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	<title>Inhalt Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Inhalt Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Neue Website &#8211; die wichtigen Vorarbeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 08:04:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Website: 6 Fragen, die du dir vorab beantworten solltest. Bisschen Klickiklick, ein paar Bildchen und ein wenig Text &#8211; fertig ist die hammergeile neue Website. Das versprechen uns zumindest die großen Anbieter der Website-Baukästen. Dabei gilt es meiner Meinung nach, schon im Vorfeld sehr viele Arbeiten zu erledigen, bevor auch nur der erste Klickiklick [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Neue Website: 6 Fragen, die du dir vorab beantworten solltest.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-13297" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/08/Frau-mit-Computer-auf-der-Couch-.jpg" alt="Frau mit Computer sitzt auf der Couch und betrachtet ihre neue Website" width="300" height="344" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/08/Frau-mit-Computer-auf-der-Couch-.jpg 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/08/Frau-mit-Computer-auf-der-Couch--261x300.jpg 261w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bisschen Klickiklick, ein paar Bildchen und ein wenig Text &#8211; fertig ist die hammergeile neue Website. Das versprechen uns zumindest die großen Anbieter der Website-Baukästen. Dabei gilt es meiner Meinung nach, schon im Vorfeld sehr viele Arbeiten zu erledigen, bevor auch nur der erste Klickiklick gemacht ist &#8211; überhaupt ist der gesamte Prozess bis zur megatollen Website mit sehr viel Arbeit verbunden. Und da ist es ganz egal, ob du einen Relaunch planst oder ob du mit einer nigelnagelneuen Website an den Start gehen willst.</p>
<p>Doch die ganze Arbeit kannst du dir erleichtern, wenn du das Projekt von Anfang an strategisch angehst. In diesem Beitrag stelle ich sechs Fragen, die du idealerweise beantwortest, bevor du anfängst, deine neue Website in Inhalt und Technik umzusetzen:</p>
<h4>1. Warum brauchst du eine neue Website?</h4>
<p>Die Frage aller Fragen: Brauchst du eine Website, weil du dir neue Zielgruppen erschließen möchtest? Möchtest du ab sofort bloggen, um dich und deine Angebote besser darstellen zu können? Ist deine Website schon so alt, dass du nun endlich auf ein modernes, einfach pflegbares Content-Management-System umsatteln möchtest? Oder brauchst du vielleicht einen E-Shop, weil du deine Artikel auch digital vertreiben möchtest?</p>
<p><strong><img decoding="async" class="size-full wp-image-11816 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="50" height="50" /></strong>Warum die Antwort auf diese Frage wichtig ist: Es gibt ganz viele verschiedene Arten von Websites wie Selbstdarstellungen, Blogs oder E-Shops &#8211; mit deiner Antwort legst du den Website-Typ fest.</p>
<h4>2. Für wen brauchst du eine neue Website?</h4>
<p>Überlege dir, wer deine Website besuchen soll: Menschen, die auf der Suche nach einer bestimmten Information sind? Leute, die deine Produkte oder Dienstleistungen brauchen? Personen, die einen bestimmten Artikel <span id="more-13268"></span>im Internet einkaufen wollen? Oder sind es Menschen, die einen neuen Job suchen? Die eine bestimmte Veranstaltung besuchen sollen?</p>
<p><strong><img decoding="async" class="size-full wp-image-11816 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="50" height="50" /></strong>Warum die Antwort auf diese Frage wichtig ist: Deine Website sollte ideal zu deinen Zielen und zu deinen Zielgruppen passen – und zwar in Inhalt, Optik und Ansprache.</p>
<h4>3. Was soll drauf auf deine neue Website?</h4>
<p>Hier legst du fest, welche Inhalte auf deine Website gehören: Welche Bilder stehen dir zur Verfügung oder brauchst du eventuell noch einen Shootingtermin für die perfekten Fotos? Hast du professionelle Texte, die perfekt zu dir und deinen Zielen passen, oder brauchst du Unterstützung? Liegt das Design schon fest oder benötigst du auch hier Hilfe?</p>
<p><strong><img decoding="async" class="size-full wp-image-11816 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="50" height="50" /></strong>Warum die Antwort auf diese Frage wichtig ist: Eine Website wird nur so gut wie die einzelnen Bestandteile sind – an einer Stelle zu sparen schmälert die Qualität der gesamten Website.</p>
<h4>4. Wie soll deine neue Website aufgebaut sein?</h4>
<p>Es gibt so viele Aufbauten für Websites wie es Ziele gibt: Möchtest du direkt etwas verkaufen mit einer Landingpage? Oder brauchst du eine Plattform, auf der du dein Wissen und deine Erfahrung geballt präsentieren kannst? Oder möchtest du auf dich und dein Unternehmen aufmerksam machen und dich im Internet attraktiv präsentieren?</p>
<p><strong><img decoding="async" class="size-full wp-image-11816 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="50" height="50" /></strong>Warum die Antwort auf diese Frage wichtig ist: Ziele, Inhalte und der Aufbau deiner Website sollten perfekt zusammenpassen – denn nur so wirst du den gewünschten Erfolg haben.</p>
<h4>5. Bis wann soll deine neue Website fertig sein?</h4>
<p>Lege einen Zeitplan fest, der wirklich realistisch ist: Wie viel Zeit brauchst du für die einzelnen Arbeitsschritte? Welche Dienstleistenden möchtest du zu deiner Unterstützung dazu holen? Wann haben diese Unternehmen Zeit? In welcher Reihenfolge werden die einzelnen Arbeitsschritte erledigt? Wie viel Puffer brauchst du, um Verspätungen abzufangen?</p>
<p><strong><img decoding="async" class="size-full wp-image-11816 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="50" height="50" /></strong>Warum die Antwort auf diese Frage wichtig ist: Eine gute Website braucht Zeit – wie fast, alles, was gut werden soll. Doch zu viel Zeit solltest du dir auch nicht lassen &#8230; sonst steigt die Gefahr, nie damit fertig zu werden.</p>
<h4>6. Was darf deine neue Website kosten?</h4>
<p>Definiere, wie viel Geld du investieren möchtest: Brauchst du Unterstützung bei der Konzeption? Beim Text? In Sachen Fotos? Bei der technischen Umsetzung? Beim Design? Beim Hosting? Kannst du Arbeiten selbst in Profiqualität abdecken? Oder brauchst du Unterstützung – in Teilbereichen oder im gesamten Projekt? Gibt es eine Möglichkeit, die Website stufenweise zu entwickeln, damit dein Geldbeutel nicht überstrapaziert wird?</p>
<p><strong><img decoding="async" class="size-full wp-image-11816 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="50" height="50" /></strong>Warum die Antwort auf diese Frage wichtig ist: Gute Qualität kostet IMMER Geld – Websites von der Stange haben immer einen oder sogar mehrere Haken.</p>
<p>Wenn du diese 6 Fragen für dich beantwortet hast, hast du eine solide Grundlage für dein weiteres Vorgehen geschaffen. Und zwar ganz egal, ob du die Seite selbst umsetzen willst oder ob du externe Unterstützung dazu holst:</p>
<ul>
<li>Du weißt nun, wo deine Reise hingeht &#8211; und kannst zum Beispiel mit diesen <a href="https://www.christagoede.de/erfolgreiche-websites/">11 Erfolgs-Tipps für deine neue Website</a> weiter an den Inhalten arbeiten, die für deine neue Website wichtig sind.</li>
<li>Oder du weißt, dass du das alleine nicht schaffst &#8211; und kannst dir Expertinnen und Spezialisten dazuholen, die dich unterstützen auf dem Weg zu deiner neuen Website. Und zwar genau in dem Umfang, den du benötigst.</li>
</ul>
<p>Du bist noch unschlüssig, ob du überhaupt eine neue Website brauchst? Dann könnte dir diese <a href="https://www.christagoede.de/checkliste-website-relaunch/" rel="noopener">Checkliste zum Website-Relaunch</a> bei der Entscheidungsfindung helfen.</p>
<p>ich wünsche dir frohes Schaffen und ganz viel Erfolg 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Die Über-mich-Seite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2018 08:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Inhalt]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Über mich Seite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Mut bei der Selbstdarstellung: In 3 Schritten zur authentischen Über-mich-Seite für Selbstständige. Was schreibe ich am besten über mich? Welche Themen interessieren die Menschen überhaupt? Gibt es Punkte, die ich besser weglasse, wenn ich meine Über-mich-Seite erstelle? Und wie bereite ich die Inhalte auf? Alles schwierige Fragen. Doch die Über-mich- oder Über-uns-Seite gehört bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-mehr-mut-bei-der-selbstdarstellung-in-3-schritten-zur-authentischen-uber-mich-seite-fur-selbststandige">Mehr Mut bei der Selbstdarstellung: In 3 Schritten zur authentischen Über-mich-Seite für Selbstständige.</h2>



