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	<title>Marke Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Marke Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Personenmarke aufbauen &#8211; warum?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2018 07:09:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch du bist Marke. Immer und überall! Diesen Slogan sollte sich meiner Meinung nach eigentlich jeder Mensch direkt übers Bett hängen. Denn es ist tatsächlich so: Wir sind alle Marken. Und zwar im Privatleben genau wie im Geschäftsleben. Denn wir sind alles eigenständige Persönlichkeiten mit gewissen Merkmalen. Eben eine Personenmarke. Laut Wikipedia steht der Begriff [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Auch du bist Marke. Immer und überall!</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-12942" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/04/White-Cropped-Photo-Baking-Bread-Pinterest-Graphic-430x645.png" alt="Personenmarke aufbauen - warum? Ein Gehirn" width="350" height="525" />Diesen Slogan sollte sich meiner Meinung nach eigentlich jeder Mensch direkt übers Bett hängen. Denn es ist tatsächlich so: Wir sind alle Marken. Und zwar im Privatleben genau wie im Geschäftsleben. Denn wir sind alles eigenständige Persönlichkeiten mit gewissen Merkmalen. Eben eine Personenmarke. Laut Wikipedia steht der Begriff Marke &#8222;<em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marke_(Marketing)" target="_blank" rel="noopener noreferrer">für alle Eigenschaften, in denen sich Objekte, die mit einem Markennamen in Verbindung stehen, von konkurrierenden Objekten anderer Markennamen unterscheiden&#8220;</a></em>. Wenn man das für Personenmarken übersetzt, könnte da stehen: &#8222;<em>Der Begriff Personenmarke steht für alle Eigenschaften, in denen sich eine Personenmarke von anderen Personenmarken unterscheidet.&#8220; </em>Das heißt also: Christa ist nicht Anna oder Elif. Und schon gar nicht Milad oder Stefan. Christa bleibt immer Christa, denn sie hat Eigenschaften, die sie von anderen Menschen unterscheiden. Das gilt auch für alle anderen Menschen. Und für alle Freiberufler, Angestellten und Unternehmerinnen sowieso.</p>
<p>Der eine oder die andere hat in seiner Kindheit vielleicht sogar schon mal den Spruch gehört: <em>&#8222;Du bist vielleicht ne Marke!&#8220;</em> In diesem Spruch klingen meiner Meinung zwei eigentlich gegensätzliche Dinge gleichzeitig mit:</p>
<ul>
<li>Ein <strong>Vorwurf</strong>, weil du etwa eine Erwartung nicht erfüllt hast.</li>
<li>Der <strong>Respekt</strong>, weil du mit deiner Handlung einen eigenen Weg beschritten hast.</li>
</ul>
<p>Ich kann mich zum  Beispiel daran erinnern, dass mein Mathelehrer diesen Spruch öfter mal zu mir gesagt hat, wenn meine Hausaufgaben wieder mal in eine philosophische Betrachtung ausgeartet waren (zum Beispiel zur Unendlichkeit und warum ich es merkwürdig finde, mit diesem Phänomen eine Berechnung durchführen zu wollen. ;-)) Auf der einen Seite macht er mir damit einen Vorwurf, denn ich habe seine Erwartung nicht erfüllt und keine seiner Aufgaben in gewünschter Weise ausgerechnet. Auf der anderen Seite habe ich mir aber mit meiner kreativen Analyse der Unendlichkeit seinen Respekt verdient. Prima eigentlich, oder?</p>
<h2>Doch wozu ist die gut, diese Personenmarke?</h2>
<p>Meiner Meinung nach ist die Basis einer Personenmarke – auf Neudeutsch Personal Brand – die eigene Authentizität: Authentisch sind wir genau dann, wenn unsere innere Einstellung und das äußere Handeln weitestgehend <span id="more-12844"></span>identisch sind. Dieses Echt sein sorgt dann dafür, dass wir glaubhaft sind in dem, was wir tun. Und glaubhafte Menschen bleiben uns alle länger im Gedächtnis – ein echter Vorteil, für Selbstständige genauso wie für Festangestellte. Denn mit einer authentischen Personenmarke</p>
<ul>
<li>zeigst du deine <strong>Persönlichkeit</strong> und stichst aus der Masse heraus.</li>
<li>macht du dein <strong>Profil</strong> sichtbar &#8211; mit all deinen Stärken (Schwächen gehören übrigens auch dazu ;-)).</li>
<li>arbeitest du an deinem <strong>Ruf</strong> und deinem <strong>Expertenstatus</strong> in deiner Branche</li>
<li>baust du dir ein <strong>Netzwerk</strong> auf.</li>
</ul>
<p>Dabei bestimmst selbstverständlich du, wie weit du gehen willst: Wie viel deiner Persönlichkeit gibst du preis? Mit welchen Themen möchtest du die platzieren? Und natürlich steuerst du mit deinem Handeln auch, wie und wo du sichtbar sein möchtest.</p>
<h2>Achtung, Risiko!</h2>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-12944" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/04/seilt%C3%A4nzerin-430x443.jpg" alt="" width="300" height="309" />Wir alle bewerten Authentizität sehr hoch! Das liegt unter anderem daran, dass dieses Echt sein selbst ein großes <a href="https://www.christagoede.de/nachdenken-ueber-authentizitaet/">Risiko</a> mit sich bringt. Authentizität lebt von einer weitestgehenden Übereinstimmung der Eigen- und Fremdwahrnehmung. Unsere eigene Wahrnehmung können wir steuern, klar. Aber wir haben nur eine sehr geringe Kontrolle darüber, wie wir auf andere wirken. Und so hat eine gelebte authentische Personenmarke auch Schattenseiten. Denn jede gesendete Botschaft kann auf verschiedene Arten empfangen werden. Ein paar Beispiele:</p>
<p>Wer</p>
<ul>
<li>für sich selbst einsteht, könnte auch egoistisch sein.</li>
<li>kooperiert, könnte auch anderen etwas vormachen.</li>
<li>seine Befindlichkeiten äußert, könnte auch keine Schutzmechanismen besitzen.</li>
<li>diplomatisch ist, könnte auch seine eigentlichen Ziele vertuschen.</li>
<li>ehrlich kommuniziert, könnte auch rücksichtslos sein.</li>
<li>rücksichtsvoll ist, könnte auch sich selbst verbiegen.</li>
</ul>
<p>Hmmm &#8230; doch ist dieses Phänomen ein Grund, nicht mehr bei sich selbst zu sein? Und stattdessen die eigene Marke künstlich aufzuladen mit Inhalten, die nicht authentisch sind? Meiner Meinung nach nicht. Denn wir alle leben in einem persönlichen Wertesystem, in das Menschen mit einem ähnlichen Wertesystem am besten passen. So handeln wir zum Beispiel bei der Wahl unserer Freunde. Warum können wir dieses Auswahlverfahren nicht auch im Berufs- oder Arbeitsleben gelten lassen? Klar, für Festangestellte ist das nicht ganz so einfach. Denn sie können sich meist ihre Kolleginnen und Kollegen nicht suchen. Genauso wie die Vorgesetzten.</p>
