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	<title>Selbstvermarktung Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Persönlichkeit und Selbstständigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 06:56:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Persönlichkeit auf der Website? Ja, es darf ein bisschen mehr sein. Ein bisschen viel mehr! Puh. Immer wieder und immer noch lese ich auf den Websites von Einzelselbstständigen das Wort &#8222;WIR&#8220; &#8211; und dann kommt auf der Über-uns-Seite raus, dass es sich um eine einzelne Person handelt. Warum nur? Okay, als ich vor 17 Jahren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Persönlichkeit auf der Website? Ja, es darf ein bisschen mehr sein. Ein bisschen viel mehr!</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-15910 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit.jpg" alt="Drei Monster mit Persönlichkeit" width="450" height="267" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit.jpg 1848w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit-300x178.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit-1024x607.jpg 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit-768x455.jpg 768w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit-1536x910.jpg 1536w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" />Puh. Immer wieder und immer noch lese ich auf den Websites von Einzelselbstständigen das Wort &#8222;WIR&#8220; &#8211; und dann kommt auf der Über-uns-Seite raus, dass es sich um eine einzelne Person handelt. Warum nur? Okay, als ich vor 17 Jahren mit meiner Selbstständigkeit startete, habe ich auch noch diese drei hochgestapelten Mehr-Personen-Buchstaben verwendet. Weil ich mich größer machen wollte, als ich eigentlich bin. Doch ich bin sehr schnell dahinter gekommen, dass die Kundinnen und Kunden das ohnehin bemerken 😉 Und seit dieser Zeit verwende ich die drei sehr persönlichen Buchstaben ICH. Für wen sollte ich auch sonst sprechen auf meiner eigenen Website außer für mich und meine Persönlichkeit?</p>
<p>Deswegen heute mein Plädoyer: Ja, pack bitte mehr von deiner Persönlichkeit in deine Website! Denn dafür gibt es viele gute Gründe:</p>
<h3>Persönlichkeit macht sichtbar.</h3>
<p>Aalglatte Menschen bleiben nicht im Gedächtnis &#8211; wie auch, an ihnen tropft alles ab! In Erinnerung bleiben uns allen die Menschen, die etwas Besonderes an sich haben. Und das kann alles Mögliche sein: ein Tonfall, eine Handtasche, ein Witz. Oder negativ: der Mundgeruch, die Art zu reden, ein Blick. Und da liegt auch die Krux einer authentischen Persönlichkeit: Wir alle können nicht entscheiden, wie unsere <span id="more-15894"></span>Persönlichkeit bei unserem Gegenüber ankommt. Denn Authentizität und damit Sympathie oder auch Antipathie entsteht nicht in uns, sondern bei dem Menschen, der unsere Botschaft empfängt. Doch das sollte dich nicht davon abhalten, deine Persönlichkeit sichtbar zu machen &#8211; denn du kannst ohnehin nicht für alle arbeiten. Dann doch lieber für die richtigen!</p>
<h3>Persönlichkeit macht unterscheidbar.</h3>
<p>Mal ehrlich: Wer hat sich noch nicht den Kopf über sein eigenes Alleinstellungsmerkmal zerbrochen? Ich mach das immer wieder &#8230; und ja, es gibt ein paar knallharte Fakten, die mich von anderen Texterinnen und Textern unterscheiden &#8211; meine fast 30 Jahre Erfahrung in diesem Beruf zum Beispiel. Aber es gibt noch viel mehr sogenannte Softskills: Ich denke immer ganzheitlich und betrachte den gesamten Auftritt eines Unternehmens. Denn da kann ich viel lernen über die Firma und mit kleinen Hinweisen dafür sorgen, dass ein professioneller Auftritt ganz aus einem Guss konzipiert und umgesetzt wird. Außerdem sage ich immer meine ehrliche Meinung, wenn ich um Rat gefragt werde – und das müssen Kundinnen und Kunden erst mal aushalten!  Genau wie mein äußeres Erscheinungsbild: Denn ich bin die dicke Rothaarige mit den Tätowierungen, die immer Turnschuhe an hat. Und wiedererkannt wird 😉</p>
<h3>Persönlichkeit lockt tolle Kundinnen und Kunden an.</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-8316" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot.png" alt="Das Ziel" width="250" height="276" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot.png 567w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot-271x300.png 271w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" />Wir alle leben in unserer ganz eigenen Filterblase, in der sich Werte und Ansprüche relativ decken. Denn nur so fühlen wir uns wohl und haben nicht permanent das Gefühl, uns auseinandersetzen zu müssen über elementare Grundsätze. Wenn du es also schaffst, auf deiner Website deine eigene Persönlichkeit, deine Werte und deine Vorstellungen durchscheinen zu lassen, wirst du damit Kundinnen und Kunden anlocken, mit denen du wirklich gerne – und damit auch viel besser – zusammen arbeiten kannst. Auch die Kommunikation wird eine andere, wenn auf derselben Frequenz gefunkt wird. Du denkst nun, dass du damit auch Menschen vergraulst? Ja, das stimmt. Und das ist auch gut so! Denn mit denen, die deine Website und deine Werte nicht ansprechen, willst du auch gar nicht zusammenarbeiten 😉</p>
<h2>Persönlichkeit zeigen – wie geht das?</h2>