<figure class="wp-block-image alignright is-resized"><img decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/White-Cropped-Photo-Baking-Bread-Pinterest-Graphic-18.png" alt="Frau im Spiegel - die authentische Selbstdarstellung" class="wp-image-12850" width="285" height="427" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/White-Cropped-Photo-Baking-Bread-Pinterest-Graphic-18.png 735w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/White-Cropped-Photo-Baking-Bread-Pinterest-Graphic-18-200x300.png 200w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/White-Cropped-Photo-Baking-Bread-Pinterest-Graphic-18-683x1024.png 683w" sizes="(max-width: 285px) 100vw, 285px" /></figure>



<p>Was schreibe ich am besten über mich? Welche Themen interessieren die Menschen überhaupt? Gibt es Punkte, die ich besser weglasse, wenn ich meine Über-mich-Seite erstelle? Und wie bereite ich die Inhalte auf? Alles schwierige Fragen. Doch die Über-mich- oder Über-uns-Seite gehört bei den meisten Websites zu den am häufigsten besuchten Pages. Schließlich wollen die Besucherinnen und Besucher mehr wissen über den Absender oder die Autorin des Internetauftritts, in dem sie gerade lesen. Doch leider finden sich auf dieser wichtigen Seite oft sehr langweilige und vor allem immer gleiche Texte. Meist beginnt es mit solchen Formulierungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schon als kleines Kind interessierte ich mich für &#8230; </strong><br>(hier folgt eine niedliche Geschichte, die wir schon 1.000 Mal gelesen haben)</li>



<li><strong>Wir sind ein Team von Experten für &#8230; </strong><br>(nun kommt eine komplette Wiederholung der Angebotsseiten)</li>



<li><strong>Seit 2017 sind wir bekannt für &#8230; </strong><br>(jetzt lesen wir eine komplette Wiederholung der Angebotsseiten)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Der finale Gähner</h2>



<p>Über zeilenweise Blabla inklusive Buzzwords kämpfen wir uns dann vor zum finalen Gähner, der gleichzeitig als Rausfeger fungiert:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Denn Ihr Erfolg ist mein Erfolg.</strong></li>



<li><strong>Bei uns wird Qualität GROSS GESCHRIEBEN.</strong></li>



<li><strong>Schließlich sind wir die Besten.</strong></li>
</ul>



<p>Ein Button zur Kontaktaufnahme, Links zu den Social Media-Profilen? Fehlanzeige. Auch der Hinweis auf die wichtigen Referenzen fehlt auf vielen dieser Selbstdarstellungsseiten und Über-mich-Texten. Doch meist kommen wir ja gar nicht bis zum Ende, da wir vorher eingeschlafen sind. Schade!</p>



<p>So, jetzt aber genug geschimpft 😉 . Denn eigentlich ist es recht einfach, eine passende, schön zu lesende, aussagekräftige Über-mich-Seite zu erstellen. Am besten gehst du so vor:</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-in-drei-schritten-zur-spannenden-uber-mich-seite">In drei Schritten zur spannenden Über-mich-Seite.</h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-1-der-start-ganz-genau-nachdenken">1. Der Start – ganz genau nachdenken.</h3>



<p>Der Beginn deines Über-mich-Textes entscheidet darüber, ob die Lesenden auf deiner Seite bleiben oder nicht. Vielleicht versuchst du mal ein ungewöhnliches Intro, wenn du deine Über-mich-Seite erstellst:</p>



<h4 class="wp-block-heading">A. Über die Emotion</h4>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="127" height="229" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/Laeufer-am-Start.jpg" alt="Läufer am Start" class="wp-image-12831"/></figure>



<p>Welches Bedürfnis haben deine Kunden und Auftraggeberinnen, wenn sie dich buchen? Möchten Sie sich sicher fühlen? Suchen Sie Zuverlässigkeit? Oder einen ungewöhnlichen Stil? Seltene Materialien? Eine ganz andere Herangehensweise an ein eigentlich bekanntes Thema? Möchten sie motiviert werden? Überlege ganz genau, welches Gefühl es ist, an das du mit deinem Angebot andockst. Wenn du es gefunden hast, formuliere daraus einen ansprechenden, spannenden Satz, der Lust auf Weiterlesen macht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">B. Mit einem Lösungsangebot</h4>



<p>Du kannst die Besuchenden zum Beispiel fragen, ob sie mit dir zusammen in einer Woche besser in der Öffentlichkeit reden möchten. Oder ob sie Hilfe brauchen in Sachen Administration. Weil der Tag eben nicht genug Stunden hat für all die Arbeiten, die man als Einzelselbstständige(r) so zu erledigen hat. Wichtig ist, dass du hier ein Problem und die Lösung möglichst konkret beschreibst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">C. Mit einer steilen These</h4>



<p>Okay, das ist nicht für alle etwas. Aber ich hab das zum Beispiel in meiner eigenen Selbstdarstellung gemacht. Denn ich habe in vielen Gesprächen auf Konferenzen etc. festgestellt, dass ich die Aufmerksamkeit der Leute habe, wenn ich die Frage <em>&#8222;Was machen Sie beruflich?&#8220;</em> mit <a href="https://www.christagoede.de/christa-goede/"><em>&#8222;Ich arbeite nicht, ich habe den ganzen Tag Spaß!&#8220;</em></a> beantworte. Nach diesem Opener habe ich dann genug Zeit, mich und mein Angebot vorzustellen. Und ich kann mir dabei sicher sein, dass die Menschen sehr genau zuhören ;-). Vielleicht findest du ja eine ähnliche These, die neugierig auf dich macht? Und dir dabei hilft, deine Über-mich-Seite zu erstellen? </p>



<h4 class="wp-block-heading">D. Mit Humor</h4>



<p>Ja, du hast richtig gelesen. Auch Humor ist eine Methode, mit der du die Menschen gewinnen kannst. Sogar Emojis sind meiner Meinung nach mittlerweile auch in der geschäftlichen Kommunikation erlaubt! Mehr Infos zu dieser Methode findest du in meinem <a href="https://www.christagoede.de/lustige-selbstdarstellung/">Blogbeitrag &#8222;Selbstvermarktung mit Humor&#8220;</a>. Viel Spaß beim Lesen 😉 </p>



<h4 class="wp-block-heading">E. &#8230; oder ganz anders</h4>



<p>Du hast eine ganz andere Idee? Super! Probiere es einfach aus. Bitte denke daran: Praktisch alles ist besser als der schnarchige Lebenslauf aus deiner letzten Bewerbung für eine Festanstellung. Du weißt schon, dieses Ding, über das Personalerinnen und Personaler regelmäßig wegpennen. </p>



