<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Persönlichkeit Archives - Christa Goede</title>
	<atom:link href="https://www.christagoede.de/tag/persoenlichkeit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.christagoede.de/tag/persoenlichkeit/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Oct 2020 06:24:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2026/03/favicon-150x150.jpg</url>
	<title>Persönlichkeit Archives - Christa Goede</title>
	<link>https://www.christagoede.de/tag/persoenlichkeit/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Tonalität, Persönlichkeit und der geschäftliche Erfolg</title>
		<link>https://www.christagoede.de/tonalitaet-persoenlichkeit-und-der-geschaeftliche-erfolg/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/tonalitaet-persoenlichkeit-und-der-geschaeftliche-erfolg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 06:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Ansprache]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Wording]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tonalität]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenssprache]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de/?p=16050</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tonalität: Wie sprichst und schreibst du eigentlich geschäftlich? Weißt du eigentlich genau, auf welche Art und Weise du mit deiner Kundschaft kommunizierst? Oder machst du das bisher immer eher noch nach Bauchgefühl? Oder so, wie du das schon immer gemacht hast? Bist du mehr der Hallo-Typ oder sagst du eher Guten Tag? In diesem Blogbeitrag [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/tonalitaet-persoenlichkeit-und-der-geschaeftliche-erfolg/">Tonalität, Persönlichkeit und der geschäftliche Erfolg</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Tonalität: Wie sprichst und schreibst du eigentlich geschäftlich?</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-12370 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/06/Menschen-sprechen-verschieden.jpg" alt="Menschen und Sprechblasen" width="585" height="260" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/06/Menschen-sprechen-verschieden.jpg 1196w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/06/Menschen-sprechen-verschieden-300x133.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/06/Menschen-sprechen-verschieden-1024x455.jpg 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/06/Menschen-sprechen-verschieden-768x342.jpg 768w" sizes="(max-width: 585px) 100vw, 585px" />Weißt du eigentlich genau, auf welche Art und Weise du mit deiner Kundschaft kommunizierst? Oder machst du das bisher immer eher noch nach Bauchgefühl? Oder so, wie du das schon immer gemacht hast? Bist du mehr der Hallo-Typ oder sagst du eher Guten Tag?</p>
<p>In diesem Blogbeitrag findest du einige Denkanstöße in Sachen Tonalität &#8211; ein Thema, mit denen sich Einzelselbstständige und kleine Unternehmen meiner Meinung nach dringend beschäftigen sollten. Denn wenn du es schaffst, deine Tonalität zu finden und konsequent zu nutzen, wirst du dich damit von der Konkurrenz weiter absetzen. Und gleichzeitig authentisch und damit überzeugend mit deinen Zielgruppen kommunizieren.</p>
<p>Authentizität ist mittlerweile leider ein prima Wort, um in der Buzzword-Bingo-Liga ganz weit vorne mitzuspielen. Leider. Denn hinter diesem Wort verbirgt sich eigentlich ein total spannendes Phänomen, das ich in meinem Blog schon öfter beleuchtet habe (<a href="https://www.christagoede.de/?s=authentizit%C3%A4t" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier geht&#8217;s zu den Beiträgen</a>). Authentizität ist meiner Meinung nach weiterhin ein echtes Pfund, mit dem vor allem Einzelselbstständige wuchern können. Denn wir können naturgemäß nur für wenige Kundinnen und Kunden arbeiten, mehr Zeit haben wir einfach nicht. Doch was spricht eigentlich dagegen, in dieser Zeit für die richtigen Kundinnen und Kundinnen arbeiten zu wollen? Nichts, genau! Doch dazu gehört eine Tonalität, die zu dir und deiner Zielgruppe passt. Und natürlich noch viele andere Dinge aus deinem Außenauftritt wie zum Beispiel deine moderne, stets aktuelle Website.</p>
<h3>Du möchtest dich gerne mit deiner Unternehmenssprache beschäftigen?</h3>
<p>Vorab: Es gibt hier kein richtig oder falsch. Es gibt nur deine Persönlichkeit, deine Zielgruppen und deine Ziele. Und damit unendlich viele verschiedene Tonalitäten. Aber du kannst mal über meine Punkte nachdenken und die Ergebnisse sowohl in deine gesprochene Sprache als auch in deine Schriftsprache einfließen lassen:</p>
<h4>Perspektive: ich, wir oder vielleicht sogar die dritte Person?</h4>
<p>Wir Einzelselbstständigen sollten hier nicht lange überlegen, denn wir sind allein und sprechen und schreiben daher am besten aus der Ich-Perspektive. Doch was ist mit kleinen Unternehmen? Gerade, wenn in einem Unternehmen der Teamgeist besonders wichtig ist, empfehle ich den Absender wir. Denn damit wird die geballte Power sichtbar, die alle Beschäftigten inklusive Chefin oder Chef an den Tag legen. Ich persönlich mag es nicht, wenn Unternehmen oder Selbstständige von sich selbst in der dritten Person sprechen &#8211; das klingt für mich zu sehr nach einer Art von<span id="more-16050"></span> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pluralis_Majestatis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pluralis Majestatis</a>. Zusätzlich sorgt die dritte Person meiner Meinung nach für eine Distanz zwischen einem Unternehmen und den Menschen, die dort arbeiten. Lediglich bei Pressemitteilungen, die ein Unternehmen selbst herausgibt, ist die dritte Person sinnvoll. Denn hier geht es ja darum, die Texte schon aus Sicht der Leserinnen und Leser einer Zeitung zu schreiben.</p>
<h4>Ansprache: du, Sie oder bevorzugst du das Mittelding ihr?</h4>
<p>Hach, das ist ein schwieriges Thema, bei dem ich mich bis heute auch nicht ganz entschieden habe. Und so sieze ich auf meiner Website in den Texten meiner Angebotsseiten und duze im Blog und Social Media. Einen Umweg über das Mittelding ihr hab ich im Blog auch schon mal genommen. Ein Tipp, der dir vielleicht bei deiner Entscheidung hilft: Überleg dir mal, ob du dich mit deiner Kundschaft eher duzt oder siezt &#8211; zack, da ist die Entscheidung. Bei mir ist das nicht so ganz eindeutig, ich habe Du-Kundschaft und Sie-Kundschaft. Und selbst bei der Sie-Kundschaft nutze ich öfter das Mittelding ihr. Vielleicht fehlt mir aber auch einfach nur der Mut, um endlich komplett auf du umzusteigen? Hmmmmmmm, ich muss nachdenken 😉</p>
<h4>Ausdrucksweise: akademisch, flockig oder ganz was anderes?<img decoding="async" class="alignright wp-image-16061" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Viele-Sprechblasen.jpg" alt="Viele Sprechblasen" width="350" height="310" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Viele-Sprechblasen.jpg 505w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Viele-Sprechblasen-300x266.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></h4>
<p>Wie redest du im Alltag mit deinen Kundinnen und Kunden &#8211; wenn du zum Beispiel ein Produkt oder ein Resultat deiner Arbeit präsentierst? Mit welcher Ausdrucksweise fühlst du dich am wohlsten &#8211; und trittst dann natürlich auch sicher und überzeugend auf? Die meisten von uns werden zwischen verschiedenen Ausdrucksweisen switchen und im persönlichen Gespräch anders reden als zum Beispiel während eines Vortrags vor der Leitung eines Unternehmens. Und doch gibt es etwas in deiner Sprache, das mit Sicherheit gleich ist: zum Beispiel, ob du eher der kurze, knappe oder der blumige, ausschweifende Typ bist. Es gibt hier weder gut noch schlecht, es gibt nur passend &#8211; und zwar zu dir und deiner Kundschaft.</p>
<h4>Fachsprache: für alle oder für eine bestimmte Branche?</h4>
<p>Jeder Beruf bringt eine bestimmte Fachsprache mit sich. Als Texterin mit mehr als 25 Jahren Erfahrung habe ich schon in sehr viele Fachjargons aus ganz vielen Branchen hinein schauen dürfen. Diese spezielle Sprachform ist wichtig, damit sich in einer Branche wirklich alle verstehen und das Gleiche meinen. Doch gleichzeitig wirkt diese Spezialsprache auch ausgrenzend für alle, die nicht in dieser Branche arbeiten. Wenn deine Kundschaft also eher aus Endkundinnen und -kunden besteht, solltest du deine Fachsprache eher vorsichtig einsetzen. Wenn du allerdings mit deinem Angebot an andere Unternehmen herantrittst, darfst du ruhig mehr Fachjargon nutzen. Denn so kannst du recht einfach darstellen, dass du wirklich Ahnung von deinem Job hast. Außerdem dient Fachsprache oft auch dazu, komplizierte Zusammenhänge präzise und auf den Punkt zu beschreiben.</p>
<h4>Wortwelt: Brötchen, Semmel, Schrippe oder Laibchen?</h4>
<p>Alle Menschen haben Lieblingswörter und sind in ihrer Sprache durch die Region geprägt, in der sie aufgewachsen sind. Ein Beispiel: Ich lebe in Hessen &#8211; es hat wenig Sinn, beim Bäcker 10 Schrippen zu bestellen, denn werden Brötchen gegessen, ausgesprochen &#8222;Bredsche&#8220;. Wenn du dich also mit deinem Angebot an hessische Bäckereien wendest, solltest du das Wort Laibchen eher nicht verwenden, wenn du verstanden werden möchtest 😉 Überleg dir außerdem mal, welche Worte du gerne nutzt. Oder denk mal drüber nach, welche Formulierung du nutzt, wenn du jemanden loben möchtest &#8211; ich sage und schreibe zum Beispiel sehr oft prima! Außerdem nutze ich lautmalerische Comic-Worte wie Hach, Grmpf oder Seufz. Wenn du dir selbst mal beim reden zuhörst, wirst du ganz schnell feststellen, dass du eine Lieblings-Wortwelt hast. Wenn du deine Persönlichkeit in deinen Texten durchschimmern lassen möchtest, gehört diese Lieblings-Wortwelt auf jeden Fall dazu!</p>
<h4>Exkurs: die Sache mit den Geschlechtern</h4>
<p>Unsere Sprache war über viele Jahrhunderte männlich geprägt. Das ändert sich gerade, was ein Glück! Deswegen gendere ich seit mehreren Jahren meine Texte mit weiblichen und männlichen Bezeichnungen oder &#8211; wenn möglich &#8211; mit einem geschlechtsneutralen Wort. Mit einer sanften Art des Genderns habe ich auch schon viele meiner Kundinnen und Kunden davon überzeugt, Texte nicht mehr rein aus der männlichen Perspektive zu formulieren. Ich bezeichne mich auch als Texterin, obwohl ich mit dieser Berufsbezeichnung bei Google abgestraft werde, weil die meisten Menschen noch Texter suchen, wenn sie jemanden brauchen wie mich.<br />
Wie ist deine Meinung zu diesem Thema? Wenn du eine feste Meinung hast, solltest du auch genau so schreiben &#8211; und auch sprechen. Ja, das ist die nächste Herausforderung, ich arbeite da gerade selbst dran, auch im Gespräch zumindest zwei Geschlechter zu nennen oder &#8211; wenn möglich &#8211; eine geschlechtsneutrale Formulierung zu verwenden. Und auch du kannst mit deiner Entscheidung für oder gegen Gendern auf eine einfache Art und Weise ein Statement abliefern.</p>