<h2>Gibt es Alternativen zur Authentizität? Und zur Personenmarke?</h2>
<p>Und was wäre die Alternative? Die eigene Persönlichkeit verstecken? Eine Persönlichkeit erfinden? Und dann ständig überprüfen zu müssen, ob das, was ich gerade tue, zu meiner vorgespielten Persönlichkeit passt? Oder ob der Grad der Selbstverleugnung noch passt zur jeweiligen Situation? Himmel, das stelle ich mir schrecklich anstrengend vor! Klar, die Strukturen in den Arbeitswelten sind oft noch nicht so weit. Zum Beispiel, <a href="https://www.christagoede.de/authentizitaet-und-ehrlichkeit/">weil eine echte Fehlerkultur fehlt. Oder weil handfeste Lügen immer noch zur Geschäfts</a><a href="https://www.christagoede.de/authentizitaet-und-ehrlichkeit/">strategie so mancher Unternehmen zählen</a>. Oder weil viele <a href="https://www.christagoede.de/was-ist-so-schwierig-an-authentizitaet/">Menschen und auch ganze Firmen lieber rumeiern, statt mal Tacheles zu reden</a>. Aber das sollte uns ja nicht daran hindern, mit der Bildung unserer eigenen, authentischen Personenmarken zu starten!</p>
<h2>Sag Ja zum Wertesystem!</h2>
<p>Klar, das ist für Freiberuflerinnen wie mich einfacher. Wir müssen schließlich nicht mit jedem zusammenarbeiten. Wobei unsere Wahlfreiheit auch von der Dicke des Auftragsbuchs abhängig ist. Denn nur, wenn das voll ist, können wir wirklich auswählen. Und so gibt es auch in meiner Arbeitsbiografie Jobs, auf die ich nicht gerade stolz bin &#8230;</p>
<p>Doch auch für Festangestellte sollten die eigene Authentizität und das Wertesystem eine große Rolle spielen. Zum Beispiel bei der Wahl des Arbeitgebers. Um es mal platt zu sagen: Ein Vegetarier wird mit Sicherheit in einer Metzgerei nicht glücklich. Und ein Mensch, der sich für den Frieden engagiert, möchte einem Panzer-Hersteller vermutlich nicht dabei helfen, Weltmarktführer zu werden. In den Arbeitgeber-Bewertungsplattformen finden sich viele Hinweise auf die gelebten Werte eines Unternehmens. Ein Blick dort hinein lohnt sich meiner Meinung nach eher als die Analyse der Website oder der Geschäftsberichte. Denn nur, weil in den Leitlinien eines Unternehmens steht, dass ein freundliches, wertschätzendes Miteinander zu den Grundwerten der Firma gehört, heißt das noch lange nicht, dass das auch aktiv gelebt wird. Der erste Schritt in die Richtung einer eigenen Personenmarke könnte für Festangestellte also sein: Augen auf und Rücken gerade bei der Wahl des Arbeitgebers 😉</p>
<h2><em>&#8222;Marken sind so kommerziell, ich will das nicht!&#8220; </em></h2>
<p>Ein Nachsatz: Die Formulierung <em>&#8222;Auch du bist Marke! Immer und überall!&#8220;</em> ist der Tatsache geschuldet, dass ich mich seit rund 20 Jahren mit der Bildung von Marken auseinandersetze. Erst als Festangestellte in verschiedenen Werbeagenturen. Und seit 15 Jahren nun als freiberuflich arbeitende Texterin und Konzeptionerin. Ich weiß, es gibt Menschen, die sich an meiner These stören. Leute, die partout keine Marke aka Personenmarke sein wollen. Weil sich das für sie wie die Kommerzialisierung ihrer eigenen Persönlichkeit anfühlt. Alles kein Problem: <em>&#8222;Ich mach mein eigenes Ding!&#8220;, &#8222;So denke ich!&#8220;</em> oder <em>&#8222;Das ist mein Stil!&#8220;</em> und eine konsequente Umsetzung dessen reichen auch für ein starkes, selbstbewusstes und authentisches Statement 😉</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: Titel <a href="https://www.canva.com/de_de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Canva.com</a>, Illustrationen <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Sei du selbst!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 08:03:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo 2018 &#8211; du wirst das Jahr der persönlichen Marke. Echt sein, authentisch sein, bei sich sein, sich selbst finden &#8211; Formulierungen wie diese prasseln immer öfter auf uns alle ein. Und zwar ganz gleich, ob es um unseren Job geht, unsere Beziehungen zu anderen Menschen oder um einen Lifestyle-Tipp wie den nächsten Yogakurs. Ich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo 2018 &#8211; du wirst das Jahr der persönlichen Marke.</h2>
<p><img decoding="async" class="wp-image-12527 size-medium alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/verschiedene-Pers%C3%B6nlichkeiten-430x251.jpg" alt="verschiedene Persönlichkeiten" width="430" height="251" />Echt sein, authentisch sein, bei sich sein, sich selbst finden &#8211; Formulierungen wie diese prasseln immer öfter auf uns alle ein. Und zwar ganz gleich, ob es um unseren Job geht, unsere Beziehungen zu anderen Menschen oder um einen Lifestyle-Tipp wie den nächsten Yogakurs. Ich finde es fast schon ein bisschen skurril, dass wir heute (wieder-)entdecken, dass wir einen ganz großen Schatz in uns tragen: Uns selbst. Schließlich sind wir ja eigentlich von Natur aus echte Marken mit ganz individuellen Charaktereigenschaften, einem speziellen Aussehen und persönlichen Verhaltensweisen. Wir denken alle unterschiedlich, ziehen verschiedene Schlüsse und handeln danach so, wie wir es für richtig halten &#8211; na gut, meistens jedenfalls 😉</p>
