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	<title>Entwicklung Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Entwicklung Archives - Christa Goede</title>
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		<title>aktiv gegen Hass</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 15:08:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Die bessere Achse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5 Initiativen gegen Hass und Fakenachrichten, die wir alle unterstützen sollten. Das Internet und die Sozialen Netzwerke quellen über vor Hass &#8211; meiner Meinung nach befinden wir uns gerade in einer brandgefährlichen Kommunikations-Abwärtsspirale, wie es sie bisher noch nie gab: In den Sozialen Netzwerken und in Blogs wird gedisst, was das Zeug hält, auf allerübelste Art [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>5 Initiativen gegen Hass und Fakenachrichten, die wir alle unterstützen sollten.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-11284" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/01/Startknopf-430x225.jpg" alt="startknopf" width="350" height="184" /><br />
Das Internet und die Sozialen Netzwerke quellen über vor Hass &#8211; meiner Meinung nach befinden wir uns gerade in einer brandgefährlichen Kommunikations-Abwärtsspirale, wie es sie bisher noch nie gab: In den Sozialen Netzwerken und in Blogs wird gedisst, was das Zeug hält, auf allerübelste Art gedroht und eingeschüchtert und unterhalb aller Schuhsohlen &#8222;argumentiert&#8220;.</p>
<p>Glücklicherweise gibt es aber auch eine andere Seite: Derzeit organisieren sich auf ganz verschiedenen Ebenen Menschen, die einen Gegenpol zum Hass bilden möchten, Hoaxes aufdecken und zu einem inhaltlich orientierten Diskussionsstil zurückkehren wollen. In diesem Blogbeitrag stelle ich einige dieser Initiativen vor:<br />
<a href="https://www.facebook.com/groups/718574178311688/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="wp-image-8334 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/hand1-430x328.png" alt="hand" width="34" height="26" /></a></p>
<h4><a href="https://www.facebook.com/groups/718574178311688/?fref=ts">#ichbinhier </a>&#8211; Deeskalation und konstruktives Mitmischen*</h4>
<p><strong>Medium:</strong> Facebook, geschlossene Gruppe</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong> alle, die sich engagieren möchten gegen den Hass</p>
<p><strong>Selbstverständnis: </strong>&#8222;#ichbinhier ist eine <span id="more-11276"></span>Aktionsgruppe zur Rückeroberung der Diskussionskultur in den sozialen Medien. Hass, Beleidigung, Respektlosigkeit, Lüge, Sexismus und Destruktion wollen wir Konstruktivität, Mut, Offenheit und höfliche Entschiedenheit entgegensetzen. Je mehr Menschen die Kommentarspalten der großen Online-Medien deeskalieren, desto besser wird der allgemeine Umgang miteinander. Jede konstruktive Stimme macht den Unterschied.&#8220;</p>
<p><strong>So kannst du mitmachen: </strong>Dich in die Gruppe aufnehmen lassen. Konstruktiv in die Debatten unterhalb der Postings einmischen und klar Standpunkt beziehen. Mit dem Hashtag #ichbinhier werden diese Postings recherchierbar &#8211; die anderen Gruppenteilnehmer können unterstützend liken oder selbst auf hohem, gepflegten Niveau mitdiskutieren. Zusätzlich werden einzelne Postings in der Gruppe sichtbar gemacht, damit die Unterstützung noch leichter fällt.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">* Heute, am 19. Februar 2017, habe ich die Gruppe #ichbinhier verlassen. Ich finde die Idee nach wie vor gut, aber die Art der Umsetzung widerspricht meinen Vorstellungen von einem fairen, transparenten und konstruktiven Engagement.</span><br />
<a href="https://www.facebook.com/groups/718574178311688/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="wp-image-8334 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/hand1-430x328.png" alt="hand" width="34" height="26" /></a></p>
<h4><a href="https://de.firstdraftnews.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzwerk First Draft Coalition</a> &#8211; Leitfaden für Augenzeugen-Medien</h4>
<p><strong>Medium:</strong> Netzwerk von mehr als 40 internationalen Medien wie dpa, Facebook, Zeit Online, Google News Lab oder  The Guardian.</p>
<p><strong>Zielgruppe</strong>: Journalisten und alle Menschen, die wissen möchten, wie man News validiert und so zum Beispiel Falschmeldungen oder Hoaxes enttarnt.</p>
<p><strong>Selbstverständnis:</strong> &#8222;Wir stellen Ihnen praktische und ethische Leitlinien zur Verfügung, die erklären, wie man aus dem Social Web stammende Inhalte finden, prüfen und veröffentlichen kann.&#8220;</p>
<p><strong>So kannst du mitmachen:</strong> Die praktischen Leitfäden sind auch für uns &#8222;Ottilie und Otto Normalverbraucher&#8220; interessant &#8211; gerade, wenn du selbst viele Inhalte in Social Media teilst. Hier kannst du also die Werkzeuge finden, mit denen du deine Links/Fotos etc. validieren kannst.<br />
<a href="https://www.facebook.com/groups/718574178311688/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="wp-image-8334 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/hand1-430x328.png" alt="hand" width="34" height="26" /></a></p>
<h4><a href="https://www.facebook.com/groups/556433517860262/?fref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die bessere Achse</a> &#8211; Gegenpol zur &#8222;Achse des Guten*&#8220;</h4>
<p><strong>Medium:</strong> Facebook &#8211; geschlossene Gruppe</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong> alle, die sich engagieren möchten gegen den Hass (Blogger etc.)</p>
<p><strong>Selbstverständnis:</strong> &#8222;Wir stehen ein für einen menschlichen, konstruktiven und wertschätzenden Diskurs auf Basis verifizierter Fakten. Deshalb engagieren wir uns gegen Populismus, Rassismus und Lügen. Allen Menschen und Gruppen, die Opfer solchen Verhaltens werden, stehen wir durch unterstützende Kommunikation zur Seite.&#8220;</p>
<p><strong>So kannst du mitmachen:</strong> Dich in die Gruppe aufnehmen lassen. Hier kannst du dich mit anderen Bloggern und Engagierten vernetzen, Beiträge zum Thema schreiben und diese den Mitgliedern vorstellen &#8211; hier könnten sich Synergien in Sachen Reichweite ergeben. Außerdem werden die Blogbeiträge an zentraler Stelle gesammelt.<br />
<a href="https://www.facebook.com/groups/718574178311688/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="wp-image-8334 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/hand1-430x328.png" alt="hand" width="34" height="26" /></a></p>
<h4><a href="http://hoaxmap.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hoaxmap.org </a>&#8211; Gerüchte über Geflüchtete überprüfen</h4>
<p><strong>Medium:</strong> Website mit integrierter Google-Karte, in der mittlerweile mehr als 400 Gerüchte gesammelt sind.</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong> alle, die wissen möchten, was an Gerüchten über Geflüchtete dran ist.</p>
<p><strong>Selbstverständnis:</strong> &#8222;Die Hoaxmap ist aus dem Wunsch entstanden, eine Ordnung in die Vielzahl gestreuter Gerüchte zu bringen und die Dekonstruktion selbiger zu erleichtern. Sämtliche &#8222;Auflösungen&#8220; sind etablierten Medien entnommen und verlinkt. Sofern kein Datum für den jeweiligen Vorfall aufgeführt ist, wurde das Datum des Artikels übernommen. In den wenigen Fällen, in denen kein konkreter Ort angegeben war, wurde die Hauptstadt des Landkreises bzw. Bundeslandes übernommen.&#8220;</p>
<p><strong>So kannst du mitmachen:</strong> Bevor du angebliche News über Geflüchtete in den Sozialen Netzwerken teilst, kannst du hier einen Blick hineinwerfen und checken, ob eine Nachricht bereits als Hoax enttarnt wurde.<br />
<a href="https://www.facebook.com/groups/718574178311688/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="wp-image-8334 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/hand1-430x328.png" alt="hand" width="34" height="26" /></a></p>
<h4>Schmalbart &#8211; die faire, offene und transparente Antwort auf &#8222;Breitbart*&#8220;</h4>
<p><strong>Medium:</strong> Website mit intensiver Vernetzung in Social Media &#8211; in Gründung</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong> Derzeit &#8211; Blogger, Journalisten, Leute mit guter Schreibe und Ideen, die sich engagieren möchten. Später &#8211; alle Menschen, die sich für die Hintergründe rund um das Blog Breitbart interessieren.</p>
<p><strong>Selbstverständnis:</strong> &#8222;Uns geht es um Versachlichung und Klärung, um saubere Diskussion und Streit um Standpunkte. Wir wollen aber auch Grenzen ziehen, wenn Unwahrheiten und Verdrehungen oder gar Fälschungen verbreitet werden. Volksverhetzung, Rassismus, Antisemitismus und jede andere Art von Menschenfeindlichkeit werden wir bekämpfen.&#8220;</p>
<p><strong>So kannst du mitmachen: </strong>Zum Beispiel Artikel schreiben &#8211; die Website dient in Zukunft als Sammelpunkt für Beiträge, die sich mit dem Blog Breitbart beschäftigen. Die Tonalität sollte humorvoll, intelligent, überraschend und pointenreich sein. Nähere Infos findest du hier.</p>
<h3>Machst du mit?</h3>
<p>Ich freue mich, wenn diese Engagements breite Unterstützung finden. Denn wir alle müssen den Mund aufmachen und gemeinsam gegen gezielte Lügen, Stimmungsmache und Hass vorgehen! Danke dir &#8211; wir lesen, hören, sehen uns 😉</p>
