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	<title>Zielgruppen Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Zielgruppen Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Werbung in Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 06:56:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook Ads &#8211; 6 Tipps für bessere Werbung. Der eine oder die andere hat es vielleicht schon bemerkt: Die Werbemöglichkeiten in Social Media werden immer vielfältiger und kleinteiliger. Auf Facebook zum Beispiel kann man nicht nur die verschiedenen Devices wie PC oder Smartphone mit seinen Anzeigen ansteuern, man kann auch ein Targeting betreiben, das so manchen Marketingmenschen himmelhoch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Facebook Ads &#8211; 6 Tipps für bessere Werbung.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-6698" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Pfeil-und-Bogen-430x379.jpg" alt="Pfeil und Bogen" width="250" height="220" />Der eine oder die andere hat es vielleicht schon bemerkt: Die Werbemöglichkeiten in Social Media werden immer vielfältiger und kleinteiliger. Auf Facebook zum Beispiel kann man nicht nur die verschiedenen Devices wie PC oder Smartphone mit seinen Anzeigen ansteuern, man kann auch ein Targeting betreiben, das so manchen Marketingmenschen himmelhoch jauchzen lässt: Es finden sich hier die Klassiker wie Alter, Geschlecht, Sprache, Standort und Familienstand in friedlicher Eintracht mit detaillierten (und damit meine ich wirklich kleinteiligen!!!) Informationen zu den Hobbys, Interessen und Verhaltensweisen der Facebook-User. Außerdem kann man gezielt Anzeigen für Nutzer schalten, die bereits eine Verbindung zur Fanpage haben &#8211; oder zu der der Konkurrenz. Und das alles bekommt man für relativ kleines Geld!</p>
<h3>Warum Anzeigen schalten?</h3>
<p>Mit der Verbesserung der Werbemöglichkeiten gingen aber leider gleichzeitig die organische Reichweiten der Fanpages auf Facebook zurück. Und zwar laut <span id="more-6646"></span><a title="Link zum Artikel von Thomas Hutter zum Reichweitenverlust" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2014/04/facebook-lasst-uns-ueber-organische-reichweite-sprechen/" target="_blank" rel="noopener">Thomas Hutter und Edgerankchecker.com </a>teilweise <em>&#8222;von 16 % im Februar 2012 zu 12,6 % im September 2013 bis 6,51 % im März 2014&#8220;. </em>Nach diesem Beitrag sind zwar vor allem große Fanpages mit mehr als einer Millionen Fans von diesem Einbruch der Reichweiten betroffen. Aber auch kleinere Seiten mit bis zu 25.000 Fans mussten Verluste hinnehmen.</p>
<p>Wenn Sie also in Zukunft Ihre Social Media-Strategie zielgenauer möchten, sollten Sie unbedingt auch die Facebook Ads einplanen, um zum Beispiel die Reichweite Ihrer Postings zu erhöhen oder externe Kampagnen auf Ihrer Website zu bewerben. Doch hier gibt es ein paar Regeln zu beachten, wenn Sie mit dem Facebook-<a title="Link zum Werbeanzeigenmanager von Facebook" href="https://www.facebook.com/ads/manage/home" target="_blank" rel="noopener">Werbeanzeigenmanager </a>möglichst wirkungsvolle Anzeigen schalten möchten:</p>
<h5><strong>1. Nutzen, Nutzen, Nutzen</strong></h5>
<p>Mantraartig wiederholen Social Media-Experten immer wieder: Stellen Sie den Nutzen bei allen Aktivitäten in den Mittelpunkt. Und zwar NICHT den Unternehmennutzen, sondern den Nutzen für die User, Fans und Follower. Posten Sie KEINE langweiligen Pressemitteilungen und die ewig kleinen &#8222;Wir sind die Helden&#8220;-News, sondern veröffentlichen Sie Inhalte, die einen echten Mehrwert für die Fans bieten. So schwer ist das nicht: Oder hat Ihr Unternehmen tatsächlich weder Tipps noch Tricks aus Ihrer Branche zu bieten? Sie können keine Geschichten aus Ihrer Firma erzählen? Know-how teilen? Sich mit Ihrem Expertenwissen an Diskussionen beteiligen? Probleme lösen? Spannende Inhalte kuratieren? Veranstaltungen bewerben? Wirklich nicht?<br />
Okay, dann arbeiten Sie in einer Branche, in der absolute Geheimhaltung Pflicht ist &#8211; alle anderen Branchen können und sollten auf Social Media in Erscheinung treten. Und zwar offen, transparent und vertrauensbildend. Ganz egal, ob Sie ein ganz normales Posting veröffentlichen oder Facebook Ads schalten.</p>
