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	<title>usability Archives - Christa Goede</title>
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	<title>usability Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Checkliste Website-Relaunch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 07:22:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Website-Relaunch: Wann brauchst du eine neue Webseite? Ja, ich weiß &#8211; so eine neue Website kann ganz schön teuer werden. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Investition in eine neue Website eine, die gut überlegt und geplant werden muss. Und auch bei Gründenden oder Start-ups sitzt das Geld meist nicht sonderlich locker. Dabei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Website-Relaunch: Wann brauchst du eine neue Webseite?</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot.png" alt="Eine Liste" width="300" height="438" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot.png 493w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-206x300.png 206w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ja, ich weiß &#8211; so eine neue Website kann ganz schön teuer werden. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Investition in eine neue Website eine, die gut überlegt und geplant werden muss. Und auch bei Gründenden oder Start-ups sitzt das Geld meist nicht sonderlich locker. Dabei ist es heute eigentlich zwingend notwendig, dass sich ein Unternehmen klar im Internet sichtbar macht und sein Angebot übersichtlich präsentiert!</p>
<p>Aber mal ehrlich: Wie viele Websites gibt es noch da draußen, die regelmäßig deinen Blutdruck steigen lassen, weil du keine Telefonnummer findest? Oder weil dir nach drei Klicks auf verschiedene Unterseiten immer noch nicht klar ist, was diese Firma überhaupt anbietet und wie du vom Angebot profitieren kannst? Mir schwillt da regelmäßig der Kamm &#8230; und KLICK, weg ist die Seite und ich surfe weiter. Du machst das mit Sicherheit ganz genau so. Doch bist du sicher, dass deine eigene Website nicht vielleicht auch einen Relaunch nötig hätte? Einen ersten Eindruck über den Zustand deiner Website kann dir dieser kleine Fragenkatalog* vermitteln. Zur Systematik:</p>
<ul>
<li>Wenn du alle Fragen mit <span style="color: #339966;"><strong>JA</strong></span> beantworten kannst, ist alles prima, denn deine Website entspricht noch den heutigen Standards.</li>
<li>Solltest du auch nur eine Frage mit<span style="color: #ff0000;"> <strong>NEIN</strong></span> beantworten müssen, solltest du schnell den Relaunch in Angriff nehmen.</li>
</ul>
<h4><strong>1. Passt sich deine Website automatisch an die verschiedenen Bildschirmgrößen an?</strong></h4>
<p>Wir alle surfen nicht mehr nur über den PC, sondern auch über das Smartphone oder das Tablet &#8211; Hoch- wie Querformat. Deshalb ist es heute zwingend notwendig, dass deine Website responsive ist, das heißt, dass sie sich automatisch an die verschiedenen Bildschirmgrößen anpasst (Bildgrößen, Textaufteilung oder Darstellung der Navigation.</p>
<p><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="30" height="30" />JA &#8211;</strong> alles prima ;o)</p>
<p><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="30" height="33" />NEIN &#8211;</strong> Du solltest schnell einen Relaunch angehen, denn viele deiner Websitebesucher können auf deiner Seite <span id="more-12266"></span>nicht oder nur sehr unkomfortabel navigieren. Dazu kommt, dass Responsivität ein sehr wichtiger Rankingfaktor für Google ist &#8211; deine Seite wird also derzeit schlechter gefunden, weil sie nicht mehr dem neuesten Stand der Technik entspricht.</p>
<h4><strong>2. Finden die User auf der Website schnell alle wichtigen Informationen?</strong></h4>
<p>Es gibt Unmengen von digitalen Inhalten und natürlich auch von Unternehmens-Websites. Wir alle surfen unter Zeitdruck, wollen schnell an die relevanten Informationen kommen und nicht lange suchen müssen. Der logische, userfreundliche Aufbau deiner Website ist also sehr wichtig, damit du die Besucher auch wirklich halten und neue Kunden und Auftraggeberinnen gewinnen kannst. Um das zu überprüfen, kannst du dir zum Beispiel folgende Fragen stellen: Sind deine Angebote schon auf der Startseite in der ersten Navigationsebene klar erkennbar &#8211; oder werden sie unter einem Navigationspunkt wie &#8222;Angebot&#8220; in vielen einzelnen Unterseiten präsentiert? Finden die Menschen auf jeder einzelnen Unterseite deine Kontaktdaten &#8211; oder werden Sie erst auf einer Kontaktseite fündig? Ist die Navigation klar und eindeutig und auf ganz wenige Ebenen beschränkt &#8211; oder müssen sich die User durch zig Unternavigationsebenen klicken, um zum Beispiel deine Referenzen zu finden? Sind deine Seiten klug untereinander vernetzt und lassen auch alternative Surfwege zu &#8211; oder kommen die User nur über die Hauptnavigation weiter?</p>
