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	<title>Werbung Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Werbung Archives - Christa Goede</title>
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		<title>WERBUNG, ICH FIND DICH SCHEIßE!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 06:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; und viele weitere Selbsterkenntnisse. #christasrant 5-21 Nun isses raus. Ich bin Texterin und Konzeptionerin, mache Werbung &#8211; und finde Werbung scheiße. &#8222;Wie geht das?&#8220;, fragst du dich sicher nun. Schließlich bin ich ja Teil dieser Werbemaschinerie von Berufs wegen. Doch ich kann diese ganze verlogene Glitzer-Blabla-Werbung und die Dumpingpreis-Angebote einfach nicht mehr ab. Wer [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">&#8230; und viele weitere Selbsterkenntnisse. <br>#christasrant 5-21</h2>



<p>Nun isses raus. Ich bin Texterin und Konzeptionerin, mache Werbung &#8211; und finde Werbung scheiße. &#8222;Wie geht das?&#8220;, fragst du dich sicher nun. Schließlich bin ich ja Teil dieser Werbemaschinerie von Berufs wegen. Doch ich kann diese ganze verlogene Glitzer-Blabla-Werbung und die Dumpingpreis-Angebote einfach nicht mehr ab. </p>



<p>Wer braucht wirklich das Kilo Industrie-Fleisch für 2,99 €, für das im lieblos zusammengeklöppelten Briefkastenflyer geworben wird? Die drölfzigste löchrige Jeans &#8211;  natürlich zum Wegwerfen, weil man ja nie was zweimal anzieht? Oder das superdupertolle, total persönliche Online-Coaching, dass dich natürlich und garantiert zu deinen Zielen bringt? Das riesige Auto mit 650 PS, in dem du dich dann im gleichen Stau wie die Kleinwagenfahrenden total frei fühlen darfst? Den Urlaub irgendwo ganz weit weg, für den du das ganze Jahr sparst? Um dich stundenlang in eine fliegende Blechbüchse mit riesigem Abgasausstoß zu setzen? Mit dem Ziel, für ein paar Wochen dein eigentliches Leben zu vergessen? Wäääääääää, ich finde diese Art von Werbung wirklich richtig scheiße! Und das kann ich auch ziemlich umfassend begründen:</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-hoher-schneller-weiter-werbung-passt-nicht-mehr-zu-diesen-zeiten">Höher-schneller-weiter-Werbung passt nicht mehr zu diesen Zeiten</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/04/Manager-macht-Werbung-fuer-Wachstumskurs.png" alt="Manager macht Werbung für noch mehr Wachstum" class="wp-image-17015" width="465" height="317"/></figure>



<p>Hey, ich sag nur Pandemie. Oder Klimawandel. Wir alle MÜSSEN andere Brötchen backen, wenn wir diese Erde, die Flora und die Fauna und natürlich auch uns Menschen erhalten wollen. Ich schreibe bewusst &#8222;andere&#8220;, denn kleinere sind es eigentlich nicht, wenn wir genauer darüber nachdenken. Warum glauben so viele Menschen, dass eine dicke Karre toller und cooler macht? Oder dass wir mehrfach im Monat neue Klamotten und irgendwelchen Schischi shoppen müssen? Wer hat uns eigentlich gesagt, dass Urlaub in Thailand voll knorke ist, und die Radtour Richtung Ostsee nicht? Richtig, die blöde Werbung war das. Und wir sind drauf reingefallen! </p>



<p>Wir haben uns das alles jahrzehntelang erzählen lassen &#8230; warum auch immer. Wir glaub(t)en daran, dass immer mehr Wachstum immer mehr Wohlstand bringt. Obwohl wir direkt vor unserer Nase auch schon seit vielen Jahrzehnten die grässlichen Ergebnisse dieser Denkweise und der damit verbundenen rücksichtslosen Ausbeutung sehen. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-urlaub-ist-das-was-wir-draus-machen-nicht-die-werbung">Urlaub ist das, was wir draus machen – nicht die Werbung</h3>



<p>Dabei ist Urlaub das, was wir draus machen &#8211; das hab ich in den letzten zwei Jahren gelernt. 2019 bin ich mit dem Rad am Rhein entlang bis nach Noord-Holland geradelt. Übernachtet habe ich meistens bei Freundinnen und Freunden oder auch bei Menschen, die ich mir &#8211; der Wildfremden &#8211; über Social Media ein Bett angeboten hatten. Ein kostengünstiger, wunderschöner, abwechslungsreicher Urlaub, der mir sehr viel Kraft gegeben hat. Denn als ich los radelte, glaubte ich ehrlich gesagt nicht daran, dass ich so weit radeln könnte. Um so toller und nachhaltiger war das Glücksgefühl, als ich nach einer Woche tatsächlich vor dem Ortsschild von Alkmaar stand, hach! </p>



<p>Und: Die finanzielle Investition für diesen Urlaub war winzig im Vergleich zu den Urlauben, die ich sonst gemacht habe. 2020 ist der Urlaub dann ausgefallen &#8211; aus Gründen. Nebeneffekt: Als gebürtige Frankfurterin musste erst Corona kommen, damit ich das Rhein-Main-Gebiet richtig gut kennenlerne! Das ist doch total bekloppt! Es gibt direkt vor meiner Haustür so viel Natur, wunderschöne Landschaften und herrliche Ausblicke. Okay, kein Meer. Aber ich hab ja gelernt, dass ich sogar bis ans Meer radeln kann &#8230; 😉 Was hält dich davon ab, die Gegenden vor deiner Haustür besser kennenzulernen? Das geht mit dem Rad genauso gut wie mit dem Kleinwagen. Und in Nicht-Pandemiezeiten ist der ÖPNV auch eine ziemlich coole Alternative. </p>



<span id="more-14909"></span>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-gluck-ist-kein-konsumartikel">Glück ist kein Konsumartikel</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized is-style-default"><img decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/04/Ein-gluecklicher-Tag-als-Zeichnung.png" alt="" class="wp-image-17023" width="390" height="249" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/04/Ein-gluecklicher-Tag-als-Zeichnung.png 752w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/04/Ein-gluecklicher-Tag-als-Zeichnung-300x191.png 300w" sizes="(max-width: 390px) 100vw, 390px" /></figure>



<p>Ich gestehe: Schischi ist mein persönliches Verhängnis, ich brauche nicht mal Werbung dafür. Oh, diese Topflappen sind ja sowas von schick, die muss ich haben! Boar, was für ein toller Blumentopf. Der gehört mir! Ohhh, dieses Sofakissen &#8211; es muss bei mir einziehen! Und dann trage ich diese Sachen nach Hause oder bekomme sie ganz bequem nach Hause gebracht, packe sie aus und bin schockverliebt und glücklich. Doch tief in mir regen sich Gegenrede und schlechtes Gewissen: Hey, wir haben Topflappen. Und Blumentöpfe. Und Sofakissen. Wir haben so viel Zeugs, dass wir zwei Tage für einen Umzug brauchen! Und wir sind nur zwei Personen und ein kleiner Hund!</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-zeit-fur-mich-statt-geld-fur-topflappen">Zeit für mich statt Geld für Topflappen</h3>



<p>Deswegen übe ich mich schon etwas länger in Nachhaltigkeit. Das mache ich so: Jedes Mal, wenn mein Herz bei wunderbartollem Schischi höherschlägt, frage ich mich: &#8222;Brauche ich das wirklich?&#8220; Wenn ich dann mit einem überzeugten JA antworte, frage ich weiter: &#8222;Warum brauche ich das wirklich?&#8220; Meist kommt dann heraus, dass ich mit dem Kauf das Gefühl habe, etwas für mich zu tun. Hallo, Konsum ist was für mich? Boar, ne, Konsum ist was für andere – nämlich für die, deren Tasche ich mit meinem Geld fülle, weil ich Sehnsucht danach habe, etwas für mich zu tun! Dabei hat Etwas-für-mich-tun meist nichts mit Geld zu tun, sondern mit Zeit: Zeit für Sport. Lesen. Mit dem Hund spazieren gehen. Leckeres Essen genießen. Freundinnen und Freunde treffen. Einfach nur von einem Berg ins Tal zu gucken. Oder mich auch mal gepflegt zu langweilen. Aber doch nicht Topflappen, Blumentöpfe und Sofakissen! </p>



<p>Okay, nun magst du denken: Die Christa ist ja ganz schön privilegiert. Ja, stimmt. Genau deswegen kann ich auch etwas für mich ändern. Und hier darüber erzählen &#8211; mit der kleinen Hoffnung, dass das, was ich hier schreibe, ansteckend sein könnte 😉 </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-werbung-braucht-keine-fake-geschichten">Werbung braucht keine Fake-Geschichten &#8230;</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/04/Werbung-als-Marktschreier-1024x695.png" alt="" class="wp-image-17012" width="369" height="213"/></figure>



<p>Glücklicherweise bin ich schon seit vielen Jahren raus aus genau diesen künstlichen, verlogenen Werbewelten *ächz*. Denn ich schreibe authentische Werbetexte, informative Blogbeiträge und interessante Konzepte. Kurz: Ich mache keine klassische Werbung, die immer mehr Menschen langweilt. Meine Kundinnen und Auftraggeber wollen sich zum Beispiel als Fachleute positionieren und nutzen dafür ihren großen Wissensschatz, den sie gerne teilen. Oder sie wollen ihre Produkte und Dienstleistungen digital anbieten – mit einer interessanten, technisch sauberen Website, ohne marktschreierisch aufzutreten. Und sie geben keine Versprechungen ab, die sie nicht halten können. Denn sie haben ein starkes Wertesystem, das ihr Unternehmen trägt und die passende Kundschaft anzieht. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sondern-ecken-kanten-und-werte">&#8230;, sondern Ecken, Kanten und Werte </h3>



<p>Und so erzählen wir gemeinsam echte Geschichten. Storys mit Ecken und Kanten. Sprechen manchmal sogar über Probleme. Ja, richtig gelesen, Probleme. Denn zu jeder erfolgreichen Selbstständigkeit gehören Probleme dazu. Wo sonst lernen wir mehr als auf der Suche nach Lösungen? Über uns selbst, über unser Produkt und über unsere Zielgruppen? Und auch hier gibt es einen tollen Nebeneffekt: Aus diesen Geschichten können andere lernen. Ganz egal, ob wir in unserem <a href="https://www.christagoede.de/14-jahre-selbststaendig/">Blog</a>, auf Social Media oder während Vorträgen über unsere ganz besonderen Herausforderungen sprechen. </p>



