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	<title>Selbstständig Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Selbstständig Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Social Media? Das kann weg!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 07:49:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zack, das Bild war hochgeladen auf der Facebook-Fanpage einer meiner Kunden. Darauf zu sehen: ein wunderschönes, vor Glück strahlendes Hochzeitspaar vor einer großartigen Kulisse. Ein paar Sekunden später dann der erste Kommentar: &#8222;Wer hat die fette Sau denn geheiratet!&#8220; Bämm, mir blieb schlagartig die Luft weg. Tränen schossen mir in die Augen. Warum schreibt jemand [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="399" height="547" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/11/Social-Media-kann-in-die-Muelltonne.png" alt="" class="wp-image-17580" style="width:321px;height:439px" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/11/Social-Media-kann-in-die-Muelltonne.png 399w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/11/Social-Media-kann-in-die-Muelltonne-219x300.png 219w" sizes="(max-width: 399px) 100vw, 399px" /></figure>



<p>Zack, das Bild war hochgeladen auf der Facebook-Fanpage einer meiner Kunden. Darauf zu sehen: ein wunderschönes, vor Glück strahlendes Hochzeitspaar vor einer großartigen Kulisse. Ein paar Sekunden später dann der erste Kommentar: <em>&#8222;Wer hat die fette Sau denn geheiratet!&#8220;</em></p>



<p>Bämm, mir blieb schlagartig die Luft weg. Tränen schossen mir in die Augen. Warum schreibt jemand so einen widerlichen Rotz unter ein tolles Foto? Ein Bild, auf dem nichts weiter als zwei rundum glückliche Menschen zu sehen sind? Ich glaube, ich habe noch nie so schnell einen Kommentar auf Facebook gelöscht. Und natürlich die absendende Person blockiert. Das war doch keine politische Diskussion, in der es heute für viele zum &#8222;guten Ton&#8220; gehört, Hass und Ekelhaftigkeiten auszukippen – was schon entsetzlich genug ist. Das war ein HOCHZEITSFOTO, MANNO! </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="erst-mal-schock">Erst mal Schock &#8230;</h2>



<p>Puh, das hat gesessen. Und zwar richtig tief. Den Rest des Tages verbrachte ich damit, mir zu überlegen, was ich nun tun werde. Arbeiten konnte ich an diesem Tag jedenfalls nicht mehr. Eigentlich wusste ich nur eins: So geht es für mich nicht weiter. Ich habe schon viele Shitstorms durchgehalten und wurde selbst massiv bedroht. Außerdem habe ich unzählige Anzeigen erstattet – einen Ablauf habe ich <a href="https://www.christagoede.de/kabel-deutschland-und-der-hass-im-internet/">hier</a> dokumentiert. Ich bin also erfahren in Sachen Hatespeech und so leicht nicht mehr zu erschrecken. Das dachte ich jedenfalls bis zu diesem Tag. Doch dann ist das Fass übergelaufen!</p>



<p>Es gab auch noch ein zweites Problem: Ich glaubte bis zu diesem Tag, dass ich mit meiner Arbeit in Social Media dazu beitragen könnte, diesem Hass etwas entgegenzusetzen. Dass gutes Community-Management diese Form der Ekelkommunikation in Schach halten kann. Und dass Verständnis und ausgiebige Diskussionen vielleicht doch etwas bewirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-hass-und-wut-sind-ansteckend">Hass und Wut sind ansteckend</h2>



<p>Heute weiß ich, dass das nicht richtig ist. Gegen Hass und Wut komme ich mit Logik und Fakten nicht an. Jemand, der einen solchen Text schreibt, will gar nicht ernst genommen werden! Diese Person will, dass es anderen scheiße geht. Sie will verletzen. Will aggressiv sein. Sie will Ärger machen. Will vielleicht sogar, dass andere Menschen Angst bekommen. Ehrlich gesagt, möchte ich nicht darüber nachdenken, warum jemand so etwas schreibt. Die Motivation dahinter ist mir schnurzpiepegal. Denn es gibt in meiner Welt keine Rechtfertigung für so eine Widerlichkeit. Doch das Schlimmste ist: Diese negativen Emotionen sind ansteckend! </p>



<span id="more-17507"></span>



<p>Ich bemerkte, dass jedes einzelne dieser Ekelpostings mich wütender machte. Und hilfloser. Und meinen eigenen Hass auf die Leute verstärkte, die solchen Rotz ins Internet kippen. Für mich wurde es immer schwieriger, diese negativen Gefühle loszuwerden: Wo früher ein kleiner Spaziergang um den Block reichte, war plötzlich ein <a href="https://www.christagoede.de/ich-brauche-urlaub/">Social-Media-Ausstieg von mehreren Tagen nötig</a>. Und auch dann ging es mir nicht wirklich besser! Denn ich wusste genau, dass der nächste gruselige Würgpost schon um die Ecke wartete. Wie sollte ich so noch gute Arbeit für meine Kundschaft leisten? Darüber habe ich mir viele Nächte den Kopf zerbrochen. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="ein-erster-entschluss-in-sachen-social-media">Ein erster Entschluss in Sachen Social Media</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized is-style-default"><img decoding="async" width="640" height="451" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Gehirn.png" alt="Gehirn" class="wp-image-6380" style="width:254px;height:179px" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Gehirn.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Gehirn-300x211.png 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p>In mir reifte nach und nach ein erster Entschluss: Ich bot keine Pflege von Social-Media-Kanälen mehr an. Das, was ich fast 10 Jahre sehr gerne gemacht habe, kam für mich nicht mehr infrage. Anfragen zu diesem Bereich leite ich seit dieser Zeit an kompetente Kolleginnen und Kollegen weiter. Doch ich liebe es einfach zu sehr, Themen und Zielgruppen detailreich zu durchdenken! Und so blieb der Angebotsbaustein &#8222;Social-Media-Konzeption&#8220; vorerst erhalten. </p>



<p>Damit ist nun auch Schluss! Denn wie soll ich mit gutem Gewissen Konzepte für digitale Kanäle schreiben, die ich mittlerweile für eine Geißel der Menschheit halte? </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="social-media-als-geißel-der-menschheit-wie-bitte">Social Media als Geißel der Menschheit &#8230; wie bitte? </h2>



<p>Ja, du hast richtig gelesen! Ich halte Social Media in der heutigen Form mittlerweile für brandgefährlich. Und dafür habe ich mehrere einige Gründe, die ich hier kurz und total emotional anreiße:</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="gleichgultigkeit-und-gewinnmaximierung">Gleichgültigkeit und Gewinnmaximierung:</h3>



<p>Wir haben unsere zwischenmenschliche Kommunikation in die Hände von privaten Unternehmen gegeben, die nur ein Ziel haben: Gewinne maximieren. Diesen Unternehmen ist es egal, ob sich Menschen dissen und hassen. Und ob auf ihren Kanälen Fakenews und Lügen verteilt werden. Hauptsache, die Kohle stimmt! Dafür spricht auch, dass es bis heute angeblich nicht möglich ist, vernünftige Algorithmen zu programmieren, die einen ersten Faktencheck zuverlässig übernehmen. Diese Investition ist wohl zu groß &#8230; </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="emotionen-als-social-media-geschaftsmodell">Emotionen als Social-Media-Geschäftsmodell: </h3>



<p>Hass und Wut sind neben der Angst die stärksten Emotionen, die wir haben. Diese Gefühle sind daher äußerst attraktiv für gewinnorientiert arbeitende Social-Media-Unternehmen. Denn jede Interaktion bringt bares Geld! Postings, die negative Gefühle auslösen, werden viel häufiger gelikt, kommentiert und geteilt. Eine seriöse, faktenbasierte Kommunikation widerspricht also dem Geschäftsmodell dieser Firmen zutiefst. Klar, für menschliche Schwächen können die Unternehmen nichts. Aber sie können etwas dafür, dass sie menschliche Schwächen für die Gewinnmaximierung ausnutzen. Und das auch noch vollkommen ohne Scham &#8230; </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="langsame-faktenchecks-mit-kleinerer-reichweite">Langsame Faktenchecks mit kleinerer Reichweite: </h3>



<p>Auch die Meinungsbildung findet in Social Media in unregulierten Echokammern statt, in der die Validierung einzelner Informationen viel zu lange dauert. Denn die Überprüfung der Nachrichten haben die sozialen Netzwerke Freiwilligen überlassen, die UNBEZAHLT Faktenchecks übernehmen. Kein Wunder also, dass diese Prozesse so lange dauern! Und wen interessiert noch der Faktencheck zum Aufreger von gestern? Genau, niemanden! Der nächste Aufreger ist schließlich schon da. (Das ist kein Vorwurf an die Faktencheckys, deren Arbeit ich sehr bewundere!) </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="zu-viele-arschlocher-auf-dieser-welt">Zu viele Arschlöcher auf dieser Welt: </h3>



<p>All diese Probleme der sozialen Netzwerke werden von skrupellosen Geschäftsleuten maximal ausgenutzt. Und zwar bis hin zur Beeinflussung von Wahlen. Das ist meiner Meinung nach wie mit den Waffen: Wir müssen Waffen verbieten, um Menschen daran zu hindern, sich abzuknallen. Also gibt es für die sozialen Netzwerke der heutigen Form meiner Meinung nach nur eine Lösung: <a href="https://www.christagoede.de/verbietet-social-media/">Verbietet Social Media!</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="ruckzug">Rückzug: </h3>



<p>In meinem privaten Umfeld gibt es immer mehr Menschen, die sich aus Social Media zurückziehen. Die Gründe dafür reichen von &#8222;keine Zeit mehr&#8220; bis hin zu Gedanken, die so ähnlich lauten wie meiner hier in diesem Artikel. Dieser Rückzug der besonnenen, friedlichen Leute sorgt gleichzeitig dafür, dass sich immer weniger Menschen gegen Hass und Wut stellen. Es entsteht der (bisher noch?) falsche Eindruck, dass die, die hassen und dissen in der Mehrheit sind. Eine verhängnisvolle Entwicklung! Denn so entstehen noch mehr Echokammern voller negativer Emotionen, in denen keine Gegenrede mehr stattfindet. Und diese sich selbst befruchtenden Hassuniversen werden immer weiter ins reale Leben reinwabern. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="keine-oder-miese-medienbildung">Keine oder miese Medienbildung: </h3>



<p>Es gibt viel zu viele Menschen, die Social Media zwar rege nutzen, aber nicht mal in Ansätzen verstanden haben. Dabei ist es ganz egal, wie alt oder jung diese Personen sind! Dass wir kostenfreie Kanäle mit unseren Daten bezahlen, ist erschreckend vielen egal. Vermutlich auch aus Unwissenheit. Oder weil die Folgen einer Vernetzung von Datenbröckchen für viele Leute viel zu abstrakt sind. Und leider wird unser heutiges Schulsystem noch weitere Generationen von digitalen Analphabetinnen und Analphabeten hervorbringen. Denn die Lehrkörper haben über weite Strecken keine Ahnung von diesem Thema. Wie auch, wenn die konkreten Angebote rar gesäht sind. Aber hey, wir haben digitale Tafeln! Und WLAN im Lehrerzimmer! </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="und-wie-gehts-weiter-mit-social-media">Und wie gehts weiter mit Social Media?</h2>



<p>Für mich gar nicht. Zumindest geschäftlich nicht. Obwohl ich seit 2012 <a href="https://www.christagoede.de/social-media-managerin/">zertifizierte Social-Media-Managerin</a> bin und viele Jahre lang gerne und erfolgreich in diesem Bereich gearbeitet habe. Doch mit dem heutigen Tag habe ich Social Media komplett aus meinem Angebot geschmissen. Ja, es entsteht nun eine Lücke in meinem Portfolio. Die Lücke werde ich füllen mit Content-SEO und Text-Workshops. Denn ich habe auch in diesen Bereichen ganz viel Wissen, das ich gerne mit anderen teile. </p>



<p>Wie es ansonsten weitergeht mit Social Media? Unter meinem Zauberhut sehe ich zwei Szenarien. Ich reiße sie hier nur ganz kurz an: </p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized is-style-default"><img decoding="async" width="609" height="452" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/11/Zauberhut-die-Zukunft-von-Social-Media.png" alt="" class="wp-image-17581" style="width:269px;height:198px" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/11/Zauberhut-die-Zukunft-von-Social-Media.png 609w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/11/Zauberhut-die-Zukunft-von-Social-Media-300x223.png 300w" sizes="(max-width: 609px) 100vw, 609px" /></figure>



