Blogparade Authentizität

Mit Herzblut zu Überzeugungstaten.

Stempel mit der Aufschrift "Original"Gestern morgen fand ich auf Facebook ein Posting mit einem Hinweis auf eine Blogparade von Ina Machold: „Authentizität und Erwartungen in der Dienstleistung – ein Balanceakt?“ . Mein Thema! Denn eins meiner Hauptanliegen in meinem beruflichen Dasein als Texterin und Konzeptionerin ist das Echtsein: Ich unterstütze meine Kunden dabei, Marketing authentisch …

Blogparade über Blogparaden

Blogparaden – vier Fragen an mich selbst

Das Portal Karrierebibel hat eine „Blogparade über Blogparaden“ ins Leben gerufen und Fragen nach Erfahrungen und Tipps. Da mache ich doch gerne mit! Bisher war ich mit meinem Blog bei vier Blogparaden dabei:

  • MenschenansammlungThis is how I work: Diese Blogparade wurde ursprünglich vom US-amerikanischen Lifehacker-Blog gestartet.
  • Facebook, XING, Twitter und Co. – wen lasse ich wo rein?: Ute Klingelhöfer vom Contentwerk hatte zu einer Blogparade aufgerufen, die sich mit den Kontaktanfragen in den sozialen Netzwerken beschäftigte.
  • “Text. Konzept. Projekt.” Die Antwort auf alle Fragen nach meinem Beruf.: Wibke Ladwig von der Sinn und Verstand Kommunikationswerkstatt startete die Blogparade  “Und was machen Sie so beruflich?”
  • Facebook für Einzelkämpfer: Profil oder Seite – oder beides?: Diese Frage stellte Annette Schwindt von Schwindt PR in ihrer Blogparade an Freiberufler wie mich.

Warum nehme ich dieser Blogparade teil?

Alle Blogparaden, an denen ich mich beteilige, haben direkt etwas mit mir und meiner Arbeit als freiberufliche Texterin und Konzeptionerin zu tun: …

Mehrsprachigkeit

Wir alle sprechen mehrere Sprachen. Wirklich.

Ja, wir alle sind mehrsprachig. Und wir sind sogar mehrsprachig aufgewachsen. Glauben Sie nicht? Dann beweise ich es Ihnen. Und zwar der Reihe nach:

Sprache 1: die Muttersprache – die erste Sprache, die wir lernen

zwei Strichmännchen unterhalten sich

Diese Sprache lernen wir von unseren Eltern – unsere ersten Worte sagen wir in unserer Muttersprache. Aber auch innerhalb eines Landes sprechen oft nicht alle Menschen die gleiche Muttersprache: In Schleswig-Holstein leben zum Beispiel Menschen, die Dänisch als Muttersprache haben. Und in Sachsen leben die Sorben, die eine Sprache sprechen, die mit dem Tschechischen oder Polnischen verwandt ist. Darüber hinaus gibt es viele Dialekte, die für Menschen aus anderen Regionen nicht oder nur sehr schwer …

This is how I work

So blogge ich – ein Blogstöckchen

StockchenstapelAnnette Schwindt von Schwindt PR warf mir von ihrem Blog aus ein Blockstöckchen zu: „This is how I work“. Gestartet wurde diese Blogparade vom US-amerikanischen Lifehacker-Blog. Isabell Donnerhall von www.donnerhallen.de holte dieses spannende Thema nach Deutschland und beantwortete all die schönen Fragen gleich selbst in diesem Blogbeitrag. Ich reihe mich gerne ein!

