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	<title>Messung Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Messung Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Rezension und Gewinnspiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 08:04:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa liest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Wir machen dieses Social Media &#8211; Erfahrungsberichte und Tipps von Profis&#8220; Endlich hatte ich Zeit, dieses Buch zu lesen &#8211; ein Buch, bei dem mich schon der Titel entzückte. &#8222;Wir machen dieses Social Media&#8220; liest sich herrlich ironisch und distanziert und zeigt dabei, dass es sich bei meinem Job um ein Berufsbild handelt, das vielen Menschen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Wir machen dieses Social Media &#8211; Erfahrungsberichte und Tipps von Profis&#8220;</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright  wp-image-5748" alt="Cover des Buches" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/01/9783868999761-kl.jpg" width="240" height="314" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/01/9783868999761-kl.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/01/9783868999761-kl-230x300.jpg 230w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" />Endlich hatte ich Zeit, dieses Buch zu lesen &#8211; ein Buch, bei dem mich schon der Titel entzückte. &#8222;Wir machen dieses Social Media&#8220; liest sich herrlich ironisch und distanziert und zeigt dabei, dass es sich bei meinem Job um ein Berufsbild handelt, das vielen Menschen nicht wirklich bekannt ist. Vorweg: Ich mag an diesem Buch nicht nur den Titel. Die 470 Seiten lassen sich flüssig lesen oder auch in einzelnen Kapiteln unabhängig voneinander konsumieren. Viele der Fallbeispiele sind super, ich konnte einige interessante Denkanstöße mitnehmen. Denn jedes Themengebiet wird in diesem Buch anhand eines Praxisbeispiels anschaulich erklärt: Social Media-Experten beschreiben ihren <span id="more-5635"></span>Arbeitsalltag &#8211; inklusive der negativen Seiten dieses Jobs. Toll!</p>
<h3>Drei Teile, drei Zielrichtungen</h3>
<p>Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt: &#8222;Social Madia-Strategie und -Organisation&#8220;, &#8222;Social Media-Kanäle und -Kampagnen&#8220; und &#8222;Job-Profile im Social Web&#8220;. In Unterkapiteln berichten Praktiker aus ganz unterschiedlichen Branchen offen von ihren Erfahrungen und legen ihre Strategien und Denkansätze offen.  Einen dicken Extrapunkt gibt es für die jeweils letzten Kapitel der drei Teile: Unter &#8222;Fazit und Erfolgsfaktoren&#8220; werden die Erkenntnisse aus den einzelnen Teilen zusammengefasst &#8211; sehr praktisch für alle, die nicht so viel Zeit mitbringen, um das ganze Buch zu lesen. Dabei gehen aber die spannenden Praxisbeispiele verloren &#8230; meine Wahl wäre dieser Lesestil nicht. Zwei kleine Wermuts-Tropfen: Einige wenige Praxisbeispiele sind mir zu sehr als werbliche Selbstdarstellung formuliert. Aber an diesen Stellen kann man einfach zum nächsten Kapitel übergehen. Außerdem hätte dem Buch ein ordentliches Korrektorat gut getan. Aber auch darüber kann man den eingebauten Deutschlehrer  gnädig hinweglesen lassen ;o))</p>
<h3>Was dieses Buch leisten kann</h3>
<p>In diesem Buch wird klar, wie vielfältig Social Media ist. Und wie wichtig es ist, individuelle, exakt passende Social Media-Konzepte und -Strategien zu entwickeln und zu verfolgen. Die Praxisbeispiele zeigen auch, dass Kontrolle und Nachjustierung zum ganz normalen Arbeitsalltag eines Social Media-Managers gehören. Denn das Arbeitsfeld Social Media ist einem ständigen Wandel unterworfen &#8211; einem Wandel, der Flexibilität und den Willen, stets weiter zu lernen und sich an das sich ständig verändernde Umfeld anzupassen, voraussetzt. Genau das liebe ich so an diesem Job!</p>
<h3>Was das Buch nicht leisten kann</h3>
<p>Dieses Buch ist kein Buch für Social Media-Anfänger &#8211; es setzt viel Vorwissen voraus. Detaillierte Erklärungen für Fachbegriffe werden Sie dort nicht finden und auch keine Erklärungen der Basics. Und Sie werden auch keinen Leitfaden finden, mit dem Sie Ihre superdupererfolgreiche Social Media-Strategie entwickeln können. Aber dafür finden Sie viele Quellen der Inspiration und tolle Denkanstöße &#8211; man kann viel von den Erfahrungen anderer lernen. Genau das finde ich als Praktikerin gut. Insgesamt kann ich sagen: <strong>Prädikat lesenswert</strong>!</p>
<h3>Das Gewinnspiel</h3>
<p>Ich verlose <strong>mein Leseexemplar</strong>, damit noch mehr Menschen in den Genuss dieses tollen Buches kommen. Wer es haben möchte, poste bitte eine spannende, lustige oder sonstwie bemerkenswerte Begründung unter diesen Beitrag. Der Gewinner wird am <strong>Montag, den 27.01.2014, um 18 Uhr</strong> gezogen. Allen Teilnehmern ganz viel Glück!</p>
<p><strong>Eine Herzensangelegenheit zum Schluss:</strong> Natürlich gibt es dieses Buch beim Verlag selbst oder bei einem der großen Internetkaufhäuser. Doch bei Ihrem lokalen, kleinen Buchhändler können Sie es ganz bestimmt auch bestellen und bei der Gelegenheit gleich im Angebot stöbern. Denn ein Besuch in einer Buchhandlung ist herrlich &#8211; lassen Sie sich dieses Erlebnis nicht entgehen ;o))</p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>&#8222;Wir machen dieses Social Media &#8211; Erfahrungsberichte &amp; Tipps von Profis&#8220;</strong><br />
Malina Kruse-Wiegand &amp; Dr. Annika Busse<br />
1. Auflage August 2013<br />
ISBN 978-3-86899-976-1<br />
€ 34,90<br />
Verlag o&#8217;reillys</p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<address>Bildquelle: o&#8217;reillys</address>
<p><span style="line-height: 1.5em;"></span></p>
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		<title>Social Media Helferlein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2013 08:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5 Tools für mehr Professionalität Ja, ein professionelles Social Media-Engagement ist harte Arbeit. Und es erfordert Disziplin und Ausdauer. Doch was ein Glück gibt es zahllose kostenlose Helferlein, die einem die Arbeit erleichtern. Einige davon arbeiten wie kleine Detektive, die das gesamte Internet im Blick haben. Ein paar stelle ich Ihnen heute vor: Die Steuerzentrale- [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>5 Tools für mehr Professionalität</h2>
<p><a href="https://www.christagoede.de/social-media-helferlein"><img decoding="async" class=" wp-image-5353 alignright" alt="Detektiv mit Lupe" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/11/Bild1-rot-430x545.png" width="258" height="327" /></a>Ja, ein professionelles Social Media-Engagement ist harte Arbeit. Und es erfordert Disziplin und Ausdauer. Doch was ein Glück gibt es zahllose kostenlose Helferlein, die einem die Arbeit erleichtern. Einige davon arbeiten wie kleine Detektive, die das gesamte Internet im Blick haben. Ein paar stelle ich Ihnen heute vor:<span id="more-5340"></span></p>
<h3>Die Steuerzentrale- das Dashboard für Ihren Auftritt</h3>
