten erreichen. Und wir behübschen unsere Blogs mit Fotografien oder Cliparts &#8211; und zwar so, dass die Bilder automatisch mitgezogen werden, wenn jemand den Beitrag teilt oder kommentiert. Doch wie soll man sich all diese verschiedenen Formate merken, die <span id="more-6066"></span>in den verschiedenen Kanälen benutzt werden?</p>
<p>Ich gebe zu: Ich weiß die ganzen Details rund um die Bilder oft nicht sofort aus dem Kopf. Und schon gar nicht für alle verschiedenen Plattformen und Kommunikationskanäle, die ich am Tag bediene. Doch wie heißt es so schön: Was man nicht im Kopf hat, hat man in der Linksammlung ;o)) Heute zeige ich Ihnen drei Links, mit denen ich mir die tägliche Arbeit im Social Web vereinfache:</p>
<h3><a title="Link zum Social Media Image Maker" href="http://www.autreplanete.com/ap-social-media-image-maker/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Media Image Maker</a></h3>
<p>Seit letztem Jahr absoluter Favorit unter meinen Tools: Im <a title="Link zum Image Maker" href="http://www.autreplanete.com/ap-social-media-image-maker/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Media Image Maker </a>können Sie Bilder für aktuell 16 verschiedene Social Media-Plattformen hochladen oder via Drag &amp; Drop auf die Seite ziehen. Jetzt können Sie das Bild direkt mithilfe von passgenauen Schablonen beschneiden. Runterladen, fertig &#8211; das geht wirklich ratzfatz! Und wenn Sie Lust haben, können Sie auch noch mit den spaßigen und spannenden Effekten rumexperimentieren, die der Image Maker auch gleich noch an Bord hat.<br />
EXTRAPLUS: Dieses Tool ist so einfach zu handeln, dass sogar extreme Bildbearbeitungslaien damit klar kommen. Daumen hoch an die Entwickler ;o))</p>
<h3>TwitPicPick</h3>
<p>Topaktuell und spannend für alle Twitteratis: Als erstes ziehen Sie sich von der Website TwitPicPick ein kleines Bookmarklet in Ihren Browser. Wenn Sie jetzt auf der Website sind, deren Link Sie twittern möchten, klicken Sie in Ihrer Favoritenleiste auf &#8222;Twitpic this!&#8220;. Nun müssen Sie sich bei Twitter anmelden. Im nächsten Schritt zieht sich TwitPicPick bis zu drei Bilder, aus denen Sie sich eins aussuchen. Im selben Popup-Fenster geben Sie nun Ihren Tweet ganz normal mit Hashtags oder Links ein und drücken auf posten &#8211; fertig ist der Tweet mit großem Vorschaubild!<br />
ACHTUNG: Dieses Tool sollten Sie sparsam einsetzen, denn sonst gehen Sie Ihren Followern schnell auf die Nerven. Twitter ist schließlich ein textlastiger Microblog und keine Fotocommunity.</p>
<h3>LoremPixel</h3>
<p>Kein Witz: Ja, es gibt nicht nur Blindtext, sondern auch &#8222;Blindbilder&#8220;! Ich benutze LoremPixel zum Beispiel, wenn ich mir zum Beispiel vorab einen Blogbeitrag anschauen möchte, der noch keine Bilder hat. Denn auch Texterinnen brauchen öfter mal eine detailreiche optische Anmutung, um zu sehen, ob der Text so funktioniert wie er sollte. Und bevor ich mich auf die Suche nach geeigneten &#8222;Blindbildern&#8220; begebe, klicke ich lieber auf diesen Dienst und lasse mir das gewünschte Bild in der gewünschten Qualität und Größe anzeigen &#8211; ideal!<br />
URHEBERRECHT: Bitte beachten Sie in Sachen Bilder IMMER die Urheber- und die Persönlichkeitsrechte und kennzeichnen Sie diese sorgfältig. Aber das wissen Sie selbst ;o))</p>
<p>Mit welchen Tools, Tipps oder Tricks erleichtern Sie sich den Umgang mit Bildern in Social Media?</p>
<p><em>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></em> </p>
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		<title>Social Media Helferlein</title>
