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	<title>Unternehmen Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Unternehmen Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Outdoor arbeiten und kreativ sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 06:06:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Texten, Tomaten und einer Hängematte: Arbeiten in freier Natur. Es ist Montag, der 9. November, etwa 16 Uhr. Ich bin gerade aus meinem Garten nach Hause gekommen &#8211; nach 3 Stunden Hochbeete-Bau. Und jetzt sitze ich hier und schreibe einen Beitrag für die Blogparade &#8222;Zum Wert von Natur in der Selbstständigkeit&#8220; von Silke Bicker, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Von Texten, Tomaten und einer Hängematte: Arbeiten in freier Natur.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-16350" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/11/Die-Obstb%C3%A4ume-im-Fr%C3%BChling-430x323.jpg" alt="Die Obstbäume im Frühling" width="350" height="263">Es ist Montag, der 9. November, etwa 16 Uhr. Ich bin gerade aus meinem Garten nach Hause gekommen &#8211; nach 3 Stunden Hochbeete-Bau. Und jetzt sitze ich hier und schreibe einen Beitrag für die Blogparade &#8222;Zum Wert von Natur in der Selbstständigkeit&#8220; von <a href="https://www.silkebicker.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Silke Bicker</a>, einer wunderbaren Kollegin, die sich auf ökologische Themen spezialisiert hat. Das Naturthema finde ich so spannend, dass ich unbedingt dabei sein wollte! Falls du noch mehr von diesen Blogbeiträgen lesen möchtest: Du findest sie gesammelt in <a href="https://www.silkebicker.de/blogaktion-vom-wert-der-natur-in-der-selbststaendigkeit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Silkes Blog</a> – oder auf Twitter, der Hashtag lautet &nbsp;#NaturSichtBlogaktion. Die Blogparade läuft noch bis Heilig Abend! Und jetzt zu meinem Beitrag:</p>
<hr>
<p>Ich bekenne: Ja, ich Großstadtpflanze habe einen Garten. Und zwar einen richtigen Schrebergarten. In einem Verein. Mit Satzung und so. Aber nicht so spießig, wie du dir das nun gerade vorstellst 😉 Es ist ein lockerer Verein mit netten Mitgliedern, und der Garten ist wunderschön. Mit dem Rad fahre ich etwa 15 Minuten dorthin. Packtasche mit Laptop und Arbeitssachen aufs Rad, Hund im Hänger hintendran – zack, bin ich mitten in der Natur. Herrlich!</p>
<h3>Ganz viel Luxus, Obst und eine Bierzeltgarnitur</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-16405" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/11/Das-Gartenh%C3%A4uschen-im-Dunkeln-430x323.jpg" alt="Das Gartenhäuschen im Dunkeln" width="350" height="263">Der Garten ist ein echter Luxusgarten. Es gibt dort nämlich Strom und im Sommer sogar Leitungswasser. Im Garten steht außerdem ein kleines Steinhäuschen von ungefähr 20 qm &#8211; inklusive Küche und einem Klo. Im letzten Sommer haben mein Mann und ich den Putz von den Wänden geschlagen, alles neu verputzt und das gruselige Saunaholz an der Decke weiß gestrichen. Nun ist es ein echt schönes Wochenendhäuschen, in dem wir sogar dank Elektroheizung im November übernachten können, yeah. Und wenn es regnet prasseln die Tropfen aufs Dach &#8230; das ist <span id="more-16339"></span>wunderwunderwunderschön *seufz*.</p>
<p>Der absolute Knaller in diesem Garten sind aber die Obstbäume: Auf diesem Grundstück stehen ein Kirschbaum, ein Apfelbaum, ein Pfirsichbaum, ein Mirabellenbaum und ein Pflaumenbaum. Wir sind also sehr gut mit eigenem Obst versorgt &#8211; wobei in diesem Jahr leider alle Blüten bis auf die vom Apfelbaum erfroren sind. Aber im Jahr 2019 hatten wir so viel Obst, dass wir es verschenkt haben. Denn wir konnten irgendwann keine Kirschen, Mirabellen und Pflaumen mehr sehen &#8230; hallo, tolles Luxusproblem!</p>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-16344" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/11/Der-Garten-430x323.jpg" alt="Outdoor arbeiten ist wunderbar!" width="350" height="263">Unter diese Obstbäume haben mein Mann und ich eine Bierzeltgarnitur (mit Lehne, ganz wichtig!) gestellt. Dieser Platz im luftigen Halbschatten ist im Sommer unser Lieblings-Arbeitsplatz. Denn wir beide benötigen zum Arbeiten einen Laptop und einen Internetzugang, das wars. Wir haben schon so viele herrliche Tage in diesem Garten verbracht und gearbeitet &#8230; das ist sowas von toll. Gerade in diesen Corona-Zeiten hat uns der Garten geholfen, gut gelaunt zu bleiben. Denn wir können ja raus gehen an die frische Luft – ohne Kontakt zu anderen Menschen haben zu müssen. Ja, ich weiß, wir haben so viel Glück. Mit unseren Jobs, mit unserem Garten, mit unserem Leben. Mein Mann und ich sind sehr dankbar dafür.</p>
<h3>Schaukel, schaukel, schaukel &#8230;</h3>
<div style="width: 0px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-16339-1" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/11/VIDEO0089.mp4?_=1" /><source type="" src="" /><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/11/VIDEO0089.mp4">https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/11/VIDEO0089.mp4</a></video></div>
<p>Und dann gibt es in diesem Garten noch die grüne Hängematte. Liebe Kundinnen und Kunden, ihr müsst nun ganz stark sein: In dieser Hängematte sind in den letzten zwei Sommern ganz viele Texte und Konzepte für euch entstanden! Denn wenn ich es mir darin häuslich eingerichtet habe mit Laptop, Kissen und etwas zu trinken, kann ich stundenlang in der Hängematte liegen, leicht schaukeln und hoch konzentriert an euren Jobs arbeiten. Ab und zu kommt mal der Hund in die Hängematte gehüpft, es ist ja dort genug Platz. Wir schaukeln dann zu zweit, die kleine Mic schläft, ich arbeite. Ich muss ja schließlich das Futter verdienen für den kleinen Strubbelhund &lt;3</p>
<p>Ja, so ein Garten macht nicht nur viel Spaß, sondern auch viel Arbeit. Doch diese Pausen im Grünen machen mich sehr glücklich – und sorgen für kreative Höhenflüge! Denn im Garten kommen mir oft die besten Ideen. Auf der Hitliste der unmöglichen Arbeitsplätze für freiberufliche Texter:innen ist der Garten meiner Meinung nach sehr weit oben. Besser funktioniert bei mir nur noch der Einkauf im Supermarkt. Ich habe schon viele verwunderte Blicke geerntet, wenn ich an der Kasse Dinge ins Handy brabble wie &quot;<em>Fürs SEO von ABC noch Keyword XY checken</em>&#8220; oder &#8222;<em>Headline-Idee: Irgendwas mit Hirn! Denken ist immer gut!</em>&#8220; 😉</p>
<h3>Tomaten, yeah!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-16345" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/11/Tomaten-aus-dem-eigenen-Garten-430x573.jpg" alt="Tomaten aus dem eigenen Garten" width="350" height="466">Im Garten kann ich außerdem noch einer weiteren Leidenschaft frönen: Ich liebe Tomaten. Und so habe ich mittlerweile ganz viele Samen alter Tomatensorten gesammelt, die ich jedes Jahr erneut im Garten und auch auf meinem Balkon anbaue. Denn es gibt kaum etwas besseres als der Geschmack einer echten, richtigen Tomate *seufz*. Ich hege und pflege die Tomatenpflanzen &#8211; allein in diesem Jahr haben wir bestimmt 20 kg wunderbar bunte Tomaten geerntet! Mein Lieblingsrezept: Frisches Brot, Butter, eine Tomate, dazu Meersalz &#8230; yamyam, lecker. Ich kann also von meinem Arbeitsplatz aufstehen, eine Tomate ernten und einfach rein beißen. Hey, das ist das Paradies! Ich liebe es ja ohnehin sehr, meine eigene Chefin zu sein. Aber in solchen Momenten könnte ich platzen für Glück.</p>
<h3>Meine Liste fürs Outdoor-Arbeiten</h3>
<p>Ich habe auch schon gerne draußen gearbeitet, bevor wir den Garten hatten: Auf einem winzigen Balkon, im Cafe um die Ecke oder auf einer Bank am Main. Und so habe ich mittlerweile eine kleine Packliste mit allem, was ich zum entspannten Outdoor-Arbeiten benötige:</p>
<ul>
<li><strong>Laptop</strong> – Stromkabel, falls es irgendwo eine Steckdose gibt</li>
<li><strong>Zettel, Stifte</strong> – es könnte ja mal jemand anrufen oder so</li>
<li><strong>Smartphone</strong> – natürlich mit dicker Datenflat, denn ich arbeite outdoor aus Sicherheitsgründen nur über meinen eigenen Hotspot</li>
<li><strong>Etwas zu trinken und zu essen</strong> – ich bleibe ja oft lange draußen, da bekomme ich Durst und Hunger</li>
<li><strong>Eine Decke</strong> – immer nur zu sitzen ist doof, mit einer Decke kann ich meine Arbeitsposition variieren</li>
<li><strong>Arbeitsmaterialien</strong> – bei mir sind das zum Beispiel Broschüren oder Präsentationen, die mir die Kundinnen und Kunden geschickt haben</li>
<li><strong>Geld</strong> – manchmal kommt ein Eiswagen am Arbeitsplatz vorbei 😉</li>
<li><strong>Wechselkleidung</strong> – passend zur Wettervorhersage, zum Beispiel eine Jacke oder auch Flipflops</li>
<li><strong>Gute Lage des Arbeitsplatzes – </strong>im Park oder am Fluss könnte es super sein, vorher zu wissen, wo das nächste Klo ist &#8230;</li>
</ul>
<p>EXTRATIPP: Ich arbeite am liebsten im Halbschatten an der frischen Luft. Doch im Frühjahr oder jetzt im Herbst sitze ich auch gerne mal in der prallen Sonne und genieße die ersten/die letzten Sonnenstrahlen. Du hast keinen Laptop mit einem sonnentauglichen Display? Dann kannst du immer noch im Schatten arbeiten. Oder dir eine spezielle Folie kaufen, mit der du den Bildschirm trotzdem gut erkennen kannst. Ich habe beim Kauf meines letzten Laptops genau drauf geachtet, dass ich einen mit einem sonnentauglichen Display bestelle. Das klappt prima.</p>
