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	<title>Bild Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Persönlichkeit und Selbstständigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 06:56:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Persönlichkeit auf der Website? Ja, es darf ein bisschen mehr sein. Ein bisschen viel mehr! Puh. Immer wieder und immer noch lese ich auf den Websites von Einzelselbstständigen das Wort &#8222;WIR&#8220; &#8211; und dann kommt auf der Über-uns-Seite raus, dass es sich um eine einzelne Person handelt. Warum nur? Okay, als ich vor 17 Jahren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Persönlichkeit auf der Website? Ja, es darf ein bisschen mehr sein. Ein bisschen viel mehr!</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-15910 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit.jpg" alt="Drei Monster mit Persönlichkeit" width="450" height="267" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit.jpg 1848w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit-300x178.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit-1024x607.jpg 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit-768x455.jpg 768w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit-1536x910.jpg 1536w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" />Puh. Immer wieder und immer noch lese ich auf den Websites von Einzelselbstständigen das Wort &#8222;WIR&#8220; &#8211; und dann kommt auf der Über-uns-Seite raus, dass es sich um eine einzelne Person handelt. Warum nur? Okay, als ich vor 17 Jahren mit meiner Selbstständigkeit startete, habe ich auch noch diese drei hochgestapelten Mehr-Personen-Buchstaben verwendet. Weil ich mich größer machen wollte, als ich eigentlich bin. Doch ich bin sehr schnell dahinter gekommen, dass die Kundinnen und Kunden das ohnehin bemerken 😉 Und seit dieser Zeit verwende ich die drei sehr persönlichen Buchstaben ICH. Für wen sollte ich auch sonst sprechen auf meiner eigenen Website außer für mich und meine Persönlichkeit?</p>
<p>Deswegen heute mein Plädoyer: Ja, pack bitte mehr von deiner Persönlichkeit in deine Website! Denn dafür gibt es viele gute Gründe:</p>
<h3>Persönlichkeit macht sichtbar.</h3>
<p>Aalglatte Menschen bleiben nicht im Gedächtnis &#8211; wie auch, an ihnen tropft alles ab! In Erinnerung bleiben uns allen die Menschen, die etwas Besonderes an sich haben. Und das kann alles Mögliche sein: ein Tonfall, eine Handtasche, ein Witz. Oder negativ: der Mundgeruch, die Art zu reden, ein Blick. Und da liegt auch die Krux einer authentischen Persönlichkeit: Wir alle können nicht entscheiden, wie unsere <span id="more-15894"></span>Persönlichkeit bei unserem Gegenüber ankommt. Denn Authentizität und damit Sympathie oder auch Antipathie entsteht nicht in uns, sondern bei dem Menschen, der unsere Botschaft empfängt. Doch das sollte dich nicht davon abhalten, deine Persönlichkeit sichtbar zu machen &#8211; denn du kannst ohnehin nicht für alle arbeiten. Dann doch lieber für die richtigen!</p>
<h3>Persönlichkeit macht unterscheidbar.</h3>
<p>Mal ehrlich: Wer hat sich noch nicht den Kopf über sein eigenes Alleinstellungsmerkmal zerbrochen? Ich mach das immer wieder &#8230; und ja, es gibt ein paar knallharte Fakten, die mich von anderen Texterinnen und Textern unterscheiden &#8211; meine fast 30 Jahre Erfahrung in diesem Beruf zum Beispiel. Aber es gibt noch viel mehr sogenannte Softskills: Ich denke immer ganzheitlich und betrachte den gesamten Auftritt eines Unternehmens. Denn da kann ich viel lernen über die Firma und mit kleinen Hinweisen dafür sorgen, dass ein professioneller Auftritt ganz aus einem Guss konzipiert und umgesetzt wird. Außerdem sage ich immer meine ehrliche Meinung, wenn ich um Rat gefragt werde – und das müssen Kundinnen und Kunden erst mal aushalten!  Genau wie mein äußeres Erscheinungsbild: Denn ich bin die dicke Rothaarige mit den Tätowierungen, die immer Turnschuhe an hat. Und wiedererkannt wird 😉</p>
<h3>Persönlichkeit lockt tolle Kundinnen und Kunden an.</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-8316" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot.png" alt="Das Ziel" width="250" height="276" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot.png 567w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot-271x300.png 271w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" />Wir alle leben in unserer ganz eigenen Filterblase, in der sich Werte und Ansprüche relativ decken. Denn nur so fühlen wir uns wohl und haben nicht permanent das Gefühl, uns auseinandersetzen zu müssen über elementare Grundsätze. Wenn du es also schaffst, auf deiner Website deine eigene Persönlichkeit, deine Werte und deine Vorstellungen durchscheinen zu lassen, wirst du damit Kundinnen und Kunden anlocken, mit denen du wirklich gerne – und damit auch viel besser – zusammen arbeiten kannst. Auch die Kommunikation wird eine andere, wenn auf derselben Frequenz gefunkt wird. Du denkst nun, dass du damit auch Menschen vergraulst? Ja, das stimmt. Und das ist auch gut so! Denn mit denen, die deine Website und deine Werte nicht ansprechen, willst du auch gar nicht zusammenarbeiten 😉</p>
<h2>Persönlichkeit zeigen – wie geht das?</h2>
<p>Ja, das ist nicht ganz einfach &#8211; zumindest der erste Schritt dahin. Doch wenn du den gegangen bist, dann wird es immer leichter. Und irgendwann kannst du gar nicht mehr anders, versprochen! Der Weg ist aber sehr individuell, es gibt also kein Patentrezept dafür &#8211; einzig vor Superlativen solltest du dich hüten. Denn niemand von uns ist perfekt. Doch ich habe ein paar Ideen für dich, die dich vielleicht inspirieren, deine eigene Persönlichkeit besser sichtbar zu machen:</p>
<h3>Die Fotos auf deiner Website.</h3>
