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	<title>Ziele Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Ziele Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Blogparade &#8211; Ziele Facebookseite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 06:28:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Labor, Spielwiese, Marketingplatz &#8211; meine Facebook-Seite Annette Schwindt von schwindt-pr hat zur Blogparade gerufen. Unter dem Hashtag #fbziele fragt sie: Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Facebook-Seite? Eine gute Frage, die ich auch schon öfter gehört habe &#8211; und eine Frage, die man meiner Ansicht nach klären sollte, bevor man überhaupt mit einer Facebook-Seite an den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Labor, Spielwiese, Marketingplatz &#8211; meine Facebook-Seite</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9001" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Fussballplatz.jpg" alt="Fußballplatz" width="350" height="247" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Fussballplatz.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Fussballplatz-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />Annette Schwindt von schwindt-pr hat zur Blogparade gerufen. Unter dem Hashtag #fbziele fragt sie: Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Facebook-Seite? Eine gute Frage, die ich auch schon öfter gehört habe &#8211; und eine Frage, die man meiner Ansicht nach klären sollte, bevor man überhaupt mit einer Facebook-Seite an den Start geht. Ich erzähle hier mal die Geschichte meiner eigenen Seite. Denn diese Seite ging einen etwas anderen Weg als den, den ich heute meinen Kunden empfehle 😉</p>
<p>Privat auf Facebook mit <a href="https://www.facebook.com/christa.goede" target="_blank">einem eigenen Profil</a> bin ich seit 2009, glaube ich &#8211; die<a href="https://www.facebook.com/Text.Konzept.Projekt" target="_blank"> Seite für mein Unternehmen</a> kam erst 2 Jahre später hinzu. Aus einer Laune heraus beschloss ich, dass ich so viel zu sagen hätte, dass ich unbedingt eine eigene Facebook-Seite brauchen würde. Damals fand ich das fast ein bisschen vermessen, heute weiß ich, dass es genau der richtige Schritt war. Die Einrichtung ging damals noch <span id="more-8975"></span>fixer als heute, denn an ein Impressum oder Ähnliches dachte noch niemand. Aber schon damals war mir klar, dass Facebook als Marketingplatz für mich nur funktionieren würde, wenn ich ein paar elementare Dinge beachten würde. Ich habe diese Punkte mal grob nach Stichworten geordnet:</p>
<h3>Die Vernetzung:</h3>
<p>Hier war ich von Anfang an sehr akribisch und habe meine Auftritte umfassend miteinander vernetzt.</p>
<ul>
<li><strong>Die Website</strong><br />
Auf meiner Website gibt es auf jeder Seite teilweise mehrere Hinweise auf meine Facebook-Seite &#8211; und auf andere Social Media-Kanäle.</li>
<li><strong>Die E-Mail-Signatur</strong><br />
In meiner Mailsignatur weise ich auf die Facebook-Seite hin, genau wie auf mein Blog und eine Auswahl meiner Social-Media-Profile.</li>
<li><strong>Mein privates Facebook-Profil</strong><br />
Mein Facebook-Profil ist ebenfalls mit meiner Facebook-Seite vernetzt &#8211; ich habe sie als meinen Arbeitgeber eingesetzt.</li>
</ul>
<p>Es hat sich auch als sinnvoll herausgestellt, diese Vernetzung in regelmäßigen Abständen zu überprüfen und ggf. zu aktualisieren. Ich habe mir dafür alle 6 Monate einen Termin gesetzt.</p>
<h3>Die Pflege:</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9000" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Arena.jpg" alt="Arena" width="350" height="236" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Arena.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Arena-300x202.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />Hm, hier gibt für mich der Spruch: Sie war stets bemüht 😉 Das heißt, ich gebe mir wirklich Mühe, meine Facebook-Seite umfassend zu pflegen, aber ich komme nicht immer hinterher. Von meinem Ziel, die Seite mindestens 3 Mal wöchentlich mit neuen Inhalten zu versorgen, bin ich phasenweise weit entfernt. Aber ich gelobe Besserung und kämpfe weiter, denn es gibt so viele tolle Inhalte anderer Blogger, die es wirklich verdient haben, geteilt zu werden!</p>
<h3>Die Werkzeuge:</h3>
<p>Hier kam die Facebook-Professionalisierung mit der Professionalisierung meines Blogs: Mein Blogziel ist, jede Woche einen Beitrag zu veröffentlichen und diesen dann über meine verschiedenen Social Media-Kanäle zu veröffentlichen. Ich schaffe das auch fast immer &#8211; und das hat mir im September 2015 Platz 17 im Ranking der deutschen Marketingblogs eingebracht *stolzguck*. Social Media-Dashboards wie zum Beispiel <a href="https://hootsuite.com/de/" target="_blank">Hootsuite</a> benutze ich nur sporadisch, da mir der intensive Kontakt in Richtung Social Media wichtig ist &#8211; hier fremdele ich also noch ein wenig, aber ich teste diese Tools immer wieder sehr intensiv.</p>
<h3>Die Auswertung:</h3>
<p>Die <a href="https://www.facebook.com/help/336893449723054/" target="_blank">Facebook-Seitenstatistiken</a> sind Teil der Auswertung, die ich immer mal wieder mache für meine eigene Facebook-Seite &#8211; und natürlich auch für Auswertungen, die ich für meine Kunden machen. Darüber hinaus betrachte ich die Verbreitung meiner Inhalte &#8211; aber nur so weit, wie das mit kostenlosen Tools wie zum Beispiel <a href="https://de.alert.io/" target="_blank">alert.io</a> oder den <a href="https://www.google.de/alerts" target="_blank">Google-Alerts</a> geht. Hier hätte ich gerne einen Tipp für das ultimative, bezahlbare Tool, das möglichst alles auf einmal kann 😉 Hat jemand eine Idee oder Erfahrungen mit einem speziellen Tool?</p>
<h3>Die Werbung:</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9002" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Labor.jpg" alt="Labor" width="350" height="368" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Labor.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/09/Labor-285x300.jpg 285w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />Ja, ich habe hin und wieder auch schon Werbung auf Facebook geschaltet. Zum einen habe ich Tests gemacht, denn ich verkaufe die Konzeption und Pflege von Facebook-Werbeanzeigen auch an meine Kunden und gebe Workshops zu diesem Thema. Zum anderen pushe ich auf diese Weise Blogartikel, die nicht so gut laufen, wie ich mir das gewünscht habe. Mein Einsatz in diesem Labor übersteigt aber nur selten 10 Euro pro Monat &#8211; die Kosten sind also wirklich überschaubar. Was mich an der Facebook-Werbung sehr beeindruckt, sind die vielen Möglichkeiten zur Zielgruppendefinition: Hierzu haben die <a href="http://klickkomplizen.de/blog/online-marketing/facebook-zielgruppen-im-ueberblick/" target="_blank">Klickkomplizen gerade einen tollen Beitrag</a> veröffentlicht, in dem man auch eine PDF herunterladen kann.</p>