		<link>https://www.christagoede.de/social-media-helferlein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2013 08:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de.de/?p=5340</guid>

					<description><![CDATA[<p>5 Tools für mehr Professionalität Ja, ein professionelles Social Media-Engagement ist harte Arbeit. Und es erfordert Disziplin und Ausdauer. Doch was ein Glück gibt es zahllose kostenlose Helferlein, die einem die Arbeit erleichtern. Einige davon arbeiten wie kleine Detektive, die das gesamte Internet im Blick haben. Ein paar stelle ich Ihnen heute vor: Die Steuerzentrale- [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>5 Tools für mehr Professionalität</h2>
<p><a href="https://www.christagoede.de/social-media-helferlein"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5353 alignright" alt="Detektiv mit Lupe" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/11/Bild1-rot-430x545.png" width="258" height="327" /></a>Ja, ein professionelles Social Media-Engagement ist harte Arbeit. Und es erfordert Disziplin und Ausdauer. Doch was ein Glück gibt es zahllose kostenlose Helferlein, die einem die Arbeit erleichtern. Einige davon arbeiten wie kleine Detektive, die das gesamte Internet im Blick haben. Ein paar stelle ich Ihnen heute vor:<span id="more-5340"></span></p>
<h3>Die Steuerzentrale- das Dashboard für Ihren Auftritt</h3>
<p>Mit einem guten Social Media-Dashboard haben Sie Ihre Auftritte im Griff: Mit <a title="Link zu Hootsuite" href="http://www.hootsuite.com" target="_blank">Hootsuite </a>können Sie zum Beispiel Twitter, Facebook, Google+, LinkedIn, foursquare, Ihr WordPress-Blog und mixi steuern. Im Publisher können Sie Beiträge im Voraus planen und automatisiert veröffentlichen. Außerdem sehen Sie Postings oder Tweets, in denen Sie erwähnt werden und können eventuell daraus erfolgende Gespräche nachverfolgen. Mit der kostenlosen Version kommen Sie schon ziemlich weit &#8211; Sie können sogar mit anderen zusammen Ihre Auftritte bearbeiten. Ab 9,99 Dollar im Monat gibt Ihnen Hootsuite sogar Diagramme über das Wachstum, die Interaktionsraten oder zum Beispiel die Reichweiten Ihres Engagements aus &#8211; die Geschäftsleitung wird&#8217;s freuen ;o))</p>
<h3>Die Seitenstatistiken &#8211; Aktivitäten auswerten</h3>
<p>Wie oft schauen Sie sich die Seitenstatistik Ihrer Facebook-Fanpage an? Selten? Oder gar nie? Dann wird&#8217;s aber Zeit! Klicken Sie auf Ihrer Fanpage oben rechts auf &#8222;Statistiken anzeigen&#8220; und schon landen Sie bei &#8222;Page  insights&#8220;. Schon in der grafisch aufbereiteten Übersicht sehen Sie das Wachstum Ihrer Seite, die Beitragsreichweite und die Interaktionen. Doch die meiner Ansicht nach tollste Funktion ist die Beitragsübersicht: Hier sehen Sie auf einen Blick, welche Beiträge eine hohe Reichweite und/oder eine hohe Interaktionsrate durch Klicks oder Gefällt mir erreicht haben. Im Reiter &#8222;Beiträge&#8220; können Sie zum Beispiel sehen, um welche Uhrzeit die meisten Ihrer Fans online sind &#8211; diese Zeit ist selbstverständlich die ideale Zeit für Ihre Postings ;o))</p>
<h3>Zeitgesteuerte Beiträge &#8211; posten, wenn die Fans online sind</h3>
