Der Weg zum eigenen Blog, Teil 2

Blog-Checkliste A – von den Zielen bis  zur Verbreitung

Blog-ChecklisteImmer mehr Unternehmen, Freiberufler oder Handwerker bloggen und präsentieren auf diese Weise sich, ihr Know-how und ihre Dienstleistungen oder Produkte im Internet. Doch um mit diesem Instrument wirklich Erfolg zu haben, sollten Sie sich intensiv vorbereiten und sich der Chancen, aber auch der Risiken bewusst sein. Diese Checkliste unterstützt Sie bei der strategisch fundierten und nachhaltigen Bespielung Ihres Blogs. Im Teil 1 dieser Reihe finden Sie zahlreiche Vorüberlegungen “Ein Blog: Soll ich oder soll ich nicht?“. Die “Blog-Checkliste B – vom Issuemanagement bis zur Evaluation” finden Sie hier.  …

Facebook-Usertypen

Spanner, Geheimnisträger, Betroffene – 13 Facebook-Typen

Ganz viele Spinde
Bild: Moreinput / pixelio.de

Das Leben besteht aus Schubladen. Wir alle haben welche, wir alle benutzen sie. Jeden Tag. Deswegen habe ich mich aufgemacht, die User meines Lieblingsnetzwerks in Schubladen zu stecken – in lustige, helle, böse, dunkle, verrückte oder bunt beleuchtete Schubladen. Und ich bin mir sicher: Eine Beschreibung der Facebook-Usertypen passt auch auf Sie. Oder sogar zwei. Oder drei ;o))

1. Catcontent-Lover – der Untyp überhaupt

Es gibt wohl niemanden auf Facebook, in dessen Timeline nicht täglich die ach so lustigen, herzigen, niedlichen und natürlich total originellen Katzenbilder oder -filmchen auftauchen. Der Absender: …

Der Weg zum eigenen Blog, Teil 1

Vorüberlegungen – ein Blog: Soll ich oder soll ich nicht?

Das Blog als MarketinginstrumentViele Unternehmen, aber auch Freiberufler oder Handwerker benutzen mittlerweile ein Blog, um ihr Know-how und ihre Kompetenzen im Internet zu präsentieren: Die Spanne reicht vom Handwerkerblog des Malers Heyse über den OTTO-Azubiblog oder den PR-Doktor von Kerstin Hoffmann bis zum Webtagebuch der FRoSTA-Mitarbeiter.

Positive Effekte

Ein gut gepflegtes Blog hat positive Effekte: …

Blogparade – neue Berufe

Text. Konzept. Projekt.” Die Antwort auf alle Fragen nach meinem Beruf.

Doch wenn ich diese Antwort gebe, ernte ich mindestens fragende Blicke – oft aber auch konkrete Nachfragen: “Das heißt, Sie schreiben? Sind Sie Journalistin? Oder schreiben Sie Bücher?” Für die Antwort muss ich tief Luft holen: “Nein, ich schreibe Werbetexte, Webtexte, Imagetexte, Sachtexte, Fachtexte, Pressemitteilungen, Blogbeiträge, Mailings, Newsletter und Texte für Social Media.” Kurze Atempause: …

Die hohe Kunst der Authentizität

Ja zur Inszenierung. Aber bitte authentisch.

Ein Widerspruch in sich, finden Sie? Nein, keineswegs. Der Erfolg privater Blogs zeigt, was die User fasziniert und begeistert: persönliche Informationen, die authentisch aufbereitet sind. Die einen Wiedererkennungswert haben, eine Art individuelle Note. Diese spezielle Art der Kommunikation zieht Leser in den Bann und lässt sie immer wieder kommen. …

Soziale Netzwerke

Nerd, Tierfreund oder Hans Dampf? Finden Sie Ihr perfekt passendes soziales Netzwerk.

Wer soll sich in dieser Social-Media-Welt noch auskennen? Ein Blick auf das deutsche Social-Media-Prisma von März 2012 zeigt … ja, was zeigt es eigentlich? Dass es ganzganganz viele soziale Netzwerke gibt? Dass alle Welt netzwerkt, tweetet, postet, liket, rebelmouset, plust, wufft und pinnt? Ja, genau!

Doch jedes dieser Netzwerke hat eine eigene Zielgruppe, eine eigene Sprache und eigene Regeln. Wer soll sich da noch auskennen? Um Ihnen den Weg in die Netzwerke zu erleichtern, gebe ich Ihnen zum Jahresanfang ein paar wichtige Verhaltenstipps ;o)) …

Fleschwert

Nieder mit den Schachtelsätzen! Für mehr Aktivität!

Diagramm mit SkalaEin guter Text ist leicht zu lesen. Doch es ist eine hohe Kunst, komplizierte Inhalte in einfache Worte zu fassen – das weiß jeder, der sich schon einmal daran versucht hat.

Eine Hilfe ist der Fleschwert: Mit diesem Index kann man den Grad der Lesbarkeit eines Textes bestimmen. Die Skala bewertet einen Text nach Punkten zwischen 100 (sehr leicht) und 0 (sehr schwer). Die Höhe des Fleschwertes eines Textes sollte sich an der Zielgruppe des Textes orientieren; schließlich soll die Zielgruppe den Text ja lesen und verstehen. …

Mind Maps

 Mind Maps – Ordnung fürs Hirn

BuchstabenchaosStellen Sie sich vor: Sie sitzen in einem Meeting. Die Inhalte sind sehr spannend, Sie möchten am liebsten alles merken und aufschreiben. Jede Wette, dass Sie sich nach kurzer Zeit total gestresst fühlen. Sie wissen nicht mehr, was Sie zuerst aufschreiben sollen. Sie haben das Gefühl, nur die Hälfte der Inhalte wahrzunehmen. Denn wer kann schon so schnell schreiben, wie die meisten Menschen reden können! Doch das Schlimmste folgt erst noch am nächsten Tag: der Blick in die eigenen Notizen. Wirres Geschmiere, Fakten, die mit eigenen Ideen oder Meinungen vermischt wurden, keine Struktur … einfach grässlich. …

Social Media-Guidelines erstellen

Spielregeln, Anregungen, Grenzen – was gehört in eine Social Media-Guideline?

Zugegeben, für Arbeitgeber ist es schwierig, eine eindeutige Position in puncto Social Media zu beziehen: Auf der einen Seite soll die Arbeitszeit nicht bei der massenweisen Prokrastination in den Sozialen Netzwerken verschwendet werden. Auf der anderen Seite sind aber zufriedene und engagierte Mitarbeiter tolle Markenbotschafter. Denn wer kennt sich besser aus mit den Vorzügen der eigenen Produkte oder Dienstleistungen? …

Privatsphäre auf Facebook

Tipps & Tricks: Wie könnt ihr eure Privatsphäre auf Facebook schützen?

Der Knopf zum Schutz der PrivatsphäreLeider nehmen es viele Menschen mit ihrer Privatsphäre nicht sonderlich genau – das kann ich leider auch in meiner Facebook-Timeline immer wieder feststellen. Diese kleine Linksammlung zu leicht verständlichen Texten und die beiden einfach zu bedienenden Add-ons helfen euch bestimmt, eure Privatsphäre und eure Daten zu schützen.

 Schutz der Privatsphäre in Personenprofilen …

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