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	<title>Rechtschreibung Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Rechtschreibung Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Texte checken und pimpen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 10:03:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Texte checken und pimpen: 7 Methoden und 9 kostenfreie Tools. Schreiben &#8211; und zwar öffentliches Schreiben im Internet &#8211; wird immer wichtiger. Doch wie vermeidest du die schlimmsten Fehler? Ich habe in diesem Blogbeitrag mal einige spannende, kostenfreie Tools zusammengestellt, die die Schreibarbeit vereinfachen: 1. Der Rechtschreib-Check: Diese Prüfung ist bei mir immer die erste &#8211; denn [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Texte checken und pimpen: 7 Methoden und 9 kostenfreie Tools.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-10783" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/10/Test-430x570.jpg" alt="Liste zum Abhaken" width="300" height="397" />Schreiben &#8211; und zwar öffentliches Schreiben im Internet &#8211; wird immer wichtiger. Doch wie vermeidest du die schlimmsten Fehler? Ich habe in diesem Blogbeitrag mal einige spannende, kostenfreie Tools zusammengestellt, die die Schreibarbeit vereinfachen:</p>
<h4>1. Der Rechtschreib-Check:</h4>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Diese Prüfung ist bei mir immer die erste &#8211; denn natürlich schreibe auch ich nicht immer und überall fehlerfrei. Und manchmal brauche ich auch während des Schreibens Unterstützung, weil ich gerade nicht 100 % sicher bin, wie ich ein bestimmtes Wort korrekt schreibe. In Word benutze ich dann den Dudenkorrektor, bei Texten, die ich direkt ins Blog schreibe, behelfe ich mir manchmal mit Online-Angeboten:</p>
<p><strong>Tooltipps:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.duden.de/rechtschreibpruefung-online" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.duden.de/rechtschreibpruefung-online </a> (Angebot der Firma Duden, Rechtschreibung wird rot markiert, Grammatik grün, die Betaversion kann leider nur 800 Zeichen)</li>
<li><a href="http://www.rechtschreib-check.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.rechtschreib-check.de/</a> (für einen kostenlosen Schnell-Check meiner Meinung nach auch ganz gut zu gebrauchen)</li>
</ul>
<h4>2. Der Lesbarkeits-Check:</h4>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Einfach schreiben &#8211; so lautet eine Empfehlung, die Schreibprofis immer wieder aussprechen. Doch was ist das eigentlich? Und wie stellst du fest, ob ein Text einfach zu verstehen ist oder <span id="more-10731"></span>eben nicht? Schließlich ist die Lesekompetenz der Menschen verschieden ausgeprägt, und das, was der eine als sehr leicht empfindet, ist für einen anderen schon eine echte Herausforderung. Im sogenannten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lesbarkeitsindex" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lesbarkeitsindex</a> (Fleschindex) sind verschiedene Schwierigkeitsstufen festgelegt &#8211; je höher der Wert, desto einfacher ist ein Text zu lesen. Ich empfehle für einen informativen und gleichzeitig unterhaltenden Blogbeitrag eine Punktanzahl zwischen 40 und 50 anzusteuern.</p>
<p><strong>Tooltipp:</strong> <a href="http://www.leichtlesbar.ch/html/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.leichtlesbar.ch/html/index.html</a> (schlank, einfach zu bedienen)</p>
<h4>3. Der Füllwörter-Check:</h4>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Überflüssige Füllwörter blähen jeden Text auf &#8211; doch was ist eigentlich ein überflüssiges Füllwort? Ich entscheide das sehr individuell, denn in einem Text schaden Füllwörter tatsächlich, während der andere Text genau so die nötige Leichtigkeit bekommt. Und deshalb ist es wichtig, sich die Füllwörter einfach mal anzeigen zu lassen und dann selbstständig zu entscheiden, ob ein Text auf die markierten Worte verzichten kann oder eben nicht.</p>
<p><strong>Tooltipp:</strong> http://www.schreiblabor.com/fuellwoerter-test/ (zeigt Füllwörter an, einfach zu bedienen, sehr reduziert)</p>