<p>Doch viele von uns haben schon im Kindergarten gelernt, dass Individualität nicht unbedingt gewünscht ist &#8211; vielleicht bist auch du schon in dieser Zeit angeeckt mit den Dingen, die du gerne tun wolltest, aber aus irgendeinem nicht wirklich verständlichen Grund nicht tun solltest. <em>&#8222;Pass auf dein Kleid auf, Mädchen klettern nicht in Bäume!&#8220;</em> <em>&#8222;Oh, was für ein schönes Bild du da gemalt hast &#8211; aber wann machst du mal was Vernünftiges?&#8220;</em> <em>&#8222;Jeder kann Mathe, nur du nicht &#8211; was soll nur aus dir werden?&#8220;</em> Boar, was habe ich diese Sätze gehasst! Doch heute profitiere ich davon, dass mein Hirn irgendwie anders funktioniert als es von mir gewünscht wurde 😉 Denn mein heiß geliebter Job besteht aus Querdenken, aus der Suche nach anderen Lösungen und individuellen Formulierungen &#8211; und auch daraus, mutig zu sein und Dinge anders zu machen, als sie bisher gemacht wurden. Zugegeben, für meine Kunden und Auftraggeberinnen ist das manchmal<span id="more-12502"></span>unbequem, weil ich als Dienstleisterin von ihnen das persönliche Mitdenken einfordere: Ich stehe Fragen und gehe den Dingen auf den Grund &#8211; und zwar richtig. Denn ganz tief unten unter viel <em>&#8222;Aber-das-machen-doch-alle-so&#8220;</em>-Schlamm und Marketing-Blabla sind die echten Alleinstellungsmerkmale versteckt. Und diese Merkmale sind die Basis für jede Marke.</p>
<h3>Wir sind Marken. Alle. Auch du.</h3>
<p>Es gibt gefühlte Milliarden Marken auf dieser Welt &#8211; ganz große, weltumspannende, strategisch geplante Brands mit riesigen Etats. Mittelständische, gewachsene Marken, die erst mit dem steigenden Erfolg über ihre persönlichen Merkmale nachgedacht haben. Und all die kleinen Märkchen wie meine, deren Wert erst jetzt so langsam erkannt wird. Doch spätestens seit Social Media sollte sogar jedem fest angestellten Mitarbeitenden in den Unternehmen klar sein, dass wir alle Marken brauchen &#8211; denn diese Marken machen uns unterscheidbar, in dem sie unsere individuellen Merkmale sichtbar werden lassen.</p>
<p>In den letzten zwei bis drei Jahren beobachte ich immer mehr Selbstständige, die – manchmal noch zaghaft, aber doch sichtbar – eigene Wege gehen:</p>
<ul>
<li>Die <strong>Personen-Fotos</strong> auf den Business-Websites werden individueller, die langweiligen Stockfotos haben ausgedient.</li>
<li><strong>Individuelle Icons und emotionale Emojis</strong> visualisieren immer öfter Dienstleistungen oder spezielle Angebote.</li>
<li>Die <strong>Farbsprachen</strong> werden mutiger &#8211; ich sehe immer mehr Websites in herrlichem Blutrot oder strahlendem Neongrün.</li>
<li><strong>Social Media</strong> wird persönlicher, viele Unternehmen haben mittlerweile eine Meinung &#8211; auch zu politischen Themen. Gleichzeitig werden Markenbotschafter &#8211; also Mitarbeiter des Unternehmens, die als Person für das Unternehmen kommunizieren und ansprechbar sind &#8211; immer wichtiger.</li>
</ul>
<p>Auch bei den <strong>Texten</strong> wird so manche Schippe Individualität draufgelegt &#8211; mein persönliches Hasswort &#8222;Synergien&#8220; lese ich fast nur noch in Xing-Kontaktanfragen, aber kaum mehr auf Unternehmens-Webseiten. Und Über-mich-Seiten lassen mich immer weniger einschlafen, sondern vermitteln die inhaltlichen und emotionalen Merkmale des jeweiligen Unternehmens. Gleiches gilt auch für die großen Business-Netzwerke wie LinkedIn oder Xing &#8211; auch hier beobachte ich immer mehr persönliche Standpunkte und individuell aufgemachte Selbstdarstellungen. Ganz prima wird es dann, wenn noch eine persönliche Mission oder gar eine Anspruchshaltung gegenüber den potenziellen Kundinnen und Kunden dazu kommen!</p>
<h3>Was ich mir in diesem Jahr wünsche &#8230;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-12529" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab.jpg" alt="Zauberstab" width="300" height="199" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab.jpg 1355w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab-300x199.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab-1024x680.jpg 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab-768x510.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8230; ist, dass wir weiter über Authentizität und authentische Werbung nachdenken, um die Komplexität des Echtseins vollständiger zu begreifen. Schließlich ist Authentizität zum Beispiel nicht automatisch positiv &#8211; auch, wenn sie derzeit immer noch als solches gehandelt wird. Dabei kann auch <a href="https://www.christagoede.de/nachdenken-ueber-authentizitaet/">ein richtiges Arschloch durch und durch authentisch sein</a>! Und nicht jede authentische Handlung kommt bei allen Menschen gleich gut an &#8211; im Gegenteil, Authentizität wirkt ganz oft polarisierend.</p>
<p>Doch die Zuteilung in die positive Wertungsecke birgt eine große Gefahr, denn sie macht Authentizität wieder beliebig &#8211; nach dem Motto: <em>&#8222;Sei einfach nur du selbst und alles wird gut!&#8220;  </em>Das ist natürlich Quatsch, denn Auftraggeberinnen und Kunden wollen dich als echte, glaubhafte Unternehmerin oder als transparenten Dienstleister erleben, deren Angebot in sich rund ist.  Um das hinzukriegen, müssen sich Unternehmen genau so wie Mittelständler und auch Einzel-Selbstständige <a href="https://www.christagoede.de/die-hohe-kunst-der-authentizitat/">authentisch inszenieren</a> &#8211; und da gibt es noch viel zu tun. Denn die individuelle Unterschiedlichkeit muss erst  herausgearbeitet werden, um dann in die richtigen Bilder und die passende Sprache übersetzt zu werden. <a href="https://www.christagoede.de/authentizitaet-und-glaubwuerdigkeit/">Ein harter Job!</a></p>
<p>Gleichzeitig müssen wir aufpassen, dass diese eigentlich so geniale Authentizität nicht im Hype rund um die &#8222;Influencer&#8220; untergeht. Denn hier entstehen gerade <a href="https://www.facebook.com/influencerperlen/" target="_blank" rel="noopener">echte Perlen von vorgegaukeltem Echt sein</a>, bei den ich immer öfter nicht weiß, ob ich statt zu lachen doch besser weinen sollte. Was denken sich Unternehmen eigentlich, die solche stumpfe Werbung auf Instagram schalten? Traffic ist alles, unser Ruf ist nichts? Ich muss das nicht verstehen &#8230; und hoffe, dass 2018 auch das Jahr sein wird, in dem dieser belanglose Mist wieder aufhört.</p>
<h3>Es gibt viel zu tun!</h3>
<p>In den kommenden Monaten werde ich wieder öfter über Authentizität und den daraus resultierenden spannenden Möglichkeiten zur Markenbildung nachdenken &#8211; hier im Blog, gemeinsam mit meinen Kundinnen und Kunden sowie in kleinen Workshops oder auf Vorträgen. Und ich freue mich darauf, in diesem Jahr viele neue Marken kennen zu lernen und ihnen dabei zu helfen, sichtbar zu werden!</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<item>