<p><strong><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="30" height="30" />JA &#8211; </strong></strong>alles prima ;o)</p>
<p><strong><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="30" height="33" />NEIN &#8211; </strong></strong>Du solltest schnell einen Relaunch angehen, denn viele User werden deine Website schnell wieder verlassen, weil sie die benötigten Informationen nicht schnell genug finden. Oder dich zum Beispiel gerne anrufen würden, aber auf den ersten Blick keine Kontaktdaten finden.</p>
<h4><strong>3. Kannst du deine Website selbst pflegen und zum Beispiel kleine Änderungen selbst durchführen?</strong></h4>
<p>Früher waren Websites oft &#8222;hart codiert&#8220;, das heißt, die Agenturen haben die Seiten direkt in HTML geschrieben. Dieser Aufzählungspunkt sieht in HTML zum Beispiel so aus: &#8222;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Kannst du deine Website selbst pflegen und zum Beispiel kleine Änderungen selbst durchführen?&lt;/strong&gt;&lt;li&gt;&#8220;. Klar, dass nicht alle Menschen mit diesen Formatierungsbefehlen umgehen können und deshalb die Arbeiten lieber einer spezialisierten Agentur überlassen haben. Dazu kam, dass es gar nicht so viele Änderungen gegeben hat wie heute, da die meisten Websites wie eine Art digitale Visitenkarte funktioniert haben. Doch heute sollte eine Website regelmäßig aktualisiert werden, zum Beispiel mithilfe eines Blogs. Denn so weiß Google, dass dieses Angebot wächst und kann aufgrund der verwendeten Wortwolken die Website auch besser verorten &#8211; klar, mehr Inhalt, mehr Wissen.</p>
<p><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="30" height="30" />JA</strong> &#8211; alles prima ;o)</p>
<p><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="30" height="33" />NEIN</strong> &#8211; Du solltest schnell einen Relaunch angehen, wenn du deine Website lieber selbst pflegen möchtest. Denn mit einem Content-Manangement-System wie WordPress ist das heute recht einfach &#8211; nach einer kleinen Einweisung kannst du Änderungen selbst durchführen. Am besten suchst du dir für den Relaunch einen Dienstleister, der sich bereit erklärt, dir die für dich wichtigen Funktionen des CMS zu erklären &#8211; und dir zumindest in der Anfangszeit mit Rat und Tat zur Seite steht.</p>
<h4><strong>4. Lädt deine Website schnell?</strong></h4>
<p>5 Sekunden vergehen für uns meist wie im Flug, doch im Internet entspricht eine solch lange Website-Ladezeit etwa 5.000 Jahren 😉 . Denn wir alle wollen schnell zum Ziel, 5 Sekunden summieren sich beim Surfen ganz fix zu Minuten &#8211; wichtige Arbeits- und Lebenszeit, die wir verschwenden, während wir auf Informationen warten. Und jetzt wird es kompliziert, denn es gibt viele Gründe für lange Ladezeiten: Sind die Bilder auf deiner Website fürs Internet optimiert worden? Schleppt dein CMS unnötigen Ballast mit sich herum wie gar nicht benötigte Plugins? Hast du einen alten Vertrag mit deinem Provider und kannst aus diesem Grund nicht Maximalspeed entwickeln? Die Schnelligkeit deiner Website kannst du auch mit dem<a href="https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/" target="_blank" rel="noopener"> Google-Tool PageSpeed Insights</a> testen &#8211; einfach Webadresse eingeben und auf &#8222;analysieren&#8220; klicken (meine eigene Seite hat noch Luft nach oben im Mobilbereich &#8211; wir sind dran 😉 ).</p>
<p><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="30" height="30" />JA</strong> &#8211; alles prima ;o)</p>
<p><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="30" height="33" />NEIN</strong> &#8211; Du solltest schnell die Überprüfung der Performance deiner Website angehen, denn im Moment sorgst du für Frusterlebnisse bei deinen Besuchern. Die Gründe für das Schneckendasein deiner Seite können vielfältig sein: Manchmal reichen ein paar Änderungen im Backend und die Optimierung der Bilder. Doch in anderen Fällen muss die Seite komplett neue aufgesetzt werden, um die heute nötigen Ladegeschwindigkeiten zu erreichen.</p>
