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	<title>Christa persönlich Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Christa persönlich Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Arbeiten im Home-Office</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 09:58:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Fazit nach mehr als 16 Jahren als Freiberuflerin: Arbeiten im Home-Office ist nicht Arbeiten von Zuhause. Mit dem Blick in den Kalender fiel mir auf: Ich bin nun seit mehr als 16 Jahren selbstständig! Hui &#8230; das ist eine lange Zeit. Von gelegentlichen Großaufträgen mit Vor-Ort-Anwesenheitspflicht habe ich in dieser Zeit zumeist in meinem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mein Fazit nach mehr als 16 Jahren als Freiberuflerin: Arbeiten im Home-Office ist nicht Arbeiten von Zuhause.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-14407 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Frau-arbeitet-im-Home-Office-430x307.jpg" alt="Frau arbeitet im Home-Office" width="430" height="307" />Mit dem Blick in den Kalender fiel mir auf: Ich bin nun seit mehr als 16 Jahren selbstständig! Hui &#8230; das ist eine lange Zeit. Von gelegentlichen Großaufträgen mit Vor-Ort-Anwesenheitspflicht habe ich in dieser Zeit zumeist in meinem Home-Office oder in Co-Working-Places gearbeitet. &#8222;Arbeiten im Home-Office&#8220; &#8211; das klingt ja für viele Menschen nach Paradies. Und genau das ist es auch. Aber nur, wenn man es richtig macht. Deswegen lautet mein Fazit nach 16 Jahren auch: Arbeiten im Home-Office ist nicht Arbeiten von Zuhause. Diesen Satz sollten meiner Meinung nach alle, die ihr Büro in der eigenen Wohnung haben, am besten täglich mehrfach wiederholen! Doch wenn du einige Dinge bei der Organisation und der Ausstattung deines Home-Offices beachtest, dann ist diese Art zu Arbeiten tatsächlich sehr angenehm:</p>
<h3>Gutes, passendes Mobiliar. Angepasst an meine Bedürfnisse.</h3>
<p>In den 16 Jahren habe ich schon so einige Tische und natürlich auch Bürostühle gekauft – manche davon waren gut, die meisten davon waren schlecht. So weiß ich zum Beispiel mittlerweile aus eigener, leidvoller Erfahrung, dass ein guter Bürostuhl auch gutes Geld kostet. Doch diese Investitionen lohnen sich! Heute arbeite ich an einem elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch manchmal im Sitzen, manchmal im Stehen und immer mal wieder mit unterschiedlich hoher Tischplatte. Mein Stuhl ist optisch ein klassischer Bürostuhl, der aber viele innere Werte hat &#8211; zum Beispiel kippelt er in alle Richtungen. So kann ich bewegt sitzen und nutze die vielen Möglichkeiten, die dieser Stuhl bietet, auch intensiv. Mal sitze ich ganz vorne auf der Kante, dann nach rechts oder nach links geneigt und manchmal kippele ich auch nach hinten &#8211; herrlich ist das!</p>
<h3>Gescheite Technik. Und zwar in allen Bereichen.</h3>
<p>Ja, ich kann auch an meinem Laptop direkt arbeiten &#8211; aber das ist auf die Dauer sehr unbequem. Ich habe also meinen Laptop über eine Dockingstation mit einem großen Bildschirm verbunden. So kann ich ermüdungsfreier im Home-Office arbeiten und muss den Kopf nicht auf Dauer geneigt halten. Außerdem nutze ich eine externe Tastatur, die besonders leicht läuft, und eine <span id="more-13727"></span>Vertikalmaus. Tastatur und Maus muss ich regelmäßig austauschen, da beide offensichtlich nicht für meinen exzessiven Dauergebrauch gemacht sind. Selten drucke ich mal etwas aus &#8211; doch dann nutze ich einen fixen Laserdrucker. Tintenstrahler sind bei mir immer eingetrocknet! Meine Daten sichere ich auf eine externe Festplatte, die wiederum mehrfach im Monat noch mal extra gesichert wird. Wenn ich telefoniere, dann meist über das Handy, das Festnetz nutze ich nur noch selten. Ach ja, und im Sommer liebe ich meinen Standventilator ;o)</p>
<h3><img decoding="async" class="alignright wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-430x627.png" alt="Eine Liste" width="250" height="365" />Organisation. Jaja, echt.</h3>
<p>Ganz ehrlich: Wenn ich nicht so ein gut organisierter Mensch wäre, würde ich beim Arbeiten im Home-Office gnadenlos scheitern. Denn das Ablenkungspotenzial ist ja immens &#8211; und es fehlen die Kolleginnen und Kollegen, die ja auch eine Art Kontrollfunktion haben. Einziger Punkt, in dem ich mich unterscheide von den Menschen, die jeden Tag ins Büro gehen: Ich arbeite gerne in Jogginghose, denn darin kann ich viel besser auf meinem bewegten Bürostuhl turnen ;o) Um meine vielen verschiedenen Jobs zu organisieren, nutze ich meinen digitalen Kalender und auch einen Arbeitszettel pro Woche, in dem ich meine Aufgaben aufliste und priorisiere. Freitags nachmittags mache ich dann einen neuen Wochenzettel und bestaune den alten mit all den Dingen, die ich in der vergangenen Arbeitswoche erledigt habe. Danach schmeiße den ollen Zettel mit viel Vergnügen weg! Dieses Ritual gehört bei mir zum Start ins Wochenende &#8211;  ich liebe es sehr.</p>
<h3>EXTRATIPP: der Heimweg.</h3>
<p>Häää, Heimweg? Ja, das meine ich ernst. Auch Menschen, die im Home-Office arbeiten, brauchen einen Heimweg. Meiner ist zwar nur 1,5 Meter lang, aber ich zelebriere ihn jeden Tag. Denn, wenn ich diese 1,5 Meter gehe, ist mein Arbeitstag zu Ende &#8211; ja, vielleicht starte ich sogar in ein entspannendes Wochenende! Wenn es eben gerade geht, betrete ich nach Feierabend und auch am Wochenende mein Heimbüro nicht. Lediglich Mails überfliege ich am Smartphone, aber ich bearbeite sie nicht (na gut, außer, die Welt geht unter. Aber das ist ja glücklicherweise eher selten der Fall ;-)) Seit ich mein Arbeits- und mein Privatleben in dieser strengen Form trenne und den Heimweg in all seiner Kürze als Schnittpunkt zwischen den beiden Welten nutze, kann ich besser abschalten und meinen Feierabend genießen. Vielleicht versuchst du das auch mal?</p>
<h3>Was du sonst noch tun kannst:</h3>
<h4>&#8211; NEIN sagen</h4>
<p>Wenn du schon länger im Home-Office arbeitest, hat sich das bestimmt auch schon in deiner Nachbarschaft und bei den verschiedenen Lieferdiensten rumgesprochen. Und so wird dein Büro immer mal wieder zum Lagerplatz für all die Päckchen und Pakete, die die Menschen in deiner Umgebung bestellt haben. Super ist eine Home-Office-Arbeiterin in der Nachbarschaft auch, wenn mal wieder Handwerker vor der Tür stehen: <em>&#8222;Kannst du dem fix mal die Tür aufschließen? Der braucht auch nur 30 Minuten!&#8220;</em> Klar, 30 Minuten meiner Arbeitszeit! Es lohnt sich also, hier auch mal klar und deutlich NEIN zu sagen.</p>
<h4>&#8211; Hausarbeit nicht in der Arbeitszeit erledigen</h4>
<p>Klar, ich räume auch zwischendrin mal die Spülmaschine aus oder hänge eine Maschine Wäsche auf &#8211; aber das sollte die Ausnahme bleiben. Denn sonst werden die Menschen, die mit dir in einer Wohnung wohnen, diese Art von Service bald für selbstverständlich halten: <em>&#8222;Du bist doch den ganzen Tag Zuhause, kannst du das schnell übernehmen?&#8220;</em>Hier lohnt sich der Gedanke an den Heimweg &#8211; denn auch dein Arbeitsplatz ist räumlich abgegrenzt von der Wohnung. Mit dem Heimweg im Kopf wird es dir leichter fallen, deinen Lieben nicht die gesamte Hausarbeit abzunehmen ;o)</p>
<h4><strong><img decoding="async" class="size-full wp-image-14409 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Frau-mit-Fahrrad.jpg" alt="Frau mit Fahrrad" width="250" height="500" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Frau-mit-Fahrrad.jpg 250w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Frau-mit-Fahrrad-150x300.jpg 150w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></strong>&#8211; Leerzeiten klug nutzen</h4>
<p>Jede Person, die schon länger selbstständig ist, kennt diese bedrückenden Leerzeiten. Auch ich habe sie immer mal wieder. Und dann sitze ich am Schreibtisch und weiß eigentlich gar nicht so recht, was ich mit mir anfangen soll. Mittlerweile habe ich eine Liste, auf der ich immer wieder Dinge notiere, die ich in diesen Leerzeiten machen kann: neue Blogbeiträge schreiben, meine Website weiter optimieren, meine Positionierung überprüfen und meine Außendarstellung checken. Oder auch Rad fahren gehen, Freundinnen und Freunde treffen oder lecker Mittagessen gehen. Wenn ich Arbeitszeit in Freizeit umwandele, mache ich das auch ganz bewusst: Ich gehe den Heimweg und genieße dann meine unverhoffte Freizeit &#8211; es kommen schließlich auch wieder die Tage, in denen ich Überstunden schrubbe. Eben genau so, wie es Angestellte auch tun.</p>
<h4>&#8211; Ordnung halten &#8230; äh</h4>
<p>Naja, eigentlich sollte auch ich meinen Schreibtisch ordentlich halten. Aber das gehört zu den wenigen Dingen, die ich tatsächlich nicht hinkriege in meinem Home-Office. Mein Schreibtisch ist immer ein Sammelsurium von verschiedenen Dingen und Papier stapele ich gerne so lange, bis es sich von selbst in Bewegung setzt. Allerdings ist es auf meinem Schreibtisch immer halbwegs sauber, denn Brotkrümel und Kaffeetassenflecken behindern meine Kreativität &#8211; das Chaos aus Bürogegenständen, Haargummis, Handcremes und Zetteln hingegen hilft meinen Ideen auf die Sprünge. Aber vielleicht finde ich eines Tages eine Methode, mit der ich meinen Schreibtisch zumindest etwas mehr in Ordnung halten kann ;o)</p>
<h4>&#8211; Einsamkeit bekämpfen</h4>
<p>Ja, ich fühle mich in meinem Home-Office manchmal etwas einsam. Dann würde ich gerne in die Kaffeeküche schlappen und mit Kolleginnen und Kollegen plaudern. Oder mit dem Menschen aus dem Büro gemeinsam Mittag essen gehen. Oder die quirlige Stimmung im Großraumbüro genießen &#8230;. Moooooooooooooooment. Hab ich das gerade wirklich getippt? Ich finde Großraumbüros ganz furchtbar! Denn ich kann mich einfach nicht gut konzentrieren, wenn um mich herum geschäftiges Treiben herrscht. Da genieße ich doch die Ruhe in meiner &#8222;Einzelzelle&#8220;, in der ich mich tief auf Dinge konzentrieren kann. Und wenn ich mich einsam fühle, gehe ich draußen Mittag essen, rufe eine Freundin oder einen Freund an oder blödele ein bisschen in Social Media herum &#8211; zack, bin ich nicht mehr einsam!</p>
<hr />