<h3>Deine Persönlichkeit, deine Tonalität</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-15910" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Pers%C3%B6nlichkeit-430x255.jpg" alt="Drei Monster mit Persönlichkeit" width="430" height="255">Egal, wie du dich in all diesen Punkten entscheidest: Wichtig ist, dass du dich damit wohl fühlst. Denn wenn wir uns wohl fühlen, sind wir authentisch und können Menschen von uns und unserem Angebot überzeugen. Und wenn du mit deiner gewählten Tonalität in Resonanz mit deinen gewünschten Zielgruppen gehst, dann steht den guten Geschäften eigentlich nichts mehr im Wege 😉 Wichtig ist aber, dass du diese Tonalität konsequent verwendest &#8211; sowohl im persönlichen Gespräch als auch in jeder E-Mail, auf deiner Website, in deinen Präsentationen oder Broschüren. Große Unternehmen haben für diesen Zweck eine so genannte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Language" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Corporate Language</a>, denn hier müssen ja viele Leute auf möglichst identische Art und Weise kommunizieren. Doch es schadet bestimmt nicht, wenn du die Ergebnisse deiner Überlegungen zu deiner Tonalität ebenfalls aufschreibst. Denn alles, was wir aufschreiben, verinnerlichen wir viel intensiver! Und damit bist du auf dem Weg zur eigenen, authentischen Tonalität schon ein ganzes Stück weiter gekommen.</p>
<p>Eine letzte Anmerkung noch: Sprache verändert sich. Wir verändern uns. Unsere Geschäftsmodelle verändern sich und damit auch unsere Zielgruppen. Es lohnt sich also, über die Tonalität immer mal wieder nachzudenken.</p>
<p>Du hast noch Fragen zur Tonalität? Gerne kannst du sie hier in den Kommentaren stellen. Ich beantworte dir deine Fragen gerne.</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/tonalitaet-persoenlichkeit-und-der-geschaeftliche-erfolg/">Tonalität, Persönlichkeit und der geschäftliche Erfolg</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/tonalitaet-persoenlichkeit-und-der-geschaeftliche-erfolg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Persönlichkeit und Selbstständigkeit</title>
		<link>https://www.christagoede.de/persoenlichkeit-und-selbststaendigkeit/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/persoenlichkeit-und-selbststaendigkeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 06:56:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de/?p=15894</guid>

					<description><![CDATA[<p>Persönlichkeit auf der Website? Ja, es darf ein bisschen mehr sein. Ein bisschen viel mehr! Puh. Immer wieder und immer noch lese ich auf den Websites von Einzelselbstständigen das Wort &#8222;WIR&#8220; &#8211; und dann kommt auf der Über-uns-Seite raus, dass es sich um eine einzelne Person handelt. Warum nur? Okay, als ich vor 17 Jahren [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/persoenlichkeit-und-selbststaendigkeit/">Persönlichkeit und Selbstständigkeit</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Persönlichkeit auf der Website? Ja, es darf ein bisschen mehr sein. Ein bisschen viel mehr!</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-15910 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit.jpg" alt="Drei Monster mit Persönlichkeit" width="450" height="267" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit.jpg 1848w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit-300x178.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit-1024x607.jpg 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit-768x455.jpg 768w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit-1536x910.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" />Puh. Immer wieder und immer noch lese ich auf den Websites von Einzelselbstständigen das Wort &#8222;WIR&#8220; &#8211; und dann kommt auf der Über-uns-Seite raus, dass es sich um eine einzelne Person handelt. Warum nur? Okay, als ich vor 17 Jahren mit meiner Selbstständigkeit startete, habe ich auch noch diese drei hochgestapelten Mehr-Personen-Buchstaben verwendet. Weil ich mich größer machen wollte, als ich eigentlich bin. Doch ich bin sehr schnell dahinter gekommen, dass die Kundinnen und Kunden das ohnehin bemerken 😉 Und seit dieser Zeit verwende ich die drei sehr persönlichen Buchstaben ICH. Für wen sollte ich auch sonst sprechen auf meiner eigenen Website außer für mich und meine Persönlichkeit?</p>
<p>Deswegen heute mein Plädoyer: Ja, pack bitte mehr von deiner Persönlichkeit in deine Website! Denn dafür gibt es viele gute Gründe:</p>
<h3>Persönlichkeit macht sichtbar.</h3>
<p>Aalglatte Menschen bleiben nicht im Gedächtnis &#8211; wie auch, an ihnen tropft alles ab! In Erinnerung bleiben uns allen die Menschen, die etwas Besonderes an sich haben. Und das kann alles Mögliche sein: ein Tonfall, eine Handtasche, ein Witz. Oder negativ: der Mundgeruch, die Art zu reden, ein Blick. Und da liegt auch die Krux einer authentischen Persönlichkeit: Wir alle können nicht entscheiden, wie unsere <span id="more-15894"></span>Persönlichkeit bei unserem Gegenüber ankommt. Denn Authentizität und damit Sympathie oder auch Antipathie entsteht nicht in uns, sondern bei dem Menschen, der unsere Botschaft empfängt. Doch das sollte dich nicht davon abhalten, deine Persönlichkeit sichtbar zu machen &#8211; denn du kannst ohnehin nicht für alle arbeiten. Dann doch lieber für die richtigen!</p>
<h3>Persönlichkeit macht unterscheidbar.</h3>
<p>Mal ehrlich: Wer hat sich noch nicht den Kopf über sein eigenes Alleinstellungsmerkmal zerbrochen? Ich mach das immer wieder &#8230; und ja, es gibt ein paar knallharte Fakten, die mich von anderen Texterinnen und Textern unterscheiden &#8211; meine fast 30 Jahre Erfahrung in diesem Beruf zum Beispiel. Aber es gibt noch viel mehr sogenannte Softskills: Ich denke immer ganzheitlich und betrachte den gesamten Auftritt eines Unternehmens. Denn da kann ich viel lernen über die Firma und mit kleinen Hinweisen dafür sorgen, dass ein professioneller Auftritt ganz aus einem Guss konzipiert und umgesetzt wird. Außerdem sage ich immer meine ehrliche Meinung, wenn ich um Rat gefragt werde – und das müssen Kundinnen und Kunden erst mal aushalten!  Genau wie mein äußeres Erscheinungsbild: Denn ich bin die dicke Rothaarige mit den Tätowierungen, die immer Turnschuhe an hat. Und wiedererkannt wird 😉</p>
<h3>Persönlichkeit lockt tolle Kundinnen und Kunden an.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8316" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot.png" alt="Das Ziel" width="250" height="276" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot.png 567w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot-271x300.png 271w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Wir alle leben in unserer ganz eigenen Filterblase, in der sich Werte und Ansprüche relativ decken. Denn nur so fühlen wir uns wohl und haben nicht permanent das Gefühl, uns auseinandersetzen zu müssen über elementare Grundsätze. Wenn du es also schaffst, auf deiner Website deine eigene Persönlichkeit, deine Werte und deine Vorstellungen durchscheinen zu lassen, wirst du damit Kundinnen und Kunden anlocken, mit denen du wirklich gerne – und damit auch viel besser – zusammen arbeiten kannst. Auch die Kommunikation wird eine andere, wenn auf derselben Frequenz gefunkt wird. Du denkst nun, dass du damit auch Menschen vergraulst? Ja, das stimmt. Und das ist auch gut so! Denn mit denen, die deine Website und deine Werte nicht ansprechen, willst du auch gar nicht zusammenarbeiten 😉</p>
<h2>Persönlichkeit zeigen – wie geht das?</h2>
<p>Ja, das ist nicht ganz einfach &#8211; zumindest der erste Schritt dahin. Doch wenn du den gegangen bist, dann wird es immer leichter. Und irgendwann kannst du gar nicht mehr anders, versprochen! Der Weg ist aber sehr individuell, es gibt also kein Patentrezept dafür &#8211; einzig vor Superlativen solltest du dich hüten. Denn niemand von uns ist perfekt. Doch ich habe ein paar Ideen für dich, die dich vielleicht inspirieren, deine eigene Persönlichkeit besser sichtbar zu machen:</p>
<h3>Die Fotos auf deiner Website.</h3>
<p>Du bist eigentlich eher der lockere Typ, auf deiner Website hast du aber Stockbilder und ein klassisches Business-Foto eingebaut? Dann überlege dir doch mal, welche Art Foto dich besser präsentieren würde: In welcher Kleidung und in welcher Pose fühlst du dich in geschäftlichen Zusammenhängen wohl? Bingo, da hast du dein nächstes Fotomotiv, das du mit einer guten Fotografin oder einem guten Fotografen super umsetzen kannst. Denn auch diese Berufsgruppe ist es leid, immer die gleichen Lächeln-ohne-Zähne-Fotos vor blauen Hintergründen zu machen.  Und das Stockmaterial kannst du auch gleich austauschen &#8211; vielleicht gegen mehr Fotos von dir selbst? Dich, bei der Arbeit? Als Ganzkörperbild vor einer tollen Kulisse in deiner Heimatstadt? Einzige Einschränkung: Die Fotos sollten nicht privat wirken, sondern persönlich.</p>
<h3>Deine Über-mich-Seite.</h3>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13486" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Kinder-spielen-mit-einem-Ball.jpg" alt="Kinder spielen mit einem Ball" width="250" height="183" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Kinder-spielen-mit-einem-Ball.jpg 1013w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Kinder-spielen-mit-einem-Ball-300x219.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Kinder-spielen-mit-einem-Ball-768x561.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Schon als Kind wollte ich</em> &#8230;. hey, niemand bucht ein Kind! Und nur, weil du deinen Job schon als Kind superduper fandest, heißt das nicht, dass du ihn als erwachsener Mensch tatsächlich als Business verkaufen kannst. Ich wäre sonst Päpstin geworden. Ehrlich.<br />
Auch dein Lebenslauf interessiert in den allermeisten Fällen eher weniger. Denn gerade, wenn du schon ein paar Jahre auf dem Buckel hast, ist neben deinem Wissen deine Erfahrung das, was die Kundinnen und Kunden einkaufen! Diese Erfahrung muss genau wie deine Persönlichkeit überall auf der Website durchschimmern &#8211; und erst recht in der persönlichsten Seite, der Über-mich-Seite. Im <a href="https://www.christagoede.de/die-ueber-mich-seite/">Blogbeitrag &#8222;Die Über-mich-Seite&#8220;</a> habe ich ein paar Ideen gesammelt, wie du diese Seite vielleicht persönlicher gestalten kannst. Du hast ganz andere Ideen? Prima. Dann nimm deinen Mut zusammen und leg los!</p>
<h3>Deine Sprache – on- wie offline.</h3>
<p>Ich schreibe, wenn ich für mich schreibe, meist eine ganz spezielle Mischung aus Rotzigkeit und Fluffigkeit &#8211; gewürzt mit ganz viel Humor. Denn genau so bin ich. Für meine Kundinnen und Kunden schreibe ich in deren Sprachwelt. Diese Sprachwelt finde ich, indem ich sehr genau zuhöre. Denn die allermeisten Menschen sprechen sehr klar – doch wenn sie das aufschreiben sollen, gleiten sie in diese verquaste Pseudosprache ab, die sogenanntes &#8222;Schriftdeutsch&#8220; oft ausmacht. Dabei sind drei eingeschobene Nebensätze und möglichst viele Substantivierungen kein Zeichen von Intelligenz. Sondern eher dafür, dass da jemand die vielen Möglichkeiten der schönen deutschen Sprache nicht kennt! Und wenn du wie ich eine eher &#8222;erdige Sprache&#8220; hast, dann kannst du diese auch in deinen geschriebenen Texten verwenden. Warum etwas simulieren, was du nicht bist? Es kommt sowieso raus 😉</p>
<p>Ja, dafür brauchst du Mut. Das ist zwar eigentlich sehr schade, doch wir alle haben gelernt, dass wir uns am besten anpassen, wenn wir durchs Leben kommen wollen. Aber an was passen wir uns da eigentlich an? An das, was diese ominösen anderen Menschen von uns denken könnten? WTF, das sollte dich nicht interessieren! Denn du lebst dein Leben für dich und nicht für andere. Auch als Selbstständige oder Selbstständiger hast du es verdient, glücklich und zufrieden Geld verdienen zu dürfen. Weil dir dein selbst gebackener Job Spaß machst. Und du für großartige Kundinnen und Kunden arbeitest. Diese blöde Devise von der Arbeit, die nur gut ist, wenn sie irgendwie wehtut, ist total 1980.</p>