<p>Du bist eigentlich eher der lockere Typ, auf deiner Website hast du aber Stockbilder und ein klassisches Business-Foto eingebaut? Dann überlege dir doch mal, welche Art Foto dich besser präsentieren würde: In welcher Kleidung und in welcher Pose fühlst du dich in geschäftlichen Zusammenhängen wohl? Bingo, da hast du dein nächstes Fotomotiv, das du mit einer guten Fotografin oder einem guten Fotografen super umsetzen kannst. Denn auch diese Berufsgruppe ist es leid, immer die gleichen Lächeln-ohne-Zähne-Fotos vor blauen Hintergründen zu machen.  Und das Stockmaterial kannst du auch gleich austauschen &#8211; vielleicht gegen mehr Fotos von dir selbst? Dich, bei der Arbeit? Als Ganzkörperbild vor einer tollen Kulisse in deiner Heimatstadt? Einzige Einschränkung: Die Fotos sollten nicht privat wirken, sondern persönlich.</p>
<h3>Deine Über-mich-Seite.</h3>
<p><em><img decoding="async" class="alignright wp-image-13486" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Kinder-spielen-mit-einem-Ball.jpg" alt="Kinder spielen mit einem Ball" width="250" height="183" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Kinder-spielen-mit-einem-Ball.jpg 1013w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Kinder-spielen-mit-einem-Ball-300x219.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Kinder-spielen-mit-einem-Ball-768x561.jpg 768w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" />Schon als Kind wollte ich</em> &#8230;. hey, niemand bucht ein Kind! Und nur, weil du deinen Job schon als Kind superduper fandest, heißt das nicht, dass du ihn als erwachsener Mensch tatsächlich als Business verkaufen kannst. Ich wäre sonst Päpstin geworden. Ehrlich.<br />
Auch dein Lebenslauf interessiert in den allermeisten Fällen eher weniger. Denn gerade, wenn du schon ein paar Jahre auf dem Buckel hast, ist neben deinem Wissen deine Erfahrung das, was die Kundinnen und Kunden einkaufen! Diese Erfahrung muss genau wie deine Persönlichkeit überall auf der Website durchschimmern &#8211; und erst recht in der persönlichsten Seite, der Über-mich-Seite. Im <a href="https://www.christagoede.de/die-ueber-mich-seite/">Blogbeitrag &#8222;Die Über-mich-Seite&#8220;</a> habe ich ein paar Ideen gesammelt, wie du diese Seite vielleicht persönlicher gestalten kannst. Du hast ganz andere Ideen? Prima. Dann nimm deinen Mut zusammen und leg los!</p>
<h3>Deine Sprache – on- wie offline.</h3>
<p>Ich schreibe, wenn ich für mich schreibe, meist eine ganz spezielle Mischung aus Rotzigkeit und Fluffigkeit &#8211; gewürzt mit ganz viel Humor. Denn genau so bin ich. Für meine Kundinnen und Kunden schreibe ich in deren Sprachwelt. Diese Sprachwelt finde ich, indem ich sehr genau zuhöre. Denn die allermeisten Menschen sprechen sehr klar – doch wenn sie das aufschreiben sollen, gleiten sie in diese verquaste Pseudosprache ab, die sogenanntes &#8222;Schriftdeutsch&#8220; oft ausmacht. Dabei sind drei eingeschobene Nebensätze und möglichst viele Substantivierungen kein Zeichen von Intelligenz. Sondern eher dafür, dass da jemand die vielen Möglichkeiten der schönen deutschen Sprache nicht kennt! Und wenn du wie ich eine eher &#8222;erdige Sprache&#8220; hast, dann kannst du diese auch in deinen geschriebenen Texten verwenden. Warum etwas simulieren, was du nicht bist? Es kommt sowieso raus 😉</p>
<p>Ja, dafür brauchst du Mut. Das ist zwar eigentlich sehr schade, doch wir alle haben gelernt, dass wir uns am besten anpassen, wenn wir durchs Leben kommen wollen. Aber an was passen wir uns da eigentlich an? An das, was diese ominösen anderen Menschen von uns denken könnten? WTF, das sollte dich nicht interessieren! Denn du lebst dein Leben für dich und nicht für andere. Auch als Selbstständige oder Selbstständiger hast du es verdient, glücklich und zufrieden Geld verdienen zu dürfen. Weil dir dein selbst gebackener Job Spaß machst. Und du für großartige Kundinnen und Kunden arbeitest. Diese blöde Devise von der Arbeit, die nur gut ist, wenn sie irgendwie wehtut, ist total 1980.</p>
<p>Also los! Zeig deine Persönlichkeit 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Tipps &#038; Tricks für Facebook-Ads</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 06:58:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In 5 Schritten zur erfolgreichen Facebook-Anzeige. Werbung schalten auf Facebook kann jeder – wirkungsvolle Anzeigen für Facebook entwickeln kann nicht jeder. Mein &#8222;Favorit&#8220; in dieser Woche war bisher eine Anzeige eines mittelständischen Diätmittelvertriebs, in der es vor Rechtschreibfehlern nur so wimmelte. Und den Sinn der Anzeige habe ich ehrlich gesagt auch nicht wirklich verstanden, denn es gab [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>In 5 Schritten zur erfolgreichen Facebook-Anzeige.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8690" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/treppenstufen-1.jpg" alt="Treppenstufen mit Ziel" width="300" height="254" />Werbung schalten auf Facebook kann jeder – wirkungsvolle Anzeigen für Facebook entwickeln kann nicht jeder. Mein &#8222;Favorit&#8220; in dieser Woche war bisher eine Anzeige eines mittelständischen Diätmittelvertriebs, in der es vor Rechtschreibfehlern nur so wimmelte. Und den Sinn der Anzeige habe ich ehrlich gesagt auch nicht wirklich verstanden, denn es gab keine Handlungsaufforderung, der Link der Anzeige ging einfach auf die Startseite des Unternehmens, kein Shop, nichts. Nun ja, so kann man auch Geld verschwenden. (Wobei zumindest die Zielgruppenauswahl wohl ganz gut funktioniert hat &#8211; öhöm ;o))</p>
<p>Dabei kann man auf Facebook für kleines Geld zielgruppengerechte, wirkungsvolle Werbung schalten. Voraussetzung ist aber, dass man das Prinzip Social Media verstanden hat, seine Zielgruppe kennt und sich genau mit den vielen Möglichkeiten des mächtigen Werbeanzeigenmanagers beschäftigt. Dann klappt&#8217;s auch mit der erfolgreichen Werbekampagne auf Facebook, ganz bestimmt ;o))</p>
<p>In diesem Blogbeitrag finden Sie 5 Schritte, mit denen Sie die Wirkung Ihrer Anzeigen auf Facebook nachhaltig verbessern können.<span id="more-8603"></span></p>
<h3>1. Die Ziele &#8211; definieren Sie präzise.</h3>