<p>Mit einem guten Social Media-Dashboard haben Sie Ihre Auftritte im Griff: Mit <a title="Link zu Hootsuite" href="http://www.hootsuite.com" target="_blank">Hootsuite </a>können Sie zum Beispiel Twitter, Facebook, Google+, LinkedIn, foursquare, Ihr WordPress-Blog und mixi steuern. Im Publisher können Sie Beiträge im Voraus planen und automatisiert veröffentlichen. Außerdem sehen Sie Postings oder Tweets, in denen Sie erwähnt werden und können eventuell daraus erfolgende Gespräche nachverfolgen. Mit der kostenlosen Version kommen Sie schon ziemlich weit &#8211; Sie können sogar mit anderen zusammen Ihre Auftritte bearbeiten. Ab 9,99 Dollar im Monat gibt Ihnen Hootsuite sogar Diagramme über das Wachstum, die Interaktionsraten oder zum Beispiel die Reichweiten Ihres Engagements aus &#8211; die Geschäftsleitung wird&#8217;s freuen ;o))</p>
<h3>Die Seitenstatistiken &#8211; Aktivitäten auswerten</h3>
<p>Wie oft schauen Sie sich die Seitenstatistik Ihrer Facebook-Fanpage an? Selten? Oder gar nie? Dann wird&#8217;s aber Zeit! Klicken Sie auf Ihrer Fanpage oben rechts auf &#8222;Statistiken anzeigen&#8220; und schon landen Sie bei &#8222;Page  insights&#8220;. Schon in der grafisch aufbereiteten Übersicht sehen Sie das Wachstum Ihrer Seite, die Beitragsreichweite und die Interaktionen. Doch die meiner Ansicht nach tollste Funktion ist die Beitragsübersicht: Hier sehen Sie auf einen Blick, welche Beiträge eine hohe Reichweite und/oder eine hohe Interaktionsrate durch Klicks oder Gefällt mir erreicht haben. Im Reiter &#8222;Beiträge&#8220; können Sie zum Beispiel sehen, um welche Uhrzeit die meisten Ihrer Fans online sind &#8211; diese Zeit ist selbstverständlich die ideale Zeit für Ihre Postings ;o))</p>
<h3>Zeitgesteuerte Beiträge &#8211; posten, wenn die Fans online sind</h3>
<p>Ich habe es weiter oben bereits erwähnt: Mit einem guten Social Media-Dashboard können Sie Beiträge zeitgesteuert publizieren. Wichtig ist, dass Sie im ersten Schritt auswerten, wann Ihre Fans überhaupt online sind. Denn leider muss ich Ihnen sagen: Es gibt hier keine &#8222;goldene Regel&#8220;, jeder Auftritt, den ich betreue, hat seine eigenen Sitten und Gepflogenheiten. Sollten Sie kein Dashboard benutzen wollen, weil Sie ohnehin &#8222;nur&#8220; auf Facebook unterwegs sind, können Sie auch dort direkt Ihre Seitenbeiträge zeitgesteuert publizieren: Unten links im Postingfenster ist eine kleine Uhr &#8211; einfach klicken, Datum und Uhrzeit eingeben und auf &#8222;Planen&#8220; klicken. Mit einem Klick ins Aktivitätenprotokoll können Sie jederzeit alle Beiträge betrachten, die Sie bereits geplant haben.</p>
<h3>Die Überwachung &#8211; immer mit einem Auge dabei</h3>
<p>Große Unternehmen kaufen sich zumeist eine Software, mit der sie ihre Social Media-Aktivitäten überwachen, analysieren und auswerten. In diesem Bereich gibt es viele mächtige Werkzeuge, die sogar eine Echtzeitüberwachung ermöglichen! Die Krux: Kleinere Unternehmen oder Freiberufler wie ich können sich diese Tools oft nicht leisten. Wir sollten auf eine Vielzahl von Gratis-Tools zurückgreifen, um unser Engagement im Auge zu behalten. Hier eine kleine Auswahl: Mit <a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/">Google Alerts</a> lassen Sie Google automatisiert nach Ihren Topkeywords suchen. Alert.io sendet Ihnen eine Mail, sobald es eine neue Erwähnung entdeckt hat &#8211; genau wie hyberalerts.no oder <a title="Link zu Talkwalker" href="http://www.talkwalker.com/alerts" target="_blank">talkwalker.com</a>. Ich empfehle Ihnen unbedingt, alle diese kostenlosen Tools zu verwenden, denn leider arbeitet keins davon verlässlich. Die Mischung macht&#8217;s also in diesem Fall ;o))</p>
<h3>Der Redaktionsplan &#8211; den Überblick behalten</h3>
<p>Ein Redaktionsplan gehört eigentlich zum ganz kleinen 1 x 1 für alle, die professionelle Öffentlichkeitsarbeit betreiben &#8211; ganz gleich, ob in Print, TV/Radio oder eben im Internet. Doch leider wird sogar diese kleine Rechenaufgabe oft sträflich vernachlässigt. Die Folge: unregelmäßige Postingintervalle, die jeden Social Media-Kanal ungepflegt erscheinen lassen. Mit einem kleinen Redaktionsplan können Sie das umgehen: Planen Sie Ihre Beiträge zum Beispiel über einen Monat und achten Sie auf die Streuung der Themen. Mit einem Redaktionsplan sehen Sie auf einen Blick, wo noch Lücken sind oder welche Postings verschoben werden können, wenn es brandaktuelle Neuigkeiten gibt. Eine Sammlung guter Vorlagen finden Sie <a title="Link zu den Redaktionsplänen" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/social-media-redaktionsplan-muster-als-vorlage" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Welche kleine Helferlein kennen Sie noch, die für einen professionellen Social Media-Auftritt wichtig sind? Ich freue mich auf Ihren Input!</p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></address>
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		<title>Fanwachstum</title>
		<link>https://www.christagoede.de/fanwachstum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 07:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>12 Lockmittel für Ihre&#160;Facebook-Fanpage Die&#160;Fanpage ist vollständig&#160;eingerichtet,&#160;Sie pflegen die Seite regelmäßig &#8211;&#160;doch so richtig in Schwung kommt Ihr Auftritt im weltgrößten sozialen Netzwerk nicht.&#160;Kennen Sie das?&#160;Macht nichts, Sie sind nicht allein:&#160;Vor diesem Problem stehen viele Unternehmen, die voller Erwartungen die erste Fanpage eingerichtet haben. Schließlich ist Social Media voll angesagt und außerdem ein echtes Wundermittel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>12 Lockmittel für Ihre&nbsp;Facebook-Fanpage</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright  wp-image-3522" alt="Viel Verkehr auf der Straße" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/03/612001_web_R_K_B_by_GG-Berlin_pixelio.de_.jpg" width="192" height="106">Die&nbsp;Fanpage ist vollständig&nbsp;eingerichtet,&nbsp;Sie pflegen die Seite regelmäßig &#8211;&nbsp;doch so richtig in Schwung kommt Ihr Auftritt im weltgrößten sozialen Netzwerk nicht.&nbsp;Kennen Sie das?&nbsp;Macht nichts, Sie sind nicht allein:&nbsp;Vor diesem Problem stehen viele Unternehmen, die voller Erwartungen die erste Fanpage eingerichtet haben. Schließlich ist Social Media voll angesagt und außerdem ein echtes Wundermittel bei der Suche nach neuen Kunden, Interessenten oder Mitarbeitern. Außerdem schafft die liebe Konkurrenz&nbsp;das alles ja auch&nbsp;ganz locker &#8230;<span id="more-3403"></span></p>
<p>Pustekuchen! Manch ein Unternehmer&nbsp;ist nach den ersten Facebook-Erfahrungen&nbsp;sogar so verzweifelt, dass er auf eins der vielen Angebote zum Fankauf eingeht. Doch die&nbsp;Käufer&nbsp;von Fans gehen hohe Risiken ein:</p>
<ul>
<li>Die gekauften Fans haben kein echtes Interesse an Ihrem Unternehmen. Sie werden keinen Beitrag liken, nichts kommentieren, Sie nicht weiterempfehlen&nbsp;und auch nicht neugierig nachfragen. Die Interaktion ist gleich null.</li>
<li>Sie schaden&nbsp;der Reputation Ihres Unternehmens, wenn bekannt&nbsp;werden sollte,&nbsp;dass Sie Fans für Ihre Seite gekauft haben (<a title="Link zum Blogbeitrag" href="http://silberlicht.blogspot.de/2013/01/die-samba-fans-der-fdp.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">siehe&nbsp;zum Beispiel die&nbsp;Sambafans der FDP auf Twitter</a>).</li>