<h4>4. Der Blabla-Check:</h4>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Hachja, das allseits beliebte Bullshit-Bingo &#8211; wir alle kennen diese Texte, aus denen die &#8222;Synergien&#8220; oder Formulierungen wie &#8222;Mit uns steigern Sie Ihren Profit!&#8220; nur so triefen. Aber auch Profis verlaufen sich manchmal in der Blabla-Wüste, gerade wenn es um eine ganz bestimmte Fachsprache im B2B-Bereich geht. Doch auch hier gilt: Bitte den Bullshit-Faktor möglichst gering halten!</p>
<p><strong>Tooltipp:</strong>  <a href="http://www.blablameter.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.blablameter.de/ </a> (Zeigt einen Blabla-Faktor, leider ohne Hinweise, wo sich die heiße Luft versteckt &#8211; bei Texten bis zu 15.000 Zeichen)</p>
<h4>5. Der Konjugations- und Deklinations-Check:</h4>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Hier suchst du nach beliebigen Wortformen und  findest Konjugations- und Deklinationstabellen für Substantive, Adjektive und Verben &#8211; manches davon ist ziemlich schräg (&#8222;deutschen&#8220; als Verb kannte ich bisher nicht, der Fehler wurde aber fix von der Redaktion korrigiert). Einfach mal ausprobieren, ich hatte dort schon viel Spaß 😉</p>
<p><strong>Tooltipp:</strong> <a href="https://www.korrekturen.de/flexion/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.korrekturen.de/flexion/</a> (einfach zu bedienen, nicht immer ganz logisch &#8211; macht aber Spaß!)</p>
<h4>6. Der Keyword-Check:</h4>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Ja, wir alle schreiben in erster Linie Texte für Menschen &#8211; und auch die Übersuchmaschine Google funktioniert bei der Bewertung von Texten immer mehr wie ein Mensch. Trotzdem schadet ein Seitenblick in Richtung Keywords nicht, bloß übertreiben solltest du es nicht, das mag Google nämlich gar nicht.</p>
<p><strong>Tooltipp:</strong></p>
<ul>
<li>die Keyword-Dichte eines Textes, der bereits online steht, misst <a href="http://www.elexpress.de/tools/keyworddensity/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">http://www.elexpress.de/tools/keyworddensity/</a>  (einfache Bedienung via Copy &amp; Paste)</li>
</ul>
<h4>7. Der Wollmilchsau-Check, der leider noch keine Eier legt:</h4>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-6773 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="33" height="33" />Dieses Tool analysiert Texte recht umfassend &#8211; von der Wortanzahl über die Zeichenanzahl und die Keyword-Dichte, dem Komplexitätsfaktor, der Satzlänge bis zum wichtigen Lesbarkeitsindex. Doch leider fehlt der Rechtschreibtest. Ich finde es aber trotzdem sehr praktisch und nutze das Tool rege! Meine Schwachstelle: Modalverben. Örks.</p>
<p>Tooltipp: <a href="http://www.textanalyse-tool.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.textanalyse-tool.de/</a> (nicht immer ganz fehlerfrei, aber einfach zu bedienen und mit vielen Detailprüfungen)</p>
<hr />
<p>Du kennst noch ein Tool, das unbedingt in diese Liste aufgenommen werden sollte? Her damit, ich ergänze diesen Blogbeitrag sehr gerne 😉</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Was sind gute Texte?</title>
		<link>https://www.christagoede.de/was-sind-gute-texte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 06:27:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Grammatik]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guter Text: warum ein Text rockt. Und was das mit uns persönlich zu tun hat. &#8222;Christa, schreib uns mal einen Text, der so richtig rockt!&#8220; Dieser wunderbare Satz stammt aus meinem Postfach! Ein Kunde möchte, dass ich für ihn Blog- und Webseiten-Texte schreibe. Und zwar solche, die rocken, die richtig gut sind, die gerne gelesen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-guter-text-warum-ein-text-rockt-und-was-das-mit-uns-personlich-zu-tun-hat">Guter Text: warum ein Text rockt. Und was das mit uns persönlich zu tun hat.</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><img decoding="async" width="350" height="361" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/01/Eine-rockende-Eule-visualisiert-gute-Texte.jpg" alt="Eine rockende Eule visualisiert gute Texte" class="wp-image-17417" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/01/Eine-rockende-Eule-visualisiert-gute-Texte.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/01/Eine-rockende-Eule-visualisiert-gute-Texte-291x300.jpg 291w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></figure></div>