		<title>Kundenbindung in Social Media</title>
		<link>https://www.christagoede.de/kundenbindung-in-social-media/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 07:11:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>9 Tipps für individuelle Inhalte, die deine Kunden lieben werden. Eine Facebook-Fanpage ist schnell erstellt, genau wie der Twitteraccount. Am Anfang flutscht es richtig gut: Hier ein kleines Posting, da ein schicker Blogbeitrag, die ersten Fans fangen an zu interagieren. Doch dann &#8211; manchmal schon nach ein paar Wochen, bei anderen nach ein paar Monaten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>9 Tipps für individuelle Inhalte, die deine Kunden lieben werden.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-11815" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Fisch-schwimmt-gegen-den-Strom-430x225.jpg" alt="Fisch schwimmt gegen den Strom" width="430" height="225" />Eine Facebook-Fanpage ist schnell erstellt, genau wie der Twitteraccount. Am Anfang flutscht es richtig gut: Hier ein kleines Posting, da ein schicker Blogbeitrag, die ersten Fans fangen an zu interagieren. Doch dann &#8211; manchmal schon nach ein paar Wochen, bei anderen nach ein paar Monaten oder sogar Jahren &#8211; kommt die große Leere und damit bohrende Fragen: <em>Was posten wir jetzt für unser Unternehmen? Nö, nicht das schon wieder, diesen Inhalt haben wir gefühlt schon 200 Mal in verschiedenen Variationen geteilt &#8211; im Blog, auf Facebook, auf Twitter! Und welcher Stil ist eigentlich der richtige? Vielleicht doch mal wieder nen Gewinnspiel? Ach, ne, das hat XY auch gerade letzte Woche gemacht vor lauter Verzweiflung &#8230; mit denen wollen wir ja nicht verwechselt werden!</em> Schwupps, schon ist es da, das schwarze Loch der Ideenlosigkeit! Und natürlich gehen dann auch die Interaktionsraten nach unten &#8230; (Diesem Phänomen erliege ich übrigens auch immer wieder &#8211; zum Beispiel auf meiner eigenen <a href="https://www.facebook.com/Text.Konzept.Projekt">Fanpage</a>  und in diesem Blog*seufz*).</p>
<p>Nun könnten wir natürlich I R G E N D W A S posten, aber wer will das schon? Schließlich wollen wir uns ja alle mit sinnvollen, persönlichen und zur Interaktion reizenden Inhalten in den Herzen unserer Kunden platzieren &#8211; und nicht mit langweiligem, austauschbarem Blabla in der Timeline vergammeln. Damit wir alle wieder gegen den Strom schwimmen können, habe ich diese Tipps für die individuelle Würzung deiner Inhalte zusammengestellt:</p>
<p><strong>1. Tarnkappe runter</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11816" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="40" height="40" />Immer wieder sehe ich Fanpages oder Twitteraccounts, bei denen nicht klar ist, wer dort eigentlich kommuniziert. Die Akteure &#8222;verstecken&#8220; sich hinter einem Unternehmensnamen und sprechen sozusagen aus dem Dunkeln. Was spricht eigentlich dagegen, das Social Media-Team sichtbar zu machen &#8211; mit Gesichtern und Kürzeln, mit denen jedes <span id="more-11786"></span>Posting versehen wird? Der Mitarbeiter könnte kündigen und wäre dann nicht mehr &#8222;Gesicht einer Marke?&#8220; So what, das Risiko haben Unternehmen immer dann, wenn einzelne Personen mit Kunden interagieren. Es ist natürlich ärgerlich, wenn ein solcher Mitarbeiter das Unternehmen verlässt &#8211; aber das ist kein Grund, ganz auf diese Form der persönlichen Ansprache von Mensch zu Mensch zu verzichten. Denn meiner Meinung nach ist der Nutzen größer als das Risiko.</p>
<p><strong>2. Begeisterung ist ansteckend</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11816" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="40" height="40" />Du hast den geilsten Job der Welt? Super! Dann schreibe darüber: Was genau ist es, was dein Herz jubeln lässt? Was genau sorgt dafür, dass du jeden Morgen fröhlich aus dem Bett aufspringst und gut gelaunt zur Arbeit gehst? Welche Herausforderungen liebst du ganz besonders? Oder hast du gerade etwas erlebt, was dich ganz besonders begeistert? Diese Momente, in denen dein Herz anfängt laut zu pochen vor Glück &#8230; diese Momente sind es, die auch deine Kunden begeistern und von dir einnehmen &#8211; gerade, wenn du als Einzelselbstständige oder mit einem kleinen Unternehmen dein Geld verdienst. Denn Begeisterung und Leidenschaft sorgen dafür, dass wir alle unseren Job ganz besonders gut machen &#8211; und das wissen auch unsere Kunden 😉</p>
<p><strong>3. Mach deine persönliche Note sichtbar</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11816" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="40" height="40" />Vorab: Es gibt nicht DIE eine Social Media-Schreibe. Bei manchen Unternehmen funktioniert eine informative Tonalität besser, bei anderen sind viele Emojis und eine lautmalerische Sprache ideal. Und Einzelselbstständige haben sowieso einen eigenen Schreibstil, den sie zumeist gar nicht verbergen können. Hier solltest du also genau deine Zielgruppe angucken und vielleicht auch mal gucken, was diese Personen selbst so posten und teilen. Es gibt auch nicht DIE eine Branchensprache, denn Banken und Steuerberater müssen nicht automatisch spießig sein auf Social Media, etwas Lockerheit und ein unverkrampftes Auftreten können hier wahre Wunder bewirken 😉</p>
<p><strong>4. Das Leben ist lustig!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11816" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="40" height="40" />Na gut, nicht immer &#8211; aber sehr oft 😉 Warum also nicht mal ein richtig abgefahrenes Gif posten? Ich hab mich in den letzten Tagen zum Beispiel <a href="https://68.media.tumblr.com/edee23ee29fc05146251fc6e25e825cd/tumblr_oorhvrhK9b1vnq1cro1_r1_500.gif" target="_blank" rel="noopener noreferrer">über dieses hier</a> schlapp gelacht und es auch selbst gepostet, da es ja durchaus einen Bezug zu meinem digitalen Job hat. Als &#8222;Füller&#8220; zwischen deinen sinn- und wertvollen Inhalten kannst du solche kleinen Gags durchaus benutzen. Du musst dir keine Sorgen machen, dass du damit irgendwie unseriös wirken könntest. Schließlich bewegen wir Unternehmen uns auf Facebook ja auch direkt im virtuellen Wohnzimmer vieler Menschen &#8211; da ist eine kleine Aufmunterung stets herzlich willkommen.</p>