<p>Ja, das ist nicht ganz einfach &#8211; zumindest der erste Schritt dahin. Doch wenn du den gegangen bist, dann wird es immer leichter. Und irgendwann kannst du gar nicht mehr anders, versprochen! Der Weg ist aber sehr individuell, es gibt also kein Patentrezept dafür &#8211; einzig vor Superlativen solltest du dich hüten. Denn niemand von uns ist perfekt. Doch ich habe ein paar Ideen für dich, die dich vielleicht inspirieren, deine eigene Persönlichkeit besser sichtbar zu machen:</p>
<h3>Die Fotos auf deiner Website.</h3>
<p>Du bist eigentlich eher der lockere Typ, auf deiner Website hast du aber Stockbilder und ein klassisches Business-Foto eingebaut? Dann überlege dir doch mal, welche Art Foto dich besser präsentieren würde: In welcher Kleidung und in welcher Pose fühlst du dich in geschäftlichen Zusammenhängen wohl? Bingo, da hast du dein nächstes Fotomotiv, das du mit einer guten Fotografin oder einem guten Fotografen super umsetzen kannst. Denn auch diese Berufsgruppe ist es leid, immer die gleichen Lächeln-ohne-Zähne-Fotos vor blauen Hintergründen zu machen.  Und das Stockmaterial kannst du auch gleich austauschen &#8211; vielleicht gegen mehr Fotos von dir selbst? Dich, bei der Arbeit? Als Ganzkörperbild vor einer tollen Kulisse in deiner Heimatstadt? Einzige Einschränkung: Die Fotos sollten nicht privat wirken, sondern persönlich.</p>
<h3>Deine Über-mich-Seite.</h3>
<p><em><img decoding="async" class="alignright wp-image-13486" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Kinder-spielen-mit-einem-Ball.jpg" alt="Kinder spielen mit einem Ball" width="250" height="183" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Kinder-spielen-mit-einem-Ball.jpg 1013w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Kinder-spielen-mit-einem-Ball-300x219.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Kinder-spielen-mit-einem-Ball-768x561.jpg 768w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" />Schon als Kind wollte ich</em> &#8230;. hey, niemand bucht ein Kind! Und nur, weil du deinen Job schon als Kind superduper fandest, heißt das nicht, dass du ihn als erwachsener Mensch tatsächlich als Business verkaufen kannst. Ich wäre sonst Päpstin geworden. Ehrlich.<br />
Auch dein Lebenslauf interessiert in den allermeisten Fällen eher weniger. Denn gerade, wenn du schon ein paar Jahre auf dem Buckel hast, ist neben deinem Wissen deine Erfahrung das, was die Kundinnen und Kunden einkaufen! Diese Erfahrung muss genau wie deine Persönlichkeit überall auf der Website durchschimmern &#8211; und erst recht in der persönlichsten Seite, der Über-mich-Seite. Im <a href="https://www.christagoede.de/die-ueber-mich-seite/">Blogbeitrag &#8222;Die Über-mich-Seite&#8220;</a> habe ich ein paar Ideen gesammelt, wie du diese Seite vielleicht persönlicher gestalten kannst. Du hast ganz andere Ideen? Prima. Dann nimm deinen Mut zusammen und leg los!</p>
<h3>Deine Sprache – on- wie offline.</h3>
<p>Ich schreibe, wenn ich für mich schreibe, meist eine ganz spezielle Mischung aus Rotzigkeit und Fluffigkeit &#8211; gewürzt mit ganz viel Humor. Denn genau so bin ich. Für meine Kundinnen und Kunden schreibe ich in deren Sprachwelt. Diese Sprachwelt finde ich, indem ich sehr genau zuhöre. Denn die allermeisten Menschen sprechen sehr klar – doch wenn sie das aufschreiben sollen, gleiten sie in diese verquaste Pseudosprache ab, die sogenanntes &#8222;Schriftdeutsch&#8220; oft ausmacht. Dabei sind drei eingeschobene Nebensätze und möglichst viele Substantivierungen kein Zeichen von Intelligenz. Sondern eher dafür, dass da jemand die vielen Möglichkeiten der schönen deutschen Sprache nicht kennt! Und wenn du wie ich eine eher &#8222;erdige Sprache&#8220; hast, dann kannst du diese auch in deinen geschriebenen Texten verwenden. Warum etwas simulieren, was du nicht bist? Es kommt sowieso raus 😉</p>
<p>Ja, dafür brauchst du Mut. Das ist zwar eigentlich sehr schade, doch wir alle haben gelernt, dass wir uns am besten anpassen, wenn wir durchs Leben kommen wollen. Aber an was passen wir uns da eigentlich an? An das, was diese ominösen anderen Menschen von uns denken könnten? WTF, das sollte dich nicht interessieren! Denn du lebst dein Leben für dich und nicht für andere. Auch als Selbstständige oder Selbstständiger hast du es verdient, glücklich und zufrieden Geld verdienen zu dürfen. Weil dir dein selbst gebackener Job Spaß machst. Und du für großartige Kundinnen und Kunden arbeitest. Diese blöde Devise von der Arbeit, die nur gut ist, wenn sie irgendwie wehtut, ist total 1980.</p>
<p>Also los! Zeig deine Persönlichkeit 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
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		<title>Kundenstimmen zur Selbstdarstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 07:10:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kundenstimmen – echtes Gold für alle Selbstständigen. Hey, ich mach voll den Superjob, buch mich! So lesen sich viele Texte auf Websites von Einzelselbstständigen und Unternehmen. Belege für diese starken Worte? Fehlanzeige. Das ist sehr schade, denn Kundenstimmen unterstreichen die Glaubwürdigkeit der Superjob-Botschaft. Ganz gleich, ob du die O-Töne Testimonials oder Kundenstimmen nennst -– ihre [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kundenstimmen – echtes Gold für alle Selbstständigen.</h2>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15571 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/03/Superwoman.jpg" alt="Superwoman" width="500" height="317" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/03/Superwoman.jpg 500w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/03/Superwoman-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" />Hey, ich mach voll den Superjob, buch mich!</em> So lesen sich viele Texte auf Websites von Einzelselbstständigen und Unternehmen. Belege für diese starken Worte? Fehlanzeige. Das ist sehr schade, denn Kundenstimmen unterstreichen die Glaubwürdigkeit der Superjob-Botschaft. Ganz gleich, ob du die O-Töne Testimonials oder Kundenstimmen nennst -– ihre Wirkung auf potenzielle Interessentinnen und Interessenten ist großartig. Warum das so ist, habe ich in diesem Blogbeitrag beschrieben: <a href="https://www.christagoede.de/warum-sind-referenzen-so-wichtig/">&#8222;Warum sind Referenzen so wichtig?&#8220; </a></p>
