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	<title>Inhalte Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Inhalte Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Die Startseite einer Website</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 06:49:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schaufenster-Strategie: Was gehört auf die Startseite deiner Website? &#8222;HERZLICH WILLKOMMEN AUF MEINER WEBSITE!&#8220; Ja, es gibt sie immer noch, diese höflichen Winkewinke-Homepages. Doch eigentlich verschenken wir mit dieser bestimmt nett gemeinten Floskel wertvolle Zeit – und Zeit ist das, was die Besucherinnen und Besucher deiner Website nicht haben. Deswegen ist es besser, wenn du [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Schaufenster-Strategie: Was gehört auf die Startseite deiner Website?</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-14043" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/06/Schaufenster-eines-Coffee-Shops-430x287.jpg" alt="Schaufenster eines Coffee Shops" width="350" height="233" />&#8222;HERZLICH WILLKOMMEN AUF MEINER WEBSITE!&#8220; Ja, es gibt sie immer noch, diese höflichen Winkewinke-Homepages. Doch eigentlich verschenken wir mit dieser bestimmt nett gemeinten Floskel wertvolle Zeit – und Zeit ist das, was die Besucherinnen und Besucher deiner Website nicht haben. Deswegen ist es besser, wenn du auf deiner Startseite sofort auf den Punkt kommst.</p>
<p>Doch wie geht das? Eigentlich ist das ganz einfach. Stell dir vor, du läufst durch eine Fußgängerzone: Da links, siehst du das toll gestylte Schaufenster mit seinen schicken Angeboten? Bei dem du auf einen Blick entscheiden kannst, ob die Produkte des Anbietenden in Stil und Funktion zu dir passen? Oder hast du vielleicht sogar nur das Logo gesehen und weißt schon Bescheid, dass das ein toller Laden für dich ist? Hui, das Schaufenster gegenüber ist aber auch nicht schlecht &#8211; und da gibt es sogar schon einen Sommerrabatt auf die chic inszenierten Waren! Zack, schon hast du für die nächste Zeit gut zu tun und bist außerdem um einige Euro ärmer 😉</p>
<p>Eine Website funktioniert ähnlich wie ein Schaufenster &#8211; ich nenne diese Form des strategischen Aufbaus deshalb <span id="more-14019"></span>&#8222;Schaufenster-Strategie&#8220;. Denn genau wie mit einem Schaufenster lockst du zufällig vorbei surfende Menschen auf deine Website &#8211; und präsentierst den Leuten, die über die Suchmaschinen kommen, deine Angebote klar und übersichtlich. Zu einer solchen Schaufenster-Startseite gehören unter anderem folgende Bestandteile:</p>
<h4><img decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-430x65.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="52" height="8" />Das Logo &#8211; wer steckt dahinter?</h4>
<p>Das Logo gehört auf alle deine Marketinginstrumente &#8211; also auch auf deine Website. Meist funktioniert das Logo auf einer Website heute wie ein &#8222;Zurück-auf-Anfang-Button&#8220;: Das heißt, mit Klick auf das Logo landest du wieder auf der Startseite deiner Website &#8211; sehr praktisch! Solltest du noch kein Logo haben, wäre nun der richtige Zeitpunkt, dir eins entwickeln zu lassen. Aber bitte gehe dafür zu einem Profi 😉</p>
<h4><img decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-430x65.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="52" height="8" />Der Elevator Pitch &#8211; dein Angebot und der Nutzen für deine Kunden, präzise zusammengefasst.</h4>
<p>Stell dir vor, du steigst im Erdgeschoss mit anderen Personen in einen Aufzug ein. Während sich die Tür schließt, fragt dich jemand, der gerade auf den Knopf der dritten Etage gedrückt hat: <em>&#8222;Und was machst du beruflich?&#8220;</em> Hui, du hast nur 3 Etagen Zeit, um dein Angebot/deine Produkte/deine Dienstleistungen zu erklären. Und das in fachlicher und emotionaler Hinsicht! Eine schwere Aufgabe, ich weiß &#8211; aber die Mühe lohnt sich!</p>
<h4><img decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-430x65.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="52" height="8" />Die Teaser &#8211; ein erster Einblick, der Appetit macht.</h4>
<p>1. Deine Angebote &#8211; eine Übersicht über deine Angebote/Produkte/Dienstleistungen.</p>
<p>Hier hast du Platz, um die Lesenden neugierig zu machen auf deine Angebote. Kleine Introtexte verleiten die Besucherinnen und Besucher, auf den Button zu klicken, der sie auf eine ausführlichere Unterseite führt. Zurzeit nutzen viele Unternehmen zusätzlich kleine Icons, um die Angebote zu visualisieren. Wichtig ist, dass du auch in diesem kurzen Text den Nutzen für deine Kundinnen und Kunden nach vorne bringst.</p>
<p>2. Über mich/über uns &#8211; die wichtige Selbstdarstellung.</p>
<p>Wir alle wollen wissen, mit wem wir da eigentlich Geschäfte machen. Was qualifiziert den Anbietenden? Hat sie oder er Spezialwissen und Erfahrung? Welche Vorzüge bringt mir ein Kauf oder eine Beauftragung eines bestimmten Unternehmens? Und gerade bei Einzelselbstständigen ist auch die Sympathie entscheidend &#8211; wer mag mit einer Person zusammenarbeiten, die schon auf den ersten Blick nicht passt?</p>
<h4><img decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-430x65.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="52" height="8" />Referenzen &#8211; zeig her, was andere über dich sagen.</h4>
<p>Deine zufriedenen Kundinnen und Kunden haben dir schon tolle Referenzen und Testimonials gegeben? Prima, packe sie am besten auch auf die Startseite. Denn nichts wirbt besser für dich als Menschen, die dir für deine Arbeit schon Geld gegeben haben &#8211; und das Ergebnis so wertschätzten, dass sie dich schriftlich dafür lobten. Übrigens: Aktiv bei den Auftraggeberinnen und Auftraggebern danach fragen schadet nicht &#8211; im Gegenteil 😉 Näheres findest du in meinem Blogbeitrag: <a href="https://www.christagoede.de/warum-sind-referenzen-so-wichtig/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Referenzen &#8211; zeig her, was andere über dich sagen!&#8220; </a></p>
<h4><img decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-430x65.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="52" height="8" />Stil- und Infoelemente &#8211; aus einem Guss und gut erreichbar.</h4>
<p>1. Kontaktdaten &#8211; Telefon, Mail, Social Media.</p>
<p>Oft vernachlässigt oder sogar vergessen wird der schnelle Zugang zu den Kontaktdaten. Bitte plane diese wichtigen Kontaktstellen so, dass sie immer leicht erreicht werden können. Dabei kann es passieren, dass du sie auf einer Seite gleich mehrfach platzierst, zum Beispiel im Kopf, unter dem Text oder im Fuß deiner Seite. Aber wer mag beim mobilen Gerät wieder ganz nach oben scrollen, weil da die Telefonnummer steht? Niemand, siehste.</p>