<p>Zu diesem Themenbereich findest du noch mehr Artikel in diesem Blog:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.christagoede.de/hatespeech-und-fakenachrichten/">Hatespeech und Fakenachrichten</a></li>
<li><a href="https://www.christagoede.de/hate-speech-es-kann-jeden-treffen/">Hatespeech &#8211; es kann jeden treffen</a></li>
<li><a href="https://www.christagoede.de/5-gruende-warum-ich-facebook-nicht-mehr-sooo-mag/">5 Gründe, warum ich Facebook nicht mehr sooo mag</a></li>
<li><a href="https://www.christagoede.de/ich-brauche-urlaub/">Ich brauche Urlaub</a> und <a href="https://www.christagoede.de/wieder-da/">Wieder da</a></li>
<li><a href="https://www.christagoede.de/ueber-gute-menschen/">Über gute Menschen</a></li>
<li><a href="https://www.christagoede.de/internet-recherche/">Tipps zur Internet-Recherche</a></li>
<li><a href="https://www.christagoede.de/krisenkommunikation-mal-ganz-anders/">Krisenkommunikation mal ganz anders</a></li>
</ul>
<hr />
<p>* diese Blogs verlinke ich nicht, da sie meiner Meinung nach Hass schüren. Aber die gute alte Tante Google hat Antworten, wenn du es genauer wissen möchtest &#8230;</p>
<hr />
<p>Bildquellenangabe: <a href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pixabay</a></p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Entwicklung einer Website</title>
		<link>https://www.christagoede.de/entwicklung-einer-website/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 06:56:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine authentische Webseite &#8211; wie kriegt man das hin? &#8222;Ich arbeite voller Leidenschaft und packe ganz viel Herzblut in meine Projekte!&#8220; &#8211; dieser Satz war lange Teil meiner unternehmerischen Selbstbeschreibung. Doch was bedeutet das eigentlich? Für mich sind das Synonyme für: Ich LIEBE meinen Job, bin mit ihm emotional tief verbunden, er beschäftigt mich gerne Tag und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine authentische Webseite &#8211; wie kriegt man das hin?</h2>
<p><em><img decoding="async" class="alignright wp-image-9887 size-full" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Herz.jpg" alt="Ein Social Media-Manager braucht tolle Kollegen" width="300" height="282" />&#8222;Ich arbeite voller Leidenschaft und packe ganz viel Herzblut in meine Projekte!&#8220;</em> &#8211; dieser Satz war lange Teil meiner unternehmerischen Selbstbeschreibung. Doch was bedeutet das eigentlich? Für mich sind das Synonyme für: Ich LIEBE meinen Job, bin mit ihm emotional tief verbunden, er beschäftigt mich gerne Tag und Nacht und überhaupt immer. Und genau das wird auch auf meiner Website sichtbar. Jaja, das kann ja jeder sagen!, denkst du nun vielleicht. Und du hast vollkommen recht! Denn genau das mit dem Herzblut und der Leidenschaft sagen mittlerweile viele und gefühlt werden das immer mehr, das Internet ist plötzlich voll von Herzblutarbeitern.</p>
<p>Meiner Meinung nach liegt das daran, dass sich immer mehr Menschen &#8222;Authentizität&#8220; auf ihre beruflichen Fahnen schreiben und glauben, dass Herzblut und Leidenschaft unbedingt zu einem authentischen Unternehmensauftritt gehören. So ein Quatsch! Das zeigt nur, dass sie nicht verstanden haben, wieso das Konstrukt <a href="https://www.christagoede.de/nachdenken-ueber-authentizitaet/">Authentizität</a> so kompliziert ist &#8230; und dass es alles andere als leicht ist, eine authentische Website zu entwickeln und zu betexten. Denn hier kommt es auf individuelle, authentische Dinge an und nicht auf einen faden Abklatsch.</p>
<h3>Von der Stange gibt&#8217;s hier nix.</h3>
<p>Um zu verdeutlichen, was ich meine, beschreibe ich mal ein typisches Projekt aus meinem <span id="more-8583"></span>Arbeitsalltag: Klingelling, das Telefon bimmelt, es ist eine Interessentin dran. Nennen wir diese Anruferin Frau B. Raterin, die ein kleines, feines Consultingunternehmen hat. Frau Raterin hat ein Problem: Ihre Website ist zum einen in die Jahre gekommen und zum anderen wirkt sie leblos. Außerdem hat Frau Raterin die meisten Texte selbst geschrieben im typischen <a href="http://beratersprech.de/" target="_blank">Beratersprech</a>. Nicht nur, dass die Inhalte auf jeder beliebigen Website stehen könnten &#8211; viele der Sätze sind für Otto-Normalverbraucher unverständlich. Eine sprachliche und inhaltliche Vollkatastrophe ohne Nutzen und Nachhaltigkeit, wenn ihr mich fragt.</p>
<p>Gleich beim ersten Telefonat fällt mir auf, dass Frau Raterin gar nicht so redet, wie sie schreibt &#8211; im Gegenteil: Sie hat eine klare, präzise Sprache, meidet <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Denglisch" target="_blank">denglische</a> Formulierungen und kann gut erklären. Eigentlich wäre sie eine richtig gute Texterin 😉 . Doch ihre Websitetexte stammen noch aus einer Zeit, als es gängig war, seine Kunden inhaltsleer vollzusülzen und sich als Einzel-Selbstständige hinter dem vermeintlich großen WIR zu verstecken.</p>
<h3>4 Phasen für 1 Website.</h3>
<p>Frau Raterin braucht also eine komplett neue Website &#8211; inklusive der Integration ihrer schon gut funktionierenden Social Media-Kanäle. Diese Website soll Bestandteil ihres gesamten Außenauftritts werden, der bis in die gute alte &#8222;offline&#8220;-Welt reicht in Form von Visitenkarten, Broschüren und Flyern. Wichtig ist, dass diese Website nicht nur ihr reines Angebot präsentiert, sondern auch <a href="https://www.christagoede.de/usp/">ihr(e) authentischen Alleinstellungsmerkmal(e)</a> sichtbar macht.</p>
<ul>
<li><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10467" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/07/Rakete-430x633.png" alt="Rakete" width="200" height="295" />In Phase 1</strong> rede ich sehr viel mit Frau Rater &#8211; und zwar via Skype, da sie weit weg wohnt: Welche Beratungen bietet sie genau an? Welche Ziele hat sie? Welche Zielgruppen gibt es? Auf was legt sie &#8211; und auch ihre Kunden &#8211; ganz besonderen Wert? Haben das Unternehmen oder sie als Person echte Alleinstellungsmerkmale? Gibt es direkte Konkurrenten? Was machen die gut, was machen die schlecht? Während dieser Gespräche male ich wild Zettel voll, lege erste Worte fest, die authentisch für das Unternehmen stehen, und entwickle die Struktur der Website und die sich daraus ergebenden Vernetzungspotenziale &#8211; ich zeige ihr sozusagen die Raketen, mit denen sie durchstarten kann 😉 .</li>
<li><strong>In Phase 2</strong> lasse ich den angesetzten Cocktail in meinen Hirnwindungen gären &#8211; ich denke beim Sport genau so über diese neue Website nach wie beim Einkaufen, denn für diese Hirnarbeit brauchen Menschen wie ich keinen Schreibtisch und auch keinen Computer. Irgendwann kommt dann der Punkt, an dem ich anfange, das Konzept aufzuschreiben (&#8222;irgendwann&#8220; bedeutet nicht, dass ich ein Jahr über eine Website nachdenke, bevor ich auch nur ein Wort tippe). Dieses Konzept wächst und wächst &#8211; bis zur Finalisierung mit den vielen Details dauert es meist nur ein paar Tage. In diesem Konzept findet Frau Rater zum Beispiel einen Vorschlag für die Navigation, eine Übersicht über den Aufbau der Startseite und der einzelnen Unterseiten für die verschiedenen Endgeräte wie PCs, Smartphones und Tablets. Außerdem sind darin Empfehlungen für Analysetools und Möglichkeiten zur Vernetzung der Website enthalten &#8211; und auch erste Sätze, individuelle Formulierungen und Worte, die ich den einzelnen Webseiten zugeordnet habe.</li>
<li><strong>In Phase 3</strong> schreibe ich die Texte &#8211; individuell, an die Zielgruppen angepasst und in der Sprachwelt, in der Frau Rater sich bewegt. Denn so können die Besucher der Website die Person Frau Raterin schon bei der ersten, virtuellen Begegnung besser kennenlernen. Konkrete Beispiele und Referenzen machen ehemals kryptische Erfolgsmeldungen plastisch und nachvollziehbar. Außerdem achte ich darauf, dass die Texte <a href="https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/">Augenanker</a> beinhalten, damit auch Querleser Informationen mitnehmen.</li>
<li><strong>In Phase 4</strong> kommt die Umsetzung, das ist ziemlich spannend. Die meisten Websites wachsen organisch während der Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Parteien, denn mit der intensiven Beschäftigung ergeben sich immer noch Verbesserungspotenziale und neue Ideen.  Wir wissen ja alle: Mit einer aktuellen Website haben wir uns alle eine Art Dauerbaustelle geschaffen, die permanent überprüft und optimiert werden muss &#8211; siehe zum Beispiel die mittlerweile dringend notwendige SSL-Umstellung, um bei Google besser zu ranken. Phase 4 nimmt also kein Ende! Doch einen großen Tag gibt es in in dieser Phase: Unser &#8222;Baby&#8220; geht online! In den folgenden Monaten beobachten wir die Entwicklung genau und nehmen immer wieder Anpassungen vor, wenn es nötig sein sollte. Perfekt gelaufen ist ein solches Projekt, wenn Frau Rater glücklich und stolz ist &#8211; und ich auch! Übrigens: Frau Raterin ist bis heute meine Kundin, yeah 😉</li>
</ul>
<p>PS: Ich gehe dann mal meine Selbstbeschreibung überarbeiten, Herzblut kommt immer noch vor *g*.</p>