<h3>Und sonst noch:</h3>
<p>Facebook macht mir einfach Spaß. Das hängt zum einen damit zusammen, dass FB für mich eine riesengroße Spielwiese ist, in der in den letzten Jahren eine spannende Mischung aus privaten und geschäftlichen Kontakten entstanden ist &#8211; das möchte ich nicht missen. Zum anderen finde ich die Möglichkeiten für Unternehmen faszinierend, die rund um den blauen Riesen entstanden sind.</p>
<p>Einen Wermutstropfen gibt es aber doch &#8211; sogar einen ziemlich großen: Facebook weiß als privates Unternehmen vermutlich besser über mich Bescheid als meine allerbeste Freundin. Diesen Zustand finde ich bedenklich, und so kontrolliere ich doch über weite Strecken sehr genau, was ich poste oder im Chat sage und was ich dann doch lieber persönlich mitteile. Außerdem benutze ich mehrere Browser gleichzeitig, um verschiedene Themen zu beackern &#8211; nur in einem Browser logge ich mich in den verschiedenen Sozialen Netzwerken ein. Ob&#8217;s was bringt? Ich weiß es nicht &#8211; aber ich versuche es ;o)) </p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Fachwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
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		<title>Endlich ein eigenes Blog</title>
		<link>https://www.christagoede.de/endlich-ein-eigenes-blog/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 07:40:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5 Tipps &#38; Tricks: So klappt&#8217;s auch mit dem Profiblog. Blogger sind ja ein aktives und ziemlich fideles Völkchen: Beinahe minütlich ploppen neue Blogs im Internet auf mit spannenden Inhalten und guten Ideen. Doch die meisten Blogs verschwinden nach recht kurzer Zeit wieder von der Bildfläche &#8211; oder dümpeln als ungepflegter, nicht beachteter Internetschrott vor [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>5 Tipps &amp; Tricks: So klappt&#8217;s auch mit dem Profiblog.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8335" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/HAND-1.png" alt="Daumen Hoch" width="350" height="203" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/HAND-1.png 603w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/HAND-1-300x174.png 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Blogger sind ja ein aktives und ziemlich fideles Völkchen: Beinahe minütlich ploppen neue Blogs im Internet auf mit spannenden Inhalten und guten Ideen. Doch die meisten Blogs verschwinden nach recht kurzer Zeit wieder von der Bildfläche &#8211; oder dümpeln als ungepflegter, nicht beachteter Internetschrott vor sich hin. <em>&#8222;Wäää, ich hab keine Zeit!&#8220;</em>, <em>&#8222;Wää, das bringt ja nix!&#8220; </em>oder <em>&#8222;Wää, ich hab keine Ideen mehr!&#8220;</em> hört man oft, wenn man bei diesen Ex-Bloggern nachfragt, warum sie ihre Lieblinge zu Friedhöfen werden lassen.</p>
<p>Doch das muss nicht sein! Mit ein paar Tipps &amp; Tricks kann man jedes Blog langfristig befüllen und nachhaltig pflegen. Deswegen stelle ich Ihnen in diesem Blogbeitrag ganz viele Fragen &#8211; bitte schreiben Sie sich die Antworten auf. So entsteht in relativ kurzer Zeit ein kleines Blogkonzept, das Ihnen dabei helfen wird, Ihr Baby zu pflegen und zu pushen. Und Sie haben ein paar Werkzeuge an die Hand bekommen, die Sie bei der Bloggerei unterstützen werden:</p>
<h3>1. Ressourcen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-8315 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Uhr-Rot-430x389.png" alt="Uhr Rot" width="100" height="91" />Wie viel Zeit haben Sie für Ihr Blog? Schreiben Sie die Antwort auf. Und gleich die nächste Frage: Wie viel Zeit haben Sie wirklich für Ihr Blog, wenn Sie an die nächsten Monate oder vielleicht sogar Jahre denken?  <span id="more-8302"></span>Denn Sie werden immer mal wieder Termine haben, die sich nicht verschieben lassen &#8211; ganz egal, wie gerne Sie gerade bloggen möchten. Oder die Sonne wird so verlockend scheinen, dass Sie rausgehen werden, statt zu bloggen. Sie werden in den Urlaub fahren wollen oder vielleicht auch mal erkältet sein &#8211; mit verklebtem Kopf bloggt es sich gar nicht gut, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Also noch mal und ganz ehrlich: Wie viel Zeit haben Sie für Ihr Blog?</p>
<h3>2. Ziele/Zielgruppen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-8316 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot-430x476.png" alt="Ziel rot" width="100" height="111" />Wollen Sie Wissen vermitteln in einem bestimmten Themenbereich? Neue Branchenkontakte finden und zu Ihren Themen diskutieren? Wollen Sie für Ihre Bestandskunden bloggen? Oder potenzielle Neukunden für sich interessieren? Ihre Website bei Google nach vorne bringen, in dem Sie immer wieder Beiträge schreiben, die sich mit Ihrem Kernangebot beschäftigen? Sich als Koryphäe in ihrem Themenbereich präsentieren? Wie sehen Ihre Wunschleserzahlen im zweiten Jahr aus: Möchten Sie im ersten Jahr 50 Leser pro Woche für sich interessieren oder gleich 500? Extratipp: Bleiben Sie hier realistisch und denken Sie erst mal nicht an Ihr eigenes Imperium und die Weltherrschaft 😉</p>
<h3>3. Themenfindung</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-8314" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Lupe-Rot-430x423.png" alt="Lupe Rot" width="100" height="98" />Glücklich sind die, denen die Themen einfach so zufliegen &#8211; bei mir ist die Themenfindung oft harte Arbeit. Erleichtert wird dieser Job durch folgende Fragen: Welche Themen werden gerade diskutiert? Welche Fragen stellen die Kunden/Interessenten/Kollegen immer wieder? Wird gerade ein besonderes Thema in anderen Blogs diskutiert, das zum eigenen Themenspektrum passt? Gibt es neue Produkte/Entwicklungen oder Trends, die für Ihre Branche spannend sind? Oder können Sie hilfreiche Tipps geben, die die Arbeit anderer Menschen erleichtern? Waren Sie gerade auf einer Veranstaltung, von der Sie berichten können? Seien Sie kreativ und denken Sie sehr weit &#8211; Sie werden diese Ideen noch gebrauchen können.</p>
<h3>4. Organisation</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-430x627.png" alt="Liste Rot" width="100" height="146" />Wann wollen Sie bloggen? Am Tag, weil Sie sich die Tage frei einteilen können? Oder nach Feierabend? Am Wochenende? Früh morgens als muntermachender Hirnsport? Oder drehen Sie erst dann voll auf, wenn andere schlafen gehen? Eigentlich ist es total egal, wann genau Sie bloggen wollen &#8211; wenn Sie sich dieses Zeitfenster garantiert frei halten können (der <a title="Zeitmanagement" href="https://www.christagoede.de/zeitmanagement/">Kunde ICH AG </a>hat mir bei der Selbstorganisation sehr geholfen). Nutzen Sie einen Redaktionsplan (eine einfache Excelliste mit Daten und Themen reicht!), mit dem Sie Ihre Beiträge wochenweise vorplanen. Dieser Plan unterstützt Sie auch dabei, Blogbeiträge vorzuschreiben &#8211; für die stressigen Zeiten, die ich unter Punkt 1 beschrieben habe.</p>