<p>2. Bilder und Icons &#8211; die Würze für deine Website.</p>
<p>Ja, die Sache mit den Bildern. Gerade bei Einzelselbstständigen oder kleinen Firmen sind die Bilder eine echte Herausforderung. Meiner Meinung nach sollten alle in gute Bilder investieren und einen Profi beauftragen. Denn wir alle können die immer gleiche Frau am Bildschirm mit dem Headset auf dem Kopf nicht mehr sehen, wenn wir auf Kontaktseiten klicken 😉 Hier gilt: Mehr Mut, zeig dich und dein Unternehmen in echten Bildern!</p>
<h4><img decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-430x65.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="52" height="8" />Und was ist, wenn du einen Onepager planst?</h4>
<p>Gut zu wissen: Wenn du statt einer klassischen Website mit Unterseiten lieber einen Onepager haben willst, dann gilt die Schaufenster-Strategie ebenfalls. Denn auch hier entscheidet der obere Teil der Website darüber, ob die Gäste bleiben oder eben nicht. Eine Navigation gibt es gerade bei umfangreicheren Onepagern ebenfalls &#8211; mit Klick auf diese Sprungmarke navigierst du nicht auf eine Unterseite, sondern  auf den Abschnitt des Onepagers, den du gerade lesen willst.</p>
<hr />
<p>Du siehst: Eine Website, die nach der Schaufenster-Strategie entwickelt wurde, hilft dir dabei, in deinem Business erfolgreicher zu sein!</p>
<p>Du suchst weitere Tipps für die Konzeption deiner Website? In meinem <a href="https://www.christagoede.de/erfolgreiche-websites/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogbeitrag &#8222;Auf den Inhalt kommt es an: 11 Erfolgs-Tipps für deine Website.&#8220;</a> wirst du bestimmt fündig.</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Checkliste Website-Relaunch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 07:22:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Website-Relaunch: Wann brauchst du eine neue Webseite? Ja, ich weiß &#8211; so eine neue Website kann ganz schön teuer werden. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Investition in eine neue Website eine, die gut überlegt und geplant werden muss. Und auch bei Gründenden oder Start-ups sitzt das Geld meist nicht sonderlich locker. Dabei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Website-Relaunch: Wann brauchst du eine neue Webseite?</h2>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot.png" alt="Eine Liste" width="300" height="438" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot.png 493w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-206x300.png 206w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ja, ich weiß &#8211; so eine neue Website kann ganz schön teuer werden. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Investition in eine neue Website eine, die gut überlegt und geplant werden muss. Und auch bei Gründenden oder Start-ups sitzt das Geld meist nicht sonderlich locker. Dabei ist es heute eigentlich zwingend notwendig, dass sich ein Unternehmen klar im Internet sichtbar macht und sein Angebot übersichtlich präsentiert!</p>
<p>Aber mal ehrlich: Wie viele Websites gibt es noch da draußen, die regelmäßig deinen Blutdruck steigen lassen, weil du keine Telefonnummer findest? Oder weil dir nach drei Klicks auf verschiedene Unterseiten immer noch nicht klar ist, was diese Firma überhaupt anbietet und wie du vom Angebot profitieren kannst? Mir schwillt da regelmäßig der Kamm &#8230; und KLICK, weg ist die Seite und ich surfe weiter. Du machst das mit Sicherheit ganz genau so. Doch bist du sicher, dass deine eigene Website nicht vielleicht auch einen Relaunch nötig hätte? Einen ersten Eindruck über den Zustand deiner Website kann dir dieser kleine Fragenkatalog* vermitteln. Zur Systematik:</p>
<ul>
<li>Wenn du alle Fragen mit <span style="color: #339966;"><strong>JA</strong></span> beantworten kannst, ist alles prima, denn deine Website entspricht noch den heutigen Standards.</li>
<li>Solltest du auch nur eine Frage mit<span style="color: #ff0000;"> <strong>NEIN</strong></span> beantworten müssen, solltest du schnell den Relaunch in Angriff nehmen.</li>
</ul>
<h4><strong>1. Passt sich deine Website automatisch an die verschiedenen Bildschirmgrößen an?</strong></h4>
<p>Wir alle surfen nicht mehr nur über den PC, sondern auch über das Smartphone oder das Tablet &#8211; Hoch- wie Querformat. Deshalb ist es heute zwingend notwendig, dass deine Website responsive ist, das heißt, dass sie sich automatisch an die verschiedenen Bildschirmgrößen anpasst (Bildgrößen, Textaufteilung oder Darstellung der Navigation.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="30" height="30" />JA &#8211;</strong> alles prima ;o)</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="30" height="33" />NEIN &#8211;</strong> Du solltest schnell einen Relaunch angehen, denn viele deiner Websitebesucher können auf deiner Seite <span id="more-12266"></span>nicht oder nur sehr unkomfortabel navigieren. Dazu kommt, dass Responsivität ein sehr wichtiger Rankingfaktor für Google ist &#8211; deine Seite wird also derzeit schlechter gefunden, weil sie nicht mehr dem neuesten Stand der Technik entspricht.</p>
<h4><strong>2. Finden die User auf der Website schnell alle wichtigen Informationen?</strong></h4>
<p>Es gibt Unmengen von digitalen Inhalten und natürlich auch von Unternehmens-Websites. Wir alle surfen unter Zeitdruck, wollen schnell an die relevanten Informationen kommen und nicht lange suchen müssen. Der logische, userfreundliche Aufbau deiner Website ist also sehr wichtig, damit du die Besucher auch wirklich halten und neue Kunden und Auftraggeberinnen gewinnen kannst. Um das zu überprüfen, kannst du dir zum Beispiel folgende Fragen stellen: Sind deine Angebote schon auf der Startseite in der ersten Navigationsebene klar erkennbar &#8211; oder werden sie unter einem Navigationspunkt wie &#8222;Angebot&#8220; in vielen einzelnen Unterseiten präsentiert? Finden die Menschen auf jeder einzelnen Unterseite deine Kontaktdaten &#8211; oder werden Sie erst auf einer Kontaktseite fündig? Ist die Navigation klar und eindeutig und auf ganz wenige Ebenen beschränkt &#8211; oder müssen sich die User durch zig Unternavigationsebenen klicken, um zum Beispiel deine Referenzen zu finden? Sind deine Seiten klug untereinander vernetzt und lassen auch alternative Surfwege zu &#8211; oder kommen die User nur über die Hauptnavigation weiter?</p>
<p><strong><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="30" height="30" />JA &#8211; </strong></strong>alles prima ;o)</p>
<p><strong><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="30" height="33" />NEIN &#8211; </strong></strong>Du solltest schnell einen Relaunch angehen, denn viele User werden deine Website schnell wieder verlassen, weil sie die benötigten Informationen nicht schnell genug finden. Oder dich zum Beispiel gerne anrufen würden, aber auf den ersten Blick keine Kontaktdaten finden.</p>