<p>Und jetzt bist du gefragt: Welche Tipps und Tricks hast du auf Lager, die dir das Arbeiten im Home-Office so angenehm wie möglich machen? Ich bin gespannt und freue mich auf deine Ideen und die Erfahrungen, die du bereits gemacht hast!</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Netzwerk und Teamwork</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 06:48:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Geben und vom Nehmen. Und von Ice Age. Dieser Artikel erschien erstmals am 1.10.2013 in meinem Blog. Für die Advents-Blogparade &#8222;Oldies but Goldies&#8220; von Heide Liebmann habe ich ihn nun aktualisiert.  Kennst du Ice Age? Das muffelige Mammut Manfred, das zusammen mit dem Nerven sägenden Riesenfaultier Sid und dem durchtriebenen Säbelzahntiger Diego gen Norden wandert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Vom Geben und vom Nehmen. Und von Ice Age.</h2>
<p><em>Dieser Artikel erschien erstmals am 1.10.2013 in meinem Blog. Für die <a href="https://www.heide-liebmann.de/blog/2018/11/oldies-but-goldies-advents-blogparade/" target="_blank" rel="noopener">Advents-Blogparade &#8222;Oldies but Goldies&#8220; von Heide Liebmann</a> habe ich ihn nun aktualisiert. </em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13578" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/Mammut-430x392.jpg" alt="Mammut" width="350" height="319" />Kennst du Ice Age? Das muffelige Mammut Manfred, das zusammen mit dem Nerven sägenden Riesenfaultier Sid und dem durchtriebenen Säbelzahntiger Diego gen Norden wandert &#8211; stets auf der Flucht vor den Brontotherien? Auf ihrem Weg erleben die drei viele Abenteuer, kämpfen mit anderen Dinos, überstehen Eiseskälte und Feuer.</p>
<p>Toller Nebeneffekt: Die drei vollkommen verschiedenen Charaktere werden zu einem Team, vertrauen einander und schätzen die besonderen Fähigkeiten des einzelnen Tiers. Am Ende überstehen sie sogar gemeinsam einen Angriff anderer Säbelzahntiger. Eine niedliche Kindergeschichte, denkst du nun? Ja, auch. Aber vor allem ist Ice Age eine Geschichte über Teamwork! Tiere bekommen in diesem Film menschliche Eigenschaften zugeschrieben, zeigen Emotionen und erleben die Höhen und Tiefen einer intensiven Zusammenarbeit. Ich liebe diesenFilm, von dem es mittlerweile mehrere Fortsetzungen gibt ;o))</p>
<h3>Tierisch menschlich oder menschlich tierisch?</h3>
<p>Teams gibt es viele im Tierreich &#8211; denke nur nur an ein Rudel fleischfressende Tiere, das seine Beute systematisch hetzt. Auch die höhlenbewohnenden Menschen sprachen sich untereinander ab bei der Jagd und bildeten Teams. Gemeinsam sicherten sie so das Überleben ihrer Sippe, wenn sie alle zusammen zum Beispiel eine Herde Huftiere über Klippen trieben. Sie verteilten <span id="more-3843"></span>Arbeiten und Verantwortung auf vielen Schultern und jagten gemeinsam Beute, die sie als Einzelkämpferinnen und Einzelkämpfer nie zur Strecke gebracht hätten. Denn ohne ein funktionierendes Team ist das Überleben in weiten Teilen der Welt bis heute nicht nicht möglich – weder für Menschen noch für viele Tierarten.</p>
<p>Wir Wohlstandsmenschen brauchen allerdings keine Teams mehr, um unsere Ernährung und damit unser Überleben zu sichern. Nahrung gibt es praktisch an jeder Ecke im Überfluss, sämtliche Dienstleistungen können wir einkaufen. Im Job werden aber gleichzeitig Teams und die viel gepriesenen Netzwerke immer wichtiger &#8211; und damit die Fähigkeiten, die es uns ermöglichen, mit anderen Menschen offen und werthaltig zu kommunizieren und/oder zusammenzuarbeiten. Die Fähigkeit zu geben und zu teilen ist hier die Qualifikation, die als allererstes gefragt ist. Passend dazu gab es in der ZEIT vor ein paar Jahren mal einem<a title="Link zum Zeit-Artikel &quot;Altruismus&quot;" href="http://www.zeit.de/2013/29/beruf-karriere-arbeitstypen" target="_blank" rel="noopener"> klugen Artikel über Altruismus</a>, der die verschiedenen Arbeitstypen &#8222;Nehmende&#8220;, &#8222;Vergleichende&#8220; und &#8222;Gebende&#8220; beleuchtet.</p>
<h3>Netzwerk oder Team? Der kleine Unterschied.</h3>
<p>Diese zwei Begriffe fallen oft in einem Satz &#8211; doch meiner Meinung nach gibt es wichtige Unterschiede. Als Freiberuflerin und auch als Privatperson habe ich ein großes Netzwerk: Im <a title="Link zum Textreff" href="http://www.texttreff.de" target="_blank" rel="noopener">Texttreff </a>bin ich zum Beispiel mit mehr als 700 anderen schreibenden Frauen vernetzt. Bei den <a title="Link zu den Digital Media Women" href="http://www.digitalmediawomen.de/" target="_blank" rel="noopener">Digital Media Women </a>mit Frauen und Männern, die wie ich in einem der so genannten &#8222;neuen&#8220; Berufe arbeiten. Mit den Mitgliedern meiner Netzwerke arbeite ich aber nicht zwangsläufig im Team – doch jeder Mensch, mit dem ich im Team arbeite, ist auch Teil meines Netzwerks. Verwirrend? Okay, ich werde es näher ausführen:</p>
<ul>
<li><strong>Ein Netzwerk</strong> ist ein loser Verbund von Menschen, die ähnliche Interessen haben. Die Mitglieder eines Netzwerks müssen nicht zusammenarbeiten, netzwerken kann sich auch auf den Austausch von Informationen zum Beispiel in einem Forum beschränken. Netzwerkerinnen und Netzwerker haben individuelle, unter Umständen völlig verschiedene Ziele: Die oder der eine möchte neue Auftraggeber oder Kooperationspartner finden und die oder der andere sucht Informationen zu einem Spezialthema. Und die oder der Dritte möchte mehr über die Arbeitswelten der anderen Netzwerker wissen. Manchmal ergibt sich innerhalb eines Netzwerks ein gemeinsames Projekt &#8211; das Netzwerk ist also manchmal der Geburtsort eines Teams.</li>
<li><strong>Ein Team</strong> arbeitet zusammen und hat ein GEMEINSAMES Ziel &#8211; zum Beispiel die Erfüllung eines Auftrags. Dieses Ziel verbindet die Mitglieder des Teams miteinander. Bei uns Selbstständigen ist die Zusammenarbeit oft zeitlich beschränkt, da wir in zeitlich beschränkten Projekten arbeiten. Die Mitglieder eines Teams werden speziell nach den Aufgaben und Zielen ausgesucht, jedes Team wird individuell nach der Aufgabenstellung zusammengestellt. Ein einmal bewährtes Team hat aber große Chancen, immer wieder zusammengestellt zu werden!</li>
</ul>
<h3>Pickelpartner*innen und andere komische Typen.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13579" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/PickelpartnerIn.jpg" alt="PickelpartnerIn" width="250" height="430" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/PickelpartnerIn.jpg 403w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/PickelpartnerIn-174x300.jpg 174w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Die Welt der Netzwerke und Teams könnte so schön sein! Doch wer kennt sie oder ihn nicht &#8211; den Typ Mensch, mit dem Teamwork oder auch &#8222;nur&#8220; netzwerken einfach nicht möglich ist: Menschen, die Wissen und Informationen nicht, nicht vollständig oder gefiltert weitergeben. Die nicht unterstützend eingreifen, wenn Not am Mann oder der Frau ist, obwohl sie dazu in der Lage wären. Die andere herablassend behandeln und Spielchen spielen. Ich nenne sie &#8222;Pickelpartner*innen&#8220;. Diese Pickelpartner*innen zerstören in ihrer selbstverliebten Borniertheit und ihrem Egoismus jedes Team, denn sie spielen Menschen gegeneinander aus. Und gelogen wird auch ganz gerne mal, wenn es dem persönlichen Vorteil dient. Besonders prächtig gedeiht dieser Typ unter schwachen Chefinnen und Chefs, die nicht erkennen, dass diese Pickelpartner*innen gute Teams blitzschnell zerstören können.</p>
<h3>Holschuld, nein danke!</h3>
<p>Interessanterweise begegnen mir diese Menschen in meinem freiberuflichen Dasein ganz ganz selten! Woran das liegt? Darüber kann ich nur laut spekulieren: Zum einen vermute ich, dass es solchen Menschen schwer fällt, sich als Freiberuflerin oder Freiberufler passende Partner zu suchen. Denn wer will schon mit Egozentrikerinnen und Egomanen zusammenarbeiten, für die es in Sachen Informationsaustausch allerhöchstens eine Holschuld gibt. Zum anderen glaube ich, dass ein Leben als Freiberuflerin oder Freiberufler für diese Menschen nicht infrage kommt, weil es praktisch ohne Hierarchien auskommt. Ein Beispiel: In meinem Arbeitsleben sind die Kundin und der Kunde zwar König &#8211; aber nur genau so weit, wie ich mich als Person nicht verbiegen muss. Ansonsten bin ich eine One-Woman-Show und meine eigene Chefin: Ich bestimme, wie und mit wem ich wie lange zusammenarbeite. So haben Pickelpartner*innen in meinem Arbeitsleben keine Chance!</p>
<p>Welche Erfahrungen hast du mit Netzwerken und Teamwork gemacht? Oder auch mit Pickelpartner*innen? Ich freue mich auf deinen Erlebnisbericht!</p>
<hr />
<p>Übrigens: Dieser Artikel ist (wie so oft) mit Unterstützung meines Netzwerkes entstanden. Ich habe viele Tipps bekommen, die Rohtexte wurden kommentiert und das Feedback verarbeitet. Vielen Dank dafür, ihr tollen Menschen!</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Geistesblitze und Ideen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 07:40:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Geistesblitz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreativität – 9 Tipps für mehr Ideen und Geistesblitze. Der Monitor blendet mich, reinweiß und strahlend. Unter meinem Schreibtisch brummt die Safetyline vor sich hin, gemütlich und stetig. Und ich sitze hier auf meinem Bürostuhl und raufe mir die Haare, ideenlos und schon fast verzweifelt. Kennst du das? Ich bin mir sicher, dass die allerallermeisten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kreativität – 9 Tipps für mehr Ideen und Geistesblitze.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-11346" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/01/Das-Ideenlos-Monster-hat-mich-fest-im-Griff-1-430x225.jpg" alt="Das Ideenlos-Monster hat mich fest im Griff" width="430" height="225" />Der Monitor blendet mich, reinweiß und strahlend. Unter meinem Schreibtisch brummt die Safetyline vor sich hin, gemütlich und stetig. Und ich sitze hier auf meinem Bürostuhl und raufe mir die Haare, ideenlos und schon fast verzweifelt. Kennst du das? Ich bin mir sicher, dass die allerallermeisten nun nicken 😉</p>
