<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Echt sein Archives - Christa Goede</title>
	<atom:link href="https://www.christagoede.de/tag/echt-sein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.christagoede.de/tag/echt-sein/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Jan 2018 08:03:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2026/03/favicon-150x150.jpg</url>
	<title>Echt sein Archives - Christa Goede</title>
	<link>https://www.christagoede.de/tag/echt-sein/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Sei du selbst!</title>
		<link>https://www.christagoede.de/sei-du-selbst/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/sei-du-selbst/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 08:03:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Echt sein]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvermarktung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de/?p=12502</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hallo 2018 &#8211; du wirst das Jahr der persönlichen Marke. Echt sein, authentisch sein, bei sich sein, sich selbst finden &#8211; Formulierungen wie diese prasseln immer öfter auf uns alle ein. Und zwar ganz gleich, ob es um unseren Job geht, unsere Beziehungen zu anderen Menschen oder um einen Lifestyle-Tipp wie den nächsten Yogakurs. Ich [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/sei-du-selbst/">Sei du selbst!</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo 2018 &#8211; du wirst das Jahr der persönlichen Marke.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-12527 size-medium alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/verschiedene-Pers%C3%B6nlichkeiten-430x251.jpg" alt="verschiedene Persönlichkeiten" width="430" height="251" />Echt sein, authentisch sein, bei sich sein, sich selbst finden &#8211; Formulierungen wie diese prasseln immer öfter auf uns alle ein. Und zwar ganz gleich, ob es um unseren Job geht, unsere Beziehungen zu anderen Menschen oder um einen Lifestyle-Tipp wie den nächsten Yogakurs. Ich finde es fast schon ein bisschen skurril, dass wir heute (wieder-)entdecken, dass wir einen ganz großen Schatz in uns tragen: Uns selbst. Schließlich sind wir ja eigentlich von Natur aus echte Marken mit ganz individuellen Charaktereigenschaften, einem speziellen Aussehen und persönlichen Verhaltensweisen. Wir denken alle unterschiedlich, ziehen verschiedene Schlüsse und handeln danach so, wie wir es für richtig halten &#8211; na gut, meistens jedenfalls 😉</p>
<p>Doch viele von uns haben schon im Kindergarten gelernt, dass Individualität nicht unbedingt gewünscht ist &#8211; vielleicht bist auch du schon in dieser Zeit angeeckt mit den Dingen, die du gerne tun wolltest, aber aus irgendeinem nicht wirklich verständlichen Grund nicht tun solltest. <em>&#8222;Pass auf dein Kleid auf, Mädchen klettern nicht in Bäume!&#8220;</em> <em>&#8222;Oh, was für ein schönes Bild du da gemalt hast &#8211; aber wann machst du mal was Vernünftiges?&#8220;</em> <em>&#8222;Jeder kann Mathe, nur du nicht &#8211; was soll nur aus dir werden?&#8220;</em> Boar, was habe ich diese Sätze gehasst! Doch heute profitiere ich davon, dass mein Hirn irgendwie anders funktioniert als es von mir gewünscht wurde 😉 Denn mein heiß geliebter Job besteht aus Querdenken, aus der Suche nach anderen Lösungen und individuellen Formulierungen &#8211; und auch daraus, mutig zu sein und Dinge anders zu machen, als sie bisher gemacht wurden. Zugegeben, für meine Kunden und Auftraggeberinnen ist das manchmal<span id="more-12502"></span>unbequem, weil ich als Dienstleisterin von ihnen das persönliche Mitdenken einfordere: Ich stehe Fragen und gehe den Dingen auf den Grund &#8211; und zwar richtig. Denn ganz tief unten unter viel <em>&#8222;Aber-das-machen-doch-alle-so&#8220;</em>-Schlamm und Marketing-Blabla sind die echten Alleinstellungsmerkmale versteckt. Und diese Merkmale sind die Basis für jede Marke.</p>
<h3>Wir sind Marken. Alle. Auch du.</h3>
<p>Es gibt gefühlte Milliarden Marken auf dieser Welt &#8211; ganz große, weltumspannende, strategisch geplante Brands mit riesigen Etats. Mittelständische, gewachsene Marken, die erst mit dem steigenden Erfolg über ihre persönlichen Merkmale nachgedacht haben. Und all die kleinen Märkchen wie meine, deren Wert erst jetzt so langsam erkannt wird. Doch spätestens seit Social Media sollte sogar jedem fest angestellten Mitarbeitenden in den Unternehmen klar sein, dass wir alle Marken brauchen &#8211; denn diese Marken machen uns unterscheidbar, in dem sie unsere individuellen Merkmale sichtbar werden lassen.</p>
<p>In den letzten zwei bis drei Jahren beobachte ich immer mehr Selbstständige, die – manchmal noch zaghaft, aber doch sichtbar – eigene Wege gehen:</p>
<ul>
<li>Die <strong>Personen-Fotos</strong> auf den Business-Websites werden individueller, die langweiligen Stockfotos haben ausgedient.</li>
<li><strong>Individuelle Icons und emotionale Emojis</strong> visualisieren immer öfter Dienstleistungen oder spezielle Angebote.</li>
<li>Die <strong>Farbsprachen</strong> werden mutiger &#8211; ich sehe immer mehr Websites in herrlichem Blutrot oder strahlendem Neongrün.</li>
<li><strong>Social Media</strong> wird persönlicher, viele Unternehmen haben mittlerweile eine Meinung &#8211; auch zu politischen Themen. Gleichzeitig werden Markenbotschafter &#8211; also Mitarbeiter des Unternehmens, die als Person für das Unternehmen kommunizieren und ansprechbar sind &#8211; immer wichtiger.</li>
</ul>
<p>Auch bei den <strong>Texten</strong> wird so manche Schippe Individualität draufgelegt &#8211; mein persönliches Hasswort &#8222;Synergien&#8220; lese ich fast nur noch in Xing-Kontaktanfragen, aber kaum mehr auf Unternehmens-Webseiten. Und Über-mich-Seiten lassen mich immer weniger einschlafen, sondern vermitteln die inhaltlichen und emotionalen Merkmale des jeweiligen Unternehmens. Gleiches gilt auch für die großen Business-Netzwerke wie LinkedIn oder Xing &#8211; auch hier beobachte ich immer mehr persönliche Standpunkte und individuell aufgemachte Selbstdarstellungen. Ganz prima wird es dann, wenn noch eine persönliche Mission oder gar eine Anspruchshaltung gegenüber den potenziellen Kundinnen und Kunden dazu kommen!</p>
<h3>Was ich mir in diesem Jahr wünsche &#8230;</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-12529" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab.jpg" alt="Zauberstab" width="300" height="199" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab.jpg 1355w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab-300x199.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab-1024x680.jpg 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab-768x510.jpg 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8230; ist, dass wir weiter über Authentizität und authentische Werbung nachdenken, um die Komplexität des Echtseins vollständiger zu begreifen. Schließlich ist Authentizität zum Beispiel nicht automatisch positiv &#8211; auch, wenn sie derzeit immer noch als solches gehandelt wird. Dabei kann auch <a href="https://www.christagoede.de/nachdenken-ueber-authentizitaet/">ein richtiges Arschloch durch und durch authentisch sein</a>! Und nicht jede authentische Handlung kommt bei allen Menschen gleich gut an &#8211; im Gegenteil, Authentizität wirkt ganz oft polarisierend.</p>
<p>Doch die Zuteilung in die positive Wertungsecke birgt eine große Gefahr, denn sie macht Authentizität wieder beliebig &#8211; nach dem Motto: <em>&#8222;Sei einfach nur du selbst und alles wird gut!&#8220;  </em>Das ist natürlich Quatsch, denn Auftraggeberinnen und Kunden wollen dich als echte, glaubhafte Unternehmerin oder als transparenten Dienstleister erleben, deren Angebot in sich rund ist.  Um das hinzukriegen, müssen sich Unternehmen genau so wie Mittelständler und auch Einzel-Selbstständige <a href="https://www.christagoede.de/die-hohe-kunst-der-authentizitat/">authentisch inszenieren</a> &#8211; und da gibt es noch viel zu tun. Denn die individuelle Unterschiedlichkeit muss erst  herausgearbeitet werden, um dann in die richtigen Bilder und die passende Sprache übersetzt zu werden. <a href="https://www.christagoede.de/authentizitaet-und-glaubwuerdigkeit/">Ein harter Job!</a></p>
<p>Gleichzeitig müssen wir aufpassen, dass diese eigentlich so geniale Authentizität nicht im Hype rund um die &#8222;Influencer&#8220; untergeht. Denn hier entstehen gerade <a href="https://www.facebook.com/influencerperlen/" target="_blank" rel="noopener">echte Perlen von vorgegaukeltem Echt sein</a>, bei den ich immer öfter nicht weiß, ob ich statt zu lachen doch besser weinen sollte. Was denken sich Unternehmen eigentlich, die solche stumpfe Werbung auf Instagram schalten? Traffic ist alles, unser Ruf ist nichts? Ich muss das nicht verstehen &#8230; und hoffe, dass 2018 auch das Jahr sein wird, in dem dieser belanglose Mist wieder aufhört.</p>
<h3>Es gibt viel zu tun!</h3>
<p>In den kommenden Monaten werde ich wieder öfter über Authentizität und den daraus resultierenden spannenden Möglichkeiten zur Markenbildung nachdenken &#8211; hier im Blog, gemeinsam mit meinen Kundinnen und Kunden sowie in kleinen Workshops oder auf Vorträgen. Und ich freue mich darauf, in diesem Jahr viele neue Marken kennen zu lernen und ihnen dabei zu helfen, sichtbar zu werden!</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/sei-du-selbst/">Sei du selbst!</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/sei-du-selbst/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Emotionen und Geschäft Teil 2</title>
		<link>https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-2/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 06:46:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Echt sein]]></category>
		<category><![CDATA[Emotion]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de/?p=10506</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie kommen Gefühle in den Unternehmens-Auftritt? Eine Studie von Fanpage Karma aus dem Oktober 2014 zeigte, dass über 70 % aller Postings auf Facebook mit einer Emotion versehen sind und dass emotionale Postings bis zu 10 mal höhere Reaktionsraten erzeugen. Freude erzielte dabei selbstverständlich die größte Wirkung, doch die Spanne der Emotionen ist breit: Wütende Postings werden zum [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-2/">Emotionen und Geschäft Teil 2</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie kommen Gefühle in den Unternehmens-Auftritt?</h2>
