<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schreiben Archives - Christa Goede</title>
	<atom:link href="https://www.christagoede.de/tag/schreiben/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.christagoede.de/tag/schreiben/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Mar 2026 12:49:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2026/03/favicon-150x150.jpg</url>
	<title>Schreiben Archives - Christa Goede</title>
	<link>https://www.christagoede.de/tag/schreiben/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Ins Schreiben kommen</title>
		<link>https://www.christagoede.de/ins-schreiben-kommen/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/ins-schreiben-kommen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2020 08:02:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Ins Schreiben kommen]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibfluss]]></category>
		<category><![CDATA[Text überarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de/?p=14961</guid>

					<description><![CDATA[<p>BLOGWICHTEL: Eins, zwei, drei – mit dem Schreiben starten ist keine Hexerei Bekanntlich bin ich ja Mitglied im weltbesten Netzwerk, dem Texttreff. Dort haben wir eine schöne Tradition: Rund um die Weihnachtszeit beschenken wir uns gegenseitig mit Blogbeiträgen! In dieser Saison darf ich nun diesen detailreichen und wunderbar inspirierenden Beitrag der Dozentin, Autorin und Lektorin [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/ins-schreiben-kommen/">Ins Schreiben kommen</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>BLOGWICHTEL: Eins, zwei, drei – mit dem Schreiben starten ist keine Hexerei</h2>
<p>Bekanntlich bin ich ja Mitglied im weltbesten Netzwerk, dem <a href="http://www.texttreff.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Texttreff</a>. Dort haben wir eine schöne Tradition: Rund um die Weihn<img decoding="async" class="size-full wp-image-14967 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/ttbw_button.jpg" alt="Logo Blogwichteln Texttreff" width="73" height="73">achtszeit beschenken wir uns gegenseitig mit Blogbeiträgen! In dieser Saison darf ich nun diesen detailreichen und wunderbar inspirierenden Beitrag der <a href="https://www.skriving.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dozentin, Autorin und Lektorin Maike Frie</a> veröffentlichen. Es geht um Schreiben, ums Überarbeiten, ums Dran bleiben, um Ideen, um Spiele – ach, lies einfach selbst 😉</p>
<hr>
<p>Schreiben kann … nun gut, nicht jede und jeder, aber doch die meisten. Denken wir zumindest von uns. Bis es nicht mehr um den Einkaufszettel oder die kurze Weihnachtskarte geht, sondern wir etwas schreiben müssen. Etwas Längeres. Etwas Strukturiertes. Dabei kann das „Schreiben müssen“ durchaus aus „Schreiben wollen“ sein. Denn wir wollen ja sichtbar sein – auf unseren Internetseiten, in unseren Fachbeiträgen oder durch unsere Geschichten, denn in meinem Falle dreht sich das Schreiben meist ums Kreative Schreiben, also um Kurzgeschichten oder Romanprojekte.</p>
<p>Die Methoden, wie man mit dem Schreiben startet, unterscheiden sich dabei nicht so stark voneinander wie die Texte, die entstehen. Du musst nur anfangen. Damit es dabei nicht gleich stockt, nun ein paar Tipps.</p>
<h3>Kann man Schreiben und Überarbeiten gleichzeitig?</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-15035 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-einfach-anfangen-Maike-Frie-2.jpg" alt="Flichart einfach anfangen von Maike Frie" width="350" height="495" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-einfach-anfangen-Maike-Frie-2.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-einfach-anfangen-Maike-Frie-2-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />Ganz klar: nein. Schreiben und Überarbeiten sind zwei unterschiedliche Phasen. Niemand muss – und kaum einer kann – mit dem ersten Entwurf einen brillanten Text abliefern. Fürs Schreiben tauchen wir in eine kreative Phase ab, auch gerne mal ins Unterbewusstsein. Damit wir das können, ist es wichtig, sich den Freiraum zu geben: Der erste Entwurf darf schlecht sein. Die innere kritische Stimme, die so gerne mäkelt und alles besser weiß, hat in dieser Phase nichts zu suchen. Denn nur, wenn ein Rohentwurf dasteht, kann man ihn überarbeiten, um den funkelnden Diamanten herauszuschleifen, um im Bild zu bleiben. Ohne Material hat man nichts, womit man arbeiten kann. Beim Überarbeiten – später – ist es dann gut, wenn wir pingelig sind und alles auf den Prüfstand stellen; zu dieser strukturierten und analytischen Phase passt das prima.</p>
<h3>Schreiben kann man lernen – drei Erkenntnisse</h3>
<p>Die wichtigste Erkenntnis beim Schreiben: <strong>Schreiben ist ein Handwerk.</strong> Und die handwerklichen Grundlagen kann man nicht nur erlernen, man sollte es auch tun. Gerade in meinem belletristischen Bereich hat sich lange der Genie-Gedanke gehalten, dass man nur lange genug im einsamen Kämmerlein sitzen muss, bis die Muse vorbeikommt, einen küsst und schon steht der geniale Erguss auf dem Blatt. Zum Glück ist dieser Irrtum weitgehend ausgeräumt und wir dürfen schreiben lernen, aus unseren Fehlern lernen, uns weiterentwickeln.</p>
<p>Darauf fußt die zweite Erkenntnis: <strong>Schreiben kann und muss man üben.</strong> Denk an <span id="more-14961"></span>berühmte MusikerInnen oder Sportlerinnen: Klar, ohne Begabung geht es nicht, aber ebenso wenig ohne Training. Auch der Schreibmuskel will arbeiten – und zwar am besten täglich. Wie bei allem Regelmäßigem stellt sich dann auch hier nach ein paar Wochen die Gewohnheit ein: Wer zum Beispiel immer morgens zwei Seiten schreibt, wird es vermissen, wenn es mal nicht klappt. Und durch die Wiederholung werden wir automatisch besser im Schreiben.</p>
<p>Eine weitere allgemeine Erkenntnis rund ums Schreibenlernen ist: <strong>viel Lesen.</strong> Auch dadurch trainieren wir unseren Schreibmuskeln, denn je mehr wir uns mit geschriebenen Worten beschäftigen, desto intensiver tauchen wir in diese Welt ein. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an, was wir lesen, sondern mehr, dass wir es überhaupt tun. Denn beim Lesen erweitern wir unseren Wortschatz, merken, welcher Textaufbau gut funktioniert – und wenn wir dann beim Lesen innehalten und einen Text analysieren, bekommen wir mit ein bisschen mehr Übung auch heraus, warum –, finden heraus, warum uns manche Texte langweilen, wie andere ihre Informationen gut rüberbringen usw.</p>
<h3>Und wie fängst du nun mit dem (regelmäßigen) Schreiben an?</h3>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-15030 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-Schreibphasen-Maike-Frie.jpg" alt="" width="350" height="486" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-Schreibphasen-Maike-Frie.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-Schreibphasen-Maike-Frie-216x300.jpg 216w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />Ein klassischer Tipp sind die Morgenseiten von <a href="https://juliacameronlive.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Julia Cameron</a>. Sie inspiriert dazu, jeden Morgen, sozusagen noch im Halbschlaf, einen gewissen Zeitraum alles zu notieren, was einem durch den Kopf geht. Auch gerne nur „was soll das ich bin noch müde und habe keine Lust zu schreiben“. Wenn man sich ein regelmäßiges Ziel setzt, zum Beispiel zehn Minuten oder zwei Seiten, führt das schließlich dazu, dass man doch über Dinge schreibt, die einen gerade bewegen, die am Tag anliegen oder über Nacht ins Unterbewusstsein gerückt sind.</p>
<p>Ebenso gut kannst du abends Tagebucheinträge verfassen und Revue passieren lassen, was am Tag geschehen ist, was du am nächsten Tag angehen möchtest. Beide Methoden lassen Schreiben zur Gewohnheit werden und helfen dabei, sich innerlich zu strukturieren.</p>
<p>Ähnlich funktioniert auch Freewriting, das viele SchreibtrainerInnen zu Beginn von Workshops nutzen. Man setzt sich an ein leeres Blatt und schreibt. Einfach drauflos. Fünf Minuten lang. Einzige Regel: Der Stift darf nicht abgesetzt werden. Kein Überlegen, kein Zurückgehen, kein Streichen, kein Überarbeiten. Auch hier drehen sich die ersten Gedanken oft darum, wie wohl man sich in der Situation oder Gruppe fühlt, ob man Lust auf die Übung hat, was kurz vorher passiert ist oder was noch zu erledigen ist. Lässt man sich jedoch auf dieses Experiment ein, kommen erstaunliche Dinge zutage. Diese Methode kann man ebenso gut (regelmäßig) für sich alleine einsetzen, denn auch in Gruppen werden die auf diese Weise entstandenen Texte nicht vorgelesen, sondern bleiben komplett privat. Auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Freewriting" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wikipedia kann man zum Freewriting noch ein bisschen nachlesen</a> – auch welche Varianten sich dazu beim Kreativen Schreiben entwickelt haben.</p>
<p>Mit diesen Methoden eignen sich wunderbar zum Warmschreiben – und nebenbei etablierst du damit einen regelmäßigen Schreibrhythmus und entwickelst Schreibroutine. Die Zeitvorgaben lassen sich ausweiten oder man setzt sich anschließend an einen „richtigen“ Text.</p>
<h3>Unter Druck fluppt’s</h3>
<p>Zeitvorgaben waren gerade schon Thema. Interessant ist, dass Beschränkungen generell helfen, ins Schreiben zu finden. Je stärker wir uns durch Rahmenbedingungen Druck auferlegen, desto befreiter können wir uns auf den eigentlichen Kern konzentrieren. Denn da sind wir wieder bei der Angst davor, etwas Großartiges schaffen zu müssen – und das am besten auf Anhieb. Der vermaledeite Geniegedanke. Aber – wir erinnern uns – das Schreiben steht vor dem Überarbeiten. Wenn ich mir jetzt selbst zum Schreiben ganz strenge Regeln auferlege, kann ich mich auf diese Weise überlisten: Ja, wenn ich die und die und die Bedingung erfüllen soll, dann kann der Inhalt nicht auch noch toll werden. Und schon hat man etwas geschrieben. Etwas, das vermutlich wirklich nicht toll ist. Aber man hat eine Basis geschaffen, etwas, an das man sich mit etwas Abstand setzen und das man dann überarbeiten kann.</p>
<h3>Welche formellen Vorgaben helfen, ins Schreiben zu kommen?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15036 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-Formenschreiben-Gedichte-Maike-Frie.jpg" alt="" width="350" height="500" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-Formenschreiben-Gedichte-Maike-Frie.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-Formenschreiben-Gedichte-Maike-Frie-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Als Zeitvorgabe den Wecker auf fünf Minuten – oder auch zwanzig – stellen und losschreiben. Weiterschreiben darf man immer, aber nicht vorher aufhören. Strukturvorgaben gibt es gerade beim Kreativen Schreiben viele. Hauptsächlich werden sie für Materialsammlungen genutzt. Deshalb eignen sie sich auch für Fach- und Sachtexte lassen.</p>