<p>Du möchtest wissen, warum die Persönlichkeit so wichtig ist, wenn du deine Über-mich-Seite erstellst – gerade für uns Selbstständige? Dann ist mein Blogbeitrag <a href="https://www.christagoede.de/persoenlichkeit-und-selbststaendigkeit/">&#8222;Persönlichkeit auf der Website? Ja, es darf ein bisschen mehr sein. Ein bisschen viel mehr!&#8220;</a> genau das Richtige für dich.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-2-der-spurt-bloss-keine-wiederholungen">2. Der Spurt – bloß keine Wiederholungen.</h3>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="129" height="228" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/Laeufer.jpg" alt="Läufer gibt Gas - auf dem Weg zur über-mich-Seite" class="wp-image-12833"/></figure>



<p>Dass du deinen Job richtig gut kannst, haben die Besucherinnen und Besucher hoffentlich schon auf der Startseite und auf deinen Angebotsseiten erfahren. Denn die Über-mich-Seite ist kein Platz, um all dein Wissen, deine Erfahrungen oder auch deine Angebote noch einmal in aller Breite darzustellen. Maximal eine kleine Zusammenfassung darf sein.</p>



<p>Viel wichtiger sind die Gründe, warum dein Angebot genau so ist, wie es ist. Du bist Übersetzerin oder Dolmetscher? Weil du dich als Jugendliche(r) im Ausland mal richtig doof gefühlt hast, weil du die Sprache nicht verstanden hast? Tolle Geschichte, schreib sie auf! Hast du nach einem betriebswirtschaftlichen Studium und 20 Jahren Berufserfahrung herausgefunden, dass du dein Lebensglück im Handwerk findest? Oder hast du durch einen kleinen Zufall während deines Studiums ein Produkt entdeckt, mit dem du heute vielen Menschen das Leben leichter machst? Oder bist du mit deinem Team erst in einer bestimmten Branche gestartet, um dann zu bemerken, dass ihr etwas anderes viel besser könnt?</p>



<p>Super, das sind die Geschichten, die das Leben schreibt. Die Storys, die in unseren Köpfen hängen bleiben. Und nach ganz vielen Über-mich-Seiten, die ich schon geschrieben habe, weiß ich: Es gibt diese Storys in fast jedem Unternehmen. Es gilt, sich darüber klar zu werden, dass das genau die einmaligen Inhalte sind, die unbedingt aufgeschrieben werden müssen! Du wirst sehen: Damit wird es viel leichter, eine mitreißende Über-mich-Seite zu erstellen.</p>



<p>Würzen kannst du diesen Mittelteil zum Beispiel mit einem Hinweis auf deine tollen Referenzen. Oder auch mit einem Link zu einem informativen Blogartikel/Zeitungsbeitrag über dich und deine Arbeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-3-das-ziel-zeig-dich-und-mach-dich-ansprechbar">3. Das Ziel – zeig dich und mach dich ansprechbar.</h3>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="128" height="228" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/Laeufer-im-Ziel.jpg" alt="Läufer im Ziel - das Ziel ist eine über-mich-Seite" class="wp-image-12832"/></figure>



<p>Sehr viele Selbstdarstellungsseiten beinhalten keine Kontaktadressen und auch keine Aufforderung, doch bitte Kontakt aufzunehmen. Warum das so ist? Vielleicht, weil viele Menschen glauben, dass diese Seite nicht verkauft, sondern eben &#8222;nur&#8220; die Selbstdarstellung ist. Dabei ist diese Seite ganz oft der Grund, warum ein Leser oder eine Besucherin bei dir anruft. Oder eben nicht. Vergiss also nicht, deine E-Mail-Adresse und deine Telefonnummer anzugeben, wenn du deine Über-mich-Seite erstellst.</p>



<p>Am besten zeigst du dort noch deine Sozial Media-Auftritte. Und natürlich auch deine Profile auf Business-Plattformen oder wichtigen Branchenverzeichnissen, in die man nicht einfach so kommt. Bitte nutze nur solche Links zu Portalen, in denen du auch wirklich aktiv bist. Denn nur so bekommst du sicher mit, wenn dich jemand kontaktiert.</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-extratipp-1-nutze-die-moglichkeiten">EXTRATIPP 1: Nutze die Möglichkeiten.</h3>



<p>Sprache ist so wunderbar wandelbar. Doch leider nutzen wir die ganzen Möglichkeiten viel zu selten. Bei deiner Über-mich-Seite solltest du aber wirklich alles geben: blumig, nüchtern, witzig, schräg, sachlich im Abkürzungsstil, als Gedicht oder mit Emojis gewürzt. Auf dieser Seite gibt es keine Grenzen. Ich wiederhole: keine.</p>



<p>Wichtig ist aber, dass du authentisch bleibst, wenn du deine Über-mich-Seite erstellst. Überlege dir also genau, welche persönlichen Eigenschaften deine Kunden und Auftraggeberinnen an dir besonders schätzen. Und wenn du das nicht so genau weißt, frage sie! Oder lies deine Referenzen noch mal ganz genau, denn meist findest du da viele Hinweise darauf, was sie an dir ganz besonders schätzen. Und zwar abseits von deinem Know-how und deiner Erfahrung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-extratipp-2-rede-wie-du-schreibst">EXTRATIPP 2: Rede, wie du schreibst.</h3>



<p>Stell dir vor, dein Über-mich-Text war ein voller Erfolg, die Kundschaft hat angebissen. Hast du dir schon eine Art Redeleitfaden überlegt? Weißt du genau, wie du auf welche Fragen antwortest in diesem wichtigen ersten Telefonat? Wichtig ist, dass deine Inhalte zusammenpassen. Wenn du dich auf deiner Über-mich-Seite also als lockere Type präsentierst, darfst du auch im Telefonat genau so sein. Achte also unbedingt darauf, dass du in einem Guss kommunizierst. Ganz egal, ob auf deiner Website, in deinen Mails, in Social Media, am Telefon oder in Zoom.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-extratipp-3-gute-fotos-nicht-vergessen">EXTRATIPP 3: Gute Fotos nicht vergessen.</h3>



<p>Jetzt noch mindestens ein wirklich gutes Foto von dir, deinem Unternehmen oder deinem Team, das nicht so glatt geschliffen ist wie die allseits bekannten Stockfotos – fertig ist deine authentische Über-mich-Seite! Wichtig ist noch, dass du diese Seite nun in regelmäßigen Abständen checkst. Denn mit der Zeit und den verschiedenen Aufträgen ändern sich meist auf die Inhalte, die für deine Selbstdarstellung relevant sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-extratipp-4-die-anderen-webseiten-nicht-vergessen">EXTRATIPP 4: Die anderen Webseiten nicht vergessen.</h3>



<p>Nun hast du eine großartige &#8222;Über-mich-Seite&#8220; erstellt, da bin ich mir sicher 😉 Doch was ist mit allen anderen Seiten? Deinen Angeboten? Deiner Startseite? Im Blogbeitrag <a href="https://www.christagoede.de/in-6-schritten-zur-neuen-homepage/">&#8222;Ne neue Website – wie läuft das eigentlich genau?&#8220;</a> erkläre ich in 6 Schritten, wie ich bei der Erstellung einer neuen Website vorgehe. Vielleicht hilft dir das weiter?</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-texter-uber-mich-seite-oder-texterin-uber-mich-seite-wenns-einfach-nicht-klappt">Texter über-mich-Seite oder Texterin über-mich-Seite &#8211; wenns einfach nicht klappt</h2>



<p>Hey, es ist kein Beinbruch, wenn du deinen Über-mich-Text nicht hinbekommst. Schließlich gibt es Profis, die genau das richtig gut können. Und du reparierst vermutlich auch dein Auto nicht selbst. Oder operierst ein gebrochenes Bein. </p>