<p>Eine Studie von Fanpage Karma aus dem Oktober 2014 zeigte, dass über 70 % aller Postings auf Facebook mit einer Emotion versehen sind und dass emotionale Postings bis zu 10 mal höhere Reaktionsraten erzeugen. Freude erzielte dabei selbstverständlich die größte Wirkung, doch die Spanne der Emotionen ist breit: Wütende Postings werden zum Beispiel auf Facebook öfter kommentiert und ängstliche Postings öfter geteilt als fröhliche. Wer sich also traut, seinen Fans und Followern etwas mehr zuzumuten als die rosa Brille, kann das gerne tun!</p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-10656" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/08/Emotionen-430x217.png" alt="Verschiedene Emotionen bei Emoticons" width="430" height="217" />In<a href="https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-1/"> Teil 1 dieser Beitragsreihe &#8222;Emotionen und Geschäft&#8220;</a> habe ich erklärt, dass erst die richtige Mischung aus Fakten, Wissen, Geschichten und Emotion für den kommunikativen Erfolg sorgt. Wie das mit <a href="https://www.christagoede.de/7-ideen-fuer-ihr-blog/">den Fakten</a>, <a href="https://www.christagoede.de/6-ideen-fuer-interessante-bloginhalte/">dem Wissen </a>und <a href="https://www.christagoede.de/mehr-pepp-fuers-blog-und-social-media/">dem Geschichtenerzählen </a>geht, habe ich in diesem Blog schon einige Male erklärt. Doch wie macht man das mit den Gefühlen? Als erstes kommen uns alle da sofort die Klassiker unter den Emotionsvermittlern in den Sinn:</p>
<h3>Emojis &#8211; kleine Gesichter und Symbole, die die Welt bewegen</h3>
<p>Wusstest du, dass die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Smiley" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Geschichte des Smileys bis ins Jahr 1963</a> zurückreicht? Ein amerikanischer Werbegrafiker zeichnete damals zwei Punkte und einen gebogenen Strich, die auf Anstecknadeln platziert wurden und für gute Laune in einer Versicherung sorgten. Die Tragik in der Geschichte: <span id="more-10506"></span>Der Schöpfer hat sich dieses Symbol nicht rechtlich gesichert &#8211; und so trat das kleine Grinsegesicht seine Reise um die ganze Welt an, ohne dass der Schöpfer auch einen weiteren Dollar dafür gesehen hätte!</p>
<p>Heute gibt es <a href="https://www.google.de/search?q=emoji&amp;newwindow=1&amp;espv=2&amp;biw=1920&amp;bih=907&amp;source=lnms&amp;tbm=isch&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwip16Df3KTOAhULBsAKHaGiD8cQ_AUIBigB" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unglaublich viele Varianten des gelben Ursprungs-Smileys</a> und es sind noch sehr viele Symbole hinzugekommen: Für jede Emotion gibt es das passende Gesicht und auch internationale Gesten wie das Victory-Zeichen oder der Stinkefinger sind in den Sozialen Netzwerken angekommen. Freude kannst du zum Beispiel auch über ein kleines Feuerwerk-Emoji ausdrücken, Coolness über das Smiley mit der Sonnenbrille &#8211; oder Dankbarkeit mit einem kleinen Blumenstrauß. <span style="line-height: 1.5;">Auf </span><strong style="line-height: 1.5;">Facebook</strong><span style="line-height: 1.5;"> findest du die kleinen Emotionszauberer hier:</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-10643" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/08/Facebook-Emotionen-einf%C3%BCgen-430x130.jpg" alt="Facebook Emojis einfügen" width="430" height="130" /></p>
<p>Unter dem kleinen Smiley sind sehr viele der kleinen Symbole versammelt &#8211; übersichtlich geordnet und einfach zu klicken. Eine kleine Einschränkung gibt es aber in Sachen Emojis: Nicht jede Zielgruppe versteht diese eigene Sprache. Es ist also wichtig, dass du deine Zielgruppe noch mal ganz genau betrachtest, damit du auch wirklich nur die Emojis verwendest, die bei deiner Zielgruppe ankommen.</p>
<p>Übrigens: Seit Juni dieses Jahres funktioniert <a href="https://blog.twitter.com/2016/introducing-emoji-targeting" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf <strong>Twitter</strong> sogar das Targeting von Werbung über Emojis</a>: Wenn Nutzer zum Beispiel das Hamburger-Emoji verwendet haben, könnte es ihnen passieren, dass sie Hamburger-Werbung angezeigt bekommen. Und auf <strong>Instagram</strong> ist das mit Abstand meist genutzte Emoji das kleine rote Herzchen &#8211; wen wundert&#8217;s 😉 .</p>
<h3>Adjektive &#8211; endlich aus dem Vollen schöpfen</h3>
<p>Adjektive sind Eigenschafts- oder Beiworte. In der Grundschule werden sie auch oft als Wieworte bezeichnet, weil in der Antwort auf die Frage &#8222;Wie ist etwas?&#8220; immer mindestens ein Adjektiv vorkommt. Wir Werber mögen diese Wörter in bestimmten Ausprägungen nicht wirklich, denn sie werden oft dazu benutzt, maßlos zu übertreiben: &#8222;Unsere umfangreiche, jahrzehntelange Erfahrung&#8220;, &#8222;Unsere äußerst zufriedenen Kunden&#8220; oder &#8222;Mit unserer umfassenden Expertise und den maßgeschneiderten Angeboten&#8220; sind Formulierungen, bei denen sich auch mir die Fußnägel aufrollen. Und dann stehen diese Sätze in ewig gleicher Form auch noch in x verschiedenen Unternehmens-Auftritten &#8230;</p>
<p>Dabei sind Adjektive so wertvoll! Denn diese Worte transportieren die wichtigen Emotionen und lassen Bilder im Kopf entstehen – sie dienen dazu, Wertungen abzugeben und einen Text anschaulicher und fesselnder machen. Wir alle lieben Adjektive! Ein Beispiel: Ich bin mir ganz sicher, dass du auf einer Party lieber den Menschen zuhörst, die viele Adjektive benutzen, denn gute Geschichtenerzähler sind die Meister der Adjektive 😉 . Scheue dich also nicht, sie zu benutzen &#8211; aber benutze eben &#8222;deine Adjektive&#8220;! Und hier genau liegt die Krux: Du solltest dir ganz genau überlegen, welche Adjektive zu dir und deinem Unternehmen passen und eine Liste entwickeln, die &#8222;deine Adjektive&#8220; umfasst. In dieser Wortwolke solltest du dich dann ausschließlich bewegen! Bitte NICHT einfach drauf los schreiben, das endet dann oft in der grauenhaft-verlatschten &#8222;umfangreichen, jahrzehntelangen Erfahrung&#8220;.</p>
<h3>Lautmalerei &#8211; schreiben wie im Comic</h3>
<p>Yeah!, hach oder Peng! &#8230; das sind Worte, die wir aus Comics kennen. In Social Media sind sie ideal, um die kleinen Geschichten, die dort erzählt werden, lautmalerisch zu unterstreichen: &#8222;Yamyam, war das lecker!&#8220; &#8222;Zischhhhhhhhhhh, jetzt ein kühles Getränk.&#8220; oder &#8222;Jippieh, wir haben gewonnen!&#8220; sind Formulierungen, die super passen in die Sozialen Netzwerke.  Überhaupt solltest du in Social Media eher so schreiben, wie du redest und das steifer wirkende Schriftdeutsch eher sparsam einsetzen.  Und auch in deinem Blog kannst du lautmalerisch schreiben, wenn es zu dir und deinem Unternehmen passt &#8211; ich mache das dauernd *g*. Aber eine Bitte habe ich: Aufbau des Textes, Grammatik und Rechtschreibung sind auch bei diesem lockeren Schreibstil wichtig.  Womit ich nicht die kleinen Vertippsler meine, die bestimmt auch in diesem Text zu finden sind, sondern die ganz groben Patzer, die uns um den Lesespaß bringen.</p>
<h3>Animierte Gifs &#8211; Todgesagte leben länger</h3>
<p>Vorab: mich machen einige animierte Gifs sehrsehrsehr glücklich. Besonders dieses hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" class="giphy-embed" src="//giphy.com/embed/1t8isZnGEtb0Y" width="480" height="386" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><a href="http://giphy.com/gifs/loop-elephant-trampoline-1t8isZnGEtb0Y">via GIPHY</a></p>
<p>Kleine Gifs kannst du downloaden, einbetten oder selbst erstellen auf Seiten wie <a href="http://giphy.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Giphy</a>. Aber Obacht, extreme Prokrastinierungs-Gefahr! Könner erstellen die kleinen bewegten Bildchen selbst zum Beispiel mit Photoshop. Diese Bildchen eignen sich hervorragend, um kurz und knapp Geschichten zu erzählen &#8211; wenn man das kann 😉 .</p>
<p>Faszinierend finde ich persönlich auch <a href="http://cinemagraphs.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cinegraphs</a> oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cinemagramm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cinemagramms</a>: Das sind Unterarten der Gifs, bei der auf einem Foto lediglich Teilbereiche animiert werden &#8211; ein toller Effekt, der keinen Play-Button benötigt! Und auf Facebook sollen zukünftig auch animierte Profilbilder möglich sein &#8230; ungeahnte Möglichkeiten tun sich auf!</p>
<h3>Der Extra-Tipp: Nutze die Möglichkeiten, denn nicht alles ist superdupergut!</h3>
<p>Normalerweise sind wir alle darum bemüht, Freude, Glück oder Spaß in unserer Unternehmenswelt zu zeigen &#8211; yeah, wir sind alle so happy, alles läuft gut, wir sind superdupererfolgreich, jippieh! Solche Postings zu schreiben ist für die meisten Menschen recht einfach. Und diese positiv orientierte Strategie verspricht auch tolle Erfolge, denn wir alle umgeben uns ja am liebsten mit den schönen Dingen des Lebens. Dazu kommt, dass wir Freude gerne teilen, denn wenn sich andere Menschen mit uns freuen, wird die Freude um so größer &#8211; das kennen wir alle schon seit unserer Kindheit.</p>
<p>Doch auch negative Gefühle wie Trauer, Zweifel oder Wut können wichtig sein, um einen runden Eindruck bei den Lesern und Fans zu hinterlassen. Hand aufs Herz: Wessen Leben &#8211; ganz gleich, ob privat oder geschäftlich &#8211; ist ausschließlich positiv? Wer erlebt als Unternehmer keine Rückschläge, ärgert sich über Kunden oder ist wütend über etwas, was im Alltag geschehen ist? Wer also seinen Fans keine rosa Social Media-Brille verpassen will, darf ruhig auch mal solche Gefühle in einem Posting teilen. Du wirst sehen: In Social Media wird viel gelästert &#8211; aber auch sehr viel getröstet. Und wenn du zum Beispiel deine Wut humorig verpackst, dann hast du schon gewonnen &#8211; wie ich zum Beispiel mit diesem <a href="https://www.christagoede.de/die-huerden-der-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogbeitrag: &#8222;11 Dinge, die Sie Textern nie sagen sollten!&#8220;</a>, der wie geschnitten Brot in Social Media geteilt wurde und bis heute wird.</p>
<p>Du hast noch mehr Ideen, wie Emotionen in den Unternehmens-Auftritt kommen? Her damit, ich freue mich über weitere Anregungen!</p>