<p>Doch wie kommst du an diese wertvollen O-Töne? Und wie kommen diese Kundenstimmen zu den Interessentinnen und Interessenten? Ich habe vier Tipps für dich:</p>
<h3>1. Lies genau, was dir deine Kundinnen und Kunden schreiben</h3>
<p>Ja, ich weiß, für manche Auftraggeberinnen und Auftraggeber ist kein Feedback gutes Feedback. Doch es gibt auch die, für die echtes Lob oder auch inhaltliche Kritik mit zur Zusammenarbeit gehören – und genau auf diese Menschen solltest du <span id="more-15565"></span>achten. Schreibt dir jemand, dass dein Text genau ins Schwarze getroffen hat? Dass dein Produkt endlich ein Problem gelöst hat? Oder dass deine Dienstleistung jemandem das Leben erleichtert hat? Prima, diese Mails sind der erste Schritt zu einer tollen Kundenstimme.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="66" height="10" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="auto, (max-width: 66px) 100vw, 66px" />To do:</strong> Achte genau auf das, was du in deinen Mails über deine Arbeit lesen kannst. Wenn du etwas entdeckst, was sich als O-Ton eignet, bitte freundlich darum, diesen Text auf deiner Website als Testimonial nutzen zu dürfen.</p>
<h3>2. Frage aktiv nach einer Referenz</h3>
<p>Findest du, dass du einen Auftrag besonders gut gelöst hast? Oder war der Job besonders verzwickt und hat dir viel Hirnschmalz abgefordert? Oder hat dir ein Job ganz besonders viel Spaß gemacht, weil die Zusammenarbeit oder das Thema so toll waren? Nach erfolgreichem Abschluss dieses Projekts darfst du deine Kundin oder deinen Kunden gerne fragen, ob du eine Referenz dafür bekommst. Die meisten Menschen geben gerne eine Referenz, wenn sie mit deiner Arbeit rund um glücklich und zufrieden sind.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="66" height="10" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="auto, (max-width: 66px) 100vw, 66px" />To do: </strong>Am besten fragst du deine Auftraggeberinnen und Auftraggeber am Telefon oder per Mail, ob sie dir eine Referenz schreiben. Bitte erwähne den Verwendungszweck, um ganz transparent zu bleiben.</p>
<h3>3. Veröffentliche diese Kundenstimmen auf deiner Website</h3>
<p>Ja, eigentlich ist das klar &#8211; es wäre ja schade, wenn dieses Gold in deinem E-Mail-Postfach vergammelt ;o) Am besten integrierst du schon auf der Startseite deiner Website einen Bereich, in dem du dieses Feedback unterbringst. Zum O-Ton gehören selbstverständlich auch der Name und das Unternehmen der absendenden Person, denn anonyme Testimonials wirken oft erfunden. Wenn du einen O-Ton zu einem bestimmten Produkt oder einem speziellen Angebot hast, kannst du diese Kundenstimme auch direkt dort anbinden.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="66" height="10" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="auto, (max-width: 66px) 100vw, 66px" />To do:</strong> Überlege dir genau, an welcher Stelle ein bestimmter O-Ton seine Wirkung am besten entfalten kann. Achte aber bitte darauf, dass du deine Website nicht überlädst, nutze die Feedbacks am besten wie die sprichwörtliche Prise Salz in der Suppe.</p>
<h3>4. Richte einen Google-Business-Account ein und bitte um Bewertungen</h3>
<p>Mit einem <a href="https://www.google.de/business/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google-Business-Account</a> kannst du deine Angebote prominenter platzieren: Dein Unternehmen erscheint zum Beispiel in Google Maps, du kannst Öffnungszeiten angeben, Bilder hochladen &#8211; und bekommst Bewertungen. Bis zu 5 Sternchen können deine Kundinnen und Kunden vergeben! Klar, so ein offenes Angebot birgt auch immer das Risiko, dass du schlecht bewertet wirst. Aber wer ist schon immer und überall perfekt? Du kannst auch auf die Bewertung antworten und dich bedanken oder Stellung beziehen zur Kritik. So wirkst du transparent und ansprechbar.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="66" height="10" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="auto, (max-width: 66px) 100vw, 66px" />To do:</strong> Richte einen solchen Account ein und vervollständige ihn möglichst umfassend. Und dann warte auf die Postkarte (!), die Google dir zur Verifizierung schickt ;o) Bitte überprüfe deine Angaben spätestens alle 3 Monate.</p>
<h3>Aber ich kann doch nicht &#8230;</h3>
<p>Wenn du jetzt denkst <em>&#8222;Aber ich kann doch nicht einfach fragen!&#8220;</em> &#8230; doch. Du kannst. Du solltest sogar. Denn Klappern gehört für uns Selbstständige zum Handwerk. Ja, die erste Frage nach einem Lob kostet Überwindung, das war bei mir auch nicht anders. Um so größer war die Freude, als ich dann mein erstes Testimonial bekam. Heute gehört die Frage nach Feedback für mich genau so zu meinem Job wie die sorgfältige Erstellung und die pünktliche Abgabe meiner Texte und Konzepte. Und wenn ich mal wieder in einer Selbstzweifelphase bin, dann lese ich das Feedback meiner Kundinnen und Kunden – Zack, geht es mir wieder besser ;o)</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Im Interview &#8211; Effi B. Rolfs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2019 07:13:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[die Schmiere]]></category>