<p>Im nächsten Jahr &#8211; nach Corona &#8211; werde ich außerdem Coworking im Garten betreiben. Denn was mein Mann und ich zu zweit gut können, geht bestimmt auch gut zu dritt oder zu viert. Platz ist ja genug da ;o) Hab ich dir nun Lust aufs Outdoor-Arbeiten gemacht? Das freut mich! Wenn du mal ins Rhein-Main-Gebiet kommst und einen Coworking-Platz suchst, bist zu herzlich eingeladen in diesen Garten. Ich freue mich auf Besuch an diesem luftigen, wunderschönen Arbeitsplatz!</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<p>Bilder und Video: Christa Goede</p>
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		<title>Im Interview &#8211; Carsten Rossi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 07:13:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Rossi]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Wer meine Kreativität will, muss mich aushalten.&#8220; Carsten und ich haben uns via Facebook kennengelernt: Anfang des Jahres 2017 waren wir Teil einer Bewegung der Counterspeecher, aus der bis heute aktive und ziemlich erfolgreiche Gruppen wie &#8222;#ichbinhier&#8220; hervorgingen. Carsten diskutiert genau wie ich bis heute auf Facebook und engagiert sich aktiv gegen den Hass. Er [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>&#8222;Wer meine Kreativität will, muss mich aushalten.&#8220;</em></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13996 size-medium" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/05/Carsten-Rossi-lacht-430x228.jpg" alt="Carsten Rossi lacht" width="430" height="228" /> Carsten und ich haben uns via Facebook kennengelernt: Anfang des Jahres 2017 waren wir Teil einer Bewegung der Counterspeecher, aus der bis heute aktive und ziemlich erfolgreiche Gruppen wie <a href="https://www.facebook.com/groups/718574178311688/?fref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;#ichbinhier&#8220;</a> hervorgingen. Carsten diskutiert genau wie ich bis heute auf Facebook und engagiert sich aktiv gegen den Hass. Er streitet auf hohem Niveau und verliert dabei nie die Contenance &#8211; das finde ich ziemlich prima 😉 Außerdem mag ich die Arbeiten seiner Agentur, denn er schafft mit seinen Unternehmensgeschichten den Grenzgang zwischen Authentizität, PR und Werbung. Der Blick in die Referenzliste von Kamann Rossi lohnt sich! Danke, Carsten, für deine spannenden und detailreichen Antworten.</p>
<hr />
<p><em><strong>CG:</strong> Du bist einer der Geschäftsführenden der <a href="http://www.kammannrossi.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Agentur Kammann Rossi</a> – für eure tollen Corporate Marketing und Corporate Publishing-Projekte seid ihr schon mehrfach ausgezeichnet worden. Als Privatperson nimmst du in den Sozialen Netzwerken kein Blatt vor den Mund und äußerst dich politisch zu verschiedenen Themen. Wie viel von diesem „streitbaren Carsten“ nimmst du mit zu deinen Kunden und in deine tägliche Arbeit?</em></p>
<p><strong>CR:</strong> Kommt drauf an, ob Du die Haltung meinst oder den Inhalt. Ich streite mich gerne konstruktiv, also beziehe ich normalerweise recht offen Position, wenn ich von meiner Meinung überzeugt bin. Das ist in meinem Privatleben wie bei meinen beruflichen Aufgaben so. Als kreativer Berater wird das Gottseidank in den meisten Fällen auch von mir erwartet! Und dort, wo das nicht der Fall ist, wo sie nur Ausführer oder Jasager brauchen, sind wir als Agentur meistens auch nicht sehr lange tätig. Die setzen uns dann schnell vor die Tür oder wir geben entnervt auf und suchen das Weite.<br />
Inhaltlich ist das häufig schon eher ein Spagat: Ich nehme bei einem Agentur-Lunch, bei dem es zu politischen Themen kommt, sicherlich kein Blatt vor den Mund, sondern äußere meine Meinung klar und deutlich im Rahmen der gesellschaftlich akzeptierten Umgangsformen. Und sollte ich einmal auf einen Gesprächspartner treffen, der meine gesellschaftlichen Kernwerte, die man nach alter Klassifikation wohl am ehesten als linksliberal bezeichnen könnte, gar nicht akzeptieren kann, würden wir wohl nicht lange zusammenarbeiten.<br />
Anders ist das aber bei fachpolitischen Diskussionen, wo wir als Gesellschaft noch einen Konsens finden müssen, z. B. in der<span id="more-13985"></span> Verkehrspolitik. Wir arbeiten viel für die Automobilindustrie, obwohl ich persönlich kein großer Freund vieler Konzepte der individuellen Mobilität mehr bin. Aber diese beiden Positionen bzw. Interessenlagen sind nicht grundsätzlich unvereinbar miteinander, sondern wir müssen mittelfristig einen sozial akzeptablen Kompromiss finden. Also laufe ich jetzt nicht dauernd beim Kunden rum und sage allen, dass sie bei manchen Themen meiner Meinung nach auf dem Holzweg sind. Beide Positionen sind aktuell valide und wir müssen sehen, was die Zukunft bringt.<br />
Hinzu kommt, auch wenn das vielleicht etwas vermessen klingt, dass ich meinen Job, also den PR-Teil, auch durchaus anwaltlich verstehe. Unsere Aufgabe ist es, Unternehmen im gesellschaftlichen Diskurs eine Stimme zu geben, die gehört wird und die so in die Meinungsbildung einfließt. Und wie ein Anwalt immer das Beste für seinen Mandanten erreichen soll, auch wenn er dessen Handlungen nicht immer persönlich billigt, so muss ich die für Wirkung der Kommunikation meiner Kunden sorgen – ob ich das Argument nun teile oder nicht. Ich will meinen Job um Gottes willen nicht ethisch überhöhen, aber die Metapher hilft mir manchmal in schwierigen Situationen. Dann streite ich mich eben mal FÜR die anderen.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Authentizität ist ein Modebegriff – viele Unternehmen und Selbstständige schreiben sich Echt sein auf die Fahnen. Welche Bedeutung hat Authentizität für dich?</em></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-13995" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/05/Carsten-Rossi-bei-Stromausfall-430x247.jpg" alt="Carsten Rossi bei Stromausfall" width="430" height="247" />CR: </strong>Für mich persönlich eine große: Ich muss ich sein dürfen, um mich wohlzufühlen und gute Arbeit zu machen. Wer meine Kreativität will, muss mich aushalten. Das Produkt muss Regeln gehorchen, sich am Markt oder an der CI orientieren, aber nicht schon der kreative Prozess. Zu viele Regeln zu Beginn führen nur ins Mittelmaß. Insofern muss man nicht nur unsere Arbeit, sondern auch unsere Persönlichkeit(en) akzeptieren. Das ist nicht böse gemeint, einfach nur eine Wahrheit: In meiner Branche arbeiten wir als Menschen zusammen und müssen deshalb als Menschen gut zueinanderpassen, uns ergänzen und respektieren. Vielleicht sollte ich aber noch hinzufügen, dass ich eigentlich ganz gut auszuhalten bin: Ich bin kein kreativer Wahnsinniger oder arroganter Berater, der will, dass alle vor ihm niederknien. Respekt voreinander ist enorm wichtig und dazu gehören Freundlichkeit und Zivilisiertheit.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Mit Authentizität gehen Begriffe einher wie …</em></p>
<p><strong>CR:</strong> a. Überzeugungen<br />
b. Transparenz<br />
c. Mut<br />
Authentizität ist eine Wirkungskette: Zunächst einmal braucht es Überzeugungen und Werte, die „unveräußerlich“ sind und die die Basis meiner Kommunikation darstellen. Wenn die schon verhandelbar sind, wird es schwer, überhaupt Glaubwürdigkeit aufzubauen. Danach braucht es den Willen zur Transparenz. Ich muss darüber reden und eine Stimme haben oder meine Überzeugungen gar tätig umsetzen wollen. Sonst können sie keine Wirkung entfalten und niemand sieht, wofür ich stehe. Und als Letztes braucht es den Mut, diese Haltung auch dann zu kommunizieren und zu leben, wenn sie mir schadet, wenn ein Preis dafür zu entrichten ist. Authentizität beweist sich vor allem in der Krise.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Was glaubst du: Warum wird Authentizität von vielen Menschen ganz besonders geschätzt?</em></p>
<p><strong>CR: </strong>Wird sie das denn wirklich? Von vielen? Wenn das so wäre, wären die meisten FMCG-Influencer und ihre absurd hohen Followerzahlen doch gar nicht möglich, oder? Ich habe den Eindruck, dass Authentizität häufig mit stilistischer Integrität verwechselt wird. Natürlich muss ein Produkt zum (visuellen, verbalen) Stil eines Influencers passen, um überhaupt wirksam zu sein, um glaubwürdig verkauft zu werden. Ein allzu großer Bruch gibt beide, Produkt und Influencer, der Lächerlichkeit preis. Das ist Kommunikationshandwerk. Aber ein Stil ist doch noch keine Überzeugung. Überzeugungen und Werte spielen häufig gar keine Rolle in der Marketing-Kommunikation. Sie werden sogar bewusst außen vor gehalten, um Türen nicht zu früh zu schließen. Und erfolgreich sind diese Influencer dann trotzdem, obwohl jeder halbwegs intelligente Mensch merkt, wie viel Fake in manchen Posts steckt. Wir leben zurzeit nicht in einer Welt, die Authentizität schätzt, sondern in einer, die bruchlose Inszenierung bevorzugt. Das sind zwei unterschiedliche Dinge, die meines Erachtens nicht verwechselt werden dürfen. Zwar ist der Wandel schon spürbar, der Überdruss am Status quo. Kluge Menschen werden besser darin, Inszenierung von Realität zu trennen. Bisher sind das aber eher die „early Adopter“, die das schon leben und einfordern. Authentizität ist die Zukunft, nicht die Gegenwart.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Welche Wege und Methoden gibt es für große Unternehmen, diesen Wunsch nach mehr Authentizität Realität werden zu lassen?</em></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13997 size-medium" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/05/Projekt-der-Deutschen-Bahn-echt-zeit-430x242.jpg" alt="echt-sein - ein Projekt der Deutschen Bahn" width="430" height="242" />CR: </strong>Wie oben gesagt, ich bin mir nicht sicher, ob dieser Wunsch aktuell wirklich existiert. Aber wenn ein Unternehmen Authentizität schon jetzt wirklich leben will, dann muss es seine Werte bis zum bitteren Ende vertreten, also nicht nur haben und kommunizieren, sondern den Mut besitzen, dafür zu bluten und im Gegenwind zu stehen. Im besten Falle geht das über Kommunikation und ein bisschen Shitstorm hinaus. Die <a href="https://www.youtube.com/watch?v=koPmuEyP3a0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gillette-Kampagne „The best man can be“</a> war mutig, aber so was versandet schnell. Und pro Jahr eine Million zu spenden, tut denen auch nicht unbedingt weh. <a href="https://www.media.volvocars.com/global/en-gb/media/pressreleases/249678/volvo-cars-to-impose-180-kph-speed-limit-on-all-cars-to-highlight-dangers-of-speeding" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Volvo, mit seiner Ankündigung, seine Autos bei 180 km/h anzuriegeln,</a> geht da einen ganzen Schritt weiter – die werden tätig, verändern ihr Produkt und nehmen in Kauf, dass sie für bestimmte Käuferschichten langfristig nicht mehr akzeptabel sind.<br />