<p><strong>5. Probleme sind nix schlimmes</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11816" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="40" height="40" />Gerade wir Einzelunternehmer setzen uns oft selbst unter Druck: Alles muss perfekt auf Hochglanz gebürstet sein, wir müssen immer gut gelaunt sein und Probleme kennen wir ohnehin nicht. Wer, verdammt noch mal, kam eigentlich auf die Idee, dass wir Einzelkämpfer uns genau so präsentieren müssen? Nein, müssen wir nicht &#8211; wir haben da sogar meiner Meinung nach einen echten Vorteil gegenüber Global Playern! Gerade, wenn wir uns mit unseren Angeboten an andere kleine Unternehmen oder sogar Privatpersonen richten, sollten wir sogar über Probleme sprechen &#8211; denn wo gibt es mehr zu lernen als aus den Erfahrungen anderer? Und mal ehrlich: Das Unternehmen, in dem immer alles glatt und ideal läuft, gibt es gar nicht. Also berichte doch mal offen über Dinge, die dich im beruflichen Alltag herausfordern &#8211; und erkläre transparent, wie du das Problem gelöst hast. So können anderen Menschen direkt von deinen Erfahrungen profitieren, prima!</p>
<p><strong>6. Öfter mal danke sagen</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11816" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="40" height="40" />In Social Media ist das wie im richtigen Leben: Danke sagen kostet nichts und zaubert dem Gegenüber ein Lächeln ins Gesicht 😉 Du hast einen tollen Kommentar für einen Blogbeitrag bekommen? Bedanke dich dafür und zeige deine Freude. Jemand hat dich kritisiert und dich damit auf ein echtes Optimierungspotenzial in deinem Unternehmen aufmerksam gemacht? Nimm die Kritik öffentlich an und bedanke dich. Denn dieses Posting ist zwar zuerst unangenehm, doch es hilft dir, dich weiterzuentwickeln. Und dank dieser souveränen Reaktion bleibst du eventuell sogar bei jemandem positiv im Gedächtnis, der dich kritisiert hat!</p>
<p><strong>7. Zeige Haltung und Anstand</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11816" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="40" height="40" />Für viele ein echt schwieriges Thema: Darf sich ein Unternehmen öffentlich zum Beispiel für Flüchtlinge engagieren? Oder sogar politisch Position beziehen? Ich meine ja und gehe sogar noch einen Schritt weiter: Wir müssen das sogar! Deswegen sollten wir rassistische, sexistische, antisemitische oder homophobe Kommentare auf keinen Fall auf unseren Plattformen dulden. Am besten beziehst du ganz klar Position und nimmst den oder die Angegriffene in Schutz &#8211; in besonders schlimmen Fällen kannst du auch von deinem Hausrecht Gebrauch machen und Kommentare löschen oder Fans blockieren. Sollte der Kommentar strafrechtlich relevant sein, kannst du sogar Anzeige erstatten. Toller Nebeneffekt: Wenn du hier konsequent bist, erreichst du die Menschen, die mit dir in Sachen Haltung und Anstand auf einer Wellenlinie liegen &#8211; echte Idealkunden also!</p>
<p><strong>8. Service, Service, Service</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11816" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="40" height="40" />Ein Kunde fragt dich etwas zu deinem Produkt oder deiner Dienstleistung auf Facebook oder Twitter? Hier solltest du schnell und umfänglich und natürlich genau wie im Real Life reagieren: Mache Lösungsvorschläge, biete Hilfe an, sei nett und freundlich. Wenn du die Frage online nicht beantworten kannst, rufe den Kunden an und kläre es am Telefon. Nicht vergessen: Wenn du den Kunden glücklich gemacht hast, bitte ihn, genau das zu posten unter seine Frage. Die meisten Menschen machen das, denn sie freuen sich wirklich, wenn du ihnen geholfen hast. Auch hier gibt es einen tollen Nebeneffekt: Nichts wirkt anziehender auf andere als ein Lob eines zufriedenen Kunden 😉</p>
<p><strong>9. Das große Ganze</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11816" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="40" height="40" />Du achtest in deinem Unternehmen auf Nachhaltigkeit? Kaufst Produkte rein, die fair gehandelt wurden? Hast einen Ökostrom-Anbieter? In diesem &#8211; für dich vielleicht alltäglichen &#8211; Verhalten könnte eine ganz große Geschichte versteckt sein: Denn ähnlich wie bei Punkt 7 arbeiten wir alle besonders gut mit den Kunden zusammen, die sich in einem ähnlichen Wertesystem wie wir selbst bewegen. Wenn du also nach außen zeigst, dass du dich mit deinem Unternehmen darum bemühst, nachhaltig zu arbeiten und zu produzieren, kannst du damit echte Fans und traumhaft tolle Kunden gewinnen! Vielleicht kannst du sogar öfter mal über deine Bemühungen um mehr Umweltschutz berichten, denn in diesem Bereich gibt es ja viele neue Entwicklungen und Ideen &#8211; wäre das eventuell sogar eine eigene Kategorie für dein Blog?</p>
<p>Du siehst: Es gibt ganz viele Möglichkeiten, Inhalte auf Social Media individueller zu gestalten &#8211; und ich bin mir sicher, dass du selbst schon viele Möglichkeiten kennst, die für dich perfekt funktionieren. Und noch eine wichtige Anmerkung zum Schluss: Es gibt kein allgemeingültiges Lehrbuch für Social Media. Probiere dich aus, teste neue Dinge, sei mutig, wage Ungewöhnliches. Denn langweiliges Zeugs gibt&#8217;s da draußen leider schon genug!</p>
<h3>Ein extra Danke schön!</h3>
<p>Danke an <a href="https://www.facebook.com/wibkeladwig/posts/1491249654219201" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wibke Ladwig, deren spannende Frage nach der Kundenbindung auf Facebook</a> mich zu diesem Blogbeitrag inspirierte &#8211; und natürlich auch danke an alle, die so tolle Antworten gegeben haben! &#x1f494;</p>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<hr />
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Mehr Sichtbarkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 06:56:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Angestellte]]></category>