<ul>
<li><strong>Clustering:</strong> Gabriele L. Rico nutzt diese <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cluster_(Kreatives_Schreiben)" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Methode fürs Kreative Schreiben</a> – du schreibst einen Begriff in die Mitte eines großen Blattes und notierst von dort ausgehend Assoziationen, die dir zu diesem Wort (und den Folgebegriffen, die du notiert hast) kommen. So entsteht ein Ideennetz mit vielen Querverbindungen.</li>
<li><strong>Mind-Map:</strong> Tony Buzan hat diese <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mindmap" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gedächtnislandkarten als kognitive Methode</a> entwickelt. Ähnlich wie beim Clustering, nur stärker strukturiert, sammelst du Assoziationen zu einem Ausgangsbegriff.</li>
<li><strong>Brainstorming:</strong> Funktioniert am besten in der Gruppe. Zu einem Thema darf alles unzensiert gesammelt werden, was dir durch den Kopf geht. Ordnen kommt später.</li>
<li><strong>ABCDarium:</strong> Schreib alle Buchstaben des Alphabets untereinander auf und finde zu jedem mindestens ein Wort – so erhältst du viel Material zu deinem Thema. Du darfst auch mehrere zu einzelnen Buchstaben finden, mindestens aber einen Begriff – so regst du durch die selteneren Anfangsbuchstaben tiefer ein.</li>
<li><strong>Listen:</strong> Leg zu deinem Thema Listen an. Gerne mit Fragen als Überschriften. „Wenn ich mir eine Wunschkundin backen dürfte, hätte die …?“ Wichtig hierbei: nicht nur zwei, drei Punkte notieren, sondern zehn oder fünfzehn. Nur so stößt du zum (unbewussten) Kern vor, kurbelst dein kreatives Potenzial an.</li>
<li><strong>Akrostichon:</strong> nur ein komplizierter Name, keine komplizierte Übung. Notiere dir einen Begriff aus deinem Gebiet und schreib dann einen Satz, bei dem jedes neue Wort mit dem nächsten Buchstaben beginnt. Mein Lieblingsbeispiel aus einer Kreativ-Werkstatt: G-E-N-I-E – „Gefrorene Entenbrüstchen nerven im Eintopf“.</li>
<li><strong>Alliterationen:</strong> Bilde Sätze, bei denen jedes Wort mit demselben Buchstaben beginnt. Häufig kommen dabei schöne Überschriften heraus.</li>
<li><strong>Sprichwörter:</strong> Pflück sie auseinander und setz sie neu zusammen beziehungsweise führe sie auf deine eigene Weise fort. Auch so findest du großartige Überschriften – oder hast zumindest viel Spaß, zum Beispiel mit „Wer andern eine Grube gräbt, ist meistens Gärtner.“</li>
<li><strong>Feste lyrische Formen</strong> bieten dir einen Rahmen, bei dem du über die Gestaltung deines Textes nicht mehr nachdenken musst. Du kannst dich auf den Inhalt konzentrieren. Schlagworte dafür sind: Limerick, Schneeballgedicht und Haiku. Oder meine Lieblingsform, die Elfchen. Elf Wörter, die sich auf fünf Zeilen verteilen (1, 2, 3, 4, 1). Die kann man auch wunderbar mit mehreren entstehen lassen, indem man den Zettel, auf dem jeder die erste Zeile notiert hat, an die nächste Person weitergibt. Oder wie wäre es damit, mal – nach einem festen Schema – zu reimen?</li>
</ul>
<h3>Ein Bild schenkt uns mehr als tausend Worte</h3>
<p>Beim Kreativen Schreiben sind Bildmotive ein Klassiker. Dazu eignet sich prinzipiell alles Illustrierte, zum Beispiel schlicht Postkarten. Davon kann man sich günstig eine Sammlung anlegen, immer mal wieder eine herauspicken und sich Fragen stellen wie:</p>
<ul>
<li>Was wäre, wenn?</li>
<li>Was geschah davor?</li>
<li>Was passiert danach?</li>
<li>Was ereignet sich gerade hinter dem Bildrand oder an einer verdeckten Stelle auf dem Motiv?</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15031 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreibimpuls-Buchstabenwuerfel-Maike-Frie.jpg" alt="" width="350" height="425" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreibimpuls-Buchstabenwuerfel-Maike-Frie.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreibimpuls-Buchstabenwuerfel-Maike-Frie-247x300.jpg 247w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Es gibt aber auch diverse Spielmaterialien, die die Fantasie anregen wie Geschichten-Erzähl-Kartenspiele. Gutes Material findet man zum Beispiel hier:</p>
<ul>
<li>beim <a href="https://www.laurencekingverlag.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Laurence King Verlag</a></li>
<li>im Spiel <a href="https://asmodee.de/search?q=dixit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dixit</a> (davon kann man auch die Karten ohne das Spiel beziehen )</li>
<li>bei der <a href="https://www.buechergilde.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Büchergilde</a> (vor Ort oder im Online-Shop und nicht nur als Mitglied): Geschichten-Erfinder-Karten, ein skurriles Memo-Spiel oder Frage-Antwort-Kartenspiele</li>
<li>Geschichtenwürfel gibt es inzwischen von verschiedenen Anbieter – zum Beispiel <a href="https://www.storycubes.com/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Storycubes</a> (gibt es auch als App für unterwegs) oder auch weitere <a href="https://www.moses-verlag.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kreative Wort-Spielematerialien aus dem Moses-Verlag</a></li>
</ul>
<p>All diese Karten und Würfel laden dazu ein, sich ein Bildmotiv oder mehrere nacheinander anzuschauen und dazu eine Geschichte zu erzählen.</p>
<p>Ein Klassiker, für den man kein Material kaufen muss, ist Stadt, Land, Fluss. Statt der üblichen Kategorien lässt sich alles wählen, so auch Kategorien, die in deine Arbeitswelt passen (Gründe fürs Zuspätkommen, typische Meeting-Phrasen) oder zu aktuellen Projekten, mit denen man sich gerade gedanklich beschäftigt. Kleiner Haken: Dieses Spiel ist wesentlich lustiger und effektiver in der Gruppe – wie Brainstormen. Wer doch lieber auf vorgegebene Ideen zurückgreift, kann bei den <a href="https://www.denkriesen.com/stadt-land-vollpfosten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Denkriesen tolle Vorlagenblöcke für die Variante „Stadt, Land, Vollpfosten“</a> bekommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15034 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Bilderwuerfel-Schreibmaterial-Maike-Frie.jpg" alt="" width="350" height="312" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Bilderwuerfel-Schreibmaterial-Maike-Frie.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Bilderwuerfel-Schreibmaterial-Maike-Frie-300x267.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Mit unserem Schreib-Grundmaterial, den Buchstaben, gibt es auch eine ganze Reihe von Spielen. Man kann sie klassisch durchspielen, zum Fantasie-Wörter-Erfinden nutzen oder um ähnliche Wörter zu entdecken. Klassisch sind Buchstabenwürfel oder Buchstabenplättchen. Hier kann man aus dem Vollen schöpfen und aus dem gezogenen Material Wörter zusammensetzen. So stellt man schnell fest, worum die eigenen Gedanken gerade kreisen. Und schon haben wir das Thema für den nächsten Text. Sie finden sich zum Beispiel in:</p>
<ul>
<li>Scrabble</li>
<li>Wörter-Kniffel-Spielen</li>
<li>in Bastelläden (oft zum Auffädeln für Ketten)</li>
<li>als Buchstabennudeln oder Buchstabenkekse</li>
</ul>
<p>Bei anderen Spielen geht es darum, geschickte Erklärungen zu finden (zum Beispiel Tabu oder Nobody’s perfect). Auch das kann man fürs eigene Themengebiet nutzen. Wie beim Clustern entdeckt man so neben dem zentralen Ausgangswort weitere Begriffe, die man in seinen Texten unterbringen möchte, findet Synonyme, um nicht dieselben Wörter zu häufig zu wiederholen und eignet sich überhaupt einen größeren Wortschatz an. Dazu benötigt man keine gekauften Spiele – vor allem nicht, wenn man nur die Funktion der Spiele nutzen, sie nicht in der Gruppe durchspielen möchte –, sondern kann sich auch selbst Karten zu Begriffen zusammenstellen.</p>
<h3>Wo findest du spezielles Wortmaterial?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15032 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreibimpulse-besondere-Woerter-Buecher-Maike-Frie-2.jpg" alt="" width="350" height="369" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreibimpulse-besondere-Woerter-Buecher-Maike-Frie-2.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreibimpulse-besondere-Woerter-Buecher-Maike-Frie-2-285x300.jpg 285w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Es gibt eine Reihe von Büchern, die besondere Wörter sammeln, zum Beispiel aus dem Duden-Verlag, aber auch in den Büchereien wird man fündig. In solchen Büchern zu blättern, sich inspirieren zu lassen und mit den Wörtern darin zu arbeiten, regt unsere Fantasie an. Zum Beispiel gibt es Sammlungen von Wörtern, die aus unserer Sprache verschwinden; manche aus guten Gründen, weil sie Gruppen abgewertet haben, andere, weil es die Gegenstände, die sie bezeichnet haben, nicht mehr gibt, wie die Wählscheibe. Dann gibt es Wörter, die in ihrer Sprache einzigartig sind – und nicht zu übersetzen scheinen. Auf Isländisch bezeichnet man Wetter, bei dem man es sich lieber drinnen gemütlich macht, als rauszugehen, als gluggavedur, also Fensterwetter. Vielleicht findest du ja in anderen Sprachen spezielle Ausdrücke auf deinem Gebiet, die du neu im Deutschen etablieren kannst? Kreativ darüber nachzudenken, lohnt sich auf jeden Fall.</p>
<p>Mit all diesen Methoden können wunderbare Rohtexte entstehen. Immerzu frisch ans Werk! Denn nur, wenn der erste Schritt, das Schreiben, aus dem vielfältigen Hin- und Herüberlegen ins kreative Tun geholt wurde, können wir den zweiten Schritt gehen, das Überarbeiten. Und so zu den Texten kommen, die wir uns wünschen.</p>
<p>Viel Freude beim Ausprobieren, Losschreiben, Liegenlassen und späteren Wundern, was dabei doch bereits alles Tolles herausgekommen ist.</p>
<pre>Bilder: Maike Frie</pre>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/ins-schreiben-kommen/">Ins Schreiben kommen</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/ins-schreiben-kommen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werbetexte erstellen</title>
		<link>https://www.christagoede.de/werbetexte-erstellen/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/werbetexte-erstellen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 06:48:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Texte schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Werbetexte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de/?p=13929</guid>