<p>Wollen Sie ein Posting promoten, um die Reichweite zu vergrößern und damit mehr Interaktionen zu erreichen? Oder möchten Sie mehr Interessenten in Ihren Webshop lotsen, um mehr Produkte zu verkaufen? Menschen aus der Umgebung erreichen, damit diese in Ihren Laden kommen? Oder Leute auf eine Veranstaltung einladen? Je genauer Sie Ihr Ziel definieren, um so besser wird Ihre Anzeige funktionieren. Das heißt, Sie sollten zum Beispiel nicht nur Ihren Webshop ganz allgemein bewerben, sondern ganz gezielt ein Produkt, das besonders gut zu Ihrer Zielgruppe (siehe Punkt 2) passt. Wenn Sie Ihr Werbeanzeigen-Ziel definiert haben, können Sie die Möglichkeiten, die Facebook bietet, erheblich besser nutzen &#8211; und das sind einige ;o))</p>
<p>Sie können zum Beispiel zwischen verschiedenen Call-to-Action-Flächen (also Handlungsaufforderungen für die Leser) wählen. Ladenbesitzer können auf diese Weise zum Beispiel zeitlich begrenzte Angebote erstellen und mit einem hohen Aufforderungscharakter versehen &#8211; so kommen mehr Menschen in das Geschäft. Sie können aber auch ein eBook zum Download anbieten und mit einer Facebook-Ad die Conversion &#8211; also die Anzahl der Downloads &#8211; steigern. Es gibt mittlerweile so viele verschiedene Anzeigenformate, dass Sie sich bereits in diesem ersten Schritt genau überlegen sollten, was Sie mit Ihrer Anzeige ganz genau erreichen möchten.</p>
<h3>2. Die Zielgruppen &#8211; nutzen Sie die Möglichkeiten.</h3>
<p>Hier bietet Facebook fast unerschöpfliche Möglichkeiten: Möchten Sie eine Anzeige schalten für Menschen, die sich gerade verlobt haben, in München wohnen, gerne gut essen gehen und ein Smartphone benutzen? Oder sind Sie an Single-Anglern aus der Generation X interessiert, die schon mal in Brasilien waren und sich gerade mit der Urlaubsplanung beschäftigen? Das extrem detailreiche Targeting auf Facebook sehe ich ja immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Die Marketingexpertin in mir lacht und freut sich über die tollen Möglichkeiten &#8211; und die Privatperson Christa weint, weil wir uns alle datentechnisch extrem nackig machen vor dem privaten Unternehmen Facebook. Doch die vielen Möglichkeiten erfordern auch, dass Sie sich sehr intensiv Gedanken machen über die konkrete Zielgruppe Ihrer Kampagne &#8211; denn je trennschärfer Sie eine Anzeige schalten, um so erfolgreicher wird sie. Und Erfolg wird in Social Media nicht unmittelbar in der Anzahl der Klicks gemessen, sondern in der Anzahl der Interaktionen wie liken, teilen und kommentieren &#8211; aber das wissen Sie ja ganz bestimmt schon ;o))</p>
<h3>3. Die Bilder &#8211; erzählen Sie (passende!) Geschichten.</h3>
<p>Optischer Aufhänger fast jedes Beitrags in diesem Sozialen Netzwerk ist das Bild: Postings mit Bildern haben generell höhere Interaktionsraten – das heißt, sie werden öfter gelikt, geteilt oder kommentiert. Anzeigen können Sie  auf Facebook nur mit Bild schalten. Hier sollten Sie also genau überlegen, welches Bild Sie nehmen: Wenn Sie zum Beispiel einen Blogbeitrag bewerben wollen, müssen Sie schon bei der Recherche des Bildes für den Blogbeitrag im Hinterkopf haben, dass Sie dieses Bild eventuell noch für Werbung auf Facebook benötigen.</p>
<p>Wählen Sie Bilder,</p>
<ul>
<li>die zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passen.</li>
<li>die zu Ihren Zielen und zu Ihrer Zielgruppe passen.</li>
<li>die Geschichten erzählen.</li>
<li>deren Fokus auf der Mitte des Bildes liegt.</li>
<li>die ein Bildseitenverhältnis von 1:1 haben.</li>
<li>die mindestens im Format 600 x 600 Pixel vorliegen.</li>
</ul>
<p>Warum müssen die Bilder so groß sein? Ganz einfach: Wenn Sie verschiedene Formate mit Ihrer Anzeige bedienen wollen (Newsfeed Computer und rechte Spalte, Newsfeed Handy) sollten Sie sich an dem Format orientieren, das die höchste Auflösung verlangt – in diesem Fall das Smartphone. Retina-Bildschirme haben eine erheblich höhere Auflösung als der klassische Bildschirm, den wir am PC/Mac oder am Laptop verwenden. WICHTIG: Text in ein Bild einbauen ist erlaubt &#8211; aber das Bild darf nicht mehr als 20 % Text enthalten. Ihr Bild können Sie im Facebook-eigenen Gittertool ganz einfach testen.</p>
<p>Facebook selbst bietet über die Bildagentur <a href="http://www.shutterstock.com" target="_blank" rel="noopener">Shutterstock </a>einen großen Bilderfundus, aus dem Sie für Sie passende Bilder auswählen können &#8211; und zwar ohne, dass Sie mehr für Ihre Anzeigen bezahlen müssen. Sie finden diese Fotos im Werbeanzeigenmanager, zur detaillierten Anleitung in Sachen Bilder geht&#8217;s hier lang. Für Blogbeiträge können empfehle ich außerdem gerne <a href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a> &#8211; fast alle meine Bilder stammen von dort. Dort finden Sie ebenfalls eine große Auswahl lizenzfreier Bilder, die Sie auch in Social Media teilen dürfen.</p>
<p>Sie haben Filme? Super! Benutzen Sie diese, denn Filme erreichen noch höhere Interaktionsraten als Bilder. (Wenn Sie sich nun fragen, warum es in meinem Blog keine Bewegtbilder gibt, dann zucke ich zusammen &#8211; denn Sie haben einen sehr wunden Punkt getroffen ;o))</p>
<h3>4. Der Text &#8211; schreiben Sie kurz, knackig und locker.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8692" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift.jpg" alt="Stift" width="300" height="300" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift-300x300.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die zweite, echte Herausforderung ist der Text. Wie schreibt man eigentlich einen lockeren Text, der zum Bild passt und dann auch noch so wirkt, dass die Anzeige möglichst viele Interaktionen erreicht?</p>
<p>Schreiben Sie einen Text,</p>
<ul>
<li>der kurz und knackig ist.</li>
<li>der eine Geschichte erzählt.</li>
<li>der Aufforderungscharakter hat.</li>
<li>der eine Botschaft übermittelt.</li>
<li>dessen Überschrift maximal 25 Zeichen enthält.</li>
<li>dessen Fließtext 90 Zeichen nicht übertrifft.</li>
<li>dessen Linkbeschreibung nicht länger als 30 Zeichen ist.</li>