<p>Doch wie findest du die zu dir passende Werbetexterin? Oder den Texter, der genau deinen Über-mich-Text schreiben kann? Im <a href="https://www.christagoede.de/gute-texterinnen-und-texter-finden/">Blogbeitrag &#8222;Die Suche nach dem passenden Goldstück&#8220; </a>habe ich viele Tipps zusammengestellt. </p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<p></p>



<p>Du siehst: Ein Patentrezept für eine richtig großartige Selbstdarstellungs-Seite gibt es nicht. Aber es gibt eine Devise: Alles kann, nichts muss. Und wenn du beim Schreiben dieses wichtigen Textes neben deinem Verstand auch dein Bauchgefühl befragst, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.</p>



<p><strong>PS:</strong> Es gibt eine Art finalen Test für eine richtig gute Selbstdarstellung. Lies dir den Text selbst vor und verwende statt deines eigenen Unternehmensnamens den Namen eines konkurrierenden Unternehmens. Wenn der Text dann immer noch glaubwürdig wirkt, ist er eindeutig noch nicht persönlich und authentisch genug 😉 </p>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
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<pre class="wp-block-preformatted">Bildquellenangabe: Titel <a href="http://canva.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Canva.com</a>, Illustrationen&nbsp;<a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>erfolgreiche Websites</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 06:49:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
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		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
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		<category><![CDATA[Nutzerfreundlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Struktur, Aufbau, Inhalte: 11 Tipps, mit denen du deine Website zu einer erfolgreichen Website machst. &#8222;Gut bei Google gefunden werden!&#8220;. Genau das antworten die meisten meiner Kundinnen und Kunden, wenn ich nach dem Sinn und Zweck ihrer Website frage. Doch dieses Gut-gefunden-werden ist nicht mal die halbe Miete, wenn es um eine erfolgreiche Website geht! [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Struktur, Aufbau, Inhalte: 11 Tipps, mit denen du deine Website zu einer erfolgreichen Website machst.</h2>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-11486" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/02/Website-als-Rakete-430x225.jpg" alt="Website als durchstartende Rakete" width="430" height="225" />&#8222;Gut bei Google gefunden werden!&#8220;</em>. Genau das antworten die meisten meiner Kundinnen und Kunden, wenn ich nach dem Sinn und Zweck ihrer Website frage. Doch dieses Gut-gefunden-werden ist nicht mal die halbe Miete, wenn es um eine erfolgreiche Website geht! Denn was nutzt es dir, wenn du zwar im Internet gut gefunden wirst? Doch wenn die Menschen auf deiner Website mühselig nach deinen Kontaktdaten suchen müssen? In diesem Blogbeitrag habe ich 11 Tipps zusammengestellt, mit denen du deine Website in Inhalt und Struktur optimieren kannst:</p>
<h4>1. Die Startseite &#8211; das Wichtigste nach vorn</h4>
<p>Ein Introtext wie <em>&#8222;Herzlich willkommen bei Unternehmen YX&#8220;</em> ist so was von 1980. Besser steigst du mit einem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Elevator_Pitch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elevator-Pitch</a> in deine erfolgreiche Website ein. Also einer Kurzbeschreibung dessen, was du anbietest. Und natürlich, was deine Kundschaft davon hat. Dazu beantwortest du dir idealerweise drei Fragen:</p>
<ul>
<li>Wer bist du?</li>
<li>Was haben die Kunden/Interessentinnen von deinem Angebot?</li>
<li>Was macht dein Angebot so besonders? In fachlicher UND in emotionaler Hinsicht?</li>
</ul>
<p>Ja, ich weiß, das ist richtig schwer! Besonders dann, wenn du das alles in maximal drei Sätzen zusammenfassen sollst, um mit deiner Webseite erfolgreich zu sein. Aber dein Einsatz lohnt sich! Denn bei den meisten klassischen Websites entscheidet sich auf der Startseite, ob Menschen dort bleiben und weiterlesen. Oder ob sie lieber weitersurfen. Vielleicht hilft dir dieser Blogbeitrag weiter: <a href="https://www.christagoede.de/die-startseite-einer-website/">&#8222;Die Schaufenster-Strategie: Was gehört auf die Startseite deiner Website?&#8220;</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EXTRATIPP:</span> Meiner Erfahrung nach ändert sich der Elevatorpitch öfter. Denn dein Angebot ändert oder schärft sich. Ich habe deswegen zweimal im Jahr ein Date mit meinem Elevatorpitch. Dann prüfe ich ihn auf Herz und Nieren. Und überarbeite ihn gegebenenfalls. Vielleicht setzt du dir auch einfach einen festen Termin für diese Arbeiten? Bei der Gelegenheit kannst du dann auch deine gesamte Website überprüfen. Damit deine Webseiten erfolgreiche Webseiten bleiben.</p>
<h4>2. Der Kontakt &#8211; wie bist du zu erreichen?</h4>
<p>Ganz wichtig und leider immer noch gerne vergessen: die Absenderkennung und die möglichen Kontaktwege gleich auf der Startseite. Wer ist der Absender? Wie erreiche ich die Absenderin? Telefonnummer, E-Mail-Adresse und deine Social Media-Auftritte platzierst du am besten oben rechts auf deiner erfolgreichen Website. Denn wir alle haben gelernt, dass wir dort wichtige Dinge wie einen Warenkorb finden. Unser Blick geht also automatisch dorthin. Hier sind deine Kontaktdaten optimal aufgehoben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EXTRATIPP:</span> Die Kontaktdaten und deine <span id="more-11137"></span>bevorzugten Sozialen Netzwerke sollten so in die Website eingebaut werden, dass sie sich automatisch auf jeder einzelnen Unterseite an möglichst gleicher Stelle wiederfinden. Zum Beispiel oben rechts oder unten im Fuß der Website. Das spart dir zum einen den riesigen Pflegeaufwand, wenn sich etwas ändert. Und zum anderen finden die Leser der Website diese wichtigen Daten immer am selben Ort.</p>
<h4>3. Die richtigen Worte &#8211; je präziser, desto besser</h4>
<p>Was nutzt einem Saarbrücker Bauunternehmen, das kleine Mehrfamilienhäuser plant und errichtet, eine gute Suchmaschinen-Platzierung bei den Worten &#8222;Zementmischer leihen&#8220;? Sinnvoll ist hier eine Suchwortkombination wie &#8222;Bauunternehmen Mehrfamilienhaus Saarbrücken&#8220;. Achte also beim Schreiben der Texte für deine erfolgreiche Website darauf, dass du dich in einer passenden Wortwolke bewegst. Also mit den Worten arbeitest, mit denen du Interessenten in einem persönlichen Gespräch dein Angebot erklärst.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EXTRATIPP:</span> Mir hilft es bei der Recherche, meinen Kundinnen und Kunden genau zuzuhören. Warum genau haben sie mich kontaktiert? Welche Worte nutzen sie dafür? Manchmal frage ich auch direkt nach, wie sie auf mich gekommen sind. Denn mit diesen Informationen kann ich dann meine Website weiter anpassen. Und sie noch attraktiver für meine Wunschkundschaft gestalten.</p>
<h4>4. Die Navigation &#8211; klare Benennung</h4>