<p><strong>Die Utopie: </strong>Mit zunehmender Kritik besinnen sich die Social-Media-Unternehmen wieder auf das, was sie ursprünglich mal wollten – Menschen miteinander verbinden. Dazu gehören klare Regeln, die weltweit systematisch durchgesetzt werden. Und eine effektive Kontrolle von außen bei maximaler Transparenz. (Oje, ich libertärer Freigeist habe hier gerade für Regeln und Gesetze plädiert, wie schauderhaft &#8230;!)</p>



<p><strong>Die Dystopie:</strong> Es geht alles so weiter. Wir werden noch mehr Hass, Angst und leider auch Tote ertragen müssen. Und werden erleben, wie Populismus, Fakenews und Wut ganze Staaten zum Einstürzen bringen. Die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auseinander, Macht und Hilflosigkeit sind noch ungerechter verteilt. (Dieses Szenario halte ich leider für das wahrscheinlichere &#8230;)</p>



<p>Als Privatperson werde ich das alles weiter beobachten und auch kommentieren. Als Diplom-Politologin werde ich weiter diskutieren und im Gespräch bleiben. Und meine eigenen Blogbeiträge werde ich weiter teilen. Doch mein Geld möchte ich ab dem heutigen Tag nicht mehr mit Social Media verdienen. Und weißt du was? Das ist ein gutes Gefühl. </p>



<p>Die Welt werde ich mit meinem beruflichen Ausstieg aus dem Social Media nicht retten, das ist mir klar. Aber ich kann nun nachts wieder tiefer schlafen. Und mich morgens beim ersten Blick in den Spiegel freundlich begrüßen. Das ist mir wichtig. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="was-denkst-du-daruber">Was denkst du darüber? </h2>



<p>Ich freue mich auf dein Feedback, deine Meinung, deine Erlebnisse. Kannst du meinen Entschluss verstehen? Oder denkst du, dass ich übers Ziel hinausschieße? Hast du vielleicht andere Lösungsvorschläge für mich? Ich freue mich auf deinen Kommentar. Hier im Blog, per Mail und natürlich auch auf Social Media. Meine Kanäle sind ja noch (?) da. </p>



<p>  Bilder: <a href="https://pixabay.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pixabay</a></p>


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		<title>Blogparade: Endstation Texterstrich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 12:13:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
		<category><![CDATA[Stundensatz]]></category>
		<category><![CDATA[Texterstrich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>8 Tipps, mit denen du nicht auf dem Texterstrich landest. Oder dich aus diesem Milieu befreien kannst. Vorab: Dieser Beitrag ist im Rahmen einer Blogparade des Teams von Content Cure entstanden. Ich hab mich blitzverliebt in den provokanten Titel &#8211; auch wenn ich als Frau wieder mal nur mitgemeint bin. ;o) Inhaltlich habe ich hoffentlich [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-8-tipps-mit-denen-du-nicht-auf-dem-texterstrich-landest-oder-dich-aus-diesem-milieu-befreien-kannst">8 Tipps, mit denen du nicht auf dem Texterstrich landest. Oder dich aus diesem Milieu befreien kannst.</h2>



<p>Vorab: Dieser Beitrag ist im Rahmen einer <a href="https://contentcure.de/blog/themen/aufruf-zur-blogparade" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blogparade des Teams von Content Cure</a> entstanden. Ich hab mich blitzverliebt in den provokanten Titel &#8211; auch wenn ich als Frau wieder mal nur mitgemeint bin. ;o) Inhaltlich habe ich hoffentlich auch einiges beizutragen nach 18 Jahren Selbstständigkeit als Texterin und Konzeptionerin. Los gehts! </p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-von-kleinen-br-tchen-und-baguettes">Von kleinen Brötchen. Und Baguettes. </h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/06/Rote-Laterne.jpg" alt="Die roten Laternen des Texterstrichs" class="wp-image-17224" width="375" height="247"/></figure></div>



<p>Als ich mich im Frühjahr 2003 selbstständig gemacht habe, geschah das eigentlich aus der Not heraus: Ein Jahr vorher hatte ich meinen Job als festangestellte Texterin bei einer kleinen Frankfurter Werbeagentur verloren. Denn nach dem 11. September 2001 wurden viele Werbeetats eingefroren &#8211; zack, mein Job war weg. Danach habe ich einige Monate für eine große deutsche Bank gearbeitet. Eine Episode, die ich gerne verdränge, denn dieser Job war aus sehr vielen Gründen richtig schlimm. Aber in dieser Zeit habe ich mein finanzielles Polster für die ersten Monate als selbstständige Texterin und Konzeptionerin verdient.</p>



<p>Tollerweise konnte ich vom ersten Tag an von meiner Selbstständigkeit leben, und zwar ganz ohne Texterstrich. Damals habe ich erst selbst nicht daran geglaubt, doch die sprichwörtlichen kleinen Brötchen waren von Anfang an nicht zu klein! Und ich war endlich meine eigene Chefin, yeah! Meine Kundschaft kam zu dieser Zeit genau wie heute vor allem über Empfehlungen: von Kundinnen und Kunden, die mit meiner Arbeit zufrieden waren, und sogar aus dem Kreis meiner Freundinnen und Freunde. <span class="has-inline-color has-vivid-red-color"><strong>(TIPP 1: Bitte aktiv um Empfehlungen.)</strong></span> </p>



<p>Im Lauf der Jahre kamen dann die ersten großen Firmen und damit die Baguettes: So arbeitete ich zum Beispiel lange für die Automobil-Industrie und auch für die Energieversorgungs-Branche. Außerdem habe ich bei längerfristigen Verpflichtungen immer wieder meine Stundensätze nachverhandelt &#8211; und zwar genau dann, wenn wir wieder gemeinsam ein größeres Projekt abgeschlossen haben. <strong><span class="has-inline-color has-vivid-red-color">(TIPP 2: Verhandele bei der Bestandskundschaft immer mal wieder nach.)</span></strong> So habe ich damals meinen Stundensatz von 60 Euro auf 75 Euro hochgeschraubt. </p>



<span id="more-17200"></span>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ein-strategischer-fehler">Ein strategischer Fehler.</h2>



<p> Zwischendrin hatte ich allerdings auch mal größere Probleme, denn ich habe einen strategischen Fehler begangen und bis zu 80 % meines Umsatzes mit einem einzigen Auftraggebenden verdient. Das waren sehr bequeme Zeiten, keine Akquise, jeden Monat eine dicke Rechnung schreiben, das wars. Doch dann hieß es plötzlich: Christa, wir haben umstrukturiert, wir brauchen dich nicht mehr! Boar, ging mir der Arsch auf Grundeis! Wie sollte ich von den verbliebenen 20 % Umsatz leben? Das ging doch gar nicht! </p>



<p>Beruhigt hat mich erst mal mein Sparstrumpf, denn ich hatte in den guten Zeiten Geld zurückgelegt, ich musste also auch nicht zur Überbrückung auf den Texterstrich. <strong><span class="has-inline-color has-vivid-red-color">(TIPP 3: Lege Geld zurück für schlechte Zeiten.)</span></strong> Ich habe alle Kosten so gut es ging reduziert, und gemerkt, dass ich vom Sparstrumpf mehrere Monate auf Sparflamme leben kann – was ein Glück! Dann habe ich als Erstes analysiert, was ich falsch gemacht habe. Klar, die Lösung war einfach: Ich hab mich einlullen lassen von der Bequemlichkeit, die so ein riesiger Auftrag mit sich bringt.</p>



<p>Es gab nur einen logischen Schluss: Nie wieder werde ich langfristig in einer solchen Konstellation arbeiten. <strong><span class="has-inline-color has-vivid-red-color">(TIPP 4: Verdiene nie den größten Teil deines Geldes mit nur einem Unternehmen.)</span></strong> Große Jobs, die mich über mehrere Monate umfassend beschäftigen, mache ich bis heute gerne. Aber eben mit einer begrenzten Stundenzahl pro Woche und der Aussicht auf ein Ende. Und zur Unterstützung habe ich ein Netzwerk aus lieben, zuverlässigen Kolleginnen und Kollegen im Hintergrund, die mich textlich unterstützen können. So muss ich auch in diesen Volllast-Zeiten keine neuen Aufträge ablehnen. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-apropos-netzwerk">Apropos Netzwerk!</h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/01/Netzwerk-bunt.jpg" alt="Ein buntes Netzwerk entsteht" class="wp-image-5620" width="245" height="278"/></figure></div>



<p>Nach 18 Jahren Selbstständigkeit schmettere ich immer noch ganze Arien auf mein tolles, buntes Netzwerk. <strong><span class="has-inline-color has-vivid-red-color">(TIPP 5: Bau dir ein Netzwerk auf und pflege es.)</span></strong> Denn mit der Unterstützung dieser wunderbaren Menschen habe ich so manche Herausforderung gemeistert! Meine beruflichen Netzwerke sind:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong><a href="http://www.texttreff.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der Texttreff </a></strong>&#8211; das weltbeste Netzwerk mit vielen Hundert Frauen, die sich liebevoll und äußerst professionell gegenseitig unterstützen. Wenn du eine Texterin bist, lege ich dir den Texttreff unbedingt ans Herz! Ich habe dort viele tolle Frauen (&#8222;Textinen&#8220;) kennengelernt &#8211; es ist sogar so manche wunderbare Freundschaft dort entstanden.  Außerdem arbeite ich fast jeden Tag mit anderen Textinen zusammen, denn mit mehreren Personen können wir auch Aufträge wuppen, die eine allein nie schaffen würde. Bewirb dich doch einfach mal! </li><li><a href="https://texterverband.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Der Texterverband – Fachverband freier Werbetexter e. V.</strong> </a>&#8211; ich gebe zu: Ich hab mich jahrelang darum gedrückt, mich dort zu bewerben. Denn ich hatte solche Angst, abgelehnt zu werden! Was hätte ich dann gemacht? Herrje, ich hab echt schlecht geschlafen deswegen. Doch dann habe ich mir mit einigen Textinen Ende 2016 ein Herz gefasst, und wir haben uns dort beworben. Die Freude war groß, als wir alle genommen wurden! Vielleicht schaffst du das auch im Team, wenn ihr euch gegenseitig motiviert? <br>Der Texterverband hat meiner Selbstständigkeit noch einen weiteren Boost verpasst. Denn mit dem Marktmonitor hatte ich endlich eine Zahlenbasis, die ich rege für meine Angebote nutze. Außerdem darf ich das Label &#8222;Professionelle Texterin &#8211; anerkannt vom Fachverband&#8220; nutzen. Denn wir Profis haben ja das Problem, dass sich jeder Mensch Texterin oder Texter nennen darf, schließlich ist unser Job leider kein geschützter Beruf! Auch die enge Verbindung zu anderen Leuten aus meiner Branche hat mich beflügelt, denn auch hier gibt es immer mal wieder Jobs, die wir zusammen erledigen. Oder Tipps rund um Steuern, nicht bezahlte Rechnungen, die Bloggerei, das Urheberrecht oder die Diskussion rund ums Gendern. Und natürlich sind auch hier wunderbare Freundschaften entstanden! <br>EXKURS: Du denkst nun vielleicht, dass der Texterverband ein Verband nur für Männer ist. Ja, das kann ich verstehen, ich finde den Namen heute auch nicht mehr zeitgemäß. Und so geht es vielen anderen Mitgliedern auch! Deswegen haben wir auf der letzten Hauptversammlung beschlossen, dass sich der Verband umbenennen wird. Gerade sammeln wir Vorschläge und Ideen, über die dann auf der nächsten Hauptversammlung im nächsten Jahr abgestimmt wird. Die Tage des Männerverbands sind also gezählt, auch andere Geschlechter werden in Zukunft im Namen unseres Verbands präsent sein, yeah! </li></ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-von-der-kunst-nein-zu-sagen">Von der Kunst, Nein zu sagen.</h2>



<p>Wenn ich heute zurückblicke auf meinen Werdegang, dann kann ich eins mit Gewissheit sagen: Ich verdiene gut, weil ich oft Nein sage. <strong><span class="has-inline-color has-vivid-red-color">(TIPP 6: Lerne, NEIN zu sagen.)</span></strong> Nein zu Projekten, zu denen mein Bauch Nein sagt, deren Thema ich langweilig oder sogar ganz schlimm falsch finde. Oder auch, wenn die Rahmenbedingungen wie Zeit oder Bezahlung nicht passen. Ja, Nein sagen ist eine Kunst, die ich üben musste! Mehr Infos zum Nein sagen findest du im <a href="https://www.christagoede.de/auftrag-ablehnen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blogbeitrag &#8222;5 Gründe, warum du einen Auftrag ablehnen solltest.&#8220;</a></p>