		<category><![CDATA[Effi B. Rolfs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Individualität ist harte Arbeit an sich selbst.&#8220; Diese Powerfrau bewundere ich aus der Ferne schon sehr lange: Ich hab Effi öfter im Einsatz auf der Bühne bestaunt, wenn ich mich in der Schmiere, dem &#8222;schlechtesten Theater der Welt&#8220;, schlapp gelacht habe. Persönlich kennengelernt haben wir uns dann vor ein paar Jahren &#8211; und zwar auch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>&#8222;Individualität ist harte Arbeit an sich selbst.&#8220;</em></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-13705" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/01/Effi-B.-Rolfs-im-Profil.jpg" alt="Effi B. Rolfs im Profil" width="400" height="267" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/01/Effi-B.-Rolfs-im-Profil.jpg 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/01/Effi-B.-Rolfs-im-Profil-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Diese Powerfrau bewundere ich aus der Ferne schon sehr lange: Ich hab Effi öfter im Einsatz auf der Bühne bestaunt, wenn ich mich in der <a href="http://die-schmiere.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schmiere, dem &#8222;schlechtesten Theater der Welt&#8220;</a>, schlapp gelacht habe. Persönlich kennengelernt haben wir uns dann vor ein paar Jahren &#8211; und zwar auch wieder auf Facebook 😉 Unter einem Posting einer gemeinsamen Freundin kamen wir ins Gespräch. Kurze Zeit später saß Effi dann bei mir im Wohnzimmer für einen kleinen, ziemlich unterhaltsamen Social Media-Workshop. Denn die Welt ist ja bekanntlich klein. Und gestern war ich dabei, als Effi im Kaisersaal im Frankfurter Römer die Goetheplakette überreicht wurde &#8211; was für eine Ehre! Danke dir, Effi!</p>
<hr />
<p><em><strong>CG:</strong> Du bist die Chefin und das Gesicht des wohl bekanntesten Frankfurter Satiretheaters, der Schmiere. Mit den Stilmitteln des Kabaretts arbeitet ihr euch an tagesaktuellen Themen ab – in dieser Saison geht es zum Beispiel um Fakenews oder auch darum, wie man mit Flaschenpfand reich werden kann. Auch Social Media nehmt ihr auf Korn: In dem Stück „Ein Strauß voller Narzissten“ geht es darum, wie wir uns alle digital verkaufen und produzieren. Du selbst bist auf Social Media aktiv, zeigst, was du in deiner Freizeit machst und postest auch öfter mal Nachdenkliches – ganz ohne Witz. Wie viel Effi steckt in all diesen Rollen? Welche spielst du, welche lebst du? Oder gibt es da vielleicht gar keine Trennung?</em></p>
<p><strong>ER:</strong> Rollen spiele ich prinzipiell nur auf der Bühne – wobei ich den Begriff „Bühne“ da schon recht weit stecke. Denn auch Facebook, Instagram und Co sind für mich eine Bühne, die ich versuche zu beleben oder zu nutzen. Die „Auftritte“ der Schmiere in den Medien oder sozialen Netzwerken sollen neugierig machen, auch mal mit dem Blick hinter die Kulisse. Denn es ist als Kulturschaffende unglaublich anstrengend geworden, überhaupt potentielle Zuschauer auf sich aufmerksam zu machen. Es gibt alleine im Stadtgebiet Frankfurt um die 30 festen Theaterhäuser, die regelmäßiges Programm bieten und den Anspruch erheben, davon leben zu wollen. Dazu kommen noch unzählige Events, Clubs und Feste, die zum großen Teil einen deutlich höheren Werbeetat vorweisen können als wir. Da braucht es schon das „gewisse Etwas“, um (neue) Besucher für sich zu interessieren.<br />
Wir leben diese Form des Auftritts ja auch im echten Leben in der Schmiere. Ich stehe abends an der Kasse, begrüße die Leute, die Kollegen wuseln auch mal im Publikum umher. Diese Form der Nähe zum Zuschauer gehört schon von Anfang an zur <span id="more-13698"></span>Schmiere und ist speziell für mich ein unverzichtbarer Teil meines Jobs. Der Kontakt zum Menschen und die Kommunikation mit verschiedensten Charakteren ist das Futter für mein Kabarettistenhirn.<br />
Ich, Effi, bin medial gerne „halbprivat“ unterwegs, wie ich das immer nenne. Das heißt, ich lasse hier und da mal jemanden an meiner Freizeit teilhaben, oder haue auch mal ein Statement raus. Aber auch dabei setze ich meine Worte oder Bilder ein, um zu agieren und andere zum Reagieren zu animieren. Das wirklich Private geht bei mir nicht über den Buschfunk. So habe ich noch nie ein Bild meines Pubertiers, meines Lebensgefährten oder von einer Party gepostet. Denn es muss &#8211; soweit das heute überhaupt noch möglich ist &#8211; geschützte Rückzugsgebiete geben, die nur mir gehören. Wann ich wen woran teilhaben lassen möchte, will ich selbst entscheiden können.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Authentizität ist ein Modebegriff – viele Unternehmen und Selbstständige schreiben sich Echt sein auf die Fahnen. Welche Bedeutung hat Authentizität für dich und deine Arbeit?</em></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13706" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/01/Effi-B.-Rolfs-auf-der-Buehne.jpg" alt="Effi B. Rolfs auf der Bühne" width="350" height="234" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/01/Effi-B.-Rolfs-auf-der-Buehne.jpg 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/01/Effi-B.-Rolfs-auf-der-Buehne-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />ER:</strong> Tja, auf die Fahne schreiben sich das tatsächlich viele. Könnten wir hinter die Kulissen der Werbeversprechen oder Firmenbotschaften schauen, würde da wahrscheinlich nicht mehr viel „Echtheit und Originalität“ übrig bleiben. Es hört sich halt gut an und verkauft sich gut.<br />