<p>Als Texterin und Konzeptionerin lebe ich von meinen Ideen &#8211; ich sollte also nicht zu lange unter Ideenlosigkeit leiden. In meinen nun fast 20 Jahren kreativem Arbeitsleben (örks, so lange mache ich schon Werbung? Wow &#8230;.) habe ich mir so einige Strategien zurechtgelegt, mit denen ich das Ideenlos-Monster bekämpfe, in dessen Würgegriff ich mich manchmal befinde. Manche davon sind pragmatisch, manche sind schräg, andere muten vermutlich geradezu absurd an. Das macht aber nichts, Hauptsache, am Ende des Tages ist die Idee da!</p>
<p>Bei mir gibt es drei verschiedene Eskalationsstufen der Ideenlosigkeit, für die ich jeweils drei Gegenmaßnahmen aufgeschrieben habe:</p>
<h3>Erste Eskalationsstufe &#8211; das intensivere Brainstorming</h3>
<p><strong>Genau hingucken &#8211; und die Fantasie laufen lassen<br />
</strong>Mein Schreibtisch sieht &#8211; öhöm &#8211; kreativ aus 😉 Um auf eine Idee zu kommen, lasse ich gerne meinen Blick über die Weiten des Schreibtisches schweifen: Was haben Locher und Nagelfeile gemeinsam? Sie sind beide schwarz, ich nutze sie beide mit den Händen. Wenn die beiden Beinchen hätten &#8211; wer würde ein Rennen gewinnen? Die Nagelfeile, weil sie so leicht ist? Oder doch eher der kräftige <span id="more-11271"></span>Locher? In meiner Fantasie sehe ich dann zum Beispiel ein 5.000-Meter-Rennen zwischen diesen beiden total unterschiedlichen Gegenständen, sehe verschiedene Laufstile und Strategien und natürlich auch, wer gewinnt*. Und wenn  ich dieses Rennen nun auf meinen Kunden und seine Konkurrenten übertrage, erkenne ich, mit welchen Argumenten und Storys ich sein <a href="https://www.christagoede.de/usp/">Alleinstellungsmerkmal</a> gut sichtbar auf die Website und in den Text übertragen kann. Prima!</p>
<p><strong>Google &#8211; was schreiben die anderen?</strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-11337" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/01/Surfbrett-430x414.png" alt="Surfbrett" width="150" height="144" />Die gute alte Tante Google weiß wirklich immer eine Antwort: Ich gebe zum Beispiel der Reihe nach oder auch in verschiedenen Kombinationen die Keywords ein, die mir spontan zu einem interessanten Thema einfallen, und durchforste dann die Ergebnisse. Ich konzentriere mich dabei oft eher auf die Artikel, die <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> an erster Stelle oder sogar auf der ersten Seite ranken, denn hier finde ich weniger populäre Denkansätze oder auch Texte, die nicht direkt mit dem gewählten Thema zu tun haben, aber trotzdem gut passen. Achtung, extrem erhöhte Prokrastinationsgefahr durch wildes Surfen 😉</p>
<p><strong>Pinterest &#8211; für die visuelle Inspiration</strong><br />
Pinterest mit seinen vielen Bildern und Infografiken wird für mich als Quelle der Inspiration immer wichtiger &#8211; denn als Frau der Worte erschließen sich mir über Bilder oft andere Sicht- und Denkweisen: Die Suche nach bestimmten Keywords funktioniert auf dieser Plattform genau wie bei Google. Dann halte ich nach tollen Infografiken Ausschau und sammele gute Sucherergebnisse in einem eigenen Board. Ich mache das bereits in einem <a href="https://de.pinterest.com/christagoede/kreativit%C3%A4t/" target="_blank" rel="noopener">eigenen Board zum Thema &#8222;Kreativität&#8220;</a> &#8211; schau doch mal vorbei, da gibt es noch viel mehr Ideen!</p>
<h3>Zweite Eskalationsstufe &#8211; die härtere Tour</h3>
<p><strong>Vom Schreibtisch aufstehen &#8211; ein echtes Wundermittel</strong><br />
Das ist mein erstes Mittel in Stufe 2 &#8211; ich wechsle die Umgebung. Denn eine neue Umgebung hält neue Reize für mich bereit, mein Hirn ändert sofort die Denkrichtung und manchmal kommt dann in Windeseile eine Idee aus meinen Hirnwindungen gepurzelt. Manchmal reicht es, einfach nur den Raum zu wechseln. Doch ein anderes Mal muss ich zu ganz harten Ablenkungen greifen, damit es in meinem Hirn weitergeht: Dann gehe ich zum Beispiel zum Sport, Einkaufen oder ich radele am Main entlang &#8211; als Freiberuflerin kann ich mir meine Arbeitstage ja glücklicherweise frei einteilen.</p>
<p><strong>Mit den Händen arbeiten &#8211; Ungewohntes erschließt neue Denkräume</strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9107" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/10/Pragmatiker.jpg" alt="Bauarbeiter" width="150" height="275" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/10/Pragmatiker.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/10/Pragmatiker-164x300.jpg 164w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Als Kopfarbeiterin suche ich mir gern auch mal einen handwerklichen Ausgleich: Ich häkele kleine Wollmonster, pflege unsere vielen Pflanzkübel auf dem Balkon oder fange an aufzuräumen oder zu renovieren &#8211; ja, echt! Die Arbeit mit den Händen entspannt und beruhigt mich. Irgendwann merke ich, dass die üblen Blockaden weggeräumt sind und mein Kopf wieder frei ist. Diese handfeste Ablenkung hilft mir auch dabei, meinem Denken eine neue Richtung zu geben. Und das Allerbeste ist: Das alles passiert von ganz allein, während ich mich voll und ganz auf die Benutzung meiner Hände konzentriere!</p>
<p><strong>Aussetzen &#8211; die Idee darf weiter reifen</strong><br />
Manche Ideen brauchen einfach länger, bis sie schlüpfen! Blöd ist nur, wenn ich einen Abgabetermin im Nacken habe und deshalb gezwungen bin, bis zum Tag XY eine Superduperidee parat zu haben. Um zu verhindern, dass ich wegen des verlängerten Ideen-Reifungsprozesses einen Abgabetermin nicht halten kann, plane ich meine Jobs immer mit etwas Puffer. So nehme ich mir selbst den Druck aus diesem Auftrag und kann das Projekt auch mal schieben für eine bestimmte Zeit. Da das Thema aber bereits in meinem Hinterkopf angesetzt ist und gärt, kann ich mir fast sicher sein, dass ich zeitnah eine Idee habe &#8211; prima, der Job lief trotz kurzzeitiger Ideenlosigkeit super!</p>
<h3>Dritte Eskalationsstufe &#8211; Panic in the Streets of Offenbach!</h3>
<p><strong>Verreisen &#8211; ach, würde das doch nur öfter mal gehen</strong><br />
Ein kompletter Tapeten- und Milieuwechsel hilft mir immer bei der Lösung der ganz harten Brocken: So arbeite ich im Urlaub zum Beispiel immer an meiner eigenen Positionierung und an meinen Zukunftsplänen. Radeln durch die korsischen Berge hat mir zum Beispiel dabei geholfen, eine wichtige Entscheidung in Sachen Job zu treffen. Und während ich am Strand in der Sonne liege, kann ich prima darüber nachdenken, wie meine Ziele für die nächsten 24 Monate lauten. Manchmal hilft sogar ein einziger Wellnesstag in einer Therme dabei, den dicken Knoten im Hirn aufzudröseln.</p>
<p><strong>Tiefe Liebe empfinden &#8211; und zwar für mich und meinen Job</strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9887" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Herz.jpg" alt="Herz" width="150" height="141" />In Panikphasen fange ich gerne damit an, meinen Job zu hinterfragen: Bin ich hier wirklich richtig? Hätte ich nicht was &#8222;Anständiges&#8220; lernen können? Etwas, mit mehr Regelmäßigkeit, etwas Berechenbares, etwas mit weniger Risiko? Dann muss ich mich selbst beruhigen und in den Arm nehmen. Natürlich bin ich richtig in meinem Job, denn ich mache ihn nun seit fast 14 Jahren erfolgreich als Freiberuflerin. Natürlich bin ich gut in meinem Job, denn sonst würden mich nicht so viele Unternehmen mit der Konzeption und Betextung ihrer Websites beauftragen &#8211; und mir auch immer wieder Folgeaufträge geben. Und außerdem habe ich sowieso den besten Job der Welt. Was ein Glück!</p>
<p><strong>Crazy Dinge tun &#8211; solche, für die mein Mut bisher nicht gereicht hat</strong><br />
Als ich noch ganz jung war, bin ich gerne vom 10-Meter-Brett gesprungen. Hach, was fand ich den freien Fall ins Wasser aufregend! Ich glaube, das habe ich das letzte Mal mit 17 gemacht, danach hat mein Mut nie wieder gereicht. Bis ins Jahr 2014: Da lag ich in einem Schwimmbad auf der grünen Wiese und dachte über mich und mein Unternehmen nach. Mein Blick landete irgendwann auf dem 10-Meter-Turm &#8230; und schwupps, war ich oben und bin gesprungen! Dieser Sprung hat ganz viel in mir bewegt, und ich habe im Nachgang so manches unternehmerische Problem gelöst. Mittlerweile habe ich eine ganze Liste von Dingen, die ich im Notfall angehen möchte &#8211; doch was ein Glück kommt die dritte Eskalationsstufe bei mir fast nie vor. Denn sonst wäre ich vermutlich schon Bungee-Jumping gewesen oder wäre im Winter in ein Eisloch in einem See gehüpft zum Baden 😉</p>
<pre>* Der Locher hat gewonnen, denn er ist viel ausdauernder ;-)</pre>
<hr />
<p>Wie gehst du denn mit den wenig kreativen, ideenlosen Zeiten um? Wie lauten deine Tipps und Tricks, um die Geistesblitze hervorzulocken? Ich freue mich sehr, wenn du mir deine Strategien mitteilst &#8211; denn da ist bestimmt auch was für mich dabei, was ich in der nächsten unkreativen Phase ausprobieren kann 😉</p>
<p>Bildquellenangabe: <a href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">pixabay</a></p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Wieder da &#8211; meine Pause ist vorbei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2016 06:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leitlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdenken über Social Media: was ich in meiner Pause gemacht&#160;habe. Der eine oder die andere hat es vielleicht mitbekommen: Am Montag, den 25.7.2016 bin ich aus verschiedenen Gründen vorübergehend aus Social Media ausgestiegen. Ich brauchte Urlaub, eine Pause von den Sozialen Netzwerken, und so habe ich die Reißleine gezogen und bin ausgestiegen. Kein Facebook, kein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nachdenken über Social Media: was ich in meiner Pause gemacht&nbsp;habe.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-10596" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/07/Pause.jpg" alt="Pause" width="350" height="253" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/07/Pause.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/07/Pause-300x217.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Der eine oder die andere hat es vielleicht mitbekommen: Am Montag, den 25.7.2016 bin ich aus verschiedenen Gründen vorübergehend aus Social Media ausgestiegen. Ich brauchte Urlaub, eine Pause von den Sozialen Netzwerken, und so habe ich die Reißleine gezogen und bin ausgestiegen. Kein Facebook, kein Twitter, kein Snapchat &#8211; in dringenden Fällen habe ich noch auf WhatsApp und dem Messenger kommuniziert, das war&#8217;s.</p>