<p>Und hier noch ein paar Lesetipps zu diesem spannenden Thema, für alle, die sich noch weiter in das Thema einlesen möchten:</p>
<ul>
<li>Fanpagekarma 5.4.2016: [Infografik] Facebook Reactions: Mehr Reichweite und Interaktion</li>
<li><a href="http://www.xing-news.com/reader/news/articles/72863?xng_share_origin=web" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Xing, 28.6.2015:  Zeichensprache: Was Emojis so effektiv macht</a></li>
<li>Ethority, 9.10.2014: Social Media Engagement – Die richtige Emotion als unterschätzter Social Sharing Erfolgsfaktor bei Facebook, LinkedIn &amp; Co.  </li>
</ul>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-2/">Emotionen und Geschäft Teil 2</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Emotionen und Geschäft Teil 1</title>
		<link>https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-1/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-1/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 07:14:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Echt sein]]></category>
		<category><![CDATA[Emotion]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de.de/?p=8657</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie viel Gefühl verträgt ein Unternehmensauftritt? &#8222;Yamyam, heute gab&#8217;s lecker Sandwiches zu Mittag &#8211; nun sind alle glücklich, zufrieden und satt!&#8220; Was denkst du &#8211; ist das ein Text, den ein Unternehmen oder ein Einzel-Selbstständiger öffentlich zum Beispiel auf Facebook oder Twitter posten sollte? Nein? Meine Antwort lautet: Jein 😉 . Denn wie so oft in Social Media gibt es keine [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-1/">Emotionen und Geschäft Teil 1</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie viel Gefühl verträgt ein Unternehmensauftritt?</h2>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10513" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/07/Sandwich-430x383.jpg" alt="Sandwich" width="300" height="267" />&#8222;Yamyam, heute gab&#8217;s lecker Sandwiches zu Mittag &#8211; nun sind alle glücklich, zufrieden und satt!&#8220;</em> Was denkst du &#8211; ist das ein Text, den ein Unternehmen oder ein Einzel-Selbstständiger öffentlich zum Beispiel auf Facebook oder Twitter posten sollte? Nein?</p>
<p>Meine Antwort lautet: Jein 😉 . Denn wie so oft in Social Media gibt es keine Antwort, die immer und überall passt. Dieser sehr persönliche, emotional aufgeladene Satz wäre zum Beispiel ein tolles Posting für ein Restaurant mit Tageskarte &#8211; zusammen mit einem schicken Sandwich-Foto würde es bestimmt viele Likes oder Kommentare und vielleicht auch mehr Kundschaft erzeugen. Sogar ein Steuerbüro könnte mit einem solchen Posting seine Klienten begeistern &#8211; wenn es sich um ein Steuerbüro handelt, zu dessen Gesamtauftritt so viel Persönliches passt und dessen Klienten mehr als reine Sachinformationen erwarten. Zusammen mit einem Bild vom glücklichen Team könnte sich so ein Text auch hier lohnen und die zum Unternehmen passenden Fans oder Follower nicht verärgern.</p>
<p>Fest steht also: Es kommt auf den Absender UND auf den <span id="more-8657"></span>Zusammenhang an. Doch wie kannst du feststellen, wie viel Emotion und Persönliches dein Unternehmensauftritt verträgt? Zwei Fragen können dir hier bei der Entscheidungsfindung helfen:</p>
<h4>1. Wie emotional geht es bisher im Geschäftsalltag zu?</h4>
<p>Schau dir einfach mal dein Unternehmen an &#8211; bei Mehrpersonen-Firmen gleich aus aus zwei Perspektiven:</p>
<ul>
<li>Wie sprecht ihr mit euren Kunden? Eher locker-lässig oder eher höflich-distanziert? Duzt ihr euch?</li>
<li>Wie redet ihr untereinander? Wisst ihr viel Persönliches voneinander oder sprecht ihr im Team eher nur über geschäftliche Dinge?</li>
</ul>
<p>Hier kannst du ganz einfach sehen, wie das zwischenmenschliche Miteinander in deinem Unternehmen und auch in der Zusammenarbeit mit den Kunden funktioniert. Wenn ihr locker-lässig mit Kunden und auch im Team sprecht, dann könnt ihr das auch in Social Media zu &#8211; ihr solltest es sogar! Denn dieser Umgangston ist Teil eurer Unternehmensmarke.</p>
<p>Einzel-Selbstständige haben außerdem ein ganz wichtiges <a href="https://www.christagoede.de/usp/">Alleinstellungsmerkmal (USP)</a>: die eigene Persönlichkeit. Wenn du also ein Einfrau- oder Einmann-Unternehmen bist, solltest du die Emotionen sichtbar machen, die zu dir als Person gehören &#8211; denn deine Kunden kaufen neben deinem Angebot auch immer ein Stück von dir. Mit einer solchen Kommunikation ziehst du Kunden an, die zu dir passen. Das Tollste daran ist: Mit diesen Menschen arbeitest du besser zusammen, das darf ich glücklicherweise fast jeden Tag erleben 🙂 .</p>
<h4>2. Wie emotional gefärbt sind eure Produkte oder Dienstleistungen?</h4>
<p>Hier gibt es große Unterschiede: Eine Steuerberatung ist als Produkt eher wenig emotional. Na gut, sie nimmt einem extrem lästige Arbeiten ab und bringt einen öfter mal zum weinen &#8211; positive Gefühle sind das aber nicht 😉 . Auch eine anwaltliche Beratung trägt eher selten dazu bei, Glückshormone auszuschütten &#8211; doch auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel, denn es gibt durchaus auch Rechtsanwälte, die sich sehr persönlich und emotional in Social Media präsentieren (ich denke da zum Beispiel aus <a href="https://www.snapchat.com/add/thschwenke" target="_blank">Dr. Thomas Schwenke, der auf Snapchat locker-lässig von seinem Alltag berichtet</a> &#8211; das ist zumeist ziemlich unterhaltsam 😉 ).</p>
<p>Ganz anders hingegen sieht es zum Beispiel aus bei Mode oder Technik: Es gibt viele Leute, die sehnsuchtsvoll darauf warten, dass ein bestimmter Turnschuh endlich in Deutschland angeboten wird. Oder Menschen, die Tage vor einem Applestore zelten, weil das neue iProdukt endlich auf den Markt kommt und sie es unbedingt sofort haben wollen.<br />
Solche Beispiele gibt es auch ein paar Nummern kleiner: Restaurants &#8211; Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Coachings &amp; Trainings &#8211; hier werden Probleme gelöst und neue Wege beschritten, das ist oft sehr emotional und im Resultat positiv. Hochzeits-Dienstleister &#8211; der schönste Tag im Leben ist mit ganz vielen Glücksgefühlen verbunden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10518" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/07/Mixer-430x689.jpg" alt="Mixer" width="250" height="401" />Auch Texte schreiben ist manchmal emotional besetzt, gerade wenn es um eine Selbstdarstellung geht oder eine Unternehmensgeschichte. Bei Texten kommt wie bei vielen Dienstleistungen oder Produkten dazu, dass der persönliche Geschmack eine ganz entscheidende Rolle spielt: Manche Menschen mögen verspielte Texte, andere hingegen eher nüchterne Formulierungen. Da hilft es bei der Selbstdarstellung ungemein, auch in Social Media einen authentischen Stil zu verfolgen, zu dem dann eben auch Emotionen gehören &#8211; denn so machst du es den Interessen leichter, sich für dein Angebot zu entscheiden oder eben nicht.</p>
<h3>Wie immer gilt: Die richtige Mischung macht&#8217;s.</h3>
<p>Bevor du nun anfängst, lauter Fotos vom Mittagessen zu posten, noch eine wichtige Anmerkung: Die richtige Mischung macht&#8217;s. Wir alle sind auf Social Media, um unser Geschäft voranzutreiben &#8211; und das geht bekanntlich am besten, in dem wir wertige Inhalte teilen, die echten Nutzen bringen für die Leser. Gefühle sind ein wichtiges Gewürz, das du wohldosiert in deine Social Media-Strategie packen solltest. Aber Emotionen sind nie der einzige Bestandteil &#8211; echte, wertige Inhalte sind das, was die Leser haben wollen!</p>
<p><a href="https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-2/">Im 2. Teil geht es um die Frage: Wie kommt die Stimmung in die Postings, Blogbeiträge oder Tweets?</a></p>
<p>Follower-Power gefragt: Hast du Anmerkungen zu diesem 1. Teil? Oder Vorschläge und Ideen für den 2. Teil, die auf keinen Fall fehlen dürfen? Poste sie mir bitte in die Kommentare &#8211; vielen Dank 😉</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-1/">Emotionen und Geschäft Teil 1</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachdenken über Authentizität</title>
		<link>https://www.christagoede.de/nachdenken-ueber-authentizitaet/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/nachdenken-ueber-authentizitaet/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 07:24:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Echt sein]]></category>
		<category><![CDATA[Notlüge]]></category>
		<category><![CDATA[Schweigen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de.de/?p=8062</guid>

					<description><![CDATA[<p> Jippieh, wir sind authentisch! Aber ist das eigentlich immer toll? Was geht Ihnen bei dieser Frage als erstes durch den Kopf? Vielleicht dieser Satz: &#8222;Na klar ist es toll, wenn jemand authentisch ist. Und wenn er das im Job ist, ist das sogar supertoll!&#8220; Schließlich benutzen wir alle den Begriff Authentizität oft in einem Atemzug mit Worten wie Vertrauen, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/nachdenken-ueber-authentizitaet/">Nachdenken über Authentizität</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2> Jippieh, wir sind authentisch! Aber ist das eigentlich immer toll?</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8100" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/02/Kleks-430x351.jpg" alt="Kleks" width="380" height="310" />Was geht Ihnen bei dieser Frage als erstes durch den Kopf? Vielleicht dieser Satz: <em>&#8222;Na klar ist es toll, wenn jemand authentisch ist. Und wenn er das im Job ist, ist das sogar supertoll!&#8220; </em>Schließlich benutzen wir alle den Begriff Authentizität oft in einem Atemzug mit Worten wie Vertrauen, Zuverlässigkeit oder Transparenz. Dabei sagt der Begriff &#8222;Authentizität&#8220; eigentlich nichts über die Qualität des authentischen Handelns aus: Menschen können sich auf der einen Seite offen, ehrlich und berechenbar verhalten. Dadurch wirken Menschen sympathisch &#8211; wir vertrauen Menschen, die wir als authentisch empfinden, sehr schnell. Doch auf der anderen Seite kann man sich auch wie ein Arschloch verhalten und dabei total authentisch sein &#8211; schließlich haben sich solche Menschen genau wie die netten, sympathischen selbst dazu entschieden, sich genau so arschlochhaft zu verhalten, wie sie es tun.</p>