					<description><![CDATA[<p>Werbetexte: 6 Tipps für Texte, die überzeugen. Ja, klar, wir Unternehmerinnen, Freiberufler und Einzelselbstständige machen Werbung. Schließlich ist Werbung ein wichtiger Teil unserer Außendarstellung, mit der wir Kundinnen und Kunden anziehen – und dazu gehören auch Werbetexte. Diese spezielle Textart läuft uns allen deswegen dauernd über den Weg, zum Beispiel im Internet, im Radio und [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/werbetexte-erstellen/">Werbetexte erstellen</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Werbetexte: 6 Tipps für Texte, die überzeugen.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13963 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/04/Frau-sitzt-am-Computer-und-denkt-nach-430x334.jpg" alt="Frau sitzt am Computer und denkt nach" width="430" height="334" />Ja, klar, wir Unternehmerinnen, Freiberufler und Einzelselbstständige machen Werbung. Schließlich ist Werbung ein wichtiger Teil unserer Außendarstellung, mit der wir Kundinnen und Kunden anziehen – und dazu gehören auch Werbetexte. Diese spezielle Textart läuft uns allen deswegen dauernd über den Weg, zum Beispiel im Internet, im Radio und auch in Broschüren oder Flyern.</p>
<p>Doch welche Inhalte sind eigentlich wichtig für einen überzeugenden Werbetext? Und wie baut man einen Werbetext am besten auf? In diesem Blogbeitrag findest du 6 Tipps, mit denen du spannende und erfolgreiche Werbetexte schreiben kannst.</p>
<h3>1. Wechsle die Perspektive.</h3>
<p>Es gibt diesen Spruch vom Köder, der dem Fisch schmecken muss &#8230; der ist eigentlich so was von alt und verlatscht. Und doch sehe ich immer wieder Texte, in denen diese Grundregel der Werbung nicht umgesetzt wurde. Klar, du selbst findest dein Produkt echt mega und bist fest davon überzeugt, dass ohne deine Dienstleistungen niemand wirklich glücklich sein kann. Doch was genau ist eigentlich der Nutzen deines Angebots für deine Kunden und Kundinnen? Wenn dir das nicht klar ist, frage sie doch einfach 😉 Oder schaue in deinen Referenzen nach, da wirst du bestimmt fündig.<br />
<strong>TO DO: Denke und schreibe aus der Sicht deines Wunschkunden. Oder deiner Lieblingskundin. </strong><span id="more-13929"></span></p>
<h3>2. Beachte die zwei Ebenen.</h3>
<p>Den fachlichen Nutzen eines Angebots zu identifizieren ist meist einfach &#8211; aber was ist eigentlich der emotionale Nutzen? Dabei gibt es viele Produkte und Dienstleistungen, die ausschließlich über den emotionalen Nutzen verkauft werden! Oder kennst du jemanden, der einen Porsche kauft, weil der große Kofferraum so praktisch ist? Bei diesem Sportwagen geht es ausschließlich um Schnelligkeit und das Gefühl, Teil einer Elite zu sein, die sich dieses Luxusauto leisten kann. Die emotionalen Vorzüge deines Angebots gehören also genau so in den Werbetext wie die fachlichen.<br />
<strong>TO DO: Identifiziere den fachlichen und emotionalen Nutzen. Lasse beides in deinen Werbetext einfließen. </strong></p>
<h3>3. Erzähle Geschichten.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10806" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/10/M%C3%A4dchen-liest-430x387.jpg" alt="maedchen-liest" width="300" height="270" />Die Zeiten, in denen Werbetexte aus einer nüchternen Auflistung von Fakten bestanden, gab es nie. Denn schon immer wurden Geschichten genutzt, um Produkte oder Dienstleistungen an die Frau oder an den Mann zu bringen. Kennst du die Storys deines Unternehmens? Wenn nicht, höre dir oder deinen Angestellten einfach mal genau zu, wenn ihr über euer Angebot sprecht. Bist du eine Heldin? Oder eher ein Liebender? Vermittelst du Sicherheit? Oder nimmst du deine Auftraggeberinnen und Kunden mit auf eine Entdeckungsreise? Wenn du deine Figur identifiziert hast, wird Storytelling einfach(er).<br />
<strong>TO DO: Finde die Geschichten, die in deinem Unternehmen entstehen. Nutze sie als Basis für deine Werbetexte. </strong></p>
<h3>4. Erzeuge lesefreundliche Strukturen.</h3>
<p>Jeder Text braucht eine logische Struktur, damit er möglichst gut gelesen werden kann. Dazu kommt noch, dass wir heute alle keine Zeit mehr haben und deshalb Texte eher überfliegen als richtig zu lesen. Am besten nutzt du dafür verschiedene Formatierungen, die ich &#8222;<a href="https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/">Augenanker</a>&#8220; nenne: Zum Beispiel fasst die Headline den Inhalt zusammen, macht neugierig oder gibt ein Versprechen. Absätze und Unterüberschriften ordnen die Inhalte logisch. Mit Aufzählungszeichen oder Fettungen hebst du Wichtiges hervor, und in Infokästen fasst du zum Beispiel ein Fazit zusammen.<br />
<strong>TO DO: Strukturiere deinen Text logisch und umfangreich. Nutze die vielen visuellen Möglichkeiten. </strong></p>
<h3>5. Denke an die Handlungsaufforderung.</h3>
<p>Jeder Werbetext hat ein konkretes Ziel – zum Beispiel ein Produkt zu verkaufen oder eine Kontaktaufnahme auszulösen. Daher fordert jeder gute Werbetext die Lesenden auf, etwas ganz spezielles zu tun – einen Bestellvorgang zu starten oder eine Telefonnummer anrufen. Am besten bleibst du bei dieser Handlungsaufforderung bitte möglichst kurz und konkret, denn <em>&#8222;Jetzt anrufen &#8211; wir helfen gerne!&#8220;</em> erzeugt mehr Interaktion als <em>&#8222;Unter diese Telefonnummer helfen wir Ihnen zu den üblichen Geschäftszeiten gerne weiter&#8220;.<br />
</em><strong>TO DO: Fordere die Lesenden direkt auf, etwas ganz Konkretes zu tun. Mit der Faust aufs Auge. </strong></p>
<h3>6. Bleib immer bei dir!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13964" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/04/I-am-ich-bin-ich-430x158.jpg" alt="Schriftzug I am - ich bin ich" width="300" height="110" />Viele Menschen vergessen, dass auch Werbetexte authentisch sein sollten &#8211; denn nur authentische Texte sind glaubwürdig. Doch gerade für Einzelselbstständige ist es sehr wichtig, dass sie immer bei sich selbst bleiben. Egal, in welchem Medium sie sich bewegen oder um welche Textart es geht. Du fühlst dich nicht wohl mit einer Formulierung? Such nach einer anderen! Du findest dich nicht wieder in einem Text? Überarbeite ihn so lange, bis er passt! Die gewählten Worte passen nicht zu der Sprache, die du sonst verwendest? Hör dir selbst zu und bleibe in deiner eigenen Wortwolke!<br />
<strong>TO DO: Überprüfe, ob dein Werbetext wirklich zu dir passt. Mache keine Kompromisse. </strong></p>
<p>Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinen überzeugenden Werbetexten! Und wenn du doch Unterstützung brauchst, weißt du ja nun, wo du mich findest 😉</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/werbetexte-erstellen/">Werbetexte erstellen</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/werbetexte-erstellen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>7 Tipps für gute Texte</title>
		<link>https://www.christagoede.de/7-tipps-fuer-gute-texte/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/7-tipps-fuer-gute-texte/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 07:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Printtexte]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Webtexte]]></category>
		<category><![CDATA[Werbetexte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de/?p=11017</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unperfekt anfangen, laut schreiben, Augenanker werfen &#8211; so schreibst du gute Werbetexte fürs Internet. Da blinkt er, der Cursor auf dem Bildschirm. Regelmäßig wie ein pochendes Herz. Unnachgiebig auffordernd, fast schon aggressiv. Dazu kommt noch dein Wunsch, einen wirklich guten Text zu schreiben. Einen, der rockt. Der gerne gelesen wird, der oft geteilt wird und [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/7-tipps-fuer-gute-texte/">7 Tipps für gute Texte</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="unperfekt-anfangen-laut-schreiben-augenanker-werfen-so-schreibst-du-gute-werbetexte-furs-internet">Unperfekt anfangen, laut schreiben, Augenanker werfen &#8211; so schreibst du gute Werbetexte fürs Internet.</h2>