<p>Auch zum Texterstrich habe ich immer NEIN gesagt. Denn dann hätte ich mir lieber einen anderen, besser bezahlten Job gesucht. So habe ich mich auch schon zu Unizeiten durchgeschlagen: Ich habe Edelporzellan verpackt, als Sekretärin oder auf dem Bau gearbeitet und war viele Jahre die freundliche Telefonstimme eines Immobilienmaklers. Ich habe den Job gewechselt, wenn ich ein besseres Angebot hatte. Das musste nicht immer etwas mit Geld zu tun haben – manchmal habe ich auch Jobs gewechselt, weil ich inhaltlich nicht mehr zufrieden war. Doch das Texten macht mich bis heute sehr glücklich! Aber dazu gehört meiner Meinung nach zwingend eine gute Bezahlung. Und zwar deswegen: </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wir-haben-einen-job-f-r-den-wir-viele-qualifikationen-brauchen">Wir haben einen Job, für den wir viele Qualifikationen brauchen! </h3>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Wir organisieren uns selbst</strong> &#8211; zeitlich, inhaltlich und natürlich auch in Sachen Urlaub, Rente, Versicherungen etc. Und manchmal organisieren wir sogar unsere Kundschaft. ;o)</li><li><strong>Wir bilden uns fort</strong> &#8211; denn auch die Texterei bleibt nicht stehen. Ich habe in der Printwelt gelernt, heute mache ich fast ausschließlich digitale Projekte wie Websites oder Social Media. Dazwischen lagen vielevieleviele Fortbildungen, Bücher, Blogs und der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen.  </li><li><strong>Wir saugen Wissen blitzschnell ein</strong> &#8211; gerade solche Texterinnen und Texter wie ich, die nicht auf ein bestimmtes Thema spezialisiert sind, müssen sich ganz schnell in teilweise hochkomplexe Themen einarbeiten! </li><li><strong>Wir brauchen Zeit für uns </strong>&#8211; Zeit für Akquise, Selbstvermarktung, Urlaub, Krankheit, Weiterbildung etc. Manchmal brauchen wir auch Zeit, um eine Idee zu bekommen und dann weiterzuentwickeln.</li><li><strong>Wir entwickeln unser Angebot weiter </strong>&#8211; passt es noch zur Zeit? Zu uns? Zu unseren Zielgruppen? Ich zum Beispiel gehe immer weiter in die Konzeption und Beratung. Das sind dann Aufgaben, die noch viel besser bezahlt werden als das Texten. Doch mein Türöffner ist weiterhin der Text! </li></ul>



<p>Das alles sollen wir für ein paar Cent pro Wort auf dem Texterstrich leisten? Nein, das geht gar nicht. Also bitte, liebe Kolleginnen und Kollegen: Seid selbstbewusst und lehnt solche Aufträge ab. Denn sie werden euch NIE dabei helfen, eine gut gesicherte Existenz als Selbstständige aufzubauen. Im Gegenteil: Solche Aufträge werden euch Zeit rauben, euch Nerven kosten und an eurem Selbstwertgefühl kratzen. Denn eine angemessene Bezahlung gehört zur Wertschätzung dazu! </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-zum-abschluss-wie-geht-das-mit-den-guten-preisen">Zum Abschluss: Wie geht das mit den guten Preisen? </h2>



<p>Ganz ehrlich: Ich finde Geld eigentlich doof. Und ich kann nicht rechnen. Doch erstens leben wir im Kapitalismus und zweitens gibt es Programme, die Rechnungen für mich schreiben. Und dann wohnt in mir auch noch eine kleine Philosophin, die immer wieder überlegt, wie sie Preise fair und angemessen gestalten kann. Die Philosophin hat Folgendes erkannt: Wenn jemand wie ich schon seit fast 25 Jahren professionell schreibt, dann schreibt diese Person sehr schnell. Warum sollte diese Person also Stundensätze berechnen? Dann verdient sie viel weniger als eine Person, die noch nicht so viel Erfahrung hat und ggf. langsamer arbeitet!</p>



<p>Also habe ich meine Preisfindung komplett umgestellt: Ich überlege mir, welchen Nutzen die Kundschaft davon hat, wenn ich das Konzept oder die Texte schreibe oder sie berate.  Meine Angebote bestehen daher fast immer aus einem Festpreis, den ich über eine Mischkalkulation aus Stundensatz und Nutzen berechne. <strong><span class="has-inline-color has-vivid-red-color">(TIPP 7: Berechne deine Preise nicht ausschließlich auf Stundenbasis.)</span></strong> </p>



<p>Mein Stundensatz kommt erst ins Spiel, wenn es um Arbeiten geht, die über das Festpreis-Angebot hinaus gehen. Doch ich muss nur äußerst selten etwas nachberechnen. Denn ich stelle schon in der Angebotsphase viele Fragen und weiß recht genau, was mit einem Auftrag auf mich zu kommt. Außerdem sind bei mir immer verschiedene Phasen definiert, in denen ich der Kundschaft den aktuellen Stand vorstelle. An diesen Punkten ist auch jeweils eine Feedbackschleife mit einberechnet. <strong><span class="has-inline-color has-vivid-red-color">(Tipp 8: Schreibe detailreiche, durchdachte, angemessene Angebote.)</span></strong> Mit dieser Art von Kostenvoranschlag habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht! Vielleicht versuchst du das auch mal?</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-mach-dich-frei-vom-texterstrich">Mach dich frei vom Texterstrich! </h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/03/Superwoman.jpg" alt="Superwoman" class="wp-image-15571" width="341" height="209"/></figure></div>



<p>Ich freue mich, wenn ich dir vielleicht etwas Mut machen konnte. Vielleicht kannst du dich ja aus dem Texterstrich befreien? Indem du dir die Unterstützung von anderen suchst? Dein Angebot schärfst? Öfter mal NEIN sagst? Und dir ganz genau überlegst, was deine Kundinnen und Kunden eigentlich von deinen Texten haben? Das macht dich selbstbewusster, da bin ich mir ganz sicher!</p>



<p>Und wenn du dir deiner Selbst und deines Wertes bewusst bist, dann kannst du auch andere Preise aufrufen und dieses fiese, schlecht bezahlte Milieu mit dem grässlichen Namen Texterstrich verlassen. Im Resultat wirst du zufriedener, hast mehr Zeit, kannst dich besser konzentrieren und fokussieren. Und kannst natürlich dann auch bessere Arbeitsergebnisse abliefern. Deine Kundschaft hat also auch ganz schön viel von deinen höheren Preisen. ;o)</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-denn-du-schadest-nicht-nur-dir-selbst">&#8230; denn du schadest nicht nur dir selbst. </h3>



<p>Noch eine Anmerkung: Jeder Mensch, der auf dem Texterstrich arbeitet, schadet nicht nur sich selbst &#8211; das haben auch schon die Kolleginnen und Kollegen von contentcure festgestellt. Denn diese Billigtext-Plattformen und -Angebote färben auf unsere gesamte Branche ab. Und so kommen auch bei mir immer wieder Texterstrich-Anfragen rein, die ich als unsittlich empfinde. Manchmal lehne ich sie mit einer saftigen Antwortmail ab – manchmal lösche ich sie auch einfach nur. Doch geärgert habe ich mich schon häufiger über solche Anfragen. Denn sie zeigen, dass hier keine Wertschätzung da ist gegenüber den Texten, die ich mit viel Hirnschmalz, Wissen und Liebe entwickle. Und: Je mehr Menschen für Dumpingpreise arbeiten, desto eher werden diese niedrigen Preise von den Auftraggebenden als selbstverständlich empfunden.</p>



<p>Meine Texte sind nicht nur einfaches Suchmaschinenfutter. Meine Texte sind ganz viel mehr: Sie vermitteln Wissen, sie zeigen ein Unternehmen oder eine Person in der ganzen Pracht, sie klären auf, sie emotionalisieren, sie verkaufen. Sie tun eben genau das, was die Kundschaft sich wünscht. Manchmal sind sie sogar einfach &#8222;nur&#8220; lustig! Und das alles soll nur 3 Cent pro Wort wert sein? Nein, natürlich nicht! </p>



<p>Als Erstes solltest du zum Beispiel mal ausrechnen, wie viel Geld du zum Leben wirklich brauchst. Obacht, das Ergebnis wird vermutlich höher sein, als du erwartest &#8211; aber nur, wenn du wirklich ehrlich bist. Denn auch deine Urlaubs-, Akquise und Buchhaltungszeiten müssen durch deinen Stundenlohn mit abgedeckt sein! Der Texterverband empfiehlt nicht ohne Grund einen Stundensatz von 90 Euro netto. Wenn ich meine Pauschalpreise umrechne komme ich auf weit höhere Stundensätze &#8211; was ein Glück!</p>



<p>Hier gehts zu verschiedenen Stundensatzrechnern:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.akademie.de/de/wissen/online-rechner-stundensatz-nettoeinkommen-selbststaendig" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.akademie.de/de/wissen/online-rechner-stundensatz-nettoeinkommen-selbststaendig</a></li><li><a href="https://kalkulator.bdg.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://kalkulator.bdg.de/ </a></li><li><a href="https://www.calculate.design/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.calculate.design/</a></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-du-hast-dich-gerade-als-texterin-oder-texter-selbstst-ndig-gemacht">Du hast dich gerade als Texterin oder Texter selbstständig gemacht? </h2>