<h3>Die Authentizität von Nazis und Serienkillern.</h3>
<p>In der Theorie heißt es, dass Menschen authentisch wirken, wenn die innere <span id="more-8062"></span>Einstellung und das äußere Handeln weitgehend identisch sind. Das heißt auf der einen Seite, dass es diese positive Form von Authentizität gibt, an die Sie eingangs gedacht haben. Das heißt aber auch, dass zum Beispiel Nazis authentisch und ganz bei sich selbst sind, wenn sie ihre menschenfeindliche Gesinnung offen auf rechtsextremen Demos oder in den Sozialen Netzwerken zur Schau stellen. Und auch ein Serienkiller lebt nach <a title="Link zu Wikipedia - Mordserie" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mordserie" target="_blank" rel="noopener">Meinung der Experten </a>oft in einer sehr speziellen Wertewelt mit eigenen Handlungsfaden, die seine Taten logisch und sogar gerecht erscheinen lässt. Oft haben diese Menschen gleichzeitig eine bürgerliche, unscheinbare Fassade – zwei Gesichter, die es mit der Novelle &#8222;<span dir="auto">Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde&#8220; bis</span> in die Weltliteratur geschafft haben.</p>
<p>Und auch wir nehmen alle im Job und im Privatleben <a title="Mein Outing" href="https://www.christagoede.de/mein-outing/">verschiedene Rollen</a> ein, in denen unterschiedliche Charaktereigenschaften gefragt sind: All diese Rollen gehören zu unserer Person und damit zu unserer Authentizität! Wir sind pedantischer Buchhalter, aalglatter Diplomat, kreativer Querdenker, verrücktes Spielkind und berechnender Taktiker &#8211; im Idealfall sind wir in jeder dieser Rollen ganz bei uns. Es wird sogar noch komplizierter: Denn wenn Sie jemanden total nett oder ganz grässlich finden, bedeutet das nicht, dass es automatisch allen anderen Menschen auch so geht. Schließlich haben wir alle unsere eigenen Wertesysteme entwickelt, in denen wir andere Menschen verorten und damit unsere Meinung über Personen festlegen &#8211; und deshalb ist die Einordnung in &#8222;Gefällt mir&#8220; oder &#8222;Gefällt mir nicht&#8220; eine individuellen Entscheidung, die bei jedem einzelnen Menschen anders ausfallen kann.</p>
<p>Schwierig, gelle?</p>
<h3>Vom höflichen Lügen und wohlwollendem Schweigen.</h3>
<p>Und was bedeuten diese authentischen Rollen für unseren beruflichen Alltag? Sollen wir unserem Kunden wirklich zeigen, dass wir Morgenmuffel sind und eigentlich am liebsten vor 9 Uhr morgens schmollend im Bett liegen, statt in diesem Meeting zu sitzen? Oder, dass wir das schmutzige Orange im Logo des Unternehmens scheußlich finden, weil es uns an eine schlimm schmeckende Medizin erinnert, die uns mal verschrieben wurde? Sie denken jetzt: <em>&#8222;Nein, natürlich nicht.&#8220;</em> Und das ist auch gut so. Schließlich gehören Empathie und Diplomatie auch zu unserem Verhaltens-Repertoire &#8211; genau wie die Fähigkeit, in manchen Momenten einfach mal die Klappe zu halten. Schließlich sollte uns unser Wunsch nach Authentizität und Ehrlichkeit nicht dazu bringen, andere Menschen zu brüskieren oder sogar zu verletzen.</p>
<p>Deshalb kann es für authentisch lebende Menschen durchaus wichtig sein, an den richtigen Stellen zu schweigen oder sogar eine höfliche Lüge auszusprechen! Wir verlieren in diesem Moment weder unsere Authentizität noch unsere Glaubwürdigkeit &#8211; schließlich setzt sich unser Echt sein aus ganz vielen einzelnen Rollen zusammen und kann damit einen wohlwollenden Umgang mit bestimmten Situationen leicht verschmerzen. Deshalb plädiere ich an dieser Stelle für die höfliche Lüge und das wohlwollende Schweigen in besonderen Momenten &#8211; und zwar sowohl im beruflichen als auch im privaten Leben. Wobei mir persönlich Schweigen schwerer fällt &#8230; ;o)) </p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="https://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></pre>
<hr />
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/nachdenken-ueber-authentizitaet/">Nachdenken über Authentizität</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/nachdenken-ueber-authentizitaet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Authentizität in der Werbung</title>
		<link>https://www.christagoede.de/authentizitaet-in-der-werbung/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/authentizitaet-in-der-werbung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2014 07:28:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Echt sein]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenspersönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[USP]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de.de/?p=7354</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sein oder Schein? Die Herausforderungen der authentischen Werbung. Authentisch sein, Echt sein, sich nicht mehr verstellen, nicht länger schauspielern müssen &#8211; ein Ziel, das sich viele Unternehmen und Unternehmer auf die Agenda geschrieben haben. Das Marketing soll authentisch werden, wertige Blogbeiträge sollen im persönlichen Stil geschrieben werden und die gesamte Kundenansprache soll sich nicht nur [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/authentizitaet-in-der-werbung/">Authentizität in der Werbung</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sein oder Schein? Die Herausforderungen der authentischen Werbung.</h2>
<p>Authentisch sein, Echt sein, sich nicht mehr verstellen, nicht länger schauspielern müssen &#8211; ein Ziel, das sich viele Unternehmen und Unternehmer auf die Agenda geschrieben haben. Das Marketing soll authentisch werden, wertige Blogbeiträge sollen im persönlichen Stil geschrieben werden und die gesamte Kundenansprache soll sich nicht nur auf den Nutzen des Angebots oder Produkt fokussieren, sondern ganz nebenher auch noch die nachhaltige und stringente Unternehmenspersönlichkeit sichtbar machen. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7388" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/10/Krokodil.jpg" alt="Mensch läuft Krokodil ins Maul" width="280" height="268" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/10/Krokodil.jpg 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/10/Krokodil-300x287.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" />Und das alles, um die eigene Glaubwürdigkeit zu erhöhen &#8211; und damit auch den Umsatz. Uffz.</p>
<p>Uffz deshalb, weil wir alle ein feines Gespür dafür haben, was echt ist: So empfangen und verarbeiten wir zum Beispiel Werbebotschaften immer im Zusammenhang und ordnen sie ein in unseren Erfahrungsschatz und in unser ethisch-moralisches Weltbild &#8211; ähnlich wie im persönlichen Gespräch, wo wir nicht nur die Worte hören, sondern unterbewusst auch die Körpersprache wahrnehmen und das Gesprochene <span id="more-7354"></span>automatisch mit dem abgleichen, was wir sehen. Unsere sensiblen Antennen sorgen dafür, dass wir Vorgespieltes und Inszeniertes bei Unternehmen und Personen recht schnell erkennen und durchschauen &#8211; und uns in der Folge abwenden oder im schlimmsten Fall sogar verärgert sind. Viele Firmen ignorieren die Tendenz zur mehr Authentizität in der Werbung daher bis heute lieber vollständig: So manche Chefetage fühlt sich scheinbar, als würde sie das Unternehmen regelrecht den bösen Kunden zum Fraß vorwerfen, wenn die jahrzehntelang gewöhnte, alles könnende Werbeglitzerwelt gegen Fakten, Nutzen und Mehrwert austauscht werden würde.</p>
<h3>Der Duplo-Prinz und die kalorienreduzierte Schmierwurst</h3>
<p>Da wird dann munter und lustig weiter &#8222;authentische Werbung&#8220; produziert, die mehr als nur nervt. Ich persönlich finde, die Meisterschaft in dieser Disziplin hat sich Ferrero über Jahre hinweg hart erarbeitet &#8211; zum Beispiel mit den coolen Hipster-Küsschen-Freunden, der durchgestylten Kirschpflückerin Claudia Bertolli oder dem Dublo-Prinzen, der das Herz einer Großstadt-Cinderella mit japanischer Faltkunst erobert. Wenn Duplo-Fans genau so sind, möchte ich am liebsten nie wieder ein Duplo naschen.</p>
<p>Oder die scheußliche &#8222;Ich will so bleiben wie ich bin!&#8220;-Kampagne, die im perfiden Markennamen &#8222;Du darfst!&#8220; endet &#8211; als hätte kalorienreduzierte Schmierwurst irgendetwas mit der freien Entfaltung meiner Persönlichkeit zu tun. Und als ob ich eine Erlaubnis von wem auch immer bräuchte, um ich selbst zu sein und auch zu bleiben &#8230;</p>
<h3>Ehrlich, bis es wehtut?</h3>
<p>Darüber hinaus gibt es noch einen Werbetrend, der auf eine andere Art und Weise fast weh tut beim Hinsehen &#8211; und genau deshalb erfolgreich ist. Denn er zeigt direkt und sehr plastisch, was von den Werbeversprechen eines Unternehmens zu halten ist. Und er kommt erfreulicherweise ganz ohne Glitzer und Schischi aus. Hier ein aktuelles Beispiel: <iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/NHznDFD3V3k" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zugegeben: Es ist schon für mich als Freiberuflerin nicht immer leicht, unternehmerische Authentizität zu leben. Noch schwerer wird es, wenn es um ein Unternehmen mit vielen Mitarbeitern geht &#8211; zumal jedes Unternehmen in seinem Kern aus erheblich mehr als der bloßen Summe seiner Mitarbeiter besteht. Und dazu noch die Tatsache, dass es uns allen natürlich auch ums Geld verdienen geht &#8211; ein wenig Opportunismus erscheint da hin und wieder sehr verlockend. Dabei hat eine authentische Unternehmenspersönlichkeit viele Vorteile: So kann zum Beispiel die persönliche und stringente Darstellung des Unternehmens <a title="USP" href="https://www.christagoede.de/usp/" target="_blank" rel="noopener">zum echten, unverwechselbaren USP werden</a> &#8211; gerade in den Fällen, in denen es trotz aller fundierten Analysen eigentlich kein klares Alleinstellungsmerkmal gibt.</p>
<h3>Authentizität &#8211; ein langfristiges Projekt</h3>
<p>Authentische Werbung ist ein langfristiges Projekt, denn der Aufbau von Vertrauen funktioniert nicht von heute auf morgen. Und es gibt nicht DIE EINE LÖSUNG, die für alle Unternehmen passt &#8211; jedes Unternehmen muss individuell entscheiden, wie Authentizität und die damit verbundene Glaubwürdigkeit am besten zu erreichen sind. Aber eins ist immerhin sicher: Die Fokussierung auf himmelweit übertriebene, rosarot blinkend inszenierte Produktvorteile hat ausgedient. Was ein Glück 😉</p>
<address>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></address>