<p>PPS: In der ersten Version dieses Textes hatte ich ein &#8211; wie ich fand &#8211; sehr schickes stilisiertes Bild eines blutenden Herzens eingebaut, das ich auf Pixabay gefunden habe. Nun wurde ich <a href="https://www.facebook.com/mr.steve.v2.7" target="_blank">Steve Brauer</a> darauf aufmerksam gemacht, dass dieses <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heartbleed" target="_blank">Bild das Logo eines Viruses</a> ist &#8230; grmpf. Marker an mich: Die Augen bei der Bildauswahl noch weiter aufmachen!</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Passgenaue Personas entwickeln</title>
		<link>https://www.christagoede.de/personas-entwickeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 06:16:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Ansprache]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Persona]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.christagoede.de/?p=10030</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frau, Mitte 40, fährt gerne Rad, interessiert sich für Politik und liebt Schokolade &#8211; wie entwickelt man eigentlich Personas? Wir Werbemenschen sprechen immer wieder von sogenannten Personas &#8211; fiktiven Personen, auf die wir unsere Marketing-Aktivitäten ausrichten, um die Produkte oder Dienstleistungen unserer Kunden erfolgreich an die Frau oder den Mann zu bringen. Diese Personas haben [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Frau, Mitte 40, fährt gerne Rad, interessiert sich für Politik und liebt Schokolade &#8211; wie entwickelt man eigentlich Personas?</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10094" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/04/3-Personas-430x225.jpg" alt="3 Personas" width="350" height="183" />Wir Werbemenschen sprechen immer wieder von sogenannten Personas &#8211; fiktiven Personen, auf die wir unsere Marketing-Aktivitäten ausrichten, um die Produkte oder Dienstleistungen unserer Kunden erfolgreich an die Frau oder den Mann zu bringen.</p>
<p>Diese Personas haben verschiedene Ausprägungen: von rudimentären Punkten wie in meiner Headline bis hin zur feinen Ausarbeitung über mehrere Seiten inklusive fiktivem Foto. Das liegt zum einen daran, dass wir Projekte in verschiedenen Tiefen durchdenken, denn bei der Positionierung eines neuen Hochpreis-Produkts ist zum Beispiel sehr tiefes Wissen über die Zielgruppe &#8211; und damit über verschiedene Personas &#8211; gefragt. <span style="line-height: 1.5;">Und zum anderen ist natürlich auch die Geldbörse des Auftraggebers entscheidend, schließlich kostet die Entwicklung von Personas gutes Geld. Ganz verzichten könnt ihr aber auf Personas nicht, denn wer fischt schon gerne im Trüben? 😉</span></p>
<p>Mit Personas gebt ihr eurer Zielgruppe also ein Gesicht. Wenn ihr dann über geeignete Werbemaßnahmen, Bilder oder &#8211; wie ich &#8211; über Texte nachdenkt, habt ihr gleich eine Person vor Augen und könnt euch viel einfacher in eure Zielgruppe hineinversetzen. In diesem Blogbeitrag habe ich einige Fragen und Fakten zusammengefasst, die bei der Entwicklung von <span id="more-10030"></span>Personas wichtig sein können.  Probiert es einfach mal aus!</p>
<h4>Die harten Fakten</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9288" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/12/Sack.jpg" alt="Sack" width="88" height="120" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/12/Sack.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/12/Sack-221x300.jpg 221w" sizes="auto, (max-width: 88px) 100vw, 88px" />Hier findet sich alles, was im Personalausweis und in der Steuererklärung einer fiktiven Person stehen würde: ihr Alter und das Geschlecht natürlich. Ist sie verheiratet, lebt sie als Single oder mit einem Partner zusammen? Hat sie Kinder? Wenn ja, wie viele? Dann die Frage nach dem Wohnort: In welcher Region lebt sie? Wohnt sie auf dem Land, in der Vor- oder Innenstadt? Wie hoch ist ihr Einkommen? Und wenn sie verheiratet ist &#8211; wie hoch ist das Familieneinkommen?</p>
<h4>Der Lebenslauf</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-430x627.png" alt="Liste Rot" width="82" height="120" />Unter diesem Punkt fasst ihr alles zusammen, was in einem klassischen Lebenslauf seinen Platz finden würde: Welche Bildung hat die Person genossen? Welchen Job hat sie? In welcher Hierarchieebene arbeitet sie derzeit &#8211; im Angestelltenverhältnis,  als Teamleiter/Bereichsverantwortlicher oder sogar in der Unternehmensführung? Oder ist sie selbstständig? Als Einzelkämpfer oder hat sie vielleicht sogar Angestellte?</p>
<h4>Ein typischer Tag</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8315" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Uhr-Rot-430x389.png" alt="Uhr Rot" width="100" height="90" />Nachdem ihr die Eckdaten eurer Person gesammelt habt, könnt ihr nun kreativ werden: Wie sieht ein gewöhnlicher Werktag einer solchen Person aus? Und was macht sie an einem typischen Wochenende? Ist sie politisch interessiert oder arbeitet sie lieber im eigenen Schrebergarten? Oder beides? Wo geht sie einkaufen? Kauft sie Bioprodukte oder konventionelle Lebensmittel? Wo trifft sie sich mit Freunden? Geht sie gerne ins Theater, in die Disco oder zum Sport?</p>
<h4>Der Motor, die Wünsche und Träume</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8936" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Painter-430x344.jpg" alt="Die Malerin" width="100" height="80" />Und jetzt denkt ihr euch ganz tief in die emotionale Welt der Person hinein: Welche Bedürfnisse hat sie? Wie stillt sie diese Bedürfnisse? Was treibt diese Person an und was motiviert sie? Wovon träumt die Person? Welche Statussymbole besitzt sie bereits &#8211; und welche wünscht sie sich? Wie stellt sie sich ihre Zukunft vor? Von was lässt sie sich beeinflussen? Welche Werte sind ihr wichtig und wie hält sie es mit den zwischenmenschlichen Beziehungen?</p>
<p>Wenn ihr das alles gesammelt und aufgeschrieben habt, kommt die alles entscheidende Frage:</p>
<h3><span style="color: #000000;">Wie kann mein Produkt dieser Person helfen?</span></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10098" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/04/Zauberstab-430x430.png" alt="Zauberstab" width="100" height="100" />Ihr werdet euch wundern, wie leicht es ist, diese komplizierte Frage zu beantworten, wenn ihr präzise Personas vor euch liegen habt. Und im Anschluss</p>
<ul>
<li>fällt es euch leichter, die passenden Verkaufsargumente zu finden, für die die Person empfänglich ist.</li>
<li>werdet ihr einfacher die passenden Verkaufskanäle wie Social Media oder Printprodukte  identifizieren.</li>
<li>könnt ihr präziser die passenden Bild- und Sprachwelten festlegen.</li>
</ul>
<p>Überzeugt? Prima 😉 Dann bin ich gespannt auf eure Erfahrungen mit der Entwicklung von Personas und den Auswirkungen auf eure Projekte. Berichtet mir davon, ich freue mich drauf!</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<hr />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede steckt viel Herzblut und noch mehr Fachwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
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		<title>Facebook effektiver gestalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2014 07:44:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[fanpage]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
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		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>6 Tipps, wie Sie Ihr Privatprofil fürs Unternehmen nutzen können Immer mehr klein- und mittelständische Unternehmen oder auch Einzelselbstständige pflegen eine eigene Fanpage auf Facebook: Sie teilen dort Wissen, interagieren mit den Fans, verlinken Ihre Blogbeiträge und weisen auf neue Angebote hin. Manche Fanpages werden liebevoll und sehr persönlich gepflegt und sind ein echtes Aushängeschild [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>6 Tipps, wie Sie Ihr Privatprofil fürs Unternehmen nutzen können</h2>
<p>Immer mehr klein- und mittelständische Unternehmen oder auch Einzelselbstständige pflegen eine eigene Fanpage auf Facebook: Sie teilen dort Wissen, interagieren mit den Fans, verlinken Ihre Blogbeiträge und weisen auf neue Angebote hin. Manche Fanpages werden liebevoll und sehr persönlich gepflegt und sind ein echtes Aushängeschild für das jeweilige Unternehmen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7100" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Barriere-430x215.png" alt="Barriere" width="300" height="150" /></p>
<p>Ja, es ist nach wie vor möglich, strikt zwischen dem privaten Profil und den Freunden auf der einen Seite und der Fanpage und den Kunden auf der anderen Seite strikt zu trennen. Doch in Zeiten sinkender Reichweiten der Fanpages wird meiner Meinung nach die Vernetzung zwischen Fanpage und Privatprofil wieder wichtiger: Gerade bei Einzelselbstständigen ist es oft so, dass in der Facebook-Suche das persönliche Profil vor der Fanpage genannt wird. Deswegen sollten Sie die Barrieren einreißen und auch Ihr Privatprofil für geschäftliche Interessen nutzen. Doch es gilt: in Maßen, nicht in Massen! Und auf die Fanpage können wir alle natürlich NICHT <span id="more-6849"></span>verzichten – schon alleine aus rechtlichen Gründen.</p>
<p>In diesem Blogbeitrag habe ich sechs Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihre verschiedenen Präsenzen auf Facebook optimal nutzen und die volle Bandbreite der Facebook-Funktionen ausschöpfen können:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="42" /></p>
<h4>Werfen Sie Ihr Netz aus – Profil und Fanpage verlinken</h4>