<p>Zusammengefasst: Wir müssen keine Heldinnengeschichten erfinden und uns als Superman darstellen, wenn wir erfolgreiche Selbstständige sein wollen! Wir haben nicht die wohl längste Praline der Welt. Wir waschen nicht weißer als weiß. Und wir wissen auch, dass manches eben doch unmöglich ist – zumindest für uns in unserer konkreten Situation. Aber Träumen ist ja erlaubt! Und große Ziele auch! Wir besitzen bereits eine Reihe von Dingen, die uns dabei helfen, auf unsere echte Art und Weise Geld zu verdienen: Ein spezielles Angebot, das exakt auf eine bestimmte Zielgruppe passt und immer wieder überprüft wird. Und unseren lang erprobten Werkzeugkasten, mit dem wir schon viele Projekte gewuppt haben und stetig weiterentwickeln.  Manche von uns nutzen sogar ihre Träume von einer anderen Welt als Motor! </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wachstum-und-immer-mehr-gewinn">Wachstum und immer mehr Gewinn? </h3>



<p>Während ich das hier aufschreibe, fällt mir etwas auf: Meine Kundschaft will meist nicht wachsen. Sie sind zufrieden mit ihrer Nische, die sie sehr gut pflegen und immer wieder checken, ob sie noch passt. Diese Überprüfung hat aber nicht das Ziel, jedes Jahr XY Prozent mehr Gewinn zu machen, sondern dient der Absicherung: Passt das, was wir anbieten, noch zu uns und unseren Werten? Und natürlich auch zu unseren Kundinnen und Kunden? Gibt es Punkte, in den wir noch besser werden können? Wenn ja &#8211; was fehlt uns dazu? Zack, hier entsteht die nächste echte Geschichte. Und damit die nächste coole, echte Werbung 😉 </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-eins-ist-immer-gleich-christa">Eins ist immer gleich: Christa</h2>



<p>Wenn ich diese Zeilen lese, fällt mir noch etwas auf: Ich vermische mein Privatleben und meine politischen Ansichten mit meinem Arbeitsleben. Unvernünftig? Viel zu transparent? Zu wenig geschäftstüchtig? Ich denke nicht. Denn diese harte Trennung fehlt nicht ohne Grund: Ich  bin immer Christa. Ganz gleich, ob ich gerade die private, die politische oder die geschäftliche Christa bin. Ich mag mich nicht verbiegen, auch nicht für Geld. Noch dazu arbeite ich im Homeoffice – mein Arbeitsweg ist so lang wie der Flur unserer Wohnung. Die Tür zu meinem Büro ist zwar nach Feierabend oder an den Wochenenden geschlossen und doch bin ich nie ganz weg. Denn viele meiner Projekte erfordern, dass ich länger über sie nachdenke. </p>



<p>Ich habe also eine Aufgabe, mit der ich im wahrsten Sinne des Wortes schwanger gehe: Beim Gassigehen. Beim Einkaufen. Beim Mittagessen. Ja, manchmal sogar im Bett, während ich eigentlich schlafen möchte*. Das finde ich dann allerdings weniger gut 😉 Noch dazu finden sich meine politische Haltung und mein Wertesystem in meinem Privatleben und natürlich auch im Geschäft wieder &#8211; es gelten identische Regeln. Alles andere fände ich nicht nur unehrlich, sondern auch viel zu anstrengend. Deswegen bin ich immer Christa. Ganz egal, ob ich eine Party feiere, ein Buch lese oder ob ich aus meiner Kundschaft Geschichten rauskitzle oder mit ihnen zusammen neue Konzepte aushecke. </p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<p id="block-d3c30574-c502-4008-9094-aca43b73e7d9">Howgh, ich habe gesprochen. Jetzt zu dir: Was treibt dich um in diesen ganz speziellen Zeiten? Privat und geschäftlich? Hast du Änderungen oder sogar Umbrüche erlebt &#8211; oder stehen welche vor der Tür? Ich freue mich, wenn du mir schreibst. Hier in den Kommentaren, über Social Media oder auch gerne als Mail.</p>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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<p>* Das ist der Grund, warum ich meist Pauschalpreise abrechne, statt nach Stunden aufzuschlüsseln. Denn wie soll ich solche Denkzeiten messen? Das geht gar nicht. Die reine Schreibarbeit nimmt ganz oft viel weniger Raum ein. Denn nach mehr als 25 Jahren Textpraxis bin ich sehr eine superfixe, hoch konzentrierte Tipperin &#8211; vorausgesetzt, ich habe bereits alles von vorne nach hinten und längs und im Kreis und umgekehrt durchdacht! </p>