<li>Facebook löscht&nbsp;gekaufte Fans regelmäßig &#8211;&nbsp;Sie schmeißen also das sprichwörtliche Geld zum Fenster raus&nbsp;(<a title="Link zum Blogbeitrag" href="http://allfacebook.de/pages/fake-fans/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">siehe diesen Blogbeitrag von allfacebook.de</a>).</li>
</ul>
<p>Nun fragen Sie sich: Okay, aber wie kommen wir dann zu mehr Fans? Und zwar auf legalem Weg? Die Lösung lautet: Geben Sie&nbsp;das ruhiges Inselleben auf.&nbsp;Facebook ist&nbsp;toll, klar. Aber es ist&nbsp;nur eine Insel mitten im großen Marketing-Meer. Schießen Sie Leuchtraketen ab, damit Interessenten Sie sehen.&nbsp;Veröffentlichen Sie Ihre Koordinaten, damit Interessenten Sie finden. Und richten Sie schnelle Klickverbindungen zu Ihrem Social Media-Auftritt ein, damit Interessenten Ihre Fanpage einfach bereisen können.</p>
<p>In diesem Beitrag habe ich 12 Mittel und Wege zusammengestellt, mit denen Sie Fans auf Ihre Seite locken:</p>
<h4>1. Hirn ist sexy &#8211;&nbsp;Mehrwert ist spannend</h4>
<p>Gute Inhalte stehen an oberster Stelle.&nbsp;Denn mit guten Inhalten kommen Interessenten von ganz allein.&nbsp;Denn wenn diese Inhalte&nbsp;einfach lesbar sind&nbsp;und unterhaltend aufbereitet wurden werden sie auch geteilt, kommentiert und empfohlen. Schließlich sind wir alle jeden Tag auf der Suche nach Informationen, möchten Zusammenhänge verstehen und komplexe Vorgänge begreifen.</p>
<h4>2. Aushängeschilder &#8211;&nbsp;Mitarbeiter als Markenbotschafter</h4>
<p>Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu Markenbotschaftern. Zufriedene Mitarbeiter sind das beste Sprachrohr Ihres Unternehmens: Diese Menschen sind kompetent, kennen die Firma in- und auswendig und können Fragen aus dem FF&nbsp;beantworten. Allerdings sollten Sie Regeln aufstellen und Leitplanken vorgeben – zum Beispiel in Ihren <a title="Social Media-Guidelines erstellen" href="https://www.christagoede.de/social-media-guidelines-erstellen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Media-Guidelines</a>. Diese Leitlinien helfen allen Beteiligten,&nbsp;Unsicherheiten zu beseitigen,&nbsp;strategisch&nbsp;vorzugehen und Fehler zu vermeiden.</p>
<h4>3. Vernetzung A &#8211;&nbsp;Off- und Online sind ein schönes Paar</h4>
<p>Platzieren Sie die Adresse Ihrer Fanpage auf jedem Offline-Medium: Ihre Social Media-Kanäle gehören auf jede Broschüre,&nbsp;jeden Folder, in alle Mailings&nbsp;und in die sonstige gedruckte Kundenkommunikation. Sogar auf Give-aways oder Visitenkarten&nbsp;ist ganz oft noch Platz für Ihre Fanpage.</p>
<h4>4. Vernetzung&nbsp;B &#8211; der flotte Dreier</h4>
<p>Publizieren Sie Ihre Fanpage nicht nur in sämtlichen Printprodukten, sondern vernetzen Sie die Seite auch umfassend mit Ihrer Website. Die verschiedenen Social-Plugins&nbsp;finden Sie hier. Bitte beachten Sie, dass Sie die Plugins nur in der (vermutlich!?!) datenschutz-konformen Variante in Ihre Website einbauen. Für das CMS WordPress gibt es praktische Plugins wie die <a title="Link zur 2-Klick-Lösung" href="http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">2-Klick-Lösung </a>oder den Love-Button. Außerdem sollte das <a title="Link zum Portal von erecht24" href="http://www.e-recht24.de/muster-disclaimer.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Impressum </a>angepasst werden.</p>
<h4>5. Möglichkeiten nutzen &#8211; das Blog</h4>
<p>Sie haben ein Blog? Vorbildlich. Vernetzen Sie dieses Blog mit Ihrem Social Media-Auftritt (siehe Punkt 4). Ist Ihr Blog nicht Bestandteil Ihrer Unternehmens-Website, sollten Sie auf&nbsp;die umfangreiche Vernetzung zwischen Website und Blog&nbsp;achten. Gerne gesehen ist auch die Teilnahme an einer Blogparade, bei der sich mehrere Blogger verabreden, zu einer bestimmten Zeit zu einem bestimmten Thema zu bloggen.</p>
<h4>6. Klein, aber oho &#8211; die E-Mail-Signatur</h4>
<figure id="attachment_3511" aria-describedby="caption-attachment-3511" style="width: 219px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/03/Signatur.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3511 " alt="Signatur Christa Goede" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/03/Signatur.jpg" width="219" height="110"></a><figcaption id="caption-attachment-3511" class="wp-caption-text">Zu klein? Bitte klicken.</figcaption></figure>
<p>Jeden Tag schreiben wir E-Mails. Aber wann haben Sie das letzte Mal Ihre E-Mail-Signatur aktualisiert?&nbsp;Sie&nbsp; haben hier einen &#8222;echten Türöffner&#8220; in der Hand, mit dem Sie Ihre Kunden, Partner und Interessenten auf Ihre Fanpage aufmerksam machen können. Extratipp: Die Ergänzungen in der E-Mail-Signatur sollte bei allen Mitarbeitern erfolgen.</p>
<h4 class="mceTemp">7.&nbsp;Duftmarken setzen &#8211; das reale Leben</h4>
<p>Kleine Flyern und&nbsp;ein QR-Code helfen Ihnen zum Beispiel bei einem Messeauftritt, Ihre Kunden, Interessenten und Gesprächspartner&nbsp;auf&nbsp;die Facebook-Fanpage hinzuweisen. So können die Besucher gleich vor Ort zu Ihrer Präsenz auf Facebook surfen, sich von Ihrer&nbsp;Social-Media-Kompetenz überzeugen und Fan Ihrer Seite werden.&nbsp;Übrigens:&nbsp;Ein QR-Code auf Firmenfahrzeugen macht Passanten oder&nbsp;andere Autofahrer&nbsp;neugierig.</p>
<h4>8. Köder auswerfen &#8211; Gastbeiträge</h4>
<p>Werden Sie Gastautor und bieten Sie Ihr Know-how anderen Blogs an: Meist reicht eine kurze Mail, und der Webmaster gibt Ihnen Bescheid, ob er Gastinhalte aufnimmt oder nicht. Das Schöne ist: Sobald Sie sich eine gute Reputation erarbeitet haben und als Experte bekannt sind, bekommen Sie Anfragen für Gastbeiträge von anderen Plattformen von ganz allein.</p>
<h4>9.&nbsp;Mitmischen &#8211; Kommentare</h4>
<p>Sie haben Blogs, Foren oder Portale identifiziert, die für Ihr jeweiliges Fachgebiet relevant sind?&nbsp;Auf diesen Plattformen können Sie natürlich Beiträge kommentieren und Ihre Webadressen hinterlassen. Stellen Sie Ihre Expertise in den Mittelpunkt&nbsp;und geben Sie echte Antworten oder Anregungen. Achtung: Bitte schreiben Sie keine „Me-too-Kommentare“ – diese bieten keinen Mehrwert und wirken deshalb wie Spam.</p>
<h4>10. Spuren hinterlassen &#8211; Frage- und Antwortseiten</h4>
<p><a href="http://www.wer-weiss-was.de/">http://www.wer-weiss-was.de/</a> oder eins der vielen anderen Frage-Antwort-Portale hat jeder schon benutzt: Legen Sie sich dort einen Account an und beantworten Sie thematisch passende Fragen in einer freundlichen Tonalität. Zeigen Sie Expertenwissen, verlinken Sie andere Fachartikel und verweisen Sie auf eigene Blogbeiträge. Das freut nicht nur die, die Antworten suchen, sondern auch die Suchmaschinen.</p>
<h4>11. Eindruck&nbsp;machen &#8211; gewünschte Einmischung</h4>
<p>Sollten Sie via Monitoring auf Diskussionen zu relevanten Themen aufmerksam werden, können Sie sich gerne einschalten – aber nur, wenn Sie wirklich interessante Inhalte beisteuern können. Können Sie Fragen beantworten? Auf Studien verweisen? Die Hilfe eines Experten anbieten? Auf Lösungen aus Ihrem Haus verweisen? &nbsp;Diese Form des „qualifizierten Einmischens“ wird gerne gesehen in Social Media und überrascht die User positiv.</p>
<h4>12. Reizen gegen Geld &#8211; Facebook-Ads</h4>