<h3>5. Evaluation</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-8311" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Auswertung-Rot-430x353.png" alt="Auswertung Rot" width="100" height="82" />Wenn Sie nicht aus reinem Spaß an der Freude bloggen, sollten – nein – müssen Sie die Ergebnisse Ihrer Arbeit evaluieren, denn so können Sie viel lernen über Ihre Blogartikel und Ihre Leser. Ist der Blogartikel oft geteilt und gelikt worden? (Auswertung via Social-Media-Plugin im Blog oder mit den Social-Media-Statistiken der unterschiedlichen Kanäle) Haben Sie spannende Kommentare/Feedback bekommen? (sehen Sie im eigenen Blog) Wie viele Leute haben ihn gelesen? (finden Sie in <a title="Link zu Google Analytics" href="http://www.google.com/analytics/" target="_blank">Google Analytics</a>) Gibt es Backlinks oder andere Blogs, die sich auf Ihren Artikel beziehen? (richten Sie sich<a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/"> Google Alerts </a>ein und machen den <a title="Link zum Backlinktest" href="http://www.backlinktest.com/" target="_blank">Backlinktest</a>) Sammeln Sie die Ergebnisse und stellen Sie einen Bezug zu Ihrer Zielgruppe und den Zielen her. Wenn alles passt, sind Sie auf einem guten Weg 😉</p>
<p>Sie werden sehen, mit diesem Grundgerüst können Sie Ihr Blog ein ganzes Stück weiter nach vorne bringen. Mit welchen Tipps &amp; Tricks erleichtern Sie sich die Arbeit mit dem Blog? Wie motivieren Sie sich langfristig? Wo finden Sie Themen? Ich freue mich auf Ihren Input!</p>
<h4>Sie wollen wissen, wie man gute Texte fürs Blog schreibt? Bitte hier entlang:</h4>
<ul>
<li><a title="Link zur Linksammlung" href="https://www.christagoede.de/linksammlung-texte-schreiben/" target="_blank"><span style="color: #990000;">Linksammlung – Texte schreiben: Texten kann doch jeder. Oder?</span></a></li>
<li><a title="Link zum Beitrag" href="https://www.christagoede.de/texte-aufbereiten/" target="_blank"><span style="color: #990000;">Texte aufbereiten: Ich publiziere, also wirke ich. </span></a></li>
<li><span style="color: #990000;">Texte testen und pimpen: vom Stiltest bis zum Blablameter</span></li>
<li><a title="Link zum Beitrag besser schreiben" href="https://www.christagoede.de/besser-schreiben/" target="_blank"><span style="color: #990000;">besser schreiben: texten frei Schnauze</span></a></li>
<li><a title="Link zum Beitrag Fleshwert" href="https://www.christagoede.de/fleschwert/" target="_blank"><span style="color: #990000;">Fleshwert: Nieder mit den Schachtelsätzen!</span></a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
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			</item>
		<item>
		<title>Werbung in Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 06:56:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook Ads &#8211; 6 Tipps für bessere Werbung. Der eine oder die andere hat es vielleicht schon bemerkt: Die Werbemöglichkeiten in Social Media werden immer vielfältiger und kleinteiliger. Auf Facebook zum Beispiel kann man nicht nur die verschiedenen Devices wie PC oder Smartphone mit seinen Anzeigen ansteuern, man kann auch ein Targeting betreiben, das so manchen Marketingmenschen himmelhoch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Facebook Ads &#8211; 6 Tipps für bessere Werbung.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6698" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Pfeil-und-Bogen-430x379.jpg" alt="Pfeil und Bogen" width="250" height="220" />Der eine oder die andere hat es vielleicht schon bemerkt: Die Werbemöglichkeiten in Social Media werden immer vielfältiger und kleinteiliger. Auf Facebook zum Beispiel kann man nicht nur die verschiedenen Devices wie PC oder Smartphone mit seinen Anzeigen ansteuern, man kann auch ein Targeting betreiben, das so manchen Marketingmenschen himmelhoch jauchzen lässt: Es finden sich hier die Klassiker wie Alter, Geschlecht, Sprache, Standort und Familienstand in friedlicher Eintracht mit detaillierten (und damit meine ich wirklich kleinteiligen!!!) Informationen zu den Hobbys, Interessen und Verhaltensweisen der Facebook-User. Außerdem kann man gezielt Anzeigen für Nutzer schalten, die bereits eine Verbindung zur Fanpage haben &#8211; oder zu der der Konkurrenz. Und das alles bekommt man für relativ kleines Geld!</p>
<h3>Warum Anzeigen schalten?</h3>
<p>Mit der Verbesserung der Werbemöglichkeiten gingen aber leider gleichzeitig die organische Reichweiten der Fanpages auf Facebook zurück. Und zwar laut <span id="more-6646"></span><a title="Link zum Artikel von Thomas Hutter zum Reichweitenverlust" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2014/04/facebook-lasst-uns-ueber-organische-reichweite-sprechen/" target="_blank" rel="noopener">Thomas Hutter und Edgerankchecker.com </a>teilweise <em>&#8222;von 16 % im Februar 2012 zu 12,6 % im September 2013 bis 6,51 % im März 2014&#8220;. </em>Nach diesem Beitrag sind zwar vor allem große Fanpages mit mehr als einer Millionen Fans von diesem Einbruch der Reichweiten betroffen. Aber auch kleinere Seiten mit bis zu 25.000 Fans mussten Verluste hinnehmen.</p>
<p>Wenn Sie also in Zukunft Ihre Social Media-Strategie zielgenauer möchten, sollten Sie unbedingt auch die Facebook Ads einplanen, um zum Beispiel die Reichweite Ihrer Postings zu erhöhen oder externe Kampagnen auf Ihrer Website zu bewerben. Doch hier gibt es ein paar Regeln zu beachten, wenn Sie mit dem Facebook-<a title="Link zum Werbeanzeigenmanager von Facebook" href="https://www.facebook.com/ads/manage/home" target="_blank" rel="noopener">Werbeanzeigenmanager </a>möglichst wirkungsvolle Anzeigen schalten möchten:</p>
<h5><strong>1. Nutzen, Nutzen, Nutzen</strong></h5>
<p>Mantraartig wiederholen Social Media-Experten immer wieder: Stellen Sie den Nutzen bei allen Aktivitäten in den Mittelpunkt. Und zwar NICHT den Unternehmennutzen, sondern den Nutzen für die User, Fans und Follower. Posten Sie KEINE langweiligen Pressemitteilungen und die ewig kleinen &#8222;Wir sind die Helden&#8220;-News, sondern veröffentlichen Sie Inhalte, die einen echten Mehrwert für die Fans bieten. So schwer ist das nicht: Oder hat Ihr Unternehmen tatsächlich weder Tipps noch Tricks aus Ihrer Branche zu bieten? Sie können keine Geschichten aus Ihrer Firma erzählen? Know-how teilen? Sich mit Ihrem Expertenwissen an Diskussionen beteiligen? Probleme lösen? Spannende Inhalte kuratieren? Veranstaltungen bewerben? Wirklich nicht?<br />