<p>Bilder: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pixabay</a></p>
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		<title>Warum sind Referenzen so wichtig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2018 06:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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		<category><![CDATA[Begeisterung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Referenzen: Zeig her, was andere über dich sagen! Referenzen, Kundenstimmen, Testimonials – deine besten Verkaufsargumente haben viele Namen. Schließlich wirkt kaum etwas stärker in der Vermarktung als ein persönliches Statement eines zufriedenen Kunden. Oder das einer glücklichen Auftraggeberin. Doch warum ist das eigentlich so? Die meisten von uns kennen noch das klassische Zeugnis aus den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Referenzen: Zeig her, was andere über dich sagen!</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13081" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Titelbild-Warum-Referenzen-so-wichtig-sind.-430x645.png" alt="Titelbild - Warum Referenzen so wichtig sind." width="300" height="450" />Referenzen, Kundenstimmen, Testimonials – deine besten Verkaufsargumente haben viele Namen. Schließlich wirkt kaum etwas stärker in der Vermarktung als ein persönliches Statement eines zufriedenen Kunden. Oder das einer glücklichen Auftraggeberin. Doch warum ist das eigentlich so?</p>
<p>Die meisten von uns kennen noch das klassische Zeugnis aus den fest angestellten Zeiten. Die A4-Seiten voller rechtssicherer Formulierungen lesen sich grauenhaft. Trotzdem habe ich als Festangestellte jedes Zeugnis akribisch gelesen und einzelne Sätze genau gecheckt. Schließlich galt es, eventuell vorhandene Stolperfallen zu finden (in der <a href="https://karrierebibel.de/arbeitszeugnis-formulierungen-bewertung/" target="_blank" rel="noopener">Karrierebibel findest du hierzu einen detailreichen Blogbeitrag</a>). Doch so ein Zeugnis liest sich wie eingeschlafene Füße: <em>&#8222;&#8230;. stets zu unserer vollsten Zufriedenheit &#8230; blabla &#8230; arbeitete stets zuverlässig und äußerst gewissenhaft &#8230; blabla &#8230; verlässt unser Unternehmen auf eigenen Wunsch.&#8220; </em>Wäää!</p>
<h3>Referenzen sind kleine Texte mit viel Potenzial</h3>
<p>Referenzen, Testimonials oder auch Kundenstimmen bieten für uns Selbstständige viel mehr Potenzial. Denn hier ist deine Kundin oder dein Auftraggeber vollkommen frei. Und so durfte ich mich schon über Sätze freuen wie <a href="https://www.christagoede.de/referenzen/"><em>&#8222;Ein Glücksgriff – nur so können wir die Zusammenarbeit mit Christa Goede beschreiben!&#8220; </em>oder &#8222;<em>Es hat richtig Spaß gemacht mit Christa zu lernen.&#8220;</em></a> Hach! Doch neben der Herzentzückung hat ein solches Statement noch viel mehr Wumms:</p>
<ul>
<li>Die Referenz beschreibt deine <strong>Arbeitsweise.</strong> Und zwar aus der authentischen Sicht deiner Kundin oder deines Auftraggebers.</li>
<li>Das Testimonial holt deine &#8222;<a href="https://www.christagoede.de/social-skills-und-social-media/"><strong>Soft Skills</strong></a>&#8220; auf die Bühne. Diese beschreiben die Zusammenarbeit mit dir über das fachliche Know-how hinaus.</li>
<li>Die Kundenstimme zeigt die <strong>Begeisterung</strong> deines Kunden/deiner Auftraggeberin. Und Begeisterung wirkt bekanntlich ziemlich ansteckend.</li>
</ul>
<p>Doch das Tollste ist: Um das alles zu transportieren, nutzen diese Menschen ihre <span id="more-12980"></span>eigenen, echten Worte! Nicht dieses immer gleiche, langweilige Rechtsgedöns. So unterstützen sie dich mit IHRER Echtheit in DEINER <a href="https://www.christagoede.de/authentizitaet-und-glaubwuerdigkeit/">Authentizität!</a> Vorausgesetzt natürlich, deren Außensicht stimmt mit deiner Innensicht überein. Eigentlich ziemlich super, oder?</p>
<h3>Trau dich!</h3>
<p>Doch dann frage ich mich, warum auf manchen Websites keine einzige Referenz zu finden ist. Gibt es tatsächlich keine? Hui, dann solltest du vielleicht dein Geschäftsmodell überdenken, wenn du deine Kundschaft nie glücklich und zufrieden machen kannst &#8230;</p>
<p>Oder traust du dich einfach nicht, danach zu fragen? Gegenfrage: Warum nicht? Mehr als NEIN sagen kann dein Auftraggeber oder die Kundin nicht. Also los, trau dich 😉</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13060" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Ampel-gruen.png" alt="Referenzen - bei einer grünen Ampel ist alles okay" width="50" height="110" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Ampel-gruen.png 246w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Ampel-gruen-136x300.png 136w" sizes="auto, (max-width: 50px) 100vw, 50px" />Das könntest du tun, um erfolgreich mit Referenzen zu arbeiten:</h4>
<ul>
<li><strong>Nach Referenzen fragen. </strong>Auch unsere Kundinnen und Kunden sind oft so im Stress, dass sie daran einfach nicht denken. Bitte vergiss nicht, dir die Erlaubnis zur Veröffentlichung geben zu lassen!</li>
<li><strong>Kundenstimmen prominent auf deiner Website einbauen. </strong>Auf der Startseite, in den Seitenleisten und auf einer eigenen Referenzseite sind sie gut sichtbar.</li>
</ul>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13059" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Ampel-gelb.png" alt="Referenzen - bei einer gelben Ampel solltest du aufpassen" width="50" height="110" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Ampel-gelb.png 247w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Ampel-gelb-137x300.png 137w" sizes="auto, (max-width: 50px) 100vw, 50px" />Das solltest du besser nicht mit einer Referenz tun:</h4>
<ul>
<li><strong>Namen kürzen, Firmen anonymisieren. </strong>Je vollständiger ein Testimonial ist, um so authentischer wirkt es. Manchmal muss das trotzdem sein, aber besser ist es, eine Referenz vollständig zu veröffentlichen.</li>
<li><strong>Testimonials kürzen.</strong> Lange Testimonials sind ein Zeichen von Wertschätzung. Doch manchmal geht es nicht anders, leider. Dann solltest du aber so behutsam wie möglich vorgehen.</li>
</ul>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13061" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Ampel-rot.png" alt="Referenzen - alles, was eine rote Ampel hat, solltest du vermeiden" width="50" height="111" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Ampel-rot.png 244w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Ampel-rot-135x300.png 135w" sizes="auto, (max-width: 50px) 100vw, 50px" />Das darfst du auf keinen Fall mit einer Referenz tun:</h4>
<ul>
<li><strong>Referenzen erfinden.</strong> Wir haben alle einen feinen Riecher dafür, ob eine Kundenstimme echt ist oder nicht. Noch dazu wäre das meiner Meinung nach auch rechtlich bedenklich.</li>
<li><strong>Testimonials ändern. </strong>Dann könnte deine Kundschaft richtig böse werden. Die Rechtschreibung korrigieren ist aber okay!</li>
</ul>
<p>Und jetzt heißt es: Ran an die Referenzen! Ich wünsche dir ganz viel Erfolg mit dieser tollen Methode zur Selbstvermarktung.</p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div></p>
<pre>Bildquellenangabe: Titel <a href="http://canva.com/" target="_blank" rel="noopener">Canva.com</a>, Illustrationen <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Rant: künstliche Werbewelten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 06:18:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten erzählen]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Lügen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ICH HASSE WERBUNG. UND ZWAR RICHTIG. Ja, sie geht mir mächtig auf den sprichwörtlichen Sack, diese heile Glitzerwerbewelt mit ihren Hochglanz-Aktionen, den glatt gebügelten, dauerjungen Akteuren und den immer gleichen, langweiligen Storyboards, in denen das Leben natürlich erst mit Produkt XY  perfekt wird. Ein paar Beispiele gefällig? Ich gucke selten Fernsehen &#8211; aber wenn, nutze ich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>ICH HASSE WERBUNG. UND ZWAR RICHTIG.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10200" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/04/facebook-Linked_Image___stier-430x225.jpg" alt="Ein wütender Stier" width="350" height="183" />Ja, sie geht mir mächtig auf den sprichwörtlichen Sack, diese heile Glitzerwerbewelt mit ihren Hochglanz-Aktionen, den glatt gebügelten, dauerjungen Akteuren und den immer gleichen, langweiligen Storyboards, in denen das Leben natürlich erst mit Produkt XY  perfekt wird.</p>
<p>Ein paar Beispiele gefällig? Ich gucke selten Fernsehen &#8211; aber wenn, nutze ich die Werbepausen, um aufs Klo zu gehen, die Spülmaschine auszuräumen oder die Blumen zu gießen. Weil ich vor diesem Schischi-Schmusibusi-Mist körperlich die Flucht ergreifen muss. Und wenn ich zum Beispiel im Wartezimmer mal wieder ein gedrucktes Magazin zwischen die Finger bekomme, blättere ich die Werbeseiten ganz fix um, denn ich will das alles nicht mehr sehen: Autos, die wie Raumschiffe durch wunderschöne Landschaften gleiten &#8211; natürlich kein Stau weit und breit. Fertig zubereitete Lebensmittel, kleinen Teller-Kunstwerken gleich &#8211; dass das Zeug im Regal im Supermarkt dann aussieht wie schon mal gegessen &#8230; geschenkt. Hautcremes für die &#8222;reife Haut&#8220;, die sich eine Frau von Mitte 20 ins Gesicht schmiert &#8211; alles klar, &#8222;reif&#8220; ist man heute, wenn die Pubertät gerade vorbei ist. Und im Internet stolpere ich über Websites von Unternehmen, die mit den ewig gleichen us-amerikanischen Team-Hochglanzfotos und kreischigen Superlativ-Texten für sich werben &#8211; Farbsprache wahlweise Blau oder Grün oder Grau. Und ich, was mache ich? Klick, zu, ab zur Konkurrenz. Doch die präsentiert sich ganz oft genau so &#8230;</p>
<h3>Jeder Kanal hat seine eigene Scheißwerbung.</h3>
<p>Miese Werbung ist wirklich überall, wir haben keine Chance, ihr zu entkommen. Dabei könnte es so einfach sein:<span id="more-10150"></span></p>
<ul>
<li>Sprechende Tiere, Schokoriegel oder Klobrillen, die uns aus dem <strong>Fernseher</strong> anquaken? Weg damit, lasst echte Menschen ihre eigene Meinung über eure Produkte sagen. Mama kocht, Papa arbeitet, zwei Kinder, alle weiß gekleidet, die Sonne scheint? Schluss damit, zeigt echte Familien in ihrem normalen Umfeld und in ihrer ganzen Verschiedenartigkeit. Halb nackte Alabasterkörper vor Skyline in Schwarz-weiß? Wäää, wir Durchschnittsmenschen glauben wirklich nicht mehr, dass wir uns mit ein paar Spritzern Parfüm in diese Superhelden verwandeln, die sich da pornorös auf dem Bildschirm räkeln. Und noch was: Das hellblau angezogene Baby, das keck aufs Sofa klettert, wird nicht unbedingt ein kerniger Steilwandkletterer. Genau wie das rosa Baby, das so niedlich das Bein seitlich streckt,  mit ziemlicher Sicherheit keine Primaballerina wird &#8211; was soll dieser Rollenramsch also?</li>