<p>Du hast alle Fragen ja JA beantwortet? Herzlichen Glückwunsch, das ist super 😉</p>
<p>Wenn du nun ganz auf Nummer sicher gehen willst, habe ich noch ein paar kleine Hinweise für dich:</p>
<ul>
<li><strong>Ist deine Seite verschlüsselt?</strong> Du erkennst das in der Browserzeile: Wenn links ein grünes Schloss angezeigt wird und deine Websadresse mit https beginnt, dann sendest du Daten in einer 128-bit-Verschlüsselung durchs Netz und schützt deine User vor unangenehmen Folgen wie Datenklau etc.</li>
<li><strong>Rufen dich oft Interessenten an und sagen: <em>&#8222;Ich habe Sie im Internet gefunden?&#8220;</em></strong> Dies ist ein Hinweis darauf, dass deine Website gut sichtbar ist und verständliche Inhalte hat. Wenn du findest, dass du diesen Satz nicht oft genug hörst, aber alle anderen Fragen mit JA beantwortet hast, solltest du einfach mal nachfragen, wie dich die Anrufenden gefunden haben. Die Geschichten, die man dann hört, sind manchmal sehr spannend 😉</li>
<li><strong>Kannst du die Texte auf deiner Seite flüssig laut vorlesen?</strong> Laut lesen ist ein toller Test zur Qualität deiner Websitetexte. Wenn du sie dir selbst laut vorlesen kannst ohne zu stocken, dann hast du schon einen großen Schritt erledigt in Sachen gut lesbarer Texte. Weitere Tipps zur Optimierung deiner Website-Texte findest du in meinem <a href="https://www.christagoede.de/texten-fuers-web/" target="_blank" rel="noopener">Blogbeitrag &#8222;Texten fürs Web&#8220;</a>.</li>
<li><strong>Ist deine Seite gut mit den Sozialen Netzwerken vernetzt? </strong>Wenn du datenschutzsichere Plugins in deine Website integriert und deine Seite mit deinen Auftritten in Social Media vernetzt hast, ist alles prima. Am besten liest du diesen <a href="https://de.ryte.com/magazine/social-plugins-und-datenschutz-eine-rechtliche-orientierungshilfe-fuer-online-haendler" target="_blank" rel="noopener">interessanten Blogbeitrag vom Ryte Magazine</a> und checkst Stück für Stück, ob deine Website den Datenschutz-Vorgaben entspricht. Dort findest du auch Hinweise auf datenschutzkonforme Plugins.</li>
<li><strong>Passen die Inhalte deiner Website perfekt zu deinem derzeitigen Angebot?</strong> Wir kleinen und mittelständischen Unternehmer schärfen in einem ständigen Prozess unser Angebot, erschließen neue Zielgruppen und passen unser Angebot an neue Herausforderungen an. Wichtig ist, dass du auch deine Website zeitnah an die veränderten Rahmenbedingungen anpasst, damit Interessenten direkt von deinen neuen Angeboten erfahren.</li>
</ul>
<p>Wieder alles mit JA beantwortet? Wow, das ist famos. Ich wünsche dir viel Erfolg mit deiner tollen Website!</p>
<p><em>* Eine wichtige Ergänzung: Diese Checkliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sie dient lediglich dazu, dir einen ersten Eindruck vom Zustand deiner Website zu vermitteln. Denn es gibt noch etwa drölfzig Millionen weitere Gründe, warum eine Website gut oder weniger gut ist. Am besten suchst du dir also kompetente Unterstützung 😉</em></p>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
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		<title>erfolgreiche Websites</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 06:49:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Struktur, Aufbau, Inhalte: 11 Tipps, mit denen du deine Website zu einer erfolgreichen Website machst. &#8222;Gut bei Google gefunden werden!&#8220;. Genau das antworten die meisten meiner Kundinnen und Kunden, wenn ich nach dem Sinn und Zweck ihrer Website frage. Doch dieses Gut-gefunden-werden ist nicht mal die halbe Miete, wenn es um eine erfolgreiche Website geht! [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Struktur, Aufbau, Inhalte: 11 Tipps, mit denen du deine Website zu einer erfolgreichen Website machst.</h2>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-11486" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/02/Website-als-Rakete-430x225.jpg" alt="Website als durchstartende Rakete" width="430" height="225" />&#8222;Gut bei Google gefunden werden!&#8220;</em>. Genau das antworten die meisten meiner Kundinnen und Kunden, wenn ich nach dem Sinn und Zweck ihrer Website frage. Doch dieses Gut-gefunden-werden ist nicht mal die halbe Miete, wenn es um eine erfolgreiche Website geht! Denn was nutzt es dir, wenn du zwar im Internet gut gefunden wirst? Doch wenn die Menschen auf deiner Website mühselig nach deinen Kontaktdaten suchen müssen? In diesem Blogbeitrag habe ich 11 Tipps zusammengestellt, mit denen du deine Website in Inhalt und Struktur optimieren kannst:</p>