Okay, dann arbeiten Sie in einer Branche, in der absolute Geheimhaltung Pflicht ist &#8211; alle anderen Branchen können und sollten auf Social Media in Erscheinung treten. Und zwar offen, transparent und vertrauensbildend. Ganz egal, ob Sie ein ganz normales Posting veröffentlichen oder Facebook Ads schalten.</p>
<h5><strong> 2. Ziele und Targeting definieren</strong></h5>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-6689" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Targeting.jpg" alt="Targeting bei Facebook" width="249" height="367" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Targeting.jpg 249w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Targeting-204x300.jpg 204w" sizes="auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px" />Die Facebook Ads bieten viele Möglichkeiten: Sie können Ihre Fanpage bewerben, um mehr <strong>&#8222;Gefällt mir&#8220;-Klicks</strong> zu erhalten und damit die Markenbekanntheit zu steigern. Sie können <strong>einzelne Postings hervorheben</strong> und mehr Menschen mit Ihren wichtigen Inhalten erreichen. Außerdem können Sie<strong> spezielle Angebote</strong> bewerben, die User auf eine Landingpage locken und so zum Beispiel den Abverkauf steigern. Oder Sie können ganz generell den <strong>Traffic auf Ihrer Website</strong> erhöhen oder eine <strong>Veranstaltung bewerben</strong>. Sie haben eigene <strong>Apps</strong>? Prima, auch diese können Sie mit den Facebook Ads bewerben.<br />
Doch in dieser großen Auswahl liegt auch die Krux: Sie sollten hier ganz scharf überlegen, was Sie wem anbieten. Gucken Sie sich genau an, welche Fangruppen für Ihre Anzeigen infrage kommen: Sind es deutschsprachige Frauen zwischen 25 und 45 aus der Nähe von Hamburg, die sich für Technologie UND Minigolf interessieren, noch nicht mit meiner <a title="Link zu meiner Fanpage" href="https://www.facebook.com/Text.Konzept.Projekt" target="_blank" rel="noopener">Fanpage </a>verbunden sind und erst vor einer Woche aus dem Urlaub zurückgekommen sind? Mit dieser zugegebenermaßen recht absurden Zielgruppendefinition würden Sie immerhin 5.4000 Nutzer erreichen! (ich habe selbst gestaunt über das Ergebnis, das können Sie mir glauben ;-)) Sie sehen: Es lohnt sich also, Zeit in die Auswahl der Zielgruppe zu investieren &#8211; denn die Möglichkeiten und Kombinationen sind riesig.</p>
<h5><strong>3. Platzierung festlegen</strong></h5>
<p>Newsstream PC, Newsstream Handy oder doch rechte Spalte? Bitte checken Sie genau, welche Platzierung(en) Sie wählen. Facebook zeigt Ihnen im Werbemanager, wie Ihre Anzeigen aussehen könnten. Oft ist es so, dass Bilder und Texte unschön beschnitten werden, wenn man sich für alle drei Formate gleichzeitig entscheidet. Wie wäre es also, wenn Sie für jedes Format eine eigene Kampagne entwickeln? Ja, ich weiß, es kostet Zeit &#8211; aber das Ergebnis sind auch in der Optik perfekt optimierte Anzeigen, die ihre Wirkung ideal entfalten können.</p>
<h5><strong>4. Text ist mehr als ein paar Worte</strong></h5>
<p>Auch hier gilt: Überlegen Sie genau, welche Botschaft Sie wie verpacken. Seien Sie kreativ! Und mutig! Es gibt nur vier Regeln, an die Sie sich halten sollten:<br />
a. Stellen Sie den Usernutzen immer nach vorne (Gänsehaut &amp; Hochspannung &#8230;).<br />
b. Halten Sie Ihren Text kurz und einfach. Idealerweise erzählen Sie eine Geschichte (Gänsehaut &amp; Hochspannung – der neue Thriller garantiert schlaflose Nächte.)<br />
c. Sagen Sie dem User genau, was ihn erwartet (Download für 10 Euro).<br />
d. Sagen Sie dem User genau, was Sie von ihm erwarten (Jetzt einkaufen, Herunterladen).<br />
<strong>Wichtig:</strong> Sollten Sie sich dafür entscheiden, eine Anzeige für alle drei Platzierungen zu schalten, darf Ihr Text nur zwischen 70 und 90 Zeichen lang sein! Sollten Sie sich nur für den PC entscheiden, stehen Ihnen bis zu 500 Zeichen und eine Überschrift zur Verfügung. Beim Smartphone sind es noch 110 Zeichen und eine Überschrift. Die rechte Spalte bringt die Beschränkung auf 90 Zeichen ohne Überschrift.</p>
<h5><strong>5. Eyecatcher für mehr Klicks</strong></h5>
<p>Wie alle sind visuell orientiert &#8211; und deswegen weisen Postings mit Bildern auch immer höhere Klickraten auf als einfache Textbotschaften. Die idealen Bildgrößen bekommen Sie vom Werbeanzeigenmanager vorgegeben. Doch wie beim Text gibt es auch für die Auswahl der Bilder ein paar Tipps:<br />
a. Wählen Sie klare, aussagekräftige Bilder.<br />
b. Wählen Sie Bilder, die zur Zielgruppe passen.<br />
c. Emotion darf gerne dabei sein!<br />
d. Konzentration auf die Mitte (wegen der verschiedenen Formate).<br />
Sie haben keine eigenen Bilder? Mach nichts, im Werbeanzeigenmanager finden Sie Bilder der Agentur <a title="Link zur Bildagentur Shutterstock" href="http://www.shutterstock.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Shutterstock</a>, die Sie benutzen dürfen. Es entstehen für Sie keine Extrakosten. Auch die Bilder von <a title="Link zur Bildagentur Pixabay" href="http://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener">Pixabay </a>dürfen Sie für Werbeanzeigen in Social Media benutzen, da sie gemeinfrei sind.<br />
<strong>Wichtig:</strong> Natürlich können Sie Text in die Bilder einbauen. Aber hier sollten Sie sich wegen der Facebook-Richtlinien auf 20 % Textanteil beschränken. Einzige Ausnahme sind Texte, die auf Produkten platziert sind &#8211; hier dürfen Sie das Produkt (wie zum Beispiel ein Buch) natürlich vollständig abbilden. Bei Facebook finden Sie natürlich auch ein praktisches Testtool für Ihre Anzeigenbilder.</p>
<h5><strong>6. Try and Error</strong></h5>
<p>Vorab: Facebook unterscheidet zwischen Kampagnen und Anzeigen. Eine Kampagne besteht aus bis zu sechs verschiedenen Anzeigen. In dieser Phase sollten Sie sich ebenfalls Zeit lassen und genau hinschauen: Welche Anzeige innerhalb einer Kampagne läuft am besten? Lassen Sie nur die Topvarianten weiterlaufen &#8211; alle anderen stellen Sie ab. Sie können also pro Kampagne bis zu sechs Bilder gegeneinander laufen lassen bei immer gleichem Text und identischer Zielgruppe. Verschiedene Texte können Sie also nur in unterschiedlichen Kampagnen testen. Bitte beachten Sie: Wenn Sie verschiedene Texte testen möchten, sollten Sie Zielgruppendefinition, Bilder und Etat identisch gestalten &#8211; sonst sind die Kampagnen nicht miteinander vergleichbar. Mit dem Werbeanzeigenmanager können Sie außerdem den Erfolg Ihrer Anzeigen überwachen und analysieren. Damit Sie einschätzen können, ob Ihre Anzeigen gut oder schlecht laufen, finden Sie bei Tobesocial ein paar Vergleichszahlen, an denen Sie sich orientieren können.</p>