<li>Im <strong>Internet</strong> wollen wir nicht unsere Mailadresse, Telefonnummer und am besten noch die letzte Steuererklärung preisgeben, wenn wir ein Whitepaper oder einen Blogbeitrag lesen wollen &#8211; nervige Mailings und Newsletter bekommen wir alle eh schon jeden Tag mehr als genug. Wir wollen auch keine Websites besuchen, bei denen uns ungefragt ein Video oder einfach nur Musik bedudelt. Und wir wollen auf einer Website keine wichtigen Infos suchen müssen, weil entweder die Inhalte so irre aufgebaut sind, dass sich jeder verlaufen muss – oder weil dauernd irgendwelche &#8222;Abonnieren Sie unseren Newsletter!&#8220; oder &#8222;Jetzt liken auf Facebook!&#8220;-Fenster aufploppen und uns daran hindern, das zu lesen, was uns interessiert.</li>
<li>Werbung im <strong>Printbereich </strong>muss auch nicht aus Flyern bestehen, die trotz &#8222;Werbung verboten!&#8220;-Aufkleber unseren Briefkasten verstopfen und an deren vielen Rechtschreibfehlern man höchstens seinen Deutschlehrerkomplex ausleben kann. Ganz schlimm ist auch die Flyerwüste, die sich in vielen Restaurants im Zugangsbereichen zu den Toiletten ausbreitet: Glaubt ihr wirklich ernsthaft, dass dieses Umfeld positives zur Vermarktung eures Produkts beiträgt? Und A4-Broschüren aus  UV-lackiertem 200 Gramm-Papier, in denen wir die Visagen aus den Fernseh-Werbepausen oder die von den Websites wiederfinden, sind auch nicht wirklich das, was wir Konsumenten uns wünschen.</li>
<li>Ganz schlimm auch: <strong>Telefonmarketing</strong>. Ein aufgesetzt-fröhlich gezwitschertes <em>&#8222;Schön, dass ich Sie persönlich erreiche!&#8220;</em> oder ein Intro wie <em>&#8222;Sie träumen doch sicher auch von einem Lottogewinn &#8230; *bedeutungsschwangeres Schweigen*&#8220;</em> sind einfach kein gewinnbringender Einstieg in ein wie auch immer geartetes Akquisegespräch. Warum wurden diese immer gleichen Telefonmarketing-Leitfäden nicht längst abgeschafft?</li>
</ul>
<h3>Werbung muss nicht perfekt sein &#8211; sie muss gut sein!</h3>
<p>Ihr Werber da draußen: Seid doch mal mutig und macht was anders. Probiert Dinge aus &#8211; zum Beispiel kurze, schnelle Infowerbung oder überraschende Werbung, die die Zielgruppe gerne auch mit raffiniertem Witz unterhält. Natürlich immer in einer Form, die zum Absender, zum Produkt und zur Zielgruppe passt. Aber hört bitte auf von &#8222;Love-Brands&#8220; zu schwafeln und euch hinter kryptischem Marketing-Gedöns zu verstecken oder gar pseudowissenschaftliche Wortkreationen wie &#8222;Hyaloroneffekt&#8220; zu erfinden.</p>
<p>Macht lieber authentische Werbung, die zum Unternehmen, zum Produkt UND zur Zielgruppe passt. Erzählt echte Geschichten, gebt echte Informationen preis, zeigt echte Menschen und echte Gefühle. Zeigt, was euch antreibt &#8211; was euch morgens dazu bringt, das gemütliche Bett zu verlassen und zur Arbeit zu gehen. Denn nur so weckt ihr nachhaltig das Interesse der Konsumenten. Also, liebe Werber, raus aus der sterilen, glatt geschliffenen Kunstwelt &#8211; rein ins echte, pralle Leben! Das bietet Geschichten und Abenteuer genug.</p>
<hr />
<p>PS: Wer nun denkt, als Texterin mit fast 20 Jahren Berufserfahrung hätte ich nie richtig schlechte Werbung gemacht, der irrt. Natürlich habe ich auch schon Scheißwerbung produziert, Luftblasen in wohlklingende Worte verwandelt und Hohlphrasen aneinandergereiht. Aber mir fällt es heute auf, während ich schreibe &#8211; und dann versuche ich meine Auftraggeber dazu zu bringen, sich mehr zu trauen und sich nicht mehr hinter austauschbarem Blabla zu verstecken. Das klappt immer öfter ;o)</p>
<p>PPS: Danke an die lieben Menschen, die mir auf Facebook so detailreich beschrieben haben, was sie an Werbung hassen. Ohne euch wäre dieser Blogbeitrag viel langweiliger geworden ;o))</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<hr />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede steckt viel Herzblut und noch mehr Fachwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Passgenaue Personas entwickeln</title>
		<link>https://www.christagoede.de/personas-entwickeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 06:16:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Ansprache]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Persona]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frau, Mitte 40, fährt gerne Rad, interessiert sich für Politik und liebt Schokolade &#8211; wie entwickelt man eigentlich Personas? Wir Werbemenschen sprechen immer wieder von sogenannten Personas &#8211; fiktiven Personen, auf die wir unsere Marketing-Aktivitäten ausrichten, um die Produkte oder Dienstleistungen unserer Kunden erfolgreich an die Frau oder den Mann zu bringen. Diese Personas haben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Frau, Mitte 40, fährt gerne Rad, interessiert sich für Politik und liebt Schokolade &#8211; wie entwickelt man eigentlich Personas?</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10094" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/04/3-Personas-430x225.jpg" alt="3 Personas" width="350" height="183" />Wir Werbemenschen sprechen immer wieder von sogenannten Personas &#8211; fiktiven Personen, auf die wir unsere Marketing-Aktivitäten ausrichten, um die Produkte oder Dienstleistungen unserer Kunden erfolgreich an die Frau oder den Mann zu bringen.</p>
<p>Diese Personas haben verschiedene Ausprägungen: von rudimentären Punkten wie in meiner Headline bis hin zur feinen Ausarbeitung über mehrere Seiten inklusive fiktivem Foto. Das liegt zum einen daran, dass wir Projekte in verschiedenen Tiefen durchdenken, denn bei der Positionierung eines neuen Hochpreis-Produkts ist zum Beispiel sehr tiefes Wissen über die Zielgruppe &#8211; und damit über verschiedene Personas &#8211; gefragt. <span style="line-height: 1.5;">Und zum anderen ist natürlich auch die Geldbörse des Auftraggebers entscheidend, schließlich kostet die Entwicklung von Personas gutes Geld. Ganz verzichten könnt ihr aber auf Personas nicht, denn wer fischt schon gerne im Trüben? 😉</span></p>
<p>Mit Personas gebt ihr eurer Zielgruppe also ein Gesicht. Wenn ihr dann über geeignete Werbemaßnahmen, Bilder oder &#8211; wie ich &#8211; über Texte nachdenkt, habt ihr gleich eine Person vor Augen und könnt euch viel einfacher in eure Zielgruppe hineinversetzen. In diesem Blogbeitrag habe ich einige Fragen und Fakten zusammengefasst, die bei der Entwicklung von <span id="more-10030"></span>Personas wichtig sein können.  Probiert es einfach mal aus!</p>
<h4>Die harten Fakten</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9288" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/12/Sack.jpg" alt="Sack" width="88" height="120" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/12/Sack.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/12/Sack-221x300.jpg 221w" sizes="auto, (max-width: 88px) 100vw, 88px" />Hier findet sich alles, was im Personalausweis und in der Steuererklärung einer fiktiven Person stehen würde: ihr Alter und das Geschlecht natürlich. Ist sie verheiratet, lebt sie als Single oder mit einem Partner zusammen? Hat sie Kinder? Wenn ja, wie viele? Dann die Frage nach dem Wohnort: In welcher Region lebt sie? Wohnt sie auf dem Land, in der Vor- oder Innenstadt? Wie hoch ist ihr Einkommen? Und wenn sie verheiratet ist &#8211; wie hoch ist das Familieneinkommen?</p>
<h4>Der Lebenslauf</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-430x627.png" alt="Liste Rot" width="82" height="120" />Unter diesem Punkt fasst ihr alles zusammen, was in einem klassischen Lebenslauf seinen Platz finden würde: Welche Bildung hat die Person genossen? Welchen Job hat sie? In welcher Hierarchieebene arbeitet sie derzeit &#8211; im Angestelltenverhältnis,  als Teamleiter/Bereichsverantwortlicher oder sogar in der Unternehmensführung? Oder ist sie selbstständig? Als Einzelkämpfer oder hat sie vielleicht sogar Angestellte?</p>
<h4>Ein typischer Tag</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8315" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Uhr-Rot-430x389.png" alt="Uhr Rot" width="100" height="90" />Nachdem ihr die Eckdaten eurer Person gesammelt habt, könnt ihr nun kreativ werden: Wie sieht ein gewöhnlicher Werktag einer solchen Person aus? Und was macht sie an einem typischen Wochenende? Ist sie politisch interessiert oder arbeitet sie lieber im eigenen Schrebergarten? Oder beides? Wo geht sie einkaufen? Kauft sie Bioprodukte oder konventionelle Lebensmittel? Wo trifft sie sich mit Freunden? Geht sie gerne ins Theater, in die Disco oder zum Sport?</p>
<h4>Der Motor, die Wünsche und Träume</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8936" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Painter-430x344.jpg" alt="Die Malerin" width="100" height="80" />Und jetzt denkt ihr euch ganz tief in die emotionale Welt der Person hinein: Welche Bedürfnisse hat sie? Wie stillt sie diese Bedürfnisse? Was treibt diese Person an und was motiviert sie? Wovon träumt die Person? Welche Statussymbole besitzt sie bereits &#8211; und welche wünscht sie sich? Wie stellt sie sich ihre Zukunft vor? Von was lässt sie sich beeinflussen? Welche Werte sind ihr wichtig und wie hält sie es mit den zwischenmenschlichen Beziehungen?</p>
<p>Wenn ihr das alles gesammelt und aufgeschrieben habt, kommt die alles entscheidende Frage:</p>
<h3><span style="color: #000000;">Wie kann mein Produkt dieser Person helfen?</span></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10098" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/04/Zauberstab-430x430.png" alt="Zauberstab" width="100" height="100" />Ihr werdet euch wundern, wie leicht es ist, diese komplizierte Frage zu beantworten, wenn ihr präzise Personas vor euch liegen habt. Und im Anschluss</p>
<ul>
<li>fällt es euch leichter, die passenden Verkaufsargumente zu finden, für die die Person empfänglich ist.</li>
<li>werdet ihr einfacher die passenden Verkaufskanäle wie Social Media oder Printprodukte  identifizieren.</li>
<li>könnt ihr präziser die passenden Bild- und Sprachwelten festlegen.</li>
</ul>