<h4><strong>3. Kannst du deine Website selbst pflegen und zum Beispiel kleine Änderungen selbst durchführen?</strong></h4>
<p>Früher waren Websites oft &#8222;hart codiert&#8220;, das heißt, die Agenturen haben die Seiten direkt in HTML geschrieben. Dieser Aufzählungspunkt sieht in HTML zum Beispiel so aus: &#8222;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Kannst du deine Website selbst pflegen und zum Beispiel kleine Änderungen selbst durchführen?&lt;/strong&gt;&lt;li&gt;&#8220;. Klar, dass nicht alle Menschen mit diesen Formatierungsbefehlen umgehen können und deshalb die Arbeiten lieber einer spezialisierten Agentur überlassen haben. Dazu kam, dass es gar nicht so viele Änderungen gegeben hat wie heute, da die meisten Websites wie eine Art digitale Visitenkarte funktioniert haben. Doch heute sollte eine Website regelmäßig aktualisiert werden, zum Beispiel mithilfe eines Blogs. Denn so weiß Google, dass dieses Angebot wächst und kann aufgrund der verwendeten Wortwolken die Website auch besser verorten &#8211; klar, mehr Inhalt, mehr Wissen.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="30" height="30" />JA</strong> &#8211; alles prima ;o)</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="30" height="33" />NEIN</strong> &#8211; Du solltest schnell einen Relaunch angehen, wenn du deine Website lieber selbst pflegen möchtest. Denn mit einem Content-Manangement-System wie WordPress ist das heute recht einfach &#8211; nach einer kleinen Einweisung kannst du Änderungen selbst durchführen. Am besten suchst du dir für den Relaunch einen Dienstleister, der sich bereit erklärt, dir die für dich wichtigen Funktionen des CMS zu erklären &#8211; und dir zumindest in der Anfangszeit mit Rat und Tat zur Seite steht.</p>
<h4><strong>4. Lädt deine Website schnell?</strong></h4>
<p>5 Sekunden vergehen für uns meist wie im Flug, doch im Internet entspricht eine solch lange Website-Ladezeit etwa 5.000 Jahren 😉 . Denn wir alle wollen schnell zum Ziel, 5 Sekunden summieren sich beim Surfen ganz fix zu Minuten &#8211; wichtige Arbeits- und Lebenszeit, die wir verschwenden, während wir auf Informationen warten. Und jetzt wird es kompliziert, denn es gibt viele Gründe für lange Ladezeiten: Sind die Bilder auf deiner Website fürs Internet optimiert worden? Schleppt dein CMS unnötigen Ballast mit sich herum wie gar nicht benötigte Plugins? Hast du einen alten Vertrag mit deinem Provider und kannst aus diesem Grund nicht Maximalspeed entwickeln? Die Schnelligkeit deiner Website kannst du auch mit dem<a href="https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/" target="_blank" rel="noopener"> Google-Tool PageSpeed Insights</a> testen &#8211; einfach Webadresse eingeben und auf &#8222;analysieren&#8220; klicken (meine eigene Seite hat noch Luft nach oben im Mobilbereich &#8211; wir sind dran 😉 ).</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="30" height="30" />JA</strong> &#8211; alles prima ;o)</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6216" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/cross-157492_640-klein.png" alt="Rotes Andreaskreuz" width="30" height="33" />NEIN</strong> &#8211; Du solltest schnell die Überprüfung der Performance deiner Website angehen, denn im Moment sorgst du für Frusterlebnisse bei deinen Besuchern. Die Gründe für das Schneckendasein deiner Seite können vielfältig sein: Manchmal reichen ein paar Änderungen im Backend und die Optimierung der Bilder. Doch in anderen Fällen muss die Seite komplett neue aufgesetzt werden, um die heute nötigen Ladegeschwindigkeiten zu erreichen.</p>
<p>Du hast alle Fragen ja JA beantwortet? Herzlichen Glückwunsch, das ist super 😉</p>
<p>Wenn du nun ganz auf Nummer sicher gehen willst, habe ich noch ein paar kleine Hinweise für dich:</p>
<ul>
<li><strong>Ist deine Seite verschlüsselt?</strong> Du erkennst das in der Browserzeile: Wenn links ein grünes Schloss angezeigt wird und deine Websadresse mit https beginnt, dann sendest du Daten in einer 128-bit-Verschlüsselung durchs Netz und schützt deine User vor unangenehmen Folgen wie Datenklau etc.</li>
<li><strong>Rufen dich oft Interessenten an und sagen: <em>&#8222;Ich habe Sie im Internet gefunden?&#8220;</em></strong> Dies ist ein Hinweis darauf, dass deine Website gut sichtbar ist und verständliche Inhalte hat. Wenn du findest, dass du diesen Satz nicht oft genug hörst, aber alle anderen Fragen mit JA beantwortet hast, solltest du einfach mal nachfragen, wie dich die Anrufenden gefunden haben. Die Geschichten, die man dann hört, sind manchmal sehr spannend 😉</li>
<li><strong>Kannst du die Texte auf deiner Seite flüssig laut vorlesen?</strong> Laut lesen ist ein toller Test zur Qualität deiner Websitetexte. Wenn du sie dir selbst laut vorlesen kannst ohne zu stocken, dann hast du schon einen großen Schritt erledigt in Sachen gut lesbarer Texte. Weitere Tipps zur Optimierung deiner Website-Texte findest du in meinem <a href="https://www.christagoede.de/texten-fuers-web/" target="_blank" rel="noopener">Blogbeitrag &#8222;Texten fürs Web&#8220;</a>.</li>
<li><strong>Ist deine Seite gut mit den Sozialen Netzwerken vernetzt? </strong>Wenn du datenschutzsichere Plugins in deine Website integriert und deine Seite mit deinen Auftritten in Social Media vernetzt hast, ist alles prima. Am besten liest du diesen <a href="https://de.ryte.com/magazine/social-plugins-und-datenschutz-eine-rechtliche-orientierungshilfe-fuer-online-haendler" target="_blank" rel="noopener">interessanten Blogbeitrag vom Ryte Magazine</a> und checkst Stück für Stück, ob deine Website den Datenschutz-Vorgaben entspricht. Dort findest du auch Hinweise auf datenschutzkonforme Plugins.</li>
<li><strong>Passen die Inhalte deiner Website perfekt zu deinem derzeitigen Angebot?</strong> Wir kleinen und mittelständischen Unternehmer schärfen in einem ständigen Prozess unser Angebot, erschließen neue Zielgruppen und passen unser Angebot an neue Herausforderungen an. Wichtig ist, dass du auch deine Website zeitnah an die veränderten Rahmenbedingungen anpasst, damit Interessenten direkt von deinen neuen Angeboten erfahren.</li>
</ul>
<p>Wieder alles mit JA beantwortet? Wow, das ist famos. Ich wünsche dir viel Erfolg mit deiner tollen Website!</p>
<p><em>* Eine wichtige Ergänzung: Diese Checkliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sie dient lediglich dazu, dir einen ersten Eindruck vom Zustand deiner Website zu vermitteln. Denn es gibt noch etwa drölfzig Millionen weitere Gründe, warum eine Website gut oder weniger gut ist. Am besten suchst du dir also kompetente Unterstützung 😉</em></p>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Text-Briefing: Tipps für den Aufbau und die Inhalte.</title>