<h5><strong> 2. Ziele und Targeting definieren</strong></h5>
<p><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-6689" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Targeting.jpg" alt="Targeting bei Facebook" width="249" height="367" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Targeting.jpg 249w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Targeting-204x300.jpg 204w" sizes="(max-width: 249px) 100vw, 249px" />Die Facebook Ads bieten viele Möglichkeiten: Sie können Ihre Fanpage bewerben, um mehr <strong>&#8222;Gefällt mir&#8220;-Klicks</strong> zu erhalten und damit die Markenbekanntheit zu steigern. Sie können <strong>einzelne Postings hervorheben</strong> und mehr Menschen mit Ihren wichtigen Inhalten erreichen. Außerdem können Sie<strong> spezielle Angebote</strong> bewerben, die User auf eine Landingpage locken und so zum Beispiel den Abverkauf steigern. Oder Sie können ganz generell den <strong>Traffic auf Ihrer Website</strong> erhöhen oder eine <strong>Veranstaltung bewerben</strong>. Sie haben eigene <strong>Apps</strong>? Prima, auch diese können Sie mit den Facebook Ads bewerben.<br />
Doch in dieser großen Auswahl liegt auch die Krux: Sie sollten hier ganz scharf überlegen, was Sie wem anbieten. Gucken Sie sich genau an, welche Fangruppen für Ihre Anzeigen infrage kommen: Sind es deutschsprachige Frauen zwischen 25 und 45 aus der Nähe von Hamburg, die sich für Technologie UND Minigolf interessieren, noch nicht mit meiner <a title="Link zu meiner Fanpage" href="https://www.facebook.com/Text.Konzept.Projekt" target="_blank" rel="noopener">Fanpage </a>verbunden sind und erst vor einer Woche aus dem Urlaub zurückgekommen sind? Mit dieser zugegebenermaßen recht absurden Zielgruppendefinition würden Sie immerhin 5.4000 Nutzer erreichen! (ich habe selbst gestaunt über das Ergebnis, das können Sie mir glauben ;-)) Sie sehen: Es lohnt sich also, Zeit in die Auswahl der Zielgruppe zu investieren &#8211; denn die Möglichkeiten und Kombinationen sind riesig.</p>
<h5><strong>3. Platzierung festlegen</strong></h5>
<p>Newsstream PC, Newsstream Handy oder doch rechte Spalte? Bitte checken Sie genau, welche Platzierung(en) Sie wählen. Facebook zeigt Ihnen im Werbemanager, wie Ihre Anzeigen aussehen könnten. Oft ist es so, dass Bilder und Texte unschön beschnitten werden, wenn man sich für alle drei Formate gleichzeitig entscheidet. Wie wäre es also, wenn Sie für jedes Format eine eigene Kampagne entwickeln? Ja, ich weiß, es kostet Zeit &#8211; aber das Ergebnis sind auch in der Optik perfekt optimierte Anzeigen, die ihre Wirkung ideal entfalten können.</p>
<h5><strong>4. Text ist mehr als ein paar Worte</strong></h5>
<p>Auch hier gilt: Überlegen Sie genau, welche Botschaft Sie wie verpacken. Seien Sie kreativ! Und mutig! Es gibt nur vier Regeln, an die Sie sich halten sollten:<br />
a. Stellen Sie den Usernutzen immer nach vorne (Gänsehaut &amp; Hochspannung &#8230;).<br />
b. Halten Sie Ihren Text kurz und einfach. Idealerweise erzählen Sie eine Geschichte (Gänsehaut &amp; Hochspannung – der neue Thriller garantiert schlaflose Nächte.)<br />
c. Sagen Sie dem User genau, was ihn erwartet (Download für 10 Euro).<br />
d. Sagen Sie dem User genau, was Sie von ihm erwarten (Jetzt einkaufen, Herunterladen).<br />
<strong>Wichtig:</strong> Sollten Sie sich dafür entscheiden, eine Anzeige für alle drei Platzierungen zu schalten, darf Ihr Text nur zwischen 70 und 90 Zeichen lang sein! Sollten Sie sich nur für den PC entscheiden, stehen Ihnen bis zu 500 Zeichen und eine Überschrift zur Verfügung. Beim Smartphone sind es noch 110 Zeichen und eine Überschrift. Die rechte Spalte bringt die Beschränkung auf 90 Zeichen ohne Überschrift.</p>
<h5><strong>5. Eyecatcher für mehr Klicks</strong></h5>
<p>Wie alle sind visuell orientiert &#8211; und deswegen weisen Postings mit Bildern auch immer höhere Klickraten auf als einfache Textbotschaften. Die idealen Bildgrößen bekommen Sie vom Werbeanzeigenmanager vorgegeben. Doch wie beim Text gibt es auch für die Auswahl der Bilder ein paar Tipps:<br />