<p>Also los! Zeig deine Persönlichkeit 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/persoenlichkeit-und-selbststaendigkeit/">Persönlichkeit und Selbstständigkeit</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/persoenlichkeit-und-selbststaendigkeit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sei du selbst!</title>
		<link>https://www.christagoede.de/sei-du-selbst/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/sei-du-selbst/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 08:03:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Echt sein]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvermarktung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de/?p=12502</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hallo 2018 &#8211; du wirst das Jahr der persönlichen Marke. Echt sein, authentisch sein, bei sich sein, sich selbst finden &#8211; Formulierungen wie diese prasseln immer öfter auf uns alle ein. Und zwar ganz gleich, ob es um unseren Job geht, unsere Beziehungen zu anderen Menschen oder um einen Lifestyle-Tipp wie den nächsten Yogakurs. Ich [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/sei-du-selbst/">Sei du selbst!</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo 2018 &#8211; du wirst das Jahr der persönlichen Marke.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12527 size-medium alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/verschiedene-Pers%C3%B6nlichkeiten-430x251.jpg" alt="verschiedene Persönlichkeiten" width="430" height="251" />Echt sein, authentisch sein, bei sich sein, sich selbst finden &#8211; Formulierungen wie diese prasseln immer öfter auf uns alle ein. Und zwar ganz gleich, ob es um unseren Job geht, unsere Beziehungen zu anderen Menschen oder um einen Lifestyle-Tipp wie den nächsten Yogakurs. Ich finde es fast schon ein bisschen skurril, dass wir heute (wieder-)entdecken, dass wir einen ganz großen Schatz in uns tragen: Uns selbst. Schließlich sind wir ja eigentlich von Natur aus echte Marken mit ganz individuellen Charaktereigenschaften, einem speziellen Aussehen und persönlichen Verhaltensweisen. Wir denken alle unterschiedlich, ziehen verschiedene Schlüsse und handeln danach so, wie wir es für richtig halten &#8211; na gut, meistens jedenfalls 😉</p>
<p>Doch viele von uns haben schon im Kindergarten gelernt, dass Individualität nicht unbedingt gewünscht ist &#8211; vielleicht bist auch du schon in dieser Zeit angeeckt mit den Dingen, die du gerne tun wolltest, aber aus irgendeinem nicht wirklich verständlichen Grund nicht tun solltest. <em>&#8222;Pass auf dein Kleid auf, Mädchen klettern nicht in Bäume!&#8220;</em> <em>&#8222;Oh, was für ein schönes Bild du da gemalt hast &#8211; aber wann machst du mal was Vernünftiges?&#8220;</em> <em>&#8222;Jeder kann Mathe, nur du nicht &#8211; was soll nur aus dir werden?&#8220;</em> Boar, was habe ich diese Sätze gehasst! Doch heute profitiere ich davon, dass mein Hirn irgendwie anders funktioniert als es von mir gewünscht wurde 😉 Denn mein heiß geliebter Job besteht aus Querdenken, aus der Suche nach anderen Lösungen und individuellen Formulierungen &#8211; und auch daraus, mutig zu sein und Dinge anders zu machen, als sie bisher gemacht wurden. Zugegeben, für meine Kunden und Auftraggeberinnen ist das manchmal<span id="more-12502"></span>unbequem, weil ich als Dienstleisterin von ihnen das persönliche Mitdenken einfordere: Ich stehe Fragen und gehe den Dingen auf den Grund &#8211; und zwar richtig. Denn ganz tief unten unter viel <em>&#8222;Aber-das-machen-doch-alle-so&#8220;</em>-Schlamm und Marketing-Blabla sind die echten Alleinstellungsmerkmale versteckt. Und diese Merkmale sind die Basis für jede Marke.</p>
<h3>Wir sind Marken. Alle. Auch du.</h3>
<p>Es gibt gefühlte Milliarden Marken auf dieser Welt &#8211; ganz große, weltumspannende, strategisch geplante Brands mit riesigen Etats. Mittelständische, gewachsene Marken, die erst mit dem steigenden Erfolg über ihre persönlichen Merkmale nachgedacht haben. Und all die kleinen Märkchen wie meine, deren Wert erst jetzt so langsam erkannt wird. Doch spätestens seit Social Media sollte sogar jedem fest angestellten Mitarbeitenden in den Unternehmen klar sein, dass wir alle Marken brauchen &#8211; denn diese Marken machen uns unterscheidbar, in dem sie unsere individuellen Merkmale sichtbar werden lassen.</p>
<p>In den letzten zwei bis drei Jahren beobachte ich immer mehr Selbstständige, die – manchmal noch zaghaft, aber doch sichtbar – eigene Wege gehen:</p>
<ul>
<li>Die <strong>Personen-Fotos</strong> auf den Business-Websites werden individueller, die langweiligen Stockfotos haben ausgedient.</li>
<li><strong>Individuelle Icons und emotionale Emojis</strong> visualisieren immer öfter Dienstleistungen oder spezielle Angebote.</li>
<li>Die <strong>Farbsprachen</strong> werden mutiger &#8211; ich sehe immer mehr Websites in herrlichem Blutrot oder strahlendem Neongrün.</li>
<li><strong>Social Media</strong> wird persönlicher, viele Unternehmen haben mittlerweile eine Meinung &#8211; auch zu politischen Themen. Gleichzeitig werden Markenbotschafter &#8211; also Mitarbeiter des Unternehmens, die als Person für das Unternehmen kommunizieren und ansprechbar sind &#8211; immer wichtiger.</li>
</ul>
<p>Auch bei den <strong>Texten</strong> wird so manche Schippe Individualität draufgelegt &#8211; mein persönliches Hasswort &#8222;Synergien&#8220; lese ich fast nur noch in Xing-Kontaktanfragen, aber kaum mehr auf Unternehmens-Webseiten. Und Über-mich-Seiten lassen mich immer weniger einschlafen, sondern vermitteln die inhaltlichen und emotionalen Merkmale des jeweiligen Unternehmens. Gleiches gilt auch für die großen Business-Netzwerke wie LinkedIn oder Xing &#8211; auch hier beobachte ich immer mehr persönliche Standpunkte und individuell aufgemachte Selbstdarstellungen. Ganz prima wird es dann, wenn noch eine persönliche Mission oder gar eine Anspruchshaltung gegenüber den potenziellen Kundinnen und Kunden dazu kommen!</p>
<h3>Was ich mir in diesem Jahr wünsche &#8230;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-12529" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab.jpg" alt="Zauberstab" width="300" height="199" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab.jpg 1355w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab-300x199.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab-1024x680.jpg 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Zauberstab-768x510.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8230; ist, dass wir weiter über Authentizität und authentische Werbung nachdenken, um die Komplexität des Echtseins vollständiger zu begreifen. Schließlich ist Authentizität zum Beispiel nicht automatisch positiv &#8211; auch, wenn sie derzeit immer noch als solches gehandelt wird. Dabei kann auch <a href="https://www.christagoede.de/nachdenken-ueber-authentizitaet/">ein richtiges Arschloch durch und durch authentisch sein</a>! Und nicht jede authentische Handlung kommt bei allen Menschen gleich gut an &#8211; im Gegenteil, Authentizität wirkt ganz oft polarisierend.</p>
<p>Doch die Zuteilung in die positive Wertungsecke birgt eine große Gefahr, denn sie macht Authentizität wieder beliebig &#8211; nach dem Motto: <em>&#8222;Sei einfach nur du selbst und alles wird gut!&#8220;  </em>Das ist natürlich Quatsch, denn Auftraggeberinnen und Kunden wollen dich als echte, glaubhafte Unternehmerin oder als transparenten Dienstleister erleben, deren Angebot in sich rund ist.  Um das hinzukriegen, müssen sich Unternehmen genau so wie Mittelständler und auch Einzel-Selbstständige <a href="https://www.christagoede.de/die-hohe-kunst-der-authentizitat/">authentisch inszenieren</a> &#8211; und da gibt es noch viel zu tun. Denn die individuelle Unterschiedlichkeit muss erst  herausgearbeitet werden, um dann in die richtigen Bilder und die passende Sprache übersetzt zu werden. <a href="https://www.christagoede.de/authentizitaet-und-glaubwuerdigkeit/">Ein harter Job!</a></p>
<p>Gleichzeitig müssen wir aufpassen, dass diese eigentlich so geniale Authentizität nicht im Hype rund um die &#8222;Influencer&#8220; untergeht. Denn hier entstehen gerade <a href="https://www.facebook.com/influencerperlen/" target="_blank" rel="noopener">echte Perlen von vorgegaukeltem Echt sein</a>, bei den ich immer öfter nicht weiß, ob ich statt zu lachen doch besser weinen sollte. Was denken sich Unternehmen eigentlich, die solche stumpfe Werbung auf Instagram schalten? Traffic ist alles, unser Ruf ist nichts? Ich muss das nicht verstehen &#8230; und hoffe, dass 2018 auch das Jahr sein wird, in dem dieser belanglose Mist wieder aufhört.</p>
<h3>Es gibt viel zu tun!</h3>
<p>In den kommenden Monaten werde ich wieder öfter über Authentizität und den daraus resultierenden spannenden Möglichkeiten zur Markenbildung nachdenken &#8211; hier im Blog, gemeinsam mit meinen Kundinnen und Kunden sowie in kleinen Workshops oder auf Vorträgen. Und ich freue mich darauf, in diesem Jahr viele neue Marken kennen zu lernen und ihnen dabei zu helfen, sichtbar zu werden!</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/sei-du-selbst/">Sei du selbst!</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/sei-du-selbst/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kundenbindung in Social Media</title>
		<link>https://www.christagoede.de/kundenbindung-in-social-media/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/kundenbindung-in-social-media/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 07:11:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktionsrate]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de/?p=11786</guid>

					<description><![CDATA[<p>9 Tipps für individuelle Inhalte, die deine Kunden lieben werden. Eine Facebook-Fanpage ist schnell erstellt, genau wie der Twitteraccount. Am Anfang flutscht es richtig gut: Hier ein kleines Posting, da ein schicker Blogbeitrag, die ersten Fans fangen an zu interagieren. Doch dann &#8211; manchmal schon nach ein paar Wochen, bei anderen nach ein paar Monaten [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/kundenbindung-in-social-media/">Kundenbindung in Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>9 Tipps für individuelle Inhalte, die deine Kunden lieben werden.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-11815" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Fisch-schwimmt-gegen-den-Strom-430x225.jpg" alt="Fisch schwimmt gegen den Strom" width="430" height="225" />Eine Facebook-Fanpage ist schnell erstellt, genau wie der Twitteraccount. Am Anfang flutscht es richtig gut: Hier ein kleines Posting, da ein schicker Blogbeitrag, die ersten Fans fangen an zu interagieren. Doch dann &#8211; manchmal schon nach ein paar Wochen, bei anderen nach ein paar Monaten oder sogar Jahren &#8211; kommt die große Leere und damit bohrende Fragen: <em>Was posten wir jetzt für unser Unternehmen? Nö, nicht das schon wieder, diesen Inhalt haben wir gefühlt schon 200 Mal in verschiedenen Variationen geteilt &#8211; im Blog, auf Facebook, auf Twitter! Und welcher Stil ist eigentlich der richtige? Vielleicht doch mal wieder nen Gewinnspiel? Ach, ne, das hat XY auch gerade letzte Woche gemacht vor lauter Verzweiflung &#8230; mit denen wollen wir ja nicht verwechselt werden!</em> Schwupps, schon ist es da, das schwarze Loch der Ideenlosigkeit! Und natürlich gehen dann auch die Interaktionsraten nach unten &#8230; (Diesem Phänomen erliege ich übrigens auch immer wieder &#8211; zum Beispiel auf meiner eigenen <a href="https://www.facebook.com/Text.Konzept.Projekt">Fanpage</a>  und in diesem Blog*seufz*).</p>