<p>Verschwurbeltes Zeugs solltest du auf deiner Website auf jeden Fall vermeiden. Das gilt ganz besonders für die Navigationspunkte. Denn wer mag schon Wegweiser, die er nicht auf einen Blick versteht? Aber auch Benennungen wie &#8222;Angebot&#8220; oder &#8222;Leistung&#8220; sind nicht unbedingt das Gelbe vom Ei, denn sie sind zu beliebig. Doch manchmal lassen sich derartig pauschale Beschreibungen nicht vermeiden. Zum Beispiel dann, wenn du mehrere Angebote hast und diese aus Platzgründen unter einem Navigationspunkt zusammen fassen möchtest.</p>
<p>Umso wichtiger ist hier, dass der inhaltliche Kontext stimmt! Mach schon auf der Startseite deiner erfolgreichen Website klar, dass es sich zum Beispiel um ein Saarbrücker Bauunternehmen für Mehrfamilienhäuser handelt. Dann wissen die Leserin oder der Leser schon, aus welchem Bereich die Angebote des Unternehmens kommen.</p>
<h4>5. Texte strukturieren &#8211; alles fürs Querlesen</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-430x627.png" alt="Eine Liste" width="250" height="365" />Wir alle haben heute ja überhaupt keine Zeit mehr 😉 Deswegen ist es wichtig, dass du deinen Website-Gästen die wichtigen Inhalte auch optisch gut strukturiert servierst. Überschriften und Zwischenüberschriften, logische Absätze, Aufzählungspunkte &#8211; all diese Dinge machen es den Lesern leicht, die Texte deiner erfolgreichen Website zu erfassen. Eine detailreiche Anleitung findest du in diesen beiden Blogbeiträgen: <a href="https://www.christagoede.de/7-tipps-fuer-gute-texte/">7 Tipps für gute Texte</a> und <a href="https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/">Webtexte richtig aufbereiten</a>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EXTRATIPP:</span> Testleserinnen und Testleser sind super! Frag doch einfach Menschen aus deiner Familie oder deinem Freundeskreis, ob sie deine Texte lesen und dir Feedback geben. Du hast Kundinnen und Kunden, mit denen du ein tolles, vertrauensvolles Verhältnis hast? Sie sagen dir bestimmt auch, was sie über deine Texte denken.</p>
<h4>6. Über uns &#8211; das sehr persönliche Sahnehäubchen</h4>
<p>Bei den meisten digitalen Unternehmensauftritten müssen wir Leserinnen und Leser schon sehr mutig sein, wenn wir auf die so wichtige <a href="https://www.christagoede.de/die-ueber-mich-seite/">Seite &#8222;Über uns&#8220;</a> klicken. Denn dort warten oft langweilige Floskel-Ansammlungen, unverständliches Branchen-Kauderwelsch oder gruselige Übertreibungs-Wüsten.  Besser machen kannst du es, wenn du hier deine Geschichte erzählst. Warum machst du das, was du auf dieser Website anbietest? Was hat dein Angebot mit dir, deinem Leben und deiner Persönlichkeit zu tun? Lege bei den Texten also eher Wert auf die Story und die emotionalen Vorteile. Und höre auf, dich auf technische Details oder Superlativen zu konzentrieren. Und am besten erzählst du diese Geschichte in deinen eigenen Worten. Wie ein <a href="https://www.christagoede.de/besser-schreiben/">Lautschreiber</a>, sozusagen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EXTRATIPP:</span> <a href="https://www.christagoede.de/die-ueber-mich-seite/">Die Über-mich- oder Über-uns-Seite </a>ist die Webseite, deren Text zumeist viel Zeit in Anspruch nimmt. Doch sie ist auch eine der Seiten, die in hoher Zahl angeklickt werden. Es lohnt sich also, wenn du dich hier richtig bemühst. Und dich sichtbar machst in diesem Text? In diesem Blogbeitrag findest du die Gründe dafür: <a href="https://www.christagoede.de/persoenlichkeit-und-selbststaendigkeit/">&#8222;Persönlichkeit auf der Website? Ja, es darf ein bisschen mehr sein. Ein bisschen viel mehr!&#8220;</a></p>
<h4>7. Authentizität &#8211; sei du selbst</h4>
<p>Es gibt viele Methoden, wie du Authentizität in deine Website bringen kannst: Eine recht einfache ist, dich und deine Angestellten auf persönliche Art und Weise zu präsentieren. Natürlich inklusive sympathischen Foto. Und vielleicht einem kleinen Zitat, das sich direkt auf dein Angebot bezieht? Geht im Unternehmen stets die gleiche Person ans Telefon? Prima, stelle sie im Kontaktbereich deiner erfolgreichen Website vor! Denn wir alle wissen gerne, wie unser Gegenüber aussieht, wenn wir mit jemandem telefonieren.<br />
Und auch sprachlich kannst du hier viel erreichen, indem du in der Wortwelt bleibst. Also den Worten, die du auch nutzt, wenn du persönlich mit deinen Kundinnen und Interessenten sprichst. Hand aufs Herz: Dieses glatt geschliffene, austauschbare Business-Bullshit-Bingo langweilt uns alle! Und wenn du ein Einzelselbstständiger oder Einzelunternehmerin bist, dann schreib das auch so. Dass du dich hinter dem größeren &#8222;WIR&#8220; versteckst, fällt der Kundschaft sowieso über kurz oder lang auf.  😉 Mehr Tipps zu authentischen Texten findest du in meinem <a href="https://www.christagoede.de/authentischer-text/">Blogbeitrag: &#8222;Authentischer Text: Was ist das? Wie geht das?&#8220;</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EXTRATIPP:</span> Du weißt nicht so genau, welche Worte zu wählst, um deine Angebote zu beschreiben? Dann hör dir doch einfach mal selbst zu! Du kannst mit einer Smartphone-App einfach aufnehmen, was du sprichst.</p>
<h4>8. Referenzen &#8211; was sagen andere?</h4>
<p>Glückliche und zufriedene Kundinnen und Kunden sind die allerbeste Werbung, die wir Selbstständige haben können! Doch leider kommt dieses wichtige Marketinginstrument auf vielen Websites gar nicht vor! Oder noch schlimmer: <em>&#8222;Ich werde immer wieder bauen mit der Firma XY, denn alles ist super gelaufen! &#8211; Sabrina F.&#8220;</em> (F. wie Fake, denn Sabrina wird auch noch mit einem eindeutig erkennbaren Stockfoto dargestellt). Gerade bei Bauunternehmen gibt es nachvollziehbare Referenzprojekte, die auf deiner erfolgreichen Website umfangreich dargestellt werden könnten. Natürlich versehen mit den Stimmen der glücklichen Wohnungseigentümer oder Hausbesitzerinnen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EXTRATIPP:</span> Sprich deine Kundschaft darauf an, ob sie dir eine <a href="https://www.christagoede.de/kundenstimmen-zur-selbstdarstellung/">Referenz für deine Website schreiben</a>. Wenn du diese Menschen mit deiner Arbeit und deinen Angeboten glücklich und zufrieden gemacht hast, schreiben Sie dir meiner Erfahrung nach sehr gerne eine <a href="https://www.christagoede.de/warum-sind-referenzen-so-wichtig/">für deinen digitalen Auftritt so wichtige Referenz</a>.</p>
<h4>9. Wo arbeitest du &#8211; regional, national oder international?</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6767" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/homepage-430x435.png" alt="Homepage-Button" width="200" height="203" />Wenn du Dienstleistungen oder Produkte ausschließlich in einer festen Region anbietest, solltest du diese auch ganz klar benennen. Formulierungen wie &#8222;Das Saarbrücker Bauunternehmen XY&#8220; oder &#8222;der im Saarland ansässige Bauspezialist für Mehrfamilienhäuser XY&#8220;  sind für eine erfolgreiche Website notwendig. Denn sie zeigen Suchmaschinen sowie Leserinnen und Lesern, dass dieses Unternehmen sein Angebot ausschließlich regional offeriert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EXTRATIPP:</span> Mit Einträgen bei <a href="https://www.google.de/business/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Business</a> oder <a href="https://www.yelp.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Yelp</a> kannst du den regionalen Bezug deines Unternehmens noch unterstreichen. Das solltest sogar auf jeden Fall tun, wenn du ein Ladengeschäft oder ein Restaurant hast.</p>