Ich, als Leiterin der Schmiere und auch als Privatperson, versuche, diesen Weg schon lange zu gehen. Echt sein, ehrlich sein, die Prinzipien nicht aufzugeben ist alles andere als einfach. Ich versuche, alle Erfahrungen, privat und geschäftlich, immer wieder mir selbst vor Augen zu führen, sie bewusst wahrzunehmen. Ich spreche mit Vertrauenspersonen immer wieder darüber, wenn ich mir selbst kein klares Bild von einem Erlebnis oder einer Erfahrung machen kann. Und ich hole mir mir Hilfe &#8211; mal gedanklich, mal händisch.<br />
Menschen, mit denen ich öfter zu tun habe, erleben mich als eine grundehrliche und faire Person. Das macht den Umgang miteinander nicht immer leicht, denn jemandem auch mal ganz offen etwas direkt ins Gesicht zu sagen, womit er vielleicht gar nicht rechnet, bringt die verschiedensten Reaktionen mit sich. Ehrlichkeit kann auch wehtun, selbst wenn man sie mit Samthandschuhen anwendet.<br />
Und im Job kostet Authentizität Geld, da mache ich mir nichts vor: Da sind Werbeangebote, die wir ausschlagen. Gastspielanfragen, die für uns nicht infrage kommen. Firmenfeiern, die wir nicht gestalten wollen. Die Liste ist lang und kostet jede Spielzeit bares Geld. Geld, auf das wir als unsubventioniertes Theater nur bewusst verzichten können.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Warum ist es so schwer für viele Menschen, individuelle Wege zu beschreiten und das zu tun, was uns wirklich ausfüllt?</em></p>
<p><strong>ER:</strong> Wer weiß denn schon, was einen ausfüllt? Wir werden doch groß in irgendeiner Form von sozialstaatlich-kapitalistisch organisierten Gesellschaftsform, in der uns unser vermeintlicher Lebensweg sehr früh in die Wiege gelegt wird.<br />
Von diesem Weg nur kleine Abweichungen vorzunehmen kostet doch schon Kraft, Energie, Überzeugung, Kreativität. Wir wissen doch theoretisch alle, dass in uns ganz viel unentdecktes Potential steckt. Aber dieser erste &#8211; und absolut unverzichtbare &#8211; Moment, etwas mal anders zu machen oder zu probieren … genau diesen einen Moment zu erkennen und auch noch zu nutzen … das ist Glück? Wahnsinn? Chaos? Genie?<br />
Individualität ist harte Arbeit an sich selbst.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Welche Plattformen benutzt du für den Außenauftritt der Schmiere? Verwendest du dort spezielle Stilmittel? Trennst du zwischen der Privatperson Effi und der Schmiere?</em></p>
<p><strong>ER:</strong> Die Schmiere hat<a href="http://die-schmiere.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> eine klassische Website</a>, die meist einen rein informativen Charakter hat und weniger persönlich rüberkommt. Dort ist auch der Ticketverkauf zu finden, die Website ist die erste Anlaufstelle und klar strukturiert nach den Bedürfnissen der User.<br />
Die <a href="https://www.facebook.com/dieschmiere/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Seite der Schmiere</a> bietet über den Veranstaltungskalender hinaus etwas mehr Individuelles – also auch mal ein Bericht von den Proben, ein kleines Video vor einer Premiere oder auch Aktionen, die zum Mitmachen auffordern.<br />
Bei <a href="https://www.instagram.com/dieschmiere/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a> gibt´s auch mal bisschen Blödsinn und Spaß mit lässigeren Kommentaren oder Bildern.<br />
Als Effi B. Rolfs bin ich auf Facebook und Instagram zu finden, und da schaue ich mir meine Follower auch ziemlich genau an. Eine Website für mich selbst habe ich nicht, obwohl ich gerne in einem eigenen Blog schreiben würde. Aber das ist zeitlich für mich nicht machbar, es bleibt auch so schon viel zu viel Arbeit zu lange liegen.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Nach gängiger Definition resultiert Authentizität aus einem Sieg des Seins über den Schein. Doch für mich als Unternehmerin ist es nicht immer einfach zu entscheiden, wie weit meine Echtheit auf professioneller Ebene gehen darf. Wie erlebst du diese Auseinandersetzung? Hat Authentizität Grenzen?</em></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13707" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/01/Effi-B.-Rolfs-im-vollen-Einsatz.jpg" alt="Effi B. Rolfs im vollen Einsatz" width="350" height="234" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/01/Effi-B.-Rolfs-im-vollen-Einsatz.jpg 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/01/Effi-B.-Rolfs-im-vollen-Einsatz-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />ER:</strong> Was heißt da „<em>… wie weit Authentizität gehen darf“</em>? Wie weit Authentizität gehen muss, um sie für sich als solche zu bezeichnen … <span style="color: #000000;">da sind wir wieder bei der Individualität. Auf das, was andere sagen, nicht hören und doch darauf antworten.</span></p>
<p><em><strong>CG:</strong> Was glaubst du: Warum wird Authentizität von vielen Menschen ganz besonders geschätzt?</em></p>
<p><strong>ER:</strong> Wahrheit tut oft nicht gut, doch besser. Es ist Selbsterhaltungstrieb, dass viele sich selbst nicht kennenlernen wollen.<br />