<p>Nun könnten wir natürlich I R G E N D W A S posten, aber wer will das schon? Schließlich wollen wir uns ja alle mit sinnvollen, persönlichen und zur Interaktion reizenden Inhalten in den Herzen unserer Kunden platzieren &#8211; und nicht mit langweiligem, austauschbarem Blabla in der Timeline vergammeln. Damit wir alle wieder gegen den Strom schwimmen können, habe ich diese Tipps für die individuelle Würzung deiner Inhalte zusammengestellt:</p>
<p><strong>1. Tarnkappe runter</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11816" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="40" height="40" />Immer wieder sehe ich Fanpages oder Twitteraccounts, bei denen nicht klar ist, wer dort eigentlich kommuniziert. Die Akteure &#8222;verstecken&#8220; sich hinter einem Unternehmensnamen und sprechen sozusagen aus dem Dunkeln. Was spricht eigentlich dagegen, das Social Media-Team sichtbar zu machen &#8211; mit Gesichtern und Kürzeln, mit denen jedes <span id="more-11786"></span>Posting versehen wird? Der Mitarbeiter könnte kündigen und wäre dann nicht mehr &#8222;Gesicht einer Marke?&#8220; So what, das Risiko haben Unternehmen immer dann, wenn einzelne Personen mit Kunden interagieren. Es ist natürlich ärgerlich, wenn ein solcher Mitarbeiter das Unternehmen verlässt &#8211; aber das ist kein Grund, ganz auf diese Form der persönlichen Ansprache von Mensch zu Mensch zu verzichten. Denn meiner Meinung nach ist der Nutzen größer als das Risiko.</p>
<p><strong>2. Begeisterung ist ansteckend</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11816" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="40" height="40" />Du hast den geilsten Job der Welt? Super! Dann schreibe darüber: Was genau ist es, was dein Herz jubeln lässt? Was genau sorgt dafür, dass du jeden Morgen fröhlich aus dem Bett aufspringst und gut gelaunt zur Arbeit gehst? Welche Herausforderungen liebst du ganz besonders? Oder hast du gerade etwas erlebt, was dich ganz besonders begeistert? Diese Momente, in denen dein Herz anfängt laut zu pochen vor Glück &#8230; diese Momente sind es, die auch deine Kunden begeistern und von dir einnehmen &#8211; gerade, wenn du als Einzelselbstständige oder mit einem kleinen Unternehmen dein Geld verdienst. Denn Begeisterung und Leidenschaft sorgen dafür, dass wir alle unseren Job ganz besonders gut machen &#8211; und das wissen auch unsere Kunden 😉</p>
<p><strong>3. Mach deine persönliche Note sichtbar</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11816" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="40" height="40" />Vorab: Es gibt nicht DIE eine Social Media-Schreibe. Bei manchen Unternehmen funktioniert eine informative Tonalität besser, bei anderen sind viele Emojis und eine lautmalerische Sprache ideal. Und Einzelselbstständige haben sowieso einen eigenen Schreibstil, den sie zumeist gar nicht verbergen können. Hier solltest du also genau deine Zielgruppe angucken und vielleicht auch mal gucken, was diese Personen selbst so posten und teilen. Es gibt auch nicht DIE eine Branchensprache, denn Banken und Steuerberater müssen nicht automatisch spießig sein auf Social Media, etwas Lockerheit und ein unverkrampftes Auftreten können hier wahre Wunder bewirken 😉</p>
<p><strong>4. Das Leben ist lustig!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11816" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="40" height="40" />Na gut, nicht immer &#8211; aber sehr oft 😉 Warum also nicht mal ein richtig abgefahrenes Gif posten? Ich hab mich in den letzten Tagen zum Beispiel <a href="https://68.media.tumblr.com/edee23ee29fc05146251fc6e25e825cd/tumblr_oorhvrhK9b1vnq1cro1_r1_500.gif" target="_blank" rel="noopener noreferrer">über dieses hier</a> schlapp gelacht und es auch selbst gepostet, da es ja durchaus einen Bezug zu meinem digitalen Job hat. Als &#8222;Füller&#8220; zwischen deinen sinn- und wertvollen Inhalten kannst du solche kleinen Gags durchaus benutzen. Du musst dir keine Sorgen machen, dass du damit irgendwie unseriös wirken könntest. Schließlich bewegen wir Unternehmen uns auf Facebook ja auch direkt im virtuellen Wohnzimmer vieler Menschen &#8211; da ist eine kleine Aufmunterung stets herzlich willkommen.</p>
<p><strong>5. Probleme sind nix schlimmes</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11816" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="40" height="40" />Gerade wir Einzelunternehmer setzen uns oft selbst unter Druck: Alles muss perfekt auf Hochglanz gebürstet sein, wir müssen immer gut gelaunt sein und Probleme kennen wir ohnehin nicht. Wer, verdammt noch mal, kam eigentlich auf die Idee, dass wir Einzelkämpfer uns genau so präsentieren müssen? Nein, müssen wir nicht &#8211; wir haben da sogar meiner Meinung nach einen echten Vorteil gegenüber Global Playern! Gerade, wenn wir uns mit unseren Angeboten an andere kleine Unternehmen oder sogar Privatpersonen richten, sollten wir sogar über Probleme sprechen &#8211; denn wo gibt es mehr zu lernen als aus den Erfahrungen anderer? Und mal ehrlich: Das Unternehmen, in dem immer alles glatt und ideal läuft, gibt es gar nicht. Also berichte doch mal offen über Dinge, die dich im beruflichen Alltag herausfordern &#8211; und erkläre transparent, wie du das Problem gelöst hast. So können anderen Menschen direkt von deinen Erfahrungen profitieren, prima!</p>
<p><strong>6. Öfter mal danke sagen</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11816" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="40" height="40" />In Social Media ist das wie im richtigen Leben: Danke sagen kostet nichts und zaubert dem Gegenüber ein Lächeln ins Gesicht 😉 Du hast einen tollen Kommentar für einen Blogbeitrag bekommen? Bedanke dich dafür und zeige deine Freude. Jemand hat dich kritisiert und dich damit auf ein echtes Optimierungspotenzial in deinem Unternehmen aufmerksam gemacht? Nimm die Kritik öffentlich an und bedanke dich. Denn dieses Posting ist zwar zuerst unangenehm, doch es hilft dir, dich weiterzuentwickeln. Und dank dieser souveränen Reaktion bleibst du eventuell sogar bei jemandem positiv im Gedächtnis, der dich kritisiert hat!</p>
<p><strong>7. Zeige Haltung und Anstand</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11816" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="40" height="40" />Für viele ein echt schwieriges Thema: Darf sich ein Unternehmen öffentlich zum Beispiel für Flüchtlinge engagieren? Oder sogar politisch Position beziehen? Ich meine ja und gehe sogar noch einen Schritt weiter: Wir müssen das sogar! Deswegen sollten wir rassistische, sexistische, antisemitische oder homophobe Kommentare auf keinen Fall auf unseren Plattformen dulden. Am besten beziehst du ganz klar Position und nimmst den oder die Angegriffene in Schutz &#8211; in besonders schlimmen Fällen kannst du auch von deinem Hausrecht Gebrauch machen und Kommentare löschen oder Fans blockieren. Sollte der Kommentar strafrechtlich relevant sein, kannst du sogar Anzeige erstatten. Toller Nebeneffekt: Wenn du hier konsequent bist, erreichst du die Menschen, die mit dir in Sachen Haltung und Anstand auf einer Wellenlinie liegen &#8211; echte Idealkunden also!</p>
<p><strong>8. Service, Service, Service</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11816" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="40" height="40" />Ein Kunde fragt dich etwas zu deinem Produkt oder deiner Dienstleistung auf Facebook oder Twitter? Hier solltest du schnell und umfänglich und natürlich genau wie im Real Life reagieren: Mache Lösungsvorschläge, biete Hilfe an, sei nett und freundlich. Wenn du die Frage online nicht beantworten kannst, rufe den Kunden an und kläre es am Telefon. Nicht vergessen: Wenn du den Kunden glücklich gemacht hast, bitte ihn, genau das zu posten unter seine Frage. Die meisten Menschen machen das, denn sie freuen sich wirklich, wenn du ihnen geholfen hast. Auch hier gibt es einen tollen Nebeneffekt: Nichts wirkt anziehender auf andere als ein Lob eines zufriedenen Kunden 😉</p>
<p><strong>9. Das große Ganze</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11816" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="40" height="40" />Du achtest in deinem Unternehmen auf Nachhaltigkeit? Kaufst Produkte rein, die fair gehandelt wurden? Hast einen Ökostrom-Anbieter? In diesem &#8211; für dich vielleicht alltäglichen &#8211; Verhalten könnte eine ganz große Geschichte versteckt sein: Denn ähnlich wie bei Punkt 7 arbeiten wir alle besonders gut mit den Kunden zusammen, die sich in einem ähnlichen Wertesystem wie wir selbst bewegen. Wenn du also nach außen zeigst, dass du dich mit deinem Unternehmen darum bemühst, nachhaltig zu arbeiten und zu produzieren, kannst du damit echte Fans und traumhaft tolle Kunden gewinnen! Vielleicht kannst du sogar öfter mal über deine Bemühungen um mehr Umweltschutz berichten, denn in diesem Bereich gibt es ja viele neue Entwicklungen und Ideen &#8211; wäre das eventuell sogar eine eigene Kategorie für dein Blog?</p>
<p>Du siehst: Es gibt ganz viele Möglichkeiten, Inhalte auf Social Media individueller zu gestalten &#8211; und ich bin mir sicher, dass du selbst schon viele Möglichkeiten kennst, die für dich perfekt funktionieren. Und noch eine wichtige Anmerkung zum Schluss: Es gibt kein allgemeingültiges Lehrbuch für Social Media. Probiere dich aus, teste neue Dinge, sei mutig, wage Ungewöhnliches. Denn langweiliges Zeugs gibt&#8217;s da draußen leider schon genug!</p>
<h3>Ein extra Danke schön!</h3>
<p>Danke an <a href="https://www.facebook.com/wibkeladwig/posts/1491249654219201" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wibke Ladwig, deren spannende Frage nach der Kundenbindung auf Facebook</a> mich zu diesem Blogbeitrag inspirierte &#8211; und natürlich auch danke an alle, die so tolle Antworten gegeben haben! &#x1f494;</p>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<hr />
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/kundenbindung-in-social-media/">Kundenbindung in Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/kundenbindung-in-social-media/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Emotionen und Geschäft Teil 2</title>
		<link>https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-2/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 06:46:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Echt sein]]></category>
		<category><![CDATA[Emotion]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de/?p=10506</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie kommen Gefühle in den Unternehmens-Auftritt? Eine Studie von Fanpage Karma aus dem Oktober 2014 zeigte, dass über 70 % aller Postings auf Facebook mit einer Emotion versehen sind und dass emotionale Postings bis zu 10 mal höhere Reaktionsraten erzeugen. Freude erzielte dabei selbstverständlich die größte Wirkung, doch die Spanne der Emotionen ist breit: Wütende Postings werden zum [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-2/">Emotionen und Geschäft Teil 2</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie kommen Gefühle in den Unternehmens-Auftritt?</h2>