<figure class="wp-block-image alignright is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="909" height="705" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Kuh.jpg" alt="Eine Kuh" class="wp-image-7220" style="aspect-ratio:1.2894872715152474;width:380px;height:auto" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Kuh.jpg 909w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Kuh-300x233.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Kuh-768x596.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 909px) 100vw, 909px" /></figure>



<p>Da blinkt er, der Cursor auf dem Bildschirm. Regelmäßig wie ein pochendes Herz. Unnachgiebig auffordernd, fast schon aggressiv. Dazu kommt noch dein Wunsch, einen wirklich guten Text zu schreiben. Einen, der rockt. Der gerne gelesen wird, der oft geteilt wird und zur Interaktion anregt. Wow, so viel Dinge auf einmal! Und schwupps ist sie da, die blöde Kuh namens <a href="https://www.christagoede.de/blogparade-schreibblockade/">Schreibblockade</a>. Die erwischt uns alle mal &#8211; ganz gleich, ob wir einen Werbetext für die neue Website oder&nbsp;einen spannenden Blogbeitrag schreiben wollen.</p>



<p>Damit dir diese schlimme Leere im Hirn nicht passiert, habe ich ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen du gute Werbetexte schreibst:</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="1-fang-einfach-an">1. Fang einfach an.</h4>



<p>Ein reines, weißes Blatt Papier, der leuchtend weiße, leere Bildschirm, oh no! Bevor du Angst bekommst, fang einfach an: Schreib ein paar Worte auf, erste Ideen, erste Textfragmente. Denn wir alle haben immer schon die ersten Gedanken zum Textthema im Kopf. Auf einem Blatt Papier kannst du </p>