<hr />
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen. <strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/authentizitaet-in-der-werbung/">Authentizität in der Werbung</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/authentizitaet-in-der-werbung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Interview &#8211; Ulrike Zecher</title>
		<link>https://www.christagoede.de/im-interview-ulrike-zecher/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/im-interview-ulrike-zecher/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 06:05:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Echt sein]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionsberaterin]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubwürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike Zecher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de.de/?p=7045</guid>

					<description><![CDATA[<p> &#8222;Seit zwei Jahren blinzelt überall das &#8218;Zecher-like-artige&#8216; durch.&#8220; Ulrike Zecher und ich sind uns schon vor längerer Zeit irgendwo im Internet über den Weg gelaufen &#8211; wir können uns aber leider bis heute nicht persönlich! Da ich ihren Webauftritt ziemlich originell und spannend finde und auch ihr Auftreten in Social Media sehr schätze, war klar, dass ich [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/im-interview-ulrike-zecher/">Im Interview &#8211; Ulrike Zecher</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2> &#8222;Seit zwei Jahren blinzelt überall das &#8218;Zecher-like-artige&#8216; durch.&#8220;</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7051" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Bild-430x322.jpg" alt="Strichmännchen von Ulrike" width="280" height="210" />Ulrike Zecher und ich sind uns schon vor längerer Zeit irgendwo im Internet über den Weg gelaufen &#8211; wir können uns aber leider bis heute nicht persönlich! Da ich ihren Webauftritt ziemlich originell und spannend finde und auch ihr Auftreten in Social Media sehr schätze, war klar, dass ich Ulrike gerne im Rahmen eines meiner Herzensthemen &#8222;<a title="Link zur Artikelsammlung Authentizität" href="https://www.christagoede.de/category/know-how/authentiziaet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Authentizität und Unternehmertum</a>&#8220; interviewen möchte. Sie hat spontan ja gesagt, jippieh 😉 Hier ist das Ergebnis:</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Authentizität wird gerade zu einem Modebegriff – immer mehr Unternehmen schreiben sich Echt sein auf die Fahnen. Welche Bedeutung hat Authentizität für dich und deine Arbeit?</em></p>
<p><strong>UZ:</strong> Unter Authentizität verstehe ich Glaubwürdigkeit: Ich bin glaubwürdig, wenn ich erstens meine eigenen Werte kenne und zweitens meine Handlungen und Taten genau nach diesen Werten ausrichte.<br />
Bei dieser Sichtweise gibt es <span id="more-7045"></span>keine Trennung zwischen der Privatperson und der Unternehmerin Ulrike Zecher. Je glaubwürdiger ich als Mensch – mit all meinen Ecken und Kanten – werde, desto glaubwürdiger werde ich in meiner Arbeit <a title="Link zu Ulrike Zecher" href="http://www.ulrikezecher.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">als Emotionsberaterin, Coach und Bloggerin </a>und ziehe meine Wunschkunden an. Und daher blinzelt seit zwei Jahren mutig in jedem Blogartikel, in jedem Coaching, in jedem Post, in jedem meiner Strichmännchen das „Zecher-like-artige“ durch.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Welche Plattformen benutzt du für deinen unternehmerischen Außenauftritt? Verwendest du dort spezielle Stilmittel?</em></p>
<p><strong>UZ:</strong> Da bin ich absolut authentisch 🙂 &#8211; Ich mache das, was ich meinen Klienten empfehle: Zeig Dich mit Deinen Talenten, Deinen Geschäftsideen und Deinen Visionen im analogen und digitalen Leben.<br />
Mich findest Du daher neben meiner Website und meinem <a title="Link zum Blog" href="http://www.UlrikeZecher.de/blog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog</a> auch auf Facebook, Google+, Twitter, Xing, Linkedin.  Mein spezielles Stilmittel? Lieber Candystorm statt Shitstorm. Lieber gute Energie statt schlechte. Lieber Humor mit einer Prise Verrücktheit statt langweiliger Expertensprache. Lieber Storytelling statt Diagramme.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Warum ist es so schwer, individuelle Wege zu beschreiten und zu den Facetten seiner Persönlichkeit zu stehen?</em></p>
<p><strong>UZ:</strong> Von der Wiege bis zur Urne wird in unserer Gesellschaft das Stromlinienförmige gefördert und belohnt. Wir lernen, uns erfolgreich anzupassen und bloß nicht aufzufallen. Warum? Wir haben Angst, abgelehnt und nicht mehr geliebt zu werden, wenn wir uns wirklich zeigen würden &#8230; Wenn wir jeden Tag im Alltag, in Beziehungen oder im Job gegen unsere Werte handeln und unsere Ecken und Kanten verraten, verlieren wir unsere kreative Kraft und verkümmern immer mehr. Erst wenn wir Selbstvertrauen zu unseren Begabungen, Talenten und Ideen entwickeln und unsere Werte auch manchmal hartnäckig verteidigen, sind wir auf einem guten Weg zu uns selbst.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Nach gängiger Definition resultiert  Authentizität aus einem Sieg des Seins über den Schein. Doch für mich als Unternehmerin ist es nicht immer einfach zu entscheiden, wie weit ich auf professioneller Ebene gehen darf. Wie erlebst du diese Auseinandersetzung? Hat Authentizität Grenzen?</em></p>
<p><strong>UZ:</strong> Ich persönlich fühle diese innere Auseinandersetzung immer weniger, weil ich mich in meinem Leben immer mehr aufs Sein konzentriere. Nach meiner Meinung brauchen wir viel mehr Echtheits-Pioniere, die sich komplett von bestehenden Konzepten und Rollen lösen, um andere aus ihrem Dörnröschenschlaf zu holen … Oder?</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Mit Authentizität gehen Begriffe einher wie ….</em></p>
<p><strong>UZ:</strong><br />
a. Werte<br />
b. Glaubwürdigkeit<br />
c. Selbstvertrauen<br />
Nur Glaubwürdigkeit macht Dich happy! Wenn Du jeden Tag nach Deinen Werten handelst, stärkst Du sowohl Deine Glaubwürdigkeit als auch Dein Selbstvertrauen. Du arbeitest dann quasi <em>für</em> Dich. Auch wenn das ganz, ganz kleine Schritte sind &#8230; Wenn Du jeden Tag gegen Deine Werte verstößt, schwächst Du dauerhaft Deine Glaubwürdigkeit und Dein Selbstvertrauen. Du arbeitest dann <em>gegen</em> Dich.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Was glaubst du: Warum werden öffentliche Gefühlsausbrüche von Persönlichkeiten heute besonders geschätzt? Der <a title="Link zum Video" href="https://www.youtube.com/watch?v=AX5m5swD-QU" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wutausbruch von  Bundesaußenminister Steinmeier </a> hat viel Bewunderung erfahren und  ist zum echten Youtube-Hit geworden mit mittlerweile mehr als 2,6 Mio. Klicks.</em></p>
<p><strong>UZ:</strong> Christa, hier gefällt mir der Link nicht zu gut. Ich bin ja eher für Candystorm statt Shitstorm. Gefühlsausbrüche können ja auch in eine positive Richtung gehen. Ich denke da gerade an das Happy Video gedreht in einer Seniorenresidenz in Neuseeland. Hey, alte Menschen, die tanzen, die Spaß haben, die lachen, alles übers Älterwerden für einen Moment auf den Kopf stellen. Das drücke ich &#8222;Gefällt mir&#8220;!</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Zum Schluss ein Blick in die Kristallkugel: Welche unternehmerischen Strategien werden in den nächsten Jahren Interesse wecken – und zum Beispiel aus Interessenten Käufer machen?</em></p>
<p><strong>UZ:</strong> Ich sehe in meiner Kristallkugel folgende Szenarien:<br />
1. Verkäufer/Vertrieb, die wirklich, wirklich gut kommunizieren und Spaß an der persönlichen Beratung haben.<br />
2. Produkte/Dienstleistungen, die der Kunde personalisieren kann.<br />
3. Die Kombination aus 1+2.<br />
4. HR-Trüffelschweine, die nach einzigartigen Bewerbern suchen und diese &#8211; unabhängig von einem stromlinienförmigen Lebenslauf &#8211; einstellen.<br />
5. Betriebliches Gesundheitsmanagement, um die Kreativität und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu fördern, zu erhalten und zu schützen.</p>
<p><strong>CG:</strong> Danke, liebe Ulrike, für deine Antworten. Deinen Job finde ich ziemlich spannend und lese gerne bei dir mit!<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<address>Bildquellenangabe: Ulrike Zecher</address>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/im-interview-ulrike-zecher/">Im Interview &#8211; Ulrike Zecher</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/im-interview-ulrike-zecher/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interview mit Dr. Alexandra Hildebrandt</title>
		<link>https://www.christagoede.de/interview-mit-dr-alexandra-hildebrandt/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/interview-mit-dr-alexandra-hildebrandt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2014 06:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Charakter]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Alexandra Hildebrandt]]></category>
		<category><![CDATA[Echt sein]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubwürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensstrategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de.de/?p=6253</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8222;Echte Liebe stellt niemals etwas anderes dar, als sie ist.&#8220; Ein Interview zur Bedeutung von Nachhaltigkeit und Authentizität. Wer dieses Blog öfter besucht, hat bestimmt schon den einen oder anderen Artikel zu meinem Herzblut-Thema &#8222;Authentizität&#8220; gelesen &#8211; denn meiner Meinung nach wird dieses Echt sein und damit verbundene Werte wie Transparenz und Ehrlichkeit in Zukunft entscheidend sein [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/interview-mit-dr-alexandra-hildebrandt/">Interview mit Dr. Alexandra Hildebrandt</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>&#8222;Echte Liebe stellt niemals etwas anderes dar, als sie ist.&#8220;<br />
</em>Ein Interview zur Bedeutung von Nachhaltigkeit und Authentizität.</h3>