		<link>https://www.christagoede.de/text-briefing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 07:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinstellungsmerkmal]]></category>
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		<category><![CDATA[USP]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inhalte, Sprache, Zielgruppen und viel mehr: So klappt&#8217;s mit dem Text-Briefing. Es gibt viele Arten von Texten, für die du Texter*innen buchen kannst: zum Beispiel für emotional aufgeladene Imagetexte, eindeutige Gebrauchsanweisungen, oder Produktbeschreibungen, die einen Kaufreiz auslösen sollen. Und dann gibt es noch Pressemitteilungen, Broschüren und Flyer in allen möglichen Längen, Blogbeiträge, Einladungen, Whitepaper, Reden, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Inhalte, Sprache, Zielgruppen und viel mehr: So klappt&#8217;s mit dem Text-Briefing.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-11889" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/06/Was-geh%C3%B6rt-in-ein-Briefing-430x225.jpg" alt="Was gehört in ein Briefing - yes - no" width="430" height="225" />Es gibt viele Arten von Texten, für die du Texter*innen buchen kannst: zum Beispiel für emotional aufgeladene Imagetexte, eindeutige Gebrauchsanweisungen, oder Produktbeschreibungen, die einen Kaufreiz auslösen sollen. Und dann gibt es noch Pressemitteilungen, Broschüren und Flyer in allen möglichen Längen, Blogbeiträge, Einladungen, Whitepaper, Reden, Texte für Websites, eShops oder für die Postings in den verschiedenen Social-Media-Kanälen. Für all diese Textarten brauchst du ein Texter- Briefing.</p>
<p>Denn all diese Texte in ihren verschiedenen Erscheinungsformen und mit ihren unterschiedlichen Zielen haben nur eins gemeinsam: Sie werden besser, je besser das Text-Briefing ist. Doch wie schreibst du ein Texter-Briefing, das unsere Berufsgruppe so richtig glücklich und zufrieden macht &#8211; und damit natürlich auch dich als unsere Kundin oder unser Kunde?</p>
<p>In diesen Blogbeitrag habe ich einige Punkte zusammengefasst, die du in ein Text-Briefing aufnehmen solltest. Für die bessere Übersichtlichkeit habe ich die Inhalte in drei große Bereiche gegliedert: <span id="more-11864"></span></p>
<h3>1. Strukturell &#8211; um welche Art Text geht es in deinem Text-Briefing?</h3>
<ul>
<li><strong>Das Medium </strong><br />
Brauchst du einen Broschürentext, eine Einladungskarte oder eine Pressemitteilung? Oder machst du gerade einen Relaunch deiner Website, die nun auch neu betextet werden soll? Planst du eine Landingpage, die ein ganz bestimmtes Angebot im Fokus hat? Oder brauchst du Inhalte für dein Blog und damit auch für deine Social-Media-Auftritte? Gibt es vielleicht sogar schon Designs? Wir Schreibenden freuen uns über viele Infos zum Medium, in dem der Text erscheinen soll.</li>
<li><strong>Das Ziel<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8316" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot-430x476.png" alt="Das Ziel" width="200" height="221" /></strong><br />
Was genau möchtest du mit dem Text erreichen? Mehr Aufmerksamkeit im Web oder eine bessere Platzierung in den Suchmaschinen? Die exakte Darstellung deines Unternehmens &#8211; in fachlicher und emotionaler Hinsicht? Die emotionale Ansprache deiner Kunden und Wunschkunden? Die Bündelung der Vorteile deines Angebots? Die Information der Öffentlichkeit via Pressemitteilung? Du siehst, es gibt gefühlt etwa 1.000 verschiedene Ziele, die ein Text haben kann &#8211; ein Grund wie <em>&#8222;Ich brauche eine Website, weil alle das haben!&#8220;</em> reicht da nicht.</li>
<li><strong>Die Länge</strong><br />
Wie viele Seiten hat die Broschüre? Oder wie viele einzelne Webseiten hat deine neue Website? Gibt es vielleicht schon eine Sitemap &#8211; oder im Idealfall sogar ein Konzept? Oder vielleicht sogar schon eine Übersicht über die einzelnen Seiten &#8211; egal, ob Print oder Digital -, aus der wir sehen können, ob auch noch Spezialtexte wie Handlungsaufforderungen oder Informationsboxen gebraucht werden?</li>
<li><strong>Der Zeitrahmen</strong><br />
Ganz wichtig und leider oft vergessen: Bis wann brauchst du deine Texte? Gibt es einen wichtigen Termin wie zum Beispiel der Tag des Relaunches deiner neuen Website? Oder die Messe, zu der die neue Broschüre fertig sein soll? Vielleicht gibt es eine Sperrfrist oder eine Deadline für die Pressemitteilung oder der Geschäftsbericht? Ein Termin zur Fertigstellung gehört unbedingt in ein Text-Briefing. Bitte plane hier auch gleich eine Feedbackschleife ein, denn jeder Text sollte noch einmal mit etwas Abstand professionell gelesen werden &#8211; das gilt besonders dann, wenn er gedruckt wird.</li>
</ul>
<h3>2. Fachlich &#8211; um welches Produkt oder welche Dienstleistung geht es genau?</h3>
<ul>
<li><strong>Dein Angebot</strong><br />
Hier sind kleinteilige Informationen wichtig: Was genau verkaufst du? Welche Vorteile bietet dein Produkt oder deine Dienstleistung? Welches fachliche Problem löst du für deine Kundinnen und Kunden? Hast du bereits Texte, die dein Angebot genau beschreiben? Prima, stelle sie der Texterin oder dem Texter unbedingt zur Verfügung. Mir persönlich ist es zum Beispiel lieber, ich erhalte ganz viele Informationen und kann sie selbst auf ihre Relevanz überprüfen &#8230; 😉</li>
<li><strong>Der USP 1</strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10008" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Richtig-oder-falsch-430x261.jpg" alt="Richtig oder falsch?" width="250" height="152" />Das ist eine echt schwierige Frage: Was genau unterscheidet eigentlich dein Angebot fachlich von denen der Konkurrenz? Wie lautet dein <a href="https://www.christagoede.de/usp/">Alleinstellungsmerkmal</a> in fachlicher Hinsicht? Gibt es vielleicht sogar direkte Vergleiche zwischen deinem Produkt und dem der Konkurrenz &#8211; zum Beispiel in Form eines Tests? Hier lohnt es sich, sehr scharf nachzudenken und sich etwas Zeit zu nehmen. Toller Nebeneffekt: Es schärft deinen Blick für deine Position am Markt.</li>
<li><strong>Die Konkurrenz 1</strong><br />
Puh, jetzt auch noch über die Konkurrenten nachdenken 😉 Aber das muss sein &#8211; schließlich möchtest du dich ja abheben von den anderen Unternehmen, die ähnliche Produkte oder Dienstleistungen anbieten. Wer genau ist deine direkte Konkurrenz? Gibt es fachliche Unterschiede zwischen deinem Angebot und dem deiner Konkurrenten? Gibt es etwas, was du bei den Konkurrenten besonders gut findest? Oder besonders schlecht?</li>
</ul>
<h3>3. Emotional &#8211; welche Gefühle sind wichtig?</h3>
<ul>