<h3>Spekulationen und wildes Kommentieren&nbsp;bringen uns nicht weiter.</h3>
<p>Die Gründe für meine Pause&nbsp;sind&nbsp;zahlreich: Ich bin&nbsp;zum Beispiel genervt von der unfassbaren Spekulationsflut, die sich sogar in meinem, eigentlich reflektierten und nachdenklichen Netzwerk breitmachte. So viele Leute hatten irgendetwas gehört, gelesen, gefühlt, geahnt zu den Amokläufen/Terroranschlägen &#8230; und was ist da naheliegender, als diese Inhalte mal eben in irgendein Netzwerk zu kippen? Mögen sie auch noch so irrelevant, noch so dünn, noch so sonst was sein, sie wurden abgeladen, man hat mal eben mitgeredet und war sichtbar, gut so. Ich selbst nehme mich übrigens von diesem Verhalten nicht aus. Selbstverständlich nicht.</p>
<p>Noch viel mehr genervt bin ich von <span id="more-10579"></span>den Medien, die diese Spekuliererei vor der gesamten Weltöffentlichkeit scheinbar zu einer Art Mantra erhoben haben: Wir wissen nichts, Leute, echt nicht. Aber wir laden mal ein paar Experten ins Studio ein, die sagen dann schon irgendwas. Dieses Irgendwas besteht&nbsp;dann in den allermeisten Fällen aus Vermutungen, aus Schilderungen alter, ähnlicher Fälle und aus teilweise sehr wilden Thesen zum Weltgeschehen. Was soll das? Warum kann nicht auch ein Journalist mal sagen: <em>&#8222;Ich weiß nichts, aber ich bleibe daran. Sobald ich etwas weiß, sage ich euch bescheid &#8211; verlasst euch drauf!&#8220;</em>? Wobei &#8230; würden wir das glauben? Vermutlich nicht &#8211; und&nbsp;das hängt&nbsp;mit der generellen Glaubwürdigkeitskrise der Medien zusammen. Aber auch die ist hausgemacht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10593" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/07/Stinkefinger.jpg" alt="Stinkefinger" width="150" height="207" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/07/Stinkefinger.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/07/Stinkefinger-217x300.jpg 217w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Am allerallermeisten aber nervt mich das &#8211; gefühlt immer impertinenter werdende &#8211; Verhalten der &#8222;Besorgten Bürger/AfDler/Nazis/Patrioten&#8220;: Die Anhänger dieser stark verkürzten, menschenfeindlichen Denkrichtungen empfinden derzeit regelrecht Schadenfreude, wenn sich ein Terrorverdacht erhärtet: <em>&#8222;Siehste, wir haben das gleich gesagt! Ätschbätsch!&#8220;</em>. Sie malen den Teufel tausendfach&nbsp;an die Wand: <em>&#8222;Das kommt noch schlimmer! Alle Flüchtlinge/Moslems sind Terroristen&#8220;</em>. Von Mitgefühl für die Opfer keine Spur. Vom Verständnis für die globalen Zusammenhänge ebenfalls keine Spur. Und natürlich wissen sie auch, wer schuld ist: <em>&#8222;Die Merkel, die linksgrün versifften Gutmenschen, die Bahnhofsklatscher!&#8220;</em> Dazu kommen noch die vielen (Todes-)Drohungen in Richtung der Menschen, die sich gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit engagieren: <em>&#8222;Ich wünsche dir, dass du von Flüchtlingen vergewaltigt wirst &#8230; Du sollst beim nächsten Terroranschlag sterben &#8230; Wir wissen, wo du wohnst, wenn wir an der Macht sind, wartet ein&nbsp;Laternenmast auf dich!&#8220;&nbsp;</em><br />
Wie kann man nur derartig&nbsp;verrohte Dinge tippen? Wie kann man nur so sehr hassen? Was ist im Kopf dieser Menschen kaputt, dass sie mit ihrem Hass auch noch derartig offensiv nach außen treten? Und sich nicht mal ein kleines bisschen dafür schämen? Warum ist Hass so ansteckend? Warum gehen&nbsp;die leisen, nachdenklichen Töne und die konstruktiven Ideen so sehr unter in dieser aggressiven Kakofonie?<br />
Ich habe keine Antworten auf all diese Fragen. Deswegen habe ich in den letzten Monaten immer wieder mit solchen Menschen diskutiert und <a href="https://www.christagoede.de/ueber-gute-menschen/">Blogbeiträge beschrieben wie diesen hier</a>, für den ich üble Beschimpfungsmails kassiert habe. Ich habe Fakten dargelegt, ich habe versucht, zu verstehen, wie man derartig &#8222;besorgt&#8220; ticken kann. Ich habe sogar Leute in meine Heimatstadt&nbsp;Offenbach eingeladen, um ihnen zu zeigen, wie man so lebt in einer Stadt, in der der überwiegende Anteil der Bevölkerung Migrationshintergrund hat &#8211; vielleicht hätte das ja so manch einem die Angst vor dem Unbekannten genommen?&nbsp;Ich weiß es bis heute nicht, denn es hat&nbsp;niemand meine Einladung angenommen &#8230;</p>
<h3>Arschlochtum kennt keine Herkunft, kein Geschlecht, keine Religion und auch keine sexuelle Orientierung.</h3>
<p>Das alles bewirkt, dass sogar ich Sonnenscheinchen mittlerweile einen dicken, fetten Angstknoten in meinem Hals verspüre, der mich würgt. Allerdings habe ich nach wie vor keine Angst vor Menschen mit Migrationshintergrund &#8211; sondern ich habe Angst vor den Arschlöchern dieser Welt! Denn&nbsp;Arschlochtum kennt keine Herkunft, kein Geschlecht, keine Religion und auch keine sexuelle Orientierung. Kurz: Jeder von uns kann ein Arschloch sein oder zu einem werden! Die rassistischen, nationalistischen Erklärungsbilder einer AfD greifen also viel zu kurz, denn die Probleme sind erheblich komplexer und vielschichtiger, als dass ein gepöbeltes&nbsp;&#8222;Grenzen zu!&#8220; auch nur den Hauch von Relevanz besitzen würde. Und was für mich als Politologin noch&nbsp;viel schlimmer ist: Diese Statements&nbsp;bieten auch keine Lösungen für die Konflikte einer globalisierten Welt!</p>
<p>Himmel, wo soll das alles enden? Das fragte ich mich in den letzten Tagen sehr oft. Tröstend sind für mich in solchen Situationen drei&nbsp;Dinge, die ich mir dann immer wieder mühevoll in den Vordergrund meines Kopfes schiebe:</p>
<ul>
<li>Ich lebe eigentlich in vergleichsweise friedlichen Zeiten &#8211; für mich als Europäerin ist die Gefahr, beim Essen zu ersticken, erheblich höher, als dass ich&nbsp;einem Terroranschlag zum Opfer zu falle. Die <a href="https://www.facebook.com/tagesschau/videos/10154377284614407/" target="_blank" rel="noopener">tagesschau postete dazu am 22. Juli einen Erklärfilm auf Facebook</a>.</li>
<li>All diese Vorkommnisse sind nichts neues &#8211; es hat sie schon immer gegeben, es wird sie wohl leider auch immer geben. Der einzige Unterschied ist, dass sie mir heute via Social Media direkt und vollkommen ungefiltert in mein&nbsp;Hirn&nbsp;gespült werden.</li>
<li>&nbsp;<em>„Nicht die Dinge machen uns zu schaffen, sondern die Art und Weise, wie wir diese wahrnehmen.“</em> &#8211; dieser Sinnspruch des griechischen Philosophen&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Epiktet" target="_blank" rel="noopener">Epiktet </a>passt perfekt zu unseren&nbsp;Zeiten: Mich überfluten&nbsp;negative Nachrichten &#8211; so sehr, das ich die vielen positiven Dinge, die um mich herum geschehen, gar nicht mehr wahrnehme!</li>
</ul>
<h3>11 Punkte: meine persönlichen Social Media-Leitlinien.</h3>
<p>Damit mir das nicht noch mal passiert, habe ich die letzten Tage dazu benutzt, mir meine ganz persönlichen, total subjektiven Social-Media-Leitlinien zu erarbeiten:</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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<pre>* Rechtsextremismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.</pre>
<p>So &#8211; und jetzt auf ein Neues! Oder um&nbsp;es mit&nbsp;einem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=eTdLTFF-DsI" target="_blank" rel="noopener">Vortrag&nbsp;von Johannes Korten</a> zu sagen: <em>&#8222;Das Netz ist ein guter Ort, wenn wir es gemeinsam dazu machen.&#8220;</em></p>
<pre>Bildquelle:&nbsp;<a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Ich brauche Urlaub und meine Ruhe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 08:32:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pause. Warum ich Urlaub von Social Media mache. Montagmorgen, ich öffne Facebook und lese Postings verschiedener Nachrichtenseiten: Der bayerische Innenminister verkündet, dass der grässliche Anschlag in Ansbach &#8222;ganz bestimmt einen islamistischen Hintergrund hat&#8220;. Zwei Postings&#160;später lese ich, dass die Polizei keine genauen Kenntnisse zu den Hintergründen hat &#8211; mein Kopf fällt das erste Mal auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Pause. Warum ich Urlaub von Social Media mache.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10563" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/07/Kopfweh-430x641.jpg" alt="Kopfweh" width="350" height="522">Montagmorgen, ich öffne Facebook und lese Postings verschiedener Nachrichtenseiten: Der bayerische Innenminister verkündet, dass der grässliche Anschlag in Ansbach &#8222;ganz bestimmt einen islamistischen Hintergrund hat&#8220;. Zwei Postings&nbsp;später lese ich, dass die Polizei keine genauen Kenntnisse zu den Hintergründen hat &#8211; mein Kopf fällt das erste Mal auf die Tischplatte.</p>
<p>Dann lese ich, dass die AfD tatsächlich verkündet, dass Grenzen schließen hilft gegen verzweifelte, psychisch kranke Menschen, die ganz offensichtlich durch jedes Netz gefallen sind und dann grauenhafte Taten verüben. Und Angela Merkel, die Gutmenschen und Bahnhofsklatscher sind natürlich dran schuld, das ist ja klar. Mein Hirn verkrampft sich massiv ob dieser hetzerischen und auch noch extrem sinnlosen Scheiße. Und die hasserfüllten Kommentare unter den Postings verursachen mir Brechreiz mit ihrer geballten Dummheit.</p>
<p>Ich lese weiter: Ein Blogger und Social Media-Aktivist, dessen Engagement ich sehr schätze, hat einen Abschiedsbrief in seinem Blog hinterlassen, keiner weiß, wo er ist und wie es ihm geht &#8211; ich muss weinen und frage mich, warum es solche einfühlsamen Menschen wie er so verdammt schwer mit diesem Leben haben. Das ist so ungerecht!</p>
<p>Hilflos klicke ich weiter durch Facebook und <span id="more-10561"></span>Twitter, während sich auf meinem Schreibtisch die Arbeit stapelt. Ich lese Postings von Menschen, die sich ernsthafte Sorgen machen zu all diesen schlimmen Themen, die uns alle zur Zeit bewegen. Aber ich lese auch welche, die mit dem wenigen, was sie wissen, wild rum spekulieren. Leute, das ist grauenhaft! Vielleicht könnten wir einfach mal die Klappe halten, respektive die Finger stillhalten? Denn für uns alle gilt:</p>