</ul>
<p>Was? So viel Inhalt in so wenig Zeichen? Ja, das geht. Aber das ist nichts, was man eben mal so nebenher macht, dazu braucht man Zeit und vor allem einen Plan. Was ist das Ziel der Anzeige? Die Zielgruppe? Die Kernbotschaft? Die gewählte Sprache? Der Inhalt? Die gewünschte Handlung? Diese Fragen beantworten Sie am besten BEVOR Sie eine Werbeanzeige schalten. Denn dann fällt es Ihnen auch viel leichter, die zu Ihrem Ziel passende Zielgruppe aus dem umfassenden Targeting-Angebot von Facebook auszuwählen – und glauben Sie mir, die Möglichkeiten sind heute schon fast unerschöpflich. Und sie werden immer umfangreicher und präziser!</p>
<h3>5. Der finale Check &#8211; schauen Sie genau hin.</h3>
<p>Vor der Freischaltung gehen Sie am besten noch mal Ihre Anzeige genau durch und sichten sie auch in ihrem Aufbau: Passen Text und Bild zusammen? Ist die Handlungsaufforderung klar formuliert? Haben Sie alle technischen Vorgaben wie Zeichenanzahl oder die 20%-Regel eingehalten? Erzählen Bild und Text eine Geschichte und sind ein Hingucker, der Aufmerksamkeit weckt? Wenn Sie diese Frage mit JA beantworten können, schicken Sie Ihre Kampagne raus in die Freiheit. Nun sollten Sie die Kampagne mindestens ein mal pro Tag überprüfen auf Ihren Erfolg und ggf. nachsteuern und die Anzeige noch verändern.</p>
<p><strong>EXTRATIPP:</strong> Längere Laufzeiten von mehr als 2-3 Tagen empfehlen sich auf Facebook gerade bei einer kleinen Zielgruppe nach meiner Erfahrung nicht, da sie dann nervend auf die User wirken können &#8211; und das wollen wir ja alle nicht, oder? </p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrer neuen Facebook-Ads-Kampagne ;o)) Und wenn Sie mehr über den Facebook-Werbeanzeigenmanager wissen möchten, klicken Sie einfach in die <a href="https://www.facebook.com/help/200000840044554" target="_blank" rel="noopener">Facebook-Hilfe</a> &#8211; dort finden Sie viele weitere Infos und Tipps.</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></pre>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
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		<title>Werbung in Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 06:56:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook Ads &#8211; 6 Tipps für bessere Werbung. Der eine oder die andere hat es vielleicht schon bemerkt: Die Werbemöglichkeiten in Social Media werden immer vielfältiger und kleinteiliger. Auf Facebook zum Beispiel kann man nicht nur die verschiedenen Devices wie PC oder Smartphone mit seinen Anzeigen ansteuern, man kann auch ein Targeting betreiben, das so manchen Marketingmenschen himmelhoch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Facebook Ads &#8211; 6 Tipps für bessere Werbung.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6698" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Pfeil-und-Bogen-430x379.jpg" alt="Pfeil und Bogen" width="250" height="220" />Der eine oder die andere hat es vielleicht schon bemerkt: Die Werbemöglichkeiten in Social Media werden immer vielfältiger und kleinteiliger. Auf Facebook zum Beispiel kann man nicht nur die verschiedenen Devices wie PC oder Smartphone mit seinen Anzeigen ansteuern, man kann auch ein Targeting betreiben, das so manchen Marketingmenschen himmelhoch jauchzen lässt: Es finden sich hier die Klassiker wie Alter, Geschlecht, Sprache, Standort und Familienstand in friedlicher Eintracht mit detaillierten (und damit meine ich wirklich kleinteiligen!!!) Informationen zu den Hobbys, Interessen und Verhaltensweisen der Facebook-User. Außerdem kann man gezielt Anzeigen für Nutzer schalten, die bereits eine Verbindung zur Fanpage haben &#8211; oder zu der der Konkurrenz. Und das alles bekommt man für relativ kleines Geld!</p>
<h3>Warum Anzeigen schalten?</h3>
<p>Mit der Verbesserung der Werbemöglichkeiten gingen aber leider gleichzeitig die organische Reichweiten der Fanpages auf Facebook zurück. Und zwar laut <span id="more-6646"></span><a title="Link zum Artikel von Thomas Hutter zum Reichweitenverlust" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2014/04/facebook-lasst-uns-ueber-organische-reichweite-sprechen/" target="_blank" rel="noopener">Thomas Hutter und Edgerankchecker.com </a>teilweise <em>&#8222;von 16 % im Februar 2012 zu 12,6 % im September 2013 bis 6,51 % im März 2014&#8220;. </em>Nach diesem Beitrag sind zwar vor allem große Fanpages mit mehr als einer Millionen Fans von diesem Einbruch der Reichweiten betroffen. Aber auch kleinere Seiten mit bis zu 25.000 Fans mussten Verluste hinnehmen.</p>
<p>Wenn Sie also in Zukunft Ihre Social Media-Strategie zielgenauer möchten, sollten Sie unbedingt auch die Facebook Ads einplanen, um zum Beispiel die Reichweite Ihrer Postings zu erhöhen oder externe Kampagnen auf Ihrer Website zu bewerben. Doch hier gibt es ein paar Regeln zu beachten, wenn Sie mit dem Facebook-<a title="Link zum Werbeanzeigenmanager von Facebook" href="https://www.facebook.com/ads/manage/home" target="_blank" rel="noopener">Werbeanzeigenmanager </a>möglichst wirkungsvolle Anzeigen schalten möchten:</p>
<h5><strong>1. Nutzen, Nutzen, Nutzen</strong></h5>
<p>Mantraartig wiederholen Social Media-Experten immer wieder: Stellen Sie den Nutzen bei allen Aktivitäten in den Mittelpunkt. Und zwar NICHT den Unternehmennutzen, sondern den Nutzen für die User, Fans und Follower. Posten Sie KEINE langweiligen Pressemitteilungen und die ewig kleinen &#8222;Wir sind die Helden&#8220;-News, sondern veröffentlichen Sie Inhalte, die einen echten Mehrwert für die Fans bieten. So schwer ist das nicht: Oder hat Ihr Unternehmen tatsächlich weder Tipps noch Tricks aus Ihrer Branche zu bieten? Sie können keine Geschichten aus Ihrer Firma erzählen? Know-how teilen? Sich mit Ihrem Expertenwissen an Diskussionen beteiligen? Probleme lösen? Spannende Inhalte kuratieren? Veranstaltungen bewerben? Wirklich nicht?<br />