<li><strong>Die Zielgruppe<br />
</strong>Für wen ist dein Angebot interessant? Welche Kunden hast du bereits? Wer sind deine Wunschkunden, von denen du gerne mehr hättest? Was macht diese Menschen aus? Sind es bestimmte Berufsgruppen, kann man sie nach Geschlecht teilen, gehören sie zu einer bestimmten Altersgruppe oder sind sie in einer bestimmten Hierarchie in einem Unternehmen angesiedelt? Hier können dir <a href="https://www.christagoede.de/personas-entwickeln/">Personas</a> helfen, mit denen du deine Zielgruppe beschreiben kannst.</li>
<li><strong>Der Sprachstil<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8692" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift.jpg" alt="Stift" width="200" height="200" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift-300x300.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></strong>Hier sind &#8218;auch&#8216; persönliche Vorlieben gefragt: Bist du eher der sachliche Sprachtyp und benutzt die Sie-Ansprache &#8211; oder magst du es lieber per Du, emotional oder vielleicht sogar blumig? Und wie sehen das deine Kunden? Was denkst du &#8211; welcher Sprachstil spricht sie am meisten an? Bitte denke hier NICHT in den klassischen Kategorien à la &#8222;das machen alle so&#8220;, sondern höre in dein Herz hinein. Wichtig ist auch, dass der Sprachstil zum Design passt. Wenn du dich hier bereits festgelegt hast, packe bitte die Entwürfe zum Briefing, damit wir uns selbst einen Eindruck verschaffen können.</li>
<li><strong>Der USP 2</strong><br />
Himmel, die schon wieder mit ihrem USP ;o) Aber ich will es wirklich ganz genau wissen &#8211; und dieses mal aus dem emotionalen Blickwinkel: Wie hilfst du deinen Kunden mit deinem Angebot? Welche Gefühle haben sie, wenn sie nach einem Angebot wie deinem suchen? Welche Emotionen entstehen, wenn sie bei deinem Angebot zugreifen? Hier helfen auch Referenzschreiben oder Dankesmails, die du von deinen Kunden bekommen hast &#8211; am besten hängst du diese auch an das Briefing an.</li>
<li><strong>Die Konkurrenz 2<br />
</strong>Auch hier gibt es eine zweite Seite der Medaille: Gibt es Unterschiede zwischen dir und deinen Konkurrenten, die emotional begründet sind? Ist dein Produkt zum Beispiel direkt mit einem exzellenten Service verbunden, der Kunden auch im Problemfall glücklich und zufrieden macht? Oder ist dein Angebot mit einer bestimmten Denkweise oder einem Wertesystem verknüpft und unterscheidet sich so von der Konkurrenz? Schwere Fragen, ich weiß &#8211; aber es lohnt sich, darüber sehr intensiv nachzudenken!</li>
</ul>
<h3>Was NICHT in ein Text-Briefing gehört</h3>
<p>Ein echtes No-Go für Texter*innen sind Textvorschläge im Briefing oder sogar vorformulierte Slogans. Denn du schneidest ja auch nicht Zuhause vorm Spiegel deine Haare vor, um dann zum Friseur zu gehen und ihm zu sagen: <em>&#8222;Ich hab schon mal vorgeschnitten, so will ich meine Haare!&#8220;</em></p>
<p>Nicht falsch verstehen: Es ist toll, wenn du selbst schon etwas geschrieben hast, und du solltest diese Texte auch zur Verfügung stellen &#8211; aber eben nicht direkt im Briefing. Schicke sie einfach als Anhang mit! Wir werden sie ganz bestimmt lesen und in unsere Schreibarbeiten einbeziehen. Aber eben bitte nicht als Bestandteil des verpflichtenden Briefings.</p>
<h3>Die Nachfragen: entweder persönlich oder via Telefon, Skype oder als Hangout</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6312" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Megafon-430x303.jpg" alt="Megaphon" width="250" height="177" />In der nächsten Phase stellen wir noch mehr Fragen, haken nach und geben dir vielleicht sogar noch ein paar Hausaufgaben, die du für das perfekte Briefing noch erledigen könntest. So könnten wir dich zum Beispiel bitten, uns bestimmte Adjektive zu nennen, die dich, dein Unternehmen und dein Angebot am besten beschreiben. Und um noch mehr emotionale Dinge aus dir herauszukitzeln, könnten wir dich auch auffordern, einen Liebesbrief an dein Unternehmen zu schreiben &#8211; oder eine Gebrauchsanweisung. So entsteht dann ein für alle verbindliches &#8222;Re-Briefing&#8220;, das im Idealfall schriftlich fixiert wird. Nun wissen alle Beteiligten, welche Bestandteile in struktureller, fachlicher und emotionaler Hinsicht in die bestellten Texte mit einfließen.</p>
<h3>Das Extrakt fürs Text-Briefing: besser kurz und informativ als lang und ausschweifend</h3>
<p>Dieser Blogbeitrag ist erheblich länger geworden, als ein Briefing sein sollte &#8211; im Idealfall kommst du mit einer, maximal zwei A4-Seiten aus. Gerne kannst du die Informationen bündeln, kürzen und präzise in Stichworte passen, denn perfekt ausformulierte Sätze brauchen wir Texter*innen nicht. Doch hier gilt für dich genau so wie für uns: Einen kurzen, konkreten Text zu schreiben ist erheblich aufwendiger, als einen langen zu formulieren! Du solltest also schon für das Briefing eine Menge Hirnschmalz verwenden, denn hier legst du selbst fest, wie gut und passend der Text werden wird, den du erhältst. Kleiner Nebeneffekt: Das Briefing wird dich dabei unterstützen, dir noch klarer über dein Unternehmen und deine Angebote zu werden &#8211; versprochen.</p>
<p>Echt praktisch, so ein Briefing, gelle 😉</p>
<hr />
<p><strong>Wichtig:</strong> Dieser Blogbeitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit &#8211; es gibt immer wieder Aufträge, bei denen alles ganz anders ist oder bei denen ein sehr spezielles Briefing benötigt wird. Aber das wird dir die Texterin oder der Texter schon in der Briefingphase sagen und dir noch viele weitere Fragen stellen. Schließlich heißt es schon in der Sesamstraße: Wer nicht fragt, bleibt dumm! 😉 Doch wenn du gar nicht weiter kommst mit der Formulierung deines Briefing, dann frag uns Texterinnen und Texter!  Wir helfen immer gerne weiter und stellen dir die Fragen, die uns zusammen auf den richtigen Weg führen.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9887 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Herz.jpg" alt="Herz" width="71" height="66" />Noch wichtiger:</strong> Danke an die tollen Texter*innen aus meiner Freundesliste auf Facebook &#8211; mit eurer Unterstützung, euren Ideen und euren Vorschlägen ist der Artikel noch viel umfassender geworden, als ich ihn eigentlich geplant hatte. Das ist toll 😉</p>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<hr />
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Facebook &#8211; Funktionen für den Newsfeed</title>
		<link>https://www.christagoede.de/facebook-funktionen-fuer-den-newsfeed/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 07:53:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Inhalte]]></category>
		<category><![CDATA[Newsfeed]]></category>