So opahaft das klingt: In Sachen Authentizität gibt es nichts Gutes, außer man tut es. Der Rest ist Kommunikationshandwerk: Lasst echte Menschen möglichst unzensiert Geschichten erzählen, die für eure Werte stehen. Marken und Unternehmen sind als Absender per se nicht besonders glaubwürdig. Sie brauchen immer die Unterstützung der Menschen, die für sie arbeiten. Deshalb arbeite ich zurzeit auch so frenetisch an unserem Storytelling-Framework: Geschichten mit Menschen im Fokus sind eine der wichtigsten Kommunikationstaktiken der nächsten 10 Jahre. Das Vertrauen in Organisationen ist weitestgehend dahin.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Welche Plattformen benutzt du für deinen unternehmerischen Außenauftritt? Verwendest du dort spezielle Stilmittel?</em></p>
<p><strong>CR: </strong>Wir haben eine <a href="https://www.kammannrossi.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website</a>, einen <a href="https://www.kammannrossi.de/blog?hsLang=de-de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog</a>, nutzen <a href="https://www.instagram.com/kammannrossi/?hl=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Instagram</u></a>, <a href="https://www.linkedin.com/in/carstenrossi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LinkedIn</a>, <a href="https://www.facebook.com/kammannrossi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook </a>und <a href="https://twitter.com/KammannRossi" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter</a>. Im Fokus stehen davon zurzeit Website, Blog und LinkedIn. Der Blog liefert uns den Content, mit dem wir auf LinkedIn Menschen überzeugen wollen, sich näher mit uns auseinanderzusetzen. Auf der Website können sie dann z. B. anhand von Referenzprojekten gucken, ob wir inhaltlich und fachlich zu ihnen oder ihrem Projekt passen. Unser Stil setzt dabei schon stark auf Authentizität und Einblick in die Agentur, die sehr oft durch mich repräsentiert wird. Wahrscheinlich sind wir auch deshalb so stark auf Veranstaltungen und Seminaren präsent. Ich halte bestimmt 30-40 Vorträge und Workshops im Jahr. Da kann man die Agentur und mich gut und live kennenlernen.<br />
Wir gehen auch gerne mit einer klaren Position in Diskussionen, geben die aber offen auf, wenn wir unrecht hatten. Wir sind streitbar, aber ehrlich. Viele Berater sind da viel akademischer am Start – die versuchen einen Überblick über den Stand der Dinge zu geben, Orientierung zu schaffen. Dazu bin ich zu ungeduldig. Ich hau‘ gerne mal einen raus und gucke was passiert. Diese Spontanität gehört zu uns und hat uns durchaus auch schon geschadet. Das gehört aber wie gesagt zur Authentizität dazu – dieser Mut, auch mal zu verlieren. Unsere Karnevalsbilder bringen uns hingegen gottseidank meistens Sympathie ein, egal wie albern wir aussehen. Wobei ich mich noch an einen Fall erinnere, da haben wir einen Job bei Siemens nicht bekommen, weil wir dem damaligen Leiter Unternehmenskommunikation zu frivol waren. Um mir das zu sagen, hat der mich extra nach München kommen lassen … 😉</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Zum Schluss ein Blick in die Kristallkugel: Welche unternehmerischen Strategien werden in den nächsten Jahren Interesse wecken – und zum Beispiel aus interessierten Menschen Auftraggeberinnen und Auftraggeber machen?</em></p>
<p><strong>CR: </strong>Darüber gibt es eine Menge schlauer Bücher, ich kann da nur die Kommunikationsperspektive beitragen: Such dir eine haltbare, zahlenmäßig ausreichende Zielgruppe aus und sei für die der sprichwörtliche Fels in der Brandung. Denn die Öffentlichkeit fragmentiert sich immer mehr – es ist unmöglich, es allen recht zu machen. Such dir aus, wer zu dir passt, zu wem du passt und dann sei ein verlässlicher Partner, Berater, Dienstleister, Bedürfniserfüller. Deine Zielgruppe muss wissen, was sie an dir hat und wofür du stehst.<br />
Das klingt banal, hat aber einen Haken: Dein Wachstum ist gedeckelt durch die Größe dieser Zielgruppe. Ohne Schaden für Unternehmen und Marke kannst du nicht einfach eine neue Gruppe von Stakeholdern erschließen. Doch das Zeitalter des unbegrenzten Wachstums ist meines Erachtens vorbei, ökologisch und ökonomisch. In Zukunft musst du jemand sein, nicht irgendwer. Authentisch eben.</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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<pre>Bildquellenangabe: Carsten Rossi</pre>
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		<title>Unternehmen zeigen Haltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 07:23:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Statement]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meinung zählt! Wenn Unternehmen sich  positionieren. Schon sehr lange bin ich der Meinung, dass sich Unternehmen in diesen irren Zeiten politisch positionieren sollten. Denn eine Gesellschaft wird nicht nur durch die offizielle Politik bestimmt, sondern auch durch jeden einzelnen Menschen, durch Menschengruppen, durch nicht staatliche Organisationen und natürlich auch durch Unternehmen. Gerade auf der Businessseite [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Meinung zählt! Wenn Unternehmen sich  positionieren.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13889 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/04/Eine-kleine-Demo-430x225.jpg" alt="Eine kleine Demo" width="430" height="225" />Schon sehr lange bin ich der Meinung, dass sich Unternehmen in diesen irren Zeiten politisch positionieren sollten. Denn eine Gesellschaft wird nicht nur durch die offizielle Politik bestimmt, sondern auch durch jeden einzelnen Menschen, durch Menschengruppen, durch nicht staatliche Organisationen und natürlich auch durch Unternehmen. Gerade auf der Businessseite bewegt sich derzeit eine Menge!</p>
<p>Und so freue ich mich sehr über diese Kampagne von 50 deutschen Familienunternehmen, die seit Ende März 2019 deutschlandweit auf Plakatwänden und in verschiedenen Printpublikationen zu finden ist:</p>
<figure id="attachment_13874" aria-describedby="caption-attachment-13874" style="width: 430px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13874" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/04/Anzeigeninitiative-Familienunternehmen_Made-in-Germany-Made-by-Vielfalt-430x538.jpg" alt="Anzeigeninitiative Familienunternehmen_Made in Germany Made by Vielfalt" width="430" height="538" /><figcaption id="caption-attachment-13874" class="wp-caption-text">Quellenangabe: obs/Berner Trading Holding GmbH</figcaption></figure>
<p>Wow, was für eine Botschaft. Mit Sprachwitz garniert und dann auch noch gegendert. Denn hier wird nicht wie so oft nur von Mitarbeitern gesprochen, sondern auch von Mitarbeiterinnen. Und unter den Absendern bekannte Traditions-Unternehmen wie Hipp, Vorwerk, Bahlsen oder Henkel, aber auch hippe Newcomer wie fritz-kola. Für mich stehen diese Unternehmen für das <span id="more-13855"></span>tolerante, offene Land, in dem ich leben möchte. Hurra!</p>
<h3>Positioniert euch. Alle.</h3>
<p>Doch auch viele kleinere Unternehmen und Freiberufler oder Einzelselbstständige können – und sollten – sich positionieren. Viele machen das bereits in den Sozialen Netzwerken und ernten dafür immer mal wieder einen Shitstorm. Mir fällt da ein besonders krasses Beispiel ein aus dem Juli 2018:</p>
<p style="text-align: center;"><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fzahm1911%2Fposts%2F427037567770160&amp;width=500" width="500" height="480" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Der Wirt weist hier auf sein Hausrecht hin – sein gutes Recht. Sogar auf die folgende organisierte Trollerei, die gruseligen Hasskommentare und die miesen Bewertungen auf allen möglichen Kanälen reagiert der Besitzer des Gasthauses noch mit Humor:</p>