Okay, dann arbeiten Sie in einer Branche, in der absolute Geheimhaltung Pflicht ist &#8211; alle anderen Branchen können und sollten auf Social Media in Erscheinung treten. Und zwar offen, transparent und vertrauensbildend. Ganz egal, ob Sie ein ganz normales Posting veröffentlichen oder Facebook Ads schalten.</p>
<h5><strong> 2. Ziele und Targeting definieren</strong></h5>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-6689" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Targeting.jpg" alt="Targeting bei Facebook" width="249" height="367" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Targeting.jpg 249w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Targeting-204x300.jpg 204w" sizes="auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px" />Die Facebook Ads bieten viele Möglichkeiten: Sie können Ihre Fanpage bewerben, um mehr <strong>&#8222;Gefällt mir&#8220;-Klicks</strong> zu erhalten und damit die Markenbekanntheit zu steigern. Sie können <strong>einzelne Postings hervorheben</strong> und mehr Menschen mit Ihren wichtigen Inhalten erreichen. Außerdem können Sie<strong> spezielle Angebote</strong> bewerben, die User auf eine Landingpage locken und so zum Beispiel den Abverkauf steigern. Oder Sie können ganz generell den <strong>Traffic auf Ihrer Website</strong> erhöhen oder eine <strong>Veranstaltung bewerben</strong>. Sie haben eigene <strong>Apps</strong>? Prima, auch diese können Sie mit den Facebook Ads bewerben.<br />
Doch in dieser großen Auswahl liegt auch die Krux: Sie sollten hier ganz scharf überlegen, was Sie wem anbieten. Gucken Sie sich genau an, welche Fangruppen für Ihre Anzeigen infrage kommen: Sind es deutschsprachige Frauen zwischen 25 und 45 aus der Nähe von Hamburg, die sich für Technologie UND Minigolf interessieren, noch nicht mit meiner <a title="Link zu meiner Fanpage" href="https://www.facebook.com/Text.Konzept.Projekt" target="_blank" rel="noopener">Fanpage </a>verbunden sind und erst vor einer Woche aus dem Urlaub zurückgekommen sind? Mit dieser zugegebenermaßen recht absurden Zielgruppendefinition würden Sie immerhin 5.4000 Nutzer erreichen! (ich habe selbst gestaunt über das Ergebnis, das können Sie mir glauben ;-)) Sie sehen: Es lohnt sich also, Zeit in die Auswahl der Zielgruppe zu investieren &#8211; denn die Möglichkeiten und Kombinationen sind riesig.</p>
<h5><strong>3. Platzierung festlegen</strong></h5>
<p>Newsstream PC, Newsstream Handy oder doch rechte Spalte? Bitte checken Sie genau, welche Platzierung(en) Sie wählen. Facebook zeigt Ihnen im Werbemanager, wie Ihre Anzeigen aussehen könnten. Oft ist es so, dass Bilder und Texte unschön beschnitten werden, wenn man sich für alle drei Formate gleichzeitig entscheidet. Wie wäre es also, wenn Sie für jedes Format eine eigene Kampagne entwickeln? Ja, ich weiß, es kostet Zeit &#8211; aber das Ergebnis sind auch in der Optik perfekt optimierte Anzeigen, die ihre Wirkung ideal entfalten können.</p>
<h5><strong>4. Text ist mehr als ein paar Worte</strong></h5>
<p>Auch hier gilt: Überlegen Sie genau, welche Botschaft Sie wie verpacken. Seien Sie kreativ! Und mutig! Es gibt nur vier Regeln, an die Sie sich halten sollten:<br />
a. Stellen Sie den Usernutzen immer nach vorne (Gänsehaut &amp; Hochspannung &#8230;).<br />
b. Halten Sie Ihren Text kurz und einfach. Idealerweise erzählen Sie eine Geschichte (Gänsehaut &amp; Hochspannung – der neue Thriller garantiert schlaflose Nächte.)<br />
c. Sagen Sie dem User genau, was ihn erwartet (Download für 10 Euro).<br />
d. Sagen Sie dem User genau, was Sie von ihm erwarten (Jetzt einkaufen, Herunterladen).<br />
<strong>Wichtig:</strong> Sollten Sie sich dafür entscheiden, eine Anzeige für alle drei Platzierungen zu schalten, darf Ihr Text nur zwischen 70 und 90 Zeichen lang sein! Sollten Sie sich nur für den PC entscheiden, stehen Ihnen bis zu 500 Zeichen und eine Überschrift zur Verfügung. Beim Smartphone sind es noch 110 Zeichen und eine Überschrift. Die rechte Spalte bringt die Beschränkung auf 90 Zeichen ohne Überschrift.</p>
<h5><strong>5. Eyecatcher für mehr Klicks</strong></h5>
<p>Wie alle sind visuell orientiert &#8211; und deswegen weisen Postings mit Bildern auch immer höhere Klickraten auf als einfache Textbotschaften. Die idealen Bildgrößen bekommen Sie vom Werbeanzeigenmanager vorgegeben. Doch wie beim Text gibt es auch für die Auswahl der Bilder ein paar Tipps:<br />
a. Wählen Sie klare, aussagekräftige Bilder.<br />
b. Wählen Sie Bilder, die zur Zielgruppe passen.<br />
c. Emotion darf gerne dabei sein!<br />
d. Konzentration auf die Mitte (wegen der verschiedenen Formate).<br />
Sie haben keine eigenen Bilder? Mach nichts, im Werbeanzeigenmanager finden Sie Bilder der Agentur <a title="Link zur Bildagentur Shutterstock" href="http://www.shutterstock.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Shutterstock</a>, die Sie benutzen dürfen. Es entstehen für Sie keine Extrakosten. Auch die Bilder von <a title="Link zur Bildagentur Pixabay" href="http://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener">Pixabay </a>dürfen Sie für Werbeanzeigen in Social Media benutzen, da sie gemeinfrei sind.<br />
<strong>Wichtig:</strong> Natürlich können Sie Text in die Bilder einbauen. Aber hier sollten Sie sich wegen der Facebook-Richtlinien auf 20 % Textanteil beschränken. Einzige Ausnahme sind Texte, die auf Produkten platziert sind &#8211; hier dürfen Sie das Produkt (wie zum Beispiel ein Buch) natürlich vollständig abbilden. Bei Facebook finden Sie natürlich auch ein praktisches Testtool für Ihre Anzeigenbilder.</p>
<h5><strong>6. Try and Error</strong></h5>