		<category><![CDATA[selbst gestalten]]></category>
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		<category><![CDATA[Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook: 5 Tipps, mit denen euer Newsfeed spannender wird Kennt ihr alle Facebook-Funktionen? Die kleinen Haken und Klicks, mit denen ihr die Facebook-Inhalte mehr an eure Wünsche und Bedürfnisse anpassen könnt? Ja? Dann müsst ihr nicht weiterlesen 😉 Für alle anderen habe ich in diesem Blogbeitrag 5 Funktionen zusammengetragen, mit denen ihr eure Neuigkeiten selbst gestalten könnt. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Facebook: 5 Tipps, mit denen euer Newsfeed spannender wird</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8316" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot.png" alt="Mehr Treffer in der Timeline bei Facebook" width="250" height="276" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot.png 567w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot-271x300.png 271w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Kennt ihr alle Facebook-Funktionen? Die kleinen Haken und Klicks, mit denen ihr die Facebook-Inhalte mehr an eure Wünsche und Bedürfnisse anpassen könnt? Ja? Dann müsst ihr nicht weiterlesen 😉</p>
<p>Für alle anderen habe ich in diesem Blogbeitrag 5 Funktionen zusammengetragen, mit denen ihr eure Neuigkeiten selbst gestalten könnt.</p>
<h3>1. Liken, teilen, kommentieren &#8211; so lernt euch Facebook kennen.</h3>
<p>Facebook ist überall, auf unserem Computer, dem Smartphone, dem Tablet oder allen möglichen anderen Devices. Aber es gibt einen Ort, an dem es (noch?) nicht ist &#8211; unser Gehirn. Wenn ihr also einfach nur lest, nie etwas likt, klickt, teilt oder kommentiert, kann Facebook euch nicht kennenlernen und euch keine spannenden Inhalte zusteuern. Nutzt also das volle Potenzial der interaktiven Möglichkeiten, die euch Facebook mit seinem Algorithmus* bietet! Ich bin mir sicher, dann klappt&#8217;s auch mit dem spannenderen Newsfeed;-)</p>
<p>Hier noch mal ein kleiner Reminder zu diesen tollen Funktionen:<span id="more-9382"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-9393" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Funktionen.jpg" alt="Facebooks interaktive Funktionen" width="570" height="103" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Funktionen.jpg 570w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Funktionen-300x54.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 570px) 100vw, 570px" /></p>
<p>Manch einer mag nun denken: Klar &#8211; warum schreibt sie das auf? Ich schreibe das auf, weil ich schon öfter erlebt habe, dass die, die sich am wenigsten interaktiv beteiligen, am lautesten schreien, dass Facebook ganz furchtbar doof ist, weil es nur doofe Inhalte in den Newsfeed spült &#8230; 😉</p>
<h3>2. Die Abonnierfunktion &#8211; Nervsäcke raus, spannende Menschen rein.</h3>
<p>Sobald ihr euch mit jemandem auf Facebook befreundet, abonniert ihr seine Postings in der Standardfunktion. Wenn ihr auf die Chronik eines Freundes klickt, könnt ihr diese Person auch als Erstes in den Neuigkeiten anzeigen lassen oder nicht mehr abonnieren &#8211; dann bekommt ihr keine Beiträge dieser Person mehr zu sehen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-9398" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Abonnieren.png" alt="Abonnieren bei Facebook" width="284" height="280" /></p>
<p>Übrigens: Das Abonnieren funktioniert auch bei Personen, mit denen ihr nicht befreundet seid, deren Beiträgen ihr aber trotzdem lesen wollt. Voraussetzung ist lediglich, dass diese Person sich selbst für Abonnements freigeschaltet hat. Tipps dazu findet ihr in der <a href="https://www.facebook.com/help/search/?query=abonnieren" target="_blank">Facebook-Hilfe</a>.</p>
<h3>3. Beiträge bewerten &#8211; den Algorithmus* füttern.</h3>
<p>Die Lösung ist in jedem Posting eurer Freunde/der Beiträge von Unternehmensseiten oben rechts hinter einem kleinen grauen Pfeil versteckt: <img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9412 aligncenter" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Posting-1-1.jpg" alt="Posting von Freunden" width="560" height="401" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Posting-1-1.jpg 560w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Posting-1-1-300x215.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></p>
<p>Hier könnt ihr das Posting verbergen, dann bekommt ihr in Zukunft weniger Beiträge wie diesen zu sehen. Oder ihr könnt der absendenden Person euer Abonnement entziehen (siehe Punkt 2) – dann bleibt ihr zwar befreundet, aber ihr bekommt keine Beiträge mehr in eurem Newsfeed zu sehen. Und wenn ihr zum Beispiel mit einem &#8222;besorgten Bürger&#8220; befreundet seid, der strafrechtlich relevanten Mist postet, könnt ihr dieses Posting gleich an Facebook melden &#8211; angeblich soll sich dort nun etwas tun in Sachen Umsetzung der ominösen Gemeinschaftsstandards.</p>
<p>Auch super ist die Funktion &#8222;Benachrichtigungen für diesen Beitrag aktivieren&#8220;: So bekommt ihr immer mit, wenn etwas Neues unter dem Beitrag gepostet wird. Kleiner Nebeneffekt: Ihr füttert auf diese Weise den Facebook-Algorithmus*, der euch in Zukunft passendere Inhalte eurer Freunde zuspielen kann.</p>
<h3>4. Werbung &#8211; handverlesen und dann vielleicht etwas stimmiger.</h3>
<p>Ja, ich weiß, am Thema Werbung spalten sich die Geister &#8211; doch das Geschäftsmodell von Facebook beruht nun mal auf Werbung (und damit auch auf unseren Daten*, aber das ist eine andere Baustelle).</p>
<p>Ich klicke tatsächlich öfter mal auf eine Werbeanzeige – zum Beispiel dann, wenn die Anzeige zu mir und meiner Arbeitsweise passt. Vorgeschlagen werden mir diese Inhalte von Facebook, weil Freunde mit ähnlichen Interessen wie ich diese Site bereits gelikt haben. Wenn eure Anzeigen nicht zu euren Interessen passen, könnt ihr etwas für mehr Treffgenauigkeit tun, in dem ihr auch hier wieder auf den kleinen Haken oben rechts klickt:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-9396" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Werbung-4.jpg" alt="Der kleine graue Pfeil und seine Funktionen" width="561" height="557" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Werbung-4.jpg 561w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Werbung-4-300x298.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Werbung-4-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 561px) 100vw, 561px" /></p>