<p>Diese Vernetzung Ihres Privatprofils mit Ihrer Fanpage ist elementar – und trotzdem sehe ich immer wieder Leute, die zwar ihr Privatprofil auf FB geschäftlich nutzen, aber dieses nicht mit Ihrer Fanpage verlinkt haben (oder im schlimmsten Fall sogar gar keine Fanpage haben und damit gegen die AGB von Facebook verstoßen!). Sie sind Mitarbeiter eines großartigen Unternehmens, das auf Facebook aktiv ist? Prima, zeigen Sie es und vernetzen sich auch mit dieser Fanpage. Fügen Sie einfach die Adresse der Fanpage im Infobereich Ihres persönlichen Profils in der Rubrik &#8222;Arbeit und Ausbildung&#8220; hinzu.</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="42" />Werden Sie sichtbarer – Abofunktion nutzen</h4>
<p>Auf Facebook gibt es eine ganz tolle Funktion: Das Abonnieren von Privatprofilen. Das heißt, Sie können öffentliche Postings von Leuten abonnieren, mit denen Sie nicht befreundet sind. Haben Sie schon mal geguckt, welcher Ihrer Kunden oder Partner ein abonnierbares Profil hat? Nein? Dann wird’s aber Zeit.<br />
Diese Funktion sollten Sie aber auch für Ihre geschäftlichen Vorhaben nutzen: Machen Sie Ihr Privatprofil abonnierbar (eine schöne Anleitung und viele Detailinfos zur Abofunktion finden Sie im Blog meiner Kollegin Astrid Eishofer). So können Menschen, die Sie kennen, aber vor einer Freundschaftsanfrage zurückschrecken, trotzdem Ihre Inhalte sehen und von Ihnen profitieren!</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="42" />Teilen Sie Wissen – als öffentliche Privatperson</h4>
<p>Sie bloggen und nutzen Social Media, um für mehr Reichweite für Ihre Beiträge zu sorgen? Dann sollten Sie Ihren Beitrag zu allererst auf Ihrer Fanpage teilen. Von dort aus können Sie das fertige Posting auf Ihrem Privatprofil und auch in verschiedenen Gruppen teilen – ganz einfach und unkompliziert. Tipp: Geschäftlich relevante Postings, die Sie auf Ihrer Privatpage machen, sollten Sie immer unter der Privatsphäreeinstellung „Öffentlich“ einstellen. So sehen auch die Menschen auf Ihrer „Arbeitsliste“ und diejenigen, die Sie abonniert haben, Ihren Hinweis auf Ihr Blog und Sie vergrößern die Reichweite Ihres Postings eventuell enorm. Toll, gelle?</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="42" />Posten Sie zielgruppengenau – Listen für Freunde und Interessen</h4>
<p>Ja, Facebook ist auch Arbeit. Und zwar spätestens dann, wenn man alle seine Freunde und die Fanpages, die man jemals gelikt hat, anfängt in Listen oder Themengebiete zu ordnen. Für die Freundeslisten und die damit verbundenen Privatsphäreeinstellungen empfehle ich die App „Selectr Friendlist Manager“: Dort haben Sie alle Freunde und Listen auf einen Blick und können Sie ganz einfach zuordnen.<br />
Tipp: Richten Sie unbedingt eine Liste für Ihre Arbeitskontakte ein – denn die werden Sie bekommen, wenn Sie auf Facebook als Privatperson aktiv werden. Und wer lehnt schon gerne die Freundschaftsanfrage eines Kunden ab … In Zukunft können Sie diese Anfragen getrost annehmen und die Kontakte in die „Arbeitsliste“ stecken. So können Sie genau kontrollieren, dass Ihre Kunden nicht die Urlaubsfotos und das Posting des letzten, ausschweifenden Gelages mit Ihren Freunden zu sehen bekommen 😉 . Umgekehrt können Sie auch Ihre Freunde davor schützen, von Ihren geschäftlichen Postings, die Sie an diese Arbeitsliste richten, gelangweilt zu werden. Überlegen Sie sich also bei jedem Posting sehr gut, für welche Zielgruppen und damit für welche Listen Sie diesen Beitrag geschrieben haben und steuern Sie ihn genau zu.</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="42" />Kollaborieren Sie – die Facebook-Gruppen</h4>
<p>Kennen Sie schon die vielen tollen und aktiven Gruppen auf Facebook? Es gibt dort wirklich keine Branche, die sich nicht in Facebookgruppen organisiert: Sie finden hier zum Beispiel <a title="Link zur Facebookgruppe Steuertipps" href="https://www.facebook.com/groups/steuertipps/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Steuertipps</a>, einen <a title="Link zum US-Car &amp; -Teile-Markt" href="https://www.facebook.com/groups/US.Car.Teile.Markt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Car &amp; -Teile-Markt </a>oder <a title="Link zur Gruppe Freelance Jobs" href="https://www.facebook.com/groups/CONNECTMENOW/?fref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freelance-Jobs</a>. Probieren Sie es einfach mal aus über das Suchfeld, lassen Sie sich das gesamte Suchergebnis anzeigen und selektieren Sie dann in der linken Spalte nach Gruppen. Und auch die vielen themenspezifischen Gruppen, die sich in erster Linie an Privatpersonen richten, können ebenfalls interessant für Sie sein – wenn Ihr Unternehmen im B2C-Geschäft aktiv ist. Wichtig ist: Sie sind IMMER als Privatperson in diesen Gruppen unterwegs. Verhalten Sie sich also bitte auch so. Dauernde Werbeschleifen sind tabu – Anregungen, Wissen und Diskussionen sind gefragt! Beteiligen Sie sich aktiv am Gruppengeschehen, beantworten Sie Fragen und diskutieren Sie. Dann sind Ihre Verweise auf Ihr Unternehmensblog oder einzelne, genau passende Angebote herzlich willkommen.</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="42" height="42" />Pflegen Sie ihr persönliches Facebook – der Newsfeed</h4>
<p>Der Algorithmus von Facebook wird immer besser – wir sehen das unter anderem an der immer besser passenderen Werbung, die uns dort zugespielt wird. (ich sage nur rote Schuhe *seufz*). Doch Facebook ist nicht direkt mit unserem Hirn verbunden und kann Ihre Gedanken nicht lesen. Deshalb ist das Soziale Netzwerk auf Ihre Interaktion angewiesen: Liken, teilen und kommentieren Sie, was immer gerade geht! Geben Sie Facebook die Chance, Sie und Ihre Interessen besser kennenzulernen. Die Belohnung: Ein Newsfeed, der perfekt zu Ihnen passt. (An die Zauderer: Sie benutzen Facebook professionell, oder? Dann sollten Sie anfangen, Social Media so zu nutzen, wie es eigentlich vorgesehen ist – interaktiv. )</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ja, ich weiß – das sind wieder welche von diesen Tipps von mir, die mit Arbeit verbunden sind. Und eigentlich haben Sie  ü b e r h a u p t  keine Zeit.  Doch wenn Sie diese Tipps erst mal umgesetzt haben, wird die Pflege Ihres Facebookengagements viel einfacher. Und was noch viel wichtiger ist: Es wird effektiver! Denn die Listen sparen Ihnen viel Zeit, Sie werden einen interessanteren Newsfeed haben und Ihre geteilten Postings werden mehr Leser erreichen als bisher. Versprochen.</p>
<p>Welche Tipps haben Sie noch auf Lager, mit denen man die Ergebnisse eines Facebook-Engagements optimieren kann? Oder haben Sie schon Erfahrungen gemacht mit der Vernetzung des Privatprofils und einer Fanpage? Ich freue mich auf Ihr Feedback! </p>
<address> Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></address>
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<address>
<hr />
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen. <strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
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		<title>USP – dein Alleinstellungsmerkmal</title>
		<link>https://www.christagoede.de/usp-alleinstellungsmerkmal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 05:41:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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		<category><![CDATA[unique selling point]]></category>
		<category><![CDATA[unique selling proposition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Krux mit dem Alleinstellungsmerkmal. Zu meinem Arbeitsalltag gehört die immer gleiche Frage: Was ist der USP? Denn die Antwort auf die Frage nach der unique selling proposition &#8211; dem Alleinstellungsmerkmal &#8211; bestimmt mein weiteres Vorgehen, wenn ich ein Konzept oder einen Text für einen Kunden entwickle. Das Problem mit dieser Frage ist aber, dass sie in vielen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Krux mit dem Alleinstellungsmerkmal.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4973" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/cartoon-28677_640-430x313.png" alt="Strichmännchen denkt nach" width="258" height="188" />Zu meinem Arbeitsalltag gehört die immer gleiche Frage: Was ist der USP? Denn die Antwort auf die Frage nach der <a title="Link zu Wikipedia" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alleinstellungsmerkmal" target="_blank" rel="noopener">unique selling proposition</a> &#8211; dem Alleinstellungsmerkmal &#8211; bestimmt mein weiteres Vorgehen, wenn ich ein Konzept oder einen Text für einen Kunden entwickle. Das Problem mit dieser Frage ist aber, dass sie in vielen Fällen nicht sauber aus dem Stegreif beantwortet werden kann. Die Gründe dafür sind vielfältig: Manchmal hat sich zum Beispiel noch nie jemand im Unternehmen Gedanken darüber gemacht, was das eigene Angebot von dem der Konkurrenz im Detail unterscheidet. Da können wir Kommunikationsexperten abhelfen und mit unseren Kunden gemeinsam analysieren, was der USP des Unternehmens ist.</p>
<p>Manchmal ist es aber auch so, dass es &#8211; zumindest auf den ersten Blick &#8211; gar keinen USP gibt. In meinem eigenen Fall ist das auf den ersten Blick zum Beispiel so: Es gibt viele sehr gute Texter und Konzeptioner. Es gibt darunter einige, die <span id="more-4156"></span>sich richtig gut mit Websites und Social Media auskennen. Und darunter wieder ein paar, die auch noch Projekte kleiner und mittlerer Größe managen können und über ein großes, erprobtes Netzwerk verfügen. Doch wenn es andere Menschen gibt, die genau die selben Leistungen anbieten wie ich &#8211; wo soll dann bitte schön mein USP sein? Also mein Angebotsmerkmal, mit dem ich wirklich ganz allein auf weiter Flur stehe?</p>