a. Wählen Sie klare, aussagekräftige Bilder.<br />
b. Wählen Sie Bilder, die zur Zielgruppe passen.<br />
c. Emotion darf gerne dabei sein!<br />
d. Konzentration auf die Mitte (wegen der verschiedenen Formate).<br />
Sie haben keine eigenen Bilder? Mach nichts, im Werbeanzeigenmanager finden Sie Bilder der Agentur <a title="Link zur Bildagentur Shutterstock" href="http://www.shutterstock.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Shutterstock</a>, die Sie benutzen dürfen. Es entstehen für Sie keine Extrakosten. Auch die Bilder von <a title="Link zur Bildagentur Pixabay" href="http://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener">Pixabay </a>dürfen Sie für Werbeanzeigen in Social Media benutzen, da sie gemeinfrei sind.<br />
<strong>Wichtig:</strong> Natürlich können Sie Text in die Bilder einbauen. Aber hier sollten Sie sich wegen der Facebook-Richtlinien auf 20 % Textanteil beschränken. Einzige Ausnahme sind Texte, die auf Produkten platziert sind &#8211; hier dürfen Sie das Produkt (wie zum Beispiel ein Buch) natürlich vollständig abbilden. Bei Facebook finden Sie natürlich auch ein praktisches Testtool für Ihre Anzeigenbilder.</p>
<h5><strong>6. Try and Error</strong></h5>
<p>Vorab: Facebook unterscheidet zwischen Kampagnen und Anzeigen. Eine Kampagne besteht aus bis zu sechs verschiedenen Anzeigen. In dieser Phase sollten Sie sich ebenfalls Zeit lassen und genau hinschauen: Welche Anzeige innerhalb einer Kampagne läuft am besten? Lassen Sie nur die Topvarianten weiterlaufen &#8211; alle anderen stellen Sie ab. Sie können also pro Kampagne bis zu sechs Bilder gegeneinander laufen lassen bei immer gleichem Text und identischer Zielgruppe. Verschiedene Texte können Sie also nur in unterschiedlichen Kampagnen testen. Bitte beachten Sie: Wenn Sie verschiedene Texte testen möchten, sollten Sie Zielgruppendefinition, Bilder und Etat identisch gestalten &#8211; sonst sind die Kampagnen nicht miteinander vergleichbar. Mit dem Werbeanzeigenmanager können Sie außerdem den Erfolg Ihrer Anzeigen überwachen und analysieren. Damit Sie einschätzen können, ob Ihre Anzeigen gut oder schlecht laufen, finden Sie bei Tobesocial ein paar Vergleichszahlen, an denen Sie sich orientieren können.</p>
<h3>Schwierig? Nö. Wenn man sich Zeit nimmt.</h3>
<p>Sie sehen: Das alles ist gar nicht soooooo schwer. Mit einem vergleichsweise kleinen Etat können Sie mit den Facebook Ads schon viel bewirken. Vor allem diejenigen unter Ihnen, die noch die Kosten für Zeitungsanzeigen im Kopf haben, werden erleichtert aufatmen 😉 Trotzdem sollten Sie sich viel Zeit nehmen und genau Ihre Ziele und die Zielgruppen festlegen. Denn hier besteht meiner Meinung nach noch viel Optimierungspotenzial, wenn ich mir die Anzeigen in meinem Newsstream genauer angucke. Sie können das bestimmt besser!</p>
<p>Haben Sie schon erste Erfolge mit den Facebook Ads erreicht? Erzählen Sie mir davon, ich freue mich auf Ihren Input und Ihre Ideen 😉</p>
<p><em>Bildquellen: oben <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a>, unten Screenshot Facebook-Werbeanzeigenmanager</em></p>
<hr />
<p><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.</p>
<p><strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
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		<title>3 Phasen für erfolgreiches Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2014 06:46:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media: &#8222;Must have&#8220; war gestern – heute sind Denken, Planen und Handeln angesagt! &#8222;Hey, mein Nachbar isst einen roten Apfel, und alle lieben ihn dafür &#8211; alle Menschen da draußen essen rote Äpfel. Wir brauchen auch unbedingt rote Äpfel! Lasst uns losgehen und rote Äpfel kaufen. Für alle. Sofort.&#8220; Diese Ansage finden Sie merkwürdig? Und nun stellen Sie sich vor, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Social Media: &#8222;Must have&#8220; war gestern –<br />
heute sind Denken, Planen und Handeln angesagt!</h3>
<p><em><br />