<p>Hier könnt ihr die Werbeanzeigen verbergen, weil sie euch nicht interessiert, ihr findet weitere Infos zum Thema Werbung und könnt eure bei Facebook gespeicherten Interessensfelder korrigieren, ihr könnt den Link speichern und später ansehen (Tipp 5) oder auch die Anzeige als nützlich bewerten. Wenn ihr mehr wissen wollt über Facebook-Werbung, dann schaut doch mal im Blog von Schwindt-PR vorbei &#8211; Annette hat einen detailreichen Beitrag dazu geschrieben, wie ihr die personalisierte Werbung auf Facebook beeinflussen könnt.</p>
<p>Eine kleine Ergänzung noch: Es gibt auch Werbeanzeigen, in denen ihr direkt die Seite eines Unternehmens liken könnt. Und in diesen Anzeigen habt ihr auch noch mehr Funktionen, die unter dem kleinen Haken versteckt sind &#8211; klickt doch einfach mal rein 😉 Und wer sich tiefer gehend für diese spannenden Werbeformate interessiert, sollte sich die <a href="https://www.facebook.com/business/products/ads/" target="_blank">Hilfeseiten von Facebook</a> zu Gemüte führen.</p>
<h3>5. Inhalte speichern &#8211; wenn die Zeit mal wieder knapp ist.</h3>
<p>Wer kennt das nicht: Hier ein toller Beitrag einer Unternehmensseite, dort ein spannender Link eines Freundes und diesen halbstündigen Film wollte man ja eigentlich schon lange gucken &#8211; doch die Zeit gibt es einfach nicht her. Die Lösung ist ebenfalls hinter dem kleinen Haken im Posting selbst versteckt:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9415 aligncenter" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Werbung-3-2.jpg" alt="Posting Link speichern" width="554" height="609" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Werbung-3-2.jpg 554w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/01/Werbung-3-2-273x300.jpg 273w" sizes="auto, (max-width: 554px) 100vw, 554px" /><br />
Hier könnt ihr auch wieder den Link verbergen, die Absenderseite nicht mehr abonnieren, alles vom geteilten Link verbergen, den Beitrag melden, wenn er euch stört &#8230; und den Link speichern. Diese Funktionen gibt es für alle Postings auf Facebook, ganz egal, ob der Absender einer deiner Freunde oder eine Unternehmensseite ist.</p>
<p>Ich nutze diese Funktion rege, denn ich komme tagsüber oft nicht dazu, einen genaueren Blick auf die vielen spannenden Dinge zu werfen, die in meinen Neuigkeiten auftauchen &#8211; also lese ich abends oder am Wochenende in Ruhe nach. Den Link zu den gespeicherten Postings findet ihr am Computer in der linken Navigation neben eurem Newsfeed, in der Android-App ist der Link im Startseiten-Menü hinter den drei Balken oben rechts versteckt.</p>
<p>Einziger Wermutstropfen: Es gibt für die gespeicherten Links keine richtige Sortierfunktion mit Ordnern, Facebook sortiert lediglich nach Formaten wie Links oder Videos etc. Da hilft dann ab einer bestimmten Anzahl von gespeicherten Links nur noch radikales Löschen.</p>
<hr />
<p>Ihr seht: Mit etwas Arbeit und Kontinuität könnt ihr euren Newsfeed selbst gestalten. Denn so erhöht ihr die Chance, wirklich die Inhalte zugespielt zu bekommen, die euch interessieren. Schließlich ist jeder Algorithmus nur so gut wie der, der ihn füttert.</p>
<p><strong>*Schlussbemerkung:</strong> Ich weiß, dass viele Menschen Algorithmen ganz arg schlimm finden &#8211; doch wer auf Facebook ist, setzt sich diesem Algorithmus aus. Warum also nicht das Schicksal wenigstens in Teilen in die eigenen Hände nehmen? Vor allem dann, wenn es ganz entscheidende Vorteile wie zum Beispiel einen spannenden Newsfeed mit sich bringt?</p>
<pre>Bildquelle: oben <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a>, alle Screenshots Facebook</pre>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Fachwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
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		<title>Mehr Interaktion auf Facebook &#8211; Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 07:40:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Inhalte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>7 Postingformen, die Ihre Fans wecken. Im ersten Teil dieser Serie habe ich Ihnen methodische Ansätze und Ideen gezeigt, mit denen Sie Ihren Facebook-Kanal optimieren und zu einer echten Schatzkiste machen können. Denn schließlich ist Facebooks Gold die Interaktion &#8211; also die Likes, das Teilen und Kommentieren von Beiträgen durch die Fans Ihrer Page. Im 2. Teil [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>7 Postingformen, die Ihre Fans wecken.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5713" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/01/Wecker-430x579.png" alt="Wecker" width="132" height="178" />Im <a title="Link zum ersten Teil der Serie" href="https://www.christagoede.de/mehr-interaktion-auf-facebook-1/" target="_blank" rel="noopener">ersten Teil dieser Serie</a> habe ich Ihnen methodische Ansätze und Ideen gezeigt, mit denen Sie Ihren Facebook-Kanal optimieren und zu einer echten Schatzkiste machen können. Denn schließlich ist <span style="color: #000000;">Facebooks </span>Gold die Interaktion &#8211; also die Likes, das Teilen und Kommentieren von Beiträgen durch die Fans Ihrer Page. Im 2. Teil stelle ich Ihnen nun 7 Postingformen vor, mit denen Sie Ihre Inhalte interaktiv gestalten können &#8211; so wecken Sie Ihre Fans mit Sicherheit! Bitte beachten Sie, dass die Reihenfolge keine Wertung darstellt:</p>
<h3>1. Echte Inhalte bieten</h3>
<p>Den Fans echte Inhalte zu bieten sollte eigentlich die Basis jeder Fanpage sein &#8211; doch ein kurzer Blick in Facebook reicht, um zu <span id="more-5455"></span>bemerken, dass es damit bei vielen Fanpages nicht weit her ist: Da wird nach dem Wetter gefragt, über die Konkurrenz gelästert oder  es werden niedliche Katzenbilder verteilt. Was ich mit &#8222;echte Inhalte&#8220; meine? Postings, von denen Ihre Fans profitieren. Informationen, die sie weiter bringen. Produkt-Tipps, die für die Fans interessant sind. Der geradezu sprichwörtlichen Mehrwert eben. <a title="Link zu Spax" href="https://www.facebook.com/spax" target="_blank" rel="noopener">Spax </a>macht es vor &#8211; und zwar gleich in zwei Sprachen:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/spax"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5467" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Spax.jpg" alt="Spax zeigt, wie man einen Tisch baut" width="332" height="525" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Spax.jpg 461w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Spax-190x300.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 332px) 100vw, 332px" /></a></p>
<h3>2. These aufstellen</h3>
<p>Eine spannende Methode, die fast ein Garant für eine hohe Interaktion ist. Wobei hier gilt: Je spannender die These, desto größer die Interaktion. Aber Obacht, denn diese Form der gewollten Provokation kann auch schnell ins Gegenteil umschlagen, wenn Sie zu weit gehen. Ein sehr gelungenes Beispiel, das sich auf einen spannenden Blogbeitrag bezieht, zeigt Dr. Kerstin Hoffmann Unternehmenskommunikation:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/unternehmenskommunikation"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5527" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/kerstin-430x563.jpg" alt="Blogbeitrag mit These" width="344" height="450" /></a></p>