		<category><![CDATA[Aufträge]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
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		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständige]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marke, Aktivität und Authentizität &#8211; ein Trio, das stark macht. Wir alle wollen gesehen werden. Und zwar ganz egal, ob wir Freiberufler oder Festangestellte sind oder ob es um ein Unternehmen geht. Denn nur, wenn wir sichtbar sind, finden wir Kunden, machen Karriere oder bekommen Aufträge. Unser gesamter geschäftlicher Außenauftritt hat also nur ein Ziel: sichtbarer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Marke, Aktivität und Authentizität &#8211; ein Trio, das stark macht.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10349" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Drei-Frauen-zerschlagen-Holzbretter-430x225.jpg" alt="Drei Frauen zerschlagen Holzbretter" width="350" height="183" />Wir alle wollen gesehen werden. Und zwar ganz egal, ob wir Freiberufler oder Festangestellte sind oder ob es um ein Unternehmen geht. Denn nur, wenn wir sichtbar sind, finden wir Kunden, machen Karriere oder bekommen Aufträge. Unser gesamter geschäftlicher Außenauftritt hat also nur ein Ziel: sichtbarer &#8211; und damit erfolgreicher zu werden.</p>
<p>So weit die graue Theorie. Doch wie geht man das nun in der Praxis an mit dieser Sichtbarkeit? Hier fällt vielen Unternehmern und Festangestellten bis heute nicht wirklich viel ein, obwohl die Dringlichkeit des Handelns bereits verstanden wurde.</p>
<ul>
<li><strong>Selbstständige und Unternehmen</strong> richten sich nach dieser Erkenntnis gerne eine Facebook-Seite ein und fangen an, Infos zu teilen &#8211; meist ohne Konzept und oft auch vollkommen ohne Lust auf die Sozialen Netzwerke. Und dann ist da die Zeit, die das alles frisst, auweia. Kein Unternehmer hat Zeit &#8211; ist klar, gelle 😉</li>
<li>Auch <strong>Angestellte</strong> haben immer wieder gute Vorsätze: Sie fangen an, ihr Profil auf Xing und/oder LinkedIn zu aktualisieren &#8211; doch dann stellen sie fest, dass Social Media echte Arbeit ist und die Bemühungen schlafen sehr schnell wieder ein. Wie soll man das alles zum vollgepackten Arbeitstag noch managen? Ja, ich weiß, irgendwann will doch jeder mal Freizeit haben &#8230;</li>
</ul>
<p>Ihr seht: Ich kenne sie alle, die Argumente, die vermeintlich gegen ein verstärktes Engagement sprechen.</p>
<h3>Sichtbarkeit: Es gibt nur Null oder Eins.</h3>
<p>Doch wir haben nicht die Wahl. Denn mit der zunehmenden Digitalisierung geht ein spannendes Phänomen einher: Es gibt nur Weiß oder Schwarz. Strom an oder Strom aus. Null oder Eins. Es gibt nur sichtbar oder unsichtbar sein &#8211; zu 52 oder 37 % oder nur montags und donnerstags sichtbar sein geht nicht. Wir können lediglich dafür sorgen, dass uns die richtigen Leute sehen können &#8211; den Zeitpunkt selbst können wir nicht bestimmen. Wir müssen das Spiel also <span id="more-10318"></span>mitspielen, wenn wir weiterhin stark in unserem Job oder mit unserem Unternehmen sein wollen!</p>
<p><em>&#8222;Wääää!&#8220;</em>, denkt ihr jetzt, <em>&#8222;Ich will das alles gar nicht lesen &#8211; ich hab eh schon viel zu viel zu tun!&#8220;</em> Tröstet euch, ich habe diese Gedanken auch manchmal &#8211; und das, obwohl ich meinen Job und Social Media liebe. Ab und zu <a href="https://www.christagoede.de/blogkrise-ein-gespraech/">krisele </a>ich wegen meines Blogs sogar handfest vor mich hin, grmpf. Aber es nutzt ja nix, ich muss weitermachen, wenn ich als Freiberuflerin auch noch in einem Jahr gut sichtbar und damit erfolgreich sein möchte. Doch die gute Nachricht ist: Es gibt ein paar einfache Tricks und Stilmittel, mit denen ihr eure Sichtbarkeit erhöhen könnt!</p>
<h4>1. Du bist du. Überall.</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6630" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild1rot-430x356.jpg" alt="Christa als Comic" width="250" height="208" />Jeder von uns ist eine Marke &#8211; ganz gleich, ob er angestellt oder freiberuflich arbeitet oder ob er Unternehmer mit Angestellten ist. Wichtig ist, dass ihr euch eurer Marke, also eurer persönlichen Eigenschaften, die euch so einmalig machen, bewusst seid. Denn diese Eigenschaften könnt ihr als Stilmittel einsetzen: Eins meiner Stilmittel ist zum Beispiel mein Humor. Außerdem blogge ich praxisbezogen und mit vielen Tipps zur digitalen Kommunikation, denn ich bin ein anpackender Mensch. Und dann habe ich noch ein Faible für die Farbe Rot und mag Illustrationen im Comicstil &#8211; das kann man auch in diesem Beitrag nicht übersehen 😉 Mit dieser Kombination habe ich schon in groben Zügen meine Personenmarke beschrieben &#8211; also einige visuelle und inhaltliche Eckpfeiler meiner Außendarstellung, die mich unverwechselbar machen. Weitere Infos findet ihr in diesen <a href="https://www.christagoede.de/?s=authentizit%C3%A4t" target="_blank">Blogbeiträgen</a>, die sich alle mit dem Thema Authentizität beschäftigen. .</p>
<h4>2. Akquise/Selbstvermarktung ist immer.</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6696" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/PfeilundBogen1-430x379.png" alt="Pfeil und Bogen" width="250" height="220" />Social Media ist für die meisten von uns eine fantastische Spielwiese, auf der wir uns mit anderen vernetzen, diskutieren, unser Leben in Bildern präsentieren und natürlich auch an den Leben unserer Follower, Freunde oder Kontakte teilnehmen. Wenn wir uns also sowieso dort aufhalten &#8211; warum nutzen dann so wenige Menschen die Plattformen, um sich für berufliche Dinge zu interessieren, sich auch in dieser Hinsicht zu vernetzen und sichtbar zu werden? In fast allen Social Media-Kanälen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Listen von Freunden, Kollegen oder Kunden anzulegen und Inhalte an bestimmte Personengruppen zu senden. Darüber hinaus schadet es nicht, auch mit persönlichen Statements im Internet sichtbar zu werden, die nicht direkt einen beruflichen Bezug haben. Doch um ein rundes Bild von einer Person zu bekommen, sind persönliche Einblicke wichtig.</p>