<h3>Wer suchet, der findet. Sogar den USP.</h3>
<p>Die Lösung fand ich in meiner eigenen Person: Ich &#8211; Christa Goede &#8211; bin der USP! Wow. Diese Erkenntnis haute mich erst mal vom Hocker. Und dann kamen sofort die Bedenken: <em>&#8222;Aber ich kann mich doch nicht in den Mittelpunkt meines Angebots stellen &#8230;&#8220;</em> oder <em>&#8222;Das wirkt doch total egoman, wenn ich immer nur von mir schreibe &#8230;&#8220;</em>. Doch &#8211; denn genau darin liegt mein Unterscheidungsmerkmal! Und genau das habe ich im <a title="(M)eine Geschichte" href="https://www.christagoede.de/meine-geschichte/">März 2012 getan</a>: Der Name meines Unternehmens änderte sich von der Textschneiderei auf die heute bekannte Domain. Ab diesem Zeitpunkt habe ich meine Blogbeiträge mit einer gehörigen Portion Humor und einigen Prisen persönlicher Note versehen. Nach einer Du-Phase bin ich zumindest in meinem Blog und auf Xing wieder zum Sie zurückgekehrt &#8211; schließlich habe ich viele Leser, die nicht über die Sozialen Netzwerke kommen. Und meine Social Media-Kanäle wurden zu Plattformen für den Wissensaustausch rund um meine Spezialgebiete. Und gleichzeitig zur unterhaltsamen Spielwiese.</p>
<h2>Mehr Persönlichkeit!</h2>
<p>Aus heutiger Perspektive gesehen kann ich sagen: Diese Entscheidung hin zu mehr Persönlichkeit hat sich gelohnt! Und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht: Meine Auftragslage bessert sich stetig. Und ich habe nur noch &#8211; und das meine ich ganz ernst! &#8211; tolle Kunden mit spannenden Aufträgen. Woran das wohl liegt? Ich denke, es liegt an meiner persönlichen Note, die überall zu spüren ist: Kunden, die meinen Stil mögen, können mich im Web kennenlernen &#8211; und zwar bevor sie mich das erste Mal beauftragen. Diese Kunden ticken oft ähnlich wie ich, haben zum Beispiel viel Humor oder leben in ähnlichen Wertesystemen. Gleichzeitig haben diese Auftraggeber einen hohen Anspruch an ihre Dienstleister, sind mutig und setzen auf Innovationen. Kurz: Sie passen perfekt zu mir &#8211; und ich passe perfekt zu ihnen. Die &#8222;anderen&#8220; rufen mich gar nicht erst an &#8211; wir verschwenden also keine Zeit miteinander, sondern suchen uns gleich passende Partner 😉</p>
<p>Und Sie? Welches Alleinstellungsmerkmal haben Sie? Oder Ihr Unternehmen? Auf welche Weise verbreiten Sie Ihren USP? Ich bin neugierig auf Ihre Wege zum Alleinstellungsmerkmal.</p>
<address> Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="https://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></address>
<address> </address>
<address>
<hr />
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.</p>
<p><strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/usp-alleinstellungsmerkmal/">USP – dein Alleinstellungsmerkmal</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
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		<title>Todsünden auf Facebook</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 06:54:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Todsünde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>7 Fehler, die Sie besser nicht begehen sollten. Ja, es gibt sie, die 7 Todsünden, die Sie im Sozialen Netzwerk Facebook begehen und die schwerwiegende Folgen haben können. Postings mit Inhalt waren schon immer wichtig – doch seit der letzten Änderung des Newsfeed-Algorithmus sind Inhalte, die dem Leser echten Nutzen bringen, absolut unverzichtbar. Tun Sie schon [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>7 Fehler, die Sie besser nicht begehen sollten.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6213" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/death-159120_640-430x510.png" alt="Der Tod" width="211" height="250" />Ja, es gibt sie, die 7 Todsünden, die Sie im Sozialen Netzwerk Facebook begehen und die schwerwiegende Folgen haben können. Postings mit Inhalt waren schon immer wichtig – doch seit der letzten <a title="Link zum Beitrag über die gesunkene Reichweite" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2014/04/facebook-lasst-uns-ueber-organische-reichweite-sprechen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Änderung des Newsfeed-Algorithmus</a> sind Inhalte, die dem Leser echten Nutzen bringen, absolut unverzichtbar.</p>
<p>Tun Sie schon alles, um im Gespräch mit Ihren Fans zu bleiben? Denn darum geht es doch allen Unternehmen, die sich auf Facebook engagieren: um die Interaktion mit den Zielgruppen. Um auch weiterhin auf Facebook erfolgreich zu sein, sollten Sie diese 7 Todsünden auf jeden Fall vermeiden:</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="50" height="55" />1. Todsünde: Profil statt Seite</h4>
<p>Schnell mal eben auf Facebook gehen, ohne sich vorher genaue Gedanken gemacht oder sich mit dem Netzwerk selbst auseinander gesetzt zu haben &#8211; und schwupps ist diese Todsünde passiert: Sie haben ein Personenprofil statt einer <span id="more-6191"></span>Unternehmensseite für Ihren geschäftlichen Auftritt auf Facebook angelegt. Böseste Folge: Facebook könnte Ihre Seite löschen, da Sie mit der geschäftlichen Nutzung eines Privatprofils gegen die AGB verstoßen.</p>
<p><strong>Die Folgen:</strong></p>
<ul>
<li>Einfach mit einem Klick Fan werden nicht möglich, Besucher muss Freundesanfrage stellen</li>
<li>Risiko, dass Facebook Seite löscht wegen Verstoßes gegen die AGB</li>
<li>Bei 5.000 „Freunden“ ist Schluss (die Seite hingegen ist nicht begrenzt)</li>
<li>Keine Öffnungszeiten/kein Ort</li>
<li>Kein Zugang zu den Statistiken über Zugriffe, Interaktionen etc.</li>
</ul>
<p><strong>To do:</strong></p>
<ul>
<li>Gleich eine Seite korrekt einrichten (<a title="Link zur Anleitung" href="http://ideecon.com/anleitung-facebook-fanpage-erstellen-in-5-schritten-2013/2142" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anleitung</a>, Start)</li>
<li>Profil mit Seite verlinken (<a href="http://www.die-maintalerin.de/2014/12/05/facebook-seite-mit-facebook-profil-verbinden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anleitung</a>)</li>
</ul>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="50" height="55" />2. Todsünde: fehlendes Impressum</h4>
<p>Eine merkwürdigerweise doch recht weit verbreitete Todsünde, die wirklich teuer werden kann &#8211; das fehlende Impressum in einer Seite. Gerade von Profis &#8211; und das sind alle Unternehmer &#8211; kann man erwarten, dass Sie auch Bescheid wissen über die rechtlichen Folgen ihres Handelns. Im Frühjahr 2014 hat Facebook im Zuge der <a title="Link zum Beitrag über das Redesign" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2014/03/facebook-redesign-der-facebook-seiten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Design-Aktualisierung </a>einen Extrabereich unter &#8222;Infos&#8220; eingerichtet, in dem Sie Ihr Impressum erstellen können. Dieses Impressum ist auch in den Apps erreichbar!</p>
<p><strong>Die Folgen:</strong></p>
<ul>
<li>Angriffsfläche für die Konkurrenz</li>
<li>Teure, nervenaufreibende Abmahnungen</li>
</ul>
<p><strong>To do:</strong></p>
<ul>
<li>Seite: Impressum einrichten (<a title="Impressum einrichten" href="http://www.futurebiz.de/artikel/impressum-fuer-fanseiten-jetzt-einrichten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anleitung</a>)</li>
<li>Website: Impressum/Datenschutzerklärung kontrollieren (<a href="http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html">Anleitung</a>)</li>
</ul>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="50" height="55" />3. Todsünde: keine persönliche Note</h4>
<p>Eine Todsünde, die mit geringer Reichweite und niedriger Interaktionsrate bestraft wird. Es bleibt dabei: Gewinnspiele (in den man vorzugsweise ein iPad gewinnen kann), Postings über das Wetter oder die Qualität des Mittagessens sind keine Inhalte, mit denen Sie wirklich die Herzen und Köpfe der Fans erobern können.  Erzählen Sie lieber Geschichten aus Ihrem Arbeitsleben oder teilen Sie Informationen, die Ihren Fans wirklich nutzen. So klappt&#8217;s auch mit der Seite.</p>
<p><strong>Die Folgen:</strong></p>
<ul>
<li>Inhalte werden nicht mit dem Absender verknüpft</li>
<li>Seite wächst nicht</li>
<li>Gelangweilte Fans wandern ab</li>
<li>Postings sind nicht im Newsfeed der Fans sichtbar</li>
</ul>
<p><strong> To do:</strong></p>
<ul>
<li>Inhalte spannend aufbereiten</li>
<li>Persönliche Note entwickeln</li>
<li>Geschichten erzählen</li>
<li>Wertvolle Informationen verbreiten</li>
</ul>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="50" height="55" />4. Todsünde: Facebook als PR-Schleuder</h4>
<p>Hand aufs Herz – lesen Sie täglich Pressemitteilungen? Nein? Kein Wunder, denn Pressemitteilungen sind ganz oft LANGWEILIG! Die ewig gleiche Selbstbeweihräucherung, in möglichst komplexe Blabla-Sprachhülsen gepackt. Die meisten PMs sind weder lustig noch informativ noch provokativ – und sie lassen keinen Raum für Fragen. In Social Media aber sind Dialoge gefragt!</p>
<p><strong>Die Folgen:</strong></p>
<ul>
<li>Kein Dialog mit Ihren Fans</li>
<li>Kein Wachstum der Seite</li>
<li>Langeweile bei den Fans</li>
</ul>
<p><strong>To do:</strong></p>