<h3><span style="color: #ff0000;">Wir müssen nicht alles kommentieren, bloß weil wir es können!</span></h3>
<p>Bitte: Wartet es ab, atmet durch, informiert euch und kommentiert nicht alles und schon gar nicht sofort. Denn so machen wir uns unsere Krisen selbst &#8211; glaubt mir, ich weiß, wovon ich spreche.&nbsp;<span style="line-height: 1.5;">Ich bin nun für ein paar Tage raus aus diesem prallen Leben, das Social Media heißt, und mache Urlaub von meiner Lieblings-Spielwiese, die mir in der letzten Zeit alles andere als gut getan hat. </span></p>
<p><span style="line-height: 1.5;">Wer sich in der Zwischenzeit vielleicht ein bisschen mit meinen Gedanken zum Thema Krisenkommunikation in Social Media auseinandersetzen möchte, klicke bitte <a href="https://www.christagoede.de/krisenkommunikation-mal-ganz-anders/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</span>Und wer&nbsp;mit mir reden will, möge mich anrufen. Oder noch besser vorbeikommen. Meine Daten findet jeder im Netz.</p>
<p>Bis die Tage.</p>
<p>Christa</p>
<pre>Bildquelle:&nbsp;<a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Blogkrise: Teil 2 des Gesprächs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 07:45:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Annette Schwindt]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HILFE, wir haben eine Blogkrise – Teil 2 Annette Schwindt von schwindt-pr und ich haben in Annettes Blog am 1.2.2016 ein Gespräch veröffentlicht, in dem es um unsere gemeinsame Blogkrise ging &#8211; wir steck(t)en nämlich beide sehr tief drin und haben deswegen mal laut über den Sinn und Unsinn unserer Bloggerei nachgedacht. Hier kommt nun der zweite [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>HILFE, wir haben eine Blogkrise – Teil 2</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9761 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Amulanz-im-Notfalleinsatz.jpg" alt="Amulanz im Notfalleinsatz" width="300" height="153" />Annette Schwindt von schwindt-pr und ich haben in Annettes Blog am 1.2.2016 ein Gespräch veröffentlicht, in dem es um unsere gemeinsame Blogkrise ging &#8211; wir steck(t)en nämlich beide sehr tief drin und haben deswegen mal laut über den Sinn und Unsinn unserer Bloggerei nachgedacht.</p>
<p>Hier kommt nun der zweite Teil des Gesprächs:</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9747" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Annette.png" alt="Annette Schwindt" width="100" height="100" />Unser Gespräch in Sachen Blogkrise scheint einen Nerv getroffen zu haben. Auf allen Kanälen haben sich &#8222;Leidensgenossen&#8220; gemeldet und allein der Blogartikel hat fast 20 zum Teil sehr ausführliche Kommentare bekommen. Darunter auch eine Einladung, uns an der Blogparade von Meike Leopold &#8222;<a href="http://www.start-talking.de/blogparade-erfolgreich-bloggen-ohne-eigenes-blog/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bloggen ohne Blog</a>&#8220; zu beteiligen. Was sagst du zu dieser Resonanz?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-9753" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/christa.png" alt="Christa Goede" width="100" height="100" />Ja, das war echt toll – ich habe mich sehr darüber gefreut! Vielleicht sollten wir mit diesem zweiten Teil des Gesprächs an Meikes toller Blogparade teilnehmen? Ich fände die Idee super, was denkst du?<br />
Das Feedback betrachte ich gerade aus zwei Blickwinkeln: A-tens finde ich es gut, dass wir nicht alleine sind. 😉 Die Stimmen zeigen auch, dass es eine ganz natürliche Entwicklung zu sein scheint, wenn man ab einem gewissen Punkt am eigenen Blog zweifelt und auch ein bisschen an ihm verzweifelt. Auf der anderen Seite scheint es aber auch Leute zu geben, denn Bloggen immer und grundsätzlich leicht fällt – und das in einer Qualität, die Preise abräumt. Das macht mich schon ein bisschen neidisch, denn für mich ist Bloggen oft auch oft harte Arbeit, die mir natürlich Spaß macht, die aber manchmal nicht ganz so leicht von der Hand geht.<br />
B-tens wird mir gerade mal wieder klar, dass nichts sicher ist in diesem Ding, das sich <span id="more-9745"></span>Internet nennt: nicht mal mein eigenes Blog, mein Baby, mein Herzstück! „My Blog is my castle? Das ist vorbei!“ – so umschreibt Meike dieses Phänomen in ihrer Blogparade.<br />
Was für eine gruselige Erkenntnis! Vielleicht war ich in den letzten Monaten tatsächlich zu unflexibel, was meine eigene Internetpräsenz angeht: Ich bin eventuell zu sehr verbandelt mit meiner eigenen Plattform, mit meinen Themen, meinen Botschaften. Ich sollte wohl wieder freier werden in meiner Themenwahl und den Plattformen, auf denen ich schreibe! Aber an diesem Punkt habe ich noch nicht fertig gedacht, denn neben der eigenen Lust und Laune wären da ja auch noch Dinge wie meine Sichtbarkeit, die Interessen meiner Kunden und Interessenten – und natürlich die Tatsache, dass ich Content von hoher Qualität nicht so gerne auf anderen Plattformen präsentiere. Aber vielleicht ist meine Denke gerade total 2005. 😉<br />
Was hat die Resonanz bei dir bewirkt?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9747" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Annette.png" alt="Annette Schwindt" width="100" height="100" />Okay, dann wird das hier der Beitrag für Meikes Blogparade. 🙂 Sie schrieb ja, dass unser erster Beitrag da schon gut dazu gepasst hat, dann wollen wir das hier mal vertiefen: Ich glaube nämlich nicht, dass &#8222;My blog is my castle&#8220; vorbei ist.Das Problem liegt m. E. nicht an der Form des Blogs an sich, sondern an folgender Frage: Startet man als Blogger mit einem thematischen Anliegen und baut den Rest drum herum auf, oder startet man mit dem Anliegen Geld zu verdienen, sucht sich dafür eine Nische und publiziert (um des Publizierens willen) auf den gerade angesagtesten Plattformen? Im letzteren Fall wäre ein Blog ja nur eine von vielen Möglichkeiten und ggf. zu vernachlässigen. Im ersten Fall &#8211; zu dem ich mich auch zähle &#8211; ist das Blog das Herzstück des Ganzen und kann nicht weg.<br />
Warum ich dann neuerdings auch über Facebook-Notizen veröffentliche? Weil in meinem Fall viele Leser via Facebook in mein Blog kommen, um etwas über &#8211; tadaa &#8211; Facebook zu lesen. Diesen Weg kann ich für flüchtige News wie neue Funktionen &#8211; wie schon im ersten Teil unseres Gesprächs beschrieben &#8211; über die Facebook-Notizen abkürzen und dann einfach im Blog per Linkliste zusammenfassen. Für meinen Fall ergibt das so ein sinnvolles Gesamtkonzept. Das gilt deswegen aber nicht für jeden.<br />
Was das Schreiben auf weiteren Plattformen angeht, so hab ich dafür ehrlich gesagt keinen solchen passenden  Anwendungsfall gefunden. Klar könnte ich jetzt noch Sachen via LinkedIn oder Medium raushauen. Ich veröffentliche aber lieber etwas in Onlinemagazinen oder gar Print (uuaaah!), wo ich auch andere als meine Filterblase erreiche. Das lässt sich wiederum gut mit meinem Blog koppeln. Du siehst also, ich komme immer wieder auf meine Basis (wie ich mein Blog nenne) zurück.<br />
Wie ist das bei Dir?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-9753" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/christa.png" alt="Christa Goede" width="100" height="100" />Mein Blog dient dazu, meine Sichtbarkeit zu vergrößern, in dem ich Know-how aus meinem Spezialgebiet – der digitalen Kommunikation – auf eine humorige, klare Art aufbereite und teile. Das Blog ist also mein Akquise-Kanal, über den die Kunden zu mir finden.<br />
Bei fremden Plattformen stelle ich mir die Frage, ob ich das dort genau so gut hinkriegen würde wie in meinem Blog. Außerdem behagt es mir nicht, dass ich damit teilweise die Kontrolle über meine Inhalte abgeben und für Traffic auf fremden Seiten sorgen würde. Doch ich denke trotzdem darüber nach, wie ein solches, um andere Kanäle erweitertes Akquise-Konzept aussehen könnte: Welche Inhalte eignen sich? Welche Plattformen möchte ich testen? In welchem Abstand möchte ich fremde Kanäle bespaßen? Denn ohne tiefer gehende konzeptionelle Überlegungen möchte ich ein solches Projekt nicht starten. Gegen thematisch passende Anfragen von Printmagazinen hätte ich in der Zwischenzeit aber nichts einzuwenden.<br />
Außerdem lockt mich der Gedanke an eine freie Blogkategorie-Spielwiese: <a href="http://www.sinnundverstand.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wibke Ladwig</a> hat mich mit ihren Facebook-Kommentaren zu unserem 1. Gesprächsteil auf „Schöner Motzen“ gebracht. In dieser neuen Blogkategorie könnte ich mir Aufreger vorknöpfen. 😉 Thematisch würde ich diese Aufreger in den Bereichen digitale Kommunikation, Authentizität und Sprache verorten, denn dann wäre ich inhaltlich wieder bei meinen Themen. In meinem Blog finden sich ja bereits einige Texte zu Themen wie der <a href="https://www.christagoede.de/authentizitaet-in-der-werbung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mangelnden Authentizität in der Werbung</a>, der <a href="https://www.christagoede.de/ueber-gute-menschen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sinnlosigkeit des Wortes „Gutmensch“</a> oder der <a href="https://www.christagoede.de/realitaet-vs-internet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sprachlichen Verrohung in den Sozialen Netzwerken</a>.  Alles spannende Themen, die mich sehr interessieren, und bei denen die Zugriffszahlen auf die Artikel ganz okay waren. Auf diese Weise könnte ich mein Blog weiter als „Castle“ oder „Basis“ benutzen. Ich könnte mich dort ausprobieren und rumspielen – etwas, was ich ja sowieso sehr gerne tue. 😉<br />
Wie wichtig ist für dich der Spaß an der Bloggerei?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9747" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Annette.png" alt="Annette Schwindt" width="100" height="100" />Sehr wichtig! Ich habe mein Blog nicht zum Geldverdienen gestartet, sondern weil ich meine Reise ins Social Web dokumentieren wollte. Dass sich daraus mal Beratungsanfragen und andere Veröffentlichungen ergeben, über die ich dann auch Geld verdiene, war nicht geplant. Mit der Zeit hat sich mein Blog zu meinem Aushängeschild entwickelt, über das mich die Leute finden.<br />