<p>Dann interessiert dich vielleicht auch noch dieser Blogbeitrag: <a href="https://www.christagoede.de/14-jahre-selbststaendig/">7 Tipps, die ich mir zu Beginn meiner Selbstständigkeit gerne selbst gegeben hätte.</a> Du willst mehr über meinen Werdegang wissen? Dann bitte hier entlang: <a href="https://www.christagoede.de/meine-geschichte/">(M)eine Geschichte. Ich bin ich. Und ich bin bares Geld wert. </a></p>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
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<p>Bilder: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pixabay</a></p>
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		<title>Outdoor arbeiten und kreativ sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 06:06:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Texten, Tomaten und einer Hängematte: Arbeiten in freier Natur. Es ist Montag, der 9. November, etwa 16 Uhr. Ich bin gerade aus meinem Garten nach Hause gekommen &#8211; nach 3 Stunden Hochbeete-Bau. Und jetzt sitze ich hier und schreibe einen Beitrag für die Blogparade &#8222;Zum Wert von Natur in der Selbstständigkeit&#8220; von Silke Bicker, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Von Texten, Tomaten und einer Hängematte: Arbeiten in freier Natur.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-16350" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/11/Die-Obstb%C3%A4ume-im-Fr%C3%BChling-430x323.jpg" alt="Die Obstbäume im Frühling" width="350" height="263">Es ist Montag, der 9. November, etwa 16 Uhr. Ich bin gerade aus meinem Garten nach Hause gekommen &#8211; nach 3 Stunden Hochbeete-Bau. Und jetzt sitze ich hier und schreibe einen Beitrag für die Blogparade &#8222;Zum Wert von Natur in der Selbstständigkeit&#8220; von <a href="https://www.silkebicker.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Silke Bicker</a>, einer wunderbaren Kollegin, die sich auf ökologische Themen spezialisiert hat. Das Naturthema finde ich so spannend, dass ich unbedingt dabei sein wollte! Falls du noch mehr von diesen Blogbeiträgen lesen möchtest: Du findest sie gesammelt in <a href="https://www.silkebicker.de/blogaktion-vom-wert-der-natur-in-der-selbststaendigkeit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Silkes Blog</a> – oder auf Twitter, der Hashtag lautet &nbsp;#NaturSichtBlogaktion. Die Blogparade läuft noch bis Heilig Abend! Und jetzt zu meinem Beitrag:</p>
<hr>
<p>Ich bekenne: Ja, ich Großstadtpflanze habe einen Garten. Und zwar einen richtigen Schrebergarten. In einem Verein. Mit Satzung und so. Aber nicht so spießig, wie du dir das nun gerade vorstellst 😉 Es ist ein lockerer Verein mit netten Mitgliedern, und der Garten ist wunderschön. Mit dem Rad fahre ich etwa 15 Minuten dorthin. Packtasche mit Laptop und Arbeitssachen aufs Rad, Hund im Hänger hintendran – zack, bin ich mitten in der Natur. Herrlich!</p>
<h3>Ganz viel Luxus, Obst und eine Bierzeltgarnitur</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-16405" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/11/Das-Gartenh%C3%A4uschen-im-Dunkeln-430x323.jpg" alt="Das Gartenhäuschen im Dunkeln" width="350" height="263">Der Garten ist ein echter Luxusgarten. Es gibt dort nämlich Strom und im Sommer sogar Leitungswasser. Im Garten steht außerdem ein kleines Steinhäuschen von ungefähr 20 qm &#8211; inklusive Küche und einem Klo. Im letzten Sommer haben mein Mann und ich den Putz von den Wänden geschlagen, alles neu verputzt und das gruselige Saunaholz an der Decke weiß gestrichen. Nun ist es ein echt schönes Wochenendhäuschen, in dem wir sogar dank Elektroheizung im November übernachten können, yeah. Und wenn es regnet prasseln die Tropfen aufs Dach &#8230; das ist <span id="more-16339"></span>wunderwunderwunderschön *seufz*.</p>
<p>Der absolute Knaller in diesem Garten sind aber die Obstbäume: Auf diesem Grundstück stehen ein Kirschbaum, ein Apfelbaum, ein Pfirsichbaum, ein Mirabellenbaum und ein Pflaumenbaum. Wir sind also sehr gut mit eigenem Obst versorgt &#8211; wobei in diesem Jahr leider alle Blüten bis auf die vom Apfelbaum erfroren sind. Aber im Jahr 2019 hatten wir so viel Obst, dass wir es verschenkt haben. Denn wir konnten irgendwann keine Kirschen, Mirabellen und Pflaumen mehr sehen &#8230; hallo, tolles Luxusproblem!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-16344" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/11/Der-Garten-430x323.jpg" alt="Outdoor arbeiten ist wunderbar!" width="350" height="263">Unter diese Obstbäume haben mein Mann und ich eine Bierzeltgarnitur (mit Lehne, ganz wichtig!) gestellt. Dieser Platz im luftigen Halbschatten ist im Sommer unser Lieblings-Arbeitsplatz. Denn wir beide benötigen zum Arbeiten einen Laptop und einen Internetzugang, das wars. Wir haben schon so viele herrliche Tage in diesem Garten verbracht und gearbeitet &#8230; das ist sowas von toll. Gerade in diesen Corona-Zeiten hat uns der Garten geholfen, gut gelaunt zu bleiben. Denn wir können ja raus gehen an die frische Luft – ohne Kontakt zu anderen Menschen haben zu müssen. Ja, ich weiß, wir haben so viel Glück. Mit unseren Jobs, mit unserem Garten, mit unserem Leben. Mein Mann und ich sind sehr dankbar dafür.</p>
<h3>Schaukel, schaukel, schaukel &#8230;</h3>
<p><div style="width: 0px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-16339-1" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/11/VIDEO0089.mp4?_=1" /><source type="" src="" /><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/11/VIDEO0089.mp4">https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/11/VIDEO0089.mp4</a></video></div></p>
<p>Und dann gibt es in diesem Garten noch die grüne Hängematte. Liebe Kundinnen und Kunden, ihr müsst nun ganz stark sein: In dieser Hängematte sind in den letzten zwei Sommern ganz viele Texte und Konzepte für euch entstanden! Denn wenn ich es mir darin häuslich eingerichtet habe mit Laptop, Kissen und etwas zu trinken, kann ich stundenlang in der Hängematte liegen, leicht schaukeln und hoch konzentriert an euren Jobs arbeiten. Ab und zu kommt mal der Hund in die Hängematte gehüpft, es ist ja dort genug Platz. Wir schaukeln dann zu zweit, die kleine Mic schläft, ich arbeite. Ich muss ja schließlich das Futter verdienen für den kleinen Strubbelhund &lt;3</p>
<p>Ja, so ein Garten macht nicht nur viel Spaß, sondern auch viel Arbeit. Doch diese Pausen im Grünen machen mich sehr glücklich – und sorgen für kreative Höhenflüge! Denn im Garten kommen mir oft die besten Ideen. Auf der Hitliste der unmöglichen Arbeitsplätze für freiberufliche Texter:innen ist der Garten meiner Meinung nach sehr weit oben. Besser funktioniert bei mir nur noch der Einkauf im Supermarkt. Ich habe schon viele verwunderte Blicke geerntet, wenn ich an der Kasse Dinge ins Handy brabble wie &quot;<em>Fürs SEO von ABC noch Keyword XY checken</em>&#8220; oder &#8222;<em>Headline-Idee: Irgendwas mit Hirn! Denken ist immer gut!</em>&#8220; 😉</p>
<h3>Tomaten, yeah!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-16345" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/11/Tomaten-aus-dem-eigenen-Garten-430x573.jpg" alt="Tomaten aus dem eigenen Garten" width="350" height="466">Im Garten kann ich außerdem noch einer weiteren Leidenschaft frönen: Ich liebe Tomaten. Und so habe ich mittlerweile ganz viele Samen alter Tomatensorten gesammelt, die ich jedes Jahr erneut im Garten und auch auf meinem Balkon anbaue. Denn es gibt kaum etwas besseres als der Geschmack einer echten, richtigen Tomate *seufz*. Ich hege und pflege die Tomatenpflanzen &#8211; allein in diesem Jahr haben wir bestimmt 20 kg wunderbar bunte Tomaten geerntet! Mein Lieblingsrezept: Frisches Brot, Butter, eine Tomate, dazu Meersalz &#8230; yamyam, lecker. Ich kann also von meinem Arbeitsplatz aufstehen, eine Tomate ernten und einfach rein beißen. Hey, das ist das Paradies! Ich liebe es ja ohnehin sehr, meine eigene Chefin zu sein. Aber in solchen Momenten könnte ich platzen für Glück.</p>
<h3>Meine Liste fürs Outdoor-Arbeiten</h3>
<p>Ich habe auch schon gerne draußen gearbeitet, bevor wir den Garten hatten: Auf einem winzigen Balkon, im Cafe um die Ecke oder auf einer Bank am Main. Und so habe ich mittlerweile eine kleine Packliste mit allem, was ich zum entspannten Outdoor-Arbeiten benötige:</p>
<ul>
<li><strong>Laptop</strong> – Stromkabel, falls es irgendwo eine Steckdose gibt</li>
<li><strong>Zettel, Stifte</strong> – es könnte ja mal jemand anrufen oder so</li>
<li><strong>Smartphone</strong> – natürlich mit dicker Datenflat, denn ich arbeite outdoor aus Sicherheitsgründen nur über meinen eigenen Hotspot</li>
<li><strong>Etwas zu trinken und zu essen</strong> – ich bleibe ja oft lange draußen, da bekomme ich Durst und Hunger</li>
<li><strong>Eine Decke</strong> – immer nur zu sitzen ist doof, mit einer Decke kann ich meine Arbeitsposition variieren</li>
<li><strong>Arbeitsmaterialien</strong> – bei mir sind das zum Beispiel Broschüren oder Präsentationen, die mir die Kundinnen und Kunden geschickt haben</li>
<li><strong>Geld</strong> – manchmal kommt ein Eiswagen am Arbeitsplatz vorbei 😉</li>
<li><strong>Wechselkleidung</strong> – passend zur Wettervorhersage, zum Beispiel eine Jacke oder auch Flipflops</li>
<li><strong>Gute Lage des Arbeitsplatzes – </strong>im Park oder am Fluss könnte es super sein, vorher zu wissen, wo das nächste Klo ist &#8230;</li>
</ul>
<p>EXTRATIPP: Ich arbeite am liebsten im Halbschatten an der frischen Luft. Doch im Frühjahr oder jetzt im Herbst sitze ich auch gerne mal in der prallen Sonne und genieße die ersten/die letzten Sonnenstrahlen. Du hast keinen Laptop mit einem sonnentauglichen Display? Dann kannst du immer noch im Schatten arbeiten. Oder dir eine spezielle Folie kaufen, mit der du den Bildschirm trotzdem gut erkennen kannst. Ich habe beim Kauf meines letzten Laptops genau drauf geachtet, dass ich einen mit einem sonnentauglichen Display bestelle. Das klappt prima.</p>
<p>Im nächsten Jahr &#8211; nach Corona &#8211; werde ich außerdem Coworking im Garten betreiben. Denn was mein Mann und ich zu zweit gut können, geht bestimmt auch gut zu dritt oder zu viert. Platz ist ja genug da ;o) Hab ich dir nun Lust aufs Outdoor-Arbeiten gemacht? Das freut mich! Wenn du mal ins Rhein-Main-Gebiet kommst und einen Coworking-Platz suchst, bist zu herzlich eingeladen in diesen Garten. Ich freue mich auf Besuch an diesem luftigen, wunderschönen Arbeitsplatz!</p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div></p>
<p>Bilder und Video: Christa Goede</p>
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		<title>Steuern und Finanzamt</title>
		<link>https://www.christagoede.de/steuern-und-finanzamt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 06:36:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Rant]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Voranmeldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>#ChristasRant 5-20: Vom Finanzamt und von Zaubersprüchen. VORAB: Liebe SEO-Leute, es ist sinnlos, diesen Beitrag mit inhaltslosen Antworten zu dokumentieren. Ich werde eure Links löschen. Tschüss.  Liebe Leserin, lieber und Leser, unter diesem Beitrag findest du eine Menge Kommentare, die dir zeigen, wie du SEO besser nicht machst. Die ganz besonders quatschigen habe ich erst [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>#ChristasRant 5-20: Vom Finanzamt und von Zaubersprüchen.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-15254" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/Ein-Sack-voll-Geld-f%C3%BCr-das-Finanzamt.jpg" alt="Ein Sack voll Geld für das Finanzamt" width="350" height="191" /><span style="font-size: 1rem;">VORAB:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 1rem;"><strong>Liebe SEO-Leute,</strong> es ist sinnlos, diesen Beitrag mit inhaltslosen Antworten zu dokumentieren. Ich werde eure Links löschen. Tschüss. </span></li>