</em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-6393" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/apple-23484_640-430x451.png" alt="Apfel mit Wurm" width="209" height="220" /><em>&#8222;Hey, mein Nachbar isst einen roten Apfel, und alle lieben ihn dafür &#8211; alle Menschen da draußen essen rote Äpfel. Wir brauchen auch unbedingt rote Äpfel! Lasst uns losgehen und rote Äpfel kaufen. Für alle. Sofort.&#8220;</em> Diese Ansage finden Sie merkwürdig? Und nun stellen Sie sich vor, dieses Gespräch hätte in einem Unternehmen stattgefunden, als es ums Marketing ging. Das finden Sie unvorstellbar? Stimmt, ich gebe Ihnen recht. Und doch spiegelt diese Anweisung eine recht häufig vorkommende Argumentation wider, auf der viele geschäftliche Social Media-Auftritte basieren: Firma XY hat auf Facebook 15.000 Fans, Unternehmen YZ ist auf Twitter schwer aktiv, und alle Welt redet über Betrieb ZA auf Pinterest &#8211; also muss das Unternehmen AB auch in den sozialen Netzwerken aktiv werden. Und zwar am besten schon vorgestern. Los, macht, ihr Marketingfuzzis.</p>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Also werden fix eine Fanpage, ein Twitteraccount und/oder eine Google+Seite zusammengeklöppelt, ein paar Postings getextet und verteilt &#8211; und dann setzt recht schnell die große Ernüchterung ein: Wo bleiben die Fans? Warum reagiert niemand auf uns? Wo sollen die ganzen Inhalte herkommen? Und wer soll das alles erledigen? </span></p>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Die Folge dieses spontanen Handelns ohne Plan und Strategie: Der von außen so wunderbar anzusehende, rote Apfel Social Media entpuppt sich eventuell schon beim ersten Bissen als wurmstichig <span id="more-6340"></span>und unappetitlich. </span></p>
<p>Sinnvoller wäre es für all diese Unternehmen gewesen, erst <strong>INTENSIV NACHZUDENKEN</strong>, dann <strong>STRATEGISCH ZU PLANEN</strong> und schließlich <strong>NUTZERORIENTIERT ZU HANDELN</strong>. Eben genau so, wie jedes Unternehmen eigentlich sowieso bei allen geschäftlichen Entscheidungen handelt. Warum das in Sachen Social Media nicht so ist? Ich vermute, dass es daran liegt, dass in den Sozialen Netzwerken Geschäftliches und Privates oft vermischt werden. Daraus entsteht der Eindruck, dass Social Media atens kinderleicht und btens nebenher zu erledigen sei &#8211; ein echter Trugschluss, wie wir alle mittlerweile wissen.</p>
<p>Damit Sie sich strategisch sinnvoll und nachhaltig in Social Media engagieren können und nicht in einen faulen Apfel beißen, habe ich für Sie 3 Phasen zusammengestellt, die Sie unbedingt abarbeiten sollten &#8211; und zwar BEVOR Sie starten. Sollten Sie bereits einen oder mehrere Social Media-Kanäle für Ihr Unternehmen pflegen, können Sie diese mit dieser Checkliste überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Sie finden bestimmt Optimierungspotenzial!</p>
<h4>Phase 1 &#8211; INTENSIV NACHDENKEN</h4>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-6380" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Gehirn-430x303.png" alt="Gehirn" width="165" height="117" />A. Ziele</strong><br />
Was möchten Sie für Ihr Unternehmen auf Social Media erreichen: Den Absatz fördern? Eine höhere Markenbekanntschaft erreichen? Die Reputation verbessern? Oder möchten Sie neue Mitarbeiter anwerben? Themen und Diskussionen prägen? Hier gibt es, präzise und klare Entscheidungen zu treffen &#8211; denn schließlich wird hier die Basis für Ihr Engagement gelegt.</p>
<p><strong>B. Zielgruppen</strong><br />
Mit der Entscheidung, welche Ziele Sie mit Social Media erreichen wollen, haben Sie die Zielgruppen quasi schon festgelegt: Sind es Ihre Kunden und/oder Interessenten? Sind es Menschen, die auf der Suche nach einem neuen Job in Ihrer Branche sind? Oder sind es Meinungsbildner und Multiplikatoren? Sie legen fest, wer die Menschen sind, an die sich Ihre Inhalte richten.</p>
<p><strong>C. Themen</strong><br />
Ziele und Zielgruppen stehen fest &#8211; und damit ist auch eine erste grobe Anmutung der zu publizierenden Inhalte sichtbar: Sind es Geschichten aus Ihrem spannenden Arbeitsalltag, die Interesse für Ihr Unternehmen wecken? Oder Tipps und Tricks aus Ihrer Branche, die einen hohen Nutzen für Ihre Kunden haben? Oder Inhalte, die für Meinungsbildner interessant sind?</p>