<h4>1. Die Startseite &#8211; das Wichtigste nach vorn</h4>
<p>Ein Introtext wie <em>&#8222;Herzlich willkommen bei Unternehmen YX&#8220;</em> ist so was von 1980. Besser steigst du mit einem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Elevator_Pitch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elevator-Pitch</a> in deine erfolgreiche Website ein. Also einer Kurzbeschreibung dessen, was du anbietest. Und natürlich, was deine Kundschaft davon hat. Dazu beantwortest du dir idealerweise drei Fragen:</p>
<ul>
<li>Wer bist du?</li>
<li>Was haben die Kunden/Interessentinnen von deinem Angebot?</li>
<li>Was macht dein Angebot so besonders? In fachlicher UND in emotionaler Hinsicht?</li>
</ul>
<p>Ja, ich weiß, das ist richtig schwer! Besonders dann, wenn du das alles in maximal drei Sätzen zusammenfassen sollst, um mit deiner Webseite erfolgreich zu sein. Aber dein Einsatz lohnt sich! Denn bei den meisten klassischen Websites entscheidet sich auf der Startseite, ob Menschen dort bleiben und weiterlesen. Oder ob sie lieber weitersurfen. Vielleicht hilft dir dieser Blogbeitrag weiter: <a href="https://www.christagoede.de/die-startseite-einer-website/">&#8222;Die Schaufenster-Strategie: Was gehört auf die Startseite deiner Website?&#8220;</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EXTRATIPP:</span> Meiner Erfahrung nach ändert sich der Elevatorpitch öfter. Denn dein Angebot ändert oder schärft sich. Ich habe deswegen zweimal im Jahr ein Date mit meinem Elevatorpitch. Dann prüfe ich ihn auf Herz und Nieren. Und überarbeite ihn gegebenenfalls. Vielleicht setzt du dir auch einfach einen festen Termin für diese Arbeiten? Bei der Gelegenheit kannst du dann auch deine gesamte Website überprüfen. Damit deine Webseiten erfolgreiche Webseiten bleiben.</p>
<h4>2. Der Kontakt &#8211; wie bist du zu erreichen?</h4>
<p>Ganz wichtig und leider immer noch gerne vergessen: die Absenderkennung und die möglichen Kontaktwege gleich auf der Startseite. Wer ist der Absender? Wie erreiche ich die Absenderin? Telefonnummer, E-Mail-Adresse und deine Social Media-Auftritte platzierst du am besten oben rechts auf deiner erfolgreichen Website. Denn wir alle haben gelernt, dass wir dort wichtige Dinge wie einen Warenkorb finden. Unser Blick geht also automatisch dorthin. Hier sind deine Kontaktdaten optimal aufgehoben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EXTRATIPP:</span> Die Kontaktdaten und deine <span id="more-11137"></span>bevorzugten Sozialen Netzwerke sollten so in die Website eingebaut werden, dass sie sich automatisch auf jeder einzelnen Unterseite an möglichst gleicher Stelle wiederfinden. Zum Beispiel oben rechts oder unten im Fuß der Website. Das spart dir zum einen den riesigen Pflegeaufwand, wenn sich etwas ändert. Und zum anderen finden die Leser der Website diese wichtigen Daten immer am selben Ort.</p>
<h4>3. Die richtigen Worte &#8211; je präziser, desto besser</h4>
<p>Was nutzt einem Saarbrücker Bauunternehmen, das kleine Mehrfamilienhäuser plant und errichtet, eine gute Suchmaschinen-Platzierung bei den Worten &#8222;Zementmischer leihen&#8220;? Sinnvoll ist hier eine Suchwortkombination wie &#8222;Bauunternehmen Mehrfamilienhaus Saarbrücken&#8220;. Achte also beim Schreiben der Texte für deine erfolgreiche Website darauf, dass du dich in einer passenden Wortwolke bewegst. Also mit den Worten arbeitest, mit denen du Interessenten in einem persönlichen Gespräch dein Angebot erklärst.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EXTRATIPP:</span> Mir hilft es bei der Recherche, meinen Kundinnen und Kunden genau zuzuhören. Warum genau haben sie mich kontaktiert? Welche Worte nutzen sie dafür? Manchmal frage ich auch direkt nach, wie sie auf mich gekommen sind. Denn mit diesen Informationen kann ich dann meine Website weiter anpassen. Und sie noch attraktiver für meine Wunschkundschaft gestalten.</p>