<ul>
<li>Inhalte zielgruppengerecht aufbereiten</li>
<li>Beiträge mit Aufforderungscharakter posten, Fragen stellen</li>
<li>Sitten und Regeln von Facebook beachten</li>
</ul>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="50" height="55" />5. Todsünde: Katzenbildchen und Sinnsprüche</h4>
<p>Ja, das machen immer noch viele – aber davon wird diese Todsünde auch nicht besser! Wir Unternehmer sollten auf Facebook darauf achten, unsere erlesene Schar von Fans nicht mit Tierbildchen und Sinnsprüchen zu langweilen. Schließlich wollen wir nicht als Absender von süßen Bildchen wahrgenommen werden, sondern als kompetente Experten. Ja, es gibt Firmenhunde oder -katzen, die eine richtige kleine Fangemeinde haben. Dahinter steht aber zumeist eine strategische Entscheidung, das Tier in die Außendarstellung zu integrieren.</p>
<p><strong>Die Folgen:</strong></p>
<ul>
<li>Kein Unternehmensprofil erkennbar</li>
<li>Kein Wiedererkennungswert</li>
<li>Kein Nutzen für die Fans</li>
</ul>
<p><strong>To do:</strong></p>
<ul>
<li>Katzenbilder/Sinnsprüche vermeiden (wenn doch, nur mit Bezug zum Unternehmen)</li>
<li>Selbst kreativ werden mit Fotos, personalisierten Sprüchen</li>
</ul>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="50" height="55" />6. Todsünde: falsche Reaktionen</h4>
<p>Unliebsame Kommentare kommentarlos löschen, Widerspruch nicht dulden oder am besten gleich verhindern, dass ein Fan an die Chronik posten kann &#8211; eine Todsünde, weil dieses Verhalten nicht zur Kommunikationsstruktur von Social Media passt. Hier sind Offenheit, Transparenz und Ehrlichkeit gefragt! Nur im Notfall dürfen Sie von Ihrem Hausrecht Gebrauch machen und einen unliebsamen Fan aussperren &#8211; doch dann sollten Sie diesen Schritt transparent machen und die anderen Fans darüber informieren, warum der <a title="Umgang mit Trolls" href="https://www.christagoede.de/umgang-mit-trolls/">Troll </a>gesperrt wurde.</p>
<p><strong>Die Folgen:</strong></p>
<ul>
<li>Negative Aufmerksamkeit</li>
<li>Unfreundliche Postings, Streit</li>
<li>Im schlimmsten Fall Shitstorm</li>
</ul>
<p><strong>To do:</strong></p>
<ul>
<li>Freundlich reagieren, hilfsbereit sein</li>
<li>Fehler zugeben und korrigieren</li>
<li>Postings nur bei Beleidigungen/Aufforderungen zu Straftaten etc. löschen!</li>
</ul>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="50" height="55" />7. Todsünde: keine nachhaltige Pflege</h4>
<p>Montags vier Postings, danach ist wieder 2 Wochen Schweigen im Walde. Dann ein einziger Link, danach wieder 4 Tage Grabesruhe. Sie können sich vorstellen, dass nachhaltige Pflege einer Fanpage so NICHT aussieht. Hier geht es darum, den Kanal spannend und in abwechslungsreicher Taktung zu bespielen &#8211; dabei können Sie sich natürlich von einem Redaktionsplan unterstützen lassen. Wichtig: Auf Facebook können Sie Postings ja auch vorschreiben und zur richtigen Zeit automatisiert ausspielen.</p>
<p><strong>Die Folgen:</strong></p>
<ul>
<li>Seite verliert an Reichweite</li>
<li>Fans vergessen die Seite</li>
<li>Immer weniger Interaktion möglich</li>
</ul>
<p><strong>To do:</strong></p>
<ul>
<li>Regelmäßig pflegen</li>
<li>Nachhaltige Postings schreiben</li>
<li>Redaktionsplan anlegen (Vorlage)</li>
</ul>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="48" height="48" />Die gute Nachricht ist: Es ist nicht zu spät!</h4>
<p>Wenn Sie sich bei der einen oder anderen Todsünde erwischt haben, können Sie nun aktiv etwas dagegen tun &#8211; das Handwerkszeug halten Sie jetzt parat. Noch mehr Tipps und Tricks für die nachhaltige Pflege Ihrer Seite finden Sie <a title="Mehr Interaktion auf Facebook – Teil 1" href="https://www.christagoede.de/mehr-interaktion-auf-facebook-1/">hier</a>. Ach, Sie begehen keine einzige dieser Todsünden bei der Pflege Ihrer Seite? Prima, dann haben Sie den kleinen Sensenmann, der den Erfolg Ihrer Seite gefährdet, nicht zu befürchten 😉</p>
<p>Habe ich eine Todsünde vergessen? Ich freue mich über Ergänzungen!</p>
<p><em>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></em></p>
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		<item>
		<title>Authentizität und Glaubwürdigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 07:52:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubwürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen. Wussten Sie schon? Porsche baut einen kleinen Ein-Liter-Cityflitzer mit 25 PS. Primark verkauft fair produzierte Kleidung in klassischen Schnitten und gedeckten Farben. Und bei Bosch gibt es ab sofort Bohrmaschinen für jedermann zum Preis von 10 Euro. Glauben Sie nicht? Gut so, denn ich habe mit diesen Sätzen mächtig [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-6010" alt="Schuhabdruck" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/03/Profil-web-quer.jpg" width="245" height="137" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/03/Profil-web-quer.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/03/Profil-web-quer-300x167.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px" />Wussten Sie schon? Porsche baut einen kleinen Ein-Liter-Cityflitzer mit 25 PS. Primark verkauft fair produzierte Kleidung in klassischen Schnitten und gedeckten Farben. Und bei Bosch gibt es ab sofort Bohrmaschinen für jedermann zum Preis von 10 Euro. Glauben Sie nicht? Gut so, denn ich habe mit diesen Sätzen mächtig geschummelt ;o)) Aber warum glauben Sie das nicht? Weil meine Aussagen nicht in die Bilder passen, das Sie von den genannten Unternehmen haben: Porsche steht für schnelle, luxuriöse Oberklasse-Autos zu Spitzenpreisen. Primark verkauft extrem günstige Kleidung &#8211; Qualität, Herstellungsprozesse und Materialien sind egal. Und Bosch bietet &#8222;Technik fürs Leben&#8220; an, die ihren Preis hat.<span id="more-4160"></span></p>
<p>Diese drei Unternehmen haben Botschaften, die offen in ihrem gesamten Außenauftritt gelebt werden. Sie wirken mit ihren Produkten glaubwürdig und haben ihr Markenversprechen in unseren Köpfen festgesetzt. Ganz gleich, ob Sie Produkte dieser Unternehmen kaufen oder nicht &#8211; Sie wissen sofort, mit welcher Art von Produkten Sie das Unternehmen verbinden. Die Geschichte vom 25-PS-Cityflitzer von Porsche wirkt also genau so unglaubwürdig wie die fair produzierte Kleidung von Primak oder die Billigbohrmaschinen von Bosch.</p>
<h3>Große Unternehmen, kleine Unternehmen &#8211; gibt es Unterschiede?</h3>
<p>Zugegeben, ich habe für meine Beispiele große Unternehmen gewählt, die sogar global agieren. Doch diese Botschaften finden Sie auch bei vielen kleinen Unternehmen: Die Pizzeria von nebenan, die mit dem Slogan &#8222;täglich frisch&#8220; wirbt und jeden Tag knackige Salate und saisonale Tagesangebote auf der Speisekarte hat. Der Kiosk an der Ecke, der mit &#8222;Für Sie da!&#8220; für seinen umfangreichen Service wirbt &#8211; der Inhaber besorgt Ihnen zuverlässig Monat für Monat die Fachzeitschrift aus dem Ausland. Oder Ihre Autowerkstatt, die getreu dem Motto &#8222;Morgens geholt, abends gebracht!&#8220; Ihr Auto für die fällige Inspektion zur verabredeten Uhrzeit abholt und abends wieder zurückbringt.</p>
<p>Das alles sind tolle Botschaften von kleinen Unternehmen, die dafür sorgen, dass wir uns als Kunden gut aufgehoben fühlen und gerne wiederkommen. Slogans, die glaubwürdig sind, weil sie jeden Tag im Unternehmen gelebt werden. Doch dieses Vertrauen der Kunden ist sehr zerbrechlich: Einen Verstoß gegen ein solches Versprechen können Sie als Kunde akzeptieren, bei einem zweiten wird es schon schwieriger. Ein dritter Verstoß wird Sie mit ziemlicher Sicherheit dazu bringen, sich einen neuen Anbieter zu suchen &#8211; denn Ihr Vertrauen in das Unternehmen ist gestört.</p>
<h3>Authentizität und Glaubwürdigkeit als Teil der Marketingstrategie.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-6012" alt="Schild Fragile" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/03/Zerbrechlich-web.jpg" width="245" height="167" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/03/Zerbrechlich-web.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/03/Zerbrechlich-web-300x204.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px" />Sie sehen: Werte wie Authentizität und die daraus resultierende Glaubwürdigkeit sind wichtig. Doch sie sind immer Bestandteil einer langfristigen Marketingstrategie &#8211; denn das Vertrauen der Kunden erlangt man nicht mal eben schnell und zwischendurch, dafür müssen Unternehmen lange und hart arbeiten. Gleichzeitig sind Authentizität und Glaubwürdigkeit aber auch fragile Werte: Eine falsche Äußerung, ein paar Mal unpünktlich geliefert oder einen labberigen Salat serviert, und schon kann die Arbeit von Monaten oder gar Jahren zunichte gemacht worden sein.</p>
<p>In diesem Werte-Konstrukt gibt es noch eine weitere Stolperfalle: Authentizität als reines &#8222;Echt sein&#8220; ist nicht automatisch positiv besetzt. Ein Beispiel: Ein Mensch, der sich wie das sprichwörtliche Arschloch verhält, ist nicht nur ein unangenehmer Zeitgenosse, sondern er lebt seine Rolle authentisch. Arsch bleibt eben Arsch! Also müssen wir im unternehmerischen Sinne aufpassen, dass uns keine negativ besetzte Authentizität zugeschrieben wird &#8211; schließlich bleiben negative Dinge leider länger im Gedächtnis der Menschen als die positiven Seiten.</p>
<h3>Was empfinden wir eigentlich als authentisch?</h3>