Über 80 % meiner Leser kommen via Suchmaschine. Von denen, die via Social Media kommen, stammen wiederum über 90 % aus Facebook, wo meine Blogposts am meisten weitergesagt werden und ich eine rege Fangemeinde auf meiner Seite habe. Letztere direkt in Facebook abzuholen, teste ich jetzt mit Notizen zu flüchtigen Facebook-Themen. Die langfristig interessanten bleiben im Blog und werden via Facebook nur weitergesagt.<br />
Ich blogge nach wie vor, weil es mir Spaß macht, mich mit anderen über digitale Kommunikation auszutauschen. Meine Themen entstehen meistens aus Fragen, die an mich herangetragen werden, und aus den daraus entstehenden Gesprächen. So wie dieser Beitrag hier auch aus unseren Gesprächen woanders bzw. den darauf folgenden Kommentaren entstanden ist. Das funktioniert sicher auch anderswo als im Blog, aber die Diskussion beschränkt sich dann möglicherweise auf die Nutzer der betreffenden Plattform. Im Blog kann sich normalerweise jeder einbringen.<br />
Ob es für Dich sinnvoll ist, woanders zu publizieren, kommt also stark darauf an, von wo Deine Blogbesucher kommen und ob es dort spezielle Themen gibt, mit denen Du sie dort direkt abholen kannst. Soweit ich das von außen sehen kann (similarweb.com hilft), kommen immerhin rund 17 % via Social Media zu Dir. Wenn dabei jetzt eine bestimmte Plattform hervorsticht und Du dort ein spezielles Thema hättest, das Dir im Blog nicht furchtbar fehlen würde, dann versuch‘s doch mal.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-9753" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/christa.png" alt="Christa Goede" width="100" height="100" />Die Zahlen von Similarweb für mein Blog stimmen nicht ganz, aber die Tendenz ist richtig.<br />
Direkt abholen ist eine gute Idee, Annette, das werde ich auch mal ausprobieren bei meinen Facebookthemen!<br />
Doch weißt du, was das Beste ist? Dieses Gespräch hat in meinem Kopf ganz viele Bretter beseitigt – die Gedanken fließen wieder frei. Mein Genervtsein vom Blog ist neuem Tatendrang gewichten, das ist total cool – ähnlich wie bei dir. Hoffentlich ging es anderen auch so, die unser zweiteiliges Gespräch lesen.<br />
Und wer weiß, vielleicht reden wir ja bald noch mal öffentlich über ein anderes Thema?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9747" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Annette.png" alt="Annette Schwindt" width="100" height="100" />Ja, gerne!</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>Über meine Gesprächspartnerin:</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: Annette Schwindt/<a href="http://www.beckstage.biz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rebecca Hammer</a></pre>
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		<item>
		<title>Mein Jahr 2015: So war es.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 07:45:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftlich]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Neugierde auf die Welt, einer Win-Win-Situation und von Offenbach. Da ist sie wieder, die kalte, nasse, dunkle Jahreszeit. Die Zeit, in&#160;der ein weiteres Jahr in einer fulminanten&#160;Familienfeier endet und in der das neue Jahr mit einer krachigen Böllerparty begrüsst wird. Und die Zeit, in der es von Jahresrückblicken und anderen merkwürdigen Dingen nur [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Von der Neugierde auf die Welt, einer Win-Win-Situation und von Offenbach.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9286" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/12/Erfahrung.jpg" alt="Erfahrung" width="350" height="253" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/12/Erfahrung.jpg 450w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/12/Erfahrung-300x217.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Da ist sie wieder, die kalte, nasse, dunkle Jahreszeit. Die Zeit, in&nbsp;der ein weiteres Jahr in einer fulminanten&nbsp;Familienfeier endet und in der das neue Jahr mit einer krachigen Böllerparty begrüsst wird. Und die Zeit, in der es von Jahresrückblicken und anderen merkwürdigen Dingen nur so wimmelt: Der Anglerverein zeigt die Fotos seiner fettesten Beuten des Jahres, im Fernsehen werden die schönen und die zahlreichen schrecklichen Bilder des Jahres in Dauerschleife gezeigt und in der Apotheke gibt&#8217;s diese hässlichen Wandkalender, die jeder derartig Beschenkte nur aus Höflichkeit mitnimmt und zuhause direkt in den Müll wirft. Die Jahresendzeit eben, ihr wisst schon.</p>
<h3>Was knackende Knochen mit Coolness und Kurzgeschichten zu tun haben.</h3>
<p>Ich bin jetzt 46 Jahre alt &#8211; eine Tatsache, die ich ziemlich erstaunlich finde. Sooooo alt? Soooo uralt? Und immer noch nicht so richtig erwachsen? Wieso eigentlich nicht? Dieses Thema hat mich in diesem Jahr ziemlich beschäftigt: Was hat Alter mit dem Erwachsenwerden&nbsp;zu tun? Ja, Älterwerden tut weh &#8211; die Knochen schmerzen öfter mal, die Falten werden tiefer. Gleichzeitig bringt ein zunehmendes Alter auch wunderbar positive Dinge mit sich, vor allem im Geschäftsleben: Ich bin cooler geworden, kann besser verhandeln, kann mich klarer und transparenter positionieren und auch mal NEIN sagen &#8211; etwas, was ich früher <span id="more-9276"></span>nicht so gut konnte. Über all die Jahre (12 Jahre bin ich nun selbstständig!) habe ich aber <a href="https://www.christagoede.de/mein-outing/">das kleine Kind in mir gerettet und viele weitere, geschäftlich relevante Persönlichkeiten ausgebildet</a> &#8211; was ein Glück. Ich bin immer noch genau so schnell für Dinge zu begeistern, ich teste und probiere aus und ich spinne rum. Denn Rumspinnen ist ja nach wie vor mein Lieblingsjob 😉</p>
<p>Überhaupt war das Jahr 2015 im geschäftlichen Sinne ein Erfolg auf ganzer Linie: Ich habe so einige Websites konzeptioniert, betextet und in die Freiheit entlassen, mal wieder einige Texte für Printprojekte geschrieben (und dabei gemerkt, dass man das wirklich nicht verlernt, was ein Glück ;o)) und ich habe zusammen mit lieben Kolleginnen einige neue Geschäftsideen angedacht, die nun auf die Ausarbeitung im kommenden Jahr warten. Außerdem sind einige meiner Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien bei EdenBooks im EdelVerlag erschienen &#8211; und ich habe gelernt, dass ich diese Geschichten auch so vorlesen kann, dass die Zuhörer sehr viel Spaß haben. Eine tolle Erfahrung!</p>
<h3>Es gibt tolle Menschen – und es gibt Arschlöcher.</h3>
<p>Privat war das Jahr spannend: Im Januar sind mein Mann und ich&nbsp;von Frankfurt nach Offenbach umgezogen. Ja, echt. Freiwillig. Und wir fühlen uns hier ziemlich wohl! Wir leben nun in dieser&nbsp;kleinen, lange Jahre vernachlässigten Stadt, die chronisch pleite unter dem Rettungsschirm Zuflucht suchte und sich gerade in einem spannenden Prozess&nbsp;neu erfindet. Wir leben in dieser Stadt, deren <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Offenbach_am_Main" target="_blank" rel="noopener">Bewohner zu 58,4 % einen Migrationshintergrund</a> haben &#8211; und das in Zeiten, in der &#8222;besorgte Bürger&#8220; jeden Montag in Dresden und anderen Städten auf die Straße gehen, weil sie die &#8222;Überfremdung&#8220; und &#8222;Islamisierung&#8220; Deutschlands befürchten. Wie gerne würde ich diese Menschen einladen in mein Offenbach, um ihnen zu zeigen, dass sie keine Angst haben müssen! Klar gibt es hier Probleme, viele sogar. Manche dieser Probleme haben sogar etwas mit den verschiedenen Kulturen zu tun, die in dieser Stadt zusammen leben. Gleichzeitig gibt es aber auch unglaublich viele Chancen, Menschen aus allen Teilen der Erde kennen zu lernen, neue Sichtweisen und Meinungen zu erleben! Wer also neugierig ist auf die Welt, der ist in Offenbach sehr gut aufgehoben 😉</p>
<p>Auch hilft diese Neugierde&nbsp;dabei, die eigenen Vorurteile und Schubladen gründlich zu überprüfen und zurückzukehren zu einem ganz einfachen, ja fast kindlichen Weltbild: Es gibt tolle Menschen – und es gibt Arschlöcher. Hautfarbe, Herkunft, Bildungsstand, Geschlecht, sexuelle Orientierung oder die Größe der Geldbörse, die Marke der Klamotten oder der Job haben auf den Nettigkeits- oder Arschlochgrad keinen Einfluss. Gar keinen. Da ich&nbsp;mich selbst bemühe, ein netter Mensch &#8211; oder auch ein&nbsp;<a href="https://www.christagoede.de/ueber-gute-menschen/">Gutmensch</a>&nbsp;&#8211; zu sein, unterrichte ich seit ein paar Wochen Flüchtlinge in Deutsch. Wow, was für eine tolle Erfahrung! Und ganz nebenher übe ich mein mittlerweile doch sehr eingerostetes Englisch, denn die meisten dieser Menschen, die oft schon in ihren Heimatländern und auf ihrer langen Flucht nach Deutschland schlimmes erlebt haben, sprechen sehr gut Englisch &#8211; eine echte Win-Win-Situation. Solltet ihr auch mal ausprobieren!</p>
<h3>Meine Wünsche für 2016.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9288" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/12/Sack.jpg" alt="Sack" width="250" height="339" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/12/Sack.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/12/Sack-221x300.jpg 221w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Puh &#8211; das ist schwer. Denn ich habe einen ganzen Sack voller&nbsp;Wünsche, von denen meine kleine eingebaute Pessimistin schon jetzt weiß, dass sie wohl nicht in Erfüllung gehen werden. Trotzdem möchte ich sie aufschreiben: Ich wünsche mir Frieden &#8211; und das weltweit. Ich wünsche mir, dass unsere politische Kaste sich nicht weiter als Kriegstreiber positioniert, sondern besonnen auf die wirklich gefährliche Situation im Nahen Osten reagiert und die Menschen mit offenen Armen empfängt, die von dort fliehen. Ich wünsche mir, dass wir unsere Freiheit nicht aufgeben für eine angebliche&nbsp;Sicherheit, die es in einer offenen Gesellschaft ohnehin nie geben kann. Ich wünsche mir, dass das reiche Deutschland hilft, Menschen in aller Welt auszubilden, um ihnen ein eigenständiges, freies Leben zu ermöglichen. Und ich&nbsp;wünsche mir, dass wir im kommenden Jahren über die Rolle von Religionen sprechen &#8211; und darüber, ob wir diesen archaischen Gedankenkonstrukten wirklich noch so viel Raum geben wollen.</p>