<p>Ich habe es weiter oben bereits erwähnt: Mit einem guten Social Media-Dashboard können Sie Beiträge zeitgesteuert publizieren. Wichtig ist, dass Sie im ersten Schritt auswerten, wann Ihre Fans überhaupt online sind. Denn leider muss ich Ihnen sagen: Es gibt hier keine &#8222;goldene Regel&#8220;, jeder Auftritt, den ich betreue, hat seine eigenen Sitten und Gepflogenheiten. Sollten Sie kein Dashboard benutzen wollen, weil Sie ohnehin &#8222;nur&#8220; auf Facebook unterwegs sind, können Sie auch dort direkt Ihre Seitenbeiträge zeitgesteuert publizieren: Unten links im Postingfenster ist eine kleine Uhr &#8211; einfach klicken, Datum und Uhrzeit eingeben und auf &#8222;Planen&#8220; klicken. Mit einem Klick ins Aktivitätenprotokoll können Sie jederzeit alle Beiträge betrachten, die Sie bereits geplant haben.</p>
<h3>Die Überwachung &#8211; immer mit einem Auge dabei</h3>
<p>Große Unternehmen kaufen sich zumeist eine Software, mit der sie ihre Social Media-Aktivitäten überwachen, analysieren und auswerten. In diesem Bereich gibt es viele mächtige Werkzeuge, die sogar eine Echtzeitüberwachung ermöglichen! Die Krux: Kleinere Unternehmen oder Freiberufler wie ich können sich diese Tools oft nicht leisten. Wir sollten auf eine Vielzahl von Gratis-Tools zurückgreifen, um unser Engagement im Auge zu behalten. Hier eine kleine Auswahl: Mit <a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/">Google Alerts</a> lassen Sie Google automatisiert nach Ihren Topkeywords suchen. Alert.io sendet Ihnen eine Mail, sobald es eine neue Erwähnung entdeckt hat &#8211; genau wie hyberalerts.no oder <a title="Link zu Talkwalker" href="http://www.talkwalker.com/alerts" target="_blank">talkwalker.com</a>. Ich empfehle Ihnen unbedingt, alle diese kostenlosen Tools zu verwenden, denn leider arbeitet keins davon verlässlich. Die Mischung macht&#8217;s also in diesem Fall ;o))</p>
<h3>Der Redaktionsplan &#8211; den Überblick behalten</h3>
<p>Ein Redaktionsplan gehört eigentlich zum ganz kleinen 1 x 1 für alle, die professionelle Öffentlichkeitsarbeit betreiben &#8211; ganz gleich, ob in Print, TV/Radio oder eben im Internet. Doch leider wird sogar diese kleine Rechenaufgabe oft sträflich vernachlässigt. Die Folge: unregelmäßige Postingintervalle, die jeden Social Media-Kanal ungepflegt erscheinen lassen. Mit einem kleinen Redaktionsplan können Sie das umgehen: Planen Sie Ihre Beiträge zum Beispiel über einen Monat und achten Sie auf die Streuung der Themen. Mit einem Redaktionsplan sehen Sie auf einen Blick, wo noch Lücken sind oder welche Postings verschoben werden können, wenn es brandaktuelle Neuigkeiten gibt. Eine Sammlung guter Vorlagen finden Sie <a title="Link zu den Redaktionsplänen" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/social-media-redaktionsplan-muster-als-vorlage" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Welche kleine Helferlein kennen Sie noch, die für einen professionellen Social Media-Auftritt wichtig sind? Ich freue mich auf Ihren Input!</p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></address>
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		<title>This is how I work</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2013 06:03:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsweise]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So blogge ich &#8211; ein Blogstöckchen Annette Schwindt von Schwindt PR warf mir von ihrem Blog aus ein Blockstöckchen zu: &#8222;This is how I work&#8220;. Gestartet wurde diese Blogparade vom US-amerikanischen Lifehacker-Blog. Isabell Donnerhall von www.donnerhallen.de holte dieses spannende Thema nach Deutschland und beantwortete all die schönen Fragen gleich selbst in diesem Blogbeitrag. Ich reihe mich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>So blogge ich &#8211; ein Blogstöckchen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4231" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/07/wood-56564_150.png" alt="Stockchenstapel" width="150" height="112" />Annette