<p>Vorab: Facebook unterscheidet zwischen Kampagnen und Anzeigen. Eine Kampagne besteht aus bis zu sechs verschiedenen Anzeigen. In dieser Phase sollten Sie sich ebenfalls Zeit lassen und genau hinschauen: Welche Anzeige innerhalb einer Kampagne läuft am besten? Lassen Sie nur die Topvarianten weiterlaufen &#8211; alle anderen stellen Sie ab. Sie können also pro Kampagne bis zu sechs Bilder gegeneinander laufen lassen bei immer gleichem Text und identischer Zielgruppe. Verschiedene Texte können Sie also nur in unterschiedlichen Kampagnen testen. Bitte beachten Sie: Wenn Sie verschiedene Texte testen möchten, sollten Sie Zielgruppendefinition, Bilder und Etat identisch gestalten &#8211; sonst sind die Kampagnen nicht miteinander vergleichbar. Mit dem Werbeanzeigenmanager können Sie außerdem den Erfolg Ihrer Anzeigen überwachen und analysieren. Damit Sie einschätzen können, ob Ihre Anzeigen gut oder schlecht laufen, finden Sie bei Tobesocial ein paar Vergleichszahlen, an denen Sie sich orientieren können.</p>
<h3>Schwierig? Nö. Wenn man sich Zeit nimmt.</h3>
<p>Sie sehen: Das alles ist gar nicht soooooo schwer. Mit einem vergleichsweise kleinen Etat können Sie mit den Facebook Ads schon viel bewirken. Vor allem diejenigen unter Ihnen, die noch die Kosten für Zeitungsanzeigen im Kopf haben, werden erleichtert aufatmen 😉 Trotzdem sollten Sie sich viel Zeit nehmen und genau Ihre Ziele und die Zielgruppen festlegen. Denn hier besteht meiner Meinung nach noch viel Optimierungspotenzial, wenn ich mir die Anzeigen in meinem Newsstream genauer angucke. Sie können das bestimmt besser!</p>
<p>Haben Sie schon erste Erfolge mit den Facebook Ads erreicht? Erzählen Sie mir davon, ich freue mich auf Ihren Input und Ihre Ideen 😉</p>
<p><em>Bildquellen: oben <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a>, unten Screenshot Facebook-Werbeanzeigenmanager</em></p>
<hr />
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.</p>
<p><strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
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		<title>Bilder in Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2014 13:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Bildgrößen]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Täglich grüßt das Murmeltier &#8211; Bildergrößen und andere Kleinigkeiten. Wissen Sie aus dem Kopf, wie groß das Bild für ein ganz normales Facebook-Posting sein sollte? Welche Maße Ihr Unternehmens-Logo idealerweise haben sollte, damit es perfekt auf Xing passt? Oder wie Sie einen Artikel mit Bild auf Twitter posten können? Und wussten Sie, dass es nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Täglich grüßt das Murmeltier &#8211; Bildergrößen und andere Kleinigkeiten.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-6080" alt="Murmeltier sagt Hallo" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/03/Murmeltier.jpeg" width="242" height="242" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/03/Murmeltier.jpeg 403w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/03/Murmeltier-300x300.jpeg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/03/Murmeltier-150x150.jpeg 150w" sizes="auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px" />Wissen Sie aus dem Kopf, wie groß das Bild für ein ganz normales Facebook-Posting sein sollte? Welche Maße Ihr Unternehmens-Logo idealerweise haben sollte, damit es perfekt auf Xing passt? Oder wie Sie einen Artikel mit Bild auf Twitter posten können? Und wussten Sie, dass es nicht nur Blindtext, sondern auch Blindbilder gibt? Aus dem Stand heraus wissen wir aber alle, dass Bilder in Social Media sehr wichtig sind: Wir teilen Bilder in den Sozialen Netzwerken und stellen immer wieder fest, dass wir so höhere Interaktionsraten erreichen. Und wir behübschen unsere Blogs mit Fotografien oder Cliparts &#8211; und zwar so, dass die Bilder automatisch mitgezogen werden, wenn jemand den Beitrag teilt oder kommentiert. Doch wie soll man sich all diese verschiedenen Formate merken, die <span id="more-6066"></span>in den verschiedenen Kanälen benutzt werden?</p>
<p>Ich gebe zu: Ich weiß die ganzen Details rund um die Bilder oft nicht sofort aus dem Kopf. Und schon gar nicht für alle verschiedenen Plattformen und Kommunikationskanäle, die ich am Tag bediene. Doch wie heißt es so schön: Was man nicht im Kopf hat, hat man in der Linksammlung ;o)) Heute zeige ich Ihnen drei Links, mit denen ich mir die tägliche Arbeit im Social Web vereinfache:</p>
<h3><a title="Link zum Social Media Image Maker" href="http://www.autreplanete.com/ap-social-media-image-maker/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Media Image Maker</a></h3>
<p>Seit letztem Jahr absoluter Favorit unter meinen Tools: Im <a title="Link zum Image Maker" href="http://www.autreplanete.com/ap-social-media-image-maker/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Media Image Maker </a>können Sie Bilder für aktuell 16 verschiedene Social Media-Plattformen hochladen oder via Drag &amp; Drop auf die Seite ziehen. Jetzt können Sie das Bild direkt mithilfe von passgenauen Schablonen beschneiden. Runterladen, fertig &#8211; das geht wirklich ratzfatz! Und wenn Sie Lust haben, können Sie auch noch mit den spaßigen und spannenden Effekten rumexperimentieren, die der Image Maker auch gleich noch an Bord hat.<br />
EXTRAPLUS: Dieses Tool ist so einfach zu handeln, dass sogar extreme Bildbearbeitungslaien damit klar kommen. Daumen hoch an die Entwickler ;o))</p>
<h3>TwitPicPick</h3>
<p>Topaktuell und spannend für alle Twitteratis: Als erstes ziehen Sie sich von der Website TwitPicPick ein kleines Bookmarklet in Ihren Browser. Wenn Sie jetzt auf der Website sind, deren Link Sie twittern möchten, klicken Sie in Ihrer Favoritenleiste auf &#8222;Twitpic this!&#8220;. Nun müssen Sie sich bei Twitter anmelden. Im nächsten Schritt zieht sich TwitPicPick bis zu drei Bilder, aus denen Sie sich eins aussuchen. Im selben Popup-Fenster geben Sie nun Ihren Tweet ganz normal mit Hashtags oder Links ein und drücken auf posten &#8211; fertig ist der Tweet mit großem Vorschaubild!<br />
ACHTUNG: Dieses Tool sollten Sie sparsam einsetzen, denn sonst gehen Sie Ihren Followern schnell auf die Nerven. Twitter ist schließlich ein textlastiger Microblog und keine Fotocommunity.</p>
<h3>LoremPixel</h3>