<p>Als authentisch werden Personen, Unternehmen oder Produkte wahrgenommen, bei denen (Werbe-)Botschaft und Handeln übereinstimmen. Es handelt sich also nicht um ein pures Nutzenversprechen, sondern um eine Art Charakterzug, den das Unternehmen, der Unternehmer oder zum Beispiel auch ein Produkt besitzt. Eine Botschaft, die offen gelebt wird und damit lebendig wird. Das Problem: Man kann nicht mal eben schnell für sich entscheiden, dass man ab sofort authentisch ist. Wir müssen alle an unserer Authentizität arbeiten und uns für unser Echtsein engagieren. Denn das Etikett &#8222;ECHT&#8220; bekommt eine Person/ein Unternehmen/ein Produkt immer von außen verliehen.</p>
<p>Gleichzeitig birgt das Streben nach Authentizität Risiken &#8211; schließlich kann jede gesendete Botschaft auf mehrere Arten empfangen werden:</p>
<ul>
<li>Wer für sich selbst einsteht, könnte auch egoistisch sein.</li>
<li>Wer kooperiert, könnte auch anderen etwas vormachen.</li>
<li>Wer seine Befindlichkeiten äußert, könnte auch keine Schutzmechanismen besitzen.</li>
<li>Wer diplomatisch ist, könnte auch seine eigentlichen Ziele vertuschen.</li>
<li>Wer ehrlich kommuniziert, könnte auch rücksichtslos sein.</li>
<li>Wer rücksichtsvoll ist, könnte auch sich selbst verbiegen.</li>
</ul>
<p>Doch sind das wirklich Risiken? Oder gehört die Art und Weise, wie wir Botschaften senden und empfangen, nicht zu unserem Wertesystem? Sind es nicht eventuell sogar unsere ganz eigenen Ecken und Kanten, die uns so unverwechselbar machen? Und sind diese Sende- und Empfangsmechanismen damit nicht ein Resultat aus dem, was wir in unserem Leben gelernt haben? Etwas sehrsehrsehr Persönliches? Meiner Meinung nach ist es genau so. Und damit steht fest: Es gibt kein verbindliches Maß für &#8222;Authentizität&#8220;. Wir können lediglich selbst bestimmen, was für uns ganz persönlich &#8222;echt&#8220; bedeutet. Und in unserem ganz eigenen Stil über unsere Arbeit reden oder schreiben und sie so nach außen tragen. Eben unsere Botschaft, unser Unternehmen, unsere Ziele leben ;o))</p>
<address>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/de/">pixabay.com</a></address>
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		<title>Social Media-Techtelmechtel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 08:03:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[fanpage]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Wenn die Fanpage mit der Fanpage &#8230; Social Media ist Kommunikation. Und zwar von Mensch zu Mensch. &#8222;Ah, ja&#8220;, denken Sie jetzt, &#8222;Das weiß ich doch!&#8220; Da redet die Bettina mit dem Emil, und die Gaby liest mit. Genau wie all die anderen Freunde von Bettina. Eventuell lesen auch die Freunde von Emil mit. Oder sogar [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2> Wenn die Fanpage mit der Fanpage &#8230;</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5934" alt="rote Lippen" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/Lippen-rot-430x263.png" width="241" height="147" /> Social Media ist Kommunikation. Und zwar von Mensch zu Mensch. &#8222;Ah, ja&#8220;, denken Sie jetzt, &#8222;Das weiß ich doch!&#8220; Da redet die Bettina mit dem Emil, und die Gaby liest mit. Genau wie all die anderen Freunde von Bettina. Eventuell lesen auch die Freunde von Emil mit. Oder sogar die ganze Welt &#8211; eben ganz angepasst an die Privatsphäre-Einstellungen, die Bettina im jeweiligen Social Media-Kanal gewählt hat. Bis hierhin ist alles klar und eigentlich ganz einfach, oder? <span id="more-5876"></span></p>
<h3>Gedankenspiele</h3>
<p>Nun kommen die Unternehmen ins Spiel &#8211; als illustratives Beispiel dient hier Facebook (wobei die Prinzipien der Kommunikation in Social Media meiner Meinung nach immer und überall gleich sind). Aber zurück zum Gedankenspiel: Bettina ist nicht nur privat in Social Media unterwegs, sie ist auch noch Unternehmerin und pflegt eine kleine Fanpage auf Facebook. Bettina postet auf dieser Fanpage regelmäßig die Inhalte ihres Blogs, kuratiert Links zu anderen Artikeln, die sie spannend findet, und beteiligt sich in ihrer Identität als Fanpage an Diskussionen, die auf anderen Fanpages stattfinden. Sie verbringt also viel Zeit als &#8222;Fanpage&#8220; auf Facebook. Dabei ist ihr Folgendes aufgefallen: Im Newsstream ihrer Fanpage tauchen immer seltener die Seiten auf, die sie als Page gelikt hat &#8211; offensichtlich greift auch hier der <a title="Link zum Beitrag über den Algorithmus" href="http://allfacebook.de/zahlen_fakten/update-am-newsfeed-algorithmus-mehr-reichweite-im-facebook-newsfeed-fuer-link-posts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Algorithmus</a>, der den Newsstream filtert. Gleichzeitig fehlen aber die Listen, die die Privatperson Bettina rege nutzt, um den Newsstream nach ihren eigenen Bedürfnissen zu gestalten. Für Bettina in ihrer Identität als Fanpage wird es also immer schwieriger, sich auf anderen Fanpages bemerkbar zu machen &#8211; denn sie hat nicht mehr alle Fanpages auf einen Blick vorliegen. Das passt Bettina nicht und sie sucht nach Lösungen, wie sie weiterhin einfach als Fanpage auf anderen Fanpages kommentieren kann &#8230; so weit, so kompliziert ;-))</p>
<h3>Ein Denkfehler? Oder Interaktionsalltag?</h3>
<p>Meiner Ansicht nach begeht Bettina einen Denkfehler: Sie denkt, dass Social Media für sie als Unternehmerin nach den selben Regeln funktioniert wie für die Privatperson Bettina. Und deshalb zieht sie als Fanpage los und interagiert mit anderen Postings anderer Fanpages, kommentiert, likt und kuratiert andere Inhalte &#8211; eben all das, was sie auch als Privatperson tut. &#8222;Huch!&#8220;, denken Sie nun (hoffe ich jedenfalls 😉 ), &#8222;Aber ein Unternehmen hat doch andere andere Ziele und sollte sich deswegen in Social Media anders verhalten als eine Privatperson!&#8220; Ja, ich gebe Ihnen uneingeschränkt recht.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist die Grundlage von Social Media die Kommunikation zwischen Menschen. Und da ist es ganz egal, ob es sich um ein Freizeitnetzwerk wie Facebook handelt oder ob es um ein Businessnetzwerk wie XING geht &#8211; Menschen stehen überall im Mittelpunkt. So können sich zum Beispiel auf XING die Betreuer von Unternehmensseiten nicht in der Identität einer Unternehmensseite an den Diskussionen in den Gruppen beteiligen. Facebook ist da nicht ganz so rigide, sondern erlaubt den Fanpages, zum Beispiel auf Erwähnungen zu reagieren: Deshalb bekommt man als Betreiber automatisch eine Nachricht, wenn die Fanpage irgendwo markiert wurde. Ein Like und/oder ein Danke schön oder die Antwort auf die gestellte Frage sind hier meiner Meinung nach Pflicht. Aber mehr nicht! Schließlich betreten im realen Leben Ladenbesitzer auch nicht die Räumlichkeiten der Konkurrenz, um für ihr eigenes Angebot Werbung zu machen.</p>
<h3>Ausnahmen bestätigen die Regel</h3>
<p>Ausnahmen von der Regel könnten zum Beispiel die Profile der &#8222;öffentlichen Personen&#8220; wie Autoren oder Schauspieler sein. Oder auch Ein-Personen-Unternehmen wie meins. Hier mag es aus unserer ganz persönlichen Sicht sinnvoll sein, sich in der Identität als &#8222;Fanpage&#8220; an Diskussionen zu beteiligen &#8211; schließlich möchten wir die Fans (also Interessenten oder Kunden) auf der Fanpage sammeln und nicht im Privatprofil &#8211; denn da sind wir schließlich privat und möchten das auch bleiben. Doch diese Ausnahme von der Regel löst sich auf, wenn man einen Schritt zurücktritt und die Metaebene betrachtet: &#8222;Social Media ist Kommunikation. Und zwar von Mensch zu Mensch.&#8220; Denn nur diese Form der Kommunikation ist wirklich spannend für uns Menschen! Bei einem Unternehmen (und Autoren oder Schauspieler sind auch Unternehmer) könnten wir Privatpersonen nie ganz sicher sein, dass sich wirklich die angegebene Person hinter dem Profil verbirgt &#8211; schließlich werden Profile von Promis ganz oft von Agenturen gepflegt. Es bleibt also mindestens ein schaler Beigeschmack.</p>
<h3>Worst Case</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-5941" alt="Frau, sehr wütend" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/anger-18615_640-kl.png" width="240" height="360" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/anger-18615_640-kl.png 240w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/anger-18615_640-kl-200x300.png 200w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />Stellen wir uns mal vor, wir wären tatsächlich mit Marken &#8222;befreundet&#8220; auf Social Media: Dann würde mein regionaler Apfelsaft-Produzent mir guten Morgen wünschen. Mein Lieblings-Reiseveranstalter würde mir Reiseziele vorschlagen, weil ich gepostet habe, dass ich urlaubsreif bin. Und wenn ich eine politische Diskussion starte, mischt sich mein Bürgermeister als &#8222;öffentliche Person&#8220; ein. Wobei ich mir nie ganz sicher sein kann, dass er es auch persönlich ist, denn bei vielen Fanpages weiß ich nicht, welche Person dort gerade mit mir spricht. Denn es hat sich (leider!) bis heute nicht durchgesetzt, dass sich die Mitarbeiter, die den Unternehmenskanal betreuen, vorstellen und ihre Postings mit einem Absender versehen.</p>