<h4>3. Kenne deine Möglichkeiten. Und nutze sie.</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8936" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Painter-430x344.jpg" alt="Die Malerin" width="250" height="200" />Die einen nutzen die vielen Möglichkeiten von Social Media rege, die anderen sind eher stiller Beobachter &#8211; das ist wie im sonstigen Leben auch, da gibt es auch introvertierte und extrovertierte Menschen. Zugegeben, extrovertierte Menschen haben es oft leichter, sichtbar zu werden. Doch auch für die Stilleren unter uns gibt es viele Punkte, an denen sie auf authentische Art und Weise aktiv werden können: indem sie sich zum Beispiel an Diskussionen beteiligen, wenn sie diese auch nicht selbst anstoßen mögen. Oder in dem sie aufmerksam sind und Hilfe anbieten bei der Lösung von Problemen. Oder andere mit Know-how und Antworten versorgen, wenn Fragen auftauchen. Für diese Dinge muss man keine Rampensau sein, es reicht, wenn ihr euch einfach so verhaltet, wie ihr euch auch im restlichen Leben präsentiert. Und da seid ihr doch bestimmt auch hilfsbereit, gelle 😉</p>
<h3>Ausdauer ist gefragt!</h3>
<p>Ich bin mir sicher: Wenn ihr diese drei Punkte konsequent beherzigt und eure eigene Strategie verfolgt, wird sich eure Sichtbarkeit erhöhen und ihr werdet auf die eine oder andere Weise davon profitieren &#8211; indem ihr zum Beispiel über euer Engagement neue Aufträge bekommt, ohne dafür langwierige, frustrierende Kaltakquise betreiben müsst. Oder, indem eure Umsätze nach oben gehen, weil eure Produkte oder Dienstleistungen besser im Internet gefunden werden. Oder, indem ihr bei eurem Arbeitgeber die Aufmerksamkeit erhaltet, die ihr auch verdient habt &#8211; oder, indem ihr das Interesse von Headhuntern weckt, die euch spannende, zu euch passende Jobs anbieten.  Toll, gelle?</p>
<p>Es gibt nur einen Haken bei der ganzen Sache und das ist die Ausdauer. Denn das alles funktioniert nur, wenn ihr langfristig und kontinuierlich an eurer Sichtbarkeit arbeitet, eure (Personen-)Marke immer weiter schärft und aufmerksam die zahlreichen Chancen nutzt, die euch das Internet bietet. Dazu gehört auch, dass ihr euch permanent fortbildet und eure derzeitigen Engagements immer wieder auf den Prüfstand stellt. Ja, ich weiß, viel Arbeit &#8211; aber da müssen wir alle zusammen durch!</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
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			</item>
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		<title>Im Interview &#8211; Maren Martschenko</title>
		<link>https://www.christagoede.de/im-interview-maren-martschenko/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/im-interview-maren-martschenko/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2015 07:24:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Maren Martschenko]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Seid stur und eigenwillig!&#8220; Maren ist wieder eine Interviewpartnerin in dieser Reihe, die ich nicht persönlich kenne &#8211; komisch eigentlich. Wir begegnen uns schon seit längerer Zeit beinahe täglich im Internet, denn wir engagieren uns beide für die Digital Media Women, einem Branchennetzwerk, das Frauen sichtbarer machen möchte. Das erste, was mir an Maren aufgefallen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Seid stur und eigenwillig!&#8220;</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-8541" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/05/Maren_Kuhbild-1.jpg" alt="Maren_Kuhbild" width="300" height="200" />Maren ist wieder eine Interviewpartnerin in dieser Reihe, die ich nicht persönlich kenne &#8211; komisch eigentlich. Wir begegnen uns schon seit längerer Zeit beinahe täglich im Internet, denn wir engagieren uns beide für die <a href="http://www.digitalmediawomen.de" target="_blank" rel="noopener">Digital Media Women</a>, einem Branchennetzwerk, das Frauen sichtbarer machen möchte.</p>
<p>Das erste, was mir an Maren aufgefallen ist, ist ihr unglaublich tolles Lächeln: Sie strahlt auf allen Fotos über das gesamte Gesicht und wirkt sehr sympathisch. Das zweite, was mir aufgefallen ist, ist ihr Gesamtauftritt im Internet: Ihr Unternehmen <a href="http://zehnbar.de/" target="_blank" rel="noopener">Zehnbar </a>und die von ihr entwickelte Expressostrategie haben sofort meine Aufmerksamkeit erregt &#8211; denn sie hat hier einen ganz eigenen Stil entwickelt in ihrer Arbeit mit Einzelunternehmern und kleinen Unternehmen. Ich mag das ja bekanntlich sehr ;o)) Ich wünsche Ihnen viel informatives Lesevergnügen mit diesem spannenden Interview:</p>
<hr />
<p><em><strong>CG:</strong> Authentizität wird gerade zu einem Modebegriff – immer mehr Unternehmen schreiben sich Echt sein auf die Fahnen. Welche Bedeutung hat Authentizität für dich und deine Arbeit?</em></p>
<p><strong>MM:</strong> Sie ist einer der wichtigsten Werte bei meiner Arbeit als Markenberaterin. Echtheit ist allerdings nichts, was man sich auf eine Fahne schreiben kann. Authentizität muss erlebt werden. Nur wer in unterschiedlichen Kontexten ähnlich erlebt wird, erzeugt ein stimmiges Bild. Diese Konsistenz ist einer der wichtigsten Faktoren, um Glaubwürdigkeit und Vertrauen aufzubauen. Letztere halte ich für eine der wichtigsten Währungen im Business. Das gilt für <span id="more-8533"></span>Menschen wie für Marken.</p>
<p><em><strong>CG: </strong>Du machst Markenberatung und bietest Workshops, Seminare und einen Selbstlernkurs an. Außerdem hast du die Espressostrategie entwickelt, mit der du kleinen Unternehmen und Solo-Selbstständigen in recht kurzer Zeit zu einer eigenen Marke verhilfst. Daneben engagierst Du Dich bei den Digital Media Women dafür, Frauen in unserer Branche sichtbarer zu machen. Welche Plattformen benutzt du für deinen unternehmerischen Außenauftritt? Verwendest du dort spezielle Stilmittel?</em></p>