<p>Eine Studie von Fanpage Karma aus dem Oktober 2014 zeigte, dass über 70 % aller Postings auf Facebook mit einer Emotion versehen sind und dass emotionale Postings bis zu 10 mal höhere Reaktionsraten erzeugen. Freude erzielte dabei selbstverständlich die größte Wirkung, doch die Spanne der Emotionen ist breit: Wütende Postings werden zum Beispiel auf Facebook öfter kommentiert und ängstliche Postings öfter geteilt als fröhliche. Wer sich also traut, seinen Fans und Followern etwas mehr zuzumuten als die rosa Brille, kann das gerne tun!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-10656" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/08/Emotionen-430x217.png" alt="Verschiedene Emotionen bei Emoticons" width="430" height="217" />In<a href="https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-1/"> Teil 1 dieser Beitragsreihe &#8222;Emotionen und Geschäft&#8220;</a> habe ich erklärt, dass erst die richtige Mischung aus Fakten, Wissen, Geschichten und Emotion für den kommunikativen Erfolg sorgt. Wie das mit <a href="https://www.christagoede.de/7-ideen-fuer-ihr-blog/">den Fakten</a>, <a href="https://www.christagoede.de/6-ideen-fuer-interessante-bloginhalte/">dem Wissen </a>und <a href="https://www.christagoede.de/mehr-pepp-fuers-blog-und-social-media/">dem Geschichtenerzählen </a>geht, habe ich in diesem Blog schon einige Male erklärt. Doch wie macht man das mit den Gefühlen? Als erstes kommen uns alle da sofort die Klassiker unter den Emotionsvermittlern in den Sinn:</p>
<h3>Emojis &#8211; kleine Gesichter und Symbole, die die Welt bewegen</h3>
<p>Wusstest du, dass die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Smiley" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Geschichte des Smileys bis ins Jahr 1963</a> zurückreicht? Ein amerikanischer Werbegrafiker zeichnete damals zwei Punkte und einen gebogenen Strich, die auf Anstecknadeln platziert wurden und für gute Laune in einer Versicherung sorgten. Die Tragik in der Geschichte: <span id="more-10506"></span>Der Schöpfer hat sich dieses Symbol nicht rechtlich gesichert &#8211; und so trat das kleine Grinsegesicht seine Reise um die ganze Welt an, ohne dass der Schöpfer auch einen weiteren Dollar dafür gesehen hätte!</p>
<p>Heute gibt es <a href="https://www.google.de/search?q=emoji&amp;newwindow=1&amp;espv=2&amp;biw=1920&amp;bih=907&amp;source=lnms&amp;tbm=isch&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwip16Df3KTOAhULBsAKHaGiD8cQ_AUIBigB" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unglaublich viele Varianten des gelben Ursprungs-Smileys</a> und es sind noch sehr viele Symbole hinzugekommen: Für jede Emotion gibt es das passende Gesicht und auch internationale Gesten wie das Victory-Zeichen oder der Stinkefinger sind in den Sozialen Netzwerken angekommen. Freude kannst du zum Beispiel auch über ein kleines Feuerwerk-Emoji ausdrücken, Coolness über das Smiley mit der Sonnenbrille &#8211; oder Dankbarkeit mit einem kleinen Blumenstrauß. <span style="line-height: 1.5;">Auf </span><strong style="line-height: 1.5;">Facebook</strong><span style="line-height: 1.5;"> findest du die kleinen Emotionszauberer hier:</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-10643" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/08/Facebook-Emotionen-einf%C3%BCgen-430x130.jpg" alt="Facebook Emojis einfügen" width="430" height="130" /></p>
<p>Unter dem kleinen Smiley sind sehr viele der kleinen Symbole versammelt &#8211; übersichtlich geordnet und einfach zu klicken. Eine kleine Einschränkung gibt es aber in Sachen Emojis: Nicht jede Zielgruppe versteht diese eigene Sprache. Es ist also wichtig, dass du deine Zielgruppe noch mal ganz genau betrachtest, damit du auch wirklich nur die Emojis verwendest, die bei deiner Zielgruppe ankommen.</p>
<p>Übrigens: Seit Juni dieses Jahres funktioniert <a href="https://blog.twitter.com/2016/introducing-emoji-targeting" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf <strong>Twitter</strong> sogar das Targeting von Werbung über Emojis</a>: Wenn Nutzer zum Beispiel das Hamburger-Emoji verwendet haben, könnte es ihnen passieren, dass sie Hamburger-Werbung angezeigt bekommen. Und auf <strong>Instagram</strong> ist das mit Abstand meist genutzte Emoji das kleine rote Herzchen &#8211; wen wundert&#8217;s 😉 .</p>
<h3>Adjektive &#8211; endlich aus dem Vollen schöpfen</h3>
<p>Adjektive sind Eigenschafts- oder Beiworte. In der Grundschule werden sie auch oft als Wieworte bezeichnet, weil in der Antwort auf die Frage &#8222;Wie ist etwas?&#8220; immer mindestens ein Adjektiv vorkommt. Wir Werber mögen diese Wörter in bestimmten Ausprägungen nicht wirklich, denn sie werden oft dazu benutzt, maßlos zu übertreiben: &#8222;Unsere umfangreiche, jahrzehntelange Erfahrung&#8220;, &#8222;Unsere äußerst zufriedenen Kunden&#8220; oder &#8222;Mit unserer umfassenden Expertise und den maßgeschneiderten Angeboten&#8220; sind Formulierungen, bei denen sich auch mir die Fußnägel aufrollen. Und dann stehen diese Sätze in ewig gleicher Form auch noch in x verschiedenen Unternehmens-Auftritten &#8230;</p>
<p>Dabei sind Adjektive so wertvoll! Denn diese Worte transportieren die wichtigen Emotionen und lassen Bilder im Kopf entstehen – sie dienen dazu, Wertungen abzugeben und einen Text anschaulicher und fesselnder machen. Wir alle lieben Adjektive! Ein Beispiel: Ich bin mir ganz sicher, dass du auf einer Party lieber den Menschen zuhörst, die viele Adjektive benutzen, denn gute Geschichtenerzähler sind die Meister der Adjektive 😉 . Scheue dich also nicht, sie zu benutzen &#8211; aber benutze eben &#8222;deine Adjektive&#8220;! Und hier genau liegt die Krux: Du solltest dir ganz genau überlegen, welche Adjektive zu dir und deinem Unternehmen passen und eine Liste entwickeln, die &#8222;deine Adjektive&#8220; umfasst. In dieser Wortwolke solltest du dich dann ausschließlich bewegen! Bitte NICHT einfach drauf los schreiben, das endet dann oft in der grauenhaft-verlatschten &#8222;umfangreichen, jahrzehntelangen Erfahrung&#8220;.</p>
<h3>Lautmalerei &#8211; schreiben wie im Comic</h3>
<p>Yeah!, hach oder Peng! &#8230; das sind Worte, die wir aus Comics kennen. In Social Media sind sie ideal, um die kleinen Geschichten, die dort erzählt werden, lautmalerisch zu unterstreichen: &#8222;Yamyam, war das lecker!&#8220; &#8222;Zischhhhhhhhhhh, jetzt ein kühles Getränk.&#8220; oder &#8222;Jippieh, wir haben gewonnen!&#8220; sind Formulierungen, die super passen in die Sozialen Netzwerke.  Überhaupt solltest du in Social Media eher so schreiben, wie du redest und das steifer wirkende Schriftdeutsch eher sparsam einsetzen.  Und auch in deinem Blog kannst du lautmalerisch schreiben, wenn es zu dir und deinem Unternehmen passt &#8211; ich mache das dauernd *g*. Aber eine Bitte habe ich: Aufbau des Textes, Grammatik und Rechtschreibung sind auch bei diesem lockeren Schreibstil wichtig.  Womit ich nicht die kleinen Vertippsler meine, die bestimmt auch in diesem Text zu finden sind, sondern die ganz groben Patzer, die uns um den Lesespaß bringen.</p>
<h3>Animierte Gifs &#8211; Todgesagte leben länger</h3>
<p>Vorab: mich machen einige animierte Gifs sehrsehrsehr glücklich. Besonders dieses hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" class="giphy-embed" src="//giphy.com/embed/1t8isZnGEtb0Y" width="480" height="386" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><a href="http://giphy.com/gifs/loop-elephant-trampoline-1t8isZnGEtb0Y">via GIPHY</a></p>
<p>Kleine Gifs kannst du downloaden, einbetten oder selbst erstellen auf Seiten wie <a href="http://giphy.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Giphy</a>. Aber Obacht, extreme Prokrastinierungs-Gefahr! Könner erstellen die kleinen bewegten Bildchen selbst zum Beispiel mit Photoshop. Diese Bildchen eignen sich hervorragend, um kurz und knapp Geschichten zu erzählen &#8211; wenn man das kann 😉 .</p>
<p>Faszinierend finde ich persönlich auch <a href="http://cinemagraphs.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cinegraphs</a> oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cinemagramm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cinemagramms</a>: Das sind Unterarten der Gifs, bei der auf einem Foto lediglich Teilbereiche animiert werden &#8211; ein toller Effekt, der keinen Play-Button benötigt! Und auf Facebook sollen zukünftig auch animierte Profilbilder möglich sein &#8230; ungeahnte Möglichkeiten tun sich auf!</p>
<h3>Der Extra-Tipp: Nutze die Möglichkeiten, denn nicht alles ist superdupergut!</h3>
<p>Normalerweise sind wir alle darum bemüht, Freude, Glück oder Spaß in unserer Unternehmenswelt zu zeigen &#8211; yeah, wir sind alle so happy, alles läuft gut, wir sind superdupererfolgreich, jippieh! Solche Postings zu schreiben ist für die meisten Menschen recht einfach. Und diese positiv orientierte Strategie verspricht auch tolle Erfolge, denn wir alle umgeben uns ja am liebsten mit den schönen Dingen des Lebens. Dazu kommt, dass wir Freude gerne teilen, denn wenn sich andere Menschen mit uns freuen, wird die Freude um so größer &#8211; das kennen wir alle schon seit unserer Kindheit.</p>
<p>Doch auch negative Gefühle wie Trauer, Zweifel oder Wut können wichtig sein, um einen runden Eindruck bei den Lesern und Fans zu hinterlassen. Hand aufs Herz: Wessen Leben &#8211; ganz gleich, ob privat oder geschäftlich &#8211; ist ausschließlich positiv? Wer erlebt als Unternehmer keine Rückschläge, ärgert sich über Kunden oder ist wütend über etwas, was im Alltag geschehen ist? Wer also seinen Fans keine rosa Social Media-Brille verpassen will, darf ruhig auch mal solche Gefühle in einem Posting teilen. Du wirst sehen: In Social Media wird viel gelästert &#8211; aber auch sehr viel getröstet. Und wenn du zum Beispiel deine Wut humorig verpackst, dann hast du schon gewonnen &#8211; wie ich zum Beispiel mit diesem <a href="https://www.christagoede.de/die-huerden-der-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogbeitrag: &#8222;11 Dinge, die Sie Textern nie sagen sollten!&#8220;</a>, der wie geschnitten Brot in Social Media geteilt wurde und bis heute wird.</p>
<p>Du hast noch mehr Ideen, wie Emotionen in den Unternehmens-Auftritt kommen? Her damit, ich freue mich über weitere Anregungen!</p>
<p>Und hier noch ein paar Lesetipps zu diesem spannenden Thema, für alle, die sich noch weiter in das Thema einlesen möchten:</p>
<ul>
<li>Fanpagekarma 5.4.2016: [Infografik] Facebook Reactions: Mehr Reichweite und Interaktion</li>
<li><a href="http://www.xing-news.com/reader/news/articles/72863?xng_share_origin=web" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Xing, 28.6.2015:  Zeichensprache: Was Emojis so effektiv macht</a></li>
<li>Ethority, 9.10.2014: Social Media Engagement – Die richtige Emotion als unterschätzter Social Sharing Erfolgsfaktor bei Facebook, LinkedIn &amp; Co.  </li>
</ul>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-2/">Emotionen und Geschäft Teil 2</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Emotionen und Geschäft Teil 1</title>
		<link>https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-1/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-1/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 07:14:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Echt sein]]></category>