<figure id="attachment_3500" aria-describedby="caption-attachment-3500" style="width: 201px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/03/Facebook-Ads.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3500  " alt="Reichweite Facebook-Ads" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/03/Facebook-Ads.jpg" width="201" height="144"></a><figcaption id="caption-attachment-3500" class="wp-caption-text">Zu klein? Bitte klicken.</figcaption></figure>
<p>Mit Facebook-Werbeanzeigen&nbsp;können Sie das Fanwachstum Ihrer Seite weiter steigern.&nbsp;Die Ads bieten viele Möglichkeiten und lassen eine weitgehende Bestimmung der Zielgruppe zu. Darüber hinaus sind die Facebook-Ads schon für kleines Geld zu haben, einfach einzurichten&nbsp;und leicht im Auge zu behalten.&nbsp;Hier sollten Sie aber erst loslegen, wenn sich die Social-Media-Prozesse im Unternehmen eingependelt haben.</p>
<h4>Und nun gilt: Locken Sie. Aber lassen Sie sich nicht verlocken.</h4>
<p>Diese Lockmittel sind weder Wundermittel noch Hexenwerk. Doch wenn Sie&nbsp;Facebook als&nbsp;wertvollen Bestandteil Ihrer Außenrepräsentation begreifen, Ihre Fanpage umfangreich vernetzen&nbsp;und diese handwerklich sauber bespielen, werden Sie sich eine solide Fangemeinschaft erarbeiten.</p>
<p>Übrigens: Eine Fanpage wächst pro Woche durchschnittlich um <a title="Link zum Blogbeitrag" href="http://blog.fanpagekarma.com/2013/03/20/infographic-average-growths-facebook-fan-pages/?lang=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">0,64%</a>. Dieses Wachstum schaffen Sie auch mit sauberen Methoden. Ganz bestimmt ;o))</p>
<address>Bildquellenangabe Bild oben:GG-Berlin/<a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a>, Bild mitte: Screenshot E-Mail-Signatur Christa Goede,&nbsp;Bild unten: Screenshot Facebook-Ads</address>
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		<title>Der Weg zum eigenen Blog, Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 06:18:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Blog-Checkliste A &#8211; von den Zielen bis  zur Verbreitung Immer mehr Unternehmen, Freiberufler oder Handwerker bloggen und präsentieren auf diese Weise sich, ihr Know-how und ihre Dienstleistungen oder Produkte im Internet. Doch um mit diesem Instrument wirklich Erfolg zu haben, sollten Sie sich intensiv vorbereiten und sich der Chancen, aber auch der Risiken bewusst sein. Diese Checkliste unterstützt Sie bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Blog-Checkliste A &#8211; von den Zielen bis  zur Verbreitung</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-2156 size-thumbnail" title="491764_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.de" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/491764_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="Blog-Checkliste" width="150" height="150" />Immer mehr Unternehmen, Freiberufler oder Handwerker bloggen und präsentieren auf diese Weise sich, ihr Know-how und ihre Dienstleistungen oder Produkte im Internet. Doch um mit diesem Instrument wirklich Erfolg zu haben, sollten Sie sich intensiv vorbereiten und sich der Chancen, aber auch der Risiken bewusst sein. Diese Checkliste unterstützt Sie bei der strategisch fundierten und nachhaltigen Bespielung Ihres Blogs. Im Teil 1 dieser Reihe finden Sie zahlreiche Vorüberlegungen &#8222;<a title="Der Weg zum eigenen Blog, Teil 1" href="https://www.christagoede.de/der-weg-zum-eigenen-blog-teil-1/">Ein Blog: Soll ich oder soll ich nicht?</a>&#8222;. Die &#8222;Blog-Checkliste B &#8211; vom Issuemanagement bis zur Evaluation&#8220; finden Sie <a title="Link zu Teil 3" href="https://www.christagoede.de/der-weg-zum-eigenen-blog-teil-3/" target="_blank">hier</a>. <span id="more-2140"></span></p>
<h4>1. Ziele</h4>
<p>Welche qualitativen und quantitativen Ziele verfolgen Sie mit Ihrem Blog? Ein quantitatives Ziel könnte sein, dass Sie täglich 50 Leser für Ihr Blog interessieren möchten. Ein qualitatives Ziel wäre zum Beispiel neue Branchenkontakte knüpfen zu wollen. Oder möchten Sie Teil einer Gruppe von Menschen werden, die angeregt über ein bestimmtes Thema diskutieren? All dies können Ziele Ihres Blogs sein.</p>
<h4>2. Zielgruppe(n)</h4>
<p>Die Zielgruppe(n) Ihres geschäftlichen Blogs entsprechen vermutlich der/den Zielgruppe(n), an die Sie Ihr geschäftliches Angebot richten. Hinzu kommen noch Menschen, die sich generell für Ihr Themengebiet oder Ihre Branche interessieren und Informationen suchen. Diese Zielgruppe sollten Sie nicht außer acht lassen, denn aus diesen Interessenten können langfristig ebenfalls Kunden werden.</p>
<h4>3. Ressourcen</h4>
<p>Nein, ein Blog pflegt sich nicht von allein und auch nicht einfach so nebenher. Deswegen sollten Sie genau abschätzen, wieviel Zeit Sie für die Pflege Ihres Blogs aufwenden wollen und können. Ich selbst habe in der Woche mindestens vier Stunden für die Pflege meines Blogs, die Updates meiner Profile in den sozialen Netzwerken und für die Themenrecherche geblockt. Diese Zeit nenne ich &#8222;meine Akquisezeit&#8220;, denn mit meinem Blog sorge ich dafür, dass meine Website besser gefunden wird und erarbeite mir Schritt für Schritt einen Expertenstatus in meinem Fachgebiet.</p>
<h4>4. Platzierung</h4>
<p>Wo platzieren Sie Ihr Blog? Innerhalb Ihrer Website &#8211; im gleichen Design? Oder auf einer Subdomain? Oder sogar ganz separat? Da es sich ja um ein geschäftliches Blog handeln soll, rate ich, das neue Blog mindestens im Umfeld der Website zu platzieren und für klare und gut auffindbare Verlinkungen zwischen den beiden Präsenzen zu sorgen. Ich selbst habe mein Blog direkt in meinen Webauftritt integriert und mache damit gute Erfahrungen: Viele Blogleser surfen weiter zu den anderen Navigationspunkten und informieren sich über mich und meine Arbeit.</p>
<h4>5. Themenfindung</h4>
<p>Hierzu finden Sie im <a title="Link zum ersten Teil" href="https://www.christagoede.de/der-weg-zum-eigenen-blog-teil-1/%20%E2%80%8E">1. Teil dieses Beitrags</a> bereits einige Tipps.  Doch auch in Ihrem Arbeitsalltag finden Sie viele Ideen für erfolgreiche Blogbeiträge: Gibt es immer wiederkehrende Fragen, die Ihnen Ihre Kunden stellen, die Sie umfassend beantworten können? Welche Themen beschäftigen Ihren Konkurrenten? Gibt es News in den Nachrichtenportalen, die relevant sind für Ihre Zielgruppe? Ja, gelegentlich darf man auch mal einfach nur einen Link verbreiten ;o)) Gerne gesehen sind auch selbst kommentierte Linksammlungen, die sich mit Ihrem Spezialthema beschäftigen.</p>
<h4>6. Verbreitung</h4>
<p>Ein gutes Blog will auch gelesen werden &#8211; doch wo kommen die Leser her? Es empfiehlt sich, neue Blogbeiträge über die sozialen Netzwerke zu verbreiten und so die bereits bestehenden Kontakte, Follower und Freunde darauf aufmerksam zu machen. Gute Artikel werden von den Besuchern gerne weiterverbereitet und geteilt! Außerdem können Sie Ihr Blog via RSS-Feed in verschiedene RSS-Verzeichnisse einbinden. Eine Liste solcher Verzeichnisse finden Sie hier: <a href="http://blogs-optimieren.de/1536/rss-verzeichnisse-und-rss-portale/">http://blogs-optimieren.de/1536/rss-verzeichnisse-und-rss-portale/</a></p>
<h4>Wie geht&#8217;s weiter?</h4>
<p>Im dritten Teil meiner Blogserie finden Sie die &#8222;<a title="Link zum dritten Teil" href="https://www.christagoede.de/der-weg-zum-eigenen-blog-teil-3/" target="_blank">Blog-Checkliste B &#8211; vom Issuemanagement bis zur Evaluation</a>&#8222;.</p>