<p><strong>MM:</strong> Ich nutze alle Plattformen, die mir als Profi zur Verfügung stehen – analog wie digital. Im Vordergrund stehen bei mir immer die Gespräche. Das gilt für Twitter, Facebook &amp; Co. genauso wie für echte Gespräche auf Veranstaltungen und in der Beratung. Meine Devise lautet: Eine echte Marke entsteht im Dialog. Wie ich diese Dialoge führe hängt natürlich von der Plattform und den Menschen, mit denen ich dort zu tun habe, ab. Das ist auf Twitter anders als auf Facebook. In der Beratung anders als bei einem Vortrag. In einer E-Mail anders als am Telefon. In jedem der Gespräche bin ich aber immer 100 % ich.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Warum ist es auch schon für KMU so wichtig, eine eigene Marke zu haben UND den Markenkern detailreich zu kennen?</em></p>
<p><strong>MM:</strong> Marke ist das, was andere über Dich sagen, wenn Du den Raum verlässt. So lautet mein Verständnis von Marke. Das gilt für jedes Unternehmen egal ob Solopreneur, Mittelständler oder große Unternehmen. Bei einer erfolgreichen Marke verbinden unterschiedliche Menschen ähnliche Bilder, Gefühle, Erfahrungen, Erlebnisse und Informationen mit dem Namen. Genau zu wissen, welche das sind, ist eine der wichtigsten Hausaufgaben. Je besser man das weiß, umso konkreter lassen sich auch bei einer Vielzahl von Kanälen, Plattformen und Kontexten ähnliche Assoziationen erzeugen.</p>
<p><em><strong>CG: </strong>Was glaubst du: Warum ist es so schwer, individuelle Wege zu beschreiten und zu den Facetten seiner Persönlichkeit zu stehen? Schließlich können gerade Charakterzüge bei Einzelselbstständigen Teil der Marke sein …</em></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-8540" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/05/Maren-trinkt-Expresso.jpg" alt="Maren trinkt Expresso" width="300" height="176" />MM: </strong>Sie sollten es sogar! Erst der Mensch gibt einer Marke Charakter. Genau das macht es für Solopreneure so einfach, eine Marke zu werden und gleichzeitig so schwierig. Es erfordert, sich selbst von außen zu betrachten. Dafür braucht es einen Sparringspartner, das geht nicht allein. Hinzu kommt der innere Kritiker, der viele davon abhält, wirklich genau ihr Ding zu machen. Erst neulich beschrieb sich eine Gründerin in einem Workshop als eigenwillig und bewertete diese Eigenschaft negativ. Eine Ladeninhaberin kritisierte sich selbst als stur. Dabei sind es genau diese beiden Eigenschaften, die über die Voraussetzung schaffen, individuelle Wege zu beschreiten und eine wirkliche Marke zu werden. Mein Rat an alle Unternehmer: Seid stur und eigenwillig!</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Nach gängiger Definition resultiert Authentizität aus einem Sieg des Seins über den Schein. Doch für mich als Unternehmerin ist es nicht immer einfach zu entscheiden, wie weit meine Echtheit auf professioneller Ebene gehen darf. Wie erlebst du diese Auseinandersetzung? Hat Authentizität Grenzen?</em></p>
<p><strong>MM:</strong> Echt ist echt, da gibt es für mich keine Abstufungen. Allerdings muss man, um authentisch zu wirken, nicht das gesamte Spektrum seiner Persönlichkeit zum Ausdruck bringen. Wenn es um den visuellen und verbalen Ausdruck geht, genügt es, sich auf die Eigenschaften und Merkmale zu konzentrieren, die im Business-Kontext relevant sind. Das gelingt gut, wenn man seinen Markenkern kennt.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Mit Authentizität gehen Begriffe einher wie ….</em></p>
<p><strong>MM:</strong> a. Glaubwürdigkeit,  b. Vertrauen,  c. Stimmigkeit. Erklärung siehe Antwort 1.</p>
<p><em><strong>CG: </strong>Was glaubst du: Warum werden öffentliche Gefühlsausbrüche von Persönlichkeiten heute besonders geschätzt? Der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=AX5m5swD-QU" target="_blank" rel="noopener">Wutausbruch von Bundesaußenminister Steinmeier </a>hat viel öffentliche Bewunderung erfahren und ist zum echten Youtube-Hit geworden mit mittlerweile mehr als 2,6 Mio. Klicks.</em></p>
<p><strong>MM:</strong> Ich bin davon überzeugt, dass mit der zunehmenden Digitalisierung der Welt gleichzeitig das Bedürfnis nach Echtheit zunimmt. Und Gefühle lassen sich nun mal nicht so leicht faken wie Zahlen, Daten und Fakten. Hinzu kommt: Die meisten Menschen wirken so kontrolliert. Durch die permanente Medienpräsenz sind viele Aussagen und Auftritte glatt gebügelt. Ein öffentlicher Wutausbruch hat da schon Seltenheitswert. Neudeutsch würde man sagen: unique. Auch ein wichtiger Kernwert von Marken. Herr Steinmeier hat also alles richtig gemacht, was seine eigene Marke angeht. Ein noch besseres Beispiel ist allerdings die <a href="https://www.youtube.com/watch?v=skvOKFbtr3E" target="_blank" rel="noopener">spontane Wutrede von Christian Lindner </a>zum Thema Gründerkultur in Deutschland. Da hat die FDP in kürzester Zeit gleich mal an Profil gewonnen.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Zum Schluss ein Blick in die Kristallkugel: Welche unternehmerischen Strategien werden in den nächsten Jahren Interesse wecken – und zum Beispiel aus Interessenten Käufer machen?</em></p>
<p><strong>MM:</strong> Ich kann hier nur für meine Kunden sprechen &#8211; das sind Solopreneure und Inhaber von kleinen Unternehmen. Für sie wird es sehr wichtig sein, sich angesichts mangelnder Zeit und Budgets auf das zu konzentrieren, was für sie wesentlich und wirksam ist. Ich nenne es die Espressostrategie. Es bedarf einer starken Fokussierung auf das, was sie wirklich gerne und gut machen und gleichzeitig auf das, was die Kernprobleme ihrer wichtigsten Kunden löst. Wem es gelingt, hier eine schlüssige Verbindung herzustellen, und diese Botschaft einfach, klar und ansprechend zu transportieren, der wird echte Beziehungen zu den Interessenten aufbauen können. Diese Beziehungen werden dann zu guten Geschäften führen.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Danke, liebe Maren, für die spannenden Einblicke in deine Arbeit und in deine Art zu Denken 😉</em></p>
<hr />
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<pre>Bildquellenangabe: Maren Martschenko</pre>
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