<h4>4. Die Navigation &#8211; klare Benennung</h4>
<p>Verschwurbeltes Zeugs solltest du auf deiner Website auf jeden Fall vermeiden. Das gilt ganz besonders für die Navigationspunkte. Denn wer mag schon Wegweiser, die er nicht auf einen Blick versteht? Aber auch Benennungen wie &#8222;Angebot&#8220; oder &#8222;Leistung&#8220; sind nicht unbedingt das Gelbe vom Ei, denn sie sind zu beliebig. Doch manchmal lassen sich derartig pauschale Beschreibungen nicht vermeiden. Zum Beispiel dann, wenn du mehrere Angebote hast und diese aus Platzgründen unter einem Navigationspunkt zusammen fassen möchtest.</p>
<p>Umso wichtiger ist hier, dass der inhaltliche Kontext stimmt! Mach schon auf der Startseite deiner erfolgreichen Website klar, dass es sich zum Beispiel um ein Saarbrücker Bauunternehmen für Mehrfamilienhäuser handelt. Dann wissen die Leserin oder der Leser schon, aus welchem Bereich die Angebote des Unternehmens kommen.</p>
<h4>5. Texte strukturieren &#8211; alles fürs Querlesen</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-430x627.png" alt="Eine Liste" width="250" height="365" />Wir alle haben heute ja überhaupt keine Zeit mehr 😉 Deswegen ist es wichtig, dass du deinen Website-Gästen die wichtigen Inhalte auch optisch gut strukturiert servierst. Überschriften und Zwischenüberschriften, logische Absätze, Aufzählungspunkte &#8211; all diese Dinge machen es den Lesern leicht, die Texte deiner erfolgreichen Website zu erfassen. Eine detailreiche Anleitung findest du in diesen beiden Blogbeiträgen: <a href="https://www.christagoede.de/7-tipps-fuer-gute-texte/">7 Tipps für gute Texte</a> und <a href="https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/">Webtexte richtig aufbereiten</a>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EXTRATIPP:</span> Testleserinnen und Testleser sind super! Frag doch einfach Menschen aus deiner Familie oder deinem Freundeskreis, ob sie deine Texte lesen und dir Feedback geben. Du hast Kundinnen und Kunden, mit denen du ein tolles, vertrauensvolles Verhältnis hast? Sie sagen dir bestimmt auch, was sie über deine Texte denken.</p>
<h4>6. Über uns &#8211; das sehr persönliche Sahnehäubchen</h4>
<p>Bei den meisten digitalen Unternehmensauftritten müssen wir Leserinnen und Leser schon sehr mutig sein, wenn wir auf die so wichtige <a href="https://www.christagoede.de/die-ueber-mich-seite/">Seite &#8222;Über uns&#8220;</a> klicken. Denn dort warten oft langweilige Floskel-Ansammlungen, unverständliches Branchen-Kauderwelsch oder gruselige Übertreibungs-Wüsten.  Besser machen kannst du es, wenn du hier deine Geschichte erzählst. Warum machst du das, was du auf dieser Website anbietest? Was hat dein Angebot mit dir, deinem Leben und deiner Persönlichkeit zu tun? Lege bei den Texten also eher Wert auf die Story und die emotionalen Vorteile. Und höre auf, dich auf technische Details oder Superlativen zu konzentrieren. Und am besten erzählst du diese Geschichte in deinen eigenen Worten. Wie ein <a href="https://www.christagoede.de/besser-schreiben/">Lautschreiber</a>, sozusagen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EXTRATIPP:</span> <a href="https://www.christagoede.de/die-ueber-mich-seite/">Die Über-mich- oder Über-uns-Seite </a>ist die Webseite, deren Text zumeist viel Zeit in Anspruch nimmt. Doch sie ist auch eine der Seiten, die in hoher Zahl angeklickt werden. Es lohnt sich also, wenn du dich hier richtig bemühst. Und dich sichtbar machst in diesem Text? In diesem Blogbeitrag findest du die Gründe dafür: <a href="https://www.christagoede.de/persoenlichkeit-und-selbststaendigkeit/">&#8222;Persönlichkeit auf der Website? Ja, es darf ein bisschen mehr sein. Ein bisschen viel mehr!&#8220;</a></p>
<h4>7. Authentizität &#8211; sei du selbst</h4>
<p>Es gibt viele Methoden, wie du Authentizität in deine Website bringen kannst: Eine recht einfache ist, dich und deine Angestellten auf persönliche Art und Weise zu präsentieren. Natürlich inklusive sympathischen Foto. Und vielleicht einem kleinen Zitat, das sich direkt auf dein Angebot bezieht? Geht im Unternehmen stets die gleiche Person ans Telefon? Prima, stelle sie im Kontaktbereich deiner erfolgreichen Website vor! Denn wir alle wissen gerne, wie unser Gegenüber aussieht, wenn wir mit jemandem telefonieren.<br />