<p>Geschäftlich wünsche ich mir, dass 2016 genau so weitergeht wie 2015 war: Mit netten Kunden, tollen Projekten und wunderbaren neuen Themen und Erfahrungen. Privat wünsche ich mir etwas mehr Entspannung für meinen Mann und mich &#8211; und einen positiven Abschluss unserer Dauerbaustelle, die uns in 2015 sehr viele Nerven und auch viel Geld gekostet hat. Aber man soll ja die Hoffnung nie aufgeben und so bin ich mir sicher, dass auch dieser Bauträger noch zur Einsicht kommt, dass wackelige, verrutschende Fliesen in den Laubengängen, fehlende Isolierungen der Tiefgaragendecke oder nicht nach DIN&nbsp;gebaute Dachabdeckungen tatsächlich nicht zum heutigen Baustandard gehören und fix nachbessert 😉&nbsp;Denn ihr wisst: Alles wird gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht fertig!</p>
<p><strong>Lasst es euch gut gehen. Wir lesen-hören-sehen uns 2016.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<pre>Bildquelle:&nbsp;<a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></pre>
<hr>
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong>&nbsp;steckt viel Herzblut und noch mehr Fachwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und&nbsp;ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong>&nbsp;+49 (0) 160 –&nbsp;94 44 19 34,&nbsp;<strong>E-Mail:</strong>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener">mail@christagoede.de</a></p>
<hr>
</address>
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		<title>Liebster Award</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2015 07:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[11 Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Liebster Award]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Liebster Award&#8220;: 11 Fragen an Blogger &#8211; und ich bin dabei ;-)) Für den &#8222;Liebster Award&#8220; wurde ich in den letzten Wochen gleich zwei mal nominiert: von der Emotionsberaterin Ulrike Zecher sowie von der Journalistin  und Kommunikationsberaterin Annette Schwindt. Beide haben mir jeweils 11 Fragen gestellt &#8211; doch der Liebster Award besteht ja eigentlich nur aus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Liebster Award&#8220;: 11 Fragen an Blogger &#8211; und ich bin dabei ;-))</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8560" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/05/Liebster-1.png" alt="Liebster Award" width="300" height="225" />Für den &#8222;Liebster Award&#8220; wurde ich in den letzten Wochen gleich zwei mal nominiert: von der Emotionsberaterin Ulrike Zecher sowie von der Journalistin  und Kommunikationsberaterin Annette Schwindt. Beide haben mir jeweils 11 Fragen gestellt &#8211; doch der Liebster Award besteht ja eigentlich nur aus 11 Fragen! Also habe ich die Fragen der beiden gemischt und mir meine 11 Fragen selbst zusammengestellt &#8211; die Entscheidung war ganz schön schwierig ;o))</p>
<p><strong> 1. Wann hast Du angefangen zu bloggen und wie lautete damals Dein Plan dafür?<br />
</strong>Vor fast auf den Tag genau 4 Jahren habe ich mein Blog, die Textschneiderei, gestartet. Ehrlich gesagt hatte ich damals nicht wirklich einen Plan &#8211; aber ganz viel Lust auf ein Blog! Und so startete ich gut gelaunt und habe zu Beginn fast ausschließlich Content-Curation betrieben &#8211; das heißt, ich habe spannende Links geteilt und kommentiert. Erst vor ca. 2,5 Jahren habe ich dann erste, komplett eigene Artikel geschrieben. Fast immer dreht es sich in diesen Artikeln um einen Job: Ich erkläre zum Beispiel Social Media oder zeige meinen Lesern, wie sie selbst gut lesbare Texte schreiben können. Außerdem beschäftige ich mich mit dem Thema &#8222;Authentizität und Unternehmertum&#8220; &#8211; hier interviewe ich zum Beispiel jeden Monat eine Unternehmerin oder einen Unternehmer, die oder der mir besonders aufgefallen ist in der Außenpräsentation.</p>
<p><strong>2. Hat der Plan funktioniert, oder hast Du Dein Konzept mit der Zeit geändert? Warum?<br />
</strong>Gibt es Pläne, die von A bis Z reibungslos und ohne Anpassungen funktionieren? ;o)) Als ich mit der Bloggerei startete <span id="more-8551"></span>dachte ich noch, dass ich das bisschen Arbeit gut nebenher erledigen könnte. Heute weiß ich, dass Bloggen wirklich harte Arbeit sein kann &#8230; aber ich mach sie sehr gerne! Wichtig ist für mich, dass ich mir die Zeiten, in denen ich blogge, auch wirklich frei halte. Und dafür habe ich den Kunden ICH erfunden &#8211; das klappt sehr gut!</p>
<p><strong> 3. Kannst du dich an das Gefühl erinnern, als du dich mit dem ersten Blogartikel sichtbar gemacht hast?<br />
</strong>OMG &#8230; das war ein geiles Gefühl! Ein bisschen was davon habe ich mir übrigens bis heute bewahrt, denn ich freue mich weiterhin sehr über jeden einzelnen Artikel, jedes einzelne Like und jeden einzelnen Kommentar! Regelrechtes Herzklopfen bekomme ich, wenn ich nach 1 oder 2 Tagen feststelle, dass teilweise bis zu 6000 Menschen meinen Artikel gelesen haben. Das muss man sich mal vorstellen &#8230; so viele Menschen lesen meine Worte und interessieren sich für meine Gedanken! Hammer ;o))</p>
<p><strong> 4. Was magst Du besonders an Deinem Blog?<br />
</strong>Ich mag ihn, weil er so ist wie ich: Bunt, spannend, ein bisschen verrückt und vor allem ziemlich persönlich. Ich mag eigentlich so gut wie alles im Web, an dem man die Persönlichkeit der Menschen hinter den Buchstaben und Bildern erkennen kann &#8211; das finde ich extrem faszinierend!</p>
<p><strong>5. Was gefällt Dir noch nicht an Deinem Blog und wie willst Du es ändern?<br />
</strong>Ich könnte öfter bloggen. Aber mein Antrag auf den 36-Stunden-Tag ist bis heute nicht genehmigt worden. Tstststs &#8230;.</p>
<p><strong>6. Was ist für dich Schreiben?<br />
</strong>Broterwerb, Phantasiereise, Bühne, Pingpong, Seelenhygiene, Phantasiereise, Spaß, Gedankenkarussell, Bühne, Theater, Freizeit, Drama, Vergnügen, Theater, Spielplatz, Faszinosum und manchmal auch Qual. Kurz: Schreiben ist mein Leben!</p>
<p><strong>7. Bist Du jemand der viel kommentiert und weitersagt (wo, wie, warum/warum nicht)?<br />
</strong>Ja, unbedingt! Denn Social Media &#8211; und dazu gehört auch ein Blog &#8211; lebt von der Interaktion. Liken ist da nur das Vorspiel, Kommentare und Teilen sind die Bestandteile, die für die Fortpflanzung notwendig sind ;o))</p>
<p><strong>8. Wie wirst Du in der Regel auf Blogbeiträge aufmerksam?<br />
</strong>Oft durch Menschen, die genau so eifrig liken, teilen und kommentieren wie ich. Und manchmal auch über das pure Themensurfing via Google.</p>
<p><strong>9. Dein Geheimtipp für andere Blogger:<br />
</strong>Schreibe mehr so, wie dir der Schnabel gewachsen ist &#8211; glatt geschliffene, aussagefreie Texte gibt&#8217;s da draußen schon genug! Schreibe persönlich! Bringe deine Gefühle, deine Person, deine Gedanken mit in die Themen hinein &#8211; dann wirst du mehr Leser, und vor allem die richtigen Leser erreichen. Wobei persönlich nicht gleich privat ist &#8211; wirklich private Details wird man in meinem Blog fast vergeblich suchen.</p>
<p><strong> 10. Was war der beste Fehler, der dir beim Bloggen passiert ist?<br />
</strong>Ach, mir passieren dauernd Fehler &#8211; ich bin zum Beispiel kein Rechtschreib-Genie ;o)) Macht ja auch nix, ich bin schließlich Texterin und keine Lektorin oder Korrektorin. Und deswegen freue ich mich immer sehr, wenn mir jemand meine Fehler sagt, damit ich sie korrigieren kann. Überhaupt bin ich immer sehr dankbar dafür, wenn ich (nett und freundlich!) darauf aufmerksam gemacht werde, dass ich etwas nicht richtig gemacht habe!</p>
<p><strong>11. Wie fühlst du dich gerade?<br />
</strong>Puh, ich befinde mich wohl gerade in einer &#8222;Zwischenzeit&#8220;. Anfang des Jahres bin ich umgezogen und bei diesem Umzug ging so gut wie alles schief, was nur schief gehen kann. Nun habe ich mich aber langsam wieder sortiert und auch die ersten Ideen sprudeln wieder &#8230; ich freue mich schon auf die zweite Hälfte des Jahres, wenn ich hoffentlich genug Zeit und auch Geld habe, um einige dieser Ideen umzusetzen ;o))</p>
<p><em> Vielen Dank für eure Fragen, liebe Ulrike und liebe Annette ;o))</em></p>
<h3>Die Regeln für den Liebster Award:</h3>
<ul>
<li>Danke der Person, die dich für den “Liebster Award” nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in deinem Beitrag.</li>
<li>Beantworte die 11 Fragen, die dir der nominierende Blogger stellt.</li>
<li>Nominiere drei bis elf weitere Blogger für den “Liebster Award”.</li>
<li>Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.</li>
<li>Schreibe diese Regeln in deinen Artikel zum “Liebster Award”, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.</li>
<li>Informiere deine nominierten Blogger über die Nominierung und deinen Artikel.</li>
</ul>
<p><strong>Ich nominiere drei liebe Freudinnen, die zu ganz anderen Themen bloggen als ich &#8211; aber genau so eigensinnig und persönlich:</strong></p>
<ol>
<li><a href="http://appelkatha.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Katharina Appel</a>, die näht, häkelt und bastelt und so wunderschöne, praktische Dinge produziert.</li>
<li><a href="http://jetztbewussterleben.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Caroline Kühne</a>, die zwar gerade eine Blogpause macht, aber sonst über spannende Themen wie nachhaltiges Einkaufen oder ein Jahr ohne Shopping schreibt.</li>
<li><a href="https://ungehobelt.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jule Axmann</a>, die gerne ungehobelt rotzlöffelt und dabei immer sehr viel zu sagen hat.</li>
</ol>
<p><strong>Eure Fragen:</strong></p>
<ol>
<li>Warum bloggst du?</li>
<li>Welche Hilfsmittel (wie zum Beispiel einen Redaktionsplan) benutzt du für dein Blog?</li>
<li>Wie findest du deine Themen?</li>
<li>Wie viel Zeit investierst du jeden Monat in dein Blog?</li>
<li>Wann bloggst du &#8211; nach Feierabend oder an den Wochenenden?</li>
<li>Wenn du ganz viel Zeit hättest &#8211; über welches Thema würdest du sonst noch bloggen?</li>
<li>Wie sorgst du für die Verbreitung deiner Artikel?</li>