<span id="more-11017"></span>



<p>kritzeln, malen oder Dinge mithilfe von Linien oder Nummern in Form bringen. Am Computer kannst du Texte und Wörter via Drag &amp; Drop hin und her schieben oder farbig markieren. Ganz gleich, welches Medium du bevorzugst &#8211; fang an! Und wenn du nicht schreiben magst, nutze doch die Sprachaufzeichnung deines Smartphones. Im Schritt 2 überträgst du dann diese gesprochenen Gedankenfetzen auf Papier oder den Computer.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="2-schreibe-fur-eine-ganz-bestimmte-person">2. Schreibe für eine ganz bestimmte Person.</h4>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="306" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild2rot-e1400762869494.jpg" alt="Die Perfektionistin" class="wp-image-6631" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild2rot-e1400762869494.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild2rot-e1400762869494-294x300.jpg 294w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p>Diese alte Texterweisheit ist ganz wichtig, wenn du einen guten Werbetext schreiben möchtest: Am besten denkst du während des gesamten Schreibprozesses an diese eine Person, die deinen Text lesen soll. Was könnte diese Person interessieren? Auf fachlicher Ebene genauso wie in emotionaler Hinsicht? Welche Bedürfnisse hat sie, die du mit deinem Text erfüllst? Welches Wissen fehlt ihr, das du ihr mit deinem Artikel vermittelst? Wenn du öfter für eine bestimmte Zielgruppe schreibst, hilft es dir bestimmt, wenn du sogenannte <a href="https://www.christagoede.de/personas-entwickeln/">Personas entwickelst</a>. Diese Personenbeschreibungen holst du immer wieder hervor, wenn du mit dem Texten startest. Mit der Zeit weißt du immer besser, wie du schreiben musst, damit deine Zielperson von deinem Text angesprochen wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="3-denke-kreuz-und-quer">3. Denke kreuz und quer.</h4>



<p><a href="https://www.christagoede.de/quere-gedanken/">Texterhirne sind ganz oft unaufgeräumt. </a>Denn mit dieser Form des kreativen Chaos&#8216; verdienen wir unser Geld. Wenn du gar nicht mehr weiterweißt, nimm dir mal eine Redewendung vor: Was hat die Formulierung &#8222;Nachts sind alle Katzen grau&#8220; mit deinem Text zu tun? Oder denke mal darüber nach, welcher Gegenstand auf deinem Schreibtisch am besten zu deiner Textbotschaft passen würde und begründe, warum das so ist. Gut funktioniert auch, wenn du zwischen der fachlichen und der emotionalen Ebene hin und her wechselst: Welches Gefühl bewirkt ein fachlicher Vorteil? Ein plakatives Beispiel: Ein pinkfarbener Rollkoffer hat den Vorteil, dass wir diesen Koffer am Rollband auf dem Flughafen viel eher wiederfinden. Wir sparen also Zeit und sind schneller am Urlaubsort &#8211; Glück pur! Du siehst: Mit dieser Art von Pingpong bringst du wieder Schwung in deine Gedanken und damit in deinen Text.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="4-schreibe-unperfekt">4. Schreibe unperfekt.</h4>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="259" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Alien.jpg" alt="Ein Social Media-Manager braucht ganz viel Humor" class="wp-image-9886"/></figure>



<p>Ja, das meine ich ganz ernst,&nbsp;<a href="https://www.christagoede.de/rant-kuenstliche-werbewelten/">glatt geschliffene, teflonartige Werbetexte</a> gibt es wirklich genug auf dieser Welt. Was fehlt, sind die echten, authentischen! Die mit dem Herzblut, bei denen die Lesenden sofort spüren, dass da jemand mit Hirn und Bauch und ganz viel Leidenschaft bei der Sache ist. Also bitte sei mutig und entwickle deinen eigenen Stil, der zu dir und deiner Zielperson passt. Ja, du weißt, welche Botschaften und Inhalte dein Text transportieren soll. Nun fehlen &#8222;nur noch&#8220; die passenden Emotionen und eine kleine Story &#8211; fertig &nbsp;ist der unperfekt-perfekte Text! Gerade, wenn du bloggst, solltest du auf diese Form der eigenen Handschrift viel Wert legen, denn mit deinem eigenen Stil lockst du viel mehr Leser als mit dem ewig gleichen Werbe-Blabla.</p>



<p>Einen kleinen Haken gibt&#8217;s: Diese persönliche Art des Schreibens polarisiert &#8211; die einen lieben es, die anderen hassen es. Sei dir also bewusst darüber, dass du nicht ALLE glücklich machen wirst &#8211; aber wer möchte das schon &#8230; 😉</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="5-korrigiere-spater">5. Korrigiere später.</h4>



<p>Wenn du schreibst, halte du dich auf keinen Fall mit der Korrektur von Vertippslern auf &#8211; denn damit unterbrichst du deinen Schreibfluss. Ich weiß, es ist irre schwer, diese rot unterstrichenen Wörter zu ignorieren &#8230; aber so bald du zurückkehrst zu einem Wort, das du bereits geschrieben hast, verhinderst du, dass die Wörter, die sich im Flow schon in deinem Kopf versammelt haben, herauskommen. Rock also deinen Text ohne Unterbrechungen durch, das Finetuning machst du später. Beim Feinschliff unterstützen dich darüber hinaus eine Vielzahl von <a href="https://www.christagoede.de/texte-ueberpruefen/">kostenfreien Tools</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="6-schreibe-laut">6. Schreibe laut.</h4>



<p>Das ist meine persönliche, goldene Regel mit enormer Superkraft: Wenn ich einen Text nicht laut und flüssig vorlesen kann, ist er nicht gut. Ich überarbeite ihn also so lange, bis ich ihn mir wirklich ohne stocken oder Augenbrauenrunzeln vorlese! Ja, ehrlich &#8211; ich sitze in meinem Büro und <a href="https://www.christagoede.de/besser-schreiben/">lese mir selbst Texte laut vor</a> 😉 . Denn nur so bin ich sicher, dass ich einen zusammenhängenden, sauber aufgebauten Text geschrieben habe. Einen, der meine Leser nicht mit unerwarteten Gedankenhüpfern oder umständlichen Formulierungen quält. Denn eins darfst du nicht vergessen: Webtexte werden nicht so intensiv gelesen wie gedruckte Texte. Deswegen sind inhaltlicher Aufbau und optische Struktur in der digitalen Kommunikation noch viel wichtiger!</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="7-werfe-augenanker">7. Werfe Augenanker.</h4>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="195" height="242" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" class="wp-image-9460"/></figure>



<p>Gute Texte sind immer Texte, die gut strukturiert sind &#8211; deswegen achte bei der Finalisierung deines Textes unbedingt darauf, dass du die Inhalte mit <a href="https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/">Augenankern </a>wie Zwischenüberschriften, Aufzählungen, Fettungen, Absätzen etc. strukturierst. Lange Wörter kannst du ruhig logisch durchkoppeln und mit Bindestrichen versehen, damit sie auch auf kleineren Smartphone-Bildschirmen nicht beliebig umgebrochen werden. Denn ein solch beliebiger &#8222;Wor-tumbruch&#8220; hält deine Leser nur auf und verärgert sie eventuell. In diesem Punkt ist&nbsp;die gute alte Tante Duden meiner Meinung nach nicht auf dem neuesten Stand.</p>



<p>Hast du noch mehr Regeln auf Lager, die für gute Texte wichtig sind? Her damit, ich freue mich über deine Tipps und Tricks.</p>



<p>Bilder: <a href="http://www.pixabay.com">Pixabay</a></p>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/7-tipps-fuer-gute-texte/">7 Tipps für gute Texte</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/7-tipps-fuer-gute-texte/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Webtexte richtig aufbereiten</title>
		<link>https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 08:10:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Absätze]]></category>
		<category><![CDATA[Augenanker]]></category>
		<category><![CDATA[Fettung]]></category>
		<category><![CDATA[Headlines]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kursiv]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Satzzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de.de/?p=9453</guid>