Schwindt von Schwindt PR warf mir von ihrem Blog aus ein Blockstöckchen zu: &#8222;This is how I work&#8220;. Gestartet wurde diese Blogparade vom US-amerikanischen Lifehacker-Blog. Isabell Donnerhall von <a href="http://www.donnerhallen.de/">www.donnerhallen.de</a> holte dieses spannende Thema nach Deutschland und beantwortete all die schönen Fragen gleich selbst in diesem <a title="Link zum Blogbeitrag" href="http://www.donnerhallen.de/2013/05/07/this-is-how-i-work/" target="_blank" rel="noopener">Blogbeitrag</a>. Ich reihe mich gerne ein!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Bloggerinnen-Typ:</strong><br />
Irgendwo zwischen strategisch und konfus. Eigentlich ist dieses Blog ziemlich themenfixiert: Ich beschäftige mich mit <span id="more-4217"></span>Text und Social Media. Mich interessieren die Strategien und die Hilfsmittel, mit denen man entweder besser texten oder erfolgreich Social Media betreiben kann. Aber manchmal schreibe ich auch <a title="Rezension: BrainRead" href="https://www.christagoede.de/rezension-brainread/" target="_blank" rel="noopener">Rezensionen</a>, publiziere &#8222;interessante&#8220; Fundstücke oder beschreibe, wie man <a title="Richtig googeln" href="https://www.christagoede.de/richtig-googeln/" target="_blank" rel="noopener">richtig googelt</a>.</p>
<p><strong>Gerätschaften digital:</strong><br />
Mein treuer Begleiter ist ein HP-Pavillion, dem ich eine superfixe SSD-Festplatte gegönnt habe. Den Laptop schließe ich im Büro an einen 25-Zöller an &#8211; ab einem bestimmten Alter sind große Bildschirme einfach bequemer ;o)) Kombiniert mit einem HTC-Smartphone und einem Asus-Tablet habe ich mir eine Arbeitsumgebung geschaffen, die perfekt zu mir passt und mobil ist.</p>
<p><strong>Gerätschaften analog:<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4224" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/07/B%C3%BCcher.png" alt="Meine Notizbücher" width="160" height="219" /></strong>Notizbuch und Stift. Ich habe fast immer ein kleines Büchlein und einen Stift dabei und kritzele dort Ideen, Wireframes, Sitemaps oder ganze Sätze hinein. Leider ist meine Handschrift mittlerweile so mies, dass ich mit meinen Notizen jedem Arzt Konkurrenz mache. Das finde ich sehr schade!<br />
<strong><br />
Arbeitsweise:</strong><br />
Strategisch. Ich habe den <a title="Link zum Blogbeitrag" href="http://www.akquiseblog.de/2013/02/der-kunde-ich-oder-wie-ich-lernte-mich-selbst-zu-vermarkten" target="_blank" rel="noopener">Kunden &#8222;Ich&#8220;</a> erfunden und für diesen Kunden reserviere ich bei meiner Wochenplanung ausreichend Zeit. Diese Form der Selbstüberlistung klappt hervorragend.</p>
<p><strong>Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?</strong><br />
Ich blogge immer gleich in WordPress &#8211; so spare ich Zeit. Recherche betreibe ich über verschiedene Suchmaschinen &#8211; und das meist sehr detailliert. Außerdem habe ich ja Facebook, Twitter und Google+, die schier unerschöpflichen Fundgruben für Wissen, Ideen und Input. Interessante Fanpages habe ich auf Facebook zum Beispiel in eine Interessensliste zusammengefasst &#8211; ein Klick in eins meiner Themen und ich bin rund um gut informiert! <a title="Link zu Feedly" href="http://www.feedly.com" target="_blank" rel="noopener">Feedly </a>versorgt mich täglich mit meinen abonnierten RSS-Feeds. Mit der Bookmark-Verwaltung tue ich mich aus irgendeinem Grund schwer: Delicious ist aber mein Hauptspielplatz für alles, was ich irgendwann später mal lesen will &#8230;</p>