<p style="text-align: center;"><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fzahm1911%2Fposts%2F429101934230390&amp;width=500" width="500" height="270" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p style="text-align: left;">Klar, über den Stil kann man sich streiten. Doch in der Sache sind wir uns bestimmt einig: Jede klare Positionierung gegen Rechtsextremismus ist wichtig! Denn nur, wenn sich viele Menschen, Gruppen und Unternehmen gemeinsam gegen den Rechtsruck stemmen, können wir diesen üblen Trend hin zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit aufhalten. Mit unserem gemeinsamen Engagement landen rechtsextreme Denkmuster ganz fix wieder da, wo sie hingehören – auf den Müllhaufen der Geschichte.</p>
<h3>&#8230; es gibt auch andere Themen.</h3>
<p>Was für Rechtsextremismus gilt, gilt natürlich auch für andere politische und gesellschaftliche Themen. Wenn du nun überlegst, in welchem Bereich du dich als Einzelselbstständiger, als Freiberuflerin oder mit deinem Unternehmen meinungsstark positionieren kannst, wirf doch mal einen Blick auf diese großen Unternehmen:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.dove.com/us/en/dove-self-esteem-project.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dove und die aktuelle Kampagne zum Selbstwertgefühl</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=koPmuEyP3a0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gilette mit einem Spot zur toxischen Maskulinität (Youtube)</a></li>
<li><a href="https://www.media.volvocars.com/global/en-gb/media/pressreleases/249678/volvo-cars-to-impose-180-kph-speed-limit-on-all-cars-to-highlight-dangers-of-speeding" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Volvo drosselt seine Fahrzeuge freiwillig auf 180 km/h</a></li>
<li><a href="https://www.thebestsocial.media/de/zipfelmann/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Penny bietet immer wieder zu Weihnachten einen Zipfelmann an</a></li>
<li><a href="https://www.horizont.net/marketing/kommentare/kampagne-des-jahres-nike---die-marke-mit-mut-171915" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nike mit dem Werbebotschafter Colin Kaepernick (Youtube)</a></li>
</ul>
<p>So viele verschiedene Themen, so viele verschiedene Themen. Spannend, gelle.</p>
<h3>Aha. Aber was hat man nun ganz genau davon?</h3>
<p>Du wirst von einer klaren Haltung profitieren – und zwar aus zwei Gründen:</p>
<ol>
<li>Du kannst dich noch besser im Spiegel ansehen. Und du trägst dazu bei, diese Welt vielleicht doch noch zu retten. Wer so viel Mut zeigt, darf ruhig auch stolz auf sich sein 😉</li>
<li>Eine klare Positionierung hilft dir dabei, die richtigen Kunden anzusprechen. Denn wir alle bewegen uns gerne in genau dem Wertesystem, das wir selbst haben &#8211; schließlich kennen wir das am besten. In der <a href="https://www.edelman.de/research/markenstudie-konsumenten-entscheiden-wertegetrieben" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Edelman-Markenstudie Earned Brand 2017 </a>heißt es dazu: <em>&#8222;Mehr als ein Drittel der Konsumenten (37 Prozent) betrachten sich als wertegetriebene Käufer &#8211; und das bedeutet Geschäft. So kaufen 48 Prozent von ihnen eine Marke zum ersten Mal aufgrund ihrer Position zu einem kontroversen Thema. Demgegenüber sagen 54 Prozent dieser Konsumenten, dass sie eine Marke nicht kaufen, wenn diese bei einem Thema schweigt, das von ihr vermeintlich adressiert werden müsste.&#8220;</em></li>
</ol>
<p>Überzeugt? Prima! Dann ran an deine meinungsstarke Positionierung.</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Emotionen und Geschäft Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 06:46:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Echt sein]]></category>
		<category><![CDATA[Emotion]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kommen Gefühle in den Unternehmens-Auftritt? Eine Studie von Fanpage Karma aus dem Oktober 2014 zeigte, dass über 70 % aller Postings auf Facebook mit einer Emotion versehen sind und dass emotionale Postings bis zu 10 mal höhere Reaktionsraten erzeugen. Freude erzielte dabei selbstverständlich die größte Wirkung, doch die Spanne der Emotionen ist breit: Wütende Postings werden zum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie kommen Gefühle in den Unternehmens-Auftritt?</h2>
<p>Eine Studie von Fanpage Karma aus dem Oktober 2014 zeigte, dass über 70 % aller Postings auf Facebook mit einer Emotion versehen sind und dass emotionale Postings bis zu 10 mal höhere Reaktionsraten erzeugen. Freude erzielte dabei selbstverständlich die größte Wirkung, doch die Spanne der Emotionen ist breit: Wütende Postings werden zum Beispiel auf Facebook öfter kommentiert und ängstliche Postings öfter geteilt als fröhliche. Wer sich also traut, seinen Fans und Followern etwas mehr zuzumuten als die rosa Brille, kann das gerne tun!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-10656" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/08/Emotionen-430x217.png" alt="Verschiedene Emotionen bei Emoticons" width="430" height="217" />In<a href="https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-1/"> Teil 1 dieser Beitragsreihe &#8222;Emotionen und Geschäft&#8220;</a> habe ich erklärt, dass erst die richtige Mischung aus Fakten, Wissen, Geschichten und Emotion für den kommunikativen Erfolg sorgt. Wie das mit <a href="https://www.christagoede.de/7-ideen-fuer-ihr-blog/">den Fakten</a>, <a href="https://www.christagoede.de/6-ideen-fuer-interessante-bloginhalte/">dem Wissen </a>und <a href="https://www.christagoede.de/mehr-pepp-fuers-blog-und-social-media/">dem Geschichtenerzählen </a>geht, habe ich in diesem Blog schon einige Male erklärt. Doch wie macht man das mit den Gefühlen? Als erstes kommen uns alle da sofort die Klassiker unter den Emotionsvermittlern in den Sinn:</p>
<h3>Emojis &#8211; kleine Gesichter und Symbole, die die Welt bewegen</h3>
<p>Wusstest du, dass die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Smiley" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Geschichte des Smileys bis ins Jahr 1963</a> zurückreicht? Ein amerikanischer Werbegrafiker zeichnete damals zwei Punkte und einen gebogenen Strich, die auf Anstecknadeln platziert wurden und für gute Laune in einer Versicherung sorgten. Die Tragik in der Geschichte: <span id="more-10506"></span>Der Schöpfer hat sich dieses Symbol nicht rechtlich gesichert &#8211; und so trat das kleine Grinsegesicht seine Reise um die ganze Welt an, ohne dass der Schöpfer auch einen weiteren Dollar dafür gesehen hätte!</p>
<p>Heute gibt es <a href="https://www.google.de/search?q=emoji&amp;newwindow=1&amp;espv=2&amp;biw=1920&amp;bih=907&amp;source=lnms&amp;tbm=isch&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwip16Df3KTOAhULBsAKHaGiD8cQ_AUIBigB" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unglaublich viele Varianten des gelben Ursprungs-Smileys</a> und es sind noch sehr viele Symbole hinzugekommen: Für jede Emotion gibt es das passende Gesicht und auch internationale Gesten wie das Victory-Zeichen oder der Stinkefinger sind in den Sozialen Netzwerken angekommen. Freude kannst du zum Beispiel auch über ein kleines Feuerwerk-Emoji ausdrücken, Coolness über das Smiley mit der Sonnenbrille &#8211; oder Dankbarkeit mit einem kleinen Blumenstrauß. <span style="line-height: 1.5;">Auf </span><strong style="line-height: 1.5;">Facebook</strong><span style="line-height: 1.5;"> findest du die kleinen Emotionszauberer hier:</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-10643" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/08/Facebook-Emotionen-einf%C3%BCgen-430x130.jpg" alt="Facebook Emojis einfügen" width="430" height="130" /></p>
<p>Unter dem kleinen Smiley sind sehr viele der kleinen Symbole versammelt &#8211; übersichtlich geordnet und einfach zu klicken. Eine kleine Einschränkung gibt es aber in Sachen Emojis: Nicht jede Zielgruppe versteht diese eigene Sprache. Es ist also wichtig, dass du deine Zielgruppe noch mal ganz genau betrachtest, damit du auch wirklich nur die Emojis verwendest, die bei deiner Zielgruppe ankommen.</p>
<p>Übrigens: Seit Juni dieses Jahres funktioniert <a href="https://blog.twitter.com/2016/introducing-emoji-targeting" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf <strong>Twitter</strong> sogar das Targeting von Werbung über Emojis</a>: Wenn Nutzer zum Beispiel das Hamburger-Emoji verwendet haben, könnte es ihnen passieren, dass sie Hamburger-Werbung angezeigt bekommen. Und auf <strong>Instagram</strong> ist das mit Abstand meist genutzte Emoji das kleine rote Herzchen &#8211; wen wundert&#8217;s 😉 .</p>
<h3>Adjektive &#8211; endlich aus dem Vollen schöpfen</h3>
<p>Adjektive sind Eigenschafts- oder Beiworte. In der Grundschule werden sie auch oft als Wieworte bezeichnet, weil in der Antwort auf die Frage &#8222;Wie ist etwas?&#8220; immer mindestens ein Adjektiv vorkommt. Wir Werber mögen diese Wörter in bestimmten Ausprägungen nicht wirklich, denn sie werden oft dazu benutzt, maßlos zu übertreiben: &#8222;Unsere umfangreiche, jahrzehntelange Erfahrung&#8220;, &#8222;Unsere äußerst zufriedenen Kunden&#8220; oder &#8222;Mit unserer umfassenden Expertise und den maßgeschneiderten Angeboten&#8220; sind Formulierungen, bei denen sich auch mir die Fußnägel aufrollen. Und dann stehen diese Sätze in ewig gleicher Form auch noch in x verschiedenen Unternehmens-Auftritten &#8230;</p>