<h3>3. Neugierig machen</h3>
<p>Das Spiel mit der Neugierde ist eine gute Taktik, die auch langanhaltende Interaktionen erzeugen kann. Denn neugierig ist doch jeder von uns, oder? Wichtig ist aber auch hier, dass das Ziel der Neugierde wirklich gut aufgemacht ist &#8211; und dass der Bezug zum Unternehmen nicht verloren geht. Stolperfalle ist wie so oft die Wertigkeit des Inhalts, den der User auf Klick präsentiert bekommt. Eine groß ankündigte Aktion, die sich bei Klick als laues, lieblos aufbereitetes Lüftchen entpuppt, wird dafür sorgen, dass Ihre Fans abspringen und Ihre Links nicht mehr klicken. Die <a title="Link zur dm-Drogerie" href="https://www.facebook.com/dm.Deutschland" target="_blank" rel="noopener">dm-Drogerie</a> zeigt auf ihrer Fanpage, wie man das richtig macht:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/dm.Deutschland"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5502" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Dm-Drogerie1-430x365.jpg" alt="Posting dm-Drogerie" width="344" height="292" /></a></p>
<h3> 4. Vom Unternehmen erzählen</h3>
<p>Fans eines Unternehmens oder eines Freiberuflers interessieren sich auch für Ihr Unternehmen selbst.  Doch auch hier kommt es auf die Verpackung an &#8211; dröge Jahresumsätze und die immer gleichen Lobeshymnen kommen nicht an. Versuchen Sie es einfach mal mit einer unerwarteten Aufmachung Ihrer Inhalte &#8211; Sie werden staunen, wie rege Ihre Fans auf diese ungewöhnliche Darstellung  reagieren werden! Liebherr Construction verwandelt zum Beispiel ein Luftbild des Werksgeländes mit Infos zur Größe in ein stimmungsvolles Herbstmärchen mit Kran. Außerdem kombiniert das Unternehmen diese Story mit der Frage, wer denn schon mal vor Ort war:</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5460" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Liebherr-1024x720.jpg" alt="Das Liebherr-Firmengelände auf Facebook" width="491" height="346" /></p>
<h3><span style="font-size: 1.17em;">5. Fragen stellen</span></h3>
<p style="text-align: left;">Eine Frage an die Fans zu stellen, ist schon fast ein Garant für eine hohe Interaktionsrate. Komischerweise gehört zu diesem Stilmittel für viele Unternehmen &#8222;Mut&#8220; &#8211; denn wer Fragen stellt, muss ja bekanntlich die Antworten ertragen. Doch meiner Erfahrung nach geht es auf Facebook gar nicht so sittenlos zu, wie oft behauptet wird: Eine konkrete, freundlich formulierte Frage erzeugt in den meisten Fällen Antworten, die im Stil ähnlich sind. Wichtig ist aber, dass Sie Fragen stellen, die etwas mit Ihrem Unternehmen, Ihren Produkten oder Ihrer täglichen Arbeit zu tun haben. Schließlich wollen Sie ja als kompetenter Anbieter wahrgenommen werden und nicht als Verteiler von Katzenfotos, die mit der Frage &#8222;gewürzt&#8220; werden: <em>&#8222;Findet ihr die auch so niedlich wie wir?&#8220;</em> Schwindt-PR benutzt diese Technik zum Beispiel, um Informationen zu sammeln &#8211; denn die Ideen der Fans sind oftmals spitze:</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5511" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Schwind-pr-430x154.jpg" alt="Frage an die Fans von schwind pr" width="344" height="123" /></p>
<h3> 6. Geschichten erzählen</h3>
<p>In Ihrem Unternehmen gibt es viele Geschichten, die darauf warten, erzählt zu werden &#8211; jede Wette. Die Geschichte einzelner Arbeitnehmer, die Firmengeschichte mit ihren Hochs und Tiefs, der Umzug in ein neues Firmengebäude, das soziale Engagement, die bevorzugten Sportarten im Unternehmen und so weiter. Stellen Sie doch zum Beispiel mal einzelne Berufsgruppen in Ihrem Unternehmen bei ihrer alltäglichen Arbeit vor. Oder lassen Sie die Azubis von ihren Erlebnissen in Ihrem Unternehmen berichten.  Ich selbst habe im November <a title="Link zu meinem Blog und der Geschichte" href="https://www.christagoede.de/meine-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">meine Geschichte aus 10 Jahren Selbstständigkeit in meinem Blog </a>erzählt und daraus ein emotionales <a title="Link zu meiner Facebook-Fanpage" href="https://www.facebook.com/Text.Konzept.Projekt" target="_blank" rel="noopener">Fanpage</a>-Posting gemacht, das ich zusätzlich noch mit einer Bitte versehen habe:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/Text.Konzept.Projekt"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5470" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Ich-bin-ich.jpg" alt="Ich bin ich" width="316" height="463" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Ich-bin-ich.jpg 526w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Ich-bin-ich-205x300.jpg 205w" sizes="auto, (max-width: 316px) 100vw, 316px" /></a></p>
<h3>7. Wertige Inhalte kuratieren</h3>
<p>Wenn Sie sich mit Ihrem Facebook-Engagement nachhaltig als Experte positionieren wollen, gehört die Kuration fremder Inhalte unbedingt dazu. Teilen Sie also ruhig wertige Beiträge anderer Unternehmen, die in Ihr Konzept passen. Mit dieser Methode nehmen Ihre Fans Sie verstärkt als echten Spezialisten wahr, der auch über den persönlichen Tellerrand hinaus schaut. Außerdem zeigen Sie eine gelassene Souveränität, wenn Sie gute Inhalte &#8211; ganz gleich von wem sie stammen &#8211; weiter verteilen. <a title="Link zu RA Schwenke" href="https://www.facebook.com/raschwenke" target="_blank" rel="noopener">Rechtsanwalt Thomas Schwenke</a> beherrscht diese Postingform perfekt. Er würzt seinen Beitrag noch mit einer informativen Erklärung über die Aufbereitung und den Nutzen der Inhalte:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/raschwenke"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5518" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Schwenke-430x275.jpg" alt="Posting von RA Schwenke" width="344" height="220" /></a></p>
<h3 style="text-align: left;">Und jetzt SIE!</h3>
<p style="text-align: left;">Ich bin gespannt, ob ich Sie mit meinen Ideen inspirieren konnte: Werden Sie die eine oder andere Postingform auf Ihrer Fanpage mal ausprobieren? Ich freue mich auf Ihre Berichte!<br />
Oder haben Sie noch weitere Ideen, wie man die Interaktionsrate einer Fanpage erhöhen kann? Ihr Input ist herzlich willkommen ;o))</p>
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<address>Bildquellenangabe: Screenshots Christa Goede/Wecker <a title="Link zur Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></address>
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