Bloggerinnen-Typ:
Irgendwo zwischen strategisch und konfus. Eigentlich ist dieses Blog ziemlich themenfixiert: Ich beschäftige mich mit …

Quere Gedanken und viel Fantasie

Freak out! So geht’s zu im Kopf einer Texterin

Sprache ist herrlich. Worte sind toll. Lesen ist super. Schreiben ist noch superer. Wir können uns alle gar nicht oft daran erinnern, finde ich. Denn leider ist das Wunderwerk Sprache für viele Menschen etwas beiläufiges, banales. Etwas, das eben einfach so und ohne viel darüber nachzudenken benutzt wird. Ein Gebrauchsgegenstand, der im …

Netzwerken

Viel Arbeit, viel Lohn – warum ich gerne netzwerke

Vernetzte StrukturDie meisten Menschen netzwerken, was das Zeug hält: Wir besprechen berufliche Themen im Kollegenkreis, in Foren oder Social Media-Gruppen. Wir vermitteln Jobs, Wohnungen oder Gebrauchsgegenstände in unseren persönlichen Netzwerken. Und jeder von uns kennt jemanden, der jemanden kennt, der bestimmt die Antwort auf die Frage A weiß. Oder die Lösung für das Problem Z parat hält. Netzwerken bedeutet heute nicht mehr, dass man die Menschen aus seinem Netzwerk  …

Jubiläum

In eigener Sache: 10 Jahre frei!

Anfang des Jahres durfte ich die ersten Buchhaltungs-Ordner entsorgen: Mit viel Lust und Laune habe ich Unterlagen geschreddert, Papiere entsorgt und Platz im Regal geschaffen. Ein großartiges Gefühl war das! Warum ich das tun durfte? Weil ich festgestellt habe, dass ich in diesem Jahr mein 10-jähriges Jubiläum als Freiberuflerin feiere. Denn im April 2003 habe ich mich als Texterin selbstständig gemacht. …

Facebook-Usertypen

Spanner, Geheimnisträger, Betroffene – 13 Facebook-Typen

Ganz viele Spinde
Bild: Moreinput / pixelio.de

Das Leben besteht aus Schubladen. Wir alle haben welche, wir alle benutzen sie. Jeden Tag. Deswegen habe ich mich aufgemacht, die User meines Lieblingsnetzwerks in Schubladen zu stecken – in lustige, helle, böse, dunkle, verrückte oder bunt beleuchtete Schubladen. Und ich bin mir sicher: Eine Beschreibung der Facebook-Usertypen passt auch auf Sie. Oder sogar zwei. Oder drei ;o))

1. Catcontent-Lover – der Untyp überhaupt

Es gibt wohl niemanden auf Facebook, in dessen Timeline nicht täglich die ach so lustigen, herzigen, niedlichen und natürlich total originellen Katzenbilder oder -filmchen auftauchen. Der Absender: …

Blogparade – neue Berufe

Text. Konzept. Projekt.“ Die Antwort auf alle Fragen nach meinem Beruf.

Doch wenn ich diese Antwort gebe, ernte ich mindestens fragende Blicke – oft aber auch konkrete Nachfragen: „Das heißt, Sie schreiben? Sind Sie Journalistin? Oder schreiben Sie Bücher?“ Für die Antwort muss ich tief Luft holen: „Nein, ich schreibe Werbetexte, Webtexte, Imagetexte, Sachtexte, Fachtexte, Pressemitteilungen, Blogbeiträge, Mailings, Newsletter und Texte für Social Media.“ Kurze Atempause: …

Mind Maps

 Mind Maps – Ordnung fürs Hirn

BuchstabenchaosStellen Sie sich vor: Sie sitzen in einem Meeting. Die Inhalte sind sehr spannend, Sie möchten am liebsten alles merken und aufschreiben. Jede Wette, dass Sie sich nach kurzer Zeit total gestresst fühlen. Sie wissen nicht mehr, was Sie zuerst aufschreiben sollen. Sie haben das Gefühl, nur die Hälfte der Inhalte wahrzunehmen. Denn wer kann schon so schnell schreiben, wie die meisten Menschen reden können! Doch das Schlimmste folgt erst noch am nächsten Tag: der Blick in die eigenen Notizen. Wirres Geschmiere, Fakten, die mit eigenen Ideen oder Meinungen vermischt wurden, keine Struktur … einfach grässlich. …

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