<p>Kein Witz: Ja, es gibt nicht nur Blindtext, sondern auch &#8222;Blindbilder&#8220;! Ich benutze LoremPixel zum Beispiel, wenn ich mir zum Beispiel vorab einen Blogbeitrag anschauen möchte, der noch keine Bilder hat. Denn auch Texterinnen brauchen öfter mal eine detailreiche optische Anmutung, um zu sehen, ob der Text so funktioniert wie er sollte. Und bevor ich mich auf die Suche nach geeigneten &#8222;Blindbildern&#8220; begebe, klicke ich lieber auf diesen Dienst und lasse mir das gewünschte Bild in der gewünschten Qualität und Größe anzeigen &#8211; ideal!<br />
URHEBERRECHT: Bitte beachten Sie in Sachen Bilder IMMER die Urheber- und die Persönlichkeitsrechte und kennzeichnen Sie diese sorgfältig. Aber das wissen Sie selbst ;o))</p>
<p>Mit welchen Tools, Tipps oder Tricks erleichtern Sie sich den Umgang mit Bildern in Social Media?</p>
<p><em>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></em> </p>
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		<title>Mehr Interaktion auf Facebook &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://www.christagoede.de/mehr-interaktion-auf-facebook-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 08:04:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
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		<category><![CDATA[Reichweite]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebooks Gold: liken, teilen, kommentieren Fanpages gibt es viele &#8211; und es gibt mindestens genau so viele Menschen, die diese Fanpages betreuen. Es gibt viele verschiedene Stile und Arbeitsmethoden, wie man eine Fanpage zu einem erfolgreichen Kanal macht. Doch leider sind die meisten Fanpages meiner Meinung nicht strategisch ausgerichtet &#8211; was ich sehr schade finde! Deswegen zeige [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/mehr-interaktion-auf-facebook-1/">Mehr Interaktion auf Facebook &#8211; Teil 1</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Facebooks Gold: liken, teilen, kommentieren</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5381" alt="Schatzkiste" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/11/treasure-160004_640-kl-430x428.png" width="258" height="257" />Fanpages gibt es viele &#8211; und es gibt mindestens genau so viele Menschen, die diese Fanpages betreuen. Es gibt viele verschiedene Stile und Arbeitsmethoden, wie man eine Fanpage zu einem erfolgreichen Kanal macht. Doch leider sind die meisten Fanpages meiner Meinung nicht strategisch ausgerichtet &#8211; was ich sehr schade finde! Deswegen zeige ich Ihnen in diesem Blogbeitrag methodische Ansätze und Ideen, mit denen Sie Ihren Facebook-Kanal optimieren und zu einer echten Schatzkiste machen können. Denn es gilt: Liken, teilen und kommentieren sind Facebooks Gold &#8211; nicht die bloße Anzahl Fans!</p>
<p>Dieses Gold ist um so wichtiger, seit Facebook seinen <span id="more-4992"></span>News Feed-Algorithmus geändert hat: Viele Fanpages haben seit diesem <a title="Link zum Artikel bei Thomas Hutter" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2013/12/facebook-das-geschrei-um-die-organische-reichweite/" target="_blank" rel="noopener">Update </a>Reichweite verloren. Nun kann man mit Facebook-Werbung die Reichweite wieder vergrößern, klar. Aber wer möchte schon für die Verbreitung langweiliger und informationsarmer Postings bezahlen? 2014 wird also das Jahr der interessanten, spannend aufbereiteten Postings, die die Investitionen auf Facebook wirklich wert sind! Wie Sie das machen zeige ich Ihnen in dieser Serie. Im ersten Teil geht es um die Organisation, die Inhalte und die Kontrolle Ihrer Postings:</p>
<h3>Die Vorarbeiten</h3>
<p>Die Vorarbeiten sind immer gleich. Sie bestehen aus der Beantwortung von vier Fragen, die aufeinander aufgebaut sind:</p>
<ul>
<li><strong>Ziele</strong><br />
Warum wollen Sie sich auf Facebook engagieren? Möchten Sie zum Beispiel mit Ihren Kunden und potenziellen Neukunden auf Facebook in Kontakt treten? Oder ist Facebook für Sie eine Möglichkeit, Ihre Reputation als Experte in Ihrem Fachgebiet öffentlich zu machen?</li>
<li><strong>Zielgruppe<br />
</strong>Wer soll denn die Postings lesen, liken, teilen und kommentieren? Wer sind diese Personen genau? Ihre Kunden? Ihre Wunschkunden? Oder zum Beispiel auch interessierte Journalisten? Wer kauft Ihre Produkte oder interessiert sich für Ihr Dienstleistungsangebot? Wen könnte Ihr Know-how interessieren?</li>
<li><strong>Motivation der Zielgruppe<br />
</strong>Warum liest Ihre Zielgruppe Ihre Postings? Weil Sie sich von Ihnen Informationen erhoffen, die  das (Arbeits-)Leben erleichtern? Weil sie sich für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessiert? Weil Sie Antworten auf viele Fragen wissen? Weil Sie immer am Puls der Zeit sind und wichtige Inhalte aus Ihrem Fachgebiet kuratieren?</li>
<li><strong>Mehrwerte, die die Zielgruppe motivieren<br />
</strong>Was genau möchte Ihre Zielgruppe lesen &#8211; kuratierte Informationen, Blogbeiträge oder zum Beispiel Fotos? Welche Inhalte sind bei Ihrer Zielgruppe besonders beliebt? Welche Art der Aufbereitung wird von Ihrer Zielgruppe am häufigsten mit Liken, Teilen oder Kommentieren belohnt?</li>
</ul>
<p><strong>Extratipp:</strong> Sollten Sie bei der Beantwortung dieser Fragen nicht vorwärts kommen, fragen Sie Ihre Fans doch einfach. In den allermeisten Fällen bekommen Sie Antworten und Feedback, das sehr wichtig sein kann. Probieren Sie es aus ;o))</p>
<h3>Die Inhalte</h3>
<p>Sind die obigen Fragen detailreich beantwortet, kommt nun gleich die nächste Herausforderung: Woher kommen die Inhalte, die geteilt werden sollen? Oft höre ich hier an dieser Stelle: &#8222;<em>Woher sollen wir die Zeit nehmen, um uns um die Inhalte zu kümmern?</em>&#8220; Auf diese Frage gibt es nur zwei Antworten:</p>
<ol>
<li>Sie nehmen sich die Zeit.</li>
<li>Sie lagern diese Arbeiten aus.</li>
</ol>