<p>Ganz ehrlich: Ich möchte diesen Worst Case nicht erleben. Denn ich würde diese Form von Postings als extrem personalisierte Werbung empfinden und richtig wütend werden. In Social Media bin ich eben auch als Privatperson unterwegs und habe meine liebe Mühe, die ganze &#8211; teilweise wirklich schlechte &#8211; Werbung in den verschiedenen Social Media-Kanälen zu akzeptieren. Da unterscheide ich mich nicht ein Stück von Millionen anderer Menschen, die Social Media nutzen!</p>
<p>Die Geschäftsfrau in mir bekommt dennoch glänzende Augen bei den vielen Möglichkeiten, die sich bei dieser Kommunikationsform bieten würden: als Firma direkt auf die Leute zugehen! Individuelle Angebote machen! Ins Gespräch kommen! Probleme sofort lösen! Doch wenn ich einen Schritt zurückgehe in Richtung Privatperson Christa Goede, dann weiß ich sofort, dass den Menschen das nicht gefallen würde. Wir würden uns vorkommen wie in einer Dauerwerbesendung, in der wir unfreiwillig zur Hauptperson gekürt wurden. Ein Social Media-Kanal, der diese Form der Kommunikation erlauben oder sogar fördern würde, wäre vermutlich seine Mitglieder ziemlich schnell los.</p>
<h3>&#8222;B2B-Kommunikation&#8220; der etwas anderen Art</h3>
<p>Und auch für die Kommunikation zwischen zwei Fanpages gelten meiner Meinung nach diese Gedanken – wir private Mitleser bekämen auch hier ganz schnell das Gefühl, in einer reinen Werbeveranstaltung gelandet zu sein. Es mag sein, dass es Fanpages gibt, die informativ und niveauvoll auf anderen Fanpages agieren. Doch leider gibt es diese Art der Kommunikation und die Inhalte keine verbindlichen Standards. Wenn ich mir nun vorstelle, eine von diesen &#8222;10-kg-weg-in-drei-Stunden&#8220;-Fanpages würde auf eines meiner Postings reagieren und alleine durch den Absender Werbung auf meiner Fanpage machen &#8230; da sagt auch die Unternehmerin in mir &#8222;Nein Danke&#8220;. Und die Fans mit Sicherheit auch.</p>
<p>Darüber hinaus möchte ich als Unternehmerin meine Kommunikation bündeln und nicht verschiedene Felder aka fremde Fanpages beackern. Hier kann sich nämlich fix ein Problem auftun: Bekomme ich als Unternehmerin wirklich mit, was unter meinem Posting auf einer fremden Fanpage weiterhin gepostet wird? Habe ich Zeit, jedes dieser Postings weiter zu verfolgen und mitzudiskutieren? Diese Zeit habe ich nicht &#8211; und als kleines Unternehmen kann ich mir keine wirklich gute und damit teure Monitoringsoftware leisten, um das Geschehen automatisiert weiter im Auge zu behalten. Ein großes Unternehmen mit einer guten Monitoringsoftware müsste eine riesige Social Media-Abteilung unterhalten, wenn es qualifiziert auf fremden Fanpages mitreden wollte. Große und kleine Unternehmen würden sich mit dieser Methode darüber hinaus einer weiteren großen Gefahr aussetzen &#8211; es könnte die Reputation des Unternehmens beschädigt werden, wenn es auf der fremden Fanpage Auseinandersetzungen gibt, auf die nicht angemessen reagiert wird. Im schlimmsten Fall sogar so, dass es das Unternehmen nicht merkt.</p>
<h3>Was denken Sie?</h3>
<p>Gibt es gute Gründe für eine Fanpage, sich trotz aller Probleme regelmäßig auf anderen Fanpages zu engagieren? Und ich meine damit nicht solche Social Media-Glanzstücke wie das <a title="Link zu Gespräch von Franzi Do" href="http://im-zug-unterwegs.de/2013/01/24/ein-meisterstuck-des-social-media-teams-der-bahn/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gespräch zwischen Franzi Do, der Bahn, Renault und Opel</a> &#8211; geniale Streiche in dieser Art sind natürlich gerne gesehen 😉</p>
<address>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/de/">pixabay.com</a></address>
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		<title>10 Jahre XING und eine Rezension</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 08:39:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa liest]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>10 Jahre XING &#8211; &#8222;XING für Dummies&#8220; Am 9. Februar 2004 wurde ich Mitglied im sozialen Netzwerk openBC.  So hieß XING bis zum September 2006 &#8211; erinnern Sie sich noch? Die Anfangszeiten waren herrlich: Ich vernetzte mich, engagierte mich in Gruppen, recherchiere in den Profilen anderer und fand das ganze Netzwerk ziemlich spannend. Aber seit einigen Jahren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>10 Jahre XING &#8211; &#8222;XING für Dummies&#8220;</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5901" alt="Mitglied seit 9.2.2004" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/xing-430x134.jpg" width="258" height="80" />Am 9. Februar 2004 wurde ich <a title="Link zu meinem XING-Profil" href="https://www.xing.com/profile/Christa_Goede" target="_blank">Mitglied </a>im sozialen Netzwerk openBC.  So hieß XING bis zum September 2006 &#8211; erinnern Sie sich noch? Die Anfangszeiten waren herrlich: Ich vernetzte mich, engagierte mich in Gruppen, recherchiere in den Profilen anderer und fand das ganze Netzwerk ziemlich spannend. Aber seit einigen Jahren führen XING und ich keine einfache Beziehung mehr &#8211; schon oft habe ich mir überlegt, ob ich meine Premium-Mitgliedschaft dort kündigen soll. Ich habe es bis heute nicht getan. Und die Gründe dafür erkläre ich Ihnen gleich in dieser Rezension des kleinen Leitfadens &#8222;<a title="Link zum Verlag" href="http://www.wiley-vch.de/publish/dt/books/newTitles201401/3-527-71027-2/?sID=9oi3imdpf9gddb45ueon1ntfd1" target="_blank">Xing für Dummies</a>&#8222;, der im Januar 2014 im WILEY-Verlag in <span id="more-5823"></span>zweiter Auflage erschien.</p>
<h3>Das informative Büchlein für unterwegs</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5829" alt="Cover XING für Dummies" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/XING-430x658.jpg" width="258" height="395" />Superpraktisch finde ich das Format &#8211; es ist wirklich handtaschentauglich. Klein, leicht, schnell zu lesen. Toll ist auch die Gliederung in drei Teile: &#8222;Das XING-Prinzip&#8220;, &#8222;Selbstdarstellung auf XING&#8220; und &#8222;So bekommen Sie, was Sie wollen&#8220;. Alle Teile bestehen aus einzelnen, klar abgegrenzten Kapiteln, vielen Checklisten und Beispielen. Dank dieser Aufbereitung bleibt auch beim fixen Querlesen einiges hängen!</p>
<p>Teil 1 ist spitze für alle Frischlinge auf XING &#8211; wer dieses soziale Netzwerk also noch nie betreten hat, sollte diese Kapitel unbedingt lesen. Alle anderen können auch auf Seite 29 starten: Im Kapitel &#8222;Erste Schritte mit XING&#8220; werden noch ein mal alle Funktionen, die Menüleisten und die Startseite erklärt. Teil 2 und 3 gehen dann ans Eingemachte: Wie baut man sich ein gut funktionierendes, informatives Profil auf XING auf? Die Autorin <a title="Link zur Website der Autorin" href="http://www.constanzewolff.de/leistungen/" target="_blank">Constanze Wolff </a>zeigt hier detailreich, welche Möglichkeiten XING den Mitgliedern bietet. Ihr Fokus liegt auch auf den vielen Kontaktmöglichkeiten und Anknüpfpunkten, die auf XING vorhanden sind. Auch die Suche, die ich zum Beispiel rege nutze, um mich über Unternehmen und deren Mitarbeiter zu informieren, wird detailreich erklärt. Außerdem erklärt Constanze kurz und knackig, wie man sich als Unternehmen auf XING präsentiert, seinen persönlichen Expertenstatus festigt, dort einen neuen Job findet oder nach neuen Mitarbeiter sucht. In all diesen Punkten besteht meiner Meinung nach immer noch Nachholbedarf in Sachen Wissen &#8211; auch bei erfahrenen Benutzern. Es schadet also auch einem alten XING-Hasen nicht, dieses Buch zu lesen!</p>
<h3>&#8222;breitbrüstige Alphatierchen mit egozentrischem Schreibstil&#8220;</h3>
<p>Warum bin ich also kein Fan von XING? Ganz einfach: Ich mag die oft &#8222;gestelzte&#8220; Form der Kommunikation in diesem Netzwerk nicht. Die vielen breitbrüstigen Alphatierchen mit ihrem egozentrischen Schreibstil, platten Werbebotschaften und dem permanenten Ellenbogeneinsatz gehen mir so auf die Nerven, dass ich mich in vielen Gruppen nicht mehr beteilige. Aber das ist eine ganz persönliche Geschmacksfrage, die nichts mit den tollen Funktionen und Möglichkeiten zu tun hat, die XING bietet. Deswegen siegte bei mir bisher auch die Ratio und ich bin weiterhin Premium-Mitglied dort ;o)) Außerdem gibt es für Recherche nach Firmendaten, Mitarbeitern oder auch nach Geburtsdaten kein besseres Tool! Manche meiner Kunden netzwerken rege auf XING  &#8211; ich habe im Kundenauftrag schon einige Profile mit zielgenauen und gut zu lesenden Texten gepimpt.</p>
<h3>Und wieder ein Gewinnspiel!</h3>
<p>Bücher im Bereich Social Media aufzuheben ist etwa so sinnvoll, wie den eigenen Verfall abzustreiten beim morgendlichen Blick in den Spiegel ;o)) Deshalb verlose ich auch dieses <strong>Leseexemplar</strong>, damit noch mehr Menschen in den Genuss dieses kleinen XING-Handbuchs kommen. Wer über 18 ist und das Büchlein haben möchte, poste bitte eine spannende, lustige oder sonst wie bemerkenswerte Begründung unter diesen Beitrag. Der Gewinner wird am <strong>Freitag, den 14.2.2014, um 12 Uhr</strong> via Los gezogen und hier im Blog verkündet. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Übrigens:</strong> Dieses Buch gibt es garantiert bei Ihrem lokalen Buchhändler um die Ecke &#8211; ein Besuch dort lohnt sich immer!</p>
<p><strong>XING für Dummies</strong><br />
Constanze Wolff<br />
2. Auflage Januar 2014<br />
Preis 7,99 Euro<br />
128 Seiten, Softcover<br />
ISBN 978-3-527-71027-0<br />
Wiley-VCH, Weinheim</p>
<address>Bildquelle: Screenshot XING, Foto Christa Goede<br />
</address>
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