<p><em>&#8222;Christa, schreib uns mal einen Text, der so richtig rockt!&#8220;</em> Dieser wunderbare Satz stammt aus meinem Postfach! Ein Kunde möchte, dass ich für ihn Blog- und Webseiten-Texte schreibe. Und zwar solche, die rocken, die richtig gut sind, die gerne gelesen werden. Erst mal freue ich mich natürlich, wenn ich solche Beiträge schreiben darf. <a title="Richtig schlechte Texte schreiben" href="https://www.christagoede.de/richtig-schlechte-texte-schreiben/">Langweiliges Zeugs und richtig schlechte Texte</a>&nbsp;gibt&#8217;s im Internet schließlich genug.</p>



<p>Doch was sind eigentlich diese guten Texte, die rocken? Was stellt sich die Kundschaft darunter vor? Frag mal 50 Leute in deinem Umfeld nach ihrer Meinung dazu. Und du bekommst Sicherheit 50 verschiedene Antworten: <em>&#8222;Texte, die sich ganz toll lesen!&#8220;</em>, <span><i>&#8222;A</i></span>rtikel<span><i>, die alles auf den Punkt bringen!&#8220;</i></span>, &#8222;<em>Texte, die direkt ins Herz gehen!</em>&#8220; oder <em>&#8222;B</em>eiträge<em>, die Lust auf mehr machen!&#8220;</em>.</p>



<p>Tja, was nun? Wie stellt man eigentlich fest, ob ein Text tollist? Ob ein Beitrag rockt? Das ist eine komplizierte Frage, die ich ehrlich gesagt auch nicht zu 100 Prozent beantworten kann. Denn es gibt eigentlich nur zwei Dinge, die in jedem feinen Text vorhanden sind:</p>



<span id="more-7752"></span>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-1-korrekte-rechtschreibung-fahler-sind-peinlich">1. Korrekte Rechtschreibung – Fähler sind peinlich.</h3>



<p>Bitte schreibe möglichst korrekt. Ja, ich weiß, das ist schwer, schließlich schreibe auch ich als Schreibprofi nicht 100 % fehlerfrei. Deswegen schränke ich diese Regel auch gleich wieder ein! Schließlich passieren uns alle Flüchtigkeitsfehler. Oder wir übersehen in der Korrekturphase einen Buchstabendreher.</p>