		<category><![CDATA[Emotion]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de.de/?p=8657</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie viel Gefühl verträgt ein Unternehmensauftritt? &#8222;Yamyam, heute gab&#8217;s lecker Sandwiches zu Mittag &#8211; nun sind alle glücklich, zufrieden und satt!&#8220; Was denkst du &#8211; ist das ein Text, den ein Unternehmen oder ein Einzel-Selbstständiger öffentlich zum Beispiel auf Facebook oder Twitter posten sollte? Nein? Meine Antwort lautet: Jein 😉 . Denn wie so oft in Social Media gibt es keine [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-1/">Emotionen und Geschäft Teil 1</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie viel Gefühl verträgt ein Unternehmensauftritt?</h2>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10513" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/07/Sandwich-430x383.jpg" alt="Sandwich" width="300" height="267" />&#8222;Yamyam, heute gab&#8217;s lecker Sandwiches zu Mittag &#8211; nun sind alle glücklich, zufrieden und satt!&#8220;</em> Was denkst du &#8211; ist das ein Text, den ein Unternehmen oder ein Einzel-Selbstständiger öffentlich zum Beispiel auf Facebook oder Twitter posten sollte? Nein?</p>
<p>Meine Antwort lautet: Jein 😉 . Denn wie so oft in Social Media gibt es keine Antwort, die immer und überall passt. Dieser sehr persönliche, emotional aufgeladene Satz wäre zum Beispiel ein tolles Posting für ein Restaurant mit Tageskarte &#8211; zusammen mit einem schicken Sandwich-Foto würde es bestimmt viele Likes oder Kommentare und vielleicht auch mehr Kundschaft erzeugen. Sogar ein Steuerbüro könnte mit einem solchen Posting seine Klienten begeistern &#8211; wenn es sich um ein Steuerbüro handelt, zu dessen Gesamtauftritt so viel Persönliches passt und dessen Klienten mehr als reine Sachinformationen erwarten. Zusammen mit einem Bild vom glücklichen Team könnte sich so ein Text auch hier lohnen und die zum Unternehmen passenden Fans oder Follower nicht verärgern.</p>
<p>Fest steht also: Es kommt auf den Absender UND auf den <span id="more-8657"></span>Zusammenhang an. Doch wie kannst du feststellen, wie viel Emotion und Persönliches dein Unternehmensauftritt verträgt? Zwei Fragen können dir hier bei der Entscheidungsfindung helfen:</p>
<h4>1. Wie emotional geht es bisher im Geschäftsalltag zu?</h4>
<p>Schau dir einfach mal dein Unternehmen an &#8211; bei Mehrpersonen-Firmen gleich aus aus zwei Perspektiven:</p>
<ul>
<li>Wie sprecht ihr mit euren Kunden? Eher locker-lässig oder eher höflich-distanziert? Duzt ihr euch?</li>
<li>Wie redet ihr untereinander? Wisst ihr viel Persönliches voneinander oder sprecht ihr im Team eher nur über geschäftliche Dinge?</li>
</ul>
<p>Hier kannst du ganz einfach sehen, wie das zwischenmenschliche Miteinander in deinem Unternehmen und auch in der Zusammenarbeit mit den Kunden funktioniert. Wenn ihr locker-lässig mit Kunden und auch im Team sprecht, dann könnt ihr das auch in Social Media zu &#8211; ihr solltest es sogar! Denn dieser Umgangston ist Teil eurer Unternehmensmarke.</p>
<p>Einzel-Selbstständige haben außerdem ein ganz wichtiges <a href="https://www.christagoede.de/usp/">Alleinstellungsmerkmal (USP)</a>: die eigene Persönlichkeit. Wenn du also ein Einfrau- oder Einmann-Unternehmen bist, solltest du die Emotionen sichtbar machen, die zu dir als Person gehören &#8211; denn deine Kunden kaufen neben deinem Angebot auch immer ein Stück von dir. Mit einer solchen Kommunikation ziehst du Kunden an, die zu dir passen. Das Tollste daran ist: Mit diesen Menschen arbeitest du besser zusammen, das darf ich glücklicherweise fast jeden Tag erleben 🙂 .</p>
<h4>2. Wie emotional gefärbt sind eure Produkte oder Dienstleistungen?</h4>
<p>Hier gibt es große Unterschiede: Eine Steuerberatung ist als Produkt eher wenig emotional. Na gut, sie nimmt einem extrem lästige Arbeiten ab und bringt einen öfter mal zum weinen &#8211; positive Gefühle sind das aber nicht 😉 . Auch eine anwaltliche Beratung trägt eher selten dazu bei, Glückshormone auszuschütten &#8211; doch auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel, denn es gibt durchaus auch Rechtsanwälte, die sich sehr persönlich und emotional in Social Media präsentieren (ich denke da zum Beispiel aus <a href="https://www.snapchat.com/add/thschwenke" target="_blank">Dr. Thomas Schwenke, der auf Snapchat locker-lässig von seinem Alltag berichtet</a> &#8211; das ist zumeist ziemlich unterhaltsam 😉 ).</p>
<p>Ganz anders hingegen sieht es zum Beispiel aus bei Mode oder Technik: Es gibt viele Leute, die sehnsuchtsvoll darauf warten, dass ein bestimmter Turnschuh endlich in Deutschland angeboten wird. Oder Menschen, die Tage vor einem Applestore zelten, weil das neue iProdukt endlich auf den Markt kommt und sie es unbedingt sofort haben wollen.<br />
Solche Beispiele gibt es auch ein paar Nummern kleiner: Restaurants &#8211; Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Coachings &amp; Trainings &#8211; hier werden Probleme gelöst und neue Wege beschritten, das ist oft sehr emotional und im Resultat positiv. Hochzeits-Dienstleister &#8211; der schönste Tag im Leben ist mit ganz vielen Glücksgefühlen verbunden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10518" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/07/Mixer-430x689.jpg" alt="Mixer" width="250" height="401" />Auch Texte schreiben ist manchmal emotional besetzt, gerade wenn es um eine Selbstdarstellung geht oder eine Unternehmensgeschichte. Bei Texten kommt wie bei vielen Dienstleistungen oder Produkten dazu, dass der persönliche Geschmack eine ganz entscheidende Rolle spielt: Manche Menschen mögen verspielte Texte, andere hingegen eher nüchterne Formulierungen. Da hilft es bei der Selbstdarstellung ungemein, auch in Social Media einen authentischen Stil zu verfolgen, zu dem dann eben auch Emotionen gehören &#8211; denn so machst du es den Interessen leichter, sich für dein Angebot zu entscheiden oder eben nicht.</p>
<h3>Wie immer gilt: Die richtige Mischung macht&#8217;s.</h3>
<p>Bevor du nun anfängst, lauter Fotos vom Mittagessen zu posten, noch eine wichtige Anmerkung: Die richtige Mischung macht&#8217;s. Wir alle sind auf Social Media, um unser Geschäft voranzutreiben &#8211; und das geht bekanntlich am besten, in dem wir wertige Inhalte teilen, die echten Nutzen bringen für die Leser. Gefühle sind ein wichtiges Gewürz, das du wohldosiert in deine Social Media-Strategie packen solltest. Aber Emotionen sind nie der einzige Bestandteil &#8211; echte, wertige Inhalte sind das, was die Leser haben wollen!</p>
<p><a href="https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-2/">Im 2. Teil geht es um die Frage: Wie kommt die Stimmung in die Postings, Blogbeiträge oder Tweets?</a></p>
<p>Follower-Power gefragt: Hast du Anmerkungen zu diesem 1. Teil? Oder Vorschläge und Ideen für den 2. Teil, die auf keinen Fall fehlen dürfen? Poste sie mir bitte in die Kommentare &#8211; vielen Dank 😉</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-1/">Emotionen und Geschäft Teil 1</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/emotionen-und-geschaeft-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Social Skills und Social Media</title>
		<link>https://www.christagoede.de/social-skills-und-social-media/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/social-skills-und-social-media/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2015 07:36:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Empathie]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Geduld]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media-Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Social Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Zuverlässigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de.de/?p=8766</guid>

					<description><![CDATA[<p>Social Media kann jeder! Ach, nee, da war noch was &#8230; &#8222;Social Media ist doch voll easy: Ein paar Posts in die Sozialen Netzwerke, hier ein kleiner Kommentar, da ein Like und etwas teilen &#8211; und schon folgen mir hunderte wenn nicht sogar tausende Menschen und saugen wissbegierig meine Postings und Tweets auf. Und dann werde [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/social-skills-und-social-media/">Social Skills und Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Social Media kann jeder! Ach, nee, da war noch was &#8230;</h2>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-8781" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/08/Tintenfisch-klein.jpg" alt="Tintenfisch" width="350" height="186" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/08/Tintenfisch-klein.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/08/Tintenfisch-klein-300x159.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />&#8222;Social Media ist doch voll easy: Ein paar Posts in die Sozialen Netzwerke, hier ein kleiner Kommentar, da ein Like und etwas teilen &#8211; und schon folgen mir hunderte wenn nicht sogar tausende Menschen und saugen wissbegierig meine Postings und Tweets auf. Und dann werde ich reich und berühmt! Jawohohl!&#8220;</em></p>
<p>Zugegeben, das war nun gerade sehr überspitzt dargestellt. Aber ich mir sicher, dass Menschen, die wie ich in Social Media arbeiten, schon öfter mal ähnliche Kommentare gehört haben. Und manchmal gucken mich Leute auch einfach nur ganz merkwürdig an, wenn ich sage, dass ich zum Beispiel auf Facebook arbeite &#8211; schließlich ist der blaue Riese für die allermeisten Menschen reines Privatvergnügen. Ich gebe zu: Ja, Social Media ist für mich <span style="text-decoration: underline;">auch</span> Privatvergnügen. Aber eben <span style="text-decoration: underline;">auch</span> Job. Ein stressiger, fordernder Job, in dem ich manchmal gerne ein Tintenfisch wäre, um mit meinen vielen Armen noch mehr Dinge gleichzeitig erledigen zu können. Ein knallharter Job, der mich durchaus mal an die Grenzen dessen bringen kann, was ich als Mensch ertragen kann: Zum Beispiel dann, wenn ich den drölfzigsten, kackbraunen Idioten-Kommentar lesen muss, in dem die Rede davon ist, dass man<span id="more-8766"></span> (!) sich statt um Flüchtlinge doch lieber um die Millionen (!) hungernden deutschen Kinder kümmern sollte. Wenn ich sexistische Dumpfbackentypen-Kommentare unter Frauenfotos lesen muss, in denen diese Frauen auf übelste Art und Weise beleidigt und herabgewürdigt werden. Oder wenn Leute unreflektiert die dämlichsten Verschwörerlinks ins Soziale Netz kippen und, auf die Lügen angesprochen, was von &#8222;freier Meinungsäußerung&#8220; faseln. Das sind die Momente, in denen ich lieber Einsiedlerin mit Selbstversorger-Bauernhof wäre. Natürlich ohne Internetzugang. Ehrlich.</p>
<p>Doch glücklicherweise sind diese Momente selten: Die meiste Zeit finde ich, dass Social Media-Management ein ziemlich geiler, famoser Teil meines Jobs ist! Eines Jobs, der auf der einen Seite ganz viel Fachwissen und Lust am Lernen erfordert &#8211; schließlich ist in Social Media vieles, was wir heute total knorke finden, morgen schon oller Käse. Und auf der anderen Seite brauchen Social Media-Menschen auch besondere Social Skills, um diesen Job gut zu machen UND mit Leidenschaft. Ich zähle mal ein paar auf, die meiner Meinung nach wichtig sind:</p>