<p>Dabei sind Adjektive so wertvoll! Denn diese Worte transportieren die wichtigen Emotionen und lassen Bilder im Kopf entstehen – sie dienen dazu, Wertungen abzugeben und einen Text anschaulicher und fesselnder machen. Wir alle lieben Adjektive! Ein Beispiel: Ich bin mir ganz sicher, dass du auf einer Party lieber den Menschen zuhörst, die viele Adjektive benutzen, denn gute Geschichtenerzähler sind die Meister der Adjektive 😉 . Scheue dich also nicht, sie zu benutzen &#8211; aber benutze eben &#8222;deine Adjektive&#8220;! Und hier genau liegt die Krux: Du solltest dir ganz genau überlegen, welche Adjektive zu dir und deinem Unternehmen passen und eine Liste entwickeln, die &#8222;deine Adjektive&#8220; umfasst. In dieser Wortwolke solltest du dich dann ausschließlich bewegen! Bitte NICHT einfach drauf los schreiben, das endet dann oft in der grauenhaft-verlatschten &#8222;umfangreichen, jahrzehntelangen Erfahrung&#8220;.</p>
<h3>Lautmalerei &#8211; schreiben wie im Comic</h3>
<p>Yeah!, hach oder Peng! &#8230; das sind Worte, die wir aus Comics kennen. In Social Media sind sie ideal, um die kleinen Geschichten, die dort erzählt werden, lautmalerisch zu unterstreichen: &#8222;Yamyam, war das lecker!&#8220; &#8222;Zischhhhhhhhhhh, jetzt ein kühles Getränk.&#8220; oder &#8222;Jippieh, wir haben gewonnen!&#8220; sind Formulierungen, die super passen in die Sozialen Netzwerke.  Überhaupt solltest du in Social Media eher so schreiben, wie du redest und das steifer wirkende Schriftdeutsch eher sparsam einsetzen.  Und auch in deinem Blog kannst du lautmalerisch schreiben, wenn es zu dir und deinem Unternehmen passt &#8211; ich mache das dauernd *g*. Aber eine Bitte habe ich: Aufbau des Textes, Grammatik und Rechtschreibung sind auch bei diesem lockeren Schreibstil wichtig.  Womit ich nicht die kleinen Vertippsler meine, die bestimmt auch in diesem Text zu finden sind, sondern die ganz groben Patzer, die uns um den Lesespaß bringen.</p>
<h3>Animierte Gifs &#8211; Todgesagte leben länger</h3>
<p>Vorab: mich machen einige animierte Gifs sehrsehrsehr glücklich. Besonders dieses hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" class="giphy-embed" src="//giphy.com/embed/1t8isZnGEtb0Y" width="480" height="386" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><a href="http://giphy.com/gifs/loop-elephant-trampoline-1t8isZnGEtb0Y">via GIPHY</a></p>
<p>Kleine Gifs kannst du downloaden, einbetten oder selbst erstellen auf Seiten wie <a href="http://giphy.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Giphy</a>. Aber Obacht, extreme Prokrastinierungs-Gefahr! Könner erstellen die kleinen bewegten Bildchen selbst zum Beispiel mit Photoshop. Diese Bildchen eignen sich hervorragend, um kurz und knapp Geschichten zu erzählen &#8211; wenn man das kann 😉 .</p>
<p>Faszinierend finde ich persönlich auch <a href="http://cinemagraphs.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cinegraphs</a> oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cinemagramm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cinemagramms</a>: Das sind Unterarten der Gifs, bei der auf einem Foto lediglich Teilbereiche animiert werden &#8211; ein toller Effekt, der keinen Play-Button benötigt! Und auf Facebook sollen zukünftig auch animierte Profilbilder möglich sein &#8230; ungeahnte Möglichkeiten tun sich auf!</p>
<h3>Der Extra-Tipp: Nutze die Möglichkeiten, denn nicht alles ist superdupergut!</h3>
<p>Normalerweise sind wir alle darum bemüht, Freude, Glück oder Spaß in unserer Unternehmenswelt zu zeigen &#8211; yeah, wir sind alle so happy, alles läuft gut, wir sind superdupererfolgreich, jippieh! Solche Postings zu schreiben ist für die meisten Menschen recht einfach. Und diese positiv orientierte Strategie verspricht auch tolle Erfolge, denn wir alle umgeben uns ja am liebsten mit den schönen Dingen des Lebens. Dazu kommt, dass wir Freude gerne teilen, denn wenn sich andere Menschen mit uns freuen, wird die Freude um so größer &#8211; das kennen wir alle schon seit unserer Kindheit.</p>
<p>Doch auch negative Gefühle wie Trauer, Zweifel oder Wut können wichtig sein, um einen runden Eindruck bei den Lesern und Fans zu hinterlassen. Hand aufs Herz: Wessen Leben &#8211; ganz gleich, ob privat oder geschäftlich &#8211; ist ausschließlich positiv? Wer erlebt als Unternehmer keine Rückschläge, ärgert sich über Kunden oder ist wütend über etwas, was im Alltag geschehen ist? Wer also seinen Fans keine rosa Social Media-Brille verpassen will, darf ruhig auch mal solche Gefühle in einem Posting teilen. Du wirst sehen: In Social Media wird viel gelästert &#8211; aber auch sehr viel getröstet. Und wenn du zum Beispiel deine Wut humorig verpackst, dann hast du schon gewonnen &#8211; wie ich zum Beispiel mit diesem <a href="https://www.christagoede.de/die-huerden-der-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogbeitrag: &#8222;11 Dinge, die Sie Textern nie sagen sollten!&#8220;</a>, der wie geschnitten Brot in Social Media geteilt wurde und bis heute wird.</p>
<p>Du hast noch mehr Ideen, wie Emotionen in den Unternehmens-Auftritt kommen? Her damit, ich freue mich über weitere Anregungen!</p>
<p>Und hier noch ein paar Lesetipps zu diesem spannenden Thema, für alle, die sich noch weiter in das Thema einlesen möchten:</p>
<ul>
<li>Fanpagekarma 5.4.2016: [Infografik] Facebook Reactions: Mehr Reichweite und Interaktion</li>
<li><a href="http://www.xing-news.com/reader/news/articles/72863?xng_share_origin=web" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Xing, 28.6.2015:  Zeichensprache: Was Emojis so effektiv macht</a></li>
<li>Ethority, 9.10.2014: Social Media Engagement – Die richtige Emotion als unterschätzter Social Sharing Erfolgsfaktor bei Facebook, LinkedIn &amp; Co.  </li>
</ul>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Emotionen und Geschäft Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 07:14:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Echt sein]]></category>
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		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viel Gefühl verträgt ein Unternehmensauftritt? &#8222;Yamyam, heute gab&#8217;s lecker Sandwiches zu Mittag &#8211; nun sind alle glücklich, zufrieden und satt!&#8220; Was denkst du &#8211; ist das ein Text, den ein Unternehmen oder ein Einzel-Selbstständiger öffentlich zum Beispiel auf Facebook oder Twitter posten sollte? Nein? Meine Antwort lautet: Jein 😉 . Denn wie so oft in Social Media gibt es keine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie viel Gefühl verträgt ein Unternehmensauftritt?</h2>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10513" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/07/Sandwich-430x383.jpg" alt="Sandwich" width="300" height="267" />&#8222;Yamyam, heute gab&#8217;s lecker Sandwiches zu Mittag &#8211; nun sind alle glücklich, zufrieden und satt!&#8220;</em> Was denkst du &#8211; ist das ein Text, den ein Unternehmen oder ein Einzel-Selbstständiger öffentlich zum Beispiel auf Facebook oder Twitter posten sollte? Nein?</p>
<p>Meine Antwort lautet: Jein 😉 . Denn wie so oft in Social Media gibt es keine Antwort, die immer und überall passt. Dieser sehr persönliche, emotional aufgeladene Satz wäre zum Beispiel ein tolles Posting für ein Restaurant mit Tageskarte &#8211; zusammen mit einem schicken Sandwich-Foto würde es bestimmt viele Likes oder Kommentare und vielleicht auch mehr Kundschaft erzeugen. Sogar ein Steuerbüro könnte mit einem solchen Posting seine Klienten begeistern &#8211; wenn es sich um ein Steuerbüro handelt, zu dessen Gesamtauftritt so viel Persönliches passt und dessen Klienten mehr als reine Sachinformationen erwarten. Zusammen mit einem Bild vom glücklichen Team könnte sich so ein Text auch hier lohnen und die zum Unternehmen passenden Fans oder Follower nicht verärgern.</p>
<p>Fest steht also: Es kommt auf den Absender UND auf den <span id="more-8657"></span>Zusammenhang an. Doch wie kannst du feststellen, wie viel Emotion und Persönliches dein Unternehmensauftritt verträgt? Zwei Fragen können dir hier bei der Entscheidungsfindung helfen:</p>
<h4>1. Wie emotional geht es bisher im Geschäftsalltag zu?</h4>
<p>Schau dir einfach mal dein Unternehmen an &#8211; bei Mehrpersonen-Firmen gleich aus aus zwei Perspektiven:</p>
<ul>
<li>Wie sprecht ihr mit euren Kunden? Eher locker-lässig oder eher höflich-distanziert? Duzt ihr euch?</li>
<li>Wie redet ihr untereinander? Wisst ihr viel Persönliches voneinander oder sprecht ihr im Team eher nur über geschäftliche Dinge?</li>
</ul>
<p>Hier kannst du ganz einfach sehen, wie das zwischenmenschliche Miteinander in deinem Unternehmen und auch in der Zusammenarbeit mit den Kunden funktioniert. Wenn ihr locker-lässig mit Kunden und auch im Team sprecht, dann könnt ihr das auch in Social Media zu &#8211; ihr solltest es sogar! Denn dieser Umgangston ist Teil eurer Unternehmensmarke.</p>
<p>Einzel-Selbstständige haben außerdem ein ganz wichtiges <a href="https://www.christagoede.de/usp/">Alleinstellungsmerkmal (USP)</a>: die eigene Persönlichkeit. Wenn du also ein Einfrau- oder Einmann-Unternehmen bist, solltest du die Emotionen sichtbar machen, die zu dir als Person gehören &#8211; denn deine Kunden kaufen neben deinem Angebot auch immer ein Stück von dir. Mit einer solchen Kommunikation ziehst du Kunden an, die zu dir passen. Das Tollste daran ist: Mit diesen Menschen arbeitest du besser zusammen, das darf ich glücklicherweise fast jeden Tag erleben 🙂 .</p>
<h4>2. Wie emotional gefärbt sind eure Produkte oder Dienstleistungen?</h4>