<p>Doch wir sollten alle unsere Möglichkeiten ausnutzen, um das Ergebnis unserer Schreiberei möglichst fehlerfrei zu gestalten. In jedes mir bekannte Textverarbeitungsprogramm ist eine Rechtschreibkontrolle integriert. Bitte lasse es über deinen Text laufen, bevor du ihn veröffentlichst. Oder du fragst eine Freundin oder einen Kollegen?</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-2-korrekte-grammatik-tu-ma-satzbau-richtig">2. Korrekte Grammatik – tu ma&#8216; Satzbau richtig.</h3>



<p>Grammatik ist sexy! Wirklich! Denn sie sorgt dafür, dass deine Texte und deine Aussagen wirklich verstanden werden. Die Rechtschreibkontrolle in einem Textverarbeitungsprogramm checkt deswegen immer auch die Grammatik – zumindest rudimentär.</p>



<p>Doch es gibt Ausnahmen: Du schreibst ein Mundart-Blog? Oder singst du blutrünstige <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Moritat" target="_blank" rel="noopener">Moritate</a> aus vergangenen Jahrhunderten? Oder arbeitest du ausschließlich für Menschen in einer bestimmten Region? Dann darfst du natürlich Dialekt schreiben. Ja, du solltest das sogar tun! </p>



<p>Für alle anderen gilt: Dialekt im geschriebenen Deutsch ist Pfui bäh. Und zwar ganz egal welcher. Wenn du ihn unbedingt verwenden willst, dann bitte in Anführungsstrichen. Übrigens: Grammatikfehler findest du besten, wenn du dir deinen <a title="besser schreiben" href="https://www.christagoede.de/besser-schreiben/">Text laut vorliest</a>! Und mit dieser Methode sorgst du auch gleich noch dafür, dass deine Inhalte besser ankommen bei den Leserinnen und Lesern. Denn gesprochene Sprache ist viel besser verständlich als die verquaste Schriftsprache, die sich viele von uns antrainiert haben. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-und-was-macht-sonst-noch-einen-grossartigen-text-aus">Und was macht sonst noch einen großartigen Text aus?</h2>



<p>Tja, das ist wieder so eine spezielle Frage. Denn darüber entscheidet wie so oft der Leser oder die Leserin. Doch was kann dafür sorgen, dass ein Text so richtig rockt? Es gibt ganz viele Gründe, warum wir einen Text richtig klasse finden. Einige davon sind sehr persönlich. Ich liste hier einfach mal ein paar auf:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wir finden das, was wir gesucht haben.</li><li>Dort steht das, was uns in der Überschrift versprochen wurde.</li><li>Der Aufbau stimmt.</li><li>Er ist logisch gegliedert.</li><li>Er ist <a href="https://www.christagoede.de/authentischer-text/">authentisch</a>. </li><li>Es entsteht ein Spannungsbogen.</li><li>Er spricht uns an.</li><li>Die Sprachbilder stimmen.</li><li>Er erzählt eine Geschichte.</li><li>Die Wortwelt passt zum Inhalt UND zur Zielgruppe UND&nbsp;zum Absender.</li><li>Er berührt uns.</li><li>Wir können den Text leicht und flüssig lesen.</li><li>Er weckt Erinnerungen.</li><li>Und noch viel mehr &#8230;.</li></ul>



<p>All diese Punkte können nahezu beliebig miteinander kombiniert werden. Oder mit eigenen Gründen ergänzt werden, denn hier sind den persönlichen Vorlieben keine Grenzen gesetzt! Doch genau in dieser Vielfältigkeit ist ein kleiner Haken versteckt: Wir sind nicht alle gleich, wir haben alle verschiedene Erfahrung gemacht. Und haben unterschiedliche Meinungen oder Wertevorstellungen, in deren Kontext wir Texte und Inhalte einordnen. Wir empfangen und verarbeiten also Botschaften individuell.</p>



<p>Deswegen wirken Texte auch sehr unterschiedlich auf uns Menschen. Wenn du also einen Text schreibst, solltest du dich unbedingt in deine <a href="https://www.christagoede.de/personas-entwickeln/">Zielgruppe </a>hineindenken: Wer sind diese Personen? Welche Informationen könnten wichtig sein? In welcher Sprache sollten diese Menschen angesprochen werden? Welchen Nutzen haben Sie von deinem Text &#8211; in fachlicher und emotionaler Hinsicht?</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-das-briefing-ist-wichtig">Das Briefing ist wichtig!</h2>



<p>Wir Texterinnen und Texter löchern deshalb unsere Kundschaft im <a href="https://www.christagoede.de/text-briefing/">Briefing</a> regelrecht. Mit Fragen zu den Zielen, der Zielgruppe, den Wünschen, Träumen und Ideen, ihrem Alleinstellungsmerkmal, bereits vorhandenem Kunden-Feedback und noch vielem mehr. Denn je mehr wir über ein Unternehmen, das Geschäft und die Ideen wissen, umso persönlicher werden die Texte, die wir schreiben. Umso passender wird der Stil. Umso individueller wird die Botschaft. Kurz: Umso besser wird der Text. Eigentlich ganz einfach, gelle 😉</p>



<p>Du brauchst mehr Hirnfutter? Mit meinem <a href="https://www.christagoede.de/7-tipps-fuer-gute-texte/">Blogbeitrag &#8222;Unperfekt anfangen, laut schreiben, Augenanker werfen&nbsp;– so schreibst du gute Texte fürs Internet.&#8220; </a>wird deinem Brain bestimmt nicht langweilig. </p>