<h3>1. Zuverlässigkeit &#8211; Dinge sicher erledigen.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8786" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/08/Haendeschuetteln-klein.jpg" alt="Vertrauen" width="200" height="142" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/08/Haendeschuetteln-klein.jpg 344w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/08/Haendeschuetteln-klein-300x214.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Eine von diesen Skills, die ich eigentlich für selbstverständlich halte, die es aber leider nicht sind. Ich weiß leider zu genau, dass ein fixer Termin wie &#8222;kommenden Donnerstag um 10 Uhr&#8220; nicht überall gleich verstanden wird: Die einen meinen, dass 9 Uhr oder 11 Uhr auch irgendwie 10 Uhr sind, die nächsten finden Freitag 10 Uhr auch total okay und die dritten halten gar nichts von solchen konkreten Verabredungen, die Arbeit erledigt sich dann eben irgendwann. Diese Art von Arbeitsauffassung sollten sich SoMe-Arbeitsbienen besser nicht leisten: Schließlich ist der Ruf unserer Kunden direkt von unserer Arbeit abhängig. Wir müssen stets hellwach agieren und reagieren, ganz im Sinne unserer Auftraggeber.</p>
<h3>2. Persönlichkeit &#8211; fest dahinter stehen.</h3>
<p>Die Zeiten, in denen sich Einzelunternehmer wie ich mit &#8222;Wir&#8220; angepriesen haben, um größer zu erscheinen, sind schon lange vorbei. Und auch in größeren Unternehmen setzt langsam ein Umdenken ein: Mitarbeiter werden zu &#8222;Markenbotschaftern&#8220;, die dem Unternehmen ein Gesicht und eine Stimme geben. Ich finde diese Entwicklung toll! Das bedeutet aber auch, dass wir Öffentlichkeitsarbeiter mit unserer Person für das Unternehmen stehen &#8211; mit allen Konsequenzen. So manch einer scheut sich, überhaupt ein Foto von sich im Internet zu platzieren &#8230; diese Menschen wären in einem Social Media-Job definitiv an der falschen Stelle. Hier sind echte Personen gefragt, die voll hinter dem stehen, was sie tun.</p>
<h3>3. Geduld &#8211; einatmen, ausatmen, Ommmmmmm &#8230;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-8788" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/08/Geduld-klein.jpg" alt="Geduld" width="200" height="269" />Grmpf, Geduld ist nicht meine Kernkompetenz &#8211; ich bin eher der ungeduldige Typ 😉 In Social Media muss ich mich oft zwingen, geduldiger zu sein und zum Beispiel Dinge auch 4 oder 5 mal erklären. Manchmal stelle ich dann auch fest, dass ich selbst nicht präzise genug getippt und deshalb ein Missverständnis selbst verschuldet habe &#8211; mein Job ist also auch eine gute Lehreinheit für mich. Gerade im Internet treffen so viele verschiedene Menschen aufeinander, da können auch mal ein paar Exemplare darunter sein, die mir persönlich gar nicht liegen &#8211; auch da bin ich freundlich, verbindlich und natürlich auch geduldig. Eben ganz Social Media-Profi, auch wenn es mir manchmal in diesem Punkt schwer fällt.</p>
<h3>4. Flexibilität &#8211; ganz fix umdenken.</h3>
<p>Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt: Diesen Spruch könnte sich jeder Social Media-Manager direkt über den Schreibtisch hängen. Schließlich sind wir direkt abhängig vom Tagesgeschehen in unserem Unternehmen UND sogar oft von dem in der restlichen Welt. Kaum kocht ein bestimmtes Thema hoch, häufen sich die Anfragen oder Kommentare, die zu diesem Themenbereich passen. Der Tagesplan ist dann oft hinfällig, denn in Social Media sind schnelle Reaktionszeiten unbedingt einzuhalten: Statt uns um die Auswertung der letzten Kampagne zu kümmern, recherchieren wir Ansprechpartner, sammeln Informationen und beantworten Fragen. So ist das im Leben eines Social Media-Schaffenden. 😉</p>
<h3>5. Empathie &#8211; tief hinein denken.</h3>
<p>Wie alle Öffentlichkeitsarbeiter müssen auch Social Media-Experten ein gutes Gespür für andere Menschen haben und empfänglich für Zwischentöne in der Kommunikation sein. Verschärfend kommt noch hinzu, dass wir im Web ja bekanntlich fast immer ohne Ton und ohne Mimik kommunizieren &#8211; meine viel geliebten Emojis wie 😉 sind doch nur ein dürftiger Ersatz für ein echtes Face-to-Face-Gespräch. Wir sollten also genau hinhören, beobachten und hineinspüren, damit wir angemessen handeln und reagieren können. Außerdem müssen wir unsere Zielgruppe(n) sehr genau kennen und unsere Inhalte und deren sprachliche Aufbereitung möglichst genau anpassen an die Wünsche, Vorstellungen und Bedürfnisse.</p>
<h3>6. Kreativität &#8211; anders denken.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8789" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/08/Kreativitaet-1.jpg" alt="Kreativität" width="200" height="244" />Um wirklich interessante oder faszinierende Inhalte mit hoher Interaktionsrate zu schaffen, muss ein Social Media-Manager kreativ sein: Gibt es lustige Wortspiele, die die Klickraten erhöhen? Welche Frage könnte man den Fans oder Followern stellen im Zusammenhang mit dem Content? Gibt es noch weitere Möglichkeiten, einen Inhalt so spannend zu gestalten, dass er häufiger geklickt wird? Direkt verbunden mit dieser Kreativität ist immer der Mut, denn wir müssen Dinge via &#8222;Try and Error&#8220; ausprobieren und dürfen uns nicht scheuen, auch mal einen Rückschlag hinzunehmen &#8211; denn nur so kommen wir weiter. Es gibt zwar gute Best-Practise-Beispiele, aber jede Fanpage oder jeder Twitterkanal ist individuell.</p>
<h3>Und dann ist da noch ganz viel mehr!</h3>
<p><strong>Wichtig</strong>: Diese Liste erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit &#8211; sie soll lediglich einen ersten Eindruck verschaffen, welche Soft Skills für Social Media nötig sind. Und zwar ganz gleich, ob ich als Festangestellte in einem großen Unternehmen Social Media mache, als Freiberuflerin Social Media-Kanäle meiner Kunden betreue oder als Unternehmer meine eigenen Social Media-Kanäle selbst pflege.</p>
<p>Meiner Meinung nach kommen noch weitere Eigenschaften dazu: zum Beispiel Ehrlichkeit, denn im Internet ist vieles transparent und deswegen können schöne Reden oder gar Lügen ganz schnell nach hinten losgehen. Social Media-Menschen müssen sich auch gut selbst organisieren können, denn sonst gehen sie gnadenlos unter in einem Arbeitsalltag, der sich sekündlich ändern kann und das auch tut. Außerdem fällt mir auf, dass die Hälfte meiner Punkte mit DENKEN zu tun haben &#8211; und das ist es wohl, was meiner Meinung nach einen Social-Media-Menschen hauptsächlich ausmacht: Diese Leute denken mit, denken um Ecken, sind flexibel und haben einfach Lust darauf, sich auf andere Menschen einzulassen und ihren Kopf einzusetzen. Diese Lust ist auch notwendig, um in diesem Bereich up to date zu bleiben &#8211; schließlich gibt es täglich wichtige Neuigkeiten und Entwicklungen, die zu verschlafen sich niemand leisten kann, der in oder mit Social Media arbeitet.</p>
<p>Was denken Sie: Welche Social Skills sind noch wichtig für Social Media-Schaffende? Ich freue mich auf Ihre Antworten und die Begründungen!</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/social-skills-und-social-media/">Social Skills und Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/social-skills-und-social-media/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liebster Award</title>
		<link>https://www.christagoede.de/liebster-award/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/liebster-award/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2015 07:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[11 Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Liebster Award]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de.de/?p=8551</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8222;Liebster Award&#8220;: 11 Fragen an Blogger &#8211; und ich bin dabei ;-)) Für den &#8222;Liebster Award&#8220; wurde ich in den letzten Wochen gleich zwei mal nominiert: von der Emotionsberaterin Ulrike Zecher sowie von der Journalistin  und Kommunikationsberaterin Annette Schwindt. Beide haben mir jeweils 11 Fragen gestellt &#8211; doch der Liebster Award besteht ja eigentlich nur aus [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/liebster-award/">Liebster Award</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Liebster Award&#8220;: 11 Fragen an Blogger &#8211; und ich bin dabei ;-))</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8560" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/05/Liebster-1.png" alt="Liebster Award" width="300" height="225" />Für den &#8222;Liebster Award&#8220; wurde ich in den letzten Wochen gleich zwei mal nominiert: von der Emotionsberaterin Ulrike Zecher sowie von der Journalistin  und Kommunikationsberaterin Annette Schwindt. Beide haben mir jeweils 11 Fragen gestellt &#8211; doch der Liebster Award besteht ja eigentlich nur aus 11 Fragen! Also habe ich die Fragen der beiden gemischt und mir meine 11 Fragen selbst zusammengestellt &#8211; die Entscheidung war ganz schön schwierig ;o))</p>
<p><strong> 1. Wann hast Du angefangen zu bloggen und wie lautete damals Dein Plan dafür?<br />
</strong>Vor fast auf den Tag genau 4 Jahren habe ich mein Blog, die Textschneiderei, gestartet. Ehrlich gesagt hatte ich damals nicht wirklich einen Plan &#8211; aber ganz viel Lust auf ein Blog! Und so startete ich gut gelaunt und habe zu Beginn fast ausschließlich Content-Curation betrieben &#8211; das heißt, ich habe spannende Links geteilt und kommentiert. Erst vor ca. 2,5 Jahren habe ich dann erste, komplett eigene Artikel geschrieben. Fast immer dreht es sich in diesen Artikeln um einen Job: Ich erkläre zum Beispiel Social Media oder zeige meinen Lesern, wie sie selbst gut lesbare Texte schreiben können. Außerdem beschäftige ich mich mit dem Thema &#8222;Authentizität und Unternehmertum&#8220; &#8211; hier interviewe ich zum Beispiel jeden Monat eine Unternehmerin oder einen Unternehmer, die oder der mir besonders aufgefallen ist in der Außenpräsentation.</p>
<p><strong>2. Hat der Plan funktioniert, oder hast Du Dein Konzept mit der Zeit geändert? Warum?<br />
</strong>Gibt es Pläne, die von A bis Z reibungslos und ohne Anpassungen funktionieren? ;o)) Als ich mit der Bloggerei startete <span id="more-8551"></span>dachte ich noch, dass ich das bisschen Arbeit gut nebenher erledigen könnte. Heute weiß ich, dass Bloggen wirklich harte Arbeit sein kann &#8230; aber ich mach sie sehr gerne! Wichtig ist für mich, dass ich mir die Zeiten, in denen ich blogge, auch wirklich frei halte. Und dafür habe ich den Kunden ICH erfunden &#8211; das klappt sehr gut!</p>
<p><strong> 3. Kannst du dich an das Gefühl erinnern, als du dich mit dem ersten Blogartikel sichtbar gemacht hast?<br />
</strong>OMG &#8230; das war ein geiles Gefühl! Ein bisschen was davon habe ich mir übrigens bis heute bewahrt, denn ich freue mich weiterhin sehr über jeden einzelnen Artikel, jedes einzelne Like und jeden einzelnen Kommentar! Regelrechtes Herzklopfen bekomme ich, wenn ich nach 1 oder 2 Tagen feststelle, dass teilweise bis zu 6000 Menschen meinen Artikel gelesen haben. Das muss man sich mal vorstellen &#8230; so viele Menschen lesen meine Worte und interessieren sich für meine Gedanken! Hammer ;o))</p>
<p><strong> 4. Was magst Du besonders an Deinem Blog?<br />
</strong>Ich mag ihn, weil er so ist wie ich: Bunt, spannend, ein bisschen verrückt und vor allem ziemlich persönlich. Ich mag eigentlich so gut wie alles im Web, an dem man die Persönlichkeit der Menschen hinter den Buchstaben und Bildern erkennen kann &#8211; das finde ich extrem faszinierend!</p>
<p><strong>5. Was gefällt Dir noch nicht an Deinem Blog und wie willst Du es ändern?<br />
</strong>Ich könnte öfter bloggen. Aber mein Antrag auf den 36-Stunden-Tag ist bis heute nicht genehmigt worden. Tstststs &#8230;.</p>