<h3>Schwierig? Nö. Wenn man sich Zeit nimmt.</h3>
<p>Sie sehen: Das alles ist gar nicht soooooo schwer. Mit einem vergleichsweise kleinen Etat können Sie mit den Facebook Ads schon viel bewirken. Vor allem diejenigen unter Ihnen, die noch die Kosten für Zeitungsanzeigen im Kopf haben, werden erleichtert aufatmen 😉 Trotzdem sollten Sie sich viel Zeit nehmen und genau Ihre Ziele und die Zielgruppen festlegen. Denn hier besteht meiner Meinung nach noch viel Optimierungspotenzial, wenn ich mir die Anzeigen in meinem Newsstream genauer angucke. Sie können das bestimmt besser!</p>
<p>Haben Sie schon erste Erfolge mit den Facebook Ads erreicht? Erzählen Sie mir davon, ich freue mich auf Ihren Input und Ihre Ideen 😉</p>
<p><em>Bildquellen: oben <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a>, unten Screenshot Facebook-Werbeanzeigenmanager</em></p>
<hr />
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.</p>
<p><strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
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		<title>3 Phasen für erfolgreiches Social Media</title>
		<link>https://www.christagoede.de/3-phasen-fuer-erfolgreiches-social-media/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2014 06:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Format]]></category>
		<category><![CDATA[Kanäle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media: &#8222;Must have&#8220; war gestern – heute sind Denken, Planen und Handeln angesagt! &#8222;Hey, mein Nachbar isst einen roten Apfel, und alle lieben ihn dafür &#8211; alle Menschen da draußen essen rote Äpfel. Wir brauchen auch unbedingt rote Äpfel! Lasst uns losgehen und rote Äpfel kaufen. Für alle. Sofort.&#8220; Diese Ansage finden Sie merkwürdig? Und nun stellen Sie sich vor, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Social Media: &#8222;Must have&#8220; war gestern –<br />
heute sind Denken, Planen und Handeln angesagt!</h3>
<p><em><br />
</em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-6393" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/apple-23484_640-430x451.png" alt="Apfel mit Wurm" width="209" height="220" /><em>&#8222;Hey, mein Nachbar isst einen roten Apfel, und alle lieben ihn dafür &#8211; alle Menschen da draußen essen rote Äpfel. Wir brauchen auch unbedingt rote Äpfel! Lasst uns losgehen und rote Äpfel kaufen. Für alle. Sofort.&#8220;</em> Diese Ansage finden Sie merkwürdig? Und nun stellen Sie sich vor, dieses Gespräch hätte in einem Unternehmen stattgefunden, als es ums Marketing ging. Das finden Sie unvorstellbar? Stimmt, ich gebe Ihnen recht. Und doch spiegelt diese Anweisung eine recht häufig vorkommende Argumentation wider, auf der viele geschäftliche Social Media-Auftritte basieren: Firma XY hat auf Facebook 15.000 Fans, Unternehmen YZ ist auf Twitter schwer aktiv, und alle Welt redet über Betrieb ZA auf Pinterest &#8211; also muss das Unternehmen AB auch in den sozialen Netzwerken aktiv werden. Und zwar am besten schon vorgestern. Los, macht, ihr Marketingfuzzis.</p>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Also werden fix eine Fanpage, ein Twitteraccount und/oder eine Google+Seite zusammengeklöppelt, ein paar Postings getextet und verteilt &#8211; und dann setzt recht schnell die große Ernüchterung ein: Wo bleiben die Fans? Warum reagiert niemand auf uns? Wo sollen die ganzen Inhalte herkommen? Und wer soll das alles erledigen? </span></p>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Die Folge dieses spontanen Handelns ohne Plan und Strategie: Der von außen so wunderbar anzusehende, rote Apfel Social Media entpuppt sich eventuell schon beim ersten Bissen als wurmstichig <span id="more-6340"></span>und unappetitlich. </span></p>
<p>Sinnvoller wäre es für all diese Unternehmen gewesen, erst <strong>INTENSIV NACHZUDENKEN</strong>, dann <strong>STRATEGISCH ZU PLANEN</strong> und schließlich <strong>NUTZERORIENTIERT ZU HANDELN</strong>. Eben genau so, wie jedes Unternehmen eigentlich sowieso bei allen geschäftlichen Entscheidungen handelt. Warum das in Sachen Social Media nicht so ist? Ich vermute, dass es daran liegt, dass in den Sozialen Netzwerken Geschäftliches und Privates oft vermischt werden. Daraus entsteht der Eindruck, dass Social Media atens kinderleicht und btens nebenher zu erledigen sei &#8211; ein echter Trugschluss, wie wir alle mittlerweile wissen.</p>
<p>Damit Sie sich strategisch sinnvoll und nachhaltig in Social Media engagieren können und nicht in einen faulen Apfel beißen, habe ich für Sie 3 Phasen zusammengestellt, die Sie unbedingt abarbeiten sollten &#8211; und zwar BEVOR Sie starten. Sollten Sie bereits einen oder mehrere Social Media-Kanäle für Ihr Unternehmen pflegen, können Sie diese mit dieser Checkliste überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Sie finden bestimmt Optimierungspotenzial!</p>
<h4>Phase 1 &#8211; INTENSIV NACHDENKEN</h4>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-6380" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Gehirn-430x303.png" alt="Gehirn" width="165" height="117" />A. Ziele</strong><br />
Was möchten Sie für Ihr Unternehmen auf Social Media erreichen: Den Absatz fördern? Eine höhere Markenbekanntschaft erreichen? Die Reputation verbessern? Oder möchten Sie neue Mitarbeiter anwerben? Themen und Diskussionen prägen? Hier gibt es, präzise und klare Entscheidungen zu treffen &#8211; denn schließlich wird hier die Basis für Ihr Engagement gelegt.</p>
<p><strong>B. Zielgruppen</strong><br />
Mit der Entscheidung, welche Ziele Sie mit Social Media erreichen wollen, haben Sie die Zielgruppen quasi schon festgelegt: Sind es Ihre Kunden und/oder Interessenten? Sind es Menschen, die auf der Suche nach einem neuen Job in Ihrer Branche sind? Oder sind es Meinungsbildner und Multiplikatoren? Sie legen fest, wer die Menschen sind, an die sich Ihre Inhalte richten.</p>
<p><strong>C. Themen</strong><br />
Ziele und Zielgruppen stehen fest &#8211; und damit ist auch eine erste grobe Anmutung der zu publizierenden Inhalte sichtbar: Sind es Geschichten aus Ihrem spannenden Arbeitsalltag, die Interesse für Ihr Unternehmen wecken? Oder Tipps und Tricks aus Ihrer Branche, die einen hohen Nutzen für Ihre Kunden haben? Oder Inhalte, die für Meinungsbildner interessant sind?</p>
<h4>Phase 2 &#8211; STRATEGISCH PLANEN</h4>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-6379" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Strategie-430x315.png" alt="Schachspiel" width="165" height="121" />A. Formate</strong><br />