<h4>10. Wiederholungen &#8211; die Gratwanderung</h4>
<p>Ja, wir alle müssen Inhalte öfter mal wiederholen innerhalb einer Website. Denn wir wissen nicht, was genau beim Querlesen erfasst und was nicht. Deswegen schadet es nicht, die wichtigsten Infos gleich an mehreren Stellen auf der erfolgreichen Website zu platzieren. Zum Beispiel, dass das Bauunternehmen in Saarbrücken angesiedelt ist. Und sich auf den Bau von Mehrfamilienhäusern spezialisiert hat.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EXTRATIPP:</span> Bitte flechte diese inhaltlichen Wiederholungen aber geschickt ein. Denn einen Satz wie <em>&#8222;Das Saarbrücker Bauunternehmen, das seinen Firmensitz in Saarbrücken hat, baut in Saarbrücken Mehrfamilienhäuser.&#8220;</em> möchte wirklich niemand lesen. Da sind wir uns bestimmt einig. 😉</p>
<p>Du brauchst mehr Tipps für den Auftrau deiner Werbetexte? Schau doch mal in meinem <a href="https://www.christagoede.de/aufbau-werbetext/">Blogbeitrag &#8222;Werbetexte schreiben: Du, ich hab da mal ein Problem. Oder doch einen Brotkasten?&#8220;</a> vorbei.</p>
<h4>11. Rechtliches &#8211; das superwichtige Kleingedruckte</h4>
<p>Bitte beachte, dass Impressum und Datenschutzerklärung auf jeder einzelnen Unterseite erreichbar sein müssen. Und zwar mit nur einem Klick.  Am besten platzierst du diese Inhalte im Footer oder der Fußzeile deiner Website. Denn so sorgst du dafür, dass diese Elemente immer auf jeder einzelnen Webseite vorhanden sind. Auf dem PC genauso wie auf dem Smartphone oder Tablet.</p>
<p>Du siehst: Um eine gute Platzierung in den Suchmaschinen zu erreichen, gibt es eine Vielzahl von Methoden und Strategien. Etwa aus den Bereichen Suchmaschine, Technik oder Inhalt. Denn unterm Strich zählt nur das Resultat: viele Klicks. Viele Anrufe. Und natürlich viele Aufträge oder Bestellungen! Das ist es, was deine Website zu einer erfolgreichen Website macht.</p>
<hr />
<pre>Bildquellenangabe: <a href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pixabay</a></pre>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Mehr Pepp fürs Blog und Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 06:55:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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		<category><![CDATA[spannend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Ideen, wie du schnell spannende Texte schreiben kannst. Wir Content-Schreiber haben es ganz schön schwer, jaja: Tagaus tagein müssen wir interessante Inhalte produzieren, brauchen Ideen am laufenden Band und sollen mal eben fix diverse Social Media-Kanäle füttern, damit wir in den Köpfen der Leute bleiben. Ganz gleich, ob wir das für uns selbst oder im Auftrag von Kunden machen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Drei Ideen, wie du schnell spannende Texte schreiben kannst.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10390" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Ideenbirne-e1465987669662-430x310.jpg" alt="Ideenbirne" width="300" height="216" />Wir Content-Schreiber haben es ganz schön schwer, jaja: Tagaus tagein müssen wir interessante Inhalte produzieren, brauchen Ideen am laufenden Band und sollen mal eben fix diverse Social Media-Kanäle füttern, damit wir in den Köpfen der Leute bleiben. Ganz gleich, ob wir das für uns selbst oder im Auftrag von Kunden machen &#8211; wir alle kommen irgendwann an den Punkt, an dem uns einfach nicht mehr einfällt. Das Hirn ist leer, alles ist gefühlt mindestens schon 500 Mal geschrieben worden und die ganzen Emojis können wir auch nicht mehr sehen. Damit ihr in dieser Situation nicht aus lauter Verzweiflung zum berühmt-berüchtigten Catcontent greifen müsst, verrate ich ich euch heute drei Ideen, die mir immer wieder aus diesem Loch heraushelfen:</p>
<h3>Wechsel der Perspektiven &#8211; du, ich und die anderen.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10392" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Zum-Wechsel-gehts-hier-lang.jpg" alt="Zum Wechsel gehts hier lang" width="100" height="138" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Zum-Wechsel-gehts-hier-lang.jpg 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Zum-Wechsel-gehts-hier-lang-218x300.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 100px) 100vw, 100px" />Ja, stimmt, der dreihundertste Text über den kleinen Elektromotor APX30711 und seine vielen tollen Features wie den niedrigen Energieverbrauch und die kompakten Ausmaße ist laaaaaaaaaaaaaaangweilig. Da kommt so ein Wechsel der Perspektive gerade recht! Schlüpf doch mal in den kleinen Elektromotor und stelle dir folgende Frage: Welche Geschichten bekommt er eigentlich mit, der kleine Motor, wenn er in eine Küchenplatte einer <span id="more-10280"></span>Großküche verbaut ist? Oder: Welchen Nutzen hat eigentlich der Geschäftsführer eines Krankenhauses von diesem kleinen Motor, der in allen Krankenhausbetten verbaut wurde? Mein Kopfkino sprudelt da sofort los &#8211; und deins bestimmt auch.</p>
<h3>Gefühle &amp; Triebe &#8211; sprich das an, was unkontrollierbar ist.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10394" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Emotionen.jpg" alt="Verschiedene Emotionen" width="100" height="113" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Emotionen.jpg 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Emotionen-265x300.jpg 265w" sizes="auto, (max-width: 100px) 100vw, 100px" />Wer hat eigentlich mal bestimmt, dass es im Geschäftsleben immer nüchtern und analytisch zugehen muss? Nö, Gefühle &amp; Triebe sind gefragt &#8211; gerade in Social Media. Denn wer möchte schon seine neue Lieblingspizza via Facebook alá <em>&#8222;Pizza mit Spinat und Knoblauch &#8211; diese Woche nur 3,99 Euro.&#8220;</em> verkauft bekommen? Viel besser funktioniert eine Ansage wie <em>&#8222;Diese Woche ist Popeye-Woche: Lecker Spinat auf der Pizza für die Portion Extrakraft &#8211; und ganz viel Knoblauch. Jetzt nur 3,99 Euro, yamyam ;-)&#8220;</em>. Boar, ich hab jetzt Hunger! In Social Media darfst du also ruhig Gefühle &amp; Triebe ansprechen und gerne auch Worte verwenden, die im Schriftdeutsch eigentlich nicht vorkommen.</p>
<h3>Spezialdisziplin Humor &#8211; wenn&#8217;s passt, her damit.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10395" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Power-e1465987376881-430x492.jpg" alt="Frauenpower" width="100" height="114" />Die eine oder der andere wird bereits bemerkt haben, dass ich ein bisschen Spaß verstehe. Meine Texte schreibe ich deshalb immer humorig und auch ein bisschen schnippisch. Und ich nehme mich auch gerne mal selbst auf die Schippe, das funktioniert in meinem Blog sehr gut. Doch Obacht: Nicht jeder Mensch frühstückt am Morgen einen Clown &#8211; und das ist auch gut so. Betrachte mal deine besonderen Fähigkeiten: Vielleicht kannst du Kompliziertes ganz einfach erklären? Oder bist du mitfühlend und kannst sehr gut auf Menschen zugehen? Dann zeige deine Spezialdisziplin in deinen Texten, denn mit deiner persönlichen Note versehen bleiben deine Inhalte einfach besser im Gedächtnis.</p>