<p><strong>6. Was ist für dich Schreiben?<br />
</strong>Broterwerb, Phantasiereise, Bühne, Pingpong, Seelenhygiene, Phantasiereise, Spaß, Gedankenkarussell, Bühne, Theater, Freizeit, Drama, Vergnügen, Theater, Spielplatz, Faszinosum und manchmal auch Qual. Kurz: Schreiben ist mein Leben!</p>
<p><strong>7. Bist Du jemand der viel kommentiert und weitersagt (wo, wie, warum/warum nicht)?<br />
</strong>Ja, unbedingt! Denn Social Media &#8211; und dazu gehört auch ein Blog &#8211; lebt von der Interaktion. Liken ist da nur das Vorspiel, Kommentare und Teilen sind die Bestandteile, die für die Fortpflanzung notwendig sind ;o))</p>
<p><strong>8. Wie wirst Du in der Regel auf Blogbeiträge aufmerksam?<br />
</strong>Oft durch Menschen, die genau so eifrig liken, teilen und kommentieren wie ich. Und manchmal auch über das pure Themensurfing via Google.</p>
<p><strong>9. Dein Geheimtipp für andere Blogger:<br />
</strong>Schreibe mehr so, wie dir der Schnabel gewachsen ist &#8211; glatt geschliffene, aussagefreie Texte gibt&#8217;s da draußen schon genug! Schreibe persönlich! Bringe deine Gefühle, deine Person, deine Gedanken mit in die Themen hinein &#8211; dann wirst du mehr Leser, und vor allem die richtigen Leser erreichen. Wobei persönlich nicht gleich privat ist &#8211; wirklich private Details wird man in meinem Blog fast vergeblich suchen.</p>
<p><strong> 10. Was war der beste Fehler, der dir beim Bloggen passiert ist?<br />
</strong>Ach, mir passieren dauernd Fehler &#8211; ich bin zum Beispiel kein Rechtschreib-Genie ;o)) Macht ja auch nix, ich bin schließlich Texterin und keine Lektorin oder Korrektorin. Und deswegen freue ich mich immer sehr, wenn mir jemand meine Fehler sagt, damit ich sie korrigieren kann. Überhaupt bin ich immer sehr dankbar dafür, wenn ich (nett und freundlich!) darauf aufmerksam gemacht werde, dass ich etwas nicht richtig gemacht habe!</p>
<p><strong>11. Wie fühlst du dich gerade?<br />
</strong>Puh, ich befinde mich wohl gerade in einer &#8222;Zwischenzeit&#8220;. Anfang des Jahres bin ich umgezogen und bei diesem Umzug ging so gut wie alles schief, was nur schief gehen kann. Nun habe ich mich aber langsam wieder sortiert und auch die ersten Ideen sprudeln wieder &#8230; ich freue mich schon auf die zweite Hälfte des Jahres, wenn ich hoffentlich genug Zeit und auch Geld habe, um einige dieser Ideen umzusetzen ;o))</p>
<p><em> Vielen Dank für eure Fragen, liebe Ulrike und liebe Annette ;o))</em></p>
<h3>Die Regeln für den Liebster Award:</h3>
<ul>
<li>Danke der Person, die dich für den “Liebster Award” nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in deinem Beitrag.</li>
<li>Beantworte die 11 Fragen, die dir der nominierende Blogger stellt.</li>
<li>Nominiere drei bis elf weitere Blogger für den “Liebster Award”.</li>
<li>Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.</li>
<li>Schreibe diese Regeln in deinen Artikel zum “Liebster Award”, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.</li>
<li>Informiere deine nominierten Blogger über die Nominierung und deinen Artikel.</li>
</ul>
<p><strong>Ich nominiere drei liebe Freudinnen, die zu ganz anderen Themen bloggen als ich &#8211; aber genau so eigensinnig und persönlich:</strong></p>
<ol>
<li><a href="http://appelkatha.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Katharina Appel</a>, die näht, häkelt und bastelt und so wunderschöne, praktische Dinge produziert.</li>
<li><a href="http://jetztbewussterleben.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Caroline Kühne</a>, die zwar gerade eine Blogpause macht, aber sonst über spannende Themen wie nachhaltiges Einkaufen oder ein Jahr ohne Shopping schreibt.</li>
<li><a href="https://ungehobelt.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jule Axmann</a>, die gerne ungehobelt rotzlöffelt und dabei immer sehr viel zu sagen hat.</li>
</ol>
<p><strong>Eure Fragen:</strong></p>
<ol>
<li>Warum bloggst du?</li>
<li>Welche Hilfsmittel (wie zum Beispiel einen Redaktionsplan) benutzt du für dein Blog?</li>
<li>Wie findest du deine Themen?</li>
<li>Wie viel Zeit investierst du jeden Monat in dein Blog?</li>
<li>Wann bloggst du &#8211; nach Feierabend oder an den Wochenenden?</li>
<li>Wenn du ganz viel Zeit hättest &#8211; über welches Thema würdest du sonst noch bloggen?</li>
<li>Wie sorgst du für die Verbreitung deiner Artikel?</li>
<li>Könntest du dir vorstellen, dass dir dein Blog auch mal beruflich nutzen wird?</li>
<li>Was ist das Verrückteste, was dir jemals beim Bloggen passiert ist?</li>
<li>Wie lautet dein absoluter Supertipp für andere Blogger?</li>
<li>Nenne drei Blogs, die du am liebsten liest &#8230;</li>
</ol>
<p>Ich bin gespannt auf Eure Antworten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre>Bildquelle: http://loveallblogs.com/</pre>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/liebster-award/">Liebster Award</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/liebster-award/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verhalten in Social Media</title>
		<link>https://www.christagoede.de/verhalten-in-social-media/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/verhalten-in-social-media/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2014 07:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trolls]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de.de/?p=6294</guid>

					<description><![CDATA[<p>Persönlichkeit zeigen, statt privat quatschen – 6 Tipps für Unternehmen auf Facebook, Twitter und Co. Alles im Leben hat zwei Seiten und lässt sich unterschiedlich interpretieren &#8211; so auch die vielen Tipps für Unternehmen in Social Media. In diesem Beitrag habe ich einige Aussagen zusammengestellt, die gerne falsch interpretiert werden: Denn es werden ja immer noch kräftig [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/verhalten-in-social-media/">Verhalten in Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Persönlichkeit zeigen, statt privat quatschen – 6 Tipps für Unternehmen auf Facebook, Twitter und Co.</h3>
<p>Alles im Leben hat zwei Seiten und lässt sich unterschiedlich interpretieren &#8211; so auch die vielen Tipps für Unternehmen in Social Media. In diesem Beitrag habe ich einige Aussagen zusammengestellt, die gerne falsch interpretiert werden: Denn es werden ja immer noch kräftig Katzenbildchen geteilt, extrem langweilige Pressemitteilungen gepostet, Fragen nicht beantwortet oder ganze Unternehmensauftritte nicht konsequent und nachhaltig gepflegt.</p>
<h4> 1. INFORMIEREN &#8211; statt Werbung machen</h4>
<p><span style="font-size: 14px; line-height: 1.5em;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6312 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Megafon-430x303.jpg" alt="Megaphon" width="98" height="68" />Wer möchte die drölfzigtausendste, extrem langweilige Pressemitteilung in Social Media lesen? Niemand? Richtig! Also posten Sie ausschließlich Inhalte, die Ihnen UND Ihren Fans einen Nutzen bringen. Die tolle Tipps und Tricks oder wertvolle Informationen beinhalten. Oder machen Sie via Content-Kuration auf wertvolle Inhalte aufmerksam. Denn Ihre Devise in Social Media ist: <span id="more-6294"></span>Informieren, nicht Werbung machen.</span></p>
<h4>2. AKTUELLEN BEZUG NEHMEN &#8211; statt Plan abspulen</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6311 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Plan-430x430.jpg" alt="Plan" width="74" height="74" />Ja, ein Redaktionsplan ist super und natürlich ein absolutes Muss. Und es ist auch super, dass man Postings vorschreiben kann &#8211; zum Beispiel via <a title="Link zu Hootsuite" href="https://hootsuite.com/" target="_blank">Hootsuite</a>. Aber gleichzeitig ist es auch wichtig, dass Sie Ihre Inhalte an tagesaktuelle Ereignisse anpassen. Es gibt ein Topereignis, über das Sie unbedingt berichten müssen? Tun Sie es, der geplante, zeitlose Beitrag wird es Ihnen verzeihen, dass Sie ihn nach hinten schieben.</p>
<h4>3. AKTIV SEIN &#8211; statt zuschauen</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6307 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Frau-430x562.jpg" alt="Zuschauerin" width="70" height="92" />Stellen Sie sich vor: Unter einem Ihrer Postings entwickelt sich ein spannendes Gespräch. Und Sie ignorieren das Geschehen vollständig. Sie diskutieren nicht mit, Sie kommentieren nicht mit, Sie reden nicht mit. Statt dessen verlinken Sie innerhalb der Diskussion auf eine Pressemitteilung auf Ihrer Website &#8211; ganz ohne eigenes Statement. Machen Sie nicht? Gut so, denn Sie können und sollen natürlich mitreden und mitdiskutieren.</p>
<h4>4. HELFEN &#8211; statt ignorieren</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6310 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/hand-430x487.jpg" alt="Erhobene Hand" width="74" height="84" />Sie bekommen eine Frage gestellt? Prima, antworten Sie! Und zwar nicht erst in 4 Tagen, sondern recht zeitnah und informativ. Stellen Sie die gesuchten Infos kurz und knackig zusammen oder bieten Sie einen telefonischen Kontakt an. Und wenn Sie keine Antwort auf die gestellte Frage wissen, ist das auch kein Problem &#8211; denn Sie kennen bestimmt eine Webadresse, auf der der Fragende eventuell die gesuchte Antwort findet.</p>
<h4>5. PERSÖNLICHKEIT ZEIGEN &#8211; statt privat quatschen</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6309 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Privat.jpg" alt="Vorhängeschloss" width="64" height="64" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Privat.jpg 330w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Privat-298x300.jpg 298w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Privat-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 64px) 100vw, 64px" />NIEMAND interessiert, was es in Ihrer Kantine zum Mittagessen gab. Es interessiert auch niemanden, dass Sie Ihre Fußnägel schick lackiert haben &#8211; außer Sie sind Besitzerin eines Manikürestudios. Sie dürfen aber gerne persönlich sein: Ihre ganz eigene Note ist wichtig, Ihre Meinung ist wichtig, bei Einzelselbstständigen ist oft sogar die eigene Person wichtig. Zeigen Sie Persönlichkeit im unternehmerischen Sinne!</p>
<h4>6. TROLLS BEKÄMPFEN &#8211; statt unliebsame Fans löschen</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6308 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/l%C3%B6schen-430x423.jpg" alt="Personen löschen" width="74" height="73" />Ja, es gibt immer wieder Fans oder Follower, die uns Social Media-Verantwortlichen gehörig auf die Nerven gehen: Sie stellen merkwürdige Fragen, sind unfreundlich oder wissen alles besser. Doch das müssen Sie höflichst aushalten, denn Ihre Kunden sind eben nicht immer supernett und freundlich. Anders verhält es sich mit den <a title="Umgang mit Trolls" href="https://www.christagoede.de/umgang-mit-trolls/">Trollen</a>: Die dürfen Sie gerne hochkant rauswerfen!</p>
<p>Sie kennen weitere Tipps für Verhaltensweisen, die gerne missverstanden werden, aber für den Erfolg in Social Media wichtig sind? Ich freue mich auf Ihren Input!</p>
<p><em>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></em></p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/verhalten-in-social-media/">Verhalten in Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.christagoede.de/verhalten-in-social-media/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>9</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