Und auch sprachlich kannst du hier viel erreichen, indem du in der Wortwelt bleibst. Also den Worten, die du auch nutzt, wenn du persönlich mit deinen Kundinnen und Interessenten sprichst. Hand aufs Herz: Dieses glatt geschliffene, austauschbare Business-Bullshit-Bingo langweilt uns alle! Und wenn du ein Einzelselbstständiger oder Einzelunternehmerin bist, dann schreib das auch so. Dass du dich hinter dem größeren &#8222;WIR&#8220; versteckst, fällt der Kundschaft sowieso über kurz oder lang auf.  😉 Mehr Tipps zu authentischen Texten findest du in meinem <a href="https://www.christagoede.de/authentischer-text/">Blogbeitrag: &#8222;Authentischer Text: Was ist das? Wie geht das?&#8220;</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EXTRATIPP:</span> Du weißt nicht so genau, welche Worte zu wählst, um deine Angebote zu beschreiben? Dann hör dir doch einfach mal selbst zu! Du kannst mit einer Smartphone-App einfach aufnehmen, was du sprichst.</p>
<h4>8. Referenzen &#8211; was sagen andere?</h4>
<p>Glückliche und zufriedene Kundinnen und Kunden sind die allerbeste Werbung, die wir Selbstständige haben können! Doch leider kommt dieses wichtige Marketinginstrument auf vielen Websites gar nicht vor! Oder noch schlimmer: <em>&#8222;Ich werde immer wieder bauen mit der Firma XY, denn alles ist super gelaufen! &#8211; Sabrina F.&#8220;</em> (F. wie Fake, denn Sabrina wird auch noch mit einem eindeutig erkennbaren Stockfoto dargestellt). Gerade bei Bauunternehmen gibt es nachvollziehbare Referenzprojekte, die auf deiner erfolgreichen Website umfangreich dargestellt werden könnten. Natürlich versehen mit den Stimmen der glücklichen Wohnungseigentümer oder Hausbesitzerinnen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EXTRATIPP:</span> Sprich deine Kundschaft darauf an, ob sie dir eine <a href="https://www.christagoede.de/kundenstimmen-zur-selbstdarstellung/">Referenz für deine Website schreiben</a>. Wenn du diese Menschen mit deiner Arbeit und deinen Angeboten glücklich und zufrieden gemacht hast, schreiben Sie dir meiner Erfahrung nach sehr gerne eine <a href="https://www.christagoede.de/warum-sind-referenzen-so-wichtig/">für deinen digitalen Auftritt so wichtige Referenz</a>.</p>
<h4>9. Wo arbeitest du &#8211; regional, national oder international?</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6767" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/homepage-430x435.png" alt="Homepage-Button" width="200" height="203" />Wenn du Dienstleistungen oder Produkte ausschließlich in einer festen Region anbietest, solltest du diese auch ganz klar benennen. Formulierungen wie &#8222;Das Saarbrücker Bauunternehmen XY&#8220; oder &#8222;der im Saarland ansässige Bauspezialist für Mehrfamilienhäuser XY&#8220;  sind für eine erfolgreiche Website notwendig. Denn sie zeigen Suchmaschinen sowie Leserinnen und Lesern, dass dieses Unternehmen sein Angebot ausschließlich regional offeriert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EXTRATIPP:</span> Mit Einträgen bei <a href="https://www.google.de/business/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Business</a> oder <a href="https://www.yelp.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Yelp</a> kannst du den regionalen Bezug deines Unternehmens noch unterstreichen. Das solltest sogar auf jeden Fall tun, wenn du ein Ladengeschäft oder ein Restaurant hast.</p>
<h4>10. Wiederholungen &#8211; die Gratwanderung</h4>
<p>Ja, wir alle müssen Inhalte öfter mal wiederholen innerhalb einer Website. Denn wir wissen nicht, was genau beim Querlesen erfasst und was nicht. Deswegen schadet es nicht, die wichtigsten Infos gleich an mehreren Stellen auf der erfolgreichen Website zu platzieren. Zum Beispiel, dass das Bauunternehmen in Saarbrücken angesiedelt ist. Und sich auf den Bau von Mehrfamilienhäusern spezialisiert hat.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EXTRATIPP:</span> Bitte flechte diese inhaltlichen Wiederholungen aber geschickt ein. Denn einen Satz wie <em>&#8222;Das Saarbrücker Bauunternehmen, das seinen Firmensitz in Saarbrücken hat, baut in Saarbrücken Mehrfamilienhäuser.&#8220;</em> möchte wirklich niemand lesen. Da sind wir uns bestimmt einig. 😉</p>
<p>Du brauchst mehr Tipps für den Auftrau deiner Werbetexte? Schau doch mal in meinem <a href="https://www.christagoede.de/aufbau-werbetext/">Blogbeitrag &#8222;Werbetexte schreiben: Du, ich hab da mal ein Problem. Oder doch einen Brotkasten?&#8220;</a> vorbei.</p>