<p>Oder würdest du gerne selbst gute Texte schreiben? Hast aber einfach keine Zeit dafür? Dann helfe ich dir gerne 😉 Mehr Infos zu meinen Angeboten rund um gute Texte findest du auf dieser Seite: <a href="https://www.christagoede.de/text/">&#8222;Mehr Umsatz mit  starken Texten.&#8220;</a></p>



<address>Bildquelle:&nbsp;<a title="Link zu Pixabay" href="https://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></address>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" class="wp-image-6715" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>



<p>Du suchst Texte, Websites und Workshops  ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt. Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten. <a href="tel:+496963392977">+49 69 63392977</a><a href="mailto:mail@christagoede.de"><i class="fa fa-envelope">&nbsp;&nbsp;</i>mail@christagoede.de</a><strong><br></strong></p>



<hr class="wp-block-separator"/>
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			</item>
		<item>
		<title>Rechtschreibung &#8211; richtig oder falsch?</title>
		<link>https://www.christagoede.de/rechtschreibung-richtig-oder-falsch/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/rechtschreibung-richtig-oder-falsch/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2014 08:32:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Duden]]></category>
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		<category><![CDATA[Laut schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibrat]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibregeln]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass, das oder doch noch daß? Erste Hilfe beim Texten. Komma oder nicht? Fotografie oder Photografie? Getrennt oder zusammenschreiben? Es vergeht kein Tag in meinem Leben, ohne dass ich mir diese oder ähnliche Fragen stelle. Ich bin Texterin und schreibe beruflich, klar. Aber ich bin eben keine Lektorin oder Korrektorin! Das heißt, ich mache Fehler [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dass, das oder doch noch daß? Erste Hilfe beim Texten.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6423" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/erste-hilfe-430x360.png" alt="Erste-Hilfe-Koffer" width="206" height="173" />Komma oder nicht? Fotografie oder Photografie? Getrennt oder zusammenschreiben? Es vergeht kein Tag in meinem Leben, ohne dass ich mir diese oder ähnliche Fragen stelle. Ich bin Texterin und schreibe beruflich, klar. Aber ich bin eben keine Lektorin oder Korrektorin! Das heißt, ich mache Fehler &#8230; und das nicht zu knapp, leider. Besonders dann, wenn ich meine Texte wiederholt überarbeite und optimiere &#8211; wie zum Beispiel meine Blogbeiträge. Da ist oft schnelle Hilfe gefragt! Um meine Fehlerquote nach Möglichkeit zu minimieren, nutze ich <span id="more-6408"></span>verschiedene Tools und ein paar Tricks:</p>
<h4>Der Duden &#8211; die Bibel der Texter</h4>
<p>Natürlich hat DAS Werk der deutschen Rechtschreibung auch einen Onlineauftritt: Unter <a href="http://www.duden.de" target="_blank" rel="noopener">www.duden.de</a> können Sie einzelne Wörter auf die korrekte Schreibweise hin testen. Für einzelne Abfragen ideal &#8211; zumal man gleich die Dudenbegründung und die eventuell vorhandenen Varianten angezeigt bekommt. Ich benutze außerdem die Software &#8222;<a title="Link zum Download" href="http://www.softwareload.de/shop/duden-rechtschreibpruefung-9-0-plus-fuer-ms-office-757205.html?typnews=PM_SEM_GoogleAds_Softwareload_Duden-Korrektor&amp;gclid=CPCD4ofMh74CFccSwwodvAUA_A" target="_blank" rel="noopener">Duden-Rechtschreibprüfung</a>&#8222;, die mich gleich direkt in meinem Textverarbeitungsprogramm auf Fehler oder Probleme aufmerksam macht.</p>
<h4>Rechtschreibprüfung24 &#8211; für alle, die keine Software haben</h4>
<p>Super für alle, die keinen Korrektor haben. Mit diesem Tool kann man ganze Textabschnitte testen: Unter <a title="Link zur Rechtschreiprüfung" href="http://rechtschreibpruefung24.de/" target="_blank" rel="noopener">http://rechtschreibpruefung24.de/</a> werden Fehler in Rot unterstrichen &#8211; mögliches Optimierungspotenzial wird in Grün angezeigt. Auf Klick bekommt man Erklärungen zu sehen und kann die Fehler direkt korrigieren oder die Korrektur ablehnen. Nach dem Test kann man den Text ganz einfach wieder herauskopieren – sehr praktisch. Für die Freunde des Dudens: Der kann das natürlich auch unter <a title="Link zur Duden-Rechtschreibprüfung" href="http://www.duden.de/rechtschreibpruefung-online" target="_blank" rel="noopener">http://www.duden.de/rechtschreibpruefung-online</a>.</p>
<h4>Laut schreiben &#8211; lesen Sie vor!</h4>
<p>Einer meiner Lieblingstricks: Ich lese mir alles laut vor, was ich schreibe. So stoße ich geradezu zwangsläufig auf Schwurbelsätze, fehlende oder zu viel gesetzte Kommas oder Wörter, die ich besser kuppeln sollte, um die Lesbarkeit zu verbessern. Laut schreiben hat zusätzlich noch viel mehr Vorteile, die Sie hier finden können: <a title="Link zu besser schreiben" href="https://www.christagoede.de/besser-schreiben/" target="_blank" rel="noopener">it4control.cssmanufaktur.de/besser-schreiben/</a></p>
<h4>Texte testen &#8211; auf Stil, Füllwörter und Blabla-Faktor</h4>
<p>Die Testphase ist eine ganz wichtige Phase, die jeder Text durchlaufen sollte: Habe ich umständliche Passivformulierungen vermieden? Ist mein Text leicht lesbar und gut verständlich? Welche Füllwörter kann ich rauswerfen? Eine Liste praktischer Tools finden Sie in meinem Blogbeitrag &#8222;<a href="https://www.christagoede.de/texte-testen/">Texte checken und pimpen</a>&#8222;.</p>
<h4>Neue Rechtschreibung &#8211; Regeln, die man wissen sollte</h4>