<p>Überzeugt? Prima 😉 Dann bin ich gespannt auf eure Erfahrungen mit der Entwicklung von Personas und den Auswirkungen auf eure Projekte. Berichtet mir davon, ich freue mich drauf!</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<hr />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede steckt viel Herzblut und noch mehr Fachwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
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		<title>Blogparade &#8211; Ziele Facebookseite</title>
		<link>https://www.christagoede.de/blogparade-ziele-facebookseite/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 06:28:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Auswertung]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Seite]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Labor, Spielwiese, Marketingplatz &#8211; meine Facebook-Seite Annette Schwindt von schwindt-pr hat zur Blogparade gerufen. Unter dem Hashtag #fbziele fragt sie: Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Facebook-Seite? Eine gute Frage, die ich auch schon öfter gehört habe &#8211; und eine Frage, die man meiner Ansicht nach klären sollte, bevor man überhaupt mit einer Facebook-Seite an den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Labor, Spielwiese, Marketingplatz &#8211; meine Facebook-Seite</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9001" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Fussballplatz.jpg" alt="Fußballplatz" width="350" height="247" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Fussballplatz.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Fussballplatz-300x212.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Annette Schwindt von schwindt-pr hat zur Blogparade gerufen. Unter dem Hashtag #fbziele fragt sie: Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Facebook-Seite? Eine gute Frage, die ich auch schon öfter gehört habe &#8211; und eine Frage, die man meiner Ansicht nach klären sollte, bevor man überhaupt mit einer Facebook-Seite an den Start geht. Ich erzähle hier mal die Geschichte meiner eigenen Seite. Denn diese Seite ging einen etwas anderen Weg als den, den ich heute meinen Kunden empfehle 😉</p>
<p>Privat auf Facebook mit <a href="https://www.facebook.com/christa.goede" target="_blank">einem eigenen Profil</a> bin ich seit 2009, glaube ich &#8211; die<a href="https://www.facebook.com/Text.Konzept.Projekt" target="_blank"> Seite für mein Unternehmen</a> kam erst 2 Jahre später hinzu. Aus einer Laune heraus beschloss ich, dass ich so viel zu sagen hätte, dass ich unbedingt eine eigene Facebook-Seite brauchen würde. Damals fand ich das fast ein bisschen vermessen, heute weiß ich, dass es genau der richtige Schritt war. Die Einrichtung ging damals noch <span id="more-8975"></span>fixer als heute, denn an ein Impressum oder Ähnliches dachte noch niemand. Aber schon damals war mir klar, dass Facebook als Marketingplatz für mich nur funktionieren würde, wenn ich ein paar elementare Dinge beachten würde. Ich habe diese Punkte mal grob nach Stichworten geordnet:</p>
<h3>Die Vernetzung:</h3>
<p>Hier war ich von Anfang an sehr akribisch und habe meine Auftritte umfassend miteinander vernetzt.</p>
<ul>
<li><strong>Die Website</strong><br />
Auf meiner Website gibt es auf jeder Seite teilweise mehrere Hinweise auf meine Facebook-Seite &#8211; und auf andere Social Media-Kanäle.</li>
<li><strong>Die E-Mail-Signatur</strong><br />
In meiner Mailsignatur weise ich auf die Facebook-Seite hin, genau wie auf mein Blog und eine Auswahl meiner Social-Media-Profile.</li>
<li><strong>Mein privates Facebook-Profil</strong><br />
Mein Facebook-Profil ist ebenfalls mit meiner Facebook-Seite vernetzt &#8211; ich habe sie als meinen Arbeitgeber eingesetzt.</li>
</ul>
<p>Es hat sich auch als sinnvoll herausgestellt, diese Vernetzung in regelmäßigen Abständen zu überprüfen und ggf. zu aktualisieren. Ich habe mir dafür alle 6 Monate einen Termin gesetzt.</p>
<h3>Die Pflege:</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9000" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Arena.jpg" alt="Arena" width="350" height="236" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Arena.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Arena-300x202.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Hm, hier gibt für mich der Spruch: Sie war stets bemüht 😉 Das heißt, ich gebe mir wirklich Mühe, meine Facebook-Seite umfassend zu pflegen, aber ich komme nicht immer hinterher. Von meinem Ziel, die Seite mindestens 3 Mal wöchentlich mit neuen Inhalten zu versorgen, bin ich phasenweise weit entfernt. Aber ich gelobe Besserung und kämpfe weiter, denn es gibt so viele tolle Inhalte anderer Blogger, die es wirklich verdient haben, geteilt zu werden!</p>
<h3>Die Werkzeuge:</h3>
<p>Hier kam die Facebook-Professionalisierung mit der Professionalisierung meines Blogs: Mein Blogziel ist, jede Woche einen Beitrag zu veröffentlichen und diesen dann über meine verschiedenen Social Media-Kanäle zu veröffentlichen. Ich schaffe das auch fast immer &#8211; und das hat mir im September 2015 Platz 17 im Ranking der deutschen Marketingblogs eingebracht *stolzguck*. Social Media-Dashboards wie zum Beispiel <a href="https://hootsuite.com/de/" target="_blank">Hootsuite</a> benutze ich nur sporadisch, da mir der intensive Kontakt in Richtung Social Media wichtig ist &#8211; hier fremdele ich also noch ein wenig, aber ich teste diese Tools immer wieder sehr intensiv.</p>
<h3>Die Auswertung:</h3>
<p>Die <a href="https://www.facebook.com/help/336893449723054/" target="_blank">Facebook-Seitenstatistiken</a> sind Teil der Auswertung, die ich immer mal wieder mache für meine eigene Facebook-Seite &#8211; und natürlich auch für Auswertungen, die ich für meine Kunden machen. Darüber hinaus betrachte ich die Verbreitung meiner Inhalte &#8211; aber nur so weit, wie das mit kostenlosen Tools wie zum Beispiel <a href="https://de.alert.io/" target="_blank">alert.io</a> oder den <a href="https://www.google.de/alerts" target="_blank">Google-Alerts</a> geht. Hier hätte ich gerne einen Tipp für das ultimative, bezahlbare Tool, das möglichst alles auf einmal kann 😉 Hat jemand eine Idee oder Erfahrungen mit einem speziellen Tool?</p>
<h3>Die Werbung:</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9002" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Labor.jpg" alt="Labor" width="350" height="368" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Labor.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Labor-285x300.jpg 285w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Ja, ich habe hin und wieder auch schon Werbung auf Facebook geschaltet. Zum einen habe ich Tests gemacht, denn ich verkaufe die Konzeption und Pflege von Facebook-Werbeanzeigen auch an meine Kunden und gebe Workshops zu diesem Thema. Zum anderen pushe ich auf diese Weise Blogartikel, die nicht so gut laufen, wie ich mir das gewünscht habe. Mein Einsatz in diesem Labor übersteigt aber nur selten 10 Euro pro Monat &#8211; die Kosten sind also wirklich überschaubar. Was mich an der Facebook-Werbung sehr beeindruckt, sind die vielen Möglichkeiten zur Zielgruppendefinition: Hierzu haben die <a href="http://klickkomplizen.de/blog/online-marketing/facebook-zielgruppen-im-ueberblick/" target="_blank">Klickkomplizen gerade einen tollen Beitrag</a> veröffentlicht, in dem man auch eine PDF herunterladen kann.</p>
<h3>Und sonst noch:</h3>
<p>Facebook macht mir einfach Spaß. Das hängt zum einen damit zusammen, dass FB für mich eine riesengroße Spielwiese ist, in der in den letzten Jahren eine spannende Mischung aus privaten und geschäftlichen Kontakten entstanden ist &#8211; das möchte ich nicht missen. Zum anderen finde ich die Möglichkeiten für Unternehmen faszinierend, die rund um den blauen Riesen entstanden sind.</p>
<p>Einen Wermutstropfen gibt es aber doch &#8211; sogar einen ziemlich großen: Facebook weiß als privates Unternehmen vermutlich besser über mich Bescheid als meine allerbeste Freundin. Diesen Zustand finde ich bedenklich, und so kontrolliere ich doch über weite Strecken sehr genau, was ich poste oder im Chat sage und was ich dann doch lieber persönlich mitteile. Außerdem benutze ich mehrere Browser gleichzeitig, um verschiedene Themen zu beackern &#8211; nur in einem Browser logge ich mich in den verschiedenen Sozialen Netzwerken ein. Ob&#8217;s was bringt? Ich weiß es nicht &#8211; aber ich versuche es ;o)) </p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Fachwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
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		<title>Tipps &#038; Tricks für Facebook-Ads</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 06:58:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In 5 Schritten zur erfolgreichen Facebook-Anzeige. Werbung schalten auf Facebook kann jeder – wirkungsvolle Anzeigen für Facebook entwickeln kann nicht jeder. Mein &#8222;Favorit&#8220; in dieser Woche war bisher eine Anzeige eines mittelständischen Diätmittelvertriebs, in der es vor Rechtschreibfehlern nur so wimmelte. Und den Sinn der Anzeige habe ich ehrlich gesagt auch nicht wirklich verstanden, denn es gab [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>In 5 Schritten zur erfolgreichen Facebook-Anzeige.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8690" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/treppenstufen-1.jpg" alt="Treppenstufen mit Ziel" width="300" height="254" />Werbung schalten auf Facebook kann jeder – wirkungsvolle Anzeigen für Facebook entwickeln kann nicht jeder. Mein &#8222;Favorit&#8220; in dieser Woche war bisher eine Anzeige eines mittelständischen Diätmittelvertriebs, in der es vor Rechtschreibfehlern nur so wimmelte. Und den Sinn der Anzeige habe ich ehrlich gesagt auch nicht wirklich verstanden, denn es gab keine Handlungsaufforderung, der Link der Anzeige ging einfach auf die Startseite des Unternehmens, kein Shop, nichts. Nun ja, so kann man auch Geld verschwenden. (Wobei zumindest die Zielgruppenauswahl wohl ganz gut funktioniert hat &#8211; öhöm ;o))</p>
<p>Dabei kann man auf Facebook für kleines Geld zielgruppengerechte, wirkungsvolle Werbung schalten. Voraussetzung ist aber, dass man das Prinzip Social Media verstanden hat, seine Zielgruppe kennt und sich genau mit den vielen Möglichkeiten des mächtigen Werbeanzeigenmanagers beschäftigt. Dann klappt&#8217;s auch mit der erfolgreichen Werbekampagne auf Facebook, ganz bestimmt ;o))</p>
<p>In diesem Blogbeitrag finden Sie 5 Schritte, mit denen Sie die Wirkung Ihrer Anzeigen auf Facebook nachhaltig verbessern können.<span id="more-8603"></span></p>