<p>Hier gibt es große Unterschiede: Eine Steuerberatung ist als Produkt eher wenig emotional. Na gut, sie nimmt einem extrem lästige Arbeiten ab und bringt einen öfter mal zum weinen &#8211; positive Gefühle sind das aber nicht 😉 . Auch eine anwaltliche Beratung trägt eher selten dazu bei, Glückshormone auszuschütten &#8211; doch auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel, denn es gibt durchaus auch Rechtsanwälte, die sich sehr persönlich und emotional in Social Media präsentieren (ich denke da zum Beispiel aus <a href="https://www.snapchat.com/add/thschwenke" target="_blank">Dr. Thomas Schwenke, der auf Snapchat locker-lässig von seinem Alltag berichtet</a> &#8211; das ist zumeist ziemlich unterhaltsam 😉 ).</p>
<p>Ganz anders hingegen sieht es zum Beispiel aus bei Mode oder Technik: Es gibt viele Leute, die sehnsuchtsvoll darauf warten, dass ein bestimmter Turnschuh endlich in Deutschland angeboten wird. Oder Menschen, die Tage vor einem Applestore zelten, weil das neue iProdukt endlich auf den Markt kommt und sie es unbedingt sofort haben wollen.<br />
Solche Beispiele gibt es auch ein paar Nummern kleiner: Restaurants &#8211; Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Coachings &amp; Trainings &#8211; hier werden Probleme gelöst und neue Wege beschritten, das ist oft sehr emotional und im Resultat positiv. Hochzeits-Dienstleister &#8211; der schönste Tag im Leben ist mit ganz vielen Glücksgefühlen verbunden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10518" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/07/Mixer-430x689.jpg" alt="Mixer" width="250" height="401" />Auch Texte schreiben ist manchmal emotional besetzt, gerade wenn es um eine Selbstdarstellung geht oder eine Unternehmensgeschichte. Bei Texten kommt wie bei vielen Dienstleistungen oder Produkten dazu, dass der persönliche Geschmack eine ganz entscheidende Rolle spielt: Manche Menschen mögen verspielte Texte, andere hingegen eher nüchterne Formulierungen. Da hilft es bei der Selbstdarstellung ungemein, auch in Social Media einen authentischen Stil zu verfolgen, zu dem dann eben auch Emotionen gehören &#8211; denn so machst du es den Interessen leichter, sich für dein Angebot zu entscheiden oder eben nicht.</p>
<h3>Wie immer gilt: Die richtige Mischung macht&#8217;s.</h3>
<p>Bevor du nun anfängst, lauter Fotos vom Mittagessen zu posten, noch eine wichtige Anmerkung: Die richtige Mischung macht&#8217;s. Wir alle sind auf Social Media, um unser Geschäft voranzutreiben &#8211; und das geht bekanntlich am besten, in dem wir wertige Inhalte teilen, die echten Nutzen bringen für die Leser. Gefühle sind ein wichtiges Gewürz, das du wohldosiert in deine Social Media-Strategie packen solltest. Aber Emotionen sind nie der einzige Bestandteil &#8211; echte, wertige Inhalte sind das, was die Leser haben wollen!</p>
<p><a href="https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-2/">Im 2. Teil geht es um die Frage: Wie kommt die Stimmung in die Postings, Blogbeiträge oder Tweets?</a></p>
<p>Follower-Power gefragt: Hast du Anmerkungen zu diesem 1. Teil? Oder Vorschläge und Ideen für den 2. Teil, die auf keinen Fall fehlen dürfen? Poste sie mir bitte in die Kommentare &#8211; vielen Dank 😉</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<item>
		<title>Selbstvermarktung in Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2016 07:37:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Angestellte]]></category>
		<category><![CDATA[Festansgestellte]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständige]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstmarketing ist immer und für alle. Auch für Angestellte. Selbstvermarktung in Social Media wird oft als Möglichkeit dargestellt, mit der sich Selbstständige und Freiberufler ideal präsentieren können, um Interessenten und Auftraggeber zu finden. Doch eigentlich gilt genau das gleiche für Angestellte, wenn sie Social Media nicht nur privat, sondern AUCH professionell nutzen. Und zwar aus zweierlei Gründen: 1. Ihr engagiert euch für eure berufliche Zukunft. Kaum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Selbstmarketing ist immer und für alle. Auch für Angestellte.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10250" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Social-Media-430x225.jpg" alt="verschiedene Social Media-Kanäle" width="350" height="183" />Selbstvermarktung in Social Media wird oft als Möglichkeit dargestellt, mit der sich Selbstständige und Freiberufler ideal präsentieren können, um Interessenten und Auftraggeber zu finden. Doch eigentlich gilt genau das gleiche für Angestellte, wenn sie Social Media nicht nur privat, sondern AUCH professionell nutzen. Und zwar aus zweierlei Gründen:</p>
<h4>1. Ihr engagiert euch für eure berufliche Zukunft.</h4>
<p>Kaum ein Festangestellter arbeitet bis zur Rente für einen Arbeitgeber. Es kommt also irgendwann die Phase der Jobsuche – Bewerbungen schreiben, Vorstellungsgespräche führen etc. Da hilft es sehr, wenn Recruiter spannende Informationen über einen selbst finden: Wie präsentiert sich der Bewerber in Social Media? Was gibt er über sich preis? Passen Lebenslauf und Social Media-Aktivitäten zusammen? Oder ist der Bewerber vielleicht sogar ein echter Experte in seinem Arbeitsgebiet, der im Web Wissen teilt und sich an aktuellen Diskussionen beteiligt?</p>
<h4>2. Von eurem Engagement profitiert auch euer Arbeitgeber.</h4>
<p>Unternehmen brauchen heute mehr den je Gesichter, die  in Social Media aktiv sind und dort authentisch das Unternehmen präsentieren: Diese Mitarbeiter teilen Wissen und engagieren sich in<span id="more-5515"></span> Bereichen, die für den Arbeitgeber relevant sind &#8211; sie repräsentieren also das Unternehmen. Sie sind im Fall der Fälle hilfsbereite Ansprechpartner, die gute Beziehungen zu den Interessenten und Kunden aufbauen und pflegen. Diese Mitarbeiter helfen also dabei, die digitale Reichweite der Firma zu vergrößern und interessante Zielgruppen anzusprechen.</p>
<h3>Butter bei die Fische &#8211; was haben Angestellte konkret davon?</h3>
<p>Wie genau soll professionelles Social Media für Arbeitnehmer funktionieren? Welchen konkreten Nutzen haben Festangestellte davon &#8211; und zwar über den Spaßfaktor hinaus? Ganz einfach, mit Social Media könnt ihr:</p>
<p><strong>&#8230; euch austauschen.<br />
</strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="41" />Social Media unterstützt euch dabei, mit Kunden, Kollegen, der Presse, relevanten Institutionen oder allen anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen, Wissen zu teilen oder Inhalte zu diskutieren. Ihr präsentiert euch so einer breiten Öffentlichkeit als moderner, aktiver Mitarbeiter und werdet zum sichtbaren Sprachrohr eures Arbeitgebers.</p>
<p><strong>&#8230; eure beruflichen Netzwerke erweitern.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="41" /></strong>Aktive, öffentlich sichtbare Social Media-Profile helfen dabei, von den richtigen Leuten gefunden zu werden &#8211; und natürlich die richtigen Leute zu finden. Fast wie von allein erweitert ihr so euer berufliches Netzwerk und lernt viele Menschen kennen, mit denen ihr auf professioneller Ebene sprechen, diskutieren oder arbeiten könnt. Und das sogar weltweit!</p>
<p><strong>&#8230; euch als Experten positionieren.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="41" /></strong>Mit euren professionellen Social Media-Aktivitäten baut ihr eure eigene Reputation auf (und natürlich auch die eures Arbeitgebers), denn eure fundierte und kompetente Beteiligung an relevanten Diskussionen ist im Web nachhaltig sichtbar. So werdet ihr als echter Experte und hilfsbereiter Ansprechpartner wahrgenommen &#8211; ein riesiger Vorteil bei der nächsten Jobsuche.</p>
<p><strong> &#8230; mit anderen kooperieren.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="41" /></strong>In Social Media findet ihr Kooperationspartner oder werdet selbst von Menschen angesprochen, die Partner für Kooperationen haben &#8211; und zwar über alle physischen Grenzen hinweg. Die Zusammenarbeit kann hier offen sichtbar im Internet stattfinden oder auch in zugangsbeschränkten Gruppen oder Foren.</p>
<p><strong>&#8230; besser im Internet gefunden werden.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="41" /></strong>Wenn ihr eure Profile in Social Media öffentlich sichtbar macht, werdet ihr sehr leicht gefunden über die Suchmaschinen &#8211; und zwar auch dann, wenn ihr keine eigene Website oder Blog habt. Ihr macht es also Headhuntern, Kollegen, Kunden, anderen thematisch interessierten Menschen oder möglichen Kooperationspartnern leicht, mit euch in Kontakt zu treten.</p>
<hr />
<p>Ihr seht: Teilweise unterscheiden sich die Argumente PRO professionelle Social Media-Nutzung für Angestellte nicht wirklich von denen, die für Selbstständige gelten. Es gibt also auch für Festangestellte keinen Grund, nicht in Social Media professionell aktiv zu werden, im Gegenteil &#8211; wer in diesem Bereich heute noch vor sich hin pennt, verbaut sich viele Chancen für die berufliche Entwicklung und den wertvollen fachlichen Austausch. Wir wissen schließlich alle, dass Social Media nicht mehr weg geht, Verweigerung oder Rückzug sind also keine Optionen. Und waren es noch nie.</p>
<p>Ich freue mich über Ergänzungen: Welche Mehrwerte können Angestellte eurer Meinung nach noch aus Social Media ziehen? Gibt es Kanäle, die sich besonders gut für Festangestellte eignen?</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<item>