<p>Wenn Sie Variante 1 wählen, sollten Sie die Prozesse rund um die Beschaffung der Inhalte weitestgehend automatisieren. Sie können zum Beispiel <a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/" target="_blank" rel="noopener">Google Alerts mit Ihren Keywords einrichten</a>, damit Sie immer gut informiert sind über alle wichtigen Vorkommnisse in Ihrer Branche. Der RSS-Reader <a title="Link zu Feedly" href="http://www.feedly.com/" target="_blank" rel="noopener">Feedly </a>liefert Ihnen Blog-Feeds, die Sie sich auch automatisch nach Ihren Themen vorsortieren lassen können. Oder Sie nutzen Social Media als nie versiegende Contentquelle, in dem Sie den Top-Leuten Ihrer Branche folgen. Gucken Sie doch mal, ob diese öffentliche Listen auf Twitter angelegt haben, die Sie mit einem Klick abonnieren können.</p>
<p>Doch wer nun glaubt, mit der Beschaffung des externen Contents ausreichend getan zu haben, der irrt. Mindestens genau so wichtig sind die Geschichten, die in Ihrem Unternehmen geschrieben werden: Sie sind Vortragsredner oder besuchen eine öffentliche Veranstaltung? Prima, posten Sie diese Termine. Sie haben eine neue Maschine gekauft und nun Arbeitsabläufe ökonomisiert? Super, berichten Sie darüber &#8211; aber bitte menschelnd und ohne das übliche PR-Blabla. Sie diskutieren im Unternehmen bestimmte Themen? Prima, fragen Sie Ihre Fans um ihre Meinung. Sie suchen neue Produktideen? Toll, Sie haben Fans, die mindestens interessiert an Ihnen oder im Idealfall sogar bereits Käufer Ihrer sind &#8211; warum fragen Sie diese Menschen nicht?</p>
<p>Übrigens: Bürokatzen oder -hunde sind zur Auflockerung durchaus auch mal gerne gesehen &#8211; aber nicht ausschließlich. Außer Sie sind Tierarzt oder vertreiben Tierfutter oder etwas in der Art ;o))</p>
<h3>Die Aufbereitung</h3>
<p>In diesem Punkt trennt sich die Spreu vom Weizen: Denn auch die tollste Neuigkeit kann durch eine falsche Tonalität oder unpassende Formulierungen zur lahmen Ente werden. Ein Beispiel: <em>&#8222;In 2013 haben wir im dritten Jahr in Folge unseren Umsatz um 13% gesteigert &#8211; wir sind damit erneut Weltmarktführer im Vertrieb von grünen Dosentomaten!&#8220;</em> Dazu noch der Link zu einer klassischen Pressemitteilung in Ihrem Pressebereich und sie haben ein perfekt verschnarchtes Posting geschaffen. Denn mit dieser geschäftsmäßigen, nüchternen Aufbereitung werden Sie keinen Blumentopf gewinnen in der emotionalen Welt von Facebook.</p>
<p>Warum schreiben Sie nicht folgendes: &#8222;<em>Wir sind glücklich und stolz: zum dritten Mal in Folge sind wir Weltmeister im Vertrieb grüner Dosentomaten geworden! Nebenher haben wir unseren Umsatz wieder um 13% gesteigert. Danke an unser tolles Team, ohne euch wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen!&#8220;</em>  Dazu ein Foto der lachenden Erfolgscrew und einem gelungenen Posting mit einer hohen Interaktionsrate steht nichts mehr im Wege.</p>
<p>Noch ein Beispiel aus dem B2B-Bereich gefällig? Okay: <em>&#8222;Mit unserer Maschine 3baX47 können Sie Dinge noch einfacher transportieren.&#8220;</em> Dazu ein perfekt ausgeleuchtetes Katalogfoto der Maschine &#8211; eben das klassische Werbeprogramm. Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig. Warum erzählen Sie nicht die Geschichte, wie diese Maschine den Menschen Arbeit abnimmt? <em>&#8222;Lasten bewegen: Unser Arbeitstier 3baX47  freut sich darauf, für Sie zu buckeln. Ehrlich!&#8220;</em> Dazu ein Foto der Maschine und von Menschen, die diese Maschine einsetzen &#8211; fertig ist das interessante Posting, das die Emotionen der Menschen anspricht und damit viel eher geliket, geteilt oder kommentiert wird.</p>
<p>Das Fazit: Emotionalität ist gefragt! Teamwork ist gefragt! Geschichten sind gefragt! Kurz: Die Menschen in Ihrem Unternehmen sind gefragt! Bitte glauben Sie mir &#8211; Sie können viele, tolle Geschichte erzählen. Sie müssen nur genau hingucken ;o))</p>
<h3>Die Kontrolle</h3>
<p>Patentlösungen gibt es für Social Media nicht &#8211; was ein Glück. Denn jedes Unternehmen hat eine eigene Persönlichkeit, eigene Geschichten, eine ganz spezielle Zielgruppe und individuelle Postings. Deswegen sollten Sie den Erfolg Ihrer Postings unbedingt kontrollieren: Welche Postings wurden gut angenommen? Warum war das so? Gibt es Uhrzeiten, zu denen Postings besser laufen? Facebook selbst hat mit &#8222;Page Insights&#8220;, die Sie oben rechts auf Ihrer Fanpage unter &#8222;Statistiken anzeigen&#8220; finden, einige einfach zu bedienende Werkzeuge an Bord, mit denen Sie den Erfolg Ihrer Postings kontrollieren können. Nutzen Sie diese ;o)) Noch ein Tipp: Mischen Sie rein informative Inhalte mit emotionalen Geschichten &#8211; aber posten Sie regelmäßig. Denn Ihre Fans wollen stetigen Kontakt zu Ihnen.</p>
<p>Doch bitte beachten Sie: Die durchschnittliche Reichweite aller Facebook-Fanpages beträgt knapp 15%, laut einem Artikel in t3n. Seiten zwischen 1.000 bis 10.000 Fans haben eine durchschnittliche Reichweite von 19,7 Prozent &#8211; das heißt, Sie erreichen mit einem Posting im Schnitt knapp 20% Ihrer Fans. Kurzfristige Wunder kann man also von Facebook nicht erwarten.</p>
<h3>Nachtrag: Facebook ist nicht gleich Social Media</h3>
<p>Gerne hätte ich an dieser Stelle einen Beitrag geschrieben, der sich mit &#8222;Social Media&#8220; und der Erhöhung der Interaktionsrate allgemein beschäftigt &#8211; aber das funktioniert nicht. Warum das so ist? Weil jede Plattform ihre ganz eigenen Regeln und Gesetze hat. Das heißt, dass ein emotional aufbereiteter Beitrag, der auf Facebook gut funktioniert, mit ziemlicher Sicherheit auf Xing und Twitter nur ein laues Lüftchen erzeugt und auch auf Google+ erfolglos vor sich hin dümpelt. Aber ich nehme das als Hausaufgabe mit und mache vielleicht eine Serie zu den großen Social Media-Kanälen.</p>
<h3>Und so geht&#8217;s weiter:</h3>
<p>Im <a title="Mehr Interaktion auf Facebook – Teil 2" href="https://www.christagoede.de/mehr-interaktion-auf-facebook-teil-2/">zweiten Teil </a>gebe ich viele konkrete Tipps und zeige Beispiele für erfolgreiche Postings auf Facebook. Ich bin gespannt auf Ihr Feedback  ;o))</p>
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<p>&nbsp;</p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></address>
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