Ich gehe gerne immer wieder das Risiko ein, hinter meine eigenen Kulissen zu schauen. Die sich daraus ergebende „Aufgeräumtheit“ wird unbewusst von meinem Gegenüber wahrgenommen … manche schrecken davor zurück, manche sind fasziniert.</p>
<p><em>CG: Mit Authentizität gehen Begriffe einher wie ….</em></p>
<p><strong>ER: </strong>a.) Offenheit – der Versuch mich selbst an mich ran zu lassen. b.) Ehrlichkeit – ich ändere keine Situation mit dem Schließen der Augen. c.) Fairness – mir selbst und anderen gegenüber.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Zum Schluss ein Blick in die Kristallkugel: Welche unternehmerischen Strategien werden in den nächsten Jahren Interesse wecken – und zum Beispiel aus interessierten Menschen regelmäßige Schmieregänger machen?</em></p>
<p><strong>ER:</strong> Oh, wenn ich das im Detail schon wüsste …<br />
So steht im März 2019 die Verleihung der Goetheplakette der Stadt Frankfurt an mich an! Nachdem ich nun den ersten „Schreck“ überwunden habe, werde ich ganz sicherlich versuchen, bei dieser Gelegenheit die Schmiere und mein Team ungekünstelt und trotzdem interessant zu vertreten und zu präsentieren &#8211;  und so hoffentlich viele Menschen neugierig auf diese unkonventionelle, weibliche (!!) Theaterdirektorin machen. Das ist schon eine ziemlich spannende und konkrete Herausforderung.<br />
Gefolgt von vielen anderen Tagen und Ideen und Vorhaben … die Schmiere geht auf die 70. Spielzeit (Herbst 2019) und den 70. Geburtstag (Herbst 2020) zu: Auch da möchte ich versuchen, den Spagat zwischen der Tradition des Kabaretts „Die Schmiere“ und dem hammerharten Alltag einer Kreativen in der heutigen Zeit möglichst authentisch aussehen zu lassen. Als weider, wie wir Hessen sagen …. &#x1f60a;</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: Thomas Kiessling</pre>
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		<title>Sei du selbst!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 08:03:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo 2018 &#8211; du wirst das Jahr der persönlichen Marke. Echt sein, authentisch sein, bei sich sein, sich selbst finden &#8211; Formulierungen wie diese prasseln immer öfter auf uns alle ein. Und zwar ganz gleich, ob es um unseren Job geht, unsere Beziehungen zu anderen Menschen oder um einen Lifestyle-Tipp wie den nächsten Yogakurs. Ich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo 2018 &#8211; du wirst das Jahr der persönlichen Marke.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12527 size-medium alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/verschiedene-Pers%C3%B6nlichkeiten-430x251.jpg" alt="verschiedene Persönlichkeiten" width="430" height="251" />Echt sein, authentisch sein, bei sich sein, sich selbst finden &#8211; Formulierungen wie diese prasseln immer öfter auf uns alle ein. Und zwar ganz gleich, ob es um unseren Job geht, unsere Beziehungen zu anderen Menschen oder um einen Lifestyle-Tipp wie den nächsten Yogakurs. Ich finde es fast schon ein bisschen skurril, dass wir heute (wieder-)entdecken, dass wir einen ganz großen Schatz in uns tragen: Uns selbst. Schließlich sind wir ja eigentlich von Natur aus echte Marken mit ganz individuellen Charaktereigenschaften, einem speziellen Aussehen und persönlichen Verhaltensweisen. Wir denken alle unterschiedlich, ziehen verschiedene Schlüsse und handeln danach so, wie wir es für richtig halten &#8211; na gut, meistens jedenfalls 😉</p>
<p>Doch viele von uns haben schon im Kindergarten gelernt, dass Individualität nicht unbedingt gewünscht ist &#8211; vielleicht bist auch du schon in dieser Zeit angeeckt mit den Dingen, die du gerne tun wolltest, aber aus irgendeinem nicht wirklich verständlichen Grund nicht tun solltest. <em>&#8222;Pass auf dein Kleid auf, Mädchen klettern nicht in Bäume!&#8220;</em> <em>&#8222;Oh, was für ein schönes Bild du da gemalt hast &#8211; aber wann machst du mal was Vernünftiges?&#8220;</em> <em>&#8222;Jeder kann Mathe, nur du nicht &#8211; was soll nur aus dir werden?&#8220;</em> Boar, was habe ich diese Sätze gehasst! Doch heute profitiere ich davon, dass mein Hirn irgendwie anders funktioniert als es von mir gewünscht wurde 😉 Denn mein heiß geliebter Job besteht aus Querdenken, aus der Suche nach anderen Lösungen und individuellen Formulierungen &#8211; und auch daraus, mutig zu sein und Dinge anders zu machen, als sie bisher gemacht wurden. Zugegeben, für meine Kunden und Auftraggeberinnen ist das manchmal<span id="more-12502"></span>unbequem, weil ich als Dienstleisterin von ihnen das persönliche Mitdenken einfordere: Ich stehe Fragen und gehe den Dingen auf den Grund &#8211; und zwar richtig. Denn ganz tief unten unter viel <em>&#8222;Aber-das-machen-doch-alle-so&#8220;</em>-Schlamm und Marketing-Blabla sind die echten Alleinstellungsmerkmale versteckt. Und diese Merkmale sind die Basis für jede Marke.</p>
<h3>Wir sind Marken. Alle. Auch du.</h3>
<p>Es gibt gefühlte Milliarden Marken auf dieser Welt &#8211; ganz große, weltumspannende, strategisch geplante Brands mit riesigen Etats. Mittelständische, gewachsene Marken, die erst mit dem steigenden Erfolg über ihre persönlichen Merkmale nachgedacht haben. Und all die kleinen Märkchen wie meine, deren Wert erst jetzt so langsam erkannt wird. Doch spätestens seit Social Media sollte sogar jedem fest angestellten Mitarbeitenden in den Unternehmen klar sein, dass wir alle Marken brauchen &#8211; denn diese Marken machen uns unterscheidbar, in dem sie unsere individuellen Merkmale sichtbar werden lassen.</p>