<p><strong>Wo sammelst du deine Blogideen?<br />
</strong>In meinem Blog. Ich lege für jede Themenidee sofort einen neuen Beitrag an und packe dort relevante Links, erste Textideen und anderen Input rein. So habe ich immer einen ganzen Pool von angefangenen Beiträgen, die ich dann recht fix fertig schreiben kann.</p>
<p><strong>Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet?<br />
</strong>Zeit sparen ist nicht meine oberste Priorität. Jeder Blogbeitrag dauert eben so lange wie er dauert!</p>
<p><strong>Benutzt du eine To-do-List-App? Wenn ja, Welche?<br />
</strong>Ich habe mit vielen Tools wie zum Beispiel <a title="Link zu Evernote" href="https://evernote.com/intl/de/" target="_blank" rel="noopener">Evernote </a>experimentiert &#8211; und bin wieder beim Wochenplan aus Papier gelandet. Nicht weil das so praktisch ist. Sondern weil ich es LIEBE, jeden Freitag den Wochenplan zu zerknüllen und zu entsorgen. Dieses Gefühl ist mein &#8222;Wochenabschlussgefühl&#8220; und das möchte ich einfach nicht missen.</p>
<p><strong>Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät, ohne das du nicht leben kannst?<br />
</strong>Es gibt Dinge, ohne die ich das Haus nicht verlasse &#8211; eine meiner Handtaschen zum Beispiel. Denn irgendwo müssen die ganzen kleinen Geräte ja verstaut werden.</p>
<p><strong>Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?</strong><br />
Hm, diese Frage finde ich schwer. Wenn ich dem Feedback anderer Glauben schenken mag, kann ich ansteckend und motivierend wirken &#8211; gerade bei meinem Lieblingsthema Social Media. Und man sagt mir nach, dass ich ziemlich viel Humor hätte ;o)) Langweilig wird es bei mir/mit mir also eher selten.</p>
<p><strong>Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?</strong><br />
Nichts, ich mag es ruhig, wenn ich schreibe.</p>
<p><strong>Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall?</strong><br />
Je älter ich werde, um so mehr weiß ich die frühen Tagesstunden zu schätzen.</p>
<p><strong>Eher introvertiert oder extrovertiert?</strong><br />
Das ist leicht &#8211; extrovertiert. Die kleine Rampensau in mir ist ziemlich groß &#8230;</p>
<p><strong>Wer sollte diese Fragen auch beantworten?</strong><br />
<a title="Link zum Blog" href="http://www.texterella.de/" target="_blank" rel="noopener">Susanne Ackstaller</a>, <a title="Link zum Blog" href="http://ungehobelt.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener">Jule Axmann</a>, <a title="Link zu Paulas Indienblog" href="http://paulindiana.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener">Paula Landes </a>mit einem ihrer zwei Blogs, <a title="Link zum Blog" href="http://zeilenvogel.de/blog/" target="_blank" rel="noopener">Annika Lamer </a>und <a title="Link zum Blog" href="http://netzgewandt.de/" target="_blank" rel="noopener">Martina Troyer</a>.</p>
<p><strong>Der beste Rat, den du je bekommen hast?</strong><br />
Zerdenk nicht alles, mach es einfach!</p>
<p><strong>Noch irgendwas wichtiges?</strong><br />
Ja! Danke für dieses Blogstöckchen. Ich finde es superspannend zu lesen, wie andere BloggerInnen arbeiten. Eine Liste aller Bloggerinnen, die bisher mitgemacht haben, findet ihr hier: <a href="http://www.donnerhallen.de/2013/05/12/so-arbeiten-andere-bloggerinnen/">http://www.donnerhallen.de/2013/05/12/so-arbeiten-andere-bloggerinnen/</a></p>
<address>Bildquellenangabe: oben <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a>, unten Christa Goede</address>
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