<address> Bildquelle: Gerd Altmann/<a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a></address>
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		<title>Social-Media-Strategie 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 07:43:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die passende Social-Media-Strategie finden &#8211; Teil 2 In der vorletzten Woche habe ich über die Suche nach dem passenden Netzwerk, Professionalität, Nachhaltigkeit, den Content und die Persönlichkeit gebloggt &#8211; Themen, die wichtig sind für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie. Diese Woche geht&#8217;s mit folgenden Tipps weiter: 6.  Authentisch sein und bleiben Es gibt Menschen, die eher von ihrem Bauch geleitet werden, andere [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die passende Social-Media-Strategie finden &#8211; Teil 2</h3>
<p>In der vorletzten Woche habe ich über die<a title="Social-Media-Strategie 1" href="https://www.christagoede.de/social-media-strategie-1/"> Suche nach dem passenden Netzwerk, Professionalität, Nachhaltigkeit, den Content und die Persönlichkeit </a>gebloggt &#8211; Themen, die wichtig sind für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie. Diese Woche geht&#8217;s mit folgenden Tipps weiter:<span id="more-1703"></span></p>
<h4>6.  Authentisch sein und bleiben</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-1738" title="545064_original_R_K_B_by_JMG_pixelio.de-kl" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/09/545064_original_R_K_B_by_JMG_pixelio.de-kl-430x427.jpg" alt="Erfolg ist das Ziel" width="258" height="256" />Es gibt Menschen, die eher von ihrem Bauch geleitet werden, andere hingegen sind Kopfmenschen. Und Menschen mit Humor und welche ohne. Jeder von uns hat eine ganz eigene Persönlichkeit. Gerade für uns Freiberufler ist es wichtig, dass wir diese einzigartigen Merkmale nicht nur in der realen, sondern auch in der digitalen Welt leben. Denn wir verkaufen nie &#8222;nur&#8220; eine Dienstleistung, sondern immer auch uns und unsere Persönlichkeit als Gesicht des Unternehmens. Ziel sollte also sein, so &#8222;echt&#8220; wie möglich zu kommunizieren.</p>
<p>Stellt euch vor, ich hätte eine analytische, nüchterne Internetpräsenz und würde diesen Artikel kühl und rein sachlich schreiben. Dann würde ich Menschen ansprechen, die sich genau diese Eigenschaften von ihrem Dienstleister wünschen. Diese Menschen rufen mich an, wir vereinbaren einen Termin. Nun kommt mein reales Ich ins Spiel, das den im Vorfeld gesetzten Erwartungen gar nicht entspricht ;o)) Klar würde die Zusammenarbeit rein fachlich funktionieren. Aber die Vorstellungen und Erwartungshaltungen bezüglich meiner Person entsprechen nicht der Realität &#8211; das könnte Probleme bereiten.</p>
<p><strong>Mein Tipp</strong>: Wichtig ist, seinen realen Typ oder sein Unternehmen auch im Internet zu leben und sich nicht zu verstellen. Denn wie heißt es so schön: Jeder Topf findet seinen Deckel. Dieser Spruch gilt auch für Dienstleister und potenzielle Kunden. Also mehr Mut zur Authentizität!</p>
<h4>7. Zuhören und diskutieren können</h4>
<p>Social-Media ist eine Kommunikations- und Vermarktungsform, die über den Dialog funktioniert. Reine Monologe sind nicht gewünscht und langweilen die User schnell. Ihr solltet also auf eure Zielgruppe eingehen, sie animieren, sie fordern, sie um Rat fragen! Diese Vorstellung ist für viele eingefleischte Marketingfachleute geradezu absurd &#8230; sie sind mit den klassischen monologisierenden Vermarktungsarten verheiratet und empfinden Social-Media-Kanäle als eine Art Ehebruch: Hilfe, unsere Kunden haben eine Meinung! Unsere Kunden reden auf einmal mit uns und haben Ansprüche! Wichtig ist, einen Prozess anzustoßen, der ein generelles Umdenken in der Kommunikationsstrategie des Unternehmens einläutet.</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Einige Firmen oder Einzelunternehmer haben bis heute keinen Social-Media-Kanal: Sie fürchten einen &#8222;Shitstorm&#8220; und haben Angst davor, diese neuen Kanäle nicht kontrollieren zu können. In diesem Punkt haben sie allerdings recht: Social Media ist nicht kontrollierbar. Aber das gilt auch für Unternehmen, die nicht in diesen Kanälen vertreten sind: Denn in den sozialen Netzwerken wird über ALLE Unternehmen geschrieben &#8211; und auch über die, die dort nicht vertreten sind. Wenn ihr euch also nicht auf die sozialen Netzwerke und die vielschichtigen Kommunikationswege einstellt, habt ihr auch keine Chance, einen heraufziehenden &#8222;Shitstorm&#8220; zu erkennen. In den allermeisten Fällen werdet ihr in erst bemerken, wenn er auch schon kräftig um die Nase zieht!<br />
Womit wir beim nächsten Punkt wären:</p>
<h4>8. Monitoring betreiben</h4>
<p>Für &#8222;Social-Media-Verweigerer&#8220; ist ein regelmäßiges Monitoring genau so wichtig wie für Firmen, die in den sozialen Netzwerken vertreten sind. In meinen Blogbeiträgen &#8222;<a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/">Google Alerts</a>&#8220; und &#8222;<a title="Richtig googeln" href="https://www.christagoede.de/richtig-googeln/">Richtig googlen</a>&#8220; findet ihr zu diesem Thema einige Tipps.</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Im Oktober werde ich einen Blogbeitrag über verschiedene kostenlose Monitoringtools veröffentlichen, die alle webbasiert sind. Es lohnt sich also, öfter mal vorbei zu schauen.  Oder die meine <a title="Link zur Facebook-Fanpage" href="https://business.facebook.com/Text.Konzept.Projekt" target="_blank">Facebook-Fanpage</a> zu liken, denn dort poste ich alle neuen Blogbeiträge ;o))</p>
<h4>9. Den richtigen Postingintervall und die passende -länge finden</h4>
<p>Zu diesem Thema kursieren im Web ganz verschiedene Aussagen, Studien und Meinungen: Mal heißt es zum Beispiel, Filme gehen gut. Dann wieder, dass Filme gar nicht gut gehen. Ich selbst habe mir mit den Social-Media-Auftritten, die ich betreue, noch kein generell geltendes Urteil bilden können. Deswegen kommt von mir ein total konsequentes und schlüssiges &#8222;Es kommt drauf an!&#8220; ;o)) Und zwar auf die Art des Unternehmens, das Produkt oder die Dienstleistung, auf die Zielgruppe und auf die Fans. Da hilft nur ausprobieren und sich langsam heran tasten. Zwei Dinge sind nach meinen Beobachtungen aber bei allen Seiten gleich: Lange Beiträge von mehr als vier bis fünf Zeilen laufen nicht so gut und Beiträge mit Bildern laufen besser als welche ohne.</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Beachtet, dass ihr eure Auftritte in den sozialen Netzwerken regelmäßig kontrollieren müsst. Eine über Tage nicht beantwortete Frage hinterlässt nicht nur beim Fragensteller einen schlechten Eindruck, sondern auch bei allen anderen Besuchern eures Auftritts. Ich empfehle daher, mindestens zwei Mal am Tag die Seiten zu kontrollieren und auch eventuell hereinkommende Kommentare zu Blogbeiträgen zu moderieren. Keine Sorge, keiner erwartet von euch, dass ihr nachts um 2 eine Antwort schreibt. Oder am Sonntag Mittag. Aber zu den üblichen Bürozeiten solltet ihr schon ansprechbar sein. Am Telefon wärt ihr das schließlich auch.</p>
<h4>10. Am Ball bleiben</h4>