<p>Seit 2007 ist die neue Rechtschreibung an den Schulen Pflicht – doch es gibt immer noch Menschen, die die Neuerungen bis heute ablehnen. Doch bei den meisten hat sich mittlerweile eine Mischung aus Alt und Neu eingeschlichen &#8211; sie können gar nicht mehr unterscheiden, was zur alten Rechtschreibung gehört und was zur neuen. Wer nach so vielen Jahren endlich konsequent wechseln will, dem sei <a title="Link zur neuen Rechtschreibung" href="http://www.neue-rechtschreibung.de/" target="_blank" rel="noopener">www.neue-rechtschreibung.de/</a> ans Herz gelegt. Für Eilige: www.neue-rechtschreibung.de/regelwerk/</p>
<h4>Der Rechtschreibrat &#8211; für die, die es ganz genau wissen wollen</h4>
<p>Nur für die ganz Harten: Unter <a title="Link zum Rechtschreibrat" href="http://www.rechtschreibrat.com/" target="_blank" rel="noopener">http://www.rechtschreibrat.com/</a> dokumentiert der Rat für deutsche Rechtschreibung alle Neuerungen der deutschen Rechtschreibung. Die Mitglieder des Rats stammen aus dem deutschsprachigen Raum. Interessant finde ich die verschwurbelte Sprache, die zum Beispiel in den Pressemitteilungen verwendet wird &#8211; eine korrekte Schreibweise hat also nichts mit der Lesbarkeit eines Textes zu tun. 😉</p>
<p>Welche Tipps haben Sie für mich? Gibt es Eselsbrücken, die ich unbedingt kennen sollte? Oder Tools, von denen viel mehr Menschen erfahren müssen? Ich freue mich auf Ergänzungen!</p>
<h4>In diesem Blog finden Sie noch viele weitere Text-Tipps:</h4>
<ul>
<li><a style="line-height: 1.5em;" title="Texten fürs Web" href="https://www.christagoede.de/texten-fuers-web/">Texten fürs Web</a> &#8211; Webtexte schreiben ist Beziehungsarbeit</li>
<li><a title="Linksammlung – Texte schreiben" href="https://www.christagoede.de/linksammlung-texte-schreiben/">Linksammlung </a><span style="line-height: 1.5em;"><a title="Linksammlung – Texte schreiben" href="https://www.christagoede.de/linksammlung-texte-schreiben/">Texte schreiben</a> &#8211; Texten kann doch jeder. Oder?</span></li>
<li><a style="line-height: 1.5em;" title="Texte aufbereiten" href="https://www.christagoede.de/texte-aufbereiten/">Texte aufbereiten</a> &#8211; ich publiziere, also wirke ich.<span style="line-height: 1.5em;"> </span></li>
</ul>
<p><em>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></em></p>
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		<title>Linksammlung &#8211; Texte schreiben</title>
		<link>https://www.christagoede.de/linksammlung-texte-schreiben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 05:36:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
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		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Texten kann doch jeder. Oder? Nein. Nicht jeder kann texten. Jedenfalls nicht einfach so. Und schon gar nicht so, dass das Lesen des Ergebnisses Spaß macht. Beweise dafür finden wir jeden Tag in Tageszeitungen, im Internet und auf Werbepublikationen. Oder auf Folie gebannt und auf ein Auto geklebt. Doch die gute Nachricht ist: Man kann lernen, wie man gut lesbare [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Texten kann doch jeder. Oder?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4018 alignright" alt="Buntstift-Stapel" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/05/pens-93177_150.jpg" width="150" height="99" /></p>
<p>Nein. Nicht jeder kann texten. Jedenfalls nicht einfach so. Und schon gar nicht so, dass das Lesen des Ergebnisses Spaß macht. Beweise dafür finden wir jeden Tag in Tageszeitungen, im Internet und auf Werbepublikationen. Oder auf Folie gebannt und auf ein Auto geklebt.</p>
<p>Doch die gute Nachricht ist: Man kann lernen, wie man gut lesbare Texte schreibt. Es gibt viele Websites, die praktische Tipps und Tricks aus dem Texterleben verraten. Ein paar stelle ich heute vor: <span id="more-19160"></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p>60 Tipps, die mit schönen Beispielen untermalt werden: Im ersten Bereich geht es um allgemeine Hinweise, die wir oft schon intuitiv während des Schreibens berücksichtigen. Die nächsten 20 Tipps beschäftigen sich mit dem passenden Ausdruck, überflüssigen Phrasen und unserer Neigung, zu lange Sätze zu schreiben. Zum Schluss folgen noch die Feinschliff-Tricks und der ultimative Supertipp: &#8222;<em>Nimm diese Regeln nicht bierernst &#8230;&#8220;</em></p>
<p><strong><a title="Link zur Websute redaktion.biz" href="http://redaktion.biz/www/40_75.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://redaktion.biz/www/40_75.html</a></strong></p>
<p>Ein kleines Spezial zum Thema Webtext &#8211; denn diese Text-Form weist einige Besonderheiten auf. Nach der Lektüre kennen Sie die vier Ps (die natürlich auch für Printtexte gelten) und wissen, was ein Cliffhanger ist.</p>
<p><strong><a title="Link zu den Handwerktipps" href="http://www.webwriting-magazin.de/guter-stil-klare-sprache-20-handwerkstipps-fuer-einsteiger/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.webwriting-magazin.de/guter-stil-klare-sprache-20-handwerkstipps-fuer-einsteiger/</a></strong></p>
<p>Ein etwas älterer Artikel mit Tipps für Schreib-Einsteiger, die immer noch gültig sind &#8211; die klar formulierten Überschriften bringen den Inhalt auf den Punkt. So macht das Lesen von Webtexten Spaß!</p>
<p><strong></strong></p>
<p>Der <a title="Link zur Website von Aurel Gergey" href="http://www.gergey.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schweizer Texter Aurel Gergey</a> hat auf 44 Seiten einen &#8222;kleinen&#8220; Schreibkurs zusammengestellt, mit dessen Hilfe Sie Ihren Schreibstil überprüfen und verbessern können. Auf seiner Website finden Sie auch weitere kostenfreie E-Books zu Themen wie &#8222;Newsletter schreiben&#8220; oder &#8222;Schreibblockaden lösen&#8220;: </p>
<p><strong><a href="https://www.christagoede.de/fleschwert/">https://www.christagoede.de/fleschwert/</a></strong></p>
<p>In diesem Blogbeitrag habe ich viele Informationen zum Fleschwert zusammengestellt, mit dem Sie ganz einfach die Lesbarkeit Ihres Textes testen und verbessern können. Dort finden Sie auch Links zu webbasierten Tools, die Sie umfassend unterstützen in Ihrer Schreibarbeit.</p>