					<description><![CDATA[<p>Augenanker: mit visuellen Haken Leser festhalten Klick, die Website lädt, ich scanne kurz die Inhalte, weiter geht&#8217;s &#8211; so sieht der digitale Lesealltag von vielen von uns aus. Laut einer Studie der Nielsen Norman Group lesen nur knapp 17 % der Leser einen digitalen Text wirklich Satz für Satz. Bei den meisten aber wandert der Blick nur noch [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/">Webtexte richtig aufbereiten</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Augenanker: mit visuellen Haken Leser festhalten</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9461" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Augen.jpg" alt="Blaue Augen" width="300" height="150" />Klick, die Website lädt, ich scanne kurz die Inhalte, weiter geht&#8217;s &#8211; so sieht der digitale Lesealltag von vielen von uns aus. Laut einer <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/lesen-am-bildschirm-der-freie-fall-der-seh-linie-1.705601" target="_blank">Studie der Nielsen Norman Group</a> lesen nur knapp 17 % der Leser einen digitalen Text wirklich Satz für Satz. Bei den meisten aber wandert der Blick nur noch in Form eines Fs über den Bildschirm: Das heißt, die oberen Zeilen werden noch vollständig gelesen, doch je weiter wir im Text vorankommen, um so weniger erfassen wir, was auf der rechten Bildschirmseite steht.</p>
<p>&#8222;Wow, wie krass!&#8220;, denkt ihr bestimmt jetzt. Ja, ich auch &#8230; denn mein Job ist es, digitale Inhalte an den Mann und an die Frau zu bringen. Doch wie machen Texter das, wenn doch alle im Internet nur so schluderig lesen? Ganz einfach: Wir beachten bestimmte Regeln beim Aufbau von Onlinetexten und bringen so auch in diesen schnelllebigen Zeiten Inhalte in die Köpfe.</p>
<h3>Werft Augenanker!</h3>
<p>Während unsere Augen über eine Website scannen, lassen wir uns nur durch eins vom üblichen F-Scan ablenken: Augenanker bringen uns dazu, genauer hinzugucken. Das Tolle ist, dass es viele verschiedene Augenanker gibt, die Abwechslung in unseren Lesetrott bringen:</p>
<h4>1. Headlines und Zwischen-Headlines &#8211; bringen die nötige Struktur</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9460" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" width="40" height="50" />Immer noch sehe ich sie, die Textwüsten ohne die dringend notwendige <span id="more-9453"></span>Struktur. Dabei haben Überschrift und Zwischen-Überschriften so wichtige Funktionen innerhalb eines Textes: Die Überschrift macht im Idealfall neugierig und fordert zum Lesen auf. Und die Zwischen-Überschriften sind wie eine Art Bank am Wegerand, die uns kleine Verschnaufpausen ermöglichen, in denen wir das Gelesene sacken lassen können &#8211; oder die uns wieder neugierig machen auf das, was im nächsten Abschnitt auf uns wartet.</p>
<h4>2. Absätze &#8211; unterstützen den Lesefluss</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9460" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" width="40" height="50" />Der Absatz ist so etwas wie die kleine Schwester der Zwischen-Überschrift: Sie bündeln Themengebiete und schließen diese ab. Absätze zeigen dem Leser, dass nun ein neuer Punkt in den Text kommt, dass sich der Inhalt neu fokussiert oder die Betrachtung weiter in die Tiefe geht &#8211; ganz so, wie der Schreiber sich das denkt. Meiner Meinung nach ergeben sich Absätze geradezu natürlich: Denn dort, wo wir beim laut vorlesen unseres eigenen Textes eine Pause machen, gehört oft ein Absatz hin.</p>
<h4>3. Satzzeichen &#8211; Gedankenstriche, Semikolons oder Doppelpunkte halten das Hirn munter</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9460" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" width="40" height="50" />Bei der Lektüre vieler Webtexte könnte man auf die Idee kommen, dass viele Autoren Satzzeichen für total überflüssig halten. Na gut, Punkte gehen gerade noch so, aber bei den lebenswichtigen Kommas wird es schon schwierig &#8211; ich sag nur &#8222;Wir essen Opa!/Wir essen, Opa!&#8220;. Dabei hält die deutsche Sprache noch so wunderbare Augenanker wie Gedankenstriche, Semikolons und Doppelpunkte bereit. Diese Satzzeichen halten gerade im Web das Hirn munter, weil sie heute tatsächlich ungewöhnlich sind.</p>
<h4>4. Aufzählungen und Bullets &#8211; geben Wichtigem das optische Gewicht</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9460" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" width="40" height="50" />Ich liebe Aufzählungen und Bullets! Sie erleichtern mir und meinen Lesern mit ihrer Scan- und Lesefreundlichkeit den Alltag und helfen mir dabei, die wichtigen Inhalte in den Köpfen zu platzieren. Präzise kann man mit diesem Stilmittel Inhalte übersichtlich strukturieren, Zusammenhänge darstellen,  Wichtiges hervorheben oder einen Kontext erläutern. Besonders gern nutze ich Aufzählungen in Kombination mit Fettungen, denn dann wirken sie besonders stark:</p>
<h4>5. Fettungen &#8211; der Extra-Hingucker</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9460" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" width="40" height="50" />Bäng, gefettete Textabschnitte sind besonders wichtig &#8211; das haben wir schon bei den Überschriften gelernt, denn die werden meist in fetteren Schriftarten gesetzt. Denn Fettungen sind sehr gute Augenanker, die tatsächlich sofort ins Auge springen. Deswegen sollte man sie auch sehr sparsam einsetzen, um die Leser nicht in einer gefetteten Textwüste verhungern zu lassen. Fettungen sind also zum Beispiel einem Fazit oder einer Zwischenthese vorbehalten &#8211; dann sind sie sehr sinnvoll.</p>
<h4>6. Kursive Schrift &#8211; ist den Zitaten vorbehalten</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9460" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" width="40" height="50" />Nein, kursive Schrift ist nicht das neue Fett, echt nicht. Kursive Schrift sollte ausschließlich den Zitaten vorbehalten bleiben: Ganz gleich, ob ihr einen Menschen zitiert oder ob ihr ein Zitat aus einem anderen Webtext entnehmt, setzt den Textabschnitt bittebittebitte kursiv. Diese optische Kennzeichnung von fremden Textinhalten sorgt für die nötige visuelle Würze und zeigt gleichzeitig, dass ihr in euren Texten über euren persönlichen Tellerrand hinausschaut.</p>
<h4>7. <del>Trennungen</del>  Kopplungen* &#8211; damit Bandwurm-Wörter schnell erfasst werden können</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9460" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" width="40" height="50" />Leute, setzt Bindestriche, was das Zeug hält. Der Duden mag das nicht so, ich weiß &#8211; aber gut <del>getrennte</del> gekoppelte Wörter haben zwei entscheidende Vorteile: A-tens lassen sie sich viel leichter erfassen als zum Beispiel ein Wort wie &#8222;Altbaucharme&#8220;. Altbau-Charme hätte das Rätsel viel eher gelöst, gelle? Und B-tens lesen immer mehr Menschen Texte auf Mobilgeräten mit kleineren Bildschirmen: Da wird ein Wort wie Donaudampfschifffahrtskapitänspatent unter Umständen unsinnig getrennt, wenn wir die sinnvolle Kopplung nicht vorab erledigen.</p>
<h4>8. Infokästen &#8211; der richtige Platz für Kernbotschaften</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9460" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" width="40" height="50" />Mit Infokästen könnt ihr zum Beispiel die abschließende, kurze Zusammenfassung eures Textes visuell unterstützen oder auch eine These optisch hervorheben. Infokästen sind der ultimative Augenanker und bringen mit ihrer Wichtigkeit die Gefahr mit, dass die Menschen nur noch den Infokasten lesen und den Rest des Textes noch mehr vernachlässigen. Also bitte nie mehr als einen Infokasten pro Text verwenden &#8211; und den Infokasten am besten im unteren Drittel des Textes platzieren.</p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div></p>
<p>Also bitte gebt euch erst Mühe bei dem, was ihr mit einem Text vermitteln und aussagen wollt. Im zweiten Durchlauf baut ihr dann die Augenanker ein &#8211; sparsam und gezielt. Dann klappt&#8217;s auch mit dem Festhalten eurer Leser, versprochen.</p>
<pre>* geändert nach Hinweis von Florian von The Typographist - danke dafür!</pre>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Fachwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/">Webtexte richtig aufbereiten</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Richtig schlechte Texte schreiben</title>
		<link>https://www.christagoede.de/richtig-schlechte-texte-schreiben/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/richtig-schlechte-texte-schreiben/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2014 07:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Aussage]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Signale]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Verständnis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de.de/?p=7433</guid>