<li>Könntest du dir vorstellen, dass dir dein Blog auch mal beruflich nutzen wird?</li>
<li>Was ist das Verrückteste, was dir jemals beim Bloggen passiert ist?</li>
<li>Wie lautet dein absoluter Supertipp für andere Blogger?</li>
<li>Nenne drei Blogs, die du am liebsten liest &#8230;</li>
</ol>
<p>Ich bin gespannt auf Eure Antworten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre>Bildquelle: http://loveallblogs.com/</pre>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
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		<title>Realität vs. Internet</title>
		<link>https://www.christagoede.de/realitaet-vs-internet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 11:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
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		<category><![CDATA[Amoklauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Getippte Amokläufe: Was wir dagegen tun sollten. Jeden Tag bin ich stundenlang im Internet und damit natürlich auch in Social Media unterwegs &#8211; denn dort sind mein Arbeitsplatz und meine Spielwiese angesiedelt. Die sozialen Netzwerke sind fester Bestandteil meines privaten und beruflichen Lebens. &#8222;Mein&#8220; Internet ist eine nie versiegende Wissensquelle, ein Ort, an dem ich spannenden Menschen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Getippte Amokläufe: Was wir dagegen tun sollten.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8373" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Amoklauf.jpg" alt="Amoklauf" width="400" height="210" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Amoklauf.jpg 600w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Amoklauf-300x158.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Jeden Tag bin ich stundenlang im Internet und damit natürlich auch in Social Media unterwegs &#8211; denn dort sind mein Arbeitsplatz und meine Spielwiese angesiedelt. Die sozialen Netzwerke sind fester Bestandteil meines privaten und beruflichen Lebens. &#8222;Mein&#8220; Internet ist eine nie versiegende Wissensquelle, ein Ort, an dem ich spannenden Menschen begegne und an dem ich viel erfahre über die Welt und die Dinge, die in ihr vorgehen. Und &#8222;mein&#8220; Internet hat Platz für ganz viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Vorlieben und Stilen. In &#8222;meinem&#8220; Internet streiten sich Leute auch mal und diskutieren hart an der Sache. Sie sehen: &#8222;Mein&#8220; Internet ist so abwechslungsreich, wie das Leben eben ist. Eigentlich ist nur eins gleich: &#8222;Mein&#8220; Internet agiert fast immer respektvoll und sehr oft freundlich und hilfsbereit.</p>
<p>Wenn ich dann aber über den Rand meiner <a title="Leben in der digitalen Blase" href="https://www.christagoede.de/leben-in-der-digitalen-blase/">Filterblase</a> schaue, erlebe ich Menschen, die aggressiv, verletzend oder sogar verleumdend im Internet handeln: Da werden auf den Fanpages großer Tageszeitungen unter einem Beitrag über die schlimme Situation der syrischen Bürgerkriegsflüchtlinge neue Konzentrationslager für Asylbewerber <span id="more-8363"></span>gefordert &#8211; am besten natürlich gleich mit Gaskammer. Kinder werden von anderen Kindern so extrem gemobbt, dass die jungen Opfer tatsächlich Selbstmord als Ausweg aus dieser grässlichen Situation in Betracht ziehen. Frauen werden verbal aufs Übelste attackiert, weil sie sich zum Beispiel für Frauenrechte einsetzen. Und vollkommen empathiefrei werden Menschen unter der Gürtellinie beleidigt, die es gewagt haben, ein Vollkörperbild von sich zu posten, das nicht den Idealmaßen entspricht.*</p>
<h3>Dissen, beleidigen und verleumden</h3>
<p>Doch es kommt noch schlimmer: Beschwert sich dann die menschliche Zielscheibe des Hasses über dieses ekelhafte Verhalten oder zeigt sogar, dass sie oder er ernsthaft getroffen wurde von den gemachten Aussagen, so wird diese Person gleich mit viel Vergnügen weiter gedisst: Du &#8222;Opfer&#8220;, du &#8222;Weichei&#8220;, du &#8222;Hurensohn&#8220;, du &#8222;Mädchen&#8220;, du &#8222;fette Kuh&#8220;, du &#8222;Gutmensch&#8220;, du &#8222;Linksfaschist&#8220; &#8230;. Sie kennen all die Begriffe, die typisch sind für diese getippten Amokläufe.</p>
<p>Wenn ich derartige Postings lese, frage ich mich immer, wie diese Absender wohl in ihrem Alltag außerhalb des Internets agieren: Stehen diese Leute auch am Straßenrand und schreien, dass sie sofort den Führer mitsamt seiner Menschenvernichtungsmaschinerie und einem grauenhaften Weltkrieg wiederhaben wollen? Oder beleidigen sie an einer Supermarktkasse wahllos die Menschen in der Schlange, weil sie ein paar Kilo zu viel auf den Rippen haben? Sagen sie tatsächlich einer Frau direkt ins Gesicht, dass sie schon rein genetisch an den Herd gehört? Oder stellen sie sich vor die nächste Schule und empfehlen einem beliebigen Schüler Face to Face, doch bitte fix Selbstmord zu machen, weil seine Mutter ohnehin vergessen habe, ihn abzutreiben? Ich bin mir sicher, dass sie genau das nicht tun &#8211; denn wenn es so wäre, würden wir alle davon jeden Tag in der Zeitung lesen und die Gefängnisse wären übervoll. Oder dieses Verhalten wäre so Mainstream, dass es auch in meinem Leben tagtäglich vorkommen würde.</p>
<h3>Aggressoren mit Klarnamen und Arbeitgebern</h3>
<p>Was mich aber regelrecht verblüfft: Das alles geschieht oft aus Profilen heraus, die unter Klarnamen geführt werden und in denen zum Beispiel auf den Arbeitgeber verlinkt wird. Da werden die Fotos vom letzten Familienurlaub Seite an Seite mit der geballten verbalen Menschenverachtung präsentiert &#8211; natürlich alles öffentlich. Glauben diese Aggressoren tatsächlich, dass sie sich in einem rechtsfreien Raum bewegen? Dass sie niemand erkennen kann oder sie für ihre Aussagen rechtlich belangen wird? Dass sie im Internet machen können, was sie wollen?  Und sind diese Leute so wenig empathisch, dass sie sich nicht vorstellen können, dass die Buchstaben im Internet von anderen Menschen geschrieben und natürlich auch von Dritten gelesen werden? Oder ist es ihnen schlichtweg egal &#8211; oder finden sie das sogar geil, was sie tun?</p>
<p>Ich glaube, dass dieses Verhalten oft aus blanker Unwissenheit entspringt: Diese Menschen wissen nicht, dass sie auf einer Fanpage bei Facebook IMMER öffentlich posten. Diese Menschen wissen nicht, dass diese Postings manchmal sogar gegoogelt werden können &#8211; noch Wochen später. Diese Menschen wissen nicht, dass ihr Arbeitgeber oder ihre Nachbarn ihr privates Profil und damit ihre öffentlich geteilten Postings durchstöbern könnten &#8211; denn die Privatsphäre-Einstellungen nutzen sie nicht. Diese Menschen wissen nicht, dass ihr getippter Hass in vielen Fällen strafrechtlich relevant ist. Vielleicht wissen sie sogar nicht, dass am anderen Ende der Buchstabenkette auch immer Menschen mit Meinungen und Gefühlen sitzen!</p>
<h3>Mehr Medienbildung muss her!</h3>
<p>Woran das liegt, dass es so viele unwissende Menschen gibt? Ich denke, dass ein Grund die über weite Strecken bis heute fehlende Medienbildung ist. Kinder wachsen heute mit Tablet und Smartphone auf: Als Jugendliche können sie dann zwar mit ihrem Daumen blitzschnell Nachrichten ins Display hacken, aber sie wissen nicht, wie diese Nachricht sich genau im Internet verbreitet oder wie ein soziales Netzwerk im Detail funktioniert. Erwachsene melden sich bei Facebook an, ohne sich um die die vielen Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten zu kümmern und ohne den Unterschied zwischen einem privaten Profil und einer öffentlichen Fanpage zu kennen. Diese Erwachsenen sind oft auch Eltern: Doch wie sollen solche Eltern ihren Kindern den richtigen Umgang mit Social Media erklären?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8380" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Maschinengewehr.jpg" alt="Maschinengewehr" width="400" height="200" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Maschinengewehr.jpg 600w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Maschinengewehr-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Und ganz wichtig ist: Zur Medienbildung gehört natürlich auch die Herzensbildung dazu. Wir müssen endlich begreifen, dass wir mit getippten Worten genau so viel Schaden anrichten können wie mit gesprochenen. Dass man auch diskutieren kann, ohne mit der gewählten Sprache andere Menschen verbal zu erniedrigen. Dass man auch mal schweigen kann, wenn einem etwas nicht gefällt. Gleichzeitig müssen wir lernen, wie wir uns wehren können gegen die Aggressoren und Grenzen setzen: Welche Wege gibt es auf Facebook? Bei der Polizei? Oder vielleicht sogar Face to Face? Wie gehen wir am besten mit diesen Amokläufern um, die ihre Tastaturen wie ein tödliches Maschinengewehr benutzen? Ignorieren? Diskutieren? Zurückdissen? Ich habe leider auch keine allgemeingültige Antwort auf diese Fragen &#8230;</p>
<h3>Schluss mit der Trennung zwischen On- und Offline-Leben!</h3>
<p>Doch eins weiß ich genau: Wir müssen endlich damit aufhören zwischen &#8222;Internet&#8220; und &#8222;realem Leben&#8220; zu unterscheiden. Diese Trennung öffnet erst die Tür für den Hass, der Face to Face zurecht viel seltener Raum bekommt. Denn eins ist klar: Das Internet ist ein fester Bestandteil unseres Alltags, der nie wieder weggehen wird. Ein Bestandteil, der unser Privatleben und unser Berufsleben immer mehr bestimmen wird. Warum können wir uns verdammt noch mal online nicht genau so verhalten wie offline? Die meisten von uns haben doch gar keine Persönlichkeitsstörung im pathologischen Sinne. Also bitte, ihr Hater: Seid doch mal häufiger im Internet so, wie ihr bestimmt meistens in natura seid &#8211; freundlich, respektvoll und fair. Denn wir alle haben nur ein Leben. Ganz egal, ob es gerade online oder offline oder sogar in beiden Bereichen gleichzeitig stattfindet.</p>
<p><em>*Diese Beispiele habe ich mir nicht ausgedacht, sie sind wirklich passiert. Aber ich weigere mich, dorthin zu verlinken. Sie verstehen das bestimmt</em>.</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/realitaet-vs-internet/">Realität vs. Internet</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
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