		<title>Authentizität und Ehrlichkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 08:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lügen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Oder: Was Ehrlichkeit mit Authentizität zu tun hat. Jeder Mensch lügt mehrfach am Tag &#8211; inklusive mir. Die meisten dieser Lügen sind uns gar nicht bewusst. Ein Beispiel gefällig? Ich sitze schlecht gelaunt am Schreibtisch, als eine Kundin anruft und mich fragt, wie es mir geht. Ich antworte: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Oder: Was Ehrlichkeit mit Authentizität zu tun hat.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9370" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Luegennase.jpg" alt="Lügennase" width="300" height="201" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Luegennase.jpg 872w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Luegennase-300x201.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Luegennase-768x515.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Jeder Mensch lügt mehrfach am Tag &#8211; inklusive mir. Die meisten dieser Lügen sind uns gar nicht bewusst. Ein Beispiel gefällig? Ich sitze schlecht gelaunt am Schreibtisch, als eine Kundin anruft und mich fragt, wie es mir geht. Ich antworte: GUT! Denn warum sollte ich meiner Kundin erzählen, dass mir heute Morgen meine Müslischale runtergefallen ist und ich erst mal die halbe Küche putzen musste? Und dass ich mir noch in den Finger geschnitten habe beim Aufheben der Scherben? Dass ich nun am Schreibtisch sitze mit einem dicken Pflaster um den Finger und nicht weiß, wie ich die nächsten Tage tippen soll &#8211; und dass ich deshalb so richtig schlechte Laune habe? Ihr gebt mir bestimmt recht, wenn ich schreibe, dass dieses persönliche Drama meine Kundin nichts angeht. Aber streng genommen habe ich sie angelogen, denn mir ging es wirklich nicht gut an diesem Tag!</p>
<p>Doch diese Art von &#8211; ich nenne sie mal &#8222;Gefälligkeits&#8220;-Lügen meint das Sprichwort aus der Headline nicht. Es passt wohl besser zu den Lügen, die zum Beispiel der VW-Konzern jahrelang über die<a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-09/vw-abgase-manipulation-faq" target="_blank"> Abgaswerte der TDI-Motoren</a> verbreitet hat. Lügen, die auf einer Manipulation von Software beruhen und wohl dazu dienen sollten, mehr Autos am Markt abzusetzen, weil die Fahrzeuge ja &#8222;sauberer&#8220; sind. Oder <a href="http://www.haufe.de/compliance/recht-politik/immer-wieder-neue-skandale-um-korruption-und-geldwaesche_230132_317674.html" target="_blank">Siemens und die Deutsche Bank</a>, die trotz detailreicher Compliance-Regelwerke, ausgetüffelten Kontrollmechanismen und festgeschriebenen Sanktionen auch im letzten Jahr neue Korruptionsfälle und Geldwäscheskandale zu verzeichnen hatten.</p>
<h3>Skandal über Skandal &#8230; warum eigentlich?</h3>
<p>Das Sprichwort passt aber auch zu den vielen kleineren Unternehmen, die ihre Kunden belügen und betrügen oder Missstände vertuschen wollen: Da wird Hilfe bei einem Produkt versprochen und nie geleistet. Es werden <span id="more-8991"></span>Rückrufe versprochen, die  nie kommen. Oder Dinge wie zum Beispiel Produkt-Features verkauft, die es nicht gibt und auch nie geben wird. Verträge werden nicht eingehalten und auch, wenn der Käufer darauf hinweist, erfolgt keine Korrektur zugunsten des Kunden. Oder es werden Dienstleistungen verkauft, für die das Unternehmen keine Expertise hat. Ich bin mir sicher, dass jeder von euch schon Erfahrungen in dieser Art machen musste. Leider.</p>
<p>Doch was hat das alles mit Authentizität zu tun? Ganz viel meiner Meinung nach: In den von mir genannten Fällen haben Unternehmen versucht, zu manipulieren, zu betrügen, zu vertuschen, zu vertrösten. Fehler werden nicht offen zugegeben, es wird keine Transparenz geschaffen über das, was dort passiert ist und auch noch passiert. In vielen Fällen wird nicht mal mit den Kunden kommuniziert &#8211; die Käufer erfahren in fast allen Fällen vom neuesten Skandal erst aus der Presse, oder im schlimmsten Fall gar nicht. Dabei müsste das gar nicht sein, denn in vielen Fällen sind die Käufer der Produkte namentlich und mit Adresse bekannt. Doch ganz egal, welche dieser Un-Variationen ein Unternehmen bevorzugt &#8211; zurück bleibt ein enttäuschter Kunde, der in vielen Fällen zum Ex-Kunden wird und dann auf Nimmerwiedersehen verschwindet. Und ein Unternehmen, das seinen Ruf auf Jahre hin ruiniert hat und so nicht mehr authentisch am Markt agieren kann &#8211; denn enttäuschte Kunden sprechen mit anderen Menschen und werden mit ihrer Meinung nicht hinterm Berg halten!</p>
<h3>Wir brauchen eine Fehlerkultur. Eine authentische Fehlerkultur.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9372" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Luege-Wahrheit.png" alt="Lüge-Wahrheit" width="300" height="225" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Luege-Wahrheit.png 821w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Luege-Wahrheit-300x225.png 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Luege-Wahrheit-768x576.png 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ja, wir machen alle Fehler. Ja, wir machen sie im Privatleben und auch beruflich. Und das schon unser gesamtes Leben lang. Und damit gehören Fehler zu unserem ICH, sind also vollkommen authentisch! Doch warum fällt es uns allen so schwer, Fehler zuzugeben? Warum wird vertuscht, was das Zeug hält &#8211; obwohl wir doch alle aus der Erfahrung gelernt haben sollten, dass so etwas nur ganz selten gut geht? Denn wir alle haben diese Erfahrung ganz bestimmt schon im privaten Umfeld machen müssen &#8230; und trotzdem wird sie tagtäglich im geschäftlichen Umfeld wiederholt. Oft auch aus der Angst heraus, von wütenden Kunden in der Luft zerrissen zu werden. Und so wird aus einem ursprünglich vielleicht kleinen Fehler ein handfester Skandal, der einem Unternehmen langfristig hohen Schaden zufügt.</p>
<p>Meiner Ansicht nach brauchen wir eine authentische Fehlerkultur &#8211; und zwar in zwei Richtungen:</p>
<ul>
<li><strong>Die Unternehmen:</strong> Firmen müssen endlich verstehen, dass es keine gute Idee ist, Fehler verheimlichen zu wollen &#8211; in Zeiten von Internet und Social Media und den damit verbundenen, fast unendlichen Kommunikationsmöglichkeiten ist es praktisch unmöglich, etwas zu verheimlichen. Denn nicht mal die Geheimdienste schaffen das, wie man unschwer an den diversen Leaks und ungewollten Veröffentlichungen erkennen kann! Wir brauchen also Unternehmen, die zu ihrer vollständigen &#8211; authentischen &#8211; Unternehmenspersönlichkeit stehen &#8211; inklusive aller Ecken, Kanten und eben auch der Fehler.</li>
<li><strong>Die Gesellschaft:</strong> Wir brauchen eine Gesellschaft, die Fehler akzeptiert und jemanden, der einen Fehler zugibt, nicht in der Luft zerreißt oder mit Häme und Spott übergießt &#8211; ganz egal, ob es sich um eine Person, eine Personengruppe oder ein Unternehmen handelt. Wir brauchen ein Umfeld, das ein Bekenntnis zu einem Fehler wohlwollend aufnimmt und das vollständige Ausbügeln des Fehlers akzeptiert. Ein Umfeld, das besonnen mit einem Fehlerbekenntnis umgeht &#8211; und zwar schon im Kindergarten. Denn in der Kindheit wird die Basis dafür gelegt, wie Menschen mit Kritik oder Fehlern umgehen &#8230;</li>
</ul>
<p>Doch die allerallerallerbeste Variante ist natürlich, erst gar nicht zu lügen, sondern sich selbst treu zu bleiben, Fehler zuzugeben und damit Authentizität zu leben &#8211; als Person und als Unternehmen. Wir alle wissen im Grunde unseres Herzens, dass niemand fehlerfrei ist &#8211; und dass zu einer authentischen Persönlichkeit oder zu einem authentischen Unternehmen eben auch die Fehler gehören. Denn wie heißt es so schön: Ehrlich währt am längsten. Punkt.</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Fachwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
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		<title>Selbstvermarktung mit Humor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 08:15:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstervermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Stilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lustige Selbstdarstellung: 5 Gründe, warum das mit dem Humor eine total ernste Sache ist. Wer mein Blog regelmäßig liest, weiß, dass es hier öfter humorig zugeht. Bis hin zu meiner lustigen Selbstdarstellung. Warum das so ist? Weil ich Lachen einfach großartig finde! Ich lache zum Beispiel gerne über einen guten Witz, über Situationskomik und natürlich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lustige Selbstdarstellung: 5 Gründe, warum das mit dem Humor eine total ernste Sache ist.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-12041 size-medium" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/11/Lachen-gro%C3%9F-430x226.jpg" alt="Lachen über eine lustige Selbstdarstellung oder eine lustige Selbstbeschreibung" width="430" height="226" />Wer mein Blog regelmäßig liest, weiß, dass es hier öfter humorig zugeht. Bis hin zu meiner lustigen Selbstdarstellung. Warum das so ist? Weil ich Lachen einfach großartig finde! Ich lache zum Beispiel gerne über einen guten Witz, über Situationskomik und natürlich auch über mich selbst. Bitte glauben Sie mir, es gibt jeden Tag so einige Situationen, in denen ich mich prächtig über mich selbst amüsiere! Ich bin  die Texterin, die in Gesprächen öfter mal nach Worten sucht. Und das manchmal auch noch vergeblich 😉 Und über Vertippsler und Buchstabendreher lache ich besonders laut, wenn aus dem ursprünglich geplanten Wort eine kreative Neuschöpfung wird &#8230; wie der Kundenbrater, der eigentlich ein Kundenberater sein sollte. Oh weh.</p>