<hr />
<p>Welche Tipps habt ihr noch auf Lager? Oder nutzt ihr vielleicht sogar spezielle Kreativitätstechniken? Ich bin so gespannt auf euer Feedback, denn der Tag ist nicht fern, an dem auch ich mir wieder die Haare raufe, weil mir verdammt noch mal nichts einfällt!</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>6 Ideen für interessante Bloginhalte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2014 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knipsen, babbeln, outen, reisen &#8211; so klappt&#8217;s auch mit den Blogbeiträgen. Heute ist Dienstag. Donnerstag (mein Blogtag) rückt näher und näher. Ich hatte bisher keine zündende Idee für einen Blogbeitrag. Nicht eine, nicht mal eine winzige. Meine eigentlich großartige Ideensammlung finde ich heute total langweilig. Und entgegen meiner sonstigen Gewohnheit habe ich keinen einzigen Blogbeitrag vorgeschrieben. Außerdem gibt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Knipsen, babbeln, outen, reisen &#8211; so klappt&#8217;s auch mit den Blogbeiträgen.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7304" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/09/Explosion-430x324.jpg" alt="Explosion" width="250" height="189" />Heute ist Dienstag. Donnerstag (mein Blogtag) rückt näher und näher. Ich hatte bisher keine zündende Idee für einen Blogbeitrag. Nicht eine, nicht mal eine winzige. Meine eigentlich großartige Ideensammlung finde ich heute total langweilig. Und entgegen meiner sonstigen Gewohnheit habe ich keinen einzigen Blogbeitrag vorgeschrieben. Außerdem gibt es dooferweise kein Thema, bei dem mir gerade der Schuh drückt. Boar, ich strenge mich wirklich an und es mag einfach kein Funken überspringen. Was nun? Erst mal in die Küche gehen &#8211; Schokolade hilft ja bekanntlich gegen Ideenlosigkeit. Immer.</p>
<p><strong>Boom</strong>, auf dem Weg in die Küche ist sie plötzlich da, die Idee: Ich schreibe einen <span id="more-7291"></span>Blogbeitrag über die ganzen Ideen, die ich während der Grübelphase hatte 😉 Denn ich bin ganz bestimmt nicht die erste und einzige, die ein solches Erlebnis hatte! Nun hoffe ich, dass Sie in diesem Beitrag einige Anregungen für Ihre nächsten Blogbeiträge finden. Hier sind meine sechs Ideen:</p>
<h3>1. Outen: Hintergründe und Geschichten</h3>
<p>Ja, Sie können sich in Ihrem Blog outen &#8211; Sie sollten es sogar! Aber natürlich nicht so, wie Sie nun denken &#8230; beantworten Sie lieber folgende Fragen: Was ist Ihr Motor? Warum stehen Sie morgens auf und machen Ihren Job? Wie lautet die Idee hinter Ihrem Unternehmen? Hinter Ihren Produkten? Was treibt Ihre Mitarbeiter an? Gibt es eine interessante Geschichte aus der Gründungszeit? Oder vielleicht sogar eine lange Familientradition? Erzählen Sie Ihren Lesern die Storys, die Ihr Unternehmen schreibt! Schreiben Sie von den Geschichten, die Sie in Ihrem Unternehmen erlebt haben. Oder von denen, die zur Entstehung des Unternehmens geführt haben.</p>
<h3>2. Babbeln: Interviews mit Menschen, die Spannendes zu  erzählen haben</h3>
<p>Sie beschäftigen sich seit Jahren mit Abwasserrohren? Sind Expertin in Sachen glutenfreie Backrezepte? Oder wissen jetzt schon über die Frisurentrends für 2015 Bescheid? Dann kennen Sie bestimmt auch andere Menschen oder Unternehmer, die ebenfalls mit Ihren Themen beschäftigt sind. Stellen Sie diesen Menschen Fragen: zu den gemeinsamen Themen, zu Ideen und Visionen, zu einem anderen Überthema, das Sie eventuell mit den Interviewpartnern verbinden könnte. Bei der Entwicklung des Fragebogens sollten Sie aber immer den Nutzen für Ihre Leser im Fokus haben &#8211; und nicht die Fragen, die Sie der Konkurrenz schon immer mal stellen wollten 😉</p>
<h3>3. Knipsen: Fotos aus dem Arbeitsleben</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7308" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/09/Kamera.jpg" alt="Kamera" width="250" height="212" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/09/Kamera.jpg 637w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/09/Kamera-300x254.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Ich bin mir sicher: Auch Ihr Arbeitsplatz bietet tolle Fotomotive. Ist eine neue Maschine in Ihre Produktionshalle eingezogen? Prima, begrüßen Sie sie öffentlich! Und interviewen Sie am besten gleich den Mitarbeiter, der sie bedient &#8211; denn er kann mit Sicherheit am besten beschreiben, welche Vorteile diese Neuanschaffung bringt. Oder bitten Sie die Azubis, eine &#8222;Foto-Workstory&#8220; aus Ihrem Unternehmen zu verfassen. Sie fürchten sich vor der Qualität dieser Fotos? Keine Sorge, niemand erwartet von Ihnen, dass sie preisverdächtige Superfotos veröffentlichen. Ich hatte im Blog mal <a title="Fotos aufbereiten" href="https://www.christagoede.de/fotos-aufbereiten/" target="_blank">zwei Smartphone-Apps vorgestellt</a>, mit denen Sie Bilder ganz einfach bearbeiten können.</p>
<h3>4. Diskutieren: Aktuelle Themen aufgreifen und mitmischen</h3>
<p>In Ihrer Branche wird gerade ein Thema quer durch alle Formate diskutiert? Die Gespräche auf der Messe, beim Branchenstammtisch und in Ihrer Kaffeeküche drehen sich nur um diesen Trend, das Tool oder diese Idee? Sie können in Ihrem Blog gerne in dieses Thema einsteigen und Ihren Standpunkt darlegen. Oder Sie können mit spannenden Thesen die Diskussion weiter anregen. Eine schöne Idee ist in diesem Zusammenhang auch, ergänzendes Know-how anzubieten &#8211; zum Beispiel in Form einer Expertenfragerunde. Da bekommen Sie gleich Futter für mehrere Blogbeiträge! EXTRATIPP: Wenn Sie sich <a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/" target="_blank">Google Alerts </a>zu Ihrem Thema anlegen, ist es ganz einfach, immer up to date zu sein.</p>
<h3>5. Reisen: Messen- oder Konferenzberichte</h3>
<p>Sie sind bestimmt öfter im Jahr auf Branchenevents, wichtigen Messen oder Konferenzen unterwegs. Berichten Sie doch mal über Ihre Vorstellungen, die Sie im Vorfeld von dieser Konferenz hatten, und berichten darüber, was daraus in Realität geworden ist. Oder geben Sie Ihre wichtigsten Learnings aus den Vorträgen weiter an die Leser Ihres Blogs. Sie informieren sich auf einer Messe über die neuesten Entwicklungen und Forschungen in Ihrem Arbeitsgebiet? Die Ergebnisse sind ganz bestimmt auch für andere interessant. Diese Beiträge können Sie auch mit Fotos ergänzen, die Sie vor Ort geschossen haben. Vergessen Sie die Links nicht zu anderen spannenden Inhalten!</p>