In welche Formate verpacken Sie Ihre Themen für Ihre Zielgruppen ideal? Sind es spannende Reportagen oder lehrreiche Leitfäden? Oder interessante eBooks oder informative Whitepaper? Videos oder Podcasts? Möchten Sie Webinare anbieten? Gewinnspiele oder Umfragen starten? Bitte beschränken Sie sich hier nicht auf ein Format &#8211; Ihre Zielgruppen werden es Ihnen danken.</p>
<p><strong>B. Kanäle<br />
</strong>Auf welchen Kanälen tummeln sich Ihre Kunden? Passen diese Kanäle zu Ihren Themen und Formaten? Die Auswahl ist riesig und damit schwierig. Doch bei der Wahl der Kanäle sollte ein bestimmter Kanal im Fokus stehen, auf dem Sie Hausrecht haben und dessen Inhalte Ihnen zu 100% gehören &#8212; zum Beispiel ein Blog, das auch gerne &#8222;Newsroom&#8220; oder &#8222;Magazin&#8220; heißen kann.</p>
<p><strong>C. Akteure</strong><br />
Wichtig und trotzdem oft übersehen: Wer soll Ihre Social Media-Kanäle pflegen? Welche Mitarbeiter sind verantwortlich? Wie viel Zeit steht zur Verfügung? Wo werden diese Mitarbeiter im Unternehmen angesiedelt? Wie werden sie unterstützt? Gibt es Möglichkeiten, weitere Mitarbeiter einzubinden? Wie werden Ihre Mitarbeiter aufgeklärt über die Chancen und Risiken in Social Media?</p>
<h4>Phase 3 &#8211; NUTZERORIENTIERT HANDELN</h4>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-6378" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Pflege-430x541.png" alt="Die Pflege ist Handarbeit" width="149" height="187" />A. Planung</strong><br />
Wer soll wann was wo publizieren? Wie bleiben Sie am besten im Gespräch? Idealerweise legen Sie einen Redaktionsplan an, der sich über ein ganzes Jahr erstreckt und alle Kanäle umfasst. Diese erste Planung wird im besten Fall durch tagesaktuelle Inhalte ergänzt &#8211; reagieren Sie flexibel auf Ereignisse und Diskussionen und beziehen Sie wichtige Events, Messen oder andere Termine mit ein.</p>
<p><strong>B. Pflege</strong><br />
Die tagesaktuellen Arbeiten lassen sich meiner Erfahrung nach nur selten &#8222;nebenher&#8220; erledigen: Da entstehen spontane Fragen bei den Fans und Followern, die zeitnah beantwortet werden sollten. Wer ist verantwortlich? Wer ist Ansprechpartner und kann Informationen zu bestimmten Themen liefern? Es könnten auch Diskussionen entstehen, die beobachtet und eventuell sogar moderiert werden müssen.</p>
<p><strong>C. Optimierung</strong><br />
Im Tagesgeschäft und durch Monitoring/Auswertung ihres Engagements erkennen Sie recht schnell, wo die Stärken und Schwächen liegen. Wo haben Sie Ihre Zielgruppe am besten erreicht? Welche Beiträge sind gefloppt? Warum? Wichtig ist, dass Sie regelmäßig auf Ihre Kanäle schauen und Inhalte und Stil anpassen. Und schwupps sind Sie wieder in Phase 1: &#8222;INTENSIV NACHDENKEN&#8220; 🙂</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie sehen: Ein professioneller Unternehmensauftritt in Social Media ist echte Arbeit. Harte Arbeit. Gelegentlich sogar extrem nervige Arbeit, die viel Zeit frisst. Die gute Nachricht ist: Der Erfolg Ihres Engagements ist steuerbar. Und nimmt mit zunehmender Professionalisierung ebenfalls zu. Warum also noch länger warten und auf Facebook, Twitter und Co. weiter vor sich hin dümpeln?</p>
<p>Weitere Tipps und Tricks finden Sie hier:</p>
<ul>
<li><a title="Social Media Helferlein" href="https://www.christagoede.de/social-media-helferlein/" target="_blank">Social Media-Helferlein</a></li>
<li><a title="Organisation von Social Media" href="https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media/" target="_blank">Organisation von Social Media 1</a></li>
<li><a title="Organisation von Social Media 2" href="https://www.christagoede.de/organisation-von-social-media-2/" target="_blank">Organisation von Social Media 2</a></li>
<li><a title="Social Media und Geschäft" href="https://www.christagoede.de/social-media-und-geschaeft/" target="_blank">Social Media und Geschäft</a></li>
<li><a title="Social Media als Kontaktpunkt" href="https://www.christagoede.de/social-media-als-kontaktpunkt/" target="_blank">Social Media als Kontaktpunkt</a></li>
<li><a title="Social Media-Guideline" href="https://www.christagoede.de/social-media-guideline/" target="_blank">Social Media-Guideline</a></li>
<li><a title="Benehmen in Social Media" href="https://www.christagoede.de/benehmen-in-social-media/" target="_blank">Benehmen in Social Media</a></li>
</ul>
<p><em>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr Interaktion auf Facebook &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 08:04:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebooks Gold: liken, teilen, kommentieren Fanpages gibt es viele &#8211; und es gibt mindestens genau so viele Menschen, die diese Fanpages betreuen. Es gibt viele verschiedene Stile und Arbeitsmethoden, wie man eine Fanpage zu einem erfolgreichen Kanal macht. Doch leider sind die meisten Fanpages meiner Meinung nicht strategisch ausgerichtet &#8211; was ich sehr schade finde! Deswegen zeige [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/mehr-interaktion-auf-facebook-1/">Mehr Interaktion auf Facebook &#8211; Teil 1</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Facebooks Gold: liken, teilen, kommentieren</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5381" alt="Schatzkiste" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/11/treasure-160004_640-kl-430x428.png" width="258" height="257" />Fanpages gibt es viele &#8211; und es gibt mindestens genau so viele Menschen, die diese Fanpages betreuen. Es gibt viele verschiedene Stile und Arbeitsmethoden, wie man eine Fanpage zu einem erfolgreichen Kanal macht. Doch leider sind die meisten Fanpages meiner Meinung nicht strategisch ausgerichtet &#8211; was ich sehr schade finde! Deswegen zeige ich Ihnen in diesem Blogbeitrag methodische Ansätze und Ideen, mit denen Sie Ihren Facebook-Kanal optimieren und zu einer echten Schatzkiste machen können. Denn es gilt: Liken, teilen und kommentieren sind Facebooks Gold &#8211; nicht die bloße Anzahl Fans!</p>
<p>Dieses Gold ist um so wichtiger, seit Facebook seinen <span id="more-4992"></span>News Feed-Algorithmus geändert hat: Viele Fanpages haben seit diesem <a title="Link zum Artikel bei Thomas Hutter" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2013/12/facebook-das-geschrei-um-die-organische-reichweite/" target="_blank" rel="noopener">Update </a>Reichweite verloren. Nun kann man mit Facebook-Werbung die Reichweite wieder vergrößern, klar. Aber wer möchte schon für die Verbreitung langweiliger und informationsarmer Postings bezahlen? 2014 wird also das Jahr der interessanten, spannend aufbereiteten Postings, die die Investitionen auf Facebook wirklich wert sind! Wie Sie das machen zeige ich Ihnen in dieser Serie. Im ersten Teil geht es um die Organisation, die Inhalte und die Kontrolle Ihrer Postings:</p>
<h3>Die Vorarbeiten</h3>