<h3>1. Die Ziele &#8211; definieren Sie präzise.</h3>
<p>Wollen Sie ein Posting promoten, um die Reichweite zu vergrößern und damit mehr Interaktionen zu erreichen? Oder möchten Sie mehr Interessenten in Ihren Webshop lotsen, um mehr Produkte zu verkaufen? Menschen aus der Umgebung erreichen, damit diese in Ihren Laden kommen? Oder Leute auf eine Veranstaltung einladen? Je genauer Sie Ihr Ziel definieren, um so besser wird Ihre Anzeige funktionieren. Das heißt, Sie sollten zum Beispiel nicht nur Ihren Webshop ganz allgemein bewerben, sondern ganz gezielt ein Produkt, das besonders gut zu Ihrer Zielgruppe (siehe Punkt 2) passt. Wenn Sie Ihr Werbeanzeigen-Ziel definiert haben, können Sie die Möglichkeiten, die Facebook bietet, erheblich besser nutzen &#8211; und das sind einige ;o))</p>
<p>Sie können zum Beispiel zwischen verschiedenen Call-to-Action-Flächen (also Handlungsaufforderungen für die Leser) wählen. Ladenbesitzer können auf diese Weise zum Beispiel zeitlich begrenzte Angebote erstellen und mit einem hohen Aufforderungscharakter versehen &#8211; so kommen mehr Menschen in das Geschäft. Sie können aber auch ein eBook zum Download anbieten und mit einer Facebook-Ad die Conversion &#8211; also die Anzahl der Downloads &#8211; steigern. Es gibt mittlerweile so viele verschiedene Anzeigenformate, dass Sie sich bereits in diesem ersten Schritt genau überlegen sollten, was Sie mit Ihrer Anzeige ganz genau erreichen möchten.</p>
<h3>2. Die Zielgruppen &#8211; nutzen Sie die Möglichkeiten.</h3>
<p>Hier bietet Facebook fast unerschöpfliche Möglichkeiten: Möchten Sie eine Anzeige schalten für Menschen, die sich gerade verlobt haben, in München wohnen, gerne gut essen gehen und ein Smartphone benutzen? Oder sind Sie an Single-Anglern aus der Generation X interessiert, die schon mal in Brasilien waren und sich gerade mit der Urlaubsplanung beschäftigen? Das extrem detailreiche Targeting auf Facebook sehe ich ja immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Die Marketingexpertin in mir lacht und freut sich über die tollen Möglichkeiten &#8211; und die Privatperson Christa weint, weil wir uns alle datentechnisch extrem nackig machen vor dem privaten Unternehmen Facebook. Doch die vielen Möglichkeiten erfordern auch, dass Sie sich sehr intensiv Gedanken machen über die konkrete Zielgruppe Ihrer Kampagne &#8211; denn je trennschärfer Sie eine Anzeige schalten, um so erfolgreicher wird sie. Und Erfolg wird in Social Media nicht unmittelbar in der Anzahl der Klicks gemessen, sondern in der Anzahl der Interaktionen wie liken, teilen und kommentieren &#8211; aber das wissen Sie ja ganz bestimmt schon ;o))</p>
<h3>3. Die Bilder &#8211; erzählen Sie (passende!) Geschichten.</h3>
<p>Optischer Aufhänger fast jedes Beitrags in diesem Sozialen Netzwerk ist das Bild: Postings mit Bildern haben generell höhere Interaktionsraten – das heißt, sie werden öfter gelikt, geteilt oder kommentiert. Anzeigen können Sie  auf Facebook nur mit Bild schalten. Hier sollten Sie also genau überlegen, welches Bild Sie nehmen: Wenn Sie zum Beispiel einen Blogbeitrag bewerben wollen, müssen Sie schon bei der Recherche des Bildes für den Blogbeitrag im Hinterkopf haben, dass Sie dieses Bild eventuell noch für Werbung auf Facebook benötigen.</p>
<p>Wählen Sie Bilder,</p>
<ul>
<li>die zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passen.</li>
<li>die zu Ihren Zielen und zu Ihrer Zielgruppe passen.</li>
<li>die Geschichten erzählen.</li>
<li>deren Fokus auf der Mitte des Bildes liegt.</li>
<li>die ein Bildseitenverhältnis von 1:1 haben.</li>
<li>die mindestens im Format 600 x 600 Pixel vorliegen.</li>
</ul>
<p>Warum müssen die Bilder so groß sein? Ganz einfach: Wenn Sie verschiedene Formate mit Ihrer Anzeige bedienen wollen (Newsfeed Computer und rechte Spalte, Newsfeed Handy) sollten Sie sich an dem Format orientieren, das die höchste Auflösung verlangt – in diesem Fall das Smartphone. Retina-Bildschirme haben eine erheblich höhere Auflösung als der klassische Bildschirm, den wir am PC/Mac oder am Laptop verwenden. WICHTIG: Text in ein Bild einbauen ist erlaubt &#8211; aber das Bild darf nicht mehr als 20 % Text enthalten. Ihr Bild können Sie im Facebook-eigenen Gittertool ganz einfach testen.</p>
<p>Facebook selbst bietet über die Bildagentur <a href="http://www.shutterstock.com" target="_blank" rel="noopener">Shutterstock </a>einen großen Bilderfundus, aus dem Sie für Sie passende Bilder auswählen können &#8211; und zwar ohne, dass Sie mehr für Ihre Anzeigen bezahlen müssen. Sie finden diese Fotos im Werbeanzeigenmanager, zur detaillierten Anleitung in Sachen Bilder geht&#8217;s hier lang. Für Blogbeiträge können empfehle ich außerdem gerne <a href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a> &#8211; fast alle meine Bilder stammen von dort. Dort finden Sie ebenfalls eine große Auswahl lizenzfreier Bilder, die Sie auch in Social Media teilen dürfen.</p>
<p>Sie haben Filme? Super! Benutzen Sie diese, denn Filme erreichen noch höhere Interaktionsraten als Bilder. (Wenn Sie sich nun fragen, warum es in meinem Blog keine Bewegtbilder gibt, dann zucke ich zusammen &#8211; denn Sie haben einen sehr wunden Punkt getroffen ;o))</p>
<h3>4. Der Text &#8211; schreiben Sie kurz, knackig und locker.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8692" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift.jpg" alt="Stift" width="300" height="300" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift-300x300.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die zweite, echte Herausforderung ist der Text. Wie schreibt man eigentlich einen lockeren Text, der zum Bild passt und dann auch noch so wirkt, dass die Anzeige möglichst viele Interaktionen erreicht?</p>
<p>Schreiben Sie einen Text,</p>
<ul>
<li>der kurz und knackig ist.</li>
<li>der eine Geschichte erzählt.</li>
<li>der Aufforderungscharakter hat.</li>
<li>der eine Botschaft übermittelt.</li>
<li>dessen Überschrift maximal 25 Zeichen enthält.</li>
<li>dessen Fließtext 90 Zeichen nicht übertrifft.</li>
<li>dessen Linkbeschreibung nicht länger als 30 Zeichen ist.</li>
</ul>
<p>Was? So viel Inhalt in so wenig Zeichen? Ja, das geht. Aber das ist nichts, was man eben mal so nebenher macht, dazu braucht man Zeit und vor allem einen Plan. Was ist das Ziel der Anzeige? Die Zielgruppe? Die Kernbotschaft? Die gewählte Sprache? Der Inhalt? Die gewünschte Handlung? Diese Fragen beantworten Sie am besten BEVOR Sie eine Werbeanzeige schalten. Denn dann fällt es Ihnen auch viel leichter, die zu Ihrem Ziel passende Zielgruppe aus dem umfassenden Targeting-Angebot von Facebook auszuwählen – und glauben Sie mir, die Möglichkeiten sind heute schon fast unerschöpflich. Und sie werden immer umfangreicher und präziser!</p>
<h3>5. Der finale Check &#8211; schauen Sie genau hin.</h3>
<p>Vor der Freischaltung gehen Sie am besten noch mal Ihre Anzeige genau durch und sichten sie auch in ihrem Aufbau: Passen Text und Bild zusammen? Ist die Handlungsaufforderung klar formuliert? Haben Sie alle technischen Vorgaben wie Zeichenanzahl oder die 20%-Regel eingehalten? Erzählen Bild und Text eine Geschichte und sind ein Hingucker, der Aufmerksamkeit weckt? Wenn Sie diese Frage mit JA beantworten können, schicken Sie Ihre Kampagne raus in die Freiheit. Nun sollten Sie die Kampagne mindestens ein mal pro Tag überprüfen auf Ihren Erfolg und ggf. nachsteuern und die Anzeige noch verändern.</p>
<p><strong>EXTRATIPP:</strong> Längere Laufzeiten von mehr als 2-3 Tagen empfehlen sich auf Facebook gerade bei einer kleinen Zielgruppe nach meiner Erfahrung nicht, da sie dann nervend auf die User wirken können &#8211; und das wollen wir ja alle nicht, oder? </p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrer neuen Facebook-Ads-Kampagne ;o)) Und wenn Sie mehr über den Facebook-Werbeanzeigenmanager wissen möchten, klicken Sie einfach in die <a href="https://www.facebook.com/help/200000840044554" target="_blank" rel="noopener">Facebook-Hilfe</a> &#8211; dort finden Sie viele weitere Infos und Tipps.</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></pre>
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<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener">mail@christagoede.de</a></p>
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		<title>Langweilige Werbung in Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 06:24:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Langweilig]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook-Werbung ist doof, die bringt nix. „Unsere Brötchen sind so super, weil wir so super sind!“ „Wir haben eine echt coole Software entwickelt, schaut her!“ „Klick mich, ich bin die Beste!“ Diese oder ähnliche Werbebotschaften bekommen wir alle Tag für Tag vorgesetzt – und zwar ganz gleich, ob wir Radio hören, Fernsehen gucken, eine Zeitschrift [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Facebook-Werbung ist doof, die bringt nix.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8461" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/04/l.angweilig-im-Bett.jpg" alt="Langweilig im Bett" width="300" height="225" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/04/l.angweilig-im-Bett.jpg 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/04/l.angweilig-im-Bett-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><em>„Unsere Brötchen sind so super, weil wir so super sind!“ „Wir haben eine echt coole Software entwickelt, schaut her!“ „Klick mich, ich bin die Beste!“</em> Diese oder ähnliche Werbebotschaften bekommen wir alle Tag für Tag vorgesetzt – und zwar ganz gleich, ob wir Radio hören, Fernsehen gucken, eine Zeitschrift lesen oder im Internet surfen. Überall kreischen uns platte, inhaltslose Botschaften entgegen, die uns in schrillen Farben und Tönen dazu auffordern, jetzt sofort dieses und jenes zu klicken, anzusehen oder gleich zu kaufen.</p>
<p>Ganz ehrlich: Ich bin zwar selbst <span id="more-8457"></span>Werberin und bin das eigentlich auch sehr gerne. Aber diese Anzeigen finde ich so langweilig, dass ich auf der Stelle einschlafen möchte. Und nervend finde ich sie auch noch! Wer hat eigentlich bestimmt, dass Werbung genau so sein muss? Ich komm nicht drauf, Sie vielleicht?</p>
<h3>Social Media als Erweckungserlebnis</h3>