<p>In den letzten zwei bis drei Jahren beobachte ich immer mehr Selbstständige, die – manchmal noch zaghaft, aber doch sichtbar – eigene Wege gehen:</p>
<ul>
<li>Die <strong>Personen-Fotos</strong> auf den Business-Websites werden individueller, die langweiligen Stockfotos haben ausgedient.</li>
<li><strong>Individuelle Icons und emotionale Emojis</strong> visualisieren immer öfter Dienstleistungen oder spezielle Angebote.</li>
<li>Die <strong>Farbsprachen</strong> werden mutiger &#8211; ich sehe immer mehr Websites in herrlichem Blutrot oder strahlendem Neongrün.</li>
<li><strong>Social Media</strong> wird persönlicher, viele Unternehmen haben mittlerweile eine Meinung &#8211; auch zu politischen Themen. Gleichzeitig werden Markenbotschafter &#8211; also Mitarbeiter des Unternehmens, die als Person für das Unternehmen kommunizieren und ansprechbar sind &#8211; immer wichtiger.</li>
</ul>
<p>Auch bei den <strong>Texten</strong> wird so manche Schippe Individualität draufgelegt &#8211; mein persönliches Hasswort &#8222;Synergien&#8220; lese ich fast nur noch in Xing-Kontaktanfragen, aber kaum mehr auf Unternehmens-Webseiten. Und Über-mich-Seiten lassen mich immer weniger einschlafen, sondern vermitteln die inhaltlichen und emotionalen Merkmale des jeweiligen Unternehmens. Gleiches gilt auch für die großen Business-Netzwerke wie LinkedIn oder Xing &#8211; auch hier beobachte ich immer mehr persönliche Standpunkte und individuell aufgemachte Selbstdarstellungen. Ganz prima wird es dann, wenn noch eine persönliche Mission oder gar eine Anspruchshaltung gegenüber den potenziellen Kundinnen und Kunden dazu kommen!</p>
<h3>Was ich mir in diesem Jahr wünsche &#8230;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-12529" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab.jpg" alt="Zauberstab" width="300" height="199" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab.jpg 1355w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab-300x199.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab-1024x680.jpg 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab-768x510.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8230; ist, dass wir weiter über Authentizität und authentische Werbung nachdenken, um die Komplexität des Echtseins vollständiger zu begreifen. Schließlich ist Authentizität zum Beispiel nicht automatisch positiv &#8211; auch, wenn sie derzeit immer noch als solches gehandelt wird. Dabei kann auch <a href="https://www.christagoede.de/nachdenken-ueber-authentizitaet/">ein richtiges Arschloch durch und durch authentisch sein</a>! Und nicht jede authentische Handlung kommt bei allen Menschen gleich gut an &#8211; im Gegenteil, Authentizität wirkt ganz oft polarisierend.</p>
<p>Doch die Zuteilung in die positive Wertungsecke birgt eine große Gefahr, denn sie macht Authentizität wieder beliebig &#8211; nach dem Motto: <em>&#8222;Sei einfach nur du selbst und alles wird gut!&#8220;  </em>Das ist natürlich Quatsch, denn Auftraggeberinnen und Kunden wollen dich als echte, glaubhafte Unternehmerin oder als transparenten Dienstleister erleben, deren Angebot in sich rund ist.  Um das hinzukriegen, müssen sich Unternehmen genau so wie Mittelständler und auch Einzel-Selbstständige <a href="https://www.christagoede.de/die-hohe-kunst-der-authentizitat/">authentisch inszenieren</a> &#8211; und da gibt es noch viel zu tun. Denn die individuelle Unterschiedlichkeit muss erst  herausgearbeitet werden, um dann in die richtigen Bilder und die passende Sprache übersetzt zu werden. <a href="https://www.christagoede.de/authentizitaet-und-glaubwuerdigkeit/">Ein harter Job!</a></p>
<p>Gleichzeitig müssen wir aufpassen, dass diese eigentlich so geniale Authentizität nicht im Hype rund um die &#8222;Influencer&#8220; untergeht. Denn hier entstehen gerade <a href="https://www.facebook.com/influencerperlen/" target="_blank" rel="noopener">echte Perlen von vorgegaukeltem Echt sein</a>, bei den ich immer öfter nicht weiß, ob ich statt zu lachen doch besser weinen sollte. Was denken sich Unternehmen eigentlich, die solche stumpfe Werbung auf Instagram schalten? Traffic ist alles, unser Ruf ist nichts? Ich muss das nicht verstehen &#8230; und hoffe, dass 2018 auch das Jahr sein wird, in dem dieser belanglose Mist wieder aufhört.</p>
<h3>Es gibt viel zu tun!</h3>
<p>In den kommenden Monaten werde ich wieder öfter über Authentizität und den daraus resultierenden spannenden Möglichkeiten zur Markenbildung nachdenken &#8211; hier im Blog, gemeinsam mit meinen Kundinnen und Kunden sowie in kleinen Workshops oder auf Vorträgen. Und ich freue mich darauf, in diesem Jahr viele neue Marken kennen zu lernen und ihnen dabei zu helfen, sichtbar zu werden!</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Selbstvermarktung in Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2016 07:37:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Angestellte]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstvermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstmarketing ist immer und für alle. Auch für Angestellte. Selbstvermarktung in Social Media wird oft als Möglichkeit dargestellt, mit der sich Selbstständige und Freiberufler ideal präsentieren können, um Interessenten und Auftraggeber zu finden. Doch eigentlich gilt genau das gleiche für Angestellte, wenn sie Social Media nicht nur privat, sondern AUCH professionell nutzen. Und zwar aus zweierlei Gründen: 1. Ihr engagiert euch für eure berufliche Zukunft. Kaum [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Selbstmarketing ist immer und für alle. Auch für Angestellte.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10250" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Social-Media-430x225.jpg" alt="verschiedene Social Media-Kanäle" width="350" height="183" />Selbstvermarktung in Social Media wird oft als Möglichkeit dargestellt, mit der sich Selbstständige und Freiberufler ideal präsentieren können, um Interessenten und Auftraggeber zu finden. Doch eigentlich gilt genau das gleiche für Angestellte, wenn sie Social Media nicht nur privat, sondern AUCH professionell nutzen. Und zwar aus zweierlei Gründen:</p>