<h4>11. Rechtliches &#8211; das superwichtige Kleingedruckte</h4>
<p>Bitte beachte, dass Impressum und Datenschutzerklärung auf jeder einzelnen Unterseite erreichbar sein müssen. Und zwar mit nur einem Klick.  Am besten platzierst du diese Inhalte im Footer oder der Fußzeile deiner Website. Denn so sorgst du dafür, dass diese Elemente immer auf jeder einzelnen Webseite vorhanden sind. Auf dem PC genauso wie auf dem Smartphone oder Tablet.</p>
<p>Du siehst: Um eine gute Platzierung in den Suchmaschinen zu erreichen, gibt es eine Vielzahl von Methoden und Strategien. Etwa aus den Bereichen Suchmaschine, Technik oder Inhalt. Denn unterm Strich zählt nur das Resultat: viele Klicks. Viele Anrufe. Und natürlich viele Aufträge oder Bestellungen! Das ist es, was deine Website zu einer erfolgreichen Website macht.</p>
<hr />
<pre>Bildquellenangabe: <a href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
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		<title>TT-Blogwichteln 2015</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 07:17:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Fenz]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Es liegt nicht an dir, es liegt an mir!&#8220; – Warum Facebook und ich keine Freunde mehr werden Ui, jetzt habt ihr euch erschreckt, gelle? Dabei ist diese Überschrift gar nicht von mir &#8230;. ;o))  Alle Jahre wieder wichtelt mein Lieblingsnetzwerk, der Texttreff, Blogbeiträge. Das heißt, wir losen aus, welche Bloggerin für welchen anderen Blog [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Es liegt nicht an dir, es liegt an mir!&#8220; – Warum Facebook und ich keine Freunde mehr werden</h2>
<p><em><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9329" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/12/TT.jpg" alt="Logo Texttreff" width="328" height="82" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/12/TT.jpg 328w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/12/TT-300x75.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 328px) 100vw, 328px" />Ui, jetzt habt ihr euch erschreckt, gelle? Dabei ist diese Überschrift gar nicht von mir &#8230;. ;o)) </em></p>
<p><em>Alle Jahre wieder wichtelt mein Lieblingsnetzwerk, der <a href="http://www.texttreff.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Texttreff</a>, Blogbeiträge. Das heißt, wir losen aus, welche Bloggerin für welchen anderen Blog einen Gastartikel schreiben darf. Dieses Mal wurde ich von Wiener Textine Karin Fenz beschenkt: Sie erklärt mir und uns, warum sie Facebook nicht mag &#8211; ein spannender, anderer Blickwinkel auf meine Social Media-Lieblingsspielwiese. Einige der kritisierten Punkte kann ich durchaus nachvollziehen!</em></p>
<p><em>Übrigens: Mein eigener Artikel erschien im <a href="http://www.koelner-leselust.de/blogwichteln-2015-ich-bin-suechtig-lesesuechtig/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kölner-Leselust-Blog von Heike Baller</a>: &#8222;Ich bin süchtig. Lesesüchtig.&#8220; Und jetzt viel Spaß beim Lesen von Karins Beitrag:</em></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9317" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/12/keyboard-pixabay.jpg" alt="Facebook-Daumen auf Tastatur" width="350" height="233" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/12/keyboard-pixabay.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/12/keyboard-pixabay-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Es muss Jahre her sein, dass ich mich bei Facebook angemeldet habe. Wie lange genau, ließe sich natürlich durch einen Blick in meinen Account nachprüfen. Dazu müsste ich – in gezielter Ermangelung einer entsprechenden App – über den Browser auf die Facebook-Seite einsteigen. Und genau das möchte ich nicht! Was viele Millionen User schätzen, ist mir zuwider: die Facebook-Oberfläche.</p>
<h3>Ich vermisse an dir Usability</h3>
<p>Wie so oft gehe ich auch hier davon aus, dass sich jemand etwas dabei gedacht hat. Nur, was man sich angesichts dieses visuellen Overkills genau überlegt haben könnte, erschließt sich mir einfach nicht. Es liegt keinesfalls am Blau, das im Design für Verlässlichkeit und Seriosität steht und entsprechend bevorzugt von Versicherungen eingesetzt wird. Vielmehr fehlt es mir, als jemand, der sich intensiv mit Webdesign beschäftigt, an Usability. Ich muss mit wenigen Klicks zum Gewünschten kommen – und nicht etwa drölfzig Mal klicken, um irgendwie in die Untiefen von Facebook einzutauchen, um mich dann derart zu verlaufen, dass ich beim besten Willen ohne fremde Hilfe und dem Aufruf &#8222;Die kleine Karin möchte aus dem Facebook-Irrgarten abgeholt werden!&#8220; nicht mehr zurückfinde.</p>