<li><strong>Liebe Leserin, lieber und Leser</strong>, unter diesem Beitrag findest du eine Menge Kommentare, die dir zeigen, wie du SEO besser nicht machst. Die ganz besonders quatschigen habe ich erst gar nicht veröffentlicht. Und jetzt wünsche ich dir viel Vergnügen mit dem Text. 😉</li>
</ul>
<p>Kennst du diese Briefe, bei deren Anblick du die Krise kriegst – und zwar schon in dem Moment, in dem du sie aus dem Briefkasten ziehst? Du siehst den Absender und schon wird aus deinem gemütlich schlagenden bäbäm-bäbäm-bäbäm-Herz ein BÄBÄM-BÄBÄM-BÄBÄM-Dampfhammer? So geht mir das, wenn ich Post vom Finanzamt kriege. Jedes einzelne Mal. Seit 17 Jahren – damals hab ich mich selbstständig gemacht.</p>
<p>Post vom Finanzamt verheißt nichts Gutes. Irgendwas muss ich wieder zahlen, irgendwas ist heraufgesetzt worden oder irgendwas wurde geändert. Gefühlt aber wirklich jedes Mal zu meinen Ungunsten. Und im Anhang jedes Schreibens gibt es mindestens 2 Seiten schlimmstes Textgedöns, das eine prima Basis wäre für einen Unverständlich-schreiben-Workshop für Fortgeschrittene.</p>
<p>Bist du schon mal umgezogen in einen neuen Finanzamt-Bezirk? Ich rate dir, mach das bloß nicht. Ich habe nach einem Umzug mal 5 neue Steuernummern erhalten – was für ein Theater. Oder die Post vom Finanzamt kam über Wochen und Monate nicht an, weil die dort meine neue Adresse nicht richtig schreiben konnten! Dagegen hatte ich erst mal nichts, ist klar. Aber irgendwann hatte ich alle Fristen versäumt und sollte massig Strafe zahlen &#8230;</p>
<h3>Umsatzzahlen würfeln</h3>
<p>Voll knorke ist auch, wenn sie dort mal wieder irgendwelche lustigen Umsatzzahlen gewürfelt haben und ich dann riesige Vorauszahlungen leisten soll. In meiner Fantasie geht das so: Herr X und Herr Y* sitzen zusammen im <span id="more-15315"></span>Büro – ja, in meinem Kopfkino arbeiten da ausschließlich Männer. Vor lauter Langeweile denken die Kerle sich lustige Würfelspielchen aus. In Runde 1 würfeln die zwei das Opfer: &#8222;<em>Heute ist der Buchstabe G dran.&#8220;</em> Das Aktenrondell dreht sich quietschend. &#8222;Hey,<em> da ist die Christa Goede, die ist Werbetexterin und macht Websites und Social Media. Werbung braucht doch jeder! Und Internet hat ja heute auch jeder! Da muss doch mehr Kohle drin sein &#8230; für die und für uns. Wir schätzen die mal auf &#8230; </em>*erneutes Würfelgeräusch* &#8230;<em> 34 % Umsatzsteigerung im kommenden Jahr. High five, Kollege*!&#8220; </em></p>
<p>Hallo, Herr X und Herr Y, ich bin Einzelselbstständige, ich kann nur eine bestimmte Anzahl von Arbeitsstunden pro Woche verkaufen. Wie soll ich da eine solche Umsatzsteigerung hinkriegen? Ah, hexen? Ist klar &#8230; ich hab zwar rote Haare, aber deswegen kann ich kein Geld zaubern. Und auch nicht kacken. Wobei: Vielleicht sollte ich das mit dem Hexen mal versuchen? Als Erstes müsste ich mir dafür wohl passende Hexensprüche ausdenken:<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-15253" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/Eine-Hexe-fliegt-auf-ihrem-Besen.jpg" alt="Eine Hexe fliegt auf ihrem Besen" width="250" height="164" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Katzendreck und Eulenschrei,</strong><br />
<strong>mehr Umsatz, komm ganz fix herbei!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Oder:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Lirum Larum Besenstiel,</strong><br />
<strong>mehr Umsatz wird zum Kinderspiel!</strong></p>
<p>Na gut, ich lass das mit der Hexerei. Dann also mehr arbeiten? Ja, ich mag meinen Job wirklich sehr gerne. Doch irgendwann möchte ich auch mal Rad fahren, mit dem Hund Gassi gehen, meine Freundinnen und Freunde treffen, lecker essen, in den Urlaub fahren und sogar auch mal schlafen! Echt jetzt!</p>
<h3>Finanzamt ist irgendwie wie Polizei</h3>
<p>Also bleibt mir nur, meinen Steuerberater zu bitten, mit dem Finanzamt zu sprechen. Ja, richtig gelesen, ich rufe da nicht selbst an. Denn wenn ich das muss, kriege ich schon Schnappatmung, während ich die Nummer wähle. Das ist für mich etwa so schlimm, wie wenn ein Polizeiauto hinter mir her fährt – ich kriege sofort ein schlechtes Gewissen. Dabei fahre ich anständig Auto und Fahrrad, und meine Steuersachen erledige ich auch sorgfältig und korrekt. Warum regt mich das also so auf? Ich hab keine Ahnung. Vielleicht sollte ich aber mal eine Konfrontationstherapie machen und den Tag der offenen Tür meines Finanzamts besuchen. Gibt&#8217;s so was überhaupt? Ich muss das mal googeln.</p>
<p>Dabei fällt mir auf: Ich kenne niemanden, der beim Finanzamt arbeitet! Dafür gibt es nun mehrere Erklärungen. Es könnte etwa sein, dass die Leute einen solchen Arbeitgeber lieber verschweigen. Vielleicht kenne ich aber auch einfach nur durchweg normale Menschen? Welche, die mit Zahlen genau so wenig umgehen können wie ich? Deren Kopfrechenfähigkeiten aus den Grundrechenarten im zweistelligen Bereich bestehen – zuzüglich der Fähigkeit, einen Taschenrechner bedienen zu können? Ja, ich glaube, diese Möglichkeit gefällt mir am besten. Man muss ja nicht alles können im Leben. Auch nicht rechnen. Oder das Finanzamt mögen.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Ich sollte öfter Rants zum Finanzamt schreiben. Einen Tag, nachdem ich diesen Beitrag geschrieben habe, zog ich tatsächlich ein Schreiben vom Finanzamt aus dem Briefkasten, das mir eine Rückzahlung von fast 340 Euro beschert! Yeah!</p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Arbeiten im Home-Office</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 09:58:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhause arbeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Fazit nach mehr als 16 Jahren als Freiberuflerin: Arbeiten im Home-Office ist nicht Arbeiten von Zuhause. Mit dem Blick in den Kalender fiel mir auf: Ich bin nun seit mehr als 16 Jahren selbstständig! Hui &#8230; das ist eine lange Zeit. Von gelegentlichen Großaufträgen mit Vor-Ort-Anwesenheitspflicht habe ich in dieser Zeit zumeist in meinem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mein Fazit nach mehr als 16 Jahren als Freiberuflerin: Arbeiten im Home-Office ist nicht Arbeiten von Zuhause.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14407 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Frau-arbeitet-im-Home-Office-430x307.jpg" alt="Frau arbeitet im Home-Office" width="430" height="307" />Mit dem Blick in den Kalender fiel mir auf: Ich bin nun seit mehr als 16 Jahren selbstständig! Hui &#8230; das ist eine lange Zeit. Von gelegentlichen Großaufträgen mit Vor-Ort-Anwesenheitspflicht habe ich in dieser Zeit zumeist in meinem Home-Office oder in Co-Working-Places gearbeitet. &#8222;Arbeiten im Home-Office&#8220; &#8211; das klingt ja für viele Menschen nach Paradies. Und genau das ist es auch. Aber nur, wenn man es richtig macht. Deswegen lautet mein Fazit nach 16 Jahren auch: Arbeiten im Home-Office ist nicht Arbeiten von Zuhause. Diesen Satz sollten meiner Meinung nach alle, die ihr Büro in der eigenen Wohnung haben, am besten täglich mehrfach wiederholen! Doch wenn du einige Dinge bei der Organisation und der Ausstattung deines Home-Offices beachtest, dann ist diese Art zu Arbeiten tatsächlich sehr angenehm:</p>
<h3>Gutes, passendes Mobiliar. Angepasst an meine Bedürfnisse.</h3>
<p>In den 16 Jahren habe ich schon so einige Tische und natürlich auch Bürostühle gekauft – manche davon waren gut, die meisten davon waren schlecht. So weiß ich zum Beispiel mittlerweile aus eigener, leidvoller Erfahrung, dass ein guter Bürostuhl auch gutes Geld kostet. Doch diese Investitionen lohnen sich! Heute arbeite ich an einem elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch manchmal im Sitzen, manchmal im Stehen und immer mal wieder mit unterschiedlich hoher Tischplatte. Mein Stuhl ist optisch ein klassischer Bürostuhl, der aber viele innere Werte hat &#8211; zum Beispiel kippelt er in alle Richtungen. So kann ich bewegt sitzen und nutze die vielen Möglichkeiten, die dieser Stuhl bietet, auch intensiv. Mal sitze ich ganz vorne auf der Kante, dann nach rechts oder nach links geneigt und manchmal kippele ich auch nach hinten &#8211; herrlich ist das!</p>
<h3>Gescheite Technik. Und zwar in allen Bereichen.</h3>
<p>Ja, ich kann auch an meinem Laptop direkt arbeiten &#8211; aber das ist auf die Dauer sehr unbequem. Ich habe also meinen Laptop über eine Dockingstation mit einem großen Bildschirm verbunden. So kann ich ermüdungsfreier im Home-Office arbeiten und muss den Kopf nicht auf Dauer geneigt halten. Außerdem nutze ich eine externe Tastatur, die besonders leicht läuft, und eine <span id="more-13727"></span>Vertikalmaus. Tastatur und Maus muss ich regelmäßig austauschen, da beide offensichtlich nicht für meinen exzessiven Dauergebrauch gemacht sind. Selten drucke ich mal etwas aus &#8211; doch dann nutze ich einen fixen Laserdrucker. Tintenstrahler sind bei mir immer eingetrocknet! Meine Daten sichere ich auf eine externe Festplatte, die wiederum mehrfach im Monat noch mal extra gesichert wird. Wenn ich telefoniere, dann meist über das Handy, das Festnetz nutze ich nur noch selten. Ach ja, und im Sommer liebe ich meinen Standventilator ;o)</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-430x627.png" alt="Eine Liste" width="250" height="365" />Organisation. Jaja, echt.</h3>
<p>Ganz ehrlich: Wenn ich nicht so ein gut organisierter Mensch wäre, würde ich beim Arbeiten im Home-Office gnadenlos scheitern. Denn das Ablenkungspotenzial ist ja immens &#8211; und es fehlen die Kolleginnen und Kollegen, die ja auch eine Art Kontrollfunktion haben. Einziger Punkt, in dem ich mich unterscheide von den Menschen, die jeden Tag ins Büro gehen: Ich arbeite gerne in Jogginghose, denn darin kann ich viel besser auf meinem bewegten Bürostuhl turnen ;o) Um meine vielen verschiedenen Jobs zu organisieren, nutze ich meinen digitalen Kalender und auch einen Arbeitszettel pro Woche, in dem ich meine Aufgaben aufliste und priorisiere. Freitags nachmittags mache ich dann einen neuen Wochenzettel und bestaune den alten mit all den Dingen, die ich in der vergangenen Arbeitswoche erledigt habe. Danach schmeiße den ollen Zettel mit viel Vergnügen weg! Dieses Ritual gehört bei mir zum Start ins Wochenende &#8211;  ich liebe es sehr.</p>
<h3>EXTRATIPP: der Heimweg.</h3>
<p>Häää, Heimweg? Ja, das meine ich ernst. Auch Menschen, die im Home-Office arbeiten, brauchen einen Heimweg. Meiner ist zwar nur 1,5 Meter lang, aber ich zelebriere ihn jeden Tag. Denn, wenn ich diese 1,5 Meter gehe, ist mein Arbeitstag zu Ende &#8211; ja, vielleicht starte ich sogar in ein entspannendes Wochenende! Wenn es eben gerade geht, betrete ich nach Feierabend und auch am Wochenende mein Heimbüro nicht. Lediglich Mails überfliege ich am Smartphone, aber ich bearbeite sie nicht (na gut, außer, die Welt geht unter. Aber das ist ja glücklicherweise eher selten der Fall ;-)) Seit ich mein Arbeits- und mein Privatleben in dieser strengen Form trenne und den Heimweg in all seiner Kürze als Schnittpunkt zwischen den beiden Welten nutze, kann ich besser abschalten und meinen Feierabend genießen. Vielleicht versuchst du das auch mal?</p>
<h3>Was du sonst noch tun kannst:</h3>
<h4>&#8211; NEIN sagen</h4>
<p>Wenn du schon länger im Home-Office arbeitest, hat sich das bestimmt auch schon in deiner Nachbarschaft und bei den verschiedenen Lieferdiensten rumgesprochen. Und so wird dein Büro immer mal wieder zum Lagerplatz für all die Päckchen und Pakete, die die Menschen in deiner Umgebung bestellt haben. Super ist eine Home-Office-Arbeiterin in der Nachbarschaft auch, wenn mal wieder Handwerker vor der Tür stehen: <em>&#8222;Kannst du dem fix mal die Tür aufschließen? Der braucht auch nur 30 Minuten!&#8220;</em> Klar, 30 Minuten meiner Arbeitszeit! Es lohnt sich also, hier auch mal klar und deutlich NEIN zu sagen.</p>