<p>Man kann es nicht oft genug wiederholen: Nichts ist schädlicher für die Außenwirkung als ein Internetprofil, dass seit Wochen, Monaten oder gar seit Jahren nicht mehr gepflegt wird. Oder ein Newsbereich, dessen letzter Eintrag sechs Monate alt ist. Wenn ihr euch in einem sozialen Netzwerk präsentieren wollt, braucht ihr unbedingt Zeit &#8211; und zwar regelmäßig. Eine Social-Media-Präsenz ist wie ein Garten, der regelmäßig bewässert und gedüngt werden muss, damit er wächst und gedeiht: Es muss Content erstellt und verbreitet werden, es müssen Anfragen beantwortet und die Reichweitenergebnisse der einzelnen Posts ausgewertet werden. Und die Konkurrenz möchte auch beobachtet werden.</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Ich nehme mir dafür pro Woche bis zu drei Stunden Zeit! In dieser Zeit arbeite ich für mich, ich behandele mich wie meine eigene Kundin und überlege mir strategisch, wie ich am besten weiter vorgehe. Für mein Blog habe ich einen Redaktionsplan und ich schreibe Blogartikel vor, wenn ich Zeit habe. Außerdem kontrolliere ich meine Social-Media-Auftritte und die meiner Kunden mehrfach täglich.</p>
<h4>Noch Fragen?</h4>
<p>Hoffentlich konnte ich euch mit diesen zehn Punkten ein wenig weiterhelfen. Ich freue mich auf euer Feedback! Habt ihr Wünsche oder braucht ihr Rat zu einem ganz bestimmten Social-Media-Thema? Ich beantworte Fragen sehr gerne. Am besten stellt ihr sie hier in den Kommentaren und auf meiner <a title="Link zur Facebook-Fanpage" href="https://business.facebook.com/Text.Konzept.Projekt" target="_blank">Facebook-Fanpage</a>.</p>
<p>Und jetzt wünsche ich euch viel Erfolg mit eurer eigenen, ganz persönlichen Social-Media-Strategie ;o))</p>
<p><em>Bild: JMG/<a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a></em> </p>
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		<title>Social-Media-Strategie 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 07:32:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die passende Social-Media-Strategie finden &#8211; Teil 1 Eine geschäftliche Präsenz in einem der vielen sozialen Netzwerke gehört heute zum Außenauftritt zahlreicher Unternehmen. In der Vernetzung und im Dialog mit den Fans, Interessenten oder Followern erschließen sich Firmen neue Wege, um ins Gespräch zu kommen &#8211; und um im Gespräch zu bleiben. Doch die Interaktion mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die passende Social-Media-Strategie finden &#8211; Teil 1</h3>
<p>Eine geschäftliche Präsenz in einem der vielen sozialen Netzwerke gehört heute zum Außenauftritt zahlreicher Unternehmen. In der Vernetzung und im Dialog mit den Fans, Interessenten oder Followern erschließen sich Firmen neue Wege, um ins Gespräch zu kommen &#8211; und um im Gespräch zu bleiben. Doch die Interaktion mit diesen wertvollen Kontakten sollte strategisch geplant und der Dialog wohlüberlegt werden.<span id="more-19158"></span></p>
<p>Die von mir zusammengestellten Punkte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Denn eine Social-Media-Strategie sollte so individuell sein wie das Unternehmen selbst. Aber sie geben einen ersten Eindruck und helfen dabei, die richtigen Entscheidungen beim strategischen Vorgehen in Social Media zu treffen.</p>
<h4>1. Passendes Netzwerk finden<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-1653" title="562146_original_R_K_by_Tony Hegewald_pixelio.de" alt="Puzzleteile" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/09/562146_original_R_K_by_Tony-Hegewald_pixelio.de_1-430x277.jpg" width="220" height="142" /></h4>
<p>Facebook, Google +, Twitter oder Xing? Oder ein ganz anderer Social-Media-Kanal? Das sind die Ausgangsfragen, die ihr euch stellen solltet. Die Antwort findet ihr in diesen Anschlussfragen: Wo tummeln sich eure Kunden? Wo postet die Konkurrenz? Wo findet ihr selbst interessanten Content, der euch beruflich weiterhilft?</p>
<p>Bei der Recherche solltet ihr aber auch die kleineren Netzwerke beachten, denn diese können gerade für Nischenanbieter und spezialisierte Unternehmen mit sehr kleiner Zielgruppe interessant sein. Einen ersten Überblick über die Fülle der sozialen Netzwerke gibt das deutsche Social-Media-Prisma mit Stand März 2012.</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Nehmt euch Zeit für diese Suche. Denn sie kann entscheidend sein für den Erfolg eurer Strategie.</p>
<h4> 2. Professionalität beweisen</h4>
<p>Hand aufs Herz: Habt ihr euch nicht auch schon mal fremdgeschämt, wenn ihr bei Facebook den viel geschmähten Catcontent auf der Unternehmensseite eines Global Players (nein, ich meine keinen Katzenfutterhersteller &#8230; ;o)) gefunden habt? In solchen Fällen frage ich mich immer, wie die zuständigen Social-Media-Manager bloß auf die Idee kamen, Katzenbilder als zielgruppenrelevant einzustufen. Vermutlich haben sie eine der vielen Untersuchungen gelesen, die Tierbildern oder lustigen Youtube-Filmchen einen hohen Stellenwert einräumen.</p>
<p>Es mag sein, dass solcher Content viele Likes einbringt &#8211; aber möchtet ihr bei euren potenziellen Kunden als Verteiler von niedlichen Katzenbildchen im Gedächtnis bleiben? Oder doch lieber als kompetenter, versierter Experte für euer Spezialgebiet? Als jemand, der interessante Inhalte verteilt und auch selbst welche kreiert?  Na bitte! Nach diesen Überlegungen fällt die Wahl der Inhalte, die ihr verteilen solltet, nicht wirklich schwer.</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Ideen für Inhalte findet ihr in den Blogs, Zeitschriften, Newslettern etc., die ihr vermutlich ohnehin jeden Tag lest, um in eurem Fachbereich up to date zu bleiben.  Lest diese Inhalte doch mal mit den Augen eurer Kunden &#8211; und schon habt ihr Ideen für eure neuen Blogbeiträge oder könnt interessante Inhalte via Link weiterempfehlen. In meinen Blogbeiträgen &#8222;<a title="Richtig googeln" href="https://www.christagoede.de/richtig-googeln/">Richtig googlen</a>&#8220; und &#8222;<a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/">Google Alerts</a>&#8220; findet ihr weitere Möglichkeiten, interessanten Content zu identifizieren und für eure Zwecke zu nutzen.</p>
<h4>3. Nachhaltig agieren</h4>
<p>Bitte vergesst nicht, dass ihr in eurem gewählten Social-Media-Kanal kein Hausrecht habt. Und ihr wisst auch nicht, wie lange ein bestimmtes Netzwerk noch angesagt ist.  Euren wertvollen Content solltet ihr also auf einer Plattform positionieren, die euch gehört &#8211; zum Beispiel in einem eigenen Blog oder auf eurer Website. So gehen die Inhalte nicht verloren, wenn die Karawane der Netzwerker in den nächsten Social-Media-Kanal weiterzieht. Ihr zieht einfach mit, ohne dass euch wertvolle Texte oder Bilder verloren gehen.</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Bitte beachtet, dass ihr den meisten sozialen Netzwerken mit eurer Zustimmung zu den AGB umfassende Rechte an euren Bildern und Texten einräumt. Bei Facebook erlaubt ihr dem Unternehmen sogar, euer Logo für Facebook-Werbung zu verwenden!</p>
<h4>4. Wertvollen Content posten</h4>