<p>Doch nicht nur in meinem Blog schreibe ich humorig und locker über meine Themen und mich. Ich verfolge diesen Stil auch in meiner lustigen <a href="https://www.christagoede.de/christa-goede/">Selbstbeschreibung </a>oder auf meiner <a href="https://www.facebook.com/Text.Konzept.Projekt/?fref=ts" target="_blank" rel="noopener">Facebook-Unternehmensseite</a>. Und wenn ich Vorträge halte oder Workshops gebe, ist das auch ziemlich unterhaltsam.</p>
<p>Warum ich das tue? Zum einen, weil ich ein Sonnenscheinchen bin und gar nicht anders kann. Ich habe oft gute Laune und zeige das auch nach außen. Und ich mag es gerne locker und ungezwungen. Zum anderen benutze ich das Stilmittel Humor mit voller Absicht: Denn damit ziehe ich Menschen an, die so ähnlich ticken wie ich, die das Leben leicht nehmen und gerne mal lachen. Und das ist auch schon der erste Grund, warum das mit dem Humor eigentlich eine total ernste Sache ist:</p>
<h3>1. Mit Humor und einer lustigen Selbstbeschreibung Kunden gewinnen &#8211; und zwar die richtigen.</h3>
<p>Als Unternehmerin arbeite ich gerne mit Kunden zusammen, die mir und meiner Sicht auf die <span id="more-8835"></span>Welt nahe sind. Humor und ein lockerer Lebensstil haben einen wichtigen Stellenwert in meinem Leben: Also bin ich froh, wenn ich mit Leuten zusammenarbeiten darf, bei denen das ähnlich ist. Schließlich arbeitet es sich so viel besser und einfacher zusammen. Wenn jemand also den sprichwörtlichen Stock im Allerwertesten hat, wird er mich nicht buchen wollen &#8211; schon alleine aufgrund meiner Website. Und wissen Sie was: Das ist auch gut so 😉 . Denn ein solcher Kunde würde mit mir als Dienstleisterin nicht glücklich werden. Und ich mit ihm als Kunden auch nicht. Humor sorgt hier also für eine Art Kundenselektion, die für alle Beteiligten Vorteile hat.</p>
<h3>2. Mit Humor im Gedächtnis bleiben &#8211; und zwar lange.</h3>
<p>In meiner Branche wird regelmäßig darüber geredet, dass Unternehmen Geschichten erzählen sollen in ihrer Selbstvermarktung. Ja, das ist richtig. Aber meiner Ansicht nach bleibt eine gute Geschichte, die spontan die Mundwinkel nach oben schnellen lässt, noch länger im Gedächtnis der Kunden. Was spricht also dagegen, die nächste Kampagne mal humorig aus der Perspektive eines Produktes zu inszenieren? Oder den Anrufbeantworter mit einer lustigen Ansage zu besprechen? Oder eine lustige Selbstdarstellung tatsächlich mit einem Witz anzufangen? Ich antworte zum Beispiel auf die Frage, was ich denn so arbeite, mit einem Grinsen im Gesicht: <em>&#8222;Ich arbeite nicht, ich habe den ganzen Tag Spaß!&#8220;</em> Ein Granateneinstieg für jedes Akquisegespräch 😉 Übrigens: Dieser Satz steht auch als Headline über meiner lustigen Selbstdarstellung auf dieser Website.</p>
<h3>3. Mit Humor Probleme lösen &#8211; und zwar nachhaltig.</h3>
<p>Sie haben bestimmt auch schon die Erfahrung gemacht, dass sich so manche kniffelige Herausforderung mit einem humorigen Spruch leichter lösen lässt. Oder dass Humor zumindest die Situation entspannt. Doch bitte Vorsicht: Humor an der falschen Stelle kann in solch sensiblen Szenarien auch sehr gefährlich sein, weil sich das Gegenüber nicht ernst genommen fühlen könnte! Hier ist neben der humoristischen Ader also auch echtes Einfühlungsvermögen gefragt. Und das in Sekundenschnelle. Denn meist muss man sehr fix entscheiden, wie man auf eine Sache reagiert. Zeit, um lange nachzudenken, bleibt in einem Gespräch mit dem Kunden nicht. Also dann doch lieber in manchen Situationen mal die Klappe halten. Grmpf 😉</p>
<h3>4. Mit Humor Distanz schaffen &#8211; und zwar effektiv.</h3>
<p>Humor schweißt nicht nur zusammen, sondern trennt auch. In eine Gruppe, die den Witz versteht und in die andere, die ihn nicht versteht. Gerade anspruchsvolle Witze oder intellektuelle Wortspiele können gewollt oder ungewollt Distanz schaffen. Humor kann auch als Abwehr funktionieren, wenn man sich zum Beispiel mit einem lockeren Spruch aus unangenehmen Situationen herausziehen möchte, ohne anderen Menschen zu sehr auf den Schlips zu treten. Ich selbst merke auch, dass ich gelassener reagieren kann und mich entspanne, wenn ich unangenehme Situationen von einem humorigen Standpunkt aus betrachte. Ich denke dann zum Beispiel: <em>&#8222;Wie sieht dieser wenig charmante Mensch aus, wenn er in der Nase bohrt?&#8220;</em> 😉</p>
<h3>5. Humor ist NICHT Spott ist NICHT Sarkasmus ist NICHT Zynismus.</h3>
<p>Humor zu zeigen ist manchmal schwer: Wenn er unpassend eingesetzt wird, wird aus der witzig gemeinten Anmerkung schnell ein echter Kommunikations-Supergau. Unpassend ist Humor immer genau dann, wenn man auf Kosten anderer Menschen Witze macht oder sich mit der humorigen Abwertung anderer profilieren will. Unpassend in geschäftlichen Zusammenhängen sind auch Spott, Sarkasmus oder sogar Zynismus: Die drei scharfen Sprachschwerter können bewirken, dass Ihre Zielgruppen Ihnen gegenüber plötzlich nicht mehr freundlich oder sogar feindlich eingestellt sind. Und Krisen löst man auch nicht mit Humor, sondern mit ernsthafter, ehrlicher Auseinandersetzung. Doch wenn das Problem gelöst ist, dann kann gerne gemeinsam gelacht werden. Das entspannt ungemein!</p>
<h3>Lachen Sie gerne im Job? Dann ist die lustige Selbstdarstellung vielleicht etwas für Sie.</h3>
<p>Puh, das war jetzt über weite Strecken ganz arg unlustig. Aber spannend für alle, die Humor als kommunikatives Stilmittel einsetzen möchten. Oder eine lustige Selbstdarstellung schreiben wollen. <span style="line-height: 1.5;">Nun interessiert mich noch Folgendes: Welchen Nutzen sehen Sie darin, im geschäftlichen Umfeld humorvoll zu agieren? Nutzen Sie dieses Stilmittel selbst? Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen, Erlebnisse, Tipps und Tricks!</span></p>
<p>Sie möchten selbst eine lustige Selbstdarstellung schreiben? Mehr Tipps finden Sie in meinem <a href="https://www.christagoede.de/die-ueber-mich-seite/">Blogbeitrag &#8222;Mehr Mut bei der Selbstdarstellung: In 3 Schritten zur authentischen Über-mich-Seite für Selbstständige.&#8220;</a></p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></pre>
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<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Fachwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Workshops authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener">mail@christagoede.de</a></p>
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		<title>Infografik &#8211; die 7 Todsünden auf Facebook</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 06:05:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Todsünden]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>7 Fehler, die Sie auf Facebook besser nicht begehen sollten! Ja, es gibt sie tatsächlich, die 7 Todsünden auf Facebook. Todsünden sind diese Fehler deshalb, weil sie eigentlich ganz einfach zu verhindern wären. Doch leider gibt es nach wie vor viele Betreiber von Facebook-Seiten, die sich nicht die Bohne um geltendes Recht und Gesetz scheren, einen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>7 Fehler, die Sie auf Facebook besser nicht begehen sollten!</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8979" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/7-Todsuenden-auf-Facebook-Infografik-header.jpg" alt="7 Todsünden auf Facebook - Infografik Header" width="300" height="167" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/7-Todsuenden-auf-Facebook-Infografik-header.jpg 605w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/7-Todsuenden-auf-Facebook-Infografik-header-300x167.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ja, es gibt sie tatsächlich, die 7 Todsünden auf Facebook. Todsünden sind diese Fehler deshalb, weil sie eigentlich ganz einfach zu verhindern wären. Doch leider gibt es nach wie vor viele Betreiber von Facebook-Seiten, die sich nicht die Bohne um geltendes Recht und Gesetz scheren, einen echten Katzenbild-Sinnspruch-Fetisch haben oder ihre Unternehmens-Seite und damit auch die Fans manchmal über Wochen oder sogar Monate vernachlässigen.</p>
<p>Das selbst verschuldete Drama wird perfekt, wenn dann das Gejammer einsetzt: <em>&#8222;Social Media ist voll doof, das bringt gar nichts.&#8220;</em> Kein Wunder, liebe Leute, wenn ihr solche elementaren Fehler macht! Deswegen haben der geniale <a href="http://www.mistermaikel.de/" target="_blank">Mister Maikel</a> und ich gemeinsam eine Infografik produziert, die ihr euch zur Not auch auf A3 ausdrucken und über den Schreibtisch hängen könnt 😉 . Hauptsache, <span id="more-8949"></span>ihr setzt die Inhalte um! Denn dann könnt ihr sicher sein, dass es nun auch mit dem Erfolg auf Facebook klappt.</p>
<p>Und für alle, die Infografiken nicht so gerne mögen wie ich: <a href="https://www.christagoede.de/todsuenden-auf-facebook/">Hier geht&#8217;s zu den &#8222;7 Todsünden auf Facebook&#8220; in einer Textversion</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8977 aligncenter" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/7-Todsuenden-auf-Facebook-Infografik.jpg" alt="7 Todsünden auf Facebook - Infografik" width="777" height="3305" /></p>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/infografik-die-7-todsuenden-auf-facebook/">Infografik &#8211; die 7 Todsünden auf Facebook</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
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