<p>Die Vorarbeiten sind immer gleich. Sie bestehen aus der Beantwortung von vier Fragen, die aufeinander aufgebaut sind:</p>
<ul>
<li><strong>Ziele</strong><br />
Warum wollen Sie sich auf Facebook engagieren? Möchten Sie zum Beispiel mit Ihren Kunden und potenziellen Neukunden auf Facebook in Kontakt treten? Oder ist Facebook für Sie eine Möglichkeit, Ihre Reputation als Experte in Ihrem Fachgebiet öffentlich zu machen?</li>
<li><strong>Zielgruppe<br />
</strong>Wer soll denn die Postings lesen, liken, teilen und kommentieren? Wer sind diese Personen genau? Ihre Kunden? Ihre Wunschkunden? Oder zum Beispiel auch interessierte Journalisten? Wer kauft Ihre Produkte oder interessiert sich für Ihr Dienstleistungsangebot? Wen könnte Ihr Know-how interessieren?</li>
<li><strong>Motivation der Zielgruppe<br />
</strong>Warum liest Ihre Zielgruppe Ihre Postings? Weil Sie sich von Ihnen Informationen erhoffen, die  das (Arbeits-)Leben erleichtern? Weil sie sich für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessiert? Weil Sie Antworten auf viele Fragen wissen? Weil Sie immer am Puls der Zeit sind und wichtige Inhalte aus Ihrem Fachgebiet kuratieren?</li>
<li><strong>Mehrwerte, die die Zielgruppe motivieren<br />
</strong>Was genau möchte Ihre Zielgruppe lesen &#8211; kuratierte Informationen, Blogbeiträge oder zum Beispiel Fotos? Welche Inhalte sind bei Ihrer Zielgruppe besonders beliebt? Welche Art der Aufbereitung wird von Ihrer Zielgruppe am häufigsten mit Liken, Teilen oder Kommentieren belohnt?</li>
</ul>
<p><strong>Extratipp:</strong> Sollten Sie bei der Beantwortung dieser Fragen nicht vorwärts kommen, fragen Sie Ihre Fans doch einfach. In den allermeisten Fällen bekommen Sie Antworten und Feedback, das sehr wichtig sein kann. Probieren Sie es aus ;o))</p>
<h3>Die Inhalte</h3>
<p>Sind die obigen Fragen detailreich beantwortet, kommt nun gleich die nächste Herausforderung: Woher kommen die Inhalte, die geteilt werden sollen? Oft höre ich hier an dieser Stelle: &#8222;<em>Woher sollen wir die Zeit nehmen, um uns um die Inhalte zu kümmern?</em>&#8220; Auf diese Frage gibt es nur zwei Antworten:</p>
<ol>
<li>Sie nehmen sich die Zeit.</li>
<li>Sie lagern diese Arbeiten aus.</li>
</ol>
<p>Wenn Sie Variante 1 wählen, sollten Sie die Prozesse rund um die Beschaffung der Inhalte weitestgehend automatisieren. Sie können zum Beispiel <a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/" target="_blank" rel="noopener">Google Alerts mit Ihren Keywords einrichten</a>, damit Sie immer gut informiert sind über alle wichtigen Vorkommnisse in Ihrer Branche. Der RSS-Reader <a title="Link zu Feedly" href="http://www.feedly.com/" target="_blank" rel="noopener">Feedly </a>liefert Ihnen Blog-Feeds, die Sie sich auch automatisch nach Ihren Themen vorsortieren lassen können. Oder Sie nutzen Social Media als nie versiegende Contentquelle, in dem Sie den Top-Leuten Ihrer Branche folgen. Gucken Sie doch mal, ob diese öffentliche Listen auf Twitter angelegt haben, die Sie mit einem Klick abonnieren können.</p>
<p>Doch wer nun glaubt, mit der Beschaffung des externen Contents ausreichend getan zu haben, der irrt. Mindestens genau so wichtig sind die Geschichten, die in Ihrem Unternehmen geschrieben werden: Sie sind Vortragsredner oder besuchen eine öffentliche Veranstaltung? Prima, posten Sie diese Termine. Sie haben eine neue Maschine gekauft und nun Arbeitsabläufe ökonomisiert? Super, berichten Sie darüber &#8211; aber bitte menschelnd und ohne das übliche PR-Blabla. Sie diskutieren im Unternehmen bestimmte Themen? Prima, fragen Sie Ihre Fans um ihre Meinung. Sie suchen neue Produktideen? Toll, Sie haben Fans, die mindestens interessiert an Ihnen oder im Idealfall sogar bereits Käufer Ihrer sind &#8211; warum fragen Sie diese Menschen nicht?</p>
<p>Übrigens: Bürokatzen oder -hunde sind zur Auflockerung durchaus auch mal gerne gesehen &#8211; aber nicht ausschließlich. Außer Sie sind Tierarzt oder vertreiben Tierfutter oder etwas in der Art ;o))</p>
<h3>Die Aufbereitung</h3>
<p>In diesem Punkt trennt sich die Spreu vom Weizen: Denn auch die tollste Neuigkeit kann durch eine falsche Tonalität oder unpassende Formulierungen zur lahmen Ente werden. Ein Beispiel: <em>&#8222;In 2013 haben wir im dritten Jahr in Folge unseren Umsatz um 13% gesteigert &#8211; wir sind damit erneut Weltmarktführer im Vertrieb von grünen Dosentomaten!&#8220;</em> Dazu noch der Link zu einer klassischen Pressemitteilung in Ihrem Pressebereich und sie haben ein perfekt verschnarchtes Posting geschaffen. Denn mit dieser geschäftsmäßigen, nüchternen Aufbereitung werden Sie keinen Blumentopf gewinnen in der emotionalen Welt von Facebook.</p>
<p>Warum schreiben Sie nicht folgendes: &#8222;<em>Wir sind glücklich und stolz: zum dritten Mal in Folge sind wir Weltmeister im Vertrieb grüner Dosentomaten geworden! Nebenher haben wir unseren Umsatz wieder um 13% gesteigert. Danke an unser tolles Team, ohne euch wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen!&#8220;</em>  Dazu ein Foto der lachenden Erfolgscrew und einem gelungenen Posting mit einer hohen Interaktionsrate steht nichts mehr im Wege.</p>
<p>Noch ein Beispiel aus dem B2B-Bereich gefällig? Okay: <em>&#8222;Mit unserer Maschine 3baX47 können Sie Dinge noch einfacher transportieren.&#8220;</em> Dazu ein perfekt ausgeleuchtetes Katalogfoto der Maschine &#8211; eben das klassische Werbeprogramm. Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig. Warum erzählen Sie nicht die Geschichte, wie diese Maschine den Menschen Arbeit abnimmt? <em>&#8222;Lasten bewegen: Unser Arbeitstier 3baX47  freut sich darauf, für Sie zu buckeln. Ehrlich!&#8220;</em> Dazu ein Foto der Maschine und von Menschen, die diese Maschine einsetzen &#8211; fertig ist das interessante Posting, das die Emotionen der Menschen anspricht und damit viel eher geliket, geteilt oder kommentiert wird.</p>
<p>Das Fazit: Emotionalität ist gefragt! Teamwork ist gefragt! Geschichten sind gefragt! Kurz: Die Menschen in Ihrem Unternehmen sind gefragt! Bitte glauben Sie mir &#8211; Sie können viele, tolle Geschichte erzählen. Sie müssen nur genau hingucken ;o))</p>
<h3>Die Kontrolle</h3>
<p>Patentlösungen gibt es für Social Media nicht &#8211; was ein Glück. Denn jedes Unternehmen hat eine eigene Persönlichkeit, eigene Geschichten, eine ganz spezielle Zielgruppe und individuelle Postings. Deswegen sollten Sie den Erfolg Ihrer Postings unbedingt kontrollieren: Welche Postings wurden gut angenommen? Warum war das so? Gibt es Uhrzeiten, zu denen Postings besser laufen? Facebook selbst hat mit &#8222;Page Insights&#8220;, die Sie oben rechts auf Ihrer Fanpage unter &#8222;Statistiken anzeigen&#8220; finden, einige einfach zu bedienende Werkzeuge an Bord, mit denen Sie den Erfolg Ihrer Postings kontrollieren können. Nutzen Sie diese ;o)) Noch ein Tipp: Mischen Sie rein informative Inhalte mit emotionalen Geschichten &#8211; aber posten Sie regelmäßig. Denn Ihre Fans wollen stetigen Kontakt zu Ihnen.</p>