<p>Nein, ihr müsst nun nicht jeden Tag lange, gut recherchierte, perfekt ausformulierte Blogbeiträge schreiben, auf die ihr dann verlinkt. Ihr könnt auch Lesetipps geben, zu Diskussionen beitragen oder die Links anderer Experten weiterleiten und empfehlen. Wenn es eurem Stil entspricht, könnt ihr sogar Persönliches posten! Allerdings solltet ihr euch mit persönlichen Themen eher bedeckt halten, denn welchen Auftraggeber oder potenziellen Kunden interessiert schon, was ihr heute zu Mittag gegessen habt? Eine Rückmeldung aus dem Urlaub mit einem schönen Foto kann hingegen die persönliche Bindung intensivieren und eure Kunden daran erinnern, dass sie euch ja ohnehin einen Auftrag geben wollten.</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Entwickelt einen Redaktionsplan für euren Social-Media-Auftritt. Dann habt ihr die Termine immer im Blick und könnt vorarbeiten für Zeiten, in denen ihr vielleicht keine Zeit habt wertvollen Content zu kreieren.</p>
<h4> 5. Persönlichkeit zeigen</h4>
<p>Ein wirkliches, echtes und dazu noch ausgeprägtes Alleinstellungsmerkmal (im Marketingsprech <a title="Link zu Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alleinstellungsmerkmal" target="_blank" rel="noopener noreferrer">USP</a> genannt) haben nur wenige Unternehmen &#8211; Bäcker X backt genau so leckere Brötchen wie der Bäcker Y oder der Bäcker Z.</p>
<p>Doch Bäcker Y geht einen neuen Weg: Er hat eine gut laufende Facebook-Präsenz, gibt Einblicke in die Backstube, verrät Rezepte und stellt die freundlichen Verkäufer und Bäcker vor. Darüber hinaus verlinkt er auf Content, der für alle Menschen spannend ist, die gerne Brötchen oder Kuchen essen und postet Fotos seiner neuesten Brot- und Kuchenkreationen. Das Unternehmen Bäckerei Y hat mit diesen Maßnahmen eine ganz eigene Persönlichkeit entwickelt, mit der die Firma sympathisch präsentiert wird. Für die Facebook-Seite wirbt Bäcker Y nicht nur auf seinen Fahrzeugen und in den üblichen Printpublikationen, sondern auch auf seinen Brötchentüten, die täglich zu Hunderten über die Theke gereicht werden &#8211; so gewinnt er viele neue Fans. Bäckerei X und Z hingegen sind in keinem Social-Media-Kanal aktiv, ihr gesamter Außenauftritt ist herkömmlich &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes altbacken. Langfristig wird Bäcker Y der erfolgreichere Bäcker sein: Er bindet seine Kunden emotional, in dem er seine ganz eigene Persönlichkeit zeigt, Informationen teilt und sich im Internet als freundlicher und kompetenter Backexperte darstellt.</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Überlegt, was euch als Unternehmen einzigartig macht. Bei Freiberuflern steht da eventuell eher die eigene Person im Vordergrund &#8211; bei Unternehmen könnten das zum Beispiel die vielen Gestaltungsmöglichkeiten der Arbeitsplätze und -zeiten sein. Oder ein branchenbekannter Speaker, der für das Unternehmen bloggen könnte. Ein Social-Media-Auftritt wirkt in viele Richtungen: Deshalb sollte die Personalabteilung (wenn vorhanden)  ebenfalls in den Social-Media-Prozess mit einbezogen werden.</p>
<h4>So geht&#8217;s weiter</h4>
<p>Im <a title="Social-Media-Strategie 2" href="https://www.christagoede.de/social-media-strategie-2/">zweiten Teil </a>findet ihr Tipps zu den Themen Authentizität, Zuhören und Kontinuität. Ich wünsche euch viel Erfolg mit eurer ganz persönlichen Social-Media-Strategie!</p>
<p><em>Bild: Toby Hegewald/<a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a></em> </p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/social-media-strategie-1/">Social-Media-Strategie 1</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
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		<title>Google Alerts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 06:23:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tipps &#38; Tricks &#8211; Google Alerts richtig nutzen Auch Unternehmen oder Freiberufler, die selbst nicht aktiv in Social Media unterwegs sind, sollten immer wissen, was wann wo über sie geschrieben wird. Deshalb haben die meisten von uns ein paar Google Alerts laufen, um das Netz wenigstens rudimentär zu überwachen. Wenn nicht &#8211; Zeit wird&#8217;s ;o)) Doch wie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Tipps &amp; Tricks &#8211; Google Alerts richtig nutzen</h3>
<p>Auch Unternehmen oder Freiberufler, die selbst nicht aktiv in Social Media unterwegs sind, sollten immer wissen, was wann wo über sie geschrieben wird. Deshalb haben die meisten von uns ein paar Google Alerts laufen, um das Netz wenigstens rudimentär zu überwachen. Wenn nicht &#8211; Zeit wird&#8217;s ;o))</p>
<p>Doch wie richtet man eigentlich treffsichere Google Alerts ein, um etwas mehr über die eigenen Wege durchs Internet zu erfahren? Und auch über die der Konkurrenz?<span id="more-19157"></span></p>
<h4>Intro: Was sind Google Alerts?</h4>
<p>Dieses praktische Google-Tool versendet automatisiert E-Mails, sobald das ausgesuchte Keyword NEU im Web gefunden wurde. Unter der Adresse <a href="http://www.google.de/alerts">http://www.google.de/alerts</a> erreicht ihr eine Eingabemaske, die im typischen, herrlich reduzierten Google-Look daher kommt.</p>
<h4>Suchanfrage</h4>
<figure id="attachment_1566" aria-describedby="caption-attachment-1566" style="width: 241px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/08/Google-Alerts.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1566 " title="Suchanfrage" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/08/Google-Alerts-430x335.jpg" alt="Eingabemaske Google Alerts" width="241" height="187" /></a><figcaption id="caption-attachment-1566" class="wp-caption-text">Bild zu klein? Einfach klicken.</figcaption></figure>
<p>Im oberen Feld gebt ihr den Suchbegriff oder die Kombination von Suchwörtern ein, die euch interessieren. Da ich Blumen über alles liebe, interessiere ich mich in diesem Fall für alle Blüten, die gelb sind &#8211; ich mochte benachrichtigt werden, sobald im Internet etwas über gelbe Blüten berichtet wird. Ich gebe ein: <strong>Blüte gelb</strong>.</p>
<p>Ihr könnt hier aber auch ganze Suchwortkombinationen eingeben wie <strong>Blüte gelb Frühling</strong> oder <strong>Blüte gelb Frühling Europa</strong>. Mit Anführungsstrichen könnt ihr eure Suche auch verschärfen: <strong>&#8222;gelbe Blüte&#8220;</strong> sucht genau diese Formulierung der Keywords &#8211; während diese Suchworte ohne Anführungsstriche auch Suchergebnisse produzieren, in denen nur <strong>gelbe</strong> oder nur <strong>Blüte</strong> vorkommen.</p>
<p>Mit den Google Alerts könnt ihr aber noch viel mehr automatisiert prüfen lassen:</p>
<ul>
<li>Wer verlinkt auf eure Domain?<br />
<strong>link:http://www.meinewebsite.de</strong> &#8211; im Ergebnis bekommt ihr alle Websites, die auf eure Domain verlinken. (Wichtig: Bitte kein Leerzeichen zwischen den einzelnen Zeichen eingeben!)</li>
<li>Wer verlinkt eure Mitbewerber?<br />
<strong>link:http://www.meinemitbewerber.de</strong> &#8211; im Ergebnis bekommt ihr alle Websites, die auf eure Konkurrenz verlinken.</li>
<li>Benutzt euer Mitbewerber dieselben Keywords wie ihr?<br />
<strong>&#8222;Keyword&#8220; site:http://www.meinemitbewerber.de</strong> &#8211; im Ergebnis bekommt ihr alle Websites, die unter dem gewählten Keyword auf euren Konkurrenten verlinken.</li>
<li>Wer sind eigentlich eure Mitbewerber?<br />
<strong>related:[http://www.meinemitbewerber.de]</strong> &#8211; im Ergebnis bekommt ihr alle Websites, die ähnliche Inhalte und Strukturen vorweisen.</li>
</ul>