<p>Ein Erweckungserlebnis in Sachen langweiliger Werbung haben viele dieser Unternehmen zum Beispiel auf Facebook: Huch, schon unsere allererste Werbeanzeige funktioniert ja gar nicht, die Anzeige hat so gut wie niemand geklickt! Und in der <a title="Link zur Relevanzbewertung" href="https://www.facebook.com/help/768598746552352?" target="_blank">Relevanzbewertung </a>haben wir auch nur 2 von 10 möglichen Punkten erreicht &#8211; dabei haben wir so viel Wert auf die Auswahl der richtigen Zielgruppe gelegt, wäää.</p>
<p>Manche Unternehmen behaupten dann: Blöd ist das, dieses Social Media. Da kann man gar nicht werben, das ist rausgeschmissenes Geld! Andere kommen ins Grübeln und fragen sich, warum dieser traditionelle Werbungsaufbau zum Beispiel auf Facebook nicht funktioniert: Könnte es an der Uhrzeit liegen? Könnte es an der Zielgruppenauswahl meiner Anzeige liegen? Oder … *flüsternd* … könnte es vielleicht sogar an der Anzeige selbst liegen?</p>
<p>Ja, liebe Unternehmen, es liegt an euren Anzeigen. Es liegt sogar teilweise an eurem gesamten Auftreten in den Sozialen Netzwerken! Denn eure Anzeigen beantworten all die Fragen nicht, die wir potenziellen Käufer uns stellen: Was bringt mir dieses Produkt? Wo ist der Unterschied zu anderen Produkten? Kurz: Welchen Nutzen habe ich ganz konkret, wenn ich genau dieses Produkt kaufe? Oder diesen Link jetzt klicke?</p>
<h3> Nutzen und Pepp</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8462" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/04/Kessel.jpg" alt="Kessel auf offenem Feuer" width="300" height="225" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/04/Kessel.jpg 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/04/Kessel-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Also: Was macht euer Produkt oder eure Dienstleistung so einzigartig? Warum ist es sexy? Welchen Mehrwert hat es? Warum verbessert es das Leben eurer Kunden? Diese Erkenntnisse verarbeitet ihr dann ganz einfach in euren nächsten Anzeigen, okay? Ihr würzt einfach das Ganze noch mit ein bisschen Pfiff und etwas Humor, rührt es kräftig um – fertig ist die Anzeigenkampagne mit Mehrwert, die potenzielle Interessenten auch in Social Media interessiert. Denn das ist das Rezept für Anzeigen, die gern gesehen UND geklickt werden.</p>
<p>Und was macht ihr, wenn ihr zu keinem Ergebnis kommt, liebe Unternehmen? Dann denkt noch mal richtig scharf drüber nach! Und wenn ihr dann immer noch nicht von selbst drauf kommt und euch auch keinen Berater leisten wollt oder könnt, fragt eure treuen Kunden – die spätestens werden ziemlich genau wissen, warum sie eure Produkte kaufen 😉</p>
<p>Doch das Beste ist: Das, was in Social Media funktioniert, funktioniert auch in vielen weiteren Werbewelten. Echt! Ihr müsst also gar keine langweilige Kauf-mich-Kreisch-Werbung mehr machen. Und ich verrate euch noch etwas, liebe Firmen: Die Frage nach dem Nutzen ist in Wirklichkeit eine uralte Werberweisheit mit einem ganz langen Rauschebart &#8211; sie scheint aktuell nur leider ziemlich in Vergessenheit geraten zu sein &#8230;</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
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<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
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		<title>Authentizität in der Werbung</title>
		<link>https://www.christagoede.de/authentizitaet-in-der-werbung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2014 07:28:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Echt sein]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenspersönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[USP]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sein oder Schein? Die Herausforderungen der authentischen Werbung. Authentisch sein, Echt sein, sich nicht mehr verstellen, nicht länger schauspielern müssen &#8211; ein Ziel, das sich viele Unternehmen und Unternehmer auf die Agenda geschrieben haben. Das Marketing soll authentisch werden, wertige Blogbeiträge sollen im persönlichen Stil geschrieben werden und die gesamte Kundenansprache soll sich nicht nur [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sein oder Schein? Die Herausforderungen der authentischen Werbung.</h2>
<p>Authentisch sein, Echt sein, sich nicht mehr verstellen, nicht länger schauspielern müssen &#8211; ein Ziel, das sich viele Unternehmen und Unternehmer auf die Agenda geschrieben haben. Das Marketing soll authentisch werden, wertige Blogbeiträge sollen im persönlichen Stil geschrieben werden und die gesamte Kundenansprache soll sich nicht nur auf den Nutzen des Angebots oder Produkt fokussieren, sondern ganz nebenher auch noch die nachhaltige und stringente Unternehmenspersönlichkeit sichtbar machen. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7388" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/10/Krokodil.jpg" alt="Mensch läuft Krokodil ins Maul" width="280" height="268" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/10/Krokodil.jpg 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/10/Krokodil-300x287.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" />Und das alles, um die eigene Glaubwürdigkeit zu erhöhen &#8211; und damit auch den Umsatz. Uffz.</p>
<p>Uffz deshalb, weil wir alle ein feines Gespür dafür haben, was echt ist: So empfangen und verarbeiten wir zum Beispiel Werbebotschaften immer im Zusammenhang und ordnen sie ein in unseren Erfahrungsschatz und in unser ethisch-moralisches Weltbild &#8211; ähnlich wie im persönlichen Gespräch, wo wir nicht nur die Worte hören, sondern unterbewusst auch die Körpersprache wahrnehmen und das Gesprochene <span id="more-7354"></span>automatisch mit dem abgleichen, was wir sehen. Unsere sensiblen Antennen sorgen dafür, dass wir Vorgespieltes und Inszeniertes bei Unternehmen und Personen recht schnell erkennen und durchschauen &#8211; und uns in der Folge abwenden oder im schlimmsten Fall sogar verärgert sind. Viele Firmen ignorieren die Tendenz zur mehr Authentizität in der Werbung daher bis heute lieber vollständig: So manche Chefetage fühlt sich scheinbar, als würde sie das Unternehmen regelrecht den bösen Kunden zum Fraß vorwerfen, wenn die jahrzehntelang gewöhnte, alles könnende Werbeglitzerwelt gegen Fakten, Nutzen und Mehrwert austauscht werden würde.</p>
<h3>Der Duplo-Prinz und die kalorienreduzierte Schmierwurst</h3>
<p>Da wird dann munter und lustig weiter &#8222;authentische Werbung&#8220; produziert, die mehr als nur nervt. Ich persönlich finde, die Meisterschaft in dieser Disziplin hat sich Ferrero über Jahre hinweg hart erarbeitet &#8211; zum Beispiel mit den coolen Hipster-Küsschen-Freunden, der durchgestylten Kirschpflückerin Claudia Bertolli oder dem Dublo-Prinzen, der das Herz einer Großstadt-Cinderella mit japanischer Faltkunst erobert. Wenn Duplo-Fans genau so sind, möchte ich am liebsten nie wieder ein Duplo naschen.</p>
<p>Oder die scheußliche &#8222;Ich will so bleiben wie ich bin!&#8220;-Kampagne, die im perfiden Markennamen &#8222;Du darfst!&#8220; endet &#8211; als hätte kalorienreduzierte Schmierwurst irgendetwas mit der freien Entfaltung meiner Persönlichkeit zu tun. Und als ob ich eine Erlaubnis von wem auch immer bräuchte, um ich selbst zu sein und auch zu bleiben &#8230;</p>
<h3>Ehrlich, bis es wehtut?</h3>
<p>Darüber hinaus gibt es noch einen Werbetrend, der auf eine andere Art und Weise fast weh tut beim Hinsehen &#8211; und genau deshalb erfolgreich ist. Denn er zeigt direkt und sehr plastisch, was von den Werbeversprechen eines Unternehmens zu halten ist. Und er kommt erfreulicherweise ganz ohne Glitzer und Schischi aus. Hier ein aktuelles Beispiel: <iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/NHznDFD3V3k" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zugegeben: Es ist schon für mich als Freiberuflerin nicht immer leicht, unternehmerische Authentizität zu leben. Noch schwerer wird es, wenn es um ein Unternehmen mit vielen Mitarbeitern geht &#8211; zumal jedes Unternehmen in seinem Kern aus erheblich mehr als der bloßen Summe seiner Mitarbeiter besteht. Und dazu noch die Tatsache, dass es uns allen natürlich auch ums Geld verdienen geht &#8211; ein wenig Opportunismus erscheint da hin und wieder sehr verlockend. Dabei hat eine authentische Unternehmenspersönlichkeit viele Vorteile: So kann zum Beispiel die persönliche und stringente Darstellung des Unternehmens <a title="USP" href="https://www.christagoede.de/usp/" target="_blank" rel="noopener">zum echten, unverwechselbaren USP werden</a> &#8211; gerade in den Fällen, in denen es trotz aller fundierten Analysen eigentlich kein klares Alleinstellungsmerkmal gibt.</p>
<h3>Authentizität &#8211; ein langfristiges Projekt</h3>
<p>Authentische Werbung ist ein langfristiges Projekt, denn der Aufbau von Vertrauen funktioniert nicht von heute auf morgen. Und es gibt nicht DIE EINE LÖSUNG, die für alle Unternehmen passt &#8211; jedes Unternehmen muss individuell entscheiden, wie Authentizität und die damit verbundene Glaubwürdigkeit am besten zu erreichen sind. Aber eins ist immerhin sicher: Die Fokussierung auf himmelweit übertriebene, rosarot blinkend inszenierte Produktvorteile hat ausgedient. Was ein Glück 😉</p>
<address>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></address>
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<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen. <strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener">mail@christagoede.de</a></p>
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		<title>Werbung in Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 06:56:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook Ads &#8211; 6 Tipps für bessere Werbung. Der eine oder die andere hat es vielleicht schon bemerkt: Die Werbemöglichkeiten in Social Media werden immer vielfältiger und kleinteiliger. Auf Facebook zum Beispiel kann man nicht nur die verschiedenen Devices wie PC oder Smartphone mit seinen Anzeigen ansteuern, man kann auch ein Targeting betreiben, das so manchen Marketingmenschen himmelhoch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Facebook Ads &#8211; 6 Tipps für bessere Werbung.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6698" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Pfeil-und-Bogen-430x379.jpg" alt="Pfeil und Bogen" width="250" height="220" />Der eine oder die andere hat es vielleicht schon bemerkt: Die Werbemöglichkeiten in Social Media werden immer vielfältiger und kleinteiliger. Auf Facebook zum Beispiel kann man nicht nur die verschiedenen Devices wie PC oder Smartphone mit seinen Anzeigen ansteuern, man kann auch ein Targeting betreiben, das so manchen Marketingmenschen himmelhoch jauchzen lässt: Es finden sich hier die Klassiker wie Alter, Geschlecht, Sprache, Standort und Familienstand in friedlicher Eintracht mit detaillierten (und damit meine ich wirklich kleinteiligen!!!) Informationen zu den Hobbys, Interessen und Verhaltensweisen der Facebook-User. Außerdem kann man gezielt Anzeigen für Nutzer schalten, die bereits eine Verbindung zur Fanpage haben &#8211; oder zu der der Konkurrenz. Und das alles bekommt man für relativ kleines Geld!</p>