<h3>Neben dir wird mein Kaffee kalt</h3>
<p>Zudem ist mir der für die Plattform benötigte Zeitaufwand zu hoch. Während neben mir der Frühstückskaffee kalt <span id="more-9314"></span>wird und ich noch total motiviert fröhlich weiterklicke, ist es im Handumdrehen schon wieder Zeit, das Abendessen zuzubereiten. Man kann beruflich wie privat ganze Tage sinnlos an Facebook verlieren. Mein Zugang ist daher mittlerweile, es als virtuelles Adressbuch zu verwenden und jenen Geburtstagsgrüße auf die Pinnwand zu schreiben, die mir nicht nahe stehen. Denn für mich greift hier die Etikette, dass die eigenen Lieben mit persönlichen, telefonischen oder exklusiv schriftlichen Glückwünschen bedacht werden.</p>
<h3>Es liegt an mir, nicht an dir</h3>
<p>Es zeigt sich schon klar: Eine Milliarde Nutzer können nicht irren. Daher liegt es definitiv an mir, dass ich mit genau diesem sozialen Medium nicht warm werde. Dabei ist es nicht so, dass ich mich Social Media grundsätzlich verweigern würde. Absolut nicht. Man findet Accounts von mir auf Xing und LinkedIn – und ich bin beruflich wie privat eine intensive Twitter-Nutzerin. Einfach, weil die Oberfläche sowohl in der Desktop-Version als auch in der App (zumindest derzeit noch) sehr klar und ansprechend ist. Ich benötige keine Schleifen, Glöckchen oder Federn an Schuhen oder Handtaschen, also brauche ich den Zierrat auch nicht, wenn ich mit anderen interagiere.</p>
<h3>Es funkt einfach nicht zwischen uns</h3>
<p>Wobei ich mich Facebook nicht von Anfang an verweigert habe. Ich habe mir wirklich Mühe gegeben. Und genau diese Mühe habe ich damals auch auf der anderen Seite gesehen. Gefühlt hatte Mark Zuckerberg bei jedem meiner Einstiege wieder etwas umgestellt, um mir beim Aufbau einer Beziehung zu seinem Baby entgegenzukommen. Natürlich habe ich auch alle Infos um Neuerungen und Tech-News beim Unternehmen (via Twitter) verfolgt und verfolge sie noch. Meine erste Tat, als Facebook WhatsApp in seine Familie aufgenommen hat, war allerdings entsprechend: Ich habe mich von WhatsApp abgemeldet, die App von meinem Handy geworfen und mich den weitaus sicheren Telegram und Threema zugewandt.</p>
<h3>Lass doch bitte meine Daten meine sein</h3>
<p>Da eben von der Facebook-Familie die Rede ist: Ich habe auch keinen Instagram-Account. Nicht, dass mich Instagram und WhatsApp ebenfalls visuell überfordern würden. Vielmehr geht es hier schlichtweg um meine individuelle Datenhoheit. Ich gebe gerne eigene oder veröffentlichte Texte und Bilder an jemand anderes weiter. Wenn sich aber ein unbeteiligter Dritter daran machen möchte, diese Daten für sich zu beanspruchen oder damit ohne eigene Arbeit noch viel Geld verdienen möchte, bekomme ich Schnappatmung.</p>
<h3>Toll, wie vielen Menschen du Arbeit gibst</h3>
<p>Es findet meine Hochachtung, dass Facebook in so kurzer Zeit eine derartige Monopolstellung aufgebaut und eine solch große Zahl an Arbeitsplätzen geschaffen hat. Es ist großartig, dass Kunden mit Unternehmen hier rasch in Dialog treten können. Ich erkenne auch an, dass sich die Plattform immer ernsthaft um mich bemüht, indem ich bei jedem Einstieg gefragt werde, wie es mir geht und was ich gerade mache. Persönlich ist mir das dann aber doch zu viel Nähe von jemandem, dem ich – selbst wenn ich es wollte – nicht einmal die Hand schütteln könnte.</p>
<h3>Ganz altmodische Verbindung zu echten Freunden</h3>
<p>Deshalb mache ich mich jetzt daran, die letzten Weihnachtskarten zu schreiben. Mit der Hand. Anschließend werden sie ganz altmodisch mit einer Briefmarke versehen und an ganz echte Freunde, Familie, Bekannte und Kunden gesandt, um in deren realem und nicht etwa virtuellem Briefkasten für den haptischen Genuss hinterlegt zu werden. Eine altmodische, aber mir zu Herzen gehende Möglichkeit, um Facebook einen weiten Bogen zu machen!</p>
<pre>Bildquellen:oben Netzwerk Texttreff, unten <a href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay.com</a>
</pre>
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