<h4>1. Ihr engagiert euch für eure berufliche Zukunft.</h4>
<p>Kaum ein Festangestellter arbeitet bis zur Rente für einen Arbeitgeber. Es kommt also irgendwann die Phase der Jobsuche – Bewerbungen schreiben, Vorstellungsgespräche führen etc. Da hilft es sehr, wenn Recruiter spannende Informationen über einen selbst finden: Wie präsentiert sich der Bewerber in Social Media? Was gibt er über sich preis? Passen Lebenslauf und Social Media-Aktivitäten zusammen? Oder ist der Bewerber vielleicht sogar ein echter Experte in seinem Arbeitsgebiet, der im Web Wissen teilt und sich an aktuellen Diskussionen beteiligt?</p>
<h4>2. Von eurem Engagement profitiert auch euer Arbeitgeber.</h4>
<p>Unternehmen brauchen heute mehr den je Gesichter, die  in Social Media aktiv sind und dort authentisch das Unternehmen präsentieren: Diese Mitarbeiter teilen Wissen und engagieren sich in<span id="more-5515"></span> Bereichen, die für den Arbeitgeber relevant sind &#8211; sie repräsentieren also das Unternehmen. Sie sind im Fall der Fälle hilfsbereite Ansprechpartner, die gute Beziehungen zu den Interessenten und Kunden aufbauen und pflegen. Diese Mitarbeiter helfen also dabei, die digitale Reichweite der Firma zu vergrößern und interessante Zielgruppen anzusprechen.</p>
<h3>Butter bei die Fische &#8211; was haben Angestellte konkret davon?</h3>
<p>Wie genau soll professionelles Social Media für Arbeitnehmer funktionieren? Welchen konkreten Nutzen haben Festangestellte davon &#8211; und zwar über den Spaßfaktor hinaus? Ganz einfach, mit Social Media könnt ihr:</p>
<p><strong>&#8230; euch austauschen.<br />
</strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="41" />Social Media unterstützt euch dabei, mit Kunden, Kollegen, der Presse, relevanten Institutionen oder allen anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen, Wissen zu teilen oder Inhalte zu diskutieren. Ihr präsentiert euch so einer breiten Öffentlichkeit als moderner, aktiver Mitarbeiter und werdet zum sichtbaren Sprachrohr eures Arbeitgebers.</p>
<p><strong>&#8230; eure beruflichen Netzwerke erweitern.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="41" /></strong>Aktive, öffentlich sichtbare Social Media-Profile helfen dabei, von den richtigen Leuten gefunden zu werden &#8211; und natürlich die richtigen Leute zu finden. Fast wie von allein erweitert ihr so euer berufliches Netzwerk und lernt viele Menschen kennen, mit denen ihr auf professioneller Ebene sprechen, diskutieren oder arbeiten könnt. Und das sogar weltweit!</p>
<p><strong>&#8230; euch als Experten positionieren.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="41" /></strong>Mit euren professionellen Social Media-Aktivitäten baut ihr eure eigene Reputation auf (und natürlich auch die eures Arbeitgebers), denn eure fundierte und kompetente Beteiligung an relevanten Diskussionen ist im Web nachhaltig sichtbar. So werdet ihr als echter Experte und hilfsbereiter Ansprechpartner wahrgenommen &#8211; ein riesiger Vorteil bei der nächsten Jobsuche.</p>
<p><strong> &#8230; mit anderen kooperieren.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="41" /></strong>In Social Media findet ihr Kooperationspartner oder werdet selbst von Menschen angesprochen, die Partner für Kooperationen haben &#8211; und zwar über alle physischen Grenzen hinweg. Die Zusammenarbeit kann hier offen sichtbar im Internet stattfinden oder auch in zugangsbeschränkten Gruppen oder Foren.</p>
<p><strong>&#8230; besser im Internet gefunden werden.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="41" /></strong>Wenn ihr eure Profile in Social Media öffentlich sichtbar macht, werdet ihr sehr leicht gefunden über die Suchmaschinen &#8211; und zwar auch dann, wenn ihr keine eigene Website oder Blog habt. Ihr macht es also Headhuntern, Kollegen, Kunden, anderen thematisch interessierten Menschen oder möglichen Kooperationspartnern leicht, mit euch in Kontakt zu treten.</p>
<hr />
<p>Ihr seht: Teilweise unterscheiden sich die Argumente PRO professionelle Social Media-Nutzung für Angestellte nicht wirklich von denen, die für Selbstständige gelten. Es gibt also auch für Festangestellte keinen Grund, nicht in Social Media professionell aktiv zu werden, im Gegenteil &#8211; wer in diesem Bereich heute noch vor sich hin pennt, verbaut sich viele Chancen für die berufliche Entwicklung und den wertvollen fachlichen Austausch. Wir wissen schließlich alle, dass Social Media nicht mehr weg geht, Verweigerung oder Rückzug sind also keine Optionen. Und waren es noch nie.</p>
<p>Ich freue mich über Ergänzungen: Welche Mehrwerte können Angestellte eurer Meinung nach noch aus Social Media ziehen? Gibt es Kanäle, die sich besonders gut für Festangestellte eignen?</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
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