<h3>Warum Anzeigen schalten?</h3>
<p>Mit der Verbesserung der Werbemöglichkeiten gingen aber leider gleichzeitig die organische Reichweiten der Fanpages auf Facebook zurück. Und zwar laut <span id="more-6646"></span><a title="Link zum Artikel von Thomas Hutter zum Reichweitenverlust" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2014/04/facebook-lasst-uns-ueber-organische-reichweite-sprechen/" target="_blank" rel="noopener">Thomas Hutter und Edgerankchecker.com </a>teilweise <em>&#8222;von 16 % im Februar 2012 zu 12,6 % im September 2013 bis 6,51 % im März 2014&#8220;. </em>Nach diesem Beitrag sind zwar vor allem große Fanpages mit mehr als einer Millionen Fans von diesem Einbruch der Reichweiten betroffen. Aber auch kleinere Seiten mit bis zu 25.000 Fans mussten Verluste hinnehmen.</p>
<p>Wenn Sie also in Zukunft Ihre Social Media-Strategie zielgenauer möchten, sollten Sie unbedingt auch die Facebook Ads einplanen, um zum Beispiel die Reichweite Ihrer Postings zu erhöhen oder externe Kampagnen auf Ihrer Website zu bewerben. Doch hier gibt es ein paar Regeln zu beachten, wenn Sie mit dem Facebook-<a title="Link zum Werbeanzeigenmanager von Facebook" href="https://www.facebook.com/ads/manage/home" target="_blank" rel="noopener">Werbeanzeigenmanager </a>möglichst wirkungsvolle Anzeigen schalten möchten:</p>
<h5><strong>1. Nutzen, Nutzen, Nutzen</strong></h5>
<p>Mantraartig wiederholen Social Media-Experten immer wieder: Stellen Sie den Nutzen bei allen Aktivitäten in den Mittelpunkt. Und zwar NICHT den Unternehmennutzen, sondern den Nutzen für die User, Fans und Follower. Posten Sie KEINE langweiligen Pressemitteilungen und die ewig kleinen &#8222;Wir sind die Helden&#8220;-News, sondern veröffentlichen Sie Inhalte, die einen echten Mehrwert für die Fans bieten. So schwer ist das nicht: Oder hat Ihr Unternehmen tatsächlich weder Tipps noch Tricks aus Ihrer Branche zu bieten? Sie können keine Geschichten aus Ihrer Firma erzählen? Know-how teilen? Sich mit Ihrem Expertenwissen an Diskussionen beteiligen? Probleme lösen? Spannende Inhalte kuratieren? Veranstaltungen bewerben? Wirklich nicht?<br />
Okay, dann arbeiten Sie in einer Branche, in der absolute Geheimhaltung Pflicht ist &#8211; alle anderen Branchen können und sollten auf Social Media in Erscheinung treten. Und zwar offen, transparent und vertrauensbildend. Ganz egal, ob Sie ein ganz normales Posting veröffentlichen oder Facebook Ads schalten.</p>
<h5><strong> 2. Ziele und Targeting definieren</strong></h5>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-6689" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Targeting.jpg" alt="Targeting bei Facebook" width="249" height="367" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Targeting.jpg 249w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Targeting-204x300.jpg 204w" sizes="auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px" />Die Facebook Ads bieten viele Möglichkeiten: Sie können Ihre Fanpage bewerben, um mehr <strong>&#8222;Gefällt mir&#8220;-Klicks</strong> zu erhalten und damit die Markenbekanntheit zu steigern. Sie können <strong>einzelne Postings hervorheben</strong> und mehr Menschen mit Ihren wichtigen Inhalten erreichen. Außerdem können Sie<strong> spezielle Angebote</strong> bewerben, die User auf eine Landingpage locken und so zum Beispiel den Abverkauf steigern. Oder Sie können ganz generell den <strong>Traffic auf Ihrer Website</strong> erhöhen oder eine <strong>Veranstaltung bewerben</strong>. Sie haben eigene <strong>Apps</strong>? Prima, auch diese können Sie mit den Facebook Ads bewerben.<br />
Doch in dieser großen Auswahl liegt auch die Krux: Sie sollten hier ganz scharf überlegen, was Sie wem anbieten. Gucken Sie sich genau an, welche Fangruppen für Ihre Anzeigen infrage kommen: Sind es deutschsprachige Frauen zwischen 25 und 45 aus der Nähe von Hamburg, die sich für Technologie UND Minigolf interessieren, noch nicht mit meiner <a title="Link zu meiner Fanpage" href="https://www.facebook.com/Text.Konzept.Projekt" target="_blank" rel="noopener">Fanpage </a>verbunden sind und erst vor einer Woche aus dem Urlaub zurückgekommen sind? Mit dieser zugegebenermaßen recht absurden Zielgruppendefinition würden Sie immerhin 5.4000 Nutzer erreichen! (ich habe selbst gestaunt über das Ergebnis, das können Sie mir glauben ;-)) Sie sehen: Es lohnt sich also, Zeit in die Auswahl der Zielgruppe zu investieren &#8211; denn die Möglichkeiten und Kombinationen sind riesig.</p>
<h5><strong>3. Platzierung festlegen</strong></h5>
<p>Newsstream PC, Newsstream Handy oder doch rechte Spalte? Bitte checken Sie genau, welche Platzierung(en) Sie wählen. Facebook zeigt Ihnen im Werbemanager, wie Ihre Anzeigen aussehen könnten. Oft ist es so, dass Bilder und Texte unschön beschnitten werden, wenn man sich für alle drei Formate gleichzeitig entscheidet. Wie wäre es also, wenn Sie für jedes Format eine eigene Kampagne entwickeln? Ja, ich weiß, es kostet Zeit &#8211; aber das Ergebnis sind auch in der Optik perfekt optimierte Anzeigen, die ihre Wirkung ideal entfalten können.</p>
<h5><strong>4. Text ist mehr als ein paar Worte</strong></h5>
<p>Auch hier gilt: Überlegen Sie genau, welche Botschaft Sie wie verpacken. Seien Sie kreativ! Und mutig! Es gibt nur vier Regeln, an die Sie sich halten sollten:<br />
a. Stellen Sie den Usernutzen immer nach vorne (Gänsehaut &amp; Hochspannung &#8230;).<br />
b. Halten Sie Ihren Text kurz und einfach. Idealerweise erzählen Sie eine Geschichte (Gänsehaut &amp; Hochspannung – der neue Thriller garantiert schlaflose Nächte.)<br />
c. Sagen Sie dem User genau, was ihn erwartet (Download für 10 Euro).<br />
d. Sagen Sie dem User genau, was Sie von ihm erwarten (Jetzt einkaufen, Herunterladen).<br />
<strong>Wichtig:</strong> Sollten Sie sich dafür entscheiden, eine Anzeige für alle drei Platzierungen zu schalten, darf Ihr Text nur zwischen 70 und 90 Zeichen lang sein! Sollten Sie sich nur für den PC entscheiden, stehen Ihnen bis zu 500 Zeichen und eine Überschrift zur Verfügung. Beim Smartphone sind es noch 110 Zeichen und eine Überschrift. Die rechte Spalte bringt die Beschränkung auf 90 Zeichen ohne Überschrift.</p>
<h5><strong>5. Eyecatcher für mehr Klicks</strong></h5>
<p>Wie alle sind visuell orientiert &#8211; und deswegen weisen Postings mit Bildern auch immer höhere Klickraten auf als einfache Textbotschaften. Die idealen Bildgrößen bekommen Sie vom Werbeanzeigenmanager vorgegeben. Doch wie beim Text gibt es auch für die Auswahl der Bilder ein paar Tipps:<br />
a. Wählen Sie klare, aussagekräftige Bilder.<br />
b. Wählen Sie Bilder, die zur Zielgruppe passen.<br />
c. Emotion darf gerne dabei sein!<br />
d. Konzentration auf die Mitte (wegen der verschiedenen Formate).<br />
Sie haben keine eigenen Bilder? Mach nichts, im Werbeanzeigenmanager finden Sie Bilder der Agentur <a title="Link zur Bildagentur Shutterstock" href="http://www.shutterstock.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Shutterstock</a>, die Sie benutzen dürfen. Es entstehen für Sie keine Extrakosten. Auch die Bilder von <a title="Link zur Bildagentur Pixabay" href="http://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener">Pixabay </a>dürfen Sie für Werbeanzeigen in Social Media benutzen, da sie gemeinfrei sind.<br />
<strong>Wichtig:</strong> Natürlich können Sie Text in die Bilder einbauen. Aber hier sollten Sie sich wegen der Facebook-Richtlinien auf 20 % Textanteil beschränken. Einzige Ausnahme sind Texte, die auf Produkten platziert sind &#8211; hier dürfen Sie das Produkt (wie zum Beispiel ein Buch) natürlich vollständig abbilden. Bei Facebook finden Sie natürlich auch ein praktisches Testtool für Ihre Anzeigenbilder.</p>
<h5><strong>6. Try and Error</strong></h5>
<p>Vorab: Facebook unterscheidet zwischen Kampagnen und Anzeigen. Eine Kampagne besteht aus bis zu sechs verschiedenen Anzeigen. In dieser Phase sollten Sie sich ebenfalls Zeit lassen und genau hinschauen: Welche Anzeige innerhalb einer Kampagne läuft am besten? Lassen Sie nur die Topvarianten weiterlaufen &#8211; alle anderen stellen Sie ab. Sie können also pro Kampagne bis zu sechs Bilder gegeneinander laufen lassen bei immer gleichem Text und identischer Zielgruppe. Verschiedene Texte können Sie also nur in unterschiedlichen Kampagnen testen. Bitte beachten Sie: Wenn Sie verschiedene Texte testen möchten, sollten Sie Zielgruppendefinition, Bilder und Etat identisch gestalten &#8211; sonst sind die Kampagnen nicht miteinander vergleichbar. Mit dem Werbeanzeigenmanager können Sie außerdem den Erfolg Ihrer Anzeigen überwachen und analysieren. Damit Sie einschätzen können, ob Ihre Anzeigen gut oder schlecht laufen, finden Sie bei Tobesocial ein paar Vergleichszahlen, an denen Sie sich orientieren können.</p>
<h3>Schwierig? Nö. Wenn man sich Zeit nimmt.</h3>
<p>Sie sehen: Das alles ist gar nicht soooooo schwer. Mit einem vergleichsweise kleinen Etat können Sie mit den Facebook Ads schon viel bewirken. Vor allem diejenigen unter Ihnen, die noch die Kosten für Zeitungsanzeigen im Kopf haben, werden erleichtert aufatmen 😉 Trotzdem sollten Sie sich viel Zeit nehmen und genau Ihre Ziele und die Zielgruppen festlegen. Denn hier besteht meiner Meinung nach noch viel Optimierungspotenzial, wenn ich mir die Anzeigen in meinem Newsstream genauer angucke. Sie können das bestimmt besser!</p>
<p>Haben Sie schon erste Erfolge mit den Facebook Ads erreicht? Erzählen Sie mir davon, ich freue mich auf Ihren Input und Ihre Ideen 😉</p>
<p><em>Bildquellen: oben <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a>, unten Screenshot Facebook-Werbeanzeigenmanager</em></p>
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<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.</p>
<p><strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener">mail@christagoede.de</a></p>
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<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/werbung-in-social-media/">Werbung in Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
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