<p><strong><a title="Link zum Tool der FAZ" href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/ich-schreibe-wie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/ich-schreibe-wie/</a></strong></p>
<p>Wer jetzt noch nicht genug hat, kann seinen eigenen Schreibstil in einem Test der FAZ checken: Ich schreibe übrigens wie <a title="Link zu Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rainald_Goetz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rainald Goetz</a>. Gut zu wissen ;o))</p>
<h4>Im Aufbau</h4>
<p>Gern setze ich diese Linksammlung fort &#8211; haben Sie noch weitere Tipps?</p>
<p>Übrigens: Eine Linksammlung zum Thema &quot;Texte testen&quot; finden Sie hier: https://www.christagoede.de/texte-testen/<strong></strong></p>
<address> Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></address>
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		<title>Texte aufbereiten</title>
		<link>https://www.christagoede.de/texte-aufbereiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 06:55:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich publiziere, also wirke ich. Diese Abwandlung des Satzes &#8222;Cogito ergo sum&#8220;, mit dessen Übersetzung viele Lateinschüler gequält wurden und werden, beschreibt den reinen Zweck des Publizierens: Jeder Text, der  veröffentlicht wird, wirkt. Dabei ist es egal, ob es sich um einen Blogbeitrag, einen Artikel in einer Tageszeitung, eine Unternehmensbroschüre oder einen Werbeaufdruck auf einem Firmenfahrzeug handelt &#8211; der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich publiziere, also wirke ich.</h3>
<p>Diese Abwandlung des Satzes &#8222;Cogito ergo sum&#8220;, mit dessen Übersetzung viele Lateinschüler gequält wurden und werden, beschreibt den reinen Zweck des Publizierens: Jeder Text, der  veröffentlicht wird, wirkt. Dabei ist es egal, ob es sich um einen Blogbeitrag, einen Artikel in einer Tageszeitung, eine Unternehmensbroschüre oder einen Werbeaufdruck auf einem Firmenfahrzeug handelt &#8211; der Empfänger der Botschaft liest und verarbeitet sie. Das ist toll. Sehr toll sogar. Doch das Tollste daran ist: Diesen Wirkprozess können wir positiv beeinflussen, wenn wir uns an einige einfache Regeln der schriftlichen Kommunikation halten.</p>
<h4>Ein Smiley macht noch keine gute Laune.</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-3801" alt="Teuflisches Smiley" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/04/devilish-98451_150.png" width="150" height="130" />Bei allen schriftlichen Publikationsformen handelt es sich um &#8222;reduzierte Kommunikationskanäle&#8220;, in denen Betonung, Mimik und Gestik fehlen. Das heißt: Sie müssen nur mit Worten dafür sorgen, dass Ihr Text genau so verstanden wird, wie Sie das möchten. Das ist gar nicht so einfach: <span id="more-19164"></span>Denn durch die Reduzierung der Kommunikation auf aneinandergereihte Buchstaben können Missverständnisse entstehen. In Mails oder den sozialen Netzwerken versuchen wir deshalb, den Texten mit Emoticons Färbungen zu verleihen: Smileys oder ein *g* signalisieren einen Witz und sollen unser Gegenüber besänftigen.</p>
<p>Doch wir wissen aus dem realen Leben und vielen persönlichen Gesprächen, wie leicht Missverständnisse entstehen: Wir übersehen ein Augenzwinkern oder empfangen die Tonalität anders als vom Sender gewünscht. Oder wir missverstehen ganze Inhalte, weil unser persönlicher Hintergrund ein anderer ist. Durch Nachfragen, Diskussionen oder Ergänzungen lassen sich Missverständnisse in der Face-to-Face-Kommunikation oft aus dem Weg räumen. Doch haben Sie schon mal versucht, eine Unternehmensbroschüre zu fragen, wie der Satz im letzten Absatz auf Seite 3 gemeint ist? Oder mit einem Webauftritt darüber gesprochen, welche Bedeutung die erste Headline in der zweiten Navigationsebene hat?</p>
<h4>Der Kunde kam, sah und begriff.</h4>
<p>Sie sehen: Sie haben nur eine Chance, Ihrem Leser begreiflich zu machen, was Sie von ihm wünschen. Deswegen sollten Sie Ihre Texte strukturiert aufbauen und Ihre Inhalte einfach und verständlich aufbereiten. Packen Sie Ihre Botschaften in kurze Sätze. Verfassen Sie Ihre Inhalte in der Sprache, die Ihre Zielgruppe versteht. Mit diesen Maßnahmen sorgen Sie dafür, dass das Lesen Ihrer Texte Spaß macht!</p>
<p>Zur Aufbereitung gehört nicht nur, dass Sie Texte gut lesbar schreiben. Auch die optische Aufbereitung ist wichtig:</p>
<ul>
<li><strong>Teaser</strong> machen neugierig.</li>
<li><strong>Headlines</strong> und <strong>Zwischenüberschriften</strong> gliedern den Text.</li>
<li><strong>Bullets </strong>und <strong>Nummerierungen</strong> strukturieren Inhalte.</li>
<li><strong>Fettungen</strong> und <strong>Unterstreichungen</strong> heben wichtige Dinge hervor.</li>
<li><strong>Absätze</strong> trennen verschiedene Gedankengänge.</li>
<li><strong>Doppelpunkte</strong> und <strong>Gedankenstriche</strong> strukturieren, ohne den Gedankenfluss zu stören.</li>
<li><strong>Kursive Schriften</strong> visualisieren Zitate zusätzlich zu den <strong>Anführungsstrichen</strong>.</li>
</ul>
<p>Diese Stilmittel sollten Sie konsequent einsetzen &#8211; aber bitte nur dort, wo der Einsatz auch sinnvoll ist. Denn ein Text, in dem jedes dritte Wort gefettet wurde, ist nicht lesbar. Einer Ein-Satz-Bullet-Wüste ohne Einführung, Übergänge und Fazit fehlt der logische Zusammenhang. Und Teaser, die nichts mit den restlichen Inhalten zu tun haben, enttäuschen ihre Leser. Doch ein interessanter Text mit einem hohen <a title="Fleschwert" href="https://www.christagoede.de/fleschwert/">Fleschwert</a>, der visuell ansprechend aufgearbeitet ist, findet den Weg in die Köpfe. Probieren Sie es einfach mal aus!</p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></address>
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			</item>
		<item>
		<title>Texte testen und pimpen</title>
		<link>https://www.christagoede.de/texte-testen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 07:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Wörter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de.de/?p=1423</guid>