<h4>&#8211; Hausarbeit nicht in der Arbeitszeit erledigen</h4>
<p>Klar, ich räume auch zwischendrin mal die Spülmaschine aus oder hänge eine Maschine Wäsche auf &#8211; aber das sollte die Ausnahme bleiben. Denn sonst werden die Menschen, die mit dir in einer Wohnung wohnen, diese Art von Service bald für selbstverständlich halten: <em>&#8222;Du bist doch den ganzen Tag Zuhause, kannst du das schnell übernehmen?&#8220;</em>Hier lohnt sich der Gedanke an den Heimweg &#8211; denn auch dein Arbeitsplatz ist räumlich abgegrenzt von der Wohnung. Mit dem Heimweg im Kopf wird es dir leichter fallen, deinen Lieben nicht die gesamte Hausarbeit abzunehmen ;o)</p>
<h4><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14409 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Frau-mit-Fahrrad.jpg" alt="Frau mit Fahrrad" width="250" height="500" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Frau-mit-Fahrrad.jpg 250w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Frau-mit-Fahrrad-150x300.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></strong>&#8211; Leerzeiten klug nutzen</h4>
<p>Jede Person, die schon länger selbstständig ist, kennt diese bedrückenden Leerzeiten. Auch ich habe sie immer mal wieder. Und dann sitze ich am Schreibtisch und weiß eigentlich gar nicht so recht, was ich mit mir anfangen soll. Mittlerweile habe ich eine Liste, auf der ich immer wieder Dinge notiere, die ich in diesen Leerzeiten machen kann: neue Blogbeiträge schreiben, meine Website weiter optimieren, meine Positionierung überprüfen und meine Außendarstellung checken. Oder auch Rad fahren gehen, Freundinnen und Freunde treffen oder lecker Mittagessen gehen. Wenn ich Arbeitszeit in Freizeit umwandele, mache ich das auch ganz bewusst: Ich gehe den Heimweg und genieße dann meine unverhoffte Freizeit &#8211; es kommen schließlich auch wieder die Tage, in denen ich Überstunden schrubbe. Eben genau so, wie es Angestellte auch tun.</p>
<h4>&#8211; Ordnung halten &#8230; äh</h4>
<p>Naja, eigentlich sollte auch ich meinen Schreibtisch ordentlich halten. Aber das gehört zu den wenigen Dingen, die ich tatsächlich nicht hinkriege in meinem Home-Office. Mein Schreibtisch ist immer ein Sammelsurium von verschiedenen Dingen und Papier stapele ich gerne so lange, bis es sich von selbst in Bewegung setzt. Allerdings ist es auf meinem Schreibtisch immer halbwegs sauber, denn Brotkrümel und Kaffeetassenflecken behindern meine Kreativität &#8211; das Chaos aus Bürogegenständen, Haargummis, Handcremes und Zetteln hingegen hilft meinen Ideen auf die Sprünge. Aber vielleicht finde ich eines Tages eine Methode, mit der ich meinen Schreibtisch zumindest etwas mehr in Ordnung halten kann ;o)</p>
<h4>&#8211; Einsamkeit bekämpfen</h4>
<p>Ja, ich fühle mich in meinem Home-Office manchmal etwas einsam. Dann würde ich gerne in die Kaffeeküche schlappen und mit Kolleginnen und Kollegen plaudern. Oder mit dem Menschen aus dem Büro gemeinsam Mittag essen gehen. Oder die quirlige Stimmung im Großraumbüro genießen &#8230;. Moooooooooooooooment. Hab ich das gerade wirklich getippt? Ich finde Großraumbüros ganz furchtbar! Denn ich kann mich einfach nicht gut konzentrieren, wenn um mich herum geschäftiges Treiben herrscht. Da genieße ich doch die Ruhe in meiner &#8222;Einzelzelle&#8220;, in der ich mich tief auf Dinge konzentrieren kann. Und wenn ich mich einsam fühle, gehe ich draußen Mittag essen, rufe eine Freundin oder einen Freund an oder blödele ein bisschen in Social Media herum &#8211; zack, bin ich nicht mehr einsam!</p>
<hr />
<p>Und jetzt bist du gefragt: Welche Tipps und Tricks hast du auf Lager, die dir das Arbeiten im Home-Office so angenehm wie möglich machen? Ich bin gespannt und freue mich auf deine Ideen und die Erfahrungen, die du bereits gemacht hast!</p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Aus dem Freiberufler-Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 06:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstag]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Prokrastination]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitvertreib]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;&#8230; nur noch schnell Pinterest.&#8220; 8 Uhr ICH: Hallo, Schreibtisch, hallo, To-do-Liste, heute gibt&#8217;s viel zu tun! DAS ANDERE ICH: Ja, super, ich freu mich. Aber wollen wir nicht erst mal bei Spiegel online vorbeischauen? Und in deinem Lieblingsnetzwerk Texttreff? Und dann noch bei Facebook, Google+, Twitter, Pinterest und Xing &#8230; ICH: Okay. Aber nur 10 Minuten! DAS [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;&#8230; nur noch schnell Pinterest.&#8220;</h2>
<p><strong>8 Uhr</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10427" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Uhrzeit-430x315.jpg" alt="Uhrzeit" width="300" height="220" />ICH: Hallo, Schreibtisch, hallo, To-do-Liste, heute gibt&#8217;s viel zu tun!</p>
<p>DAS ANDERE ICH: Ja, super, ich freu mich. Aber wollen wir nicht erst mal bei <a href="http://www.spiegel.de" target="_blank">Spiegel online</a> vorbeischauen? Und in deinem Lieblingsnetzwerk <a href="http://www.texttreff.de" target="_blank">Texttreff</a>? Und dann noch bei <a href="https://www.facebook.com/Text.Konzept.Projekt" target="_blank">Facebook</a>, <a href="https://plus.google.com/u/0/+ChristaGoede/posts" target="_blank">Google+</a>, <a href="https://twitter.com/ChristaGoede" target="_blank">Twitter</a>, <a href="https://de.pinterest.com/christagoede/" target="_blank">Pinterest </a>und <a href="https://www.xing.com/profile/Christa_Goede" target="_blank">Xing </a>&#8230;</p>
<p>ICH: Okay. Aber nur 10 Minuten!</p>
<p>DAS ANDERE ICH: Klar.</p>
<p><strong>8,45 Uhr</strong></p>
<p>ICH: Hui schon fast 9. So langsam muss ich aber mal was arbeiten &#8230;</p>
<p>DAS ANDERE ICH (bettelnd): Nur noch kurz diesen Artikel, der klingt so spannend!</p>
<p>ICH (streng): Okay, aber dann ist Schluss. Ich hab heute noch viel vor.</p>
<p><strong>9,10 Uhr</strong></p>
<p>DAS ANDERE ICH: Boar, ist dieser <span id="more-10418"></span>Artikel faszinierend. Und guck dir mal die Linkliste an! Los, klick mal.</p>
<p>ICH: Aber die Arbeit &#8230; manno! Wenn ich jetzt nicht loslege, dann wird das heute nichts mehr mit dem pünktlichen Feierabend und der Muckibude.</p>
<p>DAS ANDERE ICH: Paperlapapp, dann beeilst du dich einfach mehr. Außerdem werden Mittagspausen eh extrem überbewertet.</p>
<p>ICH: *klick* &#8230; *les* &#8230;</p>
<p><strong>11,15 Uhr</strong></p>
<p>DAS ANDERE ICH: Wolltest du nicht auch noch Andrea anrufen? Du hattest es ihr versprochen &#8230;</p>
<p>ICH: Oh, gut, dass du mich erinnerst. Ja! *Nummer wähl*</p>
<p><strong>12,30 UHR</strong></p>
<p>ICH (mit leichter Panik in der Stimme): Oh, no! Jetzt ist schon fast Mittagspause und ich habe noch NICHTS geschafft!</p>
<p>DAS ANDERE ICH: Quatsch, du hast ganz viel gelesen, dich informiert und das Telefonat mit Andrea war auch total wichtig.</p>
<p>ICH: Ja, aber &#8230;  Jetzt ist Arbeitszeit!</p>
<p>DAS ANDERE ICH (mit hochgezogener Augenbraue): Ach, deswegen bist du selbstständig? Um dich an ewig gleiche Arbeitszeiten zu halten? Sei doch mal ein bisschen flexibel &#8230;.</p>
<p>ICH: Na gut, wir gucken noch schnell dieses eine Video auf <a href="https://www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a>. Und dann geht&#8217;s los!</p>
<p><strong>14 Uhr</strong></p>
<p>DAS ANDERE ICH: Ich bin müde, gehen wir ein Nickerchen machen?</p>
<p>ICH (gähnend): Okay.</p>
<p><strong>15,15 Uhr</strong></p>
<p>ICH (haareraufend): Argh, wir haben über eine Stunde geschlafen!</p>
<p>DAS ANDERE ICH: Ja, sehr erholsam. Jetzt wäre ich bereit für einen Teller Nudeln, ich habe Hunger &#8230;.</p>
<p>ICH (sauer werdend): Wie stellst du dir das vor, hä? Meine To-do-Liste &#8211; ich habe noch nichts davon geschafft!</p>
<p>DAS ANDERE ICH (patzig): Kann ich was dafür? Nö! Und mit leerem Magen geht echt nichts. Wir sollten einkaufen gehen!</p>
<p>ICH: Na gut &#8230; aber danach, versprochen?</p>
<p>DAS ANDERE ICH (augenrollend): Ja, klar.</p>
<p><strong>17 Uhr</strong></p>
<p>ICH (satt): Mhhhhh &#8211; das war ne gute Idee mit dem Kochen! Aber jetzt muss ich wirklich an den Schreibtisch, manno.</p>
<p>DAS ANDERE ICH: Was? Es ist 17 Uhr, Schätzchen. Du hattest einen anstrengenden Tag! Gehen wir lieber noch mal <a href="https://www.facebook.com/christa.goede" target="_blank">Facebook</a>, da ist bestimmt ganz viel passiert. Dann kannst du immer noch arbeiten, wenn du meinst &#8230;</p>
<p>ICH: *klick* &#8230; *les*</p>
<p><strong>17,30 Uhr</strong></p>
<p>ICH (streng): So, es reicht. Jetzt wird gearbeitet!</p>
<p>DAS ANDERE ICH (flüsternd): Und was ist mit <a href="https://twitter.com" target="_blank">Twitter</a>?</p>
<p>ICH: *klick* &#8230; *les* &#8230;</p>
<p><strong>18 Uhr</strong></p>
<p>ICH (noch strenger): &#8230;. aber JETZT!</p>
<p>DAS ANDERE ICH (noch leiser flüsternd): Okay &#8211; nur noch schnell <a href="https://de.pinterest.com" target="_blank">Pinterest</a>.</p>
<p>ICH: *klick* &#8230; *les* &#8230;</p>
<p><strong>19 Uhr</strong></p>
<p>ICH (endgültig verzweifelt): Boar, 19 Uhr. Meine To-do-Liste! Und überhaupt! Ich habe überhaupt nichts geschafft!</p>
<p>DAS ANDERE ICH: Hey, das stimmt doch gar nicht. Wir haben total viel geschafft &#8211; so viel erfahren und auch einiges gelernt!</p>
<p>ICH (verzagt): aber &#8230;. meine To-do-Liste &#8230;</p>
<p>DAS ANDERE ICH (freundlich): Lass uns auf die Couch gehen, zum Sport sind wir eh zu müde &#8230; wir machen es uns besser gemütlich, das haben wir uns verdient! Morgen ist ja bekanntlich auch noch ein Tag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Mein Outing als Freiberuflerin</title>
		<link>https://www.christagoede.de/mein-outing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2014 07:16:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Rollen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[USP]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de.de/?p=6605</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dompteurin, Buchhalterin, Perle, Klugscheißerin &#8211; die vielen Rollen der Freiberuflerin Christa G. Ja, ich habe eine Website, aus der recht genau hervorgeht, welche Dienstleistungen ich meinen Kunden anbiete: Dort steht, dass ich als Texterin, Konzeptionerin und Social Media-Managerin auf die digitale Kommunikation spezialisiert bin und Projekte manage. Und es finden sich dort Arbeitsproben und Referenzen, auf die ich mächtig [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Dompteurin, Buchhalterin, Perle, Klugscheißerin &#8211;<br />
die vielen Rollen der Freiberuflerin Christa G.</h2>
<p>Ja, ich habe eine Website, aus der recht genau hervorgeht, welche Dienstleistungen ich meinen Kunden anbiete: Dort steht, dass ich als Texterin, Konzeptionerin und Social Media-Managerin auf die digitale Kommunikation spezialisiert bin und Projekte manage. Und es finden sich dort Arbeitsproben und Referenzen, auf die ich mächtig stolz bin. Weitergehende Erklärungen gebe ich gerne im persönlichen Gespräch &#8211; inklusive der Details zu meinem Werdegang, den be<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6630" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild1rot-430x356.jpg" alt="Christa als Comic" width="238" height="197" />ruflichen Stationen und meinen Qualifikationen. Texterin, Konzeptionerin und Social Media-Managerin sind also meine beruflichen Hauptrollen &#8211; mit diesen Hauptrollen verdiene ich mein Geld.</p>