					<description><![CDATA[<p>6 ultimative Tipps für richtig schlechte Texte. In diesen Tagen beschäftige ich mich gleich mit mehreren Spezialthemen und bin deshalb oft auf Recherchetour im Internet unterwegs &#8211; das ist nur etwas für ganz Hartgesottene, sage ich Ihnen. Grässlich formulierte Texte, lieblos publizierte Inhalte und gähnende Langweile, wohin mein Auge blickt. Nach einer Phase der tiefen Verzweiflung über so [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/richtig-schlechte-texte-schreiben/">Richtig schlechte Texte schreiben</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>6 ultimative Tipps für richtig schlechte Texte.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7441" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/10/Superman-430x286.jpg" alt="Superman" width="300" height="200" />In diesen Tagen beschäftige ich mich gleich mit mehreren Spezialthemen und bin deshalb oft auf Recherchetour im Internet unterwegs &#8211; das ist nur etwas für ganz Hartgesottene, sage ich Ihnen. Grässlich formulierte Texte, lieblos publizierte Inhalte und gähnende Langweile, wohin mein Auge blickt. Nach einer Phase der tiefen Verzweiflung über so viel Respektlosigkeit der Sprache gegenüber kam mir eine Idee: Ich schreibe einen kleinen Ratgeber, mit dessen Hilfe Sie wirklich richtig schlechte Texte schreiben können &#8211; Sie werden sozusagen Superman oder Superwoman <span id="more-7433"></span>der miesen Texte 😉<br />
Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und habe gleichzeitig eine Bitte: Befolgen Sie diese Tipps bloß nicht! Denn da draußen gibt es schon genug scheußliche, unverständliche und überhaupt nicht zielführende Aneinanderreihungen von Buchstaben.</p>
<h3>Tipp 1 &#8211; benutzen Sie Substantive, wo immer es geht!</h3>
<p><strong>Der Inhalt:</strong> Sie möchten telefonieren.<br />
<strong>Die Formulierung:</strong> Ich ziehe in Erwägung, ein Telefonat zu führen!<br />
<strong>Die Signale</strong>: schwer verständlich, dominanter Satzabschluss &#8211; so signalisieren Sie Ihren Lesern Ihre eindeutige intellektuelle Überlegenheit, über die nicht diskutiert wird. Gewinn auf ganzer Linie.</p>
<h3>Tipp 2 &#8211; leben Sie Ihre Vorliebe für Fremdwörter aus!</h3>
<p><strong>Der Inhalt:</strong> Sie haben Appetit.<br />
<strong>Die Formulierung:</strong> Mein Leptinspiegel ist defizitär.<br />
<strong>Die Signale</strong>: Leptinspiegel, defizitär – Ihre Leser werden Sie für Ihre Fremdsprachenkenntnisse bewundern und denken, dass das schon alles seine Richtigkeit hat. Es kommt ja schließlich von Ihnen.</p>
<h3>Tipp 3 &#8211; Superlativen sind am allerallerallerbesten!</h3>
<p><strong>Der Inhalt:</strong> Sie beherrschen Ihren Job.<br />
<strong>Die Formulierung:</strong> Dank meiner jahrzehntelangen Erfahrung, meinem riesigen Know-how und meiner genialen Persönlichkeit bin ich in der Lage, jede Herausforderung zu meistern.<br />
<strong>Die Signale</strong>: beeindruckende Tonalität &#8211; Sie werden von Ihren Lesern sofort als ultimativer Platzhirsch anerkannt und gelangen umgehend zum Ziel. Werbetexter sind nichts gegen Sie. Gar nichts.</p>
<h3>Tipp 4 &#8211; bleiben Sie passiv!</h3>
<p><strong>Der Inhalt:</strong> Ihr Geschäft schließt um 18 Uhr.<br />
<strong>Die Formulierung:</strong> Aufgrund der Vorschriften des LÖffZG (Ladenöffnungszeitengesetz) wird unser Geschäft um 18 Uhr geschlossen.<br />
<strong>Die Signale</strong>: behördliche Formulierung &#8211; Sie zeigen Ihren Lesern Ihre umfassende Kompetenz, die sich sogar über die Jurisprudenz erstreckt. Und Sie benennen den wahren Schuldigen. Bravo!</p>
<h3>Tipp 5 &#8211; Schachtelsätze zeugen von wahrem Können!</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7443" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/10/Matroschka-430x264.jpg" alt="Matroschka" width="300" height="185" />Der Inhalt:</strong> Sie gehen einkaufen und danach zum Sport.<br />
<strong>Die Formulierung:</strong> Als ich zum Einkaufen aufbrach, plante ich bereits, direkt im Anschluss zum Sport zu gehen, um meinen Leib zu ertüchtigen.<br />
<strong>Die Signale</strong>: Formulierungsexpertise, Kommakompetenz &#8211; Ihre Leser werden Sie als wahrend Sprachjongleur wahrnehmen, Ihre Sätze mit viel Genuss lesen und Sie anschließend auf Knien huldigen.</p>
<h3>Tipp 6 &#8211; lassen Sie alle Urheberhinweise weg!</h3>
<p><strong>Der Inhalt:</strong> Sie haben sich mit der Relativitätstheorie beschäftigt.<br />
<strong>Die Formulierung:</strong> Als ich vorgestern in meiner sehr kurzen und knappen Mittagspause die Relativitätstheorie entwickelt und begründet habe, &#8230;<br />
<strong>Die Signale</strong>: Kompetenz bei gleichzeitiger Bescheidenheit &#8211; Ihre Leser werden Sie als Begründer der Relativitätstheorie anerkennen und wohlwollend bemerken, dass Sie sogar Erholungsphasen produktiv nutzen.</p>
<h3>Und jetzt sind Sie dran!</h3>
<p>Welche ultimativen Tipps haben Sie auf Lager, um Texte richtig schlimm zu schreiben? Ich bin gespannt auf Ihre Ideen ;o))</p>
<address>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></address>
<hr />
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/richtig-schlechte-texte-schreiben/">Richtig schlechte Texte schreiben</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/richtig-schlechte-texte-schreiben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>16</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Linksammlung &#8211; Texte schreiben</title>
		<link>https://www.christagoede.de/linksammlung-texte-schreiben/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/linksammlung-texte-schreiben/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 05:36:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Linksammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de.de/?p=3058</guid>