<p>Wer dieses Blog öfter besucht, hat bestimmt schon den einen oder anderen Artikel zu meinem Herzblut-Thema &#8222;<a title="Link zur Artikelsammlung &quot;Authentizität&quot;" href="https://www.christagoede.de//?s=authentizit%C3%A4t" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Authentizität</a>&#8220; gelesen &#8211; denn meiner Meinung nach wird dieses Echt sein und damit verbundene Werte wie Transparenz und Ehrlichkeit in Zukunft entscheidend sein für den unternehmerischen Erfolg. Und zwar von den großen Unternehmen über KMU bis hin zu Soloselbstständigen wie mich. Und auch für Angestellte wird es immer wichtiger werden, den Wert der Authentizität zu begreifen und &#8222;Echt&#8220; zu leben. Spannende Zeiten brechen an!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-6255" alt="Dr. Alexandra Hildebrandt" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Dr-Hildebrandt_Foto-klein.jpg" width="250" height="253" />Vor 3 Wochen bekam ich eine Mail von der Nachhaltigkeitsexpertin und Wirtschaftspsychologin Dr. Alexandra Hildebrandt, in der Sie mich auf einen Blogbeitrag aufmerksam machte, den sie in der Huffington Post veröffentlicht hatte: &#8222;Jenseits der Arschterrasse. Warum wir uns nach dem Echten sehnen.&#8220; Sie wissen, dass ich bei diesem Titel sofort Feuer und Flamme war!</p>
<p>Es entstand ein reger Mailverkehr, in dem wir uns überlegten, wie wir gemeinsam unsere Herzensthemen weiter vorantreiben könnten: Ich wurde zum Beispiel auf der Website &#8222;Gesichter der Nachhaltigkeit&#8220; aufgenommen &#8211; vielen Dank noch mal an dieser Stelle! In einer dieser Mails fragte ich Frau Dr. Hildebrandt, ob sie mir nicht ein Interview für mein Blog geben würde. Und sie hat ja gesagt, jippieh! Ich freue mich sehr, Ihnen heute das Ergebnis präsentieren zu dürfen:</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Der Begriff „Authentizität“ wird gerade zu einem Modebegriff – immer mehr Unternehmen schreiben sich „Echt sein“ auf die Fahnen. Doch wenn man sanft an der Firmenfassade kratzt, kommt oft ein Innen zum Vorschein, das nicht zum werblichen Außen passt. Warum glauben so viele Vorstände, Geschäftsführer und auch Marketingfachleute, dass die Kunden das nicht bemerken?</em></p>
<p><strong>AH:</strong> Meistens sind es die, die selbst nicht zu den „Echten“ gehören. Es ist aber auch wichtig, zu differenzieren und genau hinzusehen, von wem Kommunikation und Marketing ausgehen: Kommt sie von innen (vom Unternehmen) oder von außen (von einer Agentur)? Wie passen Inhalt und Form mit der Unternehmensstrategie <span id="more-6253"></span>und -DNA zusammen?<br />
Aktuell lässt sich das sehr gut an zwei Kampagnen für virales Marketing zeigen: „Supergeil“ von Edeka und <a title="Link zur Kampagne Umparken" href="http://www.umparkenimkopf.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Umparken im Kopf“ von Opel</a><strong>.</strong> Das Edeka-Video mit Friedrich Liechtenstein, einem Endfünfziger, der mit jungen Frauen im Arm durch den Supermarkt tanzt, sich verschiedene Produkte schnappt und immer wieder singt: <em>&#8222;Ich find&#8217;s supergeil&#8220;</em>, hat zwar ein „Gesicht“. Aber dieses Gesicht ist nicht verbunden mit dem „Körper“ des Unternehmens. Auch Nachhaltigkeit kann „geil“ sein, aber dazu braucht es Substanz, Stabilität, Kontinuität, Sinnvermittlung und Relevanz. Wer danach fragt, was wichtig ist, macht gleichzeitig Unterschiede deutlich &#8211; denn Relevanz heißt auch vergleichen. Aber auch nachhaltig sein: Es geht um die Folgen und die Wirkung über den Tag hinaus. Allerdings muss Relevanz genauso unverwechselbar vermarktet und kommuniziert werden. Fehlende Abgrenzung führt auch im konventionellen Wettbewerb dazu, <em>„mit anderen über einen Kamm geschoren zu werden</em>“, sagt Uwe Johänntgen, Leiter Gesamtmarketing bei der <a title="Link zur memo AG" href="http://www.memo.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">memo AG</a>, die für eine Symbiose von ökologischem und sozialem Engagement mit ehrgeizigen betriebswirtschaftlichen Zielen und qualitativ hochwertigen Produkten steht. Im Sinne der Nachhaltigkeit sollte sich seiner Meinung nach das Image im besten Wortsinn „natürlich“ aus der Geschichte und der Qualität eines Produkts ergeben. Leider wird in den Medien im Zusammenhang mit der Supergeil-Werbung weniger über die Produkte und das Unternehmen gesprochen. Vielmehr stehen der Schauspieler Liechtenstein und die Agentur des Spots im Mittelpunkt.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> „Umparken im Kopf“ wirbt auch mit Schauspielern …</em></p>
<p><strong>AH:</strong> Ja, allerdings mit dem Unterschied, dass sie für etwas stehen, eine Haltung haben und das Produkt mit ihrer eigenen Geschichte verbinden. Dies soll eine Wende im Kopf auslösen und dazu führen, dass die Botschaft aus eigenem Antrieb angeschaut und weiterempfohlen wird. Dabei geht es im Gegensatz zu „Supergeil“ um Beziehungsarbeit und eine Kultur der Achtsamkeit, die mit neuen Sichtweisen verbunden ist, die nicht sofort in die Kategorien des schon Bekannten eingeordnet werden.<br />
Häufig wird die Supergeil-Werbung von Edeka in einem Atemzug mit der Opel-Kampagne als Beispiel für virales Marketing genannt. Ein solcher Vergleich macht allerdings nur oberflächlich Sinn, weil er sich nur auf die trainierte Fassade von Kampagnen bezieht – am Beispiel von Opel zeigen sich dagegen auch trainierte Muskeln. Dabei geht es um die Geschichte hinter der Marke, um Unternehmens-, Führungs-und Managementprozesse. So hat sich der Opel-Vorstand zum Thema selbst commited. Und auch Jürgen Klopp ist ein idealer Markenbotschafter, weil er ein Trainer ist, der Emotionen zeigt, Menschen berührt und weiß, wie man sie bewegt – auch wenn es mal nicht so läuft. Echte Liebe, wie er und sein Verein sie verkörpern, stellt niemals etwas anderes dar, als sie ist. Glaubwürdigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Authentizität werden hier zu lebendiger Markenbildung. Die „Echten“ brennen für ihre Sache und sind deshalb leidenschaftliche Feuermacher, die Gefühle entfachen und sich ins menschliche Gedächtnis einbrennen &#8211; denn es gelingt ihnen, mit unvergesslichen Momenten zu überraschen und zu berühren.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Woran ist ein „echtes“ bzw. nachhaltiges Unternehmen erkennbar?</em></p>
<p><strong>AH:</strong> Bewusste und informierte Kunden können durchaus unterscheiden, wer es ernst meint – sie erwarten wahrhaftige Produkte, die unter akzeptablen Umweltschutz- und Sozialbedingungen produziert werden. Will ein Unternehmen im globalen Markt nachhaltig erfolgreich sein, muss es die Kunden verstehen und darf nicht nur mit ihnen „rechnen“. Leider kann häufig nicht überprüft werden, inwiefern das Bekenntnis zur Nachhaltigkeit von Unternehmen selbst kommt oder ob nur ein gesellschaftlicher Trend als Marketingzweck benutzt wird. Auch sind Nachhaltigkeitsstrategien einzelner Marken für Verbraucher oft schwer zu bewerten. Nur die vollständige Kontrolle der gesamten Wertschöpfungskette ermöglicht eine Bewertung und dann auch eine Optimierung unter nachhaltigen Gesichtspunkten.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Wie erklären Sie sich, dass „echte“ Persönlichkeiten heute besonders geschätzt werden?</em></p>
<p><strong>AH:</strong> Weil es so wenig davon gibt. Und die Wenigen mehr auffallen. Es sind Menschen, die eine eigene Meinung vertreten, die manchmal vielleicht auch unpopulär oder unbequem ist, die andere begeistern können, oft auch gegen den Strom schwimmen und einfach ‚sie selbst sind‘. An dieser Stelle zitiere ich gern Claudia Silber, die bei der <a title="Link zur memo AG" href="http://www.memo.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">memo AG</a> die Unternehmenskommunikation leitet: <em>„Das Gegenteil sind nicht unbedingt Kopien, sondern Menschen, die mit dem Strom schwimmen, laut die Meinung anderer oder der Allgemeinheit vertreten und dadurch populär sind oder werden.“</em> Ich verweise sehr gern auf die Engagierten in mittelständischen Unternehmen, die seit ihrer Gründung nachhaltig ausgerichtet sind. Es muss auch nicht immer der Chef sein, der sich äußert: Echt sein hat mit Charakter und Haltung zu tun, die sich durch die gesamte Organisation ziehen. Und es gehört auch zur Kommunikation von Nachhaltigkeitsthemen, all jene zu zeigen, die an den Prozessen beteiligt sind.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Was haben Nachhaltigkeit, Authentizität und Glaubwürdigkeit miteinander zu tun?</em></p>
<p><strong>AH:</strong> Die Idee der Nachhaltigkeit kann nur wirken, wenn sie in einen umfangreichen gesellschaftspolitischen Ansatz eingebettet ist, der das „Organisationshandeln“ von Institutionen, aber auch die individuellen Äußerungen und Aktivitäten von Menschen umfasst und dabei auch schwierige Themen berücksichtigt. Vertrauen und Glaubwürdigkeit sind dabei eine wichtige Währung: Die neue Managementarchitektur wird getragen von Persönlichkeiten, die einen echten „Hintergrund“ haben, der den Vordergründigen fast immer fehlt.<br />
Die Überlebensfähigkeit von Unternehmen und Organisationen wird künftig verstärkt von ihrer Glaubwürdigkeit abhängen. Dabei ist eine entsprechende Selbstbindung der Führungsverantwortlichen von besonderer Bedeutung – denn es resultiert aus dem „Ja“, aus dem Gefühl und der Überzeugung, für Entscheidungen und Konsequenzen selbst verantwortlich zu sein. Seit den 1980er Jahren verschwanden leider in vielen gesellschaftlichen Bereichen die Persönlichkeitsprofile. Einige Funktionäre und Manager erscheinen wie eine mittelmäßige Marke, die austauschbar ist und kaum wahrgenommen wird. Es ist das Oliver-Bierhoff- oder Markus-Lanz-Phänomen, das im Feuilleton der ZEIT von Christine Lemke-Matwey richtig beschrieben wurde: Es soll ja nichts schmutzig werden – das macht das neue Deutschland aus: allzeit <em>„adrett, korrekt, smart und beflissen&#8220;</em>.<br />