<p>Interessant sind auch die vielen Nebenrollen, die ebenfalls Einfluss nehmen auf die Arbeit der Freiberuflerin Christa G.. Denn diese Nebenrollen bestimmen meinen Arbeitsstil, meinen Umgang mit den Menschen und verschiedenen Aufgaben und natürlich auch die Resultate. Kurz: Sie sorgen für die individuelle Note und sind Teil meiner <a title="weitere Blogbeiträge zum Thema Authentizität" href="https://www.christagoede.de//?s=authentizit%C3%A4t" target="_blank" rel="noopener">Authentizität und meines Echt seins</a>. Meiner Meinung nach sind diese vielen Nebenrollen zum Teil sogar für meinen USP &#8211; also mein Alleinstellungsmerkmal &#8211; verantwortlich.</p>
<p>Damit Sie mich besser kennen lernen können, möchte ich Ihnen heute in wilder Reihenfolge einige der verschiedenen Charaktere vorstellen, in die ich von Zeit zu Zeit schlüpfe:<span id="more-6605"></span></p>
<h4>Die Visionärin</h4>
<p>Die Visionärin interessiert sich ausschließlich für die Metaebene: Für weniger als das &#8222;große Ganze&#8220; lässt sie sich nur selten blicken.  Sie denkt über unternehmerische Ziele nach, über die Entwicklungen der Zukunft und die tollen Chancen, die das Internet für ihre Kunden bringt. Sie denkt immer ein Stück voraus und hat die Zukunft fest im Visier. Herausforderung: Das Kind oder die Punkerin wollen von den großen Visionen nichts wissen, sondern einfach nur Spaß haben.</p>
<h4>Die Buchhalterin</h4>
<p>Eine Persönlichkeit, die ich auf der einen Seite sehr schätze und auf der anderen Seite gar nicht mag: Diese spießige, pedantische und vollkommen humorlose Person legt meine Belege penibel ab, schreibt Rechnungen, überwacht die Zahlungseingänge und wird auch mal resolut, wenn Rechnungen nicht bezahlt werden. Sie sorgt dafür, dass der Laden läuft und die Projekte zeitnah und genau abgerechnet werden &#8211; und sie lebt im ewigen Konflikt mit dem Kind.</p>
<h4>Die Punkerin</h4>
<p>Die Punkerin ist eine laute, starke und radikale Person: Sie erwacht zum Leben, wenn ich meine bisherigen Arbeitsergebnisse zu gewöhnlich, zu spießig, zu langweilig oder zu Buzzwort-lastig finde. Die Punkerin wischt respektlos alles beiseite und fängt noch mal ganz von vorne an. Denn ihr ist es komplett egal, was andere über sie denken &#8211; sie will ungewöhnliche Wege gehen und um Ecken denken. Meine Kunden sehen die Arbeitsergebnisse der Punkerin, nicht die Person selbst.</p>
<h4>Das Kind</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6634" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild5rot-430x483.jpg" alt="Das Kind" width="239" height="269" />Das Kind ist meine kreative Persönlichkeit: Es spinnt, es denkt um Ecken, es treibt Schabernack und schlägt über die Stränge. Seine kreativen Ideen werden später von der Texterin und der Konzeptionerin ausgestaltet und im Anschluss daran von der Projektmanagerin umgesetzt. Das Kind kommt in jedem Brainstorming zum Vorschein: Seine Kreativität und sein Elan wirken ansteckend. Die Buchhalterin ist die natürliche Feindin des Kindes.</p>
<h4>Die Verkäuferin</h4>
<p>Die Verkäuferin ist die erste, die meine Kunden kennenlernen. Denn sie führt die Erstgespräche: Die Verkäuferin zeigt den Kunden den Nutzen des Angebots auf und beschreibt zum Beispiel die Prozesse, die für den Relaunch einer Website nötig sind. Die Verkäuferin ist die Vorstufe der Cops, denn sie bereitet den Boden für die Preisverhandlungen, in dem sie die Lage abcheckt und erste Leitplanken setzt.</p>
<h4>Die Cops</h4>
<p>In mir wohnen der Good Cop und der Bad Cop &#8211; und zwar gleichzeitig! Die beiden kommen hervor, wenn es um Preisverhandlungen geht. Der Good Cop ist nett, höflich und charmant, der Bad Cop zieht irgendwann die Reißleine und sagt laut: Bis hierhin und nicht weiter. Dabei bleibt auch er höflich und respektvoll, handelt aber bestimmt. Dank dieser beiden Cops vereinbare ich Preise, die für alle Seiten passen.</p>
<h4>Die Perle</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-6632" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild3rot-e1401188575530.jpg" alt="Die Perle" width="239" height="245" />In meinem Kopf ist es recht aufgeräumt &#8211; auf meinem Schreibtisch hingegen nicht. Aber bitte pssst, nicht weitersagen  😉 Deshalb  kommt die Perle  in regelmäßigen Abständen vorbei und sorgt dafür, dass mein Schreibtisch aufgeräumt wird und wieder blitzt und glänzt. Ohne die Perle würde mein eigentlich papierloses Büro (öhöm!) in Papierstapeln versinken, und mein Schreibtisch würde irgendwann unter der Last zusammenbrechen. Ganz bestimmt!</p>
<h4>Die Direkte</h4>
<p>Eine meiner am stärksten ausgeprägten Rollen: Die Direkte spricht Dinge offen aus und sucht gemeinsam mit anderen nach Lösungen. Sie berät die Kunden und spricht offen über den Nutzen, die Chancen und die Risiken. Die Direkte hat dabei immer die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden im Fokus. Die Direkte ist eine wichtige Rolle – aber sie sollte sich ein Stück weit mit der Diplomatin verschmelzen. Dann könnte sie in sanfteren Worten milder agieren.</p>
<h4>Die Diplomatin</h4>
<p>Die Diplomatin ist in allen kniffeligen Dingen gefragt: Da agiert sie souverän, wertschätzend und bleibt auch im größten Stress ziemlich lässig. Doch leider ist meine Diplomatin viel zu oft ziemlich schüchtern und wenig durchsetzungsstark. Das Resultat: Die Direkte sticht die Diplomatin öfter mal aus, in dem sie kein Blatt vor den Mund nimmt und Tacheles redet. Die Diplomatin sollte  gefördert werden, damit sie sich freier entfalten kann in Zukunft!</p>
<h4>Die Neinsagerin</h4>
<p>Die Neinsagerin sollte dann nach vorne treten, wenn mein Bauchgefühl Nein sagt. Doch manchmal ist die Neinsagerin wie die Diplomatin viel zu schüchtern: Sie beißt in viele saure Äpfel, bevor sie endlich den Mund aufkriegt. Aber sie wird selbstbewusster und offensiver mit jedem Jahr, dass ich selbstständig arbeite! Deswegen bin ich sehr stolz auf sie. Die Neinsagerin bekommen nur Menschen zu sehen, mit denen ich nicht zusammenarbeiten möchte &#8211; aus welchen Gründen auch immer.</p>
<h4>Die Ritterin</h4>
<p>Die Ritterin ist eine in sich zwiegespaltene Person: Auf der einen Seite hilft sie gerne und beantwortet Fragen, wenn sie das kann. Sie gibt mal eben schnell am Telefon einen Tipp oder beantwortet eine Frage via Facebook. Auf der anderen Seite hat sie aber auch feine Antennen dafür, wann sie ausgenutzt wird. Und wenn sie dieses Gefühl bekommt, kann sie sehr ungehalten und direkt werden &#8211; dann sollte man sich vor ihr in acht nehmen.</p>
<h4>Die Chefin</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6635" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild6rot-430x343.jpg" alt="Die Diplomatin" width="242" height="193" />Sie ist meine ganz persönliche Queen of Motivation. Sie spornt mich an, lobt mich, gibt mir Feedback und ist auch mal sauer auf mich, wenn es sein muss. Die Chefin  ist aber immer ein guter Boss, der mir wohlgesonnen ist und wertschätzend kommuniziert. Gleichzeitig handelt die Chefin aber auch verantwortungsbewusst meinen Kunden gegenüber und hält die Zügel fest in der Hand.</p>
<h4>Die Dompteurin</h4>
<p>Die Dompteurin schwingt die sprichwörtliche Peitsche. Sie kommt zum Beispiel zum Einsatz, wenn ich als Projektmanagerin dafür sorge, dass Termine gehalten werden. Sie setzt den Teammitgliedern verbindliche Termine und fragt in regelmäßigen Abständen Arbeitsstände ab. Sie kann recht bestimmend werden, denn schließlich gilt es ein gemeinsames Ziel zu erreichen!</p>
<h4>Die Schlendrianin</h4>
<p>Oh. Das ist die Person, die sich stundenlang im Internet rumtreibt, von einem Thema zum nächsten springt und nichts wirklich zum Abschluss bringt. Oder die sich mit ungeliebter Hausarbeit vor noch ungeliebteren Arbeiten wie der Steuer drückt. Und die lieber heute das nicht tut, was sie dann morgen auch nicht tut. Ganz furchtbar! Eigentlich möchte ich mit ihr nichts zu tun haben. Und doch verdanke ich ihr so manche vergnügliche Stunde &#8230; denn sie sorgt für Freiräume und lässt mich treiben.</p>
<h4>Die Despotin</h4>
<p>Die Despotin ist der Gegenpart zur Schlendrianin und so etwas wie die extreme Ausprägung der Chefin. Ich bin krank? Das ist der Despotin total egal. 6 Wochen Urlaub im Jahr? Kann man gut drauf verzichten, sagt die Despotin. Und Wochenenden sind natürlich auch zum Arbeiten da. Es ist und bleibt schwierig mit der Despotin in mir &#8230;. was ein Glück ist die Despotin für meine Kunden unsichtbar. (Wobei meine Kunden öfter mal von der Despotin profitieren, denn sie bekommen die Arbeitsergebnisse besonders fix geliefert &#8230; 😉</p>
<h4>Die Klugscheißerin</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6633 size-full" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild4rot-e1401188741589.jpg" alt="Die Diplomatin" width="239" height="244" />Ja. Ich. Bin. Eine. Klugscheißerin. Sie liebt es, wenn sie recht hat. Sie erklärt gerne die Welt, die Dinge und die Zusammenhänge. Sie redet sich gerne in Rage und bemerkt manchmal nicht, dass sie anderen damit auf die Füße tritt. Die Klugscheißerin meint es eigentlich nur gut &#8211; sie wird aber leider all zu oft missverstanden. Mein Tipp: Auch sie sollte sich ein bisschen mehr an der Diplomatin orientieren. Denn eigentlich ist sie eine ganz liebreizende Person und ziemlich hilfsbereit &#8230;</p>
<h4>Die Rampensau</h4>
<p>Die Rampensau in mir erwacht, wenn ich Vorträge halte oder Workshops leite: Die Rampensau mag es ziemlich gerne, wenn ihr viele Menschen zuhören. Sie sonnt sich in der allgemeinen Aufmerksamkeit und gibt ihr Bestes. Gleichzeitig ist sie witzig, schlagfertig und wortgewandt &#8211; und angeblich merkt ihr niemand an, wie aufgeregt sie in Wirklichkeit ist. Ihr Temperament und ihr Herzblut machen die kleinen Unsicherheiten wieder wett!</p>
<h4>Die Schatzsucherin</h4>
<p>Die Schatzsucherin gehört auch zu der Familie der Sauen &#8211; sie ist das exklusive Trüffelschwein im Rollen-Stall, sozusagen. Die Schatzsucherin ist Tag und Nacht aktiv und findet die kleinen Kostbarkeiten, die der Alltag so bietet: Hier ein Wort, da ein Wortbild, dort eine Idee oder eine Gesamtkomposition. Sie liebt die Details, das Verrückte und das Verspielte. Die Schatzsucherin sammelt alles ein und legt es in ihre interne Schatztruhe &#8211; sogar meine Träume.</p>
<h4>Die Perfektionistin</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6631" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild2rot-e1400762869494.jpg" alt="Die Perfektionistin" width="234" height="239" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild2rot-e1400762869494.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild2rot-e1400762869494-294x300.jpg 294w" sizes="auto, (max-width: 234px) 100vw, 234px" />Ich bin Ende August geboren – uns Jungfrauen sagt der Volksmund einen großen Hang zum Perfektionismus nach. Meine Perfektionistin kann sehr schlecht Fünfe gerade sein lassen: Sie werkelt immer weiter und weiter, um das perfekte Ergebnis zu erzielen. Hier noch eine Prise, da noch ein Stäubchen, dort noch ein Fitzelchen. Sie wird dann irgendwann von der Buchhalterin ausgebremst, denn eine gesunde Kalkulation besteht aus Perfektionismus UND Etattreue.</p>
<p>Puh. Sie stimmen mir bestimmt zu, dass das Leben einer Freiberuflerin ziemlich anstrengend sein kann: Diese ständigen Rollenwechsel! Und das mehrmals täglich. Ts! Doch genau das macht das Leben als Freiberuflerin so spannend: Jeden Tag passiert etwas Neues. Ich muss mich auf neue Themen, Personen und Zusammenhänge einstellen. Ich muss? Quatsch, ich darf! Denn mir macht das unglaublich viel Spaß und es erfüllt mich voll und ganz. Schließlich habe ich den besten Job der Welt, jawohlja.</p>
<p>Gleichzeitig sorgen diese ganzen verschiedenen Rollen dafür, dass ich mich von anderen Freiberuflern unterscheide: Denn die Rollen sorgen für die ganz persönliche Note der Christa G.. Eine Note, von der meine Kunden profitieren &#8211; neben meinen ganzen fachlichen Qualifikationen.</p>
<p>Es ist wohl so, dass jeder Freiberufler verschiedene Rollen in unterschiedlichen Ausprägungen in sich trägt. Vielleicht wäre diese &#8222;Rollenanalyse&#8220; auch ein Weg für andere Selbstständige, um den eigenen USP zu erkennen? Meiner Meinung nach sollte dieses Thema unbedingt weitergedacht werden &#8230;</p>