					<description><![CDATA[<p>Texten kann doch jeder. Oder? Nein. Nicht jeder kann texten. Jedenfalls nicht einfach so. Und schon gar nicht so, dass das Lesen des Ergebnisses Spaß macht. Beweise dafür finden wir jeden Tag in Tageszeitungen, im Internet und auf Werbepublikationen. Oder auf Folie gebannt und auf ein Auto geklebt. Doch die gute Nachricht ist: Man kann lernen, wie man gut lesbare [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/linksammlung-texte-schreiben/">Linksammlung &#8211; Texte schreiben</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Texten kann doch jeder. Oder?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4018 alignright" alt="Buntstift-Stapel" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/05/pens-93177_150.jpg" width="150" height="99" /></p>
<p>Nein. Nicht jeder kann texten. Jedenfalls nicht einfach so. Und schon gar nicht so, dass das Lesen des Ergebnisses Spaß macht. Beweise dafür finden wir jeden Tag in Tageszeitungen, im Internet und auf Werbepublikationen. Oder auf Folie gebannt und auf ein Auto geklebt.</p>
<p>Doch die gute Nachricht ist: Man kann lernen, wie man gut lesbare Texte schreibt. Es gibt viele Websites, die praktische Tipps und Tricks aus dem Texterleben verraten. Ein paar stelle ich heute vor: <span id="more-19160"></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p>60 Tipps, die mit schönen Beispielen untermalt werden: Im ersten Bereich geht es um allgemeine Hinweise, die wir oft schon intuitiv während des Schreibens berücksichtigen. Die nächsten 20 Tipps beschäftigen sich mit dem passenden Ausdruck, überflüssigen Phrasen und unserer Neigung, zu lange Sätze zu schreiben. Zum Schluss folgen noch die Feinschliff-Tricks und der ultimative Supertipp: &#8222;<em>Nimm diese Regeln nicht bierernst &#8230;&#8220;</em></p>
<p><strong><a title="Link zur Websute redaktion.biz" href="http://redaktion.biz/www/40_75.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://redaktion.biz/www/40_75.html</a></strong></p>
<p>Ein kleines Spezial zum Thema Webtext &#8211; denn diese Text-Form weist einige Besonderheiten auf. Nach der Lektüre kennen Sie die vier Ps (die natürlich auch für Printtexte gelten) und wissen, was ein Cliffhanger ist.</p>
<p><strong><a title="Link zu den Handwerktipps" href="http://www.webwriting-magazin.de/guter-stil-klare-sprache-20-handwerkstipps-fuer-einsteiger/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.webwriting-magazin.de/guter-stil-klare-sprache-20-handwerkstipps-fuer-einsteiger/</a></strong></p>
<p>Ein etwas älterer Artikel mit Tipps für Schreib-Einsteiger, die immer noch gültig sind &#8211; die klar formulierten Überschriften bringen den Inhalt auf den Punkt. So macht das Lesen von Webtexten Spaß!</p>
<p><strong></strong></p>
<p>Der <a title="Link zur Website von Aurel Gergey" href="http://www.gergey.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schweizer Texter Aurel Gergey</a> hat auf 44 Seiten einen &#8222;kleinen&#8220; Schreibkurs zusammengestellt, mit dessen Hilfe Sie Ihren Schreibstil überprüfen und verbessern können. Auf seiner Website finden Sie auch weitere kostenfreie E-Books zu Themen wie &#8222;Newsletter schreiben&#8220; oder &#8222;Schreibblockaden lösen&#8220;: </p>
<p><strong><a href="https://www.christagoede.de/fleschwert/">https://www.christagoede.de/fleschwert/</a></strong></p>
<p>In diesem Blogbeitrag habe ich viele Informationen zum Fleschwert zusammengestellt, mit dem Sie ganz einfach die Lesbarkeit Ihres Textes testen und verbessern können. Dort finden Sie auch Links zu webbasierten Tools, die Sie umfassend unterstützen in Ihrer Schreibarbeit.</p>
<p><strong><a title="Link zum Tool der FAZ" href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/ich-schreibe-wie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/ich-schreibe-wie/</a></strong></p>
<p>Wer jetzt noch nicht genug hat, kann seinen eigenen Schreibstil in einem Test der FAZ checken: Ich schreibe übrigens wie <a title="Link zu Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rainald_Goetz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rainald Goetz</a>. Gut zu wissen ;o))</p>
<h4>Im Aufbau</h4>
<p>Gern setze ich diese Linksammlung fort &#8211; haben Sie noch weitere Tipps?</p>
<p>Übrigens: Eine Linksammlung zum Thema &quot;Texte testen&quot; finden Sie hier: https://www.christagoede.de/texte-testen/<strong></strong></p>
<address> Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></address>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/linksammlung-texte-schreiben/">Linksammlung &#8211; Texte schreiben</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/linksammlung-texte-schreiben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>8</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>besser schreiben</title>
		<link>https://www.christagoede.de/besser-schreiben/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/besser-schreiben/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 07:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Formulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de.de/?p=3331</guid>

					<description><![CDATA[<p>Texten frei Schnauze: Hören Sie sich selbst zu! Immer häufiger publizieren Freiberufler oder klein- und mittelständische Unternehmen Texte im Internet: Das Blog möchte regelmäßig mit wertigem Content gefüllt werden. Die Social-Media-Kanäle wollen sorgfältig mit News gefüttert werden. Und dann müssen noch Texte für Fachpublikationen geschrieben oder Beiträge in Foren kommentiert werden. Aufgaben, die sowieso schon [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/besser-schreiben/">besser schreiben</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Texten frei Schnauze: Hören Sie sich selbst zu!</h2>
<p>Immer häufiger publizieren Freiberufler oder klein- und mittelständische Unternehmen Texte im Internet: Das Blog möchte regelmäßig mit wertigem Content gefüllt werden. Die Social-Media-Kanäle wollen sorgfältig mit News gefüttert werden. Und dann müssen noch Texte für Fachpublikationen geschrieben oder Beiträge in Foren kommentiert werden. Aufgaben, die sowieso schon zeitaufwendig sind &#8211; wenn da nicht noch zusätzlich die Angst vorm Schreiben wäre.<span id="more-19162"></span></p>
<h2>Die Angst vorm geschriebenen Wort</h2>
<p>Manche Menschen haben regelrecht Angst davor, Texte zu publizieren: Habe ich auch wirklich alles inhaltlich richtig beschrieben? Ist mein Text verständlich formuliert? Habe ich keinen wichtigen Aspekt vergessen? Menschen, die von diesen Ängsten geplagt werden, tun sich oft sehr schwer mit dem Schreiben. Stunde um Stunde wird formuliert, gefeilt, umstrukturiert, umgeschrieben, neu getextet. Doch häufig ist das Ergebnis aller Bemühungen nicht zufriedenstellend für den Autor. Denn leider gilt: Je öfter ein Text überarbeitet, umgeschrieben und umgestellt wird, um so schlechter wird er häufig. Ich spreche da aus leidvoller Erfahrung ;o))</p>
<h2>Die Lösung: Werden Sie Lautschreiber!</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-3346" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/03/412378_web_R_K_B_by_low500_pixelio.de-kl.jpg" alt="Zwei Lautsprecher hängen an einer Wand" width="150" height="113" />Es gibt eine recht einfache Lösung, die auch Schreiblaien dabei unterstützt, gut lesbare und verständliche Gebrauchstexte zu schreiben. Ich empfehle meinen Kunden dazu folgende Schreibschritte:</p>
<ol>
<li>Schreiben Sie alle Inhalte herunter.</li>
<li>Strukturieren Sie die Inhalte und fügen Sie Zwischenüberschriften ein.</li>
<li>Entwickeln Sie eine Headline.</li>
<li>LESEN SIE SICH DEN TEXT SELBST LAUT VOR.</li>
</ol>
<p>Tipp 1 bis 3 sind alte Hüte und werden eigentlich automatisch von allen Menschen, die schreiben, befolgt &#8211; manchmal auch in anderer Reihenfolge. Aber warum Tipp 4?</p>
<p>Weil wir Menschen perfekt geübt sind im flüssigen Sprechen: Jeder von uns kann blitzschnell Gedanken verbal ausformulieren, inhaltliche  Zusammenhänge herstellen oder Sachbezüge klar aussprechen. Im flüssigen Schreiben hingegen haben viele von uns keine tägliche Übung &#8211; oder nicht mehr, wenn Schule, Ausbildung oder Universität schon ein paar Jahre her sind.</p>
<p>Wenn Sie einen Text laut vorlesen, merken Sie sofort, an welchen Stellen der Text hakt, inhaltlich springt oder zu kompliziert formuliert ist. Auch die hölzern wirkenden Passivformulierungen oder stelzige Fremdwörter fallen Ihnen sofort auf. Lesen Sie also Ihren eigenen Text Satz für Satz vor und korrigieren Sie alle Stellen, an denen Sie Ihre Inhalte nicht problemlos laut vorlesen können. Sie werden überrascht sein wie gut das funktioniert. Denn laut schreiben wirkt, versprochen ;o))</p>
<p>Haben Sie noch mehr Schreibtipps für Menschen, die nicht professionell texten? Ich freue mich auf Input!</p>
<address>Bildquellenangabe: low500/<a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a></address>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/besser-schreiben/">besser schreiben</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/besser-schreiben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