Was in der Gesellschaft zunehmend fehlt, sind Menschen mit Charakter, die unerschrocken für ihre Themen einstehen, mutig und berechenbar sind, die zu ihren Fehlern stehen und auch mal anecken. Und das geht nur ohne Samthandschuhe. Der ehemalige DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger ist für mich so jemand: Er ist sich bewusst, dass niemand mit sich im Reinen sein kann, solange er ein bewusstes und engagiertes Leben führt. Er war sich aber auch immer darüber im Klaren, dass die Chance, ein Amt auszuüben, mit der Konsequenz verbunden ist, nicht Versteck zu spielen und sich deutlich zu positionieren – auch im Bewusstsein, dass die Gemengelage des gesellschaftlichen Lebens manchen Kompromiss fordert. Seine Konturen als Persönlichkeit und Verbandspräsident waren immer klar und niemals verwaschen &#8211; damit wurde er für andere greifbar und machte sich zuweilen auch selbst angreifbar. Aber das ist der Preis, der für „Echtes“ bezahlt werden muss. Wer erkennbar sein will und andere bewegt, ein authentisches und engagiertes Leben zu führen, nimmt das gern in Kauf. Authentizität ist anders nicht zu haben.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Social Media hat meiner Meinung nach einen Change-Prozess in Gang gesetzt, der sich nicht mehr aufhalten lässt. Ganz egal, ob die Unternehmen mitmachen oder nicht, sie sind alle betroffen. Was glauben Sie: Warum leisten sich viele Unternehmen noch ein viel zu werbliches Auftreten in den Sozialen Netzwerken – oder ignorieren diese Kanäle sogar ganz?</em></p>
<p><strong>AH:</strong> Das hat sicher mit alten Denkmustern zu tun: Viele Unternehmen drehen sich nur um sich selbst und ihre Produkte, sind es gewohnt, auf klassische Kommunikationswege wie Pressemitteilungen, Broschüren oder Newsletter zu setzen – sie müssen nicht aufgegeben werden, aber sie genügen heute nicht mehr. Vielmehr kommt es auf die Kombination an: User wollen Gesamtzusammenhänge und Inhalte mit Mehrwerten untereinander teilen. Platte Werbebotschaften gehören nicht dazu. Nachhaltige Kommunikation bedeutet also vor allem die Konzentration auf das, was Internetnutzer wissen möchten, was sie im Innersten berührt. Das hat mit Herzblut und Leidenschaft zu tun. Über kurz oder lang führt kein Weg daran vorbei.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Welche Strategien werden Ihrer Meinung nach in 10 Jahren Interesse wecken – und im besten Fall aus Interessenten Käufer machen?</em></p>
<p><strong>AH:</strong> Die Zukunft hat schon begonnen, denn in einer beschleunigten Welt, die in gesättigten Märkten unüberschaubare Wahl- und Entscheidungsfreiheiten bietet, orientieren sich bewusste Konsumenten schon heute verstärkt an neuen Wirtschaftsmodellen, die auf nachhaltiges Wachstum setzen. Die neue Sinnökonomie fordert zu Lösungen durch innovatives Denken und Handeln auf. Diese sind geprägt von Öko-Pionieren wie <a title="Link zu hessnatur" href="http://de.hessnatur.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hessnatur</a>, dem Versandhändler für ökologisch und ethisch korrekte Kleidung und Mode, oder der <a title="Link zur memo AG" href="http://www.memo.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">memo AG</a>, einem Versandhandel mit für Büro, Schule, Haushalt und Freizeit, die gezielt nach ökologischen und sozialen Kriterien ausgewählt sind, aber auch <a title="Link zu Grüne Erde" href="http://www.grueneerde.com/de/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grüne Erde</a>, Lederhaas Cosmetics, <a title="Link zu Sonnentor" href="http://www.sonnentor.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sonnentor</a>, <a title="Link zu Hipp" href="http://www.hipp.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HiPP</a>, <a title="Link zu Zotter" href="http://www.zotter.at/de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zotter </a>oder <a title="Link zu VAUDE" href="http://www.vaude.com/de-DE/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VAUDE </a>im Outdoorbereich gehören dazu. Solche Unternehmen verleihen Nachhaltigkeit eine „Handschrift“, die nur über eine eindeutige Sprache vermittelt werden kann, weil Mehrdeutigkeiten Aussagen verwässern.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Frau Dr. Hildebrandt, ich finde Ihren beruflichen Werdegang spannend und faszinierend, denn es kommen Höhen und Tiefen darin vor. So haben sie zum Beispiel die Stabsstelle Gesellschaftspolitik und Nachhaltigkeit der Arcador AG (KarstadtQuelle) geleitet – bis zum bitteren Ende. Von 2010 bis 2013 waren Sie in DFB-Kommission Nachhaltigkeit. Wie hat diese Achterbahn Ihr Leben und Denken beeinflusst?</em></p>
<p><strong>AH:</strong> Es lief immer wieder auf die Erkenntnis hinaus: Nix ist fix. Ich habe früh gelernt, mit Unsicherheiten und Veränderungen umzugehen und meine Stabilität nicht von äußeren Faktoren abhängig zu machen. Mir ist es niemals um die Frage gegangen, was ich ohne Funktion bin, denn von innerer Substanz lässt sich auch in schwierigen Zeiten zehren. Die äußeren Probleme haben mein produktives Denken und pragmatisches Handeln eher gefördert.<br />
Eine weitere Erkenntnis verdanke ich dem Managementberater Jim Collins, der es einmal so ausdrückte: Menschen, die sich eher an das WER als an das WAS halten, sind imstande, sich leichter an Veränderungen anzupassen. Steigen sie vor allem deshalb in einen Bus, weil ihnen das Ziel gefällt, ist es ungewiss, wie sie reagieren, wenn er auf halber Strecke die Richtung ändern muss. Steigen sie aber wegen der anderen ein, fällt es ihnen nicht so schwer, die Fahrtrichtung zu wechseln. Ohne gemeinsames Ziel steigt in der Regel niemand in einen Bus. Wir müssen uns nur darüber im Klaren sein, dass sich Ziele eben jederzeit ändern können. Wer dazu nicht bereit ist, macht sich das Leben unnötig schwer.<br />
Es erfüllt mich mit Freude, in jeder Situation Menschen begegnet zu sein, die von einer ähnlichen Sinnenergie geleitet wurden. Ich habe sie immer am „Zuspiel“ der Bälle erkannt: Wer zu lange zögert, ihn zurückzuwerfen oder ihn aus Interesselosigkeit gar nicht erst auffängt, der wird zu den Ersten gehören, die aus dem Bus aussteigen, wenn sich das Ziel ändert. Die Gleichgesinnten aber spielen sich immer die Bälle zu – auch wenn der Bus ins Strudeln gerät oder an einem Ziel ankommt, das vorher noch nicht auf der Kartenroute stand. Das perfekte „Zusammenspiel“ lässt sich nicht immer nach strengen Regeln planen. Es fügt sich, weil sich die „Richtigen“ immer finden und Freude daran haben, gemeinsam Dinge umzusetzen – auch über Widerstände hinweg.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Ich bin neugierig: Was macht für Sie ganz persönlich einen authentischen Menschen aus? Leben Sie selbst authentisch?</em></p>
<p><strong>AH:</strong> Ich verbinde damit einen unverwechselbaren Eigensinn, aber auch Leidenschaft, Mut und Gespür für den rechten Moment. Wenn etwas stockt, ist es wichtig, einfach etwas Neues zu beginnen, den eigenen Anfängergeist niemals zu verlieren und sich sicher zu sein, dass immer etwas nachkommt. Ich versuche gar nicht erst, mich anders als „echt“ zu geben, weil Verstellung viel zu viel Energie kosten würde, die ich lieber in Projekte und Prozesse investiere. Authentische Menschen wissen einfach, worum es geht. Für Marion Gräfin Dönhoff haben sie alle eins gemeinsam: <em>„Sie sind ganz echt – sie lassen sich nicht vom Zeitgeist oder von Werbeagenturen stilisieren. Sie machen keine Konzessionen an Publikum, Mode, Karriere. Sie sind ohne Furcht. Sie folgen ihren eigenen Maßstäben und ihrer Intuition.“</em></p>
<p><em><strong>CG:</strong> Vielen, herzlichen Dank für dieses spannende Interview, liebe Frau Dr. Hildebrandt. Ich finde Ihre Arbeit und Ihr Engagement großartig und bin gespannt auf das, was noch kommen wird!</em></p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<p><em>Bild: Peter Stumpf</em></p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/interview-mit-dr-alexandra-hildebrandt/">Interview mit Dr. Alexandra Hildebrandt</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/interview-mit-dr-alexandra-hildebrandt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Angi Henns Mutmach-Geschichte</title>
		<link>https://www.christagoede.de/angi-henns-mutmach-geschichte/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/angi-henns-mutmach-geschichte/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2013 13:56:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Echt sein]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Retrofashion]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de.de/?p=5235</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8222;Immer mit dem Herzen dabei sein.&#8220; Angi und ich kennen uns seit vermutlich mehr als 20 Jahren: Wir haben eine ähnliche Peergroup und treffen uns oft auf Partys und Konzerten. Außerdem arbeiten wir beide im kreativen Bereich und haben auch schon zusammen ein paar Projekte als Dreamteam Design/Text gewuppt. Angi hat neben dem Freelancerdasein als Designerin seit [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/angi-henns-mutmach-geschichte/">Angi Henns Mutmach-Geschichte</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>&#8222;Immer mit dem Herzen dabei sein.&#8220;</em></h2>
<p>Angi und ich kennen uns seit vermutlich mehr als 20 Jahren: Wir haben eine ähnliche Peergroup und treffen uns oft auf Partys und Konzerten. Außerdem arbeiten wir beide im kreativen Bereich und haben auch schon zusammen ein paar Projekte als Dreamteam Design/Text gewuppt. Angi hat neben dem Freelancerdasein als Designerin seit mehr als zwei Jahren ein zweites Standbein: <a title="Link zu Peggy Sue Frankfurt" href="http://www.peggysuefrankfurt.de/" target="_blank">Peggy Sue Frankfurt </a>&#8211; einen Laden für Retrofashion &amp; Lifestyle. Hier ihr Beitrag zur Blogparade <a title="Blogparade – Mutmach-Geschichten" href="https://www.christagoede.de/blogparade-mutmach-geschichten/">&#8222;Mutmach-Geschichten &#8211; für mehr Authentizität im Job!&#8220;</a>:</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<h3>Angi Henn: meine Mutmach-Geschichte</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5246" alt="Angi Henn" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/11/angihenn-430x462.jpg" width="271" height="291" />Laut meiner Visitenkarte war ich &#8222;Creative Director&#8220; in einer Agentur &#8211; letztendlich aber einfach nur ein Depp vom Dienst ohne Perspektiven. Und obendrein hatte ich noch einen Chef, der mir immer wieder verkündete, dass man in „meinem Alter“ (ich war Mitte dreißig) ohnehin nicht mehr kreativ sein könnte.</p>
<p>Meine berufliche Veränderung fing mit einem Coaching an: Über das Webgrrls-Netzwerk habe ich <span id="more-5235"></span>Martina Diel kennengelernt und ein Coaching gebucht, um Ideen zu sammeln, wie ich in meinem Beruf weiterkommen könnte. An einem der beiden Coachingtage kam ich in einem meiner Lieblingsröcke im 50er Jahre Stil – und als Martina mich darauf ansprach, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Was möchte ich wirklich gerne machen? Petticoats verkaufen!</p>