<p>Wer sich an dieser Stelle dafür interessiert, welche feinen Abfragen mit einer einfachen Google-Suche möglich sind, der sollte meinen Blogartikel &#8222;<a title="Richtig googeln" href="https://www.christagoede.de/richtig-googeln/">Richtig googlen</a>&#8220; lesen.</p>
<h4>Ereignistyp</h4>
<figure id="attachment_1571" aria-describedby="caption-attachment-1571" style="width: 241px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/08/Bild1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1571 " title="Ereignistyp" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/08/Bild1-430x326.png" alt="Bild zum Feld Ereignistyp" width="241" height="182" /></a><figcaption id="caption-attachment-1571" class="wp-caption-text">Bild zu klein? Einfach klicken.</figcaption></figure>
<p>Beim Ereignistyp gebe ich &#8222;Alles&#8220; an. Denn ich interessiere mich selbstverständlich für die News in allen genannten Kanälen. Im Normalfall differenziere ich hier nicht nach Quellen.</p>
<p>Sollten die Suchergebnisse aber zu groß sein, könnte man überlegen, ob man hier weiter differenziert: Topaktuelle Themen werden vermutlich eher in den Bereichen &#8222;News&#8220;, &#8222;Diskussionen&#8220; und &#8222;Blogs&#8220; zu finden sein als in &#8222;Bücher&#8220; oder &#8222;Videos&#8220;, da die Produktion dieser Medien doch einige Zeit in Anspruch nimmt.</p>
<h4> Häufigkeit</h4>
<figure id="attachment_1573" aria-describedby="caption-attachment-1573" style="width: 241px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/08/Bild2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1573 " title="Häufigkeit" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/08/Bild2-430x314.png" alt="Bild zur Häufigkeit" width="241" height="176" /></a><figcaption id="caption-attachment-1573" class="wp-caption-text">Bild zu klein? Einfach klicken.</figcaption></figure>
<p>Bei der Häufigkeit wähle ich &#8222;Einmal täglich&#8220;. Sollte ich aber nach topaktuellen Themen suchen, lasse ich mir durchaus auch mal Alerts &#8222;Bei Veröffentlichung&#8220; zusenden. Das Ergebnis ist eine einfach quer zu lesende Sammelmail mit Links auf weiterführende Informationen.</p>
<p><strong>Extratipp:</strong> Richtet euch im Mailprogramm einen eigenen Ordner für die Google Alerts ein und kreiert eine Regel, nach der jede neue Mail gleich in diesen Ordner sortiert wird. Wenn ihr wie ich unter dem Zwang leidet, zumindest einmal kurz in jede neue Mail reingucken zu müssen, ist das eine echte Erleichterung ;o)) Ich sichte die Alerts in diesem Ordner ein Mal am Tag.</p>
<h4>Anzahl</h4>
<figure id="attachment_1582" aria-describedby="caption-attachment-1582" style="width: 241px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/08/Bild4.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1582 " title="Anzahl" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/08/Bild4-430x308.png" alt="Bild zur Anzahl" width="241" height="173" /></a><figcaption id="caption-attachment-1582" class="wp-caption-text">Bild zu klein? Einfach klicken.</figcaption></figure>
<p>Hier bestimmt man, ob man alle Suchergebnisse zum Suchwort haben möchte, oder &#8222;Nur die relevantesten Ergebnisse&#8220;.</p>
<p>Bei der Option &#8222;Alle Ergebnisse&#8220; bekommt man eine schlichte Sammlung an Alerts via Mail &#8211; ganz ohne Gewichtung nach Relevanz oder Qualität. Die andere Option gewichtet die Ergebnisse nach Relevanz und Qualität nach Google-Gesichtspunkten. Wer sich darauf einlassen möchte oder muss (zum Beispiel, weil es zu viele Ergebnisse gibt), sollte sich dessen immer bewusst sein, dass er hier ein &#8211; nach intransparenten Vorgaben &#8211; gefiltertes Ergebnis bekommt. Vielleicht wäre eine Verschärfung des Suchbegriffes hier zielführender &#8230;</p>
<h4>Senden an</h4>
<figure id="attachment_1591" aria-describedby="caption-attachment-1591" style="width: 241px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/08/Bild5.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1591 " title="Senden an" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/08/Bild5-430x329.png" alt="Bild zu Senden an" width="241" height="184" /></a><figcaption id="caption-attachment-1591" class="wp-caption-text">Bild zu klein? Einfach klicken.</figcaption></figure>
<p>Hier gebt ihr die E-Mail-Adresse an, an die die Alerts gesendet werden sollen.  Dann könnt ihr den Alert nach euren Vorgaben erstellen und erhaltet automatisiert die Suchergebnisse zu euren Suchwörtern und Rahmenbedingungen.</p>
<p>Das alles funktioniert ohne Google-Konto. Solltest ihr aber eure Alerts verwalten und zum Beispiel die Häufigkeit der Zusendung ändern oder die Ergebnisse als RSS-Feed abonnieren wollen, müsst ihr ein Googlekonto anlegen. Hierzu braucht ihr eine E-Mail-Adresse, euer Geburtsdatum und ein Passwort – sonst nichts.</p>
<p><strong>Extratipp:</strong> Ich habe in meinem Google-Konto nachträglich die Funktion &#8222;Webprotokoll&#8220; deaktiviert &#8211; das könnt ihr gleich bei der Einrichtung eures Google-Kontos tun. Warum ich das getan habe? Die Erklärung dafür gibt&#8217;s hier ( <a href="http://support.google.com/accounts/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=54068">http://support.google.com/accounts/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=54068</a>): &#8222;<em>Durch das Webprotokoll erhalten Sie in verschiedenen Produkten und Diensten von Google relevantere Suchergebnisse und Empfehlungen auf der Grundlage Ihrer Webaktivitäten. So kann Google Ihnen eine stärker personalisierte Nutzererfahrung bieten</em>.&#8220;</p>
<p>Das Webprotokoll könnt ihr aber auch noch deaktivieren, wenn ihr bereits ein Google-Konto eingerichtet habt.</p>
<h4>Alerts sichten</h4>
<p>Hier gibt es bestimmt so viele Methoden, wie es Menschen gibt, die Alerts in Auftrag gegeben haben. Ich lasse mir die Mails ein Mal am Tag schicken und sortiere sie automatisch in einen eigenen Ordner in meinem Mailprogramm. Meistens morgens sichte und verwerte ich dann die Ergebnisse. Man kann eine unbegrenzte Anzahl von Google Alerts einrichten &#8211; wobei sich ab einem bestimmten Volumen die manuelle Sichtung und Auswertung der Suchergebnisse finanziell nicht mehr rechnet. In diesen Fällen sollte dann über die Anschaffung einer Software nachgedacht werden.</p>
<h4> Ersatz für Google</h4>
<p>Wer sich auf keinen Fall mit Google anfreunden kann, der kann Alerts natürlich auch bei den anderen Suchmaschinen einrichten:</p>
<ul>
<li>Yahoo-Alerts: http://alerts.yahoo.com/</li>
<li>Suche bei Twitter mit E-Mail-Alert: http://www.twilert.com/</li>
</ul>
<h4>Andere Suchformate</h4>
<p>Es gibt auch noch eine Vielzahl von manuellen Suchformaten, mit denen man seine Suche weiter eingrenzen kann:</p>
<ul>
<li>Suche in Blogs <a href="http://blogsearch.google.com/">http://blogsearch.google.com/</a></li>
<li>Suche bei Twitter: <a href="http://search.twitter.com/">http://search.twitter.com/</a></li>
<li>Allgemeine Suche in Social Media-Kanälen wie Blogs, Microblogs, Kommentaren, Bookmarks, Bildern, Videos und Nachrichten <a href="http://boardreader.com/">http://boardreader.com/</a>, http://www.icerocket.com/ oder .</li>
</ul>
<p>Netvibes bietet unter http://www.netvibes.com/de eine kostenfreie Basisversion an, mit der man ganz brauchbar die eigene Nennung im Web überwachen kann.</p>
<p>Kennt ihr weitere Tools? Habt ihr noch mehr Tipps und Tricks für die Alerts?</p>
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