<h3>6. Recherchieren: Informationen zu einem Thema zusammenstellen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7305" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/09/Der-Leser-430x332.jpg" alt="Der Leser recherchiert" width="250" height="193" />Gibt es Plattformen, die die Leser Ihres Blogs unbedingt kennen sollten? Andere Blogs? Online-Artikel, die sie unbedingt lesen sollten? Oder kennen Sie ganz viele Tools, die Ihren Kunden die Arbeit erleichtern? Haben Sie gerade eine thematische Leseliste für Ihre Kollegen zusammengestellt? Solche Informationen können Sie gerne auch in Ihrem Blog veröffentlichen. Und keine Angst vor der Konkurrenz: Solange die Tipps aus frei verfügbaren Online-Inhalten bestehen, kann sie sowieso jeder finden. Und die individuellen Extratipps, mit denen Sie Ihre Blogbeiträge würzen, unterstützen Ihre Online-Reputation und Ihren Status als Experte.</p>
<h3>Und jetzt SIE!</h3>
<p>Welche Tipps für spannende Blogbeiträge haben Sie für mich? Ich freue mich über Ihre Ideen und Ihr Feedback. Denn mein nächster Blog-Donnerstag kommt bestimmt 😉 </p>
<address>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></address>
<hr />
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen. <strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
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		<title>Der Weg zum eigenen Blog, Teil 1</title>
		<link>https://www.christagoede.de/der-weg-zum-eigenen-blog-teil-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 07:02:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorüberlegungen &#8211; ein Blog: Soll ich oder soll ich nicht? Viele Unternehmen, aber auch Freiberufler oder Handwerker benutzen mittlerweile ein Blog, um ihr Know-how und ihre Kompetenzen im Internet zu präsentieren: Die Spanne reicht vom Handwerkerblog des Malers Heyse über den OTTO-Azubiblog oder den PR-Doktor von Kerstin Hoffmann bis zum Webtagebuch der FRoSTA-Mitarbeiter. Positive Effekte Ein gut [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Vorüberlegungen &#8211; ein Blog: Soll ich oder soll ich nicht?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-2151 size-thumbnail" title="492196_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.de" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/492196_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="Das Blog als Marketinginstrument" width="150" height="150" />Viele Unternehmen, aber auch Freiberufler oder Handwerker benutzen mittlerweile ein Blog, um ihr Know-how und ihre Kompetenzen im Internet zu präsentieren: Die Spanne reicht vom <a title="Link zum Blog des Malers Heyse" href="http://blog.maler-heyse.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Handwerkerblog des Malers Heyse </a>über den OTTO-Azubiblog oder den PR-Doktor von Kerstin Hoffmann bis zum <a title="Link zum Frostablog" href="http://www.frostablog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webtagebuch der FRoSTA-Mitarbeiter</a>.</p>
<h4>Positive Effekte</h4>
<p>Ein gut gepflegtes Blog hat positive Effekte:<span id="more-2131"></span></p>
<ul>
<li>Die <strong>Präsentation als Experte im jeweiligen Fachgebiet</strong> gelingt im Internet umfassender und glaubwürdiger, wenn Sie in einem Blog in regelmäßigen Abständen zielgruppenrelevante Themen näher beleuchten. Eventuell wirken Sie sogar meinungsbildend! Ihre <strong>Online-Reputation</strong> verbessert sich nachhaltig &#8211; bloggende Unternehmen sind eher im Gespräch als Unternehmen, die nur über eine statische Webpräsenz verfügen.</li>
<li>Frischer Content in Blogform hat positive Effekte auf die <strong>Suchmaschinen-Optimierung (SEO) </strong>Ihrer Webpräsenz. Und zwar in zwei Richtungen: Eine Website, die regelmäßig aktualisiert wird, wird von den Suchmaschinen automatisch höher gerankt. Und da sich die Inhalte des Blogs in den meisten Fällen auf die angebotenen Produkte oder Dienstleistungen beziehen, verwenden Sie gradezu zwangsweise die <strong>Keywords</strong>, die für eine gute Auffindbarkeit in den Suchmaschinen wichtig sind.</li>
</ul>
<h4>Vorüberlegungen: Was wollen Sie mit Ihrem Blog erreichen?</h4>
<p>Wichtig ist, dass Sie Ihr Blog genau so professionell aufsetzen und betreiben, wie Sie mit Ihren Kunden arbeiten: Welches Ziel verfolgen Sie mit dem Blog? Wer soll Ihre Blogbeiträge lesen? Wie werden Sie das Blog in Zukunft pflegen und für die Verbreitung der Beiträge sorgen? Mit der Beantwortung dieser Fragen steht oder fällt Ihr Blog. Hier sind intensive Vorüberlegungen nötig! Für diese Vorüberlegungen sollten Sie sich Zeit nehmen. Es empfiehlt sich, ein eigenes Blogkonzept zu entwickeln und aufzuschreiben.</p>
<p>Dieses Konzept ist die Basis für alle weiteren Schritte und sollte mindestens ein Mal im Jahr überprüft werden: Haben Sie Ihre Ziele erreicht? Gab Überraschungen? Müssen Anpassungen vorgenommen werden, weil Ihre Wunschkunden nun andere sind?</p>
<h4>Inhalte für&#8217;s Blog &#8211; die richtige Mischung macht&#8217;s!</h4>
<p>Wie beim Thema Social Media gilt auch für ein Blog: Posten Sie nur das, was Ihre Leser wirklich interessiert! Gern dürfen es auch mal persönliche Themen sein &#8211; aber in stark abgeschwächter Form. (viele Content-Tipps finden Sie in meinen beiden Blogbeiträgen zur Social Media Strategie, <a title="Social-Media-Strategie 1" href="https://www.christagoede.de/social-media-strategie-1/">Teil 1</a> und <a title="Social-Media-Strategie 2" href="https://www.christagoede.de/social-media-strategie-2/">Teil 2</a>. Die Tipps dort können Sie in weiten Teilen auch in Ihre Blog-Strategie umsetzen).</p>
<p>Wenn Sie <a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/">Google Alerts</a> zu Ihren wichtigen Themen anlegen, kommen die Themenvorschläge täglich in Ihre Mailbox geflattert &#8211; vollautomatisch und in einer klaren Form, die gut quer zu lesen ist.</p>
<h4>Die Pflege &#8211; kontinuierlich und in gleichbleibend hoher Qualität</h4>
<p>Auf die Frage, wie oft man bloggen soll, gibt es keine allgemein gültige Antwort: In der einen Branche sind topaktuelle Ereignisse an der Tagesordnung &#8211; hier könnten Sie sich als der Experte profilieren, der immer gut informiert ist und die Entwicklungen fundiert kommentiert und begleitet. Andere Sparten sind eher beratungsintensiv &#8211; hier bieten sich Blogposts an, die den Lesern einen ersten Eindruck von der umfassenden Beratungskompentenz und dem großen Wissen des Bloggers geben. Wichtig ist nur, dass Sie ein Niveau halten &#8211; und dieses Niveau nicht zum Beispiel durch schlecht recherchierte Themen abschwächen.</p>
<h4>Fair gewinnt &#8211; richtig zitieren und Bildrechte beachten</h4>
<p>Blogger mögen es zumeist sehr gerne, wenn ihre Beiträge weiter verbreitet werden. Aber bitte nur mit einem Verweis auf den Autor und die Quelle! Außerdem sollten Sie unbedingt die Bildrechte beachten: Auch bei kostenfreien Stockfotos muss der Fotograf und die Bildquelle genannt werden. Vergessen zählt nicht &#8211; und eine Abmahnung kann richtig teuer werden.</p>
<p>Im Teil 2 dieser Reihe finden Sie die &#8222;<a title="Der Weg zum eigenen Blog, Teil 2" href="https://www.christagoede.de/der-weg-zum-eigenen-blog-teil-2/">Blog-Checkliste A &#8211; von den Zielen bis  zur Verbreitung</a>&#8222;.  Die &#8222;Blog-Checkliste B &#8211; vom Issuemanagement bis zur Evaluation&#8220; erscheint am 6. März 2013.</p>
<address>Bildquelle: Gerd Altmann/<a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a>  </address>
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