<p>Es dauerte jedoch noch weitere 8 Jahre, viel Recherche, viele Gespräche und eine Businessplanberatung von den Wirtschaftspaten – und zum Glück wurde ich Ende 2009 von der Agentur entlassen! Das klingt natürlich erst mal widersprüchlich. Aber ich habe zunächst mal als Freelancerin in meinem alten Beruf als Webdesignerin weiter gearbeitet und nebenbei meine Ladenpläne vorangetrieben. Im Juni 2011 war es dann so weit: Ich konnte mein Modegeschäft „Peggy Sue Frankfurt“ mit Damenmode im Retro-Stil eröffnen. So viel positive Resonanz hätte ich nie zu träumen gewagt: regionale und überregionale Presse, Modenschauen auf Veranstaltungen und beim European Elvis Festival, seit Ende 2011 eine bezaubernde und engagierte Mitarbeiterin … und das Allerbeste: so viele wunderbare und begeisterte Kundinnen.</p>
<p>Es heißt ja immer „Der Kunde ist König“. Aber möchte man denn König sein? Im berühmten Märchen traut sich keiner, dem König zu sagen, dass er eigentlich gar nichts anhat. Meine Kundinnen sind insofern Königinnen, dass sie jede für sich die tollsten und schönsten Frauen der Welt sind. Egal, ob groß, klein, dick, dünn, alt, jung – ich freue mich über jede, die mit einem Lächeln auf dem Gesicht aus dem Laden geht. Dafür muss man natürlich etwas tun: Vorschläge machen und der Kundin auch mal ein Kleid zeigen, dass sie so gar nicht in Erwägung gezogen hätte. Stoffproben aus den USA anfordern, damit eine junge Braut sehen kann, welcher Farbton am besten zu ihrer geerbten Vintage-Handtasche passt. Die Ladentür nicht auf die Sekunde genau zuknallen, nur weil jetzt Feierabend ist. Doch das Allerwichtigste ist: Immer mit dem Herzen dabei sein. Nur Sachen im Laden haben, von deren Qualität ich überzeugt bin. Und die eigene Begeisterung auf die Kundinnen übertragen.</p>
<p>Die Zukunft bleibt spannend, Ende diesen Jahres beziehe ich ein neues, schönes, größeres Ladengeschäft mit viel Platz für neue Ideen. Ab Mitte 2014 ist ein Onlineshop geplant – da kann ich natürlich meine Erfahrungen aus dem Webdesign einbringen. Wie schön, dann mal mich selbst als Kundin zu haben und nicht stundenlang diskutieren zu müssen, ob der Button rot oder blau, links oder rechts sein muss … Das Webdesign werde ich sicher nicht ganz aufgeben. Wie gesagt, die Erfahrungen aus dem einen helfen auch beim anderen. Ich habe den Schritt zum eigenen Laden nie bereut und freue mich auf alles, was die Zukunft so bringt.</p>
<p><strong>Angi Henn/Peggy Sue Frankfurt im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Link zu Peggy Sue Frankfurt" href="http://www.peggysuefrankfurt.de/" target="_blank">www.peggysuefrankfurt.de/</a></li>
<li><a title="Link zu Facebook" href="http://www.facebook.com/peggysuefrankfurt" target="_blank">www.facebook.com/peggysuefrankfurt</a></li>
<li> www.angihenn.com/</li>
</ul>
<p>Hier finden Sie die anderen Beiträge zur Blogparade <a title="Blogparade – Mutmach-Geschichten" href="https://www.christagoede.de/blogparade-mutmach-geschichten/">&#8222;Mutmach-Geschichten &#8211; für mehr Authentizität im Job!&#8220;</a>.</p>
<address>Bildquellenangabe: Angi Henn/Fotografin Ulrike Klaiber</address>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/angi-henns-mutmach-geschichte/">Angi Henns Mutmach-Geschichte</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/angi-henns-mutmach-geschichte/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heike Thompsons Mutmach-Geschichte</title>
		<link>https://www.christagoede.de/heike-thompsons-mutmach-geschichte/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/heike-thompsons-mutmach-geschichte/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 08:43:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Echt sein]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de.de/?p=5207</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8222;Wenn eine echte Herzensentscheidung getroffen wird, geht es immer gut!&#8220; Heike Thompson kenne ich seit Ende letzten Jahres: Sie besuchte einen Vortrag und einen Workshop zum Thema &#8222;Unternehmerinnen auf Facebook&#8220;, die ich beim Business-Club BPW Club Kaiserslautern e. V. gehalten habe. Darüber hinaus habe ich Heike umfassend beraten in Sachen Facebook. Heike ist nicht nur [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/heike-thompsons-mutmach-geschichte/">Heike Thompsons Mutmach-Geschichte</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>&#8222;Wenn eine echte Herzensentscheidung getroffen wird, geht es immer gut!&#8220;</em></h2>
<p>Heike Thompson kenne ich seit Ende letzten Jahres: Sie besuchte einen Vortrag und einen Workshop zum Thema &#8222;Unternehmerinnen auf Facebook&#8220;, die ich beim Business-Club BPW Club Kaiserslautern e. V. gehalten habe. Darüber hinaus habe ich Heike umfassend beraten in Sachen Facebook. Heike ist nicht nur toll, sondern auch warmherzig und ziemlich stark &#8211; wir haben uns auf Anhieb gut verstanden und sind bis heute in Kontakt. Heike hat viel erlebt und viel erreicht in ihrem Leben. Leider hat sie kein eigenes Blog &#8211; deswegen finden Sie ihren Beitrag zur Blogparade <a title="Blogparade – Mutmach-Geschichten" href="https://www.christagoede.de/blogparade-mutmach-geschichten/">&#8222;Mutmach-Geschichten &#8211; für mehr Authentizität im Job!&#8220;</a> in meinem Blog:<span id="more-5207"></span></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<h3>Heike Thompson: meine Mutmach-Geschichte</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5209" alt="Heike Thompson" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/11/stehend_lachend_IMG_0034_geschnitten-430x549.jpg" width="258" height="329" />36 Jahre habe ich vergeblich versucht, es vielen recht zu machen – nur mir nicht. Na ja, mir natürlich auch ein bisschen. Ich habe schon sehr früh das Gefühl gehabt, „irgendwie aus der Art zu schlagen“. Den Vorstellungen meiner Eltern habe ich nur sehr selten entsprochen. Mein Streben nach „mehr“ war meinen Eltern – ich glaube bis zu Ihrem Tod – sehr suspekt. Kam ich doch aus einer Arbeiterfamilie, was auch immer das heißen mag, und da blieb man/frau auch. Frau suchte sich zu meiner Zeit einen Mann, bekam Kinder und lebte happy ever after. Ich nicht!</p>
<p>Dieses Gefühl, es recht machen zu müssen, hat mich ganz lange Zeit nicht verlassen. Ich war ziemlich erfolgreich, habe viel Geld verdient, aber irgendwie fehlte da immer etwas. Mit 41 habe ich dann ein betriebswirtschaftliches Aufbaustudium absolviert. Mein Aufbruch zum ICH begann jedoch mit 42. „Persönlichkeitsentwicklung für Unternehmer und Führungskräfte“, so lautete der Titel des 3-jährigen, lebensbegleitenden Weiterbildung. Das war in der Tat eine Reise zum ICH. Es folgten weitere Ausbildungen zum NLP-PractionerCoach und SystemCoach, abgerundet mit einer Ausbildung zur Mediatorin.</p>
<p>2007 war dann ein Jahr der Entscheidung: Ich hatte die Position der stellvertretenden Geschäftsleitung inne, aber eben nur stellvertretend. So toll mein damaliger Chef auch war, es gab immer wieder Situationen, wo mir klar gemacht wurde, wer dort der Boss ist. Das fand ich gar nicht gut. Im November 2007 stand mit meiner Tochter ein längerer Krankenhausaufenthalt an. Von meinem Chef verabschiedete ich mich mit den Worten: „Wenn ich wieder da bin, werde ich Partner oder ich gehe.“ Was soll ich Euch sagen, Partner wurde ich nicht. Und – eine Frau ein Wort – ich reichte meine Kündigung ein.</p>
<p>Mir war klar, dass ich meine Ideen nur umsetzen kann, wenn ich mein eigener Chef werde. Den Ausschlag gaben dann zwei Freunde von mir: Der eine versprach mir eine Couch zum Schlafen, der andere eine warme Mahlzeit pro Tag – und das bis zu meinem Lebensende. Ich überlegte kurz, was das schlimmste sein könnte – nur eine Couch zum Schlafen und ein warmes Essen pro Tag. Was hatte ich zu verlieren? Nichts, außer meinem Traum. Dann rief ich den Vater meiner Kinder an und sagte ihm: „Ich mache mich jetzt selbstständig und wenn das schiefgeht, dann musst du die Kinder nehmen, weil dann kann ich sie nicht mehr versorgen.“</p>
<p>Dann ging es los – mit betriebswirtschaftlicher Beratung für KMUs. Das war ok, aber immer noch nicht so das Richtige. Im Laufe der Zeit spürte ich immer mehr, dass mir der Mensch wichtiger als alles andere ist. Bei den nachfolgenden Weiterqualifizierungen war die zentrale Frage: „Wie kann ich mich persönlich weiterentwickeln?“ Bis zum heutigen Tag habe ich das Gefühl, je mehr ich lerne, um so mehr weiß ich, was ich nicht weiß.</p>
<p>Das, was ich unumstößlich weiß, ist: Wenn eine echte Herzensentscheidung getroffen wird, geht es immer gut! Dann gehen die irreführenden Türen zu und die richtigen Türen auf. Nicht immer zeitgleich – leider –. Ich sage mir dann immer „Jetzt will das Leben Dich wieder testen“ und wenn ich trotz aller Widerstände bei meiner Entscheidung bleibe – bumm geht die Tür auf, die mich wieder ein Schritt weiterbringt.</p>
<p>Das, was ich heute weiß, ist: Ich gebe diese (Selbst-)Erfahrungen in meinen Coachings weiter. Aufgrund der Selbsterfahrung auch sehr authentisch und empathisch, das sagen meine Kunden. Meine Motto „Mut in der Angst!“ – diesen Mut wünsche ich allen Bloglesern!</p>
<p><strong>Heike Thompson im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Link zur Website" href="http://www.ioplan.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.ioplan.de</a></li>
<li><a title="Link zu Facebook" href="http://www.facebook.com/iOPlan" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.facebook.com/iOPlan</a></li>
<li><a title="Link zu Xing" href="http://www.xing.com/profiles/Heike_Thompson" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.xing.com/profiles/Heike_Thompson</a></li>
</ul>
<p>Hier finden Sie die anderen Beiträge zur Blogparade <a title="Blogparade – Mutmach-Geschichten" href="https://www.christagoede.de/blogparade-mutmach-geschichten/">&#8222;Mutmach-Geschichten &#8211; für mehr Authentizität im Job!&#8220;</a>.</p>
<address>Bildquellenangabe: Heike Thompson</address>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/heike-thompsons-mutmach-geschichte/">Heike Thompsons Mutmach-Geschichte</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/heike-thompsons-mutmach-geschichte/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