<h3>Und Sie?</h3>
<p>Welche Rollen haben Sie in sich, die Sie für Ihren Job benötigen? Für Ihre eigene Arbeit oder für Ihre Kunden? Ich freue mich wie immer auf Ihren Input!</p>
<p><strong>PS:</strong> Falls Sie denken, dass ich mir diese Rollen alle selbst ausgedacht habe: Nein, viele Ideen für die Charaktere kommen aus meinem tollen Netzwerk auf Facebook.  Danke euch an dieser Stelle 😉</p>
<p><em>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></em></p>
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		<title>Blogparade &#8211; Mutmach-Geschichten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 07:50:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
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		<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Aufruf zur Blogparade: Mutmach-Geschichten &#8211; für mehr Authentizität im Job! Letzten Freitag veröffentlichte ich einen Blogbeitrag: &#8222;Ich bin ich. Und ich bin bares Geld wert.&#8220; In diesem Artikel erzähle ich meine ganz persönliche Freiberufler-Geschichte. Von meinem Weg, meinen Erlebnissen und meinen Erkenntnissen. Und dem Entschluss, meine Person als wichtigen Bestandteil meines Angebots zu begreifen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2>Aufruf zur Blogparade: Mutmach-Geschichten &#8211; für mehr Authentizität im Job!</h2>
<p><a href="https://www.christagoede.de/blogparade-mutmach-geschichten/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-5178" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/11/Bild1-430x304.jpg" alt="Bild1" width="206" height="146" /></a>Letzten Freitag veröffentlichte ich einen <a title="Link zum Artikel" href="https://www.christagoede.de/meine-geschichte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogbeitrag: &#8222;Ich bin ich. Und ich bin bares Geld wert.&#8220; </a>In diesem Artikel erzähle ich meine ganz persönliche Freiberufler-Geschichte. Von meinem Weg, meinen Erlebnissen und meinen Erkenntnissen. Und dem Entschluss, meine Person als wichtigen Bestandteil meines Angebots zu begreifen. Das Echo war überwältigend: Ich bekam Feedback via Blog, Social Media und auch via Mail. Das ganze Wochenende hindurch. So viele Geschichten, so viele &#8222;me too!&#8220;-Mails &#8211; einfach toll!<span id="more-5173"></span></p>
<p>Das hat mich auf die Idee zu einer Blogparade gebracht: Ich starte eine Sammlung von Mutmach-Geschichten &#8211; für mehr Authentizität im Job. Vorgeben möchte ich nicht viel: Erzählen Sie von sich, von Ihrem Weg zu mehr Authentizität und Ihren Erlebnissen. Ganz besonders interessieren mich natürlich Ihre Erkenntnisse:</p>
<ul>
<li>Welches Aha-Erlebnis brachte Sie weiter in Ihrer beruflichen Entwicklung? Welche Erkenntnis brachte Sie dazu, Ihr Echtsein auch im Beruf zu leben?</li>
<li>Was hat Ihre Persönlichkeit mit Ihrem geschäftlichen Erfolg zu tun?</li>
<li>Haben Sie Tipps und Tricks, wie man sich persönlicher positionieren kann? Eine eigene Sprache? Bilder? Geschichten? Ein bestimmter Stil?</li>
</ul>
<p>Oder ein paar Fragen für die, die meinen, dass sie erst am Anfang Ihrer Entwicklung hin zu mehr Authentizität stehen:</p>
<ul>
<li>Wie könnte Sie Ihre Persönlichkeit auf Ihrem beruflichen Weg unterstützen?</li>
<li>Welche Ihrer Eigenschaften hat Ihnen schon mal einen beruflichen Erfolg gebracht?</li>
<li>Welche Tools möchten Sie gerne ergreifen, um sich persönlich zu positionieren? Ein Blog, Social Media, eine Bildwelt?</li>
</ul>
<p><strong>Diese Blogparade läuft bis zum 30.11.2013. </strong>Ich freue mich über viele inspirierende, persönliche Beiträge ;o))</p>
<h3>Kleines-Blogparaden-FAQ</h3>
<p><strong>Was ist eine Blogparade?<br />
</strong>In einer Blogparade schreiben viele Blogger in ihrem eigenen Blog gleichzeitig zu einem bestimmten Thema &#8211; in diesem Fall: &#8222;Mutmach-Geschichten &#8211; für mehr Authentizität im Job!&#8220;. Der Veranstalter &#8211; also ich &#8211; sammelt alle Links zu den Blogbeiträgen und stellt sie geballt zur Verfügung. So entsteht eine bunte Mischung von Beiträgen, die sich alle mit dem gleichen Thema beschäftigen. (Mehr Infos gibt&#8217;s unter http://blog-parade.de/faq )</p>
<p><strong>Wer kann sich beteiligen?</strong><br />
Jeder: Freiberufler, Unternehmer, Solo-Selbstständige, Gründer, alte Hasen, Menschen, die bereits im Ruhestand sind &#8211; ganz gleich. Ich freue mich auch auf Beiträge von Festangestellten. Denn meiner Meinung nach kann es auch für Angestellte durchaus wichtig sein, das eigene Profil zu schärfen, in dem sie authentisch auftreten und handeln.</p>
<p><strong>Wie kommt Ihr Beitrag in diese Sammlung?</strong><br />
Bitte verlinken Sie Ihren Blogbeitrag mit der URL dieses Beitrags (<a href="https://www.christagoede.de/blogparade-mutmach-geschichten/">https://www.christagoede.de/blogparade-mutmach-geschichten/</a>). Ich bekomme dann automatisch eine Nachricht. Oder Sie setzen den Link zu Ihrem Beitrag in die Kommentare direkt unter diesen Blogpost. Und wenn gar nichts hilft: Schicken Sie mir eine Mail mit Ihrem Link ;o))</p>
<p><strong>Wie lange läuft die Bloparade?</strong><br />
Den gesamten November hindurch. Schluss ist am 30. November 2013 um Mitternacht.</p>
<p><strong>Und was geht gar nicht?</strong><br />
Ich behalte mir vor, reine SEO-Beiträge nicht zu verlinken. Und pure Werbebeiträge für die eigenen Dienstleistungen werde ich ebenfalls nicht in die Liste aufnehmen.</p>
<p><strong>Noch Fragen?</strong><br />
Her damit. Ich antworte gerne ;o))</p>
<h3>Die Mutmach-Geschichten</h3>
<ul>
<li><strong>Ina Machold, Konflikte entfalten<br />
</strong><em>&#8222;Nicht, dass ich sonst nicht authentisch bin in meinem Job. Ich wäge nur ab, was gerade passt und was nicht, und wähle aus, was ich sage. Anstatt herauszuplautzen mit dem, was mich gerade beschäftigt. Das mache ich wie fast jede/r andere auch.&#8220;</em></li>
<li><strong><a title="Link zur Martina Troyer" href="http://netzgewandt.de/meine-mim-mutmach-geschichte-beitrag-zur-blogparade-von-christa-goede/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Martina Troyer</a>, netzgewandt.medienkonzept</strong><br />
<em>&#8222;Hilf mir, es selbst zu tun! &#8211; das Montessori-Motto half mir auf die Sprünge.&#8220;</em></li>
<li><strong>Silvia Heimburger, Seelen-Gaben</strong><br />
<em>&#8222;Und was ich auch gelernt habe: Ich bin nur dann erfolgreich selbständig, wenn ich absolut ehrlich und authentisch bin. Sobald ich mich in irgendwelchem Wischiwaschi verliere, meinen Zweifeln nachhänge oder mich mit anderen vergleiche, stockt der Fluss und die Bestellungen oder Anfragen bleiben aus.&#8220;</em></li>
<li><strong>Daniela Pucher, Wissenswertstatt</strong><br />
<em>&#8222;Im Grunde geht es (beim Verkaufen) darum, eine Verbindung herzustellen zwischen mir und einem anderen Menschen. Das kann ich!&#8220;</em></li>
<li><strong>Birthe Stuijts, Ranketing<br />
</strong><em>&#8222;Ich glaubte, in den gelebten Strukturen fest zu sitzen und habe erkannt, dass ich inmitten von Menschen lebe und arbeite, die mich frei lassen, wenn ich es möchte und die mich unterstützen.&#8220;</em></li>
<li><strong>Nessa Altura, Autorenexpress</strong></li>
<li><em>Eine kleine, schöne Mutmach-Fotostory!</em></li>
<li><strong>Claudia Barfuss, Web-Ideen</strong><br />
<em>&#8222;Trotz der enormen Arbeitsbelastung ist es mir gelungen, mein Herzensprojekt auf den Weg zu bringen.&#8220;</em></li>
<li><strong><a title="Angi Henns Mutmach-Geschichte" href="https://www.christagoede.de/angi-henns-mutmach-geschichte/">Angi Henn</a>, Peggy Sue Frankfurt</strong><br />
<em>&#8222;Meine Kundinnen sind insofern Königinnen, dass sie jede für sich die tollsten und schönsten Frauen der Welt sind. Egal, ob groß, klein, dick, dünn, alt, jung – ich freue mich über jede, die mit einem Lächeln auf dem Gesicht aus dem Laden geht.&#8220;</em></li>
<li><strong><a title="Link zu Tom Fuhrmann" href="http://tomfuhrmann.blogspot.de/2013/11/nice-boys-dont-play-rocknroll-eine.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tom Fuhrmann</a>, Tontechniker<br />
</strong><em>&#8222;Macht keinen Hehl daraus, wer ihr seid. Opportunisten und Schleimer bekommen sowieso irgendwann die Quittung. Seid unbedingt authentisch, aber bleibt immer fair. Nice boys don´t play rock´n´roll.&#8220;<a title="Heike Thompsons Mutmach-Geschichte" href="https://www.christagoede.de/heike-thompsons-mutmach-geschichte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
</a></em><strong><a title="Heike Thompsons Mutmach-Geschichte" href="https://www.christagoede.de/heike-thompsons-mutmach-geschichte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Heike Thompson</a>, iO Plan</strong><br />
<em>&#8222;Wenn eine echte Herzensentscheidung getroffen wird, geht es immer gut! Dann gehen die irreführenden Türen zu und die richtigen Türen auf.&#8220;</em></li>
<li><strong><a title="Link zu Anettes Beitrag" href="http://blog.geldwert-finanz.de/blogparade-meine-mutmach-geschichte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anette Weiß,</a> geld.wert finanzberatung GmbH</strong><br />
<em>&#8222;Ich bin mit mir, meinem Weg und meiner Arbeit im Reinen. Meine (mehr werdenden!) Kunden sind nicht nur zufrieden, sie sind selbstbewusst. Die allergrößte Freude ist es, zu beobachten, welche Prozesse meine Workshops und die Beratung in den Menschen auslöst.&#8220;</em></li>
<li><strong>Ilona Orthwein, Freiberuflerin und Unternehmerinnen.org-Projektleiterin</strong><br />
<em>&#8222;Wir wollen wissen, wer der Kopf hinter Produkt- und Dienstleistungsangeboten ist, wofür diese Person steht, und welche Werte sie verkörpert. Insofern gilt es nicht nur für Solo-Selbständige, eine „Marke ICH“ zu kultivieren, sondern auch für Inhaber/innen mittlerer und größerer Unternehmen.&#8220;</em></li>
<li><strong>Nicola Pridik,  Recht, Text, Grafik</strong><br />
<em>&#8222;So wuchs mein Erfahrungsschatz als leise Unternehmerin, während ich fleißig versuchte, meinen Weg in Sachen Selbstständigkeit zu finden. Gekonnt umschiffte ich Netzwerktreffen, gesellige Unternehmerrunden, Visitenkartenpartys und Messen aller Art und konzentrierte mich darauf, was mir wirklich Spaß machte: meine Arbeit.&#8220; </em></li>
<li><strong>Sandra Schindler, Textmission</strong><br />
<em>&#8222;Wichtig ist es, dran zu bleiben, nicht aufzugeben und sich nicht entmutigen zu lassen. Das gilt nicht nur für mich, sondern auch für all meine Leserinnen und Leser. Macht das, woran euch wirklich etwas liegt. Verwirklicht euch.&#8220;</em></li>
</ul>
<h3>Weitere schöne Beiträge:</h3>
<ul>
<li><strong>Andrea Stanke, heart-worx.de</strong><br />
<em>&#8222;Wer eine klare Haltung einnimmt und intensiv auf seine Kunden eingeht, schafft die Basis für vertrauensvolle Beziehungen und ein wertschätzendes Miteinander.&#8220;</em></li>
<li><strong><a title="Link zur Rezension" href="http://www.seubert-pr.de/blog/2013/11/04/rezension-wunder-muss-man-selber-machen-sina-trinkwalder-2013/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Manuela Seubert</a>, Kommunikation &amp; Text<br />
</strong>Rezension &#8222;Wunder muss man selber machen&#8220; von Sina Trinkwalder/Manomama: <em>&#8222;Bücher von und über Unternehmer oder deren Firmen gibt es zu Hauf. Doch dieses Buch ist ein “Mut-Mach-Buch” für alle, die von ihrer eigenen Idee für die Selbstständigkeit überzeugt sind – auch gegen den Widerstand von Banken, Politikern, Wirtschaftsförderern usw.&#8220;</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></address>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/blogparade-mutmach-geschichten/">Blogparade &#8211; Mutmach-Geschichten</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
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