<p>Doch bitte beachten Sie: Die durchschnittliche Reichweite aller Facebook-Fanpages beträgt knapp 15%, laut einem Artikel in t3n. Seiten zwischen 1.000 bis 10.000 Fans haben eine durchschnittliche Reichweite von 19,7 Prozent &#8211; das heißt, Sie erreichen mit einem Posting im Schnitt knapp 20% Ihrer Fans. Kurzfristige Wunder kann man also von Facebook nicht erwarten.</p>
<h3>Nachtrag: Facebook ist nicht gleich Social Media</h3>
<p>Gerne hätte ich an dieser Stelle einen Beitrag geschrieben, der sich mit &#8222;Social Media&#8220; und der Erhöhung der Interaktionsrate allgemein beschäftigt &#8211; aber das funktioniert nicht. Warum das so ist? Weil jede Plattform ihre ganz eigenen Regeln und Gesetze hat. Das heißt, dass ein emotional aufbereiteter Beitrag, der auf Facebook gut funktioniert, mit ziemlicher Sicherheit auf Xing und Twitter nur ein laues Lüftchen erzeugt und auch auf Google+ erfolglos vor sich hin dümpelt. Aber ich nehme das als Hausaufgabe mit und mache vielleicht eine Serie zu den großen Social Media-Kanälen.</p>
<h3>Und so geht&#8217;s weiter:</h3>
<p>Im <a title="Mehr Interaktion auf Facebook – Teil 2" href="https://www.christagoede.de/mehr-interaktion-auf-facebook-teil-2/">zweiten Teil </a>gebe ich viele konkrete Tipps und zeige Beispiele für erfolgreiche Postings auf Facebook. Ich bin gespannt auf Ihr Feedback  ;o))</p>
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<p>&nbsp;</p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></address>
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		<title>Blogparade &#8211; mein 2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2013 08:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[2014]]></category>
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		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2014 wird mein Jahr! Lexoffice hat eine spannende Blogparade gestartet: &#8222;lexoffice Blogparade: Ziele und Vorsätze für 2014&#8220;. Da mache ich doch sofort mit! Aber nicht, weil ich mir für das nächste Jahr ganz besondere Dinge vorgenommen habe &#8211; sondern weil ich mir für 2014 vorgenommen habe, all die vorgenommenen Wünsche und Ziele endlich auch mal [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>2014 wird mein Jahr!</h2>
<figure id="attachment_5490" aria-describedby="caption-attachment-5490" style="width: 258px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5490" alt="Radweg zur Arbeit am Main entlang" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Arbeitsweg-430x242.jpg" width="258" height="145" /><figcaption id="caption-attachment-5490" class="wp-caption-text">Radeln am Main entlang &#8211; mein Weg ins externe Büro</figcaption></figure>
<p>Lexoffice hat eine spannende Blogparade gestartet: <a title="Link zur Blogparade von lexoffice" href="http://www.lexoffice.de/blog/blogparade/" target="_blank">&#8222;lexoffice Blogparade: Ziele und Vorsätze für 2014&#8220;</a>. Da mache ich doch sofort mit! Aber nicht, weil ich mir für das nächste Jahr ganz besondere Dinge vorgenommen habe &#8211; sondern weil ich mir für 2014 vorgenommen habe, all die vorgenommenen Wünsche und Ziele endlich auch mal umzusetzen ;o)) Dieser Blogbeitrag ist also ein Anti-Schweinehund-Beitrag, mit dem ich mich hoffentlich selbst überliste.</p>
<h3>1. Vorsatz: offensiver Akquise betreiben</h3>
<p>Ja, ich gebe es zu: Klassische Akquise ist mein großer Schwachpunkt. Ich mag einfach nirgendwo anrufen und sagen: &#8222;<em>Hallo, ich bin die Christa. Ich kann ganz tolle Texte und Konzepte schreiben und außerdem <span id="more-5488"></span>bin ich ziemlich fit in Social Media. Brauchen Sie mich?&#8220;</em> Pah, das ist mein persönlicher Alptraum. Also drücke ich mich um aktive und offensive Akquise herum. Ich habe immer eine Ausrede, habe natürlich keine Zeit oder ich finde, dass sich meine Stimme heute total komisch anhört. Außerdem pflege ich mein Blog regelmäßig, meine Website macht einen guten Eindruck und in Social Media bin ich auch leicht zu finden &#8211; das muss doch reichen, oder? Nein, es reicht nicht. Ich muss mehr tun, ich muss aktiv und offensiv Akquise betreiben, um mein Auftragsbuch voller zu kriegen. Und deswegen werde ich ab 2014 auch klassische Akquise betreiben. Wie das genau aussehen soll weiß ich noch nicht, aber bis dahin ist ja noch Zeit. Merken Sie&#8217;s? Ich drücke mich jetzt schon &#8230; *seufz*</p>
<h3>2. Vorsatz: Zeiten kontinuierlicher messen</h3>
<p>Ja, ich nutze ein Zeiterfassungstool, und zwar Time and Bill. Doch gerade bei großen Projekten, für die ich zum Festpreis arbeite, lasse ich die Zeiterfassung öfter mal schleifen: Da läuft die Uhr bei diversen telefonischen Absprachen nicht mit. Oder ich messe die Zeit nicht, die ich brauche, um Mails an Kunden und das Projektteam zu schreiben. Ein echter Fehler, der mich eventuell teuer zu stehen kommt! Denn so kann ich am Ende eines Projekts nicht zuverlässig messen, ob meine Zeitschätzung in etwa hingehauen hat. Dabei ist diese Information superwichtig für den nächsten ähnlichen Kostenvoranschlag. Also: In 2014 wird gemessen, was das Zeug hält!</p>
<h3>3. Vorsatz: öfter mit dem Rad ins Büro fahren</h3>
<p>Okay, das ist ein Vorsatz, in dem sich Arbeits- und Privatleben mischen &#8211; aber das ist bei Freiberuflern ja öfter so. Mein Radweg ins Büro führt am Main entlang von Frankfurt nach Offenbach, denn dort habe ich seit einem Jahr einen zweiten Schreibtisch in einem kreativen Atelier stehen. Das ewige Homeoffice macht mich einsam und unproduktiv! Der Radweg ist einfach knapp 9 km lang und es tut mir gut, mich vor und nach der Arbeit ein bisschen zu bewegen. Und ich fahre supergerne Rad. Warum tue ich das also nicht öfter? Gute Frage. Eine, auf die ich keine ehrliche Antwort weiß. Außer die mit dem Schweinehund. Aber die zählt ja nicht mehr in 2014 &#8230;</p>
<h3>Und jetzt sind Sie gefragt!</h3>
<p>Ich habe eine Bitte: Erinnern Sie mich im Laufe des Jahres gelegentlich mal an diese Vorsätze. Fragen Sie mich, ob ich auch regelmäßig die Zeiten stoppe. Sprechen Sie mit mir über meine Akquisebemühungen. Oder fordern Sie mich auf, Beweisfotos von meinen Radtouren ins Büro auf Facebook zu posten. Mit Ihrer Unterstützung kriege ich es bestimmt viel besser hin, diese drei Vorsätze in die Realität umzusetzen. Vielen Dank ;o))</p>
<p>Und wie lauten Ihre Vorsätze für 2014? Das Team von lexoffice freut sich ganz bestimmt über weitere Blogbeiträge.</p>
<address>Bildquellenangabe: Christa Goede</address>
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