					<description><![CDATA[<p>Linksammlung: vom Stiltest bis zum Blablameter Was sind eigentlich &#8222;gute Texte&#8220;? Leider gibt es kein einfach nachzukochendes Geheimrezept dafür. Im Internet findet sich aber viele Tools, die das Schreiben eines guten Textes erleichtern sollen. Heute zeige ich euch eine kleine Sammlung und erkläre die Funktionalitäten der einzelnen Tests: Lesbarkeit: Ein guter Text lässt sich einfach lesen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Linksammlung: vom Stiltest bis zum Blablameter</h3>
<p>Was sind eigentlich &#8222;gute Texte&#8220;? Leider gibt es kein einfach nachzukochendes Geheimrezept dafür. Im Internet findet sich aber viele Tools, die das Schreiben eines guten Textes erleichtern sollen.</p>
<p>Heute zeige ich euch eine kleine Sammlung und erkläre die Funktionalitäten der einzelnen Tests:<span id="more-1423"></span></p>
<ul>
<li><strong>Lesbarkeit:</strong><br />
Ein guter Text lässt sich einfach lesen. Einen einfachen, gut lesbaren Text zu schreiben ist eine hohe Kunst &#8211; wenn es zum Beispiel um komplexe Themen geht. Mit dem Flesch-Index kannst du die Lesbarkeit deines Textes testen. Einen Test findest du hier: <a title="Link zur Website" href="http://www.leichtlesbar.ch/html/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.leichtlesbar.ch/html/index.html</a>. Dieser Text hat in diesem Test einen Flesch-Wert von 47 und entspricht dem Niveau einer Online-Zeitung.<br />
Weitere Informationen zu den verschiedenen Lesbarkeitsindizes gibt&#8217;s auf <a title="Link zu Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lesbarkeitsindex" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wikipedia</a>.</li>
<li><strong>Füllwörter:</strong><br />
Unter http://www.schreiblabor.com/fuellwoerter-test/ [Seite lädt nicht mehr seit 1.2020] bekommst du überflüssige Füllwörter angezeigt. Praktisch: In der Auswertung werden die Streichkandidaten in Rot dargestellt und du kannst sogar feststellen, ob du bestimmte Füllwort-Favoriten hast. Aber obacht: Ein Text ohne Füllwörter wirkt eventuell steif und emotionslos – du solltest also sehr vorsichtig entscheiden, welche Füllwörter gestrichen werden können und welche nicht.</li>
<li><strong>Wortanzahl:</strong><br />
Unter <a href="https://www.woerter-zaehlen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.woerter-zaehlen.de/</a> kannst du die Wörter deines Textes zählen lassen. Diese Funktion kann wichtig sein, wenn du Beiträge direkt im Web schreibst und dir kein integrierter Wortzähler wie im CMS WordPress oder in Word zur Verfügung steht.</li>
<li><strong>Synonyme:</strong><br />
Wir benutzen längst nicht alle Worte, die uns in der deutschen Sprache zur Verfügung stehen. Mit sinnverwandten Worten kannst du deine Texte abwechselungsreicher gestalten: Mit dem <a title="Link zum Woxikon" href="http://synonyme.woxikon.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Woxikon Synonyme </a>wird die Suche zum Kinderspiel.</li>
<li><strong>Konjugation:</strong><br />
Bist du unsicher bei der Konjugation deutscher Verben? Der Verbformengenerator unter <a title="Link zur Website" href="http://www.verbformen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.verbformen.de/</a> generiert für einen Infinitiv alle deutschen Verbformen. Die Verbformen werden als Verbtabelle bzw. Konjugationstabelle ausgegeben. Da es sich um eine voll automatisierte Anwendung handelt, findest du dort auch sprachliche Perlen in Futur II wie &#8222;du werdest geschlafen haben&#8220; &#8230; ;o))</li>
<li><strong>Fakenamen-Generator:</strong><br />
Werbetexter kennen das Problem: Der Auftraggeber hat tolle Testimonials, aber die Kunden möchten nicht namentlich genannt werden. In diesem Fall hilft der <a href="https://de.fakenamegenerator.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fakenamen-Generator</a>.</li>
<li><strong>Textanalyser:</strong><br />
Mit <a href="http://textalyser.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://textalyser.net/ </a>kannst du jeden Text umfassend analysieren: Wortanzahl, Zeichenanzahl, Komplexitätsfaktor, Satzlänge, Lesbarkeitsindex und vieles mehr finden sich auf dieser englischsprachigen Site.</li>
<li><strong>Wortschatz:</strong><br />
Die Uni Leipzig sammelt den deutschen Wortschatz unter <a title="Link zur Website" href="http://wortschatz.uni-leipzig.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://wortschatz.uni-leipzig.de/</a>. Textbeispiele erklären die Bedeutung eines Wortes genau und zählen mögliche verbundene Termini (Kookkurrenzen) auf.</li>
<li><strong>Blablameter:</strong><br />
Gern verkommen PR- und Werbetexte zu Bullshit-Wüsten voller heißer Worthülsen-Luft: Mit dem <a title="Link zur Website" href="http://www.blablameter.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.blablameter.de/</a> kannst du den Bullshit-Faktor eines Textes bestimmen. Dieser Text hat einen Bullshit-Faktor von 0,29: &#8222;<em>Ihr Text zeigt erste Hinweise auf &#8218;Bullshit&#8216;-Deutsch, liegt aber noch auf akzeptablem Niveau.</em>&#8220;  Glück gehabt ;o))</li>
<li><strong>Rechtschreibung:</strong><br />
Du beherrschst die deutsche Rechtschreibung aus dem FF? Sicher? Hier geht&#8217;s zum Test: <a title="Link zur Website" href="http://www.rechtschreib-check.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.rechtschreib-check.de/</a> Auch der Duden bietet einen Rechtschreibtest an: <a title="Link zur Website" href="http://www.duden.de/rechtschreibpruefung-online" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.duden.de/rechtschreibpruefung-online</a></li>
<li><strong>Keyworddichte:</strong><br />
Ich schreibe Texte für Menschen. Aber ein Seitenblick Richtung Suchmaschinen schadet bestimmt nicht. Unter https://tools.sistrix.de/kd/ kannst du die Keyworddichte eines Textes checken, der bereits online steht. Unter   <a href="http://www.elexpress.de/tools/keyworddensity/" rel="nofollow"><span style="color: #0074a2;">http://www.elexpress.de/tools/keyworddensity/</span></a> funktioniert das Ganze auch via Copy &amp; Paste, also bevor du einen Text im Web veröffentlicht hast.</li>
<li><strong>Stiltest und noch viel mehr</strong>:<br />
Viele Funktionen vereint findest du im riesigen Texttool unter <a href="http://www.textanalyse-tool.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.textanalyse-tool.de/</a>: Flesch-Index, Modalverben und Nominalstil werden dir übersichtlich angezeigt. Darüber hinaus werden umständliche Passivformulierungen markiert sowie Wortdoppelungen farblich markiert. Blöd ist, dass das Tool bei mir manchmal nicht funktioniert &#8230;</li>
</ul>
<p>Ein guter Text besteht aber noch aus der richtigen Tonalität, hat einen roten Faden und fasziniert beim Lesen &#8211; für diese Merkmale gibt leider bisher keinen Test. Und auch keine Patentlösung. Da hilft nur üben, üben, üben. Und nochmals üben.</p>
<p>P.S.: Dieser Text besteht aus 102 Sätzen, 609 Wörtern, 1.217 Silben und 4.795 Zeichen. Pro Satz verwende ich 5,97 Wörter, ein Wort hat im Schnitt 2 Silben. 0,25 Kommas unterteilen jeden Satz und die Passivrate liegt bei 2,94 %.</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/texte-testen/">Texte testen und pimpen</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
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