<h4>Phase 2 &#8211; STRATEGISCH PLANEN</h4>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-6379" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Strategie-430x315.png" alt="Schachspiel" width="165" height="121" />A. Formate</strong><br />
In welche Formate verpacken Sie Ihre Themen für Ihre Zielgruppen ideal? Sind es spannende Reportagen oder lehrreiche Leitfäden? Oder interessante eBooks oder informative Whitepaper? Videos oder Podcasts? Möchten Sie Webinare anbieten? Gewinnspiele oder Umfragen starten? Bitte beschränken Sie sich hier nicht auf ein Format &#8211; Ihre Zielgruppen werden es Ihnen danken.</p>
<p><strong>B. Kanäle<br />
</strong>Auf welchen Kanälen tummeln sich Ihre Kunden? Passen diese Kanäle zu Ihren Themen und Formaten? Die Auswahl ist riesig und damit schwierig. Doch bei der Wahl der Kanäle sollte ein bestimmter Kanal im Fokus stehen, auf dem Sie Hausrecht haben und dessen Inhalte Ihnen zu 100% gehören &#8212; zum Beispiel ein Blog, das auch gerne &#8222;Newsroom&#8220; oder &#8222;Magazin&#8220; heißen kann.</p>
<p><strong>C. Akteure</strong><br />
Wichtig und trotzdem oft übersehen: Wer soll Ihre Social Media-Kanäle pflegen? Welche Mitarbeiter sind verantwortlich? Wie viel Zeit steht zur Verfügung? Wo werden diese Mitarbeiter im Unternehmen angesiedelt? Wie werden sie unterstützt? Gibt es Möglichkeiten, weitere Mitarbeiter einzubinden? Wie werden Ihre Mitarbeiter aufgeklärt über die Chancen und Risiken in Social Media?</p>
<h4>Phase 3 &#8211; NUTZERORIENTIERT HANDELN</h4>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-6378" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Pflege-430x541.png" alt="Die Pflege ist Handarbeit" width="149" height="187" />A. Planung</strong><br />
Wer soll wann was wo publizieren? Wie bleiben Sie am besten im Gespräch? Idealerweise legen Sie einen Redaktionsplan an, der sich über ein ganzes Jahr erstreckt und alle Kanäle umfasst. Diese erste Planung wird im besten Fall durch tagesaktuelle Inhalte ergänzt &#8211; reagieren Sie flexibel auf Ereignisse und Diskussionen und beziehen Sie wichtige Events, Messen oder andere Termine mit ein.</p>
<p><strong>B. Pflege</strong><br />
Die tagesaktuellen Arbeiten lassen sich meiner Erfahrung nach nur selten &#8222;nebenher&#8220; erledigen: Da entstehen spontane Fragen bei den Fans und Followern, die zeitnah beantwortet werden sollten. Wer ist verantwortlich? Wer ist Ansprechpartner und kann Informationen zu bestimmten Themen liefern? Es könnten auch Diskussionen entstehen, die beobachtet und eventuell sogar moderiert werden müssen.</p>
<p><strong>C. Optimierung</strong><br />
Im Tagesgeschäft und durch Monitoring/Auswertung ihres Engagements erkennen Sie recht schnell, wo die Stärken und Schwächen liegen. Wo haben Sie Ihre Zielgruppe am besten erreicht? Welche Beiträge sind gefloppt? Warum? Wichtig ist, dass Sie regelmäßig auf Ihre Kanäle schauen und Inhalte und Stil anpassen. Und schwupps sind Sie wieder in Phase 1: &#8222;INTENSIV NACHDENKEN&#8220; 🙂</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie sehen: Ein professioneller Unternehmensauftritt in Social Media ist echte Arbeit. Harte Arbeit. Gelegentlich sogar extrem nervige Arbeit, die viel Zeit frisst. Die gute Nachricht ist: Der Erfolg Ihres Engagements ist steuerbar. Und nimmt mit zunehmender Professionalisierung ebenfalls zu. Warum also noch länger warten und auf Facebook, Twitter und Co. weiter vor sich hin dümpeln?</p>
<p>Weitere Tipps und Tricks finden Sie hier:</p>
<ul>
<li><a title="Social Media Helferlein" href="https://www.christagoede.de/social-media-helferlein/" target="_blank">Social Media-Helferlein</a></li>
<li><a title="Organisation von Social Media" href="https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media/" target="_blank">Organisation von Social Media 1</a></li>
<li><a title="Organisation von Social Media 2" href="https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media-2/" target="_blank">Organisation von Social Media 2</a></li>
<li><a title="Social Media und Geschäft" href="https://www.christagoede.de/social-media-und-geschaeft/" target="_blank">Social Media und Geschäft</a></li>
<li><a title="Social Media als Kontaktpunkt" href="https://www.christagoede.de/social-media-als-kontaktpunkt/" target="_blank">Social Media als Kontaktpunkt</a></li>
<li><a title="Social Media-Guideline" href="https://www.christagoede.de/social-media-guideline/" target="_blank">Social Media-Guideline</a></li>
<li><a title="Benehmen in Social Media" href="https://www.christagoede.de/benehmen-in-social-media/" target="_blank">Benehmen in Social Media</a></li>
</ul>
<p><em>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></em></p>
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		<title>Mehr Interaktion auf Facebook &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://www.christagoede.de/mehr-interaktion-auf-facebook-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 08:04:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Facebooks Gold: liken, teilen, kommentieren Fanpages gibt es viele &#8211; und es gibt mindestens genau so viele Menschen, die diese Fanpages betreuen. Es gibt viele verschiedene Stile und Arbeitsmethoden, wie man eine Fanpage zu einem erfolgreichen Kanal macht. Doch leider sind die meisten Fanpages meiner Meinung nicht strategisch ausgerichtet &#8211; was ich sehr schade finde! Deswegen zeige [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Facebooks Gold: liken, teilen, kommentieren</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5381" alt="Schatzkiste" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/11/treasure-160004_640-kl-430x428.png" width="258" height="257" />Fanpages gibt es viele &#8211; und es gibt mindestens genau so viele Menschen, die diese Fanpages betreuen. Es gibt viele verschiedene Stile und Arbeitsmethoden, wie man eine Fanpage zu einem erfolgreichen Kanal macht. Doch leider sind die meisten Fanpages meiner Meinung nicht strategisch ausgerichtet &#8211; was ich sehr schade finde! Deswegen zeige ich Ihnen in diesem Blogbeitrag methodische Ansätze und Ideen, mit denen Sie Ihren Facebook-Kanal optimieren und zu einer echten Schatzkiste machen können. Denn es gilt: Liken, teilen und kommentieren sind Facebooks Gold &#8211; nicht die bloße Anzahl Fans!</p>
<p>Dieses Gold ist um so wichtiger, seit Facebook seinen <span id="more-4992"></span>News Feed-Algorithmus geändert hat: Viele Fanpages haben seit diesem <a title="Link zum Artikel bei Thomas Hutter" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2013/12/facebook-das-geschrei-um-die-organische-reichweite/" target="_blank" rel="noopener">Update </a>Reichweite verloren. Nun kann man mit Facebook-Werbung die Reichweite wieder vergrößern, klar. Aber wer möchte schon für die Verbreitung langweiliger und informationsarmer Postings bezahlen? 2014 wird also das Jahr der interessanten, spannend aufbereiteten Postings, die die Investitionen auf Facebook wirklich wert sind! Wie Sie das machen zeige ich Ihnen in dieser Serie. Im ersten Teil geht es um die Organisation, die Inhalte und die Kontrolle Ihrer Postings:</p>
<h3>Die Vorarbeiten</h3>
<p>Die Vorarbeiten sind immer gleich. Sie bestehen aus der Beantwortung von vier Fragen, die aufeinander aufgebaut sind:</p>
<ul>
<li><strong>Ziele</strong><br />
Warum wollen Sie sich auf Facebook engagieren? Möchten Sie zum Beispiel mit Ihren Kunden und potenziellen Neukunden auf Facebook in Kontakt treten? Oder ist Facebook für Sie eine Möglichkeit, Ihre Reputation als Experte in Ihrem Fachgebiet öffentlich zu machen?</li>
<li><strong>Zielgruppe<br />
</strong>Wer soll denn die Postings lesen, liken, teilen und kommentieren? Wer sind diese Personen genau? Ihre Kunden? Ihre Wunschkunden? Oder zum Beispiel auch interessierte Journalisten? Wer kauft Ihre Produkte oder interessiert sich für Ihr Dienstleistungsangebot? Wen könnte Ihr Know-how interessieren?</li>
<li><strong>Motivation der Zielgruppe<br />
</strong>Warum liest Ihre Zielgruppe Ihre Postings? Weil Sie sich von Ihnen Informationen erhoffen, die  das (Arbeits-)Leben erleichtern? Weil sie sich für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessiert? Weil Sie Antworten auf viele Fragen wissen? Weil Sie immer am Puls der Zeit sind und wichtige Inhalte aus Ihrem Fachgebiet kuratieren?</li>
<li><strong>Mehrwerte, die die Zielgruppe motivieren<br />
</strong>Was genau möchte Ihre Zielgruppe lesen &#8211; kuratierte Informationen, Blogbeiträge oder zum Beispiel Fotos? Welche Inhalte sind bei Ihrer Zielgruppe besonders beliebt? Welche Art der Aufbereitung wird von Ihrer Zielgruppe am häufigsten mit Liken, Teilen oder Kommentieren belohnt?</li>
</ul>
<p><strong>Extratipp:</strong> Sollten Sie bei der Beantwortung dieser Fragen nicht vorwärts kommen, fragen Sie Ihre Fans doch einfach. In den allermeisten Fällen bekommen Sie Antworten und Feedback, das sehr wichtig sein kann. Probieren Sie es aus ;o))</p>
<h3>Die Inhalte</h3>
<p>Sind die obigen Fragen detailreich beantwortet, kommt nun gleich die nächste Herausforderung: Woher kommen die Inhalte, die geteilt werden sollen? Oft höre ich hier an dieser Stelle: &#8222;<em>Woher sollen wir die Zeit nehmen, um uns um die Inhalte zu kümmern?</em>&#8220; Auf diese Frage gibt es nur zwei Antworten:</p>
<ol>
<li>Sie nehmen sich die Zeit.</li>
<li>Sie lagern diese Arbeiten aus.</li>
</ol>
<p>Wenn Sie Variante 1 wählen, sollten Sie die Prozesse rund um die Beschaffung der Inhalte weitestgehend automatisieren. Sie können zum Beispiel <a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/" target="_blank" rel="noopener">Google Alerts mit Ihren Keywords einrichten</a>, damit Sie immer gut informiert sind über alle wichtigen Vorkommnisse in Ihrer Branche. Der RSS-Reader <a title="Link zu Feedly" href="http://www.feedly.com/" target="_blank" rel="noopener">Feedly </a>liefert Ihnen Blog-Feeds, die Sie sich auch automatisch nach Ihren Themen vorsortieren lassen können. Oder Sie nutzen Social Media als nie versiegende Contentquelle, in dem Sie den Top-Leuten Ihrer Branche folgen. Gucken Sie doch mal, ob diese öffentliche Listen auf Twitter angelegt haben, die Sie mit einem Klick abonnieren können.</p>
<p>Doch wer nun glaubt, mit der Beschaffung des externen Contents ausreichend getan zu haben, der irrt. Mindestens genau so wichtig sind die Geschichten, die in Ihrem Unternehmen geschrieben werden: Sie sind Vortragsredner oder besuchen eine öffentliche Veranstaltung? Prima, posten Sie diese Termine. Sie haben eine neue Maschine gekauft und nun Arbeitsabläufe ökonomisiert? Super, berichten Sie darüber &#8211; aber bitte menschelnd und ohne das übliche PR-Blabla. Sie diskutieren im Unternehmen bestimmte Themen? Prima, fragen Sie Ihre Fans um ihre Meinung. Sie suchen neue Produktideen? Toll, Sie haben Fans, die mindestens interessiert an Ihnen oder im Idealfall sogar bereits Käufer Ihrer sind &#8211; warum fragen Sie diese Menschen nicht?</p>
<p>Übrigens: Bürokatzen oder -hunde sind zur Auflockerung durchaus auch mal gerne gesehen &#8211; aber nicht ausschließlich. Außer Sie sind Tierarzt oder vertreiben Tierfutter oder etwas in der Art ;o))</p>
<h3>Die Aufbereitung</h3>
<p>In diesem Punkt trennt sich die Spreu vom Weizen: Denn auch die tollste Neuigkeit kann durch eine falsche Tonalität oder unpassende Formulierungen zur lahmen Ente werden. Ein Beispiel: <em>&#8222;In 2013 haben wir im dritten Jahr in Folge unseren Umsatz um 13% gesteigert &#8211; wir sind damit erneut Weltmarktführer im Vertrieb von grünen Dosentomaten!&#8220;</em> Dazu noch der Link zu einer klassischen Pressemitteilung in Ihrem Pressebereich und sie haben ein perfekt verschnarchtes Posting geschaffen. Denn mit dieser geschäftsmäßigen, nüchternen Aufbereitung werden Sie keinen Blumentopf gewinnen in der emotionalen Welt von Facebook.</p>
<p>Warum schreiben Sie nicht folgendes: &#8222;<em>Wir sind glücklich und stolz: zum dritten Mal in Folge sind wir Weltmeister im Vertrieb grüner Dosentomaten geworden! Nebenher haben wir unseren Umsatz wieder um 13% gesteigert. Danke an unser tolles Team, ohne euch wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen!&#8220;</em>  Dazu ein Foto der lachenden Erfolgscrew und einem gelungenen Posting mit einer hohen Interaktionsrate steht nichts mehr im Wege.</p>
<p>Noch ein Beispiel aus dem B2B-Bereich gefällig? Okay: <em>&#8222;Mit unserer Maschine 3baX47 können Sie Dinge noch einfacher transportieren.&#8220;</em> Dazu ein perfekt ausgeleuchtetes Katalogfoto der Maschine &#8211; eben das klassische Werbeprogramm. Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig. Warum erzählen Sie nicht die Geschichte, wie diese Maschine den Menschen Arbeit abnimmt? <em>&#8222;Lasten bewegen: Unser Arbeitstier 3baX47  freut sich darauf, für Sie zu buckeln. Ehrlich!&#8220;</em> Dazu ein Foto der Maschine und von Menschen, die diese Maschine einsetzen &#8211; fertig ist das interessante Posting, das die Emotionen der Menschen anspricht und damit viel eher geliket, geteilt oder kommentiert wird.</p>
<p>Das Fazit: Emotionalität ist gefragt! Teamwork ist gefragt! Geschichten sind gefragt! Kurz: Die Menschen in Ihrem Unternehmen sind gefragt! Bitte glauben Sie mir &#8211; Sie können viele, tolle Geschichte erzählen. Sie müssen nur genau hingucken ;o))</p>
<h3>Die Kontrolle</h3>
<p>Patentlösungen gibt es für Social Media nicht &#8211; was ein Glück. Denn jedes Unternehmen hat eine eigene Persönlichkeit, eigene Geschichten, eine ganz spezielle Zielgruppe und individuelle Postings. Deswegen sollten Sie den Erfolg Ihrer Postings unbedingt kontrollieren: Welche Postings wurden gut angenommen? Warum war das so? Gibt es Uhrzeiten, zu denen Postings besser laufen? Facebook selbst hat mit &#8222;Page Insights&#8220;, die Sie oben rechts auf Ihrer Fanpage unter &#8222;Statistiken anzeigen&#8220; finden, einige einfach zu bedienende Werkzeuge an Bord, mit denen Sie den Erfolg Ihrer Postings kontrollieren können. Nutzen Sie diese ;o)) Noch ein Tipp: Mischen Sie rein informative Inhalte mit emotionalen Geschichten &#8211; aber posten Sie regelmäßig. Denn Ihre Fans wollen stetigen Kontakt zu Ihnen.</p>
<p>Doch bitte beachten Sie: Die durchschnittliche Reichweite aller Facebook-Fanpages beträgt knapp 15%, laut einem Artikel in t3n. Seiten zwischen 1.000 bis 10.000 Fans haben eine durchschnittliche Reichweite von 19,7 Prozent &#8211; das heißt, Sie erreichen mit einem Posting im Schnitt knapp 20% Ihrer Fans. Kurzfristige Wunder kann man also von Facebook nicht erwarten.</p>
<h3>Nachtrag: Facebook ist nicht gleich Social Media</h3>
<p>Gerne hätte ich an dieser Stelle einen Beitrag geschrieben, der sich mit &#8222;Social Media&#8220; und der Erhöhung der Interaktionsrate allgemein beschäftigt &#8211; aber das funktioniert nicht. Warum das so ist? Weil jede Plattform ihre ganz eigenen Regeln und Gesetze hat. Das heißt, dass ein emotional aufbereiteter Beitrag, der auf Facebook gut funktioniert, mit ziemlicher Sicherheit auf Xing und Twitter nur ein laues Lüftchen erzeugt und auch auf Google+ erfolglos vor sich hin dümpelt. Aber ich nehme das als Hausaufgabe mit und mache vielleicht eine Serie zu den großen Social Media-Kanälen.</p>
<h3>Und so geht&#8217;s weiter:</h3>
<p>Im <a title="Mehr Interaktion auf Facebook – Teil 2" href="https://www.christagoede.de/mehr-interaktion-auf-facebook-teil-2/">zweiten Teil </a>gebe ich viele konkrete Tipps und zeige Beispiele für erfolgreiche Postings auf Facebook. Ich bin gespannt auf Ihr Feedback  ;o))</p>
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<ul>
<li><a title="Mehr Interaktion auf Facebook – Teil 2" href="https://www.christagoede.de/mehr-interaktion-auf-facebook-teil-2/">Mehr Interaktion auf Facebook &#8211; Teil 2</a></li>
<li><a title="Social Media Helferlein" href="https://www.christagoede.de/social-media-helferlein/">Social Media Helferlein &#8211; 5 Tools für mehr Professionalität</a></li>
<li><a title="Social Media und Geschäft" href="https://www.christagoede.de/social-media-und-geschaeft/" target="_blank" rel="noopener">Geld verdienen IN Social Media – geht das überhaupt?</a></li>
<li><a title="Social Media wirkt" href="https://www.christagoede.de/social-media-wirkt/" target="_blank" rel="noopener">Zieht tief ein und wirkt lang anhaltend &#8211; Social Media</a></li>
<li><a title="Fanwachstum" href="https://www.christagoede.de/fanwachstum/" target="_blank" rel="noopener">Fanwachstum &#8211; 12 Lockmittel